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Hallo, Claudine. - Hallo, Nathan.
Der Mann im Fleece-Pullover?
Er ist in Begleitung. - Und der Mann, der am Fenster sitzt?
Er hat zwei Wochen gebucht. - Nein, zu lange.
Und der da hinten?
Er reist morgen früh ab. - Sehr gut.
Danke.
Danke, Nathan.
Sind Sie allein hier?
Gestatten Sie? - Bitte sehr.
Woher kommen Sie?
Ich fahre morgen nach Florenz zurück.
Und Sie?
Ich wohne in der Nähe, den Ort werden Sie nicht kennen.
Erzählen Sie von Florenz. Ich war noch nie dort.
Gern. Was wollen Sie wissen?
Wie sehen die Häuser aus, die Cafés?
Wie ist das Wetter dort?
Beschreiben Sie die Straße, in der Sie wohnen.
Die Häuser ... sind anders als hier.
Sie sind aneinandergebaut,
ihre Fassaden sind in warmen Farben gehalten.
Die Cafés sind laut und lebendig.
Oft wird Musik gespielt.
Und im Sommer ...
... weht ein heißer Wind durch die Stadt.
Es ist sehr schön, am Ufer des Arno entlangzugehen,
der Fluss, der durch Florenz fließt,
weil es dort kühler ist als anderswo.
Ich wohne in der Nähe der Stadtgärten.
Die saubere Wäsche hängt zwischen den Häusern.
Sie verleiht meiner Gasse ...
... einen besonderen Charme.
Sie gefallen mir.
Ich mag Ihr Lächeln.
Das ist nett von Ihnen.
Vielleicht können wir auf Ihr Zimmer gehen.
Jetzt, sofort? - Ja.
Wieso nicht?
Ich danke Ihnen.
So schwer ist das gar nicht. - Bravo, mein Schatz.
Sieh mal.
Danke, Mama.
Sie ist hübsch.
Vielen Dank. - Bis nächsten Dienstag.
Eine schöne Woche, Baptiste!
Träum schön.
Gute Nacht, Mama. - Gute Nacht, mein Schatz.
Gefällt es dir so? - Kann ich mal sehen?
Ja.
Sehr schön.
Ich nehme jetzt deine Maße.
Würdest du in Unterwäsche zu mir kommen? - Klar.
Oh Verzeihung.
Nein, nein, keine Sorge.
"Mein lieber Sohn. Ich bin jetzt in Florenz,
wo die Häuser ganz anders sind als bei uns.
Sie sind aneinandergebaut und ihre Fassaden sind in warmen Farben gehalten.
Am Abend gehe ich in die Cafés.
Sie sind laut, lebendig und es wird oft Musik gespielt.
Es weht ein warmer Wind durch die Stadt
und es ist schön, am Ufer des Arno entlangzugehen,
der Fluss, der durch Florenz fliesst,
da es dort kühler ist als anderswo.
Ich wohne in der Nähe der Stadtgärten.
Die Wäsche hängt zwischen den Häusern
und verleiht meiner Gasse einen besonderen Charme.
Ich denke an dich.
Ich küsse dich. Papa.
P.S.: Grüße deine Mutter von mir."
Florenz ...
Das klingt wie ein Mädchenname. - Ja.
Aber auch der Name einer Stadt.
Der Mann mit der Zeitschrift?
Seine Frau ist auf dem WC.
Und der mit dem karierten Hemd?
Nathan.
Und der im violetten Pullover?
Er reist morgen wieder nach England ab.
Perfekt.
Danke.
Diana? Sind Sie auch ein Fan von ihr?
Sind Sie Engländer?
Ja, aus Brighton.
Ich kenne Brighton nicht.
Das ist ein Seebad südlich von London, mit dem Zug etwa eine Stunde entfernt.
Viele Touristen machen Tagesausflüge dorthin.
Es gibt einen breiten Kiesstrand
und an der Promenade sind Spielhallen, Fahrgeschäfte und Essenskioske.
Das hört sich aufregend an.
Ja, es ist eine seltsame Stadt mit einer eklektischen Architektur.
