All language subtitles for Lost Future Kampf um die Zukunft 2010 HD BluRay.x264.SRTdeutsch

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Original subtitles

Savan!

Uri sagte, wir sollen umkehren.

- Savan! - Das Alter macht ihn zu vorsichtig.

Ich spreche �ber meinen Vater, wie ich will.

Einem H�uptling geb�hrt Respekt.

Es geht nicht nur um Respekt. Bleib bei mir.

Heute Abend, Yomak, gibt es Herz zu essen.

Bist du taub, Savan?

Wir bleiben immer zusammen. Immer.

- Ich verlange nur Gehorsam. - Wir brauchen Fleisch.

Wurzeln und Beeren reichen nicht.

Du musst noch viel lernen.

- Ich bin der beste J�ger des Stammes. - Es geht nicht nur um Tapferkeit.

Klugheit geh�rt auch dazu.

- Auch wir werden gejagt. - Wir haben genug gehungert.

Ich kann diese Jagd anf�hren. Dann wird das Dorf heute Abend feiern.

Die Frauen werden mir dankbar sein.

Nun gut, Savan. F�hre uns.

Folgt mir! Achtet auf mein Zeichen!

Kaleb?

Was gibt es? Kaleb gegrillt oder Kaleb gekocht?

- Dein Platz ist bei den Frauen. - Es ist da vorne.

- Was? Die t�dliche Blaubeere? - Es reicht.

Das ist nicht unser Jagdgebiet.

Es ist da vorne.

- 200 Schritte. - Fordern wir das Gl�ck nicht heraus.

- Es ist zu gef�hrlich. - Und wenn wir uns beeilen?

200 Schritte, mehr nicht.

- Ich habe es aufgesp�rt! - Es zu erlegen ist etwas ganz anderes.

Bleib hier, sonst wirst du noch verletzt.

Vorsicht! Passt auf!

Yomak!

Pass auf!

Los, weiter!

Jetzt! Schnappt euch das Seil!

- Evan, schneide das Herz heraus! - Ja! Schneid es raus!

Die Ehre der heutigen Jagd geb�hrt Savan und Kaleb.

Ihr teilt das Herz.

- Ich habe es get�tet. - Es war dein Hieb.

Aber Kaleb hat uns hierher gef�hrt.

Savan!

- Yomak? - Helft mir!

Nein! Bleibt zur�ck, alle!

Er wurde gebissen!

Savan!

T�te mich! So will ich nicht enden.

Bitte!

Savan! Bitte!

Bitte.

Savan!

Nein!

Nein! Ich bringe euch um!

- Ich bringe euch alle um! - Nein! Wir m�ssen weg!

- Ich fliehe nicht! - Willst du uns alle umbringen?

Sie haben ihn get�tet!

Savan!

- Dorel. - Endlich.

Heute wird gefeiert.

Wir haben Yomak verloren.

Er wurde gebissen.

Kaleb!

- Mach dir keine Hoffnungen! - Was?

Du kannst deiner Schwester nichts vormachen.

Ich wei�, dass du Dorel magst.

Wer wei�, vielleicht will Dorel gar keinen...

gro�en, gutaussehenden zuk�nftigen H�uptling.

Yomak ist tot.

Es war meine Schuld.

Was ist passiert?

Ich f�hrte sie aus unserem Jagdgebiet.

Er wurde von Bestien angegriffen.

Die Bestien sind hier. Sie werden uns finden.

- Wir m�ssen Grey Rock verlassen. - Hast du sie selbst gesehen?

Yomak wurde gebissen. Mehr musste ich nicht sehen.

Uri...

Wir waren hier immer sicher. Wart ihr au�erhalb des Jagdgebiets?

Der Stamm brauchte Fleisch. Hier gab es keins.

- Wir haben keine Wahl. Wir m�ssen weg. - Wohin? Wir k�nnen nirgendwohin.

Wir sind die letzten Menschen.

Gott f�hrte uns hierher und sch�tzte uns �ber Generationen.

- Sollen wir jetzt zweifeln? - Wir sollten nicht fliehen.

Oder warten, bis sie kommen.

