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Original subtitles

Schnell.

Da lang.

Spalier!

-Du meine Güte! -Krass.

Keine Fotos!

Was ist es?

Eilmeldung. Sterbliche Überreste wurden im Ihwa-Palast gefunden.

Park Hyun Ah ist vor Ort. Reporterin Park.

Man sagt, dass bei der Leiche eine Kette gefunden wurde.

Richtig. Es war die Saphir-Halskette,

die Kaiser Lee Hyuk der Kaiserin geschenkt hat.

Ein extravagantes Schmuckstück mit 150 Karat Saphiren

und 80 Diamanten.

Sie wurde für 2,2 Millionen Dollar von einem französischen Juwelier gekauft

und von Kaiserin zu Kaiserin vererbt.

VOR EINEM JAHR, 2018, IM 121. JAHR DES KAISERREICHS KOREA

Salutieren!

Salutieren!

Ich habe gerade fünf Länder in Afrika besucht,

um die Freigabe eines koreanischen Schiffs, das entführt wurde,

zu verhandeln.

Folgendes habe ich erreicht.

Sie werden den Kapitän

und alle 23 Matrosen am Ende des Monats freilassen.

KO HYUN KOOK REPORTER

Ihr habt erfolgreich verhandelt.

Aber was habt Ihr im Austausch zugesagt?

Die unversehrte Rückkehr unserer Bürger war das Ziel meiner Verhandlungen.

Die Kaiserliche Familie wird die nötigen Gelder zur Verfügung stellen.

Es war ein dringendes Gipfeltreffen.

Wieso nahmen der Kaiser

und die Kaiserinmutter daran teil, aber nicht der Premierminister?

-Das... -Sie hat wohl mehr Einfluss.

Wie seht Ihr das?

Man sagt, die Kaiserinmutter regiere.

Wusstet Ihr das?

Die Kaiserinmutter regiere?

Die Kaiserliche Familie hält sich aus der Politik fern.

Premierminister, Seine Majestät ist erschöpft.

Die Fragestunde ist beendet.

Das Büro der Kaiserlichen Familie schickt Ihnen die Details.

Unglaublich.

Ihr müsst verletzt sein.

Ich war unvorsichtig.

Ihr habt Euch im Zaum gehabt, Majestät.

Alles verdanke ich Euch, Mutter.

Ihr habt den Besuch geplant.

Was möchtest du machen, wenn du zum Palast kommst?

Ich bat Frau Min, mein Zimmer neu einzurichten.

Ich frage mich...

wie es jetzt aussieht.

Du hast das Zimmer des Kaisers neu eingerichtet?

Gehen wir.

-Verzeihung. Ich mach das weg! -Keine Zeit. Ich helfe dir.

FINDET MR. KIM JONG-GUK

Wieso bist du so nervös?

Und wenn es reißt?

Ich muss hübsch aussehen.

Wo ist Sunny?

Das Bühnenlicht ist aus!

Kümmere dich drum!

Sunny!

Ich hab zu tun. Was will er denn? Ich bin Schauspielerin, kein Hausmeister.

-Sunny. -Ja?

-Hast du das Licht repariert? -Ja.

Die Show fängt morgen an. Machen wir es richtig, ok?

Und nimm die hier.

Was...

Häng später Poster auf. Und verkauf Tickets.

Klar. Die Hauptdarstellerin muss alles machen.

Besuchen Sie uns.

FINDET KIM JONG-GUK

Ich komme, Eure Majestät.

Gefällt es Euch, Eure Majestät?

Ich wollte Euren Geschmack treffen...

Woher kennen Sie den?

Er ist für Farben sensibler als alle anderen.

Wie wagen Sie es, Dinge einfach zu verändern?

Mir scheint, Frau Mins Geschmack entspricht nicht Eurem.

Ihr hättet dies erst mit mir besprechen sollen.

Machen Sie es rückgängig.

Ja, Eure Majestät.

