All language subtitles for Der.letzte.Ritter.Ein.unfreiwilliger.Held.2021.German.1080p.BluRay.x264-GMA

af Afrikaans
ak Akan
sq Albanian
am Amharic
ar Arabic
hy Armenian
az Azerbaijani
eu Basque
be Belarusian
bem Bemba
bn Bengali
bh Bihari
bs Bosnian
br Breton
bg Bulgarian
km Cambodian
ca Catalan
ceb Cebuano
chr Cherokee
ny Chichewa
zh-CN Chinese (Simplified)
zh-TW Chinese (Traditional)
co Corsican
hr Croatian
cs Czech
da Danish
nl Dutch
en English
eo Esperanto
et Estonian
ee Ewe
fo Faroese
tl Filipino
fi Finnish
fr French Download
fy Frisian
gaa Ga
gl Galician
ka Georgian
de German
el Greek
gn Guarani
gu Gujarati
ht Haitian Creole
ha Hausa
haw Hawaiian
iw Hebrew
hi Hindi
hmn Hmong
hu Hungarian
is Icelandic
ig Igbo
id Indonesian
ia Interlingua
ga Irish
it Italian
ja Japanese
jw Javanese
kn Kannada
kk Kazakh
rw Kinyarwanda
rn Kirundi
kg Kongo
ko Korean
kri Krio (Sierra Leone)
ku Kurdish
ckb Kurdish (Soranî)
ky Kyrgyz
lo Laothian
la Latin
lv Latvian
ln Lingala
lt Lithuanian
loz Lozi
lg Luganda
ach Luo
lb Luxembourgish
mk Macedonian
mg Malagasy
ms Malay
ml Malayalam
mt Maltese
mi Maori
mr Marathi
mfe Mauritian Creole
mo Moldavian
mn Mongolian
my Myanmar (Burmese)
sr-ME Montenegrin
ne Nepali
pcm Nigerian Pidgin
nso Northern Sotho
no Norwegian
nn Norwegian (Nynorsk)
oc Occitan
or Oriya
om Oromo
ps Pashto
fa Persian
pl Polish
pt-BR Portuguese (Brazil)
pt Portuguese (Portugal)
pa Punjabi
qu Quechua
ro Romanian
rm Romansh
nyn Runyakitara
ru Russian
sm Samoan
gd Scots Gaelic
sr Serbian
sh Serbo-Croatian
st Sesotho
tn Setswana
crs Seychellois Creole
sn Shona
sd Sindhi
si Sinhalese Download
sk Slovak
sl Slovenian
so Somali
es Spanish
es-419 Spanish (Latin American)
su Sundanese
sw Swahili
sv Swedish
tg Tajik
ta Tamil
tt Tatar
te Telugu
th Thai
ti Tigrinya
to Tonga
lua Tshiluba
tum Tumbuka
tr Turkish
tk Turkmen
tw Twi
ug Uighur
uk Ukrainian
ur Urdu
uz Uzbek
vi Vietnamese
cy Welsh
wo Wolof
xh Xhosa
yi Yiddish
yo Yoruba
zu Zulu

Original subtitles

Was habe ich gesagt?

Ein Sp�htrupp ist kein Platz f�r kleine M�dchen!

Wenn Du ein kleines M�dchen sehen willst, schau in den Spiegel.

Warum m�ssen wir fr�h morgens hier rumschleichen?

Als ob B�sewichte erst mal in aller Ruhe fr�hst�cken und dann abhauen.

Ich hatte nicht mal einen Kaffee!

Du kannst ja zur�ck in dein Bettchen gehen.

Nicht das du noch anf�ngst zu weinen.

Ich w�rde ja zur�ckgehen, aber ohne mich w�rdet ihr euch verlaufen.

Hilfe!

Bitte besch�tzt uns vor dem Ungeheuer.

Was ist los, alter Mann?

Sprich!

Wo werden wir starken M�nner gebraucht?

Hier treibt ein Ungeheuer sein Unwesen.

Es ist weder Mensch noch Tier. Niemand wei�, was es ist.

Es l�sst die Menschen verschwinden, unser Vieh spielt verr�ckt!

Warum habt ihr nicht vorher gesagt, dass unser Spaziergang b�se enden kann?

Dann h�tte ich meine Pistole mitgenommen.

Ihr seid recht wenige Ritter.

Zu wenig? Sind sieben starke Ritter nicht genug?

Na gut, sechseinhalb.

Sechseinhalb ist h�chstens dein IQ.

H�r zu...

Wo ist das Ungeheuer? Zeig es mir

Ich bin Ilja Muromez Sohn. Ich k�mmere mich darum.

Da vorne.

Zeig dich!

Labertasche, bist du das?

Warum bist du hierhergekommen, du Weichei?

Suchst du nach mir?

Wer? Ich? Nein.

Ich bin nur zuf�llig hier und bin auch schon weg.

Wo willst du hin?

Wo warst du? Ich hab dich gesucht.

Das Ungeheuer ist da hinten.

Ich schleiche mich von hinten an, lenke es ab und ihr attackiert von vorne.

Ich sehe, du bist nicht allein!

Schon lange habe ich keine Soldaten mehr verspeist.

Was f�r ein Gro�maul.

Ich mach euch alle fertig!

War das ein fliegender K�rbis?

Das ist Kolobok!

Kolobok... Der Klo�?

Schilde hoch!

Seid ihr bereit?

Heb hoch!

Hat mich da jemand untersch�tzt?

Wenn du noch einmal nach mir trittst, mach ich dich fertig.

Das hat man davon, wenn man sich mit uns Rittern anlegt!

Wir kehren in die Stadt zur�ck.

Wie kommst du hierher, Kleines?

Wie hei�t du? Wo sind deine Eltern?

Du brauchst nicht zu weinen. Ich nehme dich mit zu mir!

Hinterlistiges Ding! Lass uns gehen.

- Guten Morgen! - Hallo!

Bist du schon lange da?

Gerade gekommen.

Wie war dein Rundgang?

Die Landleute beklagten sich �ber ein Ungeheuer.

Und dann war das Kolobok, ein Klo�!

Ein sprechender Klo�!

Er hat alle wie Spielzeug durcheinander gewirbelt.

W�re ich nicht dort gewesen, ich wei� nicht, was passiert w�re.