- Wir sollten k�mpfen. - Es sind zu viele.

Du wei�t, was passieren wird.

Denk an Yomak.

- Dann leben wir weiter als Feiglinge. - Pass auf.

Wenn es Gottes Wille ist,

dass sie uns hier finden,

m�ssen wir das akzeptieren.

Die Bestien sind eine Bestrafung f�r die S�nden unserer V�ter.

- Wollte Gott, dass Yomak stirbt? - Wir haben eine Wahl.

Sei still. Du hast hier nichts zu suchen.

- Mein Vater kannte andere St�mme. - Er missachtete die �ltesten.

Ihn ereilte dasselbe Schicksal wie die anderen.

Er suchte nach einem besseren Leben f�r uns alle.

Welcher Mann l�sst seine Kinder zur�ck?

- Er suchte die Wahrheit. - Unsere Gesetze sind die Wahrheit.

Er hat recht, Kaleb. Es gibt dort nur Krankheit und Tod.

Du hast es heute selbst gesehen.

Die �ltesten werden beraten.

Savan, du wirst heute die Nachtwache �bernehmen.

Ihr werdet das Herz des Faultiers den �ltesten �berlassen.

Wieso bringst du dich wegen Vater in Schwierigkeiten?

Darf ich nichts hinterfragen?

Kaleb, die �ltesten besch�tzen uns. Nicht unser Vater.

Sie wollen nicht infrage gestellt werden.

Es spielt doch keine Rolle mehr.

Er kommt nicht zur�ck.

- Er ist immer zur�ckgekommen. - Diesmal nicht.

Er ist seit fast drei Jahren weg.

Ich will mich nicht mehr verstecken m�ssen, Miru.

Ich will wissen, was da drau�en ist.

Lass mich nicht allein. Ich habe doch nur dich.

- Dann komm mit. - Kaleb, h�r auf die �ltesten.

- Es gibt da drau�en nichts. - Das glauben sie.

- Er hat so viele Dinge mitgebracht. - Aus der alten Welt.

Die Menschen sind lange tot.

Er hat gesagt, er h�tte mit anderen gesprochen.

Ja... Und wo sind sie?

Warum sind sie nicht hier?

Warum ist er nicht hier?

Aber ich komme zur�ck, Miru.

Ich verspreche es.

Bestien!

Verteidigt die H�hle!

Die H�hle! In die H�hle!

In die H�hle!

Vater!

Nein!

Savan! Es sind zu viele!

Savan! Was sollen wir tun? Savan!

- Savan! - Die B�ume!

Kreist sie ein! Los! Schlie�t die H�hle!

- In die H�hle! - Kaleb!

- Miru! - Kaleb!

- In die H�hle! - In die H�hle, Miru!

Miru! Lauf in die H�hle!

Alle in die H�hle!

Schnell! Das war's.

Okay.

Zumachen!

Wenn ihr es nicht tut, sterben wir alle!

- Los! - Es sind noch welche drau�en!

Tu es!

Alles in Ordnung?

Wie viele sind es?

Zu viele.

Wir m�ssen sie ablenken, von der H�hle weglocken.

- Und dann? - Hast du eine bessere Idee?

- Wir holen Hilfe. - Von wo?

- Du klingst wie dein Vater. - Vielleicht ist da jemand.

- Die �ltesten sagen Nein. - Die sitzen in der H�hle fest.

Diese Bestien geben erst auf, wenn alle tot sind.

Wir sind ihre einzige Chance.

- Wir suchen Hilfe in den Bergen. - Da gibt es Bestien.

Die Bestien sind auch hier.

- Wir k�nnten es versuchen. - Ich fliehe nicht.

Was, wenn er recht hat? Wenn da jemand ist?

Wenn er recht hat, ist alles, woran wir glauben, eine L�ge.

Glaubst du ihm mehr als den �ltesten? Und all den �ltesten vor ihnen?

Wenn wir allein k�mpfen, sterben wir.

Genau wie unser Stamm.

Und du. Komm schon.

Einen Tag. Du hast einen Tag, dann kehren Dorel und ich um.

Kaleb, was ist das?

Ein Buch.

