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Viele denken, sie h�tten ihr Leben unter Kontrolle.
In Wahrheit beeinflussen uns andere.
Wer das wei�, kann viel an den Unwissenden verdienen.
Das wei� jeder Gauner, der schon mal die unterste Karte vom Stapel austeilte.
Ich wei�, was Vertrauensmissbrauch kostet,
dass man immer ein St�ck seiner Seele gibt,
und was es kostet, die Wunden zu flicken.
Immerhin riskier ich 50 Riesen.
50 Riesen f�r Ware, die 500000 Dollar wert ist.
Haben Sie Zweifel? Ein Wort von Ihnen und ich kehre um.
Ich arbeite f�r Sie und mache, was Sie sagen.
Ich bin Profi und wei�, was ich tue.
Sie sind der Boss.
Der Anfang vom Ende war ganz normal.
Ich war Mittelsmann und vertrauensw�rdig wie immer.
F�r meinen Vater war ich der loyalste Mann.
Ich spielte den netten Jungen.
Jeder dachte, er k�nnte mich �bers Ohr hauen.
Das war meine Masche, und die zog immer.
Zeigen Sie her. - Immer mit der Ruhe.
Hier, okay?
Ich f�hl mich wie ein K�der an der Angel.
Bevor ich das Geld gebe, will ich probieren.
Was ist denn?
Er will probieren.
Nat�rlich will er das.
Ich sehe Engel.
Mach schon, mach.
Er ist verkabelt. Es ist eine Falle!
Polizei, Waffen weg!
Los, schnell raus.
Die Schweinebacke ist get�rmt.
Gute Arbeit, Joe! - Das ging ins Herz.
Gut gemacht, Joe. - Alles klar, Mike, die Show ist vorbei.
Pop, es ist alles da. - Bis auf den letzten Dollar.
Du hast ihn erschossen.
Was? - Er ist richtig getroffen.
Das sind echte Patronen, Mann.
Ich hatte Platzpatronen.
Ich hatte... Ich hatte doch Platzpatronen.
Was soll das, Joe? K�mmert euch um ihn.
Pop?
Hol den... hol den Kuchen. Mein Bruder hat den Kuchen.
Mein Bruder hat den Kuchen. - Dein Bruder?
Hol ihn zur�ck. Hol ihn wieder zur�ck.
Du musst ihn holen.
Komm schon, Joe, wir m�ssen weg.
Ich war es nicht. Ich hatte doch Platzpatronen!
Wir waren immer ein Team.
Pop gab Anweisungen und ich f�hrte aus. Ich wusste nicht weiter.
Wir beerdigen deinen Vater in Pottersfield.
Er ist schon in der Kiste. Wir wollen keine schn�ffelnden Cops.
Ich hatte doch Platzpatronen geladen. So ein Fehler w�rde mir nie passieren.
Die Waffen waren deine Aufgabe.
So ein Fehler w�rde mir niemals passieren.
Da, nimm. Sieh sie dir an.
Mach schon.
Das ist Hueys Pistole. In der sind Platzpatronen.
Gottverdammter Mist! Wann erwache ich aus diesem Albtraum?
Ich f�hle mich miserabel, Joe. Ich h�tte die Waffe pr�fen sollen.
Es tut mir leid.
Hier ist dein Anteil.
Verlass die Stadt und zieh woanders was auf.
Schnell, wie wir anderen.
Hast du die Frau am...
Was meinst du?
Bevor ich es vergesse: das ist alles, was sein Vater bei sich trug.
Mach's gut.
Bus 59 f�hrt in 15 Minuten am Bahnsteig 5 ab.
Ich sagte mir, die Frau sei Einbildung gewesen.
Ich war verwirrt und sie eine blo�e Erinnerung.
Pop h�tte gesagt: "Lass Vergangenes ruhen. Erinnerungen bringen kein Geld."
Er war nie um einen Rat verlegen.
Noch kurz vor dem Ende gab er mir Anweisungen.
Auf der Suche nach dem Kuchen stie� ich auf sein Adressbuch.
Ich musste nach Westen zu seinem Bruder Lou.
Wir waren immer allein.
Wurde die Luft irgendwo zu d�nn, ging es mit dem Bus in die n�chste Stadt.
Pop war der Lehrer und ich sein Sch�ler.
Darin bestand unsere Beziehung.
Der Brief an seinen Bruder Lou war eine �berraschung.
Ich wusste ja nicht, dass er einen Bruder hatte.
Es ging vor allem darum, wie sehr Pop ihn hasste, weshalb auch immer.
Wahrscheinlich war eine Frau im Spiel.
Aber schockierender war, dass er stolz auf mich war und mich liebte.
So hatte ich Pop nicht in Erinnerung.
Vielleicht war er so, bevor das Geld ihn ver�ndert hatte.
Vielleicht hatte Lou ihn ver�ndert.
Das wollte ich jedenfalls glauben.
Ich schwor mir, das Geheimnis zu l�ften.
Die K�ste war sch�n, doch ich hatte keine Zeit daf�r.
Ich suchte nach Hinweisen, nach Anhaltspunkten,
nach einem Ort, um die Jagd zu beginnen.
Mit bestem Dank auch.
Na, was gibt es Neues? - Geht's dir gut?
Gibt's was vom hei�en Zeug? - Gesalzen oder ungesalzen?
Das ist egal, solange es gut ist.
