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EINE NETFLIX ORIGINAL SERIE
DIESE ERZÄHLUNG BASIERT AUF HISTORISCHEN EREIGNISSEN
EINIGE ORGANISATIONEN UND FIGUREN SIND FIKTIV
FINALE
Der Fotograf ist der Enkel Kim Hyeon-seobs.
LEE JI-YONG EINER DER FÜNF VERRÄTER VON 1905
Ein ehemaliger Minister.
Herr Kim Hyeon-seob?
Warum geht sein Nachkomme so einer niederen Tätigkeit nach?
Ein Mann sollte sich einen Namen in der Welt machen.
Wie soll Ihr Großvater so in Frieden ruhen?
Welch größere Ehre, als ein Foto jener zu machen,
die Geschichte schrieben?
Alle Nachkommen Koreas werden es sehen,
ich gebe also mein Bestes.
Selbstredend.
Das kommt in die Geschichtsbücher, also geben Sie sich Mühe.
Also, machen wir das Foto.
Man soll sich noch lange an Sie erinnern.
MITGLIEDER DER ARMEE DER GERECHTEN
Ich wusste, dass jemand hier erschossen würde.
Ich habe Ihnen das Hwawollu zurückgeholt.
Es ist etwas blutig, aber es gehört Ihnen.
- Bedingungslos. - Etwas blutig?
Es ist ein ganzer See.
Feuer einstellen!
Sie ist leer. Verdammt!
Abmarsch!
- Jawohl. - Jawohl.
Du musst nicht lange warten.
Ich komme gleich nach.
Sie kommen mit leeren Händen?
Wo ist das Miststück?
Wir folgten ihrer Sänfte,
aber da waren keine Waffen,
- nur alte Leute. - Sie Idiot!
Ein Grund mehr, nicht mit leeren Händen aufzukreuzen!
Bergen Sie die Leichen oder lassen Sie Waffen da,
damit sie wie Banditen aussehen!
Sie alle, mir nach!
- Jawohl. - Los!
Gute Frau!
Gute Frau!
- Himmel. - Bitte wachen Sie auf.
Sie lebt noch.
Richten wir sie auf.
Hoch mit ihr.
Oh, Himmel.
Gute Frau...
Gute Frau.
Gute Frau...
Was ist passiert?
Warum sind Sie hier?
Herrin.
"Herrin"?
"Herrin"?
Sie hätten im Lager sein sollen.
Sie hätten dort bleiben sollen.
Ich wollte, dass alle leben.
Ich wollte, dass alle in den Bergen
und Sie das überleben...
Sprechen Sie nicht.
Das Baby,
das im Regen weinte...
...kam in meine Arme.
Sie machte ihre ersten Schritte
und lächelte ihr schönes Lächeln.
An Ihrer Seite über Sie zu wachen,
wurde mein Lebensinhalt.
Und ich werde auch
dafür sterben.
Jetzt, da ich Ihr Gesicht gesehen habe,
kann ich
leicht meine Schwingen ausbreiten
und tanzen, während ich...
Nein, bitte nicht!
Die Japaner kommen zurück.
Diese Mistkerle.
Beschützt die Dame.
Aus dem Weg.
Gehen Sie nicht, schieße ich.
Aus dem Weg!
Joseph,
die Menschen in Joseon haben sich nicht geändert.
Der Feind kämpft erbittert.
Selbst bei vernichtender Bilanz.
Trotz der sicheren Niederlage
gab es noch keinen einzigen Deserteur.
Obwohl sie von der überwältigenden Macht unserer Streitkräfte eingekesselt sind,
steht der Feind...
...ein ums andere Mal
unter der Kriegsflagge seines Generals auf.
Eine Frau zu retten,
- wird Joseon nicht retten. - Ich muss sie retten.
Denn eines Tages...
...könnte sie werden wie ich.
Das Land,
das die Dame mit ihrem Leben verteidigte...
...kommt nun
zu ihrer Hilfe.
Wir ziehen ab.
Diese Leute werden sowieso vom Japanischen Kaiserreich vernichtet.
Abmarsch!
- Jawohl. - Jawohl.
Ich werde ein Pferd brauchen.
Die japanische Armee hat viele.
Wer seid ihr Mistkerle?
Wollt ihr sterben? Aus dem Weg!
Ich nehme das linke.
- Ich das rechte. - Was reden die da?
Ich wollte nicht tödlich treffen,
aber ich bin nicht ganz auf der Höhe.
Schießen Sie nicht?
Genug Schüsse für heute. Ich zog schneller.
- Hände hoch. - Ok.
Absteigen.
- Hey, kommen Sie her. - Was ist das?
Melden Sie das!
Gehen wir. Ich bringe dich.
Ich gehe allein.
- Es könnte Kontrollpunkte geben. - Deshalb solltest du bleiben.
Bleib hier in Sicherheit.
Als Amerikaner.
Es ist gefährlich, bei mir zu sein.
Sie sollten nicht...
...für meine Sache sterben.
Ich habe Angst, noch mehr Tode zu erleben.
- Deshalb... - Du solltest darauf gefasst sein.
Du solltest auf den Tod
jeder Person gefasst sein.
So sind Kriege.
Weißt du, wohin du musst?
Sie haben das Lager sicher verlegt.