Ist das Event vorbereitet?

Ja, Eure Majestät.

Das sind die Personen, die zum Lunch eingeladen wurden.

Mehr als 3.000 haben sich beworben. Fünf wurden ausgewählt.

Hoffentlich nützlich für die Kaiserliche Familie.

Natürlich, Ma'am.

Sorgen Sie dafür, dass das Event der Familie förderlich ist.

Ihr müsst müde sein. Ruht Euch bitte aus.

Ihr habt seit Eurer Ankunft ohne Unterlass gearbeitet.

Wie könnte ich mich da als Eure Mutter ausruhen?

Ich bin erst beruhigt, wenn ich alles geprüft habe.

Das wisst Ihr doch.

Frau Choi.

War jemand hier drin?

Außer den Hofdamen, die sauber machen,

war Frau Min hier.

Um Euch Eure Lieblingsblumen zu bringen.

Min Yu-ra.

Was will diese Hexe nur?

Lasst mich los, ihr Idioten.

Lasst mich los!

Ich will sie nur sehen. Wieso darf ich nicht hier rein?

Meine Güte, ihr macht mich wütend.

Verdammt!

WERDEN SIE PALASTWÄCHTER

Palastwächter?

Die sind so schwach wie Kätzchen.

"Gesunde Bürger des Koreanischen Reichs.

Bewerber müssen weniger als 140 kg wiegen." Weniger?

In dieser Welt haben nur die Dürren eine Chance.

So unfair.

Passen Sie doch auf!

Wieso starren Sie mich an, als sei ich ein Bär?

Nein, es tut mir leid.

-Was tut Ihnen leid? -Ich bin spät dran.

Verzeihung.

Da kommen Sie nicht rein.

Treten Sie ein!

Was war denn das?

Seine Kaiserliche Majestät.

15. LUNCH MIT DEM KAISER

Hocherfreut. Ich bin Lee Hyuk, der Kaiser des Koreanischen Reiches.

Es freut mich.

Willkommen.

Er hat eine seltene Muskelerkrankung.

Es ist mir eine Ehre.

Nein, die Reise hierher muss beschwerlich gewesen sein.

Es tut mir leid.

RESERVIERT FÜR OH SUNNY

Ist Frau Oh Sunny noch nicht hier?

Verzeiht die Verspätung. Es tut mir leid.

Eure Majestät.

Eure Majestät.

Oh nein.

Alles in Ordnung, Frau Oh Sunny?

Wie bitte? Ja.

-Prinzessin! -Prinzessin!

Alles in Ordnung?

Sind Sie verletzt?

DER MAJESTÄT IN DIE ARME GEFLOGEN

EINE WEIHNACHTSÜBERRASCHUNG

Erinnert Ihr euch, Majestät?

Ja, Sie hinterließen einen starken Eindruck.

Frau Oh Sunny?

Danke.

-Frau Oh Sunny. -Ja?

Nehmen Sie das.

Danke, Eure Majestät.

Im Ernst jetzt?

Wie rücksichtslos. Meine Güte.

Was ist denn?

-Herr Ko, der Reporter? -Ja.

Es geht um die Korruption der Kaiserfamilie.

Ihre Visitenkarte, bitte.

Ok. Einen Moment.

Rufen Sie an, wenn es Ihnen passt.

Mit dieser Hand sollte man nur Gutes schreiben.

Schickt die Kaiserliche Familie Sie? Ich werde...

Was machen Sie da?

Mit diesem Chip verfolgen und belauschen wir Sie.

Ab jetzt helfen Sie besser der Kaiserlichen Familie.

Frau Oh, Sie sind Schauspielerin?

Ja. Damals sagtet Ihr, Ihr wolltet mich wiedersehen,

wenn ich mal berühmt bin, und das hat mir sehr geholfen.

Ich habe meine erste Hauptrolle bekommen.

Ihr könntet mich sehen kommen.

VIP-EINLADUNG

Fühlt Euch nicht verpflichtet.

