All language subtitles for Stepfather.II.1989.1080p

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Original subtitles

Ich bin wieder da, Schatz.

Hallo Liebling, wie war es im B�ro?

Ach, das �bliche.

Was gibt es denn zum Abendessen?

Dein Lieblingsgericht. Schmorbraten und Apfelkuchen.

Ach, lass mich doch in Ruhe.

Alles was wir hier brauchen, ist ein bisschen Ordnung.

Ordnung.

Wir werden diese Familie hier zusammenhalten.

Du h�ttest es besser glauben sollen.

Halt, warte!

Danke Darling.

Was tust du?

PUGET SOUND PSYCHIATRISCHE ANSTALT

Setzen Sie sich.

Entschuldigen Sie die Unordnung.

Dr. Winington ist in seine Privatpraxis zur�ckgekehrt.

Ich bin Dr. Joseph Danvers.

Nennen Sie mich Joe.

Lassen Sie uns gleich damit anfangen, die Dinge an die Oberfl�che zu holen.

Damit wir wissen, womit wir es zu tun haben.

Wollen Sie mir ein bisschen was �ber sich erz�hlen?

Was soll ich sagen?

Nun,

hier steht,

Jerry und Susan Blake waren, laut Nachbarn und Freunden,

das perfekte Ehepaar.

Das hei�t,

solange bis Jerry Susan und ihre Tochter brutal angegriffen hat,

James Ogilvie ermordet hat.

Und nur ein Jahr zuvor hat Henry Morrison seine Familie bestialisch ermordet.

Jerry Blake, Henry Morrison...

...und davor Bill Krieger.

Was f�r ein Mann ist das, der Namen wechselt wie andere Leute ihre Hemden

und dann in vaterlose Familien einheiratet?

Und wie kann ein solcher Mann

ein liebevoller Vater

und hingebungsvoller Ehemann sein, bis der Tag kommt,

an dem er sich entschlie�t, diese Familie einfach auszul�schen?

Wahrscheinlich ist er einfach ein Mann.

Ein Mann mit den gleichen Tr�umen

und W�nschen

wie ich oder er.

Ein Mann, der alles haben wollte, was andere auch haben.

Heim und Herd.

Aber irgendwas

ist bei ihm falsch gelaufen

und macht sich negativ bemerkbar.

Was w�rden Sie mit so einem Mann tun?

Ihm helfen.

Versuchen an ihn ranzukommen,

Vertrauen aufzubauen.

Ihm sagen, dass jeder Mensch das Recht

auf seine Gef�hle hat.

K�nnte er Ihnen vertrauen?

Ja, Jerry.

Und zwar genau so, wie ich ihm vertraue.

Nehmen Sie ihm die Handschellen ab.

Doc, das ist kein normaler Mensch, der da sitzt. Das ist ein beschissenes Tier.

Tun Sie es.

Sie d�rfen, Jerry.

Ich rauche nicht mehr.

- Woran denken Sie gerade? - An Ricky.

- Wer ist Ricky? - Mein Hund.

Ich habe ihn bekommen als ich neun war.

Er war mein bester Freund.

Er war ihr bester Freund, dieser Hund?

F�r eine Weile.

Was passierte?

Es war

so eine Art Unfall.

Hatte er was angestellt?

Haben Sie ihn bestraft?

Jerry?

Jerry.

Ich dachte, wir h�tten ausgemacht, dass wir uns gegenseitig vertrauen k�nnen.

Ich wei�.

Sie sind der Einzige, dem ich vertrauen kann.

Smith,

warten Sie bitte drau�en.

Mag sein, dass Sie neu hier sind, Doc, aber das verst��t gegen die Vorschriften.

Dann werde ich diese Vorschriften �ndern. W�rden Sie jetzt bitte gehen?

Schei�seelenklempner.

Also woran denken Sie gerade, Joe?

Es ist wundersch�n gemacht.

Mehr als das.

Es ist Viel mehr.

Was meinen Sie?

Es beantwortet Ihre Frage, warum ein Mann eine Familie umbringt und

in die n�chste einheiratet. Immer wieder.

Halt, warten Sie.

Warten Sie.

Sehen Sie, Joe.

Der ewige Optimist

glaubt, dass

er alles reparieren kann, was er kaputtgemacht hat.

Und so

versucht er es immer wieder.

Warten Sie drau�en, Smith.

Das ist gut.

Das ist sogar sehr gut.

Ich muss mir kurz was notieren.

Ja, ja, ja.

Hey Smith, gib mal Laut.

Wo steckst du gerade?

Smith?

Smith? Schl�fst du etwa?

Von hier oben ist jemand ausgebrochen.

Korridor 2...

Geh zur Seite.

Amtrak 169 Richtung S�den.

Nach Portland und San Francisco bitte einsteigen auf Gleis 18.

Amtrak 169, Richtung S�den, nach Portland und San Francisco

bitte einsteigen auf Gleis 18.

Hallo. Soll ich Ihnen helfen?

Oh ja, das w�re sehr nett.

Und hier haben wir wieder...

Ah, gut.

...h�bsche Bilder von ein paar netten Katastrophen.

Wenn Sie einst�rzende H�user lieben...

Stellen Sie es da hin.

...Torpedos etc., dann sind Sie bei uns genau beim richtigen Sender.

Oh, Mann.

Bei mir zu Hause bekomme ich nie so etwas zu essen, aber

manchmal muss man einfach

eine Pause machen und das gute Leben leben.

