All language subtitles for Le.Chef.2012.720p.BluRay.x264-.YTS.LT.de

af Afrikaans Download
ak Akan
sq Albanian
am Amharic
ar Arabic Download
hy Armenian
az Azerbaijani
eu Basque
be Belarusian
bem Bemba
bn Bengali
bh Bihari
bs Bosnian
br Breton
bg Bulgarian
km Cambodian
ca Catalan
ceb Cebuano
chr Cherokee
ny Chichewa
zh-CN Chinese (Simplified)
zh-TW Chinese (Traditional)
co Corsican
hr Croatian
cs Czech
da Danish
en English Download
eo Esperanto
et Estonian
ee Ewe
fo Faroese
tl Filipino
fi Finnish
fr French Download
fy Frisian
gaa Ga
gl Galician
ka Georgian
de German
el Greek
gn Guarani
gu Gujarati
ht Haitian Creole
ha Hausa
haw Hawaiian
iw Hebrew
hi Hindi
hmn Hmong
hu Hungarian
is Icelandic
ig Igbo
id Indonesian Download
ia Interlingua
ga Irish
it Italian
ja Japanese
jw Javanese
kn Kannada
kk Kazakh
rw Kinyarwanda
rn Kirundi
kg Kongo
ko Korean
kri Krio (Sierra Leone)
ku Kurdish
ckb Kurdish (Soranî)
ky Kyrgyz
lo Laothian
la Latin
lv Latvian
ln Lingala
lt Lithuanian
loz Lozi
lg Luganda
ach Luo
lb Luxembourgish
mk Macedonian
mg Malagasy
ms Malay
ml Malayalam
mt Maltese
mi Maori
mr Marathi
mfe Mauritian Creole
mo Moldavian
mn Mongolian
my Myanmar (Burmese)
sr-ME Montenegrin
ne Nepali
pcm Nigerian Pidgin
nso Northern Sotho
no Norwegian
nn Norwegian (Nynorsk)
oc Occitan
or Oriya
om Oromo
ps Pashto
fa Persian
pl Polish
pt-BR Portuguese (Brazil)
pt Portuguese (Portugal) Download
pa Punjabi
qu Quechua
ro Romanian Download
rm Romansh
nyn Runyakitara
ru Russian
sm Samoan
gd Scots Gaelic
sr Serbian
sh Serbo-Croatian
st Sesotho
tn Setswana
crs Seychellois Creole
sn Shona
sd Sindhi
si Sinhalese
sk Slovak
sl Slovenian Download
so Somali
es Spanish Download
es-419 Spanish (Latin American)
su Sundanese
sw Swahili
sv Swedish
tg Tajik
ta Tamil
tt Tatar
te Telugu
ti Tigrinya
to Tonga
lua Tshiluba
tum Tumbuka
tr Turkish
tk Turkmen
tw Twi
ug Uighur
uk Ukrainian
ur Urdu
uz Uzbek
vi Vietnamese
cy Welsh
wo Wolof
xh Xhosa
yi Yiddish
yo Yoruba
zu Zulu

Original subtitles

Drei Gedecke, drei Mal Brillat-Savarin.

Zwei Amuse-Bouche und ein halber Hummer!

Eine Seezunge, ein Steinbutt.

Ja, Chef.

Lass doch die Dekoration. Der hat nur 20 Minuten Zeit.

- Das reicht nicht zum Essen. - Einen Faugères!

- Kriegen die nicht Kalbsragout? - Ja.

- Haben Sie Faugères bestellt? - Ja.

Warum?

Ihr Kellner hat's empfohlen.

Schnapsidee. Zum Kalbsragout gehört ein trockener Weißwein.

Zum Beispiel ein Sancerre 2003.

Nein, lieber ein Roter.

Lieber ein Roter? Kein Problem.

Dann nehmen Sie am besten gleich Steak mit Pommes frites. Guten Appetit!

Mein Ragout!

Geben Sie mir noch eine Chance. Nur eine Woche!

Du hast dich mit sechs Gästen gezankt, wegen der Garzeit!

Die wollten Lammkoteletts medium!

Na und? Einen wolltest du schlagen, weil er Senfsauce zur Seezunge nahm.

Paul Bocuse sagt

Ich pfeif auf Bocuse.

Wir sind kein 3-Sterne-Lokal.

Ich stand schon mit vier am Herd. Man nennt mich den Mozart des Klaviers,

nein, der Küche.

Mozart der...?

Klavier der Küche.

Ich kenne die Rezepte der Starköche,

ich kann alles.

- Guten Tag! - Guten Tag.

Bist du neu?

- Steak mit Pommes. - Rind mit Möhren und Pommes.

Für mich Hering mit Pommes.

Jetzt mal im Ernst, meine Herren.

Heute gibt es eine Mousse vom Butternut-Kürbis

an Maronengeleewürfeln mit Tomatenravioli auf Eichblatt.

Gibt's dazu Pommes?

Nein. Rote Bete mit Paprika

in Feldsalatsüppchen mit Karottenschaum

und Cidre-Essig aus Azincourt.

Wer ist der Schwuli?

Hau ab mit deinem Paprikascheiß!

Na, Jacky, willst du etwa die Küchenchef-Ausstattung?

Bald. Du wirst schon sehen.

...mit Semmelbröseln bestreuen, mit flüssiger Butter beträufeln...

Nelken, Orangenschale

Wie lief's?

Nein! Der vierte Rausschmiss im Monat?

Wie soll das gehen, zu dritt mit nur einem Gehalt? - Keiner versteht mich.

- Hast du den Kontostand gesehen? - Ja, ich weiß.

- Was ist? - Geht schon.

- Alles okay, Spatz? - Ja.

Hör auf zu arbeiten.

Ich suche mir einen Job

- Damit du Ruhe hast. - Irgendeinen?

Den erstbesten.

Und ich fliege nicht raus.

Tag, Chef.

Tut gut, mal vom Herd wegzukommen.

- Alles in Ordnung? - Köstlich.

- War die Seezunge gut? - Fantastisch.

Schmecken die eingelegten Zwiebeln?

Ich könnte mich reinsetzen.

Darf ich?

Ein perfekter Bissen.

- Den vergesse ich nicht. - Und ich?

Einfach aufspießen.

Chef! Chef

Matter will, dass Sie ihm die Karte zeigen. - Ich habe keine Zeit.

Sie müssen mit ihm auch über die anderen Restaurants sprechen. - Später.

Nein, das ist nicht gut.

Das löst nichts aus.

Gib mir die Vanille.

Probiert mal.

- Sehr gut. - Das ist

- fantastisch. - Von wegen.

Das kann nicht auf die Frühlingskarte.

Ich schaff's nicht.

Matter schickt ein Menü. Das soll diese Woche auf die Karte.

Der nervt langsam.

Kommen Sie mit.

- Hör auf zu schmollen. - Ich schmolle nicht.

- Du wolltest es doch. - Ich mach's ja auch.

- Sind ja nur 6 Monate. - Das geht schnell vorbei.

Vielleicht gefällt's mir sogar.

Bei allen Fenstern muss die Umrandung gestrichen werden. Es sind 524.

Außerdem

die Türen. 188.

- Was essen die Leute? - Keine Ahnung.

Dein Kittel. Arbeitsmaterial. Leg los.

Topinambur.

Cremesuppe.

Kürbisgazpacho.

Ein Menü aus dem vorigen Jahrhundert.

Meine Ingenieure versuchen, die Preise unserer Fertiggerichte zu senken.