Ich dachte nur, es wäre echt toll...

wenn Ihr kämt.

Ich versuche mein Bestes.

-Danke für die Einladung. -Wirklich?

Herr Na Wang-sik sucht Sie.

13 VERPASSTE ANRUFE NA WANG-SIK

Yu-ra! Hier drüben! Es ist Yu-ra!

Wieso gehst du nicht ans Handy?

Ich sagte ja, ich kenne jemanden da drin.

Sie ist viel wichtiger als Sie. Begrüßen Sie sie.

Wie kannst du es wagen? Komm mit.

Es ist nicht, was du denkst. Ich hab dich einen Monat nicht erreicht.

Ich hatte zu tun.

In welchem Job muss man denn so viel arbeiten?

Du solltest einfach kündigen.

Oder mich heiraten.

Aber Yu-ra, du hast viel abgenommen.

Ist dein Job so hart?

Dich zu sehen, ist härter.

Hör bitte auf, mich anzurufen.

Hey.

Hast du einen anderen?

Ich kann alles ertragen, aber nicht, dass du mich mit einem anderen betrügst.

Wer es auch sei, ich bring ihn um.

Du kennst mich ja.

Ich ersticke vor Arbeit. Wovon redest du nur?

Ich kann nicht lange wegbleiben. Fahre du heute nach Hause.

Ich ruf dich an. Ok?

Ok, meine Schöne.

Herrje, wie lange ist das her?

Nicht schön?

Majestät, darf ich ein Selfie mit Euch machen?

Gerne.

Ok.

-Ok. -Bereit?

Ok.

Was ist denn los?

Eure Majestät.

Keiner bewegt sich!

Runter damit. Eins, zwei, drei.

Bleiben Sie alle ruhig.

Der Kaiser hält euch alle zum Narren.

Ich zeige euch sein wahres Gesicht hinter der Maske.

Wer sind Sie?

Keine Fragen, Idiot.

Beantworte nur meine Fragen.

Mein Bruder Kang Ju-seung!

Er verschwand aus dem Palast.

Was habt ihr mit ihm gemacht?

Ein Notfall.

-Oh nein! -Die Wachen sollen kommen! Sofort!

Die Spezialkräfte!

-Oh nein. -Ein Notfall!

Sofort herkommen!

Dem Kaiser ist etwas zugestoßen.

Geh zurück!

Yu-ra.

Was ist denn los?

Yu-ra.

Yu-ra! Loslassen.

-Yu-ra! -Kein Zutritt.

Der Kaiser war darin verwickelt.

Sag mir die Wahrheit.

Wenn er tot ist, gib mir wenigstens die Leiche.

Ich weiß von nichts.

Keine faulen Spielchen!

Du kennst Kang Ju-seung nicht? Jeden Abend hast du ihn herbeordert.

Keine Bewegung!

Den Sauerstoff.

Siehst du den Sauerstofftank?

Wenn du nicht die Wahrheit sagst, werden wir alle sterben!

Du da drüben!

Mach ein Video.

-Ich? -Komm hierher.

Nimm alles auf!

Ok, ich mach's.

Schnell. Komm näher!

Näher!

Sprich in die Kamera.

Wo ist mein Bruder?

Fechte dein Problem mit mir aus. Lass die anderen gehen!

Bittest du um Vergebung, lasse ich Gnade walten.

Andernfalls kommst du nicht lebend hier raus.

Wenn du nicht die Wahrheit sagst...

...schneid ich dir den Kopf ab!

Eure Majestät!

Eure Majestät! Alles ok?

Worauf wartet ihr? Greift sofort ein!

Es besteht die Gefahr einer Explosion.

Brecht die Tür auf!

Der Kaiser ist in Gefahr und ihr öffnet wegen eines Feuers nicht die Tür?

Los! Oder soll ich es selbst tun?

Nein, Eure Hoheit.

Wir gehen rein!

Brecht sie auf!

