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Transcription by ESO. Translation by —
Fin, weg da!
Fin, weg da!
Fin, weg da!
Fin, weg da!
Fin, weg da!
Fin, weg da!
Fin, weg da!
Fin, weg da!
Fin, weg da!
Hallo!
Ich weiß natürlich längst, dass du da bist.
Warum hast du dich nicht gemeldet?
Ach!
Ja!
Arbeit, das Leben, Vergangenheitsschmerz?
Vergangenheitsschmerz?
Ja, kenn ich.
Sommer?
Nein.
Und warum hast du dich nicht bei mir gemeldet?
Weiß ich, wahrscheinlich dachte ich, du bist längst weg von hier wie ich und bist verheiratet
und wohnt sonst wo.
Champagner?
Ja.
Ein Bier für mich, bitte.
Danke.
Sag mal.
Wie heißt du denn jetzt eigentlich?
Hi, Robert.
Grüß dich.
Maria?
Immer noch Hauck.
Hast du nie?
Ich meine, hast du nie...
Nee!
Wenn das nicht der Olle anders ist.
Hallo, Bernd.
Und die Maria.
Wow.
Ich kann mich nicht erinnern, dass du jemals Besseres gesehen hast.
Kommt mal mit!
Du musst mir unbedingt erzählen, was die letzten 40 Jahre passiert ist.
Kommt!
Ha!
Moritz!
Ich muss euch unbedingt zwei von meinen ehemaligen Schulkameraden vorstellen.
Hast du gedacht, er hätte sich verändert?
Ach!
Ach!
Ach!
Ach!
Ach!
Ach!
Ach!
Ach!
Ach!
Ach!
Ach!
Ach!
Ach!
Ach!
Ach!
Ach!
Ach!
Ach!
Ach!
Und so kam es, dass Robert und ich gemeinsam um das Amt des Schulsprayers gekämpft haben.
Seine Forderung damals.
Die Jungs sollten mehr Besuchszeit bei den Mädels.
Richtig?
Aber ich hatte noch ganz andere Forderungen.
Ah!
Marihuana für alle.
Und wer konnte sich am Ende von euch beiden durchsetzen?
Seinen Vater natürlich.
Sonst hätte er die Geschichte doch gar nicht erst erzählt.
Ich hatte wahrscheinlich die relevanteren Themen.
Ja, oder mehr Geld, um am Abend vor der Wahl eine Riesenparty zu schmeißen.
Der Zweck heiligt nun mal die Mittel, oder wie ich damals zu sagen pflegte.
Es ist nie falsch, das Richtige zu tun.
Du und Mark Twain, ihr habt diesen Spruch gemeinsam erfunden.
Wie?
Der ist gar nicht von Ihnen.
Trau keinem über 30 Kilometer.
Herr Doktor Eschenbach, herzlich willkommen.
Oh!
Ich wollte noch mal sagen, wie stolz wir als Schule sind, dass Sie unseren Schülern ihre Forschungsarbeit
näher bringen.
Wissen Sie, als ich damals diesen Schuppen hier verlassen habe, da hätte ich nie gedacht,
dass ich hier nochmal zu einem Vortrag eingeladen werde.
Ja, das sehen Sie.
Worüber denn?
Über den derzeitigen Stand meiner Krebsforschung.
Frau Aldinger hat mich drum gebeten.
Wow!
Herzlichen Glückwunsch.
Frau Aldinger?
Ich freue mich drauf.
Kommen Sie mal bitte.
Und wenn du so gut erzogen wärst wie Kim, dann würdest du wenigstens gegen
du und meinen Schulkameraden so tun, als würdest du dich drüber freuen bei Hause.
Ich glaube, da liegt jemand im Wasser.
Lass mich das machen.
Nein, das geht schon.
Oh!
Nichts?
Okay.
Juna!
Jena.
Warten Sie mal kurz.
Frau Wagner?
Herr Anders.
Die Tote heißt Lena Nowak.
Sie war eine Mitarbeiterin von Eschenbach.
Dem Eschenbach?
Ja, wir sind zusammen zur Schule gegangen.
Hier, am Internat?
Ja, hier.
Herr Anders, wo Sie sind, ist auch immer eine Leiche, oder?
Ertrunken?
Ertrunken, ja.
Prima konnte jetzt äußerlich nichts feststellen.
Gut, danke.
Wer von denen hier kennt die Verstorbene jetzt?
Bernd Eschenbach, das ist der, der da drüben telefoniert.
Ich möchte nicht, dass Sie...
Danke.
Herr Eschenbach?
Kommen Sie mal bitte kurz.
Sie müssen das einfach überprüfen, ja?
Okay, nein, ich melde mich wieder bei Ihnen.
Mein Name ist Annika Wagners, mein Kollege Martin Keller.
Wir sind von der Polizei Lindau.
Hatte Frau Nova gegen welche Angehörigen, die wir informieren können?
Sie hat einen Lebensgefährten, aber fragen Sie mich bitte nicht, wie der heißt.
Aber Sie könnten in der Firma anrufen, die geben Ihnen bestimmt eine Adresse.
Es geht leider weiter.
Sagen Sie mir nicht böse.
Ist wichtig.
Das ist wichtig.
Ja.
Ja, na ja.
Scheiße, das ist ja doch nicht so, dass die Mitarbeiter...
Also, bis gleich.
Bernd, alles in Ordnung?
Robert, jetzt hast du mich aber geschreckt.
Ja, es ist alles in Ordnung.
Es gibt Leute in der Firma, die glauben, dass der Tod von Lena was mit ihrer Arbeit zu tun hat.
Moment.
Deswegen muss ich da noch mal hin.
Soll ich mitkommen?
Na, ist lieb.
Ich glaube nicht nötig.
Ich gehe davon aus, dass da nichts ist.
Aber schön, euch zu sehen.
Gerne.
Maria.
Ja?
Ja?
Sind Sie der Lebensgefährte von Lena Nowak?
Ja, wieso?
Herr Leitner?
Ja?
Wir sind von der Kriminalpolizei Lindau.
Können wir kurz mit Ihnen reden?
Was ist denn los?
Herr Leitner?
Kommen Sie, Herr Leitner?
Nein, das kann nicht sein.
Lena kann nicht ertrunken sein.
Sie war ja eine fantastische Schwimmerin.
Wir sind dabei, den Sachfall zu klären.
Wann hatten Sie denn das letzte Mal Kontakt zu Ihrer Lebensgefährtin?
Heute Morgen.
Danach nicht mehr?
Nein, sie war ja auf Arbeit.
Kommen Sie, Herr Leitner. Ich fahr Sie nach Hause, ja?
Herr Leitner, wir müssen auch wissen, was Sie Ihre Lebensgefährtin getragen hat, als sie heute das Haus verließ.
Annika?
Hm?
Wisst Ihr schon mehr?
Wir gehen davon aus, dass sie ertrunken ist, aber warum, wissen wir ja noch nicht.
Sie war Wissenschaftlerin bei Eschenbach Pharmazeutics, einer hoch angesehenen Firma auch international.
Und einer der größten Arbeitgeber, Linda aus. Macht Eure Arbeit aber sorgsam.
Ja, aber wir wissen doch noch gar nicht...
Ich, Herr Leitner.
That's why we don't know.
She's a scientist at Eschenbach Pharmazeutics,
an international company.
She's a major worker, Linda.
She's a good job, but...
...sorgsam.
But we don't know...
I...
...mensch, Robert, was du immer erlebst.
Was war denn da los?
Du musst mir alles erzählen.
Das mach ich gerne.
Ich muss jetzt noch kurz was erledigen.
Und das Boot?
Fang du schon mal an.
Allein?
Kaffee steht da.
Kaffee?
Schon mal ein guter Anfang.
Trotz der ziemlich spärlichen Beschreibung ihres Lebensgefährten
könnte das ihre Kleidung sein.
Und ihr habt es genau so vorgefunden?
Exakt so.
Ihre Handtasche haben wir ein paar Meter weiter im Gebüsch gefunden.
Ihr Portemonnaie ist weg. Wahrscheinlich gestohlen.
Aber ihr Handy war noch drin.
Das Geld nimmt jemand mit, aber nicht ihr Handy?
Es war eine gut versteckte Seitentasche.
Darf ich schon?
Ja.
Das Handy wird aber grad schon von den Kollegen gecheckt.
Gibt es da einen Zusammenhang?
Du meinst, Hauptmord?
Eher nicht.
Es gibt keine Anzeichen von äußerer Gewalt.
Wahrscheinlich hat jemand post mortem die Handtasche gesehen
und schnell zugegriffen.
Also keine Fremdeinwirkung?
Wie man's nimmt.
