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Original subtitles

Ihr wurdet folgender Verbrechen f�r schuldig befunden:

Ihr habt Verrat am vietnamesischen Volk begangen,

indem ihr einen bewaffneten Aufstand vorbereitet habt.

Des Weiteren habt ihr Gelder von fremden Regierungen angenommen,

um euren gemeinen Aufstand gegen die k�nfitge Regierung zu finanzieren.

Diese Verbrechen ziehen die H�chststrafe nach sich.

Demnach lautet das Urteil des Volkes:

Ihr werdet durch Erschie�ung hingerichtet.

Zeit zu sterben, ohne Begr�bnis!

Ich hoffe, du erstickst daran.

Nicht so hastig!

Entschuldigen Sie, Sir. Ich hei�e Scott Wylde.

Ich bin auf der Suche nach einem Freund. Einem Amerikaner.

Mein Freund hat mich Taekwondo gelehrt. Thai-Boxen ist nicht dasselbe.

Hey, an dem verschwendest du deine Zeit. Er versteht dich nicht.

Was ist Ihr Problem, Lady? Sie hab ich nicht gefragt.

Ich suche nach meinem Freund, Mac.

Wovon redet er?

Dass er ein amerikanischer Kickboxer ist und nichts vom Muay Thai h�lt.

Du kennst dich ja mit deren Sprache aus.

Was hast du ihm gesagt?

Was ich gesagt und was ich gemeint habe, sind zwei paar Schuhe.

Was hat der f�r ein Problem?

Er hat vor Kurzem seinen Sandsack zerlegt.

Jetzt braucht er wieder was zum Reinstopfen.

Sag ihm, er soll seine Mutter probieren.

Den Unterschied zwischen Gastfreundschaft und Fressepolieren kennt er wohl nicht!

- Du kriegst nur, was du dir leisten kannst. - Mal sehen, was seine Leisten aushalten.

- Er bietet sich als Sack an. - Ok.

Das reicht!

Bist du nach der Aufw�rmrunde bereit f�r einen echten Kampf?

Auf ein paar Runden h�tte ich schon Lust.

Aber vorher muss ich meinen Freund Mac Jarvis finden.

Mac Jarvis? Was hast du mit diesem Schleimbeutel zu tun?

Blo� nicht fies werden. Mac war wie ein Bruder zu mir, seitdem ich ein Teen war.

- Er war ein Held in Vietnam. - Na und? Er und tausend andere!

Warum so sauer? Hat er dich sitzen lassen?

Der konnte sich nicht mal die Schuhe zubinden.

Da bin ich ihm schon zu komplex.

Sag mir einfach nur, wo er ist.

Und ich bin schneller weg, als du �Los� sagen kannst.

Versuch es mal im �Superstar� in Patpong.

Das war immer sein Boxenstopp.

- Was ist Patpong? - Der Ort, wo sich der Abschaum sammelt.

An deiner Stelle w�rde ich von dort fernbleiben. Dann bleibst du intakt.

Danke f�r den Motivationsschub, aber ich regle das schon.

Nein, danke, aber nein! M�dels, lasst das, bitte!

Ich bin schon vergeben!

Das reicht!

- Soll ich dir M�dchen ranschaffen? - Danke, ich passe.

Passe? Ok, nur gute Pussy!

Pussy, Pussy, Pussy!

Nicht mein Tag...

- Hallo? - Hier ist die Nguyen-Residenz.

- K�nnte ich bitte Sulin sprechen? - Einen Moment, bitte.

Kommen Sie rein. Es ist offen.

Die dich lieben gro�!

Sie auch Jungfrau. Sonderpreis f�r gro�en Schwanz!

Nein, raus hier!

- Hey, Sulin! - Oh, Dad!

- Wozu die Eile? - Ach, nur das Telefon.

- Sie gut, sie Nummer Eins! - Raus jetzt, aber flott!

Hallo? Sulin am Apparat.

Miss Nguyen? Hier spricht Frank Dobbels, stellvertretender Registrator des Oberlin-College.

Es scheint, wir haben ein Problem mit Ihrem Diplom.

Meinem Diplom?

Wie es aussieht, ist der Pr�fungsausschuss des Dekans au�erordentlich missgestimmt

wegen dieser, sagen wir, skandal�sen Beziehung zu Mister Scott Wylde.

Wir m�ssen darauf bestehen, dass Sie Ihr Diplom auf der Stelle zur�ckgeben.

Scott. Lass den Quatsch. Wo steckst du?

In Bangkok, gerade angekommen.

Aber du wolltest doch erst n�chste Woche hier sein.

- Ich vermisse dich, Baby. - Ich dich auch.

- Hast du schon mit deinen Eltern geredet? - Ich wollte erst auf dich warten.

Wo k�nnen wir uns treffen zum... du wei�t schon?

Zum Abendessen? Ich kenne da ein wundervolles Restaurant.

Das �Palace Garden� an der Sukhumvit Road.

Ich habe eine viel bessere Idee. Warum wollen wir nicht...?

Dieses M�dchen ist die Nummer Eins in Thailand!

Vergess es, Kumpel, die will ich auch nicht! Raus!

Scott? Scott? Was ist denn da los?

Raus aus meinem Zimmer!

