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Original subtitles

POLIZEIREVIER

Seid ihr fertig?

So gut wie. Wir haben noch eine gefunden.

Packt sie ein.

-Hast du so was schon mal gesehen? -Nein.

Nicht in unserer Nähe.

Ach, übrigens, direkt neben der letzten Leiche...

...einer Frau... war das hier.

Agent Lerner?

Es wird sogar noch seltsamer.

Ich glaube, der hier hat eine Botschaft hinterlassen.

Und zwar eine sehr blutige.

Er scheint bei lebendigem Leib verbrannt zu sein.

Gio...

-Gio... -Giovan.

Sie müssen mehr trinken, Miss Kamen.

Wo bin ich hier?

In Ihrem Zustand ist es wichtig, nicht zu dehydrieren.

Meinem "Zustand"?

Was ist passiert?

Ich denke, Sie sollten jetzt meine Fragen beantworten.

Sagen Sie mir bitte, was hier los ist.

Was hier los ist...

Schäbige Deko. Ich, mit Uniform und Waffe.

Billiger Kaffee, und das um vier Uhr morgens.

Keine Ahnung, Miss Kamen. Vielleicht ist das ein Polizeirevier.

Suchen Sie die hier?

Wir nennen so etwas "Beweis".

Wir werden das Xanax vorerst einbehalten.

-Warum bin ich auf einem Polizeirevier? -Das hatten wir doch schon, Miss Kamen.

Aber irgendwie hab ich gewusst, dass Sie sich nicht erinnern.

-Bitte, sagen Sie mir, was passiert ist. -Sehen wir mal nach...

Um zwei Uhr morgens

hat die Streife Sie ohnmächtig hinter dem Steuer Ihres Wagens gefunden.

Sie waren sozusagen komplett weggetreten.

Und der Bericht der Toxikologie zeigt mir deutlich, warum das so war.

Also, falls, falls, falls Sie mir einen Strafzettel oder ein Bußgeld

-oder sonst irgendwas, das ich tun... -Die Sache ist gravierender.

Dafür könnten Sie ins Gefängnis kommen.

Also, lassen Sie es uns von Anfang durchgehen.

-Danke. -Cheers.

Hey, tut mir leid. Störe ich dein Date?

Nein... überhaupt nicht.

Ich war... also, ich war unterwegs,

und dann wollte ich plötzlich lieber in eine Bar.

Ich schätze, ich brauche ein bisschen mehr Zeit für mich.

Zeit für dich?

Du hängst nur allein ab, es sei denn, du bist bei Brandon und mir.

Sie erzählten mir schon von Sarah James. War sie mit Ihnen in der Bar?

Nein.

Wir haben telefoniert, als ich in der Bar war.

-Sind Sie oft dort? -Das würde ich nicht sagen.

Na, wenn du meinst...

-Die haben eine gute Weinkarte. -Das glaube ich Ihnen gern.

Nach meiner Erfahrung sind es die Weintrinker,

die betrunken Auto fahren. Stimmen Sie mir da zu?

Ich war noch niemals betrunken am Steuer.

Darf ich auf die Toilette?

Nein.

Ich muss aber sehr dringend.

Miss Kamen?

-Wie lange ist sie schon da drin? -Ein paar Minuten.

Schon gut, lass ihr Zeit.

Sie kommt schon wieder raus.

DAMEN

Hey! Schön, dass es Ihnen besser geht.

Entschuldigen Sie bitte den Zustand des Reviers. Hier wird gerade renoviert.

Donut?

Ich habe hier verschiedene Sorten.

Nur nicht so schüchtern, sie sind gut.

-Danke. -Gerne. Eine sehr gute Wahl.

Ich mag die mit Matcha-Glasur, wissen Sie?

Ich mag diesen Laden. Detective Avery.

Wir haben uns schon kennengelernt.

Aber da ging's Ihnen nicht gut.

Können wir reden?

Wo ist der andere Detective?

Sie spricht mit einem Zeugen, den ich hergebracht hab.

Ich glaube, er ist Ihr Freund.

Kommen Sie. Den Rest können Sie hier lassen.

Ich weiß, ehrlich gesagt, nicht, ob ich Ihnen helfen kann, Detective.

Bitte, nennen Sie Ihren vollständigen Namen.

-Robert Edward Audrey. -Ihr Geburtsdatum, bitte.

20. April 1987.

Ist das so Ihre Art, Mr Audrey?

Nehmen Sie fremde Frauen mit zu sich nach Hause?

-Danke. -Gern.

Albert? Wer ist der Typ da?

Ich weiß nur, er trinkt er gerne Bourbon.

Okay, dann dann gib ihm als Nächstes einen "Hallet's Eighteen".

Klar.

Von ihr?

Zum Wohl.

Ein Drink mit Klasse.

Ich bin auch eine Lady mit Klasse.

Sie war zwar ein bisschen älter, aber ich dachte mir:

"Warum nicht?" Wir sind in ihr Auto gestiegen

und haben ein bisschen... rumgemacht.

Das hat sie heiß gemacht.

Und sie wollte mich mit zu ihr nach Hause nehmen.

Sie war so was von dicht.

Ich wollte ihr die Schlüssel abnehmen, aber die Frauen wollen ja nicht hören.

Und das war's dann auch.

Sie ist weggefahren,

und sie ist in Richtung der verfluchten Gleise abgehauen.

Richtung Zuggleise?

Zuggleise, Sie wissen schon... Tut-tut, piep-piep!

Ich weiß nicht, wie die sich sonst anhören.

Vielen Dank.

Ich kann mich an gar nichts erinnern. Und ich war nicht betrunken.

Aber Mr Audrey sagt was anderes.

Und der Barkeeper hat seine Story bestätigt.

Sie meinen Albert?

Sie kennen also den Namen des Barkeepers?

Ich kenne diesen Typen nicht.

Was, wenn er mich unter Drogen gesetzt hat?

Moment. Er hat Sie unter Drogen gesetzt?

Damit er danach fast in Ihrem Wagen getötet wird?

Ich weiß nicht, was passiert ist, okay, aber mir geht es gut.

Ich möchte das Bußgeld bezahlen und dann nach Hause.

Detective Moon, haben Sie ihr's nicht gesagt?

Ich wollte erst sehen, wie sich die Dinge entwickeln.

Mir was sagen?

Dass Ihr Wagen einen ziemlichen Totalschaden hat.

Wir haben sehr viel Blut gefunden.

Sie haben jemanden mit Ihrem Auto angefahren.

Miss Kamen? Kommen Sie.

Wegen der Renovierung müssen wir Sie leider im Moment hier unterbringen.

Machen Sie sich keine Sorgen um Sully, der ist harmlos.

Und die da ist bloß ein verängstigtes, reiches Mädchen.

Sagen Sie uns, wenn Sie reden wollen.

Sarah?

Kann ich Ihnen helfen?

-Ich bekam einen Anruf von Ihnen? -Ja. Ich bin Detective Moon.

Ich würde sehr gerne mit ihr sprechen Wäre das möglich, Detective?

Sie können einen Moment zu ihr. Aber nicht zu lange.

-Okay? -Sie haben eine Minute.

Da lang.

Ich verstehe das alles nicht. Warum bist du hier?

