All language subtitles for Mr.Sunshine.2018.S01E02.1080p.NF.WEBRip.DDP2.0.X264-NTb

af Afrikaans
ak Akan
sq Albanian
am Amharic
ar Arabic
hy Armenian
az Azerbaijani
eu Basque
be Belarusian
bem Bemba
bn Bengali
bh Bihari
bs Bosnian
br Breton
bg Bulgarian
km Cambodian
ca Catalan
ceb Cebuano
chr Cherokee
ny Chichewa
zh-CN Chinese (Simplified)
zh-TW Chinese (Traditional)
co Corsican
hr Croatian
cs Czech
da Danish
en English Download
eo Esperanto
et Estonian
ee Ewe
fo Faroese
tl Filipino
fi Finnish
fr French
fy Frisian
gaa Ga
gl Galician
ka Georgian
de German
el Greek
gn Guarani
gu Gujarati
ht Haitian Creole
ha Hausa
haw Hawaiian
iw Hebrew
hi Hindi
hmn Hmong
hu Hungarian
is Icelandic
ig Igbo
id Indonesian Download
ia Interlingua
ga Irish
it Italian
ja Japanese
jw Javanese
kn Kannada
kk Kazakh
rw Kinyarwanda
rn Kirundi
kg Kongo
ko Korean
kri Krio (Sierra Leone)
ku Kurdish
ckb Kurdish (Soranî)
ky Kyrgyz
lo Laothian
la Latin
lv Latvian
ln Lingala
lt Lithuanian
loz Lozi
lg Luganda
ach Luo
lb Luxembourgish
mk Macedonian
mg Malagasy
ms Malay
ml Malayalam
mt Maltese
mi Maori
mr Marathi
mfe Mauritian Creole
mo Moldavian
mn Mongolian
my Myanmar (Burmese)
sr-ME Montenegrin
ne Nepali
pcm Nigerian Pidgin
nso Northern Sotho
no Norwegian
nn Norwegian (Nynorsk)
oc Occitan
or Oriya
om Oromo
ps Pashto
fa Persian
pl Polish
pt-BR Portuguese (Brazil)
pt Portuguese (Portugal)
pa Punjabi
qu Quechua
ro Romanian
rm Romansh
nyn Runyakitara
ru Russian
sm Samoan
gd Scots Gaelic
sr Serbian
sh Serbo-Croatian
st Sesotho
tn Setswana
crs Seychellois Creole
sn Shona
sd Sindhi
si Sinhalese
sk Slovak
sl Slovenian
so Somali
es Spanish
es-419 Spanish (Latin American)
su Sundanese
sw Swahili
sv Swedish
tg Tajik
ta Tamil
tt Tatar
te Telugu
th Thai
ti Tigrinya
to Tonga
lua Tshiluba
tum Tumbuka
tr Turkish
tk Turkmen
tw Twi
ug Uighur
uk Ukrainian
ur Urdu
uz Uzbek
vi Vietnamese
cy Welsh
wo Wolof
xh Xhosa
yi Yiddish
yo Yoruba
zu Zulu

Original subtitles

EINE NETFLIX ORIGINAL SERIE

FOLGE 2

Gestern schien weit entfernt, heute fühlte sich fremd an,

und morgen war beängstigend. Es war eine Zeit des Aufruhrs.

Wir alle, jeder auf seine Weise,

durchlebten den rasenden Wandel Joseons.

Die Händlerin kommt so oft her.

Wie kann sie nicht mal einen kleinen Ring haben?

Wo hast du sie versteckt, Ae-sin?

Ich brauche dringend einen.

Sieh an, was das kleine Biest hat.

Großvater!

Wo ist Ae-sin?

Die Händlerin ist hier, also ist sie im Pavillon.

Ihr Großvater...

Nun...

Sagen Sie es mir nicht.

Ist es die Zeitung?

Wurde ich erwischt?

Sie sind unglaublich!

So viel zum Thema friedliche Nachtruhe.

Ich sagte doch, es ist keine gute Idee.

Himmel, was sollen wir nur tun?

Wie kannst du es wagen?

Ist die Händlerin deshalb alle zwei Wochen da?

Du sollst dich fernhalten von weltlichen Angelegenheiten.

Es ist nicht die Aufgabe einer Dame, der Regierung zu dienen,

also verstehe ich nicht,

warum die Zeitung sie interessiert.

Vater, ich werde sie zur Vernunft bringen.

Sitz nicht nur da.

Entschuldige dich bei deinem Großvater.

Es tut mir leid.

Ich glaube dir nicht.

- Ich meine es ernst. - Nein, du lügst.

Ab heute hast du Hausarrest.

Du wirst keinen Besuch empfangen.

Überspring auch die morgendliche Begrüßung.

Du wirst die Gespräche des Konfuzius lesen und abschreiben.

Präge dir die Worte ein.

Wenn du sie nur liest,

wirst du nichts

aus ihnen lernen.

Warum hatte Konfuzius so viel zu sagen?

