All language subtitles for DArgent et de Sang 0107 German

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Original subtitles

Zagury stimmte einer Kooperation doch zu.

Ja, gegen einen Deal. Wegen seiner Steuerprobleme.

Es geht um den gesamten Komplex. - Ich habe Interesse.

Seid ihr zu gleichen Teilen beteiligt? - So eine Chance bietet sich selten.

Ist er ein Spitzel? Der Schwätzer ist mir nicht geheuer.

Ich arbeite an Ihrem Deal mit Bercy. - Was ist bei Overgreen los?

Sie haben den Markt geschlossen. - Das heißt?

Es gibt keine Transaktionen mehr.

War Bercy das? Die kriegen das in Tel Aviv doch mit!

Jetzt hauen die ab! - Weg mit den Spuren!

Ganz ruhig! - Sie haben alles ausgeräumt?

In 48 Stunden sind sie frei. - Wir haben Zagury.

Wenn er aussagt, reicht das für die U-Haft.

Ich investierte in grüne Energie. - Macht Bercy nicht mit?

Sie lehnen den Deal ab. Die Tunesier haben Sie verarscht.

Die nennen Sie den Dummen vom Pokern.

Keiner bewegt sich! - Um wie viel habt ihr mich beschissen?

Von da an war die Rede vom "Betrug des Jahrhunderts".

Fitous, Bouli, Attias...

Monatelang hatten sie das CO2-Geld kassiert.

Jeder seinen Anteil. Aber wir wussten nicht, wie viel genau.

Also...

wurde im Januar 2010 ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Sie wurden angeklagt und gegen Kaution freigelassen.

Ja. Dass sie frei waren, kam mir gelegen.

So konnten wir sie überwachen und abhören.

Solche Gauner leben auf großem Fuß.

Sie chartern Flugzeuge, kaufen Luxusboutiquen leer...

Man kann nicht immer bar zahlen.

Manchmal mussten sie doch Geld abheben oder ihre Bankkarten benutzen.

Das muss keine Spuren hinterlassen.

Die Konten liefen auf die Strohmanager der Scheinfirmen.

Wie beweist man, wer begünstigt ist? Die Gauner tauchten nirgendwo auf.

Wir mussten die Verbindung zwischen den Gaunern

und ihren Scheinfirmen nachweisen, die das CO2-Geld verwalteten.

Sie spielten mit uns quasi Verstecken in einem Labyrinth aus Scheinfirmen.

Und wissen Sie, was sie gemacht haben? Sie haben zusammen gefeiert.

Wie beste Freunde, die ihren Betrug feiern wollen,

mit öffentlichen Geldern.

Warum ist Attias mit ihnen verreist, obwohl sie ihn betrogen haben?

Das ist ein Rätsel.

Ich konnte es nicht verstehen, dass sie sich nach all dem aussöhnten.

Was heckten sie noch aus?

Was wird das? Ich krieg Platzangst, hör auf.

Fast geschafft. - Schön atmen!

Stopp!

Leute, echt! - Achtung. Zwei, eins...

Guck dir das an.

Was ist das?

Das ist ein Flugzeug! - Was für eins?

Ich stelle dich vor. - Sie kümmert sich um dich.

Eva.

Na los, einsteigen!

Los!

Aber schön die Füße abtreten.

Hast du das gesehen?

Besondere Widmung.

Wie weit ist es von Jaffa bis zu der Stadt, wo du wohnst?

Neve Tzedek? - Du wohnst doch in Herzlia, oder?

Nein, ich wohne in Neve Tzedek.

Danke schön. Alles gut? - Wie heißen Sie, Monsieur?

Jean-Yves, Monsieur. - Jean-Yves?

Nein, in echt. - Jean-Yves.

Schon immer Jean-Yves? Auch als Baby?

Ja. - Deine Eltern sind aber komisch.

Sie nannten ihr Baby Jean-Yves? - Setzen Sie sich doch. Setz dich.

Wie alt bist du? - 45, Monsieur.

Gieß ihm was ein. - Du trinkst einen Schluck mit uns.

Danke. - Auf Jean-Yves!

Trinkst du oft mit Fluggästen?

Nein, selten. - Fliegst du schon lange?

Ja, ein paar Jahre. - Gut bezahlt?

2.000? 3.000? - 4.000.

Was? Er kellnert in einem Flugzeug. - So viel nicht. Verdienst du 4.000?

Etwas weniger. - Zwischen 3.000 und 4.000?

Ja. - Gefällt's dir?

Ja, ich mag meinen Beruf sehr. - Das ist doch schön.

Jean-Yves, ich möchte dir ein Geschäft vorschlagen.

Ich gebe dir 5.000 Euro.

5.000 Euro.

Dafür isst du diese Banane samt Schale.

Nein, danke, Monsieur. Danke.