Ja, Sir.

- Danke, Mr. Thomas. - Bitte sehr.

Ich w�rde sagen, jetzt bis du in Sicherheit.

Ich danke dir tausend Mal.

- Ich wusste, dass du mir helfen w�rdest. - Nichts zu danken.

Was ich von einem Mann erwarte?

Eine Menge.

Ich erwarte ein Luxusauto, Verm�gen,

und die Platinkarte von American Express.

Dazu Intelligenz,

Sinn f�r Humor,

einen Vierkar�ter...

Na ja, dass ich mich mit diesem Mann seit einiger Zeit getroffen habe

und die Dinge haben sich ganz h�bsch entwickelt und das...

Und dann m�chte ich noch, dass Sie wissen, dass...

...dass ich ein Diaphragma...

Nat�rlich muss jeder Mann, mit dem ich mich verabrede, verstehen,

dass meine Karriere vorrangig ist.

Ich meine, ich habe nicht die ganzen Jahre gearbeitet,

um mein Geld zu verschleudern.

Im Traumhaus werden unsere Sieger, Suzie and Keith Morgan,

einen neuen Anlauf unternehmen, um ihr Traumhaus zu gewinnen

und Preise im Wert von �ber 100.000 Dollar.

Und hier ist der Mann mit dem Schl�ssel zu ihrem Traumhaus, Mr. Bob Eubanks

Das ist die erste Runde. Unsere Paare werden heute, wie jeden Tag,

um ein Zimmer voller M�bel und ein Traumhaus spielen.

Und Johnny Gilbert wird uns etwas �ber diese H�user erz�hlen,

die von den Bauherren gestiftet worden sind.

Sie k�nnten in die Palm Meadow Estates einziehen. Am reizenden Ort Loma Linda.

Genau Palm Meadow Estates. Nur eine Stunde Autofahrt von Los Angeles entfernt

k�nnte ihr Zuhause sein.

Freizeitangebote und alles was Ihr Leben leichter macht,

werden Sie davon �berzeugen, dass Palm Meadow Estates genau der Ort ist,

wo der amerikanische Traum Wirklichkeit wird.

Baumges�umte Stra�en hei�en Sie willkommen

in diesen Orten mit wirklichem Familienleben,

in dem alle Annehmlichkeiten des t�glichen Bedarfs eingeplant sind.

Schulen, Einkaufszentren und Kirchen fast aller Konfessionen

machen Palm Meadows zum idealen Ort f�r Familien.

Und das alles kann Ihnen geh�ren, wenn Sie alle Fragen richtig beantworten.

Traumhaus w�nscht Ihnen viel Gl�ck.

Und wir wollen jetzt gleich zur Sache kommen.

Ihr habt dieses wundersch�ne Haus gesehen und wir dr�cken euch alle die Daumen.

Entschuldigung.

Dr. Clifford.

Nennen Sie mich Gene, Miss Grayland.

Eigentlich Mrs. Grayland.

Oh, da hat Mr. Grayland aber Gl�ck gehabt.

Aber ich glaube Miss Grayland ist richtiger. ich wurde geschieden.

Die Holzscheite kann man nicht rausnehmen.

- Sehen Sie. - Ach, nein?

Nein, es ist Gas.

Sehen Sie, Sie m�ssen nur ein bisschen hier dran drehen und...

Okay, das mache ich.

Ja, so hat man viel weniger Arbeit, wenn man Feuer machen will.

Na ja, ich bin in diesem Punkt etwas altmodisch.

Es geht nichts �ber ein Feuerchen in einer kalten Nacht in New England.

Oh, wirklich? Wo denn?

Meine letzte Praxis war in Connecticut.

Was f�r ein Zufall.

Ich verstehe nicht.

Die Besitzer dieses Hauses, die Fieldings,

sind gerade nach Connecticut gezogen.

Vielleicht k�nnten Sie ihnen ein paar Tipps geben zum besseren Einleben.

Haben sie gesagt, wie lange sie dieses Haus vermieten wollen?

Ja, haben sie. Zwei Jahre, mit der M�glichkeit

zum Kauf am Ende des Mietvertrages.

Wo ist bitte der Keller?

Einen Keller gibt es nicht.

Verstehe.

Macht Ihnen das was aus?

In meinem letzten Haus hatte ich im Keller einen Hobbyraum.

Ich bastel sehr gerne.

Das kann ich verstehen. Die meisten Leute hier benutzen die Garage daf�r.

Sind Sie in Ihrer Praxis auf etwas spezialisiert, Gene?

Auf Familien.

Familienberatung und anschlie�ende Therapie.

Ich bin der Meinung, dass alles im Leben mit der Familie zusammenh�ngt.

Egal auf welche Weise.

Hier scheint es nette Nachbarn zu geben.

Man kann sich keine besseren Nachbarn w�nschen.

Ich muss es wissen, ich wohne gleich da dr�ben.

Und ganz alleine?

Nein, ich habe einen Sohn.

Oh, George, was habe ich dir �bers Skateboardfahren im Haus gesagt?

Ich wusste nicht, dass du zu Hause bist.

Ich habe nicht gesagt, dass es okay ist, wenn ich nicht zu Hause bin

und jetzt bringe es weg, Mister.

Wohin gehst du?

In mein Zimmer.

Ich hatte gehofft, wir beide k�nnten ein bisschen feiern.

Eine riesengro�e Pizza mit allem drum und dran.

Was gibt es denn zu feiern?