Ich hab Pfannkuchen mitgebracht.

Sie sind aber schon fast kalt.

Dann machen wir sie warm.

Pfannkuchen!

Ich habe das Monster get�tet!

Nicht schon wieder. Das darf nicht wahr sein.

Das einzige Monster hier bist du!

Was habt ihr Krieger nur f�r ein Problem?

Immer m�sst ihr �berall wie die Irren mit euren Speeren reinstechen!

- Ivan, beruhige dich. - Wie soll ich mich beruhigen?

Das ist der dritte Generator in einer Woche!

Oh, nein! Kaputt!

- Sollen wir heilendes Wasser aufspr�hen? - Das �ndert doch nichts.

Jeden Tag sticht einer in den Generator,

und erz�hlt, er h�tte ein Monster get�tet.

Ivan...

Das war's!

Alles ist wieder in Ordnung!

Du kannst gehen!

Und nimm dein Monster mit!

Ivan!

Ivan! Wieso bist du so b�se auf ihn?

Er wollte uns doch nur retten!

Ich hab dein erstes komisches Ding auch kaputt gemacht.

Dazu noch eine Kaffeemaschine, einen Fernseher...

H�r einfach auf, dieses teuflische Zeug hierher zu holen.

Du sollst dich nur an den Komfort gew�hnst.

Ich tu das f�r dich! Wenn wir in meine Welt ziehen und heiraten...

Wir heiraten nur, wenn wir umziehen?

- Nein, das hast du... - Ich will nirgendwohin ziehen!

Hier ist mein Zuhause. Dort ist alles fremd und bedrohlich.

Sehr richtig! Schreckliches WLAN!

Cappuccino, Kino und Theater.

Ich m�chte doch nur, dass du dir mal ansiehst, woher ich komme.

Ich habe dir was mitgebracht.

Wieder in deiner Welt gewesen?

Es riecht nach Erdbeeren.

Gut?

Pfui!

Ich habe einen singenden Stein get�tet!

Komm herein.

Komm rein, hab keine Angst.

Ich bin so m�de.

M�chtest du einen Schluck Wasser?

Papa?

Bist du da?

Galina, ich h�re alles! Du hast schon wieder etwas kaputt gemacht.

Ich habe das Regal abgewischt und dann ist das von selbst...

Die vorherige Galina war um einiges vorsichtiger.

Wir haben Obst im Angebot.

Wir haben genug Obst.

Oder doch, zwei Schalen.

Ist das alles?

Das hier auch noch.

Ich fahre zu meinem Vater, aufs Dorf.

Mein H�uschen!

Zitronenkraut!

Hallo, darf ich st�ren?

Was wollt ihr?

Ich habe diese arme Waise gefunden. Sie scheint krank zu sein.

Bitte, schau sie an.

Uralte dunkle Kr�fte haben sich in ihr eingenistet.

Ich gebe dir einen Rat.

Du musst sie ertr�nken!

Hast du v�llig den Verstand verloren?!

Frische Eier! Hier gibt es frische Eier!

Wunderbar gebackenes Brot! Leute, holt es euch!

Die Federn des Feuervogels!

Die schnellste Rasur im ganzen Land! Nur bei mir!

Fisch! Frischer Fisch! Kommt her und kauft!

Z�gert nicht! Die frischesten Krebse!

Bitte sch�n, sieh selbst, Verehrtester.

Ich habe das Gef�hl, als w�rden sie stinken.

Du bist der Stinker! Hier ist alles frisch!

Schau, wie er sich bewegt!

Klar, bewegt er sich! Du sch�ttelst ihn ja auch.

H�r zu, du nervst, Sieh zu, dass du Land gewinnst.

Psst!

Mein Freund, hast du Interesse?

Weiche Birkenrinde. Vierzig Rollen. Und es riecht g�ttlich!

Waldduft, Erdbeerduft, sogar Tiefseegeruch wenn du m�chtest.

Das n�chste Mal bringe ich dir Schreibst�bchen mit.

F�r dich, als Probe! Wiedersehen!

Ivan, mein Sohn!

Papa, ich schau mich um.

Ich suche eine Lanze.

Soll das hei�en, dass du dieses Jahr bei den Ritterspielen mitmachen willst?

Nein. Ich kann doch nichts.

Ich bin nicht so stark wie ihr Ritter, die B�ume mit blo�en H�nden entwurzeln,

Steine zerkleinern...

Und ohne sich zu f�rchten, forderte Ivan den verzauberten Dobrynja

zu einem t�dlichen Kampf heraus.

Ich fordere dich zu einem Kampf heraus, von Kerl zu Kerl.

Mach dir keine Sorgen.

Kommt Zeit, kommt Kraft.

Ich hab �ber drei�ig Jahre die Zeit totgeschlagen.

Wann kommt diese Zeit denn?

Die Stunde wird kommen und Mutter Erde wird dir helfen.

Denn sie ist die Quelle aller Kraft.

M�glicherweise bin ich gar kein Krieger.

Vielleicht bin ich nicht nach dir geraten, sondern nach Mutter.

Wie war sie eigentlich? Du hast mir noch nie von ihr erz�hlt.

Was soll ich erz�hlen?

Ich hab sie im Stich gelassen.

Ivan!

Da kommt deine Vassilissa. Ich m�chte nicht st�ren.

Ivan!

Finist hat ein wundersames Untier gefangen!

Lass es uns anschauen!

Seht her, was f�r ein Ungeheuer ich mit blo�en H�nden �berw�ltigt habe!

Es wird nicht mehr durch die W�lder streunen und Leute fressen.

Wenn ich gewusst h�tte, dass mich so eine Sch�nheit begr��en wird,

h�tte ich dir dieses Monster schon gestern pr�sentiert!

Klasse Leistung, du Held!

Du wei�t schon, dass du da eine Frau besiegt hast?

Dann war das wohl deine erste gro�e Liebe.

�ffnet den K�fig.

Du wirst doch jetzt nicht die Frau schlagen, so was macht kein Ritter!

- Ivan, nicht! - Warte!

Sonst geschieht was?

Schl�gst du mich etwa?

Nun, mach schon. Schlag!

Oder hast du schon die Hosen voll?

Na? Wie gef�llt dir die Frauen-Power?

Keine Sorge, mir geht es gleich besser. Hab keine Angst!

