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Original subtitles

Ein Tier!

Was war das?

Minusch, was tust du da?

-Die Stra�e ist gef�hrlich. -Nichts. Es war ein Verr�ckter.

Das Essen ist fertig.

Ja, ich komme schon. Bl�de Kuh.

-"Schwangere Katze stiehlt Hering"? -Ja.

-Man sieht, dass sie schwanger ist. -Tibbe, so geht das nicht.

Ich will Nachrichten. Katzen sind keine Nachrichten.

Du kriegst noch eine Chance. Morgen will ich Nachrichten.

Echte Nachrichten. Ein Feuer oder ein Jubil�um. Egal.

Wenn nicht,

muss ich dich entlassen.

Tut mir Leid.

Ja, ich bin sch�chtern.

Und als Journalist darf man das nicht sein.

Man muss auf andere zugehen k�nnen.

Man muss sich trauen, zum Minister zu gehen, um zu fragen:

"Wo waren Sie letzte Nacht?"

Ich werde es trotzdem schaffen.

Ich werde eine Nachricht finden.

Von unserem Reporter: "Die Nachrichten sind �berall".

Eine Heizkesselexplosion...

Herr Ellemeet?

Herr Ellemeet.

Herr Ellemeet.

Ich komme.

Was ich Sie fragen m�chte...

-He, Tibbe. Was ist los? -Sjoerd.

-Hast du Ellemeet schon gesprochen? -Fast.

Sjoerd De Wit. Darf ich Ihnen ein paar Fragen stellen?

Nat�rlich. Mit Vergn�gen.

Von unserem Reporter: "Mann kauft Fisch".

He, Tibbe!

Hast du was gesagt?

-4 Sardinen bitte. -Klar.

-Ist hier irgendwas Neues passiert? -Alles wie immer.

Sei artig.

-Bitte. -Stimmt so.

-Komm her. Brav. -Tsch�ss.

Tsch�ss.

-Ist er weg? -Wer?

Der Hund.

Ja, der ist weg.

-Kommen Sie doch. -Ich trau mich nicht. Es ist zu hoch.

Haben Sie keine Angst. Ich helfe Ihnen.

Kommen Sie doch.

Kommen Sie.

Tut mir Leid.

-Wenn ein Hund kommt, muss ich rauf. -Das macht nichts.

Danke.

"Fr�ulein im Baum".

Erz�hlen Sie: Woher kommt Ihre Angst...

vor Hunden?

-Bibi. -Darf ich an deinen Computer?

Ja, nat�rlich. Komm.

Tibbe!

Von einer Freundin.

Ich dachte, das passt zu einem Journalisten.

Oh nein!

-Ich kann's auch wieder l�schen. -Ja, ist egal.

-Morgen werde ich sowieso entlassen. -Echt?

Es sei denn, ich schreibe einen guten Artikel.

-Hast du Neuigkeiten? -Ich hatte eine 1 .

Wow, das ist gut, aber leider keine Nachricht.

Das Problem ist, ich traue mich zu wenig.

Ich traue mich gar nichts.

Du musst es mit der Zunge machen. Guck, so.

Bibi! Du solltest schon l�ngst im Bett sein.

Tut mir Leid, Tibbe.

Immer dasselbe mit dir.

-Soll ich wirklich nicht mal putzen? -Nein.

-Ich habe 1 Stunde Zeit. -Ich muss noch etwas schreiben.

Tante Mohrchen!

Tante Mohrchen!

Tante Mohrchen!

Bist du es? Minusch aus der Emmastraat?

Komm n�her. Man darf uns nicht zusammen sehen.

Bin ich froh, Sie zu sehen.

Igitt!

Du stinkst nach Mensch.

-Und wo hast du diese Kleider her? -Ich habe sie geliehen.

Gestohlen!

-Du hast doch noch deinen Schwanz? -Nicht mal einen Knubbel.

Nicht mal einen Knubbel? Das ist eine Schande!

Was sagen sie in der Emmastraat?

Meine Schwester kehrt mir den Schwanz zu.

Versteht sich. Mensch sein! Nicht f�r 1 .000 Kanarienv�gel!

-Ist Zauberei im Spiel? -Ich wei� nicht.

Ich wei� nur, dass ich als Katze rausging

und als Fr�ulein zur�ckkam.

Vielleicht bist du selbst schuld.

Hast du ein Haus?

"Fr�ulein im Baum.

Heute Abend wurde eine Dame von einem Hund verfolgt.

Sie kletterte auf einen hohen Baum und traute sich nicht mehr herunter.

Also bot ich meine Hilfe

an."

Ja, das ist ein Artikel.

Bibi?

Hallo, Fr�ulein.

Ich sa� auf dem Dach und es roch so herrlich.

Deshalb bin ich durch Ihr Fenster reingeklettert.

So ein Zufall. Wir haben uns doch heute schon gesehen.

Es gibt leider keinen Fisch mehr.

Wenn Sie Hunger haben, mache ich Ihnen ein Butterbrot.

-Mit Sardinen. -Sehr gern.

Setzen Sie sich.

-Darf ich fragen, wie Sie hei�en? -Minusch. Fr�ulein Minusch.

-Ich bin... -Herr Tibbe.

Ja, stimmt. Nennen Sie mich einfach Tibbe.

Wenn's Ihnen recht ist, bleibe ich bei Herrn Tibbe.

Was haben Sie auf dem Dach gemacht?

-Ich suche eine feste Arbeit. -Auf dem Dach?

Sie arbeiten doch bei der Zeitung?

Ja, stimmt. Ich arbeite in der Redaktion.

Artikel schreiben, recherchieren...

Aber nicht mehr lange.

-Woher wissen Sie das? -Ich hab's geh�rt.