6.000 Euro.

Für 6.000 Euro isst du die Banane mit Schale.

Aber mit Schale! - 6.000 Mäuse sind 6.000 Mäuse.

Jean-Yves, 6.000 Mäuse. - 7.000!

7.500.

8.000.

8.500. - Okay, Jean-Yves...

Ich gebe dir...

10.000.

10.000 Mäuse. Dafür isst du die Banane mit Schale.

Das ist nicht übel. - 10.000 für eine Banane.

Das ist nicht übel. - 10.000 Mäuse. Aber mit Schale!

Hier.

Der macht das.

Schlucken, Jean-Yves.

Schlucken, Jean-Yves.

Ein kleiner Bonus, Mädels.

Die Täter haben verstanden, dass es einfacher ist,

in den Finanzmärkten zu agieren, als eine Bank zu knacken.

Nicht!

In der Akte sind viele Screenshots von Facebook von dieser Reise.

Was können Sie uns dazu sagen?

Sie verhöhnten uns gerne,

indem sie Staatsgelder in Casinos verprassten.

Doch inzwischen war das Stichwort CO2 in Pariser Ministerien öfter gefallen.

Man sprach von schweren Missständen bei den Kontrollorganen

und einer möglichen Staatsaffäre.

Ich sollte mich erklären,

vor einem ersten behördlichen Untersuchungsausschuss.

Vor drei Monaten waren Sie hier,

um uns Ihre Strategie zu erläutern.

Sie sprachen von Konflikten zwischen den Betrügern,

von Neid, einer Verbrecherbande, die auseinanderzubrechen drohte,

was uns laut Ihnen zu Informationen verhelfen sollte.

Ich frage Sie also:

Wie weit sind Sie heute, Monsieur Weynachter?

Es ist nicht leicht, zu verstehen, wie diese Typen ticken.

An einem Tag feiern sie zusammen, am nächsten betrügen sie einander,

versöhnen sich, und alles beginnt von vorn.

Ja, es gab Konflikte zwischen ihnen.

Nun müssen wir rausfinden, wie es zu der Versöhnung kam.

Und das tun wir.

Wir arbeiten daran. - Und was sollen wir der Presse sagen?

Dass unser Staat die Eskapaden einer Gaunerbande finanziert?

Wir sagen der Presse, dass es unser Staat war,

der die Idee mit der Steuer auf Verschmutzung hatte.

Ohne jegliche Kontrolle.

Wir sagen ihnen auch, dass der Staat Overgreen

zum größten Mehrwertsteuer-Gläubiger werden ließ.

Was sich derzeit auf Dutzende Milliarden Euro beläuft.

Der Markt wurde für jeden geöffnet, praktisch ohne Kontrolle.

Ein Markt ohne Regulierung.

Mit den CO2-Zertifikaten erfand man ein außer Kontrolle geratenes Finanzprodukt.

Vom Staat gefördert,

der durch die Mehrwertsteuer auch profitierte.

Oh ja.

Unter dem Vorwand, gegen Umweltverschmutzung vorzugehen.

Bevor dies ein Ermittlungsfiasko ist,

ist es ein Staatsfiasko.

Ein Staatsfiasko, verstehen Sie?

Guten Tag. - Guten Tag, Monsieur.

Guten Tag. - Was können wir für Sie tun?

Guten Tag.

Was wollen Sie denn hier?

Wir haben nichts getan. Wir sind bei unserer Familie.

Ich war hier spazieren und dachte: "Na komm, geh mal Hallo sagen."

Dürfen Sie einfach so zu Leuten gehen, um zu quatschen?

Guten Tag.

Das ist doch ein Restaurant, oder? - Ja.

Ich wollte einfach sehen,

wo Sie leben.

Was machen Sie denn Leckeres? - Fricassé.

Das ist ein tunesisches Sandwich mit Thunfisch, Oliven und Zitrone.

Möchten Sie eins?

Ja, danke.

Bob? - Ja?

Machst du ein Sandwich für den...

Herrn Magistrat?

Ich dachte, Sie wären in Israel. In Tel Aviv.

Ich wohne in Tel Aviv,

aber ich komme wegen der Geschäfte und der Familie nach Paris.

Meine Tochter hat bald Geburtstag. Ich fliege immer hin und her.

Danke, Madame.

Ja.

Sind das Familienfotos? - Ja. Ja.

Familie, Freunde... - Das ganze Viertel ist eine Familie.

Wir spielen hier immer Poker, wie schon unsere Väter.

An diesem Tisch. - Sein und mein Vater.

Belote und Rommé auch.

Wir haben zugesehen, wie die Erwachsenen gespielt haben.

Poker fand ich toll.

Beim Zugucken haben wir sie tricksen gesehen.

So haben wir das Tricksen gelernt.

Spielen Sie nie ohne Tricksen?

Ohne Tricksen spielen gibt es nicht.

