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Komm her.
Gibst du mir das Drehbuch zum Lesen?
Wenn es eines gibt, dann ja.
Wieviel Budget hast du für den Film? Weißt du schon wer Kamera macht?
Na du auf jeden Fall nicht. Du spielst ja mit.
Pass ein bisschen auf mit der Kamera, die ist nur geliehen.
Es gibt also noch kein Buch und kein Budget, richtig?
Ich weiß, was ich will. Das reicht.
Du hast es auf mich abgesehen.
Ich gefalle Dir immer noch?!
Als Schauspieler vielleicht. Also streng dich an!
Nimm die Kamera mal weg.
Du machst einfach das, was ich dir sage. Und denk nicht so viel nach!
Sie ist echt hübsch.
Nimm sie doch einfach so, wie es in dem Moment passiert.
Wie soll ich das spielen?
Du schaust sie an. In dem Moment verliebst du dich in sie.
Und sie in dich. Ohne, dass du es willst.
DER ERSTE TAG
LIEBE
Hallo?
Oh. Entschuldigung.
Hallo.
Ich bin... - Ich weiß.
Sieht man mir meinen Namen an?
Ich weiß gar nicht, was 'Marie' bedeutet.
Maria Magdalena, dann wüsste ich es.
So heilig bin ich nicht.
Das ist wahnsinnig groß hier. Man könnte hier gut wohnen.
Es ist laut und dreckig.
Ist das dein's?
Im Flur.
Ja bitte?
Ich verstehe sie nicht.
Danke. Aus.
Wie heißt eigentlich deine Figur?
Teresa.
Michelle.
Beth.
Warum nicht Marie?
Das wäre ja dann ich.
Charlotte.
Juliette.
Oder Lula.
Das klingt nach Porno. - Dann Catherine.
Jeanne.
Jeanne. Das ist gut.
Ich bin Jeanne. 27 Jahre alt.
Schauspielerin.
Ich spiele hier. Einen Film über die Liebe.
Gut.
Und wer ist er? - Sprich als würdest du mit dir selber sprechen.
Er heißt Hans. Er will es nur nicht sagen.
Was redest du da?
Versucht mehr Monolog. Kein Dialog, bitte!
Ich fand Hans als Name schon immer dämlich. Hanswurst. Hansdampf. HansguckindieLuft.
Kennt man ja.
Eigentlich habe ich auch einen zweiten Namen. Alexander.
Den wollte ich dann mal in der Schule einführen. Habe mir auch ein kleines Namensschild gebaut.
Aber es hat nichts genützt.
Wenn ich Leute heute neu kennen lerne, dann sage ich immer ich heiße Alexander.
Warum sagen wir dann Hans? - Wie wäre Billy. Jim. Alex?
Nein. Es muss zu Jeanne passen.
Stimmt. Namen müssen zueinander passen.
Paul. - Paul ist gut.
Nein. Das ist genauso schlimm.
Zu spät!
Sie haben Paul geschlachtet und den Kadaver verbrannt.
Armer Paul.
Krass.
Ein Satz über die Figur bitte.
Politische Ökonomie handelt immer auch vom Begehren des Menschen.
Wo hast du das gelesen? Schnüffelst du in meinen Unterlagen?
Danke. Das war's. Sehr gut.
Na Alexander!
Hey, na.
Du gehst? - Wollte noch schnell Zigaretten holen!
Das sagen viele und tauchen nie wieder auf!
Ich habe noch Zigaretten.
Darf in dem Film eigentlich geraucht werden?
Oder kann man solche Filme dann nicht mehr zeigen?
Das wäre in diesem Falle nicht der einzige Grund für Zensur.
Nina im Knast. Wegen eines Films. - Es sind ja erst einmal Probeaufnahmen.
Erst sind es Probeaufnahmen. Aber dann wird gedreht.
Sag mal, wem gehört denn das hier?
Einem Freund. Der gibt mir das für eine Weile.