Wer hat Ihnen das erz�hlt?

-Tante Mohrchen. -Tante Mohrchen?

-Ich kenne keine Tante Mohrchen. -Die Katze vom B�rgermeister.

-Die wei� es von Frau Pastor. -Frau Pastor?

Die Katze vom Herrn Pastor.

Ja. Richtig.

Es ist besser, wenn Sie gehen.

War nett, Sie kennen zu lernen.

Es ist schon sp�t und ich muss noch etwas schreiben.

Ich dachte, ich k�nnte Ihnen helfen. Ich habe Neuigkeiten.

Was f�r Neuigkeiten?

Darf ich dann eine Nacht bleiben?

Gut.

Gut, ok. Aber nur 1 Nacht.

Wenn es interessante Neuigkeiten sind.

Was haben Sie genau geh�rt?

Kratzb�rste kriegt bald Junge.

Ach so.

�ber Katzen darf ich nicht mehr schreiben.

-Schade. -Ja.

Haben Sie noch mehr Neuigkeiten?

Nein.

Frau Pastor hat einen Topf mit goldenen M�nzen gefunden.

Frau Pastor?

Wow!

"Katze findet Schatz".

-Tibbe? -Tag, Herr Pastor.

Was wollen Sie noch so sp�t?

Von unserem Reporter: "Journalist entdeckt Gold".

Wir fangen mit Sjoerds Artikel an. Ein prima Text.

-Danke, Pia. -Da kommt Tibbe.

Tut mir Leid. Ich musste auf die Fotos warten.

Wie immer.

"Millionenfund auf Friedhof".

-Tibbe! -Woher hast du das?

Ich war zuf�llig in der N�he.

MILLIONENFUND AUF FRIEDHOF

2 gro�e Eisbecher f�r einen gro�en Journalisten.

-Danke. -Herzlichen Gl�ckwunsch.

-Ich liebe Neuigkeiten. -Ich auch.

-Morgen wieder? -Darauf kannst du dich verlassen.

Fr�ulein Minusch?

Fr�ulein Minusch?

Du hattest Recht, Sumo. Hier stimmt was nicht.

Ein Mensch auf dem Dach.

Ich dachte, es w�re ein Dieb.

Oder ein Einbrecher.

In einem Kost�m?

Kost�m hin oder her. Menschen geh�ren nicht aufs Dach!

-Nein! -Was ist mit dem Weihnachtsmann?

-Stimmt doch. Der geht �bers Dach. -Halt die Klappe, Einstein.

-Wir haben ein Problem. -Ja.

Was will dieser Mensch um die Zeit auf unserem Dach?

Von Menschenweibchen verstehe ich nichts.

-Aber von Katzenweibchen... -Bis sie schwanger sind.

-Vielen Dank auch. -Bitte.

-Sie st�rt uns nicht. Gehen wir. -Wir gehen nicht.

Bald ist das Dach voller Menschen. Wir m�ssen handeln.

Ich bin's, Minusch. Die Katze aus der Emmastraat.

Ich sehe zwar aus wie ein Mensch,

aber innerlich bin ich noch eine Katze.

-Das habe ich glatt �bersehen. -Halt die Klappe, Einstein.

Entschuldige.

Lass mal deine Pfoten riechen.

Igitt! Menschengeruch.

So, Frau Katze.

Der gro�e Miau-Miau-Song.

-Schon mal geh�rt? -Ja, nat�rlich.

Also dann.

Schluss mit dem L�rm!

Verfluchtes Katzengesindel!

Von unserem Reporter:

Das Katzenklo war voll, also habe ich auf den Teppich gemacht.

Ich gehe. Bei diesen Geschichten mache ich mir noch in die Hose.

-Du tr�gst keine Hose. -Halt die Klappe, Einstein.

-Bin ja schon weg. -Kommt gut nach Hause.

-Also, M�dels. -Ja, lass mich nur wieder allein.

Ich habe noch eine Menge vor.

-Ciao! -Tsch�ss, Casanova.

Kater! Alle gleich.

Ich w�rde auch gern nach Hause gehen.

Ich hatte ein Haus. Mit einem Garten.

Alles, was Menschen zu bieten haben, sind Tier�rzte und Flohhalsb�nder.

-Vieles spricht f�r ein Haus mit Ofen. -Ach, Minusch.

-Und ein sauberes Katzenklo. -Was ist mit der freien Natur?

-Ich brauche kein Katzenklo. -Minusch!

-Minusch! -Er ruft mich.

-Ist das Tibbe von der Zeitung? -Ja.

Da gehst du doch nicht hin, oder? Bleib frei.

Bei mir in meinem Wohnwagen kannst du wieder zur Katze werden.

Minusch! Fr�ulein Minusch!

-Ich werde doch gehen. -Schw�chling!

Denk dran. Sie ertr�nken unsere Jungen!

-Da bin ich also. -Kommen Sie rein.

Was ich Sie fragen wollte:

Ich habe dar�ber nachgedacht. M�chten Sie meine Assistentin werden?

Sie essen und schlafen hier und berichten mir Neuigkeiten.

Verstehen Sie?

-Sehr gern. -Sch�n.

Ist mal wieder was

Ist mal wieder was passiert in der Stadt?

Ist mal wieder was

Ist mal wieder was passiert in der Stadt?

Katze auf der Bank, Man meint sie schl�ft,

Heimlich spitzt sie ihre Ohren.

Sie lauscht, Was die Menschheit bespricht

Und fl�stert es weiter.

Ist mal wieder was

Ist mal wieder was passiert in der Stadt?

Ist mal wieder was

Ist mal wieder was passiert in der Stadt?