Die Todesursache ist definitiv ertrinken.
Aber sie hat einen Blutalkoholspiegel von 1,2 Promille und Lorazepam im Körper.
Das Beruhigungsmittel?
Sie hat in einem Pharmakonzern gearbeitet.
Da weiß man, dass Beruhigungsmittel und Alkohol keine gute Mischung ist.
Erstens das.
Und zweitens deutet die Konzentration im Blut auf eine recht hochdosierte Einnahme hin.
Suizid?
Dafür gibt's besser überhaupt keine Hinweise.
Kein Brief.
Kein gar nichts.
Ihr Freund wusste von nichts.
Nein, nein.
Vielleicht hatte sie auch einfach nur einen anstrengenden Tag.
Trinkt was.
Wirft sich das Mittel zum Runterkommen ein und geht noch mal spontan schwimmen.
Das würde erklären, warum sie sich die Kleidung ausgezogen hat.
Und drapiert sie dann so akkurat?
Was ist, wenn sie genau wusste, was sie tat?
Oder doch ein möglicher Täter.
Oder eine Täterin.
Er oder sie mischt ihr das Zeuge ins Getränk à la K.O.-Tropfen
und wirft sie anschließend in den See.
Okay.
Morgen.
Ich würde gerne Herrn Eschenbach sprechen.
Ich gehe nur davon aus, dass du nicht zum Sightseeing gekommen bist.
Und ich zeig dir trotzdem mal die Firma.
Ich wollte sehen, wie es dir geht nach gestern.
Du schienst so angespannt.
Lena ist tot.
Fünf Jahre hat sie hier gearbeitet.
Das geht schon unter die Haut.
Nachdem du sie da hast liegen sehen, hast du nicht zu niemanden mehr wahrgenommen.
Nicht mal deinen eigenen Sohn.
Bernd, was ist los?
Robert, der Firma ist etwas sehr Unangenehmes vorgefallen.
Schau mal an.
Was?
Ich habe eine Abfrage zu Julian Leitner machen lassen.
Ach.
Und wo sind Lenas Sachen jetzt?
Die sind noch nicht freigegeben.
Schickes Boot.
Ihrs?
Nee, das hatten wir uns ausgelegen.
Herr Leitner, Sie haben gesagt, dass Ihre Lebensgefährtin morgens in die Firma ist?
Ja.
Warum?
Gestern war Sonntag.
Ja, ist das so ungewöhnlich? Sie haben doch gestern auch gearbeitet?
Ja, bei der Polizei gibt es auch selten Wochenende.
Entschuldigung, kann ich mal Ihre Toilette benutzen?
Ja, klar.
Oben rechts.
Woran hat denn Ihre Lebensgefährtin aktuell bei Eschenbach Pharmazeutics gearbeitet?
Lena hat versucht, Nanopartikel mit Zytostatika zu beladen.
Das heißt, ein Medikament aus der Chemotherapie.
Um diese Partikel dann so zu programmieren, dass sie sich ausschließlich an der Krebszöle anlagern.
Die normalen Nebenwirkungen, die würden ausbleiben?
Ja.
Fatigue, Übelkeit, Ausfall, das könnte alles der Vergangenheit angehören.
Und was ist passiert?
Zumindest sind die Forschungen sehr, sehr gut gelaufen.
Was heißt zunächst?
Kam das öfters vor, dass Ihre Lebensgefährtin am Wochenende in der Firma war?
In letzter Zeit schon. Sie war mitten in einer vielversprechenden Versuchsreihe. Wieso?
Stelle ich mir nicht unanstrengend für eine Beziehung vor?
Ja, das war nur eine Phase.
Und für diese Phase, sind Sie aufs Sofa umgezogen?
Ja, sie kam spät nach Hause, musste früh raus. So hatten wir beide unsere Ruhe.
Herr Leitner, vor circa drei Wochen haben Ihre Nachbarn unsere Kollegen angerufen, weil ich Sie einen heftigen Streit gegeben haben soll.
Haben Sie sich noch nie gestritten? War es das jetzt? Sie können sich sicher vorstellen, dass ich noch einiges zu klären habe.
Herr Leitner, wo waren Sie denn gestern zwischen 16 und 18 Uhr?
Hier.
Kann das jemand bezeugen?
Nein.
Das ist eine ziemlich heikle Angelegenheit.
Na ja?
Lena hat Mist gebaut. Sie hat ihre eigenen Forschungsergebnisse verfälscht.
Sie hat ihre eigene Forschung verfälscht?
Vielleicht war ihr der Druck zu groß.
Hast du irgendwelche Konsequenzen gezogen? Hast du sie entlassen?
Ja, gestern.
Verstehst du jetzt, was mir alles durch den Kopf ging?
Wir können im Moment nichts ausschließen. Es ist sogar möglich, dass sie die Ergebnisse deshalb verfälscht hat, damit wir das Projekt einstellen und sie dann mit den korrekten Daten zur Konkurrenz gehen können.
Du meinst Wirtschaftsspionage?
Das ist ein lukratives Geschäft.
Aber wenn eine andere Firma fünf Monate vor dir mit dem gleichen Medikament rauskommt, das ist wirklich frustrierend.
Du warst doch sicher schon bei der Polizei, oder?
Der Lindauer?
Ja.
Robert, wir forschen seit zehn Jahren an Nahrungspartikeln in der Chemotherapie. Das ist Sicherheitsstufe vier. Das kann ich nicht irgendeinem hergelaufenen Polizisten übergeben.
Gut, bei dir wäre das was anderes. Aber ich glaube auch du würdest kein Wort verstehen.
Komm, ich bring dich nach unten.
Kannst du mich eigentlich noch erinnern, wie wir über die Lautsprecheranlage vorzeitig unterrichtsfrei verkündet haben?
Wegen eines angeblichen Wasserschadens.
Genau, das haben die uns auch nur abgekauft, weil du die Stimme von dem ollen, wie heißt der, Kramer so gut nachmachen konntest.
Das ist Kramer.
Dankeschön.
Meine Güte.
Jetzt wollen die auch noch, dass ich persönlich an diesem Meeting in Basel teilnehme. Können Sie das bitte ans Sekretariat weiterleiten?
Robert, sei mir nicht böse.
Nee, ist klar. Tschüss.
Verdammt. Robert, der Vortrag. Hast du morgen schon was vor?
Bernd, ich werde sicher keinen Vortrag über Krebsforschung halten.
Vielleicht einen über Polizeiarbeit?
Also gut. Das kann ich.
Das kann ich.
Trennte Betten halte ich für kein ausreichendes Motiv.
Lena Nowak war erfolgreicher als er und hat ihn auf dem Sofa schlafen lassen. Er fühlte sich gedemütigt.
Nowak hat, wie wir wissen, die Firma gegen 15.30 Uhr verlassen. Ja?
Sie kommt nach Hause.
Die beiden streiten sich wieder mal.
Er fühlte sich gedemütigt.
Er fühlte sich gedemütigt.
Er fühlte sich gedemütigt.
Er fühlte sich gedemütigt.
Er fühlte sich gedemütigt.
Er fühlte sich gedemütigt.
Nowak hat, wie wir wissen, die Firma gegen 15.30 Uhr verlassen. Ja?
Sie kommt nach Hause. Die beiden streiten sich wieder mal. Er flößt ihr heimlich dieses Zeug an und fährt sie bewusstlos zum See.
Lena Nowak was erfolgreicher als er und hat ihn auf dem Sofa schlafen lassen.
Er fühlte sich gedemütigt.
Nowak hat, wie wir wissen, die Firma gegen 15.30 Uhr verlassen, ja?
Sie kommt nach Hause. Die beiden streiten sich wieder mal.
Er flößt ihr heimlich dieses Zeug an und fährt sie bewusstlos zum See.
Und drapiert Ihre Kleidung dermaßen akkurat?
Ja, damit es so aussieht, als wäre sie es selbst gewesen.
Lass mich mal.
Herr Anders? Was, wo stehen Sie?
Wollten Sie nicht reinkommen?
Ähm, nee, nee, ist mir lieber so.
Sie waren bei Bernd Eschenbach?
Mhm.
Und?
Danke.
So, Herr Leitner.
Dann erzählen Sie mal.
Ich möchte bitte an einen Anwalt sprechen.
Lena Nowak wurde gestern entlassen, weil sie ihre Forschung manipuliert hat.
Auch Wirtschaftsspionage kann nicht ausgeschlossen werden.
Weißt du das?
Verstehe.
Robert Anders?
Gut.
Das heißt jetzt aber nicht automatisch, dass…
Leitner ist unverdächtig.
Bitte?
Weil Nowak entlassen wurde?
Nein.
