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translated by daron
- Kann es losgehen ? - Wann immer sie wollen.
Wir sind gerade mitten im Industriegebiet von Chamfors.
Hier wurde das Kind aufgefunden.
Gebäude 1.
Wir haben die Erlaubnis diesen Film zu machen.
Zu Gunsten für die Forschung ...
... der Kinderstation des örtlichen Krankenhauses.
Da sind wir.
Hier hat sie gelebt.
Sie wurde nicht vergewaltigt, das können wir sicher sagen.
Es sieht mehr nach üblichen Missbrauch aus.
Unterernährung, Austrocknung, starke Unterkühlung.
Das Loch ermöglicht es seine Notdurft zu verrichten ohne aufzustehen.
Die Hämatome an den Handgelenken beweisen das sie angekettet war.
Wie ist sie hier rausgekommen?
Lucie redet mit niemanden darüber, was sie hier durchgemacht hat.
- Was ist das? Orangensaft? - Ja.
- Ist der für sie? - Ja.
- Du bist ja ´ne richtige Mami. - Sie hat sonst niemanden.
Keine Angst, Anna, diese Männer ...
- ... wollen dir nichts böses. - Okay.
Weisst du warum wir dir diesen Film zeigen?
Ja.
- Warum brauchen wir dich? - Weil ...
... sie die Leute kriegen wollen ...
- ... die Lucie wehgetan haben. - Ja, Anna.
Lucie will das auch. Sie sagt, das sie geschnappt werden müssen.
Was hat sie noch gesagt? Du hast stundenlang mit ihr geredet ...
Sie hat angst.
- Erzählt sie dir etwas? - Sie ist verängstigt.
An was erinnert sie sich?
Sie weiss nicht wer es war.
Manchmal glaubt sie sich zu erinnern, manchmal nicht.
Was glaubst du? Glaubst du, das sie sich erinnern wird?
Es war dunkel und sie konnte kaum etwas sehen. Sie erinnert sich nicht.
Herein.
Lucie Jurin ist nicht erschienen.
Lucie?
Anna,
... erzähl es niemanden, versprochen?
- Werde ich nicht. - Das bin nicht ich,
... das bin nicht ich,
... ich bin das nicht.
Beruhige dich.
Willst du bei mir schlafen?
Anna?
15 JAHRE SPÄTER
Gib es her!
Gib es her!
Stop, alle beide.
Verdammt!
Guck mal wie schlecht sie sich ausdrückt.
- Ich hab gesagt ihr sollt aufhören. - Du bist selber schlecht!
Fass mich nicht an. Übrigens geht es dich nichts an.
Was weisst du schon? Du weisst nicht was Liebe ist.
Du hast keinen Freund.
- Und? Frühstücken wir nun oder nicht? - Yeah, yeah.
Du gehst mir auf die Nerven.
Ich hasse dich.
"Gewinnerin des 100 Meter Schmetterling-Schwimmens"
Wirst du es ansprechen?
- Warum sollte ich? - Klugscheisser ...
Es ist Sonntag Morgen. Hast du mit deiner Mutter darüber geredet?
- Ja. - Und was hat sie gesagt?
Das sie Probleme mit dem "Druck" hat.
- Wenn sie arbeitet, ist sie unglücklich. - Bist du glücklich?
- Ich hab meinen Spaß. - "Ich hab meinen Spaß".
- Fertig. - Gut.
Hier.
Ein Geschenk.
- Verdammt, Gabrielle. - Ekelhaft!
War sie im Hauptleitungsrohr?
Sie hat ´ne Dusche genommen, die sie nicht hätte nehmen sollen.
- Widerlich. - Nun komm. Lass uns Essen.
Yeah, ich bin ekelhaft, aber jetzt können wir den Pool wieder benutzen.
Hat Antoine über seine großen Pläne gesprochen?
Ich hab gefragt, was du darüber denkst.
- Nein, du hast dich gefragt ob sie angepisst ist. - Hör auf. Das geht dich nichts an.
- Er ist mein Bruder. - Dein Bruder ist ein Träumer.
Hey, Antoine?
Du kannst keine Schule nach 3 Monaten verlassen, die soviel kostet.
- Erst recht nicht wenn man im vorraus bezahlt. - Da hast du´s.
- Halt den Rand! - Seit dem Zeitungsartikel prollt sie nur noch rum.
- Willst du das immer so weiterführen? - Was?
Wir mussten selbst eine Privatschule be- zahlen, damit du deinen Abschluss schaffst.
- Und das mit einer menge Aufwand. - Ich hab meinen Abschluss ...
Gott sei dank. Weisst du, wieviel uns das gekostet hat?
Das ganze Geld für seine Schule. Und dann sehen wir, das es dich gar nicht interessiert.
Ernsthaft, Antoine, ist es nicht nervig so lästig zu sein?
