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Original subtitles

Untertitel: WDR mediagroup digital GmbH im Auftrag des WDR

Georg Hoffmann

Anne Hoffmann

Michael Gleiwitz

Wer ist das da in dem Auto? - Keine Ahnung.

(Polizist) Zur�ck, Georg.

Polizeisirene

Georg.

Hau ab. Hau ab, Mann.

Was machst du? Hau ab.

Ich glaube, er bringt uns beide um.

Mach die Knarre weg.

Ich kotz gleich.

Was steht ihr alle da rum und glotzt?

Georg.

Nimm doch die Waffe. - Wo liegt die Waffe?

Georg, alles okay?

Komm, Micha, lass gut sein.

Wichser. Nicht mit uns. Typen wie wir lassen uns nicht verarschen.

Komm, lass gut sein. - Ist doch alles gut.

Ja, alles okay, Pipimann.

Was soll das? Ich traue mich wenigstens mal was.

Schei�e. Ich bin der Einzige, der sich hier was traut.

Der hat ja wirklich ne echte Waffe. - Komm, ja, komm.

Du Schwuchtel, ey. - Du kannst nicht allein rangehen.

Wenn die das dem Hinreich erz�hlen, ist die Bef�rderung im Arsch.

Glocken l�uten

Warum bist du so fr�h fertig heute? - Ich war den ganzen Tag im B�ro.

Bist ja auch schon da. - Schon, ist gut.

Wei�t du, was ich eben getr�umt hab? Dass wir geknutscht haben.

Geknutscht? Wie mit 18 oder was?

Soll ich dir mal kurz zeigen, wie? - Bitte.

Nur mal ganz schnell zeigen, ja? - Hm.

Dauert dein Traum noch lange? T�rklingel

Wer ist denn das jetzt? - Das sind bestimmt die Kinder.

Steckt dir mal das Hemd in die Hose.

Jetzt mach schon.

Hallo.

Hast du wieder geraucht? - Mama raucht doch nicht mehr.

Wenn du das sagst. - Na? Na, Gro�er?

Ganz kurze Haare hat er. Und du siehst gut aus.

Ich hab was f�r Weihnachten gekauft. Und Wackelpudding. - Nein, danke.

Du musst es nur sagen. Also, ab. - Kann ich kurz mit dir reden?

Machen wir doch. - Ich h�re mit Jura auf.

Reden wir ein andermal dr�ber?

Ich will deiner Mama wirklich nicht den Abend verderben. - Ja.

Wo wart ihr denn so lange? - Die Kaffeemaschine war noch an.

Hirschbraten wollte sie machen. - Lukas, hast du die... Ja.

Schokopudding hoffentlich. - Ja? Ja, den gibt es sicher.

Was sagt ihr dazu? - Oh, k�stlich.

Anne, sei so lieb. Und f�r Georg.

F�r Lukas auch?

Wir freuen uns immer sehr, wenn ihr da seid.

Georg.

Wie l�uft es bei dir so beruflich? - Wei�t du doch.

Ich bem�he mich um Konstanz.

Und bei dir, Anne?

Bem�hst du dich auch um Konstanz? - Georg macht das schon.

Es dauert eben ein bisschen l�nger. - Das ist ein dehnbarer Begriff.

Das mit dem Abzahlen eurer Bauruine dauert ja auch schon l�nger.

W�re besser gewesen, wenn ihr mir vorher l�nger zugeh�rt h�ttet.

Aber Georg ist ja schon l�nger der Immobilienexperte der Familie.

Und da braucht ihr mich halt auch noch ein bisschen l�nger.

Nur so zum Thema "l�nger". - Ich packe euch die Reste ein.

Georg, bist du so lieb? - Ich bekomme eine Referendarin.

Da freue ich mich total drauf. - Sch�n. Stellst du es in die K�che?

Ja, mache ich. Ich dachte, so was gibt es nur an Gymnasien.

Das gibt es auch an Grundschulen. Ich freu mich da richtig drauf.

Der Kugelschreiber geht nicht mehr. - Ich hol dir einen anderen, ja?

Du k�nntest einen h�heren Scheck schreiben, oder es ganz lassen.

Soll ich es einfach ganz lassen? - Jetzt lass doch, Marie.

Das ist ja toll, Anne.

Ja.

Ich glaube, der ist in Ordnung. - Auf unsere Bittwoche.

