All language subtitles for Rot ist die Liebe

af Afrikaans
ak Akan
sq Albanian
am Amharic
ar Arabic
hy Armenian
az Azerbaijani
eu Basque
be Belarusian
bem Bemba
bn Bengali
bh Bihari
bs Bosnian
br Breton
bg Bulgarian
km Cambodian
ca Catalan
ceb Cebuano
chr Cherokee
ny Chichewa
zh-CN Chinese (Simplified)
zh-TW Chinese (Traditional)
co Corsican
hr Croatian
cs Czech
da Danish
en English
eo Esperanto
et Estonian
ee Ewe
fo Faroese
tl Filipino
fi Finnish
fr French
fy Frisian
gaa Ga
gl Galician
ka Georgian
de German
el Greek
gn Guarani
gu Gujarati
ht Haitian Creole
ha Hausa
haw Hawaiian
iw Hebrew
hi Hindi
hmn Hmong
hu Hungarian
is Icelandic
ig Igbo
id Indonesian
ia Interlingua
ga Irish
it Italian
ja Japanese
jw Javanese
kn Kannada
kk Kazakh
rw Kinyarwanda
rn Kirundi
kg Kongo
ko Korean
kri Krio (Sierra Leone)
ku Kurdish
ckb Kurdish (Soranî)
ky Kyrgyz
lo Laothian
la Latin
lv Latvian
ln Lingala
lt Lithuanian
loz Lozi
lg Luganda
ach Luo
lb Luxembourgish
mk Macedonian
mg Malagasy
ms Malay
ml Malayalam
mt Maltese
mi Maori
mr Marathi
mfe Mauritian Creole
mo Moldavian
mn Mongolian
my Myanmar (Burmese)
sr-ME Montenegrin
ne Nepali
pcm Nigerian Pidgin
nso Northern Sotho
no Norwegian
nn Norwegian (Nynorsk)
oc Occitan
or Oriya
om Oromo
ps Pashto
fa Persian
pl Polish
pt-BR Portuguese (Brazil)
pt Portuguese (Portugal)
pa Punjabi
qu Quechua
ro Romanian
rm Romansh
nyn Runyakitara
ru Russian
sm Samoan
gd Scots Gaelic
sr Serbian
sh Serbo-Croatian
st Sesotho
tn Setswana
crs Seychellois Creole
sn Shona
sd Sindhi
si Sinhalese
sk Slovak
sl Slovenian
so Somali
es Spanish
es-419 Spanish (Latin American)
su Sundanese
sw Swahili
sv Swedish
tg Tajik
ta Tamil
tt Tatar
te Telugu
th Thai
ti Tigrinya
to Tonga
lua Tshiluba
tum Tumbuka
tr Turkish
tk Turkmen
tw Twi
ug Uighur
uk Ukrainian
ur Urdu
uz Uzbek
vi Vietnamese
cy Welsh
wo Wolof
xh Xhosa
yi Yiddish
yo Yoruba
zu Zulu

Original subtitles

Bringen Sie nun ja aus, ja,

ein Ihre alten Brötchen und Ihre saure Milch und Wissen sowas nicht, Mann, Milchmann!

Lisa, geliebte, ich weiß, was ich dir antur, aber ich ertrag den Trugel nicht, wenn alles vorüber ist,

bin ich wieder da.

Und feiern wir beide ganz allein, da freut sich schon jetzt dein heimtückischer Herrmann.

Löhnt die leute, gucken sie sich das an.

Weg ins der, ausgeflogen.

Ist doch nicht möglich.

Das ist ja schrick.

Was mache ich jetzt los?

Die leuten was vorschwingen, bleibt doch gar nichts anderes übrig.

Sagst du so einfach?

Als ob erst geahnt hätte der, ob drückgeberger der.

Verdenken, nun kann man es ihm nicht.

Ruhig, heute wird nicht gejagt und herumgetolgt.

Denkt man unser armes Frauchen?

Was die jetzt mitmacht?

Heute ist ein Tag, an dem man den Leuten aus dem Weg geht.

Man sich in seine Hütte vergriecht.

Und seine schwarze Seele erforscht, die voller Tücken ist und voller Boßheiten.

Wenn er aber gar nicht kommt.

Warum soll er nicht?

Sie werden ihn nicht weglassen aus der Stadt, wir sehen Heidekarl.

Unsinn, er kommt.

Er ist sogar schon ganz energie.

Woher willst du denn das wissen?

Hat er was gesagt?

Nein, gesagt hat er nichts.

Das brauchte er nicht.

Ich habe ihn gesehen.

Ach, wohl mit deinem zweiten Gesicht.

Am frühen Morgen ist er auf und davon.

Ganz heimlich und leise.

Er hat seiner Frau ein paar trostreiche Worte hinterlassen.

Er hat sich mit ein paar Blümchen heuchlerisch verbrähmt und dann ist er über den Zaun gestiegen.

Er hat sich auf der Straße die Schuhe angezogen.

Nein, nicht aus, nicht an, an, an, angezogen.

Und hat sich auch ein Sauber gemacht und jetzt kraucht er durchs Unterholz vertraut auf uns zu, direkte Mengen zu dir.

Hast ja überhaupt noch nichts gemacht, wie das hier aussieht, wenn er kommt.

Recht haben die Leute, wenn sie sagen, der Heidekarl ist ein Faunpälz und ein Taub und nichts,

der dem lieben Gott den Tag steht.

Lass die Leute reden, Kind.

Die verstehen sich besser.

Ich hab dem lieben Gott noch keinen Tag gestohlen.

Es tun die anderen, die strebsam, die fleißigen Ehrgeiz in all diese Unglücklichen.

Gucken die noch an, unser Herrmann.

Ja, wer schreibt und schreibt und machte und ärgert sich wozu?

Mehr als eine Flasche Korn kann er auch nicht auf einen Setz trinken.

Er ist eben ein Dichter und du denkst immer nur an Essen und Trinken.

Im Gegente, Herr Kind.

Ich vergesse es nur zu oft.

Lille, merk dir, was ein weiser Mann dir sagt.

Es gibt Sklaven und Freie Männer.

Bettler und Könige.

Er ist ein Bettler.

Und Sklave.

Ich bin der freie Mann.

Und König.

Prost, Herrmann.

Prost, Majestät.

Was war ich gesagt?

Der ist er ja.

Was ist denn hier los?

Die Getränke sind von Frau Dröge, die Blumen von Annemiten und ein kleines Gedicht von mir.

Von dir?

Von mir.

Fang an.

Danke, Annemiten.

Seine Gedichte kenne ich.

Das ist mir dein Geburtsagsgeschenk viel lieber.

Siehst du, das war ein Gedicht.

Was soll denn das heißen?

Was ist denn, Herrmann?

Du wusstest mein Bett?

Der Bett.

Ach so, ja.

Mitgenommen.

Ja, wie sie die Sachen gebracht hat, hat sie das Bett auf dem Wagen geladen und mitgenommen.

Wozu?

Damit der Herr Löhntz auch ganz bestimmt kommen wird.

Wohin?

Heute Abend zum Fest.

Alles sind eingeladen.

Die Bauern von stillen Liebe, der alte Jörg und die Jäger vom Prinzen.

Eben alle.

Ja und heitschlamm waren gibt's und schnapp's einen rauen Mengen, Herr Mann bedenke.

Sag mal, was zum Teufel hat das mit meinem Bett zu tun?

Eigentlich nichts mehr bloß.

Also wie ich unsere Muntren Frau Wirtin gesagt habe, dass du's vielleicht vorziehen würdest hier auszuschlagen.

