All language subtitles for 2007_Robin Pilcher - Am Anfang war die Liebe.deu-rettelse-tp

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Original subtitles

Mit Untertiteln aus Deutschland

(Liz Dewhurst)

(Peter Rossen)

(Gregor Dewhurst)

(Alex Dewhurst) (Mary Phillips)

Hast du an der Börse Geld verloren?

Unsinn! Alles lief gut. Ich hörte etwas anderes.

Du bist dann falsch informiert.

Geh rein und sag ihr, dass wir warten!

Sie ist deine Schwester! Aber du bist ihr Mann.

Alex! Mama soll sich beeilen!

Meine drei liebsten Männer auf der ganzen Welt.

Entschuldigt, dass ihr warten musstet!

Reitest du mit uns? Nein, heute nicht.

Ich werde mit Alexander im Wagen hinter euch herfahren.

Gut! Worauf warten wir? Der Letzte serviert abends Drinks.

Bitte! Nicht schon wieder!

Warum müssen Männer immer Wettkämpfe machen?

Ich denke, wegen zu viel Testosteron.

Alles klar? Alles klar!

He! Lauf! Na los! Komm!

Ich habe es befürchtet. Zu schnell! Zu riskant!

Alex! Ruf einen Krankenwagen! "Krankenwagen"? Was hast du getan?

Er ist schlimm gestürzt.Simon! Er muss liegen bleiben!

Nicht bewegen! Erzähl mir nicht, was ich tun soll!

Es ist deine Schuld. Hallo?

Ja. Ein schwerer Reitunfall.

Südwestlich von Kinshally-House. Kommen Sie bitte schnell!

Ich glaube, er hat aufgehört zu atmen.

Danke, dass du gekommen bist! Das bedeutet mir sehr viel, Mary.

Sag es, wenn ich etwas tun kann! Warum er? Es ist so ungerecht.

Ich weiû. Wieso?

Niemand kann das sagen. Wir sind dagegen machtlos.

Er spielt Dudelsack.

Bringt zur letzten Ruhe Simon McNichols!

Ich gehe zu Bett, Vater.

Ist gut.

Gib ihr Zeit!

Sie hat ihn geliebt.

Vielleicht zu sehr.

Wie einen Sohn. Nicht wie einen Bruder.

Das war schon immer ein Problem zwischen uns.

Zwischen dir und Mama? Oder Simon?

Beiden vermutlich.

Gregor! Ja.

Ich will, dass du das Haus verlässt.

Liz!

Wir können das durchstehen. Wovon redest du?

Unsere Ehe funktionierte schon vor dem Unfall nicht mehr.

Es gab nur einige Probleme. Sei ehrlich!

Du bist seit einer Ewigkeit nicht mehr glücklich.

Du bist deswegen so distanziert.

Es ist auch meine Schuld. Ich habe es zugelassen.

Ich will nicht, dass wir uns weiter etwas vormachen.

Und durch unser Leben schlafwandeln.

Wir können versuchen, es in Ordnung zu bringen.

Noch mal neu anfangen. Nein.

Vielleicht, wenn Simon nicht tot wäre. Aber er ist es.

Oh, Liz! Verstehst du das denn nicht?

Ich kann dich nicht lieben.

Dich nicht und auch sonst niemanden.

Mein Herz, mein ganzes Inneres, erträgt das einfach nicht.

Wohin gehst du?

Ins Torhaus, bis ich etwas Neues gefunden habe.

Es war nicht deine Schuld. Du weiût es. Oder?

Ich weiû es nicht, Alex.

Entschuldige, Vater!

Das Haltungbewahren funktioniert nicht immer.

Man sollte seine Gefühle nicht zu sehr verstecken.

Musst du denn gehen?

Ja.

Ich denke schon.

Gib acht auf dich! Du auch.

Komm zu mir, wenn du von der Uni zurückkommst!

Ja.

Die Auffassung ignoriert das erwiesene -

- Vorhandensein unseres eigenen Verstandes.

Sokrates ist für die meisten ein Held.

Ein streitbarer Intellektueller wurde getötet.

Weil er den Status quo erschütterte.

Wäre er jetzt hier bei uns, würde er sagen:

"Hinterfragt übliche Regelungen!" Haben Sie Fragen? ... Claire?

Regelungen verbieten Dates zwischen Professoren und Studentinnen.

Sollten sie in Frage gestellt werden?

Nicht, wenn der Professor seinen Job behalten will.

Auf Wiedersehen bis nach den Ferien!

Vergessen Sie nicht, vorher Ihre noch fehlenden Arbeiten abzugeben!

War nicht schlecht. Ja, klasse.

Alex! Hätten Sie eine Sekunde?

Dieses Essay hier von Ihnen.

Sie erwähnen in den Quellenangaben La Condamines:

"Tagebuch einer Reise durch Italien".Ja. Richtig.

Woher hatten Sie es? Der Nachdruck ist vergriffen.

Sogar ich sah noch nie eine Originalausgabe.

Ich rate Ihnen, nur Bücher zu nehmen, die es auch gibt.

Wenn Sie die Bücher nicht lesen wollen.

Ich habe das Buch gelesen.

Ach ja? Wie denn das?

Urgroûvater war leidenschaftlicher Sammler. Es steht bei uns zu Hause.

Na wunderbar!

Ich fühle mich wie ein Vollidiot.