Gefällt mir.
DER ZWEITE TAG
BEGEHREN
Schneidest du schon Sachen von unseren Proben?
Nur so Momente.
Kann ich mal sehen?
Ne, lieber noch nicht.
Hast du eigentlich schon einen Titel für den Film?
Nicht wirklich. Ich hab so paar Ideen.
Sag.
Keine Ahnung. Testaufnahmen...
...Blue Movie.
Also doch ein Film über Sex?
Nein. Ja. Das kommt auch vor.
Ein Porno also? - Quatsch.
Dafür dass der Sex nur eine Nebensache sein soll, redest du ganz schön viel davon.
Wie meinst du das, jeder wüsste was Liebe ist?
Na, man hat Romane gelesen und weiß es eben.
Keine Angst. Mit uns kommt schon genug Drama mit hinein.
Und was würdest du privat nicht machen?
Ich würde mich nicht permanent schminken.
Dann schmeißen wir das raus.
Was war davor?
Ich meine, die beiden müssen sich doch mal gut verstanden haben.
Ja, was war davor?
Ich glaub, Jeanne kommt aus dem Bad.
Ja...
Und sie fand sich unter der Dusche und im Spiegel gerade total sexy.
Ja!
Und sie kommt da nackt raus,
hat vielleicht nur ein Handtuch um,
und erzählt Paul und vor allem sich selbst, einen Traum.
Was natürlich nur ihre Phantasie ist?
Ja, sie schafft sich den Raum für ihren Sex.
Gut.
Vielleicht will sie auch einfach nur masturbieren.
Und er kommt dazu.
Kommt das so im Original auch vor?
Ach Nina, wie soll ich das machen? Willst du, dass ich hier masturbiere?
Du kannst das Höschen auch noch anlassen.
Noch?
Wir schauen einfach gleich mal in der Probe, ok?
Zieh das Shirt mal aus.
Ok. Gut. - Mach selber.
Kein Problem.
Ok, schauen wir mal, wo wir sind.
Genau, du liegst diagonal nach hinten.
Ok. Und die Socken aus.
So, ganz entspannt. Mach mal den Fuß nach unten.
Das Shirt mal ausziehen!
Ja, und die Hand, genau.
DER DRITTE TAG
GOTT
Und glauben sie an Gott?
Nein. Und Priester und Päpste sollten auch nicht immer sagen, dass sie an ihn glauben.
Wenn sich sicher sind, dass es ihn gibt, so brauchen sie nicht an ihn zu glauben.
Es gibt ihn oder eben nicht.
An Unsichtbares kann man halt nur glauben.
Liebe, Hass, Triebe, Aktienwerte, alles unsichtbar. Und doch handfest.
Also gibt es Gott nicht? - Woher soll ich das wissen?
Magst du auch einen Kaffee?
Da gibt es nur Alkohol und Wasser. - Was ist da?
Ausstellungseröffnung. - Ah.
Was willst du mit dem Film eigentlich erzählen?
Ich weiß nicht, was es ist. Aber dass es was ist. Das ist sicher.
Dann lass uns darüber reden.
Wie willst du das Ganze angehen? Sex plus Kunst gleich Masse?
Ach Max. Bei dir wird Sex immer zur Ware. Und damit zum Problem.
Das stimmt nicht.
Ich kann nur mit dem Projekt, so wie es ist, gar nichts anfangen.
So bin ich nicht dabei.
Du gibst mir das Geld. - Nein.
Das geht nicht.
Das Spiel hat doch einen anderen Reiz.
Du meinst, „begrenzte Intimität“.
Ja. Der Freier zahlt nicht für die Intimität, sondern für deren Begrenzung.
Aber das ist hier nicht gegeben.
Also sind wir uns zu nah?
Ich schlage drei Mal vor.
Aber ohne küssen.
Ich muss los. - Klar.
Kommst du mit? Sind gute Bilder.