Wozu ist es gut?

Es ist aus der Vergangenheit.

Man schrieb seine Gedanken und Ideen auf.

Dann kam die Krankheit und der Kampf ums �berleben.

- Man verga� die B�cher. - Wo hast du es her?

Mein Vater hat es mitgebracht.

- Er brachte mir das Lesen bei. - Lesen?

Zu erkennen, was die Seiten sagen.

"Der Montagmorgen fand Tom h�chst �bler Laune."

Dein Vater hat dich verdorben.

Wir haben f�r so was keine Zeit.

Darum haben wir es geheim gehalten.

Los. Los!

GREY ROCK NATIONALPARK

Warte!

- T�te es! T�te es! - Das ist mein Vater!

Dein Vater ist tot! Das ist nicht mehr er!

Schon gut.

Das war nicht mehr dein Vater.

Kaleb hatte recht.

Woher kennst du meinen Namen?

Ich beobachte dich schon lange.

Du kannst lesen.

Wie dein Vater.

- Du kennst meinen Vater? - Ich kannte ihn.

Was ist passiert?

Sein letzter Wunsch war, dass ich auf dich aufpasse.

- Wurdet ihr gebissen? - Was?

- Wurdet ihr gebissen? - Nein.

- Kein Nasenbluten? - Was soll das? Nein.

- Wir sind nicht infiziert. - Doch.

Ein Mutant muss euch nur anhauchen.

Beim Biss geht es nur schneller.

Aber es ist noch Zeit.

- Es werden noch mehr kommen. Kommt. - Du l�gst.

Mit uns ist alles in Ordnung.

Euer Mund wird austrocknen.

Ihr werdet unendlichen Durst haben. Eure Lungen werden eng.

Eure Nase wird bluten, eure Augen brennen und euer Herz rasen.

Jetzt kommt.

Warum bist du uns dann so nahe gekommen?

- Ich bin immun. - Was ist das?

- Ich kann mich nicht anstecken. - Wie kann das sein?

Es gibt ein Heilmittel.

Ein gelbes Pulver. Es gab nie viel davon.

Das, was �brig ist, ist schwer zu kriegen.

Wir haben Wasser! Aber nichts zu essen.

Keine Angst. Sie k�nnen nicht rein.

Ja, aber werden sie nicht verschwinden?

Sie werden nicht aufh�ren.

Sie wollen t�ten.

Dann m�ssen wir beten. Begeben wir uns in Gottes Hand.

Wir m�ssen den Glauben bewahren.

Kommt zusammen und lasst uns beten.

Herr, steh uns bei und besch�tze uns vor dem B�sen.

Bringst du uns zum gelben Pulver?

Wir m�ssen zuerst zu meinem Haus.

Wir m�ssen einiges mitnehmen.

Warum haben sie dich hier drau�en nie gefunden?

Sie f�rchten sich vor Wasser.

Das h�lt sie fern.

Keine Angst. Sie werden den Fluss nicht �berqueren.

Hast du das gebaut?

Es stammt aus der alten Welt.

Ich habe es nur repariert.

Neenah.

Wir haben Besuch.

Warum?

Das ist Jarets Sohn.

Er geh�rt nicht hierher.

Sie brauchen Hilfe. Ihr Dorf wurde von Mutanten angegriffen.

Du bringst Infizierte her? In unser Haus?

Sie haben noch etwas Zeit! Neenah!

- Er kann lesen. - Das ist mir egal.

- So was Leichtsinniges! - Verstehst du nicht?

Es hei�t, dass du uns in Gefahr bringst.

Sieh ihn dir an. Er ist noch ein Junge.

- Was soll er ausrichten? - Wir m�ssen es versuchen.

Das ist unser Sohn. Persk.

Er hat lange keine anderen Menschen gesehen.

- Hi. Ich bin Dorel. - Persk.

Die Bestien sind weg.

Da w�re ich mir nicht so sicher.

Es ist so ruhig.

- Macht auf. - Nein.

- Nein. Tut es nicht. - Es k�nnte �berlebende geben.

- Sie brauchen Hilfe. - Keiner hat �berlebt.

