All language subtitles for War.of.the.Kingdoms.S01E03.PL.1080p.WEB-DL.DD2.0.H264-Ralf

af Afrikaans
ak Akan
sq Albanian
am Amharic
ar Arabic
hy Armenian
az Azerbaijani
eu Basque
be Belarusian
bem Bemba
bn Bengali
bh Bihari
bs Bosnian
br Breton
bg Bulgarian
km Cambodian
ca Catalan
ceb Cebuano
chr Cherokee
ny Chichewa
zh-CN Chinese (Simplified)
zh-TW Chinese (Traditional) Download
co Corsican
hr Croatian Download
cs Czech
da Danish
en English Download
eo Esperanto
et Estonian
ee Ewe
fo Faroese
tl Filipino
fi Finnish
fr French Download
fy Frisian
gaa Ga
gl Galician
ka Georgian
de German Download
gn Guarani
gu Gujarati
ht Haitian Creole
ha Hausa
haw Hawaiian
iw Hebrew
hi Hindi
hmn Hmong
hu Hungarian
is Icelandic
ig Igbo
id Indonesian
ia Interlingua
ga Irish
it Italian
ja Japanese
jw Javanese
kn Kannada
kk Kazakh
rw Kinyarwanda
rn Kirundi
kg Kongo
ko Korean
kri Krio (Sierra Leone)
ku Kurdish
ckb Kurdish (Soranî)
ky Kyrgyz
lo Laothian
la Latin
lv Latvian
ln Lingala
lt Lithuanian
loz Lozi
lg Luganda
ach Luo
lb Luxembourgish
mk Macedonian
mg Malagasy
ms Malay
ml Malayalam
mt Maltese
mi Maori
mr Marathi
mfe Mauritian Creole
mo Moldavian
mn Mongolian
my Myanmar (Burmese)
sr-ME Montenegrin
ne Nepali
pcm Nigerian Pidgin
nso Northern Sotho
no Norwegian
nn Norwegian (Nynorsk)
oc Occitan
or Oriya
om Oromo
ps Pashto
fa Persian
pl Polish
pt-BR Portuguese (Brazil) Download
pt Portuguese (Portugal) Download
pa Punjabi
qu Quechua
ro Romanian Download
rm Romansh
nyn Runyakitara
ru Russian
sm Samoan
gd Scots Gaelic
sr Serbian
sh Serbo-Croatian
st Sesotho
tn Setswana
crs Seychellois Creole
sn Shona
sd Sindhi
si Sinhalese
sk Slovak
sl Slovenian
so Somali
es Spanish
es-419 Spanish (Latin American) Download
su Sundanese
sw Swahili
sv Swedish
tg Tajik
ta Tamil
tt Tatar
te Telugu
th Thai
ti Tigrinya
to Tonga
lua Tshiluba
tum Tumbuka
tr Turkish
tk Turkmen
tw Twi
ug Uighur
uk Ukrainian
ur Urdu
uz Uzbek
vi Vietnamese
cy Welsh
wo Wolof
xh Xhosa
yi Yiddish
yo Yoruba
zu Zulu

Original subtitles

(leise, ernste Musik)

(energische, rhythmische Klänge)

(Klappern)

(energische, rhythmische Klänge, entfernte Rufe)

(Stimmengewirr)

(Lachen)

(Lachen, Stimmengewirr)

(unbehagliche Musik)

(leise Gesprächsfetzen)

Euer Bruder ist noch nicht soweit. - Irgendwann muss er kämpfen.

Das sollte nicht seine erste Schlacht sein.

Ich kümmer mich um ihn.

Ihr. - Er soll sich an uns halten.

Meine Männer und ich passen auf ihn auf.

Ich glaube nicht, dass die auf wen aufpassen.

Wenn sie feiern, feiern sie. Und wenn sie kämpfen, kämpfen sie.

(lautes Lachen)

Giselher ist zu jung für so eine Schlacht.

(Ute) Wir alle müssen unseren Beitrag leisten.

Ich war noch jünger als ich deinen Vater heiratete.

Dieses Bündnis hat Burgund gestärkt.

Könnt Ihr Euch an den Moment erinnern ...

als Ihr unseren Vater zum ersten Mal gesehen habt?