Hat eine Katze etwas gesehen

Und h�lt es f�r interessant,

Erz�hlt sie es schnell Fr�ulein Minusch

Und es steht sofort in der Zeitung.

Casanova, die war f�r mich!

-Hallo, Tibbe. -Hallo.

-Wie geht's? -Viel zu tun.

-Es geht drunter und dr�ber. -Bei mir auch. Ich male Kratzb�rste.

-Toll. -F�r den Malwettbewerb.

-Den Malwettbewerb? -Vom Verein f�r Tierfreunde.

Hast du Zeit, es dir anzuschauen?

Eigentlich habe ich noch sehr viel zu tun.

Mist!

Was haben Sie da?

Fr�ulein...

Lassen Sie los!

Loslassen!

Loslassen!

-Sind Sie verr�ckt geworden? -Ich hatte sie!

M�nner sind nun mal M�nner.

Daf�r k�nnen sie nichts.

Er hat eine heimliche Freundin.

Tibbe ist verliebt?

Ein verliebter Mann ist eine Katastrophe.

Das geht wieder vorbei. Verliebtheit geht immer vorbei.

Gut, Nachbarin.

Danke, Nachbarin. Guten Abend.

-Es wohnt ein Fr�ulein bei Tibbe. -Sch�n f�r ihn.

Sie scheint merkw�rdig zu sein.

Jedenfalls geht es uns nichts an.

Die Nachbarin sagt, sie sitzt auf dem Dach.

Woher wei� sie das? Sitzt sie selbst auf dem Dach?

Dir ist es egal, was oben passiert. Mir nicht!

Morgen gehe ich zu ihm.

Ach, Mann!

-Frau van Dam. -Tag, Tibbe.

Ist was? Habe ich die Miete nicht bezahlt?

Ja, doch. P�nktlich. Alles in Ordnung.

-Soll ich Ihnen einen Kaffee machen? -Nein, danke.

Ich wollte dir sagen,

dass ich deine netten Artikel in der Zeitung lese.

-Darf ich mal rumst�bern? -Na ja.

-Ist das die Rumpelkammer? -Nur alter Kram.

-Sie hat dich gekratzt! -Halb so wild.

Ich wollte es Ihnen sagen. Meine Sekret�rin, Minusch.

Meine Vermieterin und die Mutter von Bibi.

Ich freue mich au�erordentlich, Sie kennen zu lernen.

-Guten Tag. -Auf Wiedersehen.

Da gehst du mir nie wieder hin.

Ganz bestimmt nicht.

Sie haben also eine Gabe. Sie k�nnen mit Katzen sprechen.

Nennen wir Sie ein Medium.

Sie sind aber keine Katze, Sie sind ein Mensch.

F�r einen Menschen sind Sie zu wenig auf der Stra�e.

-Ich war heute Nacht auf der Stra�e. -Tags�ber! Einkaufen oder so.

Ja, gut. Ich warte, bis es dunkel ist.

Dann haben die L�den geschlossen.

Also...

-Wir brauchen Brot. -Ich trau mich nicht.

Der B�cker ist am Markt. Beim Heringmann.

-Wir haben keinen Fisch mehr. -Oh.

-Vielleicht lerne ich, mich zu trauen. -Ja, nat�rlich.

Sie m�ssen sich anpassen, sonst k�nnen Sie nicht bleiben.

Ein Vollkornbrot. Und dem Heringmann kein K�pfchen geben.

Pfui, Tarzan!

Aus!

Er tut Ihnen nichts.

Komm.

Komm mit.

Bitte. Guten Appetit. Tsch�ss.

-Wiedersehen. -Wiedersehen.

Wieviel Fisch bekomme ich daf�r?

He, Minusch! Hier oben auf dem Dach!

-Einstein! -Ich hab was f�r dich.

2 Neuigkeiten.

-Erz�hl. -Zuerst ein Nasenk�sschen.

Ellemeet wird Vorsitzender der Tierfreunde.

Noch besser: Die Titanic ist gesunken. 2000 Tote!

Warst du wieder im Geschichtsunterricht?

Von mir hast du es nicht. Mein Name kommt nicht in die Zeitung.

Ok. Los! Hoch. H�her.

Bibi, h�her.

Gut. H�her. H�her.

Bibi!

Bibi! Vorsicht, Kinder.

Lass mal sehen.

-Tut es weh? -Ja.

Komisch. Ein schreckliches Gef�hl. Ich glaube, ich f�hle mich schuldig.

Schuldig? Was ist das?

Ciao!

Apportier!

Sehr gut.

Fr�ulein Minusch?

Miez, Miez, Miez?

Entschuldige die St�rung,

meine Frau und ich m�chten dir mitteilen, dass...

Deine Sekret�rin sitzt auf einem Baum.

Sie machen mir �rger. So geht es nicht weiter.

Ich kann nichts daf�r. Wenn ich einen Hund sehe...

-Bitte helfen Sie mir. -Es ist nicht nur das Baumklettern.

Ich hab mir Sorgen gemacht.

Bin ich nun nicht mehr Ihre Assistentin?

Ich habe Neuigkeiten.

Ellemeet wird Vorsitzender der Tierfreunde.

Damit kann ich was anfangen. Kommen Sie.

Verhalten Sie sich mehr wie eine Dame. Dann k�nnen Sie bleiben.

-Kein Katzenkram mehr. -Ja, aber...

-Nein! -Ich hab noch was Wichtiges zu tun.

Ja, gut so. Vorsichtig.

Keine Angst haben und nicht runtergucken.

Hochziehen.

Ich wusste, du bist ein Naturtalent.

Wow!

-Sch�n, oder? -Ja.

-Sieh mal. Da ist die Schule. -Ja.

Casanova. Was ist?