Ich hoffe, das ist hei� genug. - Ich auch.
Wir sollten p�nktlich dort sein.
Hallo, wie kann ich Ihnen helfen?
Einen Kaffee, bitte. - Normal oder entkoffeiniert? - Normal.
Das macht 75 Cent f�r den Kaffee.
Hier bitte, stimmt so.
Waren Sie schon �fter hier? - Nein, noch nie.
Warum fragen Sie? - Ich wei� auch nicht.
M�chten Sie einen frischen Donut zum Kaffee?
Vielleicht ein andermal. Danke.
Hey, Junge. Wie hei�t du? - Mitch.
Willst du dir 20 Dollar verdienen? - Womit?
Ich suche Lou Donan. - Und wer fragt nach ihm?
Sein Neffe.
Zieh eine Karte.
Ich habe keine Lust.
Du hast also keine Lust.
Sei nicht unsozial und zieh eine.
Ich bin besch�ftigt, also such dir jemand anders.
Besch�ftigt also.
Ziehst du eine hohe Karte, sage ich dir, wer ich bin.
Bei einer kleinen Karte sage ich dir, wer du bist. In Ordnung?
Aber sicher.
Joker.
Joker.
Halleluja. - Lobet den Herrn. Ein toller Kartentrick.
Und jetzt verschwinde.
Du bist also sein Neffe?
Ja, genau.
Ja, genau. Ich wusste nicht, dass Lou einen Neffen hat.
Dann wei�t du es jetzt.
Machen wir einen Spaziergang.
Mach es dir bequem.
Ich liebe es, Leute zu beobachten.
Das Gesch�ft boomt ja richtig.
Sieh sich einer die fr�hlichen Leute an.
Man kann eine Menge lernen, wenn man einfach nur Leute beobachtet.
Ich habe meinen Neffen ungef�hr vor 30 Jahren zum letzten Mal gesehen.
Hast du etwa deine Zunge verschluckt?
Ich wei� seit kurzem, dass ich einen Onkel habe.
Es gibt wohl so einiges, das du nicht wei�t.
Warum wolltest du mich sehen?
Schlechte Neuigkeiten �ber Vater.
Er ist... - Er ist tot.
Ja, das wei� ich.
Das muss ein Schock f�r dich sein.
Du hast wohl einen Geist gesehen?
Eddie, nimm die Pistole runter und hol Joe ein Glas Wasser.
Ja?
Ich habe verstanden.
In Ordnung.
Viel Gl�ck.
Auf Wiederh�ren.
Wie hast du mich gefunden?
Ich habe Sachen meines Vaters durchgesehen.
Dein Name stand in seinem Adressbuch.
Ich stieg in einen Bus und kam her.
Woher wei�t du das mit ihm? - Von einem Freund.
Er wusste nur, dass Mike einem Betrug zum Opfer fiel.
Wei�t du etwas dar�ber?
Das wei� ich selbst nicht genau.
Er hatte wohl ein Ding am laufen. Pop hatte privat einige Eisen im Feuer.
Ich w�nschte, ich w�re dabei gewesen.
Mike hat es nie gelernt.
Schon als Kind ist er allein losgezogen und hat sich die H�nde dreckig gemacht.
Es tut mir leid, Joe. - Danke.
Wir waren ein Team.
Jetzt ist mir nicht viel geblieben.
Eddie, k�nntest du rangehen?
Ja? Kommt ganz darauf an, wer dran ist.
Ja, der Doktor ist da.
Wovon lebst du? - Ich komme klar.
Hast du einen Platz zum schlafen? - Ich bin in einem Motel unweit von hier.
Ist es gut? - Es ist annehmbar.
Mein Gott. H�r mal, Joe...
Geh doch heute Abend mit Eddie aus.
Ihr zieht um die H�user und er zeigt dir die Gegend.
Klar, das klingt doch ganz nett.
Onkel Lou.
Onkel Lou?
Onkel Lou. Das gef�llt mir, sehr sogar.
Gar nicht schlecht.
Es ist sch�n, dich zu sehen.
Du lieber Gott, endlich habe ich frei.
Seit wann arbeitest du f�r Lou? - Seit einigen wunderbaren Jahren.
Ihr habt da eine raffinierte Buchmachergeschichte.
Das war ich ganz allein. - Wow!
Es war schwierig, dahinter zu kommen.
Ich bin ein ziemlich cleverer Typ. - Das w�rde ich fast sagen.
Kontrolliert ihr den Markt?
F�r einen Neuank�mmling stellst du ziemlich viele Fragen.
Was machen wir hier? - St�rt dich, dass meine Freundin mitkommt?
Ganz und gar nicht.
Das ist Joe. Joe, das ist Diane.
Ich bin sehr erfreut, Joe. - Ganz meinerseits, Diane.
Ich habe einen Knoten in der Zunge.
Ich wollte nur... Ach, schei�e. Hier.
Als gl�ckliche Familie, w�re doch eine Familienpartie nicht �bel.
Wieso nicht. Wie soll's laufen?
Wir lassen einen K�der aus. Kriegst du das hin?
Sag mir, was ich tun soll. - Du holst dir den K�der.
Vorerst musste ich mir wohl mit Eddie die Zeit vertreiben.
Diese verdammte Karre.
Auf jeden Fall war er nicht langweilig.
Was kann ich euch geben?
Ich h�tte gerne eine Flasche vom besten Champagner.
