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WAS BISHER GESCHAH:
Ich bin ein Versager. Es tut mir leid, Cap.
Lizzy Poole veröffentlichte 2011 ihr Debütalbum, und ich verriss es.
Eine schlechte Kritik, und du hörst auf?
Ich fühlte mich wie eine Versagerin. Lass mich in Ruhe.
Kaffee?
-Hast du mal Mate-Tee probiert? -Nein, aber davon gehört.
Du solltest ihn probieren. Er hebt die Stimmung.
Sehe ich aus, als bräuchte ich das?
Nein, ich brauche es. Du weißt schon.
Er gibt mir einen kleinen Kick. Dann fühle ich mich das Gegenteil von übel.
Du meinst, glücklich?
Ein bisschen. Ja.
Kann ich Ihnen helfen?
Ja. Einen Latte Grande und ein großes Glas heißes Wasser, bitte.
Ich habe meinen eigenen Tee.
Wir servieren kein heißes Wasser.
Ich zahle gern dafür. Korkgeld.
Ich kann nicht. Das verstößt gegen unsere Richtlinien.
-Wieso? -Man kann es wem ins Gesicht schütten.
Ich kann Tee bestellen, oder?
Dann nehme ich einen Tee, aber ohne Teebeutel.
Nein, wir müssen die Beutel reintun.
Ok. Ich habe meinen eigenen Tee. Mate-Tee, den habt ihr nicht.
Ich gebe Ihnen einen Beutel, und Sie hängen ihn rein.
Ich würde Ihnen gern helfen, aber wir nehmen keine Teebeutel an.
Sie finden neue Wege, um…
Ok. Bekomme ich schwarzen Kaffee?
Natürlich.
Was hindert mich daran, den jemandem ins Gesicht zu schütten?
-Drohen Sie mir, Sir? -Nein, ich will nur…
Ich bekomme kein heißes Wasser.
-Heißer Kaffee ist Wasser mit Kaffee drin. -Nicht dasselbe.
-Wieso nicht? Ich muss keine Milch nehmen. -Nein.
-Also ist er heiß. Wie heißes Wasser. -Verzeihung. Ich hole den Manager.
Soll das ein Witz sein? Geben Sie ihm einen Becher heißes Wasser.
Ok. Aber als Ausnahme, denn ich darf das eigentlich nicht.
Danke, dass Sie wegsehen, Schindler.
Danke.
Herrgott.
Danke, dass du meine Gitarre zurückgekauft hast.
Oh, gern geschehen.
Das war einfacher, als ich dachte.
Danke. Es war sehr nett von dir.
Der Akzent… Du kommst nicht von hier.
Illinois.
-Woher genau? -Rock Island.
Ja, Quad Cities, oder? Ja.
Von dort sind 3 Years Hollow. Tolle Videos.
Ja, die sind spitze.
Es war schwer für dich, mich zu finden und es wiedergutmachen zu wollen.
Ich respektiere das. Das zeigt Reife.
Jetzt muss ich reif sein und dir sagen,
dass du nicht allein dafür verantwortlich bist, was aus mir wurde.
Das wäre nicht möglich.
Diese Kritik hätte mich nicht so sehr verletzt,
wenn ich dort gewesen wäre, wo ich hätte sein müssen.
Mir fehlte das Selbstbewusstsein. Ich war nicht bereit.
Doch, das warst du. Du warst toll.
Nein. Wäre ich bereit gewesen, wäre das an mir abgeprallt.
Es hätte nichts bedeutet.
Da gab es noch andere Faktoren.
Viele Faktoren.
Dinge, mit denen ich immer noch ringe.
Tut mir leid, dass ich das auf dich schob. Das war nicht fair.
Ok, was machen wir dann jetzt?
Was können wir tun? Vergeben?
Vergeben ist toll, aber wiedergutmachen ist besser.
Lizzy, du warst großartig in Sounds and Grounds.
Verdammt großartig. Du musst wieder auf die Bühne.
Das klingt bei dir einfacher, als es ist.
Einen Schritt nach dem anderen, wie Abstinenz.
Da geht es ums Aufhören. Hier geht es ums Anfangen.
Nein, es geht darum, wer du bist.
Man ist doch auf der Welt, um zu sein, wer man ist.
Das klingt nach Mate-Tee-Trinker.
Ok. Ich habe gerade erst damit angefangen.
Und so was New-Age-Mäßiges habe ich noch nie gesagt. Peinlich.