Hör zu...

Geht es dir gut?

Nein.

Ich war wohl in einen Unfall verwickelt.

Wo ist Brandon?

Er ist zu Hause.

Detective Moon.

Ja, das ist richtig. Konnten Sie ihn identifizieren?

LAUF WEG!

Miss James? Danke, dass Sie gekommen sind.

Wir melden uns bei Ihnen.

Noch nicht gefrühstückt?

Dieser Hurensohn ist zu mir gekommen.

Er hat nicht gewusst, wer ich bin.

Der kleine Bastard weiß es jetzt besser. Jetzt weiß er es.

-Detective? -Hey!

Sie haben jemanden gefunden. Einen Radfahrer.

In der Nähe, wo Sie gefunden wurden.

Das sieht nicht gut aus.

Wollen Sie irgendwas dazu sagen?

Bekomme ich meine Pillen?

Ich glaube nicht, nein.

Ich behalte sie, bis Sie sich kooperativer zeigen.

Sagen wir mal, dass ich wirklich betrunken war...

Dann kann man mich nicht zur Rechenschaft ziehen.

Wir haben eine Urinprobe von Ihnen genommen. Wissen Sie noch?

Nein, daran erinnere ich mich nicht.

Und es war, es war irgendwas anderes.

Es war ein, oh, Duckhorn Cabernet.

Und zwar eine ganze Flasche.

Gottverdammt!

Bei dem Preis hätte ich sicher auch die ganze Flasche getrunken.

Das war... das war eine Flasche für den ganzen Abend.

-Kommen Sie! -Mir ging es die ganze Zeit gut.

Und warum ist das Blut des Radfahrers auf Ihrem ganzen Wagen verteilt?

Okay, schon gut, das reicht. Beruhigen wir uns. Hören Sie mir zu...

Wenn Sie uns jetzt einfach alles erzählen, was passiert ist,

dann läuft das hier geschmeidiger.

Fahrerflucht ist entweder eine Bagatelle...

-Das stimmt. -...oder eine schwere Straftat.

Das stimmt auch. Das hängt ganz von Ihnen ab.

Ich hab ein paar wirklich gute Neuigkeiten. Pass auf...

...die Adoption wurde offiziell bestätigt.

Oh, mein Gott, das sind wirklich tolle Neuigkeiten.

Ich freue mich von ganzem Herzen für dich.

Miss Kamen? Alles okay?

Ich wollte ihr die Schlüssel abnehmen, aber die Frauen wollen ja nicht hören.

Daran erinnere ich mich nicht.

Ich möchte einen Anwalt sprechen.

45 Minuten.

-Fuck! -Ich hab's doch gesagt!

Fuck!

Bist du eine Hellseherin oder so?

Ich habe ihr maximal 15 Minuten gegeben.

Weißt du, ich finde, dass sie sich sehr tapfer geschlagen hat. Oder?

Und dann werden sie alles unter den Teppich kehren.

Sobald Sie sie sich mit Ihrem Anwalt besprochen haben,

passiert genau das.

Habe ich nicht recht, Miss Kamen?

Miss Kamen? Ihr Anwalt ist eingetroffen.

-Das ist nicht mein Anwalt. -Isaac Barsi.

Von Rosenberg, Swenson und Velasquez. Ich bin heute Ihr Anwalt.

Mrs Rosenberg hatte schon seit einigen Monaten einen Familienurlaub geplant.

-Das hat sie sicher erzählt. -Nein, das hat sie nicht.

Sie ist im Moment in Tokio mit ihrer Schwester.

Können Sie sie anrufen?

Wir haben ihr eine Nachricht hinterlassen. Sobald sie sie abhört, ruft sie zurück.

Ich kann Ihnen versichern, dass Sie in guten Händen sind.

STRAFVERTEIDIGER

Also...

...ich habe hier die Fotos von den diversen Schäden an Ihrem Wagen.

Ich habe zwar keine genaueren Informationen darüber,

was die Ursache dafür gewesen ist, aber wir finden es schon heraus.

Wissen Sie immer noch nicht, wie das passiert ist?

Meine Mandantin hat keinerlei Erinnerungen an die letzten Stunden.

-Wie überaus praktisch. -Das ist es vielleicht für Sie.

Das bietet Ihnen eine leere Leinwand,

auf der Sie Ihre Geschichte aufmalen können.

Hören Sie, wir haben Zeugenaussagen.

Von wem? Von dem Typen aus der Bar?

Glauben Sie ernsthaft, dass seine Aussage gegen die meiner Mandantin standhält?

-Ihre Akte ist schließlich einwandfrei. -Sie hat keine Akte.

Alles, was Sie haben, ist ein Wagen.

Vorausgesetzt, das Blut ist überhaupt das Blut des Opfers.

Und vorausgesetzt, dass Sie es nicht vermasselt haben, die...

-Die Spurensicherung. -Die Spurensicherung der DNA.

Und wo ist mein Wagen in diesem Moment?

-Bei der Spurensicherung. -Der wurde beschlagnahmt.

Er wurde beschlagnahmt und wird von der Forensik untersucht.

Lassen Sie die Forensik die DNA untersuchen.

Ich habe vielleicht ein Reh angefahren.

Genau das wollte ich auch gerade vorschlagen.

Sollten Sie dem nicht nachgehen?

Ja, natürlich, Miss Kamen, ich werde das prüfen.

Ich werde das für Sie prüfen.

Oh, kann die Dame vorne mein Parkticket entwerten?

Setzen Sie es mir einfach auf die Rechnung.

-Danke, das ist... -Ich bringe Sie raus.

Darf ich diesmal bitte hier bleiben?

Oh, machen Sie sich keine Sorgen.

Also, manchmal rezitiert Sully gerne Limericks.

Dann sollten Sie mich rufen. Denn dann ist er kurz vorm Ausrasten.

Mach schon, kommt doch, kommt doch näher, wenn ihr euch traut.

Officer, bitte lassen Sie mich hier raus. Der Typ ist verrückt.

-Setzen Sie sich hin. -Hören Sie doch...

-Ihr könnt doch nicht hier lang gehen! -Hören Sie ihm zu! Er ist...

-Du solltest besser mal aufpassen! -Was er sagt, ergibt keinen Sinn.

Seid vorsichtig mit den ganzen Drähten in den Türmen!

Wenn die Cops nicht hier sind, dann ist mir alles egal. Scheißegal.

Meine Eltern sind reich. Sie haben Anwälte. Und die werden Sie verklagen.

Ach ja?

Sully!

Es war einmal ein Fischer namens "Fischer".

-Sully, stopp! Sully! -Hör auf, nein, nicht!

Sully, was soll das?

Es war einmal ein Fischer namens "Fischer". Fischer! Fischer!

Erschießen Sie ihn!

Erschießen Sie ihn!

Erschießen Sie ihn!

Schießen Sie! Erschießen Sie ihn!

Lisa!

Lisa!

Geht's dir gut? Geht's dir gut?

Bleib bei mir. Atme. Atme tief durch. Schon okay.

Komm schon, komm schon, komm schon! Bleib bei mir! Bleib bei mir!

Das werde ich melden müssen.

-Ich wollte nur helfen. -Sie haben einen Cop angeschossen!

