Afrikaans
Akan
Albanian
Amharic
Arabic
Armenian
Azerbaijani
Basque
Belarusian
Bemba
Bengali
Bihari
Bosnian
Breton
Bulgarian
Cambodian
Catalan
Cebuano
Cherokee
Chichewa
Chinese (Simplified)
Chinese (Traditional)
Corsican
Croatian
Czech
Danish
Dutch
Esperanto
Estonian
Ewe
Faroese
Filipino
Finnish
French
Frisian
Ga
Galician
Georgian
German
Greek
Guarani
Gujarati
Haitian Creole
Hausa
Hawaiian
Hebrew
Hindi
Hmong
Hungarian
Icelandic
Igbo
Indonesian
Interlingua
Irish
Italian
Japanese
Javanese
Kannada
Kazakh
Kinyarwanda
Kirundi
Kongo
Korean
Krio (Sierra Leone)
Kurdish
Kurdish (Soranî)
Kyrgyz
Laothian
Latin
Latvian
Lingala
Lithuanian
Lozi
Luganda
Luo
Luxembourgish
Macedonian
Malagasy
Malay
Malayalam
Maltese
Maori
Marathi
Mauritian Creole
Moldavian
Mongolian
Myanmar (Burmese)
Montenegrin
Nepali
Nigerian Pidgin
Northern Sotho
Norwegian
Norwegian (Nynorsk)
Occitan
Oriya
Oromo
Pashto
Persian
Polish
Portuguese (Brazil)
Portuguese (Portugal)
Punjabi
Quechua
Romanian
Romansh
Runyakitara
Russian
Samoan
Scots Gaelic
Serbian
Serbo-Croatian
Sesotho
Setswana
Seychellois Creole
Shona
Sindhi
Sinhalese
Slovak
Slovenian
Somali
Spanish
Spanish (Latin American)
Sundanese
Swahili
Swedish
Tajik
Tamil
Tatar
Telugu
Thai
Tigrinya
Tonga
Tshiluba
Tumbuka
Turkish
Turkmen
Twi
Uighur
Ukrainian
Urdu
Uzbek
Vietnamese
Welsh
Wolof
Xhosa
Yiddish
Yoruba
Zulu
Satsang with Mooji
Lacki? Lacki?
Bis später dann. Ich versorg' Bräutchen, okay?
Ja, tschüss.
Lacki! Hey!
Lacki? Lacki? Lacki? Lacki?
Lacki! Lacki? Lacki? Lacki?
I'm going to put it in your pocket, yeah?
And don't pack it out!
I'm going to go away, yeah?
I'm going to swim from the room.
Herr Gerda?
Have you put the money for her?
Sure.
See you soon.
See you soon.
Hello.
Hello.
Hello.
Have you said it?
It's coming out early or later.
Rupert, I can't do that anymore.
It can't do that anymore.
Oh man, Rupert!
Danke.
Jetzt ist dir nicht noch mal überlegen.
Ich muss los.
Ciao.
Hallo, Fritz.
Hallo.
Hallo.
Hallo.
Moin Moin.
Ja, wer bist du denn?
Na, ich hab was für dich.
Ja.
Und hopp!
Tja.
Mein Hund ist nicht so abgehärtet wie sie.
Ist alles eine Frage der Gewöhnung.
Das macht wacher als Kaffee, das können sie mir glauben.
Ja, dann wünsche ich ihm mal viel Spaß, hm?
Danke.
Gut ab.
Danke.
Danke.
Tschüss.
Bis später vielleicht.
Tschüss.
Gutes Schwimmen, ja.
Tschüss.
Komm.
Tschüss.
Tschüss.
Tschüss.
Tschüss.
Tschüss.
Komm.
Tschüss.
Tschüss.
Tschüss.
Tschüss.
Tschüss.
Tschüss.
Komm.
Tschüss.
Tschüss.
Tschüss.
Tschüss.
Ich wünsche ihm viel Spaß.
Danke.
Hut ab.
Danke.
Tschüss.
Tschüss.
Komm.
Hallo.
Oh, my God.
Oh, my God.
Laki, komm.
Komm, schnell!
Ruhe!
Hallo!
Hilfe!
Hier trinkt jemand!
Hilfe!
Hallo!
Mann!
Ah!
Guck mal, wer da kommt.
Na?
Willst du einsteigen?
Ist schon voll hier.
Hier ist die Mailbox.
Oh, mein Gott.
Oh, mein Gott.
Na?
Willst du einsteigen?
Ist schon voll hier.
Hier ist die Mailbox von Gerda Kolping.
Bitte hinterlassen Sie eine Nachricht.
Danke.
Ja?
Ich hab den Bus verpasst.
Kannst du...
Egal, ich komm einfach zum Strand.
Wart auf mich, ja?
Ja.
Mama!
Mama!
Mama!
Was ist los?
Halt, halt, halt!
Na!
Ist das deine Mama?
Das ist deine Mama, ja?
Alles wird gut, ja?
Alles wird gut, ja?
Das wird alles gut.
Hörst du?
Können Sie uns da hinfahren?
Ja, das machen wir.
Ein Auto steht da fern.
Ja, danke.
So.
Wo wurde sie gefunden?
Zum Wasser.
Sie müssen sofort raus aus den nassen Sachen.
Keine Besserung.
Keine Besserung.
Okay, die Besserung ist bereit.
Wir brauchen den Namen und Daten der Patientin.
Wir brauchen den Namen und Daten der Patientin.
Ellen ist bei Karin zu Besuch und wollte heute Abend mit uns was trinken gehen.
Oder wir gehen bowlen.
Rainer Ellen wohnt drei Meter weiter, weil Karin kann sie nicht einfach auf einen Kaffee rüberkommen.
Ich hätte dich halt einfach auch gerne mal wie einen Abend für mich, ohne dass ich dich mit dem halben Team hier teilen muss.
Okay.
Dann heute Abend.
Ja, ich habe nichts vor.
Bowlen.
Staatsanwaltschaft Heringsdorf, Sturzeg.
Und Hinweise auf Fremdverschulden?
Frau Losso, sind Sie mit Gerda Kolping verwandt?
Nein.
Emma?
Emma?
Wie können wir denn deinen Vater erreichen?
Zuhause.
Fußmama, warum dauert das so lange?
Ich bin gleich wieder da.
Ich versuche ihn anzurufen.
Karin.
Danke, dass du so schnell kommen wolltest.
Was ist dir denn passiert?
Komm hier.
Du, ich zieh mich später um. Ja, ich warte bis hin.
Ich habe sie angerufen. Das Mädchen.
Ellen.
Hi.
Schön dich zu sehen.
Kannst du uns mal kurz allein lassen?
Elma.
Papa?
Ich bin im Krankenhaus.
Die Mama hatte einen Unfall.
Kannst du kommen?
Karin, du auch bitte.
Ich bin mit Emma gekommen und möchte auch mit Emma noch hierbleiben.
Ich weiß es doch auch nicht.
Emma?
Ist das dein Vater? Kann ich dir mal kurz sprechen?
Warum wollen Sie meinen Vater sprechen?
Was geht denn bei einer Mutter?
Was ist mit meiner Mutter?
Sie hat es leider nicht geschafft.
Tut mir leid.
Nein, das stimmt nicht.
Du lügst.
Mama.
Warte.
Emma.
Komm.
Bitte.
Bitte.
Komm, komm, komm.
Komm her.
Herr Kolping?
Hallo?
Herr Kolping.
Die Frau.
Always when I look at the beach, I get a little bit of a pain.
But you are still here.
Yes, I am.
Come, let's go.
Holm!
Jo?
Come here!
Guck mal!
Bravo.
Super.
Ich nehme das Ding.
Also technisch gesehen ist die Ostsee kein Meer.
Das ist ein Brackwasser.
Warte, ich mach mal.