Himmel.

Mengzis Worte waren erträglich,

aber Konfuzius ist einschläfernd.

Gehen Sie doch schlafen.

Wie könnte ich, wenn Sie noch auf sind?

Sie hätten die Zeitung besser verstecken sollen.

Bei der Geschwindigkeit fällt mein Arm ab.

Wir haben Mengzi auch überstanden.

Eben.

Die Worte beider Philosophen

werden mich einen Arm kosten.

Was ist?

Gehen wir meinem Großvater einen guten Morgen wünschen.

Warum musst du immer gewinnen?

Weißt du, warum Königin Min so jung starb?

- Weil unser Land zu schwach ist? - Nein, falsch.

Sie umgab sich mit westlichen Barbaren

und mischte sich in Staatsangelegenheiten und die königlichen Pflichten ein.

Joseon ist im Wandel.

Wieder falsch.

Joseon ist nicht im Wandel.

Es geht zugrunde.

Ich werde die Zeitung nur einmal im Monat lesen.

Selbst einfache Leute können jetzt studieren und Ämter übernehmen.

Ich bin sicher, auch eine Frau könnte sich nützlich machen.

Mach dich nicht nützlich!

In keiner Hinsicht.

Für ein Mädchen bist du ohnehin schon gebildet.

Ich werde keine Zeitungen dulden.

Nein.

Nein?

China, Deutschland und Frankreich

strömen schon nach Joseon.

Die Japaner stehlen sogar Reis von uns.

So ist Joseon...

Genau deshalb verbiete ich es dir.

Hat unser Land keinen König?

Gibt es keine Minister?

Selbst wenn sie alle nicht wären,

könntest du nichts tun.

Unsere Familie

hat sich genug um das Wohl dieses Königreichs gesorgt.

Dein Vater und Onkel sind mehr als genug.

Sei elegant und schicklich. Finde einen guten Ehemann

und lebe als Blume in seiner Obhut.

Verbringe die Zeit mit dem Sticken von Schmetterlingen.

Sticke schöne Blumen.

Ist das wirklich zu viel verlangt?

Dann würde ich lieber sterben.

Dann...

...stirb.

Wenn Ae-sin etwas passiert,

werde ich ihr in den Tod folgen.

Ich werde mir das Leben nehmen. Meine Herrin!

Meine Herrin!

Ich habe ihr etliche Dinge gekocht,

aber sie weigert sich zu essen.

Ae-sin!

Ich nehme mir das Leben, wenn ihr etwas zustößt.

Himmel...

Sie hat seit vier Tagen nichts gegessen. Sie weigert sich zu trinken.

Ihre Dienerin ist ganz aufgelöst.

Ich habe Angst, dass wir am Ende zwei begraben.

Hör zu.

Ja, mein Herr.

Ich möchte Wildschwein essen,

also schick mir den Schützen Jang.

Wie können Sie Fleisch essen wollen...

Da Sie es wünschen, werde ich ihn sofort holen, mein Herr.

Die neue Kultur hat dieses Land oberflächlich und primitiv gemacht.

Die Politiker sind nichts als Verräter,

und junge Gelehrte sind übers Land verteilt,

da ihnen das Ziel fehlt.

Dieser alte Mann

ist sehr unzufrieden mit dem heutigen Joseon.

Das bedaure ich, mein Herr.

Joseon wird immer gefährlicher.

Und sie scheint

in dieser Zeit

ein geheime Kämpferin werden zu wollen, wie ihr Vater.

Ich habe alles getan, damit sie nicht

in die Fußstapfen ihres Vaters tritt.

Aber wenn es ihr Wunsch ist,

und ich sie nicht länger aufhalten kann,

sollte ich ihr das Nötige zum Überleben beibringen.

Ich habe bereits zwei Kinder verloren,

ich kann nicht noch meine Enkelin verlieren.

Ich bitte dich nicht, sie zu beschützen.

Bring ihr bei, was sie wissen muss, um sich selbst zu beschützen.

Das werde ich, mein Herr.

Hat mein Großvater dir befohlen, mich zu töten?

Ein Glück, wenn nicht,

denn er sagte, ich solle sterben.

Der Winter ist lang.

Seien Sie sparsam.

Warum hat er mich angewiesen, dir zu folgen?

Herrin,

von jetzt an

bin ich Ihr Mentor.

Mein Mentor?

- Was wirst du mich lehren? - Den Umgang mit Schusswaffen.

Mit Schusswaffen?

- Ich? - Ein Befehl Ihres Großvaters.

In diesem Sinne sollten Sie

mich siezen.

Woher kennst du meinen Großvater?

Ich meine, woher kennen Sie ihn?

Ziehen Sie sich erst um.

Drinnen liegt Ihre Kleidung.

Werde ich schießen, wenn ich umgezogen bin?

Ich denke nur laut.

Es klang wie eine Frage.

Bin ich nicht genug geklettert?

Sobald Sie einen Schuss abgeben, verrät das Ihren Aufenthaltsort.

