All language subtitles for Odenthal - 80 - Your Right

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The police station in Ludwigshafen, where are you?

Gerionstraße 17H, 1st. Kanzlei Prinz.

Who is there?

Patricia Prinz.

What happened?

I don't know.

Kanzlei.

Man liegt da und ist verletzt.

Er ist angeschossen worden.

Sind die Täter noch in den Räumlichkeiten?

Das weiß ich nicht.

Was soll ich denn jetzt machen?

An alle Einheiten. Ein Bruch mit Schutzwaffengebrauch.

Eine Person verletzt.

Eine weitere unverletzt in der Gerionstraße 17H.

Wer ist in der Nähe?

Odenthal, Kripp-Ludwigshafen. Ich bin in der Nähe.

Ich kann in einer Minute da sein.

Es ist unklar, ob die oder die Täter noch im Gebäude sind.

Okay, verstanden.

Was ist Kripp-Ludwigshafen, Odenthal? Sind Sie verletzt?

See you.

See you.

Is there anyone here?

If you like me, yeah.

Okay.

Okay.

Waffe weg sofort!

Die Polizei!

Runter auf den Boden!

Runter auf den Boden!

Ich bin Kollegin Odenthal, KL.

Keine Bewegung!

Scheuerdeck!

Ich hab doch den Aufweis...

Die Situation war schwer einzuschätzen.

Die Kollegen waren extrem angespannt und unerfahren.

Als ich wieder in den Hinterhof sehen konnte,

war der mögliche Täter verschwunden.

Sie haben dann zugelassen, dass Frau Prinz den Tatort verlassen

und mit dem Opfer ins Krankenhaus fahren kann?

Bitte.

Es war klar, dass Jasper Ünel um sein Leben kämpft.

Entschuldigung.

Es ging um jede Minute.

Frau Prinz daran zu hindern, mit ihrem Mann ins Krankenhaus zu fahren,

wäre inhuman und rücksichtslos gewesen.

Mhm.

Mhm.

Mhm.

Also Ihre Einschätzung in allen Ehren, aber ermittlungstaktisch hatte der junge Kollege

doch sicherlich recht.

Frau Prinz war in dem Moment die einzige Zeugin.

Deshalb bin ich ja zeitgleich ins Krankenhaus gefahren, um sie zu befragen.

Mhm.

Ja, das war dann auch sicher die richtige Entscheidung.

Ich kam so um 23 Uhr am Tatort an.

Lena war ziemlich aufgebracht.

Wegen der Rambo-Kollegen.

Rambo-Kollegen?

Ist das Ihre Wortwahl oder die von Frau Odenthal?

Weiß ich nicht.

Gab es denn aus Ihrer Sicht in der Anwaltskanzlei irgendwelche Hinweise auf einen geplanten Mordanschlag?

Das sah nicht sonderlich professionell aus.

Das Fenster war von außen eingeschlagen, Akten und Unterlagen aus den Schränken gerissen.

Aber also was genau gefehlt hat, das konnte ich ohne mit Hilfe von Frau Prinz nicht feststellen.

Darf ich?

Haben Sie schon was gehört?

Kann ich Ihnen ein paar Fragen stellen?

Ich habe niemanden gesehen.

Ich bin die Treppen hoch und dann habe ich den Schuss gehört und ich habe niemanden gesehen.

Wir haben uns gestritten.

Wir haben uns ganz furchtbar gestritten und ich habe ihn beschimpft.

Du bist so ein selbstgefälliges Arsch doch, weißt du das?

Wo wärst du denn ohne mich?

Sag mir das!

Halt doch bitte einfach mal deinen Mund!

Merkst du nicht wie erbärmig du bist?

Achso!

Der kleine Mato will die Wahrheit nicht hören.

Kannst du dir nicht anders helfen als mir den Mund zu verbieten?

Ist das deine Vorstellung von Beziehung?

Meine Vorstellung von Beziehung?

Du willst wissen was meine Vorstellung von Beziehung ist?

Ja!

Dass man nicht permanent mit neurotischem Wahn terrorisiert wird.

Dieses hygienisch, pünktlich, sauber, alles muss nach Kohle aussehen, jeder beschissene Stift, jede Tasche, jeder Schuh.

Das kotzt mich an!

Das kotzt mich so an!

Hast du aber ganz gut gelebt.

Von mit nem Geld, oder nicht?

Ich ruf mir ein Taxi.

Achso!

Darüber will der Herr Dozent jetzt nicht sprechen, ja?

Spar dir deine Betuld für deinen Job.

Dann hab ich an mein Handy oben gelassen.

Ich hab mein Handy oben gelassen.

Hey, nö!

ernäh의once Stefan redaniert.

Merahża tob Ding.

Er聽 Vaas ver.

Will die그�askillende Setskerились?

То, was haue ein Leibabend mit einem?

Dann hab ich mit meinem Administrativ motorcycle bediemmt.

No, Imperial.

Sounds good.

.

.

.

.

And then I got the phone over.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

Marie Poulat, 32 years old.

Good evening. Good evening.

Sie ist in der selben Nacht in das Callcenter QuickCheck eingedrungen und hat alle Daten vom Computer ihres ehemaligen Chefs gelöscht. Davon haben wir allerdings erst am nächsten Tag im Laufe der Ermittlungen erfahren.

Ja, und wenige Stunden später wurde der Chef dieses Callcenters von Ihnen, Frau Odenthal, niedergeschossen.

Richtig.

Deswegen sitzen wir hier, Frau Odenthal.

Ist mir klar, Herr Breising.

Sie haben also erst später festgestellt, dass der Laptop von dem Einbrecher mitgenommen wurde.

Ja. Am nächsten Morgen.

Da konnten wir dann auch klären, was es mit der Waffenbesitzkarte von Frau Prinz auf sich hat.

Die KTU hat eine Patronhüse gefunden und analysiert.

Die Waffe, mit der Jasper Oehnel erschossen wurde, hat das gleiche Kaliber, wie die Waffe, für die Frau Prinz einen Waffenschein besetzt.

Sie wussten zu diesem Zeitpunkt, dass Jasper Oehnel seinen Verletzungen erlegen war?

Wir haben die Nachrichten auch in der Nacht bekommen.

Wir mussten genau überlegen, wie und wann wir Frau Prinz mit weiteren Fragen konfrontieren können.

Ah, da haben wir ja schon die ersten Aussagen Ihrer Kollegin Stern.

Aber wissen Sie was? Bleiben Sie doch noch ein Momentchen hier.

Es wird sicherlich extrem lehrreich für Sie.

Wir haben ja nicht oft so hochkarätige Ermittlerinnen zu Gast wie Kriminalhauptkommissarin Odenthal.

Ja, das war aber gar nicht die erste Herausforderung des Tages.

Stimmt? Die Besetzung der Assistentenstelle?

Was hat das hiermit zu tun?

Muss ich Ihnen das wirklich erklären, Frau Odenthal?

Jedes noch so kleine Detail kann eine Rolle spielen.

Das ist doch anerkannte Grundlage polizeilicher Ermittlungsarbeit.

Das ist mir echt zu blöd jetzt.

Wir können gerne die Ermittlungsschritte durchgehen, aber der Rest ist Zeitverschwendung.

Frau Kriminalhauptkommissarin.

Sie sind gar nicht in der Position, hier irgendwelche Forderungen zu stellen.

Es geht hier um den Einsatz Ihrer Dienstwaffe.

Und um die Frage, war der Einsatz gerechtfertigt?

Oder haben Sie, weil Sie den ganzen Tag gereizt waren, überreagiert?

Und deswegen geschossen?

Das ist keine Banalität, Frau Odenthal.

Die Frage, die hier im Raum steht, wird auch die Staatsanwaltschaft interessieren.

Und da sollten wir von den Herren doch jedes Detail vorher genau kennen und abklopfen.

Damit wir in der offiziellen Ermittlung keine Überraschung erleben.