Kommt zu mir.

Ich fordere euch auf, mir zu gehorchen.

Kommt zu mir.

Die Finsternis wartet auf euch.

Ich sp�re euch.

Ich h�re euch.

H�r auf!

Ich bin derjenige, der die Finsternis �ber euch gebracht hat.

Mein Name ist...

Rogoleb!

Seid gegr��t, liebe Leute und besonders ihr,

Ritter der wei�en Berge!

Ich sehe, dass die Teilnehmer begierig darauf sind,

ihre Kraft und ihren Mut zu beweisen.

Jetzt kann das Ritterturnier beginnen!

Na, mein Junge...

Schaffst du es bis hierher zum Brunnen?

Das kann nicht gesund sein.

In ein paar Jahren Bandscheibe, R�cken...

Du bist der Beste!

Finist! Finist! Finist!

Komm nur rein, du Gockel!

Ich freue mich, mein Lieber.

Bringt mir den n�chsten Ritter!

Der ist zu schwach f�r mich.

Man sollte ihn auf Doping testen.

Lieber Ivan Muromez! Was stehst du da oben rum?

Komm runter.

Zeig, was du kannst!

- Mach schon, Ivan! - Oder hat Ivan etwa Angst?

Nun, wenn du f�nf Minuten warten kannst.

Dann gehe ich mich kurz umziehen.

Na warte, du aufgeblasener Angeber.

Springst du �fters dorthin?

Ich wollte mich nur umziehen.

Schienbeinschoner und bequemere Sportschuhe holen.

Vielleicht zwei oder drei Mal im Monat.

F�nf.

Gut, ich geb es zu! Jeden Tag.

Ich kann ohne Internet nicht leben!

Was ist los mit dem Schwert? Warum funktioniert es nicht?

Es ist ersch�pft.

Was hei�t ersch�pft?

Seine Kraft ist weg.

Und wann kommt diese Kraft zur�ck? Kann man es irgendwie aufladen?

Das Schwert hat noch nie seine Kraft verloren.

Hast du es kaputt gemacht?

Ivan!

Ivan, das ist keine gute Idee.

Warte bis deine Macht erwacht.

Du denkst wohl, dass ich ein Schw�chling bin, ein Verlierer.

- Ivan, was soll das? - Nichts.

Ich sehe ja, dass du mir nicht vertraust.

Warte... Bin ich der Grund, dass du meine Welt ablehnst?

Bin ich dir nicht gut genug?

- Du bist ein Idiot. - Ja, ich bin ein Idiot.

Und ein Versager.

Zeig was du kannst, sei tapfer!

Was soll ich denn jetzt machen?

Das Seil? Hier!

Ich werde euch eine ungeheuer gro�e Kraft verleihen,

damit ihr mir dienen werdet, so wie ich der Finsternis diene!

Was befiehlst du?

Wartet auf die Stunde, in der ich zu Kraft komme,

und wieder auferstehe.

Galina?

Was machst du hier? Ich verstehe das nicht.

Wei�t du Ivan, ich habe hier etwas zu tun.

Was zu tun? Du bist mit meinem Vorschuss einfach verschwunden.

Angelina Jolie stand das deutlich besser als dir.

Das darf doch nicht wahr sein...

Wo ist das Schwert?

Nehmt sie fest!

Oh nein, ich muss weg.

Ich hab noch was zu erledigen.

Hol das Schwert.

- Das Schwert ist im Turm. - Sieh zu, dass du nicht wieder versagst.

Danke!

He!

Das Schwert!

Sie hat das Schwert!

Finist, Finist.

Ivan, ich halte das nicht mehr lange aus!

Vater, hier fang!

Es hat seine Kraft verloren. Es ist verzaubert!

Ivan! Lauft weg!

Das Schwert muss gerettet werden. Finist, du begleitest sie!

- Und du? - Keine Angst, wir sehen uns sp�ter.

Ich gehe hier zu Grunde.

Ich hasse euch Krieger! H�rt mich denn keiner?

Was glotzt du mich so an?

Man sagt "Dankesch�n"!

Ergreift sie!

Du hast wieder versagt! Du solltest lediglich das Schwert holen!

Zum Fluss!

Bist du verr�ckt geworden? Willst du, dass die uns hier finden?

- Verzeihung, ich habe doch nur geniest. - Nicht niesen!

Kann mir jemand erkl�ren, was da eigentlich abgeht?

Diese lebenden Wurzeln, die aus dem Boden schie�en?

Wieso ist meine Putzfrau Galina mit Barbara unterwegs?

Du kennst sie?

Ich versteh das alles nicht.

Sie ist meine Putzfrau zu Hause.

Uralte, sehr b�se Kr�fte sind erwacht.

Wieso schlafen die Kr�fte nicht weiter?

Barbara und diese Galina auf dem Wolf, sie dienen ihm, dem B�sen.

Dem B�sen?

Es ist schon sehr lange her.

Bei uns in den Wei�en Bergen lebte ein gro�er Zauberer.

Alle verehrten ihn.

Er war sehr gro�m�tig und gutherzig.

Alles, was er ber�hrte, erf�llte sich mit Leben.

Eines Tages wurde dem Zauberer bewusst, dass er irgendwann einmal sterben wird.

So beschloss er, unsterblich zu werden.

Doch dann kam die Eifersucht im Lehrling des Zauberers auf.

Ich kenne die Geschichte. Der Zauberer hatte einen Lehrling namens Koschtschej.

Achtung Spoiler: Der Lehrling bringt seinen Meister um. Richtig?

Okay, schon gut, ich halte die Klappe!

Koschtschej beschloss, sich der Finsternis zuzuwenden.

Und lie� die Finsternis in sein Herz eindringen.

Er t�tete seinen Meister...

und wurde dadurch unsterblich.

Der Zauberer jedoch lag unz�hlige Tage und N�chte tief unter der Erde.

Innerhalb von tausend Jahren bem�chtigte sich die Finsternis seines Herzens

und er fing an zu sprie�en, wie eine Pflanze.

Menschen, denen er seinen Willen aufgezwungen hat, kamen alle zu mir.

Es waren sehr viele.

Keiner hat es �berlebt.

Zu dieser Zeit sp�rte ich, dass Unheil �ber uns kommen wird.

Ja, ich bin begeistert, k�nnten wir jetzt im Trockenen weiterreden?