Sie konnten das nicht wissen.

Sammelte Ihr Groûvater gezielt?

Vor allem Reiseberichte und Atlanten.

Wie sein Vater und dessen Vater. Es muss ein Schatz sein.

Ja. Ich denke schon.

Kann ich es mal sehen? Die Bibliothek?

Bevor ich abreise.Kein Problem! Telefon

Groûartig! Sehr nett von Ihnen!

Hallo? Hier Peter Rossen. ... Ja. Freut mich auch!

Wieso hast du "Ja" gesagt?

Es kann sich auf meine Noten auswirken.

Die Unbegabten müssen anders zum Ziel kommen.

Er klingelt.

Guten Morgen, Frau Lawson! Ich bin angemeldet.

Guten Morgen, Herr Sharp! Treten Sie ein!

Ich sage Bescheid, dass Sie da sind.

Ich überprüfte die Konten Ihres Bruders.

Es sieht nicht gut aus. Was meinen Sie?

Er hatte Schulden und als Sicherheit das Gut angegeben.

Tatsächlich? Über wie viel reden wir?

65O.OOO Pfund. Wie viel?

Musste ich nicht unterschreiben bei so einer gewaltigen Summe?

Nein. Sie erteilten ihm Vollmacht für das Gut. Ich hatte Sie gewarnt.

Simon war sehr risikofreudig.

Ich besitze solch eine Summe nicht.

Ich weiû. Die Bank will den Kredit kündigen.

Was?Weil Sie das Gut jetzt alleine leiten.

Sie denken, Sie erwirtschaften nicht genug für Kredit und Hypothek.

Was empfehlen Sie jetzt also?

Verkaufen Sie Land an den Bauunternehmer!

Sie wollten es nicht. Aber ich habe telefoniert.

Er ist noch interessiert.

Meine Familie besitzt dieses Gut jetzt seit 6OO Jahren.

Niemand plünderte das Erbe der Nachfolgegeneration in dieser Zeit.

Ich empfehle es als Ihr Finanzberater.

Es steht nicht zur Diskussion. Sie machen einen Fehler.

(Leise:) Jetzt nicht! Kommen Sie!

Hallo, David! Ihre Frau hat nicht Geburtstag.

Nein, Mary.

Oh! Wie läuft das Geschäft?

Nicht so toll! Sie haben meine Bücher gesehen. Sie wissen es.

Sie können die Pacht nicht verlängern, wenn nichts passiert.

Ich habe einen Vorschlag für Sie.

Ich bin ganz Ohr.

Ich leihe Ihnen 1O.OOO Pfund zinslos.

Wo ist der Haken?

Es gibt keinen Haken, nur eine kleine Bedingung.

Sie sollen sich nur ein wenig um Gregor Dewhurst kümmern.

Was meinen Sie mit "kümmern"?

Eine kleine romantische Beziehung.

Ach! - Ich meine es ganz ernst.

Wieso sollte ich Liz das antun?

Sie ist eine meiner ältesten Freundinnen.

Weil Sie das Geld brauchen. Und weil Sie länger in Gregor verliebt sind.

Jemand klopft. Ja, bitte!

Ich fahre runter ins Dorf.

Ist gut, Frau Lawson!

Gehen Sie heute auûer Haus?

Ich weiû noch nicht.

Es geht doch so nicht weiter.

Er fehlt mir.

Uns allen hier. Ich mochte den jungen Herrn sehr.

Aber es bringt ihn nicht wieder zurück.

Wenn Sie sich aufgeben. Ja.

Ich weiû, dass Sie recht haben.

Wie wäre es? Kommen Sie doch mit mir!

Ich verkrafte noch nicht all diese Mitleidsbekundungen.

Sie sind viel stärker, als Sie denken.

Als Simon von der Schaukel fiel, brach sein Knöchel.

Sie haben ihn nach Hause getragen.

Ich sehe noch Ihre entschlossene Miene.

Das Gut steckt in sehr groûen Schwierigkeiten.

Ich wünschte, ich könnte mit Gregor reden. Er wüsste eine Lösung.

Wieso tun Sie es nicht?

Ich habe ihn gebeten zu gehen. Es wäre falsch.

Wir brauchen beide einen sauberen Schnitt.

Wann soll ich Sie zum Bahnhof fahren?

Um 16 Uhr. Keine Sorge!

Ich sage niemandem, dass Sie in einer Bruchbude wohnen.

Das wäre mir sehr recht.

Was denken Sie davon?

Oh! Es ist fantastisch.

Oh! Hier bist du.

Mama! Peter Rossen, mein Professor für Altphilologie ist hier.

Wegen der Bibliothek. Danke, dass ich kommen durfte!

Entschuldigung! Ich hatte keinen Besuch erwartet.

Du hättest mich fragen können.

Du hättest Nein gesagt.

Richtig! Ich hätte genau das getan.

Wieso musstest du ihn herbringen? Ganz ehrlich?Ja!

Einige Bonuspunkte helfen meinem Abschluss.

Ohne Warnung! Ich sehe unmöglich aus.

Nein. Ich schlieûe daraus:

Es läuft nicht sehr gut an der Uni. Manches besser als anderes.

Etwa die Partys? Keiner arbeitet sich tot im 1. Jahr.

Wie geht es Papa? Ich weiû es nicht.