Entschuldige Liebling, der Portier wollte den Hund von jemanden hier abladen.

Versuchen Sie's nebenan! Wie gesagt, wir sehen uns dort.

Okay. Ich mache die Reservierung. Wiedersehen.

Tsch�ss.

Guten Abend. Kann ich Ihnen behilflich sein?

- Ein Tisch f�r zwei Personen, bitte. - Haben Sie vorbestellt?

Ich bin hier mit einer Dame verabredet. K�nnten Sie sie ausrufen? Sulin Nguyen.

- Oh, hier entlang, bitte. - Danke.

Folgen Sie mir.

Hier Ihr Tisch, Sir.

Hallo, Schatzi!

Scott!

- Gefallen sie dir? - Die sind wundersch�n.

Du bist wundersch�n.

Wie ich sehe, tr�gst du immer noch frisch geb�gelte Hemden.

Was erwartest du von einem Junggesellen, huh?

Setzen wir uns.

Wei�t du, das ist das erste Mal, dass ich mir wie ein Penner vorkomme.

Keine Sorge, mein Vater hat Anteile an dem Laden hier.

Bei ihm scheint es zu laufen.

Zeig mal...

Offenbar hat er auch Anteile an einer Diamantenmine.

Meintest du nicht, dass Vietnamesen arm sind?

Sind sie auch.

Mein Dad hat mit Elektronik zu tun. Er hatte Gl�ck.

Ich habe einige Lieblingsgerichte meines Vaters bestellt.

Nur f�r den Fall, dass du ihn beeindrucken willst.

Was deinem Daddy schmeckt, sollte mir auch schmecken.

- Was ist das f�r ein Zeug? - Frisch frittierte Heuschrecken.

Ged�nstete Zikaden.

Und dort dr�ben liegt der getrocknete Leguan.

Und das hier sind Frikadellen, ja?

Nein, das sind Tigerhoden.

Von einem richtigen Tiger?

Dein Vater scheint mir ein harter Verhandlungspartner zu sein.

Ich werde mal ein bisschen Suppe l�ffeln.

Da frag ich besser nicht nach.

Vielleicht gef�llt dir das besser. Eine Besonderheit.

Oh toll, ich liebe das Zeug!

Das nehme ich immer, wenn ich chinesisch essen gehe!

Das ist die beste Bohnensuppe, die es gibt!

Scott, mein Lieber. Das ist ein Affenhirn.

Sehr komisch, Schatzi!

Wart's ab, es kommt noch besser!

Bei den vielen Hotels in Bangkok, wie kommst du nur hierauf?

Na ja, wei�t du, im Reisef�hrer wurde was von f�nf Sternen geschwafelt.

Stell dir einfach vor, es w�re das Beverly Hills Hotel.

Mir gef�llt's nicht, Scott. Ich krieg G�nsehaut.

Tja, Gn�digste, wie Ihr sehen k�nnt, habe ich es an nichts mangeln lassen.

Deine G�te soll dir belohnt werden, Knappe.

Hallo? Hallo? Hier spricht Nguyen Yang-Kim.

Hallo? Wer spricht denn da? Was ist passiert?

Was meinen Sie mit �Sie sind tot�?

Was ist mit dem General?

Hallo? Hallo? Ist jemand dran?

Verdammt nochmal!

- Ich liebe es, dich zu vernaschen. - Und ich erst. Scott?

Als wir noch zusammen aufs College gingen, habe ich dich angelogen.

Meine Familie ist nicht arm. Wir sind stinkreich.

- Mein Vater verkehrt in hohen Kreisen. - Kann ich ihm nicht ver�beln.

Solange er akzeptiert, wer ich bin.

Mit Geld allein wird man nicht gl�cklich.

Das ist bestimmt wieder dieser verbl�dete Zuh�lter.

Welcher Zuh�lter?

Hey, ich habe dir doch gesagt, dass...

- Denk dran, wir sollen sie lebend einfangen. - Ok, los!

Zieht ihm eins �ber!

Lass mich los, verdammt noch mal! Lass mich los! Hey!

VERR�TERISCHE K�TER!

DIESER HAUSHALT VERKAUFT SEINE LANDSLEUTE!

Ist das hier die richtige Adresse?

- Was zum Teufel ist hier los? - Woher haben Sie das?

Das geh�rt meiner Verlobten. Ich versuche, ihre Eltern zu finden.

Ich muss ihnen sagen, dass sie entf�hrt wurde.

- Sie sind festgenommen! - Wof�r?!

Hey, das k�nnen Sie mit mir nicht machen! Ich bin Amerikaner!

- Sie m�ssen mir meine Rechte vorlesen! - Sie haben keine Rechte!

- Das hier ist Thailand. - Schei�e.

Ich will einen Anwalt sprechen! Euch Arsche werde ich verklagen!

Mir wird das Schei�land geh�ren, sobald Mr. Nguyen euch dran kriegt!

Nochmal, welche Beziehung haben Sie zu Sulin Nguyen?

- Habe ich doch gesagt, wir sind Freunde. - Schluss jetzt!

Wir sind nichts weiter als gute Freunde.

Wie oft muss ich Ihnen das verklickern, ehe Sie das kapieren?

Ich m�chte mit dem amerikanischen Konsulat sprechen.