Meinen Sie nicht?

Ihre Kollegin, Kriminalhauptkommissarin Stern, hat ausgesagt, dass Sie, Frau Odenthal, den ganzen Morgen extrem gereizt waren.

Sie vermutet, dass sich da bei Ihnen etwas aufgestaut hat.

Ach ja?

Jeder hat mal einen schlechten Tag.

Mhm.

Und die Kollegin hatte auch überhaupt keinen Vorwurf formuliert.

Also.

Noch mal zurück.

Wie fing der Arbeitstag bei Ihnen an?

Morgen.

Hallo.

Morgen.

Hallo.

Hallo.

Morgen.

Was ist denn hier los?

Alles Bewerbungen für die Assistenz.

Die Nachfolge von Frau Keller.

Schon vergessen?

Ist es heute?

Und wo ist der Typ für eine Personalabteilung?

Der ist krank.

Er bittet uns, die erste Runde alleine zu machen.

Wir sind sehr stolz darauf, Ihnen einen möglichst großen und diversen Kreis von Bewerbenden präsentieren zu können.

Formulare sind im Anhang.

Okay.

Die drücke ich jetzt mal aus.

So.

Bitte einmal ausfüllen.

Immer zwei Zettel.

Äh.

Sind Sie so nett zum Verzeihungsladen?

Klar mache ich.

Okay.

Okay.

Alles klar, ne?

Guten Morgen, Frau Berger.

Wir haben fünf nach acht.

Wann findet Ihre Schicht an, Frau Berger?

Darf ich?

Es ist das dritte Mal, dass ich Sie darauf hinweisen muss, dass Sie nicht pünktlich an Ihrem Arbeitsplatz sind.

Fünf Minuten.

Ich bin fünf Minuten zu spät.

Und wenn Sie mich jetzt noch weiter aufhalten, dann komme ich noch später zu meinem Arbeitsplatz.

Das nächste Mal halten Sie eine Abmahnung, Frau Berger, verstanden?

Morgen kommen Sie zehn Minuten früher, klar?

Die kompletten Daten, die privaten wie die beruflichen, wurden von Herrn Silverts Computer gelöscht?

Alles komplett gelöscht.

Von Frau Polat.

Richtig?

Warum, glauben Sie, hat sie das getan?

Es gab immer wieder Konflikte zwischen Marie Polat und dem Manager des Callcenters.

Bis sie fristlos gekündigt wurde.

Wollte sie sich rächen?

Nach jetzigem Kenntnisstand wollte Frau Polat Beweise vernichten, die vor dem Arbeitsgericht hätten gegen sie verwendet werden können.

Ja, hallo, mein Schatz.

Hast du schön gespielt?

Ja.

Warum machst du das?

Du lässt Luca stundenlang alleine hier draußen.

Da kann ihm alles Mögliche passieren.

Es geht dich einen Scheißdreck an.

Es ist nicht deine Woche, Marie, also hör ab.

Mann, Magda, Junge kann doch nichts dafür!

Diese Schlampe hast ein Kontaktverbot gegen mich erwirkt.

Und jetzt kommst du her?

Willst du mich verarschen, oder was?

Ich mach dich fertig.

Du siehst deinen Sohn nie wieder.

Dann schlag dir doch zu.

Kannst du doch so.

Was hältst du gerne?

Mir gefallen tue ich dir nicht.

Jeden Morgen ist er hier alleine.

Und was machst du?

Schickst ihn raus und schließt deinen Scheißrausch aus, ja?

Hau ab!

Ist gut.

Marie stand unter extremen Druck.

In einem anderen Verfahren kämpft sie um das Sorgerecht für ihren Sohn.

Und sie hatte wahnsinnige Angst, dass sie dieses Sorgerecht für ihren Sohn verliert,

wenn die fristlose Kündigung bestätigt wird.

Und, ähm, warum erwähnen Sie den Konflikt zwischen Luisa Berger und dem Manager des Callcenters in ihren Ermittlungsunterlagen?

Luisa Berger ist die Lebensgefährtin von Marie Pollard.

Ja, aber warum, warum haben Sie den Konflikt zwischen Luisa Berger und dem Manager so genau rekonstruiert?

Weil wir davon ausgehen müssen, dass dieser Konflikt Einfluss auf die Eskalation zwischen Luisa Berger und dem Manager an diesem Tag hatte.

Sehen Sie?

Hm?

Dann machen wir beide doch dasselbe.

Wir ermitteln die gesamten Umstände und insbesondere die emotionale Ausgangslage eines Täters vor seiner Tat.

Weil wir Profis sind.

Frau Benz, wir möchten Ihnen unser tiefes Mitgefühl aussprechen.

Es tut uns sehr leid.

Vielen Dank, dass Sie in dieser Situation bereit sind, mit uns zu sprechen, die Ermittlungen zu unterstützen.

Ja, ich bin froh, dass ich überhaupt was tun kann. Ich würde es gar nicht ertragen, einfach nur abzuwarten.

Wo waren Sie denn, als Sie den Schuss gehört haben?

Okay.

Hier.

Genau hier.

Und dann?

Dann bin ich hier rein und dann habe ich ihn gesehen und da hat er gelegen und geblutet und dann habe ich die 110 angerufen und die haben gesagt, ich soll mich in Sicherheit bringen.

Und danach waren Sie hier hinter dem Tresen?

Genau, dann war ich hier hinter dem Tresen die Zeit.

Könnten Sie feststellen, ob und was hier fehlt?

Ja, ja klar, die Akten muss ich einzeln durchgehen, aber der Laptop ist weg, das kann ich schon sagen.

Die Waffe?

Ich hatte da immer eine Waffe.

Ich weiß, das ist gegen die Vorschrift, aber was nützt eine Waffe, wenn sie im Safe ist?

Unsere Kriminaltechniker haben festgestellt, dass Ihre Waffe das gleiche Kaliber hat wie die Tatwaffe.

Warum besitzen Sie eine Waffe?

Ich habe einen Waffenschein.

Ja, das wissen wir bereits, aber warum benötigen Sie eine Waffe?

Weil ich mich bedroht gefühlt habe.

Die ganzen Scheidungen und die Sorgerechtsverfahren. Mittlerweile mache ich fast nur noch das Arbeitsrecht.

Erinnern Sie sich an Fälle, bei denen es besonders hart zur Sache ging?

Ja sicher, warum?

Wenn wir die mal sehen, besonders die aktuellen.

Nein.

Nein.

Für mich hat die Treuepflicht gegenüber einem anderen absolute Priorität.

Es kann sein, dass ich da übertreibe, aber wo können wir denn da hin, wenn Leute sich von mir vertreten lassen und dann zum Dank in polizeiliche Ermittlungen reingezogen werden?

Nein.

Von mir bekommen Sie keinen Namen.

Frau Prinz, gibt es irgendeinen Grund, warum Sie nicht mit uns kooperieren wollen?

Was soll die Unterstellung?

Sie haben erzählt, dass Sie sich vor seinem Tod gestritten haben.

Kam das öfter vor?

Tja, dauernd. Wir haben uns dauernd gestritten. Und nachher hatten wir die besten Sex.

Verstehe.

Hier aus Bad ein ganz friedliches Leben geführt. Als Dozent an der Uni. Nicht besonders ehrgeizig, aber die Studierenden haben ihn geliebt.

Hat jemand in dem hinteren Zimmer gearbeitet?

Genau, da hat er in seinem Buch geschrieben.

Oft nachts.

Ihre Kollegin hat die Szene etwas anders geschildert. Ähm, Sie seien extrem aggressiv auf die Anwältin losgegangen, hätten Sie unter Druck gesetzt.

Das ist nicht richtig.

Was? Wollen Sie sagen, dass Ihre Kollegin lügt?

Nein.

Okay.

Andere Frage.