Wohnt er noch im Torhaus? Ja. ... Oh!

Ich schaue heute Nachmittag mal bei ihm vorbei.

Das wird ihm gefallen.

Was ist mit dir? Bist du okay?

O ja! Alles bestens! Das kommt in die Wäsche.

Danke, dass du gefragt hast!

Frau Lawson!

Hallo!

Hallo, Mary! Wie geht es dir?

Ganz gut. Danke!

Ich hörte, du wohnst jetzt hier drauûen.

Ja. Das spricht sich anscheinend schnell herum.

Willst du mich nicht reinbitten? Entschuldige! Komm bitte!

Liz gibt mir die Schuld an seinem Tod.

Und sie hat recht. Verstehe ich nicht. Wieso?

Jeder wollte besser sein als der andere.

Zwei Heiûsporne unter einem Dach. Was erwartete sie?

Ich hätte es wissen müssen. Er war leichtsinnig.

Ich hätte ihn gewinnen lassen sollen, statt schneller zu werden.

Du bist zu hart mit dir.

Simon war alt genug, seine eigenen Entscheidungen zu treffen.

Ich denke, ich sollte zum Essen bleiben.

Oh! Ich habe nicht viel anzubieten.

Ich war einkaufen. Es ist alles im Wagen.

Ich zaubere uns schnell etwas.

Es wird Zeit, zum Bahnhof zu fahren. Alexander wartet schon.

Ist es schon so spät? Ich fürchte, ja.

Ihre Familie hat eine unglaubliche Büchersammlung zusammengetragen.

Aber sie zerfallen. Sie sollten konserviert werden.

Es wäre ein Verbrechen, es nicht zu tun.

Sie sollten das in die Wege leiten.

Sie zumindest katalogisieren lassen.

Sie haben recht. Aber ich kann es mir nicht leisten.

Ich würde es kostenlos tun. Aus reiner Freude!

Es könnte hilfreich sein. Für mein neues Buch.

Ich schreibe es zurzeit.

Gut! Einverstanden.

Sie können in der Zeit im Darrow-Haus wohnen.

Wenn Sie das möchten.

Ich sage Alexander, dass er Sie dahinführt.

Sehr gut!

"Nie wieder Ferien im Ausland?"

Alles in Ordnung, Lady Elizabeth?

Ja.

Alter vor Schönheit!

Hat sich der Professor eingerichtet?

Ja.

Er hat recht. Es ist wichtig, sich zu kümmern um die Bibliothek.

Bitte ihn, heute Abend mit uns zu essen!

Was? Es wäre unhöflich, es nicht zu tun.

Ist das dein Ernst? Hast du etwas dagegen?

Nein, nein. Es überrascht mich nur.

Ich stecke voller Überraschungen. Frag deinen Vater!

Sagen Sie: Wie lange lehren Sie an der Universität, Professor?

Hier ein Jahr.

Aber ich war Gastprofessor für Altphilologie.

In Stanford, Heidelberg, an der Hopkins. Ich bin irgendwie Nomade.

Ich lebte die letzten 1O Jahre in 9 Ländern.

In welchem am liebsten? Immer im nächsten.

Sie sind also ständig unterwegs, kommen nie zur Ruhe.

Ich musste früher mal Ruhe halten. Im Bett. Für 18 Monate.

Ich war sehr jung. Ich hatte einen Unfall.

Einen Unfall? Ein Reitunfall.

Ich hatte viel Zeit zum Nachdenken.

Ich entdeckte damals meine Liebe zu Büchern.

Ich musste mein Leben umorganisieren.

Würden Sie mich bitte entschuldigen?

Natürlich!

Habe ich etwas Falsches gesagt? Es hat nichts mit Ihnen zu tun.

Ihr Bruder hatte einen tödlichen Reitunfall.

Verzeihung! Ich schaue mal nach ihr.

Was schaust du dir an?

Geister.

Mama! Du musst aufhören, dir das anzutun!

Jedes Mal, wenn ich denke, es geht wieder einigermaûen, -

- erinnert irgendetwas an Simon.

Wie glücklich wir alle waren!

Gregor! Wie verliebt dein Vater und ich ineinander waren!

Wohin ist das alles?

Du bist das Einzige, was uns gelungen ist.

Ich verspreche dir, ich werde mich wieder fangen.

Jetzt gleich. Okay?

Gut! Ich nehme dich beim Wort.

Was ist das? Mittagessen.

Für mich? Sie sollten das doch nicht tun.

Ich war das nicht. Frau Lawson hat es gemacht.

Ich kann nichts in der Küche. Das ist aber sehr nett.

Wovon handelt Ihr Buch?

Von der Erforschung der Erde.

Das ist interessant.

Was haben Sie bis jetzt entdeckt? Auf Madeira:

Die Menschen dachten da, Gott wohne dort.Wieso?

Die portugiesischen Entdecker sahen die Insel zuerst in Wolken.

Sie dachten, er versteckt sich.

Haben sie ihn gefunden? Nein.

Sie waren wohl sehr enttäuscht.

Sie haben die Insel in Brand gesteckt.

Sie brannte Jahre. Oh!

Furchtbar! Nicht für die Sherry-Produzenten.

Der Boden wurde fruchtbar.

Ihre Gewinne sprudelten.

Also dann! Ich überlasse Sie mal Ihrer Arbeit.

Guten Appetit!