Was geht mich das an? - Unsere Zutaten müssen erst noch genehmigt werden.

Wenn der Chef des "Cargo Lagarde" sie verwendet, kriegen wir grünes Licht.

Deinen Aktionären zuliebe soll ich diesen Dreck verwenden?

Meine Chemiker sagen, es sei gefahrlos. Viele Starköche arbeiten

mit der Industrie zusammen. Überleg's dir.

Schon geschehen.

Du passt nicht mehr zum Konzernimage.

Das ist übrigens Cyril.

Er hat zwei Sterne. London und Paris.

Iss mal bei mir! Phosphoreszierende Rettich-Mousse, schäumende Steaks

und Bresse-Huhn-Eiswürfel. Fantastisch.

Cyril übernimmt das "Cargo Lagarde",

und du betreibst die "Fermette" in Orléans.

Sieh mal, wie schön.

Da kannst du weiter traditionell kochen.

- Das "Cargo Lagarde" trägt meinen Namen. - Aber dein Name gehört uns!

Und du bringst uns nicht genug ein.

Ich bin unkündbar, Stanislas. Das steht im Vertrag.

Das Gespräch ist beendet.

So ist das heutzutage. Da ist nichts zu machen.

Da klopft jemand.

Wie machen Sie den Kabeljau?

- Den Kabeljau. Wie machen Sie den? - Was?

- Wir verstehen Sie nicht. - Sie kochen ihn.

Nicht kochen! Höchstens 10 Minuten im Bain-Marie,

sonst verliert er seinen ganzen Geschmack. Machen Sie mal auf.

- Wie machen Sie den Kabeljau? - Gekocht in Salzwasser.

Das dürfen Sie nicht!

- Was machen Sie da? - Halten Sie mal.

Das kann man besser machen.

Ich denke an ein Meeres-Concassé mit Zitronenmousse.

Aber die Leute hier hassen Veränderungen.

Die wissen nicht mal, was sie essen.

Neulich gab's Huhn, da fragten sie: "Ist noch Fisch da?"

Wenn Sie auf mich hören, können wir kulinarische Gipfel stürmen.

Das ist nicht unbedingt unser Ziel.

Was ist das auf dem Teller?

Meeres-Concassé mit Zitronenmousse

und zartes Frühlingsgemüse an Regenbogentupfen-Sauce.

- Ich mag Kabeljau nicht so. - Probieren Sie.

- Nein, das mag ich nicht! - In unserem Alter weiß man das.

- Ich will nur Püree. - Und ich will das Gelbe nicht.

Keine Sorge, Herr Maler, das ist normal.

Neulich war Käse im Omelett, da hat mich einer gebissen. - Ich will wohl zu viel.

Qualität interessiert die Leute nicht.

Tut mir leid, Jungs.

Wisst ihr, was? Nächstes Mal

serviert ihr ihnen Aspirinpüree mit Lexomilsaft, dann sind sie zufrieden.

Ich nehme mir Salbei!

Live in 5 Minuten!

Monsieur Lagarde, meine Mutter verehrt Sie. Bitte ein Autogramm.

Live in 2 Minuten!

Chef!

Ich verlasse das "Cargo Lagarde".

Ich übernehme das "Miroir de Paris" in New York. - Noch ist nichts entschieden.

Ich habe schon bei Stanislas Matter unterschrieben. Verzeihung.

Das kannst du mir nicht antun. Du hast alles von mir gelernt.

Eine Minute.

Ich kann das nicht ablehnen.

Aber gerade jetzt! Alle lauern auf diese blöde Frühlingskarte!

Ich werde Sie nie vergessen.

Das ist mir völlig schnuppe!

Kapiert?

- Chef? - Ja.

Verzeihung, ich gehe auch.

10 Sekunden.

Zum "Coq de France" in Dubai.

- Tut mir leid. - Ist das abgesprochen?

Willkommen bei

"Alexandres Markt-Rezepte"!

Hier bei mir stehen

meine beiden treuen Helfer, Sergio...

- Hat es angefangen? - Soeben.

Heute spreche ich über eine meine Lieblings Vorspeisen.

Sie stehen im Winter allein in der Küche

Ich hätte nicht gedacht, dass eine Kochsendung so spannend sein kann.

Zur Herzenserwärmung empfehle ich Ihnen

Lauchcremesuppe mit Akazienhonig.

- Lauch mit Honig? - Natürlich.

- Du wusstest das? - Klar. - Still!

Den Lauch Würfeln - Nur das Weiße.

Ja, Akio, wie ich es Ihnen in all den Jahren beigebracht habe.

Komischer Typ.

Ist die Zwiebel glasig, den Lauch hinzufügen.

Das war sonst ohne Zwiebel. Vermutlich

ist er unsicher, weil er ein Problem hat, im Job oder privat.

Kennst du ihn? - Und ob. Als ich pleite war, habe ich seine Kochbücher geklaut.

Wie lange brauchst du für das Fenster?

- Ich habe den Pinsel vergessen. - Der andere Flügel!

Gut. Ich komme sofort.

- Bis später. - Bis später!

Ich habe ein Zwischenstück gemacht.

Könnten Sie 14 Tage? Ich brauche dringend einen Sous-Chef.

Papa, meine Doktorarbeit!

Wüssten Sie denn jemanden?

Nein, den habe ich schon angerufen. Dann ist keiner mehr übrig.

- Du bist da, Schatz? - Ich wollte eben mit dir reden.

Das weiß ich doch.

Und was habe ich gesagt?

Irgendetwas mit

- Kommst du oder nicht? - Klar. Wohin?

- Zu meiner Promotions-Prüfung. - Was war das Thema?

Der Einfluss des russischen Romans auf die französischen Autoren des 19. Jh.

Ins Restaurant kommen auch immer mehr Russen.

Super. Gehst du weg?

Ich muss leider in den Service.

Sei nicht böse. - Immer dasselbe. Du sagst ab, verschiebst Egal.

Nicht schon wieder Hamburger!

Lagarde hier. Einen doppelten Cheeseburger und eine Cola bitte.

Tschüs, Papa!

Jacky soll kochen!

Jacky soll kochen!

Dein Sohn macht mir Probleme.

Ich soll Geliermittel, chemischen Dreck verwenden.

Probier mal.

Ich bin genervt. Mir fällt nichts mehr ein.

Immer denkst du, du verlierst einen Stern. Hier, probier doch mal.

Was ist das?

- Unglaublich. - Unglaublich.

Unglaublich, ja.

Das ist mein Rotbarbenrezept mit Hokkaido von 1996! - Genau.

Wahnsinn. Alles ist da.

Balance der Gemüse, Zusammenspiel der Gewürze,

alles.

- Wer hat das gemacht? - Siehst du den Maler da?

Den Maler?

Kann ich Sie kurz sprechen?

Haben Sie mein Rotbarbenrezept von 1996 nachgekocht?

Nein. Von 1997.

1996 war das Duo von Petersfisch und Sahnepüree aus Vitelotte-Kartoffeln.

- Sicher? - Ja.

Dieses Rezept ist wie der David von Michelangelo.

Michelangelo.

Interessanter Vergleich. Hören Sie, ich bin auf der Suche nach einem Sous-Chef.

Wagen Sie einen Versuch im "Cargo Lagarde"?

Ja.

Mit Vertrag?

- Später. Erst zur Probe. - Wie lange?

Die zulässige Zeit, ein, zwei Monate.

Das geht leider nicht.

Wie? - Ich habe einen Halbjahresvertrag. Ich hab's meiner Frau versprochen.