Juret.
Der Blaue.
Warte, ich mach mal.
Oh!
Warte mal.
Warte mal.
Ich sag mal Reiner Bescheid, oder?
Ja.
Soll ich mit reinkommen?
Vielleicht hat dein Vater noch ein paar Farben.
Soll ich mit reinkommen?
Vielleicht hat dein Vater noch ein paar Farben.
Lacki?
Lacki, Lacki, komm her.
Komm.
Hier, Lacki.
Komm her, komm.
Hier, Lacki.
Ja, komm her.
Ja, komm her.
Geh rein.
Guten Tag.
Guten Tag.
Hallo, Emma.
Hallo, Emma.
Hallo, Emma.
Hallo, Emma.
Soll ich mit reinkommen?
Vielleicht hat dein Vater noch ein paar Farben.
Verreckt, du blödes Schlampe.
You idiot, bring yourself up, otherwise we'll do that.
Gerda Kolping has been sent to the medical medicine. I ordered a talk screen.
Your car with the rest of the rest of the things will be sent to the insurance.
Super. What do we know about the woman?
She's 45 years old, married, a daughter, Emma, 14.
The family is not charged, she lives on the Polish border.
Papa?
Emma, Emma.
What happened?
Why did you go to school?
It's so bad.
Where are they?
Karin Losu, Staatsanwältin, ehemaliger.
Wozu sind Sie hier, Staatsanwältin ehemaliger?
Ich war am Strand, als das passiert ist.
Und ich hab versucht, Ihre Frau aus dem Wasser zu ziehen.
Ich hol dir einen Tropfen her.
Soll ich den Arzt holen?
Ich, ich ruf den Krankenwagen, ja?
Nein.
Er ist nicht nötig.
Hallo?
Entschuldigung.
Markus, ich bin da.
Es geht jetzt alles wieder gut, ja?
Langsam.
Langsam.
Langsam.
Okay.
Langsam, langsam, langsam.
Wer ist das?
Frau Laschke.
Seine Pflegerin.
Sie hilft uns.
Ist das immer so?
Ich schreib dir mal an meine Mama auf, ja?
Und wenn du irgendwie Hilfe brauchst, dann rufst du mich an.
Ich geh jetzt.
Also, Wiedersehen.
Tschüss.
Was macht ihr denn hier? Ist doch ein Fremdverschulden.
Also, ich würde da jetzt nicht reingehen.
Bitte?
Die Kleine steht völlig neben sich.
Und der Vater wird von der Pflegerin betreut.
Pflegerin.
Es ist nun Covid. Seit einem Jahr geht es ihm so schlecht wie jetzt.
Seien Sie bitte vorsichtig.
Ich bin fertig.
Markus.
Witt, Greco Heringstorf.
Herr Kolping?
Who has your wife threatened?
What is that?
We found it in the wagon of your wife.
This is a copy.
Yeah, there was someone...
Has she threatened?
But...
Can you not come back tomorrow?
Where is Emma?
Emma is in her room and takes care of her.
I'll take care of you right now.
Mr. Kolping, can you please come back tomorrow?
Maybe you can answer a few questions.
And I have to ask you, your wife to identify.
Of course.
Um 9 am.
I'll leave you a card with the address there.
It's in Heringsdorf.
See you soon.
See you soon.
I'll take care of her.
I'll take care of her.
Yeah.
Yeah.
So.
Pass auf.
Heiß.
Mach dir keine Gedanken.
Bei den Temperaturen geht kein normaler Mensch ins Wasser.
Vielleicht war es ein Herzinfarkt.
Und darum taucht Rainer auf, ja?
Verhört den Ehemann.
Weiß noch lange nicht, dass es wirklich von verschulden gab.
So.
Jetzt rufe ich meinen Sohn an.
Sag ihm Gute Nacht.
Und dann essen wir was.
Okay?
Grüße ihn.
Ja.
Den Opa auch.
Hi Schatz.
Na?
Hallo.
Ich komme gerade aus der Gerichtsmedizin.
Die Ergebnisse vom Tockscreen sind da.
Hohe Dosis eines Benzodiazepins.
Starkes Beruhigungsmittel.
Die machen jetzt noch ein Tockscreen von dem restlichen Tee, der in der Thermoskanne war.
Rainer, können wir...
Auf der Thermoskanne.
Waren die Fingerabdrücke von Gerda Kolping und die einer weiteren Person.
Leider keine Übereinstimmung mit unserer Datenbank.
Okay, stopp.
Wir wollten uns heute eigentlich einen schönen Abend ohne Büro machen.
Das nennt man Beziehungshygiene.
Wusstest du das schon?
Ich liebe deine romantische Ader.
Gleiser.
Mhm.
Merle, Abendessen!
Schluck Wein.
Na?
So.
Ja.
Was ist für dich?
Gleiser.
Gleiser.
Mhm.
Gleiser.
Merle, Abendessen!
Lachen.
Ein Schluck Wein.
Na?
A cup of wine.
Na?
What's that now?
I'll watch my series.
But you didn't make the way out of München,
so that you set yourself for your tablet.
Have a little time with your father.
You have to go to Ferien.
Eben.
What's that now?
She's 14.
Yeah, please.
Hey, Rainer,
da ist jemand,
der will die Leiche identifizieren.
Aber ich...
Na klar.
Bring ihn rein!
Emma Kolwin.
Morgen, Emma.
Ich bin Rainer Witt.
Wo ist denn dein Vater?
Er kann nicht aufstehen.
Oh, das tut mir leid.
Oh, das tut mir leid.
Ich bin Rainer Witt.
Wo ist denn dein Vater?
Er kann nicht aufstehen.
Oh, das tut mir leid.
Aber wieso hast du nicht angerufen?
Aber es sollte doch jemand kommen.
Wegen Mama.
Emma, das geht nicht.
Schaff deinen Vater her.
Schaff deinen Vater her.
Oh, das tut mir leid.
Aber es sollte doch jemand kommen.
Wegen Mama.
Emma, das geht nicht.
Schaff deinen Vater her.
Ja.
Ja.
Ja, komm.
Ich mach das schon.
Oh, das tut mir leid.
Aber wieso hast du nicht angerufen?
Aber es sollte doch jemand kommen.
Wegen Mama.
Emma, das geht nicht.
Schaff deinen Vater her.
Ja.
Ja, komm.
Ich mach das schon.
Setz dich doch.
Möchtest du einen Tee?
Oder einen Kaffee?
Ellen?
Ellen, dein Taxi.
Na dann wünsche ich euch mal ein wunderbares Treffen.
Es wird kurz und unaufgeregt.
Ich sage meiner Mutter, dass ich mich nicht um sie kümmern und sie nicht bei mir wohnen
kann.
Dann machen wir uns beide noch einen schönen Tag.
Und morgen fahre ich nach Hause.
Willst du der Mama keine Chance geben?
Auf einmal tut sie freundlich.
Das heißt nur, dass sie etwas will.
Oder haben die Ärzte ihr mit dem Gehirntumor auch ihren kranken Charakter rausgeschnitten?
Die Frau hat mein Leben zur Hölle gemacht.
Na dann.
Tschüss.
Tschüss.
Rainer, ich glaube, da ist echt nichts zu machen.
Er muss herkommen, um seine tote Frau zu identifizieren.
Du, der...
Der kann nicht immer zum Pinkeln aufstehen.
Ich verschiebe das Ganze.
Danke, Holm.
Ich...
Ich gehe da mal.
Kann ich Ihnen noch mit irgendwas helfen?
Danke.
Na gerne, alles Gute.
Tschüss.
Emma.
Es tut mir leid, aber du musst jetzt nach Hause gehen.
Oder besser gesagt in die Schule.
Ich will jetzt zu meiner Mutter.
Das geht nicht.
Ich will sie sehen.
Ich muss erst mit deinem Vater sprechen.
