All language subtitles for Antarctica, the Story of a Man and a Dog Who Challenged the Realm of God - 01x07 - The Conclusion with the Sakhalin Huskies_track7_[ger]

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Original subtitles

RIKIS HÜTTE

KUMA AUS FUREN

JIRO

TARO

Bitte schicken Sie die Cessna raus!

Professor, ich flehe Sie an!

- Im Schneesturm kann sie nicht fliegen. - Die Hunde sind noch da draußen.

Wenn wir nichts tun, bleiben sie hier zurück.

Wir können die Cessna nicht fliegen.

Die Schiffsschraube ist kaputt. Wir sind manövrierunfähig.

Wir sind eingeschlossen.

Wir müssen uns in sicherere Gewässer begeben.

Auf der Soya sind über hundert Menschen. Verstehen Sie doch!

Mifune, einen Moment…

Wo müssen wir hin, um in Sicherheit zu sein?

Die Küste entlang ist dickes Eis, sodass wir nicht vorankommen.

Die USS Burton Island hat das offene Meer in 100 km Entfernung vorgeschlagen.

100 Kilometer?

Dann schafft es doch Team zwei gar nicht mehr an Land.

Der Soya bleibt nur diese eine Option.

Vielleicht hätten wir doch zuerst Männer an Land schicken sollen.

Das können Sie sich jetzt sparen.

Das hat die Regierung entschieden.

Ich versuche selbst, mit der USS Burton Island zu sprechen.

Im schlimmsten Fall

frage ich, ob wir etwas Zeit kriegen, um die Hunde zu retten.

- Dafür haben wir keine Zeit. - Das ist meine Entscheidung.

Professor.

Herr Iwaki.

Überprüfen Sie, wie viel Treibstoff wir haben!

Herr Shirasaki.

Professor.

Lässt uns die USS Burton Island wirklich allein?

Ja.

Warum haben Sie uns überhaupt auf das Schiff zurückkommen lassen?

Das bedeutet, dass wir die Hunde an Land lassen müssen.

Es war die einzige Möglichkeit.

Da die Soya vom Eis eingeschlossen war, bleibt keine andere Option.

Unsere Schiffsschraube ist kaputt.

Wir sind manövrierunfähig.

Die Hunde können wir zurücklassen.

Dann übernehme ich dafür die Verantwortung.

Herr Shirasaki.

Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf.

Wir müssen diese Hunde retten.

Fressen sie ordentlich?

Die Kleinen.

- Wenn die anderen… - Wir warten auf den Professor.

Wie es wohl Riki geht?

Wir müssen seine Hundehütte sauber machen, bevor er zurückkommt.

Ich freue mich schon so auf ihn.

Also gut! Schrubb, schrubb.

Taro und Jiro lassen sich gern fotografieren.

Denkst du, es geht ihnen gut?

Ja.

Können wir hierbleiben, bis der Schneesturm vorbei ist?

Jetzt nicht mehr. Dann sind wir alle tot.

Nur noch ganz kurz,

um unsere Hunde zurückzuholen.

Meine oberste Priorität sind Menschenleben.

Wir müssen jetzt aus dem Eis hinaus, um uns und die Soya zu retten.

Kapitän.

Bitte! Die Hunde!

Wir brauchen nicht lang.

Bitte warten Sie auf uns!

Unsere Hunde sind unsere Freunde.

Wir haben nicht mehr genug Kraft für dieses Eis.

Bitte bringen Sie sich mit uns in Sicherheit.

Wir haben 300 Tonnen Treibstoff gebraucht von Kapstadt bis hier.

Seitdem sind 50 Tage vergangen?

- Wie viel haben wir seitdem verbraucht? - Himuro.

- Wo ist der Professor? - Noch nicht zurück.

- Ich verstehe. - Kapitän.

Wie viel Futter haben die Hunde?

Wir haben ihnen einen Wochenvorrat hinterlassen.

Für eine Woche?

Eine große Portion Udon.

- Er sagte, für eine Woche. - Hey.

- Eine große Portion Udon! - Für eine Woche?

Hörst du mir zu?

Ich sagte, einmal Udon, groß!

Was soll das?

Wie kannst du da ans Fressen denken?

Was haben die Köter mit meinem Essen zu tun?

Hey.