Entschuldigen Sie.
Guten Tag, der Herr, gestatten Sie?
Woher kommen Sie?
Aus Luzern.
Wieso?
Das soll eine bezaubernde Stadt sein,
die Kapellbrücke, die Stadtmauer rund um die Altstadt ...
Aber ich war noch nie dort.
Ja, ... Sie sollten mal hinfahren.
Ich würde lieber auf Ihr Zimmer gehen.
Trinken wir vorher noch ein Glas? - Gehen wir doch gleich, wenn Sie möchten.
Sie erregen mich ...
Machen Sie sich keine Gedanken. - Das kann beim ersten Mal passieren.
Es war sehr zärtlich.
Bitte.
Das ist nett, aber nicht nötig.
Sie sollten sich Wanderschuhe zulegen.
Das sind doch Wanderschuhe.
Eine schöne Woche, Baptiste!
Finden Sie nicht, dass mich das älter macht?
Martine, länger ist traurig und kürzer darf es nicht sein.
Wenn Sie es sagen ...
Ich bewundere Sie.
Das ist mein Sohn.
Mit Martine ist es immer dasselbe. Die Ärmel, der Kragen, nichts ist richtig.
Nörgeln macht ihr Spaß, das beschäftigt sie.
Perfekt. Das wird ihr viel besser passen.
Wie geht es ihr?
Sie kennen ja meine Mutter, sie klammert sich ans Leben.
Es wird Montag früh fertig sein. - Danke.
Vielen Dank.
Adieu, Baptiste.
Wiedersehen, Claudine.
Bis nächste Woche.
"Mein lieber Sohn, ich bin für ein paar Tage in Brighton.
Das ist ein Seebad südlich von London, etwa eine Stunde mit dem Zug entfernt.
Viele Touristen machen Tagesausflüge hierher.
Es gibt einen breiten Kiesstrand und an der Promenade sind Spielhallen,
Fahrgeschäfte und Essenskioske.
Es ist eine seltsame Stadt mit eklektischer Architektur.
Ich denke an dich. Küsschen, Papa.
P.S.: Grüß deine Mutter von mir."
Schau mal.
Hier ist es.
Auf dieser großen Insel.
Das Vereinigte Königreich, die Heimat von Diana.
Karamellcreme? Obstsalat?
Karamellcreme. - Danke, Gaston.
Eklektisch.
Das heißt, dass die Gebäude alle unterschiedlich sind,
wie wenn Menschen mehrere Dinge gleichzeitig mögen.
So wie ich Diana liebe und auch dich.
Ja, genau.
Ich habe dich auch sehr lieb.
Ich wurde gebeten, Ihnen das zu bringen. Was soll ich machen?
Ich trinke ihn.
Danke, Nathan.
Darf ich?
Sie sind Deutscher, oder?
Ich war überzeugt, dass mein Akzent nicht erkennbar ist.
Da irren Sie sich.
Ich bin in Hamburg ansäßig.
Ansäßig?
Die Firma, für die ich arbeite, hat dort ihren Sitz.
Wurden Sie hierhergeschickt?
Ja.
Sagen wir, ich habe die Gelegenheit für eine Studie genutzt.
Ich bin ...
... Fachmann für hydroelektrische Technologien.
Das ist ein idealer Ort.
Aber ich reise übermorgen ab.
Ich war noch nie in Hamburg.
Wie ist es da?
Wollen Sie das wirklich wissen? - Ja.
Wir könnten uns erst mal unsere Vornamen verraten.
Wenn Sie wollen ...
Sagen Sie mir Ihren Namen.
Michael. - Michael.
Und Sie? - Claudine.
"Vor- und Nachteile der Wasserkraft in periglazialen Gebieten."
Haben Sie das geschrieben?
Sie bringen mich in Verlegenheit.
Interessiert Sie das wirklich?
Ja. - Dann nehmen Sie das mit.
Danke. - Auf Wiedersehen, Claudine.
Wiedersehen, Michael.
Guten Tag, meine Dame. - Guten Tag.