- Sie wird es verstehen. - Nein, wird sie nicht.

Das "Cargo Lagarde" lehnt man nicht ab. Sind Sie verrückt?

Nein. Aber ich liebe meine Frau.

Rutscht mir doch alle den Buckel runter!

Wiedersehen.

Monsieur Lagarde, Moment!

Ich nehme an!

Dann morgen um acht im "Cargo".

Sie haben recht, ich sage meiner Frau die Wahrheit. Bestimmt

versteht sie, dass ich

eine bezahlte Arbeit für einen Versuch aufgebe.

Was ist das?

Blumen.

- Aber was machst du hier? - Ich wollte dich abholen.

Und ich freue mich, dass du dich jetzt auf mich verlässt. Darum die Blumen.

- Bist du gefeuert? - Nein.

- Also was Schlimmes. - Soll ich die hier lassen?

Nein, ich nehme sie, aber kannst du sie tragen?

- Weißt du, was mir heute passiert ist? - Jetzt kommt's.

Ja, allerdings.

Jemand hat mich gelobt.

Wer?

Alexandre.

Der Leiter des Altersheims.

Weil ich schnell und gut bin, soll ich den ganzen Speiseraum streichen.

So kommst du der Küche näher.

Quatsch, die Küche ist ganz woanders.

Hören Sie auf!

Monsieur Matter hat uns beauftragt!

Ich sperre Sie ins Kühlhaus!

- Morgen, Chef. - Sie sind zu spät.

- Es ist 8.02 Uhr. - Eben. Zu spät.

- Sticken Sie seinen Namen. - Wird gemacht.

Jacky Bonnot. B-O-N-N-O-T.

Ich möchte Ihnen sagen, dass ich diese Chance zu schätzen weiß.

Schon in meiner Kindheit

waren Ihre Rezepte für mich wie Perlen

Ich erwarte Sie in der Küche.

Gut.

Ich komme sofort.

Ein Marcel Bouchard?

Diese Jacke und ich werden es weit bringen.

Überstehen Sie erst mal den Tag, ohne rauszufliegen.

Herrschaften, aufgepasst.

- Schmecken Sie raus, was da drin ist. - Mit verbundenen Augen?

Wir sind nicht beim Variéte I Q

Gebratener Steinbutt.

Mit Spinat-Coulis,

einer Tomaten-Oliven-Sauce

mit Daikon-Rettich und gesalzener Butter.

- Ich hätte noch 2 Salzkörner dazugetan. - Sehr gut.

Und was riechen Sie da?

Rind gegrillt, dann eingelegt.

Vintage Beef Select, sehr gute Wahl.

Mit Zucchini und Kartoffeln

Lady Christei, schöne Textur, Ihre Lieblingssorte,

bleibt im Wasser fest.

Dazu kleine gegrillte Auberginen

Etwas zu lange gegrillt, nein, viel zu lange.

Darf ich mal?

Er hat recht. Die Auberginen sind zu lange gegrillt. Wer hat das gemacht?

Auberginen sind empfindlich!

Man darf ihr nicht wehtun, man muss ihr in die Augen sehen.

Hab ich doch.

In den Müll.

Das wäre Ihnen nicht passiert.

Nein, Chef. Ich hätte die Aubergine schreien hören.

Jacky spricht mit dem Gemüse.

Und hört ihm vor allem zu.

Was sagt Ihnen diese Möhre?

"Raspelt mich!"

Sie möchte geraspelt werden.

Raspeln Sie sie zum Petersfisch.

Jacky schaut euch zu, und ab morgen leitet er beide Abteilungen.

- An die Arbeit. - Ja, Chef!

Bin ich eingestellt?

Ja. Warten Sie die Stoßzeit ab. Da geben viele heulend die Schürze ab.

Nicht Jacky Bonnot.

Wir werden sehen.

Was ist das? Kalbsbries, Jakobsmuschel, Vanille

Die Kreationen sind meine Sache.

Ich dachte nur

Schon gut.

Ich fühle mich so gut.

Sieh mal, das Baby ist auch ruhig.

Dank dem neuen Jacky.

Neuer Jacky

Nicht übertreiben.

Ich muss dir sagen

dass ich nicht mehr beim Altersheim bin, sondern bei Lagarde arbeite.

Zur Probe, also erst mal unbezahlt,

aber

Was? Ich schlafe ein.

Was sagst du?

Gute Nacht, mein neuer Jacky.

- Wie sieht's aus? - Alles voll.

- Wie weit sind die Scampi? - Die kommen!

Das Huhn sollte um fünf nach halb hier stehen!

Mir fehlt die Kalbspiccata.

Ich hole sie

- Tut mir leid. - Meine Schuld.

Pass doch auf!

- Noch eine Piccata! - Mach ich.

Nein, mach du deine Scampi für Tisch 4. Ich mache die Piccata.

Das ist nicht deine Aufgabe. Wo bleibt das Huhn für Tisch 16?

Was machst du? - Das ist zu wenig Huhn, das gibt Ärger. Mach mehr drauf.

Wisch bitte auf! Jetzt die Piccata.

Sie haben diese Woche gute Arbeit geleistet im "Cargo".

Monsieur Lagarde, Ihr Zitronenhuhn ist toll, aber mehr Zitrone wäre besser.

Dann nehmen Sie mehr.

Daran habe ich gar nicht gedacht.

Live in 5 Minuten!

- Wo gehen wir hin? - Ins Studio, für meine Sendung.

Ich will nicht ins Fernsehen! Wenn meine Frau das sieht!

Sie arbeitet doch. Da sieht sie nicht fern.

Und meine Schwiegereltern? Nein, nein.

Können Sie mich wenigstens "Brian" nennen?

Willkommen bei "Alexandres Markt-Rezepte".

Diese Woche stelle ich Ihnen meinen neuen Assistenten vor.

Hier ist - Brian. - Brian.

Brian, heute kochen wir Kalbsragout mit jungem Gemüse.

Das Kalbsragout, das Sie 1999 in Uzès auf der Karte hatten?

- Stimmt. - Exzellent.

Jacky-Brian. - ist nämlich ein wandelndes gastronomisches Gedächtnis.

- Wozu die Brille? - Er will nicht erkannt werden.

Warum geht er dann zum Fernsehen?

Vielleicht will er inkognito bekannt werden.

Wir schneiden das Kalbfleisch klein

In der Zeit schäle ich, Brian, die Möhren.

- Brian? - Warum Brian? - Ist wohl sein amerikanischer Name.

- Hacken Sie den Schnittlauch. - Schnittlauch?

- Ja. - In Ihr Rezept gehört Estragon!

Das ist live.

Jacky neckt mich gern.

Ich bin Brian und spaße nicht mit Ihren Rezepten. Weg mit dem Schnittlauch.

Gut, dann nehmen wir Thymian.

Nein! Verhunzen Sie Ihr Meisterwerk nicht, Alexandre.

Sie streiten sich!

- Danke, Brian. Das war's. - Ich will das Ragout probieren.

Besser als mit Schnittlauch oder Thymian. - Halt's Maul.

Guten Appetit und bis nächste Woche.

- Etwas Estragon könnte nicht schaden. - Halt die Klappe.

Guten Appetit!

Ich mach mir heute Kalbsragout.

- Tun Sie das nie wieder. - Ich hüte Ihr Rezept.

Das war ein toller Auftritt.

Ich habe deinen Vertrag geprüft

und weiß, wie ich dich aus dem "Cargo" raus kriege.

Wenn du einen Stern verlierst, platzt der Vertrag.