Das war nicht mit Absicht!

-Sie sollten jetzt besser den Mund halten! -Okay, es war Ihre Partnerin. Sie...

-Wagen Sie nicht, über sie zu reden! -Er bedrohte sie. Er ist durchgedreht.

Hey! Behalten Sie Ihre Gedanken für sich.

Sie werden sich hinsetzen und die Klappe halten.

Das werden Sie mir nicht anhängen!

Wie war das?

Ich lasse nicht zu, dass Sie mir das anhängen.

Sie denken, dass man Ihnen das anhängt?

Sie haben auf einen verfluchten Cop geschossen! Auf einen Menschen!

Das bedeutet für Sie lebenslange Haft. Ohne Bewährung.

Darüber sollten Sie sich Sorgen machen.

Eine Million Dollar.

Was?

Damit wir das alles hier vergessen.

Glauben Sie, ich bin bescheuert oder so was?

Soll ich etwa glauben, dass Sie über eine solche Menge Geld verfügen?

Ich kann es Ihnen sofort überweisen.

Und dann werde ich verschwinden.

-Sie sind ein echtes Prachtstück. -1,2 Millionen.

Das ist sicher mehr als zehnmal so hoch wie Ihr Jahresgehalt.

Zwei Millionen.

1,5.

Mehr habe ich nicht, das schwöre ich bei Gott.

Sie müssen einige hässliche Leichen im Keller haben, Lady.

Sie haben eine Minute.

Loggen Sie sich schon mal ein, ich bin gleich zurück.

REQUISITENFUNDUS

LAUF WEG!

Miss, Miss Kamen, was, was tun Sie hier?

Ich war gerade im Labor

und habe mir die Ergebnisse der Untersuchung Ihres Wagens angesehen...

Mr Barsi.

Ich möchte mit meiner Mandantin über die Ergebnisse der Untersuchung...

Warum stehen Sie an meinem Schreibtisch?

-Ich möchte mit meiner Mandantin... -Ich will, dass Sie gehen.

-Ich möchte, dass... -Sie müssen gehen.

-Ich bin Anwalt. -Ich will, dass Sie gehen!

Nein, okay, ich gehe ja schon.

Miss Kamen?

Es tut mir leid, dass ich laut geworden bin,

aber wenn Sie mit Ihrer Mandantin sprechen wollen, muss das vorher offiziell...

-Okay. -Was soll das?

Es hat etwas gedauert, bis ich's kapiert hab.

Was soll das? Wir hatten einen Deal!

Ich mache keine Deals mit beschissenen Künstlern!

Okay, ruhig.

Das könnte noch ein größerer Fehler sein, als der, den Sie schon begangen haben.

Sie richten eine Waffe auf einen Cop! Das ist noch schlimmer.

Vorausgesetzt Sie wären ein Cop.

Herr Anwalt, Ihre Mandantin macht einen sehr großen Fehler.

Sie sollten eingreifen und ihr einen Rat geben.

Miss Kamen, als Ihr Anwalt rate ich Ihnen dringend dazu,

-sich zu ergeben. -Das hier ist ein Fake.

Die Toiletten und Waschräume, die Telefone...

Sogar die Abzeichen sind gefaket.

Hier.

Requisitenfundus.

Miss Kamen.

Dieses Revier war mal die Abteilung für Eigentumsdelikte.

Hier wird gerade renoviert, das wissen Sie doch schon.

Sie werden mich gehen lassen. Und dann wird auch niemand verletzt.

Tut mir leid, Miss Kamen, aber das lasse ich nicht zu.

Miss Kamen, ich kenne Detective Avery schon eine sehr lange Zeit.

Sie können ihm vertrauen. Bitte, bitte legen Sie die Waffe nieder.

Steckt Ihre Freundin Sarah da also auch mit drin?

Und Ihr Anwalt?

Miss Kamen.

Halt, nicht! Nein, nein, nein, nein, nein! Verdammte Scheiße!

Was hast du dir dabei gedacht?

Was meinst du? Sie weiß es. Wir sind aufgeflogen.

Wir hätten das regeln können, Idiot! Ich verdiene damit meinen Lebensunterhalt.

Aber ich wollte doch bloß...

Fuck!

Sie kommt bald zu sich.

Dann müssen wir unseren Job machen, Baby.

Wir schaffen das schon.

Wie geht's ihr?

Immer noch weggetreten.

Hört zu, tut mir leid, Mann, ich wollte euch doch bloß helfen.

Was wäre, wenn sie die Waffe mit den echten Kugeln...

-Richte dieses Ding nicht auf mich! -Tut mir leid.

Wo wollten wir die echte Waffe platzieren?

-Im, im, im... -In der Schreibtischschublade, nicht?

-Und wo war sie? -Sie gehört in die...

Du sagst es. Wir sind Profis.

-Also verhalte dich auch so. -Sorry, ich hab's vergessen.

Also, Leute, wir haben drei Stunden, um das noch hinzubiegen, okay?

Also, reißt euch zusammen. Ziehen wir die Sache jetzt durch.

Und haltet diese Arschgeige von mir fern,

sonst schlage ich noch seinen verfluchten Kopf ein.

Er ist hier rumgerannt, als hätte er eine Kaffeepause.

Ich spreche mit Isaac. Es ist alles gut.

Du hast ihn angeschleppt. Du bist für ihn verantwortlich.

Wir können auf ihn zählen. Vertrau mir.

Du hast dich wirklich gut geschlagen.

Turteltäubchen? Jetzt kommt Plan B.

-"Plan B"... -Plan B, Baby. Nur du und ich.

-Na schön, Junge, mach mir einen Kaffee. -Okay.

Dann nehmen wir sie mal in die Mangel, was?

-Komm schon. Ziehen wir's durch! -Was hast du genau vor, Baby?

-Das wirst du schon sehen. -Dann mal los.

Oh, und, Sully?

Fang langsam an. Die harte Tour kommt erst später, okay?

-Zu Befehl. -Ja, ja, ja.

-Wofür hält der mich? Für einen Anfänger? -Robert, bring sie in den Verhörraum.

Oh, Herrgott noch mal.

-Alles okay, Baby? -Ja.

Der Kaffee ist zwar ekelhaft und kalt, aber er erfüllt seinen Zweck.

Wer bist du?

Ein Freund von Louis Denton. Oh, vergiss das.

Er war für mich wie ein Bruder.

Wir wurden gemeinsam von verschiedenen Pflegefamilien großgezogen.

Und als wir erwachsen waren, hat er sein Unternehmen gegründet.

-Und ich habe meins gegründet. -Ich weiß nicht, für wen du mich hältst.

Aber ich weiß es. Du bist seine Beraterin.

Die Beraterin.

Er hat mir alles von den Sitzungen erzählt,

die bis in die Nacht angehalten haben. In seinem Büro.

Direkt auf seinem Schreibtisch.

Die ganze Nacht.

Er erzählte mir auch von diesem... ...war das ein Muttermal?

Oh, das ist so wie eine schicke Gans.

Eine schicke Gans also...

Darf ich?

Ich möchte es bloß mal sehen.

Oh, das ist es ja.

Die ist echt schick.

Sie ist echt schick.

Schluss mit dem Bullshit.