Aber Herr Anders' Aussage passt sehr gut zu Herrn Hemmerlis Fund.
Es tut mir so leid, Julian.
Bitte verzeih mir.
Aber es ist zu viel passiert.
Ich kann nicht mehr.
Hat Frau Nowak kurz vor ihrem Tod an Julian Leitner geschickt?
Ja, das hat er uns natürlich nicht erzählt.
Unten eine leere Packung Lorazepam haben wir in der Mülltonne in der Nähe gefunden.
Und keine weiteren Fingerabdrücke drauf, außer ihre eigenen.
Noch Fragen?
Möchten Sie uns was dazu sagen?
Warum hätte ich Ihnen sagen sollen, dass Lena mich verlassen hat?
Das haben Sie gedacht?
Sie trennt sich per Sprachnachricht?
Und dann haben Sie Ihre Lebensgefährtin nicht mehr zurückgerufen?
Seit drei Monaten penne ich jetzt auf diesem Sofa.
Wir haben dauernd gestritten.
Es ging ausschließlich um Ihre Arbeit.
Und dann schickt sie diese Nachricht und zieht einen Schlussstrich und…
Ich war fast erleichtert. Ja.
Herr Leitner, das ist ja seine Abschiedsnachricht.
Ihre Freundin hat sich das Leben genommen.
Wussten Sie, dass sie gestern entlassen wurde?
Entschuldigung, nein.
Lena stand mit ihrer Forschung kurz vorm Durchbruch.
Sie hat rund um die Uhr gearbeitet. Sie hat sich komplett aufgeopfert.
Warum sollten die sie entlassen?
Weil sie Forschungsbetrug begangen hatte.
Wer behauptet so einen Scheiß?
Eschenbach.
Herr Leitner, wissen Sie etwas über das Arbeitsverhältnis zwischen den beiden?
Ja, der hat sie total alleine gelassen.
Der ist in der Weltgeschichte rum, hat sich feiern lassen auf Kongressen und Lena hat die Arbeit gemacht.
Sie überprüfen das doch, oder?
Was meinen Sie?
Sie müssen das überprüfen!
Lena hat nicht betrogen!
Mir wirklich sehr leid, aber sobald feststeht, dass es sich hier weder um einen Mord noch um einen Unfall handelt,
werden unsere Ermittlungen eingestellt.
Brauchen Sie anderweitig Hilfe?
Nein.
Na.
Robert!
Und?
Fall schon gelöst?
Nein.
Ja, los, auf geht's!
Hannes!
Was ist denn das an deinen Augen?
Nichts.
Du hast schon einen Ausschlag.
Ja, juckt ein bisschen.
Hast du zwischendurch was getrunken?
Wer hat denn Kaffee?
Mannes!
Hier!
Let's go!
Hannes! Here!
Ich sag dir, das können wir diese Woche noch zu Wasser lassen.
Ah, danke.
Na du, das sieht jetzt wirklich schlimm aus.
Meinst du?
Wir sollten zum Arzt gehen.
Ist das jetzt nicht übertrieben?
Nein, nein, komm.
Mein Gott, muss das sein.
Guten Tag, Herr Leitner.
Was kann ich für Sie tun?
Oh Gott.
Was echt jetzt so schlimm?
Robert Anders, ich bin ein Bekannter von Frau Dr. Hauch. Könnte ich Sie...
Ja, klar.
Übrigens, das Leck am Boot sind in Wahrheit drei Lecks. Aber ich hab sie alle gestopft.
Das ist doch großartig.
Was ist großartig?
Mein Boot leckt nicht mehr.
Schön zu hören.
Und was bringt dich hierher?
Ach du liebe Zeit.
Was hast du denn gemacht?
Ja, das sollst du herausfinden, Maria.
Ihr kennt euch?
Seit der Schulzeit.
Ich hab doch nach meinem Schüleraustausch auf die städtische Schule gewechselt.
Ja, leider. Warum eigentlich?
Erinnerst du dich nicht mehr an den neuen Rektor?
Doch, ja, klar.
Du hattest dein Abitur eh schon fast in der Tasche.
Na, Internat. Mein Vater hätte immer was gehustet.
Komm mit. Ich schieb dich dazwischen.
Danke, Maria.
Dafür schuldest du mir was.
Wein heute Abend bei mir?
Ja, gern.
Machen Sie Aufschluss.
Sie werden nicht besser, wenn Sie sich überarbeiten.
Himmler und ich gehen noch in die Uferperle. Willst du mitkommen?
Was macht ihr denn in dieser Spelunke?
Darts spielen.
Darts?
Ihr beide?
Ja, was soll man sonst machen in dem K4?
Ende der Woche haben wir sogar ein Turnier.
Aha. Und habt ihr auch so einen coolen Kampf genommen?
Ja, wir sind die zwei Sergeants.
Die mit den schärfsten Augen und den flinksten Fingern.
Bumm!
Ernsthaft?
Die zwei Sergeants?
Ja, das war Himmlers Idee.
Ähm, geht mal ohne mich. Ich muss hier noch ein bisschen was machen.
Ach komm schon, Annika.
Bitte! Du hast doch grad gesehen, was passiert, wenn man zu viel Work in der Work-Life-Balance hat.
Ja, und deswegen verbringe ich meine Freizeit nicht mit meinen Arbeitskollegen.
Okay.
Keller zwar ein Scherz.
Ein anderes Mal wirklich gerne, aber heute schaff ich's nicht mehr.
Gut.
Ich will Sie gar nicht lange stören.
Ah, tun Sie nicht. Ich muss nur Lack für mein Boot kaufen. Der ist doch der Richtige, oder?
Da fragen Sie die Falsche.
Ach.
Warum waren Sie eigentlich bei Bernd Eschenbach?
Ach.
Ach.
Ach.
Ach.
Ach.
Ach.
Ach.
Ach.
I'm going to buy Lack for my boat.
That's right, isn't it?
They're wrong.
Why were you actually at Bernd Eschenbach?
Oh.
As an ex-Polizist,
it causes research in a criminal case.
Say,
do you think that Lena Nowack
actually manipulated?
Do you?
Why should she lie?
Why should she lie?
If she was successful,
would she damage her?
What do you do?
What do you do?
Is the police exactly right now,
what's the case?
The case is closed.
Really?
What's the case?
What's the case?
What's the case?
What's the case?
What's the case?
What's the case?
There up there I had my first touch.
And there on the wall my first kiss.
With whom?
Oliver from Hirschfelde.
The Hirschfelde.
That his parents allowed us all to do it.
We could have been in the internats again.
Heimlich.
The advantage of the Heimschläfers.
Yes.
In the internats gave them only the old Dachboden.
Do you think it's still there?
No, I don't know.
Did you ever get married?
Yes.
You were then away.
Yes, come on.
I took the contract from Bernd to the internats.
How did that happen?
He asked me.
Because of the Suicide.
He's in his business a little bit down and down.
He's going to be in the morning.
He's going to be in the morning.
So, you were today?
Yes.
Because yesterday.
Because it's also interesting to me,
that he had to be in the mood?
Yes.
Very good.
Come on.
You got a rainy day?
Ya.
What are you going to do?
You're praxisvoller Patienten.
Yeah?
What do you want?
Now?
Okay.
Let's go.
...1995 und mehrere Bruder Timberhöfe in Yellowstone wieder angesehen...
...Keller, was gibt's?
Was?
Was, du stehst draußen vor der Tür?
...
Ganz schön viele Wasserleichen gerade.
Viele gehen ja mit dem Gefühl des Sommers baden, aber im Herbst ist die Strömung hier eine ganz andere.
Sag mal, kann ich einen Schluck langen Kaffee haben?
Klar.
Danke.
Morgen.
Morgen.
Morgen.
Morgen.
Scheiße.
Das ist Eschenbach.
Sag mal, das kann doch kein Zufall sein.
Das muss mit Lena Nowaks Tod zusammenhängen.
Herbert?
Ja?
Könnte das die mögliche Todesversache sein?
Weiß ich noch nicht.
Und was wäre die Alternative?
Ertrinken.
Das ist ein Webleinstick.
Kann sein.
Kann sein?
Ich dachte, du bist hier am Wasser aufgewachsen.
Das ist ein Seglerknoten.
Na, super.
Hier segelt jeder Zweite.
Seht ihr hier die Abschürfungen? Die sind nicht besonders ausgeprägt. Der hat anscheinend nicht viel Gegenwehr geleistet, wenn er niedergeschlagen wurde.
Der Täter schlägt Eschenbach bewusst los.
Oder die Täterin.
Fesselt ihn, zieht ihn ins Wasser und ehe er sich befreien kann, ertrinkt er.
Kein schöner Tod.
Sag mal, fehlt da nicht ein Knopf?
