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Spion zwischen zwei Fronten (1966) dTV - BR - 29. September 2012
Jazz-Musik von drau�en. Knallen wie Sch�sse.
Knallen von drau�en.
Musik und Motorger�usche.
Der Auspuff des Autos knallt.
Lautes Knallen.
Musik von drau�en.
"Mit den besten Empfehlungen der Gelignite-Bande."
Musik.
Helfen Sie mal!
Wacker geblasen!
Nun geht mal eine Stra�e weiter!
(Radiosprecher): "Es folgen die Nachrichten."
"Die Gelignite-Bande hat wieder zugeschlagen."
"Ein Musikant war festgenommen worden, ist aber wieder frei."
"Lord Beaverbroock erkl�rte, da� Kriege unm�glich sind."
(Radiosprecher):"Es gab Einbr�che in London und anderen Grafschaften."
"Die Gelignite-Bande benutzt dabei immer Sprengstoff."
"Es handelt sich um eine unbekannte chemische Verbindung."
"Der Sprengstoff stammt m�glicherweise aus dem Ausland."
(Radiosprecher):"17 Beamte sind zur Aufkl�rung der Einbr�che eingesetzt"
"Die Gelignite-Bande hinterl��t stets Kaugummi am Tatort."
"Die Beh�rden glauben deshalb, da� es sich um Ausl�nder handelt."
"Es k�nnten eventuell sogar Amerikaner sein.
Knallen eines Auspuffs.
Lautes Knallen.
Lautes Knallen.
Geben Sie mir bitte die Flasche. Bitte sehr.
Man h�rt die Putzfrauen reden.
(Putzfrau): Mein Kreuz! Ich konnte nicht schlafen.
Es mu� wohl Regen geben. In meinem Knie zieht es wieder.
Die Stimmen kommen n�her.
"Mit besten Empfehlungen der Gelignite-Bande."
Putzfrauen unterhalten sich.
Ger�usche an der T�r.
Notausgang
(Radiosprecher):"Heute wurde in das Odeon-Kino eingebrochen."
"Es wurden viele verh�rt, die etwas mit Tresor-Einbr�chen zu tun hatten."
"Obwohl Krieg droht, machen viele Engl�nder Ferien."
"Besonders auf der Insel Jersey ist die Nachfrage nach Zimmern gro�."
"Die Gastst�tten melden Rekord-Einnahmen."
Eine Radio-Umfrage: Was ist Ihr Beruf?
Ich bin Finanz-Berater. Warum machen Sie hier Urlaub?
Auf einer Insel sollen sich Beziehungen �ppig entwickeln.
Es klopft. Machen Sie die T�r auf!
Lautes Klopfen. Aufmachen!
Heftiges Klopfen. Machen Sie auf, Chapman!
Sie sind verhaftet. (Franz�sisch): Ich bin Franzose.
(Radio):"Jersey ist f�r viele Freizeitm�glichkeiten bekannt."
"Aber auch Stille und Frieden findet man hier."
"Viele verbringen hier Ihren Lebensabend."
"Man sch�tzt die freie Stimmung und die Ruhe dieser Landschaft."
Flugzeugl�rm.
"In Jersey ist jeder Tag so sch�n wie jeder andere."
Milit�rmusik.
Bedienung!
Lautes Klopfen. Kommt endlich!
Ihr dreckigen Blutsauger kommt endlich!
Immer dasselbe. Immer Sie, Chapman.
Kommen Sie! Was machen die Deutschen da. Ist Krieg oder nicht?
H�ren Sie keine Nachrichten? Ich sitze seit 10 Monaten hier.
Ist Krieg? Jersey ist also von den Deutschen besetzt!
Tun Sie lieber die Orden weg.
Was wollen Sie? Den deutschen Kommandanten sprechen
Kommen Sie nicht damit. Ich warte nicht gern.
Sie sind ganz sch�n unversch�mt.
Wer soll unsere Pobleme l�sen, wenn nicht wir?
Je mehr Angst man hat, um so lauter mu� man schreien.
Dann geht auch Mord durch. Rufen Sie den Kommandanten!
(Hustend): Unversch�mt, will er das Gef�ngnis abbrennen?
Er hat die Zelle angez�ndet. Kommen Sie rein, die T�r ist offen.
Was sagt der?
Was soll das? Schlie�en Sie die T�r, es zieht.
Stehen Sie auf! Passen Sie auf, wer jetzt befiehlt.
Wie h�tte ich Sie sonst kennenlernen sollen?
Was wollen Sie?
Verhindern, da� Sie Ihre Arbeit verlieren.
Meinen Posten verlieren? Ja, wenn Sie nicht tun, was ich sage
Ich kann Sie erschie�en lassen!
Ich verlange, da� Sie dem deutschen Geheimdienst eine Nachricht bringen
Denken Sie an die Folgen, wenn Sie das ablehnen!
Ein Verbrecher interessiert keinen.
Doch, denn ich bin Engl�nder, der Ihnen helfen kann.
Sonst wollen Sie nichts? Das war's!
Lassen Sie das Schlo� auswechseln. Und zwar t�glich!
Hupen.
Lautes Hupen.
Heil Hitler!
Die Gefangenen pfeifen.
Johlen und Klopfen.
Ruhe!
Die Gefangenen johlen und pfeifen.
Der L�rm verstummt.
Das ist eine eindrucksvolle Liste.
Er wird gesucht, weil er 30 Tresore geknackt hat.
Er ist zweimal ausgebrochen. Lesen Sie selbst.
Er hat noch 14 Jahre Einzelhaft vor sich. Das interessiert mich.
Er scheint nicht unbegabt zu sein. Sie auch nicht.
Sie gefallen mir. Er traut sich was.
Ein loses Mundwerk ist nicht ungef�hrlich. Sie sind recht schlau
Erkennen Sie aber Ihre Lage?
Sie k�nnten uns wiedererkennen. Daf�r w�rden Sie sicher erschossen.
Es sei denn... Sie k�nnen mich verwenden!
Wer sind Sie?
Nach dem Verh�r und 22 Zigaretten m��ten Sie es wissen.
Ich bin im Gef�ngnis und will raus.
Weder f�r Deutschland noch f�r England gebe ich einen Sechser.
England? Das gibt es dann nicht mehr. Es wird ausradiert.
Lieber f�r Deutschland leben, als f�r England sterben.
Und wenn wir w�nschen sollten, da� Sie f�r uns sterben?
Der Preis bleibt derselbe. Nat�rlich sehr hoch!
Nat�rlich!
Lassen Sie ihn in die Zelle bringen.
Es ist m�glich, da� Sie von uns h�ren werden.
Mit mehr k�nnen Sie nicht rechnen. Mein Lebenslauf zeigt es doch.
Solche Erfahrungen sind f�r Sie auch nicht allt�glich.
Kommen Sie schon!
Na? Es ist zu fr�h, etwas zu sagen.
Er ist eine Gefahr. Wieso?
Er macht sich zu viel aus Frauen.
Au�erdem wird ihm eine klare Beobachtungsgabe bescheinigt.
Das ist die 23. Zigarette!
Achtung!
Meierhoff? Ja.
Zimmermann? Hier, Herr Kommandant.
Blumenfeld? Ja.
Burghart? Ja.
Basini? Ja.
Chapman! Helter!
Sie wollten nicht auf mich h�ren. Ich werde Sie empfehlen.
Alles Gute. - Danke.
Chapman!
Was soll ich? Unterschreiben Sie hier.
Wof�r? F�r Ihre Sachen.
Nachpr�fen!
In Ordnung? Dann los!
Der Soldat pfeift.
Wohin fahren wir? Er pfeift weiter.
Auf alle F�lle Richtung Paris. Oder?
Pfeifen. So ein Schw�tzer!
Machen Sie es sich bequem, Engl�nder.
Gerne. Nur f�r Ausl�nder.
Genie�en Sie es, solange Sie noch leben.
Es ist fast wie zu Hause, nicht?
Eddie Chapman. Lars Bergmann.
Woher kommen Sie? Stockholm.
Warum sind Sie hier? Meine Papiere waren nicht in Ordnung
Wo sind wir hier? 10 Kilometer n�rdlich von Paris.
Ein Durchgangslager, aber die meisten werden erschossen.
Kann man abhauen? Das hat noch keiner geschafft.
Los! Rein mit dir!
Banditen!
(Er schreit): Banditen!
Wenigstens haben sie mir die gelassen. Wollen Sie eine?
Und Sie?
Abergl�ubisch.
Was sind sie sonst noch? Malteser.
Also was wollen die? Malta hat keinen Krieg mit Hitler.
Warum seid ihr hier?
Ich war Kellner im Savoy-Grill. Das macht mich zum Spion.