Ich habe nur Kurze und Bier, S��er.
Ich h�tte gern zweimal vom besten Whiskey.
Trickse den Trick aus, ehe er dich austrickst.
Doch davon wusste Eddie nichts.
Er war ein mieser Gauner, der von kleinen Betr�gereien high wurde.
Bitte sch�n, ihr Turtelt�ubchen.
Ein tolles Armband.
Das scheint sich zu vermehren.
Hinter Dianes sexy Fassade war wohl nicht viel, also musste sie gut sein.
Und was m�chtest du, S��er? - Ein Bier, bitte.
Ach, Schei�e.
Verschwinden wir von hier. - Aber gerne, Baby.
Sofort.
Und weg damit.
Kann ich telefonieren? - Ja, hinten.
Vielleicht ist es im Restaurant.
Ich hatte es hier doch noch.
- Habt ihr was verloren? - Alles in Ordnung.
Vielleicht ist es wirklich im Restaurant. - Das habe ich doch gesagt.
Schei�e.
H�r mal...
Meine Frau ist leider etwas betrunken.
Es ist etwas unangenehm.
Sie hat ein besonderes Armband verloren.
Es bedeutet mir sehr viel.
Sollten Sie es finden,
rufen Sie mich bitte an.
Jetzt beeile dich bitte.
Ich gebe Ihnen 500 Dollar Finderlohn.
Aber sicher. - Na komm.
Woher haben Sie es?
Es lag beim Telefon. - Das ist mein Armband.
Das stimmt nicht.
Ich gebe Ihnen 50 Dollar daf�r.
50 Dollar nur?
Dann eben 100 Dollar. - 200 Dollar.
Danke, Lady.
Sch�nen Tag noch, Kumpel.
Was hatte das denn zu bedeuten, Sam?
Ich habe gerade 300 Dollar verdient, das ist alles.
Du liebe G�te.
Die von Ihnen gew�hlte Rufnummer ist nicht vergeben.
Das ist eine richtig geile Nacht.
Mir fehlt nur noch Kaugummi. Willst du auch einen?
Nein, danke. - Ganz sicher nicht?
Ich habe andere Gel�ste als du, Eddie.
Komm mal her zu mir.
Mami, Mami, wir fahren ja gleich nach Hause, Mami.
Was f�r ein Mann.
Er ist ein Zeitvertreib.
Aber es gibt doch so viel anderes im Leben.
Ist es nicht so, Diane?
Vielleicht drehen wir uns beide nur im Kreis.
Unsere Wege kreuzen sich zuf�llig.
Genau wie Sonne und Mond.
So etwas nennt man Eklipse.
Wenn du meinst, er packt es...
Ich finde ihn ein bisschen zu weichlich.
Also gut. Warum nicht. In Ordnung.
Lou?
Hey, Lou. - Hey, Sch�tzchen.
Zwei Bierchen f�r mich und meinen Freund hier.
Toller Schuppen. - Ja, Spitzenweiber.
Was liegt an?
Engelchen, ist Baby heute da? - Baby ist da in der Ecke.
Sieht wild aus.
Er sieht nicht nur so aus, er ist es auch.
Er schuldet uns drei Monatszahlungen.
Er schuldet Lou 1500 Dollar.
Tats�chlich? - Ja, und du holst dir die Kohle von ihm.
Wie bitte?
Lou dachte, du machst das gerne.
Du wirst das Baby wickeln.
Du stehst mir im Licht.
Du musst Baby sein.
Gib mir einen Lutscher, Baby. - Kirsche? - Du kennst mich.
Du schuldest Lou 1500 Dollar.
Und? - Und ich soll die Sache regeln.
Wer bist du denn eigentlich?
Wo ist Joe? - Er wird zu Hackfleisch.
Sein Kopf landet auf Babys Silbertablett.
Was hast du vor, Eddie?
Ich krieg den Kick nicht.
Du wirst widerlich durch das Zeug.
Noch fehlt der Kick.
Wohin geht's jetzt, Eddie?
Wo ist das Geld?
Ich gebe es Lou lieber selbst.
Gute Nacht, Joe. - Gute Nacht, Diane.
Eddie war nur ein kleiner Fisch, Lou dagegen ein gro�er.
Er war so clever wie Pop, ein Profibetr�ger.
Das ist mir gleich aufgefallen.
Er hatte einen gro�en Plan, der bald losgehen sollte.
Wenn man lange im Gesch�ft ist, sp�rt man so was.
Ich suchte nach Hinweisen f�r den Kuchen.
Ich musste wissen, worum es eigentlich ging.
Was hat er vor?
Was hatte die beiden Br�der nur entzweit?
Ich fand das Foto, das auch mein Vater hatte.
Das hier war nicht zerrissen.
Meine Mutter stand zwischen Pop und Lou wie zwischen Buchst�tzen.
Ich bekam eine G�nsehaut.
Hol den Kuchen. Mein Bruder hat ihn geholt.
Hatte meine Mutter was mit der Sache zu tun?
Hatte Pop das Foto deshalb zerrissen?
Ich ahnte noch nicht, dass mich das Foto noch weiter
zur dunklen Seite der Wahrheit zog.
�ffne die Augen, Joe.
Dann findest du, wonach du gesucht hast.
Wer sagt denn, dass ich suche? - Ich sage es.
Oder hattest du ein Rendezvous?