Prost. Prost, Mechthild. Georg.

Hans Josef. - Mama.

Schau mal, Anne.

Du musst mir nichts schenken, Mama. - Nein. Ich hab mir das mal gekauft.

Es passt mir nicht. Ich hab doch so zugenommen.

Zieh es mal an.

(Hans Josef) Sto� wenigstens an. - Ach, Anne.

Papa meint es doch nicht so. - Na klar.

Wir gehen wieder rein.

Wo sind die Kinder eigentlich hin? - Die sind halt schon weiter.

Und warum? Das ist toll. Jetzt hab ich mich nicht verabschiedet.

Den musst du morgen gleich zur Bank bringen. - Ja, ich wei�.

Herrgott.

Du findest es also toll, wenn ich jetzt entt�uscht bin? Oder wie?

Das sehe ich doch. Das freut dich.

Anne, schrei bitte nicht so rum. - Ich will dir nur was erkl�ren.

Das ist doch jetzt kein Drama. - Nein, nat�rlich ist es kein Drama.

Immer dieser bl�de Satz: "Es ist kein Drama."

Klopfen

Ich kann es nicht ausstehen, wenn du absperrst.

Entschuldige.

Nein, mir tut es leid wegen vorher.

(Kind) Gib. Hinnerk!

Hallo. - Morgen.

Gib sie wieder her. Gib sie wieder her.

Hallo. Hallo. Nicht anfassen, nicht schlagen. Oder?

Kommen Sie mit. Robert, was soll das? Wem geh�rt der Stift?

Mir. - Dann geben wir ihn auch Luisa.

Jungs wie du sind doch viel st�rker als M�dchen wie wir. Oder?

Ja. - Ja, eben.

Hm? Ist doch Quatsch.

(Hans Josef) (AB) Anne, hier ist Papa.

Du hast doch gesagt, dass du heute noch mal anrufst.

Also ich rufe jetzt Lukas an, der ist wenigstens zu Hause.

Hallo? Hallo, M�dchen.

Warum bist du nie zu Hause? Lukas ist auch nicht da.

Piepsen

Schei�e.

Weg, weg, weg.

Ihr m�sst uns noch mal erz�hlen, wie es mit dem Einsatz war.

Schau dir die tolle Sp�lmaschine an, die Georg mitgebracht hat.

Klar, dar�ber willst du nicht reden. - Ich hab damit kein Problem.

Macht 2.500 Newtonmeter, die Maschine. - Ach, Georg.

Das war doch total geil. - Komm, ist gut jetzt, ja?

Was ist hier los? Kaffeekr�nzchen? - Tag, Chef.

Na, seid doch nicht so sch�chtern. - Tag, Chef.

Georg, schau mal bei mir rein, ja?

Wei� der Chef, wer Chief wird?

Also: Niemand wird Chef, weil ich das bin. Und ihr wisst genau...

Hier.

Ihr wisst, die Bef�rderungen werden bei der Weihnachtsfeier get�tigt.

So wie jedes Jahr. Hat jeder? Ja?

Georg aber nicht, oder? Er will doch nur helfen.

(Polizistin) Ist ja auch richtig so.

"Nur die Umst�nde sind schlecht." - Das hab ich nur einmal gesagt.

Dann lass ich euch Spr�cheklopfer mal allein.

Was soll das denn, Ahmet? Georg ist ein einf�hlsamer Mensch.

Da stehen die Frauen drauf.

Oder, Denise? Du willst doch auch so einen, oder?

Einf�hlsamer.

Schlanker. Was war das noch? - Schei�e.

Der sportlich ist und auf Kuscheln steht.

Komm, lies mal das Horoskop vor.

Shit.

Nein. War eins h�her, immer noch.

Jetzt echt? Ich war schon lange nicht mehr hier.

Das ist peinlich, oder? - Ein bisschen.

Passt du hier durch? - Alles klar.

Hallo. - Na?

Na?

Da ist sie ja. - Ja, da ist sie.

Hm?

Ich h�tte lieber einen Hund als eine Sp�lmaschine. - Einen Hund?

Das kann ich mir gut vorstellen bei dir.

Gl�ckliche Paare kotzen mich an.

Ich bin nicht immer gl�cklich.

Ja, ich auch nicht.

Nein? - Das ist normal.

Du kannst doch ganz froh sein.