Sind Sie einer?
Witzbold. Wenn ich Ihnen erz�hlen w�rde...
Sagen Sie dem Kommandanten, ich m�chte ihn sprechen.
Was? Den Kommandanten? Er lacht.
Sie haben ja Nerven!
Das ist mein Recht. Ich bin Engl�nder.
Passen Sie auf Ihr Leben auf, ob Sie Spitzel sind oder nicht.
Merk dir, ich bin auch abergl�ubisch.
Von drei M�nnern ist einer zu viel.
Geschirr klappert.
Wie nett, da� es hier Frauen gibt. Ja.
(Franz�sisch): Schei�e. Mein Herr!
Helfen Sie! Was ist drin?
Uralte Pellkartoffeln. Woher haben Sie die?
Von einem Aufseher. K�nnen wir auch was haben?
Nehmen Sie eine! N�chstes Mal. Wie hei�en Sie?
Paulette. Bis dann.
Er ist nett. - Er ist sehr gut.
Spannende Musik.
Die T�r quietscht leise.
Der W�rter lacht. Nein. So nicht, Muschi.
Komm ein bi�chen.
Komm! (Lachend): Ach du kleiner Teufel.
Komm Pussy!
Komm doch her! Meine Muschi. Fang das B�llchen!
Muschi, nun pa� mal auf. Da ist das B�llchen.
Eins, zwei und drei!
Die Katze miaut.
Ach, da bist du ja wieder. Alter Teufel.
Oh! Wo hast du gesteckt?
Paulette? Psst!
Sie liegt ganz hinten. Wer sind Sie?
Ein Freund. Dich besuche ich auch mal.
Bald. Es ist langweilig hier.
Paulette!
Was wollen Sie?
Du brauchst keine Angst haben. Sie werden erschossen.
Wie lange bist du hier? 4 Monate. Was hat das damit zu tun?
Alles, mein Schatz!
Musik.
Du hast ja so recht.
Musik.
Vorw�rts! Schneller!
Gute Nacht, Chapman.
Sag deinen Namen. Mund halten!
Ich kann doch sagen, es war meine Schuld.
Ruhe!
Paulette Carere. Ruhe habe ich gesagt!
Unterschreiben Sie die Liste Ihrer Sachen.
Wozu? Amtlich erfa�ter Besitz von Chapman
24 Pfund, 6 Schilling, eine Uhr mit Gold�berzug.
Unechte Sachen habe ich nicht.
Zeigen Sie mal her.
Schreiben Sie: echt Gold. Welche Adresse haben Sie?
Wie?
Wir m�ssen es doch nach dem Krieg zur�ckschicken.
Na, dann bewahren Sie es bei den Sachen von Paulette Carere auf.
Wie r�hrend. Dann bekommt sie es bei der Entlassung, falls sie rauskommt.
Was hat man mit mir vor? Raten Sie mal.
Was sagte der Brandstifter, als er unter dem Teufel Feuer legte?
Wenn schon, denn schon!
Den Kerl abf�hren! Sofort raus! Raus!
Geht an eure Arbeit!
Raus!
Der ist ja gef�hrlich. Nicht mehr lange.
Klopfen. Leb wohl! Wir denken an dich!
Tsch��, Eddie!
Klopfen der Teller. Wir werden auch bald dran sein.
Klopfen und Musik.
Haben Sie noch was zu sagen? Das Leben war sch�n, aber zu kurz.
Klopfen.
Achtung! Legt an!
Sch�sse. Flattern.
Ach so war das: Ich bin auf der Flucht erschossen worden.
Warum steht das in der Zeitung aus Jersey?
Damit es in England bekannt wird.
Wir haben Ihre Freundin Paulette entlassen, als Vorsichtsma�nahme.
Sie soll in der Widerstandsbewegung sein.
Aber das Datum hier? Es ist morgen.
Sie hei�en jetzt Franz Graumann, Gefreiter der Wehrmacht.
Franz wer? Graumann, merken Sie es sich.
Zauberhaft. Mu� ich mir noch was merken?
Keine Fragen stellen.
Den Funkraum ohne Erlaubnis nicht betreten.
Halten Sie sich von den anderen fern. Befolgen Sie meine Anordnungen.
Was auch immer ich anordne. Was auch immer.
Musik.
Entschuldigung. Ich bin eingeschlafen.
Jederzeit. Franz, Sie lernen Ihren Chef kennen.
Er ist Leiter der Dienststelle Ast. Oberst Baron von Grunen.
Seien Sie vorsichtig. Er ist ein schwieriger Mann.
Er ist ein sehr beachtlicher Mensch. Aha.
Spannende Musik.
Die Hausm�dchen sollten vor der Dunkelheit gehen!
Ich pr�fe es nach! Hoffentlich! Kommen Sie!
Gehen Sie rein!
Heil Hitler!
K�nnen Sie nicht gr��en?
Man braucht Zeit, den Gru� zu lernen. Wie geht es, Comtesse?
Danke, die Fahrt hat mich doch angestrengt.
Dann schlafen Sie erst mal. Ich erwarte Sie morgen um 9 Uhr.
Gute Nacht. Gute Nacht.
Deutsche Ordnung. Deutsche Sauberkeit. Nehmen Sie Platz!
Sie wurden vom Safe-Knacker und Str�fling zum Gefreiten.
Vielleicht werden Sie Mitglied der Spionagegruppe Ast.
Das ist ein beachtlicher Aufstieg.
Auf das Wohl von Franz Graumann.
Sie trinken sonst nur auf den F�hrer Und Sie auf den englischen K�nig.
Ich trinke lieber auf mein Wohl. Sie sind unverkennbar Gesch�ftsmann
Aha. Beachtliche Blume. Alt und edel.
Diese Figur ist auch alt und edel. Aus Persien. 600-700 Jahre alt.
Ja, aber sie kann doch schnell kaputt gehen.
Sie waren in der k�niglichen Garde. K�nnen Sie schie�en?
Ich kann schie�en.
Schie�en Sie dem Tier den Kopf ab.
Sie haben den Befehl zwar ausgef�hrt, aber nicht w�rtlich.
Diesmal soll es mir recht sein. Das war nicht Ihr Ernst.
Ihr Schu� hat das versteckte Mikrophon zerst�rt.
Oder das Trommelfell des Mannes, der uns belauscht hat.
Hier kann �berall ein Mikrophon sein.
Ich sage das, um Sie zu warnen. Mi�trauen Sie jedem.
Das tue ich schon immer. Ich meine jeden Menschen. Klar?
Gute Nacht, Franz Graumann. Gute Nacht.
Ab morgen sagen Sie zu mir: Herr Oberst.
Und gr��en Sie durch Hacken-Zusammenschlagen.
Mit Hut und Hand-Anlegen. In Ordnung, Herr Baron.
Gute Nacht.
Der Baron spielt Klavier.
Hundegebell.
Graumann. Es ist verboten, zu den anderen Abteilungen zu gehen!
Mir hat keiner was gesagt. Ich sage es Ihnen.
Das ist was anderes.
Keller, sagen Sie Leo, da� seine Leute hier nicht �ben sollen.
Oberst Steinh�ger w�nscht, da� ich allein mit ihm spreche.
Neusel!
Sie sind wohl durch die Londoner Unterwelt so unversch�mt geworden.
Waren Sie mal im 'Bon Viveur'? Ja. Dort sind die Vornehmen.
Sie kennen Ihr London gut. Ich kenne Major Braid sehr gut.
Kennen Sie ihn auch?
Es gelang mir immer, ihm aus dem Weg zu gehen. Was wollen Sie?
Nichts. Ich hatte nur Spa� in London. Das ist alles.
Wie die Deutschen in Paris? Ich bin neutral.
Ich bin Schwedin. Ich will London nicht besetzen, sondern dort leben.
Sie lacht. Ja, ja.
Sie trauen mir nicht? Ich traue mir selbst nicht.
Dann sind wir schon zwei.
Di-di, da-da. Mancher h�rt nie den Unterschied.
Ich zeige Ihnen, wie man den Z�nder unauff�llig anbringt.
Man benutzt die Sto�stelle der Schienen.
Mit einer Fliege tarnt man die Stelle.
F�r die Geheimsprache eignet sich auch die Bibel.
Sie m�ssen Material benutzen, das einfach zu beschaffen ist.
Zucker und Salpeter sind fast gleich.
Papier, mit Wasser und Salpeter behandelt, z�ndet in 5 Sekunden.
Mehr Zeit braucht man nicht.
Die Nummer eines Psalms ist die beste Geheimzahl.
Ihr Zeitz�nder ist eine Uhr. Ein Zeiger l�st den Kontakt aus.
Die Gl�hlampe zeigt die Explosion.