Es gibt einen Treffpunkt.
Dann komm gut dort an.
Und mach dir keine Sorgen um sie.
Viele sind bereit zu helfen.
Ich verabschiede sie würdig.
Behandle sie gut.
Ich war früher schneller und stärker.
Den Strom der Zeit hält nichts auf.
Ein Feuer
wäre zu riskant, also gibt es heute rohe Graupen.
Gib sie den Kindern, wenn sie eingeweicht sind.
Seht uns an.
Wir flohen, um zu leben und werden doch wie Kaninchen gejagt.
Ich glaube, die junge Herrin hat ihre Leute mitgenommen und ist gegangen.
Rede keinen Unsinn und iss.
Wir haben heute überlebt, wer weiß, was nächstes Mal passiert?
Seien wir ehrlich. Wir werden das Land so nicht retten.
Du und deine große Klappe.
Hör auf, so negativ zu sein.
Wir retten es nicht sofort.
Auch wenn nicht über Nacht,
versuchen können wir es.
Wie sollen wir so durchhalten?
Bist du blind?
Wir halten nicht durch. Wir leben.
Wie sie.
Warum stellst du dich mehr an als die Kinder?
Ich habe meine Mission erfüllt.
Da Sie alle am Leben sind,
war ihre letzte Mission...
...ein Erfolg.
Keiner von ihnen...
...hat überlebt.
Sie müssen sich zusammenreißen.
Dies sind die Leute, die sie gerettet haben.
Jetzt sind wir dran, sie zu beschützen.
Ja,
Anführer.
Verdammt.
Ich hätte gern Pferdefleisch.
Ich hoffe, Sie ruhen in Frieden.
Sollten Sie...
...meine Mutter sehen...
...geben Sie ihr bitte das.
Fünf Tage...
Japanische Soldaten verleumdeten sechs unschuldige Koreaner als Banditen
und schlachteten sie ab.
Jetzt, da sie das koreanische Recht in Händen halten,
wird ihre brutale Tyrannei nicht enden.
Meine Landsleute,
ich weiß, ihr habt Angst, aber wir müssen kämpfen.
Wie der Donner, wie ein Sturm.
WIE EIN STURM!
Hr. Kim,
wollen Sie das wirklich verbreiten?
Japan verschärft das derzeitige Presserecht.
Der Besitzer der Korea aktuell wird vielleicht ausgewiesen,
obwohl er Brite ist.
Das ist wohl das Schicksal aller,
die die Wahrheit berichten.
Aber keine Sorge.
Deshalb habe ich
meine Zeitung nie getauft.
Himmel.
Ich bin selbst von meinem unglaublichen Weitblick beeindruckt.
Ich jammere darüber,
wie optimistisch Sie sind.
Ich kenne Schülerinnen, die für die Sache sind.
- Keine Sorge wegen der Verbreitung. - Ich habe die richtige Mitarbeiterin.
Und ich den falschen Arbeitsplatz.
Ich gehe dann.
Hier...
Sieh an.
Zimmer 304.
Sie sind zurück.
Ich hatte noch etwas hier gelassen.
Wegen dieser Sache...
...konnte ich mein Land nicht verkaufen.
Danke.
Wo sind die Besitzer des Pfandhauses?
Ich glaube, sie halfen der Hotelbesitzerin.
Sie sind vorübergehend abwesend.
Sie waren zu großzügig,
ich habe nur Ihren Besitz aufbewahrt.
Ich feuerte Sie bloß an.
Das ist meine Bezahlung.
In den Händen der Japaner ist es eine Todesliste.
Aber in Ihren
geht sie in die Geschichte ein.
Sie wird teuer gehandelt, also wählen Sie weise.
Ich sollte Ihnen einen Drink ausgeben.
Werden Sie...
...endlich bezahlen?
Ich erkenne diese Schultern.
Ist es...
Es ist Gu Dong-mae!
Ist das die einzige Bar der Stadt?
Sie sind auch zurück.
Ich freue mich, Sie wiederzusehen.
Über mich haben Sie sich nicht so gefreut.
Ich hörte Gerüchte. Dass Gu Dong-mae zurückkam
und Jingogae und das Hwawollu zurückholte!
Ich habe das Hwawollu zurückgeholt.
Warum ruhen Sie sich nicht aus?
Sie sind gründlicher als erwartet.
Wirt, bringen Sie uns Drinks!
Teure!
Ich bezahle, also trinken Sie aus.
Sie bezahlen endlich?
Raus mit der Brieftasche.
Sie sind immer zuerst betrunken und verschwinden.
Es gibt da wohl ein Missverständnis.
Es ist ja nicht, dass ich nicht bezahlen wollte.
Geld war nie das Problem.
Was dann?
Ich hatte euch beide nicht.
Ich habe auf Kameraden gewartet.
Kameraden,
stoßen wir an.
Hier. Prost!
Ich bin überrumpelt.
Ich dachte, ihr zieht wieder Schwert und Pistole,
aber ihr stoßt tatsächlich mit mir an.
Dann noch einmal.
Prost.
Die ersten englischen Wörter, die sie lernte,
waren gun, glory und sad ending.
Wir sind verschiedene Wege gegangen,
aber es war unser Schicksal, am Ende zusammen zu sein.
Sonderausgabe!
