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Humano,
voc� � como uma andorinha,
Voc� acaricia,
ao bater as asas,
Atrav�s do sol de ver�o de Deus,
e a procura do dia
eterno do criador,
Du Herze bist vom Wind verweht,
der Welle gleich, die ruhlos treibt,
die m�de nach dem Ufer schl�gt,
und doch im Arm des Windes bleibt.
Du Seele bist dem Lichte gleich,
das himmelw�rts die Heimat hat.
Oh, k�mpfend mit dem Schattenreich,
sich auf zu Gott die F�hre wagt.
Du spielt zu laut!
Und du f�hrst zu langsam.
Wir beide kommen noch fr�h genug an.
Willst dich ja doch wieder in unserem Dorf festsaugen.
Wirst den Weg wieder nicht zur�ckfinden, genau wie das letzte Mal.
Erlaube mal!
Ich habe bereits seitdem ein neues Leben angefangen.
Ich spiele heute abend bei der Kindtaufe, und morgen fr�h,
morgen fr�h fahr' ich sofort wieder zur�ck.
Jaja, nach Hause.
Das hab' ich mir fest vorgenommen.
Ich kenne dich doch, Geiger.
Du solltest mehr auf dein Geld sehen.
Ach, was hat man davon.
Hast du schon etwas erreicht mit deinen frommen Spr�chen?
Doch! Doch!
Noch deinen Groschen, Geiger, f�r die �berfahrt,
und diese F�hre ist mein.
In f�nfzehn Jahren erspart.
Was �ndert sich dran, wenn du im Dorf hier die F�hre abbekommen hast?
Es bleibt doch immer dieselbe Schinderei.
Ja. Ja.
Fortan schinde ich mich im Eigenen, das ist viel.
Hier hast du ihn, den letzten Groschen den du brauchst zu deinem Gl�ck.
Also dann, auf morgen fr�h!
Es bleibt bei morgen fr�h!
Hallo, Geiger! Bist du immer noch hier?
Ja, was fragst du so?
Der alte F�hrmann ist tot,
eure F�hre geht nicht mehr...
Die Ausrede kommt dir sehr gelegen, was, du alter Saufbruder?
Nein nein, Irrtum!
Heute abend gehe ich zu Fu� bis zur n�chsten Br�cke
Und dann aber nichts weiter als 'r�ber ans andere Ufer!
Ich fange ein neues Leben an!
Das hab' ich mir fest vorgenommen!
Das ist wirklich ein lobenswerter Entschluss!
Richtig!
Lobenswerter Entschluss!
Ein lobenswerter Entschluss..
Ja, ein lobenswerter Entschluss.
Er mu� genossen werden!
...und in Gottes gr�nen W�ldern,
eure Seele im Gebet,
eure Seele im Gebet.
In der Heide ziehn die Nebel,
und der Vollmond kommt hervor,
auf euch schimmern die goldenen Farben,
in der Fr�h', im schwarzen Moor.
In der Heide gibt es M�rchen,
wunderbar und ohne Zahl,
ohne Anfang, ohne Ende,
hei�en all: "Es war einmal",
hei�en all: "Es war einmal."
In der Heide, viele Wege,
f�hr'n zu vieler M�dchen T�r,
und einen Weg such' ich zu finden,
der mich f�hrt, mein Schatz, zu dir.
In der Heide gibt es M�rchen,
wunderbar und ohne Zahl,
ohne Anfang, ohne Ende,
hei�en all: "Es war einmal",
hei�en all: "Es war einmal."
Na, M�dchen, was interessiert dich denn da so?
Bist du stumm?
Sag' mal...
Warum hast du denn so gro�e Angst vor dem Gemeindediener gehabt, wie?
Du hast wohl keine Papiere, was?
Ja, was willst du denn dann hier im Dorf?
Ich hab' gedacht, ich k�nnte vielleicht Arbeit bekommen.
Arbeit bekommen, hier im Dorf?
Wir haben keine Arbeit zu vergeben.
Was machen wir denn da mit dir?
Wei�t du was, M�dchen, komm mal rein.
Also... Maria hei�t du.
Tja.
Wei�t du was,
Ich will einen Versuch mit dir machen
Du sollst bei uns F�hrmann werden.
