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Transcribed by ESO, translated by —
Transcribed by ESO, translated by —
Nein, Schluss! Ich sage überhaupt nichts mehr!
Willst du mich heiraten?
Heiraten?
Du hast Ideen.
Wir sind doch viel zu jung.
Gib dir das bitte weg jetzt.
Wir sind doch viel zu jung.
Jetzt werde ich doch zuerst einmal ein Polizist.
Die wollen schwimmen gehen.
Da hinten.
Die wollen schwimmen gehen.
Herzinfarkt vielleicht.
Wie, ja, kein Empfang.
Holst du sie zum Ufer, dann muss ich raus.
Super.
Und wie?
Schwimmen.
Gebeten.
Gebeten.
Gebeten.
Gebeten.
Gebeten.
Gebeten.
Gebeten.
Gebeten.
Gebeten.
Gebeten.
Gebeten.
Gebeten.
Gebeten.
Gebeten.
Gebeten.
Gebeten.
Gebeten.
G downstream.
Gebeten.
Gebeten.
Gebeten.
Gebeten.
Gebeten.
Gebeten.
Oh, that's wonderful.
The Kenny, the work is at the end.
The end?
The end.
The one must hold.
What can I do?
I'll call you to phone.
No, I know you. I know you're not.
You're right here.
I'm here to go.
I'm here to go.
I'm here to go.
Let's go.
Let's go.
Let's go.
Let's go.
Gewaltanwendung nicht feststellbar.
Todesursache unbekannt.
Was glauben Sie?
Herzinfarkt?
So schaut's nicht aus.
Vielleicht der Kramp.
Kommt die Kripo?
Ja.
Ist zur Abduktion freigegeben.
Das wird gleich schreiben.
Dankeschön.
Wiederschauen.
Wiederschauen.
Wiederschauen.
Servus.
Seid Sie schon unterwegs?
Sind wir.
Wo treffen wir uns?
Postenbrunn an der Wild.
Die führen uns dann zum Fundort.
Irgendwo im Wald.
Alles klar.
Bis gleich.
Alles klar.
Bis gleich.
Servus.
Seid Sie schon unterwegs?
Sind wir.
Wo treffen wir uns?
Postenbrunn an der Wild.
Die führen uns dann zum Fundort.
Irgendwo im Wald.
Alles klar.
Bis gleich.
Da drüben ist es.
Da drüben ist es.
Dann schauen wir mal.
Sie haben Wache gehalten?
Ja.
Hat jemand vorbeigekommen?
Nur die Amtsärztin.
Was sagt sie?
Die Leiche ist freigegeben.
Keine Gewaltumwenden feststellbar.
Sie haben Ausweis dabei?
Wir haben nichts ergriffen.
Sehr üblich.
Sie kennen Sie aber.
Sie arbeitet im Schloss.
Nicht weit von da.
Wo genau habt ihr sie gefunden?
Im Teichesträgen.
Wahrscheinlich ein Bageunfall.
Kann sein.
Als Polizist nehmen wir immer das Schlimmste an.
Herr Kieberer vielleicht.
Bei uns töte ja der Hausverstand.
Hausverstand ist natürlich auch von Vorteil.
Hat keinen Ausweis dabei, weil der Kollege weiß, wo sie wohnt.
Gewohnt habt.
Ich schau da noch hin mit dem Kollegen.
Ich fahr dann wieder ins LKA.
Sieht man was?
Schau mal, was die Obduktion sagt.
Ist die Bestattung schon verständigt?
Ja.
Glaubst du am besten, oder?
Wir machen wir die nähere Umgebung.
Viel Spaß.
Gibt es schlimmerweise.
Machst du das?
Ich bleib beim Wagen.
Natürlich machen wir nichts.
Aber Angehörige verständigen, wenn wer gestorben ist.
Ich bin da irgendwie sensibel.
Von mir aus.
Wer ist die Besitzerin?
Dana.
Dana.
Okay.
Danke.
Passt ja.
Ist jemand da?
Frau Lanner?
Da riecht es komisch.
Verbrannt.
Was ist denn hier los?
Was machen Sie denn hier?
Was wünschen Sie?
Das, was am Herd brannt.
Was ist denn die Fanny?
Was machen Sie denn hier?
Was wünschen Sie?
Das, was am Herd brannt.
Was ist denn die Fanny?
Was machen Sie denn hier?
Was wünschen Sie?
Das, was am Herd brannt.
Was ist denn die Fanny?
Meine Angestellte, die, die hat das offenbar übersehen.
Und wen suchen Sie?
Wir haben leider eine traurige Nachricht, Frau Lanner.
Diese Angestellte von Ihnen.
Die Fanny?
Ja.
Sie ist leider verstorben.
Wie?
Verstorben?
Sie ist ertrunken.
Teich.
Ertrunken?
Ah.
Ja.
Leider.
Hat sie hier im Schloss gewohnt?
Ja, freilich.
Dürfte ich einen Blick in ihr Zimmer werfen?
In Fanny's Zimmer?
Ja.
Ja, kommen Sie.
Was haben Sie gesagt?
Die Fanny ist tot?
Hat die Frau Hofstetter Angehörige gehabt, Frau Lanner?
Ja, ihren Neffen.
Den Robert, der ist immer gekommen, wenn es was zu reparieren gab.
Ist der aus Rotweinsdorf?
Ja.
Sehr anständige Leute.
Ist die Frau Hofstetter gerne geschwommen?
Hat sie das öfter gemacht?
Jeden Tag.
Immer um zwei.
Das war ihr einziges Vergnügen.
Ich war so anspruchslos.
Ein bisschen grob manchmal, aber das war nur äußerlich.
Oh, Hanno.
Mama, ist uns gerade?
Hanno, die Pfanny ist tot.
Hattest du schon Angst, dir ist was zugestimmt?
Ja, das ist es doch.
Was soll ich das jetzt bloß machen ohne die Pfanny?
Hattest du schon Angst, dir ist was zugestimmt?
Ja, das ist es doch.
Was soll ich das jetzt bloß machen ohne die Pfanny?
Hattest du?
Hattest du?
Hattest du?
Hattest du?
Hattest du?
Hattest du?
Hattest du?
Hattest du?
Hattest du?
Hattest du?
Hattest du?
Hattest du?
Hattest du?
Sie kennen die Angehörigen von Frau Hofstetter?
Den Robert?
Sie sollen die Angehörigen verständigen.
Hattest du?
Yeah.
Ah, the Herr Inspektor, a surprise.
Hello Robert.
What are you doing here?
That's Martin, I've told you.
Gabi.
Hello.
Did you see the new store?
No, I'm going to talk with you.
Dienstly.
Dienstly?
Can you see me with a few of them?
Aha, yeah.
Come.
It's not a problem.
It's not a problem.
Madl or a boy?
A Madl, Laura.
Say, that it's not true.
It's not so.
It's not a problem.
It's not a problem.
It's not a problem.
She can't drink it.
I can't change it, Robert.
It's not a problem.
It's not...
It's not a problem.
It's not a problem.
Listen to the rest konnte.
It's not any time.
It's not desperation.
Why?
It's not a problem.
The boy?
The Josef.
He needs your aunt himself.
What?
The Schuhsengel.
I'll do it again.