Warum?
Weil du 14 bist.
Bleib stehen.
Ich mache doch seit ein Jahr eh alles allein.
Emma, ich verstehe dich.
Ich verstehe dich.
Kann ich.
Kann ich Ihnen noch mit irgendwas helfen?
Kann ich Ihnen noch mit irgendwas helfen?
Danke.
Na gerne, alles Gute.
Tschüss.
Tschüss.
Emma.
Es tut mir leid, aber du musst jetzt nach Hause gehen.
Oder besser gesagt, in die Schule.
Ich will jetzt zu meiner Mutter.
Das geht nicht.
Ich will sie sehen.
Ich will erst mit deinem Vater sprechen.
Warum?
Weil du 14 bist.
I understand you, really.
But I have to explain it first.
I want to help you.
Maybe you can help me in the meantime.
Huh?
Had your mother dealt with someone?
Do they ask me to ask me?
Is it so hard to answer the question?
I want to go to Mama.
So it was going to happen?
What do you think?
They found the Drohbrief.
Drohbrief.
Emma, I'll make you a proposal.
You wait for a moment in the floor.
I have to explain it.
And then we'll talk about it.
Okay?
It's not long.
It's not long.
It's not long.
It's not long.
It's not long.
It's not long.
It's not long.
It's not long.
It's long.
It's long.
It's long.
It's long.
It's long.
It's long.
Ellen.
Ellen.
Komm doch mit.
Setz dich.
Möchtest du vielleicht was trinken?
Wir haben ja immer Tee zur Verfügung.
Also, Kaffee nicht.
Nur zum Frühstück.
Wegen des Blutdrucks.
Ich möchte nichts.
Danke.
Was willst du von mir?
Ich wollte nur meine Tochter wiedersehen.
Und, ja, ich wollte dir was sagen.
Ich werde ja bald entlassen.
Ich werde mich nicht um dich kümmern.
Ich habe einen fünfjährigen Sohn, um den ich mich kümmere.
Das weiß ich doch.
Packst du Geld?
Bist du wieder nach Argentinien?
Nein.
Nein, ich...
Ich habe jemanden kennengelernt.
Und ich möchte, dass du ihn auch kennenlernst.
Felix.
Er ist endlich der Richtige.
Vielleicht wartest du erst mal ab, ob es mehr als vier Wochen hält.
Und dann sehen wir weiter.
Nein, das geht nicht.
Wir heiraten schon in drei Wochen.
Wir haben uns in meiner letzten Reha kennengelernt.
Wir sind seit sieben Monaten zusammen.
Hallo Emma.
Hallo Herr Meiser.
Darf ich mich setzen?
Die Polizei hat mich hergebeten.
Die Polizei hat mich hergebeten.
Es tut mir so leid, was mit deiner Mutter passiert ist.
Es tut mir so leid, was mit deiner Mutter passiert ist.
Ähm...
Hello Emma.
Hello, Herr Meiser.
Can I sit down?
The police asked me.
It's so bad, what happened with your mother.
I'll help you.
It worked well.
It worked well.
Are you going to go home?
No, I don't.
Herr Meiser?
Yes.
Yes, we are from the Jugendamt.
I'll be right back.
You already know me?
Yes.
You already know me?
Yes.
Hey, do you want to go?
We'll do it again.
That will I hope.
Entschuldigung.
Come, Lucky.
Frühstück.
Hopp.
Hey, do you want to go home?
Die sind so scheiße.
Die lassen mich nicht zu Mama.
Die Drohbriefe gingen gegen Emma.
Ja.
Erst im Sportverein.
Und dann im Netz.
Hate Speech und solche Drohungen.
Und was hat Frau Kolping dagegen unternommen, außer sich ans Jugendamt zu wenden?
Wir haben eine gemeinsame Strategie entwickelt.
Es gab Gespräche mit dem Sportverein in der Schule.
Aber offensichtlich wurde Emma danach noch mehr ausgeschlossen.
Und der Vater wusste nichts von dem Mobbing.
Frau Kolping hatte Sorge, ihn damit noch mehr zu belasten.
Er ist schwer krank.
Ja, das habe ich mitbekommen.
Er sollte heute Morgen seine tote Frau identifizieren.
Statt ihm kam Emma.
Oh Mann.
Ja.
Sie wollen, dass ich Sie identifiziere?
Können Sie?
Und noch eine zweite Frage.
Soll ich Emma Ihre Mutter sehen lassen?
Willst du das wirklich?
Ja.
Pass auf, dann mache ich hier meine Aussage.
Und warte auf dich, ja?
Und dann fahre ich dich nach Hause.
Der Typ vom Jugendamt ist hier.
Und?
Komm her.
Komm her.
Komm her.
Emma.
Wir können, wenn du möchtest.
Emma.
Wir können, wenn du möchtest.
Emma.
Kommst du?
Norin?
Öffentliche Behörde. Keine Hunde hier,
du kennst schon den Ruf von bürokratie in öffentlichen Behörden, ne?
Larin?
The public government has no Hunde here.
You know the Ruf of the bureaucracy in the public government, right?
Do you still have oil in the fire?
No, the Hund must go out.
You have sent me here, to make a damn statement.
There is a 14-year-old woman in her dead mother.
And you are going to get over a couple of dogs.
The Hund is going on.
The Hund is going on.
Come, Lucky, we're going on.
The Toxscreen from the Thermoskala was positive.
That's a good tool.
We know not how much it is, but the dose was enormous.
The father had no chance.
Everyone came here.
He did not be in the sky here.
Didn't even shout out at thehost.
They were very happy to hear she's not even before.
We d Hypercバイ huh?
No...
Therefore, there was just one of those fiscal measures available.
That was more meaningful in her life.
But I think her, I was about to go back home.
The mother.
It just took her sleep all the time since he introduced me.
Let's go.
Immer mein herzliches Beileid.
Du hast gesagt, es gab Streit wegen der Drohbriefe, aber dein Vater wusste nichts davon.
Muss das jetzt sein?
Das war zwischen mir und Mama.
Ich wollte nicht mehr zum Sport wegen den Arschlöchern.
Und warum bist du gestern nicht in die Schule gefahren?
Wieso warst du am Strand?
Die wollten mich nicht in den Bus lassen.
Du meinst die Jugendlichen, die dich mobben?
Emma, ich frage dich das nicht, um es dir schwer zu machen.
Ganz bestimmt nicht, um dich zu beschermen.
Verrätst du mir, wer es war?
Susanne.
Susanne Bach.
Die Tochter der Nachbarn.
Ist dir gestern noch irgendwas aufgefallen?
War deine Mutter anders als sonst?
Ist irgendwas Außergewöhnliches passiert?
Sie hat wieder mit Herrn Bach geredet.
Wieso wieder?
Unsere Eltern sprechen ja nicht mehr miteinander.
Und worüber hat deine Mutter mit ihm gesprochen?
Das weiß ich doch auch nicht.
Hast du da eine rote Thermoskanne gesehen?
Herr Bach hat sie Mama gegeben.
Ich bring dich dann jetzt nach Hause, ja?
Ich werde schon abgeholt.
Gehen wir in mein Büro?
Ja.
Wir wollen zu Frau Heinzig.
Da hinten hinter den Türen, hinter den Kanus.
Ah, danke.
Danke.
Tschüss.
Frau Heinzig?
Ja?
Wir haben vorhin telefoniert.
Ach, Entschuldigung.
Martens.
Seit gestern ist hier die Hölle los.
Das ist Heinzig.
Hallo.
Hallo.
Usedom, Ferienimmobilien.
Tag.
Ja, ich muss jetzt alle laufenden Tätigkeiten von Frau Kolping übernehmen.
Und es muss noch einiges gemacht werden in den Wohnungen.
Und ja, den Gärtnern muss man auch sagen, was sie tun sollen.