Sie haben was mit dir zu tun!

Du gehst als Nächster da raus!

- Du kümmerst dich um sie! - Herr Samejima!

Beruhig dich!

- Ich verstehe dich doch. - Tust du nicht! Deshalb sage ich's dir ja.

Was ist denn hier los?

Professor.

Wir gehen hier weg?

Laut der USS Burton Island verbrauchen wir hier zu viel Energie.

Sie haben keine zusätzlichen Mittel.

Eine Schiffsschraube der Soya ist gebrochen.

Wir haben also keine andere Wahl, als der USS Burton Island zu folgen.

Was ist mit den Hunden?

Was Hunde und Überwinterung angeht, so haben wir noch nicht aufgegeben.

Mithilfe der USS Burton Island schaffen wir es aus dem Eis,

und sobald die Bedingungen stabil sind, fliegen wir zurück

und bringen das zweite Team samt Vorräten zur Forschungsstation.

Wir müssen unsere Ziele niedriger hängen.

- Verstanden? - Wir haben keine andere Wahl.

Aber, Professor…

Es besteht doch auch die Möglichkeit, dass wir Team 2 gar nicht schicken können.

Derzeit haben wir nur diesen einen Plan.

Wir beginnen, sobald wir das offene Meer erreicht haben.

Wie viele Tage dauert das?

Zwei bis drei Tage.

Herr Iwaki, haben wir genug Treibstoff?

Abzüglich des Sprits bis Kapstadt haben wir für etwa eine Woche Sprit.

Verstanden.

Nun gut. Als Nächstes folgt die Soya

der USS Burton Island ins offene Meer, wo es kein Eis gibt.

Wir geben das zweite Team und die Hunde nicht auf.

- Das ist alles! - Ja!

Wir kommen nicht mehr hin, oder?

Mein roter Geschäftsvorhang ist noch auf der Forschungsstation.

Wir hätten sie nicht anbinden dürfen.

Unter diesen Bedingungen wäre es besser,

sie könnten frei rumlaufen und sich etwas zu fressen suchen.

Inuzuka.

Gib nicht auf!

Es tut mir leid.

Was ist?

Nichts.

Die USS Burton Island muss dringend auslaufen.

Jetzt schon?

Auch die Soya bricht jetzt auf.

Bald habt ihr einen neuen Hundeführer.

Das ist locker.

Lauf nicht weg!

Professor.

Wir müssen mit der Cessna raus.

Ich bleibe bei den Hunden, bis das zweite Expeditionsteam eintrifft.

Ich verstehe dich, aber bei diesem Wetter geht es nicht.

Egal!

Kuramochi. Es ist noch nicht vorbei. Es gibt noch Hoffnung.

EXPEDITIONSTEAM GERETTET

Was ist? Warum siehst du so besorgt aus?

HUNDE BLEIBEN AUF FORSCHUNGSSTATION

Die Hunde sind noch dort?

Ist den Hunden etwas zugestoßen?

Ist Riki in der Zeitung?

Ja, es heißt, er macht seine Sache gut.

Wirklich! Ich wusste es.

Ich freu mich schon so auf ihn.

Falten wir diese Origami-Kraniche fertig, bis er zurückkommt!

EINE WOCHE FUTTER FÜR FÜNFZEHN HUNDE

Um die Soya auf das offene Meer in Sicherheit zu bringen,

schleppte sie die USS Burton Island vom antarktischen Kontinent ab.

ERSTES EXPEDITIONSTEAM GERETTET

HUNDE BLEIBEN AUF FORSCHUNGSSTATION

Sie lassen die Hunde dort?

Das hat mir meine Mama heute Morgen gesagt.

Die lässt doch keiner dort.

Du hast Origami-Kraniche für die Hunde gebastelt, weißt du noch?

Der Sturm wütet noch immer.

14. FEBRUAR

- Herein! - Verzeihung.

Es dauert länger als erwartet, aus dem Eis herauszukommen.

Wir können eventuell die Übergabe nicht machen.

Ich weiß.

Ach ja, richtig.

Das ist von Miyuki Takaoka.

- Das hat sie mir gegeben. - Sie haben sie gesehen?

Das haben die Kinder gebastelt.

Für die Hunde.

Danke.