Dazu braucht es zwei.
Vielleicht ist sie es.
Das ist was anderes. Sie ist nicht meine Freundin.
Es ist romantisch in der Vergangenheit zu leben.
Nicht unbedingt.
Nat�rlich nicht.
Du hast nur den Wunsch...
Sieger zu sein...
und einem M�dchen das Herz zu brechen.
Das hast du sch�n gesagt.
Nimmst du es in dich auf oder l�sst du es verfliegen?
Glaubst du, mich zu kennen? - Ich w�rde es gern.
Und was ist mit Eddie? - Lass mich ihn vergessen.
Und wann wirst du mich vergessen haben? - Nie, wenn du gut zu mir bist.
Verlockende Aussichten, wenn ich ein Schwein w�re.
Das Angebot ist ehrlich.
Lass das, Diane.
Ich wei�, wer du bist, aber nicht, was du hier willst.
Was willst du von mir?
Du tust mir weh. - Die Wahrheit kann schmerzhaft sein.
Es tut mir leid.
Aber nur so habe ich Chancen.
Ich habe ein Dutzend Eddies.
Aber du bist anders.
Du bist irgendwie st�rker.
Ich bin es falsch angegangen.
Ich habe einen Fehler gemacht.
Erz�hl Eddie nichts von meinem Besuch.
Das hast du doch nicht n�tig.
Du kennst mich doch gar nicht.
Ich habe niemanden.
Ich habe keinen Onkel Lou und auch kein Zuhause.
Ich habe nur mich, das ist alles.
Ich muss �ber die Runden kommen. - H�r zu...
Entschuldige, vielleicht habe ich falsch gelegen.
Ich wei�, was Alleinsein bedeutet.
Ich schlafe nicht mit Eddie.
Sch�n, das zu wissen.
Wie war dieses M�dchen eigentlich? - Ich kann mich kaum erinnern.
Warum hast du das Bild dann bei dir?
Es ist nur eine Art Erinnerung. - Erinnerung woran?
Dinge, nach denen ich noch suche.
Und die w�ren?
Wie...
Ich habe dich angelogen. Es ist keine Ex-Freundin.
Es ist meine Mutter.
Sie starb, als ich noch ein Baby war.
Du bist so niedlich.
Ich gew�hne mich an dich.
Ich muss jetzt gehen. - Warum denn?
Eddie w�rde uns umbringen.
Dazu bin ich noch nicht bereit.
Ich wei� nicht, ob ich schon f�r dich bereit bin.
Schlaf dr�ber.
Vielleicht bist du dann bereit.
Tags darauf hatte Lou Geburtstag.
Das nutzte ich, um mich ihm anzun�hern. Ich dachte an Pops Auftrag.
Das ist der beste Schinken, den ich je gegessen habe.
Jetzt kann ich die �hnlichkeit erkennen. Er ist ein echter Donan.
So h�flich und auch noch gut aussehend.
Wie werde ich nur mit zwei Donans gleichzeitig fertig?
Ich werde ganz nerv�s.
Bevor du in Ohnmacht f�llst, k�nntest du uns Kaffee machen.
Oh, okay, Lou.
Sie ist umwerfend.
Ja, das ist sie.
Ich traf sie in einer dieser Rastst�tten.
Sie f�llte ihre Uniform ganz hervorragend aus.
Der Kaffee, den sie mir servierte, war etwas ganz Besonderes.
Er war selbst gemacht. Seitdem sind wir zusammen.
Und ein Kuchen mit Kerzen zum Geburtstag. - Blanche, was soll denn das?
Was soll der Unsinn? Du wei�t doch genau, wie ich bin?
W�nsch dir was. - Nein, komm schon.
Jetzt w�nsch dir was. - Ich wei� wirklich nicht...
W�nsch dir was. - Ich hasse das.
Es ist dein Geburtstag, Lou.
Also gut.
Aber nur, wenn Joe mir hilft. Es ist schlie�lich auch Mikes Geburtstag.
Es w�re mir eine Ehre.
Wunderbar. - Das ist ein wirklich toller Kuchen.
Vielen Dank, Louie.
Dein Lieblingskuchen.
Da sind ja auch Pferdchen drauf. - Nat�rlich habe ich welche drauf getan.
Das mit deinem Vater tut mir leid, Joe.
Verr�cktes Weib.
Aber ich liebe sie tats�chlich.
Alles Gute, Onkel Lou.
Was ist das? - Beste Gr��e von Baby.
Eddie hat seit Monaten versucht, das Geld zu bekommen.
Eddie ist eben kein Donan.
Darauf kannst du Gift nehmen.
Wo steckt dieser Pisser Pekinpah?
Oh Mann, ich bin echt hei�, S��e.
Das war ich schon den ganzen Sommer.
Was ist los? Ich dachte, wir w�ren quitt?
Zwischen uns ist alles klar, Baby. - Warum gehst du mir dann auf den Geist?
Baby ist wohl heute etwas gereizt? - Ja, denn ich mag deine Visage nicht.
Dein Partner war ein cooler Typ. - Cool genug, um das Geld zu kriegen?
Ich habe nichts gegeben.
Hast du nicht deine Schulden bezahlt?
Ich sollte nur vor der T�r seine Hand sch�tteln, dann waren wir quitt.
War das etwa sein verdammtes Geld?
Jemand ist hinter deinem Job her, Junge.
