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Original subtitles

Hallo, Leute. Es ist Weihnachtszeit.

Eine Zeit der Freude und des Lachens,

und niemand sorgt so gut dafür wie unser Freund

Jeff Dunham!

Jeff Dunhams verdrehtes Weihnachts-Special

Hey, Milwaukee!

Willkommen zu meinem Weihnachts-Special in der Bierhauptstadt der Welt!

Was für ein wunderschönes Theater. Es ist perfekt.

Und meine Jungs haben es den ganzen Tag erkundet.

Der dritte Rang ist weit oben.

Da kriegt man echt Nasenbluten.

Super. Und sie liefen überall herum.

James ist heute was ganz Tolles aufgefallen, ich fand es richtig gut.

Er lief herum, und weil es das Pabst Theater ist,

fand er das "P" auf dem Teppich oben.

Ja? Hier. Seht ihr es?

Und es läuft an den Seiten entlang

aller Läufer in den Gängen.

Man sieht, wie er darauf zeigt. Ja, da zeigt er darauf.

Er fand das echt cool. Nein, fand er nicht.

Er fand es irre witzig,

weil da "Poop" draufsteht, also "Kacka".

Also, warum ein Weihnachts-Special?

Ich will mit euch teilen, womit ich aufgewachsen bin.

Wir haben Weihnachten gefeiert.

Also ein Weihnachts-Special.

Wäre ich jüdisch, wäre es Chanukka.

Wäre ich Schwarz, wäre es ein Kwanzaa-Special.

Wäre ich Atheist, wäre es ein Special.

Aber für mich ist Weihnachten besonders, denn als ich acht Jahre alt war,

lag unter dem Weihnachtsbaum

meine allererste Bauchrednerpuppe.

Ihr kennt das Foto sicher,

aber hier seht ihr es noch mal.

Ich war Einzelkind.

Also sieht man Mom, mich, meine erste Puppe und Dad.

Da sind wir. Es war toll.

Danke.

Ich liebe das Foto auch, weil man sieht, wie stolz mein Vater ist.

Aber da begann eine lebenslange Karriere,

die mich heute hierhergeführt hat.

Dieses Special ist anders als meine bisherigen Shows.

Meine Frau Audrey hatte die Idee, eine Filmversion des Klassikers

Eine Weihnachtsgeschichte zu machen.

Ich glaube, es könnte ein toller Film werden.

Aber für mein nächstes Stand-up-Special überlegte ich mir,

mit den Jungs darüber zu reden,

welche Rolle sie spielen

und welche Figur sie sein könnten.

Heute Abend ist Vorsprechen.

Wenn ihr die Weihnachtsgeschichte kennt,

wisst ihr sicher, wer von den Jungs welche Rolle spielen sollte.

Seid ihr bereit für die Jungs aus den Kisten?

Der Erste gehört schon seit Ewigkeiten zu meiner Nummer.

Und ihr könnt sicher erraten, welche Rolle er spielen wird.

Einen Applaus für meinen alten Freund Walter.

Haltet die Klappe!

- Guten Abend, Walter. - Warum habe ich das an?

- Mir ist verdammt heiß. - Ich weiß.

Ich kriege einen Hitzeschlag.

Du magst Weihnachten, oder?

Du bist dumm, oder?

Was ist dein Lieblingsweihnachtslied?

- Lieblings-Weihnachtslied? - Genau.

Du meinst die, die Freude und Hoffnung

und inneren Frieden verbreiten?

- Genau. - "Grandma Got Run Over By a Reindeer".

Das ist kein Weihnachtslied.

Allein der Gedanke erfüllt mich mit Freude.

Zumindest stimmt dein Outfit.

Ich war das nicht. Du hast es mir angetan.

Er bringt uns in den Tourbus und spielt mit uns Verkleiden.

- Tu ich nicht. - Niemand hört uns schreien.

Das stimmt nicht.

Er fasst uns wieder an!

Dein Outfit passt zum Anlass.

- Zu welchem? - Unserem Weihnachts-Special.

Sie wird bei Amazon Prime gezeigt.

- Amazon? - Ja.

Liefern sie die Show aus und legen sie vor der Eingangstür ab?

In einem Karton, der zehnmal größer ist, als er sein müsste?

Und dann wird das Paket von irgendeinem Idioten gestohlen,

und ich muss es noch mal bestellen?

Amazon macht das Leben einfacher.

Ja. Wie faul sind wir geworden?

Im Ernst. Ich brauche einen Zahnstocher.

Oben gibt es welche. Das ist mir zu weit.

Ich bestelle sie einfach bei Amazon.

Ok. Zwei Cent für einen Zahnstocher, $29 für die Lieferung. Erledigt.

Walter...

Fünf Minuten später ist er da.

- Ja. - Schau.

Sie lieferten meinen Zahnstocher in einem Paket von der Größe eines Yugo.

Du vergleichst es mit einem Yugo?

Ist dir ein Prius lieber?

Das ist lange her.

Der Schaden ist permanent, mein Freund.

Unsere Show wird auf Amazon Prime laufen, dem Abo-Dienst.

Gut. Wir können ihn abonnieren, die Show sehen

und uns wieder abmelden, ohne was zu zahlen.

Kein guter Weg, Geld zu sparen.

Sagt der Typ, der einen Prius fuhr.