Diese Schule ... ist nicht dasselbe.
Ich möchte etwas machen was MIR gefällt.
- Wir zwingen dich zu nichts. - Nein, aber ...
- Jura ist einfach nicht mein Ding. - Damit kannst du alles erreichen.
Darum geht es nicht. Er möchte mit seiner Freundin zusammenleben.
- Jura ... ist nicht mein Fall. - Wie auch immer, Antoine,
... es gibt nichts was "dein Fall" ist. Bis auf das eine mal als du Bäcker werden wolltest.
Unerhört.
Welches Arschloch klingelt um diese Zeit?
- Sei freundlich, Marie Belfond. - Es ist Sonntag.
Und? Warum brauchst du am Sonntag ´nen Freifahrtschein für dein benehmen?
In der Woche ist es doch dasselbe?
Bleib stehen. Beweg dich nicht!
Bewege dich nicht!
Setz dich hin!
Wie alt bist du?
Achtzehn.
Weisst du was deine Eltern getan haben?
Warum habt ihr mir das angetan?
Warum habt ihr mir das angetan
Warum?
- Es sind sie. - Lucie ?
- Sie sind es, Anna. - Hast du sie gesehen?
- Sie haben sich verändert, aber es sind definitiv sie. - Bist du dir sicher?
- Ich sag es dir doch. - Lucie, es ist 15 Jahre her.
- Und du hast sie in der Zeitung gefunden? - Ich sage es dir doch.
- Wir rufen die Polizei. - Nicht nötig.
- Was? - Ich hab getan, was ich tun musste
- Was hast du getan? - Was ich musste!
- Du solltest sie beobachten. Du warst dir nicht sicher. - Ich bin mir sicher.
- Ich wusste das so etwas passieren würde. - Warum glaubt du mir nicht?
Von wo rufst du an?
- Von dem Haus. - Von denen?
- Ja. - Gib mir die Adresse.
Lucie, gib mir die Adresse!
Ich hab es getan ...
Schau,
... ich habe es getan ...
Ich bin´s, Lucie. Ich bin´s. Beruhig dich. Ich bin´s.
Sie ist hier.
- Sie ist im Haus. - Ich weiss
Sie hat mich mehr verletzt als üblich.
Warte hier.
Wo gehst du hin?
- Ich guck mir das mal an. - Sie ist dort.
- Ich muss mir das ansehen. - Sie ist im Haus.
Guck mich an, ich muss es mir ansehen. Warte hier auf mich.
- Sie hat mich stärker verletzt als sonst. - Ich bin gleich da, Lucie.
Was soll ich nur machen?
Ich bin gleich da.
- Ich hab keine Patronen mehr. - Die brauchst du auch nicht.
- Warum gehen wir nicht ? - Komm.
Sie wird zurückkommen.
Komm.
Du hast mich von hieraus angerufen, jeder wird wissen das wir hier waren.
- Ist mir egal. - Ja.
- Ist mir egal. - Wenn du erstmal in ´ner Zelle sitzt, ist es dir nicht egal!
- Was sollen wir nur tun? - Beweg dich nicht.
- Es tut weh. - Entschuldige.
Was sollen wir tun, Anna?
Bist du Okay?
Bist du angewidert? Von dem was ich getan habe?
Riechst du das?
Dieser faule Gestank?
Ich habe das jedes mal gerochen, als sie sich über mich gebeugt hat. Jeden Tag.
Verstehst du?
Wenn sie mich geschlagen hat, habe ich es gerochen.
Schau.
Sie sind es.
Was machst du denn da?
Glaubst du, ich komme aus der Sache raus?
Ja. Ja.
Bitte, geben sie keinen Ton von sich.
Anna, was machst du da?
- Bist du okay? - Ja.
- Ich hab dich gerufen. - Ich war dort.
- Ich dachte, sie ist zurückgekommen. - Nein.
Bist du fertig? Wir brechen auf.
- Wir räumen noch das Haus auf. - Gehen wir?
Zieh dir was an.
Lucie!
- Mach auf, Anna. - Es ist abeschlossen, Lucie.
Mach auf!
Schnell!
Was willst du von mir?
Lass mich alleine.
Ich habe sie umgebracht!
Auch ihre Kinder!
Ich habe sogar ihre Kinder getötet!
Beruhige dich! Beruhige dich!
Geh weg von ihr, du Hure!
Ich werde dich töten!
Es tut mir Leid.
Es ist nicht meine Schuld.
Wo bist du?
Anna, ich weiss das du da drin bist. Mach auf!
Ich komme.
Wie heissen sie?
Gabrielle ...
Ich komme, Lucie!
Sie müssen mir helfen, Gabrielle.
Warum hat sie das getan?
Ich glaube, sie hat uns gehört.
Es muss schnell gehen.