Spielen ist tricksen.

Bitte sehr. - Ich habe auch gern Poker gespielt.

Mir hat die mathematische, statistische Seite gefallen.

Die Wahrscheinlichkeit.

Rausfinden, was andere haben, Bluffen...

Als Sie Poker gespielt haben, waren Sie schon...

L'Chaim.

Waren Sie schon...

Magistrat, Richter?

Krass. - Warum auch nicht?

Krass, dass ein Richter pokert. - Das meine ich ja.

Warum ist das krass?

Na, wegen der... Ehrlichkeit.

Wegen der Ehrlichkeit? - Ja.

Bitte sehr, Monsieur. - Danke.

Eine Serviette, Monsieur.

Ich hab zwei Neunen und bin Big Blind, ja?

Der Typ neben mir foldet. Der da macht Druck, ja?

Ich bin dran. Der Flop ist Dame, Dame, Drei.

Ich habe zwei Paare, Damen und Neunen. Sie folgen mir?

Ich checke, er erhöht ordentlich.

Fold, Fold, ich bin wieder dran. Ich gehe mit.

Die vierte Karte ist eine Neun, ich hab Full House.

Locker. - Ich bin unschlagbar.

Ich checke und will sehen, was er macht.

Er geht mit und erhöht noch mal. Ich gehe all in.

Er geht mit. Die letzte Karte? Ein Ass. Er hatte Ass und Dame.

So etwas kann man nicht vorhersehen. - Nein!

Nein! - So sieht es aus. Ich habe verloren.

Er hatte Sie am Arsch. - Ass, Dame.

Man merkt jedenfalls, dass Sie pokern.

Ein echter Pokerspieler. - Klar. Ein echter Pokerspieler.

Das ist nicht gut für unser Geschäft.

Ich gehe dann mal.

Ich habe zu tun.

Auf Wiedersehen.

Auf Wiedersehen.

Madame. - Bleiben Sie nicht zum Abendessen?

Das ist nett, aber ich habe zu tun. - Ja, er will uns verhaften.

Er will uns für die CO2-Sache drankriegen.

Was ist CO2?

CO2?

Das ist Kohlenstoff.

Schönen Abend, die Herren.

Schönen Abend, Herr Kommissar.

Ein Richter, der pokern kann.

Das ist nicht gut für uns. - Das gibt's nicht.

Geld, Geld, Geld, Geld...

Sie gehört zu mir. Hör auf, sie anzuglotzen.

Sie steht eh nicht auf dich. Guck, wie schön sie ist.

Du bist zu schön für ihn. Guckt sie euch an, viel zu schön.

Hör auf. - Du bist eifersüchtig.

Bin ich nicht, du hast dir nur einen Penner gesucht.

Ich habe Stil. - Ich habe Geburtstag.

Sie ist 18.

18 Jahre, mein Schatz!

Mazel tov. - Bravo!

Los, los! Na los!

L'Chaim.

Komm, wir gehen, Schatz. Wir müssen, das Flugzeug wartet.

Das Flugzeug wartet. Ich hab's ihrer Mutter versprochen.

Jérôme, können wir bitte kurz reden? Kommst du? Los geht's.

Das Flugzeug gehört deinem Vater, das kann warten!

Okay, wie besprochen: Du rufst mich Ende der Woche an?

Ich rufe dich an.

Sobald das Geld da ist, überweise ich's dir, ja?

Es ist viel Geld. - Das weiß ich.

Aber nicht wie letztes Mal. Ich habe lange genug gewartet.

Ich versprech's dir. Ich verspreche dir, ich rufe dich an.

Du bist mein Freund. Ich vertraue dir.

Dein Vertrauen ehrt mich.

Jérôme, danke für den Abend. - Tschau, Süße.

Bis bald.

Wo ist mein weißes Handy? - In deiner Jackentasche.

Oh, der Ring!

Der Ring für Boulis Frau. - Welcher Ring?

Bouli? - Ja, hallo.

Ich wollte dir doch den Ring geben.

Mist, ich hab's meiner Frau versprochen. Schick ihn mir. Schick ihn mir.

Ach was, ich bringe ihn dir.

Wir sind fast auf der Autobahn.

Warte an der Tankstelle nach der Auffahrt, bin in fünf Minuten da.

Jérôme. Wo willst du hin? Was soll das mit dem Ring?

Er ist noch nicht weit. - Bleib hier.

Bin gleich zurück. - Was soll das mit dem Ring?

Von was für einem Ring labert der? - Von so einem.

Er wollte so einen für seine Frau.

Bin gleich zurück.

Ruf mich an, ja?

Sag Bescheid, dass wir uns verspäten.

Alles gut, Schatz? - Ja.

Jérôme? Wir sind an der ersten Tankstelle auf der Autobahn.

Bin unterwegs. Zwei Minuten.