Das mit dem frühen Ruhestand kannst du vergessen.

Okay.

Ja.

-Ich kannte ihn. -So weit waren wir schon.

Ich wusste nicht, dass er verheiratet war.

Und es tut mir leid, was mit ihm passiert ist.

Hast du ihn getötet?

Weißt du, eigentlich ist es auch egal, aber...

...ich würd's gerne wissen.

Nein.

Ich habe ihn nicht getötet.

Ich habe ihn geliebt.

Vielleicht ist das wahr.

Aber Louis ist tot.

Du hast all sein Geld bekommen.

Und bist damit abgehauen.

Was soll das heißen?

Das ist nicht... Nein, nein, das...

Warte, noch nicht.

Es ist deine Schuld...

...dass Denton jetzt tot ist.

Okay. Eines Tages...

...ist er zu mir nach Hause gekommen. Er hatte Angst.

Er hat geglaubt, dass jemand hinter ihm her war.

Er hat mir einen Schlüssel gegeben.

Der gehörte zu einem Lagerraum, der voller Bargeld war.

Am nächsten Tag... war er tot.

Er hat gesagt, dass eine ihm nahe stehende Person ihn betrogen hat.

Und zwar jemand, der keine losen Enden mag.

Bringen wir's hinter uns.

Logg dich in dein Konto ein.

Und überweise uns das Geld.

Deine Rachegeschichte lässt sich sicher nicht so lukrativ

auf sechs Personen aufteilen, nicht wahr?

Vielleicht nicht.

Aber acht Millionen schon.

Acht Millionen?

Glaubst du, wenn ich acht Millionen hätte,

wäre ich noch hier in Gatorsburg?

Ich weiß genau, dass jeder Penny,

den Denton besessen hat, auf diesem Konto ist.

Ich habe nicht so viel.

Im Lager waren genau zwei Millionen in bar.

Was ich dir angeboten hab, ist alles, was noch übrig ist.

Und der Rest? Keine Ahnung.

Vielleicht hat ein anderer es genommen.

Oder vielleicht ist es im Feuer verbrannt.

Im Feuer? Welches Feuer?

Denton ist bei einem Brand umgekommen. In seinem Büro.

Nicht bloß Denton.

Seine Angestellten.

Sie sind auch bei dem Brand umgekommen.

-Es war schrecklich. -Moment mal...

Ich dachte, Denton wurde von jemandem verarscht,

-der keine losen Enden mag. Und... -...und er ist bei einem Brand gestorben?

-Das erinnert mich an diesen Typen. -Giovan?

Wusstest du, dass Giovan da mit drinsteckt?

Ich schwöre, wenn du Jess in etwas reingezogen hast,

an dem dieser Teufel beteiligt ist, bring ich dich um!

Beruhigt euch. Kommt mal wieder runter. Okay?

Könnte mir vielleicht jemand sagen, wer er ist?

Der ultimative Champ.

Ich hab einmal gehört,

dass Giovan in Südamerika einen Mann dazu überredet hat,

ihm den Mond zu kaufen. Also, ich meine den echten Mond.

Das war in Südafrika, Johannesburg. Er brennt alles nieder.

Jeder, der sein Gesicht sieht, und zwar absolut ohne jede Ausnahme...

...wird diese Geschichte niemandem mehr erzählen.

Aber sie wird dennoch irgendwie weitererzählt.

Herrgott noch eins, ihr seid verfluchte Amateure!

Amateure?

Habt ihr noch nie zusammen gearbeitet?

Ehrlich gesagt bin ich erstmals dabei.

Das ist mein erster Job, überhaupt.

Es ist... sorry.

Anscheinend weißt du eine ganze Menge über Dentons Geschäft.

Das hatten wir doch alles schon. Wir sind zusammen aufgewachsen.

Das bedeutet, dass niemand hier wüsste, wenn du uns anlügen würdest, nicht wahr?

Sie haben keine Ahnung. Du könntest...

Wie war sein Name?

Giovan.

Giovan.

Woher sollen sie wissen, dass du nicht Giovan bist?

Willst du damit sagen... Also, was sagst du da?

Einen Scheiß sagt sie. Sie hält uns bloß hin.

Denn eines weiß sie genau: Wenn sie sich in ihr Konto einloggt,

dann werden wir sehen, dass acht Millionen Dollar darauf sind.

-Unsere acht Millionen Dollar, Leute! -Das ist Louis' Geld.

Du wirst mich an diesem Tisch nicht so ficken,

wie du es mit meinem Bruder getan hast.

-Sully. -Ja?

Leg los.

Und das Publikum war begeistert.

Wollen wir mal sehen...

Wie wäre es mit diesem bösen Buben hier?

Du weißt, was wir damit vorhaben, nicht wahr?

-Alles gut? -Dummes Arschloch.

Die ganze Sache nimmt mich ziemlich mit, Bro. Verstehst du?

-Ich kann es spüren. -Komm her.

Hier. Geh nach draußen.

Zieh's dir rein, und dann kommst du zurück.

Komm, Baby.

Hey. Das ist ein sehr, sehr harter Stoff. Sei vorsichtig.

Das ist Musik in meinen Ohren.

Na schön. Ihr zwei kommt mit mir. Du behältst sie im Auge.

Was ist, wenn sie wirklich nur 1,5 Millionen Dollar hat?

Wären dir 250.000 zu wenig? Es wird jetzt Zeit für Plan B.

-Warum? Was ist mit Sully? -Hey, Boss! Kann ich dich mal sprechen?

Was ist? Gehen wir da rein.

-Okay, Casanova, spuck's schon aus. -Du vertraust mir, oder?

Natürlich. Was ist los?

Ich weiß nicht, ob ich das noch länger durchziehen kann.

Es ist eine Sache, ihr was vorzuspielen. Aber sie jetzt zu foltern?

Entspann dich mal. Vielleicht kommt es gar nicht so weit, okay?

Ehrlich gesagt war ich nicht drauf vorbereitet, dass die Sache so eskaliert.

Mein Dad würde sagen, dass neue Erfahrungen

-die besten Lehrmeister sind. -Wie geht es ihm eigentlich?

-Er hat nach dir gefragt. -Ja, ich wollte ihn besuchen, aber ich...

Schon okay. Ich weiß, es ist hart, jemanden so zu sehen,

der dich großgezogen hat. Für mich ist das auch hart.

Glaubst du, ich kann das hier wirklich durchziehen?

Isaac, ich weiß nicht, ob irgendjemand hier weiß,

ob er das Zeug zum Betrüger hat. Ziehen wir's durch.

Okay, hör zu...

Ich weiß, was du von mir hältst. Okay? Ich verstehe schon.

Die Leute haben mich schon mein ganzes Leben lang unterschätzt.

Aber ich bin mehr als nur ein Kleinganove in einer Großstadt.

Ich habe mehr drauf als das. Ich bin echt schlau.

-Ich bin sogar richtig superschlau. -Okay, okay, schon gut, schon gut.

Jeder Mensch hat ein Talent, Robert.

Und ich glaube, du bist sehr talentiert, das glaube ich wirklich.

-Danke. -Ein Betrüger zu sein gehört nicht dazu.

Du bist ein Handtaschendieb, sieh dich an.