- Wir d�rfen nicht aufmachen. - Nein.

Kaleb ist nicht tot.

Es tut mir leid, Miru.

Er ist nicht tot!

Neenah.

Neenah, sei nicht b�se.

Ich habe Angst, Amal.

Warum willst du das tun?

Wenn Kaleb kann, was sein Vater konnte...

Was w�rde das bedeuten?

Du m�sstest zur�ckgehen.

- Letztes Mal hattest du gro�es Gl�ck. - Denk an Persk.

Soll er in einer Welt aufwachsen, in der sich alle verstecken?

F�r uns war sie gut genug.

Wir sind hier doch gl�cklich.

Und was ist mit seinen Kindern

und den anderen da drau�en?

Sie werden nie sicher sein.

Au�er wir lernen, wie man das Pulver herstellt.

Kannst du Persk in die Augen sehen

und ihm sagen, dass wir die Chance nicht genutzt haben?

Was wisst ihr �ber die Krankheit?

Gott hat sie als Bestrafung f�r unsere S�nden gesandt.

Die alte Welt war voller Gier.

Die Menschen bauten Maschinen und legten sich mit der Natur an.

Nur Gott konnte sie aufhalten.

Die Menschen wollten sich perfektionieren.

Sie erweckten ausgestorbene Tiere zu neuem Leben,

wie das Mammut und das gro�e Faultier.

Ihre Wissenschaft brachte uns auch die Krankheit.

Schnell war die ganze Welt infiziert.

Die Krankheit fra� sich in die Gehirne.

Sie machte aus Menschen Mutanten.

- Woher wei�t du das alles? - Von Kalebs Vater.

Jaret hatte den Mut, nach dem alten Wissen zu suchen.

Er fand heraus, was passiert ist.

Dein Vater, Kaleb, hat das Heilmittel gefunden.

Das gelbe Pulver.

Es dauerte Jahre, bis er die richtigen Pflanzen und Pilze hatte.

Wenn man das Pulver einatmet, ist man immun.

Was, wenn man... die Krankheit schon hat?

Sobald man sich verwandelt hat, ist es nutzlos.

Aber wenn man es rechtzeitig kriegt, gibt es Hoffnung.

- Warum hat er es uns nicht gebracht? - Er starb auf dem Weg zu euch.

Das Geheimnis des Pulvers starb mit ihm.

Du hast das Pulver behalten und bist sicher.

Das Pulver wurde gestohlen. Es wird schwer, es zur�ckzuholen.

Aber du wirst uns helfen?

Ja.

Wenn Kaleb �berlebt...

kann er die Arbeit seines Vaters fortf�hren.

Das ist alles aus der alten Welt.

Mein Vater verschwand oft f�r mehrere Monate.

Er sagte, hier drau�en g�be es Antworten auf alles.

Jetzt verstehe ich seine Faszination.

Er trug das bei sich, als er starb.

Er sagte ja, es g�be mehr Abenteuer.

Ich habe erst ein Buch gelesen.

Wie soll ich hinter das Geheimnis des Pulvers kommen?

Du bist der Einzige, der lesen kann.

Wenn wir das Pulver finden, das noch da ist, reicht es f�r unseren Stamm.

Dein Vater riskierte alles,

als er dir lesen beibrachte und euren Stamm verlie�.

Und jetzt... riskiere ich alles.

Nur ein paar Menschen zu retten...

ist keine Option.

Vielleicht wurden unsere Gebete erh�rt!

- Worauf warten wir? - Das ist nicht Gottes Weg!

- Sollten wir es nicht versuchen? - Wir w�hlen uns nicht in die Erde!

- Unsere V�ter wurden daf�r bestraft. - Straft Gott uns f�rs �berleben?

Wir m�ssen Mut und Geduld haben, bis das B�se vorbeigeht.

H�tte ich genug Mut gehabt...

h�tte ich auf Kaleb geh�rt.

Komm, ich helfe dir.

Wir sollten warten. Geben wir ihnen noch eine Chance.

Sie haben ihre Wahl getroffen.

Wir m�ssen gehen.

Wir sind soweit.