Da kommt er. Super.

Du bist echt genial.

Das war nicht nötig. - War ja nicht weit.

Du bist von der Party weg. Du hättest ihn schicken können.

Danke, Bruder.

Da wird sich jemand freuen.

Mach deiner Frau eine Freude. - Jetzt passt er ihr.

Ich bin gerührt. Geht direkt ins Herz. - Bouli! Wir müssen.

Das Flugzeug.

Runter!

Nein. Nein!

Hallo?

Was?

Am Tatort sehen Sie den DGSI-Beamten,

dem Sie bei Ihrer Rückkehr aus Israel begegnet waren.

Ja, ich wunderte mich, was er wieder da zu suchen hatte.

Ich wusste, dass Attias Kontakt zu Polizei- und Geheimdienstmitarbeitern

wie beispielsweise Barracher hatte.

Und am Abend von Boulis Ermordung war er schon wieder da.

Wie durch Zufall.

Warum?

Wer hatte ihm Bescheid gesagt?

Leider haben die Behörden in dem Fall nicht zusammengearbeitet.

Zoll, Kriminalpolizei, Geheimdienst...

Attias hatte verstanden, wie man damit spielt.

So konnte er alle in die Irre führen.

Doch jetzt war ein Mord passiert.

Blut war geflossen.

Monsieur Weynachter,

man hat Sie verständigt.

Die Kripo wurde eingeschaltet.

Commandant Le Goff.

Die Herren. - Simon Weynachter, SNDJ.

Thomas Laffin.

Was machen Sie hier?

Er ist ein Klient.

Verstehe. Okay.

Wie sieht's aus?

Die Kleine ist schwer verletzt, der Vater ist tot.

Der Leibwächter ist verletzt.

Ich habe nichts gegen Gauner, die andere Gauner umbringen.

Commandant? Ein Anruf. - Gut. Meine Herren.

Sollte ich etwas über Attias wissen?

Er wäre fast ermordet worden.

Was haben Sie nur mit ihm? Was hat er Ihnen getan?

Bouli! Bouli! Scheiße!

Das ist Bouli! Mein Bruder! - Halt!

Sie dürfen nicht durch! - Das ist mein Bruder Bouli!

Lasst mich durch, verdammt! Bouli! Bouli!

Bouli! - Lassen Sie mich durch!

Was ist passiert?

Der Mord an Bouli

markierte einen Wendepunkt für mich in dem Fall.

Als ich diesen Mann vor mir sah,

tot...

Ich war ja kein Kriminalpolizist. Das war nicht meine Welt.

Ich ermittelte in Finanzvergehen, Papierkram, nicht in Gewaltverbrechen.

Ab da ging es nicht mehr nur um Betrug oder Geld.

Jetzt war Blut im Spiel.

Es war offensichtlich, dass Profis am Werk waren.

Das waren Killer. Doch wer hatte sie angeheuert?

Und warum? Und warum jetzt?

Woher hast du die Aufnahmen?

Sie waren auf einem Server der Überwachungsfirma.

Okay.

Die sollten besser ihr IT-System überwachen.

Schau mal.

Sie sind wegen Bouli gekommen.

Er war am tiefsten ins Milieu verstrickt.

Dann nehmen sie Attias ins Visier.

Die Botschaft ist klar: Als Nächstes ist er dran.

Was war in diesem Beutel? Ein Ring, meintest du?

Boulis Frau hatte den Ring am Finger von Attias' Freundin gesehen.

Bouli bat Attias, so einen für seine Frau zu kaufen.

Diesen Totenkopfring. - Und wer ist diese Frau?

Wo kommt sie plötzlich her? War sie am Abend des Mordes bei ihnen?

Sie war mal Tänzerin im spanischen Fernsehen.

Man sieht sie ab und zu mit Jetsettern und Gaunern in Klatschblättern.

Und mit der zeigt er sich so? Hat er seine Frau verlassen?

Jedenfalls hängt sie gerade mit ihnen ab.

Attias hatte sie sogar auf seiner Casinotour mit Bouli und so dabei.

Sie hat auf Facebook allen möglichen Kram gepostet.

Wie sie im Privatjet oder auf Partys Millionen verprassen.

Das sieht Bouli nicht ähnlich, Casinos unsicher zu machen,

Millionen zu verzocken.

Das hat er nie getan. Warum jetzt damit anfangen?

Vielleicht fuhr er mit ihnen weg, weil er sich bedroht fühlte.

Und was macht Fitous die ganze Zeit?

Er ist der Schlimmste.

Offiziell führt er mit seinem Cousin das Restaurant

und verdient nicht mal Mindestlohn.

Aber jetzt wird es interessant.

Drei Monate vor dem Mord engagieren alle auf einmal Leibwächter.

Boxer, kleine Vorstadt-Ganoven.