The Schuhsengel.
The Schuhsengel.
The Schuhsengel.
The Schuhsengel.
The Schuhsengel.
The Schuhsengel.
The Schuhsengel.
The Schuhsengel.
The Schuhsengel.
Den sign up for whatever time he was missing.
Oh, it's going to be yummy.
Willst du mich heiraten?
Heiraten?
Du hast Ideen.
Wir sind doch viel zu jung.
Das wird doch zuerst einmal ein Polizist.
Hier willst du hausen?
Wir sind ja von Anfang, bis ich was für uns gefunden habe.
Du wirkst jetzt schon deprimiert.
Du weißt, das passt schon.
Wir sind ja noch vorübergehend.
Jedenfalls muss man da mal gescheit putzen.
Ich helfe da.
Danke.
Großkampftag.
Ein Aufschub wenigstens.
Ich würde ja gern, Herr Hofstetter. Glauben Sie mir, ich kann aber nicht.
Vielleicht ist es privat irgendwo?
Ich kenne keine reichen Leute.
Es war ja ein Riesenbech, dass der Milchpreis so fällt.
Da kann niemand was dafür. Der freie Markt ist halt hart.
Manchmal ungericht auch.
Schaust du, dass es auftreibt mich irgendwie?
Sonst muss das leider seinen Lauf geben.
Ihr kriegt's mein Hof weit. Und wenn ihr in Ord seht.
Ja, Frau Fangny, wo waren Sie denn so lang?
Ich bin ja da nicht eingesperrt, oder?
Arbeit ja eh die ganze Zeit.
Seien Sie doch nicht gleich so patzig. Ich frag doch nur ganz höflich.
Schwimmen würde ich. Was denn sonst?
Ist doch schön.
Und im Jagdhaus nachschauen. War ein Essenatzt dort.
Oje, da müssen wir ja was unternehmen.
Das weiß ich selber. Hab den Robert schon angerufen.
Darf ich dann bitte meinen Tee haben?
Bin ja eh schon unterwegs.
Sie sind manchmal so in Kranche, Frau Fangny.
Dabei ist heute ein so schöner Tag.
Wo warst du denn? Die Tante hat angerufen.
Auf der Bank. Noch was zum tun gehabt.
Was wollt ihr denn?
Sie haben eine Hannisten gelöst.
Ich ruf sie dann an.
Ich ruf sie dann an.
Du hast noch was fällt?
Mhm.
Darf ich mit?
Fällt dir wie der Fahrt so lang am Traktor?
Nein, mit mir nicht. Ich nicht.
Ich schwöre.
Also gut.
Komm.
Wo haben Sie denn die Hannisten? Im Schloss?
In der Jagdhütten, glaube ich.
Mhm.
Papa!
Ja, ja, ja. Komm.
Komm.
Ich muss geschehen zum Posten.
Mit Vorstein, Spindern räumen.
Bring was zum Essen mit, was schnell geht.
Pizza oder so.
Pssst.
Polizei.
Inspektor Wagner, der Neue. Ich habe angerufen.
Grüß Sie.
Wagner und wie noch?
Martin.
Franz.
Bei uns sind alle bei Du. Keine Geschichten. Komm.
Bei mir gibt's kein Schlendrian.
Wir sind ja aktiver Posten.
Auch in der Freizeit.
Keine Blödheiten bitte, ja?
Standesgemässes Verhalten.
Respektvolles Auftreten.
Keine Sorge.
Meine wilden Zeiten sind vorbei.
Umso besser.
Also dann Dienst am dritten Morgen um 7 Uhr in der Früh.
Der Franz wird dir alles zeigen. Sehr erfahrener Kollege.
Cool.
Sag mal.
Du kommst mir irgendwie bekannt vor.
Sind wir uns schon mal begegnet?
Vor 12 Jahren.
Sie haben mich befragt.
Also du.
Weil meine Freundin damals vermisst war.
Aha.
Monika Steindl.
Ah, die Steindl.
Ist lang her.
Bist du aus der Gegend?
Meine Mutter.
Ich war in den Ferien immer da bei den Großeltern.
Sommer, Winter.
Ortskenntnis also vorhanden.
Ach gut.
Na dann.
Auf gute Zusammenarbeit.
Super.
Danke.
Warum ist sie nicht mitgekommen?
Sie ist Lehrerin.
In Wien.
In einem halben Jahr kriegt sie die Stelle in Weithofen.
Dann wird sie ernst.
Damit kannst du rechnen.
Magst du einen Café?
Geht leider nicht.
Wir müssen das Haus putzen.
Großkampftag.
Schau mal, was da ist.
Gib mir das.
Gib mir das.
Gib mir das.
Gib her.
Das geht lieber raus.
Ja, falls sie nahe schwirren.
Mhm.
So ein Hure.
Was ist denn drin?
Geht dir nichts an.
Ich muss dich nur im Wald aussetzen.
Verbrechen sie da.
Das dürfen wir nicht.
Sie stehen unter Naturschutz.
Unter Naturschutz?
Ja.
Tante.
Ich muss dich da noch was fragen.
Eine Frage.
Wenn ich zurückkomme.
Wenn ich zurückkomme.
Ja.
So.
Die Küche ist jetzt auch fertig.
Und ich auch.
Fix und fertig.
Dank dir.
Ich hab die Pieces in den Ofen gegeben.
Schluss für heut.
Jetzt mal draußen.
So ein schöner Abend.
Wenn wir schon mal da sind.
Wenn wir schon mal da sind.
The kitchen is also ready.
And I also ready, fix and ready.
Thank you.
I'll give you the pizza in the oven.
For today.
Is we all right?
Have a nice evening.
If we are already there.
I've said it.
I've said it will not go out.
It's crazy to make you so much money.
The Milchpreis is missing.
I could not know.
Sonst would go all out.
How much do you need?
100.000.
What?
100.000?
If you don't have it?
The Hof is going to stay.
The Hof, the Wald, the Felder.
Alles is then away.
We are now away.
The Hof.
And what's your wife?
I don't know.
I haven't said it.
It's better so.
It's so a shame.
So a shame.
I thought, if you could ask me,
if you could ask me,
if you could ask me.
The Lana?
In two years I'm in bio.
I can go back.
I'm sure.
I thought,
if I could maybe talk with you.
I could explain everything.
I don't know anything.
That's what I'm doing.
That's what I'm doing.
That's what I'm doing.
That's what I'm doing.
That's what I'm doing.
Let's go.
Let's go.
Let's go.
Let's go.
Let's go.
Let's go.
Let's go.
I'm going to get out of school tomorrow.
I'm going to get out of school tomorrow.
I should go better.
Do you think that maybe...
I'll do it already.
What is that?
A Schutzengel.
That will you be able to save.
I'm going to get out of school.
I'm going to get out of school.
I'm going to get out of school tomorrow.
Mama.
Hm?
Ich wollte etwas mit dir besprechen.
Ich hätte einen Käufer gefunden für das Schloss.
Einen sehr guten.
Was meinst du?
Er ist nicht an der Zeit.
Verkaufen?
Ja.
Und wo soll ich denn dann hin?
Mama, der Papa ist seit mehr als zehn Jahren tot.
Wir sollten einen Neuanfang setzen.