Das kann ich von Weitem riechen, das ist einfach zu offensichtlich.

Okay. Mag sein, aber vielleicht ist das aber der Grund,

warum sie es letztlich nicht kommen sieht. Okay?

Du weißt schon, so wie ein doppelter Bluff.

Definitiv nicht.

Hör mal, Boss... die Leute mögen mich.

Keine Ahnung, warum.

Aber ist so.

Du hast recht.

Du hast recht.

Nimm eine von denen. Aber wehe, du vermasselst es.

-Ich vermassele es nicht. -Gut.

Hi.

Es tut mir leid, wie das alles gelaufen ist.

Wir dachten, es wäre leichter.

Es fällt dir also leicht, jemanden zu vergewaltigen?

Oh, nein, nein, nein, nein, nein...

Es ist nichts passiert, okay?

Ich meine, wir haben rumgemacht, ein bisschen.

Und das war wirklich, wirklich gut.

Aber die K.O.-Tropfen hab ich dir erst danach gegeben.

Und als du weggetreten warst, hab ich dich hergebracht.

Und mich an einen Tisch gefesselt.

Ja.

Sie wollen einfach nur das Geld.

Sie?

Gehörst du nicht dazu?

Nein. Ich meine, du weißt schon, ich...

...ich wollte es eigentlich, aber dann...

wollte ich es auch wieder nicht.

Avery hat mich nur genommen, weil ich so gut aussehe, und...

...das war's. Er arbeitet eigentlich alleine.

Ich hab meinen Job gut gemacht, nicht?

Ich, ich war gut, das glaubst du mir doch.

Was willst du? Etwa einen Emmy?

Keine Ahnung.

Als ich dich in der Bar gesehen hab, fand ich dich toll.

Und du, fandest du mich toll?

Ja, ich fand dich toll.

Hey. Dieser Kerl, Avery...

Wir wissen nicht, wer er wirklich ist.

Du kannst ihm nicht vertrauen.

Ich glaube wirklich nicht, dass er Giovan ist, okay?

Woher weißt du das?

Ich meine...

...wenn du mich auch nur auf die Toilette gehen lassen würdest...

...würde er dich umbringen.

Okay. Also, wenn ich es schaffe, dich zur Toilette gehen zu lassen

und wir es überleben, würde dich das vielleicht beruhigen?

Ich denke schon.

Und ich muss wirklich, wirklich sehr dringend.

Ja, nein, nein, okay, schon gut, also, absolut...

Warte einfach hier. Ich meine, du weißt, wie ich, also, wie ich das meine.

Okay.

-Und, wie läuft's? -Ich bringe sie dazu, dir zu vertrauen.

Ich brauche nur die Schlüssel,

um sie rauszulassen, und vielleicht die Waffe. Und...

-Du hast den Verstand verloren. -Alter, ich meine, Boss.

Sie muss mal pinkeln. Also, gib mir die Schlüssel.

-Hier. Aber behalte sie im Auge, klar? -Ja, na klar. Mach dir keinen Kopf.

-Und hey! Versau es nicht! -Hab verstanden.

Alles okay? Hey, alles gut? Alles okay? Oh, Scheiße.

-Hier. -Danke.

Gern.

Viel Spaß.

Was soll das? Was zur Hölle tust du da? Los! Runter da!

-Fuck! Komm schon! -Fass mich nicht an!

Whoa, whoa, whoa, whoa! Soll ich mich an die Wand drehen oder was?

-Dreh dich um! -Okay.

-Öffne die Tür. -Okay, okay, okay, okay.

Fuck, was ist das für eine Scheiße, Mann! Das kann nicht wahr sein!

-Halt deine Klappe! -Ich hab das vermasselt!

-Boss, ich brauch Hilfe! -Ich habe gesagt, halt die Klappe!

Was zur Hölle ist hier los? Hey!

Keine Bewegung! Was denkst du, wo du hingehst?

Du lässt mich jetzt gehen. Oder er wird sterben.

Es tut mir leid, aber sie hat mich verarscht, Mann.

Weißt du, du bist mir scheißegal.

Fuck...

Hände hoch!

Die Hände da, wo ich sie sehen kann!

-Warum hast du auf mich geschossen? -Das war bloß ein Durchschuss.

Ich werde verbluten!

Komm schon!

Weiter, los!

Du nähst deine Wunde selbst!

Ich kann nicht mal aufstehen, verfluchtes Arschloch!

Leg sie an.

Er hat mich angeschossen.

Und jetzt bleibst du schön ruhig auf deinem Arsch sitzen.

Oh, Fuck!

-Was zur Hölle ist hier passiert? -Fuck!

-Rebecca wollte abhauen. -Also hast du ihn angeschossen?

Er wird's überleben.

Ich bin mir nicht sicher, ob du recht hast.

-Er muss ins Krankenhaus. -Auf keinen Fall. Zu gefährlich.

Aber was sollen wir tun?

-Wir legen ihn vor der Notaufnahme ab. -Vergesst es.

Wir haben noch eine gute Stunde, um das zu beenden. Oder es ist vorbei.

Ja, aber Robert wird sonst, er wird sterben.

-Ich will nicht sterben! -Und? Dann stirbt er halt.

-Warte, ich helfe dir. -Lass ihn los, du Wichser!

-Hey! -Whoa, whoa, whoa, whoa, whoa, whoa!

-Hör auf, ganz ruhig. -Lass mich los! Lass mich!

-Ruhig, ruhig. -Okay. Schon gut.

Ich weiß, es bedeutet dir viel, aber er darf nicht dafür sterben!

-Ist mir scheißegal. -Bitte, Leute!

-Helft mir doch, bitte! -Wir können ihn nicht so da liegen lassen!

-Hilf ihm, Sully. -Verstanden, Bro.

-Danke, Bro. Ich danke dir. Es tut so weh. -Lass mich das... hupps!

Whoa, whoa, whoa, was verflucht, Mann? Was soll das? Nein, nein, nein!

Nein, nein, nein, nein, nein!

Du hältst schön still. Okay? Sag keinen Mucks, klar?

Ich brauch einen Kaffee.

Steckt ihn in die Arrestzelle. Und wischt die Scheiße weg!

Wird Robert wieder gesund?

Das interessiert dich doch einen Scheiß.

Du hast ihn als menschlichen Schutzschild benutzt.

Hast du ihn deshalb angeschossen?

Niemand wird das überleben. Er wird euch alle umbringen.

Reize mich nicht.

Du wirst alle erschießen, einen nach dem anderen.

Ist das dein Plan?

Herrgott noch mal! Hör auf! Das ist doch verrückt! Avery ist nicht Giovan!

-Woher weißt du das? -Wie soll ich überhaupt was wissen?

Hier vor mir steht ein Psychopath, und er ist außerdem auch noch dein Freund.

-Willst du etwa sagen, ich bin Giovan? -Schluss jetzt.

Er ist nicht Giovan, ich bin nicht Giovan. Niemand ist Giovan.

-Er ist nicht echt, okay? -Und ob er echt ist, Avery!

Ich glaube, mein Vater kennt ihn.

Er hat ihn vor zehn oder fünfzehn Jahren getroffen.