Dein H�uschen ist weggelaufen und die augenlosen Krieger kehren zur�ck.

- Und wo warst du? - Wer?

- Du! - Ich? Ich hab sie abgelenkt.

- Abgelenkt? - Wir m�ssen hier verschwinden!

Wie Bananenreiten!

Da ist keiner.

Bist du dir ganz sicher?

Du kannst selbst nachsehen.

Brenn es nieder!

Vielen Dank, mein kleiner Seel�we. Du warst unheimlich schnell!

Den Rest schaffen wir alleine.

Pass auf dich auf, mein Seepferdchen.

Was guckt ihr so? Kommt, wir gehen!

He! Wollt ihr mich nicht mitnehmen?

Mein Teig ist schon ganz geschwollen, seit ich auf diesem Stock sitze.

Oh, wie ein XXL-Lollie.

Irgendwo hier muss es sein.

Nach was suchen wir denn?

Nach deiner Superkraft, du M�chtegernritter.

Komm mal bitte!

- Hast du es ihm erz�hlt? - Was?

Dass ich darauf warte, meine Superkraft zu kriegen?

- Was ist los mit dir? - Ich habe nur dir davon erz�hlt.

Woher wei� es dieser hirnlose Gorilla?

Was f�r ein Ding?

Ein Gorilla, ein Affe.

Das ist ein Tier.

Ein Tier, wie eine Ziege?

- Ja, so was wie ein Ziege. - Warum bist du pl�tzlich so sauer?

Ich bin so stark und bescheuert.

Nein, nein, Finist, du bist so toll!

Du magst vielleicht nicht der Schlaueste sein,

aber du bist so unglaublich stark im Gegensatz zu Ivan.

Der ist nur Intelligent und albern.

Ivan, jetzt siehst du wie ein Ziege aus.

Ich habe es gefunden!

Ich habe es gefunden! Ich wusste es.

Du ziehst hier und du da!

Du Schw�chling!

Alles muss ich selbst machen.

Was stehst du da wie angewurzelt rum? Los, zieh schon!

Endlich aufgewacht, der alte Freund.

Feste!

Ein Riesenwal!

Ich dachte, die w�ren alle ausgestorben.

Wir haben Gl�ck!

Dieser hier ist vor zwanzig Jahren in den Wei�en Bergen eingeschlafen.

Wir fliegen.

Die Aussicht ist wundersch�n.

Wie soll uns mein Vater finden?

Warum verstecken wir uns eigentlich vor diesem Zauberer?

Das schreit nach einer Heldentat, damit �ber uns Legenden geschrieben werden.

Wir brauchen Koschtschej.

Er ist der Einzige, der wusste, wie man den Zauberer zerst�ren kann.

Aber er ist doch tot?

Koschtschej liegt im n�rdlichen Reich der Toten.

Ich habe aber geh�rt,

dass eine M�glichkeit gibt, einen Toten von dort zur�ckzubringen.

Viele haben sich �ber tausend Jahre dorthin gewagt,

aber kein einziger ist zur�ckgekommen! Es ist der sichere Tod!

Wenn es so gef�hrlich ist, warum gehen wir dann dorthin?

Du brauchst ja nicht mitzugehen.

Wir schaffen es auch ohne dich.

Richtig, Vassilissa?

Wenn du Angst hast, in das Reich der Toten zu gehen, dann sag es einfach.

Wir setzen dich ab und du kannst hier auf uns warten.

Jetzt warte mal, ich wollte sagen, dass...

Wir haben alle geh�rt, was du gesagt hast.

Gebe es zu, du hast kalte F��e gekriegt!

Wir aber m�ssen weiter und unser Leben riskieren.

- Ich werde dich jetzt... - Alles klar.

Du brauchst nichts mehr zu sagen.

Wir haben verstanden, wer du bist.

Lassen wir uns von diesem Feigling nicht beeinflussen!

Steuere uns ins Reich der Toten.

- H�r mal... - Was?

Hast du dir was eingeworfen, bevor du die eisernen Ringe hochgehoben hast?

Warum fragst du das?

- Aus reiner Neugier. - Aus Neugier, ja?

Es handelt sich um eine Beere. Die Kraftbeere.

Wie?

Es gibt Erdbeeren.

- Himbeeren und Blaubeeren. - Ja.

Und die Kraftbeere. Ist das so schwer zu verstehen?

Meine Kr�fte schwinden.

- Finist, hilf mir bitte! - Warte, ich helfe dir!

Lass es einfach! Den Zauberwal muss man z�rtlich behandeln.

Z�rtlich!

Ganz z�rtlich! Du musst ihn f�hren wie ein Pferd!

Gut! Ich bin stolz auf dich!

Klar doch. Ich bin doch Finist.

Ein starker Ritter.

Du bist kein Ritter, sondern ein Gorilla!

- Was bin ich? - Ein Gorilla! Ein gewaltiger Affe!

Sowas wie eine Ziege!

Seit tausend Jahren sammle ich Kr�fte,

um meine Pl�ne zu verwirklichen.

Ich war nur einen winzigen Schritt davon entfernt.

Und ihr habt es nicht geschafft, mir das Schwert zu besorgen!

Du h�ttest uns helfen k�nnen.

Wie kannst du es wagen, mir zu widersprechen?

Holt mir das Schwert zur�ck!

Was machst du denn?

Ich hab dir doch gesagt, du sollst mit ihm z�rtlich umgehen!

Tue ich doch!

Kann man den Wal irgendwie beruhigen? Ich habe Flugangst!

- Zieh noch kr�ftiger! - Der verdammte Wal gehorcht mir nicht!

Er l�sst sich nicht mehr steuern!

Wir m�ssen aussteigen.

Bereit f�r den Absprung?

Nein, ich springe selbst.

Wie du willst.

Habt ihr mich vergessen?

Ivan!

Ivan!

Spring endlich!

Ivan!

Ivan, wie hast du das gerade gemacht?

Ich wei� es nicht.

Pl�tzlich hatte ich das Gef�hl, als h�tte ich Superkr�fte in mir.

Warte, ich zeig dir was!

Ich f�hl mich wie Hulk.

Idiot!

Da schaust du dumm aus der W�sche!

Jetzt gibt es noch einen starken Ritter.

Wei�t du, ich...