Da hat sie das Bett auf dem Wagen geladen.

Und ihr ist fort damit.

Hat man sowas schon gehört?

Ich weiß nicht.

Mich hat die Idee eigentlich hinzu...

Bitte warten Sie.

Großartig!

Wie sie dich ausgeflugert haben, Frau Löwungs!

Doll!

Ach, erinnern mich bloß nicht mehr daran.

Zum Schluss habe ich schon nicht mehr gewusst, was ich wem vorgeschwindet habe.

Bringe mal die Vogelbauer.

Die Vogelbauer, ja.

Och, von den Tudeln seid keiner weiß sie mehr.

Ach, Herr Löwungs ist nicht da, wenn sie was abzugeben haben.

Das sieht ihm ähnlich.

Bitte.

So hat er es doch schon immer gemacht, nicht wahr, Lisa?

Verzeihen Sie aber...

Genauso habe ich mir unser Wiedersehen vorgestellt.

Du wirst mich anstarren und denken, wohin mit der Person?

Rosemarie?

Ja.

Nein!

Du, ich hätte dich nicht erkannt.

Was ist denn nun schon wieder?

Herr Klöese, kennen Sie mich nicht mehr?

Ach, natürlich!

Ohne Rosemarie!

Und dass Sie uns wieder einmal besuchen.

Nach so viel Jahren.

Das ist mal eine schöne Überraschung.

Ich habe doch telegraphiert.

Telegraphiert?

Ja.

Es wird wohl noch da drunter sein.

Ich freue mich, Rosemarie.

Jetzt bleibst du da erst ein paar Tage nicht.

Wo hast du deine Sachen?

Im Wagen, aber...

Na, hör mal, natürlich wohnst du bei uns.

Klöese, hol die Sachen vom Gledigenfreulein draußen im Wagen.

Komm, ich zeig dir deine Gemächer.

Ach, Herr Mann, wenn ihr das gewusst hättet, vielleicht ist er recht ausgedrückt.

Ich komme!

Ich komme!

Ich komme!

Ich komme!

Herr Klöese!

Buhla, ein bisschen bitte schlafen.

Unser Gast ist schon da.

Habt ihr nicht gehört?

Au, au, au!

Wir haben den Frau drügendes.

Wenn ich ihnen erzähle, dass ich meiner armen Frau hoch und teils versprochen habe, den Arten bei ihr zu verbringen,

dann wird das wahrscheinlich gar keine Eingrück auf sie machen.

Also beug ich mich der Gewalt!

Eigentlich ist es schränkverboten hierherein zu kommen, aber du bist natürlich eine Ausnahme.

Er hat sich sein Leben eingerichtet, wie er es für die Arbeit braucht.

Und ich respektiere seinen Willen.

So kommen wir wunderbar aus miteinander.

Die einzig mögliche Methode im Umgang mit Männern.

Du wirst doch darauf kommen, Rosemarie.

Oder hast du schon deine eigenen Erfahrungen?

Nichts zu weichten?

Nicht einmal verliebt?

Verliebt?

Vielleicht.

Erzähl doch, wer ist das?

Aber dass er dich an diesem Tag allein lässt, es geht mich nichts an, Lisa, aber dafür werde ich ihm die Leviten lesen.

ah Hoch edle, Frau Wirtin, wenn Sie erlauben, stimme ich ein kleines Lied an, das ist vielleicht nicht mein Bestes,

aber bestimmt mein Aufregnis.

Was?

Ich kenne eine Wirtin.

Ihr Herz ist nicht aus Stein, denn hab' ich keinen Heller mehr.

Sie schenkt doch einmal ein.

Was Mann auf Wunder wird, entspricht dein Kleinlich, ist sie nicht.

Was Mann auf Wunder wird, entspricht dein Kleinlich, ist sie nicht.

Frau wird ihn selbst, hat allerlei, was mir sehr gut gefällt.

Und jeder sieht, dass sie damit nicht hinterm Berg hält.

Was Mann auf Wunder wird, entspricht dein Kleinlich, ist sie nicht.

Und kehrt ein Mannsbild bei ihr ein, glaubt nicht, dass ich es war.

So sprach es oft am anderen Tag, die Nacht war wunderbar.

Was Mann auf Wunder wird, entspricht dein Kleinlich, ist sie nicht.

Was Mann auf Wunder wird, entspricht dein Kleinlich, ist sie nicht.

Wenn wir nicht auch tanzen, ich bin der neue Jagdkiel für seiner Durchlauch, ich heiße Mürmann.

Ich kann noch nicht tanzen.

So, dann wird es aber höchste Zeit, als ich es lerne.

Das Massenau von der Wirtshütte, kleinlich, ist sie nicht.

Nein, das ist sie wahr, hoffe ich nicht.

uns verformiert hat, aber ihr Minenseger.

Ach, Herr Jeech, du hättest dich hören müssen, wie du herumgelallt hast.

Sie waren noch ein voller Fahrt, aber du hast immer wieder nur Stur nach deinem Bett verlangt.

Es war ein bisschen jammer.

Schließlich haben wir dich mit Samt dem Bett aufgeladen und per Schlafwagen nach Hause gebracht.

Es war ein herzlichen Handel.

Dein friedlicher Schlubber und die verlassenen Württeln.

Du!

Ach, wo der auftaucht, da ist doch Hermann nicht mehr weit.

Ui, schön, guten Morgen, die Dammens.

So früh schon unterwegs.

Guten Morgen, liebe Heidekar.

Wo hast du den Mann in Mann gelassen?

Den Hermann, ja.

Wir haben uns gestern zufällig getroffen, Leutveil.

Doch gerade sein Jubeltabber.

Da haben wir dann auch auf ihr wohl ein Gläschen getrunken, liebe Frau.

Ist ja weiter nicht schlimm, ne?

Nein, ein Gläschen.

Es können auch zwei gewesen sein.

Eben.

Naja, es ist ja immer wieder etwas Erhebendes.

Nicht so ein gemütlicher Umtunk an so einem Tag.

Schade.

Schade.

Die Damm haben wirklich etwas versäumt.

Ach, das macht uns nicht, Zeidekar.

Dafür brauchen wir jetzt nicht einen ganzen Teich voll Wasser, um wieder nüchtern zu werden.

Weiter zu Hütte.

Da drüben ist nämlich ein kleiner See.

Da kühlt der Herr den heißen Kopf, wenn er den Nacht durchgewächelt hat.

Wer war's denn?

Eine arme Frau, die herumirrt und ihren Mann sucht.

Oje, war sie bös?

Warum soll sie denn bös sein?

Das hab ich nur dir zu verdanken, du Liederjahre.

Warten Sie im blauen Hilf.

Wir wissen doch nicht, wann wir zurückfahren.

Ich habe ein schwarzes Gewissen, ein Kohlraben schwarzes Gewissen.

Musst du eben die nächsten Tage doppelt lieb zu ihr sein, nicht?

Also, Herrmann, ich will dich dann nicht länger aufhalten.

Du hast heißt, dass du bleibst hier und hilfst mir Blumenflücken, einen großen Strauß.

Mach schon!

Du wollen den Herrn nichts nachtragen und ihm ein anständiges Verstück machen?

Oh, starkes Stück ist das.

Muss diese arme Frau in die Wildnis?

Los, weil der Herr gemalt nicht nach Hause findet.

Wir werden zwei Strauße brauchen.

Zwei?

War noch eine Dame dabei.

Wer?