Sonderausgabe!
Die Schritte, die wir gingen, zeigten, wer wir waren.
Der Artikel, den einer statt eines Testaments schrieb.
CHEFREDAKTEUR KIM HUI-SEONG
Opium, das für den Rest seiner Tage
seinen gebrochenen Körper durchbrannte.
Die koreanische Flagge, die einem überreicht wurde,
der ewig ein Fremder war.
Liegt unsere Bestimmung
irgendwo zwischen sad ending
und glory?
Wussten wir nur nicht, wie man aufhört?
Hatten wir keinen Grund aufzuhören?
Vielleicht
war es Patriotismus.
Es war eine warme Sommernacht,
die eine Freundschaft erblühen ließ, die es vorher nicht gab.
Eine Zeile in dieser Zeitung
hebt die Stimmung der Koreaner mehr
als tausend Worte von mir.
Herr, die Zeitung hat keinen Namen
und wurde mitten in der Nacht verbreitet...
Heißt das, Sie gehen der Sache nicht nach?
Oder Sie können es nicht?
Eure Hoheit, wie wäre es, wenn wir Feuer mit Feuer bekämpfen?
Wir sollten auf dem Markt Fahndungsplakate der Banditen
mit schwindelerregenden Kopfgeldern verteilen.
Kopfgeld?
Jeder, der diese Banditen sieht,
kann sie beim Generalresidenten oder der japanischen Polizei melden.
Fünfzig Won für ihre Namen und den Standort ihrer Basis.
Einhundert Won für jene, die sie ergreifen.
Einhundert Won?
Das würde unser Leben verändern.
- Sollen wir sie jagen? - Das ist eine Menge Geld.
Jeder ist hundert Won wert!
Do-mis Schwester, Su-mi, ist im Palast.
Die Hotelbesitzerin bat den König, nach ihr zu sehen.
Aber das Mädchen
will zur Armee der Gerechten.
Wie Sie wissen, ist der Palast sicherer.
Ich kontaktiere Sie.
Dann helfen Sie ihr, zu gehen.
- Für meine Rechnung. - Das alles?
Das ist zu viel für Süßigkeiten.
Ich werfe den Rest weg.
Ich brauche kein Geld mehr.
Nehmen Sie es einfach,
und bleiben Sie noch lange im Geschäft.
Du bist wach?
Ich war eben
ziemlich sicher noch auf der Straße.
Es war schwer, dich zu tragen.
Hast du mich hierher geschleift?
Mein Rücken tut weh.
Du hast viel Blut erbrochen. Nicht der Rede wert?
Tu so, als hättest du es nicht gesehen.
Kann ich nicht, denn ich sah es ja.
Ich habe den Verband gewechselt.
Was die Wunde angeht...
Ich kann sie nicht behandeln.
Danke.
Ich kann heute nicht sterben.
Es ist der 15. des Monats.
Pass auf dich auf.
Du auch.
Sei vorsichtig.
Ich stecke selbst in der Klemme,
aber ich sorge mich um deine Sicherheit.
Wirklich.
Ich sollte dich hassen,
aber du wächst mir ans Herz.
Eugene Choi?
Ich bin Frederick Arthur McKenzie.
Ich bin Kriegsberichterstatter der Daily Mail in England.
Ich will um einen Gefallen bitten.
Ich bin Eugene Choi.
- Was für einen Gefallen? - Ich suche Joseons Armee der Gerechten,
um über sie zu berichten, aber ich kann sie nicht finden.
Jemand sagte, Sie können sie erreichen.
Wer sagt so etwas?
Warum sollte ich helfen?
Er sagte, wenn Sie das fragen, sollte ich antworten:
"Wie läuft das Picknick, Eugene?"
Ich mache ein weiteres Picknick in Joseon.
Viel Glück, Eugene.
Unglaublich.
Wieso fanden Sie sie so einfach?
Ich habe sie monatelang gesucht.
Gehören Sie dazu?
Nein.
Ich bin nur ein Ausländer
auf der Durchreise.
Ich führe Sie nur hin. Nehmen Sie die gleiche Straße zurück.
Es ist nicht gefährlich.
Gefährlich?
Dieser Ausländer ist Zeitungskorrespondent.
- Er will Sie interviewen. - Uns interviewen?
Warum das? Dafür haben Sie unseren Aufenthaltsort enthüllt?
Ja, um Ihretwillen.
Sie verstecken sich,
während Ihre Gegner
ihre fürchterlichen Taten vertuschen.
Kein anderes Land weiß etwas von Ihrem Kampf
oder der traurigen Lage dieses Landes.
Ihre derzeitige Situation anderen Ländern zu offenbaren,
halte ich für bedeutsam.
Das sagt sich als Ausländer leicht.
Helfen Sie, indem Sie zum Gewehr greifen.
Ich konnte es nicht eher sagen.
Er ist hier, weil ich es sagte.
Ich stimme ihm zu.
Die Welt kümmert es nicht,
was diesem kleinen Land widerfährt.
Dennoch sollten wir davon erzählen.
Erzählen wir der ganzen Welt von unserem Einsatz,
um Joseons Souveränität zurückzuerlangen.
Ich mach es.
Vor drei Tagen gab es ein Gefecht
in einem Dorf da drüben.