Du musst nicht noch drauf rumreiten. - Das war doch nicht so gemeint.

Wie denn sonst? - Wie? Was?

Nichts. - Ja, wie nichts?

Was soll denn das hei�en? - Hat er dir nichts erz�hlt? Hm?

Warum machst du aus allem, was wichtig ist, ein Geheimnis?

Weil es nicht wichtig ist. - Wie "nicht wichtig"?

Da war ein Einsatz. - Ein Einsatz?

Ja. Da hat er mir den Arsch gerettet.

Das Leben. Eine gro�e Nummer.

Den Arsch, das Leben?

Schau an, dann bist du ja ein Held.

Okay, komm. Danke, Micha. - Okay. Tsch�s.

Tsch�s.

Macht sich zu viel Sorgen. - Kein Problem.

Ach, sprichst du noch mal mit dem Chef wegen... - Mach ich.

Alles in Ordnung?

Was ist denn, Anne?

Was hab ich denn jetzt schon wieder falsch gemacht?

Bitte.

Jetzt red doch mit mir. Anne, bitte.

Anne, Anne, Anne, Anne.

Anne, Anne, Anne, Anne. - Anne, bitte.

Ich dachte, wir haben ausnahmsweise mal einen sch�nen Abend.

Den k�nnen wir noch haben. - Genau.

Mit deiner bl�den Frau, mit der du nicht einmal normal reden kannst.

Merkst du nicht, wie du mich vor den Leuten zum Idioten machst?

Anne, guck mich mal an. - Nein. Ich will nicht.

Ich wollte doch nur nicht, dass du dir Sorgen um mich machst.

Du wolltest mich anl�gen. Gib es doch endlich zu.

Nicht so. Nicht mit mir. - Anne, ich will dir nur helfen.

Ich will deine Schei�-Hilfe nicht.

Deine bl�de Schei�-Hilfe.

Anne. Anne! - H�r auf. Hilf dir doch selber!

Anne, komm.

Wir machen da kein Drama draus.

Jetzt lass uns da doch kein Drama draus... Au!

Blutest du? Ja, du blutest.

Es tut mir leid, Anne. Ich hab es nicht so gemeint.

Ah!

Au!

Anne.

Klopfen

Gratuliere. Setzen Sie sich. - Danke.

Ich hab Ihnen auch was zu sagen. - Sicher, nach dem tollen Einsatz.

Hier, der Markusplatz.

Venedig. Tauben, Tauben, Tauben.

Darf ich Ihnen... - Nein, danke.

Es geht nicht um mich. Ich wollte Ihnen Michael ans Herz legen.

Wegen ihm bin ich da. - Das ist doch nicht Ihr Ernst.

Gut, ich sag es mal so.

Deutsche W�lder, ja?

Gro�e alte Eichen. Mit einem starken Stamm. Hm?

Die alten bieten den jungen Schutz.

Und Sie, Sie sind eine Eiche, Georg.

Deshalb m�chte ich Sie bef�rdern.

Aber Michael kann das auch.

Vielleicht muss sogar eine Eiche wie Sie...

ein paar Tage dar�ber nachdenken, hm?

Reden Sie mal mit Ihrer Frau dr�ber.

So was freut Frauen. - Ja, gut.

Hallo.

Micha.

H�r mal.

Hinreich hat mir gerade diese Schei�-Bef�rderung angeboten.

Dir?

Weil er mich f�r ein Weichei h�lt? - Nein, ich hab...

Ich hab ihm gesagt, dass ich dich f�r geeigneter halte.

Telefonklingeln

Ja, hallo?

Ehrlich, das hast du ihm gesagt? Danke.

Musik

(er weint)

(Lukas) Was hast du da, Papa?

Von nem Jungen in deinem Alter. Er flippte aus bei einer Kontrolle.

Du f�hrst aber nicht betrunken Mofa. - Kann ich mal die Br�tchen haben?

Na klar. Hier.

Danke. - Nimm doch das halbe.

Und wie l�uft es bei dir so, Marie? - Lernen halt.

Ist ja nicht mehr lang bis zum Referendariat. Dann machts Spa�.

Es war bei mir genauso. - Na, wenn du das sagst.

Der Mozzarella schmeckt �brigens nach Pappe.

Hast du deinen neuen Repetitor? - Du, Mama.

K�nnen wir �ber was anderes reden? - Entschuldige.

Wir investieren einen Haufen Geld in euer Studium.