(dumpfes Stimmengewirr von draußen)

Ich sah nicht viel von ihm.

Er saß so weit oben auf seinem Pferd.

Und er hat diese Rüstung getragen.

Seinen Helm.

Hattet Ihr Angst vor ihm?

(leise, angespannte Musik)

Nimm dich vor dem Xantener in Acht.

Männer wie er sind es, die wir fürchten müssen.

(schicksalhafte Musik)

(Klappern)

(unruhige Musik)

(Sphärischer Gesang setzt ein.)

(Musik wird energischer.)

(düsterer Schlussakkord)

Ein so großes Heer muss die Rheinebene nutzen,

um schnell vorwärtszukommen.

Auf der einen Seite der Fluss.

Hier beginnt der Wald.

An dieser Enge greifen wir an.

In zwei Reihen.

Ziehen die einen sich in den Wald zurück,

setzen die anderen nach.

Sachsen und Dänen kämpfen ohne Furcht.

Aber sie kämpfen auch ohne Ordnung.

Wichtig ist, dass wir unsere Disziplin halten.

(leises Dröhnen)

(unbehagliche Klänge)

(Eulenschrei)

(Wiehern)

Ich würde mich gern zu Euch gesellen.

(Eulenschrei)

(leises, entferntes Stimmengewirr)

Trink.

Morgen sind wir vielleicht tot.

Ihr könnt reden. Ihr seid unverwundbar.

Jeder hat eine verwundbare Stelle.

Ich muss Euch etwas fragen.

Brunhild.

Seit Ihr mir von ihr erzählt habt ...

muss ich ständig an sie denken.

Jede Nacht ... schlaf ich mit dem Gedanken an sie ein.

Am Morgen wach ich damit auf.

Ist es das? Ihr Rufen?

(sphärische Musik, Hauchen)

Sie ruft den Krieger in dir.

Morgen richte ich ein Blutbad an.

(lautes Lachen)

(unbehagliche Musik, Feuerknistern)

(angespannte Musik)

(Donnern)

(tiefes Atmen)

(angespannte Musik)

(Dröhnen, Rauschen)

(beklemmende, unruhige Klänge)

(leises Stimmengewirr von draußen)

(leises, fremdsprachiges Stimmengewirr)

(abwartende Musik)

(Musik wird dramatischer.)

(Dröhnen)

(Donnern)

(angespannte Musik, Wiehern)

(Wiehern)

(Donnern)

(Grasrascheln, angespannte Musik)

(Knarzen)

(Hauchen, Stimmengewirr)

(in seiner Sprache)

(angespannte Musik, Wiehern)

(aufgeregter Ruf in seiner Sprache)

(aufgeregter Ruf)

(Hauchen)

(aufgeregte Rufe)

(in seiner Sprache)

Ich bin dein Tod!

(dramatische Musik)

(leises Stimmengewirr)

Siegfried sagt, Brunhild wartet auf den einen.

Er sagt, viele haben es versucht.

Aber bisher kehrte kein Mann von dort lebend zurück.

Außer ihm. - Macht den Weg frei.

(Stimmengewirr) (Mann) Siegfried.

Haltet Ruhe.

(Keuchen)

Das ist Sachsenkönig Lüdeger.

(Düsteres Horn erschallt.)

Seine Leute sind mir gefolgt. Sie werden bald hier sein.

(Das Horn erschallt weiterhin.)

(Ächzen)

In ihren Reihen marschiert die Angst.

Wer folgt mir?

(laut) Wer folgt mir?

Er führt uns zum Sieg! - Nein, wartet!

(Jubel)

Keiner bleibt zurück!

(Die Musik verklingt.)

Bogen.

(Kampflaute)

(kurzer Schrei)

Gunther!

(unheilvolle Musik)

Gunther! Giselher!

(Kampflaute)

(Schreie)

(unheilvolle Musik, Kampflaute)

(schicksalhafte Musik)

(beklemmende Klänge)

(rhythmisches Trommeln)

Hagen!

(Röcheln)

(bedrohliche Klänge)

Giselher!

Mein Helm, mein Helm!

(Kampflaute)

(Japsen)

Mein Helm!

Ganz ruhig.

Bringt ihn raus.

Kommt, steht auf.