Wir töteten vier japanische Soldaten
und verloren zwei Verbündete.
Drei wurden im Kampf verletzt.
Denken Sie, Sie können Japan besiegen?
Wir, die Armee der Gerechten, sind unglaublich mutig,
aber wir haben nicht viele Waffen. Die alten Gewehre blockieren regelmäßig.
Und uns geht die Munition aus.
Wir wissen,
dass wir sterben werden, wenn wir weiterkämpfen.
Aber es wäre schlimmer, als japanische Sklaven zu leben.
Wir sterben lieber als freie Männer.
Sie sind ein Ausländer.
Können Sie keine Waffen kaufen, ohne dass die Japaner Sie erwischen?
Bitte kaufen Sie uns Waffen.
Wir bezahlen Sie.
Es tut mir leid. Leider bin ich...
Leider bin ich Kriegsberichterstatter.
Deshalb kann ich keiner Seite helfen.
Aber...
...ich würde heute gern ein Foto von Ihnen machen.
Wir sind dankbar, dass er den Weg auf sich nahm, um die Lage,
in der wir uns befinden, zu verstehen.
Bitte berichten Sie der Welt, was Sie sahen.
Erzählen Sie von uns.
McKenzie,
Sie können ein Foto von uns machen.
Das wird wohl das einzige Foto
der Armee der Gerechten sein.
Wahrscheinlich wird es das einzige Foto der Armee der Gerechten sein.
Danke.
Ich werde mich revanchieren.
Das hast du eben schon.
Eben?
Mit deinem Lächeln,
also sind wir quitt.
Ich meine, ich riskierte mein Leben für deinen Schuh.
War das für dich der Anfang?
Das ist ziemlich spät.
Ich sollte wieder runtergehen.
Meine Verbündeten warten.
- Nur einen Moment. - Ist schon gut.
Warten Sie hier.
Nun... Boss.
Ich gehe schon.
Das ist es nicht.
Ich bin hier, um zu bezahlen.
Ich dachte, wir sehen uns nicht.
Sie kamen nicht am 15. des Monats.
Heute ist der letzte Tag.
Sie schulden mir nun nichts mehr.
Sie müssen nicht länger kommen.
Gehen Sie fort?
Wohin?
Ich helfe Ihnen.
Sie können mir nicht helfen.
Ich hörte, es geht Ihnen nicht gut.
- Nehmen Sie meine Hilfe an. - Soll ich wieder in Ihre Sänfte steigen?
Diesmal...
...lehne ich ab.
In dem Augenblick, als ich der Musin-Gruppe beitrat,
wurde dies mein Schicksal.
Steige ich in Ihre Sänfte...
...sind Sie auch in Gefahr.
Ich werde der einzige Gejagte sein.
Sie sollten jetzt...
...hoch in die Lüfte aufsteigen.
Die Bezeichnung als "noble Närrin"...
Wissen Sie, wie sie mich verfolgte?
Alle in der ersten Reihe fertig machen zum Feuern.
Sagt "Peng",
wenn ich "Feuer" sage. Zielen.
- Feuer. - Peng.
Gut gemacht.
Versuchen wir es noch einmal.
Warum müssen wir Zweiergruppen bilden?
Es gibt nur ein Gewehr.
Weil die Gewehre knapp sind.
Wenn der Schütze stirbt,
muss die andere Person das Gewehr nehmen und kämpfen.
Kriegsmittel aus dem ganzen Land
und ein Brief aus der Provinz Gyeongsang.
Im Namen unserer 20 Millionen Landsleute
müssen wir den Spion loswerden.
Ich kann es erklären.
Ich glaube nicht.
Im Brief steht, warum du sterben musst.
Der Mistkerl brachte japanische Soldaten her.
Laufen wir weg.
Nein, das geht nicht.
Chun-sik.
Wir sind Legenden.
Das Gewehrfeuer hier
wird die Leute da oben warnen, dass sie fliehen müssen.
Il-sik, sie werden auch auf uns schießen,
wenn wir weglaufen.
Das ist wahr.
Und wir kennen uns im Wald aus.
Also gehen wir.
Dort drüben!
Alle Schützen stehen Wache. Der Rest packt die Sachen.
- Jawohl. - Jawohl.
Wir mussten unsere Basis erneut verlegen.
Überall auf den Straßen sind Phantombilder von Ihnen.
Es gibt sogar ein stattliches Kopfgeld.
Deshalb wollte ich Sie sprechen.
Tun Sie mir einen Gefallen.
Es ist etwas, das kein Koreaner tun kann.
Wollten Sie mich nicht töten, weil ich keiner bin?
Sie klingen jetzt ganz anders.
Das sind Kriegsmittel aus dem ganzen Land.
Geben Sie mir das, damit ich mich verziehe?
Himmel, würden Sie das je machen?
Was kann ich tun?
Wir brauchen Zugtickets.
Nach Pjöngjang.
Wir brauchen viele Tickets.
Kauft ein Koreaner sie, wirkt es verdächtig.
Wir brauchen insgesamt 12 Tickets.
Für wen?
Jene, die leben müssen.
Frauen, Kinder,
Jugendliche
und Dame Ae-sin.
Die Zukunft Joseons.
Hey, Ishida.
Danke, dass du uns persönlich begrüßt.