Das zahlt doch alles Opa. - Eure Familie bezahlt das.

Das kann sich die Familie schenken. - Mama, du redest schon wie Opa.

Mensch, pass doch auf. - Entschuldigung.

Nein, nicht reiben. Das muss man tupfen.

Ja, das ist nicht so schlimm. - Es ist alles nass geworden.

Ich hab gesagt, du sollst aufh�ren. - Anne, bitte.

Hier hast du es auch �berall. Wo geht ihr hin? (Marie) Mama...

Wollt ihr schon gehen? Aber ihr habt noch gar nicht aufgegessen.

Ihr wart viel zu kurz da. (Lukas) Komm mal runter, Mama.

Aber Mittwoch sehen wir uns, oder? - Wir kommen da nicht mehr mit.

Was?

Mama, ist doch kein Drama.

Was sollte denn der Schei� mit dem Kaffee? - War keine Absicht.

Sag ihnen das n�chste Mal doch gleich, dass sie gehen sollen.

Lass uns wieder vertragen, ja?

Wo gehst du denn jetzt hin? - Zu Freunden.

Anne!

Telefonklingeln

Klopfen

Hey. St�r ich? - Nein, nein.

Zu viel Freizeit jetzt, oder was? - War an der Uni auch nicht anders.

Du h�rst da wirklich auf? Und? Was willst du jetzt machen?

Ich mache eine Ausbildung zum Koch oder zum Schreiner.

Du hast noch nie in deinem Leben was gekocht, au�er ne Dose Ravioli.

Kannst du das mal lassen hier? - Ich fahr zu Mama und sag ihr das.

Hey, Lukas, lass das mal.

Ich mache das lieber. - Sicher? Ja, klar.

Wirklich? - Ich kann ihr es besser erkl�ren.

Kein Problem.

Find ich sch�n, dass du deiner Frau immer noch Blumen mitbringst.

Ja?

Soll man pflegen, die Liebe.

Ich h�tte auch gern was zum Pflegen.

Wie habt ihr euch kennengelernt? - Im Treppenhaus.

Ich hab einen Freund besucht in dem Haus, wo ihre Eltern wohnten.

Liebe auf den ersten Blick?

Ja, schon.

Und es ist immer noch gut? - Irgendwann wei� man, was man hat.

Die sind doch f�r deine Frau.

Ja. Ich kann ihr ja morgen noch mal neue kaufen.

Anne, bitte reg dich nicht auf. Lukas... Lukas...

Lukas will sich neu orientieren.

Es ist wichtig, dass...

Schei�e!

(Reporter im TV) Der Weihnachtsmarkt in Essen ist noch nicht fertig.

Hallo.

Gerade hab ich noch an dich gedacht, und schwups, bist du da. - Schwups.

Bin ich jetzt zu fr�h? - Nein, ich freu mich doch.

Es ist wichtig, dass du da bist.

Ich hab gedacht, wir machen uns mal einen sch�nen Abend und reden.

Wie, heute? Warum das?

Prost. - Prost.

Ja.

Wie war es denn bei dir heute? - Gut.

Mit Sabrina hatte ich einen echt guten Draht. - Toll.

Wer ist denn Sabrina? - Na, die Freundin von mir.

Die von der Schule.

Die hast du neulich sogar gesehen. Du hast ein Gehirn wie ein Sieb.

Keine Ahnung. Vielleicht lerne ich sie ja noch mal n�her kennen.

Was ist los?

Nichts. Nur ein sch�ner Abend. - Wir trinken jetzt hier nett Sekt.

Und es ist gar nichts los, oder was? Hier stimmt doch irgendwas nicht.

Was soll denn los sein, Anne? - Wor�ber m�chtest du reden?

Dann sag du mir doch, was los ist.

Anne? Anne?

Entschuldigung.

Klopfen

Es tut mir leid, Anne.

Anne, was soll das denn?

Anne.

Mein Mann verheimlicht mir was. - Jetzt beruhig dich mal.

Ich will mich nicht beruhigen. Bitte lass mich los. Bitte.

Ich will dir doch nur helfen. - Bitte lass mich doch los.

Ich will keinen sch�nen Abend haben. Ach ja, du bist ja ein Held.

Erz�hl denen doch mal, wie es bei dir zu Hause so ist.

Entschuldigung.

Ah.

Ein Arschloch bist du.