Danke für den Proviant!

Gern.

Wie geht es denn so mit Gregor?

Gut. Wir überstürzen nichts.

Wir verbringen viel Zeit miteinander.

Sprach Lady Elizabeth in letzter Zeit mit ihm über das Gut?

Ich bezweifle das. Sie gehen sich aus dem Weg.

Ausgezeichnet! Hoffen wir, dass es dabei bleibt!

Ich würde gern wissen, warum.

Es ist nichts Unrechtes.

Reden Sie! Oder unser Handel ist vorbei.

Ich möchte, dass Lady Elizabeth ein Stück Land verkauft.

Ich kann sie leichter überreden, wenn Gregor nichts davon erfährt.

Ist das alles? - Ist doch nichts Schlimmes. Oder?

Er hört leise ein Gespräch vor dem Haus.

Wir können diesen Flügel des Hauses Besuchern zugänglich machen.

Ich plane dort drüben die Ferienhäuser.

Aus Holz und anderen Öko-Materialien.

Wir könnten Angeln anbieten.

Fahrrad fahren. Wunderschöne Wanderwege.

Und Hirschjagden. Mit der Kamera! Nicht mit Gewehren.

Sie wollen grünen Tourismus.Ja. Finde ich toll!

Es passt in die heutige Zeit.

Nett von dir, dass du mich so umsorgst!

Ich tue das gern. Ich mag dich hier nicht so allein sehen.

Prost!Prost! Schau mir in die Augen!

Tun zwei das nicht beim Zuprosten, haben sie ein Jahr schlechten Sex.

Ich wusste das nicht.

Prost! Prost!

Weiût du, wie verliebt ich in dich war als Teenager?

Ach! ... Warst du? Ja.

Ich wollte dich in der Dorfkirche heiraten.

Viele Kinder mit dir haben. Ich hatte keine Ahnung!

Du hattest nur Augen für Liz.

Das ist wahr. ... Tut mir leid!

Das muss es nicht.

Es ist schon lange her.

Oh! Es wird Zeit!

Ich gehe dann mal.

Oh! Es war doch etwas zu viel des Guten.

Du solltest so nicht fahren. Nein! Ich schaffe das.Mary!

Gib mir die Schlüssel!

Ich sah Mary Phillips wieder beim Torhaus.

Sie ist sehr dreist.

Direkter Angriff! Wie eine Spinne.

Er ist kaum aus dem Haus! Ich mochte sie nie.

Keine Klasse.

Nein.

Guten Morgen, Frau Lawson! Guten Morgen!Ich gehe ins Dorf.

Was erlaubst du dir, Gregor?

Ich wünsche dir auch einen guten Morgen!Wieso tust du das?

Schlaf mit Mary! Aber nicht vor meinen Augen!

Du hast mich rausgeworfen! Und Mary hat nicht hier geschlafen.

Lügner! Dann überzeug dich selbst!

Wieso steht dann ihr Wagen vor der Tür?

Sie kochte mir was, hat dann zu viel getrunken. Ich rief ein Taxi.

Wieso sagst du das nicht sofort? Bevor ich ...

Du hast mir dazu keine Chance gegeben.

Wir waren früher nicht so.

Ich weiû.

Was ist mit uns geschehen?

Wir haben uns zu wenig umeinander gekümmert.

Nein.

Wir haben aufgehört, aufeinander zu achten.

Es sind die kleinen Dinge, die eine Ehe befruchten.

Oder auch zerstören können.

Wir haben alle Anzeichen übersehen.

Und es gab sie reichlich.

Ist alles in Ordnung mit Ihnen?

"Ja" wäre gelogen.

Was verbrennen Sie da?

Dinge von meinem Bruder.

Ich möchte nichts mehr haben, was mich an ihn erinnert.

Da verbrennen nur Dinge.

Man kann die Erinnerung nicht verbrennen.

Wieso nicht? Das Leben wäre viel einfacher, wenn man das könnte.

Erinnerung macht uns zu dem, was wir sind.

Wir könnten uns sonst auch verbrennen.

Gute Nacht, Professor Rossen! Nennen Sie mich Peter!

Gute Nacht, Peter!

Vertrauen Sie mir, Liz! Es wird besser.

Da liegen satte Gewinnspannen drin. Das können Sie laut sagen!

15O Wohneinheiten. Ladenketten. Supermarkt.

Eine mittelalterliche Kneipe.

Können die strengen Auflagen bei der Bauplanung zum Problem werden?

Ich habe meine Verbindungen.

Ihre Sorge ist, dass Lady Elizabeth unterschreibt. Mehr Druck machen!

Ich bin mit einem der Direktoren zum Essen verabredet.

Er schuldet mir noch etwas. Es wird Zeit, das einzufordern.

Jemand klopft an die Tür. Ja?

Sind Sie gerade sehr beschäftigt?

Ich hätte groûe Lust auf einen kleinen Spaziergang.

Wollen Sie mitkommen? Oder lieber ein anderes Mal?

Nein!

Ein Spaziergang wäre jetzt genau das Richtige.

Gehen Sie auch auf die Jagd? Nein. Doch! Früher.

Da wurde oft gejagt. Vater nahm mich mit, als ich 12 war.

Als die Hunde den Fuchs hatten, nahm er ihn.

Er schmierte sein Blut auf meine Wange. Zeichen der 1. Jagd!