Sie sind einen Tag zu spät.
Zehn Tage lang
habe ich gewartet.
Das Wetter war furchtbar,
das Schiff konnte nicht auslaufen.
Hat der Himmel mir geholfen?
Oder war es Yang-hwa?
Hey.
Bringt ihn her.
Er suchte auf dem Festland
nach dir.
Seine Loyalität ist eigentlich beachtlich.
Er machte sich große Sorgen.
Dank mir seid ihr wieder vereint.
Das ist wohl das Letzte...
...was ich hier in Joseon...
...zu tun habe.
Yuzo.
Ich kann immer noch...
...jeden mit meiner Klinge niederstrecken.
Noch ein Mistkerl...
Du verdammter...
Nur noch einen mehr!
Die Bezeichnung als "noble Närrin"...
Wissen Sie, wie sie mich verfolgte?
Wissen Sie,
ich bin so ein Verlierer.
Ich hoffte, dass Sie das inzwischen vergessen haben.
Aber zu hören, dass es Sie schmerzte...
...lässt mich denken,
wenn ich auch nur irgendeinen Eindruck bei Ihnen hinterlassen habe...
...und sei es dieser...
...dann ist das genug.
Zerstören wir Joseon!
- Jawohl! - Jawohl!
Sie meinen die Mandschurei?
Song Yeong und Herr Lee Jeong-mun kauften uns im letzten Jahr Waffen.
Wir haben die Gewehre in die Mandschurei gebracht.
Wir wollten sie nach Joseon holen,
aber wegen des Abkommens
hat Japan nun den südlichen Teil der Mandschurei unter Kontrolle,
also wird nichts aus unserem Plan.
Wir müssen daher in die Mandschurei gehen.
Die Flinte ist derzeit unsere einzige benutzbare Waffe.
Wenn es beim Gefecht so regnet wie jetzt,
sterben wir alle.
Wir müssen uns darauf vorbereiten, was vor uns liegt.
- Jawohl. - Jawohl.
Für größtmögliche Effektivität müssen wir uns in Züge einteilen.
Ihr Jungs seid Zug eins.
Sang-mok, du bist der Hauptmann.
Jawohl.
Himmel, ich war noch nie der Anführer.
Gut.
Ihr Jungs seid Zug zwei. Mu-geol ist der Hauptmann.
Verstanden.
Und zum Schluss Zug drei, angeführt von Ae-sin.
Jawohl.
Ich habe die Tickets.
Zug drei fährt zuerst, in ein paar Tagen.
Ihr nehmt den Zug nach Pjöngjang.
Von dort nach Sinŭiju müsst ihr über Land gehen.
In Sinŭiju überquert ihr den Yalu und erreicht die Mandschurei.
Es wird keine leichte Reise.
Der Hauptmann muss dafür sorgen, dass alle sicher ankommen.
Wenn ihr ankommt,
erwarten euch Herr Lee Jeong-mun und Song Yeong.
Verstanden.
Jun-yeong und Jin-guk,
geht heute Nacht ins Dorf und besorgt die japanischen Militäruniformen.
Wenn ihr von uns hört,
geht zum Bahnhof und haltet euch bereit.
Helft euren Kameraden, damit es alle
- zum Zug schaffen. - Jawohl.
Zug eins und zwei, ihr geht später.
Die entlassenen Soldaten haben uns kontaktiert.
Zug eins und zwei treffen sich mit ihnen
und gehen zusammen über den Landweg nach Pjöngjang.
- Ich habe Hunger. - Himmel, Kinder.
Wenn du schläfst, bist du nicht mehr hungrig. Schlaf, ok?
Schlaft jetzt.
Alles ist gut.
Wir sind genauso hungrig wie die Kinder.
Das stimmt,
aber wenn Kinder hungern, sind die Erwachsenen schuld.
Hier, als Entschuldigung.
- Danke. - Danke.
- Sagt Danke. - Danke.
Du hast Hunger, oder? Iss das.
Das gehört Joseon.
Ich möchte es zurückgeben.
Zug vier wird von diesem Ausländer angeführt.
Insgesamt ein Mitglied. Alles gut. Derzeitige Zahl, eins.
Mitglied Nummer eins. Das war's.
Ist es, weil die Flagge ein Geschenk seiner Majestät war?
Sie sieht großartig aus.
Meine Güte.
Oh, Junge.
Das gibt Ärger.
Ein Handabdruck. Weißt du, was das heißt?
Du hast geschworen, ein Patriot zu sein. Wirst du das wirklich?
Ja.
Sogar der Kleine will Patriot sein.
Joseon gehört bald wieder uns.
Soll ich auch?
Hat jemand Tinte?
Du kannst das nehmen!
Ich habe mir die Nägel gefärbt.
Auch wenn ich sterben muss, will ich dabei schön aussehen.
Gib her.
Ich habe noch nie gesehen, dass ein Mann so etwas macht.
Ich kenne da einen.
Morgen bin ich eine Frau.
Meine Schönheit wird dich umhauen.
Drinnen wird es weniger gefährlich. Der Zug geht um 12 Uhr.
Ich kehre vielleicht nie in dieses Land zurück.
Danke.
Aber denken Sie, ich kann so gehen?
Vor langer Zeit sagte ein Amerikaner mit blauen Augen Folgendes:
"Gott ist immer...