Deine Mutter hat diese Woche zwei H�user verkauft

und ein drittes vermietet. Applaus f�r deine Mama.

Du bist toll, Mom.

Und dann bin ich zu Dells Pharmacy gegangen und habe

s�mtliche Baseball-Sticker gekauft, die sie hatten.

Ich habe das Gef�hl Pedro Guerrero muss auch irgendwo dabei sein.

Stimmts?

Die Dodgers haben Guerrero verkauft.

Und in Washington State geht die Verfolgungsjagd weiter.

Die Polizei von Puget Sound sucht nach wie vor

nach dem entflohenen Familienm�rder Jerry Blake.

Blake, der wegen des grauenvollen Mordes an

einer Familie in Seattle eingesperrt war,

fl�chtete genau vor einer Woche aus der psychiatrischen Anstalt.

Doch bis jetzt hat die Polizei leider noch keine Spur.

Wir kommen jetzt zum Wetter.

Hier im Gebiet von S�dkalifornien besteht

nach wie vor die Aussicht auf ein Gewitter,

das dann den Weg f�r ein Hoch am Wochenende freimacht.

Die H�chsttemperatur morgen wird bei 18 Grad liegen.

WILLKOMMEN

Sonntags h�ngen wir f�r gew�hnlich das Telefon aus,

damit Jake und ich ganz f�r uns alleine sind.

Dass sich Eheleute f�reinander Zeit nehmen, ist sehr wichtig, Sally.

Na ja, jedenfalls letzten Sonntag, es war Jakes Geburtstag und

da wollte er etwas ganz Besonderes von mir als Geschenk.

Und was wollte er?

Er wollte, dass ich ihm etwas vorsumme, ein Lied.

Na und? Es hei�t doch, Musik beruhigt das ungez�hmte Tier im Mann.

Jake nicht. Er wird dadurch ganz aufgeregt und hei�.

Besonders bei Musical-Songs.

Musical-Songs?

Ja, diese Woche sollte ich eigentlich "Cats" lernen.

Ich habe Jake gesagt, dass ich die ganze Woche unterwegs war

dass ich Besorgungen gemacht und das Kirchentreffen geplant habe.

Ich hatte keine Zeit, die Songs zu lernen.

H�tten Sie ihm keine Platte kaufen k�nnen?

Das ist nicht dasselbe, Dr. Clifford.

Ich muss diese Lieder summen.

Na ja, ich kann es einem Mann nicht ver�beln,

dass er stolz auf die Stimme seiner Frau ist.

Es ist nicht gerade meine Stimme, an der Jake so interessiert ist.

Was meinen Sie?

Jake will von mir, dass ich summe, wenn ich...

Na Sie wissen schon.

Nein, ich f�rchte, ich wei� es nicht.

Er will von mir, dass ich summe, wenn ich...

Wenn ich ihn unten an seinem Sie wissen schon k�sse.

Wissen Sie, warum er das von Ihnen verlangt?

Nein, aber wenn du mich freitags besuchst, kann ich es nachmachen.

Carol, Sie haben noch nichts gesagt.

Das ist

alles noch ziemlich neu f�r mich.

Ich wei� nicht, wo ich anfangen soll.

Am Anfang, w�rde ich sagen.

Mein Ehemann, Philip,

- ist Zahnarzt. - Ich dachte, Sie w�ren geschieden?

Er ist mit seiner 22-j�hrigen Arzthelferin weggelaufen.

Wollen wir lieber von denen sprechen, die nicht weggehen?

So wie dein Mann?

- Was ist denn mit meinem Mann? - Der ist pervers.

Ich muss es wissen, ich liefere seine Post aus.

Er hat so gut wie alle Pornohefte abonniert,

die man �berhaupt kriegen kann.

Ich bitte Sie!

- Ich hab mich wohl verh�rt? - Es ist die Wahrheit, ich schw�re es!

Die ganzen Magazine kommen in den zimtbraunen Briefumschl�gen.

Marilyn, bitte!

Matty, f�r meine Freunde.

Carol, was wollten Sie sagen?

Phil hat mich vor �ber einem Jahr verlassen.

Ich habe es kommen sehen.

Und seitdem habe ich gelernt, mit Schicksalsschl�gen umzugehen.

Aber f�r Todd, das ist mein Sohn,

f�r ihn war es ein ziemlicher Schock.

Und woran denken Sie jetzt gerade?

- Was h�ltst du davon? - Wovon?

Du wei�t schon, Dr. Gene.

Das war doch die erste Sitzung, Matty.

Ach komm schon, Carol, du sprichst mit deiner alten Freundin.

Sonderbehandlung willkommen hei�t, er mag dich.

Du f�ngst schon wieder an, Dinge zu sehen, die nicht da sind.

Also wenn es nach mir ginge, ich w�rde ihn nicht von der Bettkante schubsen.

W�rdest du bitte etwas leiser reden?

Hast du Angst, mit jemandem etwas anzufangen?

Nein.

Vergessen, wie es geht?

Wenn es passieren soll, wird es passieren.

Ich helfe Ihnen.

- Hi. - Hi.

Wenn Sie nicht aufpassen und �ber eins von diesen Dingern fahren,

k�nnen Sie Ihrer Hinterachse auf Wiedersehen sagen.

Wenn es keine Tiefk�hlkost g�be, w�rde ich wohl nie essen.

Wollen Sie ein Geheimnis �bers Kochen erfahren?

Ja.

Sie m�ssen jemanden finden, der es f�r Sie tut.