Aber es stimmt. Du musst wieder in den Sattel.
Ich weiß nicht.
Doch, tust du. Du bist ein verdammter Rockstar. Wer dich hört, weiß es.
Wenn du aus dem Quark kommst, bist du dort, wo du hinmusst.
Selbst wenn ich wieder Musik machen wollte, habe ich keine Band mehr.
Ich habe eine für dich.
Wie läuft es im neuen Büro?
-Sie zahlen dir so viel wie den Männern? -Ja, sie sind echt cool, Dad.
Ich muss noch viel lernen, aber alle sind toll und helfen mir, wo sie können.
Ich habe jetzt zwei Freunde dort. Angelo und Monica.
-Soll ich irgendwen zusammenschlagen? -Nein, Dad.
Ich würde es tun.
Ich komme in dein Büro und regle das.
Ganz gleich, ob Mann oder Frau. Ich kann mich darauf einstellen.
Wo wir beim Thema sind,
wir haben eine Art Büroparty, um die Gemeinschaft zu stärken oder so.
Ich weiß nicht, was genau das wird, aber jeder bringt einen Partner mit.
Und weil Mark nicht da ist…
-Moment. Wer war Mark noch mal? -Mein Freund.
-Ach ja. Der hässliche Kerl auf den Fotos. -Ja, er ist… Du findest ihn hässlich?
Du wolltest mich was fragen.
Da der hässliche Kerl nicht da ist,
dachte ich, vielleicht willst du mitkommen?
Ja, das wäre toll.
Du musst nicht.
Nein. Ja. Ich will mitkommen.
Also… Soll ich was mitbringen? Gibt es einen Dresscode?
Ich meine, ja, es ist schick, vielleicht ein Anzug?
Ok. Also ich habe schicke Jeans, ein weißes Hemd,
eine Windjacke, die vielleicht als Blazer durchgeht…
-Ja, klingt gut. -Oder ich leihe einen Smoking.
Nein, auf jeden Fall die Windjacke.
Ok, dann nehmen wir die Windjacke.
Vielen Dank. Das bedeutet mir echt viel.
Nimmst du mich auf den Arm? Ich schätze mich glücklich.
Dann bis morgen.
Ja, bis dann.
In deinem Windjackenanzug.
-Also soll ich doch einen Smoking leihen? -Nein, ich bestehe auf der Windjacke.
Ok. Ich komme in der Windjacke.
Hey, ich freue mich sehr, Süße.
Ja. Ich mich auch.
Das erste Mal in fünf Jahren, dass ich Freude und Angst auseinanderhalten kann.
Das ist gut, oder?
Hast du mir ein Vuber gerufen?
Habe ich. Es sollte in fünf Minuten da sein.
Das sagtest du vor 15 Minuten.
Welchen Sinn hat eine Schätzung, die realitätsfremd ist?
-Bist du weggegangen? -Nein, ich stehe hier…
Vergiss es. Ich muss los.
Ich habe Wurstsnacks und Cola. Vier Dollar pro Stück.
Charlie?
Tony?
Wie geht's, Loudermilk?
Was zum…
Hey, du bist mein 100. Kunde.
Du fährst jetzt für Vuber?
Ich bleibe sauber.
Verdiene ehrliches Geld. Keinen illegalen Scheiß mehr.
Abgesehen von der Arbeit als unlizenzierter Taxifahrer.
Ich habe den Fuß auf dem Gaspedal und die Hand am Lenkrad.
Warum fährst du dann nicht?
Kein Führerschein. Trunkenheit am Steuer.
Charlie hat auch keinen.
Die Polizei wird milder zu ihm sein als zu mir.
Warum fährst du für Vuber? Ich dachte, du bist Buchmacher.
Ich habe Geldprobleme. Bei Vuber bin ich mein eigener Chef.
-Bist du das nicht schon? -Ein Sklave der NFL. Ich arbeite sonntags.
Charlie, lass das nicht zu, ok? Er benutzt dich.
Keine Sorge, Snowflake, ich werde gut bezahlt.
-Augen auf die Straße. -Ich fahre doch.
Dann guck du auf die Straße! Das ist wie schlechtes Puppentheater. Halt an.
Es sind noch 3 km bis zum Ziel.
Mir egal. Halt an. Ich fühle mich nicht sicher.
Wer bist du, die Taxi-Polizei?
Halt an.
Du musst eine Stornierungsgebühr bezahlen.
Ok.
Du ableistischer Arsch.