Wir kaufen dir eine schöne Wohnung in Wien.
Fanny, Fanny, heute haben Sie sich wieder mal selbst übertroffen.
Sie haben noch gar nichts probiert.
Da brauche ich doch noch schauen.
Hornissen hat es gegeben.
Ein Jagdhaus.
Hornissen?
Aber der Neffe von der Frau Fanny, der Robert, ne?
Mhm.
Der hat sie entsorgt.
Übersiedelt hat er es.
Man darf Hornissen nicht mehr umbringen.
Hat man sowas schon gehört.
Ja, die stehen unter Naturschutz.
Sie sind alle schon ganz deppert.
Wo war denn das nächste im Dachstuhl?
Hinter der Verdäfelung.
Ist das die berühmte Schnitlauchsoße?
Opferkrän gibt's auch.
Mhm.
Hanno, ich will das nicht.
Verkaufen.
Ich will da bleiben.
Bis zuletzt.
Und außerdem, was soll denn mit der Fanny werden,
wenn ich nach Wien gehe?
Die geht mir doch da nicht mit.
Die wird doch da eingehen wie eine Primel.
Du musst ja nicht gleich entscheiden.
Es wäre nur eine ideale Gelegenheit.
Er will mir die Jagd lassen.
Verpachten.
Hast dir das ernst gemeint vorhin?
Heiraten?
Ich hab die gern, Martin.
Das weißt du, oder?
Kommst nächstes Wochenende?
Dann reden wir über alles, okay?
Dann reden wir über alles, okay?
Jetzt bist du da da.
Und wie?
Und wie?
Und wie?
Und wie?
Und wie?
Gehen wir's an?
Ich hab sie frisch eingeführt, Herr Doktor.
Ah, die hab ich gerade gesucht.
Bleiben Sie über Nacht?
Ich weiß nicht.
Ich hab sie frisch eingeführt, Herr Doktor.
Ah, die hab ich gerade gesucht.
Bleiben Sie über Nacht?
Ich weiß noch nicht.
Das Zimmer war jedenfalls sehr gerecht.
Gut so.
Danke, Johnny.
Danke, Johnny.
Danke, Johnny.
Danke, Johnny.
Und wie?
Und wie?
Und wie?
Und wie?
Ich hab sie frisch eingeführt, Herr Doktor.
Ah, die hab ich gerade gesucht.
Bleiben Sie über Nacht?
Ich weiß noch nicht.
Das Zimmer war jedenfalls sehr gerecht.
Gut so.
Danke, Johnny.
Bist du eh noch gut in Form?
Du red was.
Wow.
Da.
Belohnung.
Was ist?
Der Anhänger.
Von wem hast du denn?
Von meiner Tante, da vorne.
Darf ich mal schauen?
So ein Schutzengel.
Wenn man mich beschützen hat, hat sie gesagt.
Was ist damit?
Nix.
Gefällt mir.
Ja.
Ja.
Beschützen soll er mich.
Das kann ich brauchen.
Brauchen Sie nicht nachschauen.
Genau da dahinter waren die Hornissen.
Das Kästchen hab ich.
Welches Kästchen, Frau Fanny?
Mit den Sachen von der Frau.
Mit den Erinnerungen.
Von der Frau, die verschwunden ist.
Von der Frau, die verschwunden ist.
Aber das war's nirgend.
Ich hab's nirgend erzählt.
Nirgend erzählt.
Ich hab's nirgend erzählt.
Nirgend erzählt.
Nirgend erzählt.
Nirgend erzählt.
Nirgend.
Wäre ja nicht.
Was haben Sie niemandem erzählt?
Dass sie sich manchmal da getroffen haben im Jagdhaus.
Ich hab's nirgend erzählt.
Ich hab's nirgend erzählt.
Nirgend erzählt.
Was haben Sie niemandem erzählt?
Dass sie sich manchmal da getroffen haben im Jagdhaus.
Ich hab das nämlich einmal gesehen, unabsichtlich, wie sie zu ihnen gekommen ist.
Es ist Luder.
Es war gut.
Dass Sie das niemandem erzählt haben.
Danke, Fanny.
Es war damals nicht richtig von mir.
Ich war ja schon verheiratet.
Ehrlich gesagt, war ich froh.
Ich war Richtig.
Nirgendwo.
Nur, dass sie sich manchmal hier trafen.
Nachschuldigung.
Die sind die sie manchmal da getroffen haben im Jagdhaus.
Ich hab das nämlich einmal gesehen.
Unabsichtlich.
Wie sie zu ihnen gekommen ist.
Das ist Luder.
Es war gut.
Dass Sie das niemandem erzählt haben.
Danke, Fanny.
Es war damals nicht richtig von mir.
Ich war ja schon verheiratet.
Ehrlich gesagt, war ich froh.
I'm happy that she then suddenly disappeared from one day on the other day.
What was that was?
Where is that?
In my house.
Okay, give it to me then, please.
I want to ask you something.
My Neffe Robert, he took me from Ludwig the Hof.
Ludwig?
Mein Bruder.
Und der hat also, der Robert, einen Stall gebaut.
Riesig, viel zu groß.
Und alles auf Schulden.
Und da wollte ich sich was bitten.
Du hast mich erschreckt.
Was machst du denn da?
Schluss!
Hör jetzt auf bitte, das ist mir peinlich.
Heiraten?
Du hast Ideen.
Brunner Brunner 1, Brunner Brunner 1.
Die Steindl hat angerufen.
Die sieft wieder mal Gespenster.
Steindl?
Da fahren sie zu Wascher.
Schaut sie vorbei.
Machen wir.
Wir sind eh ganz in der Nähe.
Frau Steindl?
Wie war er denn jetzt da?
Wo ist er denn?
Wieder im Schupfen?
Ich wollte ein Holz holen und dann war er wieder da.
Dann schau ich da jetzt mal hin.
Sag ihm bitte, er soll nicht mehr kommen.
Ja, das mache ich.
Mein Kollege passt inzwischen da auf.
Ist das Ihre Tochter, Frau Steindl?
Die Mona, ja.
Die kommt mich manchmal besuchen.
Sie kommt sie besuchen?
Ja, dort am Fensterbrettl.
Als Vogel verkleidet kommt sie manchmal.
Die ist ja beim Hergut.
Die ist ja beim Hergut.
Es ist ja beim Hergut.
Is she going to visit us?
Yes, there at the Fensterbrettl.
She comes sometimes as a Vogel.
She's dead.
She's dead?
She's dead.
She's dead.
She had a friend already, but she didn't have sex.
She said it.
That's life should only be the Herrgott.
That's why the Günther doesn't have peace.
If you could find peace.
So, Frau Stein, it's now done.
We're going to go to the Wald.
Have you told him that he's not coming?
Yeah, that's I have.
He's got it.
He's got it.
But now we're going to be a little.
There's a Tote in the Teich.
The kids have found it.
I've got nowhere.
Can you du go to the center?
We're going!
You have to swim, okay?
You want to swim, mate?
Maybe a heart attack.
Oh!
Super!
Super!
Super!
Come, come, come!
Come on, mate!
Wunderbar!
Ah, come on!
Ja, Mama, ich hab mich heute spontan entschieden.
Aber sagt der Fanny, sie braucht nichts kochen.