Was ist also zu tun?

- Noch mal schießen? - Nein, weglaufen.

Genug geklettert. Jetzt ist es Zeit dafür.

Sie sind zu langsam.

Sie hätten sofort schießen sollen.

Aber es könnte ein Verbündeter sein.

Das war ein ganz schön großes Wildschwein.

Es kam genau auf mich zu.

Die Ausrede hatten Sie schon beim verstauchten Knöchel.

Der Liebesstreit,

der zu einem geschundenen Gesicht führte, war plausibler.

Keine Sorge.

Ich werde nicht fragen, was Sie gemacht haben.

Ich glaube es, auch wenn Sie sagen, Sie stritten mit einem Tier um eine Frau.

Sterben Sie bloß nicht.

Und eines Tages,

wenn Sie mich fragen,

ob ich mitkommen will,

werde ich ja sagen,

ohne Zweifel.

Deshalb trainiere ich hart.

Ich habe jedes Mal mindestens zwei oder drei getroffen.

Es gibt Alternativen.

Sie könnten für eine Zeitung schreiben

oder Lehrerin werden.

Die Kaiserin dieses Reichs wurde ermordet.

Der König floh in die Gesandtschaft eines anderen Landes

und hat andere Länder schriftlich

um Hilfe gebeten.

Deshalb sind andere Nationen in unser Land eingefallen.

Worte...

...haben keine Macht.

Ich werde mit der Waffe kämpfen.

Dann trainieren Sie weiter.

Sie müssen

fünf von fünf treffen.

Jawohl.

Extrablatt!

Extrablatt!

Holen Sie sich das Extrablatt!

Was ist los? Noch eine Veränderung?

UNABHÄNGIGE ZEITUNG

SAMSTAG, 19. FEBRUAR 1898

Die Amerikaner und Spanier stehen kurz vorm Krieg.

- "Die Amerikaner"? - Ja.

Was ist das? Ein Orden?

Und was soll dann Spanien sein?

Bekannte von dir?

SCHLACHT VON EL CANEY, 1898

Major Kyle Moore.

Captain Eugene Choi.

- Jawohl. - Jawohl.

Sprechen Sie sanft, und tragen Sie einen großen Knüppel.

Machen Sie sich auf nach Joseon.

- Jawohl. - Jawohl.

INSEL GANGHWA

Es ist eine Karte.

Dieser Ort.

Dort komme ich her.

Wenn Sie nach Joseon gehen, werden dort viele Leute wie Sie sein.

Sie werden etwas weniger auffallen, oder?

Unglücklicherweise

ist es egal, wohin ich gehe, ich errege immer Aufmerksamkeit.

Das ist Logan Taylor. Er arbeitete für unsere Gesandtschaft in Japan.

Jetzt ist er in Joseon als Berater für Auslandsangelegenheiten,

verkauft alle möglichen Informationen an Japan

und beschmutzt den guten Namen Amerikas.

Was ist?

Wenn ich das schaffe, gehört der Ruhm Amerika.

Wenn ich versage,

wird es Joseons Schande sein.

Deshalb haben sie mich ausgesucht, oder?

Sie werden nicht versagen.

Dieser Termin wird nicht schwerer als ein Picknick.

Es ist bloß ein Sandwich, Eugene.

Noch was?

Zuerst auf nach Hanseong, mein amerikanischer Bruder.

Wenn Sie fertig sind.

Wieso packen Sie nicht und warten?

Ich kann nicht richtig packen.

Ich habe ja nur noch die eine Hand.

Ich habe wohl für dieses Jahr alle Wünsche verbraucht,

um die Schlacht in Spanien zu überleben.

Ihr Englisch hat sich nicht verbessert.

Im Gegensatz zu Ihnen bin ich kein Amerikaner.

Ich hörte, Sie werden erneut versetzt. Diesmal nach Joseon.

Es gibt mehr Studenten aus Joseon in New York als je zuvor.

Die Lage in Joseon hat sich wohl gebessert.

Oder sie wollen nicht isoliert sein.

Ich dachte, Sie kehren auch bald in Ihr Heimatland zurück.

Ja, bald.

Eugene, Japan und Joseon sind nahe beieinander.

Wenn ich zurückgehe, besuchen Sie mich in Tokio.

In Japan gibt es vieles, was Joseon nicht hat.

Das können Sie ja nach Hanseong mitbringen.

Drinks gehen auf mich.

Käme ich nach Hanseong,

wäre ich nicht willkommen.

Die Drinks gehen dennoch auf Sie. Vergessen Sie das nicht.

- Danke. - Gern.

- Die Dame. - Guten Tag.

- Guten Tag. - Guten Tag.

Herrin!

Erinnern Sie sich nicht an mich?

Ich habe Sie einige Male

mit Stoffen besucht.

Oh!

Richtig. Ich erinnere mich.

Herrin, sie heißt Nam-jong. Ihr Vater ist der Tuchhändler Yun.