Wie w�re es mit einer Pause?

Wir k�nnen etwas essen.

Ich h�tte gern ein St�ck Brot!

Du nimmst dir lieber einen Eiszapfen.

Hilfe!

Weiter geht's, du Ritter!

Wo m�ssen wir lang?

- Ist es noch weit? - Nein, nicht mehr weit!

Dort ist es!

Ist es noch weit? Normalerweise laufe ich im Winter nicht drau�en rum.

- Wie lange brauchen wir denn noch? - H�r auf zu jammern!

Es ist nicht mehr weit!

Ich sp�re die K�lte der Gruft!

Die sp�ren wir schon lange!

Ich denke, wir sind da.

Wo ist der Eingang?

Sesam �ffne dich?

Was soll ich tun?

Wer ist da?

Hallo! Wir wollen...

Wir m�ssen in das Reich der Toten, um jemanden zur�ckzuholen.

F�r die Lebenden ist der Weg in das Reich der Toten versperrt.

Viele haben es versucht, aber alle mussten sterben.

Wir sind keine Angsthasen.

Und wenn du k�mpfen willst...

Mit wem willst du denn k�mpfen? Mit einem Berg?

Ich werde drei Fragen stellen.

Wenn ich richtige Antworten bekomme, �ffne ich das Tor in das Reich der Toten.

Wenn die Antworten falsch sind, werdet ihr alle sterben.

Eine Sekunde nur.

Wenn ich auf deine Frage keine pr�zise, aber dennoch richtige Antwort gebe,

z�hlt das dann? Welche Regeln gelten hier?

Zum Beispiel gibt es bei einigen Quiz-Shows einen Spezialisten,

der entscheidet, ob die Antwort richtig ist, oder nicht.

- Ist das hier genauso? - Was?

Und noch etwas. D�rfen wir uns beraten?

Und wenn ja: Eine Minute, zwei Minuten? Drei?

Seid ihr bereit zu antworten?

Nat�rlich sind wir es! Aber es gibt noch etwas zu kl�ren.

Wir m�ssen entscheiden, wer antwortet.

Oder k�nnen wir alle antworten?

Nur einer von euch antwortet!

Genau das meine ich! Denn wir sind zu viert!

Wer wird antworten?

Ich, ich, ich!

Gut, dann h�r jetzt genau zu!

Es tut mir schrecklich leid, aber eines w�rde ich noch gern klarstellen?

Who is on duty today?

Was hast du gesagt?

Ich fragte, wer heute Dienst hat! Auf Englisch.

Finist on duty today.

Du wirst der Erste sein, den ich zu Eis erstarren lasse!

Ja, schon klar, ich sag ja schon nichts mehr.

H�r zu, hier kommt die erste Frage!

Warte, warte, warte, nicht so schnell.

Die erste Frage "Ob wir bereit sind zu antworten?" habe ich beantwortet, oder?

- Ja. - Erste Frage beantwortet!

Auf die zweite Frage "Wer wird die Fragen beantworten?",

habe ich auch geantwortet, oder?

Ja.

"Was hast du gesagt?" war die dritte Frage.

Darauf hab ich auch geantwortet!

Das bedeutet, dass jetzt eine vierte Frage kommt.

Wir haben uns aber auf drei geeinigt!

Also, nach deinen Regeln, die sicher seit vielen Jahrtausenden gelten,

wurden bereits drei Fragen gestellt und alle drei wurden beantwortet!

Voila! Sesam �ffne dich! Lass uns durch, zu den Verblichenen!

Du hast mich �berlistet.

Pass gut auf diesen Kristall auf!

Du brauchst ihn f�r denjenigen, den du holen willst.

Vielen Dank f�r deine Fairness!

H�r jetzt genau zu! Wenn das Licht des Kristalls erloschen sein wird,

wirst du nicht mehr in die Welt der Lebenden zur�ckkehren k�nnen.

Ich werde gehen!

Sollte ich den Tod finden, schreibt meine Heldentat Geschichte.

H�r auf, hier herumzukommandieren.

Wer den Kristall hat, geht auch rein.

Oh, hier ist ein Abgrund!

Was soll ich tun?

Wie w�re es mit runterspringen?

Wie bitte? Bist du verr�ckt?

Was h�tte ich sonst sagen sollen?

Ich werde springen! Komm zur�ck!

Ja, ja... Immer muss ich entscheiden!

So, bleib ruhig.

Tief einatmen. Es ist doch ganz einfach.

Den Kristall abgeben, Koschtschej holen und zur�ck.

F�r alle F�lle.

Was ist? Dauert es noch lange?

Wieso wollen mir alle sagen, was ich machen soll?

Ich versuche mich irgendwie zu konzentrieren!

Papa?

Ivan! Steig nicht aus dem Boot.

Wenn du den Felsen betrittst, musst du f�r immer hierbleiben.

Was machst du hier?

Wir haben doch ausgemacht, dass wir uns sp�ter treffen. Papa?!

Jetzt haben wir uns getroffen.

Warte, Papa, warte.

Steig nicht aus!

Sieh dir das an.

Ich habe hier einen Kristall, mit dem man jemanden hier rausholen kann.

Komm und sei vorsichtig!

Komm her und steig in mein Boot!

Wir m�ssen uns beeilen, bevor der Kristall erlischt.

Nein, Ivan.

Ich bin meinen Weg bereits zu Ende gegangen.

Jetzt ist deine Zeit gekommen.

Gehe deinen Weg mit Anstand.

Du bist ein echter Ritter. Du kannst alles schaffen.

Papa, was soll das? Worauf wartest du?

Wir m�ssen doch unsere Wei�en Berge retten.

Um die Wei�en Berge zu retten, brauchst du nicht mich.

- Sondern Koschtschej. - Nein!

Papa! Steig ein, bevor der Kristall erlischt.

Steig bitte ein!

Wir werden uns etwas einfallen lassen, lass mich nicht allein!

Steig ein!

Pass auf dich auf, Ivan!

Papa!

Gib es mir!

Papa!

Verzeih mir, Ivan. Es gibt vieles, was ich dir nie erz�hlen konnte.

Ivan!

Warte!

Lass mich noch mal rein!

Ich bin noch nicht fertig!

Ich beantworte dir all deine Fragen!

Lass mich nochmal rein!

Das sollte uns bei der Suche helfen!