Ich hab gerade gegessen.
So, Sie wollten zu Ihnen.
In einer halben Stunde.
Papa.
Ja, das wollte ich.
Aber jetzt hab ich bemerkt,
ich hab mein Geld gericht dabei.
Keine Kreditkarte, nichts.
Aha.
Arbeiten Sie morgen,
kann ich's vorbeibringen.
Na, Samstag hab ich frei.
Lana, mein Name.
Wie der Komponist.
Der Komponist?
Johann Strauß kennen Sie?
Ja, Wiener Walzer.
Genau der.
Johann Strauß, Josef Lana.
Aha.
Könnte ich's anschreiben lassen.
Da muss ich die Chefin fragen.
Wie?
Lana.
Guten Tag.
Guten Tag.
Gibt's ein Problem?
Ist was passiert?
Ja, leider.
Todesfrei.
Meine Mutter?
Nein, nein.
Eine Angststätte von da.
Die Frau Fanny?
Ich glaub, ja.
Wie ist das passiert?
Im Grunde war sie ein herzensguter Mensch.
Ein bisschen grob manchmal, aber das war nur äußerlich.
Oh, Hanno.
Mama, ich hab's gerade...
Hanno, die Pfanne ist tot.
Ich hab's gerade erfahren.
Wo soll denn das bloß aus mir führen?
Ich hatte schon Angst, dir etwas zu beschreiben.
Nein, nein, das ist es doch gerade.
Was soll ich denn jetzt machen?
Hanno, diese...
Die ist ertroffen.
Die ist ertroffen.
Sie kennen die Angehörigen von Frau Rostetter?
Jo.
Ah, der Herr Inspektor.
Überraschung.
Servus, Robert.
Verdammt noch einmal!
Und Sie sind öfter hier, Herr Rossen?
Einmal die Woche.
Ich hab die Jagd hier.
Ah, ein Jäger.
Ein Ausgleich zu den Fakten und Ergebnissen,
die den Beruf so dominieren.
Ja, wer braucht einen Ausgleich?
Bei mir ist es die Musik...
Klassik vor allem.
Da war die Welt noch in Ordnung.
Ohne die Musik wäre das Leben ein Irrtum.
Gut gesagt.
Wem ist das?
Friedrich Nietzsche.
Der Philosoph.
Das ist doch der mit Gott ist tot, nicht wahr?
Genau der.
Aber das Zitat geht weiter.
Gott ist tot und wir haben ihn getötet.
Wie trösten wir uns, wir Mörder aller Mörder?
Wie haben ihn getötet?
Wir, die Menschen?
Das fällt eigentlich in ihr gewesen.
Nein.
In dem Fall fühl ich mich nicht zuständig.
Hätte eine Tantin selber gebraucht, hm?
Was?
Den Schuhzengel.
Mein Beileid nochmal.
Dr. Lanner, Ankunft 1640, Haucher.
Damals, wo die Tochter von der Steindl verschwunden ist, haben wir da eigentlich noch einen Akt.
Wir sollten noch da sein.
Ja, warum?
Interessiert mich.
Wann war das denn?
2010.
2010.
2010, das ist da oben.
Ich muss dort schauen.
Ich muss dort schauen.
Hallo.
Kennst du mich noch?
Genau, du warst mit der Mona zusammen.
Martin, oder?
Ist kurz Zeit.
Ich möchte dich was fragen.
Du bist jetzt Polizist bei uns.
Na dann frag.
Ich hab dir eine Aussage gelesen von damals.
Du hast der Polizei gesagt, dass sie noch einen anderen gehabt hat außer mir.
Weißt du, wer das war?
Was ist der Robert?
Der Hofstetter?
Nein, sicher nicht.
Der war aus Wien, hat sie mir gesagt.
Aus Wien?
Manchmal kommt er her und dann treibt sie ihn.
Hat sie sonst noch was gesagt?
Wie er heißt oder was er macht?
Nein, das hat sie mir alles nicht gesagt.
Er lebt hauptsächlich in Wien, aber irgendwie immer wieder auch hier.
Mehr war sie nicht.
Was denkst du immer noch an sie?
Ich hab gedacht, es ist alles vorbei und erledigt es.
Aber seitdem ich wieder da bin, irgendwie kommt das alles wieder hoch.
Sie hat so ein schlechtes Geissen gehabt, dass sie dich bedrückt.
Sie hat dich geliebt, das weiß ich.
Warum hat sie es dann gemacht?
Vergiss sie, Martin.
Es ist schon so lange her.
Ich hoffe mir, dass es ihr gut geht.
Ich hoffe mir, dass es ihr gut geht.
Guten Abend, Herr Doktor.
Ähm, Hofstetter.
Ich bin der Nefe von der Fahne.
Ja, natürlich.
Wie schrecklich, Herr Hofstetter.
Wir sind alle ganz erschüttert, mein Beileid.
Was für ein Unglück.
Danke, Herr Doktor.
Ähm, Ihr wollt bitte mit Ihrer Mutter reden.
Worum geht's denn?
Die Fahne hat gemeint, dass Ihr Mutter mir vielleicht Geld borgen kennt.
Meine Mutter?
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ich weiß nicht, wenn Sie vielleicht Gott borgen kennt.
Meine Mutter?
Das sollte mich wundern.
Sie hat nämlich kein Geld.
Alles, was wir haben, rennt in dieses unselige Schloss.
Ob man sie vielleicht trotzdem frohen kennt?
Das will ich sehr gerne tun, Herr Hofstetter.
Aber das geht erst mal um.
Jetzt schläft sie.
Gott sei Dank.
Dieses Unglück hat sie furchtbar mitgenommen.
I don't know.
Ja?
Nein.
Das hätte ich mir nicht gedacht.
Wo seid ihr?
Ich bin gleich da, 20 Minuten.
Eindeutige Druckspuren am Hals, unter der Haut.
Jemand hat sie unter das Wasser gedrückt.
Größere Hand, vermutlich ein Mann.
Rechtshänder.
Todeszeitpunkt zwischen 14.15 Uhr und 14.45 Uhr.
Ja, das weiß ich schon. Mehr habe ich nicht.
Hat sie sich gewehrt?
Nein. Keine Anzeichen.
Merkwürdig.
Ein Mordfall hat nicht danach ausgeschaut?
Nicht wirklich.
Habt ihr was Brauchbares?
Eigentlich nicht.
Ein Zigarettenstummel relativ frisch, aber der ist zeitlich schwer zu bestimmen.
Fährst du gleich rauf?
Ja.
Mein Mann war lange krank, Krebs.
Und da haben wir eine Pflegerin gesucht und da ist die Fanny gekommen.
Das ist 15 Jahre her.
Und sie hat ihn so liebevoll betreut bis zum Schluss und er ist hier im Haus gestorben, der Otto gegangen.
Die Pfanne ist geblieben.
Bei mir.
Und sie hat keine Freunde gehabt, keine Bekannten, nie Besuch bekommen?
Die Neffe, der Robert manchmal.
Aber sie war nur für mich da.
Das war ihr ganzes Leben.
Da wird sich jetzt schweren Ersatz finden lassen.
Fanny kann man nicht ersetzen.
Wir verkaufen das Schloss und ich zieh nach Wien.
War das schon länger geplant?