(Georg st�hnt)

Sie haben mich aber bef�rdert. - Was?

Ich werde bef�rdert.

Wieso das denn?

(Anne weint)

Willst du dich von mir trennen?

Darf ich?

Liebst du mich noch?

Ja.

Geht das so?

Das ist nicht, weil ich dich nicht liebe.

Wir k�nnen ja mit jemandem sprechen, der sich da auskennt.

Nein. Ich krieg das schon hin.

Ich... ich mach das schon.

Das war das letzte Mal, okay?

Hm. - Ja?

Und wenn du dann bef�rdert bist,

dann k�mmerst du dich nur noch um deine Karriere.

Ich sitze hier und warte auf dich.

Ich muss es ja nicht annehmen. - Doch, musst du.

Dann k�nnen wir den Kindern auch mal selber Geld geben.

Lukas studiert bestimmt noch 7 Semester.

Du, der...

Lukas...

Das ist vielleicht nicht alles f�r den. - Du machst das.

Ich freu mich schon auf das Gesicht von meinem Vater, wenn er es h�rt.

Papa.

Hast du mit der Di�t aufgeh�rt?

Ja. Ohne Sahne. Mit ganz, ganz wenig Milch.

Ach ja. - Soll ich dir helfen?

Nein, geht schon.

Hast du dich jetzt mit den Geschenken besch�ftigt?

Deine Mutter kauft ja immer einen Kitsch. - Das stimmt.

Das hast du hoffentlich nicht von ihr geerbt.

Was ist denn los, Liebes? - Ich muss an Georg denken.

An den musst du immer noch denken? - Er wird bef�rdert.

Hat sich gelohnt nachzudenken, was?

Dass der dich jetzt �berrundet, ist ja durchaus �berraschend.

Na ja, wenn man ein Kind nach dem anderen bekommt.

Kann ich einen hei�en Kaffee haben?

K�nnen Sie das vielleicht Michael erkl�ren? - Wieso Michael?

Dann kannst du es jedem erz�hlen. Was soll dann aus der Party werden?

Sie sind mir ja ein Vogel. Also, erst mal Gl�ckwunsch, hm?

Danke sch�n. - Sch�ne Gr��e an Ihre Frau.

Richte ich aus.

(Mechthild lacht)

Hast du das geh�rt? Sei doch nicht so bescheiden, Georg.

Du wirst doch schlie�lich nicht jeden Tag bef�rdert.

Du hast uns ganz sch�n �berrascht. Gratuliere, mein Junge.

Was kommt denn da so Neues auf dich zu?

Arbeitest du auch mit diesem...

Wie hei�t denn der, Schatz? - Wer?

Warten wir das erst mal ab, hm? - Wie hei�t denn dieser Typ blo�?

Das f�llt uns bestimmt erst ein, wenn wir nicht dr�ber nachdenken.

Na gut. Ist ja auch egal.

Also, ich hab lange nachgedacht:

Was w�re in deiner Situation ein angemessenes Geschenk?

Und dann habe ich lange �ber euren Kredit nachgedacht.

Aber inzwischen seid ihr ja unabh�ngiger.

Lange Rede, kurzer Sinn, ich w�hlte was Symbolisches.

Jetzt hoffe ich, dass es dir genauso viel bedeutet wie mir.

Komm, schl�pf mal rein.

Ja, danke sch�n. - Gut.

Wo wir so sch�n am Feiern sind, m�chte ich euch auch was erz�hlen.

Ich bin ja froh, dass bei uns immer alles so synchron l�uft.

Und jetzt, wo Georg bef�rdert ist, �ndert sich bei mir auch was.

Ja, dann komm auf den Punkt.

Ich hab die Pflege f�r einen Jungen mit famili�ren Problemen �bernommen.

Wie?

Ja, ich bef�rdere mich sozusagen selbst, in moralischer Hinsicht.

Wo hast du den denn her? - Aus der Schule halt.

Was hat er f�r Probleme? - Jetzt freut euch doch mal mit mir.

Ich hab es. Von S�renmark hei�t er. Na klar.

Ich bringe den Jungen mal vorbei. - Hab ich doch gleich gesagt.

Nicht zu viel dar�ber nachdenken. - Robert hei�t er.

Das geht nat�rlich nur mit euch.

Hast du gesehen, wie mein Vater sich �ber Robert gefreut hat?