Boulis Leibwächter am Mordabend, Daniel Murano,

ist aktenkundig wegen organisierter Kriminalität.

Natürlich.

Das ist normal. Sie prahlten überall mit ihrem Geld.

Sie kriegen Panik, wenn sie von echten Verbrechern erpresst werden.

Wie geht es Boulis Tochter? - Sie liegt im Koma.

Sie feierte mit ihrem Vater ihren 18. Geburtstag mit Shoppen.

Wir müssen diese Aufnahmen löschen, okay?

Wir haben schon genug Ärger.

Ein Prachtexemplar. Davon gibt es weltweit nur zwei.

Zwei. Sieh dir das an.

Entspann dich. Hier gibt es keine Kameras.

Deswegen sind die Parkplätze so teuer.

Wie geht's?

Ihr redet zu viel, du und Fitous.

Er erzählt überall rum, dass er mit dem CO2 Milliarden verdient hat.

Alle wissen Bescheid. - Von wegen Milliarden.

Dieser Zolltyp, Weynachter, hält mich für einen Gangster.

Auf ihn haben wir keinen Einfluss.

Er redet mit niemandem.

Kann der nicht mal fünf Minuten Ruhe geben?

Was will er, auch Kohle? - Dem ist deine Kohle scheißegal.

Was wollte Bouli in Paris?

Was habt ihr für Geschäfte gemacht?

Bouli...

Bouli, Bouli...

Bouli hatte mehrere heiße Eisen im Feuer.

Er hing mit Korsen ab, mit Zigeunern.

Er konnte all die Kohle nicht mehr waschen.

Ich habe ihm gesagt, er soll aufpassen. Er hat nicht auf mich gehört.

Hat er mit dir darüber geredet? - Worüber?

Über die Typen, mit denen er abhing?

Kannst du mir Namen nennen? - Nein.

Hat er dir was geliehen? - Was juckt mich seine Kohle?

Hat er dir was geliehen, oder nicht?

Bouli hat mich nach Anlagetipps gefragt.

Er hat an der Börse nur Blödsinn veranstaltet.

Komm mal mit.

Ich habe ein Geschenk für dich. Komm mit.

Du liebst Uhren doch noch?

Ein kleiner Aufsteller.

Da hätten wir Patek, Hermès, Rolex. Nimm dir, was du willst, mein Freund.

Du denkst, ich bin dein Freund?

Mir ist klar, dass alle verschwinden, sobald ich kein Geld mehr habe.

Ich bin nicht blöd.

Ich muss jederzeit wissen, was der Zoll über mich hat.

Du hast freie Hand.

Der Typ ist ein Scheißschnüffler.

Weynachter, Weynachter... Weyn-Arsch-ter!

Weynachter, lass mich in Frieden!

Worauf steht der Typ? Autos, Uhren, Weiber?

Holt den nichts hinterm Ofen vor?

Wie viel hat das CO2 gebracht?

Lasst ihr mich bitte kurz allein?

Bleib dran.

Hallo?

Bist du sauer wegen letztens?

Nein, darum geht es nicht.

Ich hatte einfach nur Angst.

Als ich im Krankenhaus war, wart ihr schon wieder weg.

Es ging mir nicht gut, weil uns jemand Scheiße angedreht hat.

Außerdem wusste ich, dass du uns nicht gehen lassen würdest.

Warum kommst du nicht ein paar Tage zu mir?

Wir reden über Therapien und Kliniken.

Es gibt sicher Orte, wo du gut aufgehoben bist.

Lieber krepiere ich, als wieder in eine Klinik zu gehen.

Außerdem ist ja Nico bei mir.

Émilie, ich lege dir den Haustürschlüssel in den Briefkasten.

Wenn du und dein Freund kommen und euch ein bisschen ausruhen wollt,

ist das okay für mich.

Dann könnten wir reden.

Émilie?

Ich werde mich nicht aufregen.

Ich frage ihn und rufe wieder an.

Hallo? Hallo?

Hat er dich wieder angebrüllt?

Nein, ihm ging's nicht gut. Er will helfen.

Blöd, dass deine Freunde eingeschnappt waren.

Nicht so hinknallen.

Monsieur Jérôme ist da. - Wo ist Papa?

In Ihrem Zimmer. - Papa!

Na, ihr Süßen? - Papa!

Papa, endlich bist du wieder da! - Ich weiß, ich arbeite ständig.

Isst du heute mit zu Abend?

Nein, ich muss arbeiten. - Bitte!

Komm schon, Papa, bitte.

Hattet ihr schon euren Snack? - Nein.

Kinder, geht in die Küche.

Maria? Machen Sie ihnen bitte was zu essen.

Kommt, Kinder.

Wir wollten uns aus dem Weg gehen.

Das ist auch meine Wohnung, oder nicht? Etwa nicht?