Hatte Sie, Frau Kolping, irgendwelche Probleme?
Gab es irgendwie Schwierigkeiten mit Mitarbeitern, Angestellten, Gästen?
Nee, wie kommen Sie denn darauf?
Frau Kolping war eine Spitzenkraft.
Kannten Sie sich denn auch privat?
Nee.
Also, ich wusste natürlich um Ihre schwierige Situation zu Hause.
Umso beeindruckender fand ich ja, wie sie das alles trotzdem so gut hinbekommen hat.
Naja, sie hatte wahrscheinlich gute Unterstützung zu Hause.
Entschuldigung, Sie müssen, Sie können sich nicht ein...
Warten Sie mal.
Olaf, könntest du bitte den Herrn eintragen?
Dankeschön.
Na klar, mach ich.
Tut mir leid.
Hier.
Äh, Unterstützung.
Hat sie Ihnen das erzählt?
Nein, aber sie hat ja regelmäßig hier übernachtet.
Ach.
Wo denn?
Da in einem Ferienhaus, wenn besonders viel zu tun war.
Oder den Abendtermin gemacht hat.
Abendtermine?
Was versteht man darunter in so einer Ferienwohnanlage?
Manche Gäste reisen spät an.
Oder ab und zu kommt ein Handwerker so früh, dass sie sich die Stunde Autofahrt am Morgen sparen wollte.
Könnten wir mal einen Blick in Frau Kolping's Terminkalender werfen?
Nee, sie hatte nur einen digitalen Kalender.
Und ich kenne ja das passt für mich.
Ja, aber dafür haben wir die KDU.
Gut.
Dann kommen Sie mal mit.
In mein Büro.
Olaf, kannst du übernehmen?
Danke, bis zum Schatz.
Tschüss.
Endlich.
Wir müssen unbedingt was besprechen.
Das ist Emma.
Emma, das ist Merle.
Wir reden später, ja?
Klar.
Hängt ja auch noch mein Leben davon ab.
Ich kann auch gehen.
Nein, nein, nein.
Emmas Mutter ist gerade gestorben.
Scheiße.
Ja.
Und da wollte Emma mal sehen, wo der Lucky so lebt.
Okay.
Dann bis später.
Bis später.
Komm Lucky, komm.
Komm.
Willst du den füttern?
Ja?
Komm.
Komm.
You are not here to be identified. Why do you call me not?
Wissen Sie, that your daughter was there and wanted to see the Leiche?
Ah, that's why you are laughing.
We know, I know this kind of accusations in the end,
it's just a question of power and I'm nothing else than a faule sock.
And before they allow me to tell me something about me,
I can't do anything about Emma.
And she's also very self-conscious.
Let's go.
Wollen Sie einen Tee?
Setz dich doch.
Fühlen Sie sich in der Lage, ein paar Fragen zu beantworten?
Ja.
So, wie lief der gestrige Morgen ab?
Haben Sie Ihre Frau noch gesehen?
Sie hat das Geld hingelegt für die Pflegerin.
Viktoria Laschky, Frau Laschky macht Physiotherapeut.
Und die kümmert sich um mich.
Kommt dreimal die Woche, also manchmal viermal.
Emma hatte die ersten beiden Stunden frei und ist kurz nach Gerda gegangen.
Da warst du neun.
Hat jemand in Ihrer Familie mal ein Benzodiazepin genommen?
Ein was?
Benzodiazepin, das ist ein Beruhigungsmittel.
Nein.
Hatten Sie Streit mit Nachbarn?
Oder hatte Ihre Frau Ärger in der Arbeit?
Nein, nie.
Ihre Nachbarn, die Bachs, die haben doch auch eine Tochter, so etwa in Emmas Alter.
Ja.
Die beiden sind ganz eng befreundet.
Äh, Zucker?
Ich hole Ihnen Zucker.
Emma und Susanne sind seit einem halben Jahr nicht mehr befreundet.
Emma wurde im Sportverein schwer gemobbt, unter anderem von Susanne.
Es geht ihr schlecht.
Und Sie wissen von all dem wirklich gar nichts?
Das kann doch gar nicht.
Ach, da ist ja der Zugang.
Das ist mir doch erzählt.
Gerda und ich waren ja auch sehr eng mit den Bachs befreundet gewesen.
Sie waren. Jetzt nicht mehr?
Ja, seit ich krank bin, da...
Die Besucher haben nachgelassen.
Ich denke, dass es Ihnen auch unangenehm war.
Wir haben früher so viel zusammen unternommen.
Urlaube, Wanderungen, Fahrradtouren, Grillabende.
Jetzt hatten Sie keinerlei Kontakt mehr.
Danke.
Ich bring Sie noch zur Tür.
Bleiben Sie sitzen.
Ja, das geht schon.
Das ist nicht nötig.
Tschüss.
Wiedersehen.
Guten Tag.
Guten Tag.
Witt, Polizei Heringsdorf.
Frau Bach?
Ja, sind Sie wegen Gerda hier?
Woher wissen Sie davon?
Wäre so eine kleine Siedlung hier, sowas spricht sich schnell rum.
Ich hätte ein paar Fragen an Sie. Haben Sie einen Augenblick Zeit?
Wann es unbedingt sein muss, eigentlich mein freier Nachmittag. Aber bitte.
Dankeschön.
Können einfach durchgehen.
Das ist mein Mann, Rupert.
Guten Tag.
Guten Tag.
Witt, Polizei Heringsdorf.
Bach, hallo.
Schön haben Sie es hier.
Schön hell.
Es gab Drohbriefe gegen Emma.
Unter anderem von Ihrer Tochter.
Ja.
Es gab Drohbriefe gegen Emma.
Unter anderem von Ihrer Tochter.
Emma, geht's nicht wegen Susanne schlecht, sondern weil ihr Vater seit ein Jahr schwer krank ist.
Hat Frau Kolping Ihnen die photographers?
Nein.
Ja.
Ja, das ist mein Mann.
Ja.
Ja, ich bin Sattel.
Ja.
Ja, das ist mein Mann Rupert.
Guten Tag.
Guten Tag.
Witt, Polizei Heringsdorf.
Ach, hallo.
Schön haben Sie es hier.
Schön hell.
Es gab Drohbriefe gegen Emma.
Unter anderem von Ihrer Tochter.
Emma geht's nicht wegen Susanne schlecht, sondern weil ihr Vater seit ein Jahr schwer krank ist.
Did Frau Kolping Ihnen die Drohbriefe gezeigt?
Yes, of course, and we have also spoken with our daughter.
My God, the children see so much violence in the Internet and the TV.
They can sometimes not really hold together, what is the limit.
Frau Bach, I'm not because of the Drohbriefe here.
I have the impression that you have the thing a little bagatellisier.
Why are you then here?
Sie und die Kolpings waren eng befreundet.
Gemeinsame Urlaube, Grillabende, Sport.
Alles vorbei wegen ihrem Streit über das Mobbing?
Weil Gerda nicht bereit dazu war, die Sache anders zu lösen,
als eine riesige Welle im Sportverein zu machen.
Zur Kreise bis in die Schule.
Sie hatte ein sehr schweres Jahr.
Ja, da war sie doch selbst dran schuld.
Wie meinen Sie das?
Sie hat ihren Mann zum Pflegefall gemacht.
Das kannst du doch so nicht sagen.
Doch, sie hat ihm das Virus angeschleppt.
Ich meine, Corona-Party bei einer Inzidenz von 20.000.
Woher wissen Sie das?
Wie gesagt, wir sind hier eine kleine Siedlung.
Herr Bach, Sie haben gestern Morgen gegen neun mit Gerda Kolping gesprochen.
Worum ging es da?
Ich wollte wissen, wie es Markus geht.
Ihnen allen.
Es war ja niemand glücklich mit der Situation.