Kratzb�rste hat Junge!

-Woher wei�t du das? -Von Casanova.

-Er ist der Vater. Er muss es wissen. -Du sprichst mit Katzen?

-Ich war selbst eine. -Aber...

Ich verstehe es auch nicht.

Ich kann mich zwar an ein Fass erinnern, aber...

-Ich stecke nur im falschen K�rper. -Abgefahren!

Siehst du?

Hey!

Lass mich mal.

-Herzlichen Gl�ckwunsch. -Kleine Monster!

Aber s��e Monster. Sieht er nicht aus wie Casanova?

Ich h�tte es fast vergessen. Du sollst zu Tante Mohrchen.

-Sie wartet auf dich. -Ich habe keine Zeit.

Sie hat Neuigkeiten von deiner Schwester.

-Und was sagt sie? -Nichts als Unsinn. Gehen wir.

Das ist f�r dich, weil wir Freundinnen sind.

-Wei�t du nicht, was ein Kuss ist? -Doch, aber wir geben Nasenk�sschen.

Gute Nacht.

Fr�ulein Minusch.

Kratzb�rste hat Junge. 4 St�ck.

Das ist sch�n.

-Gute Nacht, Herr Tibbe. -Gute Nacht, Fr�ulein Minusch.

Ein gro�es Auto f�r einen gro�en Journalisten.

Das waren die genauen Worte von Frau Bongers.

Das verdanke ich Ihnen.

Ich hab was f�r Sie.

Nehmen Sie nur.

-F�r den Empfang. -Empfang?

-Damit Sie niemanden kratzen. -Gehen wir nicht zum Malwettbewerb?

Doch, aber danach gibt es einen Empfang.

Ich komme nicht mit.

Fr�ulein Minusch, es w�rde Ihnen gut tun.

Mir auch.

Wir sind beide sch�chtern. Wir m�ssen lernen, uns zu trauen.

Nein.

-Der Heringmann wird auch da sein. -Oh?

Beeilen Sie sich, Tibbe!

-Der Gewinner des Malwettbewerbs... -Da ist Bibi.

-Bibi van Dam. -Ich habe es nicht erwartet.

Ich danke dem Verein f�r Tierfreunde f�r diesen Preis.

Und Fr�ulein Minusch danke ich f�r die Inspiration.

Noch einmal herzlichen Gl�ckwunsch, Bibi van Dam.

Hey...

-He, Tibbe! Sch�n dich zu sehen. -Sjoerd.

-Das ist meine Sekret�rin. -Sekret�rin. So nennt man das also.

-Fr�ulein Minusch. -Wir haben uns schon mal gesehen.

Entschuldigung.

-Darf man das einfach so nehmen? -Sp�ter.

Liebe Leute, es ist mir eine gro�e Ehre,

Ihnen den Wohlt�ter unserer Stadt anzuk�ndigen, Herr Ellemeet.

Bravo!

Bravo!

-Ist das der B�rgermeister? -Nein, der Direktor der Fabrik.

-Er tut viel Gutes. -Was f�r Gutes?

-Er gibt Geld f�r gute Zwecke. -Psst!

Der neue Vorsitzende des Vereins f�r Tierfreunde, Herr Ellemeet.

Hiermit �berreiche ich Ihnen die Auszeichnung.

-Darf ich? -Sicher.

Es steht Ihnen sehr gut.

Vielen Dank.

Ich nehme dieses Amt mit sehr viel Stolz an.

Als Direktor eines bl�henden Unternehmens

wie der Deodorantfabrik tr�gt man viel Verantwortung.

Manche k�nnen es nicht mehr erwarten.

Ich erkl�re das Buffet f�r er�ffnet.

-Suchst du was? -Alles unter Kontrolle.

-Soll ich dir helfen? -Nein.

Sch�n, dass ich Sie mal in Ruhe sprechen kann.

Ich habe es mir �berlegt. Ich dachte vielleicht an ein Schwimmbad.

Ein Schwimmbad?

Eine Erweiterung der Deodorantfabrik?

Ein Schwimmbad.

Eine Stadt wie Killendoorn k�nnte eins gebrauchen.

Ich wei� zwar nicht, wie gro� Ihr Garten ist...

Mein Garten?

Ich wei� nicht...

Ich werde dem Rat empfehlen

positiv abzustimmen.

Reden wir sp�ter noch mal dar�ber.

Vielleicht in der Fabrik. Das bringt Ihnen die Sache n�her.

Stimmt. Das ist eine gute Idee.

-Kennen Sie meine Frau? -Ja.

Fr�ulein Minusch!

Fr�ulein Minusch!

Juhu!

Fr�ulein Minusch?

Wo waren Sie denn?

-Ich hab Neuigkeiten. -Das ist mir egal.

Sie machen mich l�cherlich mit dem katzenhaften Getue.

-Katzig, nicht katzenhaft. -Gut, katzig.

-Sie machen mir Probleme. -Ich gebe mir ja M�he.

Es ist sehr verwirrend, 2 Wesen zu sein.

Halb Mensch und halb Katze.

Es ist manchmal auch verwirrend, nur Mensch zu sein.

-Ach ja? -Ja.

Wissen Sie, was es ist? Ich bin manchmal so unsicher.

Manchmal w�nschte ich, ich w�re wieder eine Katze.

Mit meinem Schwanz hoch unterm Goldregen.

Auf Spatzenjagd im Garten.

Manchmal vermisse ich sogar das Katzenklo.

Aber es hat auch Vorteile ein Fr�ulein zu sein.

Das meine ich auch.

Warte mal.

Es ist Hering.

Was war eigentlich die Neuigkeit?

Die Deodorantfabrik wird erweitert.

Danke.

Lecker.