Geh ruhig.
Ich hab einen wahnsinnig guten Text gefunden.
Das eisige Lächeln.
Gefühlsmimik ist angeboren.
Die Mimik, mit der Menschen Gefühle ausdrücken, ist nicht erlernt, sondern angeboren.
Das zeigen Psychologen der Bla Bla, indem sie die Gesichtsausdrücke sehender...
... und blinder Athleten beim Empfang einer Silbermedaille während der Olympischen Spiele analysierten.
Die Silbermedaille bedeutet für ehrgeizige Sportler, die sich Gold erhofft haben, eigentlich eine Niederlage.
Die sozialen Spielregeln verlangen aber, dass sie trotzdem Freude zeigen.
Menschen in einem solchen Zwiespalt reagieren in der Regel mit einem so...
...genannten sozialen Lächeln. Anders als beim unverstellten „Duchenne-Lächeln“...
weiß nicht, wie man das ausspricht.
Hört ihr noch zu?
Also anders als bei diesem unverstellten Lächeln
...ist dabei nur der Mund beteiligt, nicht aber die Augen.
Zwischen sehenden und blinden Athleten gab es so gut wie keine Unterschiede.
Die geburtsblinden Sportler beherrschten das soziale Lächeln perfekt,
obwohl sie es nirgendwo abgeschaut haben können.
Das lege die Vermutung nahe, dass emotionale Gesichtsausdrücke eine genetische Ursache haben,
schreiben die Wissenschaftler. Und so weiter und so fort.
Ja und?
Das spielen wir jetzt.
Einer ist blind. Der andere nicht.
Und wir sagen in die Kamera, wie toll wir das Projekt und den Partner finden.
Mit einem sozialen Lächeln dabei.
Ich bin die Blinde.
Nina?
Können wir heute ein bisschen länger Pause machen, bitte?
Wenn du willst, gerne!
Ich bin Tod müde.
Eine halbe Stunde Schlaf.
Man soll weder sich selber spielen, noch einen anderen spielen.
Man soll niemanden spielen. - Was?
Hat Nina gestern gesagt.
Zu mir?
Mein Lieblings-kryptischer-Satz von Nina geht so.
Ich wähle euch aus,
damit ihr mich dorthin führt, wo ich vielleicht hin will.
Das hat sie gesagt?
Ja.
Ich glaube, Nina will den Film gar nicht wirklich machen.
Du kennst sie besser.
Nicht wirklich!
Ihr hattet doch mal was?!
Quatsch.
Bis gleich.
Sag mal, drehen wir heute Abend die Liebesszene?
Hm.
Wir gehen das einfach vorher noch mal durch, wird schon!
Ja!
Wie weit bist du?
Wir können.
Alles OK?
Denke schon.
Oh. Entschuldigung.
Nein. Komm rein. - Ich will ja nicht stören.
Ich wollte gerade gehen. - Ich komme gleich.
Bin im Bad.
Mir gefällst du blond entschieden besser.
Mir gefällst du ohne Zigarette besser.
Moment.
Lass uns doch mal spielen!
Was ist denn los?
Du stinkst nach Rauch.
Ich meine nicht mich.
Worum geht es hier eigentlich?
Das kann ich dir nicht sagen. Das probieren wir doch gerade hier in der Szene.
Nur ficken zeigen?
Wie du wirklich bist, interessiert mich nicht.
Aber du willst das schon sehen, wie wir miteinander schlafen.
Ja.
Das ist der Sinn des Filmes.
Alles andere wäre eine vertane Chance.
Sagst du auch mal was?
Mein Problem ist nur, ob ich in dem Moment...
...einen Ständer bekomme.
Arsch.
DER VIERTE TAG
NEIN
Halt doch mal still!
Machst du mir auch einen Kaffee?
Ok.
Komm mal gucken.
So würde ich mir gern die Haare machen lassen.
Ist das, das Richtige?
