All language subtitles for Kommissar.X.Drei.gruene.Hunde.1967.German.DVDRip.Retail

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Original subtitles

He Kumpel, k�nntest du dich woanders pr�geln, ich will hier keine Polizei!

Gib's ihm! - Ol�!

H�r' auf damit! - Halte das f�r mich.

Bis sp�ter.

Er ist jeden Abend hier. Wir wollten ihn schon gestern rauswerfen.

Ein Whiskytrinker.

Ich wette, er will sich einen Trip einschmei�en.

Nein, kein LSD.

Dann versteh' ich nicht, was er will.

Deswegen haben wir dich hierher gebracht. Damit du es herausfindest.

Hey du!

Bei mir wirst du dich nicht ausheulen.

Die Jungs sollten besser mit solchen Touristen vorsichtig sein.

Das ist kein Tourist.

So ist recht.

Entschuldige.

Nimm' deine Jacke, stell' den Whisky zur�ck und verschwinde!

Hier entlang, schnell!

Er hat eine schwarze Tasche.

Hoffentlich ist es sie.

Willkommen in Istanbul, Captain Rowland. Ich hei�e Allan Hood.

Ich bin Milit�rberater und arbeite f�r die US-Streitkr�fte in der T�rkei.

Das ist Miss Joyce Sellers, sie ist die Sekret�rin des Generalkonsuls.

Wie geht es Ihnen?

Ist es das? - Ja, das ist es.

Wenn Sie mir helfen k�nnten, das loszuwerden, w�re ich Ihnen dankbar.

Wir k�nnen Sie oben davon befreien. Hier entlang.

Ich hoffe, Sie hatten eine angenehme Reise? - Oh ja, vielen Dank.

Nun, Captain Rowland. Wie gef�llt Ihnen Istanbul?

Was ich auf dem Weg vom Flughafen gesehen habe, hat mich neugierig gemacht.

Das k�nnen wir arrangieren. Kein Problem, da mein Bruder George ein Reiseb�ro leitet.

Joyce, k�nnten sie ihn bitten, dem Captain eine h�bsche Begleiterin bereitzustellen?

Ist der Generalkonsul nicht hier? - Er kehrt morgen zur�ck.

Er besucht eine Konferenz zu den Man�vern n�chsten Monat.

Kann ich Ihnen einen Drink anbieten, Captain Rowland?

Mit Vergn�gen, sobald ich diese Tasche los bin.

Warum genehmigen wir uns nicht etwas vom Whisky des Generalkonsuls?

Ich werde pr�fen, was ich tun kann, um Sie von Ihrer wertvollen Fracht zu befreien.

Ich habe nicht die Angewohnheit, Schmuck zu tragen...

Hoffentlich war es Ihnen nicht allzu l�stig.

Ich werde den Safe �ffnen.

Mister Hood... Kennt au�er Ihnen jemand die Zahlenkombination?

Nur der Generalkonsul.

Okay, Captain. Ich habe ihn ge�ffnet.

Hier ist es, Sir. Mit besten Empfehlungen des Pentagons.

Aber stimmt es wirklich, dass es �ber 1 Millionen $ wert ist?

Ja...

Wenn man den Flascheninhalt mit dem Trinkwasser einer Gro�stadt vermischt...

...w�rde das die ganze Stadtbev�lkerung 24 Stunden lang l�hmen.

Was will das Milit�r mit solch einer Menge LSD anstellen?

Jede wichtige Nation ben�tigt einen Vorrat... Joyce, schlie�en Sie es in den Safe.

Danke.

Wir leben in einem Zeitalter unkonventioneller Kriegsf�hrung, furchterregend.

Wenn ein Krieg ausbricht, k�nnte der Feind unser Volk mit LSD demoralisieren.

Ich verstehe... und wie lange wollen Sie den Vorrat hier lagern?

Beim n�chsten Empfang wird das LSD dem Kommandanten der US-Armee hier �bergeben.

Verstehe...

Entschuldigung, aber falls Sie nicht davon kosten wollen, sollten Sie den Safe zuschlie�en.

Prost.

Geben Sie mir ein Glas Wasser. - Und f�r mich auch.

Miss Jenny Carter? - Wasser?

Wer sind Sie? - Ich bin Jo Walker.

Was wollen Sie? - Oh, ich dachte, ich w�rde mit Ihnen nach Hause gehen, das ist alles.

Schon wieder Polizei? - Sehe ich denn etwa wie ein Bulle aus?

Okay, einen Augenblick.

Ich h�tte bitte gerne einen Scotch.

Sind Sie mit Jenny befreundet?

Soweit ich wei�, bin ich ein Freund.

M�gen Sie LSD...? - Ich glaub', ich bleib' beim Scotch.

Danke sehr. - Whisky...

Auf Ihr Wohl. - H�r' mal Kumpel, du machst einen Fehler.

LSD ist wunderbar f�r den Verstand.

Du siehst Dinge mit den Sinnen. Das Leben nimmt unvorstellbare Bedeutungen an.

Warum ist es so eigent�mlich, dass er nach mir fragt?

Ich wei�, was er will. Ich will ja dasselbe.

Was ist an einem Kerl mehr so besonders?

Hat er nach den gr�nen Hunden gefragt?

Ich glaube, er wollte Informationen �ber einen LSD-Lieferanten.

Er ist vom Rauschgiftdezernat.

Dann wissen wir, was getan werden muss.

Ich sollte mich pers�nlich darum k�mmern.

Du kannst mir helfen, Jenny.

Hol' ihn zu uns. - Warum? Was wollt ihr mit ihm?

Das geht dich nichts an. Khemal wird ihn auf einen Trip schicken.

Nach einer Weile wird er dich vergessen, und auch, warum er dich getroffen hat.

Es gibt was, das du f�r uns tun kannst. Bring' ihn dazu, dass er noch einen Whisky bestellt.

Und Herr Shapiro hier wird eine Methode finden, das Glas mit LSD zu f�llen.

Okay, gehen wir.

Joyce, du wirst doch nicht...

Oh, ich wei�, Khemal. Du sollst �bernehmen, wenn der Boss nicht hier ist...

Du hast v�llig recht, LSD zu benutzen. Eine clevere Idee, es in den Whisky zu tun.

Aber das...

Letzte Woche bestieg ein Tourist ein Minarett, nahm LSD und sprang in den Tod.

Hoffen wir, dass unser Mann dasselbe tut.

Nun? - Wissen Sie, Mr. Walker, ich glaub', ich beginne es zu m�gen. Kein schlechter Ersatz.

Es ist nicht zum Lachen, Jenny.

Sie sind mit Whisky viel besser dran als mit LSD. Billiger ist es sowieso.

Da haben Sie nat�rlich recht.

Ich hoffe, mein Rat bewirkt etwas. Gehen wir.

Einen Moment, Kumpel. Tut mir leid, Ihr kleines Rendez-Vous zu st�ren. Sie kommen mit.

Was wollen Sie?

Ich stelle die Fragen, Bursche. Und mir ist nicht danach, Spielchen zu spielen.