Sie haben mir eine Thermoskanne gegeben.
Ne, das war Ihre.
Sie ist hier runtergefallen.
Ich habe sie nur aufgehoben.
Haben Sie sie geöffnet?
Nein.
Frau Bach, Sie sind Apothekerin.
Ja.
Sie wissen bestimmt, was Benzodiazepine sind.
Polyzyklische organische Verbindung auf Basis eines bizyklischen Grundkörpers.
Sie wirken angstlösend, sedierend, muskelrelaxierend und hypnotisch.
Wieso?
Wissen Sie, ob Frau Kolping jemals so ein Medikament genommen hat?
Nicht, dass ich wüsste.
Aber sie hat ihre Rezepte auch nicht mehr bei mir eingelöst.
Sagen Sie es frei raus?
Na ja, seit Sie diese polnische Pflegekraft haben.
Also in der Zeit, als wir noch befreundet waren,
da lagen da immer mal wieder polnische Medikamente rum.
Vielleicht ist diese Frau ja Ihre neue Apotheke.
Soweit erst mal. Danke.
Okay, ich bring Sie raus.
Wiedersehen.
Wiedersehen.
Herr Witt?
Hallo, Frau Kobelinska. Schön, dass ich Sie erreiche.
Ich rufe wegen einer Amtshilfe an.
Okay, warum geht's?
Ich muss eine Polin vernehmen.
Frau Laschki arbeitet als Physiotherapeutin und Pflegerin,
wohnt bei euch drüben.
Ich kann Sie zur Befragung einbestellen.
Zeugin oder verdächtigter Beschuldiger?
Aktuell Zeugin und die Sache drängt natürlich ein bisschen.
Ja, wie war der Name?
Viktoria Laschki.
Laschki, L-A-S-C-H-K-Y.
Oh.
Was denn?
Ich hab was über Sie gefunden.
Und da war die gute Frau definitiv eine Beschuldigte.
Ich bin grad kurz vor der polnischen Grenze.
Ich könnte in 15 Minuten da sein.
Ich schicke die Adresse.
Bis gleich.
Emma!
Emma!
Es tut mir so leid, was mit Gerda passiert ist.
Wirklich.
Ich finde es so schön, wenn du und Susanne...
It's so bad, what happened with Gerda, really.
I find it so nice if you and Susanne, if they understand each other.
Maybe you'll come back again.
Hmm?
I...
Hello?
Lossow. Karin Lossow.
Stadtsanwältin.
Bach.
Ja.
Dann grüß Markus von mir, ja?
Und ruft an, wenn ihr irgendwas braucht.
Komischer Typ, hm?
Willkommen in unserer Straße.
Was war das?
Was denn?
Das da draußen.
Susanne hat mir erzählt, dass du sie aufgefordert hast, sich bei Emma zu entschuldigen, nochmal!
Und sie wieder hierher einzuladen.
Ja.
Denn das macht man so, wenn man Verantwortung übernimmt.
Aber Emma braucht doch nicht dich.
Was sie braucht, das ist eine Psychologin, meine Tante, ein Onkel.
Und ich werde mein Kind bestimmt nicht dazu nötigen, sich um ein depressives Mädchen aus der Nachbarschaft zu kümmern.
Iris, das, was ich getan habe, und wie du Gerda die ganze Zeit fertig gemacht hast, das hat absolut nichts mit den Mädchen zu tun!
Ah.
Mann, ich versuchte einfach nur, das Richtige zu machen!
Nein!
Du versuchst den Anschein zu erwecken, das Richtige zu machen, das ist was komplett anderes.
Was bist du nur für ein netter, anständiger Nachbar, hm?
Du hast das alles wirklich so toll gemacht!
Bravo!
Und jetzt gehste!
Tschüss!
Herr Witt!
Ah!
Hallo Frau Kabelinska!
Hallo!
Frau Laschke war Krankenschwester.
Sie wurde vor acht Jahren gefeuert.
Kommen Sie!
Weil sie recht regelmäßig für schreibungspflichtige Medikamente aus dem Krankenhaus hat mitgehen lassen.
Ihr Mann hat die Scheidung eingereicht, der gemeinsame Sohn ist beim Vater geblieben.
Aber wieso darf die Frau dann noch mit Medikamenten hantieren?
Stimmt.
Sie ist doch Physiotherapeutin, die haben damit eigentlich nichts zu tun.
Bei den Kolpings gab es offenbar regelmäßig Medikamente aus Polen.
Einen Moment.
Tschüss.
Tschüss.
Tschüss.
Tschüss.
Tschüss.
Tschüss.
Schukka mit Pernilaschke.
Pernilaschke.
Lassay.
Tschüss.
Schubsch.
I thought we were going to meet Mrs. Loschky at work.
Yes, second job.
Hello.
Hello.
One moment.
I have a few patients with Long-Covid.
Mr. Kolping is one of the toughest cases.
I've been working for him for almost a year.
Do you take medicine?
Long-Covid is a multisystem disease.
There are over 200 different symptoms.
Then you take medicine, yes.
What exactly?
We know about your story.
Bring an sichernkolpig Medikamente aus Polen mit.
The family wohnt 3 km from the Känze.
Seine Frau fährt jeden Tag mit dem Auto zur Arbeit.
Günstige Medikamente in Polen.
Ein Katzensprung für Sie.
Uns ist es egal, ob Sie sich dazu 2 Euro verdienen,
wenn Sie einen Drittjob haben.
Nehmt er Benzodiazepine?
Ein Beruhigungsmittel?
Nein, der kann sich ja...
Er kann ruhen.
Hat seine Frau vielleicht mal sowas genommen?
Ich weiß nicht.
Haben Sie mitbekommen, dass es Schwierigkeiten in der Familie gab?
Ich gehe davon aus, dass es in so einer Lebenssituation
zu Schwierigkeiten kommt.
Haben Sie was mitbekommen?
Ich habe Frau Kolpig nur ein paar Mal gesehen.
Insofern nicht direkt, aber...
Immer mal wieder, wenn ich von oben etwas geholt habe...
Na ja, da stand eine kleine Reisetasche im Schlafzimmer.
Ein Beischlafutensilienkoffer.
Wie bitte?
Das Nötigste für eine Nacht.
Zornbürste, Neglige, Kleidung für den nächsten Tag?
Ich will nichts Falsches behaupten, aber...
Wer übernachtet denn so oft woanders,
wenn der eigene Ehemann nicht aus dem Bett aufstehen kann?
Woher wissen Sie, dass Frau Kolping so oft woanders übernachtet hat?
Weil Sie dann bei Markuskowien übernachtet haben.
Aber was Sie sagen Sie?
Przepraszam.
Im Keller, wenn Sie es genau wissen wollen.
Und ich muss jetzt weiter machen.
Danke.
Przepraszam.
Zapraszam Pana in den Park.
Nein, nein, danke, ich bin in der Arbeit.
Aber bitte.
Die Arbeit ist schön.
Sie sind toll.
Jungen nicht länger, glucose zu gehen.
In der dedic Whoops sind unglaublich,
ich restauriere,
ich glable,
wir selbst deine
schmerzen Teilen.
Wir awakenen.
A sleep utensil in the bag.
The Germans have a little humor.
But, funny words.
One moment I've practiced.
I have a deficit deficit.
I have an activity strong.
Straßenverkehrs-Zulassungsordnung.
A sleeper and a sleeper.
That's in the German law, but it's been a long time.
Also was is denn so wichtig?
Du sagst es nicht, Papa.
Frau Merle, Ihre Aussage wird streng vertraulich behandelt.
Mama hat einen Freund.
Und?
Er ist scheiße.
Was? Wieso? Ist er nicht nett zu dir?
Viel zu nett.
Das nervt so. Und ständig bringt er ihr Blumen,
hat Händchen, sie küssen sich.
So peinlich.