Dar�ber h�tten Sie nachdenken sollen, bevor Sie thail�ndische B�rger umbrachten.

Ihr Konsulat h�tte Ihnen davon abgeraten.

Ich schw�re Ihnen, es war nicht meine Schuld.

Wollen Sie mir etwa erz�hlen, dass diese M�nner aus purem Spa� gestorben sind?

- Hey Mann, Drogen k�nnen einen umbringen. - Maul halten!

Was meinen Sie?

Nun Herr General, denken Sie, dass Sie das arrangieren k�nnen?

Kein Problem, wenn wir gr�nes Licht vom amerikanischen Konsulat bekommen.

Nachdem ich Ihren Anruf erhielt, habe ich sofort den Generalkonsul informiert.

Er hat bereits zugestimmt.

Captain, Sie werden den Mann sofort zum St�tzpunkt bringen lassen.

Dort wartet eine Maschine, die ihn nach Singapur bringt.

Wir m�ssen die Einwanderungsbeh�rde informieren, sein Einreisevisum

f�r drei Monate zu sperren, bis Gras �ber die Sache gewachsen ist.

Geben Sie ihm etwas Geld. Was passiert ist, war nicht seine Schuld.

Er hat nur versucht, zu helfen.

Sie fliegen noch heute mit einer Maschine nach Singapur.

Ich m�chte Ihnen raten, nie mehr zur�ckzukehren.

- Wieso? Was wirft man mir eigentlich vor? - Mord.

Aber vielleicht haben Sie auch Lust, dass wir Sie daf�r aufh�ngen.

Nicht schie�en!

- Wie geht's? Kennen Sie einen Mac Jarvis? - Wer?

Ein gro�er Kerl. 80 Kilo, 1,85 Meter, Amerikaner.

- Da oben. - Danke.

Hey, Mac!

Wie l�uft's denn so?

Du pisst immer noch auf die falsche Kerze.

Was ist denn los, mein Gro�er, kriegst du ihn nicht erledigt?

Na also!

Stoppt ihn!

Auf die Art kannst du dir leicht eine fangen, Junge! Zeit f�r ein Bier.

Hallo M�uschen, zwei eiskalte Bier!

Du h�ttest dich nicht einmischen m�ssen, den Kerl hab ich mit links erledigt.

Schon klar, Kleiner. Immer noch Gro�maul und Gr�nschnabel gleicherma�en.

Das war vor zehn Jahren, Mac.

Ja, Ich sehe, du bist seitdem besser geworden.

Darauf kannst du deinen Arsch verwetten.

- Was ist mit dir? - Nichts. Schnapp dir dein Bier.

- Komm, ich zeig dir was. - Alles klar.

Komm her.

Was ist an dieser Mordgeschichte dran?

Woher wei�t du das?

Weil du der Star in den Nachrichten bist. Daher wei� ich es. Also, was ist los?

Zwei Typen wollten mich gestern Nacht umlegen. Das ist los.

Bestimmt, weil du ein bisschen Koks gebunkert hast.

Komm schon, Mac. Du kennst mich doch.

Stimmt wohl.

Ok...

- Hast du Hunger? - Und wie!

Ich wei�, wo wir was futtern k�nnen, ohne Kopfgeldj�ger am Hacken kleben zu haben.

Komm mit.

Probier mal davon, das gibt Tinte auf den F�ller!

Wenn dem so ist, hast du es n�tiger als ich.

Ja, vermutlich hast du recht.

Du bist schon echt zulange hier.

H�r mal, Kleiner.

Man muss praktisch denken.

Wir sind in Thailand.

Nicht in Indiana.

Hier regeln sich die Dinge von alleine.

Abgesehen davon habe ich Gesch�fte am Kochen.

Ich habe schon genug Probleme.

Mac, so kenne ich dich nicht.

Ich dachte, du w�rst hergekommen, um richtig die Sau raus zu lassen.

Und pl�tzlich bist du Rentner.

Ruhig, Brauner! Wenn du die Messer wetzen willst...

Kommt mit oder ihr seid tot.

Was ist die dritte M�glichkeit?

Ist Ja gut. Gut. Legen wir los.

Was zum Futtern ohne Kopfgeldj�ger, huh? Nochmal gehe ich nicht mit dir essen.

Lass das Gesappel. Wir stecken in der Tinte. Wir brauchen gute Karten, um hier rauszukommen.

Wie w�r's mit einem Royal Flush?

Schei�e.

Keine Bewegung.

Hey Mann, ich bin eine Statue.

Nicht bewegen.

Mac, das ist einer der Typen, die Sulin geholt haben.

Ach so?

Guten Abend, wo ist das M�dchen?

Wo ist das M�dchen?

Geh lieber zur Seite, Junge, sonst kriegst du die So�e ab.

So als ob man eine Bierdose zerquetschen w�rde.

Das ist vietnamesisch f�r �Erklimme den Todesberg�.

Was soll das hei�en?

Kardamomberge.

Kambodscha.

Schei�e.

Komm schon.

Los, schnell! Weg hier!

Was f�r Gesch�fte machst du eigentlich?

Ersatzteile.

Ein bisschen was f�r die Volksrepublik.

Ein bisschen was f�r Onkel Sam.

Kleine Import-Export-Gesch�fte, k�nnte man sagen.