Nur merke Folgendes:
Ein treuer F�hrmann mu�t du sein,
p�nktlich und zuverl�ssig.
Und immer, Maria, wenn die Pflugschar t�nt,
ob bei Tag oder Nacht,
mu�t du hinaus, deinen Fahrgast abzuholen.
Nicht vergessen: durch den Wald,
�bers Moor zur F�hrh�tte.
Also viel Gl�ck, F�hrmann Maria!
Danke sch�n!
Wer bist du denn eigentlich?
Ich bin der neue F�hrmann.
Aha, F�hrmann.
Und du bist jetzt hier?
Ja.
Und bleibst auch hier?
Ich denke doch.
Na ja!
Also dann, auf Wiedersehen!
Wiedersehen.
Hallo!
Hallo!
Hilfe!
Hilfe! Ich werde verfolgt!
Die Verfolger! Ganz nah! Schnell!
Schnell, schnell!
Du mu�t ganz ruhig sein.
Wei�t du, ich hole Kr�uter von der Wiese.
Glaub' mir, die heilen das Fieber.
Du mu�t ruhig sein.
Da!
Ja ja ja, du mu�t ganz ruhig sein.
Es war nichts.
Und jetzt hol' ich dir die Kr�uter.
... einen Weg such' ich zu finden,
der mich f�hrt, mein Schatz, zu dir.
In der Heide gibt es -
Na, was machst du denn da?
Ich habe Kr�uter gesucht.
Vollmondnacht und Kr�uter suchen?
Liebestrank?
Liebestrank.
Vollmondnacht, dein Zaubertrank
macht die Herzen liebeskrank.
Krankes Herze wird gesund,
beim Kusse von der Liebsten Mund.
Krankes Herze wird gesund,
beim Kusse von der Lie...
Die F�hre.
Du mu�t mich �bersetzen.
Ich mu� 'r�ber ans andere Ufer.
Das hab' ich mir fest vorgenommen!
Das wird aber heute auch nicht gehen.
Wir k�nnen heute nicht ans andere Ufer.
Aber warum denn nicht?
Der Landungssteg am anderen Ufer ist zerbrochen,
und den kann ich doch erst morgen fr�h wieder in Ordnung bringen.
Ja, ich sehe schon, es soll mal wieder nicht sein.
Aber, wei�t du was?
Ich bleibe bei dir.
Also komm, wir gehen in deine H�tte.
Nein, Geiger, das... Meine H�tte ist so klein und armselig.
Setz' dich doch hier auf den Baumstumpf und warte auf mich.
Ich geh' nur in die H�tte um mir etwas Warmes anzuziehen.
Aber du mu�t bald wiederkommen!
Ich bin gleich wieder da!
Gleich bin ich fertig.
Wie hei�t du?
Maria.
Maria.
Maria.
Du gehst jetzt nicht mehr fort, nein?
Nein.
Ich geh' jetzt nicht mehr fort.
Das ist gut.
Du hast mir heute Nacht das Leben gerettet.
Wenn die F�hre nicht gewesen w�re, ich allein h�tte dich nicht retten k�nnen.
Wer bist du eigentlich?
Bist du aus dem Dorf?
Nein, ich bin fremd hier.
Ich habe keine Heimat.
Keine Heimat?
Das ist aber schwer f�r dich.
Eine Heimat haben ist h�chstes Gl�ck.
Sieh mal, da dr�ben am anderen Ufer!
Da liegt meine Heimat.
Die solltest du mal sehen, mit ihren gro�en Bauernh�fen,
und den weiten Wiesen und den schwarzen W�ldern
und den Feldern dort, diesen weiten, endlosen Feldern.
Sie mu� sehr sch�n sein, deine Heimat.
Aber warum bist du dann geflohen?
Geflohen? Ich bin nicht geflohen.
Wir haben gek�mpft, und ich wurde verfolgt.
Dann hat sie wohl sehr viele Feinde, deine Heimat?
Gehabt, ja.
Aber jetzt sind wir mitten im Kampf, um sie zu vertreiben.
Und deswegen mu� ich unbedingt so schnell wie m�glich her�ber.
Wei�t du, jeder Einzelne wird dr�ben gebraucht.