Achten Sie auf Ihre Uhr.
Eine Feder oder Mausefalle geht manchmal noch besser.
Sie brauchen nur ein geringes Gewicht.
Entweder die Nachricht endet mit 3 X oder Sie wurden gefa�t.
Eine Sprengkapsel f�r Haus und Heim. Sie ist einfach gebaut.
Ein anderer macht Ihre Arbeit.
Das ist ein Gewehr, mit dem man um die Ecke schie�en kann.
Sie sehen den Gegner im Spiegel, er Sie nicht.
Diese Dinge bekommen Sie in Drogerien.
Die Ausl�sung des Sprengstoffs ist einfach.
Die geheimen Funk-Wellen der anderen gehen Sie nichts an.
In 2 Monaten mu� er ausgebildet sein.
Ich habe kein klares Bild von ihm. Er ist Ihr Aufgabenbereich.
Besch�ftigen Sie sich gr�ndlich mit ihm. Es d�rfte sich lohnen.
Ich glaube, er ist vom englischen Geheimdienst ausgebildet.
Der will ihn bei uns einschmuggeln.
Seine Verbrecher-Vergangenheit ist erfunden, um uns zu t�uschen.
Ich glaube nicht daran. Er ist f�r uns gef�hrlich.
Sie haben ein Vorurteil gegen ihn.
Steinh�ger, Sie haben ihn �berpr�ft und �berwachen lassen.
Haben auch Sie Zweifel? Ich traue niemandem.
Ich bin gegen jeden mi�trauisch, auch gegen hier Anwesende.
Wann �u�ern Sie auch Mi�trauen gegen den F�hrer?
Ich habe nicht studiert und keine Offiziersschule besucht wie Sie.
Ich war fr�her bei der Polizei und kenne von daher die Menschen.
Beenden wir das. Graumann wird f�r etwas sehr Wichtiges ausgebildet.
Sie brauchen von der Aktion noch nichts wissen.
Comtesse, Sie berichten mir alles �ber Graumann.
Egal, wie sch�n der Umgang mit ihm ist.
Soll ich zu ihm ins Bett? Jeder denkt, ich brauche einen Zuh�lter.
Nennen wir das lieber Manager. So haben Sie das immer gesehen.
Sie brauchen jemanden, der Ihre schlummernden Talente entwickelt.
Wie nett Sie sich ausdr�cken. Ja.
Wir m�chten die Ergebnisse Ihrer teuren Ausbildung sehen.
Ich werde Ihnen erz�hlen, wie teuer sie f�r mich war.
Das haben Sie schon �fter getan.
Da ist Ihr Graumann. Auf ihn mit Gebr�ll! Waidmannsheil!
Klappern an der T�r.
Wer hat Sie denn hierher geschickt?
Ich kann nicht schlafen. Geben Sie sich mehr M�he.
Was ist denn mit Ihnen? Ich kann nicht schlafen.
Ich k�nnte Ihnen ein Schlummerlied singen.
Das versuchen Sie mal! Sie sollten mich h�ren.
Eine singende S�ge in st�rmischer Nacht.
So ist es besser. Was haben Sie denn nun wirklich?
Der Betrieb hier nervt mich. Kein Wunder.
Die haben Sie ja ganz sch�n fertiggemacht.
Das verdammte Fallschirm- Training. Meine Muskeln.
Ich massiere Sie. Feind im R�cken. Nein danke!
Seien Sie nicht albern. England untersteht mir. Sie sind Engl�nder.
Er lacht.
Was ist so komisch? Das ganze Gewerbe.
Jeder Spion hat einen anderen kleinen Spion.
Ein sch�biges Gesch�ft. Es ist ja keine Priesterausbildung.
Das Geld ist gut. Ich habe noch keins gesehen.
Das geht allen so. - Fertig.
Ich glaube, wenn jemand... Was glauben Sie?
Wenn jemand ehrlich ist, dann sind Sie es.
Die ehrliche Helga Lindstr�m. Die Spionin des kleinen Mannes.
Die mich notfalls auch verraten w�rde.
Es w�rde mir schwer fallen. Sie w�rden es tun.
Daf�r werde ich bezahlt. Ich glaube, sie gef�llt mir.
Die ehrliche Helga. Ich glaube, sie gef�llt mir.
Das freut mich.
Das war nicht vereinbart, aber ich m�chte es.
Sirenen heulen. Sie fahren nach Cherbourg.
Es sind zumindest nicht unsere.
Gehen Sie sofort in den Luftschutzkeller!
Ich bin besch�ftigt. Das ist ein Befehl.
Verlassen Sie das Zimmer! Gehen Sie in den Keller!
Junge. Sie gehen mir auf die Nerven.
Sie schauen durch Schl�ssell�cher. Ich gebe Ihnen 10 Sekunden.
Sie Idiot, schie�en Sie doch! Dann k�nnen Sie mich runtertragen.
Chapman, Sie kommen noch dran.
Passen Sie auf!
Gefiel Ihnen die Schau? - Ja.
Schade, da� sie zu Ende ist.
Vertr�umte Musik.
Bedrohliche Musik.
Haben Sie Feuer? Wir haben wenig Zeit.
Briten und Kanadier landeten bei Dieppe.
Vermutlich Ablenkung. Sie greifen bestimmt woanders an.
Ihre Gruppe soll franz�sische Widerstandsk�mpfer festnehmen.
Oberst Steinh�ger gibt die Befehle. Er hat dabei mehr Erfahrung als ich.
Keller und Albert, wir treffen uns in 30 Minuten.
Abfahren!
Musik und Motorenl�rm.
Franz und Keller!
Kommen Sie mit!
Vom Fenster weg! - Aufmachen!
Die Deutschen.
Lautes Klopfen: Aufmachen!
Schnell!
Ja, was ist denn?
Ihre Papiere! Zuerst nach Waffen durchsuchen!
Wem haben Sie die Uhr weggenommen?
Wem? - Niemandem.
Sagen Sie wem! Ich bekam sie von einem M�dchen.
Der Name! - Irgendein M�dchen.
Wo ist sie? Sag es sofort!
Im 3. Stock.
Bravo, langsam machen Sie es richtig.
Ich mache hier weiter, Sie durchsuchen oben.
Stehen Sie auf!
Jetzt rede ich mit Ihnen.
Halt, zeigen Sie Ihre Papiere!
Steh auf. Wo kommst du her?
Sei still!
Wieso die Uniform? Du hast die Uhr verschenkt.
Die sagten, du bist tot. Du mu�t heute noch verschwinden.
La� deine Adresse hier. Verschenke nie wieder diese Uhr!
Oh, habe ich gest�rt?
Du st�rst mich niemals!
Nein, das ist sicher nicht dein Typ.
Wir suchen gr��ere Fische. Das ist nur ein Stichling.
Drau�en: Halt, oder ich schie�e!
Maschinengewehr-Sch�sse.
Bei Dieppe haben sie wohl doch nicht angegriffen.
Also ein T�uschungsman�ver. Ein sehr teures.
Heute spielte ich nur Polizist. Das ist mal was anderes.
Nun verh�re ich englische Gefangene Das nutzt Ihnen f�r England.
Falls ich Sie nach England schicke.
Ich verstehe Sie, Herr Baron. Wirklich Graumann?
Ich wei� nicht.
Weitermachen!
Ich will Sie nicht st�ren.
Bedienen Sie sich! Name? - March.
Leutnant, Nummer 632051.
Eine Engl�nderin schreibt, ihr Mann darf mit jedem M�dchen schlafen.
Sie reden wie ein Engl�nder. Wir Deutschen sind gebildet.
Jungs, das ist ein �berl�ufer! So ein ganz mieser Typ.
Zur�ck! - Ruhe hier!
Lassen Sie doch den Bl�dsinn.
Ein Feuerzeug, Zigaretten, eine Fahrkarte, eine Hotelrechnung..
Den Rest lassen Sie hier. Wollen Sie Graumann doch einsetzen?
Sie sollen nur diese Sachen �berpr�fen.
Was sagen Sie zum Vertrag? Nicht schlecht, aber wozu?
Deutsche Ordnung. Das ist ein Vertrag zwischen uns.
Er bindet Sie an mich. Nur ich entscheide �ber Ihre Arbeit.
Andere wollen mich auch? Bei Erfolg will Sie jeder.
Wann erfahre ich meinen Einsatz? Erst im letzten Moment.
Das sind britische Sterling.
�ber eine Million Pfund haben wir in D�nkirchen erbeutet.
Unterschreiben Sie den Vertrag?
Wann bekomme ich die 100.000 Mark? Nach Abschlu� Ihres Auftrages.
Liegt das Geld da drin, im Safe? Unterschreiben!