(Schrei)

(Kampflaute)

(dumpfe, sphärische Musik)

(Schrei)

(Musik wird bewegter.)

(hallender Schrei)

(schweres Atmen, bewegte, sphärische Musik)

(Schrei)

(Musik verklingt.)

(dumpfes Jubeln von draußen)

Mein König?

Mein König.

Ihr müsst Euch dem Volk zeigen.

(dumpfes Jubeln von draußen)

(Der Jubel wird lauter.)

(Mann) Siegfried!

Siegfried!

(Sprechchor) Siegfried, Siegfried, Siegfried, Siegfried, Siegfried!

Siegfried, Siegfried, Siegfried!

(frenetischer Jubel)

(Siegfried-Rufe)

Du bist ein Held!

(triumphale Musik)

(Musik endet.)

(Knarzen)

Er darf nicht sterben.

Hört Ihr?

Ich verbiete es.

Sie machen durch Drohungen ihre Arbeit nicht besser.

(dumpfer Jubel von draußen)

Wie kannst du so ruhig bleiben?

Was ist, wenn er stirbt?

Wenn das passiert, dann bist du immer noch der König.

Sei ein König.

(leises Stöhnen)

(Ächzen)

(dumpfer Jubel von draußen)

(Siegfried-Rufe von draußen, energische Klänge)

(Johlen, Lachen)

(Siegfried) Lass es raus. Schrei's raus!

(Schrei)

Du bist der Bruder des Königs, das hier ist kein Ort für dich.

Giselher, schau mich an.

Geh.

(Stimmengewirr)

Wie könnt Ihr die Ruhe der vielen Gefallenen stören?

Der Tod gehört zur Schlacht. - Schämt Euch und schweigt.

Wir ehren die Toten nicht mit Schweigen, wir feiern sie.

So laut wir können.

(Lachen, Stimmengewirr)

(ernste Musik)

Ich werd sie mit meinen Männer begraben, draußen vor den Toren.

Sie gehört zu Hagen.

Niemand gehört zu irgendwem.

Das mag in Eurer Welt so sein.

In meiner nicht.

Wie geht's ihm?

(leise, bewegte Musik)

Er kämpft um sein Leben.

Ich glaube, er stirbt.

Alberich kann ihm helfen.

(unheilvolle Musik)

(beklemmende Klänge)

(Die Musik endet.)

(Klacken)

Lasst uns allein.

Ich muss Euch sprechen.

Seit der Alb in der Stadt ist, hab ich diesen Traum.

Es ist immer der gleiche.

Ich gehe durch einen Wald und komm zu einem Sumpf.

Wasser und Schilf.

Ich gehe ins Wasser.

Mein Mantel wird nass.

Ich nähere mich der Hütte.

(bedrohliche Musik)

Und aus dieser Hütte ... - Warum erzählst du mir davon?

Was? - Wieso mir?

Ich habe dazu nichts zu sagen.

Ich weiß es nicht.

Es quält mich, und ich dachte ...

Es quält dich?

Deine Brüder setzen ihr Leben aufs Spiel.

Für Burgund, für uns.

Und du hast Sorgen wegen deiner Träume?

Sei ein Mann.

(ernste Musik)

(Musik wird unruhiger.)

Er ist nun in Gottes Hand.

(bewegte Musik)

Das genügt nicht!

Es liegt nicht mehr in unserer Macht, Herrin.

(Knarzen, Tür wird geschlossen.)

(bewegte Musik)

Siegfried, unser Held!

(Mann) König Sigmund kam mit seinem Sohn nicht zurecht.

Siegfried war einfach nicht zu zähmen.

Mit grade mal zwölf Jahren

schickte er ihn in die Fremde zu einem Schmied,

damit er endlich Demut lernt.

Aber den anderen Gesellen war der Junge zu aufmüpfig.

Also haben sie beschlossen, ihn zu töten.

In einer Nacht gehen sie zu seinem Bett.

Sie halten ihn fest, Sack über den Kopf und hm.

Siegfried hat schon die Klinge am Hals,

da kommt Leben in ihn.

Dem Ersten bricht er alle Finger, dem Zweiten das Genick.

Dem Dritten steckt er das Messer in den Bauch.

Der Schmied war nicht sehr erfreut darüber.