Jeder.
Ja, aber dazu mu�t du erst ganz gesund werden.
Ich bin gleich wieder da.
Also, da bin ich. Na, was glaubst du wohl was ich hier will?
Das kann ich doch nicht wissen.
Na, h�r mal zu.
Heute abend ist gro�er Erntetanz im Dorf.
Ich lade dich ein.
Wir gehen zusammen hin.
Das geht nicht.
Was, das geht nicht?
Nein, das geht nicht.
Warum denn nicht?
Weil ich nicht will.
Nun mach' mal keine Geschichten, M�dchen.
Ach, du willst wirklich nicht?
Nein, ich will wirklich nicht.
Na warte, du kannst mich ja noch kennenlernen.
Ich habe gestern abend den anderen Sporn verloren.
Schade, dann kann ich den auch nicht mehr gebrauchen.
Gib ihn mir.
So.
Den Sporn behalte ich als Erinnerung hier.
Und immer wenn ich dran vorbeigehe,
werde ich an dich denken, wenn du nicht mehr da bist.
Bist du sehr traurig dar�ber, da� ich so schnell wieder fort muss?
Ja.
Komm.
Hallo, F�hrmann!
Hallo!
Hier durchs Moor geht der k�rzeste Weg ins Dorf.
Aber es ist ein sehr gef�hrlicher Weg.
Du hast wohl gro�e Angst vorm Moor?
Siehst du, ich habe dir ja gleich gesagt wie gef�hrlich das Moor ist.
Hast du Angst gehabt? - Ja!
Um mich?
Ja.
Hallo, Fiedler!
Wo willst du denn hin? - Ich mu� nach Hause.
Das kann doch nicht dein Ernst sein. Ausgerechnet jetzt!
Und wer spielt heute zum Erntetanz auf?
Der Deibel soll euern Erntetanz holen, was geht's mich an?
Mach doch keine Geschichten, los komm!
Gerade heute abend wirst du so dringend gebraucht.
Auf keinen Fall. Ich mache nicht mit.
Und au�erdem ist mir die E-Saite zersprungen.
F�r uns kannst du auch spielen ohne E-Saite.
Na, du hast mir gerade noch gefehlt.
Ich versprech' es dir: ich komme wieder.
Bist du bald zur�ck?
Wei�t du was?
Du mu�t hier auf mich warten, ich bin gleich wieder da.
Ja?
In der Heide bl�h'n die Blumen,
auf dem Weg, und �berall.
Ist ja viel zu dunkel, du kannst ja nichts mehr sehen.
Du mu�t schneller machen, ich mu� mich sehr beeilen.
Ich mu� sofort her�ber. Gleich!
Ich glaube es ist besser du wartest die Nacht ab.
Dann kommst du sicher und ungesehen an das andere Ufer.
Nein, nein, nein,
Ich mu� sofort hin�ber, kannst du das nicht verstehen?
Ja, wenn du es sagst,
Glaubst du mir, da� ich hin�ber mu�?
Ja, ich glaube dir.
Wirst du an mich denken?
Ja.
Wirst du immer an mich denken?
Ja.
Wer bist du?
Woher kommst du und wohin gehst du?
Morgen wirst du wieder weiterwandern.
Ich werde wiederkommen, wie ich es dir versprochen habe.
Und du wirst nicht mehr dasdein.
Denn du bist ein heimatloser Mensch.
Ich habe jetzt eine Heimat.
Weil ich wei�...
Ich liebe dich.
Verzeih' mir, Maria. Verzeih' mir.
Ich hab' dir Unrecht getan.
But your forehead burns like fire!
Freunde!
Komme wieder, Freunde!
Der Kampf beginnt, gleich bin ich bei euch.
Ist noch nichts verloren, ist noch nichts verloren, ja, ja!
Wir werden siegen! Wir werden siegen!
Wir werden siegen!
Freunde...
Da! Der Mann!
Du mu�t ruhig sein, du mu�t ganz ruhig sein..
Jetzt mu� ich fort! Der Kampf beginnt!
Jetzt mu� ich fort.
Der Trommler hat durch Jahr und Tag
das Kalbsfell laut ger�hrt.
