All language subtitles for Der Metzger und der Tote im Haifischbecken

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Original subtitles

O Herr, I begged You for strength to meet my August.

But now I have to take the pain, to become a better person.

You have let me lose weight, so I can hear you.

I have to take the pain, to become a better person.

I have to take the pain, to become a better person.

I have to take the pain, to become a better person.

What's going on?

The Pension Hakenberger suche ich.

Awe!

Awe!

Awe!

Awe!

Awe!

Awe!

Awe!

Awe!

Awe!

Awe!

Awe!

Awe!

Awe!

Awe!

Awe!

Awe!

Awe!

Awe!

Awe!

Awe!

Awe!

Awe!

Awe!

Awe!

Awe!

Awe!

Awe!

Awe!

Awe!

Awe!

Awe!

Awe!

Awe!

Awe!

Awe!

Awe!

Awe!

Awe!

Awe!

Awe!

Awe!

Awe!

Awe!

Awe!

Awe!

Awe!

Bugs!

Däkla워!

B committing!

B Sal dergutfer!

So, see you guys, Mr. Metzger, gell?

Alles gut.

Hakenberger Regina.

Heißt du, Gott?

Sie sind total fertig.

Kamst du das gleich ganz alleine aufgeschlebt?

Alleine, ja.

Leicht.

Ich sag immer, schwer ist leicht was, gell?

Komm jetzt mit, Herr Metzger.

So, da sind der Maxler und der Bauxl.

Frühstück gibt's von halb acht bis acht.

Bitte pünktlich sein.

Ich muss da nicht weit gehen.

Das ist schön.

Wenn du da durch, bitte noch mit Woll schlafen, bitte.

Sonst gehe ich kratzen, das machen wir jetzt.

So, da wohnt ein anderer Gast.

Da ist die Tulette, die bin ich jetzt bitte schön gemeinsam.

Wie gemeinsam?

Ja, wie gesagt, sie sind ja nicht allein da, oder?

Und da, bitte schön, ist ihr Zimmer.

Und wenn ich den Balkon auch gleich leerzeugen durfte.

Oh, ist es nicht schön da?

Die Berge, die Luft, der Ausblick.

Es ist ein Traum.

Oh, das rede ich die ganze Zeit.

Sie sind ja nicht gegen den Ausblick da.

Sie wollen die Möbel sehen, oder?

Ja.

Kommen Sie.

Ich zeig's Ihnen.

Könnte ich vorher ein Glas Wasser haben vielleicht?

Sehr gern.

Ja, sie gibt's um fünf und abends sind wir sechs bis halb sieben.

So, meinen Sie, man kann ihn restaurieren?

Der ist ja wunderschön.

Den kann man nicht noch.

Den muss man restaurieren, so wunderschön wie der ist.

Stecken halt viele Erinnerungen drin.

Und der Holzwürmer.

Wie der Bad Agatam, bis der fertig ist.

Glauben Sie, was kann das kosten?

Ist nur der Nebomuck und der Schrank da.

Schrank, ich hab nur den Nebomuck gehabt.

Ich hab mir's halt anders überlegt.

Sie sind halt eine Frau, gell?

Wie bitte?

Na nix.

Haben Sie die Hände auch noch irgendwo?

Die Hände, die sind im Kastl.

Und die Schlüssel, haben Sie die auch noch irgendwo?

Sie, die hab ich leider verlegt.

Ich bin ja auch eine Frau, oder?

Wo ist der Hausmeister vom Sonnenhof, der Ansbergferdl?

Der hat tausendealte Schlüssel.

Und sie, der weiß auch schon, dass sie kommen.

Servus.

Nee!

Ja!

Urgh.

Oh

Haben sie sich verletzt

Ich hoffe sie Spanner

Was heißt Spanner?

Ich hab mal den Finger abgerissen, da schau'ns

Na tut's ihnen jetzt leid

Ist ja eh nicht ihr Finger

Ja, aber es hätt meiner sein können

Aber da ist noch ein Ring dran

Ja

Halten sie mal

Okay

Da ist jetzt ein Vogel mit dem Finger weggeflogen

Ich bin noch weggeflogen

August

Kennst du den August?

August

1. April

April

1974

Was machen sie denn so?

Also nein, ich schau' nur

Dschurkowitsch

Daniel Dschurkowitsch

Dschurkowitsch mit V

Wieso?

Schreiben sie ein Buch

Ja

Ich hab aber erst den Titel

Die Venus vom See

Ja mit V

Mein Mann hat immer großen Wert draufgelegt

Willibald

Tja

Willibald Metzger

Ich bin zwar wahnsinnig neugierig, aber ich bin kein Dieb

Ich auch nicht

Wie geht's dem Knie?

Ich glaub dem Fahrrad geht's besser

Können sie mir aufhelfen?

Ja

Hallo, ich bin da oben

Ja, ja, ja, nein, ich hab nur geschaut Sonnenhof wegen dem Logo

Und ich muss dort auch hin und da haben wir denselben Weg

Können sie Fahrrad fahren?

Wow, wow, wow, wow, nicht so schnell, die Bremse!

Bremsen!

Haben sie Angst?

Es gibt kaum etwas, vor dem ich keine Angst hätte

Es gibt kaum etwas, vor dem ich keine Angst hätte

Du bleibst mich da!

Der Wahnsinn!

Wow, wow, wow, wow, wow, wow, wow!

Mein Tag, schöne Frau, wohin soll es gehen?

Na, ich wohne da

Was ist passiert?

Good morning, Frau.

How is it going?

No.

I live there.

What is going on?

I can't tell you anything about it.

I can't tell you anything about it.

But maybe I'll ask you later, Frau.

Gerne.

Djurkovic.

Thank you.

Excuse me.

Excuse me.

What is going on?

I'll search for the man.

Anzböck, Anzböck.

Anzböck.

Anzböck.

Anzböck.

Der hat müssen das Polizeizimmer aufschließen.

Der ist oben.

Was ist denn passiert?

Nichts.

Der Gast ist tot worden.

Der Gast ist tot worden.

Kommen Sie mit?

Stand Sie mich jetzt schon wieder an?

Nein.

Nein.

Ich versuche nur anhand von Bewegungen, also z.B. wenn Sie sich durchs Haar fahren, festzustellen, was Ihr Mann vom Beruf ist.

Aha.

Mein Mann.

Mein Mann.

Mein Mann ist schon lange tot.

Schade.

Und?

Wahrscheinlich liege ich falsch, aber Hausmeister.

Ja.

Ja.

Schon.

Frau Dschukovic.

Grüß Gott, Herr Förster.

Ja.

Ja.

Grüß Gott, Herr Förster.

Ja.

Alles gut.

Ach so.

Wahnsinn.

Wahnsinn.

Wer war das?

Mein Physiotherapeut.

Fisch.

Fisch.

Da haben die anderen wahrscheinlich schlechte Quaken.