Es beruhigt mich, mir die Haare zu waschen.

Amal erwartet Wunder von mir.

Du strebst doch nach dem Wissen der alten Welt.

Und nach der Wahrheit. Savan ist noch immer nicht �berzeugt.

Verurteile ihn nicht. Alles, woran wir bis jetzt glaubten, wird ersch�ttert.

Es ist schwer, das zu akzeptieren.

Er wird ein guter H�uptling sein.

Er ist mutig und der Aufgabe gewachsen.

Und du denkst, ich bin es nicht.

Das werden wir bald wissen.

Okay, Persk. Pass auf deine Mutter auf.

Wie tief ist es wohl?

Die Decke ist eingest�rzt. Sie k�nnte den Tunnel blockieren.

- Nein, ich sp�re einen Luftzug. - Daf�r reicht ein schmaler Spalt.

Was hast du vor?

Wenn es ein schmaler Spalt ist...

passt nur ein schmaler Mensch hindurch.

Miru!

- Wird das �ber dem Wasser bleiben? - Ja.

Solange du darauf bleibst, bist du sicher.

Spring rauf.

Komm, keine Angst.

- Ich laufe auf Wasser. - Ja. Es schwimmt.

Dieser Fluss bringt uns zum gelben Pulver.

Das ist ein Paddel. Benutz beide H�nde.

Ich zeig's dir.

Genau so. Gut!

Sie wird es schaffen.

Man gelangt auf die andere Seite!

Gib mir deine Hand! Miru!

- Nimm meine Hand! - Da ist was im Wasser!

- Etwas ist im Wasser! - Was?

- Macht sie weg! - Keine Angst!

- Macht sie weg! - Miru, keine Angst! Ich mache sie ab.

Schon gut. Schon gut.

Schon gut. Ich glaube, wir haben alle.

- Suchen wir einen anderen Weg? - Nein.

Wir sind schon so weit gekommen.

Gut. Wenn wir durch sind, macht sie schnell wieder ab, ja?

Paddelt! In die Mitte! Los!

In die Mitte!

Die werden so schnell nicht weggehen.

Hoffen wir, dass die anderen nicht bestraft wurden.

Wir waren eine Gruppe.

Eine Bruderschaft, um die St�mme vor den Mutanten zu sch�tzen.

Als Jaret das Pulver entdeckte,

dachten wir, die Menschen m�ssten sich nicht mehr verstecken.

Wir wollten die Welt neu aufbauen.

Wir wurden verraten.

Es war einer von uns.

Ein Mann namens Gagen stahl das Pulver.

Aber er wird uns doch helfen, oder?

Du kennst diesen Mann nicht.

Er machte aus einer Insel eine Festung.

Sein Imperium.

Gagen hat Gefolgsleute,

die t�ten w�rden, um das gelbe Pulver einzuatmen.

Und genau das tun sie.

- Alles okay? - Die Blutegelbisse brennen.

Ja, aber nicht so wie der Biss der Bestien.

So gesehen genie�e ich das Brennen.

Hier dr�ben!

Da haben wir unser Wunder.

Ein halbes Wunder.

- Wir m�ssen hochklettern. - Ich zuerst.

- Wurdest du gebissen? - Nein.

- Gekratzt? - Es war ein Kampf. Ich wei� es nicht.

- Vielleicht reicht ihre N�he. - Das wissen wir nicht.

Vielleicht haben wir uns alle angesteckt.

Dann sind wir alle verloren.

Wir sollten uns beeilen.

Du hast recht. Beenden wir, was wir begonnen haben.

Kaleb muss das Werk seines Vaters finden.

Das ist wichtiger als jeder von uns.

Kaleb?

- Ich habe dir nie gedankt. - Wof�r?

Du hast mir bei dem Angriff das Leben gerettet.

Ich habe noch niemanden gerettet.

Du hast mich gerettet. Ich danke dir.

Oh nein. Nein.

Runter! Wieder runter!

Runter mit euch!

Verschwindet! Lasst mich hier!

Lasst mich hier!

Evan, ich trage dich!

Ihr k�nnt noch fliehen!

- Ich sterbe sowieso! - Los!