Und jeder Wirbel, jeder Schlag
schlug unsere m�den Herzen wach,
Wir sind zum Kampf marschiert!
Der Nebel braut im Tal so schwer,
in Wirbeln ohne Ruh'.
Ein bleicher Schatten schleicht daher,
mit einem Haartuch dicht und schwer
deckt er die Erde zu.
Hat wohl auch mich zum neuen Tag der blasse Tod erk�rt,
den letzten Atem schl�gt mir wach
der Trommler mit der Trommel Schlag
Ich hab' den Sieg gesp�rt!
Geh nicht, geh nicht, geh nicht fort, geh jetzt nicht fort!
La� mich jetzt nicht allein! Nicht alleinlassen!
Du mu�t ganz ruhig sein.
Du mu�t ganz ruhig sein.
Du mu�t ganz ruhig sein, es ist ja gar nichts.
Es ist ja nichts.
Wohin... wohin willst du?
Willst du ins Dorf?
Hast du einen verwundeten Reiter �bergesetzt?
Nein.
Wei�t du das ganz gewi�?
Nein, nein. Ganz gewi�.
Ich fahre jeden Tag so viele Menschen her�ber,
da kann ich mich auf den Einzelnen nicht so besinnen.
Und hier der Sporn?
Ich fand ihn unter der Pflugschar.
Du mu�t ihn �bergesetzt haben!
Nein, nein, ich wei� von nichts!
Hallo!
Ja, jetzt besinne ich mich: Ich fuhr gestern einen Mann,
er trug einen dunklen Rock und hohe Stiefel.
Wohin ist er gegangen?
Ins Dorf.
Gut, f�hr' mich ins Dorf.
Dort ist das Dorf.
Hast du hier im Dorf einen verwundeten Mann gesehen?
Nein.
Ach, sieh mal an.
Deinen Schatz hast du also auch gleich mitgebracht.
Darum warst du heute vormittag so spr�de.
Das mu� man doch wissen.
Wir wollen zusammen tanzen.
Ach so, ja ja ja.
Wir werden darum w�rfeln, wer mit dem M�dchen tanzt.
Das werden wir gleich haben.
Eins....
Sechs!
Komm.
Hast du nicht einen Tanz mit mir erw�rfelt?
Hab' keine Zeit. Ich mu� den Mann finden.
Aber du hast doch einen Tanz mit mir erw�rfelt!
So eine bist du!
Den Kerl hast du heute fr�h schon in deiner F�hrh�tte gehabt.
Ich hab' es genau gemerkt!
Da, Bauern!
Das ist euer F�hrmann!
Lieber Gott, lieber Gott, rette ihn!
Rette ihn, rette ihn.
Nimm mich als Opfer,
aber rette ihn.
Denn dein ist das Reich,
und die Kraft,
und die Herrlichkeit...
... in Ewigkeit. Amen.
Mit Beten zwingst du mich nicht.
Steh' auf!
Heute nacht t�nt keine Glocke im Dorf!
Komm!
Warum hast du mir nicht gleich gesagt, da� der Mann in deiner H�tte ist?
Weil ich ihn liebe.
Maria?
Maria!
Wir haben keine Zeit zu verlieren.
Steh' auf!
Komm!
Und wenn du der Tod selbst bist: Hab' Erbarmen, la� ihn mir!
La� ihn mir!
Was ist dir diese Liebe wert?
Da� ich f�r ihn sterben k�nnte.
Nein.
Vorw�rts!
Vor Sonnenaufgang mu� ich ihn haben.
So lieb, da� ich f�r ihn sterben k�nnte.
Sterben k�nnte.
So lieb, da� ich f�r ihn sterben k�nnte.
Ist dies auch der richtige Weg?
Ja ja, es ist der richtige Weg.
Wenn du mich hier in die Irre f�hrst...
Nein. Es ist der richtige Weg.
Schnell! Vorw�rts!
Ehe die Sonne kommt.
Lieber Gott, lieber Gott, nimm mein Opfer gn�dig an.
La� mich sterben f�r ihn.
Der Weg zum anderen Ufer ist frei f�r Dich.
F�r mich?
Nein, Maria.
F�r uns beide.
Hallo!
Die Heimat!
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