Jasper Ünel galt als kritischer und linker Jurist. Er könnte sich Feinde in der rechten Szene gemacht haben.

Dazu haben wir keinen Hinweis gefunden.

Da sind Sie aber sehr schnell mit einer abschließenden Bewertung, Frau Hauptkommissarin.

Wir wollen doch nicht, dass den Ermittlungsbehörden unterstellt wird, auf dem rechten Auge blind zu sein.

Nein, das wollen wir nicht.

Also.

Ja, wie sind Sie zu dieser Überzeugung gekommen?

Wir haben uns das berufliche Umfeld von Oehnel genau angeschaut.

Dabei ergab sich kein Hinweis auf Bedrohungen von rechts.

Seine Doktorandin hat von einer heftigen Auseinandersetzung mit seiner Frau berichtet, die sich eine Woche zuvor in der Uni zugetragen hat.

Wir müssen da lang.

Am Anfang dachte ich, dass Frau Prinz vermutet, dass er eine Affäre hat, aber darum ging es wohl nicht.

Worum dann?

Um seine Vorlesung.

Er hat Schreiben von ihr als Beispiel genutzt, um zu zeigen, wie Anwälte vorgehen können.

Ohne Anstand, ohne jede Moral.

Als abschreckendes Negativbeispiel sozusagen.

Kannst du mal kurz laufen lassen?

Seit der Pandemie werden alle Vorlesungen aufgezeichnet.

Achten Sie auf die Wortwahl.

Achten Sie darauf, wie die systematische Diffamierung funktioniert.

Hier.

Das Wort Hinterrücks wird fünfmal verwendet.

Bösartig, dreimal, zweimal intrigant.

Mit diesen Worten wird der Verfahrensgegner permanent diffamiert.

Analysieren Sie in Ruhe den gesamten Duktus dieses Schreibens.

Es werden wiederholt diffamierende Behauptungen aufgestellt, die kaum zu widerlegen sind.

Diese fortgesetzte Verunglimpfung hat genau ein Ziel, den Prozessgegner zu beschädigen.

Wenn du mit Dreck beworfen wirst, bleibt leider immer etwas hängen.

Kann man da rechtlich nichts gegen machen?

Doch, Sie können.

Nach § 43a Absatz 3 der Bundesrechtsanwaltsordnung Brau darf sich der Rechtsanwalt bei der Ausübung seines Berufs nicht unsachlich verhalten.

Sie können also das Verhalten bei der Rechtsanwaltskammer melden und Sie können den Anwalt oder die Anwältin anzeigen und auf Schadenersatz verklagen.

Aber wer hat schon die Muße, wenn es um das Sorgerecht für das eigene Kind geht, einen zweiten Prozess zu beginnen, der teuer wird, wenn man ihn verliert und wenn man ihn gewinnt mit einer Ermahnung oder maximal mit einer Geldstrafe enden wird?

Nein. Die Frage ist doch vielmehr, wie weit darf ein Anwalt einer Anwältin gehen, um die Rechte ihres Mandanten durchzusetzen?

Oder geht es gar nicht mehr ums Recht, sondern ums Gewinn?

Ist es manchen Anwälten egal, mit welchen Mitteln sie gewinnen?

Hat Moral und Anstand in unserer Rechtsprechung keinerlei Bedeutung mehr?

Und wer, wenn nicht Sie,

wer, wenn nicht Sie, die zukünftigen Juristen dieses Landes, können sich einen Ehrenkodex geben?

Jasper hat zwar die Schreiben seiner Frau anonymisiert, aber jeder wusste, von wem er sprach.

Und im Anschluss an diese Vorlesung kam es dann zu dem heftigen Streit in seinem Büro?

Sie ist komplett ausgeflippt. Sie hat ihn angeschrien, dass sie sich von ihm nicht vorführen lässt, sich nicht zerstören lässt. War ziemlich krass der Auftritt.

Hatten Sie eine Affäre mit Jasper Übel?

Ja. Aber ich bin ziemlich sicher, dass Frau Prinz nichts davon wusste.

Wollen Sie auch?

Wann haben Sie denn von dem Online-Blog erfahren, der im Netz über Sie kursiert?

Hat Ihre Stimmung sicher nicht gehoben, hm?

Entschuldigung, wir haben jetzt hier drei Stunden gewartet. Das wäre wirklich schön, wenn wir jetzt über die Gespräche erstmal führen könnten, bevor Sie hier irgendwas anderes machen.

Wir stecken mitten in einer Mordermittlung. Da gibt es sicher Wichtigeres.

Wir versuchen das jetzt parallel hinzukriegen, ja?

Ja, das wäre super. Haben Sie vielleicht ungefähre Uhrzeiten für uns, wenn wir dran sind?

Ich sage gleich Bescheid, ja.

Dankeschön!

Zehn Minuten pro Person. Dann sind wir in der Stunde durch.

Dann haben wir schon mal einen ersten Eindruck. Bei mir im Büro?

Okay.

Okay.

Was genau stellen Sie sich unter dieser Stelle vor, Frau Ruloff?

Den Arschlöchern da draußen mal endlich so richtig einen auf die Fresse geben.

In den Unterlagen der Bundesagentur für Arbeit steht, dass Sie sich sehr gut mit Computersystemen auskennen.

Ja, wie stellen Sie sich das denn vor? Homeoffice im Kommissariat.

Frau Schneider, Sie sind vorbestraft. Was genau wollen Sie hier?

Na ja, ich habe jetzt acht Wochen frei. Dann gehe ich nach Oxford. Und deshalb dachte ich, schaue ich mir das hier mal an.

Was bieten Sie denn? Work-Life-Balance und so.

Filmen Sie gerade mit Ihrem Handy?

Ist das hier geheim?

Würden Sie das Handy bitte ausmachen?

Würden Sie das Handy bitte ausmachen?

Okay.

Das hört sich wirklich alles super an. Ich stelle Ihnen kurz meine Kollegin vor.

Gerne.

Lena, das ist Farah Nazari. Sie hat großes Interesse und ich glaube, das könnte passen.

Hallo.

Hallo.

Wann könnten Sie denn anfangen?

Also, Anfang nächstes Jahr könnte klappen. Ich mache jetzt auch ein halbes Jahr Work-and-Travel.

Ich bin nur in der Gerichtsmedizin.

Herr Ünel wurde aus etwa vier Meter Entfernung erschossen. Die Nierenarterie war zerfetzt, daher der hohe Blutverlust und der Kreislaufzusammenbruch.

Jede Minute früher im Krankenhaus hätte einen Unterschied machen können.

Erst bei Ünel wollte sich von Patricia Prinz trennen und seine Doktorandin hat schon darauf gewartet.

Was ist denn los?

Schon gesehen?

Hauptkommissarin Odenthal, rassistisch und frauenfeindlich. Die Polizei hat damit geworben, dass sie eine Stelle zu vergeben hat, die offen für jeden ist.

Und insbesondere habe man Interesse an nicht-deutschen BewerberInnen. Ermitteln mit den Profis. Jeden Tag. Und was war? Diskriminierung vom Feindsten.

Hauptkommissarin Odenthal verhält sich krass... Ist das okay?

Ja.

Eine typische Vertreterin der weiß und männlich dominierten Machtstrukturen der deutschen Polizei. Man muss kein Mann sein, um die herrschenden Strukturen zu stabilisieren.

Was sagen Sie dazu? Ich meine, Sie haben einen migrantischen Background.

Wie kommen Sie es da drauf?

Naja...

Oh mein Gott, man kann aber auch gar nichts mehr richtig machen.

Das war doch nicht böse gemeint.

Also...

Für mich klingen diese Vorwürfe an den Haaren herbeigezogen.

Das war's.

Ja, aber sie hat dieser Vorwurf, rassistisch und frauenfeindlich zu sein, den ganzen Tag über beschäftigt. Kann man das so sagen?

Nein, das kann man nicht so sagen. Die Vorwürfe sind unfair und haltlos.