Ich habe schon lange nicht mehr so was Schönes gesehen.

Wie eine Fee sieht sie aus, hast du gesagt und hast dabei die Augen verdreht.

Ja, erinnerst du dich nicht damals, wie ich mein herrlichen Frack zum letzten Mal angehabt habe.

Bei unserer Hochzeit?

Bei eurer Hochzeit.

Großmari.

Richtig.

Mir ist bloß dein Name nicht eingefallen.

Ist das kein Ihr Tum?

Nee, mir Tum ist da, ganz ausgeschlossen.

Herr Mann.

Ich hab schon gehört, dass du da bist.

Großmari.

Achso.

Danke.

Ein paar wollen wir auch Lisa lassen.

Wir werden gerecht teilen.

Natürlich.

Dann nach Wetter hast du dich herausgemacht.

Ja, ich war auch ganz platt.

Wann bist du gekommen?

Ja doch nicht etwa.

Ich bin weit gereist, um dir Glück zu wünschen.

Und dann warst du nicht einmal zu Hause.

Großmari.

Jetzt komme ich mir erst recht, wie ein Verbrecher vor.

Aber Herr Mann, du konntest ja nicht ahnen, dass ich euch so plötzlich überfallen.

Nach so langer Zeit.

Frühstück.

Frühstück.

Wie kann man nur so hübsch werden, wenn man so viel hat lernen müssen?

Müssen gar nicht.

Ich war froh.

Froh?

Junge Leute kommen leicht auf dumme Gedanken, hat mir mal einer gesagt.

Und da ist es gut, wenn sie sich den Kopf mit anderen Sachen vollstopfen.

Mit Philosophie und Musik.

Mit Reisen und Kunstgeschichte.

Du hast ja auch deine Jagd und deine Literatur.

Ja, aber das ist doch was anderes.

Ich komme doch nicht mehr auf dumme Gedanken.

Ja, das weiß man nie.

Schon gar nicht beim Dicht, dem alle Herzen zufliegen.

Da muss alles schon starker Charakter sein.

Um allen Versuchungen.

Du hier still.

Du ist und bist still.

Was hast du für Pläne?

Ich habe sie schon angeladen, aber sie ist noch unentschlossen.

Aber was heißt das?

Wir lassen sie einfach nicht weg.

Hier gibt es auch eine Menge zu lernen.

Dicht, Kunst, Naturgeschichte.

Ja, ja, lach nicht.

Ich glaube, da könnten die ein paar Nachhilfe stunden.

Gar nicht schaden.

Also abgemacht gebleibst.

Bislang genug in der Welt herumgezogen, ohne zu wissen, wozu.

What kind of bird is that?

Wanderfalke.

Latin name?

Falco peregrinos.

Special landmarks?

Blue back, white front side, black crossbows, pointed swing, short stroke, just cut off, round nose hole,

tooth in the snag, so-called falcon tooth.

Erstaunlich.

Wenn ich nicht erlebt hätte, dass du vor drei Tagen noch einen Storch für einen Schnee ganz gehalten hast, würde ich,

würde ich meinen, du bist der Lehrmeister und ich das Kleinhorben.

Ist nicht mein Verdienst.

Der Herr Lehrer ist dem über jedes Lob erhaben.

Nicht so wild!

Du machst ja die Sachen kaputt!

Ich möchte doch wissen, was die Göhre in der letzten Zeit hat.

Dasselbe, was Sie haben.

Schöne Frau Wirtem.

Sie macht das nur mal nicht leiden, das der Herr Löns.

Tag für Tag mit seiner feinen Schülerin.

Schulespiel.

Das ist ja auch nicht richtig, wo doch eine Frau hat.

Ach, was Sie gleich wieder denken, ist doch verwandt mit ihr.

Verwandt?

Dass ich nicht lache.

Über sieben Ecken.

Finger weg.

Guten Morgen, vollen Anne Mieken.

Guten Morgen.

Na, schlechter Laune.

Ist doch so ein schöner Tag.

Ganz schön.

Ist vielleicht Herr Löns da?

Ich habe ihm etwas zu bestellen von seiner Durchlaucht.

Herr Löns lässt sich ja in der letzten Zeit überhaupt nicht mehr blicken bei uns.

Seine Durchlaucht wollte wissen, ob er mit auf den Hirsch kommt.

Wenn Sie wissen wollen, wo Herr Löns sich rumtreibt, dann müssen Sie diese Dame fragen.

Der gibt da Nachhilfestunden.

Nachhilfestunden?

In der Jägerei.

So, so.

Jeden Tag.

Und früh bis spät.

Schöner Bregen.

Das finde ich aber nett von ihm.

Was?

Also, ich heiße doch ein vorzüglicher Lehrer.

Eichn weichn, guken suchen.

Das gehört auch dazu.

Wasab?

Wasab?

Hast du gesehen?

Nein.

Wasab?

Thanks for watching.

Hey!

Good, I'll have to try.

I think you've brought in a perfect vet, T.

Pohe.

I see.

Well...

It's only been half an hour.

I've been there before.

I've already felt it.

Still a little bit of trouble for Ms.

Löhntz?

Still a little bit, yes.

You know the Heideblut.

No, I don't know.

Goodbye.

Goodbye.

Are you ready?

I've just cleaned up a little bit of dust.

Thank you.

Ich schicke Luise raus.

Oh, Herr Lübs.

Meine Sachen, draußen im Wagen.

Herr Rheinermichels!

Lisa!

Bitte, nicht schimpfen.

Liebste.

Von Rosemarie.

Mit tausend Grüße.

Sie ist draußen geblieben und wird später kommen.

Es war wundervoll.

Aber jetzt bin ich froh, dass ich wieder da bin.

Was soll denn das Geknaller?

Will er mein ganzes Revier ausrotten?

Ich schau mal nach, was da los ist.

Warten Sie hier.

Ach, wie schießt ihr schlecht?

Erst mal besser machen, mein Lieber.

Bitte?

Hurra!

Jubel über Jubel!

Zweimales Zentrum!

Durchlaucht!

Zufrieden?

Meine gnädigste?

Volleinfach in der Flühe.

Wenn ich nicht irre.

Die junge Dame, die mir meinen Freund und Jagdgenossen abspenstig gemacht hat.

Willst du mich nicht endlich der jungen Dame vorstellen, Heidekau?

Mit größtem Vergnügen durchlaufen.

Unser Yacht, Herr Prinz Nicolos, sammelt Zwittenhof, Herr von Houningen und Ostenberg, großherzog mich...

Was dürfte der jungen Dame genügen?

Ich freue mich, Prinz Nicolos, ich habe schon viel von Ihnen gehört.

Hoffentlich.

Nur Gutes.

Das Allerwischte.

Unser Mistkratzer liebt.

Mistkratzer?

Das gnädige Fräulein ist Schweizerösung.

Ah, mein kleines Picnic arrangiert.

Gar nicht weit von hier, wenn Sie uns vielleicht das Vergnügen schenken würden.

Lieber nicht so, wie ich aussehe, aber vielleicht wollen Sie mit uns essen.

Wir würden uns sehr freuen, ich war Heidekart.

Riesig freuen.

Durchlaucht.

Ganz riesig.

Einverstanden, mit herzlichen Dank.

Dann muss ich Sie allerdings noch um eine Gefälligkeit bitten, Freund von der Heide.

Es wird ihm doch nichts passiert sein.

Passiert?

Gar nichts ist passiert.

Das macht er bloß um mich zu ärgern.

Hallo, hallo.

Schönen guten Morgen.