(lautes Lachen)

(Das Lachen verstummt.)

Alberich.

(lautes Flammenlodern, unheilvolle Musik)

(Quietschen)

(Stöhnen, Hauchen)

(angespannte Musik)

(düstere Klänge)

(beklemmende Musik)

(dumpfe, unheilvolle Musik)

Er braucht Eure Hilfe.

(Lodern)

(Tür wird geöffnet.)

(Knarzen)

(geheimnisvolle Musik)

Ich weiß, wer du bist und wo du herkommst.

Sie haben dir alles genommen.

(Dröhnen)

(eindringlich) Kehre zurück.

Finde die Wahrheit.

(Schrei)

Kehre zurück!

(Dröhnen, gellender Schrei)

(Der Schrei hallt nach.)

(ernste Musik)

(Die Musik verklingt.)

(leise Kirchenglocken)

(tiefes Atmen)

(langsames Schleifgeräusch)

(entferntes Wiehern)

(bewegte Musik)

(Schnauben)

Gut, dich lebend zu sehen.

Ich muss mich wohl bei Euch bedanken.

Alberich hat dich von den Toten zurückgeholt, nicht ich.

Ihr hättet ihn nicht rufen dürfen.

(bewegte Musik)

Sie war eine gute Kriegerin.

Ihr habt Euch meinem Befehl widersetzt.

Ich bin keiner deiner Soldaten.

Ich befolge keine Befehle, ich kämpfe, wenn ich kämpfen will.

In der Nacht bin ich los, weil mir danach war.

Ich sah den Sachsenkönig und erschlug ihn.

Ich würde es wieder so tun.

Oder ganz anders.

Es gibt kein nächstes Mal.

Es gibt ...

Ich hab ihn nicht gerufen.

Alberich.

Kriemhild war das.

(ernste Musik)

(Musik verklingt.)

Die Bader sagen, Ihr müsst Euch schonen.

(Seufzen)

Die Burgunder sind Euch dankbar.

Sie feiern seit Tagen den Triumph.

Den Triumph oder ihn?

Der Dänenkönig hielt schon seine Axt über Euren Kopf,

als er ihn getötet hat.

Siegfried hat beide Anführer erschlagen.

In den Augen der Menschen brachte er den Sieg.

Und in Euren Augen?

Hat er Euch das Leben gerettet.

Dafür bin ich dankbar.

Er macht den Leuten falsche Hoffnungen.

Falsche Hoffnungen sind besser als gar keine.

Die Hunnen haben die Langobarden überrannt.

Unsere Späher melden unzählige Flüchtlinge aus dem Osten.

Sie fliehen Richtung Worms.

Goten, Taimaten,

wen die Hunnen am Leben ließen, der flieht zu uns.

Es sind zu viele, mein König. - Ich weiß.

Woher nehme ich die Männer, um sie aufzuhalten?

(bewegte Musik)

Sie nennen ihn Etzel, soll seinen Bruder ermordet haben.

Hagen, es ist ihm gelungen, ihre Stämme zu vereinen.

Die Hunnen rücken geschlossen Richtung Westen vor.

Eine Armee an Todesreitern.

Das wird vielleicht unser letzter Krieg.

Reden wir mit den Römern.

(angespannte Musik)

(schweres Atmen)

(angespannte Musik)

(bedrohliche Klänge)

(Musik verklingt.)

Setz dich mal rein.

Unbequem, so ein Thron.

Ein Land regiert sich nicht bequem.

Ihr werdet überrannt, wie alle vor Euch auch.

Die Hunnen machen hier keinen Halt. - Mein Bruder findet eine Lösung.

Bei den Römern?

Ich gewinne ihren Krieg und sie laufen in den nächsten Abgrund.

Es ärgert Euch, dass sie Euch nicht mitgenommen haben.

Mir kann das egal sein. - Das ist schade.

Die Menschen verehren Euch.

Sie wollen so sein wie Ihr.

Ihr könntet ihr Leben besser machen.

(abwartende Musik)

Wann werdet Ihr weiterziehen?

Bald.

(Tür wird geöffnet.)

Verzeiht, Herrin, Ihr müsst kommen, schnell.