Aber das beweist nicht, dass er nicht Avery ist.

-Weißt du was? -Das war nicht ihre eigene Meinung.

Wenn sie noch einmal ihren Mund aufmacht...

Tust du ihr dann das an, was du den anderen auch antun wirst?

-Halt endlich dein Maul! -Ganz ruhig, ganz ruhig!

Willst du mich von meinem professionellen Einsatz abhalten? Komm schon.

Wir hatten eine Abmachung. Okay? Fünf fröhliche Minuten.

Und sie sagt uns alles, was wir wissen wollen.

Und wir sehen, wie sie innen drin aussieht. Entspann dich, Bro.

Meinetwegen.

Also...

Was hättest du gern? Wahrheit oder Pflicht?

Ich weiß. Das könnte jetzt ein bisschen wehtun.

Was ist?

Alles okay?

-Fuck! -Was ist mit dir, Sully?

Was verflucht...

Hilf ihm!

Was zum... Tut doch etwas! Irgendwas stimmt nicht.

Helft ihm! Los, helft ihm!

-Helft ihm! Ihr müsst ihm helfen, los! -Sully!

Atme!

Oh, mein Gott! Los, atme!

-Helft ihm doch! -Sully!

Baby? Bleib bei mir!

-Baby, bitte, du darfst nicht sterben. -Sully?

Keine Sorge. Es wird alles gut. Alles wird wieder gut.

Alles wird gut? Er ist tot! Was ist mit ihm passiert?

Das ist doch egal. Leg ihn ab.

Es ist nicht egal. Vor allem nicht für Sully.

Ich werde dir mal was sagen. Für alles, das uns diese Bitch angetan hat,

-wird sie teuer bezahlen. -Wie?

Jess. Sie ist genauso durchgeknallt wie dieses Arschloch.

Ich wollte nicht, dass es blutig wird, aber jetzt,

mache ich eine Ausnahme, kommt schon.

Stecken wir ihn in die Arrestzelle zu Robert.

Eins, zwei, drei...

Du hast ihn wirklich geliebt.

Kennst du die Beasts?

-Was ist das, eine Sekte? -Nein.

Eine Biker-Gang.

Gott, sie haben mich so oft geschlagen, bis ich alles für sie getan habe.

Einmal... haben sie Poker gespielt.

Sully hat damals alles gegen den Puerto Ricaner gesetzt,

mit dem ich zusammen war.

Außerdem haben sie um mich gespielt.

Sully hat mich mit einem Sechser-Paar gewonnen.

Die beste Nacht meines Lebens.

Er hat sich um mich gekümmert und mich gut behandelt.

-Du wurdest befördert. Kriegst du das hin? -Klar.

Gut.

Mach es schnell.

Es sei denn, Rebecca ändert ihre Meinung.

-Ich kann mir das nicht ansehen. -Doch, du kannst. Halte sie fest.

Das ist für Sully.

Wenn du mich fragst, hat Avery dir einen Gefallen getan,

-als er Sullys Stoff gestreckt hat. -Du...

-Los, bring sie raus! Bring sie raus, los! -Lass deine verfluchten Hände von mir!

Lass mich los!

Was stimmt nicht mit dir? Willst du meinen Zahltag ruinieren?

Bring sie verflucht noch mal hier raus!

Die Bitch ist verrückt!

Jetzt beruhige dich! Ruhig! Ruhig.

Hier.

Nimm ihr die Handschellen ab.

Schieb den Tisch weg.

-Los, mach schon. -Nein...

Du wolltest es dir wohl ganz einfach machen, was?

Ich hatte gehofft, dass sie dich angreift. Du hast schließlich Sully getötet.

Wenn du auch nur irgendwas damit zu tun hast, werde ich dich umbringen!

Der Stoff war konzentriert, das sagte ich ihm.

Aber er musste es wieder mal übertreiben.

Komm schon, Jess. Bitte. Bitte...

Du...

Bitte, beruhige dich.

-Ich hab dich. Ganz ruhig. -Alle raus, los!

Nimm dein Zeug mit.

Wir müssen reden.

Okay, hör zu...

Ich kann mir vorstellen, was du gerade durchmachst. Das ist sehr hart.

Ich hatte Sully auch gern.

Und ich denke, es ist nur fair, dass...

...wenn du uns hilfst, das zu beenden...

...dass du auch seinen Anteil erhältst.

Kannst du das?

Ist da jemand drin?

Seid absolut ruhig.

Hallo, hier ist Tiff...

-Noch mal gut gegangen. -Und was jetzt?

In einer Stunde werden sie alles abreißen.

Das ist es jetzt. Okay? Wir müssen es durchziehen. Okay? Gut.

Nimm dir ein paar Minuten. Geh schon.

Du musst für mich etwas erledigen.

Du musst sehr zufrieden mit dir sein.

-Ich habe nie gewollt, dass jemand stirbt. -Ich auch nicht.

-Als wäre dir das nicht egal. -Rede nicht so mit mir.

Bei jedem Betrug gibt es Kollateralschäden.

Klar. Ich meine,

ich bin keine Trickbetrügerin...

...aber ich habe schon immer gewusst, wie man Menschen liest.

Hast du Denton auf diese Art in die Irre geführt?

Oder ist das Ding zwischen deinen Beinen bloß so verdammt besonders?

Ich hab dir gesagt, dass ich ihn geliebt hab.

Ja.

Und jetzt ist er tot.

Und du hast einen scheiß Haufen Geld, den du nicht verdient hast.

Seine Frau hat es verdient. Und ich habe es auch verdient.

-Ja, als du ihn lebendig verbrannt hast! -Fick dich!

Hör zu...

Egal, was du sagst, und egal, wie sehr du versuchst, abzulenken,

eins verspreche ich dir, ich bekomme das, was ich haben will.

Also, als ich dich gefunden habe...

...habe ich dich eine Zeitlang beschattet, weißt du? Nichts Besonderes.

Und da habe ich herausgefunden, dass du die Stadt verlässt.

Das hat mich irgendwie verwirrt.

Hier hast du doch all das Geld, das du dir genommen hast, nicht wahr?

Du hast eine tolle Freundin hier, ich meine, sieh sie dir an.

Du hast sie gern.

Und sie hat...

...ein Baby bekommen.

Wirklich süß, nicht wahr?

Für mich seid ihr sozusagen eine Familie.

Es ist dein Baby, nicht? Ja?

Ich dachte mir: "Sprechen wir doch mal mit Sarah."

Vielleicht finden wir dann heraus, was hier los ist.

Also haben wir gesprochen. Nicht?

Wir haben mit ihr gesprochen.

Wir haben sogar eine Vereinbarung getroffen.

Aber als du dann ihre Rolle spielen solltest,

da hast du plötzlich kalte Füße bekommen.

-Nein! -Hey!

Mir gefällt diese Scheiße nicht.

Was verflucht ist mit ihr? Was will sie uns sagen?

Du kannst Menschen lesen.

Was liest du in ihrem Gesicht?

Keine Ahnung.

Furcht?

Wir stehen uns nicht sehr nahe.

Was?

Wir wollten sie bestechen.

Sie hat nein gesagt. Sie sagte, sie ist deine Freundin.

Es gibt also noch echte Freundschaften.