Und?

Haben Sie einen?

Wie ist denn gerade da?

Ach so.

Ja.

Da, bitte schön.

Danke.

Jetzt werde ich diesen Herrn Hansböck suchen, gell?

Meinen Sie mal.

Und der Herr Friedmann?

Frau Dschukovic, eine Katastrophe.

Der arme Herr Friedmann.

im Pool ertrunk.

Heute Morgen.

Im Pool?

Ja.

Ja, ich bin ein Liedengarten.

Ich bin ein Liedengarten.

Ach so.

Ja.

Da, bitte schön.

Danke.

Jetzt werde ich diesen Herrn Hansböck suchen, gell?

Meinen Sie mal.

Ist der Herr Friedmann?

Frau Dschukovic, eine Katastrophe.

Der arme Herr Friedmann im Pool ertrunk.

Heute Morgen.

Im Pool?

Das ist furchtbar.

Furchtbar.

Oh mein Gott.

Frau Dschukovic, kann man Ihnen helfen?

Komm, jetzt setzen wir Sie mal ein bisserl nieder.

Das war ...

Entschuldigung.

Ist die Polizei jetzt fertig, dass Sie weitermachen?

Nein, ein bisserl später.

Nicht jetzt!

Und Sie sind?

Willibald Metzger.

Sie sind der Herr Hansböck, gell?

Ja.

Ich komme von der Frau Hakenberger wegen den Schlüsseln.

Aber ich merke, das ist schlecht, oder?

Ah, Sie sind der Restaurator, gell?

Ja.

Ja, Moment.

Das ist eine Tragödie.

Fix und fertig.

Der Sohn von Friedmann war ja grad da,

die persönlichen Sachen von seinem Vater holen müssen.

Nicht mehr?

Fix und ...

Schlüssel.

Sie warten mir da.

Ich geh die holen.

Ja.

Bin gleich wieder zurück.

Mhm.

Das tut mir furchtbar leid für Sie.

Des tripes hier.

Sof das ist Faust.

Allerdings.

Have you seen the police?

There are the notices by Mr. Friedman.

You are also with the handschrift of the Totes?

Should I read it?

No, not me.

My son, I don't know how to start all the years.

Your hate is on me.

Oh, there are so many things.

Lieber Xaver, I can't do anything wrong.

So much is because of me.

No.

Please?

Maybe it's a brief and you can correct the man.

It's not a brief.

No one, who's in a swimming pool trinked,

should have a brief.

That would imply that he has been seen by his death.

Right?

I'm sure of the new one.

Can I now make the house with the house?

So, Herr Metzger, here are we already.

My dear, I want to greet you, Mrs. Hackenberger.

Furchtbar.

Nice.

Es war Mord.

Bitte.

Herr Friedman.

Der mochte das Schwimmbad nicht.

Zu viele Leute drin.

Zu viel Chlor, zu viele Chemikalien.

Und das wissen Sie, weil?

Weil ich ein paar Mal mit dem Baden-Wein sehe.

Und der hatte immer dabei eine Auge auf mich.

Reine Fürsorge wahrscheinlich.

Also Sie glauben, dass der Herr Friedman da im Schwimmbad ertränkt worden ist?

Ja, ja, ja.

Ja, dann würde ich sofort zu diesem außerordentlich sympathischen Kriminalkommissar gehen.

Ich glaube, der brennt sogar förmlich drauf, das Zeug ist.

Aber es war Mord.

Es war Mord.

Bitte.

Der Herr Friedman, der mochte das Schwimmbad nicht.

Zu viele Leute drin.

Zu viel Chlor, zu viele Chemikalien.

Und das wissen Sie, weil?

Weil ich ein paar Mal mit dem Baden-Wein sehe.

Und der hatte immer dabei eine Auge auf mich.

Reine Fürsorge wahrscheinlich.

Also Sie glauben, dass der Herr Friedman da im Schwimmbad ertränkt worden ist?

Ja, ja, ja.

Ja, dann würde ich sofort zu diesem außerordentlich sympathischen Kriminalkommissar gehen.

Ich glaube, der brennt sogar förmlich drauf, das zu hören.

Grüß Gott.

Grüß Gott.

Da gehen Sie bitte nicht weiter.

Ja.

Bitte nicht weitergehen.

Ja, Entschuldigung.

Sehen Sie?

Die Initialen.

F. A. F. A. F. A. Ferdinand Ansböck.

Ansböck, wie der, der mir die Schlüssel gegeben hat?

Ja, Hausmeister, Haifütterer und offensichtlich jemand, der sich in einen Stofftaschendruck schnäuft.

Na, kommen Sie mit zu dem sympathischen Polizisten.

Also gut.

Zweitens brauche ich eine Hundestaffel, die den Raum um den Swimmingpool großflächig absucht.

Drittens brauche ich eine Taucheinheit, die den Pool genau unter die Lupe nimmt.

Die Stoffel ist schon längst fertig und weg.

Entschuldigung.

Ja, wurscht.

Wollt nicht stören.

Ja, jetzt sind Sie ja schon dabei.

Also was gibt's?

Ich hab nicht den ganzen Tag Zeit.

Der Herr Friedmann ist nicht gerne in den Pool gegangen.

Sie sind mehr einer.

Herr Müller, der Herr Friedmann mochte das Schwimmbad gar nicht.

Es kann kein Unfall gewesen sein.

Welch atemberaubender Hinweis.

Ich werde umgehend Himmel und Hölle in Bewegung setzen.

Sie sehen Sie?

Genau das hab ich gemeint.

Da ist mein Raber.

Schwimmen wir mal.

Ich bewege mich nicht so gern.

Aber zuschauen, tun's ganz gerne, gell?

Also, Wiederschau.

Wiederschau.

Wiederschau.

Wiederschau.

Wiederschau.

Wiederschau.

Was geht?

Sind Sie der Restaurator?

Wir sind Nachbarn in der Pension.

Kommen's, steigen Sie ein, ich nehm Sie mit.

Ich bin ja ganz verdreckt.

Mach dir nix.

Schmeißen Sie das Fahrrad hinten drauf, komm!

Ich sehe auch nicht.

Thank you.

Thank you.

It's very nice to see you, that you meet me.

Good.

Willy Bald-Metzger.

Very nice.

Friedman.

Friedman?

Wie August Friedman?

Yes.

Look.

Oh, I came from the Sonnenhof.

There was August Friedman.

Oh, yes.

I had the house of my father.

Oh, sorry.

In this case, a nice call.

It makes me easy to live.

Oh, no.

Oh, my God.

Oh, my God, I'm sorry.

Aw.

Oh, my God.

So, did you have an Anzug for all?

Hoffentlich.

Frau Hagenberger, a Flaschel Rotwein.

Sicher.

Geh ma.

Charжs.

Beef cheese.

Pizza.

Cannot pop.

The judges perform...