Sofort.

Blitzlicht.

Eure Majestät!

Oh nein!

Was...

Eure Majestät!

Eure Majestät!

Eure Majestät. Seid Ihr wach?

Steht nicht rum, kümmert euch um ihn.

Ja, Ma'am.

Eure Majestät.

Ok. Sie wird es überleben.

Alles gut.

Ich habe Seine Majestät gerettet.

Wie konnten Sie das zulassen?

Wie konnte er unseren Kaiser zur Geisel nehmen?

Verzeihung, ich war nur kurz nach draußen gegangen.

Was für eine Entschuldigung.

Wieso haben Sie ihn nicht bewacht?

Ich habe keine Entschuldigung.

Es ist alles meine Schuld.

Der Täter hatte eine falsche Identität. Wie konnte er nur in den Palast gelangen?

Wieso hat ihn keiner kontrolliert?

Haben Sie was damit zu tun?

Nein. Definitiv nicht. Ich würde nie...

Die drei Angreifer sind tot

und der im Pflegerkittel wird gerade verhört.

Wie konnten Sie die Sicherheit passieren?

Ich schneide ihm den Kopf ab und präsentiere ihn

mitten auf dem Marktplatz.

Er ist der ältere Bruder einer Palastwache,

der vor sieben Jahren verschwand.

-Eine Wache? -Ja.

Er war Eure Wache.

Eure Hoheit, ich kümmere mich darum.

Ich geh zur Polizeiwache und finde heraus, wieso der Täter dies getan hat.

Wie denn? Ich ertrage Ihren Anblick nicht. Gehen Sie!

Bist du wach?

Deine Mutter starb fast vor Schock.

Wie konnte dir das am helllichten Tag passieren?

Kang Ju-seung.

Damals, vor sieben Jahren. Der Mann hieß doch Kang Ju-seung, oder?

Pardon?

Wo ist der Angreifer?

Ich möchte ihn treffen.

Er schien etwas zu wissen.

Er sagte, er hätte sichere Beweise.

Das geht nicht.

Es ist zu gefährlich.

Das sind Fanatiker, mit denen man nicht reden kann.

Ich halte es nicht mehr aus.

Du weißt ja, wie Kang Ju-seung sein kann.

Du weißt, wozu er mich gezwungen hat.

Diesmal bringe ich es zu Ende.

Ruh dich erst aus.

Die Polizei ermittelt schon.

Vertrau mir.

Eure Majestät!

Eure Majestät!

Wie konnte das passieren?

-Wie konnte dich jemand angreifen? -Mir geht es gut, Großmutter.

-Herrje. -Du siehst prima aus.

Ich dachte, du hättest Stichwunden.

Prinzessin, mäßige dich.

Ich hörte von Schüssen und großem Chaos

im Nebengebäude.

Ich dachte, etwas Fürchterliches sei passiert.

Das ist fürchterlich. Oder etwa nicht?

Bist du enttäuscht, dass der Kaiser nicht erschossen wurde?

Wie konnte man ihr nur das Kaiserliche Einkaufszentrum anvertrauen?

Das Zentrum läuft sehr gut. Mach dir keine Sorgen, Großmutter.

Na gut. Da es dem Kaiser gut geht,

kehre ich zur Arbeit zurück.

Eure Majestät. Achte auf deine Gesundheit.

Und finde schnellstmöglich eine neue Kaiserin.

Weißt du eigentlich,

was für ein schlechter Enkel du bist, der noch keine Kinder hat?

Wenn du nichts unternimmst,

verkünde ich öffentlich, dass du binnen eines Jahres heiraten wirst.

Ja, Großmutter.

Hier ist der Aal.

Was ist das? Wir haben keinen Aal bestellt.

Wie bitte?

Sie haben drei Portionen Aal bestellt.

Den bezahle ich nicht.

Wang-sik hat mir den Arm gebrochen, also sind wir quitt.