Das m��te gefeiert werden.
W�re ich Chef einer gro�en Bar, w�rde ich Sie rausschmei�en.
Auf Ihre Flugkunst, damit ich nicht schwimmen mu�.
Ihre Leute leben hier gut. Ja Herr Major, es fehlt uns nichts.
Besondere Leute verdienen besondere Behandlung.
Dann ist jeder hier ein Sonderfall. Flirten Sie nicht mit mir.
Hier sind die besten Spezialisten der Welt.
Soll ich es beweisen?
Unser Freund Albert wird p�nktlich um 9 Uhr einen Baum sprengen.
Ich m�chte ihn �berwachen. Ja, Sie haben nichts getrunken.
Aber ich habe viel gesoffen.
Er macht Marschmusik nach.
V�llig n�chtern: So, nun ist er raus.
Es ist 9 Uhr. Ihre Uhr geht vor.
Meine Leute machen keine Fehler. Das ist ein ganz schlauer Fuchs.
Der englische Sender sagt die Zeit. Das h�ren Sie?
Wir sind eben was Besonderes.
Radiostimme: Es ist 9 Uhr.
Laute Explosion.
Alle rufen durcheinander
Spannende Musik.
Von drau�en: Graumann?
Etwas lauter: Graumann.
Wo sind Sie, Graumann?
Sehr laut: Graumann!
Wo ist Graumann, ich habe ihn �berall gesucht?
Wo waren Sie denn?
Ich habe mich geschnitten. Zeigen Sie mal.
Sehr entt�uscht?
Sie denken doch nicht, ich h�tte mir selbst in die Hand geschnitten.
Viel Gl�ck! - Danke.
Eddie!
15 Minuten nach der Landung rufen Sie uns �ber Funk.
Wenn nicht, schicke ich sofort einen Ersatzmann.
15 Minuten, klar? Sie h�ren noch fr�her von mir.
Heil Hitler! Sch�ner Albert!
Heil Hitler! Ach ja, heil Hitler!
Herr Oberst, sie melden sich schon.
Das Funkger�t piepst.
Sie kreisen �ber dem Ziel.
Lautes Brummen der Motoren.
Es ist so weit. Fertigmachen!
Hey, bist du wahnsinnig?
Die Rei�leine mu� doch einhaken.
Geheimnisvolle Musik.
Sehr laute Flugmotorger�usche.
Der meldet sich nicht. Ich wei�, was er jetzt macht.
Der Auftrag ist ihm egal. Er will schnell in die n�chste Stadt.
Noch nichts. Sind Sie noch nicht �berzeugt?
Wir warten noch 30 Minuten.
Musik.
Franz�sisch?
Ich bin in Frankreich.
Schweine.
Bringen Sie ihn zu mir! Tot oder lebendig!
Er kann nicht weit kommen. Die Wagen stehen schon bereit.
Spannende Musik.
Jetzt aber los!
Es ist ein Fehler. Ihm ist etwas zugesto�en.
Die Pr�fung war richtig. Im Ernstfall h�tte das Folgen gehabt.
Wenn Sie ihn erwischen, bin ich froh, nicht geholfen zu haben.
Schnelle Musik.
(Steinh�ger): Auf seine Ausreden bin ich gespannt.
Piepen des Ger�ts.
Es piept weiter.
Piepen. Warten Sie!
Warten Sie, ich h�re was!
Ich habe ihn jetzt. Wen?
Graumann hat sich gemeldet. Sagen Sie ihm, wir holen ihn ab.
Ihr Gef�hl, Comtesse, hat Sie get�uscht.
Nun komm schon!
Motorger�usche.
(Steinh�ger): Graumann!
Graumann! Wo bleibt ihr Idioten? Was soll das?
Was bildet ihr euch ein?
Sind Sie auf einem Bett gelandet? Mitten im Kohlkopf.
Steinh�ger lacht. Wenn Sie mich an der Nase...
Wir mu�ten Sie pr�fen!
Sehr witzig. Ich bin das letzte Mal abgesprungen. Danke!
Das n�chste Mal wird es ernst. Wenn ich das aushalte.
Ich hatte Schei�-Angst. Ach, nein?
Ja. Einen Schock kann man nur mit einem Schock vertreiben.
Was stellen Sie sich vor? Noch 1.000 Pfund extra.
Er g�hnt laut.
Sie st�hnt.
Wer hat Sie denn hergeschickt? Ich kann nicht schlafen.
Geben Sie sich mehr M�he. Glaub mir, jetzt mu� ich schlafen.
Ist das alles, was du mir zu sagen hast? - Nein.
Heil Hitler! (Lachend): Heil Hitler!
Der Eingang. Nur eine Wache.
Das Kraftwerk. Hier wird der Sprengstoff hingelegt.
Danke, Losch.
Vergessen Sie die Verschl�sselung nicht.
Vor allem die 3 X am Ende. V�llig klar.
Diese Fotos sind noch genauer.
Studieren Sie sie genau. Ich kann sie schon auswendig.
Sie m�ssen Sie auch inwendig kennen. Das ist Ihre letzte Gelegenheit.
Vergessen Sie nie, da� Sie bei mir pers�nlich unter Vertrag stehen!
Die ist gereinigt. Ein Feuerzeug. Eine Streichholzschachtel.
Setzen die mich nicht richtig ab, passiert was.
Das wird Sie aufheitern! Was?
Die 1.000 Pfund f�r Ihren Schock. Hoffentlich sind sie echt.
Ich verbreite ungern Falschgeld.
Kann ich meine Zigaretten haben?
Kann ich auch mal so eine probieren?
Danke.
Falls Sie erwischt werden, schlucken Sie die. Sofortiger Tod.
Und keine Blumen. Danke.
Nach 3 Tagen werden Sie abgeschrieben.
Ich komme zur�ck. Gewehrsch�sse.
Laute Motorger�usche.
Explosionen.
Oben ist man sicherer als unten. Ich hole Graumann.
Flugzeugl�rm.
Ist der �rmel-Kanal schon vorbei? Eben �berflogen.
Sch�sse.
Ich war zwar unbeliebt, aber das geht zu weit.
Fertig zum Absprung!
Sie melden den Standort.
Maschine ist �ber dem Absprung-Gebiet.
Flugh�he.
1200 Meter. Melde es dem Oberst.
Flugzeugger�usche.
Eine Kuh bl�kt.
Ein Hahn kr�ht.
Er klopft heftig. Ein Hund bellt.
Was wollen Sie? Ich hatte einen Unfall.
Kann ich die Polizei anrufen?
Musik und Stra�enl�rm.
Der Nutzen, den ich f�r das Land haben k�nnte, ist bald vertan.
Und der findet den Namen meiner Mutter wichtig.
Wo sind Sie geboren? In Berrick. Ich hab's eilig!
Beruf? Bankr�uber.
Beruf? Bankr�uber.
Beruf? Dann eben Bank-Kassierer.
Schon besser.
Ich mu� mich innerhalb von 3 Tagen bei den Deutschen melden.
2 Tage sind vorbei. Kann ich jetzt funken, ehe es zu sp�t ist?
Ich darf Ihnen das gar nicht erlauben.
Dann bringen Sie mich zu jemandem, der das darf.
Also gut. Ich schlage Ihnen ein Gesch�ft vor.
Gesch�ft? Ja.
Ich gebe Ihnen Funkger�t und Fallschirm als Beweis.
Und weiter? Das ist umsonst.
Ich habe auch etwas zu verkaufen. Geheime Funk-Wellen.
Von 6 deutschen Spionen.
Die sind alle noch frei und flei�ig.
Tanzen Sie den Walzer mit mir oder bleiben Sie sitzen?
Musik und Stra�enl�rm.
Die Funk-Wellen stimmen mit unseren Erkenntnissen �berein.
Er sagt die Wahrheit. Nat�rlich, Sir!
Ich bin hier, um mit Ihnen Gesch�fte zu machen.
Meine M�glichkeiten werden schlechter, weil die Zeit knapp ist
Wer hat die Verantwortung, wenn das beste Material nicht gekauft wird?
Sie, mit Ihrer verstaubten Arbeitsweise.
In Deutschland haben Sie mit Ihrer Unversch�mtheit vielleicht Erfolg.
Hier nicht! Es wird wieder so sein.
Wenn Sie das mit uns versuchen, werden Sie nie funken.
Oder Sie sitzen Ihre 14 Jahre im Gef�ngnis ab.
Was w�rden Sie dazu sagen?
Ganz einfach: Wie sinnlos, da� Sie eine so gute Gelegenheit verpassen.
Offen gestanden, das w�rde ich auch sagen.
"Ich bin bei Freunden und erwarte Anweisungen."
Vergessen Sie die drei X nicht.