- Einen Krankenwagen ... - Das kann ich nicht.
Für meine Kinder ...
Los!
Ich bring sie in den Wald. Danach sind sie auf sich allein gestellt, okay?
Nein! Stop!
Stop! Lucie!
Warum verteidigst du sie?
- Sie hat nichts getan, Lucie. - Sie hat mir unglaubliches Leid angetan!
MIR!
Willst du das sie lebt?
Du hast mir nie geglaubt!
Stop!
Du denkst, ich bin verrückt. Wie all die anderen. Wie die Ärzte.
Was haben die für mich getan?
Ausser mich als verrückt abzustempeln? Und du bist wie du ?
Es ist vorbei, Anna!
Sie sind Tot. Sie werden dich nie wieder verletzen.
Stop!
Nein!
Warum rufst du mich an? He?
Ich habe seit 2 Jahren nichts von dir ge- hört und jetzt rufst du mich einfach so an?
- Ja. - Ich bin sauer auf dich, Anna.
- Ich verarsche dich nicht. - Mom.
Was willst du? Willst du das ich mich schuldig fühle?
Nein.
Glaubst du, ich fühle mich nicht so? Glaubst du nicht, ich denke ständig ...
... an all die Dinge, die ich an dir verpasst habe?
- Nein, Mom, darum geht es nicht. - Worum denn sonst?
Ich wollte nur mit dir reden, mehr nicht. Ich hab nicht nachgedacht.
Typisch. Aus heiterem Himmel entscheidest du dich, das du deine Mutter vermisst.
- Gehst es dir gut, ist alles in Ordnung? - Ja.
Bist du sicher? Wo bist du?
Weit weg.
Wo schläfst du? Wie verläuft dein Leben?
- Es ist okay, Mom. - Bist du noch mit Ihr unterwegs? Beeinflusst sie dich noch?
Nein.
Mein Gott! Du bist immer noch bei Ihr.
- Es hat sich nichts geändert. - Mom ...
Anna, Sie ist wertlos, sie ist eine Hure.
Sie ist weniger wert als Dreck, trenne dich von ihr.
Anna?
Willst du nichts dazu sagen?
Beweg dich nicht.
Ich kann mich nicht um dich kümmern.
Hab keine Angst.
Beruhige dich.
Beruhige dich.
Ruh dich aus.
Entschuldige.
Entschuldige.
Stop!
Wer ist das Mädchen auf der Couch?
Wer ist sie ?
Lucie ...
- Lucie ... und weiter ? - Lucie Jurin.
Und du?
Na?
Anna Assaoui.
Wir versuchen seit Stunden die Belfonds zu erreichen. Das Telefon war besetzt.
- Das Telefon war nicht aufgelegt. - Sowas sollte nicht passieren.
Kannst du mir sagen, was hier passiert ist?
Was machst du hier?
Lucie Jurin ist vor 15 Jahre geflohen, oder?
Oder?
Ja.
Das war noch zu Zeiten, wo wir noch nicht so organisiert waren.
Gabrielle hätte das nicht passieren dürfen. Nun hat Lucie sie gefunden.
Nach 15 Jahren. Das zeugt von großer Ausdauer.
Doch letzendlich ist Lucie nur ein Opfer.
Wie all die anderen.
Es ist leicht ein Opfer zu erschaffen. Sehr, sehr leicht.
Sperre jemanden in eine Dunkle Kammer ein. Er beginnt zu leiden.
Man muss dieses Leiden füttern.
Methodisch, systematisch.
Eiskalt. Und immer weitermachen.
Der "Untertan" wird verschiedenen Stufen unterzogen.
Nach einer Zeit verursacht das Trauma,
... der kleine Knacks, der so leicht eintritt,
... Halluizationen bei den Opfern.
Was hat die arme Lucie gesehen?
Hat sie keine Dinge gesehen?
Keine Monster?
Sachen die sie verletzen wollten?
Ein totes Mädchen.
Da hast du´s.
Ein totes Mädchen.
Das Mädchen das du gefunden hast. Sarah Dutreuil. Sie sah Insekten. Kakerlaken, überall.
Sie krabbelten über ihren ganzen Körper. Sie nahm es lieber in Kauf ihren Arm abzuhacken, als es zu ertragen.
Die Leute können irgendwann nicht mehr Leiden.
Die Welt ist an einen Punkt angelangt,
... wo es nur noch Opfer gibt.
Märtyrer sind selten.
Ein Märtyrer, ist etwas anderes ...
Ein Märtyrer ist ein aussergewöhnliches Wesen.
Es überlebt sämtliche Qualen. Es durchsteht einfach alles.
Wir belasten es mit all dem Bösen und schlechten auf dieser Welt,
... und er überschreitet sich selbst.
Verstehst du das? Er ändert seine Gestalt.
Longsheng, 1912.