Er hat vielleicht sogar schon deine Frau.
Schnauze, verdammter Wichser.
Verschwinde. - So ein verdammter Schei�dreck!
Was glotzt du mich so an, du Ratte?
Schei�e!
Pass doch auf! - Du willst �rger, was?
Fahr doch zur H�lle.
Hey, Mr. Rock'n'Roll. Lust auf ein T�nzchen?
Erst l�ufst du blau an und dann machst du dir in die Hosen.
Du Drecksack! Das d�rfte reichen, du Schwein!
Steh auf, du Wichser! Na los, Schei�kerl.
Spuck's aus, du Weichei. Wer hat dich geschickt?
Der verfluchte Sam Pekinpah.
Jemand hat versucht, mich umzubringen.
Wer hat das versucht, Eddie? - Die verfluchte Bar-Zicke.
Ich mache dir einen Drink.
Ich wusste nicht, dass du Lous Marke rauchst.
Eddie, du siehst das ganz falsch. - Halt verdammt noch mal die Klappe.
Du hast also Lou gefickt, du Luder!
Meinst du, ich sei schwachsinnig? Ich bin doch nicht bl�d?
Will Lou mich etwa ausschalten, weil sein beknackter Neffe aufgetaucht ist?
Vive la schei� France, Mann!
Auf mich hast du heute bestimmt nicht gewartet.
Verschwinde. Ich h�tte nur zu gern einen Grund, dich umzubringen.
Also verschwinde.
Jetzt eine Pik sechs.
Dann ein Kreuz-Ass.
Die Karo-Dame.
Und ein Herz-Ass. Verdammt!
Was ist? - Joe, wir sind in Schwierigkeiten.
Eddie denkt, dass ich mit Lou schlafe.
Warum denn? Was ist passiert? - Das wei� ich nicht.
Er versuchte, mich zu t�ten. Jetzt ist er bei deinem Onkel.
Verdammt. Du wartest hier.
Schlie� die T�r ab.
Wir leben in einer beschissenen Welt, habe ich recht?
Eddie, was soll denn das?
Du dreckiger, abgewichster, verschissener, verfickter kleiner Wichser.
Was ist denn nur in dich gefahren?
"Was ist denn in dich gefahren?" Das ist gut, Lou.
Dein Pokerface ist wie ein Denkmal. Zieh 'ne Karte!
Du drehst durch, was soll das?
Zieh eine verdammte Karte!
Eddie, ich wei� nicht, was mit dir los ist.
Sieh mal, in ein paar Tagen werden wir eine Menge Geld machen.
Eddie, versau es jetzt nicht.
Leg die Knarre weg. - Zeig mir den Joker.
Ach Quatsch, leg einfach die Knarre weg. - Zeig mir den Joker.
Halleluja, Mann! Der Joker ist der Macher!
Du willst mich nur wegen deines Neffen ausschalten.
Wer sitzt jetzt am Hebel? Ich. Ich bin am verdammten Hebel.
Geht es hier um Joe? Nach allem, was wir zusammen erlebten?
Schwachsinn. - Du schwachsinniger Volltrottel!
Was soll das hier eigentlich? - Ich werde dir einen Volltrottel zeigen.
Weg mit der Knarre. - Wer ist hier der Volltrottel?
Du wolltest mich ficken?
Jetzt wird mal so richtig gefickt!
Verdammter Arschficker.
Gott im Himmel!
Eddie war sehr wichtig f�r den Deal, den ich seit sechs Monaten plane.
Er sollte das Opfer ranschaffen.
Der Betrug ist heikel und es ist viel Geld im Spiel.
Dieses verdammte Arschloch!
Lassen wir ihn runter.
So ein verdammtes Arschloch.
Lou, wir sollten verschwinden. - So ein Mist, Joe.
Du musst jetzt einspringen, Junge.
Was brauchst du? - Jemanden, der mir das Opfer bringt.
Es ist der typische Beutelratten-Trickbetrug.
Du wirst mich t�ten m�ssen. Es ist nat�rlich nur eine T�uschung.
Aber ich...
Was sagst du dazu?
Ich wei� nicht. Such dir besser jemand anderen.
Ich habe aber niemand anderen. Du schaffst das doch.
Hey, Joe...
Ich habe nur noch dich.
Warum ich schwieg? Warum ich nicht ablehnte?
Weil ich den Betrug von Pops kannte.
Er hatte mir eine Rolle gegeben und es gab kein Zur�ck.
Okay, sch�n ruhig bleiben.
Joe? - Diane?
Was zum Teufel soll das?
Du richtest die Waffe auf mich?
Ich dachte, Eddie kommt wieder.
Eddie ist tot.
Was? - Eddie ist tot und ich schulde Lou was.
Was ist passiert?
Das wei� ich nicht. - Was soll das hei�en?
Ich wei� es nicht!
Ich sp�re, das hier irgendwas l�uft. Es geht alles zu glatt.
Ich muss es herausfinden. - Was herausfinden?
Schluss mit der Fragerei. - Es geht uns beide an.
Was denn? Wei�t du mehr als ich?
Du bist paranoid. - Wegen deiner Knarre.
Ich hatte Angst. - Sah nicht so aus! - Lass das.
Warum h�ltst du die Knarre auf mich?
Du machst mir Angst.
Es tut mir leid, Diane.
Lou plant einen Betrug, den ich schon kenne.