Ich verliere nie einen Stern.

Ich habe Kontakt zu allen Gastro-Führern.

Zwei Kritiker kommen demnächst ins "Cargo".

Die mögen deine Küche nicht.

Diesmal behältst du die drei Sterne nicht.

Mit dem Restaurant verlierst du auch deine Wohnung. Die gehört uns auch.

Viel Spaß, ihr beiden!

Das wird schon.

Was tun Sie?

- Ich tröste Sie. - Sie trösten mich?

Gehen Sie in den Service und lassen Sie den Quatsch. - Ja, Chef.

Wiedersehen, Chef.

Matter war bei allen Lieferanten.

Er bestellt nichts mehr, wenn wir dir was verkaufen.

Mietkerl. Was mache ich jetzt?

Ich habe dir viel zu verdanken. Du bekommst, was du willst.

Danke, Marco. Du bist ein echter Freund.

Julien! Er kümmert sich ab jetzt um die Einkäufe.

Marco.

Thibault, komm mal. Zwei Zimtstangen und ein Lotusblatt in die Sauce fürs Lamm.

- Ich darf nichts verändern. - Das ist Alexandres Kreation.

- Ich habe einen Freibrief. - Das kann ich nicht machen. - Thibault!

Mach den Zimt dran. - Der Chef flippt aus. - Dann wirft er ihn raus.

Gute Idee. Ich mache Zimt dran.

Chef, ich glaube, an Tisch 8 sitzen zwei Kritiker.

Sie probieren herum,

stellen Fragen Sie haben das Lamm bestellt.

Ja und? - Jacky, Ihr neuer Vize, hat das Rezept verändert. - Was?

Sie schnappe ich mir noch.

Alles in Ordnung?

Monsieur Lagarde, ein Traum!

Ich habe Ihr Lamm schon mal gegessen.

Es ist eine geniale Idee, Zimt hinzuzufügen. - Zimt?

Ja, ich dachte, das wäre ein interessanter Bruch, und

Da ist noch ein anderes Aroma. Ein undefinierbarer Geschmack

Er sagt es nicht.

Nein, er sagt es nicht.

- Lotus, nicht? - Lotus. Sehr gut.

Ich widerspreche mir gern selbst.

Verrückt.

Was so in Paris geredet wird,

dass der große Alexandre auf der Stelle tritt

Dabei sind Sie immer noch spitze.

Nummer eins.

Es heißt, die Michelin-Kritiker kämen,

sobald Ihre neue Karte rauskommt. Das ist am 12. April, oder?

Michelin? Danke für die Information.

Busseren und Marchal. Sie hassen die klassische Küche.

Servieren Sie ihnen Molekularküche.

Mit etwas Stickstoff, Transparenz. Darauf stehen die.

Molekularküche? Nein, wirklich nicht.

Wie war das mit dem Zimt und dem Lotus? Sie verändern meine Gerichte?

Nein! Das ist die Sauce zu Ihrem Filet Mignon zur Einweihung des Four Seasons!

- Da war Zimt drin! - Lamm und Reh ist nicht das Gleiche!

Ich habe interpretiert. Ein Alexandre von heute mit einer Sauce von gestern.

Aber künftig halten Sie den Alexandre von heute und gestern auseinander!

Verstanden?

Ich weiß, wie Alexandre arbeitet.

Alexandre bin ich!

Na und? Ich kenne Alexandre seit seinen Anfängen.

Und der Alexandre vor der Trennung von Charlotte war mir viel lieber.

Charlotte? Was hat meine Ex-Frau damit zu tun?

Seit sie weg ist, stagnieren Ihre Saucen.

Niemand wagt es zu sagen, aber Sie treten auf der Stelle.

Aber Charlotte hat nichts mit meiner Bouillon zu tun!

Jetzt reicht's mir. Verschwinden Sie.

Was? Ich fliege raus?

Ja. Die Probezeit ist vorbei.

Gut. Kein Problem.

Ich weiß, was der große Alexandre mit dem Kalbsbries gemacht hätte!

Die Kreationen sind meine Sache!

Ja. Auf Wiedersehen, Monsieur Lagarde.

- Gut reiben! - Ja, Chef.

Monsieur Bonnot?

Ich soll fragen, was Alexandre mit dem Kalbsbries gemacht hätte.

- Er hätte mit Holunderessig abgelöscht. - Mit Holunderessig abgelöscht.

Sie sollen einsteigen.

Na, endlich.

Jetzt den Holunderessig.

Warum grinsen Sie? - Ich bin noch nie wiedereingestellt worden.

- Nur zu. - Ja.

- Der Blödmann hat recht. - Natürlich.

Sie helfen bei der neuen Karte. Aber

Du bist doch auch ein Idiot!

Entschuldigen Sie, ich bin online.

Farfalle müssen al dente sein. Nicht eine Stunde kochen!

Ach so!

Lass sie neun Minuten im Wasser,

und immer umrühren!

- Was machen Sie? - Ich helfe ihnen beim Kochen.

Sie arbeiten hier und dort gleichzeitig?

Die Rentner mögen mein Essen. Ich wollte sie nicht im Stich lassen.

Ich will keinen Ärger machen.

Ich will nur Cyril und seinem Designer mein Restaurant zeigen.

Raus aus meiner Küche.

Das ist Monsieur Laveine, Gerichtsvollzieher.

Er ist hier, um zu konstatieren, dass ich mein Restaurant aufsuchen

und umbauen kann, falls du einen Stern verlierst.

Kommt das weg? - Ja, das fliegt raus, und hier nehmen wir glänzende Keramik.

Die Wand kommt raus, man geht da durch, und die Gäste essen hier und da.

Hier soll ein großer Surface-Tisch hin.

Jakobsmuscheln? Gute Idee.

Ein Rezept aus der "ELLE" oder aus der "Marie-Claire"?

Im "Cargo" muss sich was tun.

Ich zeige Ihnen, wo der Wintergarten hin kommt. Hier riecht's nach alter Küche!

- Verlieren Sie einen Stern? - Möglich ist es.

Auf, wir machen weiter.

Jacky! Die Zitronensauce ist angebrannt.

Dann fang noch mal von vorne an.

Beatrice hat angerufen. Sie ist in der Nähe des Heims

und will dir Sachen fürs Baby zeigen.

Dann rufe ich sie an.

Ich suche Jacky.

Der arbeitet nicht mehr hier.

Fragen Sie in der Küche.

In der Küche?

Guten Tag, ich suche Jacky.

Der arbeitet nicht mehr hier.

- Wo ist er? - Nicht seiner Frau sagen!

Auf dem Monitor. Wen soll ich melden?

- Seine Frau. - Kommt sie?

- Dann müssen wir aufpassen. - Ich bin seine Frau.

Scheiße.

Was habt ihr Béatrice gesagt?

Du wärst im Puff.

Nein, ich hab gesagt, du bist in 10 Minuten da.

Spinnt ihr? Wie soll ich das machen?

Jetzt muss ich mir eine Ausrede ausdenken.

Moment.

Da hat einer den gleichen Klingelton.

Hi Spatz/ ' Ja?

Alles klar?

Fahr jetzt lieber nicht zum Altersheim,

- ich stehe nämlich im Stau. - Wo denn?

In der Nähe, bei "Nation".

Ich bin auch bei "Nation". Wo bist du?

Schlecht zu sehen, ich stehe links,

hinter den LKWs. Es geht nicht weiter. Fahr doch!

Andere arbeiten auch! Lass mich durch!

Entschuldige. Jetzt geht's weiter.