Oh! Das klingt etwas ... ... brutal. Ja.

Ist Ihr Bruder hier ...

Die Bank verlangt, dass ich das Land verkaufe.

Es wird dann von einem der Immobilien-Spekulanten zugebaut.

Das Paradies steht nicht zum Verkauf.Sollte es nicht!

Nein. Dann klären wir das doch! Wir gehen noch ein Stückchen.

Wer ist der blonde, ältere Mann? Er wohnt hier.

Peter Rossen. Mein Professor für Altphilologie.

So! Warum läuft er dann mit meiner Frau durch die Wälder?

Nein! Ich habe nichts damit zu tun.

Doch! Dein verdammter Professor!

Ich sehe Mary oft am Torhaus. Das ist anders. Wir sind Freunde.

Ich kenne sie so lange wie Liz.

Mama sagte, sie liebt dich.Quatsch! Sie weiû es sicher.

Ist sie eifersüchtig? Kann sein.

Eifersüchtig oder absolut wütend.

Lässt sich bei ihr schwer sagen. Eifersucht wäre gut.

Das würde bedeuten: Es lässt sie nicht kalt.

Okay! ... Deine Runde!

Peter! Hätten Sie Lust, mit uns zu Abend zu essen?

Oh ja! Gern! Wann soll ich kommen?

2O Uhr?

Schön! ... Wunderbar.

Guten Abend!

Guten Abend! Bin ich zu früh? Nein! Überhaupt nicht!

Ihr Land ist wirklich ein Paradies. Ja.

Ich liebe Kinshally so sehr! Es ist wie ein Teil von mir.Oh!

Oh! Wie lieb von Ihnen! ... Willkommen!

Danke!

Riecht wunderbar! Danke!

Erzählen Sie mir von sich, Peter! Sie scheinen so geheimnisvoll.

Wer hat Sie angesteckt mit dem Reisebazillus?

Mein Groûvater. Er fuhr lange Jahre zur See.

Er schickte mir Postkarten aus der ganzen Welt.

Ich hatte sie in meinem Zimmer an die Wände geheftet.

Ich träumte von den Abenteuern und Frauen, die ich treffen würde.

Ich ...

Ich kann mich an meinen Groûvater nicht richtig erinnern.

Er hat die Bücher zusammengetragen.

Ich muss zugeben, dass ich kaum eins gelesen habe.

Klingt schrecklich! Ich sehe die beiden vor mir.

Vater und Groûvater sitzen beide in der Bibliothek und lesen.

Tja! Und mein Vater und meine Mutter ...

Das war die ganz groûe Liebe.

Als Mutter starb, hat Vater das nie verwunden.

Er erlitt einen Herzinfarkt und erholte sich nie.

Er starb an gebrochenem Herzen.

Man könnte es so sagen. Ja.

Sitzen Sie immer an entgegengesetzten Tischenden?

Mögen Sie das nicht?

Ich kann Sie kaum sehen.

Hätten Sie etwas dagegen, wenn ...

Nein. Gregor und ich hatten uns einfach daran gewöhnt.

Eigenartig, wie leicht man in Routine verfällt!

Besser!

Danke! Es ist alles in Ordnung!

Sie lebt sehr in der Tradition.

Sie hat mich erzogen. Fräulein?

Frau! ... Fräulein!

Natürlich "Frau"!

Es war ein ganz wunderbares Abendessen.

Ich danke Ihnen sehr. Ich fand den Abend wirklich wunderbar.

Ich fühle mich vertraut in Ihrer Gegenwart.

Ich sah Ihr Gesicht bestimmt in meinen Träumen. Als ich jung war.

Wir sehen uns morgen. Ja.

Schlafen Sie gut!

Sind Sie sicher? Wissen Sie, was Sie tun?

Nein! Aber ich fühle mich das erste Mal seit Jahren lebendig.

Sie sollen glücklich sein. Wann sahen Sie Gregor und mich so?

Ich hoffte, Sie beide überwinden Ihre Probleme.

Ich auch. Aber es ist nun zu spät.

Es ist nie zu spät, wenn man jemanden liebt.

Hallo! ... Wer sind Sie?

Liz' Mann! Ich dachte: Wir lernen uns kennen.

Peter Rossen.

Hallo! Kommen Sie doch rein!

Mein Sohn hat Sie an der Uni zum Professor.So ist es!

Und wie ist er als Student? Viel versprechend. Es läuft gut.

Jetzt noch.Er wird es schaffen. Er tut etwas dafür.

Das hat er von mir.

Können Sie schieûen?

Fotos? Mit dem Gewehr! Sind Sie Schütze?

O nein! Ich mag nicht auf Tiere schieûen zum Vergnügen.

Nein! Wir schieûen auf diese Scheiben aus Ton.

Tontauben schieûen!

Ton? Machen Sie mit?

Ja. Wird bestimmt lustig.

Aber vielleicht nicht gerade im Schlafanzug.

Na klar!

Kaffee! Ja. Bitte!

Nach Möglichkeit schwarz und stark.

Schüsse Hören Sie das auch?

Oder ist das nur in meinem Kopf?

Sie schieûen oben auf dem Feld. Ist das nicht sehr früh für Alex?

Der Gutsherr! Und der Professor!

Er will ihn bestimmt nur bloûstellen.