Ah, für mich klingt der Knabe aber gar nicht so übel.
Und er wird doch irgendwie ein guter Typ sein,
wenn deine Mutter mit ihm aus geht.
Hallo.
Hallo.
Was ist denn mit Merle los?
Mädels Talk.
Hallo.
Ich bin eine von euch.
Wie war es bei deiner Mutter?
Ach, sie ist noch genau die Alte.
Garstig.
Nee, im Gegenteil. Sie hat mich zu ihrer Hochzeit eingeladen.
Was? Hochzeit?
Wie zur Hochzeit?
Ja, ich soll ihn morgen kennenlernen.
Verstehe.
Nichts.
Das riecht doch förmlich nach einem anderen Typen.
Kolping hat nicht mal erwähnt,
dass seine Frau regelmäßig woanders übernachtet hat.
Du meinst ein schwer kranker Mann bringt seine Frau um
und dann steht er mit der Tochter da, um die er sich nicht kümmern kann?
Ich sage ja nur, es wäre wenigstens ein Motiv.
Na.
Warst du bei dem falsch?
Hä?
Keine Ahnung.
Vielleicht will er mir einen Antrag machen und übt schon mal für einen Hochzeitstanz?
Warst du nicht derjenige, der gesagt hat, er tanzt nie?
Oh Gott, was ist denn mit dir los?
Na, hast du vielleicht Lust, einen Tanzkurs mit mir zu machen?
Disco-Fox, Cha-Cha-Cha, Salsa. Könnte ja Spaß machen.
Ich glaube nicht.
Morgen.
Guten Morgen.
Ich habe nicht viel Zeit. Ich bin heute ganz alleine.
Ihr Streit mit Gerda Kolping.
War das wirklich wegen dem Mobbing?
Hat ihre Freundin eine Affäre?
Ich bin mir ziemlich sicher.
Hat sie es abgestritten?
Sie hat es versucht.
Aber es war so offensichtlich.
Ich meine, sie hat einen schwerstkranken Mann zu Hause.
Und sie, sie blüht auf, strahlt.
Sieht so gut aus wie schon lange nicht mehr.
Ich meine, sie hatte eh nicht mehr viel Zeit wegen Markus.
Aber sie ist mir nur noch ausgewichen, hat mich von allem ausgeschlossen.
Ich frage jetzt mal ganz offen, die Affäre.
War das Ihr Mann?
Glauben Sie allen Ernstes, dann wird er noch bei mir im Haus wohnen?
Könnte Herr Kolping was davon gewusst haben?
Wie denn?
Wenn er noch nicht mal das Haus verlassen kann.
Und Emma?
Na, ich hoffe nicht.
Das wird das Mädchen doch völlig aus der Bahn werfen.
Natascha hat ja dann das Mobbing erledigt.
Wie geht's Emma denn?
Gehen Sie rüber.
Fragen Sie sie selber.
Ist nicht weit.
Schönen Tag.
Hallo Katharina.
Du, das Labor hat die Ergebnisse geschickt.
Und zwar das Benzodiazepin ist kein eigentliches Beruhigungsmittel, sondern ein Muskelrelaxant.
Das wird hauptsächlich postoperativ verschrieben, damit sich die Muskulatur um die Wunde nicht verkrampft und die Heilung besser verläuft.
Und deswegen konnte sie sich nicht über Wasser halten?
Genau.
Aber sowas muss ja verschreibungspflichtig sein.
Ja, ist es.
Okay, bekommst du einen Beschluss, dass wir bei der Krankenkasse von den Kolpings fragen können, ob jemand von denen sowas mal verschrieben bekommen hat?
Ja.
Ist in Arbeit.
Okay, also wir haben zwei Leute in ihrer unmittelbaren Umgebung, die offensichtlich problemlos an Medikamente rankommen.
Einmal die Nachbarin in ihrer Apotheke und die Pflegerin in Polen.
Ja, theoretisch auch Herr Kolping und die Tochter, wenn das Medikament im Haus war.
Hallo?
Bist du noch dran?
Äh, ja. Bist du auf dem Weg zu Kolping?
Ja.
Kannst du mich abholen?
Ach, du willst mit?
Ja. Dorit hat gerade was rausgefunden und jetzt will ich mir den Mann gerne mal selber anschauen.
Kennen Sie das hier?
Die Lebensversicherung?
Mhm.
Ja.
Ihre Frau hat die vor einem knappen Jahr ändern lassen und die Prämie verdoppelt.
Ja.
Als klar war, dass ich langfristig arbeitsunfähig bin, haben wir das so entschieden.
Damit Emma abgesichert ist.
Damit Emma abgesichert ist.
Es sichert auch Sie ein Leben lang ab.
Was meinen Sie?
Dass ich im schicken Cabrio von Party zu Party gondle?
Das sichert doch nur ab, dass ich eine günstige polnische Pflegerin habe.
Was soll denn die Frage?
Herr Kolping hatte Ihre Frau eine Affäre.
Keine Ahnung.
Vielleicht.
Vielleicht.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Sie vermuten es.
Wieso haben Sie uns verschwiegen, dass Ihre Frau in letzter Zeit regelmäßig außer Haus
geschlafen hat?
Ich will nicht, dass Emma denkt, dass sie vielleicht nicht immer nur beruflich war.
Ich hab's Gerda zugestanden.
Das heißt, Sie haben eine offene Ehe geführt?
Nein.
Sondern?
Wollt ihr sich ihre Frau trennen?
Ich kann nicht mehr.
Wahnsinn, in einer langen Beziehung.
Ja, wenn's im Bett nicht mehr so läuft, dann ist ja nur die Frage der Zeit, bis alles andere auch anfängt zu bröckeln.
Wir hatten das immer gut. Wir waren wirklich gut zusammen. Und dann...
Ich kann Sie ja nicht zwingen, Ihr ganzes Leben aufzugeben und sich nur noch um mich zu kümmern.
Das ist mir nicht leicht gefallen, das können Sie mir mal glauben.
Wissen Sie denn, wer es war?
Ich hatte drei Bedingungen.
Emma darf's nie erfahren, ich will davon nichts mitbekommen.
Und es darf unsere Ehe nicht gefährden.
Und hat es Ihre Ehe gefährdet?
Ich weiß doch nicht mal, ob es jemanden gab.
Meine Frau ist vor vier Jahren gestorben und dann kam Corona.
Und als sich alles endlich wieder normalisiert hat, Herzinfarkt.
Wenn ich eines gelernt hab, in den letzten Jahren, wie verdammt kurz das Leben ist.
Und deshalb ist es immer gut, genau hinzusehen, mit wem man seine Zeit verbringt.
Ihre Mutter und ich, wir hatten in der Reha vor acht Monaten viel Gelegenheit, einander kennenzulernen.
Es dauerte lang, bis ich ihr Herz gewinnen konnte.
Sie hat alles getan, um mich abzuschrecken. Sie hat mich vor sich selbst gewarnt.
Sie hat mir erzählt, was sie Ihnen angetan hat.
Und Sie sind sicher, dass es wirklich alles war?
Ja. Und diese Ehrlichkeit hat mich beeindruckt.
Niemand verlangt von Ihnen, dass Sie ihr vergeben.
Aber wir haben beide die Chance verdient, in diesem kurzen Restleben noch einmal ein Zuhause zu finden.
Jemanden zu lieben, für etwas wirklich dankbar sein zu dürfen.
Für dich.
Keine Sahne für mich.
Du meinst, jetzt, wo ich dich endlich getroffen habe, vergleister ich deine Arterien mit Sekundenkleber?
Nein, nein, nein, nein.
Ach, ich wollte dir doch noch die Klinik zeigen. Entschuldige uns kurz, ja?
Und nachher können wir noch spazieren gehen, am Strand.
Herr Kolping, hat jemand in Ihrer Familie mal eine Muskelrelaxanz genommen?