Allerseits.

Durchlaucht, bitte, wegen anderer Inanspruchnahme um Entschuldigung.

Die erlauchten Herrschaften mögen mit dem Essen nicht länger warten und Einsweilen mit mir vorlieb nehmen.

Durchlaucht werden später nachkommen.

Bitte, bitte hier auftragen.

Los los.

Die ist so beschreit schon nach dem Löffel.

Anderen Inanspruchnahme?

Was heißt denn das?

Mh, das schmeckt ja vorzüglich, auch ein Kanonalso Diana auch.

Besser als Schießen, Gottlob.

Ich bin viel unterwegs, da weiß man sich zu helfen.

Ich hörte, sie sind Schweizerin?

Ja, ist zürich.

Ich kenne die Schweiz ganz gut.

Danke.

Ihre Berge sind nämlich sozusagen meine zweite Heimat.

Es gibt kaum noch einen nennenswerten Gipfel, von dem ich nicht schon runtergeschaut hätte.

Bei etwas mehr Glück hätte ich sie erst schon einmal früher eine schöne Heimat treffen können.

Wo finde ich bitte Kaffee Gnädiges, Frau Lein?

Ach ja, richtig Kaffee.

Der ist mir leider ausgegangen.

Macht gar nichts, den nehmen wir bei mir.

Ich meine drüben bei unserem Picknick.

Oh, es ist nur Verwandtschafter, meine Brüder, ein paar Fettern, laucht aus am Litz.

Und ich allein mit so vielen Männern?

Keine Sorge, Tante Cornelia ist mit.

Die hätte ich bei einer vergessen.

Sie ist die geborene Garde und passt auf wie ein Schießhund.

Also, auf eine kleine halbe Stunde?

Leider, Prinzess, geht wirklich nicht.

Ich muss heute Abend in der Stadt sein, das habe ich ihm versprochen.

Ihm?

Ja, meinem Fetter.

In einer Stunde geht mein Zug.

Naja.

Aber wenn ich sie mit dem Auto nach Hause fahre, dann haben wir doch noch eine Menge Zeit.

Was sie sich für Schere reinmachen, Prinz Nico.

Also gut, auf eine halbe Stunde.

Es ist elf, heute kommt sie bestimmt nicht mehr.

Aber sie hat es mir doch versprochen.

Vielleicht hat sie sich das anders überlegt.

Also gut, gehen wir schlafen.

Nico.

Ich habe mir erlaubt, dass mir die Gefolge nach Hause zu bringen, ein bisschen später bei geworden.

Nicht böses an, Alter.

Aber ich bitte dich nur, herein mit euch.

Ich möchte nicht stören.

Auf dein Glas, du Sturzkarmisch.

Naja.

Wir haben noch nicht geschlafen.

Lisa!

Nicht Ulster!

Erdroßradi gebracht.

Guten Abend, Lisa.

Guten Abend, Frau Lisa.

Nachdem er unser Minnesänger, ihre reizende Cousine, so lange unterschlagen hat,

wurden wir heute durch einen weißen und gerechten Zufall zusammengeführt.

Und auf diesen Zufall möchte ich trinken.

Danke.

Danke.

Prost.

Zum Wohl.

Nein, nein.

Eingleschen hast du gesagt.

Tut mir leid.

Ich muss noch fahren.

Ich habe mit dem gnädigen Freund das Programm der nächsten Tage entworfen.

Sie wird es dem Herrn D.

Rob unterbreiten.

Ja.

Danke.

Ich darf es verabschieden, Frau Lisa.

Das ist aber schade.

Wiedersehen.

Wiedersehen.

Herr Mann.

Also, bis morgen.

Ich, ähm...

Ich bringe dich hinaus, Nico.

Ich trub ihn an!

Es ist so spät geworden, bitte sei nicht böse.

Aber der Prinz er hat mich seiner ganzen Familie präsentiert.

Was für ein Programm hat er entpaufen?

Und lass sie doch, sie wird müde sein.

Das hat ja auch bis morgen Zeit.

Gute Nacht, Hose Marie.

Bis morgen.

Gute Nacht, Lisa.

Gute Nacht.

Gute Nacht.

Gute Nacht.

Na also, ist sie ja doch noch gekommen.

Wie sie es versprochen hatte.

Ein prachtvoller Kerl, der Nico.

Er war ganz schön aufgekratzt, hast du gemerkt?

Hose Marie scheint mächtig Eindruck auf ihn gemacht zu haben.

Ist kein Wunder.

Sie würden großartig zueinander passen.

Wer?

Zu wem?

Wer?

Zu wem?

Findest du?

Ja, das finde ich.

Du nicht?

Nein.

Außerdem, Prinz Sammle zu Drossen, Marie.

Das geht doch nicht.

Natürlich nicht.

Obwohl, ihre Familie nicht schlechter ist als seine.

Aber...

Aber?

Es gibt einen anderen Grund.

Einen anderen Grund, was für einen?

Sie hat schon jemand, den sie liebt.

Wen?

Dich.

Nochmals gute Nacht.

Und das Programm für Morg.

6 Uhr auf.

Aufstehen, Vormittagsheide, Frühstück, Jagdtüte, Nachmittagsmursee und dann die Nähweimprinzen.

Guten Nacht.

Guten Nacht.

Das ist natürlich purer Unsinn, was du da behauptest, Lisa.

Ich könnte es dir beweisen.

Wegen der paar Tage, die wir da draußen bei Sammeln waren, ich schwöre dir, es ist mit keinem Wort, mit keiner Geste...

Dazu brauchen wir noch keine Worte, keine Gesten, das weißt du ganz genau.

Also schön, angenommen, du hättest recht.

Was soll geschehen?

Das frage ich dich.

Oder hält es es für richtig,

dass sie unter diesen Umständen auch nur eine Stunde länger unter einem Dach mit uns bleibt?

Aber wir können sie doch nicht in auswerfen.

Ich werde sie bitten, dass sie abreißt.

Wegen der alten Geschichte, Lisa...

Ach, nicht deswegen.

Aber ich bin nicht blind Herr Mann.

Sie liebt dich, wie damals.

Sie ist nur aus dem Mädchen, ist eine Frau geworden und aus der...

Schwärmerei, Liebe, das alles weißt du genauso gut wie ich.

Und weil ich Angst habe, dich zu verlieren, möchte ich, dass sie fortgeht.

Ehe es zu spät ist.

Oder möchtest du, dass sie bleibt?

Du bist meine Frau, Lisa.

Und wirst es immer bleiben.

Und es gibt nichts, was uns jemals trennen könnte.

Nichts.

Geschnürt wie ein Gardeleutnant mit Westentalien.

Schritt, Schritt, Marsch, Marsch, Herr Leutnant, die Braut wartet.

Oh, wer kommt denn da?

Seine Durchlaucht in schimmernder Wehe.

Wie sollten längst drüben im Schloss sein?

Ich habe ihm sagen lassen, wir kämen erst später vorbei.

Wir haben also keine eine.

Oder will der Herr Lehrer vielleicht die Stunde schwänzen?

Bewahre.

Dieses tausendfältige Leben in dieser kleinen Welt.

Sicher geht es ihnen nicht anders als uns auch.

Sie lieben und sie hassen.

Sie kennen das Glück und vielleicht auch das Leid.

Hast du dir eigentlich schon einmal Gedanken darüber gemacht?

Nein, ich mache mir keine Gedanken.

Nicht so lange ich hier bin bei euch.

Was ist das eben?

Was?

Wie lange wirst du da sein?