Ihr Sohn hat mir die Nase zertrümmert.

Verstehe.

Das tut mir sehr leid.

Finden Sie das unfair, zahlen Sie unsere Arztkosten.

Meckern Sie nicht rum.

Sie kleine...

Wang-sik! Wang-sik!

Ihr wagt es, herzukommen und eine Szene zu machen?

Soll ich euch alle fertigmachen?

Wang-sik! Wang-sik!

-Hey. -Hey!

Hey, was machst du da?

Dich mach ich fertig!

Wang-sik, lass sie in Ruhe!

Das wird mich ein Vermögen kosten.

-Hey! -Wang-sik.

-Komm schon. -Verschwindet.

Hör auf, du Nichtsnutz!

Was? Ich dachte, er wäre in Seoul. Hey, kommt!

Kommt zurück, ihr Drecksäcke.

-Hey, lauft! -Los, raus!

Wohin rennt ihr, ihr Dummköpfe?

Passt bloß auf!

Sonst reiß ich euch die Knochen raus.

Du...

Wieso schlägst du meine Kunden zusammen?

Die waren unhöflich. Soll ich das zulassen?

Nicht nötig. Glaubst du, mit denen werde ich nicht allein fertig?

Sieh dich mal an, Mama. Voll auf Krawall gebürstet.

Ich werde mich nicht mehr prügeln. Es reicht mir.

Wenn der Strand bebaut wird,

bekommen wir ein neues Haus gratis.

Wir werden auch angenehm leben.

Im Leben bekommt man nichts geschenkt.

Wang-sik, wo warst du so lange?

Weißt du, wie lange ich auf dich gewartet habe?

Komm her.

Er war nicht vom Palast. Wie soll ich die jetzt zurückgeben?

"Na Wang-sik". Na Wang-sik?

Die Kaiserinmutter ist hier.

Du meine Güte.

Sie waren sicher alle von diesem Überfall schockiert.

Im Namen der Kaiserlichen Familie bitte ich um Verzeihung.

Verzeihung. Geht es dem Kaiser gut?

Ist er verletzt?

Nur leicht. Er wird bald wieder genesen sein.

Wie schön!

Wieso wurde er eigentlich angegriffen?

Es war ein Schizophrener.

Er war wahnsinnig und griff den Kaiser an.

Er verdient den Tod.

Der Kaiser hat doch nichts getan.

Selbst wir stehen noch unter Schock.

Es muss ihn schwer schockiert haben.

Genau. Herrgott.

Ich danke Ihnen allen für Ihre Zuneigung zu ihm.

Die Kaiserliche Familie fühlt sich für den heutigen Vorfall verantwortlich.

Daher haben wir als Wiedergutmachung einen kleinen Betrag mitgebracht.

"Wiedergutmachung"?

Der Einsatz meines Lebens hat sich ausgezahlt.

Um Himmels willen.

Ich hoffe, das Geld hilft Ihnen für Ihre Behandlung.

Schon gut, Eure Majestät.

Der Kaiser wurde verletzt. Uns geht's gut. Wir haben nichts getan.

Ich brauche kein Geld.

Er hat recht.

Wir sind dankbar, dass der Kaiser gesund ist.

Das kann ich nicht annehmen. Bitte nehmen Sie es wieder mit.

Ich...

Ich...

stimme dem zu. Richtig.

-Oje. -Ich danke Ihnen sehr.

Ihre Zuneigung ist sehr herzerwärmend für mich.

Ich werde dem Kaiser persönlich von Ihrer Sorge berichten.

Bleiben Sie hier, solange es nötig ist, und gehen Sie erst, wenn Sie gesund sind.

Wieso habt Ihr mich nicht noch mal gebeten?

Ich muss verrückt gewesen sein.

Wieso habe ich es abgelehnt? Ich muss doch bescheuert sein.

Herrje, das Geld. Das Geld...

Hast du von dem Angriff gehört?

