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J'ai.
- Tu as. - Tu as.
- Il a. - Il a.
- Nous avons. - Nous avons.
- Nous avons. - Nous avons. Nous avons.
- Vous avez. - Vous avez.
- Ils ont. - Ils ont.
Ils ont.
Vous avez.
Zeitreisen sind heute noch nicht m�glich.
In 30 Jahren allerdings schon.
Sie sind von Anfang an verboten,
aber Verbrechersyndikate nutzen sie illegal.
Leichen verschwinden zu lassen, ist schwer,
weil sie elektronisch geortet werden k�nnen.
Wenn ein Syndikat also Leute loswerden will,
nutzt es Auftragskiller aus der Gegenwart, die Looper.
Und dann...
verfrachtet mein Auftraggeber aus der Zukunft
die Zielperson zu mir, ihrem Looper.
Sie taucht mit verbundenen H�nden und einem Sack �ber dem Kopf auf.
Ich erledige meine Arbeit und bekomme daf�r mein Silber.
So verschwindet das Ziel aus der Zukunft.
Die von mir entsorgten Leichen existieren quasi nicht.
Eine saubere Sache.
- Bonjour, Joe. - Bonjour, Beatrix.
- Wie l�uft's mit dem Franz�sisch? - Langsam.
- Wie schmeckt der Kaffee? - Verbrannt.
PFANDHAUS
BLUNDERBUSSE VON LOOPERN HIER
Zwei, Jedd.
- Hey, Joe. Sehen wir uns sp�ter im Club? - Ja.
Vier, Jedd.
Ravi de te voir. Ravi de te voir.
Bonjour, mademoiselle.
Verflucht.
Geh da hinten lang.
- Ich mein's ernst! - Ich will keinen �rger.
- Los, du Penner! - Du bist schlecht erzogen.
Ach ja? Ich hole deine Mutter gleich ab.
- Und dann werde ich... - Hey, Seth.
Hey, Joe.
- Neues Bike? - Ja.
Das verdammte Scheissding springt nicht an.
F�hrst du ins Belle?
- Du hast dir also ein Slat-Bike geholt? - Jep.
Wie viel musstest du daf�r blechen?
- Ich wollte damit zum Club fahren. - Gl�ckwunsch, jetzt f�hrst du mit mir hin.
Lass das. Mach das nicht im Club.
- Frauen stehen auf Telekinese. - Quatsch.
- Doch, echt. - Das ist l�cherlich. Lass es.
Zehn Prozent der Bev�lkerung besitzen telekinetische F�higkeiten.
Erst dachten wir, sie werden Superhelden,
aber mehr hatten sie nicht drauf.
Sie sind nur Idioten, die sich was auf schwebende M�nzen einbilden.
So ist auch unsere Stadt:
voller kleiner Wichte mit aufgeblasenen Egos.
- Wir haben volles Haus. - Wir gehen nur kurz backstage.
- Seid ihr bewaffnet? - Nein. Du, Seth?
- Nein, ich geh nur kurz mit rein. - Na dann.
- Suzie. - Hey.
- Arbeitest du heute? - Ja.
Aber ich muss zu einem von Abes M�nnern.
Ich muss jetzt arbeiten, S��er.
Joe.
- Was ist los? - Zach ist gerade bei Abe.
- Wieso? - Er hat seinen Loop geschlossen.
Im Ernst?
Wir hei�en nicht ohne Grund "Looper".
Wenn wir uns bereiterkl�ren, den Abfall der Zukunft zu beseitigen,
stimmen wir auch gleich einer Bedingung zu.
Da Zeitreisen in der Zukunft so illegal sind,
wollen unsere Auftraggeber sichergehen,
dass niemand je von uns erf�hrt, wenn das Arbeitsverh�ltnis endet.
Wenn wir in 30 Jahren also noch leben, machen sie unser �lteres Ich ausfindig
und schicken es uns.
Wir bringen es dann wie jeden anderen um.
Das nennt man "seinen Loop schlie�en".
Man kriegt eine Abfindung, einen Handschlag
und dann genie�t man die n�chsten 30 Jahre.
Der Job ist nichts f�r vorausschauende Leute.
Also gut, wollen wir das begie�en?
Pass auf!
Schei�e!
Oh Mann.
Schei�e, Joe.
Ravi de te voir.
- Bonjour, Joe. - Ravi de te voir, Beatrix.
Das ist der vierte geschlossene Loop.
Auf meinen Loop!
Auf meinen Loop!
Ja.
Seth?
Oh Mann.
- Sind sie schon hier? - Nein. Wer?
Schei�e. So eine Schei�e, Joe.
- Was machst du denn? - Gib mir die Waffe.
- Stimmt, gute Idee. - Geh da weg.
- Schei�e, Joe. - Beruhig dich.
- Hilfst du mir? - Was hast du getan?
Oh Mann.
Das ist ein Albtraum. Das ist ein Albtraum.
Da wusste ich, was los war. Ich fragte trotzdem nach.
Was hast du getan?
Er...
Er hat gesungen.
Ich erkannte die Melodie durch den Sack.
Ich erinnerte mich...
an meine Mutter in diesem dunklen Zimmer.