Ich hoffe, dass wir sie so schneller finden.

Diesmal k�nntest du recht behalten.

Findet endlich diesen Ivan!

Er schweigt und schweigt! Warum sagst du nichts?

Ist deine Zunge eingefroren? Du tust so, als w�ren wir dir fremd.

Erkennst du mich nicht mehr?

Nein, bist du meine Mutter?

Ich bin nicht deine Mutter!

Du verfaulter Knochen! Ich bin Jaga!

Das ist Ivan und das ist Vassilissa.

Und wer bin ich?

Du bist Koschtschej!

Du hast den Kristall, der deinen Tod enthielt, zerschmettert

und damit Ivan gerettet.

Komm, erinnere dich endlich, du Narr!

Richtig, ich bin Koschtschej!

Da haben wir uns aber eine tolle Hilfe geholt!

Koschtschej, wir m�ssen wissen, wie du den Zauberer �berw�ltigt hast.

Deinen Meister.

Ich kann mich an keinen Zauberer erinnern.

Wir sind tausend Kilometer geflogen, um dich zu holen.

Ich bin ein paar mal erfroren! Denk nach!

Ich kann mich erinnern. Ich kann mich an den Zauberer erinnern.

Denk weiter nach, streng dich an!

Sag schon! Wie hast du ihn besiegt?

Ich habe den Zauberer... ich habe ihn...

...mit einem verzauberten Stein...

Was f�r ein Stein? Wo finden wir ihn?

Er befindet sich in der Wei�en Stadt.

Da haben wir ja noch eine sch�ne Reise vor uns.

Ich h�tte besser meinen Vater gerettet.

Also m�ssen wir wieder zur�ck.

He, Koschtschej!

Du bist mein Knecht, erinnerst du dich?

Oder hast du das auch vergessen?

Dein Knecht? Ich erinnere mich nicht.

Ich erinnere mich ganz genau.

H�r zu, du wirst mich jetzt auf deinem R�cken tragen.

Komm, mach dich ein bisschen kleiner.

So, ist es gut!

Ich vermisse mein kleines, liebes H�uschen.

Wahrscheinlich leidet es ohne mich genauso, wie ich leide.

Nimm das, Koschtschej.

Darin ist dein Tod.

Verliere ihn nicht.

Geh zur Seite! Das ist nichts f�r Schw�chlinge.

Jetzt sind wir wieder zu Hause.

Und wohin jetzt?

Koschtschej, wo sollen wir denn diesen verzauberten Stein suchen?

Ich erinnere mich nicht genau. Irgendwo in der Stadt.

Spuck es aus, du alter Knochen. Wo genau in der Stadt?

Versuch dich zu erinnern.

Der Stein liegt unter einem Turm.

Er erinnert sich, wenn man ihm auf den Kopf schl�gt.

Du hast recht.

Jetzt wirst du dich an alles erinnern.

Unter welchem Turm?

H�?

Unter dem gro�en Turm. Er stand dort vor tausend Jahren.

Ich habe den Stein von dem Turm geworfen und so den Zauberer besiegt.

Weiter?

In diesem Stein ist sein Leben.

Was ist los?

Und ich bin nicht dein Knecht, alte Hexe.

- Jetzt erinnere ich mich. - Du hast meinen L�ffel kaputt gemacht!

Wartet! Es gibt auf dem Platz in der Stadt einen gro�en Stein!

Das ist er.

Wenn das Leben des Zauberers im Stein steckt,

zermalmen wir den Stein und damit ist die Sache erledigt.

Eine glorreiche Geschichte wird dar�ber geschrieben werden!

Und Finist betrat die Wei�e Stadt.

Er stand genau vor dem gro�en verzauberten Stein!

Vergesst nicht! Diesen Stein kann nur das Zauberschwert zerteilen.

Das Schwert hat doch Ivan.

Es ist Zeit, wir m�ssen die Wei�en Berge retten.

Auf zur Heldentat!

Du Sack voller Knochen, du hast meinen L�ffel kaputt gemacht!

So was macht man nicht!

- Was ist? - Das Schwert funktioniert nicht mehr.

Es hat seine Kraft verloren.

Was hei�t verloren?

Es ist ersch�pft.

Ich �ffnete immer eine Schleuse und irgendwann hat es aufgeh�rt...

- zu funktionieren. - Warum?

Ich hab keine Ahnung, was passiert ist.

Es hat immer gut funktioniert und auf einmal war es vorbei!

Es ist also ersch�pft, weil du zu viel in deine Welt gereist bist.

Woher sollte ich wissen, dass es seine Kraft verliert.

Vielleicht muss man nur etwas warten und dann geht es wieder.

Wie lange?

Ich wei� es nicht.

Warten wir, bis die Nacht hereinbricht.

In der Dunkelheit ist es einfacher, in die Stadt zu gehen.

Dann gibt es jetzt ein kleines Mittagessen.

Ich liebe dieses Teil!

Und die Dunkelheit fiel �ber das Land.

Als die Wolken sich �ber der Wei�en Stadt verdichteten,

kamen sie aus dem rabenschwarzen Wald und schlichen sich in die Stadt,

die mit dem Mantel der Dunkelheit bedeckt war...

Wer m�chte Cappuccino?

Ja, ich nehm gern einen.

Ja. Oh! Cappuccino!

...und der heroische Finist zerschmetterte den tausendj�hrigen Stein...

Alles in Ordnung. Das Schwert funktioniert wieder.

Und du bist sofort abgehauen, um Cappuccino zu holen?

Was ist? Ich brauch einen kleinen Koffein-Kick!

...und er rettete die Stadt vor der Gewalt.

Mit dem Zauberschwert kann man in die Stadt auch ohne gro�es Tamtam einziehen!

Hast du deine Windel an?

Ist das was zu essen? Es klingt lecker.

Ist das eine Art Vogel?

Gib ihn mir, gib her.

Er besiegte alle b�sen Geister

und vernichtete alle Feinde der Wei�en Berge.

Und damit ist er in die Annalen der Geschichte

als glorreicher Held und Retter seines Landes eingegangen.

Also, ich leg mich mal aufs Ohr, bis es dunkel wird.

T�tet sie alle!

Ihr habt keine Chance, ich mach Hackfleisch aus euch!

Ivan, das Schwert! Schnell!