Oh, richtig.

Du bist so groß geworden, ich erkannte dich nicht.

Sag mal, wie alt bist du dieses Jahr?

Ich bin zwei Jahre älter als Sie.

Verstehe.

Was machen Sie denn in Begleitung einer Ausländerin?

Gehen Sie auf die neue Schule?

Ja, ich lerne dort Englisch.

Sie ist meine Lehrerin.

Eine Freundin?

Oh, nein.

Sie gehört zur Oberschicht.

Angenehm.

Sie freut sich, Sie kennenzulernen.

Das habe ich verstanden.

Sie sprechen ihre Sprache ziemlich gut.

Also, diese Sprache...

Wozu unterrichten Sie die?

Ist es für einen Titel?

Sie sagte...

So schwierige Wörter kann ich noch nicht,

also kann ich es nicht übersetzen.

Was mich angeht, ich lerne Englisch nicht,

um einen Titel zu erlangen.

Ich mache es aus Love.

Ich brauche keinen Titel,

aber ich will Love.

Nam-jong.

Alle warten.

Tut mir leid.

Auf Wiedersehen.

Love?

Wenn sie die mehr als einen Titel will,

muss das etwas Besseres sein.

Sie können tun, was Sie wollen,

aber erwähnen Sie bloß nicht die neue Schule.

Was könnte das sein?

Love?

Es gab keine Probleme bei der Vorbereitung.

Morgen werden alle Straßenlaternen in Jongno brennen.

Amerikas Technologie bringt Licht nach Joseon.

Joseon sollte Amerika dankbar sein.

Ja, definitiv.

Ich gebe Ihnen morgen stellvertretend für Joseon einen Drink aus.

Wie wäre es mit dem Hwawollu?

Die Geishas dort sollen vorzüglich sein.

Das glaube ich, wenn ich es sehe.

HWAWOLLU

- Prost. - Prost.

HWAWOLLU

RIKSCHAS

HWAWOLLU

Hören Sie das? Das ist der Generator.

Alles dank der Weisheit der Amerikaner...

Das muss der Rauch sein.

Ich öffne die Tür einen Spalt.

- Alles ok? - Ja.

Auf das unzivilisierte Joseon,

das am Anfang seiner Entwicklung steht.

- Prost. - Prost.

Was war das?

Da drüben!

- Hier lang! - Jawohl!

Ein Ziel.

Zwei Scharfschützen.

Ein Verbündeter?

Hast du diesen dumpfen Knall gehört?

Klang wie ein Gewehrschuss.

Ein Schuss?

Ja.

Unmöglich. War es nicht der Generator?

Nein?

Es ist so kalt.

Ich hatte wohl unrecht.

Wann geht das Licht wohl wieder an?

Es ist so kalt. Wir erfrieren beim Warten.

- Sollen wir gehen? - Warte.

Also gut.

Der Geruch von Schießpulver.

Gerade eben.

Dieser Mann.

Diese Frau.

Moment, eine Frau?

Wenn Sie nach mir suchen, ich bin hier.

Ich habe Sie nicht gesucht.

Doch.

Nein, Sie irren.

In welche Richtung gehen Sie?

- Warum fragen Sie? - Ich glaube, wir sollten zusammen gehen.

Überall sind Nachzügler,

und wir scheinen einander zu erkennen.

Ich denke, Sie verwechseln mich.

Aber ich verschone Ihr Leben, weil Sie Ausländer sind.

Warum glauben Sie, ich sei Ausländer?

Ihr seltsamer Aufzug,

wie Sie reden, höflich und unverschämt zugleich

und vor allem...

...die Art, wie Sie beobachten, aber nicht erkennen.

Sie wissen nicht, wer ich bin.

In diesem Land

würde es kein Mann wagen,

mich hier draußen stehen zu lassen.

Herrin Ae-sin.

Sind Sie es?

Himmel! Was machen Sie hier?

Wie geht es Ihnen?

Warum sind Sie nachts allein unterwegs?

Meine Bediensteten machen Besorgungen.

Sie warten bei der Apotheke.

Verstehe.

Da ist sie. Wir sind hier!

Warum seid ihr hier? Ist etwas passiert?

Etwas ist drüben am Berg passiert.

Ihr wisst schon, die Bar etwas außerhalb.

Einer aus dem Westen soll dort gestorben sein.

Der Anblick eines wütenden Feuers ist nichts im Vergleich dazu.

Oh, Himmel. Das Wetter ist furchtbar, und es klingt nach Schwierigkeiten.

Wir sollten gehen.

Er hat sich verlaufen. Zeigt ihm den Weg.

- Natürlich, Herrin. - Gehen wir.

Jawohl.

Passt auf ihr Kleid auf.

Auf Wiedersehen, Herrin.

Wohin wollen Sie?

Wo ist die amerikanische Gesandtschaft?

Können Sie mir den Weg zeigen?

Deshalb hatte sie es so eilig.

- Himmel. - Wir sollen ihm helfen. Du bist schlimm.