In diesem Moment

müssen wir Vertrauen haben.

Zweihundert Tonnen? Wie viel haben wir verbraucht, als wir festsaßen?

Wir haben bisher etwa fünf Tonnen verbrannt.

Fünf Tonnen?

- Schauen Sie noch einmal nach! - Wo?

Berechnen Sie alles nochmal!

Okay.

Auf Wiedersehen!

Wiedersehen!

Auf Wiedersehen.

Auf Wiedersehen.

Was macht ihr denn hier?

So was klebt bei uns am Haus.

HUNDEMÖRDER

Sie haben ein Jahr lang Japan geholfen und wollten endlich nach Hause.

Warum musste das passieren?

Keine Sorge. Es ist noch nichts entschieden.

Wir müssen fest daran glauben, dass alles gut wird.

HUNDEMÖRDER

Was ist denn los?

Lassen die Riki zurück?

Warum sagt ihr so was?

Sie hat in der Schule von den Hunden gehört.

RIKIS HÜTTE

Das Futter dürfte aufgebraucht sein.

Stecken wir immer noch im Eis fest?

Herr Kuramochi.

- Im schlimmsten Fall… - Den gibt es nicht.

- Aber… - Nix aber!

Es tut mir leid.

Schon gut.

Wir haben alles neu berechnet.

Warum?

Wir haben mehr verbraucht als erwartet, um uns in Sicherheit zu bringen.

So können wir die Cessna nicht mehr nutzen.

Es wackelt hin und her.

Die Soya ist dem Eis entkommen und hat sichere Gewässer erreicht.

Wir haben es endlich geschafft.

Verabschieden wir uns von der Burton.

Wir haben die USS Burton Island in der Leitung.

Okay.

Hier ist Shirasaki. Vielen Dank.

Wir wissen Ihre Hilfe wirklich zu schätzen.

Gern geschehen.

Wir helfen nun einem belgischen Beobachtungsschiff.

Was Japan betrifft, hat Ihre Reise gerade erst begonnen.

Das ist richtig.

Solange der Treibstoff reicht, planen wir, ein zweites Team hinzufliegen.

Ab morgen.

Nun denn, ich wünsche Ihnen alles Gute.

Vielen Dank.

Professor.

Darf ich Sie kurz sprechen?

Was ist das?

Unsere Treibstoffreserven sind fast aufgebraucht.

Unser Treibstoff?

Hätten wir nicht noch für drei Tage haben sollen?

Wir haben mehr verbraucht als gedacht.

Wir haben nur noch einen Tag.

Stellvertretender Minister.

Die Soya ist endlich ins offene Gewässer gelangt.

Ach ja?

Wir haben auch mehrere Telegramme und Briefe für die Huskys erhalten.

Für die Hunde?

Ja. Kommen Sie herein!

GEOLOGISCHES FORSCHUNGSINSTITUT

HUNDEMÖRDER

BLEIBT DOCH SELBER DORT, WENN IHR DIE HUNDE UMBRINGT

HUNDEMÖRDER

SCHANDE JAPANS

Das ist…

Ich vermisse, bei Riki zu schlafen.

Er war immer so warm.

Du willst zur Forschungsstation, oder?

Selbst wenn wir die Mittel dazu hätten,

wäre es besser, erst das zweite Team zu schicken.

Kapitän.

Hätte ich das gewusst,

hätte ich mich von den Hunden verabschiedet.

Morgen ist der letzte Tag, den wir haben.

Kommandant Shirasaki! Ein Telegramm aus Japan!

Was ist?

Das Ministerium sagt, die Öffentlichkeit rebelliert wegen der Hunde.

Sie haben unzählige Anrufe und Briefe erhalten.

"Bitte, egal was passiert, lassen Sie die Hunde nicht sterben."

Wie können sie das jetzt sagen? Die Hunde waren für die nur Werkzeug…

Herr Shirasaki.

Bitte versammeln Sie die Mannschaft!

Die Soya hat nicht mehr viel Treibstoff.

Wir haben keinen Treibstoff mehr?

Wir haben auf der Fahrt hierher

zu viel verbraucht.

Die Soya kann nicht weiter in der Antarktis

bleiben und warten.

Wir haben nur noch morgen.

Aber das heißt doch,

wenn es morgen nicht geht, bleiben die Hunde hier.