Ich will nicht mit dir fahren, weil du sehbehindert bist.
Aber nicht so wie Stevie Wonder. Es ist nur alles sehr unscharf.
-Da ist eine Flasche Whiskey. -Ich habe nur genippt.
Ich muss mich entspannen, weil der Kerl mir ins Steuer greift.
Ich habe nur korrigiert.
Gib mir fünf Sterne. Ich muss meine Bewertungen verbessern.
Geht nicht. Ben hat es bestellt. Mein Handy kann keine Apps.
Wer hat ein Handy, das keine Scheiß-Apps kann? Fünf Sterne. Sag es dem Fettsack.
Das war kein Fünf-Sterne-Erlebnis, Charlie.
Fünf verdammte Sterne, du Arsch.
Leg dich nicht mit uns an.
Hey, Felix. Ich war in einem Coffeeshop mit einem größeren Arsch als dir.
Lass mich raten. Er gab deinen albernen Wünschen nicht nach?
Eine Frage.
Wenn jemand mit eigenen Mate-Teebeuteln kommt, gibst du ihm heißes Wasser?
-Nein. -Wieso nicht?
Wir haben Mate-Tee. Die Leute sollen keine eigenen Teebeutel mitbringen.
Ihr habt Mate-Tee?
Du weißt, er ist stimmungssteigernd?
Erinnerst du dich an die Frau, die mir hier Kaffee über den Kopf goss?
-Lizzy Poole. -Ja.
Sie braucht eine Band. Ihr wärt perfekt für sie.
Warum sollte ich das tun?
Ich las deine Kritik. Du schriebst, sie sei schlecht.
Das verdammte Internet. Verschwindet nichts mehr?
Wieso liest du die Kritik? Du hast sie gehört. Sie ist spitze.
Du gibst zu, dass du unrecht hattest?
Ja, ich lag furchtbar falsch. Ich war kaputt und hab's vergeigt.
Wow, ich bin beeindruckt, dass du das zugeben kannst.
Es ist nicht so schlimm, wenn ich es vor dir zugebe.
Fick dich.
Ich tue dir einen Gefallen, ok?
Sie ist Weltklasse, und ihr könnt euch an sie hängen.
Ok, ich tue es. Unter einer Bedingung.
Welche?
Schmeiß Claire aus meiner Band.
Was?
Du musst Claire aus der Band feuern.
Warum tust du das nicht?
Nicht so einfach.
Echt?
Es… Ich will sie nicht verletzen, weißt du?
Ok, ihr spielt mit Lizzy, wenn ich Claire aus deiner Band werfe?
Ich weiß, das ist viel verlangt.
Claire, du bist raus aus der Band.
-Was hast du gesagt? -Du bist raus aus der Band.
-Welcher Band? -Den Beatles.
-Was? -Du bist raus aus deiner Band.
-Felix sagte, ich soll es dir sagen. -Was? Der Arsch.
Komm schon. Sei realistisch.
Du bist keine Musikerin. Das ist nur ein Zeitvertreib.
Wenn du gut wärst, wäre das traurig. Bist du aber nicht.
Es ist traurig.
Claire, gib es zu. Du hast größere Träume.
Ja, die habe ich. Zum Beispiel?
Keine Ahnung. Das musst du rausfinden.
Sie warfen mich echt aus der Band?
Ja. Die gute Nachricht ist, Lizzy Poole ersetzt dich.
Was? Wieso die?
Ja, das ergibt Sinn.
Das war das letzte Mal, dass ich dir ein Auto rief.
Der Fahrer zog meine Bewertung runter und gab mir null Sterne.
-Null Sterne? -Ja.
Ja, das passt.
-Wer will anfangen? -Ich.
Okay, Ed. Was gibt's?
Ich war gestern auf einem tollen Date.
Das ist schön.
Mit einer Sexarbeiterin, die ich online traf.
-Du meinst eine Nutte? -Nein, sie heißen jetzt Sexarbeiter.
Aber man bezahlt diese Frauen für Sex, oder?
Ok, eine Nutte.
Das ist kein Date.
Doch, war es, denn sie war nicht im Dienst.
Sie haben mal frei?
Natürlich. Sexarbeiterinnen arbeiten nicht rund um die Uhr.
Sie sind wie Ärzte. Sie haben mal frei.
Ich dachte, Sexarbeiter sind immer auf Abruf, wie Ärzte.
Nein, sie kann arbeiten, wann sie will.
Manchmal arbeitet sie nicht, dann trifft sie mich.