Ich verstehe nicht, was das soll.

Das ist so typisch. Weil er es einfach nicht zugeben kann.

Dabei sieht man es genau, wenn man ihn kennt.

Anne, was soll denn der Quatsch mit diesem Kind?

Du g�nnst mir einfach nichts mit deiner Schei�-Karriere.

Aber Papa hat sich gefreut. Das wei� ich ganz genau.

Ich verstehe nur nicht, was du mit dem Jungen vorhast.

Menschen helfen, statt sie in den Knast zu stecken.

Sag, dass Papa sich gefreut hat. Du sollst es sagen. - Lass das.

Sag, dass er sich gefreut hat.

Ich will doch nur, dass ihr auch auf mich ein bisschen stolz seid.

Anne.

Keiner will dir was. - Ja, aber mir hilft auch keiner.

Warum schl�gst du nicht mal zur�ck?

Ich verstehe das nicht.

Jetzt schlag doch.

Du bist so... Du sollst mal zur�ckschlagen.

Warum machst du das nicht?

Marie, hast du schon geh�rt, dass Lukas jetzt Koch werden will?

Was soll das denn hei�en: "Das soll er machen."?

Das ist doch totaler Quatsch.

Nein, hier ist nichts.

Was? Nein, warte.

Du.

Was ich ne gute Idee f�nde, w�re, wenn du das der Mama sagen w�rdest.

Nein, die Mama redet am liebsten mit dir.

Ja, aber sicher ist das wahr.

Ach, komm.

Marie, jetzt bitte.

(Polizistin) Nein, nicht "8 x 4". - Der "Axe"-Effekt.

Er lernt es nie, oder? - Was macht ihr heute Abend noch?

(Polizist) Und du? - "Top Ten".

Da warst du doch letzte Woche. - Da war ich nicht rechtzeitig da.

(Ahmet) Nicht reingekommen. (Kollegen lachen)

Wollen wir heute mal ein Bier trinken gehen? Ich muss mal reden.

Heute nicht zu den Schwiegereltern? - Ich hab Lust zum Quatschen.

Das, was wir neulich besprachen. - Ja, gut, klar.

Super. - Machen wir was zusammen?

Wir k�nnten zu dir gehen. - Das h�ttest du wohl gerne, was?

Dann gehen wir zu Georg.

Da waren wir noch nie. - Nein, das geht nicht.

Ein andermal. - Warum nicht heute?

Anne schl�ft schon. - Wer hat denn bei dir die Hosen an?

Jawohl.

Ich will, dass wir total leise sind. Sonst l�uft das hier nicht. Klar?

Ja, wir sind leise. - Ihr sollt leise sein.

Oh, Schei�e. - Aua.

Leise. - Wie soll man leise ansto�en?

Leise ansto�en.

Man versteht nichts, wenn man die Dinger kaut.

Du musst also lauter fl�stern. - Prost.

Leise, verdammt.

Pst.

Wenn das noch einmal passiert, dann ist Schluss hier.

Alles klar? - Ist ja nichts passiert.

Hallo.

Was ist denn hier los?

Wir hoffen, wir st�ren nicht. - Nein, �berhaupt nicht.

Wir gehen gern woandershin. - Sch�n, dass ihr da seid.

Wirklich. Du bringst so selten Freunde mit.

Ihr habt was zu feiern? - Wir immer, oder?

Hier, da. Ich hole eine Sch�ssel.

Magst du sie holen, ja? Ich bin Anne.

Und du... Sie? - Ich bin Ahmet. Sch�ne Wohnung.

Danke. Und Sie sind? - Oliver. Hallo. Freut mich.

Prost. - Sch�n, dass ihr da seid.

Ich mache mal ein bisschen Musik.

Georg, darf ich bitten?

(Kollegen klatschen)

(er r�uspert sich)

Jetzt sto�en wir nur auf Georg an. Den besten Kumpel bei der Polizei.

Ich hab ihm so viel zu verdanken.

Gib ihm mal deinen, los. - Auf Georg.

Prost. - Auf deine verdiente Bef�rderung.

Das wei� man noch nicht so genau. Vielleicht wird das ja gar nichts.

Wie jetzt? Das kann doch nicht sein. Das ist nicht dein Ernst, oder?

Nein. Das wei� man noch nicht. Offiziell wei� ich es noch nicht.