Hier hast du dich nicht gewaschen.
Nein, nein ... - Sei nicht so stur.
Dann mach es selbst.
Hör auf ... - Du bist gemein!
"Aber mein Zug kommt soeben in Hamburg an,
eine Stadt, in der die Sommer angenehm und wolkig
und wo die Winter lang sind, sehr lang."
"Ich denke an dich, Küsschen, Papa.
P.S. : Grüß deine Mutter von mir."
Ich freue mich, Sie wiederzusehen.
Haben Sie Ihr Fachwissen über Wasserkraft vertieft?
Ich nutze die Zeit.
Kommen Sie.
Ich zeige Ihnen etwas.
Sie haben recht, die Umgebung ist wunderbar.
Sie haben eine seltsame Ausdrucksweise. - Finden Sie?
Das gefällt mir.
Ich würde gern ein Stück laufen, Sie auch?
Sind Sie viel herumgereist?
Ja.
Und wie weit sind Sie gekommen?
Bis Honolulu.
Glauben Sie mir nicht?
Das erwartet man nicht. Hat man dort Interesse an Wasserkraft?
Es gab dort so eine Art Konferenz.
Nehmen Sie nie Urlaub?
Ich war mal in Süditalien.
Ich kann mir kaum vorstellen, dass Sie sich tagelang am Strand sonnen.
Und doch war es so.
... war eine andere Zeit.
Ein anderes Leben.
Sehe ich Sie morgen wieder?
Claudine, ich kann auch in Ihre Nähe kommen.
Bitte. - Nein.
Hör auf!
Ich weiß, ich hab zu viel drauf.
Darauf haben alle gewartet: ein Aufritt auf dem Balkon des Buckingham Palace,
der schon so viele königliche und nationale Anlässe erlebt hat.
Guten Abend, Claudine.
Guten Abend, Michael.
Dann sind Sie also auch Fotograf?
Ja.
So kann ich dem Alltag entfliehen.
Und Sie?
Was machen Sie, um den Kopf frei zu bekommen?
Ich nähe.
Das ist mein Beruf.
Wie seltsam.
Ich habe mir nie vorgestellt, wie Sie arbeiten,
wie Sie aufstehen, mit dem Auto oder mit dem Bus zur Arbeit fahren ...
Ich arbeite zu Hause.
Was haben Sie sich denn vorgestellt?
Alles Mögliche. Sie erzählen ja kaum von sich.
Wir könnten über Ihren Artikel sprechen,
den ich mehrmals gelesen habe, weil ich ihn so spannend fand.
Dann würde ich Sie bitten,
dass Sie mir alles über Ihren Beruf, über Ihr Leben erzählen,
dieses andere Leben. Wieso nicht?
Dann erzähle ich Ihnen von meinem Leben.
Von den Menschen, die darin eine Rolle spielen oder spielten,
von meinem Beruf als Schneiderin,
von meinen Kundinnen, meinen Ratschlägen an sie,
damit sie tragen können, was ihnen gefällt, ohne dass es unkleidsam ist.
Wir könnten über Bücher sprechen, die uns geprägt haben,
und plötzlich gemeinsame Vorlieben entdecken.
Michael.
Ledig, kinderlos.
Sehr erfreut.
Claudine, sind Sie verheiratet?
Nein.
Haben Sie Kinder? - Ja, eins.
Er ist schon erwachsen.
Wie alt ist er?
Er ist erwachsen, wie ich gerade sagte.
Hören Sie auf.
Diese anderen Männer, mit denen Sie verkehren,
sind sicher nicht dreist genug, Sie kennenlernen zu wollen.
Dieses Glück hatte ich bisher tatsächlich.
Ihre hohen Töne klingen sehr schön.
Nun übertreiben Sie nicht.
Sind Ihnen Komplimente unangenehm? - Nicht unbedingt.
Wieso ich?
Ihre Stiefeletten.
Meine Stiefeletten?
Eine Frau, die auf Absätzen eine Höhe von 2.500 Metern erreichen kann,
verdient, dass man sich für sie interessiert.
Und ich?