Ich wei� nicht, ob ich mitmachen oder abhauen soll.
Warum nicht beides? - Wie meinst du das?
Bring die Sache hinter dich und fang von vorne an.
So wie ich es ohne Eddie tue.
Ein neuer Anfang.
Ja.
Ein neuer Anfang.
Lass die Vergangenheit denen, die vergangen sind.
Joe.
Joe.
Joe, komm her. Ich liebe dich.
Joe.
Ich liebe dich.
Joe.
Lass die Vergangenheit denen, die vergangen sind.
Lou kl�rte mich �ber den Kuchen auf und ich konnte ihn ihm nicht wegnehmen.
Den machte ich f�r deine Mutter.
Ich war verliebt und wollte sie heiraten.
Ich konnte ihn ihr nie geben, weil...
mein Bruder, dein Vater...
Eve konnte sich nicht zwischen uns entscheiden.
Aber er hat sie mir gestohlen.
Ich liebte deine Mutter so sehr.
Mehr als alles andere auf der Welt.
Jedenfalls mehr, als meinen Bruder.
Ich sch�tze, wir waren so wie Kain und Abel.
Jedenfalls will ich dir das hier geben.
Vielleicht f�r eine so sch�ne Frau wie deine Mutter.
Der gibst du das dann.
Warum bewahrst du das nicht f�r mich auf?
Aber sicher.
Du kannst es immer haben.
Wei�t du...
Wenn es damals anders gelaufen w�re,
w�rst du heute vielleicht mein Sohn.
Erst bringen wir es hinter uns.
Warum kommst du nicht mit Blanche und mir nach Tahiti.
Dann lernen wir uns besser kennen.
Klar, das w�rde ich gerne tun.
Dann kommen wir jetzt zum Gesch�ftlichen.
Okay, wer ist das Opfer? - Ein Mann namens Dr. Lyme.
Er dealt mit Diamanten.
Mein Freund Harry Shaw erz�hlte mir von ihm.
Ich kenne Harry. - Ja?
Harry war beteiligt, aber dann machte sein Herz schlapp.
Wie dem auch sei...
Hier ist der K�der.
Die Uhr, die du tragen wirst.
Ein bisschen Futter.
Und hier kommt der Knaller.
Wundersch�n. - Das ist echt.
Das ist wundersch�n.
Kannst du Billard? - Nicht sehr gut. - Das ist perfekt.
Ich suchte nach Gr�nden zum Umkehren.
Ich h�tte es fast gemacht.
Doch in der Halle mit dem Klicken der Kugeln gab's kein Zur�ck.
Es lag an mir, wie in fr�heren Zeiten.
Ob es mir gefiel oder nicht, ich war zu Hause.
Kugeln.
1000 Dollar.
Gilt das pro Spiel oder pro Punkt?
Das ist mir egal. - Pro Punkt w�re mir recht.
25 zum Sieg? - Einverstanden.
Ich w�rde lieber an diesem Tisch spielen.
Darf ich fragen, warum?
Wir sind ungest�rter und die Temperatur ist angenehmer.
Und...
es ist ein Corsair.
Sausage, bereiten Sie alles vor.
Es ist eine dieser seltenen Gelegenheiten, in denen eins und eins...
...eins ergibt.
Um den Ersten? - Klar.
Ich kenne Ihren Namen nicht, Mr...
Joe. - Es ist mir eine Ehre, Mr. Joe.
Mein Name ist Morgan Grip.
Aber man nennt mich Fats.
Das war das Spiel von Sam.
Samuel Langhorn Clemens.
Kennen Sie ihn? Mark Twain.
Der geniale Vater von Huck Finn und Tom Sawyer.
Mein Favorit ist aber:
"Ein Yankee am Hofe des K�nig Artus."
Er spielte bei Schreibblockaden.
Das war gut f�r das Gehirn.
Sie waren hier noch nie, oder?
Nein, ich bin nicht von hier.
Das dachte ich mir schon.
Willkommen im Paradies.
Es ist eigentlich nur Geometrie.
Gleichschenklige Dreiecke, F�nfecke, Achtecke.
Und so weiter, und so weiter.
Und das hier, mein Freund...
war Poesie.
Z�hlen wir mal zusammen: 24...
...und einer mehr ergeben 25.
Sie sind dran, Mr. Joe.
Wirklich reizend.
Das war eine kurze Partie. Das war wohl der Druck.
Das kann auch dem Besten mal passieren.
Wenn eine dicke Frau hier w�re, m�sste sie sich jetzt r�uspern.
Und zwar genau jetzt.
Das war ein Punkt. Es steht 25 zu eins.
Eintausend pro Punkt ergibt...
Sie schulden mir 24000 Dollar, Mr. Joe.
Ich...
Das Geld habe ich nicht.
Das d�rfte unsere Beziehung ein wenig tr�ben.
Ich begleiche meine Schulden. - Das gen�gt mir aber nicht.
Sehen Sie, hier.
Die ist locker 25000 wert.
Ich lasse mich nicht verarschen, Joe.
Das sind echte Diamanten.
Echte Diamanten. Zum Gl�ck kann ich das �berpr�fen.
Sollten sie keinen Wert haben, sind Sie auch nichts mehr Wert.
Begleiten Sie bitte diese Herren.
Es war sch�n, mit Ihnen zu spielen.
Gottverdammt.
Was bin ich gut.