Alles f�r die Miete, huh?

- Wie war noch gleich der Name von Sulins Vater? - Nguyen Yang-Kim. Wieso?

Weil's hier nicht um Kidnapping, sondern um Krieg geht.

Moment mal, Moment. Krieg? Was denn f�r ein Krieg?

Nguyen Yang-Kim ist ein wohlbekannter, vietnamesischer Fl�chtling.

Als die guten Jungs ihre Klamotten in Saigon zusammengepackt hatten,

ist er mit seiner Familie und einer Schiffsladung an Reicht�mern abgehauen.

Was die Roten nat�rlich als �Eigentum des Volkes� bezeichneten.

Schlimmer noch, dass man sich erz�hlt, er wolle einen Umsturz finanzieren.

Ich wei�, dass er mit dem Khmer-Widerstand in Kambodscha vekumpelt ist.

Die bek�mpfen die Vietcong seit Jahren und nehmen jede Chance wahr, die kommt.

Was hat das mit Sulin und mir zu tun?

Nun ja, vorgestern wurde eine geh�rige S�uberung in den Reihen der Cong-Armee vollzogen.

Ein Rudel wichtiger M�nner wurde umgelegt.

Sulin wurde aber letzte Nacht entf�hrt.

- Und die haben ihre ganze Familie get�tet. - Falsch.

Nicht alle. Ihr Vater ist entkommen.

Woher wei�t du das?

Und ich dachte, du w�rst Gehirnchirurg geworden.

Genau. Jeder krankenhausreife Hirni w�rde jetzt die Kurve kratzen.

Sehr komisch.

Warum suchen wir nicht nach Sulins Vater?

Weil er sich irgendwo versteckt oder gestorben ist.

So oder so glaube ich nicht, dass wir ihn finden werden.

Siehst du das hier?

Das ist eine Tokarew 19 F. Ein neues, verbessertes Modell.

Ich f�rchte, dein M�dchen ist ein astreiner K�der geworden.

Irgendein hohes Tier will sich ihren Papa schnappen. Dringend.

L�uft es darauf hinaus?

- Warum bist du dir so sicher? - Will ich dir sagen.

Weil das kleine Baby nicht in den H�nden unserer Cong-Freunde w�re,

wenn es nicht irgendwelche freundlichen sowjetischen Berater beschafft h�tten.

Ich wette, dass Sie irgendwo in Kambodscha operieren.

Hier entlang.

Mac, wir m�ssen sie zur�ckholen.

Klar.

Rufen wir die Division Marines, die ich hinterm Haus geparkt habe.

Dann marschieren wir mitten durch die vietnamesische Armee

und fordern ihre Freilassung, richtig?

Hast du noch mehr so gute Ideen?

Ja, vergiss den Hochzeitsmarsch und such dir eine neue Spielkameradin.

- Asien ist voll von solchen Leuten. - Mac, Sulin wird die Mutter meiner Kinder sein.

Ob mir dir oder ohne dich. Ich hole Sie zur�ck, auf welche Weise auch immer.

Also gut. Du willst einen Krieg anfangen? Sollst du haben!

Aber das wird ein h�llisches Wiedersehen.

Und sowieso, was w�rden die Leute sagen, wenn ich so einen Gr�nschnabel

alleine in den Busch schicken w�rde?

- Das ist mal �ne Ansage. - Tja, also...

Wir k�nnen noch so viel quatschen, aber wir sollten uns beeilen.

Zuerst mal brauchen wir einen Spezial-Transporter

und Geschenke f�r die Eingeborenen.

Nimmst du Kreditkarten?

Tut mir leid.

Du brauchst einen fliegenden Zirkus, um die Haubitze hochzukriegen.

- Au�erdem, ist es zu teuer f�r dich. - Sollen wir einfach so da reingehen?

Nein. Du kriegst einen schwarzen Pyjama. Dann bist du wie einer von ihnen.

Nun denn, machen wir uns an die Arbeit. Ich habe einige Anrufe vor mir.

Das m�sste reichen.

Bald ist der Heli da.

- Den wollen wir nicht verpassen. - Mein Reden!

Fuck.

Kommen Sie raus! Sie sind verhaftet.

Komm schon.

Sie haben 30 Sekunden, um herauszukommen und sich zu stellen!

Vorw�rts, ich will sie lebend!

Runter hier, runter! Hierher!

Du?

Willkommen an Bord, Kumpels.

Terry, was machst du denn hier, du Hexe?

Im Augenblick scheint sie mir ein Engel zu sein.

Falls ihr den Weihnachtsmann erwartet habt, macht euch auf eine �berraschung gefasst.

Was schwebt euch Pfadfindern denn so vor? Ein Rundflug �ber Bangkok?

Ich leg den Arsch um, der dich gebucht hat.

Die Braut kennt nicht mal den Unterschied zwischen einem Rotor und einem Mixer!

Das sagt der Richtige!

Niemand kennt die Gegend hier besser als ich.

Und sowieso bin ich die Beste.

Infiltration von politischen Hinterh�fen ist meine Spezialit�t.

H�tte ich gewusst, dass ich euch fliegen soll, h�tte sich mein Chef gehackt legen k�nnen.

Fein. Setzt den Vogel runter und lass mich fliegen.