Ist vielleicht seine Art, um Sie zu kämpfen. Er liebt Sie.

Er trifft sich deshalb so oft mit Mary.

Sie wissen doch: Er kann nicht allein sein.

Ja. Er ist also ein leichtes Ziel.

Ich rufe dich zurück.

Ich dachte:

Wir könnten zusammen essen gehen. Okay!

Es ist blöd. Ich weiû. Ich wollte das nicht:

Mich in Gregor verlieben. Das hast du schon vor Jahren getan.

Ich schwieg. Du hast ihn rausgeworfen.

Ist er jetzt frei zur Jagd? Ich finde ja.

Mary! Wieso hast du dir nie einen Mann gesucht, der ganz dir gehört?

Ich habe es versucht. Aber ich liebte nur Gregor.

Ich wünschte, es wäre anders. Meine Familie hat gelitten!

Ich dachte, wir wären Freundinnen. Ich war sehr blöd und naiv.

Ich stand immer in deinem Schatten. Wie ein armes Mädchen.

Dankbar, euer Haus zu betreten. Du hast keine Ahnung davon!

Schluss damit! Ich werde mir das nehmen, was ich will!

Meinen Ehemann! Ja!

Es tut mir leid, dass du das so empfunden hast, Mary!

Du hattest deine Chance!

Ich glaube, ich habe Gregor verloren.

Dann holen Sie ihn zurück!

Ich bin nicht sicher, ob ich das ... kann.

Wieso nicht?

Weil ich glaube, dass ich mich in Peter verliebt habe.

Was ist nur mit mir los?

Nichts.

Sie haben eine schwere Zeit durchgemacht. Das ist alles.

Ich weiû nicht, was ich tun soll.

Ich weiû, was Ihr Vater sagen würde.

"Bleib stets dir selbst treu!"

Es wäre mir eine Freude ...

Ich freue mich, wenn Sie auch ...

... wenn auch Sie Lust ...

Moment!

Ja? Oh! Hallo, Liz!

Hallo! Hoffentlich ist alles in Ordnung!

Äh ... Nein.

Doch! Eigentlich schon.

Schön, dass das geklärt wäre!

Ich wollte ein paar Tage wegfahren.

Und ich habe da einen Freund in Edinburg.

Mit einem schönen Haus.Ich passe auf mich auf! Mir passiert nichts.

Würden Sie mich begleiten, Peter?

Ja! ... Sehr gern sogar. Ja!

Schön! Dann ... Ich werde Sie wieder Ihren Büchern überlassen.

Kommen Sie rein! Es ist kalt! Nein! ... Besser nicht!

Oh! ... Alles in Ordnung! Okay!

Autohupe

Nicht schlecht!

Ich dachte: Wenn wir reisen, dann stilvoll! ... Festhalten!

Donald ist die Woche in London. Er lässt Freunde hier wohnen.

Schön, wenn man solche Freunde hat!

Wie wäre ein Stadtbummel? Dann los!

Ich wäre mit 18 auch beinahe hergezogen, um Kunst zu studieren.

Was kam dazwischen? Mein Vater starb.

Ich musste mich um Simon kümmern und das Gut.

Ich verliebte mich in Gregor und wir haben geheiratet.

Er war übrigens mein erster Freund. Wie ungewöhnlich!

Klingt etwas weltfremd. Oder?

Das finde ich überhaupt nicht.

Waren Sie nie verheiratet? Ich stand mal kurz davor.

In Japan. Vor langer Zeit! Wie hieû sie?

Njoko. "Njoko".

Eine Studentin von mir.Ach! Klingt seltsam:

Ich war viel jünger. Sie war 21. Meine erste Dozentur im Ausland.

Warum heirateten Sie nicht?

Ich sollte nach Harvard. Ihre Familie lieû sie nicht gehen.

Ich wollte nicht bleiben. Und so war es zu Ende.

Fragen Sie sich, wie Ihr Leben wäre, wenn Sie geblieben wäre?

Ganz ehrlich?Ja! ... Nein!

Ich hatte kürzlich einen Traum. Er handelte davon:

Es ist langsam an der Zeit, Wurzeln zu schlagen.Ernsthaft?

Ja. Beängstigend! Ich wette darauf!

Wahrscheinlich eine Alterssache. Bald wollen Sie auch noch Familie.

Ich fürchte, ich wäre ein mäûiger Vater.

Das fürchte ich auch. Zu verständnisvoll!

Zu klug! Und zu attraktiv! SchussKeine Angst!

Traditionelles "1-Uhr-Signal" für die Schiffe.

Ich hätte fast einen Herzanfall bekommen.Alterssache!

Schon mal Haggis gegessen? Nein.

Wenn, tun Sie es hier! Schafsmagen?

Und andere Sachen. Sind Sie mutig genug?

Ich erzähle nicht, was ich in Katmandu aû.

Haggis, bitte! Aber schön knusprig!

Für mich nur einen Caesar-Salat. Danke!

Ich esse es niemals. Sie mögen es vielleicht.

War eine gute Idee.

Wir sind totale Gegensätze. Haben Sie das schon bemerkt?

Allerdings! Wir verstehen uns vielleicht deshalb so gut.

Was haben Sie gedacht, als Sie mich das erste Mal gesehen haben?

Ehrlich? Ja.Ich dachte:

Vor mir steht ein verwundeter Engel.