...mit den Menschen Joseons."
Dieser gat wird dich schützen.
Gott schütze dich.
- Was ist das? - Ich hörte, Herr Ito will
den Herausgeber der Zeitung finden.
Ich hatte eine Ahnung, durchsuchte Postakten und fand das.
Jemand importierte Lettern zum Zeitungsdruck aus Japan.
Der Empfänger ist Kim Hui-seong.
Sie meinen diesen Kim Hui-seong?
Genau. Es ist aber nur ein Verdacht.
Das kann genügen. So gewinnen wir vielleicht
Herrn Lee Wan-yongs Gunst zurück.
Verbinden Sie mich mit dem Generalresidenten.
Mein Leben war bedeutungslos, bevor ich euch traf.
Es war mir eine Ehre.
Hier ist es wohl am sichersten.
Versteckt euch hier lange Zeit, und lasst euch im rechten Moment finden.
Was machen Sie da?
Gut, dass Sie hier sind.
Machen Sie für heute Schluss.
Und nehmen Sie das an sich.
Die Kamera? Warum?
Jemand gab sie mir, um mich anzufeuern, und nun gebe ich sie Ihnen.
Ich feuere Sie an.
Reporterin Yun.
Haben Sie mich gerade auf kitschige Weise entlassen?
Genau, also gehen Sie.
Und kommen Sie in nächster Zeit erst einmal nicht her.
Es wird vielleicht auch für Sie gefährlich.
Los, gehen Sie!
Treten Sie es fest. Und schütteln Sie sich die Erde ab.
Sie müssen zurückkommen, ok?
Ich passe solange darauf auf.
Also gut.
Die Schaufel hole ich mir zurück!
CHEFREDAKTEUR KIM HUI-SEONG
Dieser Mann ist...
Dieser Mann ist Kim Hui-seong.
Verhaften Sie ihn!
Es muss durchgesickert sein.
Der Bahnhof.
Zug drei ist in Gefahr.
Ich gehe sofort zum Bahnhof.
Es ist zu spät. Zu Pferd sind sie schneller.
Wir können nur auf Zug drei und vier vertrauen.
Wir müssen ihnen zu Hilfe kommen.
Die Gewehre laden.
Schießen Sie, bis ich sage, Sie sollen aufhören.
Feuer!
Ein Teil der Bande ist im Zug.
Der Zug darf nicht losfahren,
bis Verstärkung da ist.
Sie durchsuchen alle Einsteigenden. Und Sie alle durchsuchen diejenigen,
die schon an Bord sind.
- Auf Ihre Positionen! - Jawohl!
Los!
Was ist los? Stimmt etwas nicht?
Sie haben wieder einmal guten Instinkt bewiesen.
- Bitte? - Su-mi. Du musst diesmal umkehren.
Es wird gefährlich im Zug. Geh zur Schule und such nach Stella.
Und heb das für mich auf.
Bitte besuchen Sie sie ab und zu.
Herr.
Im...
...Gwan...
Danke für alles.
Machen Sie es gut.
Sie auch.
Hoffentlich wieder in Joseon...
Gehen wir.
Die Japaner haben die Abfahrt verzögert.
Sie wissen wohl Bescheid.
Wie viele Soldaten sind es?
Um die 12.
Das sind nicht viele.
Das heißt, es kommen noch mehr.
Der Zug muss abfahren, bevor Verstärkung kommt.
Wir warten noch auf zwei Leute.
Kommen Sie mit mir. Der Zug muss sofort losfahren.
Hey, Sie da.
Nie herrscht Ruhe in Joseon.
Es wird immer schlimmer hier.
Und wer sind Sie?
Sind wir uns
schon mal begegnet?
Wenn er zu den Moris gehört...
Es ist nach der Königsfamilie die einflussreichste Familie.
In Tokio.
Mit Takashi Mori.
Ich glaube, Sie verwechseln mich,
aber Sie kennen Takashi Mori?
When I was in New York...
Oh, entschuldigen Sie.
Ich kenne ihn noch aus New York.
Ich habe lange nichts von ihm gehört und war in Sorge.
Es tut mir sehr leid,
aber er ist vor drei Jahren gestorben.
So ein Jammer.
Baron Kuroda.
Wir bekamen den Hinweis, dass an Bord Banditen sind,
deshalb durchsuchen wir alle.
- Am besten nehmen Sie nicht... - Das habe ich mitbekommen.
Sie machen so einen Aufstand.
Los, schnappen Sie sie.
Dann ist die Sache erledigt.
Ich soll mir das Geschäft von ein paar
Banditen vermiesen lassen?
Vergeben Sie mir.
Sie sind Geschäftsmann?
Ich besitze ein kleines Kohlebergwerk in Pjöngjang.
Ich muss heute
wegen eines wichtigen Deals dorthin.
Was zieht Sie nach Pjöngjang?
Die Frau, die ich liebe, will in diese Richtung gehen.
Mich führt die Kohle dorthin
und Sie die Liebe.
Es ist peinlich.
Wenn Sie nicht sterben wollen, fahren Sie sofort los.
Vorhin wollten Sie noch, dass ich warte.
Ok. Wir fahren los.
Der Zug darf unter keinen Umständen anhalten.