Sie legten Feuer, nahmen einen Spieß, richteten eine Waffe auf ihn.

Ich wich allen Angreifern aus.

Ich umarmte den Kaiser und sprang in den Teich.

Moment mal. Du bist ins Wasser gesprungen?

Du kannst nicht mal schwimmen.

Sag mal, hat die Kaiserliche Familie dich dafür entschädigt?

Du bist ins Wasser gesprungen? Und leer ausgegangen?

Sie boten es mir an, aber...

Meine Güte. Schau sie dir an. Hast du es genommen?

Nein. Alle haben es abgelehnt.

-Unglaublich. -Oje.

Bezahlt dein Stolz unser Essen? Erniedrigung vergisst man schnell.

Ich weiß. Es ärgert mich auch.

Aber der Kaiser und ich leben. Alles ist also gut.

Was soll der Quatsch? Du hättest das Geld nehmen sollen.

Das ist unfair.

Ich bekam eine SMS.

Papa, wo gehst du hin? Deine Tochter ist verletzt.

Was meinst du? Zum Nachtgebet.

"Nachtgebet"? Und dein Restaurant?

Meine Tochter ist verletzt. Nur das zählt. Ich muss beten.

Um Himmels willen.

Ich habe Frieden wie ein Fluss

Erinnert dich das an was?

Ja.

-Geschafft. -Ein Tor.

-Du schaffst es. Na los. -Was war das?

-Los! -Du brauchst ein Mo!

-Mo! -Mo!

Nur ein Mo.

Mo!

Mo! Es ist ein Mo!

Mo!

-Was ist los? - Keine Bewegung oder wir schießen.

Was ist denn los?

-Loslassen! Sofort! -Kommt her.

Ich bin zum ersten Mal hier, wirklich. Zum ersten Mal.

-Als ob. -Dein erstes Mal?

Wie konntest du zum Wetten gehen?

Was soll das? Habt ihr beide mich verarscht?

Ihr habt mir einen Schrecken eingejagt!

DDOBONGS HÄHNCHEN

Hey, was war das?

TRADITIONELLE BRATHÄHNCHEN

"Bekomme ich bis morgen keine 10.000 Dollar,

verlierst du eine Hand. Der Fröhliche Verleihservice."

-Was soll das? -Na ja...

Warst du bei einem Kredithai? Etwa, um zu wetten?

Du bist wohl nicht mehr ganz dicht!

Willst du etwa auch die Hypothek auf das Haus verzocken?

Ja, ich verdiene den Tod!

Ich sollte mir die Hände abhacken.

-Ich hacke sie mir ab. -Nein, Papa!

Rede nicht nur. Tu's einfach!

Wieso tust du es nicht? Los, mach schon.

Wir halten dich nicht davon ab.

Wieso bist du denn so böse? Du machst mir Angst.

Du wolltest nicht mehr wetten.

Hör auf damit oder ich bin nicht mehr deine Tochter.

Ich habe kein Geld mehr. Ich bin es leid, dich auszulösen.

Du bist kein Vater, sondern ein Parasit.

Hör auf, Hel-ro.

Wer seine jüngere Schwester bestiehlt, sollte besser schweigen.

Ich gebe dir keinen Cent mehr.

Hack dir die Hände ab. Oder geh in den Knast.

Zahle deine Schulden selbst ab!

-Hel-ro... -Weg da!

Hel-ro, wo gehst du hin? Hel-ro!

Hel-ro. Ich drehe durch. Wie soll ich das wiedergutmachen?

Ich versuche, das Geld aufzutreiben.

Bekomme ich einen Kaffee?

Klar. Es wird sicher eine Weile dauern.

Hey. Was ist denn los?

-Holt ein Erste-Hilfe-Kit. -Jawohl.

Hey.

Ist er auf der Polizeiwache?

Der Angreifer starb beim Verhör.

Er starb?

-Wie denn? -Ich glaube...

...die Kaiserinmutter ließ ihn umbringen.