Ich wollte dir nicht weh tun.

Ich weiû.

Du wirkst jetzt schon ganz anders.

Dank deiner!

Und Engel sind für die Ewigkeit.

Alles gut?

Wie machst du das?

Wie mache ich was?

So ganz im Hier und Jetzt zu leben!

Ich sehe dich an und es wirkt, -

- als wärst du vollkommen eins mit dem, was wir tun.

Ich versuche, nicht viel darüber nachzudenken.

So einfach ist das?

Ich sollte das auch mal versuchen.

Schau mal! Ein Gedicht! Willst du es mal hören?

"Als ein Kind ein Kind noch war, -"

"- griff es nach Kirschen in den höchsten Wipfeln der Bäume."

"Voller Begeisterung, die es heute noch in sich trägt."

"Hat Scheu gegenüber Fremden. Scheut sich noch jetzt."

"Wartet hoffend auf den ersten Schnee."

"Und wartet noch jetzt."

Schön! Schön.

Wir sind nicht wie sie. Werden es niemals sein.Wie wer?

Liz! Sie denkt, wir stehen unter ihr. Du weiût es, Gregor!

Nein. Es ist nicht so.

Du verlierst im Falle einer Scheidung auch deinen Titel.

Sie zeigen, dass man kein Mitglied im Klub ist.

Sie war bei mir und sagte:

Ich soll mich an dir bedienen. Sie gibt mir gern die Reste.

Ich schwöre es dir! Das waren exakt ihre Worte.

Wir brauchen wirklich keinen von denen.

Lady Elizabeth ist nicht da.

Ich komme eigentlich wegen Alex. Der ist da!

Er wird sich freuen, Sie zu sehen!

Es ist meine Schuld.Nein! Unsinn! Ich habe ihn angeschleppt.

Deine Mutter und ich haben das Ganze verbockt. Nicht du!

Wohin sind sie?

Edinburg.

Ich habe sie da gefragt, ob sie mich heiratet.

O nein! Weh getan?Nein.

Aber das sind meine Lieblingsschuhe!

Ich laufe einfach barfuû.

Oper in Italienisch

Liz pfeift.

Groûartig!

Abfahren! Gute Idee?Ja.

Danke!

Nichts zu verstehen

Mir ist ...

... heiû!

Das Ding tötet mich.

Lass mich dir helfen, bevor du es kaputt machst!

Ich habe fast 2O Minuten gebraucht, sie anzulegen.

Es war ein schöner Tag.

Du warst ein toller Stadtführer.

Du warst ein toller Tourist.

Haustür-Geräusch

Was war das?

Oh!

Hallo, Donald! Was machst du hier?

Dringende Sitzung des Nationalmuseum-Kuratoriums morgen!

Entschuldige! Ich sprach auf -

- die Mailbox von deinem Handy.

Du hast sie nicht abgehört. Störe ich? Unangenehm!

O nein! Entschuldigung! Das ist Peter. Professor Rossen.

Das ist Donald.

Ihm gehört das Haus. Hallo!

Hallo!

Morgen! Guten Morgen!

Hast du gut geschlafen? O ja! Und du?

Kaffee und Toast? Gern! Ja.

Du hast Donald verpasst.

Er hat schon früh das Haus verlassen.

Ich hätte ihn gestern Abend ermorden können.

Wieso hast du nicht?

Nein. Ich denke: Wir sollten uns Zeit lassen.

Gut!

Gestern ... Das war ein wunderschöner Tag.

Und der Abend der amüsanteste seit Langem.Aber?

Das ist nicht die Wirklichkeit. Du und ich? Oder findest du?

Es fühlt sich für mich ziemlich echt an.

Ich habe wahnsinnig viel, an das ich denken muss. Keine gute Idee:

Sich verlieben in einen gut aussehenden Fremden.

Sich verlieben ist immer eine gute Idee.

Besonders in einen gut aussehenden Fremden.

Ich habe recht. Du weiût es.

Nein. Weiû ich nicht!

Doch! Du weiût es.

Gute Nachrichten?

Ich denke, ja! Fein!

Und? Was denken Sie darüber?

Groûartige Idee! Im Öko-Tourismus liegt Potential. Aber:

Wie finanzieren Sie dieses groûe Projekt? Und das Marketing?

Der europäische Fonds für regionale Entwicklung!

Wir haben Anspruch auf Gelder!

Bis EU-Gelder flieûen, kann Zeit vergehen.

Die Bank wartet vielleicht nicht so lange.

Das ist es, was mir Sorgen macht.

Ich rede mit denen und helfe Ihnen.

Soll ich das nicht selbst tun?

Nein! Nein! Ich habe gute Beziehungen zum Vorstand.

Sie werden auf mich hören. Danke!

Japanische Musik

Achtung!

Woher hast du das denn nur alles? Tokio.

O nein!

Ich beneide dich, Peter Rossen!

Dein Leben ist so abenteuerlich.

Ich würde gern etwas davon mit dir teilen.

Oh!

Wollen wir tanzen?

Gern!

Langsame Tanzmusik

Was ist los? Ich habe ein Angebot.

Für das nächste Semester.Wohin? Sydney.

Wirst du hingehen?

Wenn du mir sagst, dass du mich nie verlässt, werde ich absagen.

Hallo, Gregor!

Planst du etwas?

Nichts Besonderes.