Sie war bei mir und sang dieses Lied.
Und als ich wusste...
dass ich es war...
Ich...
Joe, ich konnte es einfach nicht tun.
Ich musste nachsehen.
Er hat gesagt...
Er hat mir gesagt...
dass in der Zukunft ein neuer Oberboss ist,
der alle Loops schlie�t.
Sie nennen ihn den "Regenmacher".
Das hat er mir gesagt. Und dann wollte er eine rauchen.
Als ich ihn losband, warf er mir diesen Blick zu.
Dann rannte er einfach los.
Ich wusste, meine Reichweite ist nur 15 Schritte.
Er lief immer weiter.
Und ich sah nur zu, wie er verschwand.
Das nennt man "seinen Loop entkommen lassen".
Das ist nichts Gutes.
Was soll ich jetzt nur machen?
Du bist mein einziger Freund. Hilf mir.
Du h�ttest nicht herkommen d�rfen.
Du musst gehen. Ich gebe dir etwas Geld.
"Etwas Geld?" Wo soll ich denn hingehen?
Spring auf den ersten Zug und...
Court soll ein Auge auf das Fenster werfen.
Nimm dir das Fenster vor.
- Ich bin's, Kid Blue. Mach auf! - Moment!
- Mach die verfluchte T�r auf! - Tut mir leid.
Versteck mich, bitte! Versteck mich!
Ich flehe dich an!
Verschaff mir etwas Zeit, dann hau ich ab.
- Muss ich die T�r aufsprengen? - Moment noch.
Bitte.
Komm.
Mach endlich auf, Joe!
Meine G�te.
Das hat gedauert.
Ich musste mich h�bsch machen.
Tye bleibt hier. Du kommst mit zu Abe.
- Der Kaffee ist in der Dose. - Danke.
Gib mir zwei Minuten.
Wei�t du, warum deine Knarre Schrott ist?
Weil man ab 15 Metern nichts mehr trifft und unter 15 Metern alles.
Die Waffe ist was f�r unf�hige Loser.
Die hier aber nicht.
Die Schussweite von der hier ist ordentlich.
Und sie zielt genau.
Pass auf, sonst glaubt der andere Fu� dran.
- Was war das? - Was zum Teufel ist hier los?
- Wie geht's, Abe? - Hey, Joe.
Ist der andere Fu� jetzt auch ab, Kid?
Idiot.
Es ist alles in Ordnung.
Urgro�vater sagte meinem Gro�vater mal:
"M�nner sind wie Spinnen."
- "Je kleiner, desto gef�hrlicher." - Da bin ich anderer Meinung.
Ja?
Was zur H�lle wusste mein Urgro�vater schon?
Dieser Mann ist aus der Zukunft.
Die Mafia schickte ihn her, damit er sich um die Looper k�mmert.
Um sich die Zeit zu vertreiben, engagierte er ein paar Muskelprotze.
Jetzt regiert er die Stadt.
Bei jeder anderen Stadt w�re das verbl�ffend.
Wie h�ltst du nur diese Binder aus?
Diese... Krawatten.
- Schlipse. - Wir haben doch keinen Dresscode.
- Das ist eben in. - Nur damit du's wei�t...
Filme, in denen diese Outfits vorkommen,
ahmen das Gehabe des 20. Jahrhunderts nach.
Mach mal was Originelles.
Bind dir was Leuchtendes um den Hals oder so.
- Sei einfach originell. - Okay.
- Danke f�r das Gespr�ch, Abe. - Ich mag dich, Joe.
Aber Seth war sicher bei dir.
- Wir m�ssen da was tun. - Seth?
Du denkst, wir zertr�mmern dir die Finger oder machen sonst was mit dir.
Aber das wird nicht passieren.
Ich werde lediglich ein wenig mit dir reden.
Nicht mal besonders lange.
- Und dann gibst du uns deinen Freund. - Meinen Freund? Seth? Tut mir leid.
- Ich bin verwirrt. - Dann rede ich jetzt.
Wei�t du, du warst mein j�ngster Looper.
Sie sagten, du sahst verdammt l�cherlich aus.
Die Blunderbuss ging dir bis hier.
- Wie bist du hier gelandet? - Der Uhrenladen.
Ja, du hast den Geldw�schel�den ausgeraubt.
Sie haben dich erwischt.
Du warst wie ein Tier, aber du sahst mich an.
Dein Haare hingen dir ins Gesicht. Du sahst mich mit einem Auge an.
Da sah ich es. Wie im Fernsehen.
Welchen Weg dein Leben nehmen w�rde.
Ich konnte sehen, wie du kriminell wirst.
Also habe ich was getan.
Ich nahm dich auf und gab dir eine Waffe.
Ich gab dir etwas, das dir geh�rte.
- Und daf�r danke ich dir. - Es geh�rte dir.
Ich wei� es noch genau.
Und wenn du dich fragst, wen du f�r dein Leben opfern w�rdest,
w�rst du mit Seth auf der sicheren Seite.
Ich zeige dir jetzt, wie gut ich dich kenne.
Ich nehme dir nicht alles, aber so einiges.
Du sparst die H�lfte deiner Barren. Das ist clever und v�llig legal.