Ich bin am Boulevard Voltaire. Komisch, dieses Echo

Warum sehe ich dich da?

- Wo bist du? - Deine Frau ist hier.

- Warum hast du das getan? - Was denn?

Ja, halt mich nur für blöd.

- Ich bin zu enttäuscht. Es ist Schluss. - Warte, Béatrice!

- Chang, tu was! - Er war nicht im Puff!

Ach Quatsch! Spatz, hör zu, geh nicht einfach weg...

Du steckst in der Scheiße.

Da hast du ja einen Könner.

Mit ihm sind dir Sternschnuppen sicher.

Die sind flüchtig. Die bleiben nicht.

Die stürzen ab.

Auf Wiedersehen, Sterne!

Wieder Anrufbeantworter. Sie ist nicht zuhause.

Lassen Sie's. So kommt sie nicht zurück.

Ich habe sie angelogen. Das verzeiht sie mir nie. Ich kenne sie.

Sie sind alle gleich. Hier!

Sie wollen einen tollen Mann heiraten, und beim kleinsten Ausrutscher

sind sie weg.

Wissen Sie,

sie sprach so oft von Heirat, und ich Idiot sagte jedes Mal: nicht jetzt.

Und? Wie finden Sie ihn?

Er...

- Er ist oxidiert. - Genau.

Schon mal einen Cheval Blanc getrunken?

Nein.

Cheval Blanc 61.

Ein Traum.

Monsieur Holunderessig kennt nicht alles.

Probieren Sie.

Was für eine Farbe!

Was für ein Aroma!

Der rührt mich zu Tränen, der Cheval Blanc.

Mich auch. Mir kommen die Tränen.

In 4 Tagen kommen Kritiker.

- Ich bin erledigt. - Warum? Sie werden es ihnen zeigen.

Nein. Die sind Anhänger der Molekularküche.

Molekularküche?

3. Stern, adieu.

Schon mal Pétrus getrunken?

Auch nicht.

- Trinken wir den Cheval Blanc nicht aus? - Gleich!

Ich hab's!

Ich kenne einen spanischen Experten für Molekularküche. Das ist unser Mann.

Ist er bekannt?

Ja. Soll ein Genie sein.

Ich rufe ihn sofort an. Juan Castella!

Da, seine Nummer.

Mailbox.

Ich arbeite jetzt für Alexandre Lagarde.

Wir brauchen deine Fähigkeiten.

Ruf mich so schnell wie möglich zurück.

Danke, dass Sie das für mich tun.

Ist mir eine Ehre. - Wenn ich 3 Sterne behalte, stelle ich Sie als Vize ein.

Wirklich?

Lieber als

- rechte Hand. - Rechte Hand.

Oder "Erster Assistent". Das macht auch was her. - Gut, Erster Assistent.

Oder lieber "Stellvertretender Chef"

Geben Sie mir nun die Hand?

Darauf einen Armagnac.

Natürlich!

Sie ist in Nevers!

Ich muss hin.

Béatrice ist zu ihren Eltern nach Nevers gefahren.

Ich muss leider los.

- Ich kann nicht ohne sie leben. - Verstehe.

Ich setze Sie ab.

Als erstes sagen Sie ihr, dass Sie mir einen Arbeitsvertrag geben.

Lassen Sie mich nur machen. Fünf Minuten, und sie liegt in meinen Armen.

Ich mache Spaß.

Ich bereite nur den Weg.

Nevers ist wirklich hübsch.

Hier! Da abbiegen, Emilien.

Wenn sie nicht zuhause sind, sind sie hier.

Los. hopp.

Kommen Sie.

Das ist sie.

Sie sieht gut aus!

Hier lang.

Ich hab keinen Ring.

- Man kann nicht mit leeren Händen kommen. - Was mache ich nur?

Ich hab's. Ich mache ihr was, was sie mag. Sie wird mir verzeihen.

Das hier weg, dann

- Jacky, was machst du denn hier? - Hallo, Carole.

Eine Überraschung für Béatrice. Bitte sag ihr nichts.

Kein Problem.

Alexandre Lagarde.

Das ist Carole, die Hausherrin.

Monsieur Lagarde, was für eine Ehre.

Ganz meinerseits.

So ein Zufall. Mein Küchenchef geht.

Ich könnte mal probeweise kommen.

Viel zu teuer für mich.

Sind wir nicht wegen Béatrice hier?

Ja, Béatrice, ja.

Verzeihen Sie die Störung.

Ich bin - Sie sind Alexandre Lagarde!

Genau der bin ich.

Guten Abend. Hören Sie,

Beatrice, das ist alles meine Schuld.

Ich bin dafür verantwortlich

Danke, aber es liegt nicht an Ihnen.

- Ich will Jacky nicht mehr sehen. - Er hat Ihnen was Wichtiges zu sagen.

Ich will nichts hören.

Sie müssen wissen, wenn alles gut geht, stelle ich ihn ein

im "Cargo Lagarde".

Er stellt ihn ein!

Ich will als Vater meines Kindes keinen Lügner. Er ist verantwortungslos.

- Stimmt. - Unerträglich!

Stimmt. Ich hatte ihn sogar schon gefeuert, als

- Sie sollten sich für mich einsetzen! - Jacky, du hier?

Guten Abend, Armand und Mathilde.

Mein Schatz, bitte verzeih mir. Sieh mal, was ich dir gemacht habe.

Deinen Millefeuille mit Karamel,

eingelegten Himbeeren, Johannisbeeren und Pistazien.

Will ich nicht.

Guck doch mal! Ein Vanilleherz. Weißt du, warum?

- Weil ich dich liebe. - Vanilleherz! Das klappt nicht.

Béatrice, im Beisein deiner Eltern frage ich dich feierlich:

Willst du mich heiraten?

Nein, Jacky. Nicht so, nicht jetzt!

- Warum nicht? - Du hast gelogen.

Stimmt, ich habe gelogen, aber nur das eine Mal.

Nein, schon einmal, aber da waren wir praktisch noch nicht zusammen.

Das war wohl ein unpassender Moment.

- Ich glaube, wir gehen. - Ja, wir gehen.

Das ist jetzt unpassend, aber wie macht man es,

dass kandierte Früchte nicht im rohen Teig versinken?

Man arbeitet sie vorsichtig in den schaumigen Teig ein.

Nach einer anderen Schule stellt man den Teig kalt

und fügt die kandierten Früchte erst am nächsten Tag hinzu.

- Hat's geklappt? - Tschüs, Carole.

Alles gut. Sie liebt ihn.

- Sie heißen Carole? - Ja.

- Ich Alexandre. - Ich weiß.

- Sie kommen probeweise? - Natürlich.

- Bis bald. - Bis bald.

Sie ist schön.

- Ich weiß. - Nein, nicht Béatrice. Carole.

Ich meine, beide sind schön. Aber Carole

Sie haben da Sahne.

Da fehlt Nougat.

Fühlen Sie sich wie zu Hause.

Die goldene Kochmütze! Ihre erste Trophäe.

Und das ist

Gute Nacht. Bis morgen.

Bis morgen.

Hallo, Spatz. Ich bin's wieder.

Ich weiß, ich sollte auf Distanz bleiben, aber das schaffe ich nicht.

Ruf mich zurück.

- Du arbeitest noch? - Ich muss mich vorbereiten.

Ich glaube, diesmal verliere ich meinen 3. Stern. - Einer mehr oder weniger

Kommst du zu meiner Disputation?

Ich habe Angst um meinen Stern, und du redest von russischen Romanen.