Nein!

Verdammt noch mal!

Ich habe immer noch nicht…

…aufgegeben.

Ich gebe nicht auf!

Diese Hunde haben im vergangenen Jahr für uns gekämpft.

Für das Team der japanischen Antarktis-Expedition ziehen wir das durch.

Unsere einzige Hoffnung ist, dass der Schneesturm nachlässt.

Wir können morgen gehen.

Wir fliegen bei Tagesanbruch.

- Jawohl! - Jawohl!

Sehen wir nach, welche Vorräte wir morgen rüberschicken können.

- Ja. - Genau.

- Los geht's! - Okay.

Kuramochi.

Das sind die Halsbänder von Tetsu und Bekku.

Bekku und Tetsu drücken uns vom Himmel aus die Daumen.

Für den morgigen Flug.

Wir dürfen sie nicht zurücklassen.

Wir haben Ryo und Haruka versprochen, dass wir Riki sicher nach Hause bringen.

Ryo! Haruka!

Kommt zum Essen!

Mama!

- Ich kann Haruka nicht finden. - Was?

- Schreiben Sie das auf! - Gruppe eins: meteorologische Instrumente.

Quecksilberbarometer vom Typ Fortin.

- Gerät für Schneeproben. - Ja.

Selbstaufzeichnendes Bimetall-Thermometer.

- Funkgeräte. - Herr Iwaki.

Lassen Sie mich

bitte doch mitfliegen!

Ich weiß, wie gefährlich das ist.

Es tut mir leid.

Jetzt ist kein Platz mehr

mit all den wissenschaftlichen Geräten und dem Rest des Teams.

Ich weiß, wie Sie sich fühlen, aber Sie müssen das mir überlassen.

Wir sind nicht einmal sicher, wie viele Flüge wir morgen machen können.

Sie haben recht. Entschuldigung.

Auch ich möchte mich entschuldigen.

- Ich beginne noch mal von vorn. - Okay.

Gruppe eins: meteorologische Instrumente.

Ja.

Haruka!

Haruka!

Haruka!

Haruka!

Haruka!

Haruka!

- Haruka! - Haruka!

Haruka!

Hast du Haruka gefunden?

Nein. Ich kann sie nirgendwo finden.

Mama!

Mama!

Wartet auf mich, okay?

Das ist locker. Lauf nicht weg!

Ich…

Ich habe die Halsbänder eigenhändig enger gemacht,

als wir gingen.

Ich habe sie zu eng angezogen.

Damit sie nicht weglaufen.

Hätte ich gewusst, was passiert…

Der Wind.

Das ist nicht gut.

Bitte.

Gott sei Dank.

Da ist sie.

Haruka.

Haruka.

Mama?

Es ist kalt ohne Riki.

Komm her!

Ich hoffe, Riki ist nicht zu kalt.

Alles wird gut.

Riki geht es gut.

Das hoffe ich.

Der Wind wird immer stärker.

- Wenn das Wetter noch schlechter wird… - Hey.

- Hör auf damit! - Aber…

Ich weiß, es wäre furchtbar, aber wenn das passiert…

Was können wir für die Hunde tun?

Warum geben Sie auf?

Ich weiß, wie schwer es ist.

- Sind Sie liegen geblieben? - Ja.

Auf dem Rückweg vom Botnnuten.

Wir wurden von den Hunden gerettet.

Den Hunden?

Ich habe es zuerst nicht geglaubt.

Aber…

Es waren die Hunde, die mir das Leben gerettet haben.

Der Mann, der sie auf ganz Hokkaido aufgespürt hat,

der sie ausgebildet und aufgezogen hat, war Kuramochi.

Bei unserem Aufbruch

machte er die Halsbänder enger, damit sie nicht weglaufen konnten.

Das tat er,

weil er glaubte, dass Sie und die anderen zurückkommen und helfen.

Herein!

Oh, Herr Kuramochi.

Was ist mit Ihnen los?

Haben Sie eine Minute Zeit?

Du bist noch wach?

Im letzten Jahr ist so viel passiert.

Wir haben die Forschungsstation gebaut. Die mobile Station ist abgebrannt.

Du bist liegen geblieben.