Sein Handy haben wir auch nicht gefunden. Entweder liegt beides irgendwo am See oder noch am Tatort.
Ist deine Vermutung, wo der sein könnte?
Der Leichnam war mehrere Stunden im Wasser.
Also, wenn ich die aktuellen Strömungsdaten mit dem genauen Todeszeitpunkt vergleichen kann, kann ich konkreter werden.
Von der Reutina bis zur Bregenzer Bucht kommt zur Zeit noch alles in Frage.
Mich erinnert das an irgendwas.
Was meinst du?
Die Fesseln, das Wasser.
Wir sollten alle Segelshops abklappern. Vielleicht wird das Heil noch irgendwo verkauft.
Da wird es einige geben.
Martin? Julian Leitner segelt.
Damit hätten wir die Verbindung zu Lena Nowak.
Das.
Fischer auf.
如何 tycker.
Schwierig war.
Woher war?
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Wii U
We can see any more?
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Ah, Herr Anders, how nice that you are there.
Yes.
Come on, I bring you in your class.
Good morning, everyone.
Good morning, Herr Reutinger.
Herr Dr. Eschenbach ist heute beruflich verhindert
und wird seinen Vortrag nicht halten können.
Aber wir haben einen ebenbürtigen Ersatz bekommen.
Das ist Robert Anders.
Er hat damals mit Herrn Eschenbach seine Zeit auf Rosenau verbracht,
hat aber nach dem Abitur einen anderen Weg eingeschlagen.
Basketballer? Fast.
Die Klasse gehört Ihnen. Danke.
Viel Spaß.
So, ich war damals tatsächlich ziemlich gut im Basketball.
Bin aber kein Basketballer geworden.
Auch kein Krebsforscher wie der Bernd.
Ich weiß ja nicht, wie es heute bei euch ist,
aber bei uns war das damals so,
unsere Eltern haben uns hier nach Rosenau geschickt,
damit aus uns etwas Anständiges wird.
Also Juristinnen, Managerinnen, was auch immer.
Und der Druck war damals unheimlich hoch.
Es ging darum, um Erfolg, Karriere und auf keinen Fall zerrissene Jeans.
Ja, man sollte die Eltern einfach stolz machen oder irgendwie sowas.
Und ich wusste sehr bald, ich kann das nicht.
Nein, ich will das auch nicht.
Und nach dem Abitur wollte ich einfach nur weg.
Und da bin ich nach Schweden.
Kannte ich noch außen fehlen mit meinen Eltern.
Und ich bin da geblieben und Polizist geworden.
Gegen der hübschen Mädchen, oder?
Das wäre kein schlechter Grund gewesen.
Nein, es war eigentlich genau umgekehrt.
Ich war damals hoffnungslos in ein ganz tolles Mädchen hier verliebt
und ich wollte sie einfach nicht mehr sehen müssen.
Keine Sorge, es ist mir in Schweden sehr gut gegangen.
Nein.
Warum?
Wir haben Julian Leitner gestern wegen eines mutmaßlichen Tötungsdelikts
und seiner Ehefrau festgehalten.
Freundin.
Wie auch immer.
Sie werden ihn jetzt nicht heute der nächsten Tat bezichtigen.
Es gibt einfach ganz klare Indizien, die dafür sprechen.
Weil er Segler ist und die Leiche mit Segeltau gefesselt war?
Unter anderem?
Ein bisschen dürftig, oder?
Aber befragen dürfen wir ihn doch, oder?
Weiß Eschenbachs Sohn schon Bescheid?
Dass ich damals nach Schweden ausgewandert bin,
war für mich sicher die richtige Entscheidung.
Auch wenn ich anfangs ein bisschen Angst hatte.
Und unser Englischlehrer Pauli, den gibt es schon lange nicht mehr,
der hat uns mal gesagt, wenn deine Träume dich nicht erschrecken,
dann sind sie nicht groß genug.
So, jetzt genug der Kalendersprüche.
Denn eigentlich wollte ich euch erzählen,
wie die Arbeit in einer Mordkommission funktioniert.
Ich habe nämlich 25 Jahre eine geleitet.
Und das ist ganz anders als im Fernsehen.
Ja, bitte?
Entschuldigen Sie bitte.
Moritz, würden Sie bitte mal mitkommen?
Nein, die Tasche auch.
Sie sind mit Moritz Eschenbach?
Ist alles in Ordnung?
Wir sind von der Polizei Lindau.
Ähm, wo war ich?
In Schweden.
Ja, genau.
Wir haben schon versucht, Ihre Mutter zu erreichen.
Nein.
Ich bin volljährig.
Ich komme allein klar.
Zur Mutter gibt es seit Jahren keinen Kontakt mehr.
Gibt es sonst noch irgendjemanden?
Gibt es sonst noch irgendjemanden,
mit dem Sieg zu erreichen?
Ja.
Der jetzt für ihn da sein kann?
Der jetzt für ihn da sein kann?
Keine Sorge, wir kümmern uns um ihn.
Moritz, die ist jetzt für ihn.
Wir sind für ihn.
Wer ist jetzt für ihn?
Ja.
Ähm, wo war ich?
In Schweden.
Ja, genau.
Wir haben schon versucht, Ihre Mutter zu erreichen.
Nein.
Ich bin volljährig.
Ich komme allein klar.
Zur Mutter gibt es seit Jahren keinen Kontakt mehr.
Gibt es sonst noch irgendjemanden, den wir informieren sollten?
Der jetzt für ihn da sein kann?
Keine Sorge, wir kümmern uns um ihn.
Moritz, möchten Sie, dass ich Kim hole?
Nein.
Ich werde allein sein.
Moritz, Moritz, Moritz.
Moritz.
Ich weiß, das ist eine sehr schwierige Sache.
Moritz, do you want to take Kim?
No.
I want to be alone.
Moritz, Moritz, Moritz!
I know that this is a very difficult situation,
but we are on your help.
Is there anyone who was against your father?
Against my father?
Yes.
He was against my father.
He was a Held.
He was against my father.
He was against my father.
He was against my father.
Anders!
Vielen Dank für den Vortrag eben.
Das war echt spannend.
Dankeschön.
Freut mich.
Tschüss.
Moritz!
Was hast du gesehen?
Hast du ihn gesandt?
Ist der krank?
Herr Anders, warum glaube ich, dass das kein Zumal ist?
Sie unterrichten hier?
Nein, nur ein kleiner Vortrag über die Arbeit einer Mordkommission.
Aha.
Was machen Sie?
Ben Eschenbach wurde heute Morgen tot aufgefunden.
Was?
Was ist passiert?
Er war an Händen und Füßen gefesselt und trieb im Wasser.
Ermordet?
Wo?
In der Reutinerbucht.
Bei der Gerberschanze.
Gegenüber der Galgeninsel.
Was?
Die Galgeninsel.
Kennt hier jeder.
Der Henkersplatz.
Natürlich daran hat es mich erinnert.
Kann mich vielleicht einer mal aufklären?
Herbert, bitte komm mit deinem Team zur Galgeninsel.
Das könnte der Tatort sein.
Hm?
Ja, super.
Bis gleich.
Annika, bitte.
Die Galgeninsel heißt nicht ohne Grund so.
Dort stand früher wirklich der Galgen.
Lindaus Scharfrichterplatz.
Sozusagen.
Aber es gibt auch eine Sage um diesen Ort, in der ein zu Tode verurteilter Verbrecher
an Händen und Füßchen gefesselt und ins Wasser geworfen worden sein soll.
Schafft er es die Lindauer Insel zu erreichen, hat er seine Unschuld bewiesen und würde freigesprochen.
Gefesselt?
Laut der Sage hat er es wie durch ein Wunder geschafft.
Okay.
Und was hat das jetzt mit unserem Fall zu tun?
Würde man diese Prüfung wirklich jemandem auferlegen, würde die Person auf jeden Fall ertrinken.
Sprich, sie wäre schuldig.
Ihr würde ihre gerechte Strafe zuteil.
Denkst also, der Mord an Bernd Eschenbach ist sowas wie ein Ritualmord?
Und die Galgeninsel der Tatort?
Ja, aber vielleicht hat man ihn auch einfach nur gefesselt, um sicherzugehen, dass er nicht mehr lebend auftaucht.
Tut mir leid mit deinem Vater.
Gestern war er noch hier.
Hat sich entschuldigt, weil er nach der Feier direkt abgehauen ist.
Weißt du, wo er danach noch hin ist?
Keine Ahnung.
Waren sie wirklich so große Konkurrenten wie er immer?
Waren sie wirklich so große Konkurrenten wie er immer meinte?
Nein, dazu waren wir viel zu unterschiedlich.