Das war sehr gut.

Es ist noch Schweinefleisch s��sauer da.

Nein danke, ich bin voll.

- Todd? - Darf ich bitte aufstehen?

Willst du denn nicht deinen Gl�ckskeks haben?

Nein. Nimm du ihn.

Bis dann, Tiger.

Ihr Sohn ist wirklich nett.

Danke sch�n.

Lass dein Lachen ein Schirm sein!

Das ist doch mal ein guter Ratschlag.

Und...

Wann haben Sie sich entschieden, Seelenklempner... Tut mir leid,

Psychiater zu werden?

Als ich noch j�nger war,

habe ich festgestellt, dass die Familien

der Nabel dieses Landes ist und dass

wenn Familien manchmal Probleme haben, dass sie...

Dass sie jemanden brauchen, der ihnen hilft.

Todd.

Entschuldigen Sie mich.

Entschuldigen Sie mich.

Ich soll aufh�ren, stimmts?

Deine Mutter w�rde es begr��en.

Aber ich will dir erst mal was zeigen.

Wenn du den Ball seitlich wirfst, wei�t du nie, wo er hinfliegen wird.

Wenn du von oben wirfst, fliegt er direkt in einer geraden Linie.

Hier, Versuche es.

So ist gut.

Genau. Toll!

Wir kommen gleich rein.

Willst du mal?

Nein. Schlag so, als w�re es dir ernst.

Sei vorsichtig, Todd!

Machen Sie sich keine Sorgen, Jungs sind eben Jungs.

Ich meine, ich war einer.

So? Wirklich?

Ja.

Sie m�ssen sich nicht so um ihn k�mmern.

Aber ich m�chte es.

N�her ran. Und die Hand genau auf seine linke Schulter legen.

Gehen Sie noch n�her an ihn ran.

- Eins, zwei, drei... - Cheese!

Gut.

Home, sweet home.

Also jedenfalls nachdem ich den Rohrschach-

und den Wechsler-Wahrnehmungstest gemacht habe,

habe ich den thematischen Intelligenztest gemacht.

Das war ziemlich mies.

Ich meine, ich habe voll danebengelangt, Sie verstehen?

- Ja. - Danebengelangt ist gar kein Ausdruck.

Und ich war ziemlich entt�uscht,

weil es nicht so viele Tests gibt, die man verhunzen kann.

Also...

Vielleicht machen Sie es das n�chste Mal in bisschen besser.

Wie denn?

- Was? - Wie soll ich es besser machen?

Ich meine, es ist ja kein Mathe-Test oder so was in der Art.

Jemand hat nur so viel thematische Intelligenz, wie er hat, stimmts?

Ich meinte, wenn Sie es vielleicht in

einem besseren Gem�tszustand machen w�rden.

Na klar.

Doktor?

Es tut mir leid, wir m�ssen die Sitzung f�r heute leider abbrechen.

Ich f�hle mich nicht besonders gut. Entschuldigen Sie bitte.

Wiedersehen, Doktor Clifford.

Hoffentlich geht es Ihnen bald wieder besser.

Danke.

Doc, darf ich Sie etwas fragen?

Aber nat�rlich, Matty.

Haben Sie geh�rt, was ich da drin gesagt habe?

Keine Bange, es steht alles hier drin.

Das ist beruhigend.

- Hallo Carol - Hallo Gene.

Wie geht es Ihnen?

Mir geht es gut, danke.

Ich habe mich gefragt,

ob Todd vor dem Essen vielleicht ein bisschen Football spielen will.

Er ist momentan leider nicht zu Hause. Vielleicht w�re es morgen besser.

Carol, wo finde ich denn den Kaffee?

- Tut mir leid, Sie haben Besuch. - Nein, nein.

- Dr. Gene Clifford, das ist... - Phil. Phil Grayland. Carols Ehemann.

Oh ja, dann: Hi Phil, sch�n Sie kennenzulernen.

Ich werde dann morgen wiederkommen und Todd besuchen.

Tut mir leid, dass er nicht da ist, aber es war nett von Ihnen, vorbeizukommen.

Danke sch�n.

Das ist doch nicht zu fassen!

Daddy ist wieder da!

Das ist doch das Letzte.

Dr. Gene?

Sind Sie da?

So eine Frechheit!

Ich frage mich, warum ich mir die ganze Zeit solche M�he mache.

Dr. Clifford!

Dr. Clifford, ich habe hier vorhin etwas vergessen.

Platz machen f�r Daddy, ja?

Daddy ist wieder hier.

Ich werde zeigen, was ich tun werde, du verdammte Hure!

Das werde ich nicht zulassen. Hast du kapiert?

Das lasse ich nicht zu!

Hallo Matty.

Was tun Sie hier?

Ich habe was vergessen, meine M�tze.

Und ich habe an der T�r gel�utet, aber Sie haben es wohl nicht geh�rt.

Nein, leider nicht.

Ist sonst noch was?

Nein. Nein, Sir, nur das hier.

Dann gehe ich mal wieder.

Tut mir leid, wenn ich Sie gest�rt habe.

Danke sch�n.

HEIM VATER

Phil hat seine Freundin verlassen.

Warum ist er hier?

Er m�chte eine zweite Chance.

Wer m�chte das nicht?

Es ist nicht nur seinetwegen.

Es ist vor allem wegen Todd.

Und was wollen Sie?

Ich wei� es nicht.

Vielleicht haben Sie was Besseres verdient.