Aufhören. Was tun Sie da?
Wir sehen uns nicht wieder, oder?
Ich hätte nicht kommen sollen.
Das ist schade, Claudine.
Michael, Sie sind doch hier auf der Durchreise!
Baptiste ...
Entschuldige.
Entschuldige, entschuldige, entschuldige ...
Ich hab Pipi ins Badewasser gemacht.
Das hätte ich genauso gemacht!
Chantal, meinen Sie, dass ich Sie für diese reizenden Sonatinen bezahle?
Ich verbitte mir, dass Sie so mit mir reden. - Sie lassen mir keine Wahl.
Das ist ja die Höhe! Sie hätten anrufen und Bescheid sagen können.
Mir ist etwas dazwischengekommen. - Dazwischengekommen?
Verkaufen Sie mich nicht für dumm.
Ich bin auch eine Frau, wissen Sie?
Claudine, tun Sie das nicht.
Ich bitte Sie.
Auf Wiedersehen, Chantal.
Bist du böse? - Nein, mein Schatz.
Ich bin nur etwas müde.
Mama ...
Du hast mich vergessen.
Du musst jetzt schlafen, ja?
Hallo.
Hallo, Annette.
Das ist perfekt.
Wie immer.
Danke. - Danke auch.
Haben Sie nichts dabei?
Meine Mutter will sich nicht mehr anziehen.
Sie will gar nichts mehr machen.
Aber sie ist sehr wütend, sie sagt, sie ist nicht bereit.
Sterben ist wohl für niemanden angenehm.
Unsere Gespräche werden mir fehlen.
Claudine, wir werden uns doch trotzdem sehen.
Außerdem haben Sie nie etwas gesagt.
Aber Sie waren da.
Hätten Sie vielleicht eine Zigarette?
Danke.
Guten Tag, Claudine. - Hallo.
Hallo, Baptiste. - Guten Tag.
Alban stellt dich den anderen vor, während ich mit deiner Mutter rede, ja?
Okay. - Ich nehme dich mit.
Ich habe gehört, dass du Johnny Logan magst, stimmt's?
Und wie ...
Er versteht die Dinge in der Welt, aber er hat seine eigene Realität.
Und Sie kümmern sich allein um ihn?
Ja, ich arbeite zu Hause.
Er gibt mir sehr viel.
Wen sieht er sonst noch?
Chantal, eine Nachbarin.
Wenn ich außer Haus bin.
Und wir gehen ins Dorfcafé.
Einige meiner Kundinnen kennen ihn von klein auf.
Ihre Kundinnen?
Ich bin Schneiderin.
Sonst niemand weiter? Freunde, Familie?
Eines Morgens ging sein Vater fort.
Aber Baptiste bekommt Briefe von ihm.
Was die finanziellen Aspekte angeht, können wir Sie natürlich beraten.
Ich brauche keine Hilfe.
Und Sie?
Ich?
Ja.
Wie geht es Ihnen?
Gut, vielen Dank.
Und meine Sonatinen,
mit Chantal? - Wir besorgen dir ein Klavier.
Und ich kann dir helfen.
Mama, du hasst meine Sonatinen.
Das stimmt nicht. Außerdem geht es nur um einen Versuch dienstags, verstehst du?
Baptiste!
Baptiste ...
Los.
Guten Tag, hier spricht Claudine.
Sehr gut, danke. Und Ihnen?
Ja, Sie hatten mir von potentiellen Käufern erzählt.
Ich bin offen für Gespräche.
... 25, 26, 27.
27.
Das ist schön.
Moskau, ...
Tokio, ...
... Florenz.
Brighton und ...
Ham... Hamburg.
Ja.
Chantal sagt, das ist alles gelogen.
Gefällt es dir nicht? - Doch.
Sehr schön.
Es ist normal, dass man Angst hat.
Sylvie? - Ja?
Darf ich meinem Sohn das Kleid zeigen?
Natürlich.
Danke.
Schau, es ist fast fertig.
Fast ... fast so schön wie Diana.
Ja.
Keine Sorge, es wird schon alles klappen. - Ich sag' ja gar nichts.