Gott sei Dank, Moon!

Wir mussten sie motivieren, damit sie mitspielt.

Er wurde umgebracht.

Wo ist er?

Konzentrieren wir uns erst mal auf Sarah.

Warum?

Sie ist bloß eine einsame, alleinerziehende Mutter,

mit der ich manchmal gemeinsam einen Wein trinke.

Lasst sie einfach in Ruhe, okay? Ich kenne sie erst seit Kurzem.

Lasst sie in Ruhe. Sie hat nichts hiermit zu tun.

Ich bitte euch. Ich kenne sie kaum!

Wir haben nicht mehr viel Zeit.

Wenn du das Geld überweist, lassen wir sie leben.

Kapierst du's nicht? Die acht Millionen habe ich nicht.

Hey, hey. Alles wird gut. Alles wird gut.

Schon okay. Schon okay.

Alles wird gut.

Also?

-Was verflucht noch mal tust du da? -Was verflucht tust du denn?

-Was soll das werden? -Bist du verrückt?

-Du sagtest nicht, dass es so laufen wird! -Komm wieder runter.

Du hörst mir jetzt zu! Wir haben uns das anders vorgestellt.

Sieh mal, das ist Denton.

Sieh das Baby an, seine Hautfarbe, die Farbe seines Haars.

Sarah hat das Kind adoptiert. Das hier ist auf keinen Fall Sarahs Kind.

Das ist Rebeccas Kind, und es ist ein Jahr alt.

Denton starb vor 21 Monaten, okay? Sieh es dir an!

Hab ich nicht recht, Rebecca?

Das war ein kleines Souvenir aus deiner Zeit mit Denton.

Ich schätze, dass sie Brandon weggegeben hat.

Wie geht's? Ich hab dich hier schon öfter gesehen. Ich bin Sarah.

-Rebecca. -Hi, freut mich sehr.

Mich auch.

Was ist, hast du etwa Gewissensbisse?

Ich nehme an, du bist auch eine Mom, die ihr Kind herbringt.

Nein, ich, ich habe keine Kinder.

Bist du deshalb zurückgegangen? Um ihre Freundin zu werden?

Wolltest du zurück zu deinem Baby?

Ich hab ihn gerade erst adoptiert, es ist noch alles neu für mich.

-Oh, wow. -Ja.

Wir lernen uns sozusagen gerade erst kennen.

Verstehe. Er ist wunderschön.

Warum sollte sie ausgerechnet in diese Stadt zurückkommen?

-Wie ist sein Name? -Sein Name ist Brandon.

Brandon. Hi, Brandon.

Sieh mal, Brandon, du hast eine neue Freundin gefunden.

Schon gut, okay?

Das ist erbärmlich.

Komm schon. Ich halte dich fest, komm schon. Steh jetzt auf, okay?

Ich werde dir helfen. Komm schon.

Schon gut, schon gut.

Ich bring dich hier raus.

-Oh, mein Gott. -Langsam, langsam, okay. Okay.

Bleib hier bei ihr. Wir sind gleich fertig.

Dir passiert nichts.

Na, mein Kleiner.

Das mit dem Baby war eine gute Schlussfolgerung. Dein Dad wäre stolz.

-Danke. -Also, ich...

Das war das zweite Mal, dass du mich vor jemandem infrage gestellt hast.

Das war das letzte Mal, okay?

Gut. Sieh mal, wen wir da haben. Wer bist denn du?

Was ist los, kleiner Mann? Was ist los, kleiner Mann?

Du wirst ihm nicht wehtun. Er ist noch ein Baby.

Was habe ich gesagt? Ich werde diesem Baby gar nichts antun,

solange sie mich nicht dazu zwingt. Hast du kapiert?

Okay.

-Was ist los, kleiner Mann? Bleib ruhig. -Hi, du. Hi, mein kleiner Mann.

Du bist mehr als jeder andere hier drin auf das Geld angewiesen, okay?

Die Chemo deines Vaters ist sehr teuer. Vergiss das nicht.

Ich will, dass du dich wie ein Profi verhältst.

Also ziehen wir's durch. Okay?

Hör zu...

Alles, was du tun musst, ist zu tun, was ich dir sage, das ist alles.

Du sollst nichts mehr infrage stellen, denk nicht zu viel nach.

Und tu das, was ich auch tue.

Dann ist das Ganze hier schon bald vorbei. Okay?

-Klar? -Okay.

Okay. Komm her. Tut mir leid, dass ich dich angeschrien hab.

Alles wird gut. Dafür sorge ich schon.

Ja.

Na schön.

Gut, kleiner Mann. Wir haben's gleich geschafft.

Du wirst uns dabei helfen, das Geld zu bekommen, nicht wahr?

Und wie du uns helfen wirst. Er ist süß.

Bleib ruhig, bitte, okay?

Okay? Jetzt entspann dich. Okay, jetzt verhalte dich still!

Er wird uns umbringen. Es ist so, wie sie gesagt hat.

Sully hat mir von Giovan erzählt.

Er und sein Partner waren im Chicago-Diamond-Bezirk

und haben ein Ding gedreht. Sie raubten eine halbe Million.

Sein Partner hat Giovan angeschossen und ist mit der Kohle abgehauen.

Giovan hat ihn, seine Frau und Familie getötet.

Und seine Eltern. Und seinen Papagei.

Kein Feuer, aber jeder hat gewusst, dass er es war.

Okay, dann ist es halt so gelaufen. Na und?

Du checkst es nicht! Falls Avery Giovan sein sollte,

-müssen wir handeln, sonst sind wir tot! -Bis du dir sicher, Jess?

Wenn du so eine verdammte Pussy bist, dann gib mir die Waffe.

Sonst bringt er uns alle um!

Weißt du...

Denton war die einzige Familie, die ich jemals hatte.

Als ich ihn verloren hab...

...als er ermordet wurde...

...wurde auch ein Teil von mir ermordet.

Wenn ich diesem Baby in die Augen sehe...

...dann sehe ich ihn.

Ich sehe Denton. Und ich bin sein Onkel.

Und ich fühle mich, als hätte ich meine Familie wieder.

Was hältst du davon:

Da du das Geld ja nicht aufgeben willst...

...könnte ich da vielleicht das, das Baby behalten, wäre das okay?

Bitte.

Nein?

Scheiß drauf.

Was willst du?

Was willst du von mir?

Fühlt sich nicht gut an, nicht wahr?

Wir können den ganzen Tag so weitermachen.

Oder wir beenden das jetzt und hier.

Deine Entscheidung.

Ja.

Moon?

Da ist er ja.

Komm zu Onkel Avery.

So ist es gut. Komm her. Komm her.

Komm her. Komm her. Komm her.

So ist es gut.

So ist es gut, alles okay. Alles ist gut. Ihr geht es gut.

Bitte. Bitte.

Du bist ein guter Junge, hab ich nicht recht?

Wir sind zusammen. Wie eine Familie.

Ich warte draußen.

Du bist ein guter Junge. Ganz wie dein Vater.

Nein. Nein, bitte nicht, lass das nicht zu.

Hatte ich recht?

-Bist du deshalb geblieben? -Ja. Ja, ja, ja.

Das war brillant.