Hey, warte. Hey!

Wäre er ein Verbündeter, wäre er schnell davongelaufen.

Wäre er ein Feind, wäre er noch schneller davongelaufen.

Ich glaube, wir sollten zusammen gehen.

Er würde den gleichen Weg gehen?

Überall sind Nachzügler,

und wir scheinen einander zu erkennen.

Ist er mutig

oder leichtsinnig?

Wer sind Sie?

Der Konsul aus den Staaten.

"Den Staaten"?

Heißt das, Sie sind der Amerikaner?

Ihr Gesicht und Ihr Gang

lassen Sie wie einen von uns aussehen.

Ich bin Eugene Choi.

Was ist das?

VEREINIGTE STAATEN VON AMERIKA

Oh, Himmel.

Entschuldigen Sie.

Wir hörten, der Konsul würde kommen. Wir haben Sie erwartet.

Ich bin Gwan-su, Dolmetscher der Gesandtschaft.

Mein Nachname ist Im.

Ich wusste nicht, dass es jemand aus Joseon ist.

Ich bin Amerikaner.

Verzeihung?

- Ich meinte... - Ich möchte den Minister sehen.

Er ist gerade bei einer Beerdigung.

Letzte Nacht starb ein Amerikaner am Berg.

Wo ist sie?

Verzeihung?

Wo findet die Beerdigung statt?

"Himmlischer Vater.

Deine Wege und Pläne für unsere Leben sind unergründlich,

insbesondere, wenn Schlechtes geschieht.

Wir denken: 'Warum, Gott? Warum lässt du das zu?'"

Der im Kimono ist Japans Minister Hayashi.

Der Große ist Russlands Minister Pawlow. Neben ihm der Brite Jordan.

Die mit den Hüten sind Auslandsminister Lee Se-hun

und Vize-Kämmerer Lee Jeong-mun.

Der Mann neben Fr. Taylor

ist unser Minister, Horace Allen.

Wie viele Ausländer leben im Moment in Hanseong?

Abzüglich derer aus China und Japan.

Nun, es sind...

Wohl neun aus Deutschland und 28 aus Frankreich.

Außerdem 57 aus Russland und 37 aus England.

Und 95 Amerikaner...

Ich meine, 96 mit Ihnen.

Insgesamt also 227 Ausländer.

Einen haben wir verloren, also 226.

Oh, Sie haben recht.

Durchsucht jeden Winkel.

Kann ich Ihnen helfen?

Ich kam mit den Männern, die gerade drinnen sind.

Ich bin ihr Anführer.

Deshalb bin ich hier draußen.

Du arbeitest für diese Familie?

Jawohl.

Denkst du, sie leisten gute Arbeit?

Wie bitte?

Suchen meine Männer gründlich?

Sie müssen jeden Winkel durchsuchen.

Das Haus auf den Kopf stellen.

Die Möbel und das teure Porzellan sind kaputt.

Und? Nichts davon gehört dir.

Es ist wohl nicht hier.

Bist du sicher?

Oder seid ihr zu blöd für eure Arbeit?

Wir waren gründlich.

Dann konntet ihr es nicht finden,

weil das Dokument sich in Luft aufgelöst hat

oder weil jemand

es an einen sicheren Ort brachte.

Ich habe einige Männer zur Beerdigung geschickt.

Wir treffen uns dort und folgen Fr. Taylor.

- Gehen wir. - Jawohl.

Bist du traurig, dass dein Herr tot ist?

Sieh nur. Es ist, als hätte das Baby mich verstanden.

Sie weint, weil sie Angst hat.

Ich werde auch gehen.

Aber wovor hat sie Angst?

Ich töte nie jemanden, wenn es kein Geld einbringt.

Himmel, wie unanständig.

Gehen wir.

Der Minister sagte, wir sollen sofort mit der Ermittlung beginnen.

Wie Sie sehen, hat er viel zu tun.

Er sagte, die Polizei wird uns helfen,

aber wir haben das Sagen.

Überall gibt es Banden.

Die Häufigkeit dieser feigen Terrorattacken

gegen Ausländer bereitet mir

große Sorgen bezüglich der Sicherheit meiner Landsleute.

Eure Hoheit, ich bitte Euch,

der Entsendung von US-Truppen zuzustimmen...

...um die öffentliche Ordnung in Joseon wiederherzustellen.

Er sagte, überall gibt es Banden.

Die Häufigkeit dieser Attacken gegen Ausländer macht ihm Sorgen

um die Sicherheit seiner Landsleute.

Er wünscht Autorisierung für US-Truppen, nach Joseon zu kommen,

um die öffentliche Ordnung wiederherzustellen, Eure Majestät.

Wir haben eigene Truppen. Kein Grund,

dass amerikanische Truppen hier Ordnung herstellen.

Es ist unsinnig, Eure Majestät.

Wenn wir Hilfe brauchen, dann von den Japanern,

wie bisher.