Du willst im Ausland Chinesisch lernen.
- Franz�sisch. - Franz�sisch?
Gib uns Seth oder die H�lfte deiner Barren.
Wenn du dein Silber wegwerfen willst...
wegen Seth...
Du wirst ihn umbringen.
Nicht unbedingt.
Das w�re verheerend f�r die Zukunft.
Was wir tun werden, ist nicht ungef�hrlich,
aber nicht so gef�hrlich wie sein Tod.
Wenn einer aus der Zukunft hier rumrennt...
Dieser Zeitreisescheiss verwirrt einen nur.
- Wieso Franz�sisch? - Ich geh nach Frankreich.
- Was ist mit China? - Ich geh nach Frankreich.
Ich bin aus der Zukunft. Geh nach China.
- Ich geh nach Frankreich. - Du gehst...
Er ist in dem Safe unter dem Teppich.
6-7-4-2.
H�te dich vor den kleinen Spinnen.
Vertreib dir etwas die Zeit. Geht auf mich.
Hol den Doc.
KOMM IN 15 MINUTEN IN DIE WIRE STREET 75
Wartet!
Wartet!
Wartet.
Wartet.
Ich hab vergessen, wie meine Mutter aussah.
Sie ist mir immer durch die Haare gefahren.
Genau so.
Mein bester Freund wurde wegen mir ermordet.
F�r Silberbarren.
- Schei�e. - Ja.
Schei�e.
Das tut mir leid.
Ich werde dir etwas Geld geben.
Ich spare seit Jahren. Du kriegst die H�lfte
- Dann kannst du dein Kind versorgen. - Du willst mir Silber geben?
Bei Silber gibt es immer einen Haken. Ich habe meinen Job.
Und du hast deinen.
Mach dir keine Sorgen um mich.
Bezahl nur die Dienste, die du beanspruchst.
Ist es das, was du willst?
Schei�e!
NIMM EINEN ZUG, MACH DICH AUS DEM STAUB
Das w�re eine Sauerei, so als ob ein Schwein einen Football fickt.
Bringen wir's hinter uns.
Das sind 24 Barren. Ich habe mitgez�hlt.
Wir m�ssen noch zwei Mal ran.
Schei�e!
Tut mir leid, Kid! Ich bringe das in Ordnung.
Sag Abe, ich werde meinen Loop umbringen!
Sag...
Bl�des Arschloch!
1. JAHR
3. JAHR
6. JAHR
10. JAHR
23. JAHR
25. JAHR
30. JAHR
Schei�e.
Haben Sie Aspirin? Ich h�tte gern alle.
Und die Jacke auch.
Was machst du nur?
Was machst du nur, Joe? Du solltest abhauen.
Mach das nicht, du Idiot.
Beeil dich, Blue.
Diese Woche sind zwei Loops entwischt. Das nimmt �berhand.
- Kid Blue, dieser Schei�er. - Wir m�ssen noch zwei Mal ran.
Schei�e.
Du kleiner Schei�er.
Sucht alles ab. Durchk�mmt den Bahnhof.
Jede Sekunde, die verstreicht, ist schlecht. Los!
- Dieser Scheisser. - Ich bring das in Ordnung.
- Ich finde ihn. - Geh nach Hause.
Die Erwachsenen regeln das.
Kid Blue.
Verdammter Bastard. Wie finde ich dich?
Kaffee?
Ja, bitte. Schwarz.
- Und ein Glas Wasser. - Noch was?
- Essen wir auch? - Ich habe was bestellt.
- Blutiges Steak mit R�hrei. - Zweimal Steak mit R�hrei, kommt sofort.
Das tut sicher weh.
- Du erinnerst dich also an sie. - Ja, tue ich.
Clever.
Aber hier arbeitet noch ein anderes M�del.
- Jen. - Genau.
- Weniger Buchstaben. - Das w�r besser gewesen.
- Pour vous. - Merci.
- Wie l�uft's mit deinem Franz�sisch? - Gut.
- Soll ich etwa Chinesisch lernen? - Ich habe Franz�sisch nie bereut.
Du versteckst eine Waffe zwischen den Beinen.
Irgendwann verstehst du es auch.
- Offensichtlich. - H�r zu.
Das Ganze ist hart f�r dich, aber ich kann dich nicht am Leben lassen.
Das ist mein Leben. Du hattest deins schon.
Also stirb gef�lligst wie alle alten M�nner.
Verschwinde.
Hol doch deine Knarre raus und dr�ck ab.
Junge.
Ich kann dir kaum in die Augen sehen.
Es ist seltsam.
- Aus der Sicht kennt man sich nicht. - Ja.
Wei�t du schon, was bei mir alles passiert?
Lass diesen Zeitreisescheiss. Sonst sitzen wir den ganzen Tag hier.
Wir w�rden uns irre machen. Es ist unwichtig.
Ver�ndere ich deine Erinnerung?
Das ist unwichtig!
Meine Erinnerung ist unklar.
Sie ist unklar, weil sie keine mehr ist.
Sie ist jetzt nur noch eine M�glichkeit.
Je unklarer Erinnerungen werden, desto unwahrscheinlicher werden sie.