Ja, sagen Sie!

Ja, das sage ich. Und damit war das Thema für mich durch.

Ja, Ihre Kollegin sagt dann nur leider wieder was ganz anderes.

Ja, hier abgelenkt und extrem aggressiv gewesen. Und wir vermuten, dass dadurch Ihre Ermittlungen beeinflusst wurden.

Was meinen Sie damit?

Dass Sie von Ihrer Schusswaffe Gebrauch gemacht haben, weil Sie in einer extrem gereizten Stimmung waren.

Das war eine lebensbedrohliche Situation. Und ich habe geantwortet.

Frau Stellen, Sie müssen Frau Odenthal hier nicht verteidigen.

Wir versuchen nur zu verstehen, was dazu geführt hat, dass Frau Odenthal Ihre Dienstwaffe eingesetzt hat.

Und dazu gehört auch die emotionale Lage Ihrer Kollegin.

Wie sind Sie denn eigentlich auf Herrn Sievert und das Callcenter gekommen?

Sievert ist Mandant von Frau Prinz. Am Nachmittag stand ein Gerichtstermin an.

Das stand im Terminkalender von Frau Prinz.

Deshalb haben Sie ihn aufgesucht. Aufgrund eines Kalendereintrags.

Uns hat skeptisch gemacht, dass Frau Prinz uns keine Informationen über aktuelle Verfahren geben wollte.

Wir hatten nichts Konkretes. Mussten uns vortasten.

Ja. Die Verhandlung mit Frau Polat ist heute Nachmittag. Aber darum kümmert sich meine Anwältin, die Frau Prinz. Die Frau ist Profi. Die arbeite schon seit Jahren für uns.

Ach, kommt das öfter vor? Kündigungen, Prozesse?

Permanent. 95% der Frauen hier kommen aus sozial schwierigen Verhältnissen. Da stimmt fast nichts. Aber fordern, das können Sie.

Ist Frau Polat auch so eine, die immer nur gefordert hat?

Jetzt verstehen Sie mich nicht falsch. Natürlich nehmen die negativen Fälle viel mehr Raum ein als die positiven. Und ja, Frau Polat war genau so eine Kandidatin.

Nein, nein, dann doch lieber high sein. Von 1, 2, 5, frei sein. Möchten Sie auch noch so klein sein. Irgendwann holen Sie dich ein, mein Freund. Es kann so schnell vorbei sein. Boy, style in meine Timeline. Neu. Timeline.

Ich bin heute aufgeracht und hab zum ersten Mal.

Ich hab sie nur eingestellt, was es mir leid getan hat. Ich bin als ehemalige Gefängnis ersessen. Da hat sie keine Chance auf dem Arbeitsmarkt.

Die Probleme haben angefangen, als sie immer immer wieder sexuelle Avancen gemacht hat. Also im Nachhinein glaub ich, dass sie versucht hat, einen Mann zu finden, um das Sorgerecht für ihren Sohn nicht zu verlieren.

Ja, ist tragisch. Aber dann ist sie immer aggressiver geworden. Ich war mir am Ende nicht mal mehr sicher, ob Frau Polat nicht irgendwelche Psychopharmakern nimmt.

Sie, Sie glauben seine Aussage nicht.

Das ist nicht die Frage. Das ist seine Version der Geschichte.

Frau Polat hat gegen Sie geklagt? Ja. Weil ich Sie fristlos entlassen habe. Aber die Kündigung war rechtens. Und es wird sich heute Nachmittag vor Gericht bestätigen.

Ja, es kann gut sein, dass der Termin verschoben wird. Gestern wurde in die Kanzlei von Frau Prinz eingebrochen.

Dabei wurde Ihr Mann tödlich verletzt.

Dabei wurde Ihr Mann tödlich verletzt.

Untertitelung vor.

Hello, Mr. Pullett.

Yes?

Good morning, Kripuluk Dishafen.

I would like to talk with you.

Why?

You have a appointment for the work.

Yes, but it's about 15.00.

It can be, that this doesn't happen.

At the law of the ex-employed work was broken and their man is destroyed.

Why is that?

We'll try to find it.

And what do I have to do?

I would like to hear, how you would like to see what is that for a person.

What have you seen from her?

Come on.

Thank you.

You have written me as a drogen-abhänger, psychopathic nutter, who can be happy that the call center took off.

You have written me as drogen-abhänger, psychopathic nutter, who can be happy that the call center took off.

So.

Na ja, ein bisschen anders hat sie schon formuliert.

Ja?

Wie hätten Sie es zusammengefasst?

Sie hatten bereits einen Gütetermin vor dem Arbeitsgericht, konnten sich aber nicht einigen.

She made me finish and made me laugh about it. She didn't want anything.

She said to me directly to the conversation,

that I can do a job with my husband.

And that he has permanently used.

He has been harassed me.

When I said that it would be enough,

I would not risk my job, just because I am a bit of a little bit.

Why were you in the house?

Yes, he told us.

Schwarzwang.

He left me a bit too often.

When she was treated to 30-Tages-Sätzen,

I didn't pay for it.

And then he was already 30-Tage-Haft.

Yeah, that's why I'm so scared of our justice system,

right?

Nach Paragraph 43

of the StGB,

instead of the uneanbringing money,

the Freiheitsstrafe.

It's just so.

And if so a woman,

who has to be afraid of her,

that she takes care of her child,

then it's also so.

And if she's a successful lawyer,

she takes care of her,

she can't be a lawyer.

And if she's a successful lawyer,

she takes care of her,

she can't be a lawyer,

she can't be a lawyer.

Then it's also so.

Is that also so?

Oder nicht, Kollege Beiling?

Spür ich da eine gewisse Voreingenommenheit?

Nein.

Nicht schlecht.

Wie oft kommen Sie hierher?

Unterschiedlich.

So wie Zeit ist.

Ich bin ja nicht im Verein.

Und heute war Zeit?

Nein.

Nein.

Heute war mir danach.

Verstehe.

Darf ich Ihnen noch ein paar Fragen stellen?

Tun Sie bereits.

Wussten Sie, dass Jasper eine Affäre hatte?

Hat die Kleine damit angegeben?

Ja?

Ja, das wusste ich.

Aber die Kleine hat sicher nicht geahnt,

dass ich das wusste.

Jasper brauchte diese Geheimnistuerei

und hat sie benutzt, um seinen Affären

das Gefühl der Besonderheit zu geben.

Ah ja?

Ja.

Ich meine, wie hätte sich das Mädchen gefühlt,

wenn sie erfahren hätte, dass Jasper mir

von deren Liebesnächten erzählt hat?

Das fühlte sich ja der Romantik geschadet.

Ja.

Das sehe ich ganz genau so.

Hat es denn Ihrer romantischen Beziehung geschadet,

dass er sich in seinen Vorlesungen extrem abfällig

über den verleumderischen Stil Ihrer Anwaltsbriefe geäußert hat?

Wissen Sie, das ist nicht ehrenrührig.

Die Studierenden sollen mit der Realität in Kontakt kommen.

Und diese moralische Überlegenheit, die Jasper da in der Uni zelebriert hat,

das war nur Pose.

Irgendwelche Akten verschwunden nach dem Einbruch.

Sie wird gegen Marie Polat.

Der Prozess findet heute Nachmittag statt.

Fehlen da Unterlagen?

Nein!

Und ich hatte Sie doch gebeten, meinen Madame nicht zu belästigen.

Schon vergessen?

Fuck!

Ich hab's versaut.

Ich hätte Sie auf Schmauchspuren testen müssen.

Das ist reine Spekulation.

Warum geht jemand einen Tag, nachdem der Lebenspartner erschossen wurde, zum Skistand?

Genau.

Weil wir jetzt die Schmauchspuren an den Händen definitiv als Beweismittel nicht mehr heranziehen können.

Sehr schlau, die Dame.