Du siehst blendend aus.

Danke!

Empfindest du etwas für Peter?

Ja.

Und für mich? Gibt es da noch etwas?

Ich liebe dich. Ich glaube: Ich bin nicht mehr verliebt in dich.

Besteht da ein Unterschied?

Man liebt einen Freund. Ist nicht verliebt.

Wenn man verliebt ist, erwacht man morgens mit einem Lächeln.

Jeder Song im Radio klingt, als wäre er nur für dich.

Du fühlst dich vollkommen lebendig.

Und bei mir hast du dieses Gefühl nicht.

Nicht in letzter Zeit.

Nein.

Ich bin nicht verliebt in dich, Mary!

Es wäre einfacher, wenn ich es wäre. Aber ich bin es nicht.

Wegen ihr?

Dann also ... War es das? Ja.

Es tut mir leid!

Gregor! Du bist ein Idiot. Sie wird dich nie so lieben wie ich.

Du hast vermutlich recht.

Ist David Sharp zu sprechen?

Das Telefon klingelt.

Kinshally-Haus.

Ja. ... Ja. Ist sie.

Ich hole sie ans Telefon.

Herr Sharp für Sie! Daumen drücken!

David? ... Hallo!

Ich verstehe.

Es ist nicht einfach für dich, dich zu entscheiden. Oder?

Die Bank will nicht warten, bis die EU-Förderung kommt.

Dann schick sie zum Teufel!

Wir könnten nach Sydney gehen.

Ja! Ich verkaufe das Land.

Wie sie es verlangen. Bescheiden leben.

Weg von der in Stein gehauenen Historie, der Verantwortung!

Die ich nie wollte. Denkst du, ich bin verrückt?

Keineswegs! Hast du Sydney schon abgelehnt?

Nein. Und wenn du willst, werde ich morgen früh zusagen.

Wohin des Wegs?

Ich gehe mit Papa etwas trinken. Schön! Wie geht es ihm?

Er klang gut am Telefon.Schön! Bis dann!Ich muss dir etwas sagen.

Ist schon okay! Ich sage es dir später.

Alex! ... Ich habe dich lieb!

Ich werde deine Mutter nicht kampflos gehen lassen.

Ich liebe sie. Es ist an der Zeit, sie daran zu erinnern.

Das klingt nach dir, Vater!

Pass auf!

Alex! ... Alex!

Gut! Ich fahre sofort los.

Du wirst nicht glauben, was ich entdeckt habe!

Was ist los?

Es gab einen Unfall.

Liz!

Lass mich fahren! Okay!

Entschuldigen Sie bitte! Dewhurst!

Alexander und Gregor Dewhurst! Sie sollen hier sein.

Er ist okay! Nur eine Gehirn-Erschütterung.

Er wird wieder gesund.

Liz weint.

Ich konnte ihn noch rausholen. Danke!

Danke! Danke! ... Danke!

Ihr beide hier? Ja.

Ja. Wir sind beide da.

Du hast uns einen verdammt groûen Schrecken eingejagt.

Gott sei Dank! Wie geht es den beiden?

So weit gut. Die Ärzte wollen sie noch über Nacht dabehalten.

Wo ist der Professor? Er ist weg zum Bahnhof.

Vor einer halben Stunde.

Ich dachte schon, ich schaffe es nicht mehr.

Wie geht es ihnen?

Es ist noch mal gut gegangen.

Schön!

Du wolltest ... also einfach so davonfahren?

Du hast eine Familie.

Und du liebst deinen Mann.

Ja.

Ich dachte, ich sollte besser fahren. Du brauchst mich nicht.

Was ist mit unserem kleinen Haus?

Und dem Garten? Und der Veranda?

Es wäre schön gewesen.

Du bist ... Du bist ein wunderbarer Mann, Peter Rossen.

Du wirst der sein, an den ich immer denke und mich frage, wo er ist.

Du wirst mir fehlen. Ich werde nie wirklich weit weg sein.

Ich muss jetzt gehen.

Ähm ... Liz!

Du hast da ein Buch.

Du musst das unbedingt schätzen lassen.

Es ist ein Vermögen wert.

Du kannst damit dein Gut retten.

Mach es gut!

"Engel sind für die Ewigkeit. Der Himmel ist jetzt."

Als ich diesen Anruf erhielt ...

Ich würde das, solange ich lebe, nie wieder ertragen können.

Ich dachte, ich hätte euch beide verloren.

Und ich dachte, ich hätte dich verloren.

Ich will dich wiederhaben!

Wie furchtbar dumm wir doch beide waren.

Zu vergessen, was wirklich wichtig ist.

Ich war kein guter Ehemann.

Du warst für mich selbstverständlich geworden.

Ich hatte vergessen: Du bist ganz besonders.

Ich behandelte dich ungerecht.

Es war nicht deine Schuld, was mit Simon passiert ist.

Ich weiû:

Ihr wollt mich nicht sehen. Aber ihr solltet etwas wissen.

Sharp drängt dich für einen Makler, dein Land zu verkaufen.

Willst du ihm kündigen oder soll ich es tun?

Wir tun es gemeinsam.

Ich möchte dir einige Pläne zeigen.

Sie betreffen unsere Zukunft. Was für Pläne?

Warte es einfach ab!

Beginnen wir einfach noch mal von vorne?

Ja, mein Schatz.

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