Nein.
Ich wollte ja hierbleiben, bis zuletzt.
Und die Fanny, hab ich gedacht, die wird mich dann betreuen, so wie den Otter.
Aber nicht so weit ist.
Ich war ja viel jünger.
Tut es Ihrem Sohn nicht leid, das Schloss zu verkaufen?
Er hat mir erzählt, wie viel ihm die Jagd bedeutet.
Nein, der hatte einen Käufer und der verbrachtete ihm die Jagd.
Und die Jagdhüte dazu.
Ein Glück, eigentlich so rasch einen Käufer zu finden.
Und er hat das schon länger.
Aber ich wollte ja nicht.
Ich wollte ja hierbleiben.
Mit der Fanny.
Das Zimmer wäre dann fertig.
Wann kommt denn die Krippe?
Die wird schon kommen.
Das hätte ich mir nicht gedacht.
Hat doch ausgeschaut, wie ein ganz normaler Badeunfall.
Naja.
Manchmal ist es halt anders, als es ausschaut.
Herr Hofstetter?
Ja?
Paul Werner, Krippe St. Böken.
Tag.
Sie wissen, warum ich da bin?
Aber eine Vermutung haben Sie.
Na?
Das war's nicht, na.
Keine Ahnung.
Stephanie Hofstetter war doch ihre Tante, nicht?
Die Fanny, ja.
Sie wurde ermordet.
Die Fanny?
Die ist doch ertrunken.
So hat's ausgeschaut.
Ja, aber so war's nicht.
Ermordet?
Wann haben Sie sich zuletzt gesehen?
Letzten Dienstag.
Und wo?
Da.
Sie wollte sich den Stall anschauen.
Warum?
Einfach so.
Weil sie mich noch nicht gesehen hat.
Dann muss ich sehr beeindruckt gewesen sein.
Ist das da ein Makropotter?
Ja.
Und da können die Kühe freiwillig hin?
Ja, die mögen das.
Es würde mir nicht in Zukunft schauen.
Das muss ja ein Vermögen gekostet haben.
Bleibt einem nix anderes übrig heutzutage.
Soll der Josef auch noch was davon haben?
Oder die Laura?
Oder die Frau?
Ihre Kinder?
Ja.
Beeindruckend, Herr Hofstetter.
Danke.
Können Sie morgen zum Postenbrun kommen?
So um 10?
Ich würde gerne Ihre Aussage aufnehmen.
Das kann ich schon machen, ja.
Dann bist du morgen.
Danke, Herr Hofstetter.
Servus, Rudi.
Ich bin's, Paul Werner.
Aber ein Mord im Waldviertel bräuchte eine Kontoeröffnung bewilligt.
Hast du was zum Schreiben?
Ja.
Ja, ich warte.
Danke.
Ich hätte nämlich Dienstschluss.
Alles bestens, danke.
Sagen Sie, den Herrn Hofstetter, wie gut kennen Sie denn?
Ziemlich gut.
Wir sind befreundet, selbst wir Kinder sind.
Sie wissen ja, dass Sie nichts über die Ermittlungen weitergeben dürfen.
Klar.
Ich kann mich darauf verlassen.
Können Sie.
Gut.
Schönen Feierabend.
Ich hoffe immer noch, dass er es auftreibt, irgendwo privat.
Er ist ja ein anständiger Kerl.
Verstehe ich das richtig?
Der ganze Hof steht kurz vor der Versteigerung.
Die Familie muss dann weg.
Ist alles drin, als Sicherheit.
Eine Tragödie natürlich.
Ich habe euch immer benedet.
Benedet wen?
Eure Familie.
Am eigenen Hof leben.
Immer alles gemeinsam machen.
Als Kind habe ich mir vorgeschaut.
Das ist das schönste Leben überhaupt.
Ist nicht so einfach, wie es ausschaut.
Weißt du, Kinderfantasien.
Kannst du dich noch an die Mona erinnern?
Klar.
Geht mir wieder so durch den Kopf, seit ich da bin.
Warum hat sie mich damals betragen?
Mit wem?
Warum ist sie weg?
Ich habe sogar dich im Verdacht gehabt, dass du was gehabt hast mit ihr damals.
Wie?
Ich glaube es eh nicht.
Das ist nur wegen dem Anhänger.
Ich bin schon ganz wuckig.
Was für Anhänger?
Der von deiner Tante.
Die Mona hat genau den gleichen gehabt.
Habe ich ihr geschenkt.
Ich wüsste so gern, wo sie hin ist.
Wie es ihr geht, einfach damit ich endlich damit abschließen kann.
Ich habe schon richtig schlechtes Gewissen der Iris gegenüber, fast als würde ich sie betrügen.
Ich habe sie ein bisschen geheim rare.
Ich habe es mit dir spoinen.
Das kann man noch nehmen,んと habe ich aber�lügen.
Ich bin ehrlich gesagt.
Wenn ich mich mit Angst hast, wie es steht ja auch.
Er war ja immer.
Ich glaube ich aber, dann Sím!
ELECTRON RUIZZE
Servus, Robert.
Was soll meine Aussage machen?
Ist dahinten.
Komm.
Herr Hochstätter wäre jetzt da.
Bitte.
Grüß Gott.
Was ich so gar nicht verstehe,
dass Ihre Tante so gar keine sozialen Kontakte hatte.
No friend, no friend, no friend, no friend.
So was, but Tante Fanny was on her own.
Always?
Yes, always.
They're not even known.
Do you smoke?
No.
Have you brought up, Mr. Hofstetter? What do you think?
I don't know.
Do you have any doubt?
No, I don't know what to do.
No, I don't know what to do.
No, I don't know what to do.
No.
Jens Stahl, how did you actually finance the bank?
I know, but you need to have an Eigenanteil,
otherwise you don't get any credit.
There's everything in there, what we have.
From the father, what he had,
I have a little bit of money,
and then we have to sell it.
Your Tante helped you too?
Yes.
That money from the house,
from the house, that she had.
Will she maybe back that money?
No.
If she had no money.
She was completely responsible.
She just sent it?
We have made it to us,
if she doesn't work.
We have to do it for her,
if the company works.
And?
It works?
Yes, yes.
It works already.
In two years, I'll buy one more,
then I'll buy more for the Milch.
Then it works.
Detectives.
Where are you on Saturday
between 2 and 3 o'clock?
Amですよね.
Fanny.
Fanny.
Cassian wants to make food right?
Karl-Heinний Boose.
Police?
Dr. Lanner.
Guten Tag.
Der Kollege von der Kripo wollte mich sprechen.
Aha.
Ja.
Erster Stock.
Das Protokoll müssen wir dann noch unterschreiben.
Irgendwann die nächsten Tage.
Ich melde mich.
Danke fürs Vorbeikommen.
Bitte.
Bitteschön.
Bitteschön.
Servus.
Servus.
Ja?
Der Herr Dr. Lanner war da vom Schloss.
Sie hätten ihn vorgeladen.
Der ist hier?
Der war draußen.
Haben Sie Zigaretten?
Nicht rauchen.
Gibt's welche im Posten?
Bringen Sie mit Ihren Aschenbecher und Feuerzeug,
aber so, dass er es nicht merkt.
Okay.
Herr Doktor.