Einen blauen Prius.

Genießt deine Frau diese Zeit?

Meine Frau? Der Nussknacker?

Deine Frau ist reizend. Ich weiß, du liebst sie.

Ja, sicher.

Was bekam sie letztes Jahr von dir?

- Covid. - Nein.

Nächstes Jahr drehen wir vielleicht einen Weihnachtsfilm.

- Einen Film? - Ja.

Ich suche die Rollen aus.

Bin ich deshalb so angezogen?

- Ja. - Ich spiele was vor?

- Hast du Erfahrung? - Klar.

- Welche? - Ich lache über deine Witze.

Nicht witzig.

Stimmt, das sind sie meistens nicht.

- Der Film? - Eine Weihnachtsgeschichte.

Und wir sind alle dabei?

So sieht's aus.

Und weißt du schon, wer welche Rolle spielen soll?

Daran arbeite ich gerade.

Ok. Überlegst du, wen ich spielen soll?

Ja.

Ich komme sicher für ein paar Rollen in Betracht.

- Ich bin sehr vielseitig. - Ganz sicher.

Ich könnte den Bengel mit der Krücke spielen.

Tiny Tim.

Warum reden wir über deinen...

Der Junge.

Tiny Tim. Ich dachte, du meinst deinen...

- Walter. - Tiny Tim.

Walter?

- Tut mir leid. - Tiny Tims Rolle ist sehr wichtig.

Schon klar, Jeff. Ich freue mich für dich.

Es geht um Weihnachten.

Daran kann man gut einen Mistelzweig aufhängen.

- Walter... - Der Zweig und die Beeren.

Hörst du bitte auf?

Zurück zum Film. Wie hieß der Junge noch mal?

Tiny Tim.

Genau. Mit etwas Make-up könnte ich als er durchgehen.

- Du als Tiny Tim? - Er ist sauer, oder?

- Nein. - Doch, ist er.

- Was sagt er immer? - Sein berühmtestes Zitat ist: "Gott..."

Ja. "Gott, warum wurde ich geboren? Das Leben stinkt."

Was?

Dann singt er es, und morgen kommt die Sonne raus,

und bla, bla, bla.

Ich hasse diese dumme Show.

- Das ist Annie. - Ja.

Und dann ist Tiny Tim allein im Haus,

und seine Mutter schreit: "Kevin!"

- Kevin - allein zu Haus. - Könnte ich.

Und du kriegst einen Werkzeugkasten auf den Kopf

und versengte Haare.

Kannst du das?

- Was, schauspielern? - Ja.

- Warte mal. - Was?

Ich will nicht unterbrechen.

Ich sehe dich an...

Ich mache ja nicht oft Komplimente, aber ich muss sagen...

Du wirst älter, aber du siehst immer noch gut aus.

Findet ihr nicht? Er macht sich gut.

Danke.

Ich schauspielere.

Die bewegendste Szene kommt am Ende,

wenn Scrooge in Tränen ausbricht, weil er so vieles bedauert.

- Kannst du so was? - Klar.

- Toll. - Ich spiele einfach deinen Vater.

- Was soll das heißen? - Überleg doch mal.

Was?

Dein Vater sparte sein Leben lang, um seinen Sohn zur Uni zu schicken.

Ja.

Du machst nichts aus deinem Abschluss

und wirst Puppenspieler.

Wie sehr schmerzt das deine Eltern?

- Walter... - Schau, was du gerade machst.

Sieht doch ganz gut aus.

- Nicht das. Das. - Was?

- Du streitest dich. - Ja.

Mit mir.

- Ja. - Also im Grunde mit dir selbst.

- Weißt du, was komisch ist? - Was?

Dass du den Streit verlierst.

Kennst du The Twilight Zone?

Du bist drin.

Reden wir über deine Rolle in der Weihnachtsgeschichte.

Wer soll ich denn sein?

Das ist klar.

- Ja? - Ja.

Du musst nicht mal vorsprechen.

- Was? - Überleg doch mal.

Wem siehst du ähnlich?

Komm schon.

Oh Gott. Dir?

Nein, nicht mir.

Leute meinen, wir sähen uns ähnlich.

- Na ja... - Mach das Gesicht.

Gruselig. Wir sind nicht verwandt, oder?

Na ja, zumindest kann ich lächeln.

- Ich kann lächeln. - Ja?

- Aber es tut etwas weh. - Ok.

Zeig mal.

Ich hab mir was im Schritt verzogen.

In unserem Film würdest du Scrooge spielen.

Was? Ich?

Ebenezer Scrooge war ein reicher Mann, der nie geheiratet hat.

Super, den spiele ich gern.

Am Anfang der Geschichte ist Scrooge sehr einsam.

Weißt du, warum?

Er war Bauchredner?

- Entschuldige. - Scrooge wird

dreimal mitten in der Nacht aufgeweckt.

Mit dem Alter wird es immer schlimmer.

Damals sollten Frauen heiraten, Kinder bekommen und den Haushalt führen.

Zu jener Zeit waren keine anderen Rollen für Frauen vorgesehen.

Ist das zu viel verlangt?

Willst du jede Frau hier abtörnen?

Dafür sorgst du schon.

Meine Damen, wollen Sie hören,

was noch keine Frau in der Menschheitsgeschichte gesagt hat?

Bereit?