Er funkt noch einmal.
Hier bitte! Danke.
In einer Minute noch einmal versuchen!
Das Funkger�t piept.
Sprengen Sie Wickers!
Donnerstag. 3 Uhr. P�nktlich!
Ich soll wirklich Englands gr��tes Flugzeugwerk sprengen?
Wir haben noch viel mit Ihnen vor. Jedes Angebot freut mich.
Auch, wenn Sie f�r uns nach Deutschland zur�ck m�ssen?
Sie arbeiten nur f�r uns. Das wird teuer.
Als Gesch�ftsmann haben Sie eine Linie.
Da dr�ben w�re mein Leben ganz sch�n in Gefahr.
Das ist es jetzt �brigens auch.
Sie hatten deutsche Sachen dabei und sind uns als tot gemeldet.
Daf�r k�nnten Sie h�ngen.
Das habe ich von einem gerechten Engl�nder nicht erwartet.
Sie gehen nicht aus Vaterlandsliebe zur�ck.
Was k�nnte Sie sonst interessieren?
10.000 Pfund! 5.000 sofort in bar.
Ich traue keiner Bank wegen der R�uber.
Was noch? Meine Begnadigung.
Und einen blanken Orden, wie der ihn hat.
Sie wissen genau, was Sie wollen.
Ich verga� zu sagen, was passiert, wenn Wickers nicht gesprengt wird.
Sie waren bei der Garde. Ja.
Sie bekommen morgen fr�h Ihren Einberufungsbefehl.
Erpresser. Der Krieg hat alle moralischen Werte zerst�rt.
Ich lehne jeden Krieg ab.
Damit sind Sie nicht allein.
Kommen Sie mit?
Ich soll mich unter die 8-Uhr-Schicht mischen.
Halten Sie! Dann gehe ich durch ein Haupttor.
"Ich folge den Arbeitern und achte darauf, was mein Vordermann sagt."
Nicht dr�ngeln.
Klingeln der Zeit-Uhr.
Hey, Sie! Ihre M�tze!
"Ich verstecke mich bis Mitternacht in einem Waschraum."
"In der Essenspause schlie�e ich mich wieder den Arbeitern an."
"Dadurch komme ich in das Hauptgeb�ude."
"Was nun kommt, ist wesentlich unangenehmer."
"Von Grunen sagte, da� das Essen grauenhaft ist."
"Er hatte nicht gelogen."
"Mein Befehl sah vor, als letzter hinauszugehen."
"Im linken Geb�ude ist das Kraftwerk, das allen Strom erzeugt"
Stimmengewirr.
Musik.
"22 Schritte von der n�rdlichen Ecke des Geb�udes ist ein Fenster."
"Dort soll ich die Bombe anbringen."
Musik.
"Ich soll den Z�nder einsetzen."
"Dann soll ich die Zeitz�ndung der Uhr auf 7 Stunden sp�ter stellen"
Spannende Musik.
Bin ich froh, endlich nach Hause zu gehen!
Gute Nacht, Jonny. Gute Nacht.
"Dann soll ich mich bis 6 Uhr verstecken."
"Bis die Nachtschicht nach Hause geht."
"Ich soll mich wieder den anderen anschlie�en."
Glauben Sie mir jetzt? Es ist interessant.
Falls das Kriegsministerium will, w�rden Sie Ihre Aufgabe machen?
Was meinen Sie damit? Nun, zum Beispiel, was ich sagte.
Lord Beaverbrook ist aufgehalten worden, aber unterwegs.
Sie m�chten entschuldigen.
Als Sprecher des Ministeriums sage ich folgendes:
Wir k�nnen nicht zustimmen, eins der Hauptflugzeugwerke zu sprengen.
Den Deutschen ist die Zerst�rung der Wickerswerke wichtig.
Sprengt Chapman nicht, wissen die Deutschen, da� etwas faul ist.
Er w�re als Agent wertlos. Ich wei� nichts von seinen Aktionen.
Sie k�nnen nicht erwarten, da� wir die Flugzeugherstellung lahmlegen.
Wir erwarten genau das, nach Absprache mit Lord Beaverbrook.
Laute Explosion.
Sirenen heulen.
Sie sind der erste Polizist, der mein Werkzeug tr�gt.
Sie w�ren gut in meiner Bande.
Wenn Sie das wieder tun, sind Sie MEIN Mann.
Feueralarm. Stimmengewirr.
Explosion.
Unbekanntes Flugzeug n�hert sich von S�d-Ost Minus 10 der K�ste.
Danke.
An alle Flak-Batterien: Das unbekannte Flugzeug durchlassen.
Eigene Maschine vom Einsatz zur�ck. Nein, es ist eine deutsche.
Die wollen herausfinden, was los ist.
Ja, sowas �hnliches.
Das Flugzeug ist au�er Reichweite, setzt seinen Kurs fort.
Au�er Reichweite? Welche H�he ist au�er Reichweite?
Flugzeugger�usche. Sch�sse.
Alarmsirenen.
Sch�sse.
Bei 15.000 Metern ist es um 3.000 Meter h�her als unsere Maschinen.
Das kann nur die neue Messerschmitt sein. Wir haben schon davon geh�rt.
Danke! Ohne Sie h�tten wir es viel sp�ter erfahren.
Wo ist die Maschine jetzt? Schon halb zu Hause.
Es gibt eine Staffel, die auf die franz�sische K�ste angesetzt ist.
Die sollen den Flugplatz beschie�en, wenn die Maschine landet.
Nein! Napoleon sagte: Nicht heute nacht, Josephine.
17.35 Uhr: Der Admiral. Der Brigade-Kommandeur.
Luftwaffen-Helferin im Rang eines Offiziers.
Na, Sie haben's ja ganz gem�tlich hier.
Flotter als die meisten englischen Gef�ngnisse.
Das ist Major Lawrence, Experte auf dem Gebiet der Tarnung.
Sie war flei�ig f�r uns. Zeigen Sie mal!
Ah, Nachtaufnahmen. Ja, Infrarot-Film.
Haben wir so viel zerst�rt? Das t�uscht sogar mich.
Die Aufnahmen wurden gemacht, als das deutsche Flugzeug weg war.
Dann sind die Fotos der Deutschen... Nicht viel anders.
Wie lange ist die Fabrik stillgelegt? - Nur wenige Stunden.
Chapman wird �ber Funk verlangt.
Sie k�nnen doch auch rangehen. Mein Rhythmus ist anders.
Erledigen Sie das!
Chapman funkt.
Er funkt noch einmal.
Erbitte Ihre Nachricht.
Das Funk-Ger�t piept.
Kein U-Boot verf�gbar.
Fahren Sie nach Lissabon mit dem Schiff.
Piepen des Funk-Ger�ts.
Letzte Meldung.
Merkw�rdig.
Keine Anerkennung oder sowas?
Das klingt nach Abbruch der Verbindung.
Das gef�llt mir ganz und gar nicht.
Irgend etwas stimmt nicht an der Sache.
Ihr Wohlbefinden ist uns wichtig.
Vielleicht ist es zu gef�hrlich, wenn Sie zur�ckgehen.
Na, ja! Wenn es sich f�r mich lohnen w�rde.
Ihre Abfindung und Begnadigung sind geregelt.
Aber den Verdienst-Orden gibt es nicht.
Ich besitze ihn selbst und f�nde ihn an Ihnen unpassend.
Sie k�nnen nur zu meinen Bedingungen weiter arbeiten.
Der Privat-Krieg von Chapman ist damit beendet. Verstehen wir uns?
Ich wei� nicht. Ich ahne, was Sie mit mir vorhaben.
Die Dame erkl�rt das ausgestellte Tier.
Bisher hatten Sie es ganz gut.
Von Grunen ist ein feiner Herr. Hier weht ein anderer Wind.
�berlegen Sie sich, wer diesen Krieg gewinnen soll.
Wehe, die Deutschen kommen nach London.
Sie werden viele angebrannte Geheimakten bei uns finden.
In der Abwehrabteilung wird ihnen sicher Ihre Akte zufallen.
Die d�rfte gen�gen, um Ihr Leben zu beenden.
Was ist aus dem englischen Gerechtigkeitssinn geworden?
Also gut! Aber denken Sie an die ersten 5.000 Pfund. Keinen Scheck!
Fein! Jetzt m�ssen wir Sie sehr gut auf die Deutschen vorbereiten.
St�hnen. Los!
Auf welchem Bahnhof sind Sie angekommen?
(Au�er Atem): Ich habe es doch gesagt, Mesbitch.
Wann fuhr der Zug? Kurz vor 6 Uhr.
(Er schreit): War es ein D-Zug oder nicht?