Es ist aber freundlich, dass Sie vorbeischauen.
Meine Mutter hat es mir ausgerechnet.
Eine Vernehmung nehme ich an.
Eine Befragung.
Vernehmung ist es nur bei Verdächtigen.
Ich habe lange gegrübelt über das, was Sie mir gesagt haben.
Aha.
Gott ist tot und wärmend getötet.
Wie hat er, Nietzsche, das gemeint?
Hat sie die Philosophie gepackt?
Das ging mir jedenfalls im Kopf herum, ja?
Ich denke, es ging ihm darum, dass wir keine moralische Instanz mehr besitzen.
Weil wir diesem Kinderglauben entwachsen sind.
Aha.
Stört es Sie?
Nein, nein.
Ist eigentlich verboten hier, öffentliches Gebäude.
Wenn ich auch darf.
Aber bitte.
War es ein Atheist, Nietzsche?
Ja.
Aber ein Verzweifelter.
Was bedeutet das für den Sinn unseres Lebens, für unsere Ethik, wenn Gott verschwunden ist?
Darüber hat er nachgedacht.
Und?
Was bedeutet das?
Es verlangt nach einem neuen Menschen.
Der sich seine eigenen moralischen Gesetze gibt, selbstbestimmt, frei.
Der Übermensch.
So hat Nietzsche das genannt.
Jetzt haben Sie mir wieder zu denken gegeben.
Ja.
Man könnte sein ganzes Leben lang darüber meditieren.
Sie verkaufen das Schloss?
Ja.
Gott sei Dank.
Ihre Mutter hat mir davon erzählt.
Sie wollte ja eigentlich nicht, hat sie mir gesagt.
Ja.
Aber jetzt, wo wir die Pfanne verloren haben.
Sieht's ja auch ein, dass es so nicht weiter geht.
Das sind ja auch enorme Kosten.
Oh.
Jetzt bin ich aber verdächtig.
Nehme ich an.
Aha, warum?
Ich hätte ein Motiv.
Wollte das Schloss verkaufen, aber...
Ich verstehe, was Sie meinen.
Sie können nur verkaufen, wenn die Frau Hofstetter, die Pfanne nicht mehr lebt.
Genau.
Na ja, Motiv.
Glaube ich nicht.
Aber es wäre eines.
Geldprobleme, Gier.
Haben Sie Geldprobleme?
Nein.
Was sind Sie?
Aber der Ordnung halber, was haben Sie denn am Freitag zwischen zwei und drei getan?
Der Todeszeitpunkt.
Mal sehen.
Um zwölf bin ich aus dem Büro, dann nach Hause geduscht, umgezogen, dann habe ich noch
etwas gelesen und dann bin ich losgefahren.
Es muss so um zwei herum gewesen sein.
War jemand zu Hause?
Leider nein.
Leider nein.
Das Dienstmännchen hatte frei und meine Frau war... irgendwo.
Sie sind um zwei losgefahren.
Wie lange fährt man?
Eineinhalb Stunden?
Ungefähr.
Sie sind aber erst um 16.40 Uhr im Schloss angekommen.
Warum wissen Sie das?
Ich habe auf die Uhr gesehen.
Ich war noch essen unterwegs.
Wo?
Beim Buchinger in Hamannsdorf.
Recht empfehlenswert.
Kontrollieren Sie das?
Muss ich.
Dann danke ich Ihnen fürs Kommen, Herr Doktor.
Und für die Denkanstöße.
Ja?
Mir ist noch etwas eingefahren.
Ja?
Ich fürchte, ich bin beim Herausfahren in eine Radarfalle geraten.
Ich war wohl etwas zu schnell.
Kurz hinter Meißau, irgendwo dort.
Damit können Sie zurückrechnen, wann ich in Wien losgefahren bin.
Was haben Sie für ein Kennzeichen?
Wien.
FN 1889.
Ein Wunsch-Kennzeichen?
Ja.
Und was bedeutet FN 1889?
Finden Sie es heraus.
Sie sind doch der Kriminalist.
Sie sind doch der Kriminalist.
Sie.
Die Flöns-Kennzeichen 1989.
Wie novo ist?
Oh my god.
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I thought I'd be here, to speak to this credit.
Yes, he had eaten.
Friday-Nacht-Mittag.
Why are you so sure?
I don't know who he is.
Johann Strauss, the Componist.
No, the other.
Lana?
Exactly.
Stammgast?
No.
Do you know his name?
He said about five times.
So a Plauderer.
We know that you can see it.
What do you mean with Plauderer?
He had to first no money with him and wanted to write.
Then he was still in the car.
Fütterer have nothing.
That we know.
Do you want a coffee?
Thank you.
Abfahrt Teich, 16.18 Uhr.
Aderfalle B4, 16.51 Uhr.
Aderfalle B4, 16.51 Uhr.
Ca. 30 Minuten.
Leider nein?
Nein.
Kein Match mit der Zigaretten vom Teich, tut mir leid.
Verdächtiger?
Keine Ahnung.
Hat ein Alibi.
Bin aber drauf gekommen, dass das konstruiert sein könnte.
Dann volles Programm.
Ich habe nichts in der Hand.
Alles was ich habe, ist so komisches Gefühl.
So komischen Gefühle liegen ja meist ganz richtig.
Ich habe nicht einmal ein Motiv.
Wusste sie was, was ich nicht wissen sollte?
Hat sie ihn erpresst?
Womit?
Wenn du was brauchst.
Hm.
Eine Frage noch.
Wusste ihre Tante, wieso es um den Hof steht?
Was meinen Sie?
Dass sie die Schuld nicht mehr zahlen können.
Dass bald alles versteigert wird.
Woher wissen Sie das?
Ich habe mir ihr Konto angesehen.
Wusste sie es?
Und wie hat sie reagiert?
Es ist erschauend.
Hat sie gesagt.
Sieht das Ihre Frau auch so?
Die war das nicht.
Warum nicht?
Es reichte bei mir.
Es ist erschauend.
Hat sie gesagt.
Sieht das Ihre Frau auch so?
Die war das nicht.
Warum nicht?
Warum nicht?
Warum nicht?
Warum nicht?
Warum nicht?
Warum nicht?
Warum nicht?
Warum nicht?
Wusste Ihre Tante, wie es um den Hof steht?
Was meinen Sie?
Dass sie die Schuld nicht mehr zahlen können?
Dass bald alles versteigert wird.
Woher wissen Sie das?
Ich habe mir Ihr Konto angesehen.
Wusste sie es?
Wusste sie es?
Und wie hat sie reagiert?
Warum nicht?
Es reicht ja, wenn einer nicht schlafen kann.
Sie haben meine Verantwortung.
Meischauend.
Warum haben Sie es dann Ihrer Tante erzählt?
Immer doch, dass sie vielleicht die Frau Lannerfrauen kennt.
Ob sie was borgt.
Und?
Hat sie?
Warum nicht?
Die hat selber kein Geld.
Hat die Fanny gesagt.
Sie werden es Ihrer Frau bezahlen müssen.
Sie werden es Ihrer Frau bezahlen müssen.
Sie werden es Ihrer Frau bezahlen müssen.
Ja, Herr Kommissar.
Ich hätte eine Frage.
Eine früher Freundin von mir, die ist verschwunden.