Ja.

"Bauchredner. Wie sexy."

- Von wem ist die Geschichte? - Charles Dickens.

Ich fand nur seinen Nachnamen lustig.

Dickens.

- Könnten Freunde sein. - Wer?

Tiny Tim und der kleine Dickens.

Sicher, dass Tiny Tim nicht Kevin heißt?

Es ist Kevin - allein zu Haus.

- So wie du als Kind. - Was?

Allein zu Haus, spielst mit deinem Tiny Tim.

Gute Nacht, Walter.

Danke, Milwaukee.

Der nächste Kerl ist ein echter Partylöwe

und perfekt für die Rolle des Geistes der vergangenen Weihnacht.

Begrüßt mit mir zusammen unseren guten Freund Bubba J.

- Wie geht's, Bubba J? - Ganz gut.

Ho, ho, ho.

Noch ist nicht Weihnachten.

Na dann ha-ha-halte mal mein Bier.

In Milwaukee lieben sie den Mist.

Ok, gut.

- Bubba J. - Was?

Kannst du schauspielern?

- Klar. - Echt?

- Ja. - Wann?

Wenn die Polizei mich anhält, spiele ich den Nüchternen.

Und wenn sie den Alkoholtest holen?

Dann darf ich über Nacht bleiben.

- Reden wir über den Film? - Ok.

Dafür brauchen wir eine festliche Stimmung.

- Ok. - Alles klar.

Am Weihnachtsmorgen freue ich mich des Lebens.

Du hast auch nicht so viel getrunken.

Das Wichtigste an Weihnachten: Liebe deinen Nächsten.

- Echt? - Ja.

Weiß deine Frau davon?

- Was? - Schockierend.

Sei ehrlich zu Audrey. Ich hatte keine Ahnung.

Sie wird sagen:

"Jeff, warum magst du jetzt Hotdogs und keinen glasierten Schinken?"

Glasierter Schinken?

- Sie verstehen mich. - Ok.

Er ist warm.

- Das reicht. - Ok.

Bekommen wir im Film Geschenke?

- Ich weiß nicht. - Komm.

Geschenke sind das Beste an Weihnachten.

Bubba J, es ist besser zu geben, als zu empfangen.

Ja, vor allem im Gefängnis.

Kein glasierter Schinken.

Ok...

Eher ein Spießbraten.

Hörst du auf?

Tut mir so leid.

Nicht meine Schuld.

Backt deine Frau zu Weihnachten?

- Ja. - Was?

- Meth. - Nein.

- Was? - Ich meine Weihnachtsgebäck.

Sie könnte für dich farbige Streusel draufstreuen.

- Ups. - Was?

Ich sagte "farbig".

War nett mit dir, du Proll.

Hast du ein Lieblingsweihnachtslied?

Mein Dad liebt das Lied "Baby, It's Cold Outside".

Das Lied wurde vor ein paar Jahren gecancelt.

- Ja. - Weißt du, warum?

Ja. Globale Erwärmung.

Und "I Saw Mommy Kissing Santa Claus"?

Ich auch, aber es war mein Onkel.

- Ok, zurück zum Film. - Ok.

Magst du Die Muppets Weihnachtsgeschichte?

Nein, ich hasse Puppen. Sie machen mir Angst.

Ok.

Also, der Film wird unsere Version der Weihnachtsgeschichte.

Ok.

Ein Mann, der erkennt, was Weihnachten bedeutet.

War es bei einem Zoom-Meeting?

Nein.

Einmal erkannte ich bei einem Zoom-Meeting, was es bedeutet,

zu vergessen, vor dem Privatvergnügen die Kamera auszuschalten.

Am Weihnachtsabend bekommt Scrooge dreimal Besuch.

Weißt du, warum?

- Er wischte nach rechts? - Nein.

Nein.

Der Geist der vergangenen Weihnacht weckt Scrooge auf

und sagt...

"Wir melden uns wegen der erweiterten Garantie für Ihr Auto."

Nein.

In dem Film will ich ein Superheld-Santa sein

und statt Rentieren heiße Schnecken mit Weihnachtskugeln haben.

Ich will gar nicht fragen. Weihnachtskugeln, Bubba J?

Christbaumkugeln, die ich anfassen kann.

Nein.

Du klingst wie meine Ex-Freundinnen.

"Nein."

Can't touch this

Als du klein warst, kam da Santa den Schornstein runter?

Wir hatten keinen Schornstein. Wir lebten in einem Wohnwagen.

Bei uns kam er durch das Auspuffrohr.

Daraus könntest du auch einen Gefängniswitz machen.

Mein Papa sah Santa ein bisschen ähnlich.

Ach ja? Was sagte er? "Ho, ho, ho."

Ja, wenn meine Schwestern ausgingen.

War dein Vater so gemein?

Nein, er zählte nur.

Einmal sagte er es viermal.

Und warum?

Mom ging mit.

Ok. Weißt du, wen man in England Father Christmas nennt?

Nick Cannon.

Nein.

Kennst du Dickens?

Ja. Gestern trat ich auf einen Rechen und er erwischte mich am Dickens.

Nein.

Nein, Charles Dickens.

Deiner hat einen Vor- und Nachnamen.

- Etepetete. - Bubba J...

Schatz, darf ich vorstellen: Charles.