Ich tue nur das, wozu sie mich zwingt. Ich sag dir mal was...

Wenn diese Bitch nicht endlich mitspielt, dann kommt das echte Baby dran.

Aber ich denke, wir haben sie geknackt. Von daher...

-Was ist los? Hast du es erledigt? -Ich geb dir dein Spielzeug.

-So ist es gut. -Hallo?

Gut.

Du bist jetzt ein echter Betrüger.

Wir müssen uns beeilen.

Wir müssen gleich hier raus. Kommt schon, los!

Moon, nimm den Laptop. Vergiss das Baby.

Komm.

Los, fang an.

Was passiert, wenn ich das Geld an euch überwiesen habe?

Du weißt, was dann passiert.

Dentons Blut klebt an deinen Händen, aber...

Wenn du dich beeilst, verschone ich das Leben des Babys.

Und was hast du mit ihm vor?

Mir gefällt die Vorstellung, ihn selbst großzuziehen.

Hat was Poetisches.

Das ist Kindesmissbrauch, und sonst nichts!

Aber mit dir hat er es besser?

Komm schon, tu es endlich! Logg dich ein.

Mach schon!

-Wo ist die Kleine? -Ist das dein scheiß Ernst?

Jess geht es gut, okay? Mach schon, logg dich ein.

-Ich sollte, ich sollte für ihn... -Isaac? Was ist los?

Es war ein Unfall, okay? Ich, ich habe nicht gedacht, dass sie...

Du hast ihm gesagt, er soll Jess töten?

Nein, Isaac labert Scheiße. Ich sagte ihm,

dass er sie mir vom Hals halten soll, mehr nicht.

-Hast du sie umgebracht? -Ich bin raus. Okay?

Ich hab genug von dem Bullshit, ich hole jetzt das Baby.

Wenn du das Baby holen willst,

dann nur in einem Leichensack, du Arschloch.

Okay.

Ich sage dir eins: Das Baby bekommst du nicht.

Isaac, du weißt genau, dass ich das Geld für meinen Vater brauche.

-Nicht auf diese Art. -Für unseren Plan brauchen wir das Baby.

Er will nicht, dass du jemandem wehtust.

-Aber ich habe keine Wahl! -Aber ich schon!

Zwing mich nicht dazu!

Bitte, zwing mich nicht dazu. Ich will das nicht tun.

Leg die Waffe weg!

Ich kann nicht.

Isaac.

Du bist kein Killer.

Was mit Jess passiert ist, war ein tragischer Unfall. Das weiß ich.

Isaac, ich weiß, dass du Moon nicht wehtun möchtest.

Deshalb ist die Waffe, die ich dir gegeben habe...

...nicht echt. In ihr sind bloß Platzpatronen.

Was?

Du lügst doch!

Hör mir zu. Sieh mich an!

Ich lege die Waffe weg. Ich werde dir nicht wehtun.

Ich hätte mich nie von dir hierzu überreden lassen sollen.

Du hast recht. Ich hätte dich nie darum bitten sollen. Es ist meine Schuld.

Es tut mir leid. Das alles tut mir leid.

Bitte, leg die Waffe weg.

Nimm sie runter.

Bitte. Es tut mir leid.

Es tut mir leid.

Keine Bewegung.

Wir wissen beide, dass das hier die echte Waffe ist.

Gilt das Angebot noch?

Ja, es gilt immer noch.

Überweise das Geld.

Sag mal...

Warum hast du dich nicht schlauer angestellt?

Du hättest das Geld nehmen,

das Kind zurücklassen und weglaufen sollen.

Ich wollte sehen, ob er in Sicherheit ist.

Ich wusste nicht, dass es so schwer sein kann, Abschied zu nehmen.

Niemand ist perfekt.

Offensichtlich nicht.

Zum Glück hatte ich meine Pillen.

Welche Pillen?

Meine Pillen.

Wir haben dir deine Pillen genommen.

Kaffee-Atem.

Diese Selbstverstümmelungen.

Schlafmittel.

Und das Heroin.

Nachdem er sich den Schuss gesetzt hatte...

...war eine Überdosis nur noch eine Frage der Zeit.

Sullys Kaffee.

Was ist mit Robert?

Das war schon etwas aufwendiger.

Du hast dabei aber auch eine Rolle gespielt.

Dank mir ist er verblutet.

-Die Oberschenkelarterie. -Ich werde verbluten!

Aber du konntest nicht wissen, dass Isaac Jess...

Das war so was wie eine glückliche Fügung.

Na, mein Kleiner.

Du bist aber süß.

Kannst du das Baby mal kurz in Ruhe lassen?

Herrgott noch eins! Zieh lieber mal deinen Anzug an!

Hey...

Isaac ist nicht gerade der Typ, der kleine Babys umbringt.

Ich habe dir gesagt, ich weiß, wie man Menschen liest.

Aber es hat Spaß gemacht, nicht wahr?

Du verfluchte Bitch!

Nein, nein, bitte nicht.

Nein!

Hey.

Hi.

Gehen wir nach Hause.

Rebecca! Oh, mein Gott! Du bist am Leben!

Oh, Scheiße.

-Was ist mit dir passiert? -Komm.

-Geht es Brandon auch gut? -Ihm geht's gut.

Ihm ist nicht passiert. Hey, ihm geht's gut. Okay?

-Oh, mein Gott. Oh, mein Gott. -Es ist vorbei.

Oh, mein Baby. Hi.

-Ist das wahr? Bist du seine Mutter? -Das erkläre ich dir später.

-Hast du das Geld gestohlen oder nicht? -Wir sollten los.

-Oh, mein Gott... -Sofort.

-Hey, Baby! -Ich nehme ihn.

Ich hab die Polizei gerufen.

Ich hab gesagt, was sie dir angetan haben.

Ich hab ihnen alles gesagt.

Rebecca, komm schon.

Sarah.

Danke sehr.

Für alles, was du für Brandon getan hast.

Und für alles, was du für mich getan hast.

Gern geschehen.

Bitte, tu das nicht.

Tu das nicht, Rebecca.

Du hast das Geld.

Du hast das Kind.

Bitte, lass mich, bitte, lass mich leben.

Bitte.

Rebecca, bitte! Rebecca, bitte!

Nicht mein Name.

Giovan! Giovan!

Giovan!

Giovan!

Bitte, ich will nicht sterben. Ich will nicht sterben, Giovan!

Nein, bitte nicht.

Hallo? Hier ist Tiffany. Bitte, haben Sie einen Moment...

-Ich gehe schon vor. -Es war Giovan.

Ja, dieselbe Methode wie zuvor. Er hat den Tatort völlig niedergebrannt.

Das stimmt. Sieben Leichen, Sir.

Sir? Ja, das verstehe ich, Sir.

Aber wir sind so schnell wie möglich hierhergekommen.

Ja, Sir. Ich sage es nicht gern, aber er könnte inzwischen überall sein.

Nein. Ich...

Nein, wir sind uns nicht sicher, wie er es diesmal wieder schaffte.

Nein.

Das Motiv ist uns auch noch nicht klar.

Oh, daran habe ich gar keinen Zweifel. Er war's.

Ich komme.

IN GEDENKEN AN GILBERTO APARECIDO ZANATTA

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