Ich meine, versteh mich recht.

Wollt ihr mich forthaben?

Aber wo denkst du hin?

Du weißt wie froh ich bin.

Aber Lisa.

Ich verstehe.

Ich soll gehen.

Ich möchte dich etwas fragen, Rosemarie.

Ja?

Warum bist du gekommen?

Ich habe dich geholfen.

Ich habe meine Gefühle nie im Unklang gelassen, Herrmann.

Das weißt du.

Und ich werde es auch jetzt nicht tun.

Kommt Zeit, kommt Rat, hast du mir damals gesagt, du mich fortgeschickt.

Ich war gehorsam und bin euch aus dem Weg gegangen.

Ich habe mich in die Arbeit gestürzt und mich sinnlos in der Welt herumgetrieben.

Es war umsonst, Herrmann.

Zeit ist gekommen.

Viel Zeit.

Aber Rat hat sie mir keinen gebracht.

Nur die Erkenntnis, dass es einen davonlaufen vor der Entscheidung nicht gibt.

Deshalb bin ich gekommen.

Und es gibt nur eine Lösung für mich, ein Leben mit dir, Hude.

Ich weiß nicht, was wir denn so.

Vielleicht hätte ich trotzdem versucht, mit meinem Unglück alleinfertig zu werden.

Aber in den paar Tagen, die ich hier bin, habe ich etwas gespürt, was mir neue Hoffnung gibt.

Ich habe erkannt, dass auch ich dir nicht gleichgültig bin.

Bitte, verliebst mich.

Ich weiß es, ich fühle es.

Du willst es dir nur nicht eingestehen.

Ich brauche dir nichts zu sagen, warum.

Sie ist meine Frau.

Ja, sie ist deine Frau.

Sie darf mit dir leben, mit dir glücklich sein.

Ich darf es nicht.

Aber weißt du, was es heißt, einen Menschen zu lieben, der eine andere gehört?

Du weißt es nicht.

Du weißt nicht, was ich durchgemacht habe.

Aber ich habe die Hoffnung noch nicht aufgegeben.

Die Hoffnung auf eine Wendung zum Guten.

Und jetzt ist sie da, diese Wendung.

Und da sagst du, ich soll gehen?

Das kannst du doch nicht wollen, Herr Mann.

Man muss zu unserem Glück stehen.

Wir gehören doch zusammen.

Gehen wir hin zu Lisa, sagen wir ihr alles.

Sie wird die Erste sein, die uns versteht und unserem Glück nicht im Weg sei.

Nein.

Wir werden nicht zu ihr gehen.

Du wirst ein Vorwand finden und abreißen.

Herr Mann.

Wir fahren jetzt in die Stadt und morgen nimmst du einen passenden Zug.

Du fährst nach Hause.

Du weißt nicht, was du verlangst.

Es muss sein.

Du richtest uns zu Grund.

Ich denke an Lisa.

Ich denke an uns.

Ich habe ihr mein Wort gegeben.

Dann nimm es zurück.

Nein.

Groß Marie.

Er geht ja auf die Pirsch Zu Holze muss erziehen Da steht ein guter Hirsch Da steht ein guter Hirsch Und muss

erziehen zu Holze Und lassen sie allein So soll ein anderer schlafen Bei ihr im Kämmerlein Bei ihr im Kämmerlein Wollt

ihr was von mir?

Noch ein hübsches Lied Nicht?

Wird wohl ein anderer schlafen Bei ihr im Kämmerlein Gefällt ihr es nicht?

Doch sehr Aber es gibt noch eine Strophe und ihr merkt euch Und schläft bei ihr ein anderer Ich habe Kraut und Lod Und

küste sie am Abend So ist er morgens tot Was war denn?

Sie haben ihn gehänselt wegen Anemiken Den fällt auch nichts Neues ein Kraut, wo ist er denn?

Der Herr Löns ist nicht da Frau Löns hat uns aber gesagt Der Herr Löns darf nicht gestürt werden Liebe Herr General,

wir sind seit 3 Uhr früh unterwegs Dafür kann ich doch nichts Was habe ich dir gesagt?

Großschleutzig und unmanierlich So sind die Herren in der Stadt Was?

Karl, Anemiken, wie kommt ihr denn her?

Hör auf mit euch Siehen Sie?

So befinden wir uns, ne?

Hallo, komm, Anemiken, komm Es wird nicht lange dauern, dann machen wir weiter Ihr,

Herr Rein Das ist eine Überraschung Hinsetzen Ich weiß schon, nach was du dich umguckst Das ist aber schön,

dass ihr mich besuchen kommt Auch ein Glas,

Anemiken Weil sie doch gar nicht mehr zu uns kommen Darf ihr Sehnsucht nach mir bekommen?

Sehnsucht.

Ah, sorry.

Pikfein ist das alles.

Aber hier so jeden Tag umsetzen.

Ja.

Arbeiten.

Dass das ein Mensch aushält.

Kein Ort mehr.

So geht das nun den ganzen Tag.

Die Zeitung, nun schreibe ich einen Roman.

Und die anderen vielen Sachen.

Aber nun erzählt erst mal, wie sieht's denn draußen aus?

Alles gesund?

Was macht denn unsere Schmucke Wirtin?

Oh, die ist ganz böse.

Die wird die schon wieder versöhnen.

Und Annemiten?

Doch.

Bei uns ist es jetzt sehr still.

Der See ist zugefroren.

Und gestern habe ich den Schnee vom Dach geschaukelt.

Das Schloss ist auch leer.

Der Prinz ist ja schon seit Monaten weg.

Hast du aber was von ihm gehört?

Ja.

Ein paar Karten, du weißt ja scheitlich gerne.

Aber...

Hier.

Ist das nicht...

Frau Leyen von der Flühe.

Prinz sammelt es mit seiner Gesellschaft bei der Besteigung des Elbrus.

Am Fuße des Kilimanjaro.

Luroaimor, der König ist tot.

FSD zu lieben.

Genau wie ich, bloß er braucht mir Geld dazu.

Verzerrung, Herr Lünster, vom Arbeitsbeschaffungsamt.

Arbeitsbeschaffungsamt?

Ja, gleich.

Komm, meine Mieten, da wollen wir nicht länger.

Tschüss, Herrmann.

Komm, bald mal nicht, sonst kommen wir wieder.

Ja, die Mieten.

Such.

Auf jedem Bild war sie drauf.

Afrikan, Asien und weiß der Teufel, wo noch.

Aber fort?

Ne, fort ist die nicht.

Die war noch nie so da.

Meine Mieten, ich sage dir, da werden wir noch allerhand erleben.

Herr Lücke, von der Buchhandlung drüben an der Ecke.

Die Widmung möchte er haben von Herrn Lünst.

Ich bitte vielmals.

Entschuldigung.

Aber es ist nicht so müde von Herrn Lünst.

Nur ein paar Worte.

Ein Leben haben Lücke gewittnet, oder?

Mein Leben nachbar ein herzlich zu geeignet, oder ob was richtig,

denn ein Dichter wird schon die richtige Worte finden.

Mein Mann ist leider nicht zu Hause, Herr Lücke.

Ich weiß, ich weiß auch, wenn ich vielleicht das Bücheln hier lassen dürfte.

Bitte gerne.

Ich danke Ihnen, ich war vielen herrlichen Danke.

Und mein Bewohnerum, denn Herr Gemahre, fabelhaft, was er in den letzten Monaten geleistet hat.

In knapp einem halben Jahr zwei neue Gedichtbänden.