Oh nein. So leicht will ich nicht draufgehen.

Ich genauso wenig. Mag mir einer erkl�ren, was zwischen euch l�uft?

- Ihr wurmt es, dass ich nicht mit ihr ins Bett wollte. - Ach, er dachte, ich brech ihm seinen Wurm.

Zwischen Sex und Gewalt liegt ein hauchd�nner Schleier. Und den hast du zerrissen.

Ich bin erstaunt �ber deine Beobachtungsgabe.

H�rt mal, wenn ihr aussteigen wollt, habe ich nichts dagegen.

- Ich werde so oder so bezahlt. - Den Spruch kenne ich schon.

Terry, du wei�t doch: Man kriegt, was man sich leisten kann.

- H�r mal, Blue Eyes. - Moment mal, ihr zwei kennt euch?

- Von deiner alten Sporthalle. - Auch das noch.

Die Kotzt�ten findet ihr unter euren Sitzen. Die werdet ihr sicher noch brauchen.

Haben Sie schon irgendwelche Nachrichten �ber meine Tochter, Captain?

Nein. Tut mir leid, Sir. Bisher nicht.

Der junge Mann ist entkommen. Wir hatten das Geb�ude umzingelt, aber er konnte fliehen.

Es ist zum Verr�cktwerden. Und dann?

Man hat ihm geholfen, ostw�rts �ber die Grenze zu gehen.

Es wurde ein Hubschrauber gesichtet, Sir.

Verdammt, warum Kambodscha?

Ist es m�glich, dass meine Tochter in Kambodscha ist?

Schon m�glich, vielleicht hat der Kerl was auf dem Markt erfahren.

Wom�glich wird er mit ihnen Kontakt aufnehmen. Informieren Sie uns dar�ber!

Ich hoffe, Ihnen ist klar, dass die Entf�hrer vor nichts zur�ckschrecken.

Wir verlieren Zeit!

Wir tun unser Bestes. Das m�ssen Sie mir glauben.

Ok, Jungs! Willkommen in Kambodscha.

- Wo ist denn die Grenze? - Etwa 150 Meilen hinter uns.

Das erfahren wir ja recht fr�h.

Wir kommen jetzt n�her. Ab hier solltest du mich lotsen.

Wof�r denn?

Du bist sowieso so geflogen, dass das vietnamesische Radar uns l�ngst erfasst hat.

Jetzt h�r mal zu. Mach du deinen Job und ich mache meinen. Klar?

- Siehst du die Lichtung da vorn? - Ja.

- Geh da runter. - Roger.

Seid ihr sicher wegen dieses Khmer- Widerstandes?

Ich will nur sichergehen, dass ich hier lebend herauskomme, falls irgendwas schief l�uft.

Hier unten bist du alleine, was? Keine Sorge, wird schon schiefgehen.

Falls wirklich was schiefgeht, bin ich weg, sobald ich den Motor angelassen habe, kapiert?

- Bist du damit einverstanden? - Was denkst du denn?

Tol Nol. Tol Nol!

Okay, okay.

- Ich dachte, du kennst diese Kerle. - Ja, habe ich auch gedacht.

Ich wei� aber nicht mehr, von wo.

Colonel Tol Nol.

- Ich bin's, Mac! - Oh, Mac, mein Freund.

Endlich begegnen wir uns.

Colonel, das ist mein Mitarbeiter, Scott Wylde.

- Sir. - Scott.

Und das ist unser Pilot.

Hallo.

Nun, Mac. Was f�hrt Sie in mein Land?

Tja, das ist was Pers�nliches, Colonel. Ganz Pers�nliches.

Wissen Sie, Mac. Sie sind immer ein z�her Verhandlungspartner gewesen.

Kommen Sie rein. Setzen wir uns hin und reden dar�ber.

Colonel.

Nguyen Yang-Kims Tochter wird irgendwo in den Kardamombergen gefangen gehalten.

Er hat uns gebeten, sie aufzusp�ren und...

sie zur�ckzubringen, falls sie noch lebt.

Diese Berge liegen in einem ziemlich gro�en Gebiet.

Au�erdem ist es in vietnamesischen H�nden.

Warum glauben Sie eigentlich, dass ich wei�, wo sie ist?

Schl�ft ein Tiger auf ihm unbekannten Boden?

Warum sollte ich Ihnen diesen Gefallen tun?

Ihr Vater w�rde sehr dankbar sein.

Das stimmt. Nguyen Yang-Kim ist unserem Anliegen sehr hilfreich gewesen.

- Aber... - Wir haben einen Hinweis.

�Erklimme den Berg des Todes.�

Ich f�rchte, dieses Mal verlangen Sie zu viel, mein Freund.

�Erklimme den Berg des Todes.�

Ist der Codename f�r eine hermetisch abgeriegelte sowjetische Ubungsbasis

tief im unwegsamen Dschungel der Kardamomberge.

Am Hauptzweig des Sangke-Flusses.

Die Sowjets bedienen sich vietnamesischen und kambodschanischen Kampftruppen,

um feindliche Bergst�mme zu finden und zu eliminieren.

Sie gehen dabei ohne jeden Skrupel vor. Terror und Folter der schlimmsten Art sind dort allt�glich.