Japan ist derzeit nicht in der Lage, zu helfen.

Im Gegenteil, japanische Soldaten sorgten zuletzt für Probleme.

Wenn wir Hilfe brauchen,

dann weder von Amerika noch Japan.

Wir bitten am besten Russland um Hilfe.

Russland kann sich kaum um sich selbst kümmern.

Die Vereinigten Staaten sind ein starker Verbündeter Koreas.

Se-hun und Jeong-mun.

- Ja, Eure Majestät. - Ja, Eure Majestät.

Gibt es Hinweise, dass die Tat von einem Einheimischen verübt wurde?

Nein, Eure Majestät.

- Nein, Eure Majestät. - Warum sind Sie dann nicht

empört darüber, dass er spricht,

als bestünde Joseons Bevölkerung aus Banden?

Minister Allen.

Ja, Eure Majestät.

Der Verlust Ihres Landsmannes tut mir leid.

Ich hörte, seine Beerdigung fand heute statt.

Ja, Eure Majestät.

Ich komme gerade selbst von dort.

Aber warum...

...sind Sie so beschwingt?

Was?

Sie können jetzt gehen. Ich bin müde.

Bringt Kaffee und Zigarren in mein Schlafgemach.

Es ist das größte Ereignis seit der Nacht,

als vor zwei Jahren die erste Straßenlaterne kam.

Gibt es einen Anlass?

Wir hatten nur zwei,

letzte Nacht bekamen wir 600 mehr.

Es war ein ziemliches Spektakel.

Ich hörte, viele Familien kamen mit dem Zug her, um es zu sehen.

Es muss also eine Reihe Zeugen geben.

Jawohl. Es ist wie ein Feiertag, wenn so ein Ereignis stattfindet.

Sagen Sie der Polizei, sie soll alle versammeln,

die den Vorfall sahen, etwas hörten oder darüber sprachen.

Keine Sorge. Das wird kein Problem sein.

Selbst das wird ein Spektakel.

Ich überlasse es Ihnen.

Was machen Sie?

Feierabend.

Und was ist mit mir?

Entschuldigung...

Dann mache ich auch Feierabend.

Hong-pa, bist du da?

Ich bin hier.

Wann erlegst du einen Tiger? Immer nur Fasane und Kaninchen.

Du bist so ein Feigling.

Hier, nimm. Kalt schmeckt es nicht.

Kein Tiger würde sich von einem einfachen Schützen wie mir erlegen lassen.

Oh, Junge.

Kannten Sie das Huhn oder was?

Sie schauen es so traurig an,

als ob es Ihr verloren geglaubter Freund war.

Ich habe es nie probiert.

Sicher können Sie sich eine Schüssel Baeksuk leisten.

Wollen Sie Reiswein?

- Das wäre toll. - Einen Moment.

Zwei Scharfschützen, ein Ziel.

Ich glaube, andere haben es versucht, weil sie mir nicht trauten.

- "Andere"? - Vielleicht der Gerechte Bandit?

Oder einer aus Ihrer Miliz?

Wenn nicht die, dann vielleicht ein Bandit

aus Gangwon oder vom Jirisan.

Er wirkte ziemlich ahnungslos,

aber es ist gut zu wissen, dass ich einen Verbündeten habe.

Das gleiche Ziel macht noch keine Verbündeten.

Verbündete von heute

bleiben nicht immer Verbündete.

Also trauen Sie niemandem,

nicht mal mir.

Das tue ich längst nicht mehr.

Was?

Sie leben draußen. Wie soll ich Ihnen trauen?

Los jetzt.

Himmel. Ich bin plötzlich müde.

Ich habe kaum noch Schüsseln. Schluss mit Schießen.

Jawohl. Ich gehe dann.

Wer auch immer es war, muss gefasst werden.

- Kommen sie raus? - Hey, habt ihr etwas gesehen?

Eine verdächtige Person?

Habe ich nicht gesehen.

Wer was im Schilde führt, wird es verheimlichen.

Ich sah niemanden. Aber dieser Mann...

Da war keiner verdächtig.

Die Laternen waren unglaublich hell.

Ich war so gebannt von ihnen, ich habe nicht aufgepasst.

Hr. Taylor brach neben mir zusammen.

Als ich den Schuss hörte,

schloss ich die Augen, hielt mir die Ohren zu

und versteckte mich.

Ich versuche mein Englisch zu verbessern,

- also ist Japanisch nicht... - Das heißt, niemand

sah irgendwas.

Als ich von seinem Tod hörte,

ging ich raus, um zu sehen, was los ist.

Auf dem Weg begegnete ich Herrin Ae-sin.

- Sie war auch dort? - Ja, ich war überrascht, sie zu sehen.

Sie wollte eigentlich ihre Kräutermischung abholen.

Himmel, ich bin so vergesslich.

Da alle sagen, dass sie nichts gesehen haben...

Er war auch dort.

Sie waren auch dort?

Dann haben Sie die Dame auch gesehen.

- Ich? - Und?