Erzähl du mal der Welt, dass Alexandre Lagarde

kein Rührei mit Trüffel mehr macht.

Das wird ein Drama.

- Du bist so egoistisch. - Hab ich geerbt.

Ich war oft nicht da. Aber ich habe viele Leute beglückt.

Ja, die anderen.

Du redest nur von deinen Restaurants.

Ich lasse dich arbeiten.

Mir doch egal.

Was sind ihre Qualifikationen, außer Küchenhilfe im Altenheim?

Chang war Maskenbild ner,

Moussa LKW-Fahrer in Pau

und Titi Fliesenleger.

- Und was soll ich mit ihnen? - Wir brauchen doch ein Team.

Und Testpersonen zum Probieren. Ihr seid doch krankenversichert?

Das ist er. Ich mache auf.

Darf ich vorstellen, Juan Castella,

internationaler Experte, richtig? - Ja. - für Molekularküche.

- Es ist mir eine Ehre. - Mir auch.

Juan war bei spanischen Starköchen.

Zuerst, Señor Lagarde, werde ich Ihre Cuisine probieren.

Meine Cousine.

Was ist das? - Rind mit Algen. Eine Mischung aus Land und Meer.

Gehen wir das Problem an.

Rupfen Sie das.

- Woher haben Sie die Enten? - Wild. Bois de Vincennes.

- Aus dem Bois de Vincennes? - Ja. Müssen jetzt gerupft werden.

Mehr Ente?

Ich bin zufrieden.

Sehen Sie!

- Wo sind die Enten? - Ich habe Enten atomisiert.

Geschmack wiederhergestellt

- in Würfeln. - Das soll ich den Gästen vorsetzen?

Warten Sie, er ist noch nicht fertig. Er arbeitet noch - Künstlerisch.

Farbe - Saucen, Kruste

Moussa, Titi und Chang!

Kommt mal her.

Könnt ihr

das probieren?

- Entenbrust mit Quitten. - Wo? - Da.

- In den Fertigwürfeln? - Ente mit Quitten.

Quietscheenten?

- Quietschende Enten in Fertigwürfeln? - Wie haben Sie das gemacht?

Probieren Sie mal.

Ist das normal?

Zuviel Stickstoff.

Reduzieren um 15 Gramm pro Liter.

- Wann hört man auf zu kauen? - Noch nicht. Weiter.

Weiter.

Und?

Wie Ente in Pulverform, die im Bauch wieder auf quillt. - Schmeckt nach Fisch.

Stimmt. Fisch aus Enten.

Muss am Kondensator liegen. Ich muss mal nachsehen.

Probieren Sie.

Reiner Entengeschmack.

Nein. Schmeckt nach Himbeere.

Weiter. Essen Sie weiter.

Was ist das? - Keine Angst, normale chemische Reaktion.

Normal? Schluss mit dem Blödsinn.

Nicht Zauberküche?

Nein, keine Zauberküche mehr.

Sie sehr empfindlich. Ich weggehen.

Ja, genau. Auf Wiedersehen.

Ich habe die Nase voll von Enten und Würfeln.

Seit 20 Jahren dieser Stress, nur um ein paar Kritikern zu gefallen. Ich hör auf.

Nein! Sie haben mir einen Arbeitsvertrag versprochen.

Wir haben zwei Tage, um eine uns beiden unbekannte Küche zu erfinden! Unmöglich.

Aber Cyril Boss schafft es.

Wie macht er das?

Gehen wir bei ihm essen.

Wir gucken, probieren,

begreifen, analysieren und erfinden was Neues!

Jeder kennt mich. Soll ich anrufen: "Hier ist Lagarde, bitte einen Tisch."

"Zum Essen?" "Nein, zum Spionieren!"

So ein Quatsch.

- Also keine Möglichkeit? - Ich sehe keine.

Chang war Maskenbildner beim Crazy Horse.

Und?

Monsieur und Madame Nagoshi. Guten Abend.

Der Besuch des Kulturattachés ist eine Ehre für uns.

Heute kommt unsere neue Karte raus.

Folgen Sie mir.

Chefkoch Cyril Boss heißt Sie Willkommen.

- So soll das "Cargo Lagarde" werden! - Katastrophe.

Ihr Tisch. Schönen Abend!

Chefkoch Cyril Boss empfiehlt Ihnen sein Menü "Symphonie".

Stickstoff-Champagner.

Was ist das denn?

- Wonach schmeckt das? - Nach Havanna-Zigarre.

Geflügelkompression mit Udon-Nudeln

Phosphoreszierende Rettich-Mousse

Kalbsbries-Spaghetti - Virtueller Tintenfisch

Man isst es, aber isst es nicht.

Ich habe hier einen "Esprit du Pomerol" für Sie.

Pomerol!

Aber ohne Wein.

Ohne Trauben und Alkohol.

Und was ist drin?

Das dürfen wir nicht sagen.

Ein großes Geheimnis!

Mizuko redet gern Unsinn.

Ihre Pipette.

Wozu denn Wein ohne Alkohol?

Holzartig.

Ein Hauch von Pomerol.

Johannisbeere.

Leder. Ich schmecke Leder.

Schafskäse mit Früchten der Saison.

Weißer Thunfisch mit Tomate.

Karamellisierter Lauch mit Zitronengras.

Was ist

Rind und Kalb in Gemüse.

Zum ersten Bissen Ihres Steaks

sollten Sie hieran riechen.

Unpraktisch.

Sie müssen es nehmen.

Auch unpraktisch.

Chefkoch Cyril Boss wünscht Ihnen guten Appetit.

Ich krieg's nicht.

Interessant.

Sauer.

- Und? - Kalbsbries.

- Wie? - Ein Kalbsbries-Spaghetti.

Das bräuchten wir auch.

Schmeckt es?

Meine Frau sehr.

Ja sehr.

Exzellenz, Sie sind nicht zum ersten Mal hier, oder?

Erstes Mal.

Ich habe Sie schon mal gesehen.

- Nein. - Erstes Mal. - Wir kommen von weit her.

Ich kenne Ihr Gesicht.

Gehen Sie oft in Feinschmeckerlokale?

Feinschmecker!

Wir mögen gehobene Küche sehr.

Wo gehen Sie hin?

Ducasse

Robuchon Gagnaire

und Alexandre Lagarde.

Lagarde?

Der taugt doch nichts.

Sie irren.

Wir haben sehr gut gegessen im "Cargo Lagarde".

Ach wo! Unter uns,

Lagarde kocht noch Eintöpfe.

Der ist doch völlig hinterm Mond.

Außerdem hat er einen Sous-Chef,

der früher in einer Dönerbude

Kebab gemacht hat.

Ein ignoranter Versager.

Genug! Kein Respekt.

In Japan Alexandre Lagarde Restaurant

- Große Beleidigung! - Nummer eins!

Cyril Boss nichts!

- Die Kritiker möchten Sie sprechen. - Ich komme.

Bin gleich zurück. Die wollen mir bestimmt wieder Komplimente machen.

- Gehen wir, sonst knalle ich ihm eine. - Ja. Auf die Fresse.

Wir leihen uns erst ein paar Zutaten aus.

Sehr guter Verdauungstanz.

Das lief gut.

- Reiche Beute. - Sie gehen schon?

Und Ihr Erdbeer-Eclair im Reagenzglas?

- Nein, gehen. - Krank.

Schade. Bis bald im "Cargo Lagarde".

Ich bin der neue Chef.

Weißt du, wohin ich dir gleich deine Reagenzgläser stecke?

Nein.