(unheilvolle Klänge)

(Kirchenglocken)

(Stimmengewirr, bewegte Musik)

(Kinderweinen)

Folgt mir.

(Rattern, bewegte Musik)

(Kinderweinen)

Brot! Brot!

Hier, für Euch.

Brot für alle.

(aufgebrachtes Stimmengewirr)

(Wache) Niemand darf raus.

(Wache) Es ist zu eurem eigenen Schutz, geht zurück.

(bewegte Musik)

(Musik wird eindringlicher.)

(Klirren)

(hallender Ruf)

(Stimmengewirr)

Es ist bei einem Treffen der Stammesfürsten passiert.

Irgendwann soll Etzel aufgestanden sein ...

und während Bleda noch isst,

rammt er ihm einen Spieß in den Rücken.

Dann nimmt er das Messer und schneidet seinem Bruder

die Haut vom Schädel.

"Wer ist jetzt euer Anführer?"

"Er oder ich?"

Er trägt die Haare seines Bruders auf dem Helm.

Ihr habt das letzte Mal von einem Bündnis gesprochen.

Es hat sich viel verändert.

Ich weiß.

Ihr habt Euer Ziel erreicht.

Unser Heer ist geschwächt.

Was wäre Euer Vorschlag?

Ihr bekommt unseren Schutz.

Dafür treffe ich jetzt die Entscheidungen.

Und ich?

Für Euer Volk seid Ihr weiter der König.

Für mich ein Präfekt.

Dann sind wir eine Marionette der Römer.

Eine Marionette in Frieden.

Oder wollt Ihr diese Welt verlassen wie die alten Wesen?

Es zerfällt, Euer Reich.

Und Eure Macht schwindet.

Ihr stiftet Krieg und Leid.

Ihr habt Angst, vergessen zu werden. - Es geht nicht um mich!

Ich will nur wieder Ordnung schaffen.

Ohne Rom fällt diese Welt ins Chaos.

Zudem gebt Ihr mir die Hand Eurer Schwester,

sie ist sehr schön.

(Wut- und Kampflaute)

Hagen!

(unbehagliche Musik, Schnaufen)

Wärt Ihr nicht auf ihn losgegangen, hätte ich es getan.

Unserem Vater wär das nicht passiert. - Ja.

Und ich bin nicht unser Vater.

Ich muss aufhören, zu denken wie er.

Wir müssen neue Wege gehen. - Was für Wege?

Wir sind umzingelt von Feinden, wohin willst du noch gehen?

Übers Nordmeer.

Eine Heirat mit einer mächtigen Königin.

Ein Bündnis, das stärker ist als jedes andere.

Brunhild vom Isenstein.

Du weiß, was sie ist.

Du bist verrückt geworden.

Das kann nicht dein Ernst sein.

(geheimnisvolle Klänge)

Sie ruft mich, Hagen.

Ich weiß, das klingt verrückt, aber ...

ich kann ihre Stimme hören.

(Musik: "Feline" von Vita and the Woolf)

♪ See.

♪ Got robbed up in the games.

♪ And the ones who want to play, it's not fair.

♪ Fears.

♪ And business.

♪ That you can take the lives of the people that you sucked in.

(Wiehern)

♪ And I'm running to your house in the dark.

(Donnern)

♪ Veins filled with tears and blood from my heart.

♪ Pumping like a snow storm, running so hard.

♪ Hey demons, I'm pleading, let me breathe.

(sphärisches Echo)

♪ My, my name, my life.

♪ Yeah, you know it, yeah, you know it's feline.

♪ My, my name, my life.

♪ Yeah, you know it, yeah, you know it's feline.

♪ Yeah, you know it, yeah, you know it's feline.

♪ Hey.

♪ My light's in the back of the car that I stole from your ego.

♪ Running.

♪ For the plane that I lost when I fell from the darkest hero.

♪ It's like a volcano running through my veins, they are cold.

♪ Lines of desperation and thoughts of letting go.

♪ But you don't care for that and I'm not letting go.

♪ Hey demons, I'm pleading, let me feel.

♪ My, my name, my life.

♪ Yeah, you know it, yeah, you know it's feline.

♪ Please ...

(energische Musik)

(Musik wird angespannter.)

(düstere Musik)

Untertitel: AUDIO2 2025

Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.