Leute lesen die Weihnachtsgeschichte seit 150 Jahren.

Dann ist sie echt zu lang.

Klappe. Nicht alle können Volltreffer sein.

Wir drehen unsere eigene Version der Geschichte.

- Ja? - Ja. Wir schießen "Scrooge".

Ich hoffe, er ist weiß, sonst ist es ein Hassverbrechen.

Manchmal handele ich dir richtig Ärger ein, oder?

Scrooge wird wie ein zweiter Vater für Tiny Tim.

Mein Onkel ist mein zweiter Vater.

- Ja - Und auch mein echter Vater.

Und seit der Operation auch meine zweite Mutter.

Ok. Wie gesagt: Scrooge bekommt in der Nacht drei Besucher.

- Wie Jack Daniel's? - Nein.

- Jim Beam? - Nein.

- Dos Equis? - Nein. Geister.

- Geister? - Ja.

Du spielst den Geist der vergangenen Weihnacht.

Einen Geist?

- Ja. - Sollte ich nicht.

Warum nicht?

Hinterwäldler in weißen Gewändern: Das endet nie gut.

Na ja...

- Buh! - Schon klar.

Die Geschichte spielt in England.

Wie gut ist dein britischer Akzent?

Sehr gut.

So spreche ich immer, wenn ich auf der falschen Seite gefahren bin.

"Hallo, Herr Beamter.

Ich hatte ja keine Ahnung, dass ihr auf der falschen Seite fahrt."

- Funktioniert das? - Ja.

Weil der Akzent gut ist?

Nein, weil meine Zähne schlecht sind.

Die Weihnachtsgeschichte spielt zu der Zeit,

als Königin Victoria ihren Cousin geheiratet hat.

Sie kam mir zuvor.

Sie war Königin bis zu ihrem 82. Lebensjahr.

Weißt du, was danach passiert ist?

Sie trat nicht für eine zweite Amtszeit an?

Ich bin schlau. Ich schaue fern.

Alles klar.

Also, Bubba J, was passiert, wenn der Regisseur "Action" ruft?

Die Filme mag ich am liebsten.

Als Schauspieler muss man seine Einsätze kennen.

Kinderspiel. Wenn die Polizei mich anhält,

muss ich ganze Aufsätze können.

Im Film spielst du den Geist der vergangenen Weihnacht.

- Wie war ich? - Was?

Geist der Vergangenheit, also habe ich es schon gemacht.

Nein, noch nicht. Du spielst ihn in der Zukunft.

- Wir fahren zurück in die Zukunft? - Nein.

Kann ich Scrooge in einem DeLorean in die Vergangenheit bringen?

Machst du Witze?

Witze? Wo wir hingehen, brauchen wir keine Witze.

Bubba J, wir kommen jetzt

zu deinem Lieblingsabschnitt.

- Darf ich ansagen? - Ja.

In diesem Teil dürft ihr euch anhören,

was ich mir so überlege, wenn ich einen sitzen habe.

Hier ist: Bubba Js Eierlikörchen und Weihnachtsgedanken.

Jedes Jahr zu Weihnachten backt meine Mutter Kekse

und ein Lebkuchen-Resozialisierungszentrum.

Überlegt mal:

Ist Cindy Lou Who Chinesin?

Darf ein Schneemann den Weihnachtsmann um eine größere

Karotte bitten?

Hätte der Grinch Kwanzaa gestohlen, würden die Demokraten sagen,

dass Trump schuld war?

Als der kleine Trommler für Jesus getrommelt hat,

war das der Höhepunkt seiner Karriere?

Hatten die drei Könige Quittungen dabei?

Weißt du, was sie mitbrachten?

Ja. Gold, Weihrauch und Myrrhe.

- Sehr schön. - Ja.

- Schöne Geschenke. - Ja.

Als er da in der Krippe lag und die Geschenke bekam,

meinte zum ersten Mal jemand:

"Gott, was hast du denn bekommen?"

Mach weiter.

Vielleicht müsste Santa seine Liste nicht zweimal prüfen,

wenn die Schrift größer wäre.

Ist doch logo.

Ist Santa bipolar?

Habt ihr den kapiert? Den hab ich geschrieben.

Wenn Santa in einen Striptease-Klub geht, lässt er es schneien?

- Warum lachst du? - Den schrieb ich gestern.

Ich finde ihn witzig.

Wenn es zu Weihnachten in LA ein Erdbeben gibt,

findet man den Elfen unter dem Regal.

Letztes Weihnachten schenkte ich

meiner Frau eine Brustvergrößerung.

Dieses Jahr zu Weihnachten

ist die zweite Brust dran.

Und schließlich: Kann ein Lebkuchenmann sein Geschlecht wechseln?

Was wäre er dann?

Ein Donutloch.

- Gute Nacht, Bubba J. - Danke, Milwaukee.

Frohe Weihnachten. Guten Rutsch.

Als Nächstes habe ich für unseren Film

den perfekten Kandidaten für die Rolle von Tiny Tim.

Eine semiprofessionelle Bauchrednerpuppe,

die ich entworfen habe und online und auf Amazon verkaufe.

Aber das ist die neue, verbesserte und süßere Version für Kinder und Erwachsene.

Begrüßt mit mir das perfekte Weihnachtsgeschenk

für einen aufstrebenden Bauchredner: Little Jeff.