Ist aber schon lang hier.
Wie lang?
Zwölf Jahre.
Oi.
Ich habe mich gefragt, ob man da vielleicht noch einmal ermitteln kann.
Sie interessiert mich.
Privat.
Vor zwölf Jahren.
Den werden wir nicht mehr finden.
Es war am Mittag.
Entschuldigung.
Ist das der Akt?
Ich kann ihn mal reinschauen.
Legen Sie ihn bitte auf den Schreibtisch.
Hat sie ihn eigentlich von den Schulden erzählt, die Ihr Neffe hat?
Dem steht das Wasser bis zum Hals.
Nein.
Wirklich?
Demnächst soll der Hof wohl versteigert werden.
Das hat sie nicht erzählt?
Nein, hat sie nicht.
Sie werden alles verlieren.
Ach, das tut mir aber leid.
Dabei sind das so anständige Leute.
Vielleicht kann ich Ihnen helfen.
Das war nicht so lieb.
Jetzt, wo wir das Schloss verkaufen, da habe ich ja Geld.
Ich werde mit meinem Sohn reden.
Herr Kommissar, sind Sie wieder bei uns?
Ich habe mit Ihrer Mutter geplaudert.
Wie geht's Ihnen?
Sie wirkt gefasst.
Und Sie selbst?
Haben Sie schon einen Verdacht?
Eine Spur vielleicht?
Leider nein.
Nichts ergibt Sie.
Vielleicht war es ein Grundlos am Mond.
Ein Psychopath, der zufällig vorbeikommt.
Ja.
Sieht leider so aus.
Die findet man kaum.
Übrigens, Ihr Rätsel war da viel einfacher.
Mein Rätsel?
Der FN, Friedrich Nietzsche.
1889.
Sein Zusammenbruch in Turin.
Ein Pferd wird geschlagen und der große Philosoph erträgt es nicht.
Ist verrückt geworden.
Ein Pflegefall.
Wie haben Sie das herausgefunden?
Kinderspiel.
Mit der Suchmaschine keine zwei Minuten.
Gratuliere.
Warum dieses Nummer-Shit?
Als Huldigung vielleicht.
Oder als Mahnung.
Als Mahnung?
Das Denken nicht zu weit zu treiben.
Aha.
Ich fürchte, das verstehe ich nicht.
Man hat so sehr den Übermenschen gewollt.
Rational, selbstbestimmt, ohne Mitleid auch.
Und dann bricht er zusammen nur, wenn ein Tier geschlagen wird.
Hat dem eigenen Denken nicht standgehalten.
So interpretieren Sie das?
Ist interessant.
Sehr sympathisch eigentlich.
Sehr menschlich.
Hast du Sorgen, Hanno?
Sorgen?
Ja.
Ich bin vielleicht ein bisschen nervös, du hast recht.
Ich werde in den Wald gehen.
Ich habe mich ein wenig verspätet.
Entschuldigen Sie bitte.
Macht ja nichts.
In zwei Tagen.
Wir kommen es in Bar.
Wir treffen uns hier, 14 Uhr.
Sie haben sich an die Verabredung gehalten?
Klar.
Niemandem davon erzählt?
Auch nicht Ihrer Frau?
Die war es von dem Ganzen gar nichts.
Gut.
Sie kommen dann bitte wieder mit dem Rat.
Und ziehen Sie sich bitte nicht so eine grelle Jacke an.
Man muss sie ja nicht auf zehn Kilometer sehen.
Und vergessen Sie die Kette nicht.
Was für ein Elternhaus?
Einfache Leute.
Sehr streng.
Dürften nicht einmal wissen, dass sie einen Freund hat.
Dann haben Sie gleich zwei davon.
Wir werden Sie nicht befinden nach so langer Zeit.
Außer Sie tauchten von selbst wieder auf.
Ja.
Das habe ich mir eh schon gedacht.
Und der andere?
Weißt man, wer das war?
Womöglich ist sie mit dem davon.
Passiert häufig.
Vielleicht ins Ausland.
Aus Wien war anscheinend.
Aus Wien.
Woher wissen Sie das?
Davor steht nichts im Akt.
Guten Tag.
Paul Werner.
Grebhoch St. Pölten.
Ja?
Hätten Sie ein bisschen Zeit für mich?
Ja.
Ja, bitte.
Alles woran Sie sich erinnern.
Jedes Detail.
War zum Beispiel wohlhabend.
Hat sie da was gesagt?
Das könnte sein, ja.
Ich glaube, sie hat einmal gesagt, dass mit dem Geld keine Rolle spielt.
Wie alt war er?
Gleich alt, älter.
Was glauben Sie?
Ich glaube, dass er älter war als sie.
Und warum glauben Sie das?
Er hat so Dinge gemacht, die...
Ich glaube, da muss man älter sein.
Er hat sie so gedemütigt, erniedrigt.
Sexuell.
Und wie gingst du damit?
Hat dir das gefallen?
Sie hat sich selbst nicht verstanden.
So bin ich doch eigentlich nicht, hat sie gesagt.
Aber sie ist nicht davon losgekommen.
Sie wollte es immer wieder beenden, aber sie konnte nicht.
Und warum haben Sie das nicht der Polizeizeit damals?
Das hätte sie nicht gewollt.
Sicher nicht.
Danke.
Noch eine Frage.
Wissen Sie, wo Ihre Freundin diesen Liebhaber getroffen hat?
Hat sie etwas angedeutet vielleicht?
Tja, im... im Wald?
Hat sie einmal gesagt, sie trifft ihn im Wald?
Im Wald?
Ja, ich habe danach gefragt, aber sie wollte nichts mehr sagen.
Sie hat nur gelacht.
Ich danke Ihnen.
Sie hat mir sehr geholfen.
Neben die Eltern der Vermissten noch?
Die Mutter, ja.
Sie fahren.
Erzählen Sie mir von ihr.
Was wollen Sie wissen?
Was fällt Ihnen als erstes ein?
Als ich das letzte Mal gesehen habe, habe ich Ihnen einen Heiratsantrag gemacht.
Und?
Sie wollte darüber nachdenken.
Dann ist sie verschwunden.
Und ich habe erfahren, dass es da noch einen anderen gab.
Das hat mich...
Das war arg.
Ich hätte mir nicht gedacht.
Nicht von der Mona.
Trotzdem...
that there was another one.
That was me.
That was great.
I didn't think about it.
Not about Mona.
But anyway.
I don't know where she's going.
If she's still alive, how it's going.
Just so that I can get it out of the head.
So right.
Have you changed something in your house?
Nothing.
I thought it was soon again.
And I can see her a bit.
Look at her.
She's already there.
She's already been here.
Are you already here?
It's funny.
To see how she slept.
Is she interested in philosophy?
I don't know why.
Is this philosophy?
I don't know why.
I don't know why.
Is this philosophy?
No.
I don't know why.
Is this Philosophie?
Also sprach Sarathusdor Friedrich Nietzsche.
Bleibst du über Nacht?
Nein, leider. Ich hab gleich morgen in der Früh eine Vorstandssitzung.
Übermorgen komm ich wieder.
Du wirkst so gehetzt, Hanno.
Das kann schon sein.
Ist ja auch eine schwierige Zeit, findest du nicht?