Wenn es so weiter geht, würde sie noch zum Lionärin machen.

Mein Lebenskahn ist lang zerschält.

Mein Leib ist müde und weit ist die Welt.

Das Leben ist kurz und so schnell.

Das ist die Zeit und mein Glück ist soweit, soweit.

So schreibt man nicht, wenn man ein Geld denkt.

Aber ich kann Ihnen heute schon ein paar Fragen.

Die Nachfrage ist enorm.

In vier Wochen kiddies Kind, lieb wieder.

Da fallen uns die Spatzen von den Wetter.

Scheidebild wird auf der Heide.

Weidebild wie in der Mond.

Ich suche und suche die Ställe, nur ich mein Herz verloren.

Ah, lieber lieber.

I ha' so helge grün I liven, I liven I liest, shon aus,

grün Ums jardak er ich widat Dan grün die Rosenloot Doch sindhe staute reisen Mein Schatz,

dan bin ich tot Schöve mädchen Die sind reizen Dan se dan zu seen Doch van aulern Die ich kenne Doch van aulern Die

steine Die steine Die steine Die steine Da schöte bojer bren Die funken steven Mein leben is dahin In nacht und leid

Als wie ein funken In der dunkel heid I liven I liven Ah,

Herr Löns.

Guter se da sind.

Was se los?

Hier, van da baren haben se dieses zeuggebrach.

Aber das is noch niech alles.

Hier, on da.

Nico.

Für Sie, Luise, ein Mensch, schreibt der Prinz, damit Sie nicht immer so allein sind.

Ach ja, ein Brief war ja auch dabei.

Es sind seit gestern zurück dem gemäß Sonnamt übliche Empfangsparty.

Euch aber wollen wir am Sonntag ganz allein für uns haben.

Ein paar Mitbringsel liegen bei, euer Nico.

Euch aber wollen wir?

Wir?

Ja, er und Rosemarie.

Rosemarie?

Wir werden absagen.

Warum?

Später vielleicht in ein paar Tagen, aber nicht jetzt.

Ich möchte nicht, dass du dir Gedanken machst.

Die mache ich mir.

Und jetzt oder später?

Du hast aber keinen Grund dazu.

Nein.

Du kannst es dir hier noch überlegen, ob wir hingehen wollen oder nicht.

Du hast ja Zeit bis Sonntag.

Gute Nacht.

Ich hole meinen Mann von der Direktion.

Machen Sie inzwischen das Abendbrot derbe, ja?

Der Herr Löhntz ist nicht mehr hier.

Der ist bereits vor zwei Stunden gegangen.

Vor zwei Stunden?

Stimmt.

Dankeschön.

Mann Mann schon da?

Nein.

Ich denke, Sie wollten...

In der Redaktion war er schon weg.

Ach.

Ich muss Eurem Riesenkummer sein.

Was?

Den du da ersäufst.

Schöne Frau Werthin.

Sorry, ist es erlaubt?

Natürlich.

Nein.

Jetzt zeigen wir mal den Heidehammel, was wir in den Beiden haben.

Herr Lüntz ist nicht da, aber das geltige Vorlein bittet, in der Bibliothek zu wachen.

Herr Lisa, ich freue mich.

Wir haben euch zwar erst morgen erwartet, aber umso schöner.

Weiß im Entschuldige.

Aber ich muss dir etwas sagen.

Heute, jetzt, morgen ist es vielleicht zu spät.

Auf Schloss Samlitz!

Große Väter.

Sicher hat man den berühmten Dichter auch eingeladen.

Aber der hat es vorgezogen, den blauen Hübert zu kommen.

Er weiß schon, wo er seine Seligkeit findet.

Ich verstehe dich nicht.

Was soll denn geschehen?

Es ist alles anders geworden, Rosemary.

Seitdem du damals weggefahren bist, ist alles anders geworden.

Anders?

Was ist anders geworden?

Dann muss ich es dir erst sagen.

Spricht ihr von einer Verlobung?

Der Prinz und die junge Dame?

Na, Ihre Pusine!

Sie müssen's ja wissen, Herr Löhntz.

Ist da was Wahres dran?

Das hab ich dir gesagt.

Es geht schon los.

Er hat mir einmal gesagt, dass es nichts gibt, was uns einmal trennen könnte.

Er hat mich recht.

Es gibt etwas, was uns trennt, was uns immer trennen wird.

Er liebt dich.

Ich weiß es seit dem Tag, an dem wir dich damals fortgeschickt haben.

Ich weiß es.

Weißt du, was da unten bei mir fällt?

Deine Rückkehr?

Meine Verlobung.

Bleib hier oben.

Er braucht nicht zu wissen, dass du da bist.

Herr Mann, schön, dass du da bist.

Komm, Nico wird sich freuen.

Ich würde dich zu ihm.

Ich habe mit dir zu sprechen.

Mit dir allein.

Bitte, gut.

Komm.

Ist das wahr, dass dieses Kamtamt da drüben über Verlogungsfeier sein soll?

Ja, wir verloben uns heute nicht, und ich.

So, und das sagst du so ruhig.

Wir hatten Lisa und dich erst morgen erwartet, dann hättest du es erfahrt?

Ich weiß.

Ich habe es aber heute schon erfahren, und ich bin deshalb auch schon heute gekommen.

Ich verzeih ganz unprogrammgemäß.

Ich freue mich, Hermann.

Um dies im Unfug einen Ende zu machen und...

Du weißt nicht, was du redest.

Ich weiß sehr gut, was ich rede.

Und du hast mich gleich verstehen.

Du warst lange fort, länger als ein Jahr.

Und in dieser Zeit ist etwas geschehen, was du nicht weißt, was du aber wissen musst.

Weil es alles ändern wird zwischen uns.

Und dort mal habe ich den Tag verwünscht, an dem ich dich weg waren, dies.

Der Zug stand noch im Bahnhofter.

Wusste ich, dass ich über diesen Abschied nicht hinwegkommen werde.

Und so ist es auch gekommen.

Ich habe seitdem keine ruhige Stunde mehr gehabt.

Je weiter du weg warst, desto deutlicher stand dein Bild vor mir.

Ich habe gearbeitet und zu vergessen.

Wie du.

Es hat nichts genützt.

Heute, Rosemarie, verstehe ich dich.

Heute weiß ich, was es heißt, einen Menschen hoffnungslos zu lieben.

Und heute weiß ich auch, was ich dir angetan habe.

Bei Schicksal hat es mir heimgezahlt.

Aber es hat uns auch wieder zusammengeführt.

Du bist zurückgekommen.

Zu mir.

Und jetzt lasse ich dich nicht mehr fort.

Ich werde mit Nico sprechen.

Wir sind Freunde.

Es ist weiter keine Angelegenheit.

Und dann gehen wir zu Lisa.

Und sagen ja alles.

Es ist ein wunderbarer Mensch.

Sie wird unserem Glück nicht im Wege stehen.

So spät, Herr Mann.

Wir werden nicht zu ihr gehen.

Deswegen, wegen der Komödie?

Es ist keine Komödie.

Aber du hättest ihm sagen müssen, dass du nicht seine Frau werden kannst.

Dass er kein Recht noch nicht.

Er liebt mich.

Aber du ihn nicht.

Hör auf.

Du rennst in dein Unglück.

Das lasse ich nicht zu.

Es gibt ja eine Lösung.

Deine Lösung von damals.

Erinnerst du dich?

Dein Leben mit mir.

Oder?

Du hättest uns diese Begegnung ersparen.

Ist das deine Antwort?