Schließt die Türen.

Wie wagen Sie es, das zu sagen?

Was wissen Sie? Wieso verdächtigen Sie meine Mutter?

Die Assistentin der Kaiserinmutter, Frau Choi, war auf der Wache.

Zehn Minuten, nachdem sie ging,

starb der Angreifer.

Das reicht.

Wenn sie ihn töten ließ,

wäre sie die am meisten Belastete gewesen, falls er geredet hätte, nicht wahr?

Aufhören!

Seien Sie still oder ich töte Sie.

Die Kaiserinmutter lässt Euch überwachen.

Wisst Ihr wirklich nicht, warum ich...

Euer Schlafzimmer neu einrichten ließ, Eure Majestät?

Jedes Objekt, das sie aufstellen ließ,

verbarg eine versteckte Kamera.

Man konnte sie nicht mit Scannern aufspüren.

Es war schwer, sie zu finden.

Eure Majestät. Ist alles in Ordnung?

Antwortet mir, Eure Majestät!

Ist alles in Ordnung? Antwortet mir, Eure Majestät!

Eure Majestät!

Ist niemand hier?

Man schließe sofort diese Tür auf! Sofort!

Was ist denn?

Mutter?

Ich habe wohl schlecht geträumt.

Ich dachte, dir sei etwas passiert.

Wie ist deine Wunde?

Wieso sollte mir etwas passiert sein?

Ich bin froh.

Ich mache mir immer Sorgen um Euch, Eure Majestät.

Nach solch einem Schrecken müsst Ihr erschöpft sein.

Schlaft bitte etwas.

Der Angreifer starb auf der Wache an einem Herzinfarkt.

Du bist nicht überrascht?

Wusstest du es etwa schon?

Du hast es mir gerade gesagt.

Er war nicht krank, wieso starb er plötzlich an einem Herzinfarkt?

Es ist seine Strafe.

Ich erinnere mich, dass er etwas Seltsames sagte.

Dass ich Kang Ju-seung jeden Abend in den Palast berief.

Ist das nicht komisch?

Ist vor sieben Jahren etwas passiert...

...von dem ich nichts weiß?

Es gab nichts.

Er hat den Tod verdient.

Mach dir keine Gedanken und vergiss es einfach.

Wieso sind Sie noch hier,

anstatt nach Hause zu gehen?

Da Seine Majestät verletzt ist, bleibe ich für alle Fälle hier.

Das ist nicht nötig.

Sie sind als die persönliche Assistentin des Kaisers gefeuert.

Wünscht Seine Majestät das?

Mein Wunsch ist sein Wunsch. Packen Sie Ihre Sachen und gehen Sie.

Wenn ich Sie noch mal sehe,

verlassen Sie den Palast nicht mehr lebend.

Mutter ließ mich überwachen.

Weswegen?

Wieso?

Wieso?

Nummer 15.

Die brauche ich nicht.

Wollt ihr es?

Hier!

Hier!

Hier!

Ihr brachtet keine Wachen mit. Das ist gefährlich.

Ich begleite Euch zum Palast.

Nicht nötig.

Die Kaiserinmutter...

...hat mich gerade gefeuert.

Ich wollte Euch für alles danken.

Sie sind meine persönliche Assistentin.

Ich entscheide also, ob Sie gefeuert werden.

Die Kaiserinmutter... hat keine Autorität, Sie zu feuern.

Solange ich Sie nicht feuere, gehören Sie zu mir.

Tun Sie also, was ich Ihnen sage.

Ich kehre heute Nacht nicht in den Palast zurück.

Ich fahre auf der Stelle nach Bichido.

Dort hat meine Familie ein Ferienhaus.

Wenn wir diese Linie übertreten,

was bin ich dann für Euch?

Eure persönliche Assistentin?

Eure Geliebte?

Oder...

eine Affäre für eine Nacht?

Das...

kommt auf dich an.

Gut geschlafen, Eure Majestät?