Vielleicht habe ich das.

Ich habe aber auch gro�e Angst vor dem Ungewissen, ich...

Mit Phil wei� ich, woran ich bin.

Was halten Sie davon, wenn ich versuche herauszufinden, woran Sie sind?

Was meinen Sie?

Warum fragen Sie Phil nicht, ob er heute Abend Lust hat,

auf ein Gespr�ch bei mir vorbeizukommen?

K�nnte nicht schaden.

Hallo Sohnemann!

Zeig mir mal einen Sprung.

Ich habe jetzt keine Lust.

Ist schon gut. Wir sehen uns nachher noch.

- Kommen Sie rein, Phil. - N'Abend.

Ich muss Ihnen was sagen.

Carol h�lt Sie f�r einen ausgezeichneten Seelendoktor.

Sie klingen nicht sehr �berzeugt.

Zahn�rzte und Psychiater.

Ich bringe Z�hne in Ordnung und Sie h�ren sich Schnulzen an.

Wir haben nichts mit Leben und Tod zu tun.

Mit einem kaputten Zahn k�nnen Sie nicht essen und im Umgang mit Problemen...

Lassen Sie uns eins klarstellen:

Ich bin einzig und allein wegen Carol hier.

Sie will, dass Sie mich pr�fen, ob ich es diesmal ernst meine.

Fangen Sie an.

Ich habe einen Fehler gemacht, gut. Ich habe Mist gebaut.

Aber das ist jetzt vorbei und ich bin wieder zur�ck.

Phil, wenn ein Zahn kaputt ist, dann wird er gezogen.

Sie hoffen nicht nur drauf, dass es besser wird.

Was zum Teufel wollen Sie damit sagen?

Carol hat mich gebeten, Ihnen die Wahrheit zu sagen.

- Ach so? Was denn? - Sie will nichts mehr von Ihnen wissen.

Das glaube ich nicht.

Es ist die Wahrheit, Phil.

Danke f�r die Message, mein Freund.

Das soll sie mir gef�lligst selber sagen.

- Phil, warten Sie! - Nein!

Das habe ich doch nur so gesagt.

Was?

Es war so eine Art Test.

So �hnlich.

Es war also nur so was wie ein Test?

Mann, Sie sind doch nicht ganz dicht!

Tut mir leid, ich musste ganz sicher gehen, wegen Carol.

Ich glaube, wegen des Teppichs sind wir jetzt quitt.

Ja.

Das hei�t also, dass Carol interessiert ist.

- Ja. Definitiv. - Gut.

Carol, ich glaube, du bist verr�ckt!

Ich kann es nicht glauben. Du hast Phil wirklich zu Dr. Gene geschickt?

Was ist so besonders daran?

Familienberatung.

Was ist denn?

Wor�ber lachst du?

Was ist schlimmer?

Dich mit einem wertlosen Mann zu unterhalten,

oder dich mit Dr. Seltsam einzulassen?

Was ist los mit dir?

Noch vor zwei Monaten hast du gesagt, wie sehr dir Gene gef�llt.

Ich habe gesagt, er ist niedlich.

Jetzt sage ich, er ist merkw�rdig.

Willst du noch einen Schluck?

Oh ja, gern.

Meine Eltern haben mir eine Kiste davon zum Geburtstag geschenkt.

Ich finde ihn ausgezeichnet.

Warum findest du ihn merkw�rdig?

Ach, ich wei� nicht.

Meistens sieht es so aus, als w�re er mit seinen Gedanken auf dem Mars oder so.

Denk doch mal kurz dar�ber nach, okay?

Da sitzen wir und sch�tten unser Herz aus

vor einem Typen, den wir �berhaupt nicht kennen.

Auf den neuen Anfang.

Trinken Sie nicht mit?

Lassen Sie sich von mir nicht abhalten.

Aber egal,

ich finde, es ist einfach Zeit, diese Flasche zu �ffnen.

Mach Platz f�r Daddy, ja?

Nach einem ganzen Jahr!

Wof�r h�ltst du dich eigentlich?

Nein!

Du bist ein Nichts.

Ja, hallo?

Hallo Gene, hier ist Carol. St�re ich gerade?

Wir sind gerade dabei, Schluss zu machen.

W�rden Sie mir bitte einen Gefallen tun?

W�rden Sie Philip sagen, dass er mich anrufen soll,

- wenn er in seinem Hotel ist? - Ja, ich richte es ihm aus.

Vielen Dank.

Bis dann.

Carol will, dass du anrufst.

Freu dich, Phil, wir fahren spazieren.

Halt dich fest, Phil.

Geht es dir gut?

Amerikanische Wagen halten l�nger.

Gene?

Todd?

Was war mir meinem Vater?

Er ist weg.

Nein, ich meine, als er noch hier war.

Wir haben geredet, weiter nichts.

�ber mich?

Komm doch rein.

Ich war sehr gemein zu ihm.

Ich wollte nicht mal mit ihm sprechen.

Ich bin sicher, er hat das verstanden.

Jeder Mensch hat das Recht auf seine eigenen Gef�hle.

Ich wollte es ihm heimzahlen, weil er Mom und mich verlassen hat.

Ist er b�se auf mich?

Nein.

Kommt er wieder zur�ck?

Das m�ssen deine Eltern abmachen.

Ich habe die Sache ganz sch�n vermasselt.

Ach, das hat nicht das Geringste mit dir zu tun.

Hey, wei�t du, was ich immer mache, wenn ich so drauf bin wie du?