Zuerst will ich, dass Sie uns sagen, wieviel Sie wissen.

H�r' mal, Khemal hat nicht gesagt, dass du...

�berlass' das mir.

Sieh' doch, begreifst du nicht, dass du die gr�nen Hunde auf ihn gehetzt hast?

Aber dieser Typ hat mich die ganze Zeit bel�stigt, er ist so l�stig.

Wir sollten den armen Kerl hier rausschaffen, es ist gef�hrlich.

Warum? Die wollen ihn nur eine Weile auf einen Trip schicken, das ist alles.

Die haben nicht vor, ein R�ckfahrtticket auszustellen.

Sie haben meinen Bruder auf so einen Trip geschickt. Er wurde von denen get�tet.

Er wusste zu viel, als dass es gut f�r ihn war.

Ich hab's Ihnen doch gesagt. Wir wollten nur woanders etwas trinken.

Erwarten Sie, dass ich Ihnen glaube?

Komm' schon. Ich habe nicht vergessen, was du letzte Nacht hier getrieben hast.

Stehenbleiben!

Was sollen wir mit ihm anstellen?

Wenn ich an der Bar bin, bet�tigst du den Lichtschalter.

Legen Sie die Pistole weg, Mister.

Wenn jemand unter Einfluss von LSD steht, hat er keine Kontrolle.

Ihr Whisky wurde mit LSD versetzt.

Keine Bewegung, sonst t�te ich Sie.

Noch einen Schritt, sonst t�te ich Sie.

Sie haben einen Fehler gemacht, Mr. Walker. Sie haben die gr�nen Hunde untersch�tzt.

Kommen Sie mit mir!

Daf�r wird sie bezahlen!

Vergiss' ihn. Es gibt Wichtigeres.

Shapiro, verfolg' sie!

Kehmal, k�nntest du aufh�ren, dich �ber einen Kratzer aufzuregen und in die G�nge kommen?

Ich kann nicht... gehen... Ich kann nicht...

Sie �ffnen die Br�cke!

Wenn wir die andere Seite erreichen, sind wir in Sicherheit.

Kommen Sie!

Es kommt jemand!

Wer ist es?

Georges Auto ist auf der Auffahrt.

Was will der hier mitten in der Nacht?

Er schaut vorbei, wann er will. Vermutlich hat er mein Auto gesehen.

Er ist mit einem M�dchen zusammen, das Captain Rowland Istanbul zeigen soll.

Wir d�rfen hier nicht gesehen werden. Schnell!

George ist gerade mit einem M�dchen angekommen, in der Halle.

Mein Bruder hat hier sein B�ro, und ich bin mit der Sekret�rin des Generalkonsuls befreundet.

Das Auto in der Auffahrt geh�rt ihr, also dachte ich, dass sie hier ist.

Mister Hood, ich glaube, ich warte besser drau�en.

Nein, Sie bleiben hier. Ich bin gleich zur�ck, keine Sorge.

Joyce? Ich bin's, George!

Joyce? Warum antwortet sie nicht?

Ich wusste es. Der bl�de Khemal hat sie entkommen lassen.

George wird uns schon sagen, wo wir sie finden.

Zu unseren F��en sehen wir Istanbul mit seinen in den Himmel ragenden, eleganten Minaretts.

Die klassisch gerundeten Kuppeln entz�ckten einst Padischahs und Sultane.

Weiter oben sehen Sie, �ber die Stadt ragend, die T�rme der Festung Rumeli Hisar?

...welche Jahrhunderte von Angriffen standhielt.

Wow... - Sind Sie gl�cklich mit dem, was Sie sehen, Captain Rowland?

Oh, ja. Eine ziemlich sch�ne Aussicht.

Sie haben von der Festung gesprochen, die oft angegriffen wurde.

Horden von M�nnern haben die Festung angegriffen, jedoch ohne Erfolg.

Ich hoffe, es ist okay, wenn ich die Schuhe ausziehe. Die bringen mich noch um.

Warten Sie. Ja? Bleiben Sie genau so.

Sagten Sie nicht, dass Sie hofften, einen alten Freund zu treffen?

Ach, ich w�re lieber alleine mit Ihnen.

Au�erdem hat er sich seit 3 Tagen nicht im Hotel blicken lassen.

Hoffentlich ist ihm nichts zugesto�en.

Er s�uft ziemlich viel, vermutlich schl�ft er irgendwo seinen Rausch aus.

Ich werde noch das Panorama einfangen.

Haben Sie Ihre Schuhe verloren, Miss?

Oh, danke!

Es dauert nicht mehr lange, nur noch eine Minute.

Hallo.

Hi, Jo.

Leyla!

Glaubst du, ich habe dem armen M�dchen Angst gemacht?

Nat�rlich nicht. Es ist normal, dass Menschen von den Toten zur�ckkehren.

Was wei�t du �ber LSD?

Was ist los, Jo? Du siehst nicht gut aus.

Warst du jemals mit LSD auf einem Trip? - Nat�rlich.

Ich bin damit hergekommen. Das Zeug ist �ber 1 Millionen $ wert.

Nein, ich meinte, ob du das Zeug schon mal genommen hast.

Ich wei�... Ich wei�, was ein "Trip" ist.

Das �belste, was ich je erlebt habe. Ich wurde unter Drogen gesetzt.

Seitdem musste ich vor den gr�nen Hunden fl�chten.

Gr�ne Hunde?

Ja... Hast du eine Zigarette?

H�r' mal, �bertreibst du es nicht ein bisschen?

Vielleicht gehst du zum Wald r�ber, machst deinen Kopf klar und erz�hlst dann weiter.

Es war nicht so, dass...

Mr. Rowland. - Ja, was gibt's?

Ich habe Ihnen gerade zugeh�rt. Jo hat die Geschichte der gr�nen Hunde nicht erfunden.

Es ist wahr. Die gr�nen Hunde gibt's wirklich.

Danke f�r Ihre Best�tigung, Miss.

Du wolltest nat�rlich lieber denken, dass ich wieder betrunken war, nicht?

Nun, das ist schon mal vorgekommen.

Wir sollten hier besser verschwinden.

Du bist gerade dabei herauszufinden, wie ein gr�ner Hund aussieht.

Schnell!

Oh... mein Kopf... - Du solltest zur�ck zum Hotel und dich frischmachen.

Sicher. - Dann solltest du einen Arzt aufsuchen, der dich auf Vordermann bringt.

Kennen Sie einen, Leyla? - Ja, ein Freund, der wird sich auf jeden Fall gut um ihn k�mmern.

Ich muss nun zum Flughafen. Der Konsul kommt, und ich sollte dort sein.

Ich werde dich danach bei Leyla treffen. - Okay.

Sicher... Nun, wo wohnen Sie?

Es ist nicht schwer zu finden.

�berqueren Sie die Galata-Br�cke und springen auf das Hausboot mit dem Namen Leyla.

Jenny. Jenny, was ist los?

Jenny, h�r' doch!

Okay, Schn�ffler, lass' sie in Frieden. Sie ist auf 'nem Trip.