Besser, wenn du es nicht weißt.

Chefkoch Cyril Boss dankt für Ihren Besuch.

Bringt die Teller.

Explosion vom Rind, mit Ingwer aromatisiert!

Warum schreien Sie?

Ist doch ein Edelrestaurant.

Im 3-Sterne-Lokal brüllt man nicht.

Ich habe keine Ahnung.

Markknochen-Tartine, versiegelt mit Sepia-Tinte.

Chang! Nicht brüllen.

Titi hat gesagt

Aber es ist verkehrt.

- Dann schreie ich auch nicht? - Nein.

- Tomatenschaum mit Gurken. - Mit was?

Tomatenschaum mit Gurken.

Ich hab's leise gesagt.

- Nicht schlecht. - Nicht schlecht?

- Bitte leise. Ich muss in 4 Stunden raus. - Entschuldige,

morgen kommen die Kritiker.

- Morgen? Kommst du nicht? - Wohin?

Haltung, die Herren!

Den nächsten Gang.

Jacky hat recht. Seine Methode ist besser als die von Lagarde.

Wie gut die Früchte verteilt sind!

Mach dem Jungen keinen Kummer. Er kocht so gut!

Er ist 200 Kilometer gefahren, um dir den Heiratsantrag zu machen.

Wie elegant dieser Kuchen ist!

War ich zu hart?

Was ist?

Ich muss in die Klinik.

Sofort, mein Schatz.

Ein Stück Kuchen für unterwegs

oder sogar zwei!

Ich komme!

Leise, meine Tochter schläft!

Nicht die Wände verkratzen!

- Lassen Sie, das mache ich. - Ich helfe Ihnen.

- Die letzte Kiste. Steigt ein, ich komme. - Auf, beeilen Sie sich.

Kommen Sie nicht mit? - Nein. Sie hatten recht. Ohne Liebe ist man nichts.

Was jetzt?

Du hier?

Man geht nicht mit leerem Magen zur Prüfung.

Ich habe dir heiße Schokolade gemacht. Setz dich.

Das haben wir früher "Amandine-Brioche" genannt.

Ja, das gab's vor jeder Prüfung.

Damals habe ich zum Vergnügen gekocht.

Dann wurde ich der Typ mit den meisten Sternerestaurants der Welt

und vergaß, was mir das Liebste ist:

du und das Kochen.

Wo sind die anderen?

Ich will hören, wie du zeigst, dass Balzac von den Kosaken abgekupfert hat

- für " Das Chagrinleder". - Hast du meine Arbeit gelesen?

- Hast du sie gelesen? - Iss.

Drei Sterne.

Warum ist nichts vorbereitet?

Marco verkauft uns nichts.

Um halb acht gibt's nur noch minderwertiges Gemüse.

- Dem kann man nichts ins Ohr flüstern. - Was?

Ich suche Alexandre.

Er kommt am späteren Vormittag.

- Er soll mich anrufen. - Ja.

Möchten Sie für mich arbeiten?

Danke, nein. Alexandre verlässt sich auf mich.

Sie sind zu edel. Denken Sie an sich.

Alexandre lebt in der Vergangenheit.

Finde ich nicht. Er ist immer noch der Beste.

Und er will mich als Sous-Chef.

Ja, wenn er seine 3 Sterne behält. Aber was machen Sie mit leeren Kühlschränken?

Käsebrote?

Sie überschätzen sich. Es geht nicht.

Vielleicht. Aber ich will's versuchen.

Was versuchen?

Sie halten sich für einen Könner, weil Sie nachkochen.

Aber das sind Sie nicht. Sie sind ein Amateur.

Aber wir sind hier bei den Profis.

Haben Sie schon etwas erfunden? Mimosa-Eier oder

Tiramisu, ist das von Ihnen?

Sie sind ein Kopist. Einfach nur ein Typ, der Karaoke macht.

Das ist alles.

Gehen Sie heim.

Was machen wir?

Nichts.

Kein Gemüse da. Alexandre nicht da.

- Aber wir sind da! - Was soll ich machen?

Stanislas hat recht. Ich erfinde nichts. Ich hätte Anstreicher bleiben sollen.

Dann wäre Béatrice noch bei mir. Ich fahre zu ihr.

Was?

Das ist alles? Wir sind dir gefolgt, und jetzt lässt du uns im Stich?

- Deinetwegen sind wir arbeitslos. - Du brichst dein Wort.

- Tut mir leid. - Er hat recht, du warst nie ein Profi.

Du kochst zum Vergnügen.

Ein Profi denkt an die anderen.

Ich habe nicht zum Spaß Fliesen gelegt, sondern um anderen den Boden zu glätten.

Telefon für Sie!

- Alexandre? - Nein, eine Frau.

Ich bin's.

Spatz, schön, dich zu hören.

Ich ärgere mich so.

Ich habe dich angelogen, noch dazu unnötigerweise. Hier ist alles hin.

Wieso?

Die Kritiker kommen, und der Kühlschrank ist leer.

Du schaffst das schon, gerade mit leerem Kühlschrank.

Nein, es ist wirklich gar nichts da.

Ich höre auf. Ich bin sicher,

Kochen ist nichts für mich.

Immer Ausreden. Mach mal was zu Ende,

um rauszufinden, was du kannst.

Für mich hast du immer toll gekocht. Sonst hätte ich dich verlassen.

Ja, für dich, weil ich dich liebe.

Dann koch so, als wär's für mich.

Und für deine Tochter.

Ist es so weit? Ich hab eine Tochter?

Ich komme sofort.

Nein, mach erst deinen Job und komm dann.

Wirklich?

Kein Problem. Wir warten.

Bis gleich.

- Gibt es einen Supermarkt in der Nähe? - Nein.

Nur einen kleinen Lebensmittelladen.

Fangt an mit der Mise en Place.

Macht die Herde an.

Titi, setz Wasser auf. Moussa und Chang, kommt mit. Ihr kommt auch mit.

Ihr alle auch.

Hey, Leute, ich bin Vater!

Etwas Gemüse? Schöne Tomaten?

Geben Sie mir alles. Gemüse, Obst, Zwiebeln, Tomaten, Artischocken,

Ananas, Nudeln, Reis, Grieß, Eier, Käse, den ganzen Laden!

- Hat der liebe Gott Sie geschickt? - Genau.

Keine Angst vor der Jury. Und trink den Zitronensaft, für eine klare Stimme.

Ja, Papa. Ich muss es bestehen, nicht du.

Der Kakao und die Brioche geben dir Schwung. - Übertreib nicht.

- Übertreibe ich? - Du wirst noch zur Glucke!

Gar nicht.

Nimm den Pulli mit, es ist kalt.

Ich parke das Auto und komme!

Damit machen wir die Bouillon für die Saucen.

Chang, schäl die Möhren.

Moussa, schneide die Schalotten.

Titi, blanchier das Gemüse.

Wir haben eineinhalb Stunden für die neue Karte des "Cargo".

Es ist unmöglich, aber wir versuchen's trotzdem, ja? - Ja, Chef!

Mir fehlt der Bezug auf Anastasia Wladimirowna.

Danke für den Hinweis, aber das schien mir in dem Kapitel nicht relevant.

Ich kann nicht.

Was? Dieser Idiot Marco hat es mir doch versprochen!

Ich komme. Entschuldigung.

Verzeihung, Frau Präsidentin. Wieder enttäusche ich dich, aber ich muss los.

Es gibt ein Problem.

Deine Arbeit ist großartig. Alles habe ich nicht verstanden, aber sie ist gut.