Wie geht's, Little Jeff?

Mir geht es gut, Jeff. Vielen Dank.

- Ok. - Ja.

- Weißt du, wo wir sind? - Ja, klar.

Wir sind in Milwaukee, Wisconsin.

- Stimmt genau. - Ja.

Im schönen, historischen Pabst Theater.

- Genau. - Ja.

Und du hast mich angezogen wie einen Penner.

Das Wort sollen wir nicht mehr benutzen.

Entschuldigung.

- Manche Leute stört es. - Genau.

Warum bin ich so angezogen?

Das ist keine Altkleidung mehr, sondern Totkleidung.

Brauche ich ein Testament?

Ist ja gut.

Bin ich obdachlos?

- Nicht obdachlos... - Moment.

Wir leben ja schon in Kisten,

also sind wir irgendwie obdachlos.

Hör doch mal zu. Wir drehen einen Film, und du sollst Tiny Tim spielen.

Ich bin nicht klein.

So heißt nur die Figur.

Gefällt mir nicht. Ich bin nämlich größer als Tom Cruise.

Klappe! Bin ich.

Er macht seine eigenen Stunts. Wir tun uns nicht weh.

- Echt? - Klar.

Den könntest du auch in so einem Koffer herumtragen.

- Verstehe. - Er könnte mitspielen.

Tiny Tom.

Glaube ich kaum.

Tiny Tom und Tiny Tim kämpfen gegen den bösen Scrooge.

Ich habe eine Waffe.

- Nimm das bitte runter. - Ist ja gut. Ich mag meine Krücke.

Der Idiot hat sie angeklebt. Ich hasse dich.

In der Box sehe ich anders aus.

Ohne die dumme Mütze und die Pennerklamotten.

- Sag nicht "Penner". - Penner.

Penner, Penner, Penner.

- Weiter? - Egal.

Wo waren wir?

Milwaukee.

Das weiß ich.

Sei nett, sonst bringt Santa dir nichts.

Der Fettsack gibt mir nie was.

Echt? Vielleicht, weil du nicht brav bist.

- Bin ich. - Bist du sicher?

Er weiß, ob du brav oder unartig warst.

Findet es niemand unheimlich,

dass Santa eure Kinder dauerüberwacht?

Hast du irgendwelche Weihnachtstraditionen?

- Ja, ich fahre nach Las Vegas. - Ist es denn weihnachtlich?

Ja, wenn die Stripper Weihnachtsmützen tragen.

Wir drehen einen Weihnachtsfilm.

Einen von diesen schrecklichen Hallmark-Filmen,

nach denen man eine Katze treten will?

Nein. Es wird unsere Version der Weihnachtsgeschichte.

Klingt fantastisch.

Spielen auch Stars mit?

Ich spiele mit.

Also nein. Noch jemand?

Wir alle, einschließlich dir.

Wenn ich einen winzigen Elfen spielen soll, lasse ich Tom Cruise raus.

Die Figur des Tiny Tim ist todkrank.

Warum?

- Na ja... - Von deinen Witzen?

Das ist verdammt witzig. Der war gut. Erwischt.

- Hat Tiny Tim einen Job? - Nein.

Er ist ein arbeitsloser Ausländer.

Bring ihn nach Kalifornien. Die mögen die.

Braucht Tiny Tim medizinische Hilfe?

Ja, eine Operation.

Wird aus Tiny Tim dann Tiny Tina?

Reden wir über Weihnachtslieder.

Vielleicht singst du eins.

Ich kenne keine Weihnachtslieder.

Ich wette, du kennst viele.

Ich weiß nicht.

Ich singe dir den Anfang vor,

und der Rest fällt dir sicher ein.

- Von mir aus. - Alles klar.

Oh, heilige Nacht

Ich glaube, du singst falsch

Schmücke die Hallen mit Stechpalmen

Niemand weiß, was Stechpalmen sind

Höre die Herolde singen

Wer ist Herold und ist er eine Queen?

Kommt, ihr Gläubigen

Nicht zu fassen, dass du das gesagt hast

Stille Nacht

Du hörst schlecht

Wer ist dieses Kind?

Mit Maury Povich

Jingle bells, jingle bells

Wer sie trägt, ist schwul

Nein.

Möge Gott euch Freude gewähren, meine Herren

Die Nutten sind weg

Hörst du, was ich höre?

Nein. Du hörst Stimmen.

Ich erlebe blaue Weihnachten.

Danke, Viagra.

- Gute Nacht, Little Jeff. - Danke, Leute. Ja!

Danke.

Danke.

Der Geist der gegenwärtigen Weihnacht war auch leicht zu besetzen,

weil niemand präsenter und aufdringlicher ist als dieser lila Kerl.

Begrüßen wir gemeinsam meinen alten Freund Peanut.

Wie geht's, Peanut?

- Gut. Und dir? - Gut.

Sehr gut!

Hör auf damit.

Also, Jeff, was gibt's?

Ich habe es den anderen gesagt:

Nächstes Jahr drehen wir einen Weihnachtsfilm.

- Ja. - Was magst du an Weihnachten?

Die MILF aufm Regal.

Verzeihung. Den Elf auf dem Regal.

Ich verwechsele sie manchmal.

Was?

Die Mutter meines Kumpels

ist heiß.