Ich glaube, kein D-Zug. (Er schreit): Genauer.
Kein D-Zug. Ich bin m�de.
Ich mu� schlafen. Gib ihm zu trinken!
Mach du eine halbe Stunde weiter.
Welchen Film haben Sie gesehen? H�bsches M�dchen, Sie hie� Sally.
Gray und Adolf Wohlbr�ck in...
Warschauer Konzert oder so �hnlich.
Welches Kino? Im Arch.
Welche Farbe hatte die Fahrkarte? Wei�.
Nein, Sie bl�der Kerl. Sie war gr�n. Wei�e gibt's nur in der 1.Klasse.
Ein Fehler im echten Verh�r und Sie sind erledigt.
Begreifen Sie doch, das geht nun schon Tage!
15 Stunden, bei den Deutschen aber 30!
Lassen Sie ihn die Flasche austrinken.
Verh�ren Sie ihn weitere 4 Stunden, dann kann er morgen fahren.
Danke f�r die Hilfe. Eins habe ich gelernt.
Falle niemals lebend in die H�nde der SS! Herr Chapman!
Leisten Sie gute Arbeit! Ich verlasse mich darauf.
Wir haben in Sie eine Menge Geld reingesteckt.
Wieviel Gramm Zucker bekommt jeder? (Er st�hnt): Ach!
Musik.
Hallo, Mister Vanchecker. Sch�ner Albert.
Sch�ner Albert.
Sie wissen nicht, was ich meine?
Musik.
Ich bewundere dich. - Warum?
Weil du dich niemals ver�nderst.
Ich habe keine Zeit f�r Geplauder. Warst du in dem Auto?
Ich mu� vor Keller mit dir reden. Wo ist von Grunen?
An der Ostfront. In Ru�land? Wieso?
Manche behaupten, es ist dein Werk. Oh!
Mein Herr? Einen Mansanila, bitte.
Was will man mir in die Schuhe schieben?
Drei Agenten sind nach deiner Ankunft in England get�tet worden.
Das sind zu viele Zuf�lle. Verstehst du?
Ja. Du wirst tagelang verh�rt werden.
Ich hoffe, deine Geschichte ist gut. Sie ist es.
Von Grunen mu� zur�ck. Du kannst das erreichen.
Wie denn? Hast du keine wertvolle Information
Nur f�r von Grunen? Nein.
Er schuldet mir Geld. Beweise?
Es steht im Vertrag. Gut.
Ich nehme Kontakt zu den richtigen Leuten auf.
Auf die verf�hrerische Agentin.
Du hast zu viel gearbeitet. Wieso? Sehe ich schlecht aus?
Steig aus! Es ist ein Spiel f�r M�nner. - Ja, das will ich
Einmal mu� man aufh�ren. Irgendwann!
Im Moment ist es unm�glich. Wir m�ssen beide vern�nftig sein.
Er klingelt.
Kommen Sie rein!
Treten Sie n�her!
Sie sind Franz Graumann? Nur f�rs Milit�r. Sonst nicht.
Unterlassen Sie die alberne Bemerkung.
Machen Sie sofort einen Bericht �ber Ihre gesamte Zeit in England.
Ich erwarte, da� Sie nichts auslassen!
Ein �berw�ltigender Empfang! Wir sind �berw�ltigt.
Herzlich willkommen!
Es gibt nur einen Franz Graumann und der ist in Ordnung.
Er hat sich �berhaupt nicht ver�ndert.
Das Leben wird wieder fr�hlicher mit ihm. Und wir hatten ihn aufgegeben!
Sie hatten mich aufgegeben? Da� Sie es wagen zur�ckzukommen?
Warum nicht? Ihre R�ckkehr zeugt von Mut!
Zur�ck in die H�hle des L�wen. Alle Achtung!
Ich komme, um mir mein Geld zu holen.
Welches? 100.000 Mark vom Baron.
Er ist bedauerlicherweise nicht mehr bei uns.
Oder er lebt gar nicht mehr. An der Ostfront gibt's viele Tote.
Das untergr�bt die Wehrkraft! Ja.
Inzwischen schreiben Sie den Bericht �ber England. Bitte sehr!
Es ist sicher spannend zu lesen.
Und nichts auslassen!
Hoffentlich haben Sie viel Zeit? Ja, denn die Zeit arbeitet f�r uns.
Ich habe noch Fragen an Sie, Franz. Ach, schon wieder.
Wieso dauerte es 3 Tage, bis Sie sich gemeldet haben?
Ah! Woher hatten Sie Sprengstoff?
Ich hab's schon zehnmal gesagt. Regen Sie sich nicht auf.
Die Dinge sehen anders aus, seit Ihr G�nner weg ist.
Dar�ber werden Sie sich noch wundern.
Mit welchen Tricks sind Sie von Grunen losgeworden?
Er hat sich durch Fehler selbst geschadet.
(Steinh�ger): Wir bekommen Besuch.
Heil Hitler!
Was bedeutet das? Holen Sie den Wagen!
Sofort! In f�nf Minuten.
Ich denke, �ber den Besuch wissen Sie mehr als ich.
Wir fahren nicht zur Dienststelle Ast.
Wir haben neue Anweisungen. Kommen Sie!
Die Papiere bitte! Kommen Sie rein.
Franz, jetzt k�nnen Sie nicht mehr um politisches Asyl bitten.
Wir haben die Grenze �berschritten. Was meinen Sie?
Sie waren auf neutralem Gebiet. Nun nicht mehr!
Kommen Sie!
Eddie!
Viel Gl�ck.
Musik.
Heil Hitler! - Heil Hitler!
Bitte!
Ich wei�. Man wartet auf Sie. Die Herren warten nicht gern.
Kommen Sie!
Na, was ist denn? Wo kann ich mal?
Die Toilette ist im Flur.
Musik.
Graumann! Franz, machen Sie auf!
Klopfen. Dramatische Musik.
Na, sch�n!
Ist was passiert? Ich habe nichts im Magen.
Trinken Sie! Man mu� dem Magen was anbieten. Los!
Das ist die bessere Medizin.
Danke!
Gehen Sie vor!
Ich danke Ihnen, meine Herren! Wir werden so verfahren wie besprochen.
Bitte nehmen Sie die Papiere wieder an sich.
Bitte!
General-Feldmarschall von Rundstedt, das ist Leutnant Graumann.
Ich habe Ihnen etwas Erfreuliches mitzuteilen.
Lesen Sie!
Dem Leutnant Franz Graumann wird f�r die erfolgreiche Durchf�hrung...
...von Aufgaben f�r den Abwehrdienst der Wehrmacht...
...besonders die Teil-Zerst�rung der Wickers-Werke...
...bei der er heldenhaft war und K�nnen bewies...
...das Eiserne Kreuz verliehen.
Graumann ist der erste Engl�nder, der die Auszeichnung erh�lt.
Im Namen des F�hrers Adolf Hitler.
Zun�chst sollten Sie zu meinem Schneider gehen.
Sie brauchen eine Uniform. Sehr g�tig.
Kann ich noch etwas f�r Sie tun? (Verlegen): Ja.
Ich wei� nicht, wie ich es sagen soll.
Ich m�chte noch etwas vorbringen.
Musik.
Wir freuen uns, da� Sie wieder da sind. - Ich bin auch froh.
Albert, polieren Sie Ihre Kn�pfe.
Musik.
Das waren alle Akten. Die anderen betreffen nur die Verwaltung.
Es tut mir leid, da� Sie alles r�umen m�ssen.
Aber ich m�chte sofort weiterarbeiten.
So was Dummes!
Wie kommen Sie da ran? An was?
An diese Luftaufnahme.
Was zeigt denn diese Luftaufnahme, Franz?
Wo haben Sie sie vorher schon einmal gesehen?
Das sind die Wickers-Werke. Ist doch klar.
Ich mu�te mir in diesem Zimmer 4 Tage lang die Anlage einpr�gen.
Hier habe ich sie gesehen.
Nein, nur Bilder und Zeichnungen.
Keine Luftaufnahmen, schon gar nicht von der brennenden Fabrik.
Diesmal haben Sie einen gef�hrlichen Fehler gemacht. Finden Sie nicht?
Mein englischer Freund! Seien Sie nicht verbohrt wie Keller
Einmal Polizist immer Polizist. Hei�t es nicht so?
Ja. Damit k�nnen Sie mich nicht beleidigen. Ich bin stolz darauf.
Und dankbar, weil man Polizisten immer braucht, egal wer regiert.
Egal ob Kommunisten oder Nationalsozialisten.
Als Polizist frage ich Sie jetzt: Tun Sie es doch!
Sie fragten, woher das Foto stammt. Ja.
Ist es eine �berraschung, da� wir Deutschen es haben?