Wie ich sehe, sch�tzen Sie edlen Schmuck.
Das ist eine exquisite Uhr. Wie sind Sie in ihren Besitz gekommen?
Ich gewann sie beim Spielen.
Ich nahm sie Harry Shaw ab.
Harry Shaw ist ein guter Freund von mir. Ich traf ihn erst letzte Woche.
Das ist ja interessant. Ich dachte, er sei seit einem Jahr tot.
Das war ein wirklicher Fauxpas.
M�chten Sie einen Drink, Mr...
Joe Thompson. Danke, ich k�nnte einen vertragen.
Taffeda, ein Whiskey f�r Mr. Thompson. Ich nehme einen Espresso mit Vov.
Mr. Grip ist ein verdammt guter Spieler.
Ja, ein Virtuose des Billard. Sie waren keine Herausforderung f�r ihn.
Finden Sie?
Was kann ich f�r Sie tun, Mr. Thompson?
Tja, zun�chst...
werfen Sie einen Blick hierauf.
Lassen Sie mich den Diamanten sehen.
Makellos. - Ja. F�nf Karat.
In vielen L�ndern glaubt man, dass im Inneren ein Geist wohnt.
Deshalb hat er auch so ein Funkeln.
Da wo der herkommt, gibt es noch mehr Geister. 29, um genau zu sein.
Ich bin ganz Ohr, Mr. Thompson.
Nach einer Partie Karten war Harry mein Freund.
Er meinte, wenn ich auf was Gro�es sto�e, solle ich Sie aufsuchen.
Ich machte mit einem Texaner Gesch�fte.
Er bekam Steinchen, aber die sind zu hei� f�r ihn.
Ein Texaner? - Ich sch�tze, ich kriege 30 f�r 2.
Zwei Millionen sind viel.
Und wie hoch w�re Ihr Anteil dabei, Mr. Thompson?
Wie viel auch immer Sie fair finden.
Joy de vivre. So eine Qualit�t sah ich lange nicht.
60000 pro Karat machen neun Millionen Dollar zum Preis von zweien.
Sie haben mich verf�hrt. Wir sind im Gesch�ft.
Schlagen Sie ein.
Wussten Sie, dass ich Ihnen nichts abschneide?
Nein.
�bertreten Sie nie die Grenze, Joe.
�bertreten Sie nie die Grenze.
Wie gef�llt es dir? - Es ist umwerfend.
Ja?
Gew�hne dich nicht zu sehr daran, denn wenn wir weg sind, zieh ich's aus.
Schnell.
Nicht schnell genug.
Aber zuerst kommt die Arbeit.
Hast du Zweifel?
Ich habe so einen Betrug schon mal gemacht.
Es ging voll daneben. Vollkommen.
Lou z�hlt auf dich. - Ja, da w�re noch Lou.
Vielleicht klappt der Betrug diesmal.
Es gibt vieles, von dem du nichts wei�t, das mich dazu zwingt.
Und dann gibt es noch dich.
Ich verliebe mich in dich.
Du solltest vorsichtig mit solchen Worten sein.
Warum?
Damit ich nicht sage: Bring mich jetzt hier weg.
Das werde ich. Morgen fr�h.
Lass uns jetzt gehen.
Du machst es mir schwer. - Lass uns abhauen.
Morgen fr�h. Kurz vor dem Ziel kann ich nicht aufgeben.
Ich liebe dich, Joe.
Wir sehen uns bald.
Hallo.
Hallo. - Lange nicht gesehen. Was l�uft so?
Nicht viel. - Wollen Sie Kaffee und Donuts?
Vielleicht ein andermal. - Okay, jederzeit.
Hey, Patsy. - Hey, Joe. - Wie geht's?
Ich bin nerv�s. Das wird eine gro�e Sache.
Bist du bereit? - Ja.
Nat�rlich. - In Ordnung. Lass uns gehen.
Was ist mit der los? - Meinst du Holly, das Donut-M�dchen?
Ich glaube, die ist scharf auf dich.
Tu mir bitte einen Gefallen.
Halt dich fern von ihr, ja? Ich mag sie wirklich gerne.
Bei der hab ich 'ne Chance. - Sicher. - Danke, Joe.
Der K�der war gelegt. Dr. Lyme war zum Abzocken bereit.
Den gr��ten Coup meines Lebens wollte ich hinter mich bringen.
Okay, Joe. Du darfst zugreifen.
Erstklassig, Jungs.
Die sind ein Geschenk vom alten Harry Shaw.
Ich werde mich w�rdig erweisen.
Verkaufen wir sie einfach.
Wer hat dich gefragt? Sei still und h�r zu.
Man zeigt Geld, um Geld zu machen.
Am heutigen Abend winken zwei Millionen Dollar.
Das klingt wirklich sehr gut. - Stimmt.
Joe hat die Schere am Haken. Wir holen ihn raus und kochen ihn ab.
Patsy, alles klar? - Ich bin bereit, Lou.
Nach dem ersten Schuss erscheinst du und gibst uns Deckung.
Jeder kriegt ein Signal von Joe.
Joe, sobald du das Geld hast, musst du blitzschnell sein.
Wenn du mich nicht t�test, tut Dr. Lyme es.
Ja.
Alles okay, Jungs?
Na sch�n. Sto�en wir an.
Mein letzter Trickbetrug.
Unfassbar, dass ich f�r dieses unsichere Spiel Diane riskierte.