Auch in dem was wir wollten.
Aber...
...aber...
Dein Vater liebte die Auseinandersetzung.
He was here.
He was here.
He was sorry for the fact that he was going on.
Do you know where he was going on?
I don't know.
Are they really big concurrents?
No, he was different from us.
Also in what we wanted.
But your father loved the relationship.
And he was going on.
He will always win.
Yeah.
I hit him in the tennis.
And he didn't want to play with me.
He was actually a pretty bad player.
Maybe he had so much done.
What was with your friend?
Can I do anything for you?
Can I do anything for you?
All right.
Sorry.
Thank you, Bert.
Thank you, Bert.
Thank you, Bert.
Thank you, Bert.
Thank you, Bert.
Thank you, Bert.
Was läuft da eigentlich zwischen dir und Maria?
Nichts.
Das sehe ich.
Willst du es hier nicht sagen?
Was sagen?
Dass du mit dir gehen willst?
Dass du mit dir gehen willst?
Bernd, ich mach das schon, okay?
Ich warte nur noch auf den richtigen Zeitpunkt.
Danke, Bert.
Danke, Bert.
Danke, Bert.
Was läuft da eigentlich zwischen dir und Maria?
Wer noch?
Ich will dir das sagen.
Dass du mit dir gehen willst?
Bernd, ich mach das schon, okay?
Ich warte nur noch auf den richtigen Zeitpunkt.
Ja, das Problem ist, warte lieber nicht zu lang.
Sonst was?
Ich mein, sieh sie dir an.
You are certainly not the only one.
The fruhe Vogel will catch the Worm.
Hemente.
Give her space.
Shelf?
Kim?
Bist du da?
Can you tell me where Kim is?
No, I don't know.
Herbert?
Have you ever found anything?
I can't remember your murder.
The legend of the Galgen Insel.
The Tatort is probably somewhere in the Bregenzer Bucht.
We'll see you later.
We'll see you later.
You've probably known your murder.
You've never known the legend of the Galgen Insel.
The Tatort is probably in the Bregenzer Bucht.
We'll see you in the Bregenzer Bucht.
We'll see you later.
Thank you.
So, we'll pack you in, guys!
Why do you want to fesseln,
who can't we?
The Leiche was draped.
This one, from which you spoke to you,
was the one who got to go to Lindo.
The one who got to go to Lindo.
It was called the Wasserprobe.
I've just read it.
In the Middle Ages there were no more Forensics.
Man had God decided to decide,
whether someone was guilty or not.
Man had the people just fesselt into the water.
They were automatically guilty.
The murder wanted to say,
that Bernd Eschenbach was a crime.
The man who tried to heal?
Herr Dr. Helmerle!
I've got something here!
They won't hurt.
That was a criminal case about it.
That's definitely the Jedi weapon.
That blood on the Legion is Bernd Eschenbachs.
The mass lever is stronger than he was skinned into a fracture in the curcs of the systemic burial level.
So he did for that he was opening hairs.
trouble with you.
Remember...
finger wave効果?
No?
Yeah, that is planned.
So that's only the jury.
That hamburger and the magic criminals that are Tamamen?
Handy and theointed Canal will be founded now?
Like I already said, probably at the bottom of the sea.
What is that?
He had the Tod in the jacket. I'll let it dry.
Maybe there's something on it.
We know the Tatort.
Have you already found more about him Eschenbach?
No Akteneintrag, no evidence, nothing.
If he had something broken, he had it pretty well.
We should definitely have his own company.
Please don't say anything about his theory.
When Eschenbach had his own company, he gave his research on the competition.
Maybe he knew, who was behind it and had to die.
It's about the millions.
We should have to look at it.
I think that's our competence.
That's the thing for the LKA.
Yes, but they need more information from us, before they turn off.
Okay, I'll speak with the Staatsanwaltschaft.
Thank you.
What is with Julian Leitner?
Just yet?
You said he knows he's with the research of his friend's work.
Yes.
And, ah, ask him for his Alibi.
Go.
If you haven't done anything about him, he'll be done.
I'll be there.
You're right.
I'll be there.
You're right.
I'll be there.
Go.
Go.
You're right.
Go.
Go.
Go.
Go.
Go.
Go.
Go.
Go.
Go, go.
Go.
Go.
Go.
Go.
Go.
Go.
Hello?
It's never wrong, that right thing to do.
That's good.
It's time to make the Rektor clear that he's far away.
Let's go to an Oldtimer.
We'll have to do it.
We'll have to do it.
We'll have to do it.
We'll have to do it.
Robert, you're a bit too diplomatical.
I think, Robert has a right.
I mean, if we're enough people together, then...
We're gonna do it.
So he's saying, we're gonna do it.
Scheiße!
Herr Manke, come.
It's late.
We'll have to do it.
Can I do it?
Can I do it?
These songs are freedom.
Because all I ever had...
Boom!
Oh, Oliver, you're so an idiot!
Kim!
Was machen Sie denn hier?
Sieh mich ein bisschen um.
Es gibt viele Erinnerungen hier für mich.
Auch mit Bernd.
Der Raum war damals sehr wichtig für uns.
Hier haben wir die Revolution geplant.
Mehr Zeit mit den Mädels?
Bernd hat das ein bisschen vereinfacht dargestellt.
Wir wollten uns einfach nicht mehr alles gefallen lassen.
Was wir anziehen müssen, was wir essen sollen, wie wir unsere Freizeit verbringen.
Wir wollten einfach mehr Mitspracherecht.
Und haben Sie das bekommen?
Ja.
Der Direktor war ziemlich stur, war ein Idiot.
Sie waren nur zu zwölf und konnten sich intern schon nicht einigen, wie Sie vorangehen?
Ja, genau.
Und dann kam das Abitur.
Das war eine ziemlich kurze und erfolglose Revolution.
Aber ihr müsst nicht mehr die ganze Zeit diese dämlichen Schuluniformen tragen.
Woher kennst du Bernd so gut?
Moritz ist ein Freund von mir.
Ja.
Ja.
Klar.
Ist der Raum hier eigentlich die ganzen Jahre über geheim geblieben?
Der Hausmeister lässt uns gewähren.
Er sagt, dann weiß er wenigstens, wo wir sind.
Ja.
Kim, was wolltest du hier oben?
Schließen Sie ab.
Eschenbach war mit Segeltau gefesselt?
Ja.
Und deshalb verdächtigen Sie mich, weil ich einen Segelschein habe?
Herr Leiter.
Herr Leiter.
Herr Leiter.
Herr Leiter.
Herr Leiter.
Nein, nicht nur wegen Ihres Segelscheins.
Die Arbeit Ihrer Freundin für Eschenbach hat Ihre Beziehung zerstört.
Und Ihre Lebensgefährtin in den Suizid getrieben.
Das ist Motiv genug.
Herr Leiter.
Herr Leiter.
Herr Leiter.
Herr Leiter.
Wo waren Sie gestern zwischen 23 Uhr und Mitternacht?
Hier.
Kann das irgendjemand bezeugen?
Nein.
Meine Freundin hat sich umgebracht.
Mir war nicht nach Besuch.
Nein.
Eschenbach war mit Segeltau gefesselt?
Ja.
Und deshalb verdächtigen Sie mich, weil ich einen Segelschein habe?
Herr Leiter.
Und nicht nur wegen Ihres Segelscheins.
Die Arbeit Ihrer Freundin für Eschenbach hat Ihre Beziehung zerstört.
Und Ihre Lebensgefährtin in den Suizid getrieben.
Das ist Motiv genug.
Herr Leiter.
Herr Leiter.
Wo waren Sie gestern zwischen 23 Uhr und Mitternacht?
Hier.
Kann das irgendjemand bezeugen?
Nein.
Meine Freundin hat sich umgebracht.
Mir war nicht nach Besuch.
Wir stellen Ihnen hier gerade nur ein paar Fragen.
Aber die Falschen.
Lena hätte Ihre Arbeit niemals manipuliert.
Sie war Wissenschaftlerin durch und durch.
Irgendwas anderes vorgefallen sein.
Und dem sollten Sie mal nachgehen.
Aber dafür haben Sie ja keine Zeit, weil Sie ständig zu mir kommen.
Was ist, wenn er recht hat?
Angenommen, die Forschung war wirklich erfolgreich.
Das würde bedeuten, dass Eschenbach das Gegenteil behauptet hat
und Lena Nowak gekündigt hat, vielleicht um den Ruhm für sich allein zu haben.
Wäre das so abwegig?
Ja.
Nein.
Aber dann hätte Eschenbach wirklich Dreck am Stecken.
Na also.
Wenn, Annika.
Dann.
Dann.
Dann.
Dann.
Dann.
Dann.