Verschwindet!

Hier lang!

�berlebten viele, als die alte Welt starb?

Das kann man nicht sagen.

In allen St�mmen lebten 60 oder 70 Leute.

- Sind sie alle da drau�en? - Verstreut. Versteckt.

Diese Leuchtfeuer bilden ein Signalsystem.

Wenn eines brennt, kommt Hilfe.

Theoretisch.

Mal sehen, wer sich in den Kampf wagt.

- Lauft! - Was hat er gesagt?

Lauft! Mutanten!

Lauft!

Lauft! Zum Flo�!

- Wir m�ssen zur�ck! - Nein. Er ist verloren.

Wir k�nnen ihn nicht zur�cklassen.

Wir m�ssen verschwinden! Los!

- Wohin? - Zum Flo�!

- Ohne Amal? - Komm!

Und die Bruderschaft? Er sagte, sie kommen.

Er sagte, vielleicht. Willst du hier warten?

Der Fluss ist unsere einzige Chance.

Nein.

Das gelbe Pulver ist unsere einzige Chance.

Wenn unsere Zeit gekommen sein sollte,

so lasst uns diese Welt zusammen verlassen.

Wir haben alles versucht.

Ich habe deinen Vater nie verstanden.

Er w�re jetzt stolz auf dich.

- Nur wir beide? - Hoffentlich nicht.

Hast du Amal gesehen?

Das ist sein Leuchtfeuer. Er muss hier sein.

Hey!

- Wer ist das? - Nicht Amal. Garth und sein Bruder.

Wie geht es dir?

Es geht.

Sind wir schon zu weit?

Haben wir es im Dunkeln �bersehen?

Das glaube ich nicht.

Hier! Hier dr�ben.

Holt mich hier raus.

Wie viele Menschen haben hier wohl gelebt?

Los. Finden wir diesen Gagen und das Pulver.

Aber wir sind nur zu dritt.

Wir lassen ihm keine Wahl.

- Wir k�mpfen. - Das k�nnen wir nicht.

Das m�ssen wir nicht.

Wir sagen ihm, wir h�tten etwas, das er braucht.

Was ist?

Ich habe es gesehen!

Dieb!

Bitte, ich werde es nicht wieder tun. Ich verspreche es.

- Ich verspreche es. Bitte. - Daf�r sorge ich.

- Wer seid ihr? - Wir geh�ren nicht zu denen.

Wir sind den Fluss herunter gekommen.

Dann habt ihr die Krankheit.

- Lasst mich. - Wir suchen das Pulver.

- Deswegen sind wir alle hier. - Wo finden wir es?

Ihr findet es...

Kennst du Gagen?

Ah... Gagen.

Gagen.

Savan, lass ihn laufen!

Warte! Ich will nur etwas fragen!

Jarets Sohn, Kaleb...

Er kann lesen. Sein Dorf wurde von Mutanten angegriffen.

Es gibt �berlebende, sie sind gefangen.

Kaleb und zwei andere suchen das gelbe Pulver.

- Bei Gagen? - Sie brauchen unsere Hilfe.

Er ist zu stark f�r uns.

Dieser Junge... k�nnte die Menschheit retten.

- Es ist zu riskant. - Ist es das nicht wert?

- Alle unsere St�mme sind immun. - Nicht eure Enkel.

Wir k�nnen ihnen kein Pulver geben. Was ist mit ihnen?

Und mit den Menschen weiter weg?

Mit dem Pulver... m�ssten wir uns nicht mehr verstecken

und wir k�nnten k�mpfen.

Es k�nnte unsere letzte Chance sein.

Lass mich los!

Nehmt sie mit.

Sir...

Wir kennen sie nicht. Vermutlich sind sie krank.

- Wir suchen das gelbe Pulver. - Ich wei�.

Das ist Zeitverschwendung, Giselle.

Sie ist immer noch ein Mensch.

Nicht mehr lange.

Meine Tochter hat viel Mitleid. Das hat sie nicht von mir.

Ich kann euch nicht helfen. Schafft sie weg.

Ich bin hier, um dir zu helfen.

Ich wusste gar nicht, dass ich Hilfe brauche.