Ihr langfristiges Ziel wird es sein, die V�lker S�dostasiens zu unterjochen.

Im Augenblick sind sie bem�ht, unsere Widerstandsbewegung zu vernichten.

Wir hatten versucht, M�nner dort einzuschleusen, doch diese kamen nicht zur�ck.

Sie muss ihnen sehr viel Geld wert sein, dass es sie hierher getrieben hat.

Nun, sie ist ihrem Vater viel wert.

Ich verstehe.

- Das wird sie was kosten. - Kosten? Kein Problem.

Sehen Sie das? Sie k�nnten 100 St�ck davon kriegen.

Ich mach Ihnen ein Sonderangebot. 20 % Rabatt.

Bedaure, Mac. Ich brauche mehr Feuerkraft, um der vietnamesischen Artillerie standzuhalten.

- Na ja. - Colonel, Sir. W�rde das gen�gen?

Moment mal! Warte mal, ich...

Ist Ja interessant.

- Wollten Sie mir etwas vorenthalten? - Nein.

Ist kein Problem, ich nehme einen. Zu jedem Preis.

Ich gebe euch daf�r schwarzen Reis.

- Nein, Colonel. Opium! - Komm schon, Mac!

- F�r dich ist das ein Kinderspiel. - Genau, Mac.

- Da bleibt schon was zum Rauchen �brig! - Komm schon!

Ach, was soll's. Colonel!

- Sie haben es geschafft. Gewonnen. - Gut.

Ich m�sste dann nur noch eine kleine Bedingung erw�hnen.

Eine kleine Bedingung.

Ich behalte den Piloten, bis Sie zur�ckkommen.

Auf keinen Fall!

Friss Schei�e und stirb, Colonel!

- Oh, Sie meinen wie eine Kaution? - Genauso.

Tja Colonel, wenn es Sie gl�cklich macht, die Kleine um sich zu haben, bin ich auch gl�cklich.

- Ihr macht wohl Witze! - Auf den Quatsch lass ich mich nicht ein!

Da lachen ja die H�hner! Ich mach mich schleunigst vom Acker!

Viel Gl�ck.

Ich bring dich um, Mac. Ich schw�re dir, du bist dran!

Ich sag ja, Colonel, Sie sind ein z�her Verhandlungspartner.

Warte nicht auf uns, Sch�tzchen. Wir m�ssen zur Arbeit.

Vietnamesische Artillerie!

Entschuldigen Sie mich.

Was zur H�lle geht hier vor?

Los, laufen wir zum Fluss!

Kleiner, du hast mir ein Haufen �rger gemacht.

Und wie soll es jetzt weitergehen?

Wir machen, dass wir rauskommen. Was sonst?

Was ist mit Sulin? Ohne sie geh ich nicht.

Im Alleingang werden wir es mit der roten Gefahr aber auch nicht aufnehmen k�nnen.

- Du widerlicher Perversling! - Na sch�n, viel Spa� mit deinem kleinen Freund.

Ich nehme alles zur�ck, Kleiner. Wenn ich's mir recht �berlege,

wird diese kreischende Attrappe von einer Frau die Roten wie Waschweiber in die Flucht schlagen!

Halt's Maul, Mac, bevor ich dir die Lebenslichter ausblase!

�brigens war das ein mieses Gesch�ft, was du da vorhattest.

- Mac hatte einen Plan. - Was f�r ein Plan?

H�tten wir sie mal verbrennen lassen.

Wenn sie nicht so beschissen geflogen w�re, h�tten uns die Mistkerle niemals angepeilt.

H�r schon auf, Mac.

Sie kann genauso wenig daf�r, so wie du noch immer in sie verknallt bist.

Na besten Dank, Scott. Du hast wirklich eine lebhafte Fantasie...

Wie sieht's aus, was machen wir jetzt?

- Ist dein Feldzug, Kleiner. - Ich w�re daf�r, zur�ck zu marschieren.

Du hast nichts zu melden.

- Dich brauchen wir nur zum Auslachen. - Hab dich auch lieb, Mac.

Macht doch, was ihr wollt. Ich werd das Lager schon finden.

Ihr Vater muss euch ja einiges versprochen haben.

Okay, ich gehe mit Scott.

Wenn es dir nichts ausmacht.

Hey, Florence Nightingale. Um mich kannst du dich auch mal k�mmern.

Ich dachte, Schlangen k�nnten ihre Haut abstreifen. Du etwa nicht?

- Was ist passiert? - Von Nguyen fehlt noch jede Spur.

- Aber daf�r haben wir seine Tochter. - Bringt sie zu mir.

Ja, Sir.

- Wer sind die Zwei? - Der Tote ist von den Roten Khmer.

Der, der ihm bald folgen wird, ist sein chinesischer Kontaktmann.

- K�mpfte wie ein Tiger. - Runter mit ihm.

Du bist ein guter K�mpfer.

Oder?

Gut. Ich gebe dir die Chance, um dein Leben zu k�mpfen.

Gegen mich.

Na los, k�mpfen wir.

Komm schon.

Du bist ziemlich gut, mein Freund.

Aus diesem Grund darfst du das Lager als freier Mann verlassen.

Ich stehe zu meinem Wort, du Narr. Nun bist du wirklich ein freier Mann.

Keine Angst, meine Liebe. Ich werde dir nichts tun.