Dann.
Dann.
Dann.
Dann.
Dann.
Dann.
Dann.
Dann.
Dann.
Dann.
Dann.
Dann.
Dann.
Dann.
Dann.
Dann.
Dann.
Dann.
Dann.
Dann.
Dann.
Dann.
Dann.
Dann.
Dann.
Dann.
Dann.
Dann.
Dann.
Dann.
Dann.
Dann.
Dann.
Dann.
Dann.
Dann.
Dann.
Dann.
Dann.
Dann.
Dann.
Dann.
Dann.
Dann.
Dann.
Dann.
Dann.
Dann.
Dann.
Dann.
Dann.
Dann.
Dann.
Dann.
Dann.
Dann.
Dann.
Dann.
Dann.
Dann.
Dann.
Dann.
Dann.
Dann.
Dann.
Dann.
Dann.
Dann.
Dann.
Dann.
Dann.
Dann.
Dann.
Dann.
Dann.
Dann.
Dann.
If someone wanted to meet him,
it would have been another person.
You have a guess.
When, you're the one who is the one who knows.
Thank you, Anders.
What did you do on the Dachboden?
Why do you find out this Anders?
It could be everyone.
Except for his son, Moritz.
That's right.
That's right.
Herbert!
Yes?
No, no, no.
Well done.
Well done.
What's doing here?
Yes.
That's right.
Oh, I'm sorry.
You're a little bit too.
I'm sorry.
Oh, no.
Oh!
Oh, my God.
Oh, my God!
Oh!
Oh.
Oh, my God.
Oh, my God.
Oh.
Oh, my God.
Oh, my God.
Oh, my God.
What are you doing here?
Robert!
Hello.
You won't believe what a paleontological sensation we made.
That's so eklig.
Where did you find it?
Here in the bag.
And there was this here.
What is the Übeltäter?
No tests were by Hannes.
And since the symptoms were first in the work,
we had a bit of research on it.
He had to sleep at night.
What is with you?
Bernd is ermordet worden.
What?
Yeah.
From whom?
That's the police tried to find out.
How is your son?
He's hungry.
Should we do something to eat?
I have all four Segelläden am Obersee abgefragt.
Unser Seil gibt's not mehr.
It's been sold for years.
It's been sold for years.
It speaks for someone,
who has been for a long time,
as for someone,
who has just been able to get on the Seil.
Mm-hmm.
Mm-hmm.
Mm-hmm.
Mm-hmm.
Mm-hmm.
Mm-hmm.
Nee.
Nee, nee, nee.
Das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen.
Da oben ist immer alles verschlossen.
Da geht höchstens mal der Hausmeister rein.
Wir geben nur weiter, was uns gesagt wurde.
Gut.
Dann, ähm, müssen wir uns mal kurz den Schlüssel holen.
Das ist ja unglaublich.
Wie lange werden Sie brauchen?
Mindestens zwei Stunden.
Gut.
Dann, äh, werde ich mal ein ausführliches Gespräch
mit dem Hausmeister führen.
Ich hab echt Angst vor dem, was wir hier finden.
Aber nicht wegen dem Fall.
Ähm, desfalls.
Ach, kommt.
Nichts, was wir früher nicht auch gemacht hätten, oder?
Ja.
Genau das ist das Problem.
Sag mal, warum genau musst du das noch mal alleine machen?
Ja, weil meine Leute gleichzeitig eine ganze Pharmafirma
voller sensibler Daten durchforsten.
Was ist das?
Ja, das würde in einem Museum als Kunst durchgehen.
Ach, Teenager.
Viel Spaß.
So, die nächste bitte.
Ähm, sind Sie mit, ähm, Murat Erschbach befreundet?
Nee, nicht wirklich.
Kennen Sie einen Dachboden?
Ja, in welcher Dachboden?
Na, es gibt so einen Raum.
Da treffen Sie sich schon wieder.
Das wissen Sie nicht.
Ja, ich weiß nicht.
War mir Erschbach öfters hier.
Nicht, dass ich wüsste.
Ist Ihnen sonst noch irgendwas anderes aufgefahren?
Nee.
Ja.
Ja.
Du kannst einfach nicht loslassen, oder?
Entschuldige.
Ich beschäftige dich die ganze Zeit.
Ja, wenn die Maschine einmal rattert, ist der Kopf voller Fragen.
Geht mir genauso.
Ich muss mich auch bei jedem auffälligen Leberfleck, den ich sehe, zurückhalten.
Am liebsten würde ich wildfremde Menschen darauf hinweisen, dass sie mal zum Check abkommen sollen.
Wir beide immer der Wahrheit auf der Spur.
Sag mal, hast du keine Angst mehr vor Wasser?
Ja, du hast da vorgestern die junge Frau einfach rausgezogen.
Ah.
Der alte Polizisten-Modus-Mann funktioniert halt.
Aber eigentlich mag ich es immer noch nicht besonders.
Hm.
Gib mir deine Hand.
Gib mir deine Hand.
Nein, der andere.
Wann ist es dir aufgefallen?
Gleich am ersten Abend in der Rosenau.
Genau.
Das ist ein Souvenir aus nicht ganz so glücklichen Zeiten.
Aber ich habe es überstanden.
Und außerdem erinnert es mich daran, dass das Leben durchaus lebenswert sein kann.
Ja.
Ja, das ist es.
Okay.
Habe ich jetzt Ihre Neugierde befriedigt, Herr Kommissar?
Ich bin kein Kommissar mehr.
Eine Zeit so gem pacifisch.
Ich bin kein Mensch.
Ich bin kein Pfarrer.
Ich liebecla.
Ich bin kein Präsler.
In der Suche ist ein combination.
What?
Nothing.
I don't have any blood pressure.
Yes.
We have nothing.
Is that a quick break?
Yes.
I'll do it.
Okay.
Okay.
No.
No.
No.
No.
No.
No.
No.
No.
No.
No.
No.
No.
No.
No.
No.
No.
No.
No.
No.
No.
No.
No.
No.
Annika.
No.
No.
I can't do that.
Scheiße.
Okay.
Servus.
Entschuldigung, was machen Sie hier?
Ähm, noch ein Bier?
Hatten deine Eltern nicht diesen tollen Weinkeller?
Ah, ja.
Verstehe, ich bin gleich wieder da.
Mhm.
Mhm.
Mhm.
Mhm.
Mhm.
Mhm.
Mhm.
Mhm.
Mhm.
Mhm.
Mhm.
Mhm.
Mhm.
Mhm.
Mhm.
Mhm.
Mhm.
Mhm.
Mhm.
Mhm.
Mhm.
Mhm.
Mhm.
Mhm.
Mhm.
Mhm.
Mhm.
Mhm.
Mhm.
Mhm.
Mhm.
Mhm.
Mhm.
Mhm.
Mhm.
Mhm.
Mhm.
Ja.
Ja.
Hey, where are you?
No, no luck.
Come, let's go!
Hey, come!
What do you do, Robert?
Can you do it with me?
Robert has a lot of water.
Come before him, Jan.
Robert!
Come!
You're still here, love!
Robert!
Let's go.
The question is, why, Annika?
Okay, will you really know it?
All-inclusive Urlaub with my Eltern.
That we did very often.
And since I didn't have a lot of Zumba or water-gymnastics,
they were just there for the football.
Okay.
That means you're better in football than I?
These researches are very complex, can you imagine.
That's the data from Lena Nowaks' computer, yeah?
Yeah, yeah.
I understand you a half.
But I have to go to an olden Kommiliton,
who works for me.
He works for the LKA.
He works for the LKA.
He works for the way.
He has found a way,
a certain way through the chemotherapeutic
to use it,
without the whole body.
Why did Eschenbach have the same thing?
Okay.
How does that bring us to the murder of Bernd Eschenbach's murder?
What do you think is it?
Annette almost looks like I don't even took any time.
I'll try to diefrom here now.
How did you manage to the job at Men results?
And, oh, isn't it?
The land is coming,
the .
It's.
That's the joke.
The point is that you are going to tell?
I'm's benefit to the potential messengerer change
toBy Choreld.
Hoffa!
Chorepas ii as an a presenter,
and who's in the details are,
Oh I hate myilian please.
What are you saying?
A juste bye-bye.
But,
I have found the pictures of the mass of Eleazar OGQ
from the hospital.
The network has been called The Osho in Washington.
So, who of you would like to make a filmabend?
I had to know.
I had to know that Lena didn't manipulate her.
Do you have any idea why Ben Eschenbach said that?
Because he was a Narziss!
Because he didn't want to tell her!
Lena's research must immediately be published.
I'm going to say that the company does this.
Do you know how much research happens in some gifts?
It's about money, it's about interest.