Doch sobald der Moment da ist, sind sie klar.
Ich erinnere mich an das, was du tust.
Es tut weh.
Auch wenn wir getrennt sind...
- Du erinnerst dich an das, was ich tue? - Ja.
Ich beschreibe nur einen wirren Mechanismus.
Es ist durcheinander.
Ich wei� nur, was in meinem Kopf passiert, und dass du sie noch triffst.
Wen?
Sie wird dir das Leben retten.
Sie hat lange Zeit gedacht, dass wir mal ein Kind haben.
Sie w�re eine tolle Mutter gewesen.
- Sie wollte es unbedingt. - Ja, aber sie...
Wie...
- Sie rettet mir das Leben? - Ja.
Sehen wir uns mal dein Leben an. Du bist ein Killer und ein Junkie.
Du bist wie ein Kind. "Das ist mein Leben."
Du willst wissen, wie sie dich rettet? Die Frage ist, wieso dich jemand rettet.
- Wieso... - Spar dir den herablassenden Mist.
Halt deine verdammte Fresse, Kind.
Du bist egozentrisch und dumm.
Sie bringt dich zur Vernunft und...
Du saugst ihre Liebe in dich auf, wie ein Schwamm.
Du denkst: "Vielleicht liegt es hinter mir." "Vielleicht bin ich sicher."
Gestern.
- Gestern? - Gestern waren die 30 Jahre um.
Ich erinnere mich noch daran.
Wei�t du, was aus der bildsch�nen Frau wird,
die dein nutzloses Leben rettet?
Hast du schon vom Regenmacher geh�rt?
Seth hatte da an dem Abend was erw�hnt.
Von irgendeinem neuen Boss in der Zukunft.
Ja, er ist brutal.
Er liquidiert die Landstreicher �berall.
Angeblich kam der Regenmacher aus dem Nichts.
In nur sechs Monaten war er Chef der f�nf gro�en Syndikate.
- Dazu braucht man eine ganze Armee. - Nein.
Angeblich hat er es allein geschafft.
Ganz allein.
- Und wie? - Gute Frage.
Es gibt nicht mal Fotos von ihm oder ihr.
Er sah wohl, wie seine Mutter get�tet wurde.
Ehemalige Looper reden �ber ihn, weil er sofort anfing, Loops zu schlie�en.
Alle.
Kennst du diese Nummer?
Warte.
Das k�nnte uns zum Regenmacher f�hren.
In der Krankenakte stand:
"0-7-1-5-3-9-0-2-9-3-5".
Die Nummer kann uns zum Regenmacher f�hren.
Er ist hier.
Er lebt gerade hier, in dieser Gegend. Und ich werde ihn damit finden.
Und dann bringe ich ihn um.
- Er wird meine Frau nicht t�ten. - Du kannst mich mal. Deine Frau auch.
- Das geht mich nichts an. - Das passiert dir.
Nicht zwangsl�ufig.
Ist das ihr Foto?
Zeig mal. Zeig mir das Foto. Wenn ich sie sehe, haue ich ab.
Ich heirate eine andere. Versprochen.
Wenn ich sie sehe, lichtet sich der Nebel in deinem Hirn, oder?
Sie wird verschwinden.
Wenn du sie aufgibst, ist sie sicher.
- "Aufgibst"? - Du bist schuld an ihrem Tod.
- Ohne dich ist sie sicher. - Wir m�ssen sie nicht aufgeben.
Ich gebe sie nicht auf. Ich rette sie.
Wir m�ssen ins Feld. Da h�ngen wir sie ab.
Steig in einen Zug und verschwinde von hier.
Was zum Teufel macht ihr da? Wartet auf mein Zeichen!
- Er ist hinten raus. - Er ist da hinten!
Schei�e!
Lebendig!
Verdammt! Scheissding! Komm schon, du Scheissding!
Komm schon!
- Wir m�ssen ihn orten! - Bewegt euch!
Schei�e! Schei�e!
Verdammt.
Komm, Schatz. Zeit zum Aufstehen.
H�r gut zu, du Schei�kerl.
Letztes Jahr erschoss ich drei Landstreicher.
Deine traurige Lebensgeschichte ist mir egal.
Ich h�re st�ndig solche Geschichten.
Wenn du dich hier noch mal blicken l�sst, werde ich dich erledigen.
Also...
Ihr habt ihn gefunden.
Der Peilsender an Seths Bike war clever.
Und dann bist du mit ein paar M�nnern dahin.
- Ich mache es noch mal. - Schei�e bauen?
Es steht zu viel auf dem Spiel.
Ich kann mir keinen Pseudo-Cowboy leisten.
Leg die Waffe auf den Tisch.
Ich wollte, dass du stolz auf mich bist.
Mehr wollte ich nicht.
Dieser Job ist alles, was ich habe.
Gib mir noch eine Chance.
Ich bring ihn dir lebendig und halt ihn fest.
Dann kannst du ihn abknallen.
Nein!
Wer ist da?
Noch eine Bewegung, und ich schie�e!
Keine Bewegung!
Du sollst stehen bleiben!
Bleib stehen!
BITTE HELFEN SIE MUWTE
Hey.