Some steps.

Let's go.

Metzger?

Djorkovic?

Haben Sie gerade an mich gedacht?

Ich hab gerade versucht, das nicht zu tun.

Und?

Das ist mir das Lungen.

Oh, Sie schamler.

Sagen Sie, haben Sie noch den Ring?

Lesen Sie mir die Krabur vor.

Einen Augenblick, bitte.

Ich würde sehr gerne wissen.

Wem der Finger gehört?

August 1.04.1974.

August Friedmann.

Der Ehemann verliert das Leben.

Die Ehefrau den Finger.

Der Sohn wohnt mit mir da unter einem Dach.

Er ist auch Gast in der Pension.

Na!

Doch.

Bevor wir jetzt in einen Familientagödie

biblischen Ausmaßes hineingeraten,

muss ich mich schon um meine Arbeit kümmern.

Ich sag, ich muss ja fertig werden.

Wenn Sie unbedingt wollen, können Sie ja mit mir frühstücken, oder was?

Na gut.

Bei Ihnen oder bei mir?

Ja.

Bei mir, weil dann könnten Sie dem Herrn Friedmann

gleich die Briefe von seinem Vater geben.

Oh, oh.

Wiemals.

Das kann Beweismaterial sein.

An Ihrer Stelle würde ich hingegen nur auch gar nichts erwähnen.

Ja, da haben Sie recht.

Ich weiß.

Also bei mir.

Bis morgen.

Bis morgen.

Bis morgen.

Bis morgen.

Bis morgen.

Hier.

Bitt.

Good morning, Mr. Metzger.

Good morning.

Schau, hat der Herr Friedmann doch noch die richtigen Worte gefunden?

Also, schönen Tag.

Grüezi.

Danke.

Und dieser Friedmann, was war das für ein Typ?

Oh, der Friedmann, der war ein einsamer Mensch.

Und, weißt du, seid ihr mit dem Service zufrieden?

Ja, danke sehr.

Ja, vielleicht noch eine Wurst, gell?

Ja, ja, Wurst ist Wurst.

Und gab's auch eine Frau Friedmann?

Ja.

Sie hat mit ihrem August auf dem Hof ihres Vaters gelebt.

Und der war wohl ein rechter Tyrann.

Und Sie sind Restaurator?

Ja.

Ja.

Also, Sie verhälten Dinge, die in die Jahre gekommen sind, zu neuem Glanz.

Die gingen aus Holz.

Mhm.

Ich hab da zehn recht geschickte Finger.

Ich muss ja jetzt viel versprechen werden.

Da haben wir was gemein, Herr Metzger.

Herr Metzger?

Mhm.

Föster.

Wir sind der Physiotherapeut.

Hoppala.

Ja.

Entschuldigen Sie die Steuern von Djokovic, aber unser Termin verschiebt sich leider

in einer Stunde nach hinten.

Ist das für Sie in Ordnung oder so?

Ja.

Ist kein Problem, Herr Föster.

Sie sind ein Schatz.

Schönen Tag noch.

Ihnen auch.

Ihnen beiden natürlich.

Tut mir leid da.

Er war ein Viech.

Ich würde natürlich sehr gerne mit Ihnen gemeinsam auf Mörderjagd gehen.

Ich hab das Gefühl, ich kenn Sie schon länger.

Schau.

Ich hab einen leisen Verdacht, wer das war.

Der Hausmeister.

Ferdinand Ansberg.

Na, Servus.

Mhm.

Geht's weiter, bitte?

Grüß Sie Gott.

Und, war's Mord?

Sie interessieren sich ja auffällig viel für diese Unfallserie.

Ja.

Der Mann war für das Füttern der Haie zuständig.

Es ist also nicht höchst verwunderlich, dass er sich in der Nähe des Aquariums aufgehalten hat.

Na, das ist nicht.

Aber Ferdinand Ansberg könnte der Mörder von Herrn Friedmann gewesen sein.

Ja, sehen Sie das?

F.A. Ferdinand Ansberg.

Und?

Ferdinand Ansberg.

F.A. Ferdinand Ansberg.

Und?

Das hab ich in deinem Schwimmbad gefunden.

Aha.

Da, wo die Schiebette ist.

Das tut jetzt wieder so ein atemberaubender Hinweis.

Na, da konnte er die Leiche ins Wasser werfen, ohne den Vordeingang benutzen zu müssen.

Damit ausschaut wie ein Unfall.

Gewagte These.

Wollen Sie vielleicht die Überreste von Herrn Ansberg ins Kreuzvorher nehmen?

G deja mal hin oder wieder rein?

Na, da so die Schiebette ist.

Das tut jetzt wieder so ein atemberaubender Hinweis.

Na, da konnte er die Leiche ins Wasser werfen, ohne den Vordeingang benutzen zu müssen.

Damit ausschaut wie ein Unfall.

Gewagte These.

Wollen Sie vielleicht die Überreste von meinen Ansberg ins Kreuzvorher nehmen?

Krön schwierig werden, nicht?

Gehma.

Let's go.

Let's go.

Bei so einer Polizei wünscht man sich fast nicht ermordet zu werden, gell?

Da können Sie recht haben.

Also.

Nett war's mit Ihnen.

Das höre ich nicht oft.

Nicht so viele Frauenbekannt haben.

Schon, aber ich höre nicht oft, dass ich es nett frage.

Oh.

So akkurat mit den Nägeln?

Nein, eigentlich kann ich die Dinge nicht leiden.

Aber es war ein Geschenk von meiner Mutter.

Und es ist das Letzte, was ich noch hab von ihr.

Und irgendwie bitt ich mir ein, dass es mir Glück bringt.

Sie sind ein komischer Kauzwillibald.

Das höre ich öfter.

So, ausgemacht.

Ich melde mich bei Ihnen.

Ja?

Sobald ich was Neues weiß.

Aber wir könnten doch jetzt den Mörder suchen.

Nein.

Ich muss ja meine Möbelrestrieren, gell?

Ah.

Also.

Kann das sein, dass Sie, dass Sie noch einen anderen Vornamen haben?

Ja.

Adrian.

Billibald Adrian Metzger.

Mördersuche.

Wie stellt sie sich das vor?

Also gut.

Angenommen, der Ansburg hat den Friedmann wirklich ermordet.

Wer hat dann den Ansburg an die Haie verfüttert?

Und wem fehlt der Finger?

Alles gut?

Wieder verfahren?

Nein.

Dank Ihrer detaillierten Wegbeschreibung habe ich die Pension gleich gefunden.

Wie heißt er denn?

Und?

Passend.

Und ihn wird's nicht stören, gell?

Waren Sie schon beim Arzt mit ihm?

Wegen dem Fell, meine ich.

Für was?

Ich geh auch nie zum Arzt.

Na, fahren wir wieder mit?

Sehr gerne.

Danke schön, würde ich Sie gerne auf ein Glas Wein einladen.