Das ist kein heldenhafter Tod.

Unglaublich! Daher bekommst du also deine Kraft!

Du hast also meine Kraftbeeren geklaut!

Wir m�ssen uns zur�ckziehen.

H�rt auf!

Das Schwert liegt hier.

Sind wir entkommen?

Sieht ganz danach aus.

Du bist ein kleiner, mieser Gauner!

Hat man dir zu Hause nicht gesagt, dass man nicht stehlen darf!

- Wie meinst du das? - Wie ich das meine!?

Tut mir leid, ich wollte doch nur helfen.

Hast du aber nicht!

Wolltest du das?

Bist du jetzt endlich ein starker Ritter?

- Wie soll ich dir noch vertrauen? - Wieso regst du dich so auf?

Ivan, ich wei� nicht, was du als N�chstes tust!

Vielleicht fliehst du wieder in deine Welt und kommst nie mehr zur�ck?

- Wie kommst du darauf? - Du bist schon mal weggelaufen.

Dein Schwert, du gro�er Held!

Ich verstehe. Ich wei�, was du suchst.

Du willst einen Helden.

- Wie bitte? - Vassilissa.

Meinst du ich sehe nicht, wie du ihn anhimmelst?

F�r dich bin ich nicht stark genug. Dann wirf dich doch Finist um den Hals!

Sehr gut, richtig so!

Ich h�tte h�rter zugeschlagen!

K�nntet ihr sp�ter miteinander streiten?

Er h�lt nicht mehr lange durch.

- In der Stadt gibt es heilendes Wasser. - Dann lasst ihn uns schnell hinbringen!

Beeilen wir uns!

- Wenn ich... - Ich will nichts mehr von dir h�ren!

Koschtschej, hilf mir.

Geht zur�ck in die Stadt.

Hey!

Wir gehen weiter!

Hey, wartet auf mich!

Komm!

Sie will also fliehen!

Hol mir mein Schwert zur�ck!

Welch Ungl�ck!

Wieso bist du nicht mitgegangen? Du h�ttest durchschl�pfen k�nnen.

Bin ich aber nicht und es geht dich nichts an!

Meine Oma hat mich gebacken und dann am Fensterbrett vergessen.

Mein Opa hat mich zu Boden fallen lassen. Niemand hat mich gebraucht.

Dann rollte ich verbittert durch die ganze Welt,

begann zu rauben und Vieh zu stehlen. Die Leute hassten mich.

Keiner wollte was mit mir zu tun haben.

Nur du hast mir die Hand gereicht.

Ich bin auch allein aufgewachsen.

Es war keine leichte Zeit ohne Eltern.

Wenn dich jemand lieb hat, dann ist das ganz was anderes.

Ich hatte dieselben Probleme und immer das Gef�hl, vergessen worden zu sein.

Ich muss das jetzt irgendwie wieder in Ordnung bringen.

Wir m�ssen das Schwert zur�ckholen.

Du bist so dumm! Rogoleb wird dich vernichten.

Lieber tot, als so zu leben wie du.

Ich diene nicht ihm, sondern der Finsternis.

Dann diene mal sch�n weiter.

Ich h�tte dich damals ertr�nken sollen.

Wir haben das Schwert nicht gefunden. Wir haben �berall gesucht.

Sucht weiter!

Sucht gr�ndlicher!

Das ist mein Plan! Wir holen das Schwert zur�ck,

zerschmettern diesen d�mlichen Stein,

damit der Zauber ein Ende hat und dann suchen wir die Anderen.

Ich entschuldige mich und alles wird wieder gut.

Aha, wie soll das funktionieren ohne Schwert?

Das Zauberschwert f�llt doch nicht einfach so vom Himmel!

Ich freue mich dich zu sehen!

Gib es mir.

Bitte.

Bitte.

F�r mich gibt es nur dich.

Unsere Begegnung ist schicksalhaft.

F�r mich gibt es nur dich.

Du bist meine Liebe und mein Schmerz.

Klopf, klopf! Ist jemand zu Hause?

H�hner zu fangen war deutlich schwieriger!

Bleib liegen, du bist noch zu schwach!

Ivan, das ist der Stein!

Das scheint der falsche Stein zu sein.

Koschtschej, wo ist der verzauberte Stein?

Wie soll ich mich jetzt daran erinnern?

Da ist der verzauberte Stein, das Leben des Zauberers ist in ihm versteckt.

- Wo? Zeig mit der Hand drauf! - Geht gerade nicht!

Ist schei�e, oder? Willkommen in meinem Leben.

Ich verlass mich auf dich!

Wieso mischst du dich wieder ein?

Ich habe es extra so ausgerechnet, dass er vom Dach abprallt und...

Ich erinnere mich!

Man darf den Stein nicht zerschlagen!

- Nein! Warte! - Hasta la Vista, Baby!

Der Stein h�lt den Zauberer unter der Erde.

Wenn du den Stein zerschl�gst, befreist du ihn!

Er ist zur�ck!

Ich habe so lange auf diesen Moment gewartet.

Du hattest recht mit ihm.

He!

Verzeih mir, dass ich dein Rendezvous mit Galina kurz st�ren muss,

tut mir echt leid.

Aber dir fehlt noch etwas Romantisches f�r euer Date.

Wie w�re es mit Feuerholz f�r den Kamin?

Dachtest du wirklich, du k�nntest das Schwert gegen mich richten?

Ich habe es selbst geschmiedet, ich habe ihm die Kraft verliehen.

Ich selbst bin der Meister des Schwertes!

Koschtschej, was soll das nun wieder? Arbeitest du mit ihm zusammen?

Nein, es ist mir zu sp�t eingefallen.

Koschtschej.

So also hei�t du jetzt?

Hast du dir einen anderen Namen gegeben?

Nicht mehr Mikula?

Du bist gar nicht Koschtschej, sondern Mikula, der Unsterbliche!

Belogor, gro�er Meister, verzeih mir.

Jetzt hast du dich auch an meinen Namen erinnert.

Aber es gibt keinen Belogor mehr.

In den tausend Jahren unter der Erde, wozu du mich verdammt hast,

ist Belogor verwest.

Die Menschen haben mich aus ihrem Ged�chtnis gestrichen.

Sie haben meine Wohltaten vergessen!

Jetzt gibt es nur noch Rogoleb!