Du hast das Pulver gestohlen. Es reicht nicht ewig.

Das Pulver war ein Geschenk an mich.

Das Geschenk eines Sterbenden. Meines Vaters.

Jaret war dein Vater?

Der, der das gelbe Pulver entdeckte.

Sein Wunsch war, dass es jedem hilft. Nicht nur einem Mann.

Ist das wahr?

- Nein. - Mein Vater konnte lesen.

- Ich kann es auch. - Ich glaube dir nicht.

Hey!

"Aber Abraham Lincoln konnte keine Zufriedenheit

�ber seinen Sieg empfinden.

Denn er erbte nur ein Land,

das sich selbst zerfleischte."

Ich kann die Arbeit meines Vaters aufnehmen und das Pulver herstellen.

Gib mir von deinem, damit ich und mein Stamm �berleben.

Dann mache ich neues. T�te mich, wenn ich versage.

Du stirbst bereits. Du w�rdest alles behaupten.

Ich will Beweise. Dann gebe ich dir das Pulver.

- Wir haben keine Zeit. - Dann musst du dich beeilen.

Das gelbe Pulver ist f�r meine Nachkommen.

Leute von drau�en d�rfen hierbleiben. Wir besch�tzen sie.

- Aber sie m�ssen arbeiten. - Das sahen wir.

Au�er, sie sind infiziert. Dann biete ich ihnen einen schnellen Tod.

Eine Gef�lligkeit, die ich gerne auch euch erweise.

Ohne seinen Vater w�ren wir alle tot.

- Gib ihnen was von dem Pulver! - Giselle! Es reicht.

Bringt ihn in die Bibliothek und k�mmert euch um sie.

Sagt er die Wahrheit? Hast du das Pulver gestohlen?

Es war nicht sein Vater, der uns rettete. Ich war es.

Es war einfach nicht genug da.

Hast du es gestohlen?

Du h�ltst mich f�r einen Tyrann.

Ich habe uns besch�tzt.

Eines Tages hast du selbst Kinder.

Dann wirst du es verstehen.

Ich wei�, dass du uns helfen willst. Ich tue dir nichts.

Verstanden?

Zeig mir, wo das Pulver ist.

- Ich kann meinen Vater nicht verraten. - Wie viele hat er verraten?

- Dein Freund kann mehr herstellen. - Vielleicht. Er wollte Zeit gewinnen.

Es tut mir leid.

- Ich kann nicht. - Dann t�test du uns.

Und meinen gesamten Stamm.

Willst du das?

Mein ganzes Leben lang war ich nur an einem Ort.

Ich dachte, wir w�ren die Einzigen.

Da drau�en k�nnten Tausende �berlebende sein.

Sie verdienen die gleiche Chance wie du.

Ich bringe dich dahin, wo er das Pulver aufbewahrt.

Aber das wird dir nicht helfen.

Wo fange ich an?

Es ist hier drin. Aber mein Vater tr�gt den Schl�ssel daf�r um den Hals.

Tag und Nacht.

Wann hat er zuletzt Pulver geholt?

- Gestern. - Dann hat er es nicht hier.

Diese T�r wurde sehr lange nicht ge�ffnet.

Das kann nicht sein.

Immer, wenn er von hier kommt, hat er das Pulver.

Das ist alles die Arbeit meines Vaters.

Du hast keine Ahnung, was du tust.

Ich kann es. Aber nicht schnell.

Es k�nnte Wochen dauern.

Gebt uns Pulver f�r unseren Stamm und ich komme zur�ck und stelle es her.

Das ist alles nur ein Trick.

Deine Zeit ist um.

Bitte, jemand muss dem ein Ende setzen!

- Remi, tu was! - Er ist ein �ltester. Ich kann nicht.

Miru!

Wenn es so weit ist...

tut ihr hoffentlich dasselbe f�r mich.

Wie ich es mir gedacht habe.

Gib mir von dem Pulver.

Wo ziehe ich die Grenze?

Wei�t du, wie viele mich danach fragen?

Du wei�t, dass ich es kann.

Oder f�rchtest du dich genau davor?