Das ist ein Medikament.
Ich weiß, was das ist. Wieso fragen Sie?
Weil Ihre Frau eine erhebliche Dosis davon im Blut hatte, als sie ertrunken ist.
Wir können auch Ihre Krankenkasse befragen. Dann erfahren wir es sowieso.
Also, haben Sie mal so ein Medikament genommen?
Vor einem Jahr, ich hatte mal einen Schlüssel beim Bohr.
Ich hätte Sie doch gestern nach einem Benzodiazepin gefragt.
Das ist der Wirkstoff, der in dem Muskelrelaxanz ist.
Woher soll ich das denn wissen?
Und was hat das überhaupt mit Gerda zu tun?
Ist sie da rangestorben?
Ist sie da rangestorben?
Das können wir noch nicht sagen.
Haben Sie das Medikament verschrieben bekommen oder hatten Sie das aus Polen von Ihrer Pflegerin?
Die erste Packung hatte ich auf Rezept, der nicht ausgereicht ist.
Also, Frau Laschki hat mir dann mal was mitgebracht von drüben.
Ist das Medikament noch im Haus?
Sie können gerne nachschauen.
Hausarotik ist oben im Bad.
Aber Gerda hat eigentlich immer alles aussortiert, was...
was abgelaufen war und was er nicht mehr brauchen hat.
Herr Kolping, ich muss Sie das jetzt fragen.
Haben Sie versucht, sich das Leben zu nehmen?
Spinnen Sie eigentlich?
Glauben Sie, dass ich meiner Tochter das antue?
Wir haben gehört, dass Ihre Frau Sie mit dem Virus angesteckt hat.
Deswegen sind Sie jetzt auf lange Sicht krank.
Und Sie amüsiert sich mit einem anderen.
Sie waren im Besitz des Medikaments, was Ihre Frau möglicherweise umgebracht hat.
Was wollen Sie mir eigentlich sagen?
Haben Sie Ihrer Frau die Schuld an Ihrem Zustand gegeben, weil sie sie angesteckt hat?
Aber das stimmt nicht!
Es ist...
Mama war's doch gar nicht!
Ich war's!
Ich hab diesen scheiß Virus angeschleppt!
Emma!
Emma!
Emma!
Emma!
Emma!
Emma!
Warte!
Lass uns doch in Ruhe!
Es tut mir leid, dass du das alles mit anhören musstest!
Was tun Sie meinem Mädchen denn noch alles an?
Sie machen das doch alles nur schlimmer!
Wir kümmern uns!
Das ist doch Ihre Schuld alles!
Wo ist sie?
Die braucht jetzt ein bisschen.
Hm.
Gut, ich fass nochmal zu Frau Laschke und klopf dir auf die Finger.
Okay. Kannst du mich im Büro absetzen?
Ich fass mich im Büro absetzen.
Und ich möchte immer zu mit dir Zeit verbringen.
Verstehst du aber die Emma, die hat im Moment niemanden.
Die braucht mich.
Und Eifersucht steht dir gar nicht.
Oh!
Telefon!
Komm gleich wieder!
Ja?
Ja?
Ich bin's.
Emma?
Ich...
Ich will...
Hallo!
Ich bin schuld und ich weiß nicht, was...
Ich weiß nicht, was ich machen soll.
Wo bist du denn?
Auf Strand.
Okay.
Ich komme, ja?
Du, ich...
Ich muss nochmal kurz weg, ja?
Und Lügen steht dir gar nicht.
Mein Schätzchen.
Spülst du ein bisschen mit Lucky?
Bis gleich.
Mein Schätzchen.
Spülst du ein bisschen mit Lucky?
Bis gleich.
Bist du mit Lucky?
Bist du mit Lucky?
Bis gleich.
Bist du mit theseunktions?
employment ist key.
K派 dawns knapp.
Hab ich nicht hier hin.
Das war meinstig.
herein ...
Mr. Kolpinger's Muskel-Relaxanz has taken care of her.
Do you care about all of your patients?
Or do you care about them?
They like them.
I've spent the last year probably more time with him than his own wife.
We've been friends.
Why didn't you do that?
Or was it because of her husband?
She loved him, as he was healthy.
You know him only, but I see a man in a fight.
He's fighting for his life.
Although his wife will not be able to do it.
And now?
How will it continue with you and Mr. Kolping?
Should they come now?
He didn't ask you to do it?
He didn't ask you to do it?
He asked yesterday, if I can kundle my other patients reduce and do it.
Can he do it?
Sonst would he not ask you.
No.
Have you told me that his wife had to do it?
No.
Emma?
No.
By all the views you have in this family, it would be me not wonder if you would know,
with whom Mrs. Kolping had the affair with her.
I saw her and did not look.
He looked like he did.
With you once again.
He looked rude and innocent and Gate.
Hello?
.
.
.
?
?
?
To my arrest, because I took my father's arrest.
No!
He could have caught everyone.
He could have caught him.
He could have caught him.
He could have caught him.
Because I was with friends.
To a Corona party?
I have anxiety, alone with him to be.
And if I have to take care of him?
Nein.
You are the child.
You have to take care of him.
That's unfair.
I have caught him.
I am schuld.
No.
And it's not unfair.
We know how much your parents have your parents?
They had to take care of them.
Come.
We'll do something for your mother.
Yeah?
Yeah?
Yeah.
Yeah.
So.
Yeah.
Just...
Are you coming to my wedding?
Don't put me under pressure on your wedding.
That means very much.
I'll tell you. I'll tell you.
Come on.
Ach, Piss.
Entschuldigung, warten Sie bitte. Ich komme gleich wieder.
Ist doch nett, deine Tochter.
Ja.
Hast du es ihr gesagt?
Nein.
Sollte sie es nicht wissen?
Ich habe doch noch ein paar Monate.
Liebling, du kannst dich noch immer für die Chemo entscheiden.
Ich weiche nicht von deiner Seite.
Wir könnten noch viele Jahre haben.
Nichts.
Du glaubst wirklich, ich kann dem Tod noch ein zweites Mal von der Schippe springen?
Nein.
Ich habe doch schon so viel Glück.
Ich habe dich gefunden.
Und ich möchte die restliche Zeit wirklich am Leben sein und nicht zwischen Kotzheimer und Krankenhaus hin und her pendeln.
Ja, blieb, blieb.
Ellen!
Ich habe meinen Handy vergessen.
Oh.
Der Krebs ist zurück.
Und du willst dich nicht behandeln lassen.
Na, vielleicht trinken wir noch einen Tee und ihr erzählt mir, wie ihr eure Hochzeit geplant habt.
Ich kümmere mich um den Tee.
Danke.
Komm.
Komm.
Haben Sie mit Gerda Kolping geschlafen?
Yes.
Ob Sie die Affäre sind, möchte ich wissen.
Können Sie bitte nicht so schreien.
Kommt rein.
Nein, war ich nicht.
Sie hatten Kontakt mit Frau Kolping.
Das haben Sie mir gestern verschwiegen.
Ja.
Wegen ihres.
Sie wollte das nicht.
Ach.
Ich...
Ich hatte mal eine Affäre mit einer Kollegin.
Meine Frau hat mir das bis heute nicht verziehen.
Sie hat sich wochenlang deswegen bei Gerda ausgeheult.
Und dann...
Ja, dann hatte Gerda eben auch eine Affäre.
Meine Frau hat es geahnt und die beiden haben sich zerstritten deswegen.
Und auch das haben Sie mir gestern verschwiegen.
Weil ich Emma schützen wollte.
Sie muss das doch nicht wissen.
Und mal ehrlich, Markus in seiner beschissenen Situation doch auch nicht.
Also wer ist der Mann?
Die Affäre?
Ich kann mich an den Namen nicht erinnern.
Aber Sie haben ihn gesehen.
Raus damit!