Wenn du die Kinder nimmst, will ich wissen, wo du wohnst.

Wohnst du mit ihr zusammen?

Hier und in Madrid, wo sie arbeitet. Sie reist viel.

Das ist mir egal. - Ich will mich nicht rechtfertigen.

Ich bin zu spät, darum sehen wir uns. Das nächste Mal passe ich auf.

Es sind ständig irgendwelche Fotos auf Facebook

oder in irgendwelchen Klatschblättern, wo ihr nackt seid.

Alle haben die gesehen. Alle meine Freunde, meine Familie!

Hast du mal daran gedacht?

Und der Typ, der getötet wurde. Den hast du mal mitgebracht, oder?

Macht dich dein Vater wieder damit verrückt?

Wer ist der Nächste auf der Liste? Du?

Oder nehmen sie sich die Kinder vor?

Oder mich? - So ein Blödsinn.

Was wissen Sie über die Beziehung von Attias und seiner neuen Freundin?

Mit Julia wurde Attias' Lebensstil ausschweifender, es war wie ein Sog.

Er wurde eine Art Finanzpromi

an der Seite eines Magazinsternchens.

Wie konnte er sich den Lebensstil leisten?

Wie viel verdiente er? - Offiziell?

Nicht mal 10.000 im Monat.

Die verpulvert er mit diesem Lebensstil in einer Stunde.

Aber er hatte immer Cash, einen Freund oder Offshore-Firmen, die zahlten.

Ihm konnte man nichts nachweisen.

Aber diese Massen an Bargeld muss man doch in Paris abholen.

Wie lief das?

Zweifellos über die Chinesen.

In der nördlichen Vorstadt von Paris.

Hey!

Hallo? Ich rede mit dir! Ist die Überweisung da?

Ich hab dir gesimst.

Shanghai, NHKB, 22:30 Uhr, fünf Millionen.

Check das schnell, ich hab keine Zeit.

Ich will keine 500er. Behalt die lila Lappen.

Gib mir 50er und 100er. Hast du 200er?

Ich habe 50, 100 und 200. Willst du nur 200er?

Nein, etwas von allem.

In Aubervilliers laufen viele Geschäfte über Bargeld. Es gibt viel Cash.

Wer sein Geld auf einem Offshore-Konto hat,

überweist was an eine chinesische Bank und holt die Summe in Aubervilliers ab.

Diesmal eben in bar.

Gegen eine kleine Gebühr natürlich. So muss das Geld über keine Grenze.

Es existiert nicht, nur in der Tasche der Gauner.

Ein Ausgleichsgeschäft.

Du boxt also?

Ja, ich war Profi im englischen Boxen, Leichtgewicht.

Jetzt bin ich aber im Ruhestand. - Mein Sohn boxt auch.

Ultimate Fighting. Wenn du willst, organisieren wir Kämpfe.

Mal sehen. Wir besprechen das.

Donnerstag kommt eine Überweisung von der West Seri Bank aus Zypern.

Schreib mir, wann du vorbeikommst.

Klar, ich schreibe, und bei dir kommt wieder nix an.

Gute Fahrt. - Danke.

Da können Sie nicht parken. - Fünf Minuten.

Nein. Ich möchte Sie bitten, das ist ein Taxistand.

Also bitte. - Passt du auf?

Ich will kein Geld. - Pass auf.

Ich will kein Geld. - Eine Minute.

Zwei Minuten, drei Minuten.

Vier, fünf Minuten. Danke und tschüs.

Was machst du denn da? - Ich sollte mich setzen.

Sind die schwer? - Rammelvoll.

Bist du das?

Nein, mein Cousin. Er ist in die Heimat zurück.

Ich hab ihm seine Papiere abgekauft. - Der sieht so aus wie du.

Jetzt eine Handynummer. - Die wollen vier. Was schreibe ich?

Man soll dich nicht anrufen, kapiert? Wir existieren nicht.

Bist du dämlich? - Alter!

Glaubst du, weil du reich bist, kannst du dir alles erlauben?

Schon.

Bei dir weiß ich es nicht genau. Wir werden sehen.

Meinen Schwanz wirst du sehen.

So...

Wir brauchen noch eine Kopie von Ihrem Ausweis.

Bitte sehr. - Danke.

Das Schließfach soll also auf Monsieur Alami laufen?

Das ist er. - Das bin ich.

Wie viele Fächer haben wir? - Drei.

Ob das reicht?

Dein Kumpel Fitous macht in Belleville auf dicke Hose, spielt sich voll auf.

Er prahlt damit, dass er der Drahtzieher der CO2-Sache war.

Das erzählt er also? - Ja.

Der Witzbold. Er ist harmlos.

Bist du sicher?

Wäre er dazu fähig, Bouli töten zu lassen?

Bist du irre? Warum hätte er das tun sollen?

Was weiß ich?

Streit, Abzocke...