Deine Macht �ber all die Menschen zu verlieren?

Vater!

Im Tresorraum sucht jemand nach dem Pulver!

T�te ihn nicht! Nein!

Wenn ich es dir sage, hol tief Luft. Okay...

- Es dauert ein paar Minuten. - Die Zeit hat Dorel nicht.

- Okay. - Bring mich zu ihr.

�ffnet die T�r.

- Sie verwandelt sich schon. - Sie braucht Wasser.

Hey! Was soll das?

Atme, Dorel! Atme!

Okay...

Okay... Okay... Gehen wir.

- Komm mit uns. - Ich bleibe.

Wird dein Vater dir vergeben?

Er ist hinter euch her. Das ist auch die Zukunft meines Volkes.

Kaleb muss sein Versprechen halten.

Danke.

Er muss es einatmen.

Halte es ihm vors Gesicht!

Er atmet nicht. Pass auf.

Kaleb. Kaleb, h�rst du mich? Kaleb.

Wir haben das Pulver. Wir m�ssen verschwinden.

Na los. Komm schon.

Hey!

Hier lang. Los!

Los!

Sie fliehen!

T�tet sie!

- Ich lenke sie ab. - Nein!

Keine Angst. Ich komme nach.

Hinterher!

Verschwinden wir!

Los!

Los!

- Hast du sie abgeh�ngt? - Sie wollen das Pulver zur�ck!

Wir kommen nicht gegen die Str�mung an.

- Wir m�ssen an Land zur�ck. - Wie finden wir zur�ck?

Wir haben Kaleb.

Er ist ein guter F�hrtenleser.

Sie sind an Land gegangen. Sie leben noch.

Sie m�ssen das Pulver haben.

Dort dr�ben.

Geht weiter.

Gagen. Weiter!

- Kaleb. - Kannst du laufen?

Kaleb, wenn du es nach Grey Rock schaffst,

schie� vom Baum aus auf die Bestien.

- Was hast du vor? - Kaleb muss es schaffen.

- Ich gehe nicht ohne dich. - Gehorche deinem H�uptling.

Savan!

Lauft, Dorel!

Geht zur�ck! Geht zur�ck!

Nein! Savan!

Wir m�ssen weiter.

- Amal. - Habt ihr das Pulver?

Ja.

Bringen wir es zu eurem Stamm.

Remi, bitte. Du musst mir helfen.

Du musst es beenden. Jetzt. Bitte!

- Ich kann nicht! - Beende es, bitte!

Ich halte es nicht aus. Bitte!

Lasst mich rein!

Ich bin's, Dorel!

Gib ihnen das Pulver!

- Nein! - Bitte, du musst es tun!

Ich halte es nicht aus! Bitte!

- Helft mir! Ich habe das Heilmittel! - Tu es!

Miru!

Hoch mit ihr. Schon gut.

Miru, h�r mir zu.

Atme tief ein!

Dorel!

- Miru? - Sie lebt.

Hey!

Ich will mein Pulver!

Es geh�rt nicht dir.

Das hat es nie.

Es war f�r mein Volk.

Schlie� deinen Mund.

Gut. Leg dich wieder hin.

Du bist zur�ck.

Ich habe es doch versprochen.

Bringen wir dich hier raus.

- Er sollte l�ngst zur�ck sein. - Ich glaube nicht, dass er kommt.

- Wir sollten die M�nner zusammenrufen. - Nein.

Keine Vergeltung mehr.

- H�tte dein Vater das gewollt? - F�r ihn war das Pulver eine Waffe.

Es ist aber ein Heilmittel.

- Bist du dir sicher? - Ich bin mir sicher.

Um Vaters Arbeit fortzuf�hren, muss ich zur�ck.

Ja...

- Pass auf dich auf. - Und du auf dich.

Bis dann.

- B... - Was kommt nach B?

- C... - Sehr gut.

D...

Bis dann.

- Pass auf dich auf. - Ja. Du auch auf dich.

- Und wie geht es weiter? - H... I...

J...

Kaleb!

Bis bald, Persk.

IN DANKBARER ERINNERUNG AN STEVEN HODGSON

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