Was nützt das?

Man kann sie nicht herbestellen.

Nun, das stimmt,

dennoch...

Wir sollten sie rufen, oder?

Du Sack. Du hast zwar eine hohe Position, aber das geht nicht.

Wie kannst du es wagen, sie herrufen zu wollen?

Nun, das stimmt.

Aber wir sollten alle Zeugen befragen, so will es das Gesetz.

Sie wird es verstehen, sie ist klug und umsichtig.

Keine Sorge. Ich werde sie herbringen.

Wie bitte? Sie wollen die Herrin wohin bringen?

Wissen Sie nicht, wer ihr Großvater ist?

Unsere Regierung ist in Not, weil ein Amerikaner hier starb.

Es tut mir sehr leid,

aber man sah sie vor Ort, also müssen wir...

Wer zur Hölle behauptet das? Wer hat sie dort gesehen?

Soll ich demjenigen die Augen rausreißen,

sodass er nichts mehr sieht?

Nicht so laut.

Oh, Herrin. Wie lange sind Sie schon da?

Bitte vergessen Sie...

Ich hörte nur die letzten Worte.

Heute und morgen geht es nicht.

Wie wäre es übermorgen?

Ich werde es ausrichten.

Bitte entschuldigen Sie die Umstände.

Ich verstehe.

Sagen Sie es nicht meinem Großvater.

Wer könnte mich verraten haben?

In welche Richtung gehen Sie?

- Warum fragen Sie? - Ich glaube, wir sollten zusammen gehen.

Überall sind Nachzügler,

und wir scheinen einander zu erkennen.

Er muss es gewesen sein.

Himmel, was ist das?

Schmeckt schlimm. Ist das Gift?

Nicht so laut.

Das ist Kaffee. Der König trinkt ihn oft.

Ich hörte, Lee Wan-ik kehrt bald zurück.

Du solltest dich an Kaffee gewöhnen und ein Treffen vereinbaren.

Ich weiß, ich bin spät dran,

aber sei nicht so herablassend.

Kaffee ist mir neu,

aber sicher ist niemand pro-japanischer als ich.

- Himmel, du spuckst Töne. - Moment.

Hey, lass dich ansehen.

- Wie viel kostet eine Nacht mit dir? - Bitte lassen Sie mich los.

Ich bin Kellnerin, keine Hure.

- Ist doch einerlei. - Hey, was zur Hölle tust du?

Lassen Sie sie los.

Wenn ich loslasse, darf ich dann deine Hand halten?

Hey, du bist tatsächlich hübscher.

Sie haben ein gutes Auge.

Aber Sie werden keine unserer Hände halten.

Und warum nicht?

- Du Miststück! Spinnst du? - Halt's Maul!

Das ist Hina Kudo, die Besitzerin dieses Hotels.

Sie sollten Ihre Freunde weiser wählen.

- Ich bin enttäuscht, Hr. Jeong. - Die Besitzerin?

Dieser Ziege gehört dieses riesige Hotel?

Halt den Mund.

Ich entschuldige mich für ihn. Bitte vergeben Sie uns.

Ich schaffe ihn raus.

Geh sofort, wenn du als pro-japanisch gelten willst.

Es tut mir so leid.

Sie haben das teure Geschirr für mich zerbrochen.

Es tut mir aufrichtig leid.

Es war nur ein Teller. Wir können ihn ersetzen.

Du bist mir wichtiger.

Versucht jemand, dir etwas zu tun oder dich auszunutzen,

beiß ihn, statt in Tränen auszubrechen.

Ok?

Ja, Herrin.

Die Unruhe tut mir leid.

Bitte entschuldigen Sie.

Es war etwas wüst, aber war es nicht auch unterhaltsam?

Es war etwas wüst, oder?

Entschuldigen Sie.

Ja, das war es, aber unterhaltsam.

Wir kennen uns noch nicht. In welchem Zimmer sind Sie?

Zimmer 304.

Zimmer 304? Ich hörte, es ist an einen Amerikaner vermietet.

Ich dachte, dieses Hotel gehöre einer Japanerin.

Ich schicke Ihnen einen Drink hoch

als Entschuldigung für die Unruhe.

Bitte nehmen Sie ihn an.

Ich bin die Besitzern vom Glory Hotel, Hina Kudo.

- Eugene Choi. - Zwei Ausländer treffen sich in Joseon.

Sollen wir uns die Hand geben?

Verbinden Sie erst Ihre Wunde. Sie bluten.

Sie können den Händedruck mit dem Drink schicken.

Hier der Schlüssel.

Was ist los?

Ich kenne den Mann nicht.

Bist du verletzt?

Gehen wir aufs Zimmer.

Wurdest du oder hast du jemanden verletzt?

Was ist passiert?

Ich half einem der Mädchen.

Dann sollte ich diesem helfen.

Hast du das Dokument gefunden, das du gesucht hast?

Du weißt wirklich alles.

Was weißt du noch?