Vor zum gemeinsamen Balkon, was sagst du?

Der Metzger, das ist halb elf.

Ja, da schmeckt der Wein am besten.

Was sagst du?

Ja, von mir aus.

Wo kommen Sie denn gerade her?

Sonnenhof.

Stellen Sie sich doch vor,

da hat es heute schon wieder einen Toten gegeben.

Schon wieder?

Ja.

Wir können das Thema aber auch gerne wechseln.

Ich meine, wegen Ihrem Vater tut mir leid.

Bei uns jetzt nicht.

Nein, das passt schon.

Verhältnisse, das war nicht so eng.

Wissen Sie schon, wer es war?

Ferdinand Ansböck hat er geheißen.

Der Hausmeister?

Ja.

Genau.

Ganz tragisch.

Der ist ins Haifischbecken gefallen.

Ach, ist mir von was angenehmer, ne?

Ja.

Ich hab da ein paar alte Möbel im Stadl von meinem Großvater.

Also wenn Sie wollen, können Sie sich das einmal anschauen.

Wollen Sie es herrichten lassen?

Meine Mutter wollte die Sachen schon wegschmeißen.

Ui.

Da müssen wir aufpassen, dass die Mama keine Blödsinn macht.

Ja.

Aber da müssen wir ein Stückchen fahren.

Ich hab Zeit.

Ich hab ausgezeichnete Metzger.

Ja.

Voll.

Voll.

Der heißt übrigens Sascha.

Sascha.

Sascha.

Sie auch?

Sie auch?

Nein.

Willi-Ball.

Willi-Ball.

Willi-Ball.

Willi-Ball.

Willi-Ball.

Wurscht.

Ja.

Ich hab Zeit.

Ich hab Zeit.

Das ist ausgezeichnete Metzger.

Ja.

Voll.

Der heißt übrigens Sascha.

Sascha.

Wie, Sie auch?

Nein.

Willi-Ball.

Willi-Ball.

Willi-Ball.

Wurscht.

Ja.

Das ist übrigens Sascha.

Sascha.

Wie, Sie auch?

Nein.

Willi-Ball.

Willi-Ball.

Willi-Ball.

Willi-Ball.

Wurscht.

Willi-Ball.

Wurscht.

Sie wundern sich sicher, warum ich nicht tottraurig bin.

Schauen Sie, das geht mir nix an.

Nein.

Das ist kein Geheimnis.

Ich geh's her.

Mach!

Gib das her!

Pauli ist tot!

Was ist denn schon wieder los?

Gehen meinen Großvater, den alten Hirzinger, hat sich nie jemand getraut die Hand zu erheben.

Ich hab nicht verstanden, warum mein Vater uns nie beschützt hat.

Warum sich meine Mutter nie gewehrt hat.

Lieber hat sie den Schmerz still ertragen.

Mein Vater, der hat sich eher im Stall bei den Viechern verkrochen, als bei seiner Frau und seiner Familie zu sein.

Dann ist er zum ersten Mal weg vom Hof.

Ein safter Impul.

Wie ist er überhaupt auf diesen Sonnenhof gekommen?

Der ist von der Leiter gefallen.

Na.

Ja.

Und zuerst Klinik.

Dann Kur.

Und ich hab ihn dort besucht, um mit ihm zu reden.

Zu zweit.

Und einmal ungestört.

Mein Großvater, der wollte den Hof nicht an mich übergeben, sondern an meinen kleinen Bruder.

Ja, da kommt mehr nach ihm.

Warten Sie.

Ich glaub, ich hab das richtige Werkzeug dafür.

Ich mach das schon.

Da ist ein Klinik da drin.

Ich krieg den schon raus.

Ich hol's nicht mehr Jagd mehr.

Ja, ja, mach's.

Ja.

August und Luise.

Ja, der Luise würde ich gern mal auf die Finger schauen.

Da, bitte, Chef.

So.

Danke.

Bitte, keine Ursache.

Das vom Vater.

Also.

Auf geht's, Herr Witzker.

Mhm.

Der Herr sei mit euch.

Und mit deinem Geister.

Amen.

Ja.

Gott grüßt alle seine Kinder.

Besonders diejenigen, die am Sonntag zu ihm kommen, um ihn zu würdigen.

Nicht wahr, Sascha?

Ja.

Ja.

Hier, bitteschön, hier ist das Kirchenblatt für die kommende Woche.

Grüß Gott, lieber Leser.

Und dir, Sascha, mein Sohn, meine aufrichtige Anteilnahme zum Ableben deines Vaters.

Wir haben gerade alle für ihn gebietet.

Ja.

Ja.

Ja, und Sie, mein Sohn, Sie fahren mit Sascha zum Herzingerhof.

Ja.

Ah, ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ah, ja.

Ah, ja.

Ah, ja.

Ah, ja.

Ah, ja.

Ah, ja.

Ah, ja.

Ah, ja.

Ah, ja.

Ah, ja.

Ah, ja.

Ah, ja.

Ah, ja.

Ah, ja.

Ah, ja.

Ah, ja.

Und, äh, Sie, mein Sohn, Sie fahren mit Sascha, äh, zum Herzingerhof?

Ja.

Ah, ja.

Beruflich.

Ah, so, so.

Beruflich.

Am Sonntag.

Am Tag des Herrn.

Ja.

Sie arbeiten ja auch am Sonntag, nicht?

Scheiß Spruch.

Ja, aber Ihre, nicht?

Ja, aber, mein Sohn, äh, wir wollen keine Missstimmung, äh, in unserer...

Well, can you see?

It's our position.

Comes rising up sometimes.

That it's dreadful.

And position comes blacking in my mind.

And that I see your darkness.

And that I see your darkness.

And that I see your darkness.

And that I see your darkness.

Did you know how much I love you?

Here's the hope that somehow you can save me from this darkness.

And?

Das sind wirklich sehr schöne Stücke.

And ich haetz wirklich ein schlechtes Gewissen, wenn ich Ihnen die umsonst abnehme.

Nein, das müsst ihr es nicht haben.

Ich bin froh, wenn das jemand mit mir austragte.

And?

Yes, it's really a very nice piece, Andy.

I'd really a bad feeling, if I'd take them to you.

No, you don't have it.

I'm happy if someone else is with me.

Alexander!

Where are you from?

Please wait, I'll come back again.

What do you see in my house?

I'm here by Mr. Friedman.

Hörchen!

Herr Friedman.

Alexander!

Alexander Friedman!

Ich hab ihn rausgeschmissen.

Ich verstehe.

Ich glaub, dem Herrn Friedman ist nur darum gegangen,

dass der Dachboden geräumt wird.

Ich wollte sie keinesfalls übergehen.

Willibald Metzger, Restaurator.

Erzinger!

Und du, sag deinen verdrottelten Sohn.