Ja?!
Ich komm schon zurecht.
Schön.
Wieso kommst du nicht mit zum Ski fahren?
Was? - Wieso du nicht mitkommst?
Weil ich es nicht kann.
Wieso?
Ich fall immer hin.
Wir brauchen nichts zahlen. Alles ist umsonst.
Ich sage weder ja noch nein.
Also kommst du mit?
Es sind deine Freunde. - Es sind auch deine.
Wie fändest du das? - Schön.
Ich fände schön, wenn du nicht so viel rauchst.
Ich muss das tun. Ich übe.
Kitzel mich.
Was ist denn los? - Ich wusste, dass das kommt.
Sag schon.
Sag mal, wo ist denn die Milch?
Was hast du denn?
Ich hasse Winter. Ich will in die Sonne.
Deine Freunde sind mir zuwider.
Sei doch nicht so böse.
Ich bin wie immer. Du bist komisch.
Geh ran.
Geh doch ran.
Du liebst mich nicht mehr.
Ganz was Neues. - Also stimmt es.
Ich will nicht diskutieren.
Also?
Wieso fragst du sowas?
Weil ich es wissen will. - Aha.
Und?
Wie kommst du darauf?
Antworte erst.
Wie kommst du darauf?
Schau dich doch mal an. - Warum sollte ich?
Wir haben ewig nicht mehr miteinander geschlafen.
Dann komm.
Mach.
DER FÜNFTE TAG
Was ist denn los?
Zigarette?
Wir können auch oben rauchen.
Nein, lass mal hier reden.
Du bist so komisch heute.
Was bin ich?
Du bist plötzlich anders.
Ich bin dieselbe.
Sag mir, ob es stimmt.
Sag du mir, was du meinst!
Lassen wir es.
Kommst du nicht mit hoch?
Ich muss los. - Aha.
Bin schon zu spät.
Hans musste dringend weg. Er hatte einen Termin vergessen.
Besprechen wir noch die Szene? - Gern.
Kann ich schnell noch mal ein heißes Bad nehmen?
Ich bin total durchgefroren.
Findest du dich zurecht?
Ich bin voll rein getreten.
Lass mich das mal machen.
Tut es sehr weh? - Ja.
Erledigt. - Danke.
Ich kann dir auch nicht sagen, worum es in dem Film geht.
Obwohl ich mitspiele.
Meine Freundin würde durchdrehen, glaube ich.
Ich darf ihr gar nicht erzählen, dass ich hier Kamera machen will.
Noch wird nicht gedreht.
Friederike fragt, ob du wieder mal Lust hast mit zum Ski fahren zu kommen.
Dann könnten wir da auch gleich deine Fotos machen.
Hm. Ja. Klingt gut.
Wie läuft's so mit Friederike?
Gut.
Und wie hast du das alles im Griff?
Das ist doch wie Roulette!
Ich weiß nicht, wohin es mich bringt. Ich muss einfach immer weiter machen.
Und das interessante ist das, was man nicht rausbekommt, was einem nicht gelingt.
Sie tanzt echt schön.
Ja, ich weiß.
Und eigentlich ist der Weg das Spannende. Das Machen.
Es ist wie ein Abenteuer.
Ohne Ziel.
Ziemlich viel Aufwand.
Ohne Rücksicht auf Verluste.
Arbeitest du auch beim Film?
Nein.
Nur meine Freundin.
Einfangen mit einer Kamera. Ohne zu wissen was ist.
Festhalten, mit einer Gleichgültigkeit einer Maschine.
Der Film muss dem gleichen, den du siehst,
wenn du die Augen zumachst. So würde ich das drehen wollen.
Aha.
Und du bist sehr schön.
Das weißt du aber.
DER SECHSTE TAG
JEDER FÜR SICH
UND DIE KAMERA
Hallo Nina. Max hier. Du meldest dich gar nicht.
Was ist mit dem Projekt? Geht es voran?