Seit dem Tag, an dem Soya Japan verlassen hat, bis heute

reihte sich Schlacht an Schlacht.

Wir haben alle Widrigkeiten überwunden und es bis hierher geschafft.

Hallo zusammen.

Wir denken genauso.

Bitte setzt euch!

Hört mal her!

Morgen…

…ist unsere letzte große Schlacht.

Oh, Herr Funktionär.

- Sie können auch nicht schlafen? - Ja.

Nicht nur ich.

Sie auch?

Herr Kuramochi.

Das ganze letzte Jahr

haben wir uns unter vollem Einsatz auf diese Expedition vorbereitet.

Das ist mir genauso wichtig wie Ihnen allen.

Das ist richtig.

Zum Schluss möchte ich Sie um Ihre Hilfe bitten.

Was?

Herr Kuramochi.

Kommen Sie morgen bitte auf dem ersten Flug mit!

Aber…

Das Wetter ist unbeständig.

Wenn wir morgen fliegen,

will er die Übergabe abschließen, anstatt nur Nachschub zu schicken.

Wir denken dasselbe.

Danke.

Danke.

Von vorne treiben Eisschollen heran.

Und Steuerbord?

Entwarnung.

- Und am Bug? - Alles klar.

Bitte!

Gebt uns wenigstens morgen!

6:00.

Es ist sechs Uhr morgens.

Oh, nein.

Der Kraftstoff…

Dies ist also das Ende.

Kommandant Shirasaki hat eine wichtige Mitteilung zu machen.

Bitte versammelt euch in der Messe!

Bitte. Seht es mir nach!

Unter diesen Bedingungen

kann die Cessna nicht fliegen.

Unsere Treibstoffreserven gehen zur Neige.

Wir haben keine andere Wahl…

…als aufzugeben.

Wir geben die zweite Überwinterungsmission auf.

Die Soya…

…kehrt unverzüglich nach Japan zurück.

Sie lassen das zu?

Die Hunde

haben mir das Leben gerettet.

Dank ihnen

lebe ich überhaupt noch.

Himuro.

Und nun…

Warum können wir sie nicht retten?

Warum können wir diese 15 Leben nicht retten?

Es tut mir leid.

Professor.

Lassen Sie uns fliegen!

Nur einmal.

Bitte lassen Sie mich fliegen!

Nur ein Flug!

Geben Sie uns die Cessna!

Ich schläfere sie damit ein.

NEMBUTAL

Kuramochi!

Wenn wir sie nicht retten können,

wenn sie angekettet bleiben und verhungern müssen,

sollen sie nicht leiden.

Sie sollen einschlafen.

Kuramochi, das ist nicht richtig.

Es ist die einzige Möglichkeit.

Bitte, Herr Professor!

Geben Sie uns die Cessna!

Bitte.

Antarktis-Verfassung, Artikel 2.

"Wir lassen niemanden sterben."

Das haben wir gemeinsam beschlossen.

Kuramochi.

Das können Sie nicht tun.

Es tut mir so…

…so leid.

Die Soya hat…

…keinen Treibstoff mehr.

Es tut mir leid.

Die Hunde…

Kuramochi!

Volle Kraft voraus!

Riki!

Kuma!

Taro!

JIRO

Jiro!

Deli! Jack!

ANKO

DELI

Shiro.

Anko! Aka!

Moku!

Kuro!

Ich hoffe, Riki kommt bald zurück.

Glaubst du, er ist größer geworden?

FAMILIENGRAB KURAMOCHI

Entschuldigt!

Vergebt mir!

Kurz darauf

begann wieder der lange und strenge antarktische Winter.

Sie haben Riki umgebracht, oder?

Voller Stolz kehren wir nach Japan zurück.

Wir können nicht einfach aufgeben. Es tut mir leid.

Ich konnte mein Versprechen nicht halten.

Niemanden trifft Schuld.

Wir haben es endlich überwunden! Los!

Willst du damit sagen, die Hunde sind umsonst gestorben?

Warum haben sie ihr Leben da draußen riskiert?

Ich schrieb es, nachdem ich ein Jahr da draußen überlebte.

- Die Expedition beginnt hier! - Hat es Riki in der Antarktis gefallen?

Ich hoffe, es hat ihm Spaß gemacht.

Untertitel von: Anemone Bauer

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