Tunesier würgen sich oft gegenseitig einen rein.

Und dann quatschen sie mit der Polizei. - Nein. Das ist doch alles Quatsch.

Mindestens zehn Leute hätten Bouli gern tot gesehen.

Zum Schluss hat er nur Mist gebaut. Ich hab's ihm gesagt.

Und du, mit dieser ganzen Kohle... Will dich nicht auch jemand umlegen?

Warum sagst du das?

Hier, für dich.

Beschütz mich.

Spinnst du? Das ist zu viel. - Ist dir das unangenehm?

Scheiß drauf, guck her.

Das ist doch nichts.

Hör auf, das müssen wir alles aufheben.

Nimm das!

Nimm das!

Verzeihen Sie, aber ich muss verstehen, warum dieser Fall...

Warum ich so besessen von diesen Betrügern bin.

Das muss ich verstehen.

Zuerst muss man verstehen, dass das Böse Teil des Lebens ist.

Es steckt in uns allen.

Vielleicht ist es sogar...

der persönlichste Teil unserer Geschichte.

Aber es ist Blut geflossen.

Jemand wurde ermordet. Ein Mädchen wurde schwer verletzt.

Vielleicht war der Täter einer der Gauner, die ich beeinflusst habe.

Das frage ich mich.

Vielleicht wären diese Gräueltaten ohne mich nie geschehen.

Ein Halunke ist ein Halunke.

Sie haben ihn nicht zum Mörder gemacht.

Sie ermitteln in der jüdischen Gemeinschaft.

Ihre Eltern haben sich vom Judentum abgewandt.

Ich bitte Sie, Monsieur Weynachter.

Wenn unser Treffen zumindest dazu beitragen kann:

Tappen Sie nicht in die Falle, sämtliche Schuldgefühle zu vermengen.

Ihre,

die Ihrer Eltern

und die dieser Ganoven.

Ihre Art und Weise, Tikun Olam zu praktizieren,

die Welt zu reparieren, ist es, das Gesetz durchzusetzen.

Machen Sie damit also weiter.

Als freier Mann.

Nicht als Schuldiger.

Sie ist 18 geworden! - Zum Geburtstag...

Ich bin Boulis Bruder. Ich habe Sie angerufen.

Wie geht es ihr?

Was sagen die Ärzte?

Sie warten.

Sie wollen sie in dem Zustand lassen.

Ich möchte sie nach Tel Aviv bringen lassen.

Wir beerdigen ihren Vater da morgen oder übermorgen.

Die Polizei verfolgt verschiedene Spuren.

Sprechen Sie mit einem Freund von mir. Er weiß viel darüber, was passiert ist.

Was für ein Freund?

Ist dieser Freund hier? - Nein. Er will nicht reisen.

Er hat Angst vor all dem.

Ich rufe ihn an und reiche ihn an Sie weiter.

Hallo?

Hören Sie mir gut zu.

Ich nenne Ihnen jetzt Namen von Firmen, die im CO2-Betrug verwickelt waren.

Alpha Sea,

Superwind, AlphaTopaz,

Iliah Group.

Diese Namen kennen nur Sie und die, die in die Sache verwickelt sind.

Ich höre.

Bouli war wie ein Vater für mich.

Er hat nie jemandem was zuleide getan.

Er hat allen geholfen, seinen Kindern die Ausbildung bezahlt.

Bouli war kein Gangster. Er hatte nie eine Waffe in der Hand.

Tunesier verabscheuen Blut und Gewalt.

Haben Sie eine Vermutung, wer das war?

Das CO2-Geld hat sie alle irre gemacht.

Bouli wollte nichts sagen, aber ich weiß,

dass er Attias nach dem Betrug Geld für cleane Investments gab.

Er sollte so viel wie möglich waschen. Attias hat was für ihn eingefädelt.

Wie viel hat er ihm gegeben?

Mindestens 30 Millionen.

30 Millionen?

Darum war Bouli in Paris. Er wollte seine Kohle zurück.

Der Typ rückte sie nicht raus. Vielleicht hat er sie auch verprasst.

Das müssen Sie den ermittelnden Stellen in Paris und Tel Aviv erzählen, okay?

Niemals. Ich traue Bullen nicht.

Ich sage es Ihnen, weil Sie kein Bulle sind.

Die Bullen zocken an zu vielen Tischen, sogar in Israel.

Und was wissen Sie noch über den Betrug?

Sehr viel, Monsieur.

Aber jetzt ist nicht der Moment dafür.

Finden Sie den Mörder meines Freundes.

Wenn Sie ihn haben, dürfte Attias nicht weit sein.

Shani...

Wann fahrt ihr wieder nach Paris?

Keine Ahnung, nachher.

Wir schauen noch bei der Familie vorbei.

Wir müssen mit euch reden.

Worüber denn?