Ich mache mir das gr��te Riesensandwich, das man sich vorstellen kann.

Fang auf!

Was war das f�r ein Lied, das Sie vorhin gepfiffen haben?

Das Lied habe ich von meinem Vater.

Das ist eine Sache f�r richtige M�nner! Hol mal zwei Teller.

Heute Morgen habe ich vom Hotel erfahren, dass er ausgecheckt hat.

Was ist zwischen euch beiden letzte Nacht vorgefallen?

Letzte Nacht habe ich Phil durchschaut und er hat es gemerkt.

Alles, was er von Ihnen wollte war eine warme Mahlzeit und ein warmes Bett.

Schei�e!

Es tut mir leid, Carol.

Er hat nicht einmal auf Wiedersehen gesagt.

Es ist schwer, auf Wiedersehen zu sagen.

Ich wei�.

Carol, ich muss Ihnen etwas beichten.

Ich habe Sie belogen.

Ich verstehe nicht ganz.

Vorhin habe ich gesagt, dass es mir leid tut, wegen Phil.

- Das stimmt nicht. - Was soll das sein?

- Eine Mitleidsarie? - Nein.

Nein, nein!

Carol! Nein!

Gene.

Woher soll ich wissen, ob er nicht wieder zur�ckkommt?

Phil?

Ich glaube nicht, dass er diesmal wiederkommt.

- Fertig? - Fertig.

Alle mal herh�ren, bitte, nur f�r eine Minute.

Ich m�chte gern etwas bekanntgeben.

Wollen Sie uns in eine Zwangsjacke stecken?

Nein, aber vielleicht werden Sie denken,

dass man Carol in eine Zwangsjacke stecken sollte,

weil sie eingewilligt hat, meine Frau zu werden.

- Alles Liebe! - Herzlichen Gl�ckwunsch!

Kommt her und lasst uns ansto�en.

Feiert mit uns.

Hoffentlich wird sie gl�cklich.

Was ich geh�rt habe, ihr Mann ist weggelaufen?

Du, Carol, was wei�t du eigentlich von Gene?

Dass ich ihn liebe.

Kommen seine Eltern auch?

Sie sind beide tot.

Was ist mit sonstigen Verwandten und Freunden?

Was soll das?

Ich finde, das spielt eine Rolle.

Seine ganzen Briefe sind entweder Reklame oder Rechnungen.

Du hast also seine Post gelesen.

Du kennst ihn einfach nicht gut genug, um ihn zu heiraten.

Komm schon, Matty.

Du wei�t nicht mal, ob er wirklich ein Psychiater ist.

Matty, das ist doch verr�ckt.

Ich habe sein Notizbuch gesehen!

Wer gibt dir das Recht darin zu lesen?

Wof�r h�ltst du dich eigentlich?

Ich bin deine Freundin.

Wenn du meine Freundin bist, dann respektiere meine Gef�hle.

Und wenn du nicht mit diesen paranoiden Beschuldigungen aufh�rst,

dann habe ich dir nichts mehr zu sagen.

- Carol, h�r zu... - Matty!

Ich meine es ernst.

Okay...

Wenn wir so weitermachen, brauche ich eine kalte Dusche.

Wir k�nnten doch zusammen unter die Dusche gehen?

Denkst du, das w�re richtig von uns?

Wieso nicht?

Carol, das ist meine erste Hochzeit und ich m�chte alles richtig machen.

Erst kommt die Trauung

und dann kommt erst die Hochzeitsnacht.

Das ist ein bisschen altmodisch, Gene.

Findest du nicht?

Was ist falsch daran, sich an Traditionen zu halten?

Nichts.

Wenn sich mehr Leute an Traditionen halten w�rden,

dann g�be es m�glicherweise weniger Scheidungen und sie w�ren gl�cklicher.

Vielleicht denkst du auch, es w�re falsch von mir, ein wei�es Kleid zu tragen?

Nein, nein, nein, das habe ich nicht gesagt.

Nein?

Ich denke, ich gehe besser nach Hause.

Carol!

Harrison High School, Portland, Oregon.

Ich habe es gewusst! Verdammt nochmal, ich wusste es!

Hallo?

- Hallo Matty. - Hi!

W�re es nicht gem�tlicher, wenn wir uns in meinem B�ro unterhalten w�rden?

Ganz ehrlich gesagt: Nein.

Okay.

Woran denken Sie gerade?

Sie sind nicht sehr beliebt, nicht wahr?

Was wollen Sie damit sagen?

Niemand schreibt Ihnen Briefe.

Sie m�ssen alle Br�cken hinter sich abgebrochen haben.

Haben Sie in meiner Post geschn�ffelt, Matty?

Haben Sie nicht gesagt, Sie w�ren aus Connecticut?

Jedenfalls haben Sie da Carol erz�hlt.

Und dann habe ich das gesehen.

Sie haben sie angelogen.

Ach ja?

Ich habe Carol gesagt, dass meine letzte Praxis in Connecticut war.

Das ist von meiner High School,

um mich nach 25 Jahren zum Klassentreffen einzuladen.

Wirklich verbl�ffend, dass sie einen nach all den Jahren noch finden.

Ich bin sehr entt�uscht von Ihnen, Matty.

Niemand wird gerne ausspioniert.

Ich werde mich an das Postamt wenden, um das zu unterbinden.

Sie waren '64 Basketballspieler des Jahres.

Das steht jedenfalls in diesem Brief da.