Es bleibt trotzdem spekulativ.

Kein Richter, kein Staatsanwalt hätte bei der Verdachtslage eine Untersuchung erzwungen.

Wir können es nur noch mit Ihrer Kleidung versuchen.

Aber es wird auch nicht genehmigt. Jede Wette.

Die Untersuchung wurde nicht bewilligt.

Hatten Sie den Eindruck, dass Frau Odental voreingenommen an die weiteren Ermittlungen herangegangen ist?

Nach dem ersten Kontakt mit Frau Polat, meine ich.

Wir waren beide empört über die Verleumdungsstrategie von Frau Prinz. Ja.

Frau Stern, lassen Sie mich offen mit Ihnen sprechen.

Mein Kollege vermutet, dass Frau Odental zum gegebenen Zeitpunkt keinen unbefangenen Blick mehr auf die Situation hatte.

Dass die Vorverurteilung von Frau Prinz durch Frau Odental den Fokus verschoben hat.

Und letztlich dazu geführt hat, dass ihre Kollegin geschossen hat.

Lena hat doch nicht auf Frau Prinz geschossen.

Das ist richtig. Aber Frau Prinz und Herr Siebert haben dasselbe miese Spiel gespielt, so würde Frau Odental sagen.

Das hat sie aber nicht gesagt. Das ist eine Unterstellung von Ihnen.

Hi.

Hi.

Ich dachte, wir reden mal unter vier Augen.

Vor dem großen Butzers.

Was meinen Sie?

Gehen Sie.

Wie geht's in dem kleinen Racker?

Wo ist er denn? Bei seinem Papa?

Soll das jetzt klug sein? Einfach zuhören.

Heute Morgen bin ich so wütend gewesen.

Als ich meinen Computer angemacht habe, da waren alle Daten weg. Ja? Gelöscht.

Ich saß da und ich konnte mir das überhaupt nicht erklären. Ja, wieso jetzt das?

Und dann habe ich Besuch bekommen von zwei sehr netten Kommissaren.

Und dann sagen die, gestern Nacht ist jemand in die Kanzlei meiner Anwältin rein und hat dort den Laptop gestohlen.

Und da denke ich, Moment, das ist ja ein Zufall.

Und dann musste ich an Sie denken.

An die liebe Marie und ihre ganzen Sünden, die auf dem Computer gespeichert waren.

Alle Drohungen, alle Verfehlungen, alles.

Und natürlich auch auf dem Laptop meiner Anwältin.

Und da habe ich mir gedacht, Mensch, haben wir nicht heute einen Termin vorbereitet?

Und jetzt frage ich mich, ist der Laptop vielleicht hier?

Wenn das so offensichtlich ist, dann wird doch gleich die Polizei kommen und mich festlegen.

Das habe ich mir auch gedacht, weißt du? Und deswegen habe ich mir gedacht, Piet, sei schlau, habe ich mir gedacht.

Erzähl den netten Kommissaren nicht, dass alle Daten von deinem Computer gelöscht wurden.

Weißt du, können wir das hier gar nicht mehr miteinander klären.

Und du würdest doch sicherlich auch nicht wollen, dass ich mit der Polizei rede, weil dann würden die sehr schnell drauf kommen, wer den Mann von der Frau Prinz erschossen hat.

So ein kleines Kätzchen wie du, ne? Gar keine Chance, die kleinen Krallen auszufahren.

Hey!

Jo-ja-ja!

Ahi!

Come on, come on.

Don't forget the ass.

I care about him.

You're going to the court.

I don't know.

Yes.

Think about it, then you can do it.

He can't do it.

And you can't do it.

We're going to go to the Knast.

No.

I think it was not fair.

I'm going to wait until...

What's with the guy in the Kanzlei?

That's what I said.

I'm not going to die.

I'm not going to die.

That was the...

That was the attorney.

Why did she do that?

I don't know.

We know what?

I'm not going to die.

I'm not going to die.

I'm not going to die.

Why do you go to the police?

Do you want to go to the police?

Do you want to sit back?

No, I don't want to.

And you think they believe me?

Of course.

Of course, they believe me.

Yeah.

Fuck you!

Fuck you!

I don't want to go to the house.

I don't want to go to the house.

I want to go out here.

We're going to go.

What?

Please, go ahead.

Maybe you have a chance.

Maybe you can trust.

Maybe they'll believe you.

Go ahead.

Where are you going to pack?

That's the version of Louisa Berger.

She's version would be different.

If she could talk?

The result of this meeting in the house of Marie Pollard is a brutal attack on Sievert.

Freiheit.

And the positive Effekt for her, she could not take part of the process.

Let's take a break.

Where are the toilets?

I'll show you the way.

Thank you.

It's nonsense, that your colleague Stern said something negative about you.

It's a very silly number.

Just to provoke you to provoke you, just to provoke you.

Old school.

It's not your entire colleague, what?

Lieblings colleague am Arsch.

But I'm not sure they should do it.

He's on a rise.

He needs a success.

He needs a success.

And what could do better than someone like you?

Who can do it?

Where is it?

You find her back?

Yeah.

And if you wonder, why the attorney's attorney's attorney's attorney,

Mr.

for the frist-lose Kündigung for Nicht-Rechtens hält.

I'm over 4 months in the Call-Center-Quick-Check.

The manager, Pete Siewert, has been beaten and beaten me.

And I'm sick.

Two completely silent words.

My mother had not beaten me.

And if they were sick, who knows why.

We'll let you talk about it?

Of course.

When I was sick, he wanted to take care of my sick days,

but I didn't want that.

He said to me,

that the trust-lose relationship was going on.

And that I'm going to write a contract.

Sonst would he be free to send me.

But I couldn't do that.

I needed to work.

They'd take my son away.

I said to him, but he didn't care about it.

And then he told me,

and he told me,

and he told me,

that the Kündigung is not necessary.

Yes.

Then we'll see the position of the judge,

who will be here by the Prince.

Is there any explanation,

why Mr. Siewert is not personal?

No.

I'm surprised.

I'm surprised,

but he's a very busy man and I'm there.

That's in Ordnung so.

Good.

Okay.

Then let me just skizz on,

how it came to the work.

Is this case in the call center.

Is there a biography

of a course of protons?

Hereathleacaks that kell__ please?

The act of menstrual activity

is already revelation,

�edad suffer gradually,

a long life experience 증ье,

a narrow function of psychopharm class,

finally a affair in the JVA.

That has nothing to do with the

here in the exact same way.

What I can do with this?

I'm sure you...

Frau Polat anzustellen, obwohl sie nicht sonderlich geeignet ist für eine Arbeit im Callcenter.

Und es ist seiner grundempathischen Haltung zu verdanken, dass sie den Job überhaupt

bekam.

Frau Polat hingegen, die sich gerade in einem Sorgerechtstreit mit ihrem Ex befindet, versuchte

bereits beim Einstellungsgespräch in Siebert unter Druck zu setzen, weil sie befürchtete,

im Fall einer Nichtanstellung das Sorgerecht für ihren kleinen Sohn entzogen zu bekommen.

Das heißt, wir haben es hier mit einer Frau zu tun, der offenbar nicht zugetraut wird,

sich um das eigene Kind zu kümmern.

Und diese Frau behauptet nun, sie sei zur Unterzeichnung des Aufhebungsvertrages gezwungen worden.

Das ist bösartig.

Frau Polat hat die wohlmeinde Haltung meines Bandanten Hinterrücks ausgenutzt und ihn überdies

verleumdet, um ihre Interessen durchzusetzen.

Er hat mich ständig in sein Büro geholt, hat mich angepackt, hat mir gesagt, wie gut

ich doch wieder aussehen würde und dass er noch ganz andere Sachen für mich machen

könnte, wenn ich ihn nur ein bisschen mehr unterstützen würde.

Aber ich wollte keinen Sex mit ihm.

Ich bin erschüttert.