Doch. Auf Kommissar Georg Hoffmann trinken wir jetzt.

Auf Kommissar Georg Hoffmann. - Ja.

Und auf Anne! Auf Anne! - Prost!

Die Frau von unserem neuen Chef.

Du bist ja so charmant, Michael.

Prost. - Prost, Georg.

(sie singen)

So ein Junge aus der Schule, der ist verhaltensauff�llig.

Das gibt mir auch Muttergef�hle. - Was machst du?

Ich pflege so einen Jungen. - Du pflegst ihn?

Mit deinen 2 h�bschen H�nden? - Ja.

Jetzt wirst auch du bef�rdert.

So, Leute, tut mir leid, es ist 3 Uhr.

Wir kriegen sonst �rger mit den Nachbarn. - Ach nein.

Ist doch schei�egal.

Musik

Den ganzen Abend dieses langweilige, langweilige Schei�-Gesicht.

Immer nur so gucken, hm?

Du hast doch deinen Spa� gehabt.

Ja, hab ich.

Ich musste mich ja um deine Freunde k�mmern, oder? Komm mal her.

Wenn ich nicht so besoffen w�re, w�rde ich dich totschlagen.

Das geht ja gar nicht.

Komm doch. - Lass es doch.

Geht doch.

(Anne st�hnt)

Du hast mich doch bei Hinreich schlecht gemacht, stimmts? - Was?

Von wegen: Michael pisst in die Hose und so, ne?

Das ist echt egoistisch von dir. - Wir gehen erst mal alleine rein.

Ich will das doch gar nicht! - Du hast doch schon alles!

Das w�re mein Posten gewesen. - Ja, Mann, ich...

Was soll ich denn machen? - Soll ich dich jetzt tr�sten?

So, und Sie bleiben mal hier, ja? Hallo?

Hallo, hier ist die Polizei. Wir kommen jetzt rein.

Guten Tag. Hoffmann ist mein Name. Polizeidirektion Mitte.

Das ist der Kollege Gleiwitz. Warum machen Sie denn nicht auf?

Gucken Sie mich mal an. - Haben Sie Ihre Frau geschlagen?

Nein?

Hauchen Sie mich mal an.

Sie k�nnen ruhig was sagen.

Hallo?

Ich muss immer weinen, wenn ich Zwiebeln schneide.

Wenn man weint beim Zwiebeln schneiden, darf man nicht heiraten.

Aber ich hab trotzdem geheiratet. So, ein bisschen rein.

Ich koche was ganz Leckeres. Ich koche jetzt f�r meinen Mann.

Georg hei�t er. Den kennst du noch nicht, wirst ihn bald kennenlernen.

Sag mal "Georg". - Georg. Ja, genau.

Er ist Polizist. Er macht ganz gef�hrliche Sachen.

Wei�t du, was du werden willst? Kannst mir ja beim Kneten helfen.

Reingreifen. Das bringt Spa�.

Ich hab ja 2 Kinder.

Die studieren an der Universit�t.

Meine Tochter wird Lehrerin, genau wie ich. Lass das.

Hallo. Alles gut? - Ja.

Es ist kalt drau�en.

Komm mal mit. - Wohin? Der Kleine ist eingeschlafen.

Wer ist das? - Das ist Robert.

Wer ist Robert? - Mein kleines Pflegekind.

Das wei�t du doch. Jetzt tu doch nicht so.

Mama? - Ja? Pst.

Ich hab gedacht, du h�ttest ihn nur zur Nachhilfe oder so. - Nein.

Was sagen denn seine Eltern? - Die k�nnen doch froh sein.

Kannst du mal in dein Zimmer gucken und sagen, was du noch brauchst?

Ich wollte das meiste in den Keller r�umen, wegen Robert.

K�mmer dich um deinen eigenen Sohn. Er hat sein Studium geschmissen.

Vor 3 Wochen.

Was?

Habt ihr das alle schon l�nger gewusst?

Traut sich ja keiner, mit dir zu reden. - Papa auch?

Er h�tte aber auch mal was sagen k�nnen, oder?

Ja, Michael? Hier ist Anne.

Wo ist denn Georg?

Ich hab so sch�n gekocht. Wo ist er denn hin? Wie?

Und er hat nicht gesagt, wo er hin wollte?

Ich mache mir Sorgen, weil er sein Handy auch nicht an hat.

Du bist ganz sch�n witzig. Ich hab so sch�n gekocht.