Jetzt warten wir auf deinen Vater.

- Er wird dich doch nicht im Stich lassen, oder? - Du ekelhafter Kerl.

Die Tiere rufen nach dir. H�rst du sie?

Geben Sie die Hoffnung nicht auf, Miss Nguyen.

Schlie�lich h�lt sie sonst nichts mehr am Leben.

Auf geht's, nicht m�de werden! Los jetzt!

Hast du das geh�rt?

Ja, ich wette, dass es keine Essensglocke ist.

Das sind buddhistische M�nche. Die werden uns den Weg schon weisen.

Den Weg? Ich trau keinem, der kein Fleisch isst.

Quatsch, Mac. Die singen den ganzen Tag und sch�tteln Perlen.

Ein Hauch von Zen wird das schon richten.

- Ausgehaucht. - Mac, Scott hat recht. Die sind harmlos.

Ein bisschen Gem�se kann dir nicht schaden. Vor allem f�r deine Verstopfung.

Hey, seht euch das an!

Sieht aus wie ein Sommerlager f�r M�nche.

- Machen sich eine Grillparty heute Abend. - Richtig, Mac. Mit gegrilltem Reis.

Meine Lieblingssorte!

- Was ist? - Gib mir deine Waffe.

- Wieso? - Ist auf heiligem Boden nicht erlaubt.

Hast du einen Knall? Wir sind in Kambodscha.

Mac, tu einfach, was er sagt.

Du hast eh schon schlechtes Karma. Sammle nicht noch mehr an.

Ich wei�, davor f�rchte ich mich ja.

Das gef�llt mir nicht, Kleiner.

Glaubst du an Buddha?

- Tja, wissen Sie... - Ist ein Froscharsch wasserdicht?

Mac, wir w�rden gerne wissen, wo der Hauptzweig des Sangke-Flusses liegt.

- Habt ihr euch verirrt? - Wir suchen nach einem Freund.

Ich verstehe. Wonach ihr sucht, liegt gen Sonnenuntergang.

Ich werde euch den Weg zeigen. Kommt.

Keine Angst, ihr reist nicht zweite Klasse. Ich werde euch per Hubschrauber schicken.

Du musst in deinem fr�heren Leben Wilderer gewesen sein.

- Das jagt dich jetzt heim. - Was?

Du stehst auf der Liste der vom Aussterben bedrohten Arten.

Schau mal, ob du das Boot in Gang kriegst! Wir geben dir Deckung!

Sicher werdet ihr das! Und was, wenn ich alleine abhaue?

Dann siehst du deinen Loverboy nie wieder, weil ich dich aus dem Wasser schie�e!

Jetzt mach schon, los, los!

Verdammt! Ich wusste, dass sie abhaut. Trau niemals einer Braut!

Sie war nur am Wenden.

- Die Mistkerle haben sie geschnappt, Mac! - Los, los!

Mit der Religion habe ich noch ein H�hnchen zu rupfen.

Mac, sieh dir das an!

Scheint, als h�tten wir die richtigen M�nche gefunden.

Ja, das nennt man erzwungene Meditation.

Hallo, Jungs.

Hinter Tor Nummer Zwei verbirgt sich die rostfreie Ananas!

Mit der l�sst sich ein halber H�userblock versenken.

Und was soll das Zeug hier?

Ich glaube, die Wonneproppen wandern flussaufw�rts nach Kleinrussland.

Dann wollen wir mal den Lieferanten spielen.

Los jetzt, aussteigen!

Damit eins klar ist: Ich leg mich nicht mit Irren an.

Wenn du mich bek�mpfen willst, dann mach das gef�lligst selbst!

Wenn du es so haben willst, r�um ich ihn hier beiseite, bevor ich dich zermalme!

Komm schon. Komm schon!

Netter Versuch, Miss.

Ich dachte, Amerikaner haben bessere Manieren.

Eine Schande, dass deine Freunde tot sind.

Du wirst ihn bald folgen, wenn du nicht aufpasst.

Eine Sackgasse.

Nach uns die Sintflut.

Au�erdem hinterl�sst Wasser keine Spuren.

Du meinst also, wir kommen da rauf?

Ich habe keine Ahnung.

Die Sintflut kann mich mal.

Dem Erpresserbrief nach zu urteilen, wird ihre Tochter im besetzten Kambodscha festgehalten.

Was die Lage nicht besonders erleichtert, da Sie unseren Schutz ablehnen.

Wenn Sie das Gold also alleine zur Grenze bringen wollen, k�nnen wir f�r nichts garantieren.

Ich habe das Gef�hl, dass ich in eine Falle laufe.

Ich glaube nicht, dass die auf Geld aus sind, sondern mich. Was habe ich f�r eine Wahl?

Meine Tochter ist alles, was mir geblieben ist. Ich muss es riskieren.

Nun gut, Captain. Nochmals danke f�r ihre Hilfe.

Sag mir, wer dich geschickt hat. Und ich sorge daf�r, dass du hier lebend rauskommst.

Okay, ich sage es Ihnen. Der Reiseveranstalter hie� �Cambodian Holidays�.

Reiseveranstalter?

Wie ich schon sagte, wurde ich von meiner Reisegruppe getrennt.