Er soll den Mann wieder hinbringen,

was er ihn hergeschafft hat.

Und die Möbeln soll er auch gleich mitnehmen.

Soll ich sie schleichen.

Entschuldigen Sie vielmals.

Es tut mir sehr leid.

Ich bin die Luise Friedman.

Die Mutter von Sascha.

Ich bin die Luise Friedman.

Die Mutter von Sascha.

Sehr erfreut.

Möchten Sie was trinken?

Möchten Sie was trinken?

Nein, danke.

Ich glaube, es ist im Sinne aller, wenn ich so schnell wie möglich wieder verschwind.

Ja, und es tut mir leid, was mit ihrem Mann passiert ist, Frau Friedman.

Dankeschön.

Dankeschön.

Dankeschön.

Dankeschön.

So.

Und jetzt helfe ich ihr mal, Frau Friedman.

Und jetzt helfe ich ihr mal.

Frau Friedman.

Die Mutter von Sascha.

Sehr erfreut.

Möchten Sie was trinken?

Möchten Sie was trinken?

Nein, danke.

Ich glaube, es ist im Sinne aller, wenn ich so schnell wie möglich wieder verschwind.

Ja, und es tut mir leid, was mit ihrem Mann passiert ist, Frau Friedman.

Dankeschön.

So.

Und jetzt helfe ich ihrem Sohn ein bisschen.

Ja.

Vorsicht.

Let's go.

Wer war das?

Benedikt, mein kleiner Bruder.

Ciao.

Ah, das tut gut.

Das hoffe ich.

Ah, das tut weh.

So eng liegt fort und fort beisammen.

Aber keine Sorge.

Das haben wir gleich.

Au, au, au, au.

Schon vorbei.

Stimmt.

Der Schmerz ist weg.

Oh.

Sie haben magische Hände erfasst.

Vielen Dank.

Sehen wir uns dann nächste Woche für eine Weiterbehandlung?

Nein.

Ich reise leider ab.

Oh.

Schade.

Ja, so viele Unfälle hier.

Aber die Frage ist, ob es auch welche waren.

Wie?

Ich meine, wie kommen Sie darauf?

Na, Sie haben ja schon gemerkt, wie neugierig ich bin.

Nein.

Umdrehen bitte, Frau Djokovic.

Und, Frau Djokovic, was haben Sie denn herausgefunden?

Na, herausgefunden, aber gefunden.

Aha.

Und was genau?

Zum Beispiel ein Brief, den der Friedmann an seinen Sohn gerichtet hat.

Also eigentlich kein Brief.

Wieso Entwürfe?

Ich hab's einfach nicht glauben.

An seinen Sohn, sagten Sie.

Ja.

Sind Sie das sicher?

Ja.

Mein lieber Sohn, so haben Sie angefangen.

Frau Djokovic.

Na?

Ich würde Sie jetzt sehr gerne nadeln.

Mhm.

Es wird nur ganz kurz wehtun, aber Sie werden sich dann so richtig entspannen.

Mhm.

Und eigentlich tut's gar nicht mehr.

Und?

Ich bin so ein Mörger.

Danke.

Sie haben mir heute sehr geholfen.

Sie war mein Schutzschild.

Schutzschild?

Ja, um meine Sachen da rauszukriegen.

Ohne großen Ärger.

Gern geschehen.

Mein Vater hat gewusst, dass ich abhauch.

Ach so?

Ja.

Ich hab's ihm gesagt.

Mhm.

Der hat mir daraufhin seinen Ehering gegeben.

Und erklärt, dass für ihn auch ein neues Leben beginnt.

Hat gar nicht so gut geklappt, gell?

Entschuldigung.

Auf jeden Fall wollte er nicht mehr zurück auf den Hof.

Das hat bei uns sozusagen Familientradition.

Das Ableben.

Na.

Das Abhauen.

Wir waren zu dritt.

Xaver, der Älteste.

Dann ich.

Benedikt.

Den haben Sie heute kennengelernt.

Ein sehr netter Kerl.

Kommt mehr nach dem Großvater, gell?

Ja.

Der Xaver, der ist vor 20 Jahren weg.

Einfach verschwunden.

Ich glaub, den würde ich gar nicht erkennen.

Wahrscheinlich.

Fuck, was ist denn jetzt los?

Das gibt's ja net.

Na?

Mein Bruder, der Trottler hat das Benzin abgesaugt.

Das macht er gern.

Das dauert jetzt ein bisschen.

Ich komm gleich wieder.

Ich und mein Ferdinand, Sommer 73.

Grüß dich, Margot.

Hallo.

Hallo.

Aufwachen, bitte.

Herr Faust, der hat sich da vergessen.

Vergessen?

Ja, eh.

Mich.

Alles gut.

Entschuldigung, wissen Sie, wo der Pfarrer Bichler sein könnte?

Um die Zeit ist er gern in der Kontemplation.

Ah, schau.

Danke.

Darf ich mit zu Ihnen sitzen?

Ja.

Will ich mit zu Ihnen sitzen?

Sie sitzen ja schon und aus dem Dürfensdärfen.

Ich hab Sie bei uns noch nie gesehen.

Gell?

Das Nasal hätten Sie sich gemerkt, oder?

Hm.

Hm.

Hm?

Willi Waldmetzger, küsst die Hand.

Josefine Zellmoser.

Zellmoser schon.

Kennen Sie vielleicht irgendjemand von den Herrschaften?

Hm.

Meine Güte.

Das ist die kleine Paula.

Die kleine Paula, gell.

Hm.

Haben Sie die Fotos irgendwo gefunden, oder gern die Hände?

Hm.

Gefunden.

Sie sind quasi in die Hände gefallen, kann man sagen.

Ja.

So eine Lebsmadel war das.

Hm.

Gott hab sie selig.

Ja, ja.

Gestorben mit 15.

Schrecklich.

Ja.

1974 war das.

Sie war angeblich schwerkrank.

Bis zum letzten Atemzug war der Pfarrer Bichler bei ihr.

Ja, wenigstens war's.

Der Herrgut gibt's und der Herrgut nimmt's.

Ja, so ist er der Herrgut, gell.

Und das ist ja die ...

Das ist die Luise.

Die Schwester von der Paula.

Genau die Luise ist das, gell.

Und das ist der August, ihr Mann, der ist auch grad umgekommen.

Ja.

Und das ist der Ferdinand Hansböck, der war damals auch Knecht beim Herzinger.

Der war Knecht beim Herzinger.

Und ist jetzt genauso wie der August Friedmann ebenfalls verstorben?

Na!

Doch.

Schrecklicher Zufall, gell?

Also.

Und den Zufall, glaub ich, wie an die unbeflegte Empfängnis.

Doch nicht da erinnern.

Der Ferdinand Hansböck ist nämlich schon einmal gestorben.

Das kann ich mir jetzt nicht erklären, ohne dass man schaudert.

Im Herzen.