Auf ihrem Letzten. Du wirst morgen �ber sie in den Zeitungen lesen.

Mit Ihrem Talent ziehen Sie eine ganz sch�ne Show ab, Mister... - Eddie Shapiro.

San Francisco, USA. F�r meine Freunde bin ich der kleine Sharpy.

Jo Walker, New York, USA.

Zuhause bin ich als Kommissar X bekannt.

Ist das nicht komisch? Du bist der Angeschmierte, Kommissar X.

Ich glaube, hier liegt ein Missverst�ndnis vor. Ich wollte nur mit ihr ausgehen, das ist alles.

Mach' dich nicht �ber mich lustig. Ich bin hier, um herauszufinden, f�r wen du arbeitest.

F�r die Pfadfinder. Jeden Tag eine gute Tat.

Dein Humor l�sst mich kalt. Wir spielen hier keine Spielchen.

H�ren Sie, ich glaube, Sie �bersch�tzen mich. Ich bin nicht so wichtig wie Sie denken.

In dieser Schublade wirst du deine Pistole nicht finden.

Ich habe sie herausgenommen.

Besser, du r�ckst mit der Sprache raus. Sonst bl�ht dir derselbe Trip wie dem M�dchen.

Was haben Sie ihr angetan?

Die gr�nen Hunde sch�tzen keine dummen Fragen.

Ich zeig' dir was.

Sie wollen es wohl so aussehen lassen, als ob ich ihr Drogen verabreicht habe, Shapiro?

Du kapierst schnell.

Du hast sie angegriffen, sie t�tete dich und brachte sich mit LSD um.

Wie schl�gt man 2 Fliegen mit einer Klappe?

Es gibt keinen Grund, Jenny zu ermorden. Lassen Sie sie da raus.

Ich treffe hier die Entscheidungen, Schn�ffler.

Hey, was tust du da?!

Ich will mich rasieren, falls Sie nichts dagegen haben.

Warum denn...

Ich werde ehrlich zu Ihnen sein. Man bezahlt mich sehr gut, wenn ich Jenny zur�ck bringe.

Wenn Sie mir helfen, kriegen Sie einen Anteil.

Sie machen so viel Kohle wie ich. Und Sie m�ssten nicht alle Menschen nerven.

Wei�t du was? Der Boss hat einen richtig gro�en Deal arrangiert.

LSD im Wert von �ber 1 Million $.

Jeder, der zu viel dar�ber wei�, endet in einem Sarg.

Du wei�t zu viel, als dass es gut ist f�r dich.

Sagen Sie, wieviel springt f�r Sie dabei raus? 5000? - 3000. Warum?

Was?! Ich bin �berrascht, dass Sie f�r so wenig arbeiten.

Ich gebe Ihnen 5000, wenn Sie mir helfen. - Klar, zeig' mir zuerst das Geld.

Sie sind also einverstanden?

Wenn du das Geld hast. Wo ist es?

Genau hier. Im Aquarium.

Dann hol' es raus.

Sollte ich das tun? - Ja, du.

Beeilung. Halt' mich nicht hin!

F�r einen Westk�stengangster bist du ziemlich d�mlich.

Ein Freund von mir bewahrte seinen Revolver im Aquarium auf, und als er... - Halt!

Rasier' dich fertig. Ich hol's selber raus.

Wo ist es?

Es ist im Sand vergraben, auf der anderen Seite.

Unter diesen Steinen da.

Hey, ich konnte nicht wissen, dass du ein Shag-Tanz-Experte bist.

...ich w�rde dir gerne Gesellschaft leisten, aber mein Herz...

Was tun mit ihr?

T�ten wir sie, bevor jemand Inspektor Rebat ruft.

Ihr Anzug, Mr. Walker.

Los, nichts wie weg hier.

...Sie m�ssen sich gedulden, bis wir ihn finden...

Wir wollten doch nur auf der Terrasse essen...

Ich bin angehalten, niemand das Hotel verlassen zu lassen.

Da ist er!

Da rennt er!

Hier entlang!!

Da ist er!

Wir m�ssen diese Treppe nach unten nehmen, los!

Los!!

Kennen Sie den Kerl?

Er sah einem Bekannten sehr �hnlich.

Sagten Sie nicht unl�ngst, dass der Mann US-B�rger ist?

Nun ja, aber ich k�nnte mich auch irren.

Halten Sie sich raus. Wir ben�tigen keine Hilfe. Verstehen Sie?

Wer ist dieser Typ? Der st�dtische M�llmann?

Darf ich Ihnen Inspektor Rebat vorstellen?

Das ist Captain Rowland vom New Yorker Morddezernat.

Und der Konsul l�sst hinzuf�gen, dass der Polizeichef so nicht angesprochen werden darf.

Das ist unsere Angelegenheit.

Captain Rowland ist nur als Privatmensch willkommen.

Sie haben keine offizielle Amtsbefugnis in der T�rkei.

Ich wusste doch, Sie sind der M�llmann...

Weswegen haben Sie diesen Mann verfolgt, Inspektor?

Wir trafen ein, als er gerade einen Mord ver�ben wollte, Mr. Hood.

Mir wurde gesagt, dass er ein US-B�rger sei.

Nun, der Mann ist ein Privatdetektiv, er hei�t Jo Walker und ist aus New York.

Wie dem auch sei, er hat nur eine geringe Chance zu entkommen.

Meine M�nner werden ihn bald verhaften. - Das hoffe ich.

Wie gef�llt dir dein erstes Bad?

Scheint Besuch auf der Leyla zu geben, hm?

Ich dachte, Sie sagten, wenn ich von der Galata- Br�cke springe, lande ich auf Ihrem Hausboot.

Das war nur eine Redensweise. Im �brigen bin ich nicht an Besuch um diese Zeit gewohnt.

Nun, das ist nicht so wichtig. Kann ich Ihnen bei irgendwas hier helfen?

Die Polizei ist drau�en, Leyla.

Die Polizei ist hier? Durchsuchen sie die Boote? Sind sie hinter Ihnen her?

Hinter mir? Nein. Wie kommen Sie denn darauf?

Du solltest deinen Freund da verstecken.

Wo k�nnte ich Sie verstecken? Hier gibt's kein Versteck.

Ist das Ihr Boot?

Nein, ist es nicht. Die Besitzerin ist drinnen.

Sie badet allerdings. - Das h�lt die Polizei nicht auf!

Was haben Sie hier zu suchen? Sehen Sie weg!

Was wollen Sie also?

Ist ein Mann k�rzlich hier reingekommen?

Was meinen Sie? Dass ich Besucher habe, w�hrend ich ein Bad nehme?

Ich versichere Ihnen, meine Herren, ich geh�re nicht zu dieser Sorte von M�dchen.

Der Mann, den wir suchen, hat ein M�dchen angegriffen, er k�nnte ein M�rder sein.

Passen Sie also auf. Der Mann ist gef�hrlich.

K�nnten Sie bitte hier rausgehen?

Aber ich habe Sie nicht angefasst!