Gib mal ein Zeichen. Oder ich komm dich einfach mal vorbei.
Also bis dann! Max.
He Nina, Hans hier. Das Konzert war super.
Wir hatten gar keine Zeit uns zu unterhalten. Egal.
Sorry noch mal wegen gestern. Ich musste weg.
Hast du Zeit?
Vielleicht was trinken gehen.
Was meinst du? Fänd' ich gut, mal nicht über die Arbeit reden.
Also bis dann.
Was ist? - Nichts. Nur so.
Sag schon.
Na die Klamotten, als wir uns zum ersten Mal gesehen haben.
Ach so, da hatte ich so eine Phase, ich weiß.
Mit wem warst du damals eigentlich da?
Theater, Gastspiel.
Und wie bist du dann zu der Party? Das war doch so eine private Feier, oder?
Mark und die Mädchen. Die kamen von dort. Die wussten, in welchen Hauseingang man gehen muss.
Ach so, deshalb hast du dich getraut, mich anzuquatschen.
Du sahst toll aus. Du hattest dieses abweisende Lächeln.
Du warst betrunken.
Ich war so dermaßen verliebt in dich am nächsten Tag.
Du wusstest doch gar nicht mehr, wer ich bin. - Warum haben wir nie miteinander geschlafen?
Hat sich nie ergeben. Und irgendwann war es zu spät.
Du hast einmal gesagt, ich bin nicht dein Typ.
Wie lange ist das eigentlich her?
Drei Jahre?
Und jetzt?
Wo steigen wir diesmal aus?
Kennst du das?
Ja.
Kann man da auch was trinken? - Auch ja...
Dann lass uns da rein gehen! Ich will mal was Neues sehen!
Kannst du mich sehen?
Bei dir ist voll dunkel.
Kannst du mich jetzt nur sehen? Oder die Typen aus den anderen Kabinen auch?
Wär mir egal!
Ich war echt noch nie in so einem Laden.
Und der ist nur für Schwule?
Eigentlich Schade. Oder?
Ich fände es eigentlich ganz spannend, wenn du ein bisschen bi wärest.
Da stehst du doch drauf, wenn ich mit Marie flirte, oder?
Wünschst Du Dir, dass ich mit Marie was hätte?
Vielleicht.
Der Gedanke macht dich an?
Wirklich?
Zeig doch mal.
Beweis!
Cool. Ich finde ihn echt schön, habe ich dir das schon mal gesagt?
Ich soll mich ausziehen?
Wenn du mich bittest, dann vielleicht.
Ok.
Du musst aber weitermachen.
Ist etwas kompliziert. Mit dem Handy.
Ich fände es sowieso spannender, wenn wir ohne weitermachen.
Nur zugucken.
Jeder für sich.
Deine Augen wirken so tot.
Ne ist toll.
Es hat was Irres.
Wie wenn es nicht echt wäre.
Mach weiter...
Ich find gut, wenn du es dir selber machst.
Ohne Reden!
Jeder für sich und die Kamera.
Komm her.
DER SIEBTE TAG
Zurück zum Thema. Bist du eine oder nicht?
Was bin ich? - Eine Irre.
Das kann ich nicht einschätzen. Ich würde sagen: Nein..
Falsch. Du bist eine.
Und auch wieder nicht. Ich meine, Du bist eine echte Irre.
Du glaubst das, was du machst! Das finde ich großartig. Das findet man selten.
Der Film ist gescheitert.
Warum denn so harte Worte?
Du bist nicht gescheitert. Du hast noch nicht mal angefangen.
Die Privatheit ist das Spannende geworden, dass was Wert ist gezeigt zu werden.
Aber will ich das?
Vielleicht solltest du den Film ohne echten Sex drehen.
Ne, das wäre nicht mehr das Gleiche.
Ich gebe dir das Geld, das du brauchst
Nein.
Can't find what you're looking for?
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