Ist ja Quatsch.

Sag mal, du bist ganz sch�n forsch.

Ja.

(sie hustet)

Musik

Krieg ich da auch eins davon?

Prost. - Prost.

Ok.

Zeig mal. - Da musst du hier Geld reinwerfen.

Ich glaube, ich hab kein Wechselgeld.

Schei�e.

Wir k�nnen nur ein Bier trinken. - Ich hab keine M�nzen mehr.

Ich muss wieder nach vorne gehen. Soll ich das machen?

Sag mal.

Wenn man so lange verheiratet ist, hat man dann eigentlich noch Sex?

Manchmal.

Und? Ver�ndert sich das irgendwie?

Ja, schon.

Das geht nicht.

(Anne st�hnt)

Jetzt mach doch mal was. - Was denn?

Du sollst was machen.

Meinst du, mir macht das alles noch Spa�?

Mach was.

Guck mich doch wenigstens mal an. - Georg, was ist denn los?

H�r auf. H�r auf. H�r auf!

Geh doch jetzt nicht weg.

Du...

Weicheier seid ihr.

Solche ekelhaften Weicheier.

Hau ab.

Tsch�s.

Guten Abend.

Dein Essen schmeckt immer so gut. - Es schmeckt beschissen.

Du bist so krank, Georg. Du l�gst immer.

Ich hab doch nicht gelogen, Anne.

Mir nicht sagen, dass Lukas sein Leben wegschmei�t, ist l�gen.

Wei�t du, ich wollte nur nicht, dass du ungl�cklich bist.

Du hast Lukas und Marie gegen mich aufgehetzt.

Anne, wir lieben dich alle. - Schei�dreck.

Wir haben auch alle sehr viel Verst�ndnis f�r dich.

Das ist doch ganz normal.

Nein, Anne.

Anne, lass uns die Kinder anrufen. Ja?

Lukas und Marie sollen herkommen. - Nimm die Hand runter.

Du sollst die Hand runternehmen.

Damit du mich wieder vor allen anderen erniedrigen kannst?

Was ist denn?

Georg?

Guten Tag, hier ist Hoffmann.

Ich h�tte gern ein Taxi in die Dreilindenstra�e 73.

Bei Georg Hoffmann, ja. Danke.

Jemand soll sie abholen. - Das ist �berhaupt nicht n�tig.

Doch, doch, darauf bestehe ich. So lasse ich Sie nicht mehr weg.

Willst du mit zu mir?

Nein. Ich wei� schon, wohin.

Papa, wir packen das nicht mehr.

Georg?

Erschreck dich nicht. Ich will dir nichts tun.

Komm rein.

Na? - Na?

Willst du was trinken? - Wenn es dir keine Umst�nde macht.

Quatsch.

Ich hab nur Whisky. - Super. Kein Eis.

Kann ich mich mal umgucken? - Klar.

Sch�ne Couch.

Kann man die ausklappen? - Nein. Nein.

Unsere kann man ausklappen, aber machen wir nie. - Echt?

Na ja, ist schon praktisch.

Ich hab noch nie im Wohnzimmer mit Anne geschlafen. - Aha.

Hat sie dich dabei geschlagen?

Georg! Ich bin doch nicht pervers.

Nine eleven.

Das Schlafzimmer.

Ja, wei�t du ja.

(Georg st�hnt)

Habt ihr hier auch mal?

Georg, nur vorhin. Wirklich.

Sonst nie.

Sie h�tte es mir auch gesagt, wenn ich euch nicht gesehen h�tte.

Wir reden ziemlich viel miteinander, wei�t du?

Sie flippt halt manchmal ein bisschen aus, aber nicht immer.

Ist ja normal, wenn man l�nger verheiratet ist.

Darf ich dir mal was zeigen?

Wir haben das halt nicht mehr ganz im Griff seit ein paar Jahren.

Also...

Hier, guck mal. - Nein, ich will das nicht sehen.

Die K�che wolltest du mir noch zeigen.

Klar.

Das ist auch nicht immer so fest. Das heute war schon ne Ausnahme.

Das ist doch kein Sexspielchen, oder?

Ich mache bestimmt auch so meine Fehler.

Klar. - F�r die Kinder ist es furchtbar.

Ja. Ja.

Findest du mich jetzt schwach? Ich bin ja bald Chef.

Georg, ