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yo Yoruba
zu Zulu

Original subtitles

~ When I was a boy ~

~ The moon was a pearl ~

~ The sun a yellow gold ~

~ When I was a man ~

~ The wind blew cold ~

~ The hills were upside down ~

~ But now that I have gone from here ~

~ There's no place I'd rather be ~

~ Than to float my chances ~

~ On the tide ~

~ Back in the good old world ~

~ On October's last ~

~ I'll fly back home ~

~ Rolling down winding way ~

~ Scarecrows are ~

~ All dressed in rags ~

~ Out at the edge of the field I lay ~

~ And all I've got's a pocketful ~

~ Of flowers on my grave ~

~ Oh, but summer is gone ~

~ I remember it best ~

~ Back in the good old world ~

~ All I've got's a pocketful ~

~ Of flowers on my grave ~

~ Oh, but summer is gone ~

~ And I remember it best ~

~ Back in the good old ~

~ World ~

Oh.

Danke.

Hallo?

Oh, hi.

Ich...

Ich bin gerade angekommen.

Ich bin buchstäblich gerade erst gelandet. Ich bin noch nicht einmal im Terminal.

Was ist los?

Verdammte Arschlöcher! Wo zum Teufel wart ihr?

Wir verpassen ein Flugzeug nach dem anderen!

Es geht um meinen Arsch, wenn ich euretwegen den Job verliere...

He! Das macht dreißig Dollar!

Hier. Behalten Sie den Rest.

Kommt schon. Was machst du da? Können wir bitte gehen?

Gut, ich rufe ihn an.

Nein, ich verspreche es, ich rufe ihn an, sobald ich mein Gepäck habe.

Nein, ich freue mich wirklich darauf.

Danke.

Verdammt.

Ja, hier ist Corky. Wagen 36. Der Boss sagte, ich soll anrufen.

Victoria Snelling hier. Mr. Pitt bitte.

Ja, ich kann warten.

Hallo, Ray, ich bin's, Corky. Ich melde mich...

Ja, ich bin am Flughafen.

Ich weiß nicht, im Business-Terminal oder so. Ich war hier noch nie.

Nein, alles ist bestens.

Aber hör zu, dieser Wagen fährt beschissen.

Ich habe heute Nachmittag die Zündkerzen wechseln müssen.

Du solltest Gonzalez lieber antreiben, sonst muß ich für euch Mechaniker spielen.

Ja, ich bin am Flughafen, entschuldige den Lärm.

Ich bin bei der Gepäckausgabe.

Ich hoffe, du hast gute Neuigkeiten für mich wegen der letzten Schauspielerin.

Nein, alles läuft wie geschmiert.

Ich habe ein wirklich gutes Trinkgeld von diesen Musikertypen bekommen.

He, Ray, hast du jemals von einer Band gehört, die "Utensil" heißt?

Nein, hör zu, ich habe Bänder von den sensationellsten, jungen Schauspielerinnen.

Nein, nicht nur New York.

Sie sind alle unbekannt. Ja.

Sie sind wunderbar. Sie sind einfach wunderbar.

Mir gefallen sie alle.

Aber die Entscheidung liegt wirklich bei dir.

Warum bringe ich sie nicht vorbei.

Ich fahre nur schnell zu mir nach Hause und dann komme ich zu dir.

Wir setzen uns zusammen und sehen sie uns an, O. K?

Ich suche einen Kunden, dann fahre ich ins Zentrum.

Eine davon wird dir gefallen.

- Mach dir keine Sorgen, Boss. - Beruhige dich. Bis gleich.

He, Ray, ich bin kein Kind, O. K?

Scheiße.

Brauchen Sie ein Taxi, Lady?

- Ja, ich denke schon. - Da bin ich.

Sie sind Taxifahrer?

Ja, warum nicht?

Seien Sie bitte vorsichtig damit.

Ich liebe mein Gepäck nämlich.

Kein Problem, Lady.

Das trage ich selbst.

- Ich brauche dieses Bein noch. - Verzeihung.

- Drinnen? - Ja, danke.

Ach, Scheiße.

Was? Was ist los?

Verdammt. Nichts.

Wohin?

Verdammt!

Was ist denn?

Oh, ich habe mein Adressbuch mit allen Telefonnummern im Koffer gelassen.

- Ich fürchte, wir müssen anhalten. - Steht's im Telefonbuch?

Im Telefonbuch? Ja, es ist ein...

Ein Hotel. Ich habe dort schon hundertmal...

Kein Problem. Geben Sie es mir nachher einfach zurück.

Geht es auch ohne?

Keine Sorge.

Suite 216, bitte.

Ich habe gerade mit ihm gesprochen.

Oh, er dreht durch wie üblich. Er geht die Wände hoch.

Ich weiß nicht, was ich mit ihm machen soll.

Ich habe ihm zehn Schauspielerinnen geschickt, die perf... Gut,

sechs von ihnen waren perfekt.

Aber er will sie immer jünger und jünger. Jetzt will er eine Achtzehnjährige

ohne jede Erfahrung, aber mit den Nerven eines Fallschirmjägers.

Er ist kein Mensch.

Ich glaube, er ist ein Android.

Ich muß zu ihm mit den Bändern, die ich mitgebracht habe.

Ich sollte heute abend eigentlich mit Peter und Shera zum Essen gehen, aber...

Warten Sie bitte einen Augenblick.

Könnten Sie bitte...

die Musik abstellen?

- Sicher, Mom. - Danke.

Das ist heute mein Tag.

Gut, wo waren wir?

Ach ja, rufen Sie sie an und erklären Sie ihnen, warum ich verhindert bin.

Waren irgendwelche Anrufe für mich?

Hat Mr. Kincade angerufen?

Sind Sie sicher?

Wir sprechen uns morgen.

Fein. Bye-bye.

Ist Mr. Kincade Ihr Freund?

Ja, das ist er.

Wenigstens glaube ich das.

Männer, man kann nicht mit ihnen leben und ohne sie auch nicht.

Das können Sie laut sagen.

Oh, Ihr Telefonbuch.

Danke.

Es wird wirklich schnell dunkel im Winter, nicht?

Nachts zu fahren scheint Ihnen nichts auszumachen.

Warum sollte es?

Für mich ist es ein großes Problem. Ich bin nachtblind.

Kommt das etwa mit dem Alter?

Nein, nein. Eigentlich nicht.

Es hat nichts mit dem Alter zu tun. Ich war schon immer nachtblind.

Du meine Güte.

Das ist beschissen.

Es geht mich wirklich nichts an, aber Sie rauchen zuviel.

Ist gut, Mom.

Sie fahren dieses Taxi wirklich gerne, oder?

Verdammt, ja.

Ich meine...

Ja.

Es ist ein guter Job.

Aber ist das Ihr einziges Ziel im Leben?

Taxis zu fahren?

Stimmt etwas nicht damit?

Nein, nein, nein. Es tut mir leid.

Ich habe es nicht so gemeint.

Ich verrate Ihnen etwas.

Ich möchte nicht mein Leben lang Taxis fahren.

Was möchten Sie wirklich sein?

Ein Mechaniker.

Ein Mechaniker?

Ich weiß praktisch alles darüber.

Meine beiden Brüder sind Mechaniker.

Sie sind älter als ich, aber weil ich ein Mädchen bin und...

noch ziemlich jung und so, muß ich irgendwie darauf hinarbeiten.

Was ist mit Ehe und Familie?

Unbedingt. Ich möchte unbedingt eine Familie.

Jungen. Viele Jungen.

Keine Mädchen?

Mädchen sind auch nett, denke ich.

Ja, vielleicht auch ein paar Mädchen.

Aber wissen Sie, darum geht es eigentlich nicht.

Das echte Problem ist, den richtigen Vater zu finden.

Wem sagen Sie das.

Ich bin sehr wählerisch, wissen Sie.

Aber ich kann auch warten, zumindest hoffe ich, daß ich es kann.

Denn wissen Sie, vielleicht muß man eine Weile warten,

vielleicht ist es nicht so einfach, den richtigen Mann zu finden,

den Einzigen, Sie verstehen?

- Vielleicht auch ein Mechaniker. - Mir ist egal, was er macht.

Solange er mich wirklich liebt.

Von ganzem Herzen.

Mich so nimmt, wie ich bin.

Ich weiß, was Sie meinen.

Wie Popeye sagt: "Ich bin, wie ich bin."

Hab ich recht?

Ganz bestimmt.

Ja, ich habe mit ihm gesprochen.

Natürlich weiß ich, was er will. Ich habe es hundertmal gehört.

Sag's mir eben noch einmal.

Wie wär's mit ein paar Fahrstunden, du Idiot!

Ich habe da vielleicht ein Goldstück in diesem Taxi.

Ja, ich bin wirklich in einem Taxi.

Nein, ich kann dir jetzt nichts erzählen.

Alles, was ich sagen kann, ist,

ich habe eine Idee.

Nein.

Deshalb erzähle ich dir nichts, Marty.

Tut mir leid, daß ich ruhig klinge, ich schwöre dir, ich bin außer mir.

Ich rufe dich an, sobald ich etwas weiß.

Da vorne kommt Beverly Drive. Wohin jetzt?

Fahren Sie bei Beverly Court rechts

und dann über den Hügel bis Beverly Circle, bitte.

Kapiert.

Es ist auf der linken Seite. 971.

- Soll ich die für Sie ins Haus tragen? - Stellen Sie sie einfach dorthin, bitte.

Ich mach das schon. Das ist mein Job.

Okay, das macht 33 Dollar.

- Behalten Sie den Rest. Hören Sie... - Danke!

Kann ich Sie etwas fragen?

Es klingt vielleicht etwas verrückt für Sie, aber...

Also ich bin Casting Agentin.

Das bedeutet, ich suche und finde Darsteller für wirklich große Filme.

Und...

ich habe Sie beobachtet.

Und ich glaube ehrlich, daß Sie etwas Besonderes haben.

Ich suche gerade jemanden für eine Rolle, für die Sie perfekt wären.

Es ist eine großartige Rolle.

Sie könnten ein Filmstar sein.

- Jetzt sofort? - Ja.

Ich möchte das wirklich nicht machen.

Ich habe einen Job. Ich möchte ihn wirklich nicht verlieren.

Ich möchte jetzt nichts durcheinander- bringen. Das verstehen Sie doch?

Also...

Wir wollen nichts überstürzen.

Ich meine das ernst.

Verstehen Sie auch, was ich Ihnen anbiete?

Ja, aber wissen Sie, ich bin Taxifahrer.

Genau das mache ich.

Und außerdem möchte ich Mechaniker werden.

Ich möchte Sie nicht drängen, wirklich nicht.

Ich möchte nur sichergehen, daß ich verstehe.

Sagen Sie, daß es Sie...

einfach nicht interessiert, ein Filmstar zu werden?

Nein.

Sie könnten später Mechaniker werden.

Jeder möchte ein Filmstar sein!

Schauen Sie, Lady, ich mag Filme und all das.

Und ich sehe, daß Sie es ernst meinen.

Aber das ist kein Leben für mich.

Ich meine...

Ich glaube gerne, daß massenhaft Mädchen zum Film wollen und so...

Ich drücke mich nicht richtig aus.

Es ist nur, daß ich schon andere Pläne habe.

Es läuft gerade alles gut für mich.

Das können Sie nicht aufgeben, nicht wahr?

Nein...

Aber ich weiß es zu schätzen.

- Danke für das Trinkgeld. - Gerne.

Nehmen Sie's leicht.

Sicher, Mom.

Ach, sei still.

Hierher, Mann! Hierher! Hierher!

Was ist los?

Brooklyn, Mann!

Mistkerl!

Ich habe deine Autonummer! Ich rufe die Taxigesellschaft an!

Kommt schon, nehmt mich mit! Nehmt mich mit! Was ist?

Da sind Millionen verdammter Taxis!

Geld.

Das ist die Fahrkarte. Das bringt mich heim. Das bringt meinen Arsch heim.

Ich habe Geld!

Schau, ich habe das Geld gleich hier!

Komm schon, Mann! Komm schon, Mann!

Ihr könnt mich alle!

Nein, ihr bekommt mein Taxi nicht. So ist's gut. Geht nur weiter.

Ja, so ist's gut.

Scheiße, die wissen, wann du verzweifelt bist. Bin ich etwa unsichtbar?

Scheiß drauf. Ich bekomme schon noch ein Taxi.

Fahren Sie nach Brooklyn?

Wie geht es Ihnen?

Ich möchte nach Brooklyn.

Steigen Sie ein, Sir.

Gut.

- Findest du nach Brooklyn? - Brookland?

Besser, Sie zeigen's mir.

Ja, gut. Pass auf.

Fahr den Broadway hinunter, den Rest erkläre ich unterwegs.

He, was ist los?

Bist du neu? Du bist auf "parken".

He, Mann, du mußt auf "fahren" schalten.

= D =

- "D" steht für "drive". Schalt auf "drive"! - Ja, ja, "D" für "drive".

He, was machst du da, Mann?

- He, Mann! Was ist mit dem Auto los? - Es hat eine Automatik.

Nein, das ist nicht die Automatik.

Was ist mit... He, schau, was ist... Was ist los?

- Automatik. - Fahr zur Seite!

Fahr zur Seite! Fahr da ran, Mann!

Scheiße.

Was?

Ich glaube nicht, daß das etwas wird. Ich such mir ein anderes Taxi.

Oh nein, bitte. Sie sind...

Wir kommen nie nach Brooklyn. Du kannst nicht einmal fahren.

Aber Sie brauchen ein Taxi. Ich bin ein Taxi. Ich bin hier. Taxi.

Ich weiß, daß du ein Taxi bist. Aber ich suche mir ein anderes.

Aber nein, nein.

Es ist wichtig, es ist sehr, sehr wichtig für mich. Wir fahren.

Gut. Gut.

Ich fahre nach Brooklyn. Wir fahren nach Brooklyn.

Aber du läßt mich ans Steuer.

Ich fahre und du fährst mit.

Ich zahle,

aber ich fahre.

Nein...

- Nein, es ist... - Was heißt, nein?

Es ist nicht erlaubt, nicht erlaubt.

Natürlich ist es erlaubt! Das ist New York!

Bitte fahr vorsichtig.

Fahr...

- Fahr vorsichtig. - Ich kann fahren. - Kein Unfall.

- Kein Unfall. Steig ein. - Kein Unfall.

Aber erzähl nichts.

- Erzähl nichts. - Wem sollte ich es erzählen?

- Entspann dich einfach. - Fahren wir.

Nicht so eilig.

Du hast nicht einmal den Taxameter eingeschaltet.

Als erstes mußt du immer den Taxameter einschalten.

Dann geht das Licht am Dach aus. Das heißt, du bist besetzt.

Ja, ich bin besetzt. Besetzt. Ja, das bin ich.

Dann schaltest du auf =D=. Siehst du?

Sag nichts Schlechtes. Ich verstehe diesen Scheiß. Auf =D= schalten. =D=...

steht für "drive". Pass einfach auf.

Das ist schön.

Das ist New York.

Es ist cool.

Ja, es ist kalt. Es ist cool.

Es ist in, es ist cool, es lebt.

Ah, ich verstehe. Cool bedeutet gut.

Genau.

Gut unterwegs. Gut unterwegs.

Gut unterwegs. Wir sagen: "Es ist gut, unterwegs zu sein."

Es ist gut, unterwegs zu sein. Das ist gut.

Beruhig dich wieder, gut?

Wir haben die gleiche...

Wir haben die gleiche Kappe.

- Was? - Die gleiche Kappe.

- Nein. Nein, meine ist anders. - Oh nein. Es ist die gleiche Kappe.

- Meine ist anders, Mann. - Das da ist anders.

- Meine ist das Allerneueste. Meine ist brandneu. - Nein, diese Ohrendinger

- sind gleich. Schau. - Nein, Mann. Meine ist der Hammer.

- Was ist das. Hammer? - Der Hammer. - Was ist das?

- Es bedeutet brandneu. - Brandneue Kappe. - Das ist der Knüller. Das Allerneueste.

Brandneue Kappe. Klingt gut.

Genau.

Woher kommst du eigentlich?

Aus...

Deutschland. Ostdeutschland.

Ostdeutschland?

Aus der Stadt Dresden. Das ist nahe bei der Tschechoslowakei.

Nahe bei was?

Tschechoslowakei.

Prag.

Die Hauptstadt, Prag.

Bist du von dort geflohen?

Nein, nein, ich durfte weggehen.

Hast du Familie drüben?

Ich habe keine Familie.

Was hast du dort gemacht? Du warst sicher kein Taxifahrer.

Ich war ein Zirkusclown.

Verarsch mich nicht.

Nein, nein, warte. Ich zeig's dir. Da.

Scheiße. Das ist vielleicht verrückt, Mann.

Wie heißt du?

Hier steht es. Das bin ich.

Das ist dein Name?

Wie kann man seinem Kind so einen verrückten Namen geben, Helmut.

Siehst du, auf englisch ist ein "helmet" etwas,

das man auf dem Kopf trägt.

Du bist ein Helm.

Das ist, als würde man seinem Kind einen Namen geben wie...

Lampenschirm oder so einen Scheiß.

He, "Lampenschirm", räum sofort dein Zimmer auf!

Und wie heißt du?

Yoyo. Das ist mein Name.

Das hat damit nichts zu tun. Das ist mein Name.

Es ist ein Kinderspielzeug.

Damit hat das nichts zu tun, Mann.

Dein Name ist Yoyo, mein Name ist Helmut.

Es ist gut.

Was?

Was zum Teufel macht sie hier?

Verdammt!

Was ist los?

Verdammt.

Da geht sie wieder und baut Mist wie üblich.

Scheiße.

Sei cool, Helmut, ich bin gleich zurück.

Angela

Lass meine Jacke los.

Lass meine Jacke los. Es ist niemand auf der Straße. Wohin gehst du?

Was zum Teufel kümmert dich das? Warum bist du so verdammt blöd, Yoyo?

- Du bist dauernd unterwegs. - Das geht dich nichts an.

- Doch, ich gehöre zur Familie. - Nicht zu meiner.

- Und dein Mann? - Er weiß, wo ich bin.

- Ich wette, er weiß es nicht. - Rühr mich nicht nochmal an.

- Angela, hör zu... - Was? Was?

Was willst du? Das ist eine Familienangelegenheit, hau ab!

- Angela, komm schon, los, komm! - Was machst du? Lass mich los!

Komm schon, schlag mich!

Lass mich los! Was zum Teufel machst du da, du verdammter...

- Lass mich verdammt nochmal los. - Los, steig in den Wagen.

Was ist dein verdammtes Problem?

- Du bist mein Problem! - Nein, du!

- Angela, hör auf zu fluchen! - Leck mich! Leck mich! Leck mich!

Halt den Mund!

- Nein, halt du den Mund! Sag du mir nicht, ich soll den Mund halten! - Halt den Mund!

Scheiße!

Weißt du, was dein Problem ist, Yoyo?

Du merkst nicht, daß du deinen Arsch auf hast.

Keine Sorge, Helmut. Nur eine Familienangelegenheit.

- Du gehörst nicht zu meiner verdammten Familie. - Ich bin dein Schwager, OK?

- Angela, beruhige dich. - Sag nicht, daß ich mich beruhigen soll!

Sie ist wirklich schön. Sie ist schön.

- Meinst du? - Ja.

- Danke. - Gern geschehen.

- Wie heißt du? - Helmut.

- Er heißt Helmet "Lampenschirm", oder so. - Verarsch mich nicht.

Nein, nein. Mein Name ist Helmut Grokenberger. Hier steht's.

Großartig.

Ich fahre mit einem Idioten und einem Clown.

Ja, ich bin ein Clown.

- Ja, Angela, das stimmt. - Halt den Mund. - Nein, es stimmt, du kannst es glauben.

- Los, Helmet, zeig ihr das mit den Pfeifen. - Ah, ja...

Das ist komplett verrückt. Was zum Teufel machst du?

Danke.

Siehst du, was hab ich dir gesagt, Angela?

Helmut, vergiss sie.

Schau, Brooklyn Bridge. Dort drüben.

...wunderschön.

Jetzt hast du's.

Ich bin der Fahrer.

Entschuldigung.

Möchte mir vielleicht jemand verraten, was hier vorgeht?

- Was meinst du? - Was ich meine? Warum zum Teufel fährst du dieses Taxi?

Was sollen diese verdammten Kappen? Ist das eine Rocky-und-Bullwinkle-Show?

Ja, wir haben die gleichen Kappen, beide.

Vergiß es. Schau, heute war Helmuts erster Fahrtag.

Er fährt beschissen, also hab ich das übernommen.

Du bist ein beschissener Kontrolltyp, weißt du das?

- Schau, Angela, sei einfach still. - Sag du mir nicht, daß ich still sein soll.

Du bist ein verdammter Idiot, Yoyo.

Auf dem Schild steht, "Vorsicht bei Notbremsungen".

Vielleicht mache ich eine echte NOT-Bremsung.

Pass du lieber auf. Wenn mir etwas passiert, trete ich dich in den Arsch.

Immer das letzte Wort...

Stimmt!

Nur weiter so, sag was, los.

Wenn du aufhörst zu reden, brauchst du mir auch nicht mehr zuzuhören.

Warum hältst du nicht dein Maul, damit ich nichts mehr sagen muß, blöder Idiot?

Leck mich!

Du bist ein verdammter Chihuahua, der nach meinen Knöcheln schnappt.

Ja? Dann werde ich dir ein großes Stück aus deinem Arsch beißen,

damit du dich vor diesem kleinen Hund hütest. Scheiße.

- Nette Familie... - Er ist nämlich ein Arschloch.

Arschloch. Er ist ein Arschloch.

Schau, Helmut...

Das ist Brooklyn. Was sagst du?

Es ist großartig.

Es ist eine Müllhalde.

Blödsinn, Angela, das ist unsere Gegend.

Ich scheiß drauf.

Brookland.

Siehst du, Helmut, hier leben wir.

Danke für gar nichts, Arschloch.

- Trampel nicht auf mir rum, Angela. - Halt den Mund. - Nein, halt du den Mund.

Auf Wiedersehen.

Auf Wiedersehen, Helmet.

- He, Yoyo. - Was?

Leck mich!

Da hast du.

He, du solltest das zählen. Du solltest immer nachzählen.

Am Zähler steht dreizehn. Ich hab dir nur zwölf gegeben.

Das ist New York, Helmut.

Geld...

...ist nicht wichtig für mich. Ich bin ein Clown.

Ich brauche es. Es ist nicht wichtig...

Weißt du, wie du zurück nach Manhattan kommst?

Du fährst jede Straße in die entgegengesetzte Richtung zurück.

Wo wir rechts abgebogen sind, biegst du jetzt nach links.

Und wo wir links abgebogen sind, biegst du nach rechts. Recht so?

- Aha, zweimal rechts. - Nein, nein.

Du fährst da hinunter, dann biegst du nach rechts, dann...

...wenn du zu dieser breiten Straße kommst, dieser großen...

Bleib einfach stehen und frag jemanden.

OK, OK, Mr. "Lampenschirm".

- Du bist Mr. "Lampenschirm". - Ich bin Mr. "Lampenschirm"?

Bis irgendwann einmal, Helmut.

= D =

steht für "drive".

Ja, du hast es. = D =

= D = steht für "drive".

Lern ein bißchen Englisch, Helmut!

Rechts!

Helmut, nach rechts!

Nette Familie.

Links

oder rechts?

Zweimal rechts.

- In der Tasche. - In der Tasche.

Du bist ein toller Kerl. Und ich auch.

Diesen Botschafter haben wir ganz schön beeindruckt.

Er ist darauf hereingefallen.

- Champagner! - Champagner! Genau!

Wie wir den hereingelegt haben...

Was machst du da, was ist mit dir los?

Du solltest doch vorsichtig fahren. Wir sind wichtige Leute.

Verdammt, ja! Du hast da äußerst wichtige Leute im Auto.

Wenn du wüsstest, was in diesem Koffer ist.

Sag's ihm bloß nicht.

Der Botschafter von Kamerun möchte uns morgen sehen.

In einem Stück.

Und du fährst wie eine Eidechse, einmal links, einmal rechts.

Glaubst du, du bist hier in deinem Dschungel?

Wir kommen nicht aus demselben Dschungel, oder?

Genau. Fahr vorsichtig.

Diese kleinen Brüder, die nach Frankreich kommen, kennen keinen Respekt mehr.

Hast du vielleicht gehört, daß er uns gegrüßt hat?

Kleiner Bruder, woher kommst du, daß du so unhöflich bist?

Kommst du aus Togo?

Aus Gabun?

Du kannst nicht aus Kamerun sein. Aus Dakar?

Warte, ich muß mir das genauer ansehen.

- Wenn seine Blicke dich nicht töten. - Mit dem Gesicht, das der hat.

Ich sage dir, mit so einem Gesicht

muß er ein Repräsentant von König Beyanzed sein.

Willst du mich umbringen?

Es stimmt, du hast recht. Das ist ein Gesicht aus dem Benin!

Genau, Benin.

Kleiner Bruder...

kommst du aus Benin?

Elfenbeinküste.

Elfenbeinküste.

Er ist ein "Ivoirien".

- "Er kann nichts sehen!" -"Y voit rien!" - Das erklärt alles!

- Er ist ein "Y voit rien". - Kleiner Bruder...

Du hast vier rote Ampeln überfahren.

Du kannst nichts sehen und du fährst bei Nacht ohne Brille.

Du solltest deine Brille nicht daheim lassen. Schau auf die Straße.

Schau! Du fährst über den Gehsteig!

Wer gibt diesen Leuten ein Auto? Einem "Ivoirien"!

Was soll das heißen, "das erklärt alles"?

Ich arbeite von 20 bis 8 Uhr. Verarscht mich nicht in meinem eigenen Taxi.

Und ich scheiße auf euren Botschafter.

Können wir uns nicht ein bißchen amüsieren?

Wir haben Champagner getrunken...

Nein, in meinem Taxi amüsiert man sich nicht. Ich arbeite in diesem Taxi.

Das ist mein Arbeitsplatz und kein Ort, wo man sich amüsiert!

Steigt aus, steigt aus.

Was soll das heißen?

Steigt einfach aus meinem Taxi aus.

- Kleiner Bruder, ich sagte nur... - Schluß. Steigt einfach aus.

- Raus aus meinem Taxi. - Aber es ist 4 Uhr morgens.

Kleiner Bruder, was hast du nur?

Schau, wo du uns aussetzt!

Der Kerl ist unglaublich.

Glaubt er, daß wir hier ein Taxi finden?

Ein toller Tag...

Große Brüder, Idioten...

Scheiße, sie haben nicht einmal bezahlt!

Verdammt, das darf nicht wahr sein.

Die da wird mich nicht bescheißen.

Toller Fahrstil. Du hättest mich fast überrollt.

Worauf warten wir? Quai de I'Oise, bei der Porte de la Villette.

Gleich beim Kanal.

Bei der nächsten Kreuzung

fährst du den Canal St. Martin entlang bis zur Place Stalingrad

und dann nimmst du den Quai de la Seine.

Hören Sie, ich kenne meinen Job. Sagen Sie mir nicht, was ich zu tun habe.

WENN SIE EINE BEVORZUGTE ROUTE HABEN,

DANN TEILEN SIE DIESE DEM FAHRER MIT.

Bedeutet das Schild nicht, daß du meinen Anweisungen folgen sollst?

Hast du irgendetwas verändert?

Was, ich? Nichts!

Bringen sie euch nicht bei, wie man fährt, bevor sie euch auf die Straße lassen?

Der Tunnel?

Warum hast du den Tunnel genommen? Du bist nicht so gefahren, wie ich wollte.

Ich hasse den Tunnel.

Halten Sie still.

Tragen Blinde nicht für gewöhnlich dunkle Brillen?

Ach wirklich? Keine Ahnung. Ich habe noch nie einen Blinden gesehen.

Waren Sie schon immer blind?

Ja...

Muß ziemlich hart sein, wenn man blind ist.

Hör zu, du Idiot, ich kann alles, was du kannst, und noch einiges mehr.

Ich bin blind, das ist alles.

Zum Beispiel können Sie nicht Auto fahren.

Und du kannst es?

Ich wollte Sie nicht verärgern.

Ich kenne keinen Blinden. Ich bin nur neugierig.

Ich bin wie du. Ich trinke, ich esse, ich schmecke Dinge.

Ich höre Musik. Ich fühle Musik.

Ich mache, was ich will. Ich gehe sogar ins Kino.

Ins Kino?

Und was sehen Sie im Kino?

Manchmal fühle ich den Film.

Ich höre ihn.

Lassen wir's. Es nervt mich.

Ja aber, wenn Sie essen, sehen Sie nicht, was Sie essen.

Die Karotten könnten blau sein, zum Beispiel.

Und bei der Musik, sehen Sie die Musiker nicht.

Sie wissen nicht einmal, wie eine Gitarre aussieht.

Natürlich weiß ich, wie eine Gitarre aussieht.

Ich fühle Dinge, von denen du keine Ahnung hast.

Wenn Sie schon so schlau sind, dann möchte ich Sie etwas fragen.

Die Frage lautet:

Welche Hautfarbe habe ich?

Was kümmert mich deine Hautfarbe.

Aber die Menschen haben verschiedene Hautfarben.

Ob du grün bist, oder blau wie eine Karotte, was soll mir das ausmachen?

Für mich bedeutet das Wort "Farbe" nichts.

Ich spüre die Farben.

Aber das kannst du nicht verstehen.

Gut, Sie hören meine Stimme, meinen Akzent,

sagen Sie mir, woher ich komme.

Und wenn ich es errate, gewinne ich einen Farbfernseher, richtig?

Ich weiß nicht, Afrika.

Aus Kamerun.

Nein, von der Elfenbeinküste.

Nicht schlecht!

Das ist einmalig! Treichville.

Darf ich Sie etwas Persönliches fragen?

Was denn noch?

Wie ist es denn im Bett?

Was im Bett?

Mit einem Mann, wenn Sie nichts sehen, wenn Sie mit jemandem schlafen,

wie wissen Sie, wer neben Ihnen liegt,

mit wem Sie sich lieben?

Wenn ich liebe, dann mache ich das mit jedem Zentimeter meines Körpers,

jeder Pore meiner Haut. Das kann nicht jeder von sich sagen.

Glaub mir, ich kenne den Mann, mit dem ich schlafe.

Selbst wenn er noch auf der Treppe ist, weiß ich, daß er es ist.

Ich rieche ihn auf 100 Meter Entfernung.

100 Meter! Er muß ganz schön stinken.

Idiot.

Zum Glück kann ich dich nicht sehen, du mußt verdammt hässlich sein.

Stimmt genau.

Sind wir am Quai de I'Oise?

Auf welcher Seite?

Westlich vom Kanal, vor der Porte de la Villette.

Wieviel bekommst du?

Vierzig Franc.

Ich weiß genau, wie lange ich in deiner Kiste war, ich brauche dein Mitleid nicht.

Es muß 48 oder 49 ausmachen. Da hast du fünfzig. Behalte den Rest.

Glaubst du, ich bin von gestern?

Passen Sie auf sich auf!

Pass selber auf dich auf.

Schauen Sie nicht, wohin Sie fahren? Wir sind hier nicht in Afrika.

Sie sind ein Rassist!

Ich bin kein Rassist, aber Sie fahren wie ein verdammter Schwarzer.

Die Straße geht so, und Sie sind so gefahren!

Sind Sie blind, oder was?

Aber es ist nicht meine Schuld!

Ich kann überhaupt nichts sehen.

Sie könnten wenigstens hier und da eine Straßenlaterne aufstellen.

Sollen wir uns treffen und miteinander schlafen?

Verstanden. Ich wiederhole, sofort einen Wagen.

Wo sollen wir's machen?

12 Marmoratta Street.

Und dann?

Buffalota Street, Nummer 40.

Und danach?

Piazza Quadrata, wir haben keine Nummer.

OK, also auf der Piazza Quadrata.

Richtig, verstanden, aber wir haben keine Nummer.

Wie oft werden wir's machen?

Eintausendeins.

Wie bald?

Fünf Minuten. Drei Wagen.

Drei Taxis zugleich? Du kleine Schlampe. Mit uns ist's vorbei.

Hotel "Genie". Was für ein Name für ein Hotel!

Guten Abend. Ich möchte ein Zimmer zwischen...

Leonardo da Vinci und Einstein.

Ja, danke. Wer ist das?

Dante Alighieri, wie geht's?

Ich trinke gerade Kaffee mit Shakespeare.

Mein lieber Newton!

Beethoven!

Beethoven, ich möchte Ihnen Charlie Parker vorstellen.

Sag etwas, Charlie.

Charlie Parker im Hotel "Genie"...

Wenn im Hotel "Genie" kein Zimmer frei ist,

nehme ich eines im Hotel "Blödmann".

Verlassenes Rom.

Schöne Stadt.

Die Römer haben Rom verlassen.

Wo sind die Römer?

Alle in Bergamo.

Und was machen sie in Bergamo?

Ich liebe all diese Einbahnstraßen!

Das ist wie Karussell fahren, alles dreht sich...

"In der Mitte der Reise unseres Lebens,

oh Freunde, wenn ich's in Worte fasse,

fand ich mich selbst in einer Einbahnstraße."

Das ist eine Einbahnstraße!

Stimmt genau, es ist eine Einbahnstraße, du Idiot!

Diese Mauer war gestern noch nicht da. Wie der heilige Petro, fahr ich retro.

Und wie die heiligen Streiter, fahr ich weiter.

Wieder eine Einbahn!

Immer müssen sie alles ändern. Verdammte Idioten...

Ich bin gefährlich?

Ich habe ein Taxi und sie haben Kanonen, und ich bin gefährlich.

Ich sollte umdrehen und beide überfahren.

Leckt mich!

Ein Bischof allein in Rom um vier Uhr morgens!

Das bringt Unglück!

Entschuldigen Sie, Vater... die Statue hat mich verwirrt.

Ich konnte Sie nicht sehen, verzeihen Sie.

Durch die Stadt, bitte. Nach Tiburtino.

Tiburtino? Nicht zum Vatikan? Sind Sie kein Bischof?

Nein, nicht zum Vatikan. Und ich bin kein Bischof.

Vater, ich möchte Ihnen sagen, daß ich mich sehr geehrt fühle,

einen Bischof in meinem Taxi zu fahren.

Mein lieber Sohn, ich bin kein Bischof.

Ja, ich weiß, Sie sind kein Bischof, aber...

Mein Sohn, darf ich dich etwas bitten?

Alles, Vater!

Könntest du deine Sonnenbrille abnehmen?

Es ist gefährlich, nachts mit dunklen Gläsern zu fahren.

Ich habe sie heute morgen aufgesetzt und vergessen, daß ich sie trage.

Ich sehe jetzt besser. Danke!

Ich fühle mich wie ein Blinder, dem das Augenlicht wiedergeschenkt wurde!

Alles in Ordnung, Vater?

Alles in Ordnung, mein Sohn.

Entschuldige,

aber hier steht RAUCHEN VERBOTEN.

Ach ja, das Schild, wollte ich schon lange wegwerfen. Tut mir leid, Vater.

Sie geben eines in jedes Taxi. Es ist lächerlich.

Vater, ich weiß, es klingt etwas seltsam,

aber da sind wir nun, allein, nachts in einem Taxi

und es ist etwas peinlich,

aber ich möchte beichten.

Aber das ist nicht der rechte Ort, mein Sohn.

Ich weiß. Ich habe es schon gesagt,

wir sind in einem Taxi, nicht in der Kirche, aber ich muß beichten, Vater.

Lieber Sohn, der Akt der Beichte muß anonym bleiben.

Die Kirche muß diese Anonymität bewahren. Andernfalls...

Aber ich verspreche, nichts zu verraten, und außerdem,

ich bin kein Römer, ich bin aus der Toskana.

Ich fahre dieses Taxi seit 15 Jahren hier in Rom.

Und in all den 15 Jahren,

ich schwöre es, habe ich nie zweimal dieselbe Person gefahren.

Selbst wenn ich Sie in zehn Jahren wieder fahren würde,

würde ich Sie nicht wiedererkennen.

Und ich verspreche Ihnen, Sie nicht anzusehen.

Ich muß ja auch noch fahren.

Immer noch besser als etwas anderes. Ich muß unbedingt beichten.

Wenn Sie mir die Beichte abnehmen, müssen Sie die Fahrt auch nicht bezahlen.

Wenn Sie meine Beichte nicht hören, komme ich in die Hölle.

Aber das ist unmöglich.

Vater, ich habe so viele Sünden zu bekennen.

Als erstes, als ich 12 oder 13 Jahre alt war,

wenn Jungen zu Männern werden,

wie man so sagt,

und man beginnt, dieses Verlangen zu fühlen nach, wie soll ich es ausdrücken...

nach Liebe,

nach Sexualität,

nach Sex!

Man hat das Verlangen nach

Erlösung!

Sie verstehen? Dieses Verlangen zu stillen...

Egal, ich lebte auf dem Land und es gab nicht viele Frauen.

Und obwohl du noch ein Kind bist, 12 oder 13 Jahre alt,

fühlst du innerlich wie ein Mann,

ohne Möglichkeit, diese... diese Lust explodieren zu lassen, wie die Freunde.

So entstand die Idee, nicht meine, sondern die eines intelligenten Freundes,

uns Erleichterung zu verschaffen mit...

wir machten Liebe mit... wie soll ich es sagen?

Mit Kürbissen.

Warm, schön, weich, feucht, mit Samen drinnen, schön rund...

Und wir... helfen Sie mir, die rechten Worte zu finden, Vater.

Wir verschafften uns Erleichterung mit Kürbissen.

Aber dann, mit einem bestimmten Alter, hörte ich auf.

Ich weiß nicht, ob meine Freunde aufhörten, aber das ist ihre Sache.

Ich hörte auf, weil ich fühlte, Vater, - und da müssen Sie mir zustimmen -

weil ich als heranwachsender, feinfühliger ja sogar religiöser Mann fühlte,

daß Liebe etwas ist, was jeder braucht,

aber nicht mit Gemüse, sondern mit etwas

Lebendigem!

Etwas, das sich bewegt, das warm ist, das einem in die Augen schaut.

Etwas mit einer Seele.

Nun gut, es gab da ein...

ein Schaf.

Ein schönes, kleines Schaf.

Vater, Sie hätten es sehen sollen. Es war lieb, süß, hübsch, schön.

Ich nannte es Lola.

Kein hässliches, altes Schaf wie die anderen, sondern ein kleines...

So zierlich, so raffiniert!

Weiche Wolle, zwei große Augen, die mich ansahen.

Sie war es nämlich, die mich zuerst angesehen hat.

Und was für eine süße, zarte Stimme!

Ich war wie verzaubert.

Nicht wie die anderen Schafe.

Ihre Bewegungen waren so raffiniert.

Sie kam zu mir, und irgendwie

fand ich mich auf ihr.

Sie war so hübsch... sogar erotisch!

Sie brachte mich in Verlegenheit, weil

weil sie manchmal kam, wenn ich mit Freunden zusammen war.

Sie kam her und strich um mich herum.

Die Leute wurden aufmerksam. Es war peinlich.

Und schließlich kam mein Vater dahinter.

Eine scheußliche Erinnerung. Wissen Sie, was er getan hat?

Er verkaufte sie an

einen Fleischer.

Er verkaufte meine Lola an einen Fleischer!

Einen Fleischer namens Guido Rusticoni.

Einen fetten, behaarten, verschwitzten Kerl. Grob, ungebildet.

Wirklich hässlich, abstoßend. Er war schrecklich.

Meine Lola an einen Fleischer für 80.000 Lire.

Ich fühlte mich so elend, daß ich seither kein Fleisch mehr gegessen habe.

Sogar jetzt noch, wenn man mich fragt: "Möchten Sie etwas Lamm?"

Ich, Lamm? Nein danke.

Ich esse auch kein Gemüse, wegen der Kürbisse.

Ich esse überhaupt nicht mehr viel.

Es war sehr traumatisch für mich.

Was ich sagen möchte ist, ich weiß, daß das schwere Sünden sind, Vater,

aber es sind Sünden der Liebe.

Ciao, Gino, wie geht's?

Nichts los, wirklich. Keine Kunden.

Eine lausige Nacht.

Hier tut sich auch nichts. Eine schwache Nacht. Aber du hast einen Kunden.

Einen Bischof.

Ein Bischof?

Ein richtiger? Lass mich sehen.

Was für ein süßer, kleiner Bischof!

Er ist reizend.

Schau später vorbei, OK?

Gino muntert mich immer auf.

Hübsche Mädchen, was?

Also, mein Bruder Vincenzo lebt auch hier in Rom.

Er ist Installateur. Repariert Wasserrohre.

Einmal lud er mich zum Abendessen ein,

er und meine Schwägerin. Monica.

Also ging ich zu ihnen.

Sie haben auch eine Hündin, sehr niedlich.

Nach dem Abendessen - ich sagte ja, daß er Installateur ist,

kam ein Notruf.

Irgendwo waren die Wasserrohre geplatzt, ich weiß nicht mehr, wo.

Überall Wasser, Wasser...

Und wie der Blitz rannte er mit seinem Werkzeug weg.

Und ich war allein mit Monica.

Monica ist schön! Sie sollten sie sehen.

Eine wirklich schöne Frau, Vater, wirklich schön.

Sie mag mich wirklich.

Sie sieht mich immer mit diesen seltsamen "Schwägerinnen-Augen" an.

Bei der Hochzeit sagte ich: "Meinen Glück- wunsch!" Aber sie sah mich so seltsam an.

Sie hat meinen Bruder geheiratet, und wir sind derselbe Typ.

Ich bin sogar attraktiver als er.

Wir waren also allein, ich und Monica.

Sie begann mit dem Abwasch.

Als sie sich vorbeugte, saß ich so hinter ihr

und aus dieser Position sah ich

zwei Backen!

Einen göttlichen Hintern!

Mit einem winzigen Höschen,

das etwas hochgerutscht war, so daß man eine ganze Backe sehen konnte!

Die andere war halb bedeckt.

Vater, ich konnte mich nicht mehr beherrschen!

Sie drehte sich um und sah mich mit diesen Augen an...

und auf einmal war ich bei ihr.

Vater, dieser herrliche Hintern!

Rosig, weich, rund wie ein Kürbis!

Dieses weiche, wollige Höschen erinnerte mich an das Schaf.

Der Kürbis, das Schaf, die Frau meines Bruders...

Ich war heiß!

Dann lagen wir auf dem Boden, unter dem Tisch!

Es war wunderschön!

Diese Lust! Wir genossen es wie... stellen Sie sich das vor, Vater...

Der Himmel auf Erden!

Ich sagte zu mir: "Aber das ist die Frau deines Bruders!"

Aber ich konnte nicht aufhören!

Und ich wiederholte es: "Es ist die Frau deines Bruders! Hör auf!"

Aber ich konnte nicht!

Es dauerte Stunden!

Und sie schrie!

Und ich schrie!

Es war schrecklich. Es war schön.

Ich drehte sie um,

bedeckte sie mit Küssen, ihren Hals, ihre perfekten Brüste...

Ich blieb die ganze Nacht.

Ich ging nie wieder hin, weil sie die Frau meines Bruders ist,

obwohl er nie etwas bemerkt hat.

Jetzt lächelt sie, wann immer sie mich sieht,

und ich sage: "Erinnerst du dich, wie wir wie Tiere auf dem Boden gefickt haben?"

Es war wie im Paradies!

Meine großartige Schwägerin!

Ich weiß nicht, ob Sie schon einmal mit Ihrer Schwägerin geschlafen haben, Vater,

aber Sie sollten es versuchen, es ist absolut himmlisch.

Und dann beichten Sie einfach. Es ist unglaublich.

Vater, ich weiß, daß diese Sünden gebeichtet werden müssen,

aber sie waren so wunderbar.

Ich habe Sie doch nicht aufgeregt, Vater? Wahrscheinlich ist er eingeschlafen.

Vater, machen Sie keinen Unsinn!

Vater, fühlen Sie sich nicht wohl?

Sie sind doch nicht tot, oder? Ich höre nichts!

Verdammte Scheiße!

Ich bin's, Ihr Taxifahrer!

Ich habe ihn umgebracht!

Mein Gott, was habe ich getan?

Er ist tot!

Ich habe einen Priester umgebracht.

Schlimmer noch, einen Bischof!

Die geben mir lebenslänglich!

Wieviel Jahre bekommt man für einen Bischof? 20? 30?

Schlafen Sie?

Ein kleiner Scherz?

Er ist tot. Ich habe einen Priester umgebracht!

Es wird in allen Zeitungen stehen:

TAXIFAHRER TÖTET BISCHOF

Mein Bruder wird alles herausfinden über Monica und mich!

Was für ein beschissenes Durcheinander!

Und so ein netter, kleiner Priester.

Ich hätte ihm nichts von dem Schaf erzählen sollen, und von Monica!

Es tut mir leid, Vater. Jetzt komme ich wirklich in die Hölle.

Wo soll ich hin mit ihm?

Nur ein Priester, aber er wiegt soviel wie ein Kardinal.

India Straße 40, erster Ruf.

Wagen in die India Straße 40. Zweiter Ruf.

Wagen 285 in die India Straße. Danke 285.

Fabrikstraße 29, drei Fahrgäste warten. Erster Ruf.

Fabrikstraße 29, drei Fahrgäste. Zweiter Ruf.

Fabrikstraße 29, drei Fahrgäste. Dritter Ruf.

Wagen 101 fährt in die Fabrikstraße.

Hallo, Mika. OK. Bye-bye.

Bye-bye.

Sie haben ein Taxi gerufen?

Nein, wir haben einen Müllwagen gerufen.

Aber jetzt mußt du die Fahrt übernehmen.

Ist der in Ordnung?

Nein, er ist nicht in Ordnung.

Aber mach dir darüber keine Gedanken.

Fahren wir.

Wohin?

Heim.

Mein Haus liegt am nächsten, setz mich als ersten ab.

Wir bringen zuerst Aki nach Hause.

Das ist ganz blöd. Er wohnt am weitesten weg.

Du bist ganz blöd. Er ist unser Freund

und in diesem Zustand müssen wir ihn heimbringen, OK.

Dann mußt du bezahlen.

Ich hab kein Geld!

- Na, ich auch nicht! - Aber du hast doch behauptet, daß du Geld hast...

Was ist mit ihm?

- Seine Abfertigung. - OK, wir haben Geld.

Fahren wir.

Wohin?

Wir wohnen alle im selben Block.

Fahr einfach durch die Stadt.

Wie heißt du?

Mika.

Als ich ein Kind war, hatte ich ein Meerschweinchen namens Mika.

Übrigens, was war da mit seiner Abfertigung?

Er hat heute seinen Job verloren.

Ist er in Ordnung?

Nein, er ist nicht in Ordnung.

Hat er dir nicht gerade gesagt, daß er seinen Job verloren hat?

Er ist im Arsch.

Daß er seinen Job verloren hat, ist nur ein kleiner Teil davon.

Was wollen Sie damit sagen?

Heute war der schlimmste Tag seines ganzen Lebens,

das will ich damit sagen.

Gestern war's... egal...

Tut mir leid, das zu hören.

Was weißt du schon davon?

Du hast keinen Schimmer, wie er sich gerade jetzt fühlt.

Im Moment dürfte er kaum sehr viel fühlen.

Willst du uns zahlende Fahrgäste mitten in der Nacht verarschen, Taxifahrer?

Pass auf, du Idiot, er fährt!

Du bist der Idiot!

Aufhören, oder ihr Trottel könnt zu Fuß gehen.

Kann ich etwas fragen?

Was?

Euer Freund. Was ist ihm so Schreckliches zugestoßen?

Außer daß er seinen Job verloren hat, meine ich.

Was war so schrecklich?

Ich sage dir, was so schrecklich war.

Heute morgen fährt er mit seinem Auto zur Arbeit, einem neuen Auto...

...gerade abbezahlt.

Er fährt zur Arbeit, parkt das Auto und geht hinein.

Er kommt zu spät, aber das ist nichts Neues.

Aber heute, schlechte Neuigkeiten:

Er ist gefeuert.

Einmal zu oft zu spät gekommen.

Er hat also eine heftige Auseinandersetzung mit seinem Boss.

Sie werfen ihn hinaus auf die Straße

und seine Abfertigung hinterher.

Er nimmt den Umschlag, klopft sich ab

und geht zurück zu seinem Wagen.

Aber an Stelle seines brandneuen Autos

steht da der zerbeulte, versaute Schatten seines Autos.

Ein verdammter Trümmerhaufen.

Irgendein beschissener Idiot hat aus seinem brandneuen Auto

einen nutzlosen Haufen Scheiße gemacht.

Er trinkt also was zur Beruhigung und fährt mit dem Bus heim.

Daheim warten auf ihn seine Frau und seine sechzehnjährige Tochter.

Beide weinen, und die Frau sagt ihm, daß sie ein großes Problem haben.

Dann läuft die Tochter in ihr Zimmer, weinend.

Und die Frau erzählt ihm, daß seine Tochter, sechzehn und unverheiratet,

- schwanger ist. - Schaut gut aus, seine Tochter.

Sei still! So spricht man nicht über die kleine Tochter unseres besten Freundes.

So habe ich's nicht gemeint.

Ich weiß, wie du's gemeint hast, du verdammter Schleimer!

Ist das alles?

Nein, das ist noch nicht alles.

Er erzählt seiner Frau, daß er seinen Job verloren hat,

und dann von ihrem Auto.

Sie wird hysterisch und schreit, daß sie sich scheiden lassen will.

Daß er nichts taugt, weder als Vater noch als Ehemann.

Und dann jagt sie ihn aus dem Haus

mit einem großen Fleischermesser.

Einem Brotmesser.

Einem Fleischermesser!

Er sagte, es war ein Brotmesser!

Nein, er hat extra betont, daß es ein Fleischermesser war.

Es könnte noch schlimmer sein.

Was könnte noch schlimmer sein als das?

OK, Herr Taxifahrer.

Hast du jemals etwas erlebt, das noch schlimmer war als das?

Soll ich es euch erzählen?

Ja...

Habt ihr Kinder?

Ich habe einen Sohn.

Ich eine Tochter.

Ich bin stolz, daß ich einen Sohn habe und keine Tochter.

Du bist ein Idiot. Eine Tochter ist viel besser.

Auf diese Art hast du keinen Sohn, der so wird wie du.

Und in deinem Fall ist das noch viel wichtiger.

In deinem Fall wird bald nichts mehr wichtig sein!

Hört auf damit! Oder ihr Idioten habt einen langen Fußmarsch vor euch.

Was ist mit der schrecklichen Geschichte, die du uns erzählen wolltest?

Ich bin verheiratet.

Das ist schrecklich!

Sehr.

Meine Frau und ich, wir arbeiten hart.

Sie hat einen Job, und ich habe zwei.

Wir haben Geld gespart, weil wir eine Familie wollen.

Tochter oder Sohn.

Ein Jahr lang haben wir versucht, ein Kind zu machen.

Eine schöne Arbeit, wenn man sie kriegen kann.

Sei still und lass ihn weiter erzählen.

Ist das deine Frau?

Ja...

Eija.

Jedenfalls, nach einer Weile wurde meine Frau schwanger.

Wir waren so glücklich. Ihr Bauch wurde immer dicker.

Und dann, im sechsten Monat, fühlte sie sich auf einmal schlecht,

also brachte ich sie ins Krankenhaus, sofort.

War sie in Ordnung?

Nun, ich brachte sie ins Krankenhaus, und sie nahmen sie auf.

Ich war besorgt und wartete stundenlang.

Endlich kam der Doktor und sagte mir,

daß Eija das Kind bekommen hatte.

Es ging ihr gut, und das Kind, ein kleines Mädchen, lebte.

Ich wäre vor Glück fast geplatzt.

Eine kleine Tochter.

Aber der Doktor sah besorgt aus.

Er sagte mir, daß das Kind zu früh gekommen war.

Es ging ihr soweit gut, aber sie musste künstlich beatmet werden.

Und dann sagte er,

daß fast keine Chance bestand, daß das Kind überlebte.

Was ist dann passiert?

Am nächsten Tag holte ich meine Frau aus dem Krankenhaus nach Hause,

aber das Kind blieb dort am Beatmungsgerät.

Ihr hättet sie sehen sollen.

So winzig und vollkommen.

Winzige Hände, winzige Füße.

Sie sah aus wie eine kleine Erdnuss.

Aber der Doktor ließ uns nicht viel Hoffnung.

Er sagte, sie würde nicht länger leben als eine Woche,

unsere winzige Tochter.

Eija hatte so große Angst, daß sie fast verrückt wurde.

Also traf ich eine Entscheidung.

Ich beschloss, daß ich dieses winzige Kind nicht lieben würde.

Wenn sie sterben sollte, dann musste ich hart und gelassen bleiben.

Ich würde den Schmerz nicht ertragen, dieses Kind zu verlieren.

Also beschloss ich, meine Liebe zu töten.

Eine Woche verging, und das Kind lebte.

Dann verging noch eine Woche, und eine dritte.

Nach drei ganzen Wochen lebte das Kind noch immer.

Aber der Doktor war noch immer sehr negativ.

Das machte mich ärgerlich.

Ich saß die ganze Nacht in der Küche,

während meine Frau wach im Schlafzimmer lag.

Und ich saß da, bis der Morgen anbrach.

Das Licht draußen war genau so, wie es jetzt ist.

Dann kam Eija zu mir und sagte, daß ich einen Fehler gemacht hätte.

Ich sah ein, daß sie recht hatte.

Wenn das Kind es schaffen sollte, brauchte es meine ganze Liebe.

Soviel Liebe wie möglich.

Es war eine Erleichterung.

Ich fühlte, wie meine Liebe für das Kind

durch jede Pore meines wertlosen Körpers strömte.

Ich fühlte mich glücklich und rein.

Diese kleine Erdnuss war unser Kind,

und wir weinten vor Glück.

Wir versuchten, etwas zu frühstücken, aber wir konnten nicht.

Dann fuhren wir zum Krankenhaus.

Wir wollten das Kind die Kraft unserer Liebe fühlen lassen.

Im Krankenhaus

erwartete uns der Doktor.

Sein Gesicht war sehr ernst.

Er nahm uns beiseite

und dann sagte er uns,

daß wenige Stunden zuvor,

gerade vor Sonnenaufgang

das Kind gestorben war.

Es konnte nichts mehr getan werden. Es war zu spät...

Scheiße.

Quäl dich nicht.

Du und deine Frau, ihr könnt sicher wieder ein Kind haben.

Vielleicht, irgendwann einmal.

Eine wirklich traurige Geschichte.

Du bist ein guter Kerl, Mika.

Aki ist so beschissen.

Eigentlich ist sein Leben gar nicht so schrecklich.

Er winselt wegen so banaler Scheiße.

Manche Leute haben echte Probleme.

Du hast recht, Mika.

Du bist ein feiner Kerl.

Wir sind fast daheim.

Fahr die nächste Straße rechts, dann links. Das ist unsere Straße.

Was ist mit eurem Freund? Ist er jetzt OK?

Zum Teufel mit ihm.

Ja, vergiss ihn.

Was ist mit seiner Frau und dem großen Messer?

Welches Messer?

Ach das.

Zum Teufel damit. Er wird schon zu uns finden, wenn er zu Hause nicht reinkommt.

Er ist sowieso ein Schnorrer.

Mach dir keine Sorgen.

Es wird schon wieder.

Ja. Und Grüße an Eija, deine Frau.

Ja, viele Grüße auch von mir.

Wach auf, Aki.

Verdammt, wer bist du?

Verdammt, wo bin ich?

Du bist in einem verdammten Taxi, vor deinem verdammten Haus,

und du schuldest mir das verdammte Fahrgeld.

Ja, ich weiß.

Nichts ist umsonst.

Danke.

Bist du in Ordnung?

Du weißt, wo du bist?

Ja.

Helsinki.

Morgen, Aki.

Morgen.

~ When I was a boy ~

~ The moon was a pearl ~

~ And the sun was a yellow gold ~

~ But when I was a man ~

~ The wind blew cold ~

~ The hills were upside down ~

~ Oh, now that I ~

~ Have gone from here ~

~ There's no place ~

~ I'd rather be ~

~ Than to float my chances ~

~ On the tide ~

~ Back in the good old world ~

~ On October's last ~

~ I'll fly back home ~

~ Rolling down winding way ~

~ And all I've got's ~

~ A pocketful ~

~ Of flowers on my grave ~

~ But now summer is gone ~

~ I remember it best ~

~ Back in the good old world ~

~ I remember when ~

~ She held my hand ~

~ We walked home alone in the rain ~

~ How pretty her mouth ~

~ How soft her hair ~

~ Nothing can be the same ~

~ And there's a rose ~

~ Upon her breast ~

~ Where I long to lay my head ~

~ And her hair was so yellow ~

~ And the wine was so red ~

~ Back in the good old world ~

~ There's a rose ~

~ Upon her breast ~

~ Where I long to lay my head ~

~ And her hair was so yellow ~

~ And the wine was so red ~

~ Back in the good old ~

~ World ~

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