H�ren Sie auf, ich gehe, nur einen Augenblick.

Oh, eine Pistole!

Ein braves M�dchen ist mit dir nicht sicher. - Glaub' mir oder nicht, ich bin unschuldig.

Dann lass' mal h�ren.

Es ergibt keinen Sinn, aber... das nackte M�dchen lag im Bett, als ich ankam.

Was soll ich denn tun?

Du hast recht, das ergibt keinen Sinn. - Es war dieselbe Situation, in der du dich jetzt befindest.

Kein Wunder, dass die Polizei hinter dir her ist.

Ich kapier's nicht. Vermutlich hat man dir gesagt, mir nicht zu trauen.

Es ist normal f�r ein M�dchen, einem Fremden nicht gleich zu vertrauen.

Du kannst mich nicht einen Fremden nennen, nachdem wir zusammen gebadet haben.

Mr. Walker. Ich w�rde es sehr sch�tzen, wenn Sie wegsehen, bis ich angezogen bin.

Mittagsessen... Nicht so hastig...

Wer ist der Mann auf dem Boot neben deinem?

Das ist Almann, er ist derjenige, der sich um dich k�mmern wird.

Sie kann leider f�r mindestens die n�chsten 24 Stunden nicht befragt werden.

In der Tat h�tten wir Gl�ck, wenn sie so lange leben w�rde. Ihr Zustand ist kritisch.

Resultierend aus einer Drogen�berdosis, w�rde ich sagen.

LSD? - H�chstwahrscheinlich.

Wir haben Schwierigkeiten, den LSD-Handel einzud�mmen, fast so wie in den Staaten.

Wir tun alles, es aus der T�rkei zu halten, haben es aber mit dem internationalen Syndikat zu tun.

Sagten Sie nicht, dass sie Amerikanerin ist?

Ja. Ihr Name ist Jenny Carter.

Wir werden herausfinden, ob sie etwas wei�, was diesen Handel aufhalten k�nnte.

Falls Probleme auftreten, Sie wissen, wo mein B�ro ist. Ich helfe gerne.

Was f�r eine Beziehung hatte sie zu dem Detektiv? Hatten sie ein Verh�ltnis?

Ich wei� es noch nicht. Wir werden es erfahren, sobald wir ihn gefasst haben.

Eine Spritze von diesem Zeug ist das beste Mittel gegen einen LSD-Kater.

Sind Sie bereit?

Wieviele Spritzen haben Sie bisher verabreicht?

B�cken Sie sich einfach, ja?

Ich habe f�r einen Tierarzt in den Bergen von Tennessee gearbeitet.

Und in all den Jahren habe ich keine einzige Beschwerde gehabt.

Auch ist kein Tier wegen mir gestorben.

Perfekt.

Haben Sie was gesp�rt?

Wissen Sie, Erfahrung macht in diesen Dingen wirklich was aus.

Ich habe jeden Tag 200 dieser armen, kleinen Tiere behandelt.

Darauf bin ich stolz.

Soweit ich verstanden habe, sind Sie kein Mediziner.

Wozu? Ich habe eine Menge K�he entbunden.

Sie werden sich in einer halben Stunde sehr viel besser f�hlen.

Falls nicht, kommen Sie f�r eine weitere Spritze vorbei.

Ich werde mich besser f�hlen, keine Sorge.

Alle im Hafen wenden sich an Dr. Almann. Ein krankes Haustier, und er kommt mit der Spritze.

Ich mag M�nner, die mit Tieren umgehen k�nnen.

George hat zu viel �rger gemacht. - Er wurde gespr�chig, als er die Ratten sah.

Was machen wir mit Leyla? Sie wei� auch zu viel.

Ja, wir sollten sie beseitigen.

Der Captain treibt sich schon seit �ber einer Stunde in der Gegend herum.

Wenn wir uns heranschleichen, finden wir heraus, was sie vorhaben.

Auf Ihrem Boot k�nnen wir sie uns nicht schnappen.

Sie wird von ihrem Fischer besch�tzt.

Du hast recht. Das g�be noch mehr �rger. Wie w�r's, sie irgendwo in der Stadt abzupassen?

Der Boss sagte, dass alles vorbereitet ist. Wir kriegen sie morgen.

Ja? Wie? - Jeden Morgen f�hrt sie Touristen durch Istanbul.

Morgen fr�h wird sie in eine kleine Falle laufen.

Ich bin einer Organisation auf der Spur, die LSD aus den USA hierher schmuggelt.

Es ist nicht nur eine Gefahr f�r die T�rken, es k�nnte gegen die Streitkr�fte eingesetzt werden.

Jemand hat also vor, die Verteidigungslinien der NATO zu durchbrechen?

Das ist kein Witz, Jo.

Sie stahlen soviel LSD, dass sie damit unseren St�tzpunkt f�r lange Zeit �bernehmen k�nnten.

Eine Sache verstehe ich nicht.

Du hast dich nicht bem�ht, dir das LSD von dem zur�ckzuholen, der es genommen hat.

In der Flasche, die sie stahlen, befindet sich kein LSD.

Das habe ich sichergestellt. Bis jetzt haben sie es noch nicht bemerkt.

Wenn sie es bemerken, werden sie mich suchen.

Sie werden dann gleich wissen, dass ich die Flasche habe.

Denn sie haben zu viele gutbezahlte Informanten.

Nun beginne ich zu verstehen, warum Shapiro so begeistert war.

Er sagte mir, dass sie ein Verm�gen haben...

Du solltest deinen Freund wegschicken. Sieh' mal aus dem Fenster. Shapiro ist da drau�en.

Die gr�nen Hunde haben herausgefunden, wo du steckst.

Sie wollen dich t�ten.

Mich t�ten? Wie haben die herausgefunden, dass ich hier bin?

Vielleicht �ber George Hood?

Daran besteht kein Zweifel.

Woher wei�t du das?

Direkt von Shapiro.

Das ganze Gespr�ch. H�rt einfach.

Ich lass' es hier.

Der Boss sagte, dass alles vorbereitet ist. Wir kriegen sie morgen.

Ja? Wie? - Jeden Morgen f�hrt sie Touristen durch Istanbul.

Morgen fr�h wird sie in eine kleine Falle laufen.

Der Arzt hat eine Brieftasche ins Wasser herabgelassen.

H�r' mal Bruno. Ich will nicht, dass du diesen Knoten l�st.

Nicht anfassen, ist das klar?

Ich werde mir das mal ansehen.

Almann hat recht, Leyla. Es ist besser, wenn du verschwindest.

Ich will nicht, dass du morgen Touristen f�hrst.

Mein Rat ist es, dass du wie �blich deine F�hrungen machst.

Hast du deinen Verstand verloren?

Wir haben die Chance herauszufinden, wer die gr�nen Hunde sind.

Wir werden um Leyla herum sein, so dass sie unversehrt bleibt. Ich glaube, das ist das Beste.

Das ist zu riskant.

Er hat recht, solange ihr mich besch�tzt. Es ist viel besser, als hier �berfallen zu werden.

Ich denke, das ist eine gute Idee.