Bis heute Abend.
Ich habe mir vorgestellt, ...
dass Sie manchmal einen ganzen Tag verbringen,
ohne eine Sekunde an mich zu denken.
Ich habe mir vorgestellt, wie Sie Ihren Kaffee trinken,
nachdem Sie aufgestanden sind,
wie Sie vielleicht lachen ...
und leben, als ob es mich gar nicht gäbe.
Ich habe Sie in der Stadt gesehen.
Mein einziger Wunsch war, in Ihre Arme zu rennen.
Das haben Sie nicht getan.
Ich habe mich nicht getraut.
Sie waren nicht allein.
Sie haben mich sicher verwechselt.
Wahrscheinlich.
Ich dachte, ich würde Sie nie wiedersehen, Claudine.
Ich habe weder Ihre Adresse noch Ihre Telefonnummer.
Ich versuche, Ordnung in mein Leben zu bringen.
Ich bin ein wenig verloren ...
Ich weiß.
Nein.
Das wissen Sie nicht.
Sie wissen gar nichts.
Ich weiß, dass Sie nach dem Liebemachen verschwinden.
Ich habe einen neuen Auftrag angenommen.
Wo denn?
In Argentinien.
Wann?
Ich fliege nächsten Montag.
Jeden Tag wollte ich auschecken,
aber ich bin geblieben.
Bleiben Sie ...
... lange fort?
Drei Monate, vielleicht länger.
Können Sie sich intime Gespräche am Telefon vorstellen?
Wie: "Ich wünschte so sehr, Sie wären hier."
Kommen Sie doch mit!
Das wäre verrückt.
Nach Argentinien ...
Hören Sie mal.
Dort, auf der anderen Seite
warten 400 Millionen Kubikmeter Wasser darauf, uns zu überfluten.
Michael?
Ja?
Ich glaube, ich möchte es versuchen.
Fertig.
Du kannst die Augen aufmachen.
Danke.
Welcher gefällt dir besser?
Baptiste?
Was hältst du davon, bei Alban und den anderen zu übernachten?
Wie Emile?
Emile?
Warum weinst du?
Ich weine nicht.
Das tragische Ende der Prinzessin von Wales, das man seit 00.30 Uhr befürchtet hat,
wurde heute Morgen bestätigt.
Lady Diana ist an den Folgen ihrer Verletzungen gestorben.
Die als Prinzessin der Herzen bekannte Diana versuchte, den Paparazzi zu entkommen,
als ihr Mercedes im Pariser Alma-Tunnel gegen einen Pfeiler prallte.
Die Prinzessin wurde ins Krankenhaus Pitié-Salpêtrière eingeliefert.
Kurz vor sechs Uhr erklärte der Leiter der Intensivstation,
dass trotz der Versorgung einer großen Wunde und trotz einer langen Herzmassage
um vier Uhr morgens der Tod festgestellt wurde.
Der französische Innenminister würdigte diese moderne, mutige Frau,
deren Aufmerksamkeit immer Menschen in Not galt.
Deine Jacke sieht toll aus.
Wunderschön!
Ich fürchte, dass der Tod der Prinzessin ihn sehr mitnimmt.
Wenn Sie also noch ein wenig warten könnten?
Natürlich.
Danke, Alban.
Komm, Johnny Logan.
Auf geht's.
Versprich mir, dass du brav bist.
Ja.
Ich liebe dich.
So ein Blödian!
Ich habe die Besuchszeiten aufgeschrieben.
Er würde sich sehr freuen, Sie zu sehen.
Chantal, er mag Sie sehr gern.
Sie gehen fort, nicht wahr?
Ich weiß, was Sie jetzt denken.
Nein, Claudine.
Sie irren sich.
Claudine.
Beruhigen Sie sich.
Atmen Sie.
Claudine ...
Meinst du, sie hat viel gelitten?
Nein, mein Schatz, das glaube ich nicht.
Und wo gehst du jetzt hin?
Das weiß ich noch nicht.
Baptiste!
Deine Blumen.
Can't find what you're looking for?
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