Ich...
Ich war joggen am Strand.
Ich...
Ja, die beiden haben ein Händchen gehalten.
Als ich...
Als ich sie gesehen habe, hat Gerda sofort losgelassen.
Bin dann hin.
Gerda ist ganz rot geworden und hat irgendwas gefaselt.
Dass der Typ vom Jugendamt wäre und es um Emma und das Mobbing ging.
So, ich meld mich bei Ihnen.
Hallo?
Ich hab nichts gemacht.
Fast zu mir im Kampf.
Wegen Emma habe ich nichts gesagt.
Sie sollte es doch nicht so erfahren.
Ja, ja. Alle wollen nur Emma schützen.
Und da linksbrühe.
Was soll das?
Anfangs war es wirklich wegen Emma.
Und wegen des Mobbings.
Gerda hatte tagsüber nie Zeit.
Und sie wollte nicht, dass wir uns abends bei ihr zuhause treffen.
Sie wollte ihren Mann nicht belasten.
Ach. Aber wie meinen Sie das?
Nicht belasten, weil es Emma so schlecht ging?
Oder weil seine Frau mit Ihnen geschlafen hat?
Mein Gott, wir haben uns verliebt.
Hat sie Ihnen erzählt, dass Ihr Mann ihr Affäre zugestanden hat?
Ja! Und das noch bevor wir intim waren.
Und dass sie ihm versprochen hat, dass die Affäre die Ehe nicht gefährdet?
Ja! Deshalb hat sie mit mir ja auch Schluss gemacht.
Und Sie haben nicht versucht, sie zurückzugewinnen?
Nein! Sie kam doch zurück, vor etwa sechs Wochen.
Wir haben es beide nicht ausgehalten ohne einander.
Und wie sollte das jetzt weitergehen?
Zweimal die Woche Italiener und dann ab in die Ferienwohnung?
Gerda wollte zu mir ziehen.
Aber das gefährdet eine Ehe natürlich schon, denke ich.
Sie wollte es ihm sagen. Erst ihm und dann Emma.
Hat sie?
Was weiß ich?
Wie hätten die beiden denn reagiert?
Mit ihm gab es doch seit Monaten eh nur noch Streit.
Die beiden haben sich offensichtlich gegenseitig nicht mehr ertragen.
Und Emma?
Tja, Emma.
Was wäre mit Emma gewesen?
Gerda und ich haben viel darüber gesprochen, wie wir ihr das sagen.
Emma war durch das Mobbing sowieso schon so vielen Veränderungen und Verletzungen ausgesetzt.
Und uns war natürlich bewusst, dass ich dazu da war, ihr zu helfen.
Das habe ich auch.
Gerade deshalb wollte ich nicht plötzlich der Mann sein, der ihrem Vater die Frau wegnimmt.
Wollte Gerda Kolping ihre Tochter verlassen?
Nein!
Niemals!
Emma sollte mit zu uns kommen.
Wenn Sie mir nicht glauben, ich habe alle Nachrichten von ihr aufbewahrt.
Aber löschen Sie bitte keine.
Sag mal, mobbt dich die Susanne eigentlich seit der Krankheit deines Vaters?
Sie sagt, es nervt, dass ich immer so schlecht drauf bin.
Und dass ich eine Spaßbremse bin.
Dann wurde ich auch noch schlechter im Sport.
Und du hast ihr nie gesagt, dass du dich schuldig fühlst und deshalb immer traurig bist?
Papa durfte es doch nicht erfahren.
Susanne hätte es ihrer Mutter gesagt, die Herrn Bach und der wiederum meinem Vater.
Weißt du, jedes Geheimnis ist eine Last.
Und die hier besonders, das hält niemand aus.
Und du schon gar nicht.
Wenn ich das alles höre, dann würde ich an deiner Stelle wütend werden.
Ich würde unheimlich wütend werden.
Und es ist dein Recht, jetzt mal wütend zu werden.
Verstehst du? Ja?
Komm.
Was wollen Sie denn schon wieder hier?
What do you want to do here?
What do you want to do here?
We want to know who the Muscle Relaxants
in your wife did.
You or Emma?
What do you want to do here?
Get out of here!
If you want to ask me, I'm going to ask you,
and also your daughter.
But only with my allowances.
That's what you want to do here.
That's not what you want to do!
Of course!
No!
Emma.
Why did you say not that you were first sick?
Because your wife Emma wanted to do it.
What?
What?
You've been talking about the last time.
I don't know what you're doing in the world you live.
But in the relationship we're just sometimes.
But it's wrong!
You're going to be punished, not Mama?
You're fucking crazy!
You're going to be a bitch!
You think you're a bitch?
Mama makes you always happy!
You're always happy!
And you're spending the night not here!
Instead of the last time,
we're going to go to us!
Everything is not together!
Everything is not together!
Was the man from the Jugendamt?
Did Mama leave us?
You didn't!
Immer!
You didn't!
Immer!
You didn't!
Dass Mama tot is!
Hast du das gemacht?
Nein, Emma!
Warum ist dann immer diese Scheiß-Polizei hier?
Emma?
Lässt du uns einen Augenblick mit deinem Vater allein?
Nein!
Ich will jetzt auch endlich mal wissen, was hier los ist!
Herr Kolping, Sie bleiben bitte sitzen!
Sie bleiben bitte auf Ihrem Platz, Herr Kolping!
Warum hat Gerda mir denn nicht gesagt, dass du's warst?
Sie haben gedacht, dass Ihre Frau Sie krank gemacht hat.
Und dann sind Sie so generös, ihr eine Affäre zuzugestehen und sie will sie verlassen.
Sie hat gesagt, dass es unsere Ehe nicht gefährdet.
Warum haben Sie sich nicht wie ganz normale Menschen getrennt?
Therapie gemacht, Freunde geblieben.
Ja.
Aber Ihre Frau wollte Emma mitnehmen.
War das der ausschlaggebende Punkt?
Ich hätte Emma doch kaum noch gesehen!
Das werden Sie jetzt auch nicht mehr.
Komm.
Emma!
Emma!
Emma!
Herr Kolping?
Sieben Millionen Menschen sind an Corona gestorben.
Wieso glauben Sie, Sie hätten das Recht dazu, noch einen Menschen zu töten?
Möchtest du bei Susanne übernachten?
Ich glaub, sie will das nicht.
Magst du reinkommen?
Wir könnten auch mal wieder unseren Lieblingsfilm zusammenschauen.
Und das mit dem Jugendamt, das mach ich morgen, ja?
Ja, wir können auch mal wieder unseren Lieblingsfilm zusammenschauen.
Magst du reinkommen?
Wir könnten auch mal wieder unseren Lieblingsfilm zusammenschauen.
Und das mit dem Jugendamt, das mach ich morgen, ja?
Danke.
Komm mit.
Auf Wiedersehen.
Na? Was ist denn deine neue Freundin?
Ich bin ganz für dich da.
Sag mal, dein Vater hatte auch schon lange eine neue Freundin.
Schon. Aber die sind nicht so peinlich wie Mama und ihr neuer Freund.
Wie?
Naja, die ganze Zeit so, oh ich liebe dich, aber ich lieb dich noch mehr.
Weißt du was?
Am Anfang einer Beziehung, da ist es so.
Da will man immer ganz eng beieinander sein, knutschen und sich überhaupt anpassen.
Wieder da und immer wieder. Und das Herz bohrert und bohrert.
Und die Schmetterlinge pflegen im Bauch. Weißt du?
Na ja, und später vermisst man das.
Na ja.
Na ja.
Na ja.
Na ja.
Na ja.
Na ja.
Na ja.
Na ja.
Na ja.
I don't know what to do.
I don't know what to do.
I don't know what to do.
Raina?
I don't know what to do.
I don't know what to do.
seria a hero.
Transcription by CastingWords
Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.