Ah.

Das ist auch ein Tod.

Ja, natürlich.

Der Ferdinand Hansböck hat die Luise verehrt.

Ich sag' ich, verehrt.

Angebetet hat er sie.

Der ist damals zerbrochen.

Wie die Luise und der August Friedmann geheiratet haben.

Aus Liebe geheiratet haben.

Das kann man bei einer Hochzeit nicht so genau sagen, aber ich glaub schon.

Mhm.

Mhm.

Aber das Kind der Xaver, der war schon von Ihnen, oder?

Das kann man bei einem Kind auch mit Gewissheit nicht.

Richtig.

Was kann man schon mit Gewissheit sagen?

Außer, dass dich der Herr einmal zu sich holt.

Schön, Sie in meiner Kirche zu haben, mein Sohn.

Gelobt zu Jesus Christus.

In Ewigkeit.

Ja, ich weiß.

Die Fotos haben Sie also gefunden?

Ja, die hab ich gefunden.

Und der Herrgott hat Ihnen offenbar zwei ausgezeichnete Ohrwascheln geschenkt, gell?

Oh ja.

Ja, aber nicht alles, was man findet, gehört einem auch.

Nicht wahr, Josefa?

Ja, geh schon.

Am besten, ich bringe das alles dem Hans Herzinger zurück.

Mhm.

Herr Metzger, hören Sie auf Ihr Herz.

Können Sie darauf bestehen, Herr Pfarrer?

Ja.

Dann höre ich jetzt auf mein Herz.

Grüß Gott.

Bitteschön.

Bitteschön.

Was ist dein Geheimnis, Paula?

Das ist die Luise, die Schwester von der Paula.

Luise verheiratet mit.

Right. August Friedman.

Ferdinand Ansböck, the Luise has been married.

He is broken.

The Luise and the August Friedman married.

August Friedman, the Ehemann verliert the life, the Ehefrau the finger.

This is the little Paula.

She should be very hard.

She died with 15.

The Xaver is over 20 years away.

I don't know him.

Djurkovic.

Yes, Jakob Förster.

You forgot the Zimmerschlüssel.

Thank you, Herr Förster.

Dschurkovic.

Metzger.

Ich glaub, ich hab da was.

Ja?

August Friedman und Ferdinand Ansböck waren früher Rivalen um ein und dieselbe Frau.

Vielleicht hat ja der eine mit dem anderen abgerichtet.

Na?

Sehen Sie?

Und der Sohn Xaver, dem der August Friedman diesen Brief schreiben wollte, der hat vor 20

Jahren den Hof verlassen.

Auf Nimmerwiedersehen.

Aber der musste der Herr Friedman gewusst haben, wo sein verschwundener Sohn der Xaver jetzt

lebt.

Sonst hätte der Brief ja keinen Sinn.

Wohin hat er ihn schicken sollen?

Ja, oder er hätte ihn gar nicht geschickt, sondern er hätte ihm den Brief ja auch persönlich

übergeben können.

Ja.

Dann hat ihn sein Sohn hier besucht, oder?

War Gast.

Oder als Angestellter.

Echt?

Sagen Sie, haben Sie das Telefon von August Friedman noch, das Sie sichergestellt haben?

Na, nicht sofort.

Ich habe meinen Zimmerschlüssel im Massagenraum vergessen.

Ja, aber Sie haben doch sicher schon einen Blick drauf geworfen.

Können Sie sich da an einen Namen erinnern?

Ja, es ist ganz komisch.

Da gab es noch einen Namen, die Paula.

Die Paula ist seit 1974 tot.

Hä?

Sie wollen mir Angst machen.

Ich weiß nicht, da stimmt was nicht.

Sämtliche Söhne von Luise und August Friedman verlassen den Hof.

Also nicht sämtliche.

Bis auf einen übermütigen Hitzkopf mit der hässlichen japanischen Reischung.

Spinnst du?

Willi, bald?

Der kleine übermütige Hitzkopf macht einen kleinen Platz zwischen die Ohren.

Nicht bewegen.

Was ist das, ha?

Was schnüffelst du uns noch, ha?

Nicht bewegen.

Komm, steig aus.

Dafür müsst ihr mich aber bewegen.

Du hast gesagt nicht.

Steig aus.

Schau mal, du, wenn du mich triffst, ist das ganze schöne Autoangstrad.

Willst du es nicht wegnehmen?

Ha?

Heute Pappen.

Oh, was ist das, ha?

Was schnüffelst du uns noch, ha?

Nicht bewegen.

Komm, steig aus.

Dafür müsst ihr mich aber bewegen.

Du hast gesagt nicht bewegen.

Steig aus.

Schau mal, du, wenn du mich triffst, ist das ganze schöne Autoangstrad.

Willst du es nicht wegnehmen, ein bisschen?

Ha?

Heute Pappen.

Ja?

Verdammt.

Ja?

Danke.

Hör mir auf den readymstand amripeln.

Deine Wett slipped awhile?

Wenn du einen temporadaal瓜 kalau known, willst du etwas nicht wegnehmen?

Aber ja, das kann ich mal sehen.

Ha!

Ha!

Ha!

Ha!

Ha!

Suchst du gleich den Herrn Metzger?

Den hat dein Bruder Benedikt mitgenommen.

Der ist nicht freiwillig mitgefahren.

Mit einem Gewehr am Kopf hätte ich auch nicht warten wollen.

In die Richtung sind sie gefahren.

Was hast du?

Geh!

Ob, geh weiter!

Ja!

Ich geh nicht mehr weiter. Keinen Schritt mehr.

Ich hab dich geschickt.

Niemand hat mich geschickt.

Was weißt du vom Sascha?

Kein nix!

Was weißt du mit dem Stammbaum, hm?

Ich hab mich halt für die Familie interessiert.

In Scheißdreck!

Meine Familie geht dir in den Scheißdreck an!

Ja, ja.

Jetzt geh mir die Fotos.

Da ist es.

So, jetzt hast du die Fotos jetzt.

Lass mich in der Ruhe!

Ja, ja, ja.

Also geh mir die Fotos.

Da ist es.

So, jetzt hast du die Fotos.

Jetzt lass mich in der Ruhe!

Frau Tschurkowitsch!

Herr Förster?

Wie gut, dass Sie ihn vergessen haben.

Jakob, ich brauch dringend das Moschusöl.

Schöne Frauen sieht man gerne zweimal.

Danke.

Entschuldigen Sie.

Ja, du, das ist jetzt ganz schlecht.

Ja, servus.

Ähm, wollen Sie vielleicht noch einen neuen Termin ausmachen?

Ähm, nein.

Aber ich würde gerne ein Foto von Ihnen machen.

Zur Erinnerung.

Von mir? Ja, gern.

Äh, könnten Sie sich vielleicht da ins Licht stellen?

Natürlich.

Ist gut so?

Ja.