Wir müssen mit euch reden, okay?

Wenn ihr abhaut, finden wir euch.

Keine Sorge, wir hauen nicht ab.

Und was ist mit dir? Was ist?

Na los, verzieh dich.

Émilie?

Émilie?

Hallo, Sie haben eine neue Nachricht.

Empfangen heute um 17:19 Uhr.

Ich bin's.

Ich war heute Morgen bei dir.

Ich habe unten den Umschlag mit dem Schlüssel gefunden.

Mein Name stand drauf.

Es war komisch, deine Handschrift zu sehen.

Ich wollte sehen, wo du lebst.

Ich habe festgestellt, dass du allein lebst.

Das wundert mich nicht.

Bei dir gibt es kein Leben.

Man sieht, dass in dieser Wohnung nie Frauen sind.

Oder sie bleiben nie lange.

Sie spüren deine Unfähigkeit, zu lieben.

Wen gibt es in deinem Leben? Oder was?

Ich weiß nicht mehr, wer du bist, wie du lebst, was du machst.

Ich kann hier nicht bleiben.

Es ist zu viel geschehen.

Zu viele Dinge, bei denen du nicht da warst

und ich auf dich gewartet habe.

In deinem Zimmer war ein Foto von Mama.

Wie kannst du nur ein eingerahmtes Foto von Mama aufstellen?

Als sie noch lebte, hättest du dich um sie kümmern müssen.

Und um mich.

Du rennst Dieben hinterher, dabei bist du der Mistkerl.

Jedenfalls kannst du einer sein.

Es gibt keine Grenze, wo auf der einen Seite die Bösen

und auf der anderen die Guten stehen.

In jedem von uns steckt das Schlimmste und das Beste.

Ich trinke ein Bier. - Hauen wir ab.

Wir haben Zeit. Wir sind seit 20... - Wir hauen jetzt ab, verdammt!

Du trägst eine Mitschuld an ihrem Tod.

Vergiss das nie.

Tata, bitte...

Bitte geh jetzt.

Komm, gehen wir.

In die Küche. Wir wollen mit euch reden. - Was ist?

Wir müssen reden. - Ihr spinnt ja.

Los jetzt!

Na los.

Hinsetzen.

Sprich nicht in dem Ton mit mir, ja?

Was ist los?

Wie viel hast du Bouli geklaut?

Geht's noch, dass du mich beschuldigst? Ich habe gar nichts geklaut. Okay?

Für wen hältst du mich?

Vor drei Monaten bat er mich, ihm cleane Investments zu zeigen.

Das stimmt, Bouli kam mit dem ganzen Geld nicht klar.

Er bat ihn, für ihn zu investieren. Das stimmt.

Wie viel hat Bouli dir gegeben?

Fünf Millionen. Die ließ er in Dubai einzahlen.

Ich sollte es über eine Firma holen. - Er lügt. Es waren mindestens 50.

50! Bouli hat es mir erzählt.

Hast du ihn abknallen lassen, um nicht zahlen zu müssen?

Hast du sein Geld verprasst? - Nervt nicht! Ich habe ihm geholfen.

Wo sind wir hier? Denkt ihr, ihr macht mir Angst?

Klar solltest du Angst haben! - Heute nicht.

Ich habe sein Geld nicht gebraucht. Das war nur Stress für mich.

Du hast zwei Gesichter.

Es ist das Letzte, mir das vorzuwerfen. Es ist das Letzte.

Ich hab Bouli vor gefährlichen Typen gewarnt.

Er hat nicht auf mich gehört.

Komm.

Die Familie möchte dir ein Angebot machen.

Klar. Du machst mir keine Angst. - Wieso sagst du das immer?

Wieso nicht? - Doch nicht jetzt!

Du bist mal ganz still! Tu nicht so scheinheilig.

Ich glaube, du weißt genau, was vorgefallen ist.

Du verkaufst uns für dumm. - Das ist unter aller Sau.

Bouli war wie ein Bruder für mich. Unfassbar, was ihr mir vorwerft.

Ein Cousin von uns ist beim Militär.

Er hat einen Lügendetektor, wie der Mossad ihn einsetzt.

Was soll dieser Blödsinn denn jetzt?

Scheiß auf die Maschine. Ich war's nicht!

Was für eine Maschine? Ich glaub, ich spinne.

Wir bereiten alles vor. Ihr kommt in einer Woche wieder.

Mal sehen, was die Maschine meint.

So beweist ihr der Familie eure Unschuld.

Wir sind unschuldig! - Wir waren es nicht, verdammt!

Beim Bluffen zieht er dieselbe Fresse. - Was weißt du vom Pokern, du Loser?

Dafür spiel ich nicht mit Geld meiner Familie.

Wir sehen uns in einer Woche wieder.

Okay?

Na klar.

Dann sehen wir, wer hier lügt.

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