Diese Frau glaubte nicht an Gott.
Sie versuchte ein Huhn zu stehlen. Und sie bezahlte einen Hohen Preis.
Im Moment als das Foto gemacht wurde, war sie noch am Leben. Schau in ihre Augen.
Jouans-Lussac, 1945.
Diese Frau ist eine Lebensmittelhändlerin. Sie hatte eine Affäre mit einem Deutschen.
Als sie zurückkam waren die Franzosen sauer. Sie musste bezahlen.
Sie lebt noch. Schau in ihre Augen.
Zentralkrankenhaus in Birmingham, 1960.
Die atheistische Haushälterin ohne Geschichte ...
... war todkrank und die Morphine zeigten keine Wirkung mehr.
Schau in ihre Augen.
Sie wurde von ihrem Mann verprügelt. Eifersucht ...
Dieser Mensch verbrachte 9 Stunden in dem Autowrack.
Dieser junge Leukämie-Patient stirbt. Die Schmerzen nagen an ihm.
Diese Frau hat eine seltene Krankheit. Sie leidete 9 ganze Stunden.
Schau in ihre Augen. Guck.
Alle. Hörst du mich?
Sie waren alle am Leben als diese Bilder gemacht wurden.
Also sag mir nochmal das die Idee eines Märtyrers ...
... eine Erfindung der religiösen Welt ist !
Wir haben alles versucht. Sogar Kinder.
Es ist erwiesen das Frauen ...
... sensibler auf die "Verwandlung" ansprechen.
Junge Frauen.
So soll es sein.
Anna?
Bist du da?
Ich bin hier.
- Anna? - Ja, Lucie.
Warum hattest du nie Angst?
Manchmal habe ich Angst.
Nicht wie ich.
Ich mache nicht dasselbe durch wie du.
Was hast du gemacht, damit du aufhören konntest Angst zu haben?
Ich glaube, du musst dich selbst loslassen.
Glaubst du?
Sich selbst loslassen.
Wenn ich es nicht kann, wirst du für mich da sein?
Ja.
Ich vermisse dich.
Du hast keine Angst mehr, Anna.
Du hast keine Angst mehr, Anna.
Du hast keine Angst mehr.
Alles wird gut, Anna.
Alles wird gut.
Der Leidensweg ist fast vorbei.
Nur noch eine Stufe fehlt.
Die letzte.
Alles wird gut. Du brauchst dich selbst nicht mehr zu verteidigen.
Es ist okay, Anna.
Ist sie standhaft? Es ist erstaunlich.
- Michel! - Was ist?
Jetzt. Ich wollte sie füttern. Vor ein paar Minuten.
- Bist du dir sicher ? - Wie ich sagte,
... ich hab noch nie einen Ausdruck wie diesen gesehen.
Sie ist befreit. Komplett befreit. Ihr Gesicht ist wie ...
Miss, Ihre Augen ...
Sie sieht nicht was um sie herum passiert.
- Aber sie ist immer noch ... - Sie ist immer noch am leben.
Hast du es gesehen?
Die andere Welt?
Gestern, gegen Mittag,
- ungefähr um 12 Uhr 15,
... wurde Anna Assaoui gepeinigt.
Mit dem allergrößten Respekt verkünde ich ...
... Anna Assaoui ist ein aussergewöhnliches Wesen.
In den 17 Versuchsjahren ...
... ist sie erst die Vierte die diesen Status erreicht hat.
Und die erste, ja, die erste ...
... die sich gemerkt hat was sie gesehen hat.
Zwischen 12 Uhr 15 und 14 Uhr 30 ...
... hat miss Assaoui klar und deutlich gesehen was nach dem Tod passiert.
Sie haben richtig gehört.
Dieser Zustand dauerte 2 Stunden und 15 Minuten an.
Es war keine "Nahtoderfahrung".
Was sie erlebt hat war ein komplettes Martyrium.
Um 14 Uhr 30 verliess sie diesen Zustand.
Und um 15 Uhr 05 sprach sie.
In diesem Moment ist sie immer noch am leben.
Aber sie redet nicht mehr.
Miss hat ihre Aussage gehört.
Diese Aussage, meine lieben Freunde,
... wird in einigen Augenblicke mit ihnen geteilt.
Miss,
... sie warten.
Ich komme, Etienne.
Also ist da etwas nach dem Tod?
Natürlich.
War es deutlich?
Sehr deutlich.
Und exakt?
Es gibt keinen Platz für Interpretationen, Etienne.
Danke, Miss.
Etienne?
Miss?
Können sie sich vorstellen was nach dem Tod passiert?
Sind sie in Ordnung?
- Können sie? - Nein, ich ...
Zweifeln sie weiter, Etienne.
märtyrer:
nomen
abgeleitet aus dem griechischen Wort "marturos"
Zeuge
Can't find what you're looking for?
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