Guck mal, was ich kann.

-Guck mal, wie hoch ich bin. -Kinder, Mutter, geht was trinken.

Macht keinen Unfug!

Guck mal!

Verschwinde! Verfluchte Katze!

-Tibbe! -Herr Ellemeet.

-Kommen Sie rein. -Danke.

Wie l�uft's bei der Zeitung?

-Gut, danke. -Ja?

Wir erwarten bald unsere G�ste.

Gehen Sie durch.

Tibbe, von der Zeitung.

M�chten Sie ein Glas Wein? Ich habe einen guten Burgunder.

Nein, danke. Ich muss noch schreiben.

Setzen Sie sich.

-So. -Was ich Sie fragen wollte...

Was sind die Erweiterungspl�ne f�r die Fabrik?

Das ist noch nicht entschieden. Der Stadtrat ber�t noch.

Es ist jetzt noch zu fr�h.

Aber wenn es beschlossen ist,

erfahren Sie es als 1.

Woher wissen Sie eigentlich davon? Das ist wirklich beeindruckend.

Tja.

Aua!

Das tut weh. Lass los!

Ich will sehen, ob was gebrochen ist.

Dann nehme ich dich besser mit.

Aua! Lass mich blo� in Ruhe.

Keinen Korb und keine Spritze.

Lieber krepiere ich.

Menschen! Alles Abschaum.

Das muss in die Zeitung.

Kratzb�rste vom Vorsitzenden der Tierfreunde verpr�gelt.

-Sie kann kaum noch gehen. -Das ist schrecklich.

Aber ich kann es verstehen, wenn eine Katze mitten im Buffet sitzt,

dass man dann alles tut, um sie wegzujagen.

Ich habe ihn kennen gelernt. Ellemeet ist kein schlechter Mensch.

Das ist nichts f�r die Zeitung. Katzen sind keine Nachrichten.

Menschen!

Tante Mohrchen!

Tante Mohrchen!

Tante Mohrchen!

Tante Mohrchen!

Minusch! Na endlich!

Immer noch dasselbe.

Keinen Schwanz und dieses gr�ne Kost�m!

Deine Schwester ist dir nicht mehr b�se.

Du darfst zur�ckkommen.

Nur als Katze nat�rlich.

-Und wie? -Deine Schwester hat eine Idee.

Sie wartet auf dich in der Emmastraat.

Worauf wartest du? Dieses Theater geht schon lange genug.

-Also? -Ich wei� nicht, ob ich das m�chte.

Ich bin mir unsicher. Und was wird aus dem Katzenpressedienst?

Deine Schwester meinte, es sei eilig, aber wenn du nicht willst...

Ich wei� nicht.

Es ist alles so kompliziert.

Tante!

-Minusch! -Frau Pastor.

Gott sei Dank!

Der Heringwagen wurde umgefahren.

Mist!

Harry!

Harry!

Keine Sorge. Harry ist verletzt, aber nicht tot.

Tibbe, wei�t du, was passiert ist?

Der Wagen lag auf der Seite und Harry war bewusstlos.

Ich wei�, wer es war. Frau Pastor hat es selbst gesehen.

3-mal darfst du raten.

Ellemeet?

Er hat auch die Bank ausgeraubt und 100 Leute ermordet.

H�r doch auf.

-Casanova und Einstein waren da. -Wo?

Kommst du auch schon �bers Dach?

Ellemeet hat Kratzb�rste verpr�gelt und den Heringwagen umgefahren.

-Er ist einfach weitergefahren! -So ein Mistkerl!

Ja, aber es gab 3 Zeugen.

-Einstein, Casanova und Frau Pastor. -Katzen sind keine Zeugen.

-Ach nein? -Nein.

Ich kann doch nicht schreiben: "Nach Katzenaussage war es Ellemeet."

-Das ist kein Beweis. -Ich finde Sie feige, Tibbe.

Alles, was ich Ihnen erz�hlt habe,

alles vom Katzenpressedienst, war irgendwas davon gelogen?

Nein, aber...

Ellemeet ist der Wohlt�ter der Stadt. Warum sollte er weiterfahren?

Er will seinen guten Ruf bewahren.

Der Stadtrat k�nnte negativ �ber die Erweiterung abstimmen.

-Ja, aber... -Pfui!

Ich will nicht mehr Ihre Assistentin sein.

Nein, ich finde Sie echt feige.

Findest du das auch?

Tut mir Leid, aber ich finde dich superfeige.

-Tibbe! -Hallo, Harry. Wie geht's?

Ich hab ganz sch�n was abgekriegt, aber es geht schon wieder.

Danke.

Zum Gl�ck haben die �rzte nichts Ernstes gefunden.

-Was ist genau passiert? -Keine Ahnung.

Ich erinnere mich nur an einen Knall.

Jemand hat den Wagen angefahren.

Es gibt ein Ger�cht, dass es Ellemeet war.

Ellemeet? Er ist einer meiner besten Kunden.

Er w�rde nie einfach so weiterfahren.

-Dieser Klatsch regt mich auf, Tibbe. -Klatsch also.

-Hast du was gesehen? -Hast du was gesehen?

-Wir haben nichts gesehen. -Wir haben nichts gesehen.

-Ja, aber... -Nein, allein schon der Gedanke!

�berlass uns das.

-Fr�ulein Minusch? -Der ganze Katzenpressedienst streikt.

Ich verstehe Sie, aber ich arbeite daran.

Ich gebe mir M�he, aber niemand glaubt mir.

Ellemeet ist ein Held und mich h�lt man f�r einen L�gner.

Es gibt auch keine Beweise. Der Heringwagen ist sauber.

-Ellemeets Auto auch. -Sie verstehen gar nichts!