Das tut weh.
Mein Kopf.
Schauen Sie ins Licht. Schauen Sie mich an.
Wann hatten Sie die letzten Tropfen?
- Was? - Die Tropfen.
- Gestern. - Gestern...
Ich sp�re meine Beine nicht.
Sie sind auf Entzug, beschissener Junkie.
Helfen Sie mir. Ich sterbe.
Ich habe Durst.
Wasser... Wasser!
Durst...
Cid!
Komm rein, Schatz.
- Wer ist das? - Nur ein Landstreicher.
- Ist er nicht. - Ach so?
- Seine Schuhe gl�nzen zu sehr. - Du bist ein schlaues �ffchen.
- Ist er krank? - Ja.
- Wird er wieder gesund? - Ja.
- Versprochen? - Schlaf jetzt, mein Kleiner.
- Gute Nacht, Schatz. - Gute Nacht, Sara.
Hey!
Das erste Mal, als ich ihr Gesicht sah.
Sehen Sie mich an.
Nein.
Das erste Mal, als ich ihr Gesicht sah.
Das erste Mal, als ich dein Gesicht sah.
Das erste Mal, als ich ihr Gesicht sah.
Guten Morgen, �ffchen. Fr�hst�ck?
Der Mann ist wach.
Bleibt er hier?
Nein.
Fallen lassen!
- Ich hab sie eben gereinigt. - Runter damit.
- Wie geht's? - Ich bin bei 30 %.
In einer Woche sind Sie bei 50 %.
Ich half Ihnen, damit Sie nicht sterben.
Aber heute Mittag verlassen Sie meine Farm.
- Das geht nicht. - Wie bitte?
Ich muss eine Weile bleiben.
- Wohl kaum. - Tut mir leid.
Mir auch, jetzt gehen Sie n�mlich sofort.
- Runter von meiner Farm. - Nein.
Runter von meiner Farm!
Mit dem Ding machen Sie keinem Angst.
- Das ist eine Remington 870. Die macht... - Gro�e L�cher, ich wei�.
Sie m�ssen mir die Waffe nicht beschreiben.
Vor Ihnen habe ich keine Angst.
Was machen Sie? In die Luft schie�en? Sie halfen mir doch. Sie t�ten mich nicht.
- Halten Sie mich f�r schwach? - Ich tue Ihnen und dem Jungen nichts.
Ich muss bleiben. Wir haben keinen Kontakt.
Ich bleibe im Feld.
Nur eine Sache, dann sind Sie mich los.
Ist das Ihr Haus auf der Karte?
- Was ist das? - Eine Karte.
- Warum ist mein Haus markiert? - Das spielt keine Rolle.
In einer Stunde bin ich weg aus der Scheune.
K�nnen Sie die Trinkflasche entbehren?
- F�r Wasser. - Woher haben Sie die Nummer?
Sagt sie Ihnen etwas?
Was? Hey!
Stimmt, ich bin keine M�rderin. Aber ich schie�e Steinsalz in Ihr Gesicht.
Ich will wissen, wer Sie sind und was Sie auf meiner Farm wollen!
Okay.
Zeitreisen sind heute noch nicht m�glich. In 30 Jahren allerdings schon.
- Verbrechersyndikate... - Sie sind ein Looper?
Ich kann nicht in die Stadt, weil Abe...
Seine Leute suchen mich, bis sie mich finden.
Oder bis ich ihn finde. Ich habe nur die Karte.
Er hatte drei H�user markiert. Ihres ist eins davon.
Er wird kommen.
Sie wissen, was Looper tun?
Er kommt her...
um meinen Sohn zu t�ten, weil er dieser Regenmacher sein k�nnte?
Was passiert, wenn er den Regenmacher t�tet?
Er denkt wohl, ohne ihn w�re er nie zur�ckgeschickt worden.
Er wird einfach wieder verschwinden.
Wieder bei seiner Frau sein.
Wer ist dieser Typ?
Irgendein Typ aus der Zukunft?
Ja, genau. Was bedeuten die Zahlen?
Das ist Cids Geburtsdatum. Und das der Code des Krankenhauses.
Wie viele andere Babys kamen da zur Welt?
- An diesem Tag? Zwei? - Ich denke schon.
Drei Kinder, drei H�user auf seiner Karte.
Er wei� nicht, welches der Regenmacher ist.
Was wird er tun?
Mein Gott...
Kann er das wirklich tun?
Es w�rde einiges in Ordnung bringen. Das sieht er zumindest so.
Halten Sie ihn auf, wenn er herkommt?
- Kann ich Ihnen trauen? - Ist mir egal.
Und Ihr Sohn ist mir egal. Ich will ihn t�ten und mein Leben zur�ck.
Hier wird er als Letztes herkommen. Um mir nicht fr�her zu begegnen.
Mit dem verdammten Zuckerrohr sind wir blind.
Er kann unbemerkt bis auf 50 m rankommen.
Mir sollten die Felder niederbrennen.
Wie viel Benzin haben Sie in der Scheune?
Sie k�nnen meine Felder nicht abbrennen.
- Sie sind halb vertrocknet. - Das ist Saatgut.
Das machen wir nicht, Sie Wahnsinniger.