Und lass mir meinen Frieden.

Ich habe ihn mir schwer genug gekämpft.

Auf geht's!

Auf geht's!

Auf geht's!

You You Glaubst du dich schon wieder hierherum?

Frau Dröger hat mich geschickt.

Liebt doch nicht.

Frau Dröger schickt Mino oder Stina.

Aber du gibst so lange keine Ruhe, bis ich dir eines trage.

Ich hab dir schon ein paar Mal gesagt, ich mag das nicht, wenn du mir nachspielen willst.

Versteh'n dich, was ein Mann nachzulaufen, der von dir nichts wissen will.

Ich lauf ihm nicht nach.

Der Verheiratet ist und dein Vater sein könnte.

Das geht dich gar nichts an.

Das geht mich ja was an.

Und ihm werde ich auch noch meine Meinung sagen.

Gar nichts wirst du.

Ich kümmere mich darum, dass er seine Ordnung hat.

Und das lasse ich mir von niemanden verbieten.

Und wenn dir das nicht passt, dann brauchst du mir das gar nicht schön zu tun.

Ich habe verstanden, durchlaucht.

Die Hütte wird von unseren Leuten gebieten werden.

Versonst was Neues im Regieren?

Nein, durchlaucht nicht.

Danke.

Kannst ruhig servieren lassen, Nico.

Ich lade nur das Zeug herab.

Bin gleich wieder da.

Grüß dich, Liebling.

Wie war's in der Stadt?

Ich habe Lisa besucht.

Ja?

Wie geht es hier?

Kommt sie?

Nein, sie kann nicht.

Sie arbeitet auf der Redaktion.

Donna Wetter, tüchtige Frau.

Nimm dir ein Beispiel.

Was wollte der für aus?

Unser Freund hat meine Einladung ausgeschlagen, weil er seinen Roman fertig schreiben muss.

Er hat nicht mehr viel Zeit dazu oder bestellen müssen.

Was meint er damit?

Ich weiß nicht.

Er lässt ja niemanden zu sich.

Die ganze Nacht brennt Licht bei ihm und bei Tag, rennt er.

Wie geil ist das abwesend herum?

Schrecklich.

Mach dir keine Sorgen.

Ausstoben lassen.

Er wird schon wieder vernünftig werden.

Ich gehe zu ihm.

Wie?

Ich mache mir schreckliche Vorwürfe.

Was denn für Vorwürfe?

Es ist meine Schuld, dass es so gekommen ist und ich muss es wieder in Ordnung bringen.

Wie stellst du dir das vor?

Ich habe dich gebeten, meine Frau zu wählen.

Du hast ja gesagt, obwohl deine Gefühle für mich ...

Naja, ich weiß genau, dass du nicht mehr als sympathie für mich empfindest.

Trotzdem.

Ich habe die Hoffnung, dass es einmal anders wird.

Soll es jetzt alles wieder hinfällig werden?

Oder wie denkst du denn?

Eben.

Deshalb ist es so.

Möchtest du nicht zu ihm gehen?

Ich bitte dich, lasst es bei unserem Programm.

Morgen fährst du mit an die Cornelia nach Zürich in vier Wochen,

treffen wir uns in Benelig und dort werden wir heiraten.

Und unser Freund Löhns?

Na, er hat's doch leicht.

Er ist ein Poet.

Er kann sich den Kummer von der Seele schreiben.

bitte zah sie den mondland du warst ein guter freund du weißt alles von Denkt er noch an mich.

Weiß er noch von mir?

Der Mond sah sie nicht einmal an.

Saß sie nicht einmal an.

Fertig.

Prost.

Die anderen Seiten den ganzen Kram her damit.

Zum Nachlesen für die Mitwölkenden.

Lisa.

Sie dürft mich verstehen, wenn sie das Wiesnöhe verzeiht.

Sie hat die Unangpassdorne.

Annemiten.

Jürgen Jäger, der ist richtig für Sie.

Für eine heilige Liste.

Und die andere Dame?

Die Hauptperson?

Es hat ihm nichts sein sollen.

Sie kann nichts dafür.

Niemand kann etwas dafür.

Ich auch nicht.

Aber der andere kriegt sie auch nicht.

Der sollte auch nicht haben.

Und was ist mit mir?

Ich habe mich ganz vergessen.

Du bekommst gar nicht vor.

Das ist für den Erfolg des Werkes.

Aber sicher sehr vernachteilig.

Tolst dich beim nächsten Mal.

Ertrinken gibt es nicht mehr, was zu trinken.

Das will ich sagen.

Komm, Steinige.

Kümmel!

Etwas sollst du dir nicht haben.

So Siegeln.

Ein Moorbock, zum Beispiel.

Haben wir einen Moorbock?

Nee, den trinkst du auch sonst nie.

Aber heute und jetzt dückchen haben.

Ja, müssen Sie eben eine Flasche holen.

Aus dem blauen Himmel.

Hast Angst?

Nee, gar nicht.

Aber guck dir mal das Sau wieder an.

Muss ich eben selber hin.

Ssst!

Hey, der Kau!

Schleft er noch?

Heute hätte ich beinah nicht hergefunden.

Er war nicht bei euch.

Im blauen Himmel?

Nein.

Ja, das hat heute Nacht noch zu ich gelaufen.

Zu uns?

Ja, doch.

Bei uns ist er nicht gewesen.

Nee, Annemichen, weggefahren ist er nicht.

Sonst hätte ich ihn noch sehen müssen.

Wo er mir immer eine Zigarre gibt.

Ja, nicht.

Ich mach mal ein Wöster drüben, mich immer auf einen Foresten.

Wir haben uns genießen.

Wir haben uns die Bezieh gefragt.

Frau Herr Löhntz da gewesen.

Löhntz?

Wieso?

Er ist nämlich seit gestern abends verschwunden.

Und da dachten wir, dass er vielleicht ...

Ach, was heißt verschwunden?

Er wird nach Hause sein zu seiner Frau.

Nico.

Also gut, die Koffer wieder runter.

Die Damen bleiben vorläufig hier und ich fahre in die Stadt.

Nachsehen, ob er zu Hause ist.

Alle verfügbaren Leute zusammen tonnen.

Das Rehmier durchsuchen.

Jawohl, durchlaufen.

Ist bereit, was?

Ja.

Wir gehen mal rüber zum Backen.

Vorsicht.

Da ist dein Grab.

Die Polizei ist wie verrückt.

Hass auf Wolken.

Nicht zu schnell.

Nichts.

Nichts.

Ist ja sinnlos bei dem Nebel.

Nützt nichts.

Jetzt werden wir sie weiter suchen.

Nein, das muss einmal gesagt werden.

Sie sind sein Freund, Herr Prinz.

Sie sollten ihm einmal den Kopf zurechtsetzen.

Was glaubt ihr eigentlich, was er der arme Frau zumuten kann?

Luise, lieb von Ihnen, dass Sie mich allen noch besuchen, Prinz.

Ist das etwas mit Herr Mann?

Mit Herr Mann?

Nicht, dass ich wüsste.

Ich habe in der Stadt zu tun und wollte nur schnell mal guten Tag sagen.

Er ist in der Hütte, glaube ich.

Ich weiß ja überhaupt nichts mehr von ihm.

Da draußen vor der Haustür hat er mich stehen lassen und das auch und davon.

Ein paar Blumen hat er geschickt.

Das ist alles.

Aber ich kümmere mich ja gar nicht um Sie, Prinz.

Was darf ich Ihnen geben?

Bermut, Konjak?

Gar nichts.