Und ziemlich klein. Eine MILF auf dem Regal.

- Hör auf. - Tut mir leid.

Hör auf!

Bald küss ich sie unter dem Cameltoe...

Mistelzweig.

Mistelzweig. Tut mir leid.

Tut mir leid.

Ok. Was gibt's?

Weißt du, wen du spielen wirst?

- Den Rabbi? - Nein.

- Es gibt keinen Rabbi. - Echt?

- Nein. - Rassist.

Hör auf.

In der Weihnachtsgeschichte gab's keinen Rabbi.

- Ändere das. - Werde ich nicht.

Jeff, heutzutage musst du divers sein.

- Ich weiß. - Und gerecht.

- Ja. - Und inklusiv.

Du bist hier.

- Was soll das heißen? - Du bist nicht gerade typisch.

Ach ja? Du auch nicht.

Ich bin nicht lila.

Ich bin "of Colour".

Niemand "of Colour" ist lila.

- Barney? - Na ja...

Grimace?

Peanut, die sind nicht echt. Du schon.

Ich lasse das jetzt mal unkommentiert stehen,

bis alle kapieren,

dass du eine Gefahr für dich und deine Nächsten bist.

In dem Film spielst du den Geist der Gegenwart.

- Klingt super. - Ja.

Du erscheinst Scrooge im Morgenmantel.

Wie Hugh Hefner. "Hallo."

Nein. Du sagst Scrooge, dass Tiny Tim ohne seine Hilfe sterben wird.

Lassen wir doch lieber Walter sterben.

Er ist alt. Es wird Zeit für ihn.

Komm. Er ist aus Holz.

Statt ihn einzuäschern, machen wir ein Lagerfeuer mit S'mores.

- Furchtbar. - Warte.

Du sagst, ich sei der Geist der Gegenwart.

- Ja. - Ich verteile also Geschenke?

Nein, keine Geschenke. Du bist einfach präsent.

Ich mach's anders. Ich bin der Geist der Präsente.

Ich habe sogar ein Präsent für dich, Jeff.

- Für mich? - Ja. Marnell!

- Was? - Keine Sorge.

Ich arrangierte alles mit Marnell.

- Schrei ihn nicht an. - Tu ich immer.

Marnell!

Da ist das Weihnachtspräsent.

Marnell, du musst Jeff beim Halten helfen,

weil er eine Hand... Du weißt schon.

Nein. Du machst viel mit einer Hand, oder?

Hör auf.

Danke, Marnell.

Marnell.

Wieso heißt ein Weißer Marnell? Das macht keinen Sinn.

Und sein Nachname ist White. Was zum...

Du dachtest, du sorgst für Diversität

mit Marnell White.

Und dann taucht der auf.

Hör auf.

Mach auf!

Tut mir leid.

Schau. Das ist eine Peanut-Bauchrednerpuppe.

Ich bin so aufgeregt. Schau!

So toll. Erzähl was über die Kiste.

Erzähl was über die Kiste. Allein die verdammte Kiste!

Ok. Sogar die Kiste ist toll.

Wie ein alter Koffer.

Mit Aufklebern und einem Griff. Schön tragbar.

Für Groß und Klein.

Super, Jeff. Zeig ihnen die Puppe.

Zeig ihnen die Puppe.

So attraktiv. Das bin ich. Das ist so toll.

- Zeig sie ihnen! - Ok.

Jetzt kommt's.

Schaut. Ein kleiner Peanut.

So toll. Erzähl was über ihn.

Es ist ein hochwertiges Produkt.

Eine echte Bauchrednerpuppe, keine Puppe.

- Keine Puppe. - Nein, da ist...

Da ist keine Schnur hinten.

- Nein, der Körper ist hohl. - Hohl.

- Mit einem Stab. - Ein Stab!

- Nennt sich Kopfstab. - Ja.

Und man kann ihn bewegen.

- Da ist ein Auslöser. - Am Stab.

Damit bringt man ihn zum Reden.

- Schön. - Zeig ihnen, wie es geht.

Zeig's ihnen einfach.

- Zeigen? - Zeig's ihnen.

- Zeig's ihnen einfach. - Also gut.

Was soll das? Was hast du getan?

Was machst du...

Ich werde zehn Jahre Therapie brauchen. Was hast du getan?

Ich zeigte ihnen, wie es geht.

Reiß ihm doch nicht den Kopf ab. Geht's noch?

Steck ihn wieder drauf.

Im Inneren bist du ein kranker Mensch.

Ok. Das ist er also.

Wie gesagt, ein hochwertiger Artikel.

Sogar die Hände und Füße... Ich machte einen 3D-Scan vom echten Peanut.

Ja. Und jetzt habe ich Krebs.

Bring ihn zum Reden.

- Was? - Lass ihn reden.

- Lass... - Lass ihn reden.

- Ok, aber das ist Bauchreden. - Genau.

- Nicht einfach. - Nein.

- Viel Übung. - Viel Übung.

- Ja? - Ja. Gut.

Man muss reden, ohne die Lippen zu bewegen.

Ja.

Seine Stimme projizieren.

Genau.

Seine Stimme verstellen,

sie anders machen.

Verstehe.

Dann muss man lernen, ihn zu bewegen,

ihn zum Leben erwecken...

Jeff, bring die Puppe zum Reden.