Wie leichtfertig Frau Polat bereit ist, den tadellosen Ruf meines Bandanten zu schädigen,

um ihr eigenes Versagen zu verdecken.

Mein Mandant wollte nicht, dass dieses Thema zur Sprache kommt.

Das hat er mir im Vorfeld ausdrücklich gesagt.

Aber ich denke, es hilft, um diesen Fall richtig einzuordnen.

Frau Polat hat meine Mandanten mehrfach sexuelle Avancen gemacht und ist dabei immer aggressiver

vorgegangen.

Er musste sie regelmäßig abwehren.

Wahrscheinlich hat sie in der Vorstellung gelebt, ihn mit sexuellen Mitteln an sich binden

zu können und einen Partner präsentieren zu können vor dem Familiengericht.

Die zur Rede stehenden gegenseitigen Anschuldigungen können hier nicht abschließend bewertet

werden, weil keine Seite Beweise oder Zeugen anbringen kann.

Ist das richtig?

Er hat mich permanent angefasst.

Nur weil ich mich gewehrt habe, hat er mir gekündigt.

Wie gesagt, mit Behauptung kommen wir nicht weiter.

Ja, aber immerhin ergibt sich doch ein stimmiges Bild von einer instabilen und, ja, ich sage

gefährlichen Persönlichkeit.

Eine Sache haben wir ja noch gar nicht behandelt.

Hier steht noch als Beweis eine Tonaufnahme von Frau Polat.

Können wir die hören?

Lade nein.

Der Mitschnitt war auf meinem Laptop gespeichert, der gestohlen wurde, bevor das Backup aktualisiert

werden konnte.

Ich habe Ihnen ja vorhin gesagt, was letzte Nacht in meiner Kanzlei passiert ist.

Ja, in dieser Aufnahme ist zu hören, wie Frau Polat gegenüber einer dritten Person

am Arbeitsplatz ankündigt.

Sie wolle Herrn Sievert aus dem Fenster stoßen und diese Androhung rechtfertigt, eine fristlose

Kündigung in jedem Fall.

Warum wurde denn eigentlich in der Gerichtsverhandlung nicht darüber gesprochen, dass Beweise auf

dem Computer von Herrn Sievert gefehlt haben?

Weil wir das erst nach der Verhandlung von seiner Sekretärin erfahren haben.

Er selbst hat uns das verschwiegen.

Dort haben wir auch erfahren, dass er direkt nach unserem ersten Besuch die Firma verlassen

hat und seitdem nicht wieder aufgetaucht ist.

Frau Odenthal, ich bitte Sie, natürlich stelle ich die Gegenseite maximal in Frage.

Das ist doch klar.

Und beschädigen Sie?

Ja, das ist die Frage.

Wer hat hier wen beschädigt?

Ich dachte immer, es geht darum, das Recht durchzusetzen.

Okay.

Erste Klasse, erste Stunde.

Meine Pflicht ist es, alles dafür zu tun, meinem Mandanten sein Recht zu verschaffen.

Was ist mit Anstand, mit Moral?

Stellen Sie sich die Frage manchmal?

Sie wollen eine Justiz, die nach Anstand und Moral entscheidet?

Darf der Exekutive dann auch nach diesen Maßstäben handeln?

Das ist ein interessantes Demokratieverständnis.

Wer entscheidet denn dann, was moralisch ist und was anständig?

Sie?

Ihnen geht es uns gewinnen.

Egal wie.

Je öfter Sie gewinnen, desto mehr Aufträge und desto höher Ihr Stundensatz.

Ja, das haben Sie im Groben richtig erfasst, sehr gut.

Wie oft haben Sie denn Herrn Sievert und das Callcenter schon vertreten?

Das geht Sie nichts an.

Er bringt Ihnen regelmäßig gutes Geld und Sie räumen dafür den Dreck weg.

Ja, es ist anstrengend mit uns, Frau Odenthal, nicht wahr?

Wir kriegen das hin?

Die wissen was.

Sonst wären die nicht im Gericht gewesen.

Ja.

Deswegen müssen wir uns beeilen.

Du musst jetzt Luca abholen.

Und was ist, wenn die mir Luca nicht mitgeben?

Ja, wieso?

Weil ich heute Morgen wieder bei Luca war.

Marc hat mich gesehen.

Marc hat mich gedroht, dass er mich fertig macht.

Ich habe mir gedroht, dass er mich fertig macht.

Was ist, wenn er die Kita vorgebracht hat?

Was ist, wenn er die Kita vorgebracht hat?

Was ist, wenn er die Kita vorgebracht hat?

Ja.

Ja.

Deswegen müssen wir uns beeilen.

Du musst jetzt Luca abholen.

Und was ist, wenn die mir Luca nicht mitgeben?

Ja.

Ja.

Wieso?

Weil ich heute Morgen wieder bei Luca war.

Marc hat mich gesehen.

Er hat mir gedroht, dass er mich fertig macht.

Was ist, wenn er die Kita vorgebracht hat?

Denk nicht darüber nach.

Ja.

Du gehst da rein.

Wo ist Luca?

Du fährst uns nach Hause.

Wo ist unser Gepäck?

Und wir treffen uns dann auf dem Parkplatz.

Ich schaff das.

Ja.

Ja.

Ich brauche noch meine Tasche.

Ist gleich.

Das Handy von Sie wird immer noch aus.

Marie Pohl hat es nach der Verhandlung zu einer Luisa Berger ins Auto gestiegen.

Die beiden wohnen zusammen.

Und?

Die hat ein krasses Vorstrafenregister.

Diebstahl, gefährliche Körperverletzung.

Und sie hat ihren Ex-Mann erstochen.

Sie hat auf Notwehr plädiert, weil er sie mehrfach geschlagen, bedroht und vergewaltigt hat.

Das Gericht hat keine mildernden Umstände anerkannt, weil sie zuvor mehrfach vor Gerichtsstandort immer mit Bewährungsstrafen davon gekommen ist.

Wann saß sie und wo?

Das könnte passen. Sie könnte Marie Pohl hat in der Haftzeit kennengelernt haben.

Frau Stern, Frau Unenthal, ich habe gerade mit der Personalabteilung gesprochen. Ich bekomme den Job.

Bitte was?

Ja, die haben mir zu spät Bescheid gegeben wegen der Bewerbungsfrist. Das ist Diskriminierung.

Sie können sich gerne morgen vorstellen, ja?

Nee, nee, nee. Ich glaube, Sie verstehen das falsch. Ich habe den Job. Ich habe mit der Personalabteilung gerade gesprochen. Die haben mir einen Fehler eingesehen. Und ich bin zwar keine Frau, aber interne Bewerber. Deswegen müssen die mich nehmen.

Wo arbeiten Sie denn?

In der Poststelle. Ich habe sie auch schon mal gesehen. Sie mich dann wahrscheinlich auch. Und wenn Sie mich fragen, dann haben die mir mit Absicht zu spät Bescheid gegeben. Die wollen mich da unten halten, aber...

Wir würden Sie trotzdem erst mal gerne kennenlernen.

Ja, gerne. Es ist aber überflüssig.

Wir reden morgen, okay?

Okay.

Willst du ziehen?

Ja, ich will.

Sehr gut.

Deswegen haben wir ja keine Zune, ne?

Nee, du kommst. Was hat denn denn hier gemacht, dass die...

Hallo Frau Puhlern. Wir müssen noch mal mit Ihnen sprechen.

Ja, klar.

Hallo.

Hallo.

Hallo.

Ich müsste noch kurz meine Ärztin anrufen. Ich, ähm, brauche noch ein neues Rezept für meine Medikamente, sonst geht es mir nicht so gut. Ist das in Ordnung?

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Schmeckt's?

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Wow, sind das alles deine Tiere?

Ja.

Cool.

Also meine.

Ja, klar.

Und, erreicht?

Ja.