Was immer auch geschieht.
- Schaffen Sie das? - Ja, Hauptmann.
Schließen Sie hinter mir ab.
Der Zug! Anhalten!
Den Zug anhalten!
Anhalten!
Diese Wahnsinnigen.
Ich war noch nicht an Bord.
Wie kann ich Ihnen danken?
Wären Sie nicht gewesen, wäre mir ein Geschäft entgangen.
Möchten Sie Whiskey?
Danke für das Angebot,
aber ich sitze in der zweiten Klasse.
Auf Wiedersehen.
So ein bescheidener Mann.
- Hauptmann. - Überspringen wir die Begrüßung.
Fünf oder sechs Soldaten sind eingestiegen.
Ein Passagier in der ersten Klasse könnte nützlich sein.
Du musst Pjöngjang unbedingt erreichen.
Beschütze deine Kameraden.
Du bist ein Löwe.
Ok.
Jetzt das Persönliche.
Ich bin stolz auf dich.
Du fehltest mir.
Ein japanischer Mann.
Sei still und sitz gerade.
Der Junge ist bloß aufgeregt.
Deine Stimme war so laut.
Wie peinlich.
Bist du überrascht,
dass ich dich noch erwischt habe?
Oder freust du dich?
Du hast es hervorragend gemacht.
Ich bin die Frau eines hervorragenden Amerikaners.
Ich muss gehen.
Wohin?
Ich sitze in der ersten Klasse.
Was hast du vor?
Du hast nur eine Kugel.
Wie immer...
...muss ich sie nur klug einsetzen.
Sammelt die Waffen ein
und wacht reihum über die Verletzten.
Schnell. Wir müssen hier weg.
- Jawohl. - Jawohl.
Denken Sie, wir können gewinnen?
Ich bin nicht sicher.
Aber
es gibt kein Zurück, oder?
Nicht nur glorreiche Tage gehen in die Geschichte ein.
Wir wissen, wir verlieren,
und mit diesen Waffen
halten wir nicht lange durch,
aber wir müssen kämpfen.
Wir kämpfen und zeigen ihnen,
dass wir hier waren.
Dass wir Angst hatten,
aber bis zum Schluss kämpften.
Genau. Gehen wir.
Man stirbt nur einmal.
Wir sterben nicht zweimal.
Ich sah das kommen.
Letzte Nacht hatte ich einen Traum.
Ich denke,
ich kann die Hälfte von ihnen
mit mir ins Jenseits nehmen.
Gut.
Gehen wir.
Alle!
Angriff!
Ich wusste, dass Sie zurückkommen.
Auf einer langen Zugfahrt
ist Whiskey das Beste.
Leider habe ich keine Zeit.
Ich muss die Frau retten, die ich liebe.
Ist die Frau an Bord dieses Zuges?
Leider ja.
Ich vergaß vorhin, etwas zu fragen.
Takashi Mori.
Wer hat ihn getötet?
Joseons Banditen steckten wohl dahinter.
Genau wie heute.
Sie irren.
Es war ein Amerikaner, der aus Joseon floh.
So.
Noch einmal von vorne.
Der Artikel in der Sonderausgabe
war detailliert und voreingenommen.
Sie waren mit Go Ae-sin verlobt,
sie gehört zu den Banditen.
Wo sind die Fotos, die Sie machten?
Wo ist die Liste der Rebellen?
Ich weiß, dass Sie zusammenarbeiten.
Mit den Banditen.
Hwang Eun-san und Go Ae-sin.
Das sind
so schöne Namen.
Du Arsch!
Ich bin ein Mann,
der schöne,
nutzlose Dinge liebt.
Den Mond.
Die Sterne.
Blumen.
Seen.
Scherze.
Solche Dinge.
Sollte ich aus diesem Grund
einer von ihnen werden...
...wäre es mir eine Ehre.
Sie sollen Japanisch sprechen.
Suchen Sie noch einmal gründlich.
Sie muss hier sein.
- Entschuldigung. - Bewegung.
Aus dem Weg.
Entschuldigen Sie.
Zu welcher Einheit gehören Sie?
Ich kenne Sie nicht.
Hören Sie nicht? Ich habe etwas gefragt!
Wenn Sie nach mir suchen...
...ich bin hier.
Das ist sie! Da ist die Banditin!
Oh, Himmel. Meine Güte.
Aus dem Weg!
Sie ist es!
Nehmen Sie sie fest!
Stopp!
Ich befehle Ihnen, aufzuhören!
- Baron Kuroda. - Zurück!
Er sagte, zurück!
Hören Sie nicht?
Hauen Sie ab!
DRITTE KLASSE
Meine Waffe ist leer.
Was hast du vor?
Ich hoffe, den Niedergang Joseons etwas aufzuhalten.
Halt durch.
Es kommt ein tunnel.
Ein tunnel?
Wie eine Unterführung.
Deshalb muss ich sagen...
Weine nicht.
Das ist meine history
und meine love story.
Deshalb muss ich gehen.
Ich will, dass du gewinnst.
Mach einen Schritt vorwärts.
Ich trete einen zurück.
Vorwärts!
Choi Yu-jin!
Kommen Sie zum Ende.
Sie waren nur Banditen.
Ihre Namen werden begraben. Sie hätten nie existieren sollen.