Ok. Ich mache das eigentlich nicht.

Ich verkaufe sie nur.

Aber ich mache das schon irgendwie.

Also, einmal für jede Silbe...

Ok, los geht's.

Hi. Seht mich an.

Ich bin Peanut. Ich sitze einfach hier.

Ich bin so hässlich.

Ich habe einen lila Riesenkopf

und grünes Zeug, das mir oben rauswächst.

Ich sehe aus wie eine faule Ananas. So sehe ich aus.

Hey, ich habe nur einen Schuh.

Habe ich einen verloren oder gefunden?

Ich bin so dumm, ich weiß es nicht.

Bla!

Was zum Teufel war das?

Was zum Teufel war was, großer, hässlicher Peanut?

Ich bin nur der kleine hübsche Peanut, der mit dem großen hübschen Jeff redet.

Wir reden doch nur. Schau. Der Exorzist.

Bla, bla, bla.

Rache ist süß.

Ok, erstens: So klinge ich überhaupt nicht.

Ich imitiere niemanden.

Nein, hässlicher Peanut. Er imitiert nicht.

So rede ich einfach.

Einfach dumm.

Bla, bla, bla.

Du bist tot.

Nein, großer Peanut. Nicht fluchen.

Du regst die Leute auf.

Du musst nur reden und dumme Witze machen.

Ich erzähle dumme Witze.

Ich heuere Achmed an...

Er schleicht sich im Tourbus unter dein Bett

und tötet dich im Schlaf.

Nein, großer Peanut.

Bring Jeff nicht um, ohne ihn sind wir arbeitslos.

Bla, bla, bla.

Bist du fertig?

- Glaub schon. - Nicht witzig.

- Doch. - Fand ich nicht gut.

- Fantastisch. - Ok, gut.

- Ok. Großer Peanut. - Ich.

- Kleiner Peanut. - Ich.

Ja.

- Und das ist Peanut. - Danke.

Danke.

In meiner Nummer gibt es eine Figur,

die perfekt für die Rolle des Todes wäre.

Viele dürften ihn kennen.

Begrüßen wir gemeinsam den Geist der zukünftigen Weihnacht.

Grüße und ho, ho, ho.

Frohe Weihnachten, ihr Ungläubigen!

Achmed, warum hast du diese Mütze an?

Ich bin der Weihnachtsmann.

- Bist du nicht. - Doch.

Wir sind in der Weihnachtsgeschichte.

Und ich, der Weihnachtsmann, bringe Weihnachtsfreude

für alle bösen ungläubigen Kinder der Welt.

Ok, in der Weihnachtsgeschichte gibt es keinen Weihnachtsmann.

Wie hieß es noch in diesem alten Film Das Wunder von Manhattan?

"Ja, Jungfrau, den Weihnachtsmann gibt es."

- Achmed... - Weihnachtsmann. Und ich bin hier.

Jungfrau. Du brauchst eine Hure.

- Achmed... - Weihnachtsmann.

Und ich werde Scrooge ein Weihnachtslied singen.

- Also... - Nennt sich "Deck the Hell".

Tod meinem Freund Ebenezer

Fa la la la la la la Und tschüss

Bald bist du ein toter Knacker

Fa la la la la la la Du wirst schmoren

Du kannst Tiny Timmy helfen

Fa la la la la la la Oder blau anlaufen

Vertrau mir, dem Sensenmann

Fa la la la la la

Ich bringe dich um

Danke.

Achmed, möchtest du Schauspieler werden?

Ich drehe keine Nacktszenen.

Nicht witzig.

Ich bin ein alter Knochen, aber nicht so, wie du denkst.

Kennst du A Christmal Carol?

Ist sie so zickig wie Christmas Karen?

Nicht ganz.

Hoffentlich. Die macht mir Angst.

Weißt du, wer Scrooge nachts besucht?

Zweiundsiebzig Jungfrauen.

Nein, Scrooge wird in der Nacht

von drei Gestalten besucht.

Seal Team 6.

Das ist jemandem passiert.

Ja?

Ging für ihn nicht gut aus.

Nein. Du redest von Osama.

Ja, das war schrecklich.

- Na ja... - Er schuldete mir Geld.

- Ich war neugierig. - Ja.

Ist "Elf" politisch korrekt

oder müssen wir sie senkrechtbehinderte Nordpoler nennen?

Ich möchte auch meinem Rentier danken, dass es mich hergeflogen hat.

Viel sicherer als Boeing.

Zu früh?

Bis es ausgestrahlt wird, ist alles ok.

Ok.

Warte. Ich kann nicht der Weihnachtsmann sein.

- Warum nicht? - Ich darf nicht fliegen.

Das ist nicht witzig.

Ich töte euch von hier.

Ok. Die Weihnachtsgeschichte spielt zur Weihnachtszeit.

Aber wir brauchen trotzdem keinen Weihnachtsmann.

Komm schon. Es wird toll.

Und ich habe schon mit dem Weihnachtsmann getauscht.

- Was? - Ja.

Ich tauschte acht Ziegen gegen acht Rentiere.

Was?

Und es sind jungfräuliche Rentiere.

Woher weißt du das?

Die roten Nasen sind intakt.

Manche haben sie, manche nicht.

Ok.

- Achmed... - Komm schon.

Ich kann Tiny Tim Spielzeug aus der Werkstatt bringen.