Danke, Herr Förster.

Gerne.

Ich freue mich.

Danke, Herr Förster.

Danke, Herr Förster.

Gerne.

Ich freue mich.

Willi Bald, es gibt auch hier Neuigkeiten.

Stellen Sie sich vor.

Jakob Förster heißt mit zweiten Vornamen Safa und ist 1974 geboren.

Das Geburtsdatum auf seiner Urkunde ist identisch mit dem Datum im Ring.

Da ist der verschwundene Friedmannsohn.

Willi Bald?

Hallo?

Alles gut?

Gut.

Haben Sie vielleicht ein Telefon?

Ja.

Könnte ich mir das ausbauen, bitte?

Ich hab's nämlich eilig.

Fehler entstehen durch Hass.

Deshalb tue nie etwas, wenn du in Unruhe bist.

Was hilft es, wenn wir rennen und uns dabei am falschen Weg befinden?

Wenn du es eilig hast, mach keinen Umweg.

Eilen hilft nix.

Rechtzeitig fortgehen.

Das ist die Lösung.

Was heute noch eilig ist, ist morgen schon vergessen.

Wenn du hast, hast, hast.

Eilen nicht.

Denn wer seine Ruhe liebt, hast, hast.

Wer haben Sie jetzt ein Telefon oder nicht?

Ich will ja.

Weil ich...

Ich will ja.

Ich will ja.

Weil ich...

Ich will ja.

Ich will ja.

Ich will ja.

Weil ich...

Ich will ja.

Ich will ja.

Ich will ja.

Weil ich...

Ich will ja.

Ich will ja.

Ich will ja.

Ich will ja.

Ich will ja.

Ich will ja.

Ich will ja.

Ich will ja.

Ich will ja.

Ich will ja.

Ich will ja.

Ich will ja.

Ich will ja.

Ich will ja.

Dschurkowicz.

Metzger.

Willi Balder.

Jakob Förster.

Der hat mich die Briefe aus meinem Zimmer gestohlen.

Ja.

Nicht schlecht, aber bei mir bitte.

Ein Hitzkopf, ein übermütiger, der mit der japanischen Reisschüssel, der hat mir grade

eine Schotflinte an den Schädel gehalten.

Sie müssen mich abholen.

My phone.

My phone has a phone.

No servus.

That's a lot.

My phone.

My phone.

My phone.

My phone.

My phone.

My phone.

My phone.

My phone.

My phone.

My phone.

My phone.

My phone.

My phone.

My phone.

My phone.

My phone.

My phone.

Hallo.

Erzählen Sie schon, was ist passiert?

Ja, einiges.

Ich versuche mich kurz zu sagen, ja?

Also...

Fahren wir wieder mit?

Das vom Vater.

Im Tülingsfilm, das tut mir sehr leid.

Der Kerl heißt Alexander Friedmann.

Was kann man schon mit Gewissheit sagen?

Herr Metzger, hören Sie auf Ihr Herz.

Was?

Das gibt mir noch Fotos.

Meine Familie geht dich als Scheiße!

Ah!

Ah!

Ah!

Ah!

Ja, so war's.

Ah!

Sie sind ja Held, Williwald Adrian Metzger.

Schau.

Ich würde das nicht so formulieren, aber ja.

Ja.

Du.

Du warst der verklemmte Bursche aus der 8a.

Beim Professor Rode.

Wenn du mich gesehen hast, du hast oft die Hand in der Hosentasche gehabt.

Oder warst du vielleicht nicht der Adrian aus der 8a?

Oh ja.

Schon.

Aber der Rode war nicht unser Klassenlehrer, sondern der Zwirnhof.

Du hast doch gewusst, wer ich bin.

Seit wann?

Eigentlich recht bald.

Am See.

Au!

Du!

Konzentrier dich bitte auf die Straße, ja?

Au!

Sarah!

Sarah!

Jakob Friedberg!

Komm raus!

Komm raus!

Komm raus!

Komm raus, du sah!

Du!

Du hast doch dein Vater gebracht, du sah!

Komm raus, du!

Komm raus, du!

Na ja!

Ja!

Na ja!

Ja!

Benni!

Was machst du da?

I don't know why I'm here.

Why did you leave us?

Why did you leave us?

Why did you leave us?

Why did you think one of us?

You really?

You...

You're the little Benny, who's going to go to my bed when it's coming out.

You're the little Benny.

Yeah, the little Benny.

It's just gone.

You lost me.

Why?

Why?

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.

.

.

.

What would you do to do with that?

That's what you do to do with that.

Do you think he will find out who the murderer is?

It's important to find out who the finger is going to go.

How did he work?

So far.

That's incredible.

His brother has nothing better than to steal him.

This one, this one comes from my grandfather.

It's very bad for you, Mr. Friedman.

Well, we'll be sure later in the pension.

Will you take your brother not into the hospital?

No.

There's probably my grandfather there.

I'll wait for another day.

I'll see you.

See you soon.

See you soon, Mr. Friedman.

I'll see you soon.

I'll see you soon.

I'll see you soon.

I'll see you soon.

I'll see you soon.

I'll see you soon.

In which form?

In every form.

In every form.

So.

Who has a motive?

He has a motive.

Also, pass auf.

Hier haben wir den geheimnisvollen, unbekannten Ringträger.

Oh.

Okay.

Hirzinger Hof.

Der alte Hirzinger.

Hausmeister Ferdinand Ansböck.

Ferdinand Ansböck.

Ja.

Der war früher Knecht am Hirzinger Hof.

Aha.

Und verliebt in die Tochter des Hauses Luise.

Luise.

Luise.

Er will sie heiraten, aber sie entscheidet sich für August Friedmann.

Viele, viele Jahre später treffen sie einander hier im Hotel.

Und zack.

Na, hab ich doch von Anfang an recht gehabt.

Ansböck hat den August Friedmann erträngt.

Ja.

Wer es aber nicht gewusst hat, August Friedmann, dass er hier auf den verlorenen Sohn Xaver trifft.

Jakob Förster?

Ja.

Jakob Förster.

Hm.

Mein lieber Sohn, ich weiß nicht, wie ich nach all den Jahren anfangen soll.

Dein Hass auf mich ist berechtigt.

Xaver hat den Mörder seines Vaters mit einem eleganten Schubs ins Haifischbecken befördert.

Hm?

Ja, dann haben wir ja noch die tote Paula.

Die tote Paula, die SMS schreibt.

Was?

Die schreibt SMS.

Seit 1974 tot und trotzdem vertraut mit moderner Kommunikationstechnologie.

Respekt.

Da.

Liebe Paula, ich bin's dein August, ich will dich sehen.

Warte, es geht noch weiter.

Ja?

Du, mein liebster August, musst dich wiedersehen.

Wo können wir uns treffen?

Heute Abend um acht, um sie, so wie damals.

So wie damals?