Wieso fragen Sie danach, wenn Sie das Bild schon hier gesehen haben?
Ich denke, das Bild ist geheim und sollte im Safe aufbewahrt werden!
Jetzt kann es jeder sehen. Deshalb mein Erstaunen.
Als der Baron weg war, war ich Dienststellen-Leiter!
Und ich bin nicht jeder!
Nein, nein, Franz. Sie entt�uschen mich schwer.
Es entt�uscht mich, da� Ihnen nichts besseres einf�llt.
Was sagen Sie? Steinh�ger.
Bei dem Verdacht, m�ssen Sie eine Untersuchung beantragen.
Und zwar auf dem Dienstweg.
Wenn Sie sich irren, wird man Sie zur Verantwortung ziehen.
Sind Sie dazu bereit? Welchen Sinn h�tte das?
Franz hat offenbar Freunde in h�chsten Stellungen.
Es ist so, da� ich beruflich entt�uscht bin. Schwer entt�uscht.
Ich empfinde zum 1.Mal Zuneigung zu diesem Mann.
Aber er hat recht. Er wird alles �berleben.
Warum er? Er hat seine Aufgabe, die er liebt.
Das macht ihn gef�hrlich. Hauptsache wir �berleben auch.
Zum Wohl!
Die Pferde wiehern.
Ein Auto hupt laut.
St�ndiges Hupen.
Das sind nicht mehr die gleichen Soldaten, die Eroberungen machten.
Nein, ganz gewi� nicht.
Seltsam! Obwohl ich doch selber Soldat bin, bin ich gegen Krieg.
Das war ich schon immer.
Ich wei� nicht, Eddie.
Ich �berlege die ganze Zeit, was sind Sie wirklich?
Z�hlen Sie es im Auto! Ich wollte noch einkaufen.
Gut, aber ich will vor der Nacht in Paris sein.
Rue Dauphine 12? Ja.
Sie schreibt immer von derselben Adresse.
Danke f�r die Auskunft. Sehr nett. Oh, vielen Dank.
Musik.
Elaine. - Ja, mein Herr.
Gauloise, bitte.
Eine Flasche vertragen wir noch, Herr Baron.
Ober! Ich mu� Sie jetzt allein lassen.
Ich werde von meinen Freunden erwartet.
Das ist die ganze Wehrmachtsspitze! Meinen Sie?
Bringen Sie noch eine Flasche, dann bestellen Sie ihm ein Taxi.
Ja. Ich erwarte Sie morgen fr�h!
Liebling, so einsam? Ich will es auch bleiben.
Trinken wir was? Der Herr ist da dr�ben.
Schieb ab. Ich war zuerst da. Das ist mein Gebiet.
Mach kein Theater und hau ab!
Der Telegramm-Bote fand mich nicht. Ich hei�e jetzt anders.
Verheiratet? Der Name meines Mannes.
Warum willst du mich sprechen? Wegen der Uhrzeit.
Und was noch?
Das letzte Mal warst du mit Freunden zusammen. Vom Widerstand!
Paulette, ich will dich nicht reinlegen. Ich brauche Hilfe.
Hilfe von der Widerstandsbewegung.
Ich brauche eine Funkverbindung nach England.
Ich erwarte jetzt keine Zusage. H�r zu:
Angenommen du kennst jemanden beim Widerstand.
Derjenige erf�hrt aus London, da� ich in Ordnung bin.
W�re es dann m�glich?
Was w�rdest du sagen wollen?
Schau mal da r�ber!
Da sitzen General-Feldmarschall von Kluge und Oberst von Grunen.
Von Grunen benutzt mich, um das Treffen da zu verschleiern.
Ich kaufe meine B�cher freitags und samstags.
Am Montebello-Ufer. Du kennst die Namen also?
Bitte, verschaffe mir die Funk-Verbindung.
Danach steigst du aus. Es ist zu gef�hrlich.
Los, aufwachen!
Machen Sie nicht so ein Theater.
Der Sicherheitsdienst sieht Widerspr�che in Ihrem Bericht.
Dieser Freund hat noch Fragen. La�t mich zufrieden.
Der Mann ist gar nicht betrunken. Doch, ich bin besoffen.
Wir werden morgen fr�h weiterreden.
Bevor Sie gehen, m�chte ich noch was sagen.
Ich bin schon viel verh�rt und bedroht worden.
Von allen, die auf dem Gebiet arbeiten. Auch von Scottland-Yard.
Daneben seid ihr ein Haufen blutiger, armseliger Anf�nger.
Kommt raus!
Hundertmal habe ich gesagt, der l��t sich nicht so leicht reinlegen.
Er wird einen Fehler machen!
Sie gehen eigenm�chtig vor, ohne es mir zu sagen.
Es wird nicht wieder vorkommen. Sonst schicke ich Sie nach Ru�land.
Ich bin oft beschimpft worden, aber heute: Anf�nger! Anf�nger!
Schiffssirene.
200 Francs, mein Herr.
Um 8 Uhr, im Bistro 'La Grenouille'. Lamartine-Stra�e.
Um 8 Uhr.
Musik.
Danke.
(Keller): Sagen Sie mir sofort Bescheid!
Spannende Musik.
Na? Schei�e!
Wir kommen gleich nochmal wieder.
2 Rote? 2 kleine, bitte!
Es ist gleich 8 Uhr. Paulette!
Guten Abend! Guten Abend!
Raymond! Raymond! Ich komme!
Tag! - Tag!
K�nnen wir hier reden? Ja, es ist sicher.
Haben Sie nachgefragt? Ich kann Ihre Nachricht funken.
Es ist gef�hrlich so �ffentlich. Das ist ja der Trick. �ffentlich.
Dann kann ich alles abstreiten.
Ich behaupte, Sie haben was gegen mich oder wollen mich beseitigen.
Soll ich noch was f�r Sie funken? Fr�her h�tte ich Sie gebraucht.
21.und 90.Panzer-Division sind hier
Woher wissen Sie das? Ihre Gener�le waren Dienstag hier.
Unter ihnen scheint sich etwas anzubahnen.
Es sind h�chste Offiziere, die...
H�tte ich mir denken k�nnen. Keller!
Sie besuchen Kneipen? Das �berrascht mich.
Ich bin nicht �berrascht, Sie hier zu finden.
Warum haben Sie die Hand in der Tasche? Was ist los?
Ihnen rate ich, sie wieder rauszunehmen!
Sie sind heute nerv�s. Was beunruhigt Sie?
Zigarette? Sie sind verhaftet!
Sie sind nicht ganz richtig im Kopf.
Ich kam sofort nach Ihrem Anruf. Es war leider falscher Alarm.
Stecken Sie die Waffe weg! Und Sie? Was haben Sie hier zu suchen?
Reiner Zufall, nicht wahr, Keller?
Graumann sagte es schon: ein falscher Alarm!
Was hier los war, erfahre ich noch.
Ich hatte eine Besprechung mit dem Generaloberst.
Gehen Sie ins Hotel zur�ck! Jawohl!
Vers�umen Sie morgen die Besprechung nicht!
Was denn, Sie auch noch? Der Anruf war von Ihnen?
Fragen Sie Graumann, offenbar wei� nur er, was hier los ist.
Milit�rmusik.
Gute Nacht.
Ich zeichne f�r uns beide. Guten Abend.
Guten Abend, Cousin. Das ist also dein Sch�tzling.
Guten Abend! Herr Oberst! Wie geht es Ihrem Vater?
Es geht ihm erstaunlich gut. Das versuchen wir auch alle.
Darf ich vorstellen: Leutnant Franz Graumann.
Guten Abend! Guten Abend!
Heil Hitler! Der General grunzt abf�llig.
Erstaunlich: anstatt 'Heil Hitler' grunzt man nur noch.
Oberst Steinh�ger! Jawohl!
Niemand darf hier rein oder raus. Keine Ausnahme?
Nein. Das ist ein Befehl! Wache!
Ich glaube, das wird eine lange Nacht.
Ich sage nein!
Letztes Mal war es nur die Luftwaffe. Jetzt ist die Marine dran.
Graumann geh�rt zum Heer. Die Marine steht an oberster Stelle.
Sie ist die kleinste Gattung.
Stimmengewirr.
Die Besprechung scheint endlos zu werden.
Aufgeregte Stimmen.
Die Luftwaffe will unsere Marine bombardieren!
Lautes Stimmengewirr.
Ich verstehe nicht. Ich mu� doch sehr bitten!
So geht das nicht. So vornehm ist die Marine nicht.
Der Obergruppenf�hrer mu� diese Meldung unbedingt erhalten!
Das kann mich meine Stellung kosten, wenn die Meldung vorenthalten wird.