Mir gef�llt das nicht. Wie w�r's, Inspektor Rebat um Hilfe zu bitten?

Ich habe mit Inspektor Rebat gesprochen, auch �ber Jenny. Die wollen sie auch t�ten.

Vergiss' die Sekret�rin des Konsuls nicht.

Aber wie werden wir die Typen drau�en los? Sie w�rden sehen, dass wir zusammen weggehen.

Pack' deine Sachen, Leyla.

Du kommst zu mir nach Hause.

Der Inspektor hat noch nicht mit Jenny geredet. Sie wollen sie in eine Klinik verlegen.

Im Moment ist sie noch im Koma.

Aber morgen sollte sie sprechen k�nnen.

Was wei� sie?

Genug, um die gr�nen Hunde f�r immer aus dem Gesch�ft zu ziehen.

Der Inspektor wird seine Freude haben, �ber uns herzufallen.

Sie wird kein Wort sagen.

Was machst du hier?!

Los, weg hier!

Was ist mit dem M�dchen?

Lass' sie fahren. Komm' schon, hilf' mir!

Das ist sehr sch�n.

Gro�artig. - Sehen Sie!

Sie sehen ein bisschen wie ein Pascha aus, Captain.

Vielleicht laden Sie sie in Ihren Harem ein?

Miss Sellers, ein Anruf f�r Sie.

W�rden Sie mich bitte entschuldigen?

Wie konnte das passieren?

Sicher glaube ich dir, aber diese Sache muss erledigt werden. Wir haben keine Zeit mehr.

Du bleibst, wo du bist. Ich bin sofort da.

Captain, w�rden Sie mich entschuldigen? - Sicher.

Joyce. Was ist los? Stimmt etwas nicht?

Wohin gehen Sie?

Ich muss dringend weg. Ich werde es morgen erkl�ren.

St�mper! Wie konntet ihr nur...!? Gerade als unser Plan aufzugehen schien...!

Wenn das M�dchen plaudert, ist es das Ende.

Wenn wir das LSD morgen nicht in das Tal der 1000 H�gel schaffen, sind die Millionen $ futsch.

F�r den Boss, nicht f�r uns. - F�r uns alle.

Jemand muss Jenny Carter davon abhalten zu sprechen. Und daf�r bist am besten du geeignet.

Yeah... aber ich tu's nicht alleine.

Ich ben�tige Shapiros Hilfe.

Die Klinik wird voll sein mit Polizisten. Das ist zu riskant.

Aber sie werden nicht einmal wissen, dass wir dort sind.

Klar, wenn du unsichtbar bist. Das wird nicht funktionieren.

Da mach' ich nicht mit.

Sag' nicht sowas.

Ist dir jemand gefolgt?

Ich sch�tze, das ist Captain Rowland.

Willkommen im geheimen Hauptquartier der gr�nen Hunde, Captain Rowland.

Wir hatten Sie nicht so fr�h erwartet.

Das reicht f�r den Anfang.

Ich wei�, dass Sie als Generalkonsul diplomatische Immunit�t genie�en.

Aber sagen Sie doch die Wahrheit.

Ich bin nicht sicher, ob ich Sie verstehe.

Unsere Leute haben einige Auff�lligkeiten bemerkt...

...bez�glich der Indiskretionen Ihrer Sekret�rin, Miss Sellers.

K�nnten Sie mir sagen, was sie zu bedeuten haben?

In jeder Angelegenheit meines Privatlebens w�rde ich Ihrer Bitte nachkommen...

...aber in meiner Position im Au�endienst bin ich der Geheimhaltung verpflichtet.

Ich verstehe.

Aber es w�re keine �berraschung, wenn meine Sekret�rin sich indiskret verh�lt...

...wie zum Beispiel mit ausgesprochen dubiosen Gestalten zu verkehren.

Sicher h�rt sich das aus dem Mund eines Diplomaten seltsam an.

Nun, in Romanen steht oft, dass Spione in fremden Betten nach Informationen suchen.

Ist es denn also wahr, was ich geh�rt habe... oder sollte ich sie f�r unschuldig halten?

Ich habe Grund zur Annahme, dass es ziemlich wahr ist. - Wie bitte?!

Und trotzdem behalten Sie sie als Ihre Sekret�rin?

Sie ist meine Stieftochter.

Ich versichere, dass ich nicht erwartet hatte, das zu h�ren.

Sind Sie Rebat? - Inspektor Rebat!

Und wer sind Sie?

Jo Walker. Und ich protestiere gegen meine Behandlung in Ihrem Land.

Und ich warne Sie. Wenn dieser Gorilla mich nicht sofort losl�sst, wird es ihm leidtun.

Ich habe sie angewiesen, Sie zu verhaften, Mr. Walker.

Mein Gott, wie k�nnen Sie hier ruhig rumsitzen, w�hrend die echten Verbrecher...

...in Jennys Zimmer laufen und versuchen, sie umzubringen?

Ist das wahr?! - �h, ich wollte es Ihnen sagen, aber, �h...

H�ren Sie, Inspektor. Ich m�chte, dass Sie sie sofort woanders hinbringen lassen.

Ich werde mich darum k�mmern, sobald ich mit Ihrem Konsul gesprochen habe.

Wenn ich Sie w�re, w�rde ich den Konsul nicht darauf ansprechen.

H�tte der Idiot seine Arbeit gemacht, w�re niemand an das M�dchen herangekommen.

Ich bezweifle auch, dass Ihre eigenen M�nner genug Grips haben.

Der hier hat die Wache vor dem Zimmer, in dem Jenny liegt, abgezogen.

�h, ich wollte gerade, �hm... - Geh' jetzt.

Wer sind Sie?

Der Idiot.

Dann machen Sie sich ein einziges Mal n�tzlich und rufen das Krankenhaus an...

...und veranlassen, dass niemand in die N�he von Jenny Carters Zimmer kommt.

Wie Sie sagen, Sir.

Mr. Walker. Es war mir definitiv eine Freude, Sie kennenzulernen.

Lass' es runter.

Langsam... Langsam...

Ruhig. So ist gut.

Anhalten.

Los.

Komm schon. Nach oben.

Ganz nach links.

Vergiss' nicht, das Zimmer ist in der 6. Etage, 12. Fenster von rechts, ok?

Sobald du mich runterl�sst, ziehst du das Teil hoch und holst mich nach 30 Sekunden ab.

Ich bin drinnen. Zieh' das Ding hoch.

Noch etwas. Ja, so ist gut.

Ich wette, wenn Sie hier sind, bleiben die Patienten lieber l�nger krank.

Wir m�ssen verschwinden! Die Bullen sind hier.

Von hier haben Sie eine wundersch�ne Sicht auf den Dom der Hagia Sophia...

...und dort ist das Hippodrom.

Hagia Sophia gilt als erste gr��ere Kirche...

...denn sie wurde 1000 Jahre vor der Peterskirche in Rom errichtet.

Sp�ter werden Sie die M�glichkeit haben, die Innenr�ume zu besichtigen.

Limonade, eiskalte Limonade! Danke sehr.