Ich bin sehr stolz auf dich.

Verzeihung. Sie ist doch großartig? Ich muss los.

Wegen des Frühstücks vorhin? Schon gut. Bis später.

Dann wollen wir mal weitermachen.

Alexandre hatte seine große Zeit, aber er hat sich nicht weiterentwickelt.

Seine Küche ist prähistorisch.

Aber ich bin still.

Ich will Sie nicht beeinflussen.

Die Karte!

Was setzt er uns denn vor?

Paul! Du hier?

Immer, wenn deine neue Karte rauskommt.

Die neue Frühlingskarte ist von deinem Maler.

Wo hat er das Gemüse her?

Von dem kleinen Lebensmittelladen.

Wir sind erledigt.

Wir müssen Lagarde rufen. Das ist unglaublich.

Gratulieren wir ihm.

Eine solche Subtilität gepaart mit einer solchen Modernität!

Wie macht er es nur, so viel Emotion hineinzubringen?

Als nähme eine Frau mich in die Arme, wüsche mich mit warmem Wasser und

- Nicht? - Das wundert mich nicht.

In Paris wird schlecht über ihn geredet, aber für mich war er immer der Beste.

- Ganz klar. - Ganz klar.

Alexandre, Stanislas hier. Ruf mich an.

Wo ist Alexandre? Die Kritiker fragen. Ich erreiche ihn nicht.

Ich geh rein, Chef.

Sagen Sie ihnen, er kommt später.

Seine neuen Rezepte sind meisterhaft.

Die Kalamaris raus, heiß!

Diese Mischung aus traditioneller und molekularer Küche haut mich um.

Dass er so was hinbekommen hat, das haut mich um!

Der kriegt noch einen 4. Stern.

- Tag allerseits! - Sie waren hier? Sie auch, M. Matter?

- Darf ich probieren? - Papa, du hast mir gar nichts gesagt.

Fand ich auch nicht nötig.

Dieses Gemüse ist aus dem Lädchen?

Sonst hatte ich nichts. Haben Sie's gehört? Ich glaube, Sie haben gesiegt.

Ich freue mich so sehr, dich zu sehen.

Geh rein, das wird ein Triumph!

Es gab kleine Reibungen zwischen uns,

aber das ist vorbei.

Mir liegt daran, dass du bleibst.

Unbedingt.

Brother!

Kommst du?

Ich glaube, es ist Zeit für mich.

Warte.

Was hast du vor?

Kommt mit!

Meine Damen und Herren, meine Frühlingskarte gefällt Ihnen.

Ich danke Ihnen.

Aber

heute früh war ich nicht da.

Ich war an der Sorbonne. Meine Tochter hat ihre Doktorprüfung geschafft.

Ich begrüße unsere Freunde vom Michelin, die inkognito hier sind.

Ach wo!

Jacky, komm mal her. Komm!

Liebe Gäste, das ist Jacky Bonnot.

Die Frühlingskarte ist von ihm.

Er ist der neue Chef des "Cargo Lagarde".

Einverstanden, Stanislas?

Ich suche schon lange einen Nachfolger. Ich habe ihn gefunden.

Darum höre ich auf

mit dem Wettlauf um die Sterne.

- Was werden Sie tun? - Das erfahren Sie bald.

Glückwunsch.

Alles Gute.

Ihr Millefeuille war sehr schön.

Hier, schenken Sie das Béatrice.

Diesmal läuft es besser.

Jacky Bonnot ist mein Trumpf.

Die angekündigte Überraschung ist Jacky Bonnot.

Es ging alles zu schnell.

Ehe du dich um den Konzern kümmerst, schule dein Qualitätsbewusstsein.

Gut, und was soll ich tun?

- Das findet sich. - M. Matter?

Kann ich einen Vertrag haben?

- Jetzt? - Ja, ich brauche ihn sofort.

- Gib ihm, was er will. - Wir setzen den Vertrag auf.

- Sofort. - Und einen Scheck dazu. - Sie bekommen einen Scheck.

Gut, denn ich bin gerade Vater geworden.

Das ist ja großartig.

Ich bin etwas in Eile, weil ich nach Nevers zu meinem Baby will.

Dann gib ihm dein Auto.

Nun gib ihm doch dein Auto!

Sehr gern.

- Ist Benzin drin? - Ja.

Ein Donnerschlag in der Gastronomie.

Alexandre Lagarde stellt den Wettlauf um die Sterne ein.

Sein Nachfolger ist ein völlig unbekannter junger Koch.

Über ihn war nichts zu erfahren.

Könnten Sie uns irgendetwas über diesen mysteriösen neuen Chef sagen?

Das 20-köpfige Team arbeitet schon an dem Menü

Heute die Chef-Ausstattung?

Ja. - Nein. - Doch. Plus 20 Anzüge für mein ganzes Team.

Ich wollte es dir schon mal persönlich ankündigen.

Sind Sie der Papa?

Gratuliere.

Das war Teamarbeit. Ohne die anderen hätte ich es nie geschafft.

Ach so, Sie meinen Nein, das hab ich allein gemacht.

Wann kann sie Boeuf bourguignon essen?

In zwei, drei Jahren.

- Warum erst dann? - Es ist ein Baby.

Bist du schon lange da?

Sie ist so schön! Alles gut?

Ein Arbeitsvertrag.

- Toll. - Das muss ich dir erzählen.

Ich hab dir auch was zu erzählen.

Also wirst du meine Frau?

Willst du mir nicht einen richtigen Antrag machen?

Einen richtigen Antrag?

So in der Art

Meine Liebste,

möchtest du meine Frau werden?

Moment.

Wann hast du mich angelogen, als wir "praktisch nicht" zusammen waren?

Das habe ich praktisch nicht mehr in Erinnerung.

Hallo und herzlich willkommen zu unserer nun wöchentlichen Sendung

"Die besten Rezepte von Alexandre - und Jacky!

Jacky soll kochen! Jacky soll kochen

Zum Auftakt gibt es einen Klassiker,

gebratenes Rinderkotelett.

Ja, denn heute ist ein großer Tag.

Heute ist der Michelin erschienen,

und dank Jacky hat das "Cargo" seine 3 Sterne behalten.

Immerhin halten Sie die 3 Sterne

seit 15 Jahren durch Ihre großartige Arbeit.

Sie sind nicht mehr im "Cargo Lagarde".

Warum arbeiten Sie jetzt als Koch in Nevers? - Nevers ist schön!

Hier sind schöne Bilder davon, wie Sie in Ihrem neuen Restaurant kochen.

Ich stehe hier mit Carole,

der Hausherrin.

Wir arbeiten inmitten der Leute.

Ich fühle mich fast in meine Jugend zurückversetzt.

Wie gut das aussieht! Ich glaube, dieses Kotelett

ist bald fertig. - Wunderbar. Sehen Sie mal. - Rosmarin?

- Wunderbar. - Was wollen Sie damit?

- Zum Kotelett. - Keinesfalls.

- Wie? - Kein Rosmarin zum Kotelett. - Sie spaßen.

Nein. Sie verderben mir nicht dieses Kotelett

Auf Bratensaft und braune Butter kommt es an.

Das ist live.

Ich sag's live - Stellen Sie das Kotelett hin.

Das verfälscht den Geschmack.

Wir machen - Nein! - Aber was tun Sie

Kommen Sie! Das ist live.

Lieber Wasser als Rosmarin!

Das ist doch nur Rosmarin!

Warum nicht gleich Thymian und Schnittlauch?

Schnitt! Schnitt!

Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.