Er hat nicht sein Auto gefahren, sondern das gro�e Nachtauto.

Das gro�e Nachtauto?

Sch�n, nicht wahr?

Die Zusammensetzung bleibt geheim.

Ich kann Ihnen versichern, dass diese besondere Kombination

aus den herrlichsten D�ften und den sanftesten �len

dieses Deo zu einem besonderen Produkt macht.

Natur pur.

Gut f�r Mensch und Tier.

Hast du das? Komm, wir gehen raus.

Eine Fabrik mit einem guten Produkt braucht viel Platz.

Platz zur Erweiterung.

Warte. Sie war nicht eingeschaltet.

Was?

Was ist denn los?

Der B�rgermeister.

Komm mit Herrchen. Wir gehen spazieren.

B�rgermeister van Weezel.

So eine �berraschung!

-Wie geht es Ihnen? -Geht's, Frau Ellemeet?

Ja, alles bestens. Kommen Sie.

Jetzt hast du ein wenig Zeit f�r dich.

So.

Das hier kommt alles weg. Das wird dann ein Parkplatz werden.

Und der alte Wohnwagen wird nat�rlich verschrottet.

Selbstverst�ndlich.

Die Presse ist da.

-Entschuldigen Sie. -Nat�rlich.

Oh, oh.

Hey.

Hey. Miez, Miez, Miez.

Ich komme.

Kommt.

Ihr k�nnt doch nicht allein bleiben.

Komm.

Suchst du was, Tibbe?

Wegen der Erweiterungspl�ne wollte ich sehen, was hier passiert.

Wenn es so weit ist, erf�hrst du es als 1.

Wir machen gerade einen Werbefilm.

-Soll ich dir ein Exemplar schicken? -Nicht n�tig.

Hatten Sie nicht einen Lastwagen?

Ja, aber jetzt nicht mehr.

Ich halte nicht viel von dieser Art Recherche.

Ist das klar?

Sie verlieren keine Zeit.

Sie graben schon vor dem Referendum?

Deine Chefredakteurin ist eine gute Freundin.

Von mir und meiner Frau.

Eine sch�ne Karriere

kann so schnell enden.

Ist das jetzt klar?

Herr Ellemeet.

Als Vorsitzendem der Tierfreunde gebe ich Ihnen das.

Nichts zu danken.

-Tante Mohrchen? -Es ist was Schreckliches passiert.

H�r auf. Sei froh, dass wir sie los sind.

Du bist doch Vorsitzender des Vereins f�r Tierfreunde.

Ja, aber ich leite kein Tierheim.

Minusch! Brauchst du Hilfe?

Gut, dass ihr da seid. Wir m�ssen sie finden!

Tennis ist wie das Leben. Geben und Nehmen.

Der Ball kommt und der Ball geht.

Der eine schl�gt auf, der andere zur�ck.

-Habt ihr verstanden? -Ja, Lehrer.

-Bibi auch? -Ja.

Sch�n. Dann probiert es aus.

Minusch!

-Was ist? -Ellemeet hat die Jungen.

-Was? -Komm!

Oh!

Gott sei Dank! Da seid ihr ja. Bleibt ruhig.

Ich helfe euch.

Oh Gott! Tu etwas!

Kommt her.

Huch!

Bin gleich wieder da. Bleibt, wo ihr seid.

Wir finden sie nie.

Wo?

Da lang!

Ruhig, Kinder. Keine Panik.

Halt!

Oh!

Fertig. Hoch.

Los geht's.

Schluss! Aus!

Sitz!

Stopp!

Stopp!

Ich hab sie!

Unglaublich. Das ist unglaublich!

-Und wo ist Kratzb�rste? -Sie wollte nicht mitkommen.

Es war zu gef�hrlich, die Jungen dazulassen. Wegen Ellemeet.

Wer macht so was Schreckliches?

Der Vorsitzende der Tierfreunde.

-Ehrenb�rger von Killendoorn. -Der Wohlt�ter der Stadt.

Minusch, Kaffee.

Bibi, Kaugummi.

-Wollen Sie einen Artikel schreiben? -Ich werde den Artikel schreiben.

Er schreibt. Tibbe schreibt.

Na, endlich!

ELLEMEET, WOHLT�TER ODER �BELT�TER?

-Hey, Tibbe! -Hey!

�berraschung!

-Seht mal. -Komm mit.

"Ellemeet, Wohlt�ter oder �belt�ter?" Toll, Tibbe!

Kratzb�rste?

Herr Tibbe.

Schauen Sie mal, wer da ist. Sogar Kratzb�rste ist stolz auf Sie.

Wow!

Danke.

"Ellemeet, Wohlt�ter oder �belt�ter?" So ein Unsinn!

Sie wagen es!

Ich verlange eine Erkl�rung und eine Richtigstellung!

Bei Tibbe.

Tibbe, f�r dich.

Tibbe hier.

Ja.

H�r zu, Tibbe, Herr Ellemeet ist b�se. Richtig w�tend!

Und er hat Recht. Was sind das f�r Anschuldigungen?

-Es ist wahr. Er ist schuldig. -Hast du Beweise?

Eben. Du kannst es wieder gutmachen.

Du schreibst, dass Ellemeet ein Segen f�r die Stadt ist.

Dass du dich geirrt hast,

dass es dir Leid tut, dass seine Deos so gut riechen,

dass ohne sie alle stinken w�rden.

-Gut, das ist abgemacht. -Nein.

Ellemeet ist gef�hrlich.

Tibbe.

Du warst in letzter Zeit so gut.

Wir brauchen diese Werbeeinnahmen. Sei vern�nftig.

Ich tu es nicht.

Gut.

Prima, dann... Dann habe ich dir nichts mehr zu sagen.