Und das hier ist auch noch dabei gewesen.

Harrison High School Cougars, 1964 Champion des Regionalverbandes.

Die haben sogar ein Bild vom Team.

Witzigerweise kann ich Ihren Namen hier finden, aber nicht Ihr Gesicht.

In 25 Jahren kann man sich sehr ver�ndern.

So sehr nun auch wieder nicht, Gene.

Nein.

So sehr auch wieder nicht.

Ich habe gewusst, dass Sie kein Psychiater sind.

Die Frage ist jetzt: Wer sind Sie, Gene?

Ich bin jemand, der Carol liebt.

Ich m�chte h�ren, was sie dazu sagt.

Matty, warten Sie bitte!

Ich wollte niemandem wehtun, am wenigsten Carol.

Sie sind ihre Freundin und Carol hat ein Recht, es zu wissen,

aber ich w�rde es ihr gerne selber sagen.

Was wollen wir ihr erz�hlen? Noch mehr L�gen?

Sie haben mich in der Hand, ich werde es ihr sagen.

Ich finde nur, sie sollte es von mir h�ren.

- Wann? - Heute noch.

Heute.

Sie haben Zeit bis f�nf.

Kannst du einem alten Junggesellen seine Nervosit�t vor der Hochzeit verzeihen?

Oh Gene...

Die sind wundersch�n.

Sie sind der erste Teil eines langen Gest�ndnisses.

Kommt noch mehr?

Noch viel mehr.

Was ist los?

Es gibt was aus meiner Vergangenheit, was du wissen solltest.

Wir haben sp�ter noch genug Zeit, um dar�ber zu reden.

Oh!

Wie ist das passiert?

Einer meiner Patienten aus Connecticut,

hat irgendwelche Stimmen geh�rt.

Und eine davon hat ihm befohlen, mir das anzutun.

Davor hattest du Angst, dass ich es herausfinden k�nnte.

Ich muss doch wie Frankenstein auf dich wirken?

Nein.

Frankenstein war ein Monster.

Du bist

der sanfteste Mann,

der mir je begegnet ist.

Wohin gehst du?

Ich m�chte duschen.

Warum denn das?

Du schwitzt doch noch gar nicht richtig.

Du glaubst mir nicht.

Das hat meine Gro�mutter auch immer gesagt.

Wo steckt sie nur?

Nein, nein, nein.

Beruhige dich und atme tief ein.

H�r auf zu zappeln, dann geht es viel einfacher!

Das wars.

Wo stecken sie nur?

AN DIE, DIE ES BETRIFFT:

ICH HABE DAS GEF�HL, ALLE IM STICH GELASSEN ZU HABEN, ABER...

ICH K�NNTE DIESES ELEND NICHT L�NGER ERTRAGEN. GOTT M�GE MIR VERGEBEN. M.

Wer ist da?

- Hi. - Hi.

Wo bist du gewesen?

Nachschub holen.

Komm her!

Tu das nie wieder. Verstanden?

- Okay. - Okay.

Donnerwetter!

Wo hast du zu dieser sp�ten Stunde noch Wein aufgetrieben?

Das ist mein Geheimnis.

Hallo?

Hi.

Was?

Im Namen des Vater, des Sohnes und des Heiligen Geistes, Amen.

Warum?

Warum hat Matty sich umgebracht?

Das ergibt doch keinen Sinn.

Matty hatte sehr gro�e Angst.

Sie hatte Angst, alleingelassen zu werden.

Sie hat immer und �berall nach ihrem Prinzen gesucht.

Sie konnte ihn nicht finden.

Oh Matty!

Gene.

Gene!

Sam! Ich wollte gerade zu dir r�bergehen.

- Oh, ich habe n�mlich einen Wagen geh�rt. - Da dr�ben steht eine Kiste.

Ja.

- Setz dich hin. - Danke, Kind.

Hier ist der Reserveschl�ssel, den sie bei mir gelassen hatte.

F�r den Fall, dass irgendwas passiert oder so.

- Ich war ja eine sch�ne Hilfe. - So was darfst du nicht sagen, Sam.

- Ich werde sie vermissen. - Das werden wir alle.

Entschuldige bitte. Sam, das ist Gene, mein Verlobter.

- Hallo Sam. - Hallo.

Matty muss wegen diesem Kerl ziemlich ungl�cklich gewesen sein,

um sich das anzutun.

Was f�r ein Kerl?

Keine Ahnung, sie hatte ja viele Freunde.

Aber ich habe noch nie geh�rt,

dass jemand mitten in der Nacht das Haus verlassen hat.

Du hast geh�rt, dass jemand in der Nacht, als sie starb, das Haus verlassen hat?

Ich habe geh�rt, dass jemand aus ihrem Garten durch meinen gegangen ist.

Jemand, der gepfiffen hat.

Gepfiffen?

Ja, ein Lied, das ich schon lange nicht mehr geh�rt habe.

Das war sicher nur ein Kind,

das eine Abk�rzung durch seinen Garten genommen hat.

Kennst du ein Kind, das so ein altes Lied wie "Camptown Races" pfeifen kann?

Woher soll ich das wissen?

Verstehst du denn nicht, Gene?

Es ist vielleicht jemand dagewesen,

in der Nacht, als Matty starb.

Jemand, der vielleicht wei�, was wirklich passiert ist.

Was glaubst du denn, ist wirklich passiert?

Schon gut, ich wei� es.

Aber ich m�chte auch den Grund wissen.

Carol, Menschen sterben, das Leben geht weiter.