Bleiben Sie und nehmen Sie, was Sie brauchen.
Aber halten Sie sich fern von Cid.
Ich achte auf meinen Sohn, Sie auf das Feld.
- Soll mir recht sein. - Gut.
Schon gut, halten Sie still.
Sonst holen Sie sich noch eine Infektion.
Dann f�llt Ihnen was ab.
Weichei!
Wir brauchen ein Kommunikationsmittel.
Es gibt eine Glocke in der Scheune. L�uten Sie, wenn jemand kommt.
Wir brauchen Summer oder Funkger�te.
Ich sehe nach, was wir haben.
Cid!
- Wie l�uft's mit Mathe? - Ich will ihm helfen.
Womit?
- Mit meinen Spielsachen. - Ich sag dir was.
Bleib weg von diesem Mann, okay? Lass ihn einfach und bleib bei mir.
Ist er nicht gut?
Wir werden sehen, was er ist. Du bleibst in meiner N�he.
Braver Junge.
Geben Sie mir den Kreuzschlitz.
Sagen Sie mir, wenn sie kommt.
- Was machen wir hier? - Kommunikation.
Ich muss es noch st�rker machen.
- Und wie? - Mit einer Batterie.
Schlau.
T�ten Sie Menschen?
Sagen wir Ja.
- Mit Ihrem Gewehr? - Ja.
- Willst du auch so eins? - Ja.
Was machst du damit? Stabhochsprung? Es ist gr��er als du.
Schlimme Sachen verhindern.
Wie lange bist du mit deiner Mutter schon auf der Farm.
Das ist sie nicht.
Was ist sie nicht?
Sara wei� es nicht.
Ich erinnere mich an meine richtige Mutter.
Als ich ein Baby war...
- Ich konnte es nicht verhindern. - Was verhindern?
Dass sie get�tet wird.
Ich habe es gesehen. Ich konnte es nicht verhindern.
Ich war nicht stark genug.
Du solltest...
mit deiner Mutter dar�ber reden.
Sie ist nicht meine Mutter. Sie ist eine L�gnerin.
Er kam hier aus einem Abwasserkanal.
Er fl�chtet.
Er flieht wohl Richtung Westen. Zur Hurenstra�e. Haben Sichtkontakt.
Haben Sie daf�r keinen Pflug?
Ich habe...
mit ein paar Sachen was gebastelt.
Hier.
Wenn Sie was sehen, dr�cken Sie drauf.
Wann?
Letzte Nacht. Sagen Sie ihm nichts.
Er sagt, Sie seien nicht seine Mutter.
Doch.
Er sagt, Sie seien es nicht.
Das hat er gesagt?
Ja.
- Wer ist er dann? - Er ist mein Sohn.
Ich bekam ihn mit 22.
Ich wollte mein Leben nicht aufgeben. Also lie� ich ihn hier auf der Farm.
Als meine Schwester sah, wie ich lebe, nahm sie ihn zu sich.
Meine Schwester zog ihn auf.
Sie liebte ihn.
Er nannte sie "Mama".
Wie starb sie?
- Verdammt. - Er erinnert sich daran.
- Reden Sie mit ihm. - Ich sagte Ihnen:
- Bleiben Sie weg von meinem Sohn. - Er fragte nach meiner Waffe.
Halten Sie sich von meinem Sohn fern!
Wo kommt die 56 hin?
Gut. Du bist schlau.
- 21? - Wie lange kann man wach bleiben?
Ich wei� nicht. Sicher eine Weile.
Gute Frage. Wo kommt die 21 hin?
Gut.
32?
Du solltest Joe helfen.
- Joe? - Er kann nicht immer wach bleiben.
Das geht uns nichts an.
- Er passt auf uns auf. - Mach hier weiter.
32, du wei�t doch, wo die hinkommt.
- Nein. 8 mal 3 ist was? - 32.
Was ist 8 mal 3?
32.
Was ist 8 plus 8 plus 8?
8, 16...
- 32. - Willst du allein sein?
- Nein. - Dann leg es an die richtige Stelle.
- Ich gehe! - Du kannst uns nicht besch�tzen.
Du solltest dich von ihm fernhalten.
- Ich habe nichts getan. - Doch, das hast du.
Na und?
- Ich sagte... - Na und?
- Du tust, was ich sage! - Nein!
Du bist nicht meine Mutter! Du bist es nicht. Du l�gst!
- Du wirst sterben, weil du immer l�gst. - Cid, beruhige dich.
Ich hasse dich, du L�gnerin! Ich hasse dich!
- Du L�gnerin! - Beruhige dich.
L�gnerin!
Du bist nicht meine Mutter! L�gnerin!
Du bist nicht meine Mutter!
L�gnerin!
L�gnerin! L�gnerin!
Es tut mir leid.
Ist in Ordnung, mein Schatz.
Verdammte Schei�e.
Nichts zu danken, Sch�tzchen.
Guten Abend.
Guten Abend.
Wie kann ich Ihnen helfen?
Entschuldigen Sie die sp�te St�rung.
- Ich hoffe, ich st�re nicht. - Nein.