Du kannst gehen.

Tibbe De Vries. Autoschl�ssel abgeben.

Entlassen.

Tut mir Leid, aber eigentlich ist das purer Klatsch.

-Woher hast du den Unsinn? -Vielen Dank!

Harry, du glaubst nicht, was passiert ist.

Eigentlich passt es.

Erst feuern sie mich nicht wegen der Katzen,

und jetzt feuern sie mich wegen der Katzen.

Ich habe getan, was ich tun musste.

Es ist noch nicht vorbei.

So einfach wird Ellemeet uns nicht los.

Heute Nacht gibt es eine Katzenkonferenz.

Wann?

-Nur f�r Katzen. -Das ist Diskriminierung.

Tut mir Leid.

Bibi.

Ich bin froh, dass du wieder �fters kommst.

Ich hatte dich nicht vergessen,

aber der Katzenpressedienst und Minusch...

Es war zuerst geheim.

Verstehe.

Mein Mann und ich sind der Meinung, dass es so nicht weitergeht.

-Was meinen Sie? -Was ich meine?

Es ist ein einziges Katzennest!

4 Junge, 1 Stra�enkatze und das Fr�ulein...!

Dann noch Hunderte auf dem Dach!

Was macht meine Tochter noch hier?

-Bibi! -Aua!

Ab ins Bett. Du kannst Ellemeet l�cherlich machen, aber mich nicht!

N�chste Woche bist du hier raus!

Ich vermiete das Zimmer an jemanden, der zuverl�ssig ist. Gute Nacht!

Minusch!

Alles wird gut. Wir haben einen Plan.

-Zwiebeln dazu? -Ja, bitte, Harry.

-Harry, 20 davon bitte. -Danke, Herr Ellemeet.

Was ich fragen wollte...

Du wirst doch am Donnerstag f�r mich stimmen?

Selbstverst�ndlich. Sie k�nnen auf mich z�hlen.

Selbst die Katzen stimmen f�r Sie.

-Sie sind eben ein Tierfreund. -Ja.

So.

-Ihre Fische. -Stimmt so, Harry.

Tsch�ss.

Herr Ellemeet.

-Wir werden auch f�r Sie stimmen. -Wir lieben Katzen auch.

Sch�ne Steaks, Herr Ellemeet.

-Bitte sch�n. -Ja.

-Und noch 4 W�rste. Bitte sch�n. -Hier.

Ihr Burgunder.

Danke.

-Alles in Ordnung? -Ja.

Danke, Bob, und danke f�r deine Unterst�tzung.

Tag, Herr Ellemeet.

Mit Gottes Segen.

Aua!

Autsch!

Ja, gib blo� auf, du Feigling!

War ich �berzeugend genug?

Herrlich gekocht, Liebling.

Liebling.

Eine schreckliche Angewohnheit.

Ich bin froh, dass du mir nicht mehr b�se bist.

Ich hoffe, du besserst dich.

-Tiere haben doch auch Gef�hle. -Klar.

Liebling, lass sie doch.

Meine Rosen! Sie zerst�ren meine Rosen!

Liebling!

Die sind wir los.

-Nun... -Na wartet!

Was hast du vor? Tu es nicht!

Gesindel!

Nicht!

Liebling!

Was soll das? Was machst du hier?

-G�re! -Aua!

Verschwinde aus meinem Garten!

GEGENDARSTELLUNG

Sieh dir das an: "Gegendarstellung".

Gr��ere Buchstaben gab's wohl nicht.

Die Fabrik wird erweitert

und wir werden nie erfahren,

womit Ellemeet nachts durch die Stadt f�hrt.

Fr�ulein Minusch.

Wo w�rden Sie einen Lastwagen verstecken?

Als Katze oder als Mensch?

Vergiss es.

-Sie sehen toll aus. -Heute ist das Referendum.

Ja, ich wei�. Ich geh nicht hin.

Zum Gl�ck muss ich nicht dar�ber schreiben.

Ganz Killendoorn hasst mich.

Ich w�rde mich freuen, wenn Sie mitk�men.

Ah ja?

Sie kommt nicht. Alles war umsonst. Sie traut sich nicht.

Uns Frauen ist mehr zuzutrauen, als du denkst.

Das stimmt, Frau Pastor. Dir bestimmt, Leentje.

-Casanova, du bist jetzt Vater! -Ach ja. Richtig.

-Was? -Ihr Kater denkt nur an das Eine.

Da hast du Recht.

Da ist sie! Da ist Minusch!

Komm. Lernen Sie sich zu trauen, erinnern Sie sich?

Wir beginnen mit der Videopr�sentation.

-Wie abgesprochen. -Wie Sie w�nschen.

-Der Junge von der Zeitung. -Ja?

Mit Sekret�rin. Er ist nicht mehr bei der Zeitung.

-Entlassen. -Ach ja?

Wegen dieses skandal�sen Artikels �ber Ellemeet.

Verehrtes Publikum, liebe Freunde.

Sch�n, dass Sie alle da sind.

Die Erweiterung der Deodorantfabrik kann nur mit Ihrer Hilfe stattfinden.

Damit Sie einen Einblick bekommen,

haben meine Frau und ich einen Film gemacht,

den wir Ihnen jetzt zeigen werden.

-Das geht doch, Herr B�rgermeister? -Nat�rlich.

Prima.

Sch�n, nicht wahr? Die Zusammensetzung bleibt gehein.

Ich kann Ihnen versichern, dass diese besondere Kombination

aus den herrlichsten D�ften

und den sanftesten �len

dieses Deo zu einen besonderen Produkt nacht.

Natur pur.

Gut f�r Mensch und Tier.

-Frau Pastor. -Ja.

Schau doch mal nach dem Ger�t.

-Was war das? -Was machst du?

Ich mache nichts, Liebling. Wirklich nicht.

Ist das nicht Casanova?

Sieh dir das an.

Das ist eine glatte F�lschung.

Man will mich schlecht machen.

Was machst du hier?

-G�re! -Aua!

Er hat mein Kind geschlagen!

Skandal!

-Ich dachte, er w�re ein Tierfreund. -Ich auch.

-Was ist mit Frau Pastor? -Ich wei� nicht.

Pause! Pause!

Wir machen eine Pause.

Nein!

Seht ihr jetzt, dass ich Recht hatte?

Wahrscheinlich gibt es noch mehr Beweise.

-Auf zur Deodorantfabrik! -Ja! Jetzt sofort!

Ja!

Passt auf!

-Hey! -Beeilt euch!

-Ich hab noch Platz im Auto. -Komm mit!

Psst! Hier!

Tante Mohrchen!

-Ich habe es geschafft. -Gerade rechtzeitig.

-Heute Nacht muss es passieren. -Heute Nacht?

Es ist deine einzige Chance, wieder Katze zu werden.

Ich kann nicht. Tibbe braucht mich.

Unsinn! Er kann alles und er traut sich alles.

-Tibbe! -Gib Gas!

-Auf zur Fabrik! -Los geht's!

Ich will aber nicht nach Chile!

H�r mir zu! Ich habe hier auch mein Leben.

Du verstehst gar nichts!

Es ist dir vielleicht egal, aber ich habe mein eigenes Leben.

Was machen sie jetzt schon wieder? Geh mal aus dem Weg!

Sind sie jetzt vollkommen verr�ckt geworden?

Was macht ihr auf meinem Grundst�ck? Das ist kein Versammlungsort.

-Was ist denn das? -Ein Lastwagen.

-Ein besch�digter. -Harry?

Den haben Sie doch vermisst.

So!

Ihr seid ein Haufen undankbarer Hunde!

Alles, was ich getan habe, habe ich f�r euch getan.

Nur f�r euch!

Ganz Killendoorn bl�ht und gedeiht.

Und das alles dank mir.

Ich erwarte keinen Dank.

Nur ein wenig Respekt.

B�rger von Killendoorn.

Dieser Mann wollte mich bestechen.

Mit einem Schwimmbad.

Ich wei� einen guten Platz f�r ein Schwimmbad.

1 !

2!

3!

Tibbe!

Tante Mohrchen, was muss ich tun?

Einen Dompfaff samt Federn fressen.

Einen Dompfaff?

Dompfaffe essen Kr�uter,

die gegen Krankheiten helfen.

Auch gegen deine.

Komm, Minusch!

In der Emmastraat sitzt einer. Wir m�ssen uns beeilen.

Herzlichen Gl�ckwunsch. Aber ich bleibe dabei.

Du hattest keine Beweise und ohne darf man nicht schreiben.

In Zukunft achtest du hoffentlich darauf.

-In Zukunft? -Ja. Du bleibst doch?

Sehr gern.

Wie hast du das mit den F�ssern entdeckt?

Sogar Ellemeets Mitarbeiter

wussten nichts von den gef�hrlichen Hormonen.

Ich habe meine Quellen.

-Wieder deine Sekret�rin? -Wo ist sie? Auf einem Baum?

-Minusch! -Ah, Tibbe.

Ich wollte dir sagen, dass wir dir nicht k�ndigen.

-Sch�nen Dank. -Wir haben dar�ber nachgedacht...

Und...

Fr�ulein Minusch!

Fr�ulein Minusch!

-Welche Hausnummer ist es? -Ein Garten mit einem Goldregen.

Ist das ein Goldregen?

Komm schon, Tibbe!

Minusch?

-Wir kommen zu sp�t. -Mist!

-Minusch, lass los! -Nicht! Das ist die Natur.

-Katzen essen nun mal V�gel. -Natur ist doof.

Komm, ich hab noch Eis im K�hlschrank.

Tut mir Leid.

-Das ist ja wohl die H�he! -Ich kann nichts daf�r.

Es ist einfach so passiert.

-Gibt's nicht noch einen? -Noch einen?

Ja, sicher. Der Garten ist voll seltener Dompfaffen.

Wei�t du, was du bist? Ein Mensch!

Die sind alle gleich!

Essen H�hnchen, aber wehe, wir fangen einen Vogel.

Sehr ungerecht.

-Warum tust du es dann selbst? -Ich wei� es nicht.

Ich glaube, ich habe mich ver�ndert.

Ich konnte mir vorstellen, dass der Vogel Angst und Schmerzen hat.

Komisch, was?

Ich hab meinen Job wieder, ich darf in meiner Wohnung bleiben,

aber es ist mir alles egal.

Ohne Minusch.

Ich wollte sie noch so viel fragen.

Habe ich mich �berhaupt bei ihr bedankt?

Eigentlich fand ich sie ganz toll.

Wie sie auf einen Baum klettern konnte...

Oder schnurren.

-Das Sch�nste war ihr Schnurren. -Stimmt.

-Oder das Nasenk�sschen. -Ja.

Sie war eine Katze, aber ich verstand es nicht.

Von mir aus k�nnte sie jetzt alle ihre Katzenmanieren behalten.

Alle?

Minusch!

Nat�rlich! Schnurren, Krallen, K�pfchen geben.

Krallen will ich nicht, aber K�pfchen geben.

Dann tu das doch.

Ich bin so froh, dass Sie wieder... dass du wieder da bist.

Dieses Nasenk�sschen...

Wie geht das noch mal?

-Gut so? -Sehr gut.

Ich kann es!

ENDE

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