Sie kennen doch den Befehl! Ich bestehe darauf!
Sie wollen darauf bestehen?
Ich bringe Sie vors Kriegsgericht wegen Befehlsverweigerung!
Geben Sie her!
4.30 Uhr. Es mu� gleich soweit sein.
Graumann mu� etwas machen, was uns allen Vorteile bringt.
Haben Sie einen Vorschlag? Die Bomber in Portsmouth.
Sie fliegen Angriffe gegen deutsche St�dte.
Die einen haben Hamburg, die anderen Berlin als Ziel.
Schicken wir nun einen Mann nach Portsmouth,...
Ja, er funkt uns, von welchem Flugplatz die Bomber aufsteigen.
Wir ziehen dann die Nachtj�ger �ber dem Zielgebiet zusammen.
Die Amerikaner stellen eine weitere Armee in England auf.
In der N�he von Portsmouth. Besorgen Sie dar�ber Informationen.
Ich verspreche, da� Sie mehr bekommen, als ein Eisernes Kreuz.
Der Vorschlag von Oberst von Grunen ist sehr gut.
Jetzt haben wir einen praktischen Plan f�r unseren englischen Freund.
Haben Sie noch etwas dazu zu sagen? Wann kann ich schlafen?
Jetzt sofort! �ffnen Sie die Fenster!
Sagen Sie Ihrem Vater, da� sein Sohn es ebensoweit bringen wird wie er.
Richte ich aus, danke!
Es ist schwer, Soldat und Diplomat zu sein. Gute Nacht!
Herr General, ich sollte nicht st�ren!
Das haben Sie gut gemacht. Aber diese Meldung ist sehr wichtig.
Die Alliierten sind in der Normandie gelandet!
Graumann lacht.
Ist was? Es ist fast alles in Ordnung.
Die 100.000 sollen allerdings auf eine Schweizer Bank!
Das kann ich Ihnen nicht ver�beln. Der Krieg ist verloren.
Psst! - Mikrophone!
Das interessiert niemanden mehr. Alle sprechen offen dar�ber.
Von Rundstedt mu�te gehen. Von Kluge hat das Oberkommando.
Der, der mit Ihnen in der Bar war? Ich habe Ihnen das nicht gesagt.
Fr�her h�tte Sie das in Schwierigkeiten gebracht.
Jetzt interessiert es nicht mehr. Den Vertrag, bitte!
Der Auftrag in England war nicht ernst gemeint, oder?
Der Wahnsinnige hat nur noch seine Geheimwaffen als Trumpf-Karte.
Sch�sse. Wie weit sind die noch?
40 Kilometer. Die Amerikaner werden bald hier sein.
Ja. Ich bin morgen in Paris. Soll ich Ihnen was besorgen?
Nein. Ich habe eine sehr wichtige Reise vor.
Laute Fahrger�usche des Panzers.
Und deine Funk-Wellen? Was?
Du mu�t deine Funk-Wellen noch lernen.
Ja, wird gemacht. Ich w�nschte, ich k�nnte mitkommen.
Die Comtesse geht nach Schweden. Du nach England. Es wird einsam.
Amerikaner und Engl�nder sind auch Menschen.
Bomber-L�rm.
Sch�sse.
Freies Frankreich! Mir egal, wer mich umbringt.
Ich wollte heute feiern.
Sch�sse.
Stimmengewirr.
Was wirst du tun, wenn es bald zu Ende ist?
Wenn ich �berlebe! Das wirst du.
�berleben ist unser Beruf. Ich tue weiter, was mir Spa� macht.
Und das w�re?
Etwas Sch�nes ansehen.
Musik.
Warst du schon mal in Schweden? Das geht nicht.
Wieso? Wir k�nnten es versuchen.
Oder sind wir uns zu �hnlich?
Sagen wir, wir sind uns sehr �hnlich.
Musik.
Steinh�ger ist hier.
M�chten Sie ablegen?
H�ren wir auf. Ich mag nicht, wenn er uns beobachtet.
Na, Dickerchen! Nein.
Ah! Reizend! Da geht einem das Herz auf, wenn man Sie so sieht.
Dazu m��ten Sie eins haben. Na, na, Franz.
Wo wir das letzte Mal zusammen sind Sind Sie zu fr�h?
Auf dem Flugplatz wird man unruhig. Wissen Sie, wo von Grunen ist?
Kommen Sie!
Kommst du? - Nein, ich mu�te zu oft Abschied nehmen.
Du wirst mir fehlen, Helga. Nett, da� du meinen Namen wei�t.
Du wirst mir fehlen.
Geh jetzt. Ich bleibe noch etwas.
Musik.
Ich hatte Sorge, da� Sie an der Ostfront sein k�nnten.
Sorgen Sie sich um Ihre Sicherheit. Liegt Ihnen daran?
Wir sollten bald starten. Wir kommen.
Ich h�tte gern den Baron nochmal gesehen.
(Radio-Durchsage): "Der F�hrer ist nicht verletzt!"
"Alle anderen Meldungen sind falsch. Der F�hrer lebt".
"Der von hohen Offizieren ver�bte Anschlag ist mi�gl�ckt."
"Der F�hrer wird gleich sprechen. Lassen Sie das Radio an."
Damit hat sich meine Reise erledigt.
Es hat sich nichts ge�ndert. Er mu� warten.
Nun macht schon. Es soll doch Nebel aufkommen.
Graumanns Auftrag ist wichtig. Der Anschlag �ndert nichts. Kommen Sie!
Halten Sie sich bereit! Ich lasse Sie rufen!
Steinh�ger passen Sie auf sich auf.
Ich m�chte nicht, da� Sie bei meiner R�ckkehr tot sind.
Immer witzig, Franz!
Eins m�ssen Sie mir zum Abschied noch sagen: Sind Sie...
Ich wei� schon alles. Von wem?
Durchs Radio. Wir sind verloren!
Die besten Offiziere haben versagt. Wir verdienen es nicht besser.
Der Flugzeug-Motor geht an.
Flugzeug-L�rm.
Soldaten kommen anmarschiert.
Von Grunen, Sie sind verhaftet. Ich weigere mich, mitzukommen.
Sie widersetzen sich?
Sie kennen den Befehl, falls ich mich widersetze.
Ich verlange, da� Sie Ihren Befehl ausf�hren!
Schu�.
Das war nicht n�tig.
Das h�tte besser ein anderer f�r uns getan.
Flugzeug-L�rm.
Sie haben praktisch keine Luftaufkl�rung mehr.
Sie wissen nicht, wo die Raketen einschlagen.
Ich soll Ort und Zeitpunkt jedes Einschlags melden.
Sie suchen die Flugbahn genau auf London.
Die wissen nicht, wieviel Kopfzerbrechen die uns machten?
Wir geben den Deutschen falsche Daten.
Die �ndern die Ziele. Damit werden die Raketen unwirksam.
Einschlag gemeldet. 51 Grad, 15 Minuten Nord.
0 Grad, 10 Minuten West. Weitergeben zur Bearbeitung der Falschmeldung.
Falschmeldung lautet: 51 Grad, 7 Minuten Nord. 0 Grad, 5 Minuten West
Die T�uschung ist gut.
Chapman funkt.
Hier bitte.
Guten Abend, Braid. Guten Abend, Sir.
Alles in Ordnung, Sir.
Parker, wie l�uft es?
Ich glaube, sie fallen darauf rein. Die Raketen fliegen n�rdlicher.
Musik.
Machen wir ihnen eine Freude. Melden Sie: Buckingham-Palast im Eimer.
Explosion.
Lauter Jubel.
Fr�hliche Musik.
Ein wundervoller Geldschrank. Den h�tte ich in 3 Minuten geknackt.
Gute alte Zeit. Ich habe Ihr Begnadigungsschreiben hier.
Besser, Sie vergessen Geldschr�nke.
Steht der Einbruch in Molinau drin und der Postraub?
Mein Strafregister steht ja nicht drin.
Dann ist es nicht rechtskr�ftig. Doch, lesen Sie!
Es gilt f�r alles, was vor 1945 liegt.
Hoffen wir das Beste. Jetzt kann ich Ihnen noch was sagen.
Ihr Strafregister und Ihre Personal-Akte sind ausgebombt.
Nochmal! Eine Bombe hat getroffen.
Die Kartei von A bis E ist restlos vernichtet.
Braid lacht.
Schon vor meiner ersten Landung?
Was? Ich habe mein Leben gef�hrdet und bin durch Schei�e gelaufen!
Warum habe ich mich auf den Mist eingelassen?
F�r welche Seite hast du wirklich gearbeitet?
Das wi�t ihr nicht? Nein.
Musik.
Untertitel-Studio Rhein-Main Wagner & TaunusFilm
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