Wieso hast du mich nicht geweckt?

Wieso hast du gekocht? Im Palast muss der Teufel los sein.

Keine Sorge.

Ihr solltet ja heute Morgen in den Bergen üben.

Ich habe den Tracker im Wagen ausgeschaltet.

Über Euer Handy kann man Euch auch nicht aufspüren.

Ihr kamt den weiten Weg auf diese Insel.

Nehmt Euch doch einfach einen freien Tag.

Einen freien Tag?

Habt Ihr keine Bauchschmerzen?

Hier ist etwas Suppe gegen den Kater.

Probiert sie bitte.

MAMA

Wo sind die Teigtaschen?

Moment.

Yu-ra!

Wann bist du denn angekommen?

Komm. Setz dich doch hin.

Du hättest dich ankündigen sollen.

Wir hätten uns fast verpasst.

Ich wollte nach Seoul kommen und dir etwas Essen bringen.

Du sollst mich doch nicht zu Hause besuchen.

Wieso belästigst du mich?

Weil ich meine Kleine vermisse.

Wang-sik ist so ahnungslos, weil er nach dir kommt.

Er nervt mich so sehr.

Stimmt. Er kommt nach mir.

Was ist mit Frühstück? Hast du schon gegessen?

Ich muss dir etwas erzählen.

Ich werde mich von Wang-sik trennen.

Was... Was?

Danke, dass du mich großgezogen hast, aber steh meiner Zukunft nicht im Weg.

Wenn ich dir wichtig bin,

zwing mir Wang-sik nicht auf.

Yu-ra, was ist denn in dich gefahren?

Verstehst du mich nicht?

Ich bin diese Familie so leid!

Ich will vergessen, dass ich eine Waise war.

Ich bitte dich also, mich gehen zu lassen.

Und Dong-sik? Willst du deinen eigenen Sohn verleugnen?

Warum bringst du ihn ins Spiel?

Benutzt du Dong-sik als Drohung?

Das ist alles, was ich habe.

Dafür, dass du mich großgezogen hast.

Nimm es und lass es damit gut sein.

Yu-ra, das kannst du nicht machen.

Das will ich nicht hören.

Schon gut.

Ich hab dein Lieblingsessen zubereitet. Nimm es mit.

Ich will dein Essen nicht.

Meine Güte.

Ja, ich bin auf dem Weg.

Ich war nur kurz spazieren.

Eure Majestät.

Ich weiß, dass Ihr mit derselben Frau nie öfter...

als nur einmal schlaft.

Du meinst, du wüsstest alles über mich.

Das Wichtigste ist...

Ich bin hier mit dir.

MUTTER

Solltet Ihr heute nicht mit der Kaiserinmutter Schach spielen?

Keine Ahnung, wieso sie dieses langweilige Spiel spielen will.

Was interessiert Euch am meisten, Eure Majestät?

Du.

Eure Majestät.

Eure Majestät.

Eure Majestät.

Eure Majestät.

Eure Majestät.

Findet heraus, wo der Kaiser ist. Sofort!

-Wie hast du mich gefunden? -War es wegen dem Kerl?

Du wolltest dein Kind und uns verlassen...

wegen dem Kerl dort?

Der Kerl...

Der Mann da drüben...

ist der Kaiser, stimmt's?

Du darfst niemandem...

etwas davon erzählen.

Besonders nicht Wang-sik.

Verstehst du?

Mama!

Mama!

Mama!

Das macht mich ganz wahnsinnig.

Mama!

Warte.

Ich verstehe dich genau.

Wieso soll ich ihm nichts sagen? Ich habe keine Angst.

Wo ist sie nur hin?

Bitte, sag nichts.

Lass mich. Ich gehe zu Wang-sik.

Ich sage ihm, was du und der Kaiser getan habt.

Lass mich los!

Mutter!

Wo ist sie nur?

Mutter!

Mutter!

Mutter!

Untertitel von: Heike Wessels

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