Wird es in seiner Werkstatt hergestellt?

Ja.

Toll.

Aber heute ist China Weihnachtsmanns Werkstatt.

Oder in Trumps Worten: "Gina."

Ich überlegte neulich.

Zum Glück liegt China nicht in Virginia,

sonst würde Trump sagen: "Es gibt eine Rally in Vagina."

Du glaubst nicht an die Elfen?

Chinesische Kinder sind klein.

Nein.

Achmed, das ist nicht ok.

Nenn mich nicht Achmed.

Mein Pronomen ist "Santa".

Santa ist ein Name, kein Pronomen.

Ein Eigenname.

Siehst du? Deshalb sind deine einzigen Freunde im Koffer.

Als Weihnachtsmann hätte ich meine Liste mit braven und unartigen Kindern.

Weißt du, woher er seine Liste hat?

Nein.

Die Chinesen beobachten sie über TikTok.

Ist echt wahr.

Ich war mal so groß wie der Weihnachtsmann.

- Echt? - Ja. Aber, na ja...

Wenn ich den Geist spiele, wie viel Text habe ich?

Dieser Geist schweigt.

- Er schweigt? - Ja.

- Ich sage also gar nichts? - Genau.

Wie kann ich "Ruhe" schreien, wenn ich schweige?

Du bringst Scrooge zu einem Friedhof und zeigst auf sein Grab.

Ich soll auf was zeigen?

Hilf mir.

Sind meine Arme abgefallen?

Schöner Mist. Ich wurde echt in China hergestellt.

- Liegen sie da? - Ja, da unten.

- Wo sind sie? - Nein, ich...

Nein. Moment.

Hör auf. Nein.

Was soll das?

Was machen wir jetzt?

Barbecue-Soße holen?

Das ist nicht witzig.

Frische Rippchen...

Nicht witzig!

Häng meine Rippen wieder an.

Sag Bitte.

Leck mich.

Nicht witzig!

Lacht nicht, sonst krieche ich runter und beiße euch die Beine ab.

Ruhe!

- Du willst kämpfen? - Was?

Die Arme hochheben und los?

Ok.

Angeknackste Rippe.

Klappe!

Ich klebte sie an.

Ruhe!

- Ok. - Ich hasse dich!

Gib mir meine Arme!

Heiliger Strohsack.

Wo ist rechts und wo ist links?

Ich weiß nicht, wo es hingehört.

Das hat sie gesagt.

Ok, der andere.

Sieh dir das an.

Lass das.

Du wirst schläfrig.

Ruhe!

Hi.

- Danke. - Alles klar. Wieder wie neu.

Bereit? Ok.

Was war das denn?

Meine Töchter waren Cheerleader...

- Richte meine Beine. - Ok.

Danke.

- Danke. - Alles klar.

Danke.

Sehr gut. Was zum...

Verdammt. Was zum...

Ok. Du bist ein Arschloch.

Lass das. Was zum...

Hör auf! Fass meinen Schniedel nicht an!

Ok.

Fass doch nicht dein Gesicht an.

- Zurück zum Film. - Ok.

Die Geschichte spielt im alten London.

Wie ruft man den Weihnachtsmann in England?

"Hey! Du fetter Amerikaner! Runter von meinem Dach!"

Achmed.

Ich müsste britisch klingen.

Was soll das?

Ich mit meinem Akzent mache den britischen Akzent nach.

Wie zur Hölle soll das klingen?

Ich weiß nicht.

Ich hab's gehört, und du hast fast eine Mandel verloren.

Woher kommt dein Akzent?

Du fragst mich?

Ich weiß nicht. Naher Osten?

Wo im Nahen Osten?

Iowa?

Ich sag's dir, meine Fans wollen mich sprechen hören.

- Was? - Lassen wir meine Figur was sagen.

- Was denn? - Ich weiß nicht.

"Hey, Scrooge.

Ich habe schlechte und gute Neuigkeiten.

Was sind die schlechten Neuigkeiten?"

Was war das denn?

- Schauspielern. - Nein.

Du ängstigst die Kinder. Noch mal.

Also, die schlechten?

Wenn du so weitermachst, bist du bis Weihnachten tot.

Und die guten?

Ich nahm mit Ozempic 100 Kilo ab.

- Gute Nacht. - Frohes Fest!

Achmed, der tote Terrorist.

Ich bringe dich um!

Danke.

- Ungläubiger! - Was?

- Ungläubiger! Komm zurück! - Was?

Gib das Peanut von mir.

Ok. Ja. Ich gebe es Peanut.

Ich werde es Peanut geben, Achmed.

Sehr schön. Hier.

Nein! Nicht!

Alles klar. Also, ich...

Ruhe! Ich brachte mich um.

Achmed, der tote, explodierte Terrorist.

Ihr wart ein tolles Publikum.

Danke, dass ihr da wart. Bis zum nächsten Mal. Gute Nacht.

Vielen Dank, Leute.

Wollt ihr meine Familie sehen?

Jack und James. Kommt raus.

Und meine wunderschöne Frau Audrey Dunham.

Frohes Fest, alle zusammen, und frohe Weihnachten.

Bis bald.

Danke, Leute. Schönen Abend.

Untertitel von: Tanja Ekkert

Kreative Leitung Karin Flückiger

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