H�ren Sie mich? Was geht da vor, Limonade?

Sonst noch jemand? Hier gibt's eiskalte Limonade!

Inspektor? Sie sind noch nicht aufgetaucht.

Wie lange werden sie brauchen, bis sie hier sind?

Sie werden jeden Augenblick da sein. Sie haben die Moschee verlassen.

H�ren Sie, Walker. Bleiben Sie genau dort, bis sie ankommen.

Wir werden auf ihre Ankunft vorbereitet sein, Inspektor.

Schuhe putzen? - Nein.

H�ren Sie, ich habe nein gesagt. - Dauert nur eine Sekunde.

Ich sage Ihnen Ihr Schicksal voraus.

Nein, lassen Sie das! - Erst messen wir Ihre K�rpergr��e.

Ein Mann ist gerade eingetroffen und n�hert sich nun.

Aber ich kann nicht sagen, wer das ist.

Er l�uft direkt zur Reisegruppe.

Rechts ist die Sultan-Ahmed-Moschee.

Das ist Allan Hood.

Bringen Sie ihn her. Und beeilen Sie sich.

Mit Vergn�gen.

Das ist der Haupteingang. Folgen Sie dem Pfad, um den besten Blick auf den Garten zu haben.

Miss Kessler?

Ich hei�e Allan Hood. Sie wissen schon, der Bruder von George.

Aber ja. George hat erst k�rzlich von Ihnen gesprochen.

Er bat mich, Sie zu kontaktieren.

Da die Polizei hinter den ganzen Ermittlungen...

Nicht nur dahinter, sie sind drumherum.

Oh, wirklich? - Inspektor Rebat m�chte mit Ihnen sprechen.

Was meinen Sie damit?

Was soll das?

Nichts Neues bei Ihnen? Gut.

Fahren Sie wie geplant mit der "Operation Tourist" fort, ja?

Das ist alles.

�berlassen Sie Ihren Bruder uns. Wir werden Sie kontaktieren, sobald wir ihn finden.

Ich sehe es so: Wir suchen beide nach meinen Bruder, aber aus verschiedenen Gr�nden.

Sie halten George f�r einen Verbrecher. Sie irren sich, wenn Sie das glauben.

Wenn er irgendetwas damit zu tun hat, dann nur weil er in eine Falle gelaufen ist.

Tut mir leid, aber wir waren verpflichtet, Sie von Miss Kessler fernzuhalten.

Verstehen Sie, sie hat der Polizei bereits jede Information gegeben, die sie hatte.

Ich fand ohne Ihre Hilfe heraus, wo sich Miss Kessler befindet...

Es w�rde mich �berraschen, wenn ich ohne Sie nicht viel mehr herausfinden w�rde.

Ich w�nsche Ihnen viel Gl�ck. - Aber h�ren Sie...

Es bringt nichts, mit ihm zu reden.

Um 10:32 Uhr m�ssen wir "Operation Tourist" beginnen.

Der Bosporus ist die Verbindung zwischen dem Schwarzen Meer und dem Marmarameer.

Nach der ber�hmten Legende traf sich Hero in diesem Turm mit Leander.

Er hat uns reingelegt. In dieser Flasche ist nur gew�hnlicher Zucker.

Tun Sie nicht sowas.

Das ist schlecht f�r den Teppich. Au�erdem vergeuden Sie die im Zucker enthaltene Energie.

Denkst du, ich brauche Energie?

Shapiro, schnapp' die anderen, ich will sie sprechen.

Dringende Nachricht f�r Sergeant �zkan.

Ich bin Sergeant �zkan. Was gibt's?

Es gab eine �nderung des Plans. "Operation Tourist" wird abgebrochen.

Wir wurden angewiesen, Sie zum Pr�sidium zur�ckzubringen. Das ist alles.

Verstanden! Wartet, wartet einen Moment!

Irgendwas stimmt nicht. Ich bin mir sicher, dass der Plan des Inspektors nicht ge�ndert wird.

Das ist merkw�rdig. Was denken Sie dar�ber?

Nun, es h�rt sich so an, als ob sie Rowland gefunden haben.

Es k�nnte sich um eine weitere Falle handeln.

Niemand k�nnte den Codenamen "Tourist" kennen.

Komm' schon, Leyla. - K�nnte ich mit Ihnen kommen?

Nat�rlich. - Danke.

Sie sind alle an Bord des Patrouillenboots.

Warum hat Inspektor Rebat die ganze Sache abgeblasen?

Das wei� ich nicht, aber der Boss ist darauf erpicht, mit dir zu sprechen, Kommissar X.

Die haben uns reingelegt!

Wenn ihr nicht aufh�rt, wird sie daf�r bezahlen.

Ich fahre zur�ck an Land.

Fr�her hat man hier L�wen auf Christen losgelassen.

Heute benutzen wir Ratten.

Wo ist mein Bruder George?

Wenn du suchst, findest du noch die �berreste von deinem Bruder...

...und die des h�bschen Zigarettenm�dchens.

Ein Boot n�hert sich dem Turm. Ich glaube, es ist Almann.

Du musst sie zum Sprechen bringen.

H�r' mal, Bulle. Wenn du deine Freunde vor einem unerfreulichen Tod bewahren willst...

...erz�hl' uns, was du mit dem LSD gemacht hast.

Gehen wir.

Sie sehen, dass es von Ihnen abh�ngt, Captain.

Wo ist das LSD?

Du wurdest vermutlich verfolgt.

�berlass' ihn mir, ich habe noch eine alte Rechnung mit ihm zu begleichen.

Ok, solange du ihn runterbringst, nachdem du fertig bist mit ihm.

Gut. Gehen wir.

Mein Gott, das ist Gisela...!

Alles ist gut...

Vorsichtig...

Halt, nimm' deine H�nde hoch!

Vorsichtig.

Du k�nntest hier b�se st�rzen.

Falls hier einer st�rzt, dann wirst du es sein.

Da irrst du dich. Du kannst nicht behaupten, dass ich dich nicht gewarnt habe.

Das Beste ist klein beizugeben.

Du k�nntest die M�dchen retten, wenn du ihnen sagst, wo das LSD ist.

Vielleicht hast du recht...

Aber nur, wenn ich es ihrem Boss sage.

Was ist, wenn es wieder nur ein Trick ist?

Was ist, wenn sie gar nicht vorhaben, uns freizulassen, nachdem sie das Zeug haben?

Wir w�rden alle wie mein Bruder enden.

Besser als es gar nicht erst zu versuchen...

Es sind die Fischer, wir sollten hier weg. Das sind gef�hrliche Burschen.

Khemal, h�r' mal, das sind zu viele f�r uns!

Bring' die Gefangenen auf das Boot. - Ja.

Abdul, halt' die Fischer solange du kannst auf. Dann treffen wir uns im Tal der 1000 H�gel.

Captain, du hast Gl�ck.

Wir nehmen dich zum Camp der gr�nen Hunde mit. Beweg' dich!

Ihr zwei bringt die anderen Gefangenen rauf.