Ich war den ganzen Tag in der Gegend. Ich dachte, ich hake diese Farm auch ab.
Worum geht es?
Sind Sie allein hier?
- Mein Mann ist bald aus der Stadt zur�ck. - Sch�n.
D�rfte ich um ein Glas Wasser bitten?
Ich hole Ihnen welches.
Eigentlich...
habe ich heute eine lange Liste abzuhaken.
Daf�r muss ich reinkommen. Okay?
- Sagen Sie mir, worum es geht? - Ja.
Kann ich reinkommen?
Ma'am?
Ich bin Polizist und jage einen fl�chtigen Kriminellen.
Kam hier jemand vorbei? Landstreicher?
Es hat sich niemand dem Haus gen�hert.
Dieser Mann?
Er ist jung... Nein.
Wir suchen auch seinen Vater. �hnliche Statur.
Ende 50, k�nnten zusammen sein.
Erkennen Sie sie?
- Nein. - Behalten Sie sie.
Sind die Kinder bei Ihrem Mann?
Ja, ist nur einer.
- Wie alt? - Zehn.
Ich zeige Ihnen die Scheune, das Haus, dann k�nnen Sie weiter.
Ich war schon in der Scheune. Entschuldigung.
Bleibt also das Haus.
- Der Junge ist zehn? - Ja.
- Und Ihr Mann. - Ja.
Ich muss das von der Zentrale pr�fen lassen.
Ihr Mann und der Junge sind in der Stadt?
- Wann kommen sie wieder? - Keine Ahnung.
Das verdammte Ding. So weit drau�en hat man nie Empfang.
Scheissding.
Okay, jetzt geht es doch.
- Ist der Mann gef�hrlich? - Er lebt davon, andere zu t�ten.
Ein kaltbl�tiger M�rder. Die halbe Stadt sucht nach ihm.
Und ich dazu.
Es ist eine h�bsche Belohnung ausgesetzt. Ein Haufen Geld.
- Denken Sie dr�ber nach. - Werde ich.
Also gut. Gehen wir hoch?
Das Haus knarzt und knackt.
Opa baute den Tunnel, als die Farmen oft �berfallen wurden.
- Oma hielt ihn f�r verr�ckt. - Danke, Opa.
Das war nicht der Mann.
Ich kenne den hier aber, er hei�t Jesse.
Ich mag ihn. Er ist in Ordnung.
Er wird gehen, wenn er mich nicht findet. Er tut deiner Mutter nichts... Sara.
Wo ist deine Mutter?
Wo meine Mutter ist?
Sie...
Sie gab mich weg. Ich war j�nger als du.
Sie waren Landstreicher, sie war allein.
Ich dachte lange, es sei ihre Schuld gewesen.
Aber jetzt wei� ich...
dass sie ganz allein war.
Sie hatte niemanden.
Sie verkaufte mich an eine Gruppe Bettler.
Ich bin abgehauen. Ich landete in diesem leeren Zugwaggon.
Ich sah es immer wieder vor mir, wie ich diese M�nner t�te,
die meiner Mutter ihre Drogen gaben. Ich wollte sie in St�cke reissen
und meine Mutter retten.
Aber du hast es nicht getan.
Ein Mann las mich auf und gab mir eine Waffe.
Ich konnte mir etwas aufbauen.
Menschen tun einiges, um zu behalten, was ihnen geh�rt.
Was sie sich aufgebaut haben.
Andere Menschen gibt es nicht.
Ich lasse nicht zu, dass Sara get�tet wird.
Die Luft ist rein.
Sara!
Schatz.
Alles Flittchen.
Der ganze Block.
Dieser Block und noch ein paar weiter.
Hallo, Joe.
Willst du dich da auch umsehen?
Ich kann alles arrangieren.
Keine R�ckerstattung bei Misserfolg.
Was?
Was ist passiert?
Das ist ziemlich gut.
In der Stadt versuchten die Typen,
mich mit fliegenden M�nzen rumzukriegen.
Ich sagte ihnen nicht, ich kann Telekinese. Aber ich hielt ihre M�nzen unten.
Bei einem...
platzte dabei ein Blutgef�� im Auge.
Er ist du.
Dein Loop.
Du hast mich angelogen.
Ich glaube dir, dass du ihn t�ten wirst.
Dein eigenes Ich.
Du hast Cid besch�tzt vor diesem Mann.
�h...
- Ja. - Er hat dir den Hintern gerettet.
Das hat er. Er ist...
Er ist ein guter Junge.
Ja, das ist er.
Als ich zur�ckkam, nach dem Tod meiner Schwester...
Ich wei� noch, wie ich ihn sah,
nach zwei Jahren, er sa� auf der Veranda.
Ich fuhr vor, ich weinte...
Ich war die ganze Nacht auf einer Party gewesen.
Dort bekam ich auch den Anruf.
Ich trug dieses l�cherliche Partykleid.
Dieses nichtsnutzige Zeug...
Ich wei� nicht, ob er...
ob er sich an mich erinnerte, aber...
Aber er sah mich an.
Ich habe ihn verlassen.
Ich habe mein Kind verlassen.
Ich begegnete so vielen M�nnern in der Stadt.
Ich sah in ihren Augen, dass sie verloren waren.