Ich kann das Rezept gleich abholen.

Ja.

Wie oft ist Ihr Sohn denn bei Ihnen?

Immer abwechselnd.

Immer eine Woche.

Hat das Gericht so entschieden.

Wechselmodell.

Obwohl mein Ex mich vor der Trennung immer wieder geschlagen hat, eckt ja trotzdem das Kind.

Ist jetzt Ihre Woche?

Mhm.

Eben bei der Verhandlung wurde erwähnt, dass Sie gedroht haben, Herrn Sievert umzubringen.

Ich hab einfach nur gesagt, dass wenn er sich noch mal so breitbeinig vor die Fensterbank setzt, dass ich ihn dann runterschubse.

Aber das hätte ich ja niemals gemacht.

Das kann man nicht wissen.

Sie haben die Drohung ausgesprochen.

Na ja, ist klar.

Gibt es noch andere Beweise auf dem Laptop?

Hm?

Sie wussten nicht so genau, ob Herr Sievert noch andere Gespräche aufgezeichnet hat, richtig?

Ist der Laptop hier irgendwo?

Nein.

Sie haben geglaubt, dass Sie nicht entlassen werden können, wenn die Beweise gegen Sie verschwinden.

Ich muss jetzt wirklich mein Rezept abholen.

Frau Pullert!

Was haben Sie gestern Abend gemacht?

Ich hab nichts gemacht.

Ich war hier!

Allein?

Nein!

Mit Ihrem Sohn.

Warst du gestern Abend bei deiner Mama?

Nein.

Bei deinem Papa?

Ja.

Wir müssen Sie bitten, mitzukommen.

Ich hab nichts gemacht!

Okay?

Ich war hier!

Wir ermitteln wegen Mord.

Und es gibt Untersuchungen, mit denen wir feststellen können, ob Sie geschossen haben oder nicht.

Wenn Sie nicht geschossen haben, dann können Sie sofort wieder nach Hause.

Ich kann doch Luca hier nicht alleine lassen.

Sie können Ihren Sohn mitnehmen.

Das ist überhaupt kein Problem.

Bitte.

Luca?

Kommst du mit?

Du, mein Herz.

Zurück!

Ganz ruhig!

Hand weg von der Waffe!

Ich knall euch ab!

Marie, raus hier!

Luca, komm hinter mich!

Wenn Sie jetzt mitgehen, dann haben Sie keine Chance mehr, das Sorgerecht zu bekommen.

Hab ich doch sowieso nicht.

Das kann man nie wissen.

Eben!

Ihr bleibt da stehen.

Okay.

Ganz offensichtlich hatten Marie und Luisa die Flucht für den Fall geplant,

dass Marie das Sorgerecht für ihren Sohn verliert.

Ja, aber so weit war es doch noch nicht.

Nein, aber absehbar war es schon.

Wie sind Sie aus der Wohnung rausgekommen?

Schlüsseldienst gerufen, hm?

Ist es gut, mein Schatz?

rejoice!

Äh!

Der ist glatt!

We'll be right back.

We'll be right back.

We'll be right back.

We'll be right back.

We'll be right back.

We'll be right back.

We'll be right back.

We'll be right back.

We'll be right back.

We'll be right back.

Herr Sievert, sind Sie verletzt?

Nein.

Aber ich soll Ihnen was sagen.

Ja?

Das war nicht das erste Mal mit der Frau Pollard.

Weiter.

Ich hab noch mal was für einen Frauen vom Kreuzerner gehabt.

Weiter.

Oh, wenn Sie nicht so locker waren, dann haben Sie sich gedroht, dass Sie sich nicht von ihm haben ficken lassen.

Die Frau Prinz hat sich mit der Prinz mit der Prinz, wenn es die Frauen mit der Prinz hat, wenn es Ärger mit der Kündigung gab.

Sie hat auch mir gesagt, mit welchen Sachen ich die Frauen am besten kündigen kann und darauf geachtet, dass sie das nicht so sehr wiederholt.

Die Pferde sind alle auf dem Laptop von der Prinz sind.

Die Pferde sind alle auf dem Laptop von der Prinz. Wollen Sie denn jetzt?

Ja, legen Sie ihn auf die Straße. Ich hole ihn.

Die Woll soll sich zurückziehen!

Die sollen abhauen!

So vor sich!

Ich soll ihn abhauen!

Ja!

Die sollen abhauen!

Frau Berger, wir ziehen die Kollegen zurück!

Sie verstoßen gegen Ihre Kompetenz. Das wird konsequenznah.

Sagen Sie Ihren Kollegen, dass Sie sich zurückziehen sollen.

Das kommt überhaupt nicht in Frage.

Ich habe meine Chance, das hier unblutig zu beenden.

Wenn Sie mitspielen, verstehen Sie das?

Frau Berger, hören Sie mich?

We're going back to the colleagues.

It's done.

You understand the position?

Although they heard from Luisa Berger, they were given the threat.

That's not right.

That's not possible.

We didn't block anything.

We just wanted to test all options.

I've got seven Patrons.

I need one for myself.

The rest of them decide.

Frau Berger, we have to talk directly.

That's not risk.

We don't know them.

We can't do anything.

She's with a suicide.

She played this step in the head.

But if we let him do it, it's not.

You can speak with him.

I'll try to reach Frau Pola.

Maybe she can Berger.

Okay.

Can we start from vorne?

We want to talk with the Geiselnehmer.

But we need her support.

I think that Luisa Berger comes back to the beginning,

when she feels like she's feeling,

that she's going to her a little bit.

Because she thinks,

that she's going to have to do it?

Yes.

I think that she's going to think again.

And the situation right to be able to think.

She's just a bit with a wide suicide.

But then will she take it for our Scharfschützen?

No, that's not.

I just want to give her to her,

to give her a few meters back to the point.

As a sign for the Geiselnehmer.

That's not the safety of your colleagues here.

Frau Polat,

bitte legen Sie nicht auf.

Ihre Freundin befindet sich in einer lebensgefährlichen Situation.

Sie können ihr helfen.

Sie müssen mit ihr sprechen.

Sie müssen ihr sagen,

dass sie die Geiselnahme beenden muss.

Doch, wenn Sie ihr drohen,

dass Sie zu ihr zurückfahren,

dann wird sie aufgeben.

Frau Polat,

wenn Sie mit ihr gesprochen haben,

dann sollten Sie sich stellen.

Sie haben keine Chance.

Was meinen Sie, warum wir sie so schnell gefunden haben?

Wir haben ihr Handy geordnet.

Das können wir problemlos so weitermachen,

solange Sie ihr Handy bei sich behalten.

Haben Sie das verstanden?

Team 1,

zieht euch nur ein paar Meter zurück.

Ja.

Sie gehen weg.

Sie gehen weg.

Sie gehen weg.

Sie gehen weg.

Sie gehen weg.

Sie gehen weg.

Sie sind weg.

Aber keinen Schritt weiter.

No, I'm not going to go.

No, I'm not going to go.

Thanks.

And?

Let's go.

No, no, no.

Marie, Marie, du sollst mich nicht anrufen.

Wer hat dich angerufen?

Nein, das machst du nicht.

Nein, Marie, das machst du nicht, bitte.

Nein, nein, nein, nein, das machst du nicht.

Ich liebe dich auch.

Ja.

Schleimer.

So kleiner, kleiner Wichser.

Eigentlich müsste ich dir die Eier wegschießen.

Aber ich hab ihr versprochen, dass ich dir nichts tue.

So Metroid.

S mening anrufen Schmatte Runeiden

und dann war's auch Entschuldigung.

Respels Cole wieder zumии Blühnen.

Shhh.

On both teams, have you seen them?

If the Berger has a shot, it's free.

They give off. That's what you see.

What is that?

If you go back to the bargain, it's free.

Copy.

Legen Sie die Waffe runter auf die Straße!

Runter von der Straße!

Runter!

Runter!