Sorgen Sie dafür, dass die ausländische Presse sie nicht erwähnt.
Sie dürfen nicht in die Geschichte eingehen.
Jawohl!
Anführer der Armee der Gerechten, Hwang Eun-san.
Mitglied der Armee der Gerechten, Park Mu-geol.
Mitglied der Armee der Gerechten,
Lee Sang-bok.
Mitglied der Armee der Gerechten, Kim Nam-jin.
Mitglied der Armee der Gerechten, Kim Gyu-tae.
Mitglied der Armee der Gerechten,
Seo Ho-jeong.
Mitglied der Armee der Gerechten, Lee Jang-ho.
Es tut mir leid, euch davon zu berichten, Eure Majestät.
Lieber Kyle Moore,
an erster Stelle
muss ich Sie leider über Eugene Chois Tod informieren.
Er wurde in Joseon geboren und starb als Amerikaner,
bis zuletzt blieb er ein Fremder. Er wollte das letzte Kapitel seines Lebens
in diesem Land beenden, das ihn nie willkommen hieß.
Daher möchte ich um einen Gefallen bitten.
Können Sie die Regierungen Koreas
und Japans offiziell ersuchen, dass er auf dem Friedhof
der Ausländer in Hanseong begraben werden kann?
Alles Gute wünscht Ihnen
der Mann aus Joseon, Im Gwan-su.
CHEFREDAKTEUR KIM HUI-SEONG
"Es ist schamlos von mir, diesen Brief zu schreiben."
Ich möchte meine überfällige Miete mit dieser Uhr bezahlen.
Entschuldigen Sie, sind Sie wieder im Geschäft?
Kaufen Sie auch so etwas an?
Ich fand es auf der Straße.
CHAMÄLEONPFLANZE
Was...
Wie kommt die da rein?
Den Leuten gefällt das.
Gib sie mir.
Wenn dich dieser Brief erreicht,
bin ich vermutlich nicht mehr in Joseon.
Morgen gehen wir zusammen nach Japan.
Ich denke,
so trennen sich unsere Wege.
Egal wohin dein Weg führt,
ich wollte vor dir stehen,
aber ich wusste nicht,
dass vor mir lag, mich von dir zu trennen.
FOTOATELIER TOKIO
Jeder Schritt, den ich mit dir ging,
bedeutete mir alles.
Jeder Moment, den ich mit dir verbrachte,
war für mich wie ein Picknick.
Auf Englisch ist es picnic.
Es beginnt mit "P".
Was habe ich gesagt?
Wie gesagt, ich bin viel gesegelt.
Ist dir bewusst,
dass ich die alle gefangen habe?
Entschuldige meine Ahnungslosigkeit.
Wie gesagt, ich kann nichts, außer malen.
Oh.
Das ist der Grund?
Du hast heute nicht einmal versucht, etwas zu fangen.
Du hast nur meine Hand gehalten.
Wie heißt das auf Englisch?
Wechsle nicht das Thema.
Fish. Es heißt fish.
"Pish"?
"Pish." Das heißt...
Es beginnt mit "P".
Ich lerne ziemlich schnell.
Es beginnt mit "F".
Fish schreibt sich mit "F".
Räumen wir ab.
Wir sollten nicht so lange in einem fremden Haus sein.
Wegen folgenschwerer Vorfälle
muss ich jetzt gehen.
Arbeitest du noch daran, Joseon zu beschützen?
MANDSCHUREI, 2 JAHRE SPÄTER
Ich hoffe es.
Go Ae-sin...
...war eine leidenschaftliche Frau.
Und Go Ae-sin...
...war die Frau, die ich von ganzem Herzen liebte.
Also dann.
Goodbye.
Sobald Sie einen Schuss abgeben, verrät das Ihren Aufenthaltsort.
Was ist also zu tun?
Noch mal schießen?
Nein, weglaufen.
Also, Sprint bis zum Felsen da unten und dann zurücklaufen.
Los!
Es waren glorreiche Tage.
Jeder von uns war eine Flamme,
und wir alle erblühten, brannten und vergingen heftig.
Und einmal mehr versuchen wir, die Glut...
...unserer Verbündeten neu zu entfachen.
Mein Englisch hat sich nicht viel verbessert,
also halte ich meinen Abschied kurz.
Auf bald, meine Verbündeten.
Wenn unser Land unabhängig ist,
see you again.
1919 AUSLÄNDERFRIEDHOF GYEONGSEONG
EUGENE CHOI "DER GROSSZÜGIGSTE UND NOBLE
IMMER NOCH BEIM PICKNICK IN JOSEON"
Du musst kämpfen. Ich helfe nur.
Verstehst du?
- Ok? - Jawohl.
Ok. Gehen wir.
Ja. Wir werden weitergehen.
Das ist unser Kampf, Herr.
"DER GROSSZÜGIGSTE UND NOBLE IMMER NOCH BEIM PICKNICK IN JOSEON"
AUF WIEDERSEHEN
MR. SUNSHINE
IN UNSEREM UNABHÄNGIGEN LAND
WIR SEHEN UNS WIEDER
AUF WIEDERSEHEN, MR. SUNSHINE, IN UNSEREM UNABHÄNGIGEN LAND.
WIR SEHEN UNS WIEDER.
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