Das stimmt so nicht!

Ein Teil von Belogor steckt immer noch in dir,

genauso so wie ein Teil von Mikula in Koschtschej ist.

In deine H�nde gebe ich mein Leben, Mikulas Leben.

Du kannst mich t�ten, wenn du willst, aber lass die anderen gehen.

Der Tod bedeutet Erl�sung.

Wie unbeholfen sind die Menschen?

Wenn man vergessen wird, ist das viel schlimmer als der Tod!

Also genie�e deine Unsterblichkeit!

Du wirst f�r immer unter der Erde bleiben und in Vergessenheit geraten!!

Es ist mir ein Bed�rfnis, dir dabei zu helfen!

Jetzt beginnt die Geschichte,

in der Ritter Finist die Finsternis besiegen wird.

Sperrt alle ein!

He, Rogo Depp!

Nimm deine Tentakel von ihr!

Unterwirf dich mir!

Du h�ssliches Ding!

Jetzt nehme ich mir die Axt, dann werden wir sehen, wer gewinnt!

Tu das nicht, Ivan.

Du kannst Rogoleb nicht besiegen. Er ist nicht dein Feind.

Was?

Und wieso w�rgt er gerade meine Freundin?

Galina, hau einfach ab!

Es reicht!

Mir wurde gesagt, dass auch in dir die Finsternis steckt.

Aber sie wird eindeutig von deiner Dummheit �berlagert.

Hallo, mein Sohn!

Bin ich etwa tot?

Gestorben?

Das entscheidet Mutter Erde.

Sie hat Macht �ber den Tod und das Leben.

Sie gibt sie den Guten und den B�sen.

Sie ber�cksichtigt alles.

Wenn die Finsternis erscheint, erscheint auch ein wei�er Ritter des Lichts.

Es muss alles im Gleichgewicht bleiben.

Also kommt die ganze Kraft von Mutter Erde?

Wieso bekam ich diese Kraft nicht, als ich sie so dringend brauchte?

Das wei� ich auch nicht.

Vielleicht war es zu fr�h?

Du warst noch nicht bereit, sie zu empfangen.

Das ist jetzt so wieso nicht mehr wichtig. Ich bin tot.

Es ist egal, ob du lebst oder tot bist.

Du musst wissen, wozu es sich lohnt zu leben.

Denk dar�ber nach.

Vassilissa! Wegen ihr lohnt es sich auf jeden Fall zu leben.

Und auch wegen unserer verr�ckten Gang.

Kolobok, der Hexe,

Koschtschej, die Wei�en Berge und...

...den Erinnerungen an dich, Papa.

Wenn die Erde dir die Kraft gibt, dann gibt sie sie mir auch!

Dieses Gestr�pp hier ern�hrt sich von der Erde.

Wir m�ssen seine Wurzeln herausrei�en.

Eine meiner leichtesten �bungen!

Finist, befreie Kolobok.

Warum hat es so lange gedauert? Wo wirfst du mich hin?

Hey, Rogoleb!

- Kapiert? - Ja, jetzt wirf mich!

Das schmeckt wie ein verkokeltes H�hnchen.

Was ist das?

Was ist das f�r ein Zauber?

Das hat mit Zauberei nichts zu tun! Das hier ist Moskau!

Hier gibt es nur Asphalt und Beton und keine Erde!

Spar dir die M�he, in diesem Parkhaus gibt es f�nf unterirdische Stockwerke!

Hier wirst du keine Erde finden.

Das ist der Vorteil der Parkh�user in Gro�st�dten!

Du Narr!

Ich bin die Finsternis!

Sie ist �berall.

Auch in dir!

Weg! Einfach ausgetrocknet!

Wer hat denn hier wieder seinen M�ll abgeladen?

Wo ist Ivan?

Er versank mit Rogoleb in den Abgrund.

Ein wahrer Held.

Ein bewundernswerter Tod.

Ivan!

Jetzt werde ich dir deine Finsternis austreiben!

Es reicht, Galina!

Rogoleb hat sich aus dem Staub gemacht.

Entweder du putzt den Dreck hier weg, oder das endet b�se f�r dich.

Ivan, es gibt vieles, was du nicht wei�t!

Verzeih mir!

Ich war wirklich kein guter Ritter.

Ivan, wann kapierst du es endlich? Ich brauche keinen Ritter.

Und ich brauche keine Heldentaten.

Ich will dich, so wie du bist!

Wei�t du, es ist so,

auf meine Superkraft, w�rde ich gern verzichten.

Aber es ist zu sp�t.

Irgendwie bin ich jetzt ein Ritter.

Willst du mich heiraten?

Na, du alter Knochen. Hast mal wieder Gl�ck gehabt!

Bitte hilf mir!

Wo bin ich? Wer bin ich?

Ich habe mir den Kopf angehauen und kann mich an nichts mehr erinnern.

Du bist mein treuer Knecht. Du musst dich nicht an alles erinnern.

Du alte Hexe, ich wusste, dass du das sagst!

Jetzt wirst du mich auf dem R�cken tragen.

Bleib stehen! Wohin l�ufst du? Warte!

Der Herrscher der Meere und Ozeane eilt euch zu Hilfe.

Ich werde alle Feinde vernichten!

Ivan,

ich hab mich in den W�ldern umgesehen und etwas Unbekanntes entdeckt.

M�glich, dass das B�se wieder auftaucht.

Du solltest dir das ansehen.

Ivan, wo bleibt ihr denn? Kommt, beeilt euch!

Ihr kapiert aber auch gar nichts!

Ich muss euch ein paar Actionfilme zeigen!

Ach, das sind ja Eier!

Babyh�uschen!

Finsteres B�se, bitte hilf mir!

Einen sch�nen guten Morgen.

Sieh mal Barbara, was f�r einen h�bschen Ring dir der Schmied gemacht hat.

Danke, lieber Onkel.

Barbara, mein Schatz, nenn ihn nicht Onkel.

Er ist dein Papa und ich bin deine Mama.

Vielen Dank, lieber Papa!

Und das hier hat der Schmied f�r Ivan angefertigt.

Ist es nicht noch etwas fr�h f�r ihn, sich mit einem Schwert zu besch�ftigen?

Nein, ein Muromez muss sich schon in der Wiege an ein Schwert gew�hnen!

Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.