Klingt, als würde sie dich echt mögen.
Ja, oder sie will keinen Sex mit ihm.
Echt? Musst du in seine Cornflakes kacken?
Tut mir leid, ich dachte, wir reden über sein Date mit der Prostituierten.
-Sexarbeiterin. -Ok.
-Loudermilk? -Ich halte mich da raus.
Ihr regelt das schon.
Tut mir leid. Ich möchte auch etwas teilen.
Gott sei Dank.
Meine Tochter Cappy mag mich wieder.
Ich bin sicher, sie mochte dich immer, Mugs.
Jetzt mag sie mich echt.
Sie lud mich für heute Abend zu einer Arbeitsparty ein.
-Hey. -Das ist echt cool.
Wow, sie zeigt ihren alten Herrn.
Ja. Sie zeigt ihren alten Herrn.
Das hast du dir verdient, Mugs.
Du hast dich angestrengt und erlebst jetzt das Ergebnis.
Du hast eine glückliche Tochter.
Und ich habe eine glückliche Nutte.
Soll es oben zackig sein?
Ich weiß nicht. Ist das gerade in?
Nein, aber ich kriege es hin.
Nein. Machen Sie was Normales.
Wie heißt die liebe Dame?
Woher wissen Sie das?
Ich mache das seit einer Weile.
Wenn einer wie Sie reinkommt und die Seiten kurz will, hat er ein Date.
Volltreffer.
Sie heißt Cappuccino und…
Eine Stripperin. Das ist ein Strippername.
Sie lassen es krachen. Schön für Sie.
Nein. Sie ist meine Tochter.
Meine Tochter.
Stief?
Nein.
Dieses Land ändert sich, aber das habe ich verpasst.
Glückwunsch.
Moment. Sie denken, das wäre Inzest?
Nein! Ich begleite meine Tochter zu einem Arbeitstreffen.
Oh, wie nett. Klingt, als wären Sie ein guter Vater.
Ich bin ein schlechter Vater, wie er im Buche steht.
Das stimmt sicher nicht.
Solange Sie nicht saufen oder sie im Stich ließen, ist alles gut.
Genau das.
Welche Blumen bringen Sie ihr mit?
Unsichtbare?
Hey, das ist Ihre Tochter.
Die erste Liebe einer Tochter ist ihr Vater.
Behandeln Sie sie wie eine Königin.
Bringen Sie Blumen mit. Das verändert ihren ganzen Abend.
Ok. Danke für den Rat. Klingt, als wären Sie ein ganz passabler Vater.
Ja, ich habe nur einen Sohn, und der hasst mich.
Tut mir leid.
Wegen dem, was seiner Mutter auf dem Boot widerfuhr.
Was ist passiert?
Hängt davon ab, wen Sie fragen. Wir waren auf dem Lake Pend Oreille…
Dad. Nein.
Ja, ja.
Hey. Kommen Sie schon. Ich bin eine Minute zu spät.
Bitte. Ok. Danke.
Jederzeit.
Geht es noch langsamer?
Ok. Danke.
Deshalb sind Sie hergekommen?
Kommen Sie. Hey.
Hey! Drehen Sie sich um und sehen Sie meine an!
Scheiße.
Das ist das Bescheuertste überhaupt, ok?
Ich habe nie verstanden, warum Leute Hörpartys wollen.
Ja, oder? Wenn dein Album gut, original, frisch und neu ist,
klingt es beim ersten Mal nicht gut.
Ich lasse das nicht zu, außer für Leute, die an der Platte arbeiteten.
Als du das erste Mal Radiohead oder Dark Side of the Moon hörtest?
-Nicht gut. -Arcade Fire.
Ok? Als ich Funeral das erste Mal hörte, dachte ich: "Was ist das?"
Nach dem sechsten, siebten, achten Mal war es total genial.
An die guten Sachen muss das Hirn sich erst gewöhnen, es ist nicht vorbereitet.
Wenn was durchschnittlich oder unoriginell ist, klingt es beim ersten Mal gut.
Das ist jetzt mein Prüfstein,
wenn ich es beim ersten Mal mag, ist es nur mittelmäßig.
Ich habe ein seltsames Gefühl.
Ich weiß nicht, was aus uns wird,
aber ich habe das Gefühl, ich werde dich für immer kennen.
Ich hoffe, du hast recht.
Habe ich normalerweise nicht.
Was auch wird, ich überlebe.
Hey, Süße.
-Hi. -Hey.