Ich habe nicht genug Platz f�r euch alle.

Lasst die beiden Bullen bei den Ratten.

�ffne' die Rattenluke.

Los, klettern wir auf das Fahrstuhlgitter.

Schlechte Zeiten.

Gut gemacht.

Der Schuss war nicht schlecht, Almann.

Ach, ich habe mal in einem St�ck namens "Wilhelm Tell Junior" mitgespielt.

Wo ist Leyla?

Sie haben sie mitgenommen. Ich finde, wir sollten hier weg. Was denkt ihr?

Shapiro, glaubst du, die holen uns ein?

Ich k�nnte diese Schn�ffler jederzeit ausman�vrieren.

Nach Eingang der Berichte fasste der General folgenden Beschluss bez�glich des LSD.

Es muss um jeden Preis verhindert werden, dass die Droge in deren H�nde f�llt.

Das LSD muss zur�ck, auch wenn es den Verlust von Menschenleben bedeutet.

Wir sind verpflichtet, die NATO dabei zu unterst�tzen, die Drogen zur�ckzuholen.

Wir m�ssen uns keine Sorgen um Mr. Hood oder Captain Rowland machen.

Sie sind an solche Situationen gew�hnt.

Aber es sind zwei weitere Gefangene betroffen.

Ein M�dchen, dessen Bruder sie get�tet haben.

Ein weiteres M�dchen, das hier anwesend war, als die Verbrecher den Safe ausger�umt haben.

Eure Exzellenz. Sie k�nnen nicht einfach Ihre Hilfe zusagen, wenn diese Leben in Gefahr sind.

In diesem Fall haben die Milit�rbeh�rden das letzte Wort. Ich muss sie unterst�tzen.

Vielleicht untersch�tzen die Milit�rbeh�rden die Gefahr, in der sich die M�dchen befinden?

Wussten Sie, dass Ihre Sekret�rin zu dieser Organisation geh�rt?

Sie haben daf�r doch keinen Beweis, oder?

Derzeit noch nicht. Aber ich werde einen haben, wenn ich ihr Hauptquartier entdeckt habe.

Das ist leider nicht m�glich.

Entschuldigen Sie, wenn ich Sie unterbreche, meine Herren...

Ich geh�re zu denjenigen, die Spa� daran haben herumzuschn�ffeln, und ich w�re nicht...

...�berrascht, wenn ich herausfinden w�rde, wo sich ihr Camp befindet.

Nat�rlich k�nnte ich falsch liegen... - Das ist nicht wichtig.

Richtig oder falsch, wir m�ssen alles versuchen.

Ich erz�hle Ihnen, was ich wei�...

Zu Beginn des 13. Jahrhunderts wurde Murad, der �lteste Sohn des Sultans Osman...

...eifers�chtig auf den Thron seines Vaters.

Um sich des Throns zu erm�chtigen, heuerte er Barbaren an, die sogenannten gr�nen Hunde.

Der Sultan erfuhr davon und verbannte Murad zusammen mit den Wilden in die W�ste.

Noch heute leben die Nachkommen von Murad und den gr�nen Hunden dort...

...wie ihre barbarischen Vorfahren in Erdh�hlen.

Kennen Sie die Gegend?

Ich habe das von Miss Kesslers Vater erfahren, ein Professor von mir.

Ich studierte damals Arch�ologie an der Universit�t.

K�nnten Sie uns zeigen, wo diese Gegend ist? - Sicher. Es ist gar nicht weit von hier.

Man nennt sie das Tal der 1000 H�gel.

Hungrig?

Nat�rlich...

Almann, der Sultan musste es ja richtig ernst gemeint haben, seinen Sohn hier auszusetzen.

Mit dieser Verkleidung w�rde ich dich nicht erkennen.

Ich hab' mich gefragt... Hoffentlich erkennen uns die Einheimischen auch nicht.

Sie hat die Angewohnheit sich aufzub�umen, falls etwas hinter ihr ist.

So wie du es beschrieben hast, kann es nicht mehr weit sein, oder?

Ich sch�tze, wir werden ihr Camp in einer halben Stunde erreicht haben.

Okay, Captain. Wo ist unser LSD? Wo?!

Das wirst du nie erfahren...

...solange du die anderen nicht freil�sst.

Die Abmachung lautet, dass die gr�nen Hunde das LSD bis Mitternacht herbeischaffen.

Hast du das geh�rt?

Ratin ist nicht lange hier. Entweder du redest, oder du siehst die M�dchen sterben.

Der wird sowieso nicht plaudern. - Ach ja?

H�rt mal, der Boss hat eine gro�artige Idee. - Glaubst du, dass es klappt?

Du stellst Fragen. Der Boss hat immer Erfolg.

Aber jetzt sollte ich H�ndchen mit Mr. Ratin halten...

...ihr k�mmert euch um die beiden, bis zum Ende.

Kommen wir da raus? - Ja... aber erst muss ich die Wachen ausschalten.

Sollen wir dir folgen? - Nein, bis Mitternacht k�nnt ihr nicht weg.

Warum versuchen wir es nicht vor Mitternacht zu entkommen?

Vielleicht... aber es ist noch ziemlich hell. Wir warten besser, bis es dunkel ist.

Mit den Wachen werde ich dir helfen.

Nein, ich w�rde mich besser f�hlen, wenn du bei den M�dchen bleibst. - Okay.

Was wird mit uns passieren, wenn du nicht zur�ckkommst?

Keine Sorge. Ich werde zur�ckkommen.

Aber f�r den Fall, dass ich's nicht schaffe... das LSD ist in meinem Hotelzimmer.

Du bist also der Boss, was?

Du hast lange gebraucht, um das Spiel zu durchschauen.

Du hast ziemlich gut gespielt...

Ein paar Kratzer sind nicht der Rede wert, wenn du wei�t, dass du gewinnen wirst.

Du hast sogar das Leben deines Bruders aufs Spiel gesetzt.

Captain...

Wenn er nicht reingeplatzt w�re, als ich das LSD aus dem Safe nahm...

...w�re er vielleicht sogar am Leben.

Ich hatte keine Wahl.

Es scheint, als ob Hood Tom get�uscht und herausgefunden hat, wo das LSD ist.

Was machen wir wegen den M�dchen?

Zuerst sollten wir herausfinden, wo Hood seine Gefangenen h�lt. Das muss in der N�he sein.

Wie holen wir den Captain da raus?

Wir m�ssen n�her ran. Sehen wir mal.

Ich werde in weniger als 30 Minuten mit dem LSD zur�ckkommen.

Joyce, du kommst mit mir mit.

Shapiro, du folgst uns mit dem anderen Wagen.

Ich glaub' nicht, dass der Captain gelogen hat, aber wir werden es bald herausfinden.

Nun, ich werde nicht l�nger als zwei Stunden warten.

Verfrachtet ihn in den Wagen.

Okay, dann mal los.

Wenn du hier eine Schl�gerei anzettelst, werden sie ihn umbringen.

Ohne das Messer wird er in einer viel �bleren Lage sein...