Runter von der Straße!

Runter von der Straße!

really?

Runter von der Straße!

Hey, hey, hey, who are you?

Was war denn das für eine Scheiße?

Wo waren denn Ihre Scharfschützen, ha?

Und Ihr tolles Team vom MWK?

Unser Fall.

Vorsicht, Frau Runthal.

Sie gehen einen Schritt zu weit, okay?

Wir auftreten hier, es wird Ihnen noch sehr, sehr leid tun.

Lena.

Was hätte ich denn tun sollen?

Ich wollte ja abhauen, aber er hat mich immer weiter in die Enge getrieben.

Da, da habe ich abgedrückt.

Warum haben Sie gelogen?

Bei der kriminaltechnischen Untersuchung konnten keine Schmauchspuren festgestellt werden.

Sie haben nicht geschossen.

Also, warum haben Sie gelogen?

Marie wäre sonst nie gefahren.

Ich bin so oder so am Arsch.

Vorbestraft, Wiederholungstäterin, beschissene Sozialprognosen.

Mich hätten Sie mal besser auf der Straße stehen lassen.

Waren Sie noch in der Kanzlei, als Jasper Oehnel zurückkam?

Ja.

Ich wollte zum Fenster raus, habe es aber nicht mehr geschafft.

Da bin ich unter das Regal im hinteren Zimmer.

Den Laptop hatte ich ja schon.

Und da habe ich gesehen, wie er jemanden anruft.

Und dann ist die Prinz gekommen.

Was ist denn hier los?

Was sieht es denn aus?

Lass mal.

Ich will erst gucken, was genau passiert ist.

Patrice, es reicht jetzt.

Ich rufe die Polizei.

Damit kommst du nicht durch.

Sie ist nochmal nach hinten gekommen.

Und hat die Waffe aus dem Fenster geschmissen.

Und dann ist sie zu ihm.

Ich warte.

Wann sagst du ihr, dass es vorbei ist?

Ich warte.

Ich warte.

Irgendwann hat sie die Polizei gerufen und ist ins Vorzimmer.

Und da bin ich aus dem Fenster und habe mich unter dem Vordach versteckt.

Draußen lag die Waffe direkt neben mir.

Da habe ich die mitgenommen.

Und auf die Idee, sich an die Polizei zu wenden, sind sie nicht gekommen?

Als Zeugin eines Mordes?

Da hätt's mir was genützt?

Nein.

Nein.

Im Gegenteil.

Für Einbruch und Diebstahl wäre ich auf jeden Fall im Knast gelandet.

Und Luca hätten wir auch nicht bekommen.

Äh, Entschuldigung, ich will gar nicht stören.

Was wollen Sie denn raus?

Das LKA sucht euch.

Gab es bei der Vernehmung von Luisa Berger noch relevante Erkenntnisse?

Das gehört nicht zu Ihrem Ermittlungsbereich.

Sie haben lediglich den Auftrag zu ermitteln, wie es zu dem Schusswaffengebrauch kam.

Und das haben wir gerade abgeschlossen.

Kann ich jetzt gehen?

Ja.

Aber nicht ermitteln, bis ich mit meiner Kollegin die interne Untersuchung abgeschlossen habe.

Und, äh, wenn Sie meine Meinung hören wollen, das wird eng für Sie, Frau Odenthal.

Danke für Ihre Offenheit.

Wollen Sie auch hören, was ich denke?

Ich denke, dass Sie ein großes Problem haben, weil Ihr LKA-Kollege die Lage vor Ort nicht im Griff hatte.

Als dieser Siewert mit seinem Wagen auf Luisa Berger zurast, was machen da die beiden Scharfschützen?

Nichts.

Und das MEK?

Nichts.

Hätten Sie eingreifen müssen und können?

Ja.

Und warum?

Weil Luisa Berger in einer lebensbedrohlichen Situation war und Ihr LKA-Kollege den Befehl nicht gegeben hat.

Ich denke, dass das der schwierigste Teil Ihres Berichts werden wird.

Schönen Abend noch.

Ach, da fällt mir was ein.

Ist es richtig, dass Frau Prinz Sie gebeten hat, sich in den Fall einzumischen? Ein bisschen Druck zu machen?

Nicht gut.

Sie haben keine Chance.

Was meinen Sie, warum wir Sie so schnell gefunden haben?

Wir haben Ihr Handy geordnet. Das können wir problemlos so weitermachen, solange Sie Ihr Handy bei sich behalten.

Haben Sie das verstanden?

Wir haben jetzt ein Problem, Frau Stern.

Sie haben Marie Pullert den Tipp gegeben, Ihr Handy loszuwerden, was sie dann ja auch getan hat, um der Strafverfolgung zu entkommen.

Ja.

§ 258a StGB.

Strafvereitelung im Amt.

Kann bis zu fünf Jahre Haft geben.

Auch wenn ich davon ausgehe, dass die Höchststrafe in Ihrem Fall

nicht gegeben ist.

That was perhaps not very good for me, but Strafvereidlung is a big word.

We can leave the warning against you, if you have to write,

that your colleague from your perspective,

her Dienstwaffe has set up.

Ah, yeah?

That's right.

You repeat it?

Can I repeat it?

Yes, I believe your readable system is affected.

V

Even if I don't believe that in your case it's likely to be a highest penalty.

And?

Did you tell them what Theresa Berger said before the guy from the LKA did?

No, she didn't ask for that.

Are we straight ahead?

Are you not suspend?

Yes, but you can do it, right?

With the taxi?

I'm standing right there.

Here's Karaka Stern, Dienste an die 42.

I need an update.

Gestern Abend ab 22 Uhr.

Are you going to have a call?

Yes.

Um 22.01 Uhr.

It was only 10 seconds.

Do you have any signs?

Sure.

Shall I play?

Gerne.

What's going on?

What's going on?

What's going on?

What's going on?

What's going on?

What's going on?

What's going on?

That's all.

Thank you.

That's all.

What's going on?

It's all okay.

Haben Sie doch vor Gericht nicht get rid of.

Herr Prince?

Sie stehen nun zu dringendem Tatverdacht, den Mord an Jasper Hoenel verübt zu haben.

Sie haben das Recht zu schweigen.

Alles, was sie jetzt sagen kann, wird vor Gericht gegen Sie verwendet werden.

This is a joke.

You already have a witness from Luisa Berger,

which is documented and documented.

That's the colleague from the LKA.

She's lying to you.

You have been deleted from Jasper O'Neill.

Why?

Um 22.01 Uhr has Jasper O'Neill

This connection was deleted from his phone.

As you know,

all the calls in the Notruf-Zentral are recorded.

From the call to Jasper O'Neill

was unverletzed,

as they had to go to the office.

After they shot him,

they waited for 15 minutes,

before they call the police.

What did he do?

They hated him,

so they hated him,

so they could see him

to see him with the blood.

I expect...

...that he has to be with respect.

If you take me now,

I expect to be taken by the police

without hand-fessing and diskret

over the Tiefgarage

to be taken by the impression

of the case.

Come on.

Come on.

Come on.

Come on.

Come on.

Come on.

Come on.

Come on.

Come on.

Come on.

Come on.

Come on.

Come on.

Come on.

Come on.

Come on.

Come on.

Come on.

Come on.

Come on.

Come on.

Come on.

Come on.

Come on.

Come on.

Come on.

Come on.

Come on.

Come on.

Come on.

Good morning.

Good evening.

autres,

ve this episode.

I wanna provide you

and direct her opinion.

What a madman.

How many惹 sitting there!

What?

Oh,

that is sent to his colleague.

Yes.

And?

That is on,

to go to La vending from LKA.

That is natural for him.

That would build a better thing.

Tell me, I can't be my Kreuzweiser.

Gern.

How is that with the job by Ina?

Is he still free?

That's not quite clear.

Why not?

I have my letter from LKA already given.

See you later.

See you later.

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