Blumen für die Dame.
-Ok. Danke. -Ja.
Monica, Angelo, das ist mein Vater Winston.
Mugsy. Alle sagen Mugsy zu mir.
Sie müssen Monica sein, oder? Ein Scherz.
Hallo. Hier. Hallo.
-Wie geht's? -Ja, gut.
-Und hallo, junge Dame. -Hallo. Hi.
Moment, ist Dame jetzt politisch inkorrekt? Dann machen wir es so.
Alles offiziell.
Ich will keine Umarmung, und dann stehen online komische Sachen.
Ich will nicht auf Snapface schreiben: "So habe ich das nicht gemeint."
Schön, Sie kennenzulernen, Mr. Bennigan.
Mr. Bennigan war mein Vater. Gefangener Bennigan.
Ein Witz.
Hey, ich bin spät dran. Ihr unterhieltet euch gerade.
-Oh, Monica kaufte eine Wohnung. -Ja.
Ja, drei Blocks entfernt vom Pike Place…
Hey, ich unterrichtete Kampfsport in so einer Wohnung.
Ein echt fieser Sport namens Taekwohnung.
Holen wir dir ein Glas Wasser.
-Oh, ok. -Wir sind gleich zurück.
Wir haben wohl Durst.
-Ok. Ja. Komm, Dad. -Haltet uns den Platz frei.
-Was zur… -Was war das denn?
-Hi. Zwei Sodawasser, bitte. -Klar.
Hey, die waren nett.
Dad, könnten wir etwas runterschalten?
-Was meinst du? -Die Witze und so.
Es ist nicht so eine Art von Büro.
-Echt? Ok. Tut mir leid. -Schon gut.
-Soll ich das Plastikhuhn rausholen? -Nein.
-Ich hole es raus. -Nein!
Ok. Verstanden. Es ist keine lustige Firma.
Doch, ist es. Aber ich bin noch neu, und ich will einen guten Eindruck machen.
Ok. Ich verstehe, Süße.
Ok.
Verstehe ich recht, dass der Kontoinhaber für alle Variablen haftet?
Ja, und sie tun so, als sollten wir sie entschädigen.
Das klingt vernünftig.
Es ist völlig irre, so viel ist klar.
Was machen Sie beruflich, Mugsy?
Winston. Ich bin zertifizierter Techniker.
-Was für einer? Zahntechnik? -Schädlingsbekämpfung.
Sie sind ein Kammerjäger?
Einfach ausgedrückt.
Als ich klein war, war er Bauunternehmer.
Ich war Auftragnehmer.
Auftragnehmer eines Auftragnehmers. Bis meine Knie kaputtgingen.
Ich beschwere mich nicht.
Ich bin froh, dass er wieder arbeitet.
Das ist süß. Dads zweiter Akt.
Sie waren für sie da, und jetzt bist du für ihn da.
Wie gefällt es dir hier, Cappy?
Es ist toll.
Alle sind so nett, und ich habe viel gelernt.
-Toll. Das freut mich. -Ja.
Wo hast du vorher gearbeitet?
-Ich habe meinen Abschluss gemacht. -Entschuldigt mich.
-Noch ein Sodawasser? -Ja, bitte.
Machen Sie daraus einen Wodka.
-Einen bestimmten? -Den, der am nächsten ist.
Pur.
Einen doppelten.
-Das ist deins. -Ignorier es.
Scheiß drauf.
Noch einen doppelten Wodka. Doppelt.
Ich zuerst. Noch einen doppelten Wodka.
Ich weiß, das ging schnell, aber ich habe den letzten verschüttet. In meinen Hals.
Hey, Mann. Alles ok?
Cappuccino. Cappuccino!
Geht es Ihnen gut?
Den gibt es hier nicht. Wie wäre es mit Kaffee?
Cappy!
Cappy!
Cappy.
Cappy!
Cappy…
Entschuldigt mich.
-Dad, geht es dir gut? -Cappy.
-Cappy! -Ok.
Ich wollte es gut machen.
Schon gut, Dad. Komm, gehen wir.
Bist du sauer auf mich?
Nein, gar nicht. Aber wir müssen hinten raus.
-Gehen wir. -Bist du sauer auf mich?
Nein, ich bin nicht sauer.
Ich bin gar nicht sauer, aber wir müssen gehen. Los.
-Ich will nur… -Los.
CAPPY LASS MICH IN RUHE. DU WIDERST MICH AN.
Untertitel von: Anne Christine Lauenroth
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