Endlich habe ich dich gefunden, du Sohn einer Schlange!

Wo ist Leyla? - 100 Yards s�dlich von hier...

Was soll das? - Derjenige, der meine Schwester und ihren Mann get�tet hat, muss sterben!!

Ich muss mich r�chen!!

Rein mit dir. Beeilung. Sie k�nnen nicht allzu weit gefahren sein.

Los!

Was f�r ein Pech.

Du kannst doch nicht... - Da ist Shapiro!

Anhalten!

Raus mit euch.

Wir tauschen die Autos. Wechselt zuerst das Rad.

Kommt uns nach, so schnell wie ihr k�nnt. Joyce, komm' schon!

Los, rein mit dir.

Holt den Reservereifen aus dem Kofferraum.

Halt' mal.

K�nnt' ihr euch nicht beeilen? Wir haben nicht den ganzen Tag Zeit.

Pr�f' mal die Bremsen, ja?

Mach' den Gang raus.

Du Idiot!

Seid ihr immer noch nicht fertig?

Noch eine Schraubenmutter, das ist alles. - Hier ist der Schraubenschl�ssel. - Danke.

Bis dann!

Was soll das?!

Salam. Ich gebe dir 40 Piaster f�r dein Instrument, mein Sohn.

Nein, ich gebe dir sogar 50. Hm?

He, wof�r brauchst das das denn?

Leyla hat mir mal den Lieblings-Folksong ihres Vaters beigebracht.

Wenn sie ihn h�rt, wei� sie, dass ich nach ihr suche.

Das ist einen Versuch wert...

Auf diesem Wege finden wir heraus, wo sie ist.

Zur�ck mit euch! Geht!

Wir m�ssen ein Zeichen geben.

Mal sehen. Wie w�r's mit etwas Langem...?

Mach' es auf!

Warum kommst du nicht zu mir rauf? Mir ist langweilig.

Mit dem Gewehr siehst du l�cherlich aus. Lass' es hier, wir gehen zu einem k�hleren Pl�tzchen.

War doch keine so tolle Idee...

Hast du denn nicht gesehen, wie sie ihren BH geschwenkt hat?

�hm, wie bitte?

Das war klug von ihr... Leyla ist ein recht schlaues M�dchen, was?

H�r' mal. Du kontaktierst Inspektor Rebat und erz�hlst ihm, was hier los ist.

Ich versuche zu den M�dchen zu gelangen und sage ihnen, dass sie sich nicht sorgen sollen.

Okay.

Sie sind in diese Richtung, dann waren sie pl�tzlich weg.

Einer von ihnen war uns in der Festung entkommen. Kommt, ihnen nach!

Inspektor Rebat. Hier Almann.

Inspektor Rebat.

Hier spricht Almann. Aus dem Tal der 1000 H�gel.

Inspektor! H�ren Sie mich?

Alles klar.

Du warst das also, Almann. Gib' mir das.

Her damit.

Mr. Ratin.

Es tut mir leid, dass Sie warten mussten. Nun bleibt nur noch, �ber das Geld zu sprechen.

Gut, dass Sie hier sind. Ich wollte nicht noch l�nger auf Sie warten.

Ihr habt euch eine Feier verdient! Reichlich Essen und Trinken f�r alle!

Was macht ihr da? - Das ist die sicherste Methode, die Droge �ber die Grenze zu bringen.

Ich bin sicher, sie haben es nicht gesehen.

Und ich bin sicher, sie finden uns. Ich w�rde gerne wissen, was gerade passiert.

Nachdem ich Almann das Zeichen gab, waren diese beiden Wachen weg. Hm...

Shapiro kommt...! - Shapiro?!

Dem werd' ich's geben...!

Mach' dich bereit!

Da kommt noch einer.

Lassen wir ihn hier. Beeil' dich, Leyla! - Okay.

Leyla...

Kommissar X!

Oh, das tut uns leid! Wir wussten nicht, wer du bist...!

Es tut uns leid...

Oh, das fand ich da drau�en und ich dachte, dass du vielleicht Gebrauch daf�r hast.

Ihr Kopf muss schmerzen, nicht?

Das tut er definitiv.

Du kannst keinen Scheich spielen mit nur zwei M�dchen. F�r einen Harem brauchst du mehr.

Ach, verzeih' mir. Ich dachte, so l�uft das in der W�ste.

Verschwinden wir hier. Die betrunkene Horde ist hinter den M�dchen her.

Die H�hle sieht sicher aus.

Almann ist tot. Ich wei� nicht, ob er den Inspektor noch erreicht hat.

Das hei�t, wir m�ssen auf eigene Faust fl�chten.

Ich denke schon. Es wird nicht einfach, insbesondere mit den M�dchen.

Sie m�ssen gesehen haben, dass die M�dchen weg sind.

Das ist Almanns Gewehr. Er w�re vermutlich froh, wenn du es nimmst.

Ich w�sste gerne, wer die 1000 H�gel hier gemacht hat.

Es m�ssen mindestens 10000 sein.

10000 Verstecke, bis der Inspektor ankommt...

Falls �berhaupt.

Ich habe meine Zweifel.

Wir erwarten sehr bald Nachricht von ihnen, Colonel.

Ich w�rde dem Inspektor gerne behilflich sein.

Aber Sie haben den ganzen morgen Nachrichten erwartet.

Ihre Bitte um meine Hilfe lag stundenlang auf meinem Schreibtisch.

Es geht nur noch um die Unterschrift. Aber ich ben�tige auch M�nner f�r das Man�ver.

Ich habe kaum noch welche. Es tut mir leid, ich kann nicht helfen.

Es ist einfach zu sp�t.

Das sind Rebats M�nner.

Aber sieh' mal. Allan versucht mit Joyce zu fl�chten.

Da kommt Khemal. Mit einer Meute gr�ner Hunde.

Vielleicht ist es an der Zeit, mich um meinen Freund Hood zu k�mmern.

Ihr seid hier nicht sicher. Geht wieder nach drinnen.

Wo ist er?

Hier bin ich.

Jetzt bist du dran.

Siehst du, du solltest immer sehen, wohin...

Jetzt mach' ich dich fertig, Captain...!

Also gut, Captain...!

Komm' schon, lass' uns fahren! - Steig' ein! - Schnell!

Los!

Hey, zur�ckkommen! - Zur�ckkommen!

Das ist noch einer! Schnappt ihn!

Danke, Hutchy.

He, Jo! Warte auf mich!

Beeil' dich!

Wir haben keine Munition mehr! - Das ist egal, sie sind zu weit weg.

Los, Jo!

Wir sind fast aus dem Tal raus.

Pass' auf!

Wer die Idee hatte, Wassermelonen zu benutzen, verdient eine Goldmedaille.

War das Ihre Idee, junge Dame?

Die Melonenidee? Nein, Sir, es war seine.

Dann kriegt er die Medaille! Ein Kegelchamp.

Er w�rde lieber eine Karotte bekommen.

Keine schlechte Idee, Captain Rowland.

Machen Sie eine 24-Karotten-Goldmedaille daraus.

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