Wir haben die Leiche sowie das Haus durchsucht,

aber wir fanden nichts.

Wüsste ich was, fände ich es selbst.

Ist Fr. Taylor eine der Frauen, die durch die Hintertür

herkommen?

Wenn sie jemanden trifft,

- wäre das interessant. - Weißt du nicht, dass ich nie

Informationen über Gäste rausgebe?

Ich war umsonst nett zu dir.

Ich gehe.

Vergiss nicht die Tinktur.

Eine Narbe steht dieser Hand nicht.

Sind solche Teetassen Mode?

- Bitte? - Nichts.

Ok.

Ich sagte, Sie können auf mich zählen.

Was für ein gewaltiger Ort. Die Gesandtschaft einer mächtigen Nation.

Hier macht man sich in die Hose, ehe man den Abort findet.

Verdammt.

Willkommen.

Bitte kommen Sie rein.

Himmel.

Ist das nicht der Mann, der Sie neulich nach dem Weg fragte?

- Wurde er auch hergerufen? - Bitte?

Nein. Der Herr wurde nicht hergerufen.

Er ist immer hier.

Was heißt das? Er ist immer hier?

Er arbeitet hier.

Er ist der Konsul.

Er ermittelt in dem Fall.

Hier entlang bitte.

So nennen sie wohl einander. Er muss Dolmetscher sein.

Sogar der Sohn eines Gutspächters, Lee Wan-ik,

lernte die westliche Sprache

und arbeitete sich hoch zum Minister in Japan.

Bitte setzen Sie sich.

Das ist...

Zugegeben, es ergibt Sinn, dass Sie sich dort hinsetzen.

Aber es ist eigenartig.

- Fragen Sie ihn, warum ich hier bin. - Sehr wohl.

- Die Dame... - Als die Laternen erleuchtet wurden,

haben Sie da jemand oder etwas Verdächtiges

auf den Straßen von Jongno gesehen?

Ich erinnere mich nicht mal an gestern.

Und Sie? Fällt Ihnen etwas ein?

Haben Sie etwas gesehen?

Ja.

Meine Einkäufe.

Ich habe Baumwolle entkörnt und kaufte Stoffe für den Winter. Wieso?

Ich frage Sie alle drei.

Dieser Tage ist Joseon voller Kuriositäten.

Vor mir steht eine.

Ich wüsste gern, was ich gesehen haben soll.

Fragen Sie ihn.

- Die Dame fragte... - Ruhe.

Hören Sie zu.

Meine Herrin würde nie etwas Verdächtiges sehen.

Sie schaut nur geradeaus, wenn sie geht,

und ihre Augen funkeln wie Glasperlen.

Niemand könnte solche Augen malen.

Sie ist ein Kunstwerk.

Meine Herrin ist ein unschuldiges Kind. Sie ist wie ein Baby.

- Das war nicht meine Frage. - Es tut mir leid, dass ich nichts weiß.

Schicken Sie die beiden raus.

Bieten Sie ihnen Tee an

und sagen Sie mir später, ob sie etwas Wichtiges sagten.

Was sagt er?

Jawohl. Würden Sie...

Würden Sie uns einen Moment entschuldigen?

Was?

Wir sollen unsere Herrin hier allein lassen?

Warten Sie draußen. Keine Sorge.

Wie könnte ich mich nicht sorgen?

Sie beherrschen nicht diese Sprache.

Sie verstehen nichts. Sie sind quasi ungebildet...

Worauf warten wir? Gehen wir.

Sie wirken nicht ungebildet, keine Sorge.

Sie sehen wie ein Kunstwerk aus.

Kommen wir zur Sache.

Am Tag des Verbrechens war ein Laternenfest.

Der Lärm des Generators dämpfte den Schuss,

und die Menschenmenge bot das perfekte Versteck.

Deshalb wählten Sie diesen Tag.

Oder nicht?

- Warum fragen Sie mich? - Ich bitte nur um Hilfe.

Ich habe nicht vor zu helfen.

Die Kugeln kamen aus zwei Richtungen.

Sicher, dass Sie keinen der Schützen sahen?

Ja, ich sah niemanden.

Ich denke, ich habe einen gesehen.

Wenn Sie jemanden verdächtigen,

habe ich wohl auch einen gesehen.

Wer sind Sie?

Das geht einen Ausländer nichts an.

Sagen Sie es mir. Wer sind Sie?

Auch wenn er nicht so aussieht,

ist er durch und durch Amerikaner.

Amerikaner?

Wie sieht mein Schicksal heute aus?

Ist das nicht der von der Sänfte?

Sie haben sein Leben gerettet.

Ich las in der Zeitung, wir leben nun im Zeitalter der Romantik.

Aber meine Romantik

liegt in der Mündung eines deutschen Gewehrs.

Erregen Sie keine Aufmerksamkeit.

Amerikanischen Gewehren sind Oberschicht und Sklaven einerlei.

Das ist Demokratie.

Untertitel von: Birte Wrage

Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.