August Friedmann verlässt zum ersten Mal in seinem Leben den Hof.

Ja?

Kauft sich ein Mobiltelefon und nimmt mit seiner verlorenen Liebe Paula Kontakt auf.

Wie romantisch.

Wie romantisch.

Wie romantisch.

Wie romantisch.

Ei, meine Liebe.

Und was meinst du, wieso die Paula angeblich sterben musste?

Schwanger.

Schwanger.

Schwanger?

Schwanger.

Mit Jakob Förster von August Friedmann.

Mhm.

Eine Schande für den Hof und das Haus.

Paula dreht das Kind aus und wird verbannt.

Und der alte Hirzinger zwingt die Luise August Friedmann zu heiraten.

Und die Paula wird für tot erklärt?

Der alte Hirzinger erzählt das überall im Ort herum.

Unterstützt vom braven Pfarrer Bichler,

der ja angeblich am Sterbebett von der Paula gesessen hat.

Hör ich da wieder eine Spur Sarkasmus, Adrian?

Bei der römisch-katholischen Kirche könnte es sein.

Das Geheimnis ist die ganze Zeit in Paulas Ring verborgen.

1.04.1974, das Geburtsdatum von Xaver.

Und 40 Jahre später könnten seine Eltern glücklich werden.

Aber leider...

Leider.

Leider ist der August gemäuchert worden

und hat die arme Paula unfreiwillig versetzt,

die in ihrem Schmerz...

Glaubst du, dass Xavas Schmerz über den Tod seines Vaters so groß ist,

dass der deswegen gleich den Hansböck den Haifischen zum Fraß vorwirft?

Ich weiß es nicht.

Aber ich könnte ihn ja mal fragen.

War als er noch lebt.

Ben.

Überras bin ich!

Thank you.

Na, muss ich losgehen?

Ja, weit, weit weg.

Kann ich Ihnen helfen mit dem Gepäck?

Na, das geht schon.

Der Kerl heißt Alexander, Alexander Friedmann!

Schauen Sie es mal.

Taschentuch, ein Stoff.

Ist außergewöhnlich.

Sieht man selten heutzutage.

Das ist eine alte Angewohnheit.

Mit Monogramm.

Mit Monogramm?

Mhm.

Falls wir uns jetzt nimmer sehen, gute Reise.

Wiederschauen.

Wiederschauen.

Ja, Mitzger.

Wiederschauen.

Wiederschauen.

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I have written this letter to my father and the Xaver.

Lies.

Lies, you don't use anything.

Lies.

Lieber Xaver.

Du musst jetzt erfahren, wer deine Eltern sind.

Du bist der Sohn von Paula.

Ich krieg gleich Luft.

Paula und ich haben uns geliebt.

Mit 14 Jahren wurde sie schwanger.

Aus Schande wie eine Verbrecherin geborgen gehalten.

Und sofort nach deiner Geburt von deinem Großvater verstoßen.

Pfarrer Pichler war es, der Paula ruhiggestellt hat und in ein Kloster gebracht hat.

Wir haben uns nie wieder gesehen.

Was soll der Dreh?

Ich hab gesagt, du sollst lesen.

Lies.

Du bist über dich gezwungen, ihre große Liebe Ferdinand Anspröck zu verleugnen.

Mit ausgestopftem Brauch eine Schwangerschaft vorzutäuschen.

Und wir mussten heiraten.

Eines noch sollst du wissen.

Ich bin nicht dein Vater.

Arthia!

Dann ist ich.

Dein Großvater ist dein Vater!

Und jetzt ist endlich Zeit, dass die Paula und die Mama ihr Leben beginnen können.

Und jetzt wirst du dafür bezahlen, was du deiner Familie angetan hast.

Eins gibt's, was ich von meinem Vater gelernt habe.

Wer keine eigenen Entscheidungen trifft,

den treffen die Entscheidungen der anderen.

Der rollt dem größten Tyrannen den roten Teppich aus.

Herr Metzger.

Sie tut's mir wirklich leid.

Ja.

Mir auch.

Schatz, Sie müssen das nicht machen.

Sie müssen das nicht!

Sie müssen das nicht.

Großvater, rauch nicht zu viel.

Let's get it.

Okay.

So viel Kummer.

Nur weil ich mich nie gewehrt habe.

Weil ich nie den Mut gehabt habe, nahen zu sein.

Ich habe einen Nagelgeschwinker in der Hosen da.

Da in der Hosen.

Nimm ihn!

Schleid auf!

Schleid auf!

Ich habe einen Nagelgeschwinker in der Hosen da!

Da in der Hosen!

Nimm ihn!

Schleid auf!

Schleid auf!

Schleid auf!

Schleid auf!

Wer hält nicht?

Ha!

Ah!

See ya?

Ha!

Oh!

That's where it's door to dump a medic.

Come!

Come!

해야 this!

Bilibald!

Bilibald!

Bilibald!

Bilibald!

Du musst springen!

Ja!

Die müssen springen!

Die brechen sich alle Knochen.

Ja, da brechen wir uns ja alle Knochen!

Willst du verbrennen, du alter Depp?

Scheißdring!

Alles in Ordnung bei dir?

Geh, leug mir Moral her, du mich auch!

Willi, boll!

Alles okay?

Ja?

Du stinkst!

Ja, du riechst auch nicht besser, jetzt hilf noch!

Ich versuch's noch!

Dem Himmel sei Dank!

Na servus!

Dem Himmel sei Dank!

Dem Himmel sei Dank!

Dem Himmel sei Dank!

Dem Himmel sei Dank!

The mercy seat!

I think my your body is burning in주는

And I think my head is smoking

And in a way I'm hoping to be done

With all these looks of disbelief

A life for a life and a truth for a truth

And I've got nothing left to lose

And I'm not afraid to die

And the mercy seat is smoking

And I think my head is smoking

And in a way that's helping to be done

With all this twisting of the truth

And I've put an eye and a tooth for a tooth

And in a way I've told the truth

But I'm afraid I've told the lies

Auf Wiederschauen, Herr Müller

Danke

Auf Wiederschauen

Auf Wiedersehen

Gute Fahrt

Danke

Ja, da schaust, gell?

Pass auf

Was sagst du jetzt?

Vollkommen richtig

Vollkommen richtig

Na?

Bist du fertig?

Bisschen Zuwendung braucht er noch

Schade

Nein, da war eh schon der Holzwung drin

Nein, ich meine

Ich hätte dich ja mitnehmen können

Also, das ist sehr schade

Aber

Vielleicht sehen wir uns mal

Daheim?

Ja, sicher

Und wenn wir uns nicht sehen

Können wir uns ja auch anrufen

Oder eine E-Mail schreiben

Oder sonst was

Und du?

Kommst du mit?

Ja, tut mir leid

Wenderschauen

Na dann

Off

Servus

Servus

Servus

Servus

Servus

Servus

I love you.

I love you.

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