We can't do anything.
You have to go directly to Eschenbach or Eschenbach.
Can I just go?
You broke yesterday in a company.
That's a problem.
Is that clear?
Yeah.
It's a problem.
Yeah.
It's a problem.
It's a problem.
It's a problem.
It's a problem.
Yeah.
Yeah, but...
Is it so good?
Is he the best of his employees?
And even if it's something happened,
it's something happened.
And that's Lena Nowak in the suicide.
Mm.
And?
That's the camera that's on Lena Nowaks' place.
She left before her death the film um 15.30pm.
Yeah.
That's...
That's...
That's...
That's right here.
...
...
...
...
...
...
Okay, also so möchte ich auch nicht gekündigt werden.
Das ist krass unpersönlich.
Aber das hilft uns leider auch nicht weiter.
So, Leute.
Falls ihr mal gucken wollt.
Ach, übrigens.
Ja, hier.
Hier.
Auf dem Manschettenknopf konnten wir zwar fremde Fingerabdrücke feststellen.
Aber wem die gehören?
Was ist damit, Herbert?
Stimmt, das Papier.
War extrem seltsam zusammengefaltet.
Und da steht auch nichts drauf.
Keine Ahnung, warum man das in seiner Jackentasche hatte.
Darf ich mal?
Was dagegen?
Ja?
Störe ich?
Ach, nee.
Alles gut.
Was gibt's?
Ich hab auf dem Dachboden einen Manschettenknopf von deinem Vater gefunden.
Weißt du, mit wem er sich da getroffen hat?
Ach, keine Ahnung.
Hm.
Ja.
Ja.
Hm.
Ja.
Hm.
Hm.
Hm.
Hm.
What happened?
You like Kim, why do you have to fight with her?
That's what she doesn't do.
You're right.
If your father was not killed, he was killed.
He was killed.
He was killed.
He was killed.
He was killed.
He was killed.
He was killed.
He was killed.
He was killed.
He was killed.
Er hatte keine Chance.
Ertrinken ist so ziemlich die schlimmste Art zu sterben.
Wer könnte so einen Hass auf ihn gehabt haben,
ihn der Art hinzurichten?
Hatte dein Vater ein Verhältnis mit Kim?
Wissen nicht.
Du bist in sie verliebt, stimmt's?
Das wusste er.
Dann fängt er ein Verhältnis mit ihr an und du fandst es ziemlich scheiße.
Hören Sie auf.
Hast du es getan? Hast du deinen Vater mal...
Hören Sie auf!
Er hat sich an dem Abend mit Kim getroffen, mit dir Schluss zu machen.
Und Kim glaubte, ich hätte es von ihm verlangt.
Und? Hast du?
Nee.
Aber sie checkt es nicht.
Ja.
Ich war es nicht.
Soll ich dich ablösen?
Ich hab schon alles ab Ihren Klassung gesichtet.
Nichts Auffälliges.
Ich check jetzt gerade noch mal die Tage davor.
Weiter zurück geht die Speicherung eh nicht.
Kaffee?
So, das ist der Abend vor der Königin.
Danke.
Das ist Eschenbachs Büro.
Mhm.
Und das ist Lena Nowak.
Was bringt's ihm da?
Wahrscheinlich der Stand Ihrer Forschung.
Das würde auch zu Ihren Abspeicherungsdaten passen.
Hä?
Also Enttäuschung sieht anders aus.
Gibt's ja keine andere Perspektive?
Nein.
Das Chefbüro ist natürlich der einzige Raum in dieser Firma, der nicht wieder überwacht ist.
Ich komm mal ein bisschen vor.
Hä?
Was ist mit dir?
Ich komm mal ein bisschen zurück.
Okay, stopp, stopp, stopp.
Hier.
Siehst du das?
In der Scheibe die Spiegelung.
Können wir dann die ranzoomen?
Scheiße.
Das war ein Übergriff.
Also wenn das der Grund war, warum er sie gekündigt hat?
Nur weil sie das nicht erwidert hat, nimmt er ihr alles?
Das erklärt, warum Lena Nowak Suizid begangen hat.
Aber nicht, wer Bernd Eschenbach umgebracht hat.
Entschuldigt bitte.
Ihr Anlass?
Was?
Okay, danke.
Ben Eschenbach hat ein Verhältnis mit einer Schülerin in Rosenau.
Dann wissen wir jetzt auch, woher er den Schmetterling hatte.
Der steht nämlich für Liebe, Origami.
Haben meine Kinder früher gern gemacht.
Kim?
Frau Wagner und Herr Keller von der Polizei würden Ihnen gerne ein paar Fragen stellen.
Ich, äh, ich würde gerne erstmal mit ihr alleine reden.
Klar.
Auch in Ordnung für Sie?
Ja.
Bitte.
Darf ich, äh, Kim sagen?
Wie heißen Sie denn mit Vornamen?
Annika.
Kim, ähm, den, äh, den hast du Bernd Eschenbach geschenkt.
Soweit ich weiß, bedeutet er Liebe.
Ach, tut er das.
Kim, du warst am Abend vor Bernd Eschenbachs Tod gemacht.
Soweit ich weiß, bedeutet er Liebe.
Ach, tut er das.
Kim, du warst am Abend vor Bernd Eschenbachs Tod gemeinsam mit ihm auf dem Dachboden.
Wir haben dort einer seine Manschettenknöpfe gefunden.
We could now go to the Presidium and make a difference in there.
But I think we don't need that.
Not?
You had a sexual relationship to Bernd Eschenbach,
which he ended in this time.
Where?
Where I know?
Kim, you're a whole.
It doesn't matter.
The problem is only that Bernd Eschenbach was murdered
and it seems so that you're the last one who saw him.
Also,
can you tell me anything?
What do you know, Annika?
One of our Zeugen said...
No, just call him.
He's Moritz Eschenbach, isn't it?
I think you were...
very sad or sad.
Because Bernd Eschenbach had to finish with you.
Then, too.
Yes, of course.
Yes, of course.
That's what he did, after we had sex.
That's quite a bit for a 59-year-old.
Do you not?
Not only for a 59-year-old.
What did you do then?
What did you do?
I was probably on my own house and had to cry.
You also didn't meet Bernd Eschenbach with Bernd Eschenbach?
Um mich noch mehr zu blamieren?
What did you do?
What did you do?
What did you do?
What did you do?
What did you do?
What did you do?
What did you do?
What did you do?
What did you do?
What did you do?
What did you do?
What did you do?
What did you do?
What did you do?
What did you do?
What did you do?
What did you do for the father's brother included?
Do you know why did you laugh earlier?
The one hasview Moritz sent me.
He thought I would be beingencia污 por to be saved is pasier.
And how did he it stand in Bernd Eschenbach's jacket?
I had to put him in the house.
Why?
I thought, maybe he would take him out of his pocket,
if Moritz was there.
Then everything came out.
Moritz was, or?
He was in you and knew nothing about your affair.
He knew it first through you.
How did he react?
Kim, I tried to explain it before.
There are several indications that you are responsible for the death of Ben Eschenbach.
Can you tell me something that you have lost?
Moritz is totally out of here.
And then?
He said...
Kim, what did he say?
He said...
I'll bring him up.
Kommst du?
Kurzes Update?
Wir müssen zu Moritz Eschenbach.
Und warum?
Ja?
Bist du Moritz Eschenbach?
Wieso?
Meine Freundin hat sich wegen deinem Vater umgebracht.
Sorry, ich kann nicht sagen.
Hey, warte mal ganz kurz.
Das dauert nicht lang.
Ich muss...
Hey!
Hey!
Hey!
Hey!
Hey!
Hey!
Hey!
Hey!
Hey!
Hey!
Hey!
Hey!
Hey!
Hey!
Hey!
Hey!
Hey!
Hey!
Hey!
Hey!
Hey!
Hey!
Hey!
Hey!
Hey!
Hey!
Hey!
Hey!
Hey!
Mr. Leitner, what are you doing here?
Mr. Leitner, this is the end.
Mr. Leitner, I wanted to help you,
Lenas Forschung to open up.
Mr. Leitner, come on, we're going.
Maria, you got to come back.
Yes, thank you.
It's funny that we went to school.
Yeah.
Tolle Frau, schau sie dir an.
Schön, intelligent und selbstbewusst.
Stimmt.
Die in dir vielleicht ein bisschen mehr sieht
als einen alten Schulfreund.
Danke für deine Hilfe, es ist schön geworden.
Herr Anders?
Frau Wagner, wollen Sie einen Kaffee?
Äh, nee, passt, danke.
Entschuldige kurz.
Was mit Kim?
Sie war's nicht.
Moritz auch nicht, er hat ein Alibi.