Vielen Dank.

Ich habe es furchtbareilig.

Ich werde den alten Grießkram in seiner Hütte aufstöbern und ihm den Kopf zurechtsetzen.

Also bis bald, Frau Luisa.

Nicht den Mut verlieren.

Da kommt er zurück.

Ich nehme ihn mit.

Was hat er denn gesagt?

Wir können nicht mehr weiter.

Da ist ja überall Moa.

Der Hund zieht ins Wasser.

Es hat keinen Sinn.

Wir müssen warten, bis es taghört.

Komm.

Hier war doch immer ein Boot.

Ja, das Boot.

Wir müssen es finden.

Guten Tag Frau Löhntz, es ist weiter nicht schlimm, ein bisschen Fieber,

aber an einen Transport ist vorläufig nicht zu denken.

Zwei Tage dieses Moorbad, da muss man schon in der Natur während Pferd haben.

Doktor, darf ich Sie bitten, dass Sie hier bleiben?

Frau Dröge, einzig mal für den Handau.

Und ruhig im Haus.

Wir saufen und gejubelert vorläufig voran, das verstanden?

Wohl durchlauchten.

Es wehrens auch jetzt gar nicht danach, Herr Barmehr Löhntz.

Da der fantasiert, das dauert bis zur Krise, da können wir gar nichts tun.

Wird er wieder gesund, Heidekarl?

Sicher, aber das sehe ich ganz bei dir.

Ja, du bist eine größte Sorge.

Ich?

Du und der junge Döskop, von dem du nichts wissen willst.

Der, der ist kein Döskop, hörst du?

Das ist ein sehr rechtschaffender und achtbarer junger Mann, das hat auch seine Durchlaucht gesagt.

Ein Hasenfuss ist ein Waschlappen.

Heidekarl.

Ja, weil er so lange rumpädert ist, dazu zu packen und Hochzeiten mit dir zu machen.

Da kann er nichts für.

Das hat einen anderen Grund.

Du weißt ja...

Eben, ne?

Und damit sind wir wieder bei den Sorgen.

Von Hermann.

Was willst du denn von ihm?

Wird doch langsam Zeit, dass er zur Ruhe kommt, außerdem ist er doch für dich zu alt.

Er könnte ja dein Vater sein.

Das sagt Heiner auch.

Heiner?

Wer ist Heiner?

Na eher.

Beim Vornamen nehmt ihr euch schon.

Na den seid ihr ja wohl bald soweit, nicht?

Lass den Jungen nicht zu lange zappeln an den Miegen.

Sonst erliebt unser Hermann nicht mehr, dass du unter die Haube kommst.

Und das soll er doch, nicht?

Was siehst du?

Sein Segen hast du.

Und meinen kriegst du auch gleich.

Sie müssen etwas essen, Frau Löhns.

Und misst alles hergerichtet.

Ich bleib so lange hier.

Die Kleine hat recht.

Kommen Sie, Frau Löhns.

Wir können Ihnen ruhig für ein paar Minuten alleinlassen.

Eine Mieten bleibt ja da.

Das ist nicht der Fall.

Annemarie, wer hier ist, ein feiner Kerl.

Von Frollheim von der Flühe.

Sie war wieder da, ganz früh.

Aber heute ohne den Prinzen.

Schon alles da, Frau Löhntz, bitte.

Ja, er hat ganz plötzlich fortmüssen nach Berlin.

Hochpolitische Sachen sollen das sein.

Der Kaiser hat seine Nordlandreise plötzlich abgebrochen.

Habe ich aufgehört, man redet sogar von Krieg, aber das ist natürlich Unsinn.

Unsinn, Herr Doktor.

Ja, wir werden hier sehen.

Kommt bloß nicht wieder mit deinen zweiten Gesichten.

Von Drögel.

Ja, wir werden hier sehen.

Mit deinem dummen Geschwätz.

Die arme Frau diert jetzt andere Sorgen.

Lies.

Herr Doktor!

Herr Doktor!

Sie haben ihren Mann wieder, Frau Löhnt.

Er ist lieber frei und schläft.

Ist das Herr Auffaerliefer, Doktor?

So war mir das Arme geblieben.

Ganz bestimmt.

Ja doch, Mensch.

Lass mich mal durch!

Kein Ausscham.

Besuch ist da, Herr Löns.

Besuch?

Ja, seine Durchlaucht und die Dame.

Rosemarie?

Ja.

Ist meine Frau schon zurück?

Die gnädige Frau wollte erst abends da sein.

Und morgen geht's wieder nach Hause, hat sie gesagt.

Ja, Anne Mieken, ich komme.

Anne Mieken!

Ja, Herr Löns?

Komm mal her.

Bist du glücklich?

Du hast mir versprochen, dass du glücklich bist.

Ja, ich bin's.

Was soll ich machen?

Hallo, Herrmann!

Bleib in deiner schlimmer Rolle, Bleichgesicht.

Wir kommen schon zu dir.

Ja.

Wir sind sehr froh, Herrmann.

Du hast uns große Sorgen gemacht.

Das kann man wohl sagen.

Du bist jeden Tag da gewesen.

Ich weiß.

Danke, Rosemarie.

Komm.

In Uniform?

Ja.

Reserveübung?

Ich fürchte, es wird länger dauern.

Wie?

Länger.

Ach so, natürlich.

Du kannst es ja nicht wissen.

Du warst ja schon mit einem Fuß im Jenseits.

Ja, so geht doch schon.

Vielleicht haben wir in ein paar Tagen Krieg.

Krieg?

Krieg.

Mit Serbien und mit Russland.

Und wer weiß noch mit wem?

Wie lange habe ich denn so gelegen?

Drei Wochen und vier Tage.

Tja, mich musste für einen Augenblick entschuldigen.

In den nächsten Tagen steigt da eine Vete meiner Jäger, eine Verlobung, eine Mieken und Mörmann.

Da muss ich mich doch ein bisschen um kümmern.

Frau Wirt, den Wundermild.

Miene, Stine, Wirtschaft.

Ich bin froh, dass es so gekommen ist.

Mit Nico.

Bitte.

Und es ist doch am besten so für alle.

Warum hast du das getan?

Wenn dir etwas passiert wäre, ich hätte keine ruhige Stunde mehr gehabt.

Wir haben beide einen Ausweg gesucht.

Du hast ihn gefunden?

Ich bin verunglückt dabei.

Mach dir keine Sorgen.

Es wird nicht wieder vorkommen.

Ich verspreche es dir.

Was für ein Vogel.

Fraternische Bezeichnung.

Sondromerkmalen.

Kopf hoch, Rosmarin.

Einen Tag wird der Letzte sein.

Bis dahin müssen wir herumlaufen damit.

Weiß ich dir gesagt habe, Krieg.

Nicht sehr komfortabel, aber immerhin ein Sitzplatz.

Sie konnte nicht versprechen, ob sie abkommen kann.

Sie haben aus dem Schloss ein Reserve-Lesserät gemacht, weißt du.

Da hat sie so wahnsinnig viel zu tun, weil doch auch Nico nicht da ist.

Nicht traurig sein, Lisa Kim.

Du wirst sehen, es dauert gar nicht lang, dann sind wir alle wieder da.

Ich habe dir viel abzubitten, Lisa.

Aber wenn ich wieder komme, dann wirst du dein blaues Wunder leben,

was aus deinem Hermann für ein patenter Eheknochen geworden ist.

Dann werden wir noch ein langes und glückliches Leben miteinander haben.

Ja.

Wir zwei.

Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.