Ob er mich also auch liebt oder nicht...
So lange ich da bin, um ihn gro�zuziehen...
k�mmert sich jemand um ihn.
Und er ist in Sicherheit.
Und er wird nie so verloren sein.
Hallo, Joe.
Jesse.
Ich lege die hier weg.
Lass sie gehen.
Jesse ist der beste Sch�tze, den ich kenne.
Wenn er dich losl�sst, setz dich aufs Sofa.
- Mein Loop kommt her. - Du musst mitkommen.
Ich habe 948 Barren reinsten Silbers.
Ich schlie�e den Loop, kl�re das mit Abe.
- Ich gebe dir die H�lfte von allem. - Ist das dein Plan?
- Gut, nimm alles. - Bist du irre?
Du kommst nicht davon. Abe jagt dich bis zum Ende seiner Tage.
Wir steigen jetzt in meinen Wagen. Und du wirst...
Es tut mir leid.
Der Regenmacher.
Cid!
Cid!
Mein Gott!
Cid!
Er ist es.
Was ist er? Ein Telekinese-Freak?
Du wusstest es.
- Was tust du mit diesen Waffen? - Wie ist deine Schwester gestorben?
Starb sie so? Hat er sie so get�tet?
Er kletterte ein Regal hoch. Es fiel auf ihn.
Wenn er Angst hat, explodiert die Kraft. Er wird lernen, es zu kontrollieren.
- Und was wird er dann tun? - Und wenn er Gutes damit t�te?
Wenn ich ihn gro�ziehen w�rde, wenn er ein guter Mensch w�rde?
Wird er nicht.
Bleib weg von ihm, Joe!
Cid!
Halt dich von Joe fern!
Wo bist du, Schatz?
Komm her. Alles ist gut.
Alles wird gut, Schatz.
Zwei Sachen sind eben passiert. Mein Loop wei�, dass Cid der Junge ist.
Und die Gang wei�, ich bin hier.
In 15 min kommt hier jemand die Stra�e hoch.
Nehmt Jesses Wagen, packt, so viel ihr k�nnt.
Fahrt Richtung Norden, weg von der Stadt.
Danke.
- Alle unsere M�nner sind hier. - Bewaffne sie und los!
Ich habe ihn, Abe.
Verdammt noch mal...
Da staunt ihr, ihr Schei�er.
Ich habe ihn.
Ich wusste, er mochte diese eine Hure. Ich hab das Geb�ude �berwacht.
Wir haben auch Joe auf einer Farm gefunden.
Da sind alle M�nner hin unterwegs.
- Wir kriegen ihn. - Joe?
Schei� auf Joe, ich habe den Loop!
Doch nicht so nutzlos, was?
Ich bringe ihn hoch zu Abe.
Schei�e!
Schnappt das Arschloch!
Ihr seelenlosen Mistkerle!
Oh, Schei�e.
Joe!
Mir hast du alles zu verdanken.
Sch�tze, alle Kreise schlie�en sich.
Wie mit Joes beschissenen Krawatten.
Nimm den Wagen. Nimm dein Gold und leb dein Leben.
Ich hab daf�r gesorgt, dass keiner dir folgt.
Du regelst das, indem du den Jungen t�test?
Ja, ich t�te diesen Jungen!
- Du hast dein Leben zur�ck. - Mein Leben? Dein Leben.
- Ich werde du. - Verdammt noch mal!
Du bist wahnsinnig!
Wenn du den Jungen leben l�sst, nimmt er dir alles, was du hast!
Alles, was ich habe.
Du wei�t, was aus ihm wird.
Ich wei� gar nichts.
Schei�e!
Okay, Schatz. Wir verschwinden.
Schnall dich an.
- Halt an. - Duck dich, Schatz.
- Bitte, er kann uns erschie�en. - Duck dich.
Halt an!
- Halt an! - Runter mit dir!
Halt an!
- Cid. - Es tut mir leid.
Ist okay. Wir holen dich da runter.
Wir gehen ins Feld. Lauf los.
Lauf weiter.
Nein!
Nein, Cid. Nicht.
Nein!
Nein!
Alles wird gut, Schatz.
Alles wird wieder gut.
Alles wird gut.
Ich liebe dich. Beruhige dich.
Braver Junge.
Mami liebt dich.
Mami liebt dich.
Alles wird gut.
Mama.
Das hast du gut gemacht, mein Junge.
Jetzt h�r mir zu.
- Lauf ins Feld. - Nein, Mama.
- Ich will bei dir bleiben. - Ist okay.
- Jetzt geh, lauf! - Zur Seite!
Zur Seite, verdammt!
Weg da.
Dann sah ich es.
Eine Mutter, die f�r ihr Kind sterben w�rde.
Einen Mann, der f�r seine Frau t�ten w�rde.
Einen Jungen. W�tend und allein.
Ich sah den Weg, den alles nehmen w�rde.
Und der Weg war ein Kreis.
Das eine f�hrt zum anderen.
Also habe ich was getan.
Cid!
Wo ist Joe?
Er musste weggehen, Schatz.
Copyright EUROTAPE 2012
Untertitel: Martina Urgesi u. a.
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