Wir sollten heute die �berreste einer B-52 besichtigen.

B-52?

Also langsam muss ich wirklich zur�ck. Die z�hlen jeden Abend durch.

Und wenn ich zum Abendessen nicht da bin, gibt's nur den billigen Kuchen.

Was?

Rede ich etwa zu schnell f�r Sie?

Haben Sie schon mal von der Theorie �Kleines Gehirn, gro�er Schwanz� geh�rt?

- Genug, du machst dich �ber mich lustig! - Ist auch nicht schwer.

- Du hast meine Soldaten angegriffen. - M�nche, es waren M�nche!

- Sie haben uns zuerst angegriffen! - Ihr wart auf den Weg hierher!

Ich hasse es, wenn man sich einerseits nach Touristen sehnt

und sie andererseits wie Dreck behandelt. Dasselbe ist mir auf den Bermudas passiert.

Halt den Mund!

Daf�r riskierst du dein Leben? Ist doch kaum der M�he wert. Nicht wahr?

So werde ich dich nicht zurichten, meine Liebe. Die Zeit bleibt dir nicht.

Sulin, wei�t du noch, wie ich dir sagte, dass wir auf deinen Vater warten w�rden?

Wir haben gerade erfahren, dass er nach Amerika geflogen ist.

Er l�sst dich zur�ck.

Nein. Nein!

Dein Vater war das Einzige, was dich am Leben erhalten hatte.

Da ihm nicht besonders viel an dir liegt, ist das auch hin�ber.

- Wir haben keine Wahl, als dich zu t�ten. - Schweinehund!

Ich hoffe, du verstehst, dass er die Entscheidung gef�llt hat. Nicht ich.

Dein Blut klebt an den H�nden deines Vaters.

Sie bauen gerade den Platz f�r die Exekution.

Ach ja? Ich sorge daf�r, dass Sie zuerst dran sind, Mister.

Das ist ein Versprechen!

Eins, dass du niemals halten wirst.

Ach, �brigens, wenn ich von deinem Reiseunternehmen h�re...

.�..werde ich versuchen, dass du dein Geld zur�ckbekommst.

Junge, brauchst du noch ein China-Gong zur Ank�ndigung?

Hier.

Schluck �ne Weile daran.

Ich glaube f�r uns w�re am besten, die Kurve zu kratzen.

Du vergisst Sulin!

Ja, ich sch�tze schon.

- Darf ich mal eine Frage stellen? - Ja, schie� los.

Triffst du meinen Kopf mit der Armbrust von dort dr�ben?

Sch�tze schon. Wieso?

- Ist das eine Einladung? - Von wegen.

Mir f�llt das was ein.

Zuerst m�ssen wir den Wachturm ausschalten.

Wieso bist du hier?

Ich w�nschte, ich w�sste es.

Wir sind gekommen, um dich zu deinem Vater zur�ckzubringen.

- Aber ich bin nur wegen Scott hier. - Scott Wylde?

Kennt ihr euch?

Wir wollen heiraten.

Wo ist Scott jetzt?

Geht es ihm gut?

Er ist unterwegs mit Mac. Sie sollten morgen fr�h hier sein.

Nur keine Sorge. Alles wird gut.

Entfernt die Augenbinden.

Ich wollte, dass Sie Teil dieser morgendlichen F�tterung werden.

Ich kann mir vorstellen, dass euch die Unterhaltung gef�llt.

Wissen Sie, Sie haben Ihren Beruf verfehlt. Sie w�ren der Topstar im Zirkus geworden.

- Als Kreuzung zwischen Maulesel und Schlange. - Das reicht!

Fangen wir an.

Aufwachen. Los geht's.

Du musst das Ziel auf der anderen Seite festnageln, ansonsten...

- Keine Sorge. Ich gebe dir Deckung, Mac. - Man sieht sich. Du wei�t, was zu tun ist.

Schnappen wir sie uns, los geht's!

Ich habe es so eingerichtet, dass unsere Freunde zuerst eure F��e abkriegen.

Danach die Beine. Klingt clever, nicht wahr?

Bist du das, der so stinkt?

Oder ist das Krokodilschei�e?

Schw�rmt aus!

Mac?

Kommt doch her!

Mac, Vorsicht!

Benutze deine Beine!

Komm schon, Baby. Na, komm schon. Jetzt haben wir's!

So klappt das nicht. Komm erst mal zur�ck.

Mac!

Mac!

Geht's?

Ich sch�tze, du bist mir einen Gefallen schuldig.

- Immer die alte Leier. - Wo ist Scott?

- Mac! - Scott!

- Scott, komm her! - Los jetzt, Bewegung, Bewegung!

- Beeil dich! - Komm schon!

Scott!

Terry!

Terry!

Warte, warte, beweg dich nicht. Einfach...

Herrgott...

Du konntest auch nie stillhalten.

Du hast mich ja nie drum gebeten.

Hei�t nicht, dass ich es nicht wollte.

Hei�t nicht, dass ich drauf eingegangen w�re.

Du musst auch immer das letzte Wort haben, oder?

Komm schon, los jetzt!

Bitte, sei voll!

Scott!

Ist schon ok, alles ok.

Sie ist tot, Scott.

Lasst uns von hier verschwinden.

Untertitel von Christian Witte � 2024

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