Ich hatte das Gef�hl, dass ich es auch f�r Pop tat.
Schluss mit dem unruhigen Leben, das unsere Zeit verschlungen hatte.
Reichtum, Macht und Gott.
Alle drei haben ein besonderes Aroma.
Keines ist s�� wie der Tod.
Ich hoffe f�r Sie, Ihr Cowboy l�sst Sie nicht im Stich.
Ich arbeite f�r Sie. Wenn es ihm auch n�tzt, ist das nur ein Bonus.
Ich mag ihren eigenartigen Enthusiasmus.
Merken Sie sich eins: Falls etwas schief l�uft,
dann, weil ich es so will.
Da ist er. - Hallo.
Wir wollen sie �berpr�fen.
Ich kann ihm ein paar zeigen.
Holen Sie sie ab.
Sehr sch�n.
Ich will sie zur�ck, und zwar schnell.
Wundersch�n.
Wundersch�n.
Und die anderen?
Wir wollen die anderen sehen.
Machen wir es nicht so kompliziert.
Sie zeigen mir das Geld, ich zeige Ihnen die Diamanten.
Erst die Diamanten, dann das Geld.
Das ist doch ein totaler Schei�dreck!
Der Deal ist gepatzt. Her mit den Diamanten.
Ich will meine verdammten Diamanten zur�ck!
Na los, was tun Sie denn?
Geben Sie her. Ich wei�, was ich tue.
Sie wollen sie zur�ck? - Ja, verdammt noch mal!
Ich behalte sie als Entsch�digung.
Sie kleiner Bastard. Was soll dieses verdammte Spielchen?
Ich hielt mich an die Abmachung... - Mr. Thompson!
�ffnen Sie es.
Der Deal l�uft so:
Ich habe das Geld, bis mein Boss sagt, dass alles klar ist.
Auf sein Zeichen gibt es Geld.
Okay. Hier, bitte.
Keine Angst, wir bestimmen das Spiel.
L�uft was schief, werden alle umgelegt.
Er hat einen Sender. Falle!
Mach schon! Mach schon!
H�nde hoch, FBI!
Joe, geh in Deckung!
Hol mir mein Geld!
In Notsituationen h�lt man sich an Vertrautes.
Wie ein Stier bei einem roten Tuch, nachdem er gestochen wurde.
Halt!
Es tut mir leid, Joe. - Diane.
Du beherrschst deine Rolle, P�ppchen. - Halt die Klappe!
Lange nicht gesehen. Sch�n, dass du da bist.
Hallo, Joe. Was wei�t du?
Pop?
Pete, hol den Kuchen.
Gute Arbeit, Joe.
Oh mein Gott! Ach du meine G�te.
Frank, hier ist dein Anteil.
Gut gelaufen. Wir sehen uns.
Du kannst mich immer anrufen.
Pete.
Es ist stets ein Vergn�gen, mit dir zu arbeiten.
Bis bald.
Das war klasse, Joe.
Hier Babe, das ist dein Anteil.
Ich will das Geld nicht.
Nimm, Gesch�ft ist Gesch�ft.
Nimm es und verschwinde.
Der Rest ist unser.
Dein Bruder ist tot.
Ach ja?
Was soll ich sagen?
Warum? - Ich konnte dich leider nicht einweihen.
Nur so konnte es funktionieren.
Ich tat, was ich tun musste.
Er war auch nur ein Opfer.
Das sucht man sich aus und nimmt es aus wie eine Weihnachtsgans.
Das war der Coup unseres Lebens, Junge.
Das sind verdammte zwei Millionen Dollar, Sohn.
Nenn mich nie wieder so.
Hey, was soll das denn?
Richte das Schei�ding nicht auf mich.
Joe, h�r auf. Denk mal einen Augenblick nach.
Ist das nicht der tollste Trickbetrug, den du jemals erleben durftest?
Das war was ganz Besonderes, Junge.
Das haben wir zusammen hingekriegt, Junge.
Was denkst du �ber Diane? Das war doch 'ne tolle Zugabe!
Sie sieht deiner Mutter so �hnlich.
Es hat alles so gut gepasst. Es war Magie und es gab kein Zur�ck.
Er hat es verdient. Sonst kriegte er alles.
Er hat deine Mutter auf dem Gewissen, Mann.
Heiliger!
Sie starb doch nicht bei deiner Geburt!
Er hat sie umgebracht mit den verdammten Betr�gereien.
Er hat mich auch get�tet.
Jetzt sind wir beide �brig. Wir gegen den Rest der Welt.
Leg die schei� Waffe weg.
Leg sie weg. Bitte!
Sind Platzpatronen drin oder echte Patronen?
Ich liebe dich, mein Sohn.
Verdammter Mist!
Schei�dreck!
Die meisten merken nie, dass sie eine Marionette sind.
Man zerrte zu sehr an mir und ich riss mich los
und lie� Pop und all das unn�tze Geld in einem Wirrwarr zur�ck.
Ich lie� eine bunte Welt zur�ck, in der nichts wirklich war.
Weder mein Vater noch die Hunde, die mich reinlegten.
Auch Diane nicht, die mir fast das Herz brach.
Von ihnen blieben nur Erinnerungen,
Abbilder, um genau zu sein.
Sie sind mehr wert, als jede Diebesbeute.
Durch sie bleibe ich ehrlich.
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