Doch.
Viel zu bewältigen.
Viel zu bedenken.
Könnt ihr für ein Buch nach zwölf Jahren noch DNA feststellen?
Können wir.
Welche?
Die vom Lanner. So rasch wie möglich.
Übermorgen.
Ich glaub ich hab ihn.
Begleitet hier.
Ach.
Aber das gleiche.
Ja so unterschätzt dich wieder, hieß dasulegenSean.
Na ja.
Okay.
Ja.
Da.
Ja wo sagen Sie das wieder?
Denn jetzt jetzt muss ich losgehen.
Ruf mich an, sobald es da ist. Ich fahre jetzt schon rauf.
Ich brauche euch dann eine Jagdhütte, vermutlich einen Tatort.
Hast du ein Durchsuchungsbefehl?
Den kriege ich mit dem DNA-Test.
So sicher bist du?
So sicher.
Meine Frau schon zu Hause?
Nein, noch nicht.
Sagen Sie bitte, ich wäre ins Schloss gefahren.
Ich komme gegen Abend.
Auf Wiedersehen.
Guten Tag.
Grüß Gott.
Herr Oberkommissar.
Haben Sie was rausgefunden?
Vielleicht.
Glauben Sie, dass sie noch lebt?
Ich bin mir nicht sicher.
Und, Match?
Sehr gut.
Ich rufe jetzt gleich den Staatsanwalt an.
Wir treffen uns bei einer Jagdhütte.
Die Kollegen in Brunn zeigen euch den Weg.
Ich rufe jetzt gleich den Weg.
Ich glaube, ich freue mich auch mal mit dem Raul.
Jetzt?
Ist nicht so was?
Okay, that's right.
It's right.
Okay, that's right.
Okay, that's right.
Okay.
Okay, that's right.
Okay, that's right.
Okay, alright.
So, at about 3, I'm again there.
Mhm.
The police.
Hello, God.
I'm going to the call for the call.
Yeah, 1st stop, please.
Überraschung!
Aber du kommst erst morgen!
Überraschung!
Wie lange hast du denn da heute?
Bis sechs.
Gibst du mir die Schlüssel vom Haus? Ich hab Lust was zum Kochen.
Ich hab aber nichts angeräumt.
Herr Lanner?
Herr Lanner?
Was machen Sie denn hier?
Ich bin Ihnen gefolgt.
Soll das diesmal wie ein Jagdunfall aussehen?
Ich glaube, ich versteh Sie nicht.
Ein Badeunfall bei Ihrer Angestellten?
Ein Jagdunfall bei Herrn Hofstetter?
Mit einem Rehverwechsels kann nicht passieren.
Mit einem guten Anwalt kriegst du eine bedingte fahrlässige Tötung.
Besser als eine Anklage wegen Mord.
Wollen Sie damit sagen, ich hätte die Fahne umgebracht?
Das glaub ich, ja.
Und können Sie das auch beweisen?
Nein.
Wahrscheinlich nicht.
Aber den Mord an Monika Steindl kann ich beweisen, glaube ich.
In der Jagdhütte vermutlich, wo Sie sich mit ihr mal getroffen haben.
Vielleicht war es ja gar kein Mord.
Nicht geplant.
Immer fickt.
Emotionen, die den Verstand ausschalten.
Gefühle, die man nicht mehr beherrscht.
Ich habe Sie offenbar unterschätzt.
Habe ich recht? Geplant war es nicht, oder? Totschlag eher.
Es war ein Unfall.
Nicht geplant.
Ich habe Sie geliebt.
Sie werden doch nicht noch einmal die Nerven verlieren.
Drehen Sie sich um.
Sie kommen damit nicht durch, Herr Lana.
Es ist vorbei.
Sie sollen sich umdrehen.
Sie sollen sich umdrehen.
Hände hoch.
Herr Dr. Lana?
Vielen Dank.
Good morning, Mr. Hofstetter.
I know you have someone else's waiting.
He will not come.
Is he going to be your money?
He should talk about his mother.
But tell me everything you know.
What do you mean?
Why the Herr Lanner wanted to kill you.
What do you know?
What do you mean?
More than your Tante.
Let's go.
What do you know?
What do you know about the dead of Monika Steindl?
What do you know about her Tante?
Come here else and call it.
What do you know about her Willis, Monika?
Come up.
What is this?
Where is this?
You know, it's grammatical foolish seizure, not to be due to death.
I'm going to tell this as anonyme.
You should have a good reason why you would like to meet Herrn Lanner here in the Jagd.
It could be about a necessary Reparatur.
You? Bleibst du da?
Nein, ich geh runter zum Autofahrt zum Posten.
Hafefefehl besorgen, Fahndung einleiten.
Ja, wir machen wir mal. Bis dann.
Hat das hier... Hat das was mit der Mona zu tun?
Schertel verhält es mit dem Doktor Lanner. Hier in der Jagdhütte haben sie sich immer getroffen.
Der war das? Und was ist mit dir passiert?
Sie wurde wahrscheinlich getötet. Vielleicht hier in der Jagdhütte.
Hat sie umbraucht?
Warum?
Sie wollte sich tränen und die Beziehung beenden. Offenbar hat er das nicht verkraftet.
Was machst denn du da?
Was reparieren müssen.
Hast du das gehört?
Jetzt war sie es endlich. Nach so vielen Jahren.
Woher ist der Schuss?
Irgendwo da unten.
Woher ist der Schuss?
Und Sie finden die Stelle?
Ja.
Ich komm mit.
Sind Sie ein guter Schütze, Herr Wagner?
Begleiten Sie uns bitte.
Begleiten Sie uns bitte.
Begleiten Sie uns bitte.
Begleiten Sie uns?
Ja.
Ich komm mit.
Sind Sie ein guter Schütze, Herr Wagner?
Begleiten Sie uns bitte.
Begleiten Sie uns bitte.
Begleiten Sie uns bitte.
Begleiten Sie uns bitte.
Begleiten Sie uns bitte.
Begleiten Sie uns bitte.
All right.
Is it too late?
Who are you?
The victim?
It was solved.
Congratulations.
Glück gehabt.
There are lots of cigarettes.
He was often regelmäßig there.
Will we not find a Leiche?
A large grab?
Ah ja, vielleicht. Schlau.
Wir sollten einen Leichenhund kommen lassen.
Brauchen Sie mich da noch?
Heute nicht mehr. Die nächsten Tage mal. Ich melde mich.
Herr Kommissar.
Danke.
Rufen Sie die Frau Lalle an.
So in einer Woche, in zehn Tagen.
Ich habe Sie bitte in den Hafen.
Ich habe Sie die Frau Lalle an.
Herr Wagner.
Entschuldigung.
Wenn Sie so weit sind, gehen Sie bitte rauf und funken nach einem Amtsarzt.
Entschuldigung, dass Sie mich so gehen lassen haben im Dienst.
Kein Problem. Passt schon.
Wenn man ein bisschen viel hat, oder?
Ja.
Ja.
Ja.
Ach so.
Mit werden sie so geheißen?
Akноросcano-Kack leaf-Ball-Verf首-Temper.
Oh, my God.
Oh, my God.
Oh, my God.
Oh, my God.
Oh, my God.
Can't find what you're looking for?
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