Sie stehen also wieder ganz am Anfang?
Ja, das kann man so sagen.
Das Gefühl kenn ich.
Und äh, was haben Sie dann so gemacht?
Ich, ich hab versucht, meinen Blick auf etwas zu richten,
was bis dahin völlig unmöglich schien.
Ich weiß auch nicht.
Vielleicht hab ich mich zu sehr darauf fokussiert,
dass der Täter Bernd Eschenbach als Verbrecher markieren wollte.
Ja, ein guter Mensch war er höchstwahrscheinlich nicht.
Aber darf er morden?
Warum hat er sich nicht bei der Polizei gemeldet?
Möglicherweise war dem Täter klar, dass man Eschenbach für seine Tat
nicht zur Verantwortung ziehen kann.
Vielleicht, weil es keine Beweise gibt.
Wurde die Tat verjährt war?
Ja.
Ja, vielleicht.
Wirklich keinen Kaffee?
Äh, doch.
Hey.
Ich, äh, hab dir was Süßes geholt.
Danke.
Das ist das Lieb von dir.
Ich hab gehört, dir geht's nicht gut?
Hast du dich erkältet?
War das Wasser wohl doch zu kalt, ha?
Ich hab mich wenigstens getraut, reinzugehen.
Entschuldige, das war nicht nett von mir.
Maria, ich wollte dir jetzt schon länger was sagen.
Ich...
Könntest du vielleicht gehen.
Ich bin wirklich müde.
Herr Anders?
Ja.
Alles gut?
Tja, ihn hat's erwischt.
Maria heißt sie.
Ich saß damals in der Klasse neben mir.
Danke, Herr Bock.
Ja.
Herr Anders?
Ja.
Ja.
Herr Anders?
Die ist echt sympathisch.
Hey!
Ich dachte, wir machen nachher noch die Bootstaufe.
Verstehen Sie das?
Kommst du mal kurz?
Ich bin gleich wieder bei Ihnen, ja?
Ich hab seinen Alibi gecheckt.
Er war wirklich bis zwei Uhr morgens in der Bar.
Er kann seinen Vater also nicht umgebracht haben.
Gut.
Tut mir wirklich leid, der Junge.
Was der alles über seinen Vater erfahren musste, hat er überhaupt keine Rücksicht auf seine
Gefühle genommen.
Was ein Arschloch.
Ja.
Aber er bleibt dein Vater.
Ich sag ihm Bescheid.
Ich sag ihm Bescheid.
Ich bin gleich wieder bei Ihnen, ja?
Ich hab seinen Alibi gecheckt.
Er war wirklich bis zwei Uhr morgens in der Bar.
Er kann seinen Vater also nicht umgebracht haben.
Gut.
Jetzt tut mir wirklich leid, der Junge.
Was der alles über seinen Vater erfahren musste, hat er überhaupt keine Rücksicht auf seine
Gefühle genommen.
Was ein Arschloch.
Ja.
Aber er bleibt dein Vater.
Ich sag ihm Bescheid.
Ich hätte ihn umgebracht.
Herr Eschenbach, wir haben ihr Alibi geprüft und äh, sie waren in der Bar.
Also, sie sind somit entlastet.
Also, kann ich gehen?
Was erwarten Sie von einem Menschen, der sich nimmt, was er will und wenn er es nicht bekommt,
seine beste Mitarbeiterin kündigt?
Ja, aber Kim hat sich freiwillig auf ihn eingelassen.
Na ja.
Mit der Freiwilligkeit bei einer 18-Jährigen ist das ja so eine Sache.
Eschenbach war einer der einflussreichsten Menschen der Region und wusste genau, wie er es
stellen soll.
Ich hoffe, Sie sind nicht so ein Arschloch.
Killer.
Was?
Ich?
Nein!
Herr Anders.
Ich möchte bitte Maria sprechen.
Sie hat gerade viel zu tun, aber setzen Sie sich doch.
Geht nicht.
Ist wichtig.
Ich sage Bescheid.
Herr Anders?
Ja?
Dr. Hauk lässt sich entschuldigen.
Sie hat zu viel zu tun, aber ich soll Ihnen das hier geben.
Ich bitte Sie jetzt mal.
Ich bitte Sie.
Ja, danke Frau Aldinger.
Sie ist gerade angekommen.
Super Dankeschön.
Yes, thank you, Mrs. Altinger.
She's just arrived.
Super, thank you.
Mrs. Altinger, I have one question.
Can I help you?
No, thank you.
Buk?
Hallo Herr Buk, hier ist Annika Wagner.
Sie waren in Rosenau?
Nein, warum?
Sie meinten, Sie wären mit Maria Haug in einer Klasse.
Ach so.
Du Annika, ich würde da mal los.
Hämele und ich haben heute das Turnier.
Dr. Maria Haug war mit Robert Anders und Bernd Eschenbach
zusammen in einer Schülervertretung.
Und plötzlich wechselt sie in eine öffentliche Schule.
Ja, ist das so ungewöhnlich?
Die drei treffen sich nach 40 Jahren das erste Mal wieder.
Zwei Tage darauf ist Bernd Eschenbach tot.
Wo willst du denn jetzt hin?
Ich will wissen, was passiert ist.
Warum hat sie mitten im Jahr die Schule gewechselt?
Guten Tag.
Polizei Lindau.
Ich wollte gerade abschließen.
Dr. Haug ist nicht mehr da.
Die Sprechstunde dauert bis 18 Uhr.
Ja, heute musste Dr. Haug früher weg.
Okay.
Und hat sie gesagt, was sie, wo man sie gehen wollte?
Annika?
Schau mal.
Kommt dir das ja auch bekannt vor?
Das ist unser Seil.
Scheiße.
Haben Sie eine Ahnung, wo Maria Haug hin wollte?
Ein Herr Anders war vorhin hier.
Herr Anders?
Ja, Frau Doktor hat mich gebeten, ihm einen Zettel mit einer Nachricht zu überreichen.
Es ist lange her, dass wir hier gemeinsam waren.
Ja.
Es hat sich so einiges verändert.
Es ist lange her, dass wir hier gemeinsam waren.
Ja.
Es hat sich so einiges verändert.
Da hinten haben sie sogar einen Steg gebaut, damit die Touristen keine nassen Füße kriegen.
Bernd hat dich hier vergewaltigt.
Schimmts?
Es tut mir leid, dass ich das damals nicht kapiert habe.
Da warst du nicht der Einzige.
Niemand wollte das damals wahrhaben.
Niemand wollte, dass Bernd Eschenbach ein Verbrecher ist.
Und deshalb hast du die Schule gewechselt?
Natürlich habe ich deswegen die Schule gewechselt.
Meinst du, ich hätte noch einen Fuß ins Internat gesetzt nach dem, was er mir angetan hat?
Und der Schüleraustausch?
Der hat nie stattgefunden.
Ich war in der Klinik.
Meine Eltern haben sich so geschämt.
Sie haben dir die Schuld gegeben?
Ich habe ihn provoziert, weil ich halbnackt mit ihm baden gegangen bin.
Und er hat nie aufgehört, Robert.
Ich war nicht die Einzige.
Und jetzt auch noch Kim?
Eine Schülerin.
Ich habe gesehen, wie er sie angegrabscht hat.
Und dann die junge Frau, die sich umgebracht hat.
Seinetwegen.
Irgendjemand musste ihn aufhalten.
Es hätte einen anderen Weg gegeben.
Das war er Radio.
Die sind ANDERGELACH.
Er ist natürlich sehr wichtig.
Es ist einfach dein Leben, auch ergeblich.
Ich bin egal, wie er das ist.
Sie haben ein Glück, wie er sich getiriert.
Wahrlich!
Er糖 portionilier cambi wurden Sie?
Man war sicher, dass ihr Hecht
I...
Do you want to swim?
Police Commissioner Lindor, who do I speak?
Hello?
Hello?
Hello?
No.
Forever and ever.
We can be heroes.
Just for one day.
I don't know why.
That's why she locked him up.
She didn't want to be a victim.
She wanted to be a victim.
That's why it's still there.
On the Jungfern-Fahrt, let's go!
Let's go!
Hoppla!
Is anyone going to bite?
No.
We have a leak.
We have something wrong.
Why we?
We must do everything alone.
And now you come to me so.
Hast du dein Handy dabei?
Du?
Nein.
Was machen wir denn jetzt?
Was weiß ich, was wir jetzt machen?
Wieso hast du dein Handy nicht dabei?
Ist der Gruß dabei?
Ja, der Gruß.
You'll always care.
Oh, but here for the moment
I can hold you fast.
Was 상황 leider!
I can hold you cold.
Where do you think?
Yeah.
Can't find what you're looking for?
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