Wir haben eine Menge zu tun, du musst die Hochzeit planen.

Gene, ich wei� nicht, ob ich dazu im Moment in der Lage bin.

Ich kann einfach nicht verstehen, warum wir die Hochzeit absagen sollen.

Wir sagen sie nicht ab, wir verschieben sie nur.

Was ist mit all den Pl�nen, die wir gemacht haben?

Du benimmst dich so, als wenn nichts passiert w�re.

Meine beste Freundin ist tot, Gene, und ich

kann mir jetzt keine Gedanken �ber Hochzeitsvorbereitungen machen.

Also m�chtest du, anstatt zu heiraten, deine Zeit mit Trauern verbringen?

Ja. Nein. Ach...

Ich wei� es nicht, aber...

Wenn ich doch nur dagewesen w�re, als Matty mich brauchte.

- Vielleicht h�tte... - Vielleicht h�ttest du ihr helfen k�nnen.

Vielleicht hat Matty dich gebraucht.

Du wei�t doch gar nicht, ob das was ge�ndert h�tte.

Was ich wei�, ist, dass ich dich brauche!

Tut mir leid.

Ich will dich nicht unter Druck setzen, ich...

Ich habe nur Angst.

Ich habe Angst, dich zu verlieren.

Wir m�ssen ja nicht gro� in er Kirche heiraten.

So wichtig ist die Hochzeit auch wieder nicht.

- Ist sie nicht? - Nein.

Viel wichtiger ist die Ehe.

Eine Familie zu sein, in der jeder dem anderen hilft.

Das ist es, worauf es ankommt.

Wir brauchen auch nur zum Friedensrichter zu gehen.

Ich liebe dich.

Ich liebe dich auch, Gene.

Wir machen es so, wie geplant.

Mit Blumen,

einer Kirche,

mit allem Drum und Dran.

Du siehst richtig toll aus, Mom.

- Danke sch�n. Gef�llt es dir? - Ja!

Hast du zuf�llig meinen Schleier gesehen?

Nein.

Das ist f�r dich gekommen.

Oh!

Die ist Von Mattys Eltern.

Sie haben ihr genau die gleiche Kiste zum Geburtstag geschenkt.

Danke sch�n.

Na, was ist denn mit deiner Fliege los?

Ich habe so was noch nie getragen. Ich kriege es einfach nicht hin.

Warum gehst du nicht r�ber zu Gene und l�sst ihn das machen?

- Okay? - Okay.

Was hast du denn auf deiner Fliege, Tiger?

- Hast du den Ring noch? - Ja, habe ich.

Wenn der Trauzeuge den Ring verliert, gibt es keine Hochzeit.

Ich verlasse mich also auf dich.

Hey, kein Problem!

- Okay. - Okay.

Todd? Komm rein!

Woher kennst du dieses Lied?

Wieso? Gef�llt es dir nicht?

Doch, doch, es ist ein sch�nes Lied, aber das habe ich dich nicht gefragt.

Ich habe dich gefragt, von wem du dieses Lied hast.

Ist das denn so wichtig? Ich wei� es nicht mehr.

L�g mich nicht an, mein Sohn! Es ist sehr wichtig f�r mich.

Gene hat es mir beigebracht.

Was ist denn?

Warte drau�en.

Du kommst noch zu sp�t zu deiner eigenen Hochzeit, wenn du dich nicht beeilst.

Ich muss dich etwas fragen, Gene.

Nur zu, mein Schatz.

Als wir das erste Mal miteinander geschlafen haben,

bist du mit so einer Flasche Wein zur�ckgekommen.

- Wo hattest du sie her? - Wei� ich nicht mehr. Wieso?

Das ist derselbe Wein, den Matty auch hat.

Und wenn schon.

- Was soll das Ganze? - Beantworte meine Frage!

- Wo hattest du sie her? - Worauf willst du hinaus?

Ich will darauf hinaus,

dass du meinem Sohn das gleiche verdammte Lied beigebracht hast,

das Sam in der Nacht h�rte, als Matty starb.

Und jetzt antworte: Woher hattest du den Wein?

Was soll ich denn noch alles tun?

Warum ist das so schwer?

Habe ich dir nicht gesagt, dass ich dich liebe?

Bin ich nicht wie ein Vater zu diesem Jungen gewesen?

Verdammt nochmal, ich habe sogar mit dir geschlafen!

Du wirst niemals,

niemals

einen besseren Familienvater finden als mich, meine Liebe.

Nicht in diesem Leben!

Du kannst nicht einfach vor mir davonlaufen.

Jetzt nicht,

und sp�ter auch nicht.

Todd!

- Nein! - Ich komme zur�ck!

Lass mich raus!

Todd!

Mom?

Mom, hilf mir!

Keine Bange, Liebling.

Ich sch�tze, wir k�nnen dem ein Ende machen.

Ich wollte mich doch nur um ihn k�mmern!

Ich wollte doch nur f�r dich sorgen, weiter nichts.

Nein! Nein! Nein!

Lass sie in Ruhe!

Du w�rdest nicht noch mal zuhauen, oder, Tiger?

Todd!

- Geht es dir gut? - Ja, Mom.

Alles klar. Ich bin okay.

Es wird alles wieder gut.

Auf dass der Tod

uns...

Ich bin okay. Alles wird gut.

Na los, nochmal.

Hierher, hierher.

Werf mal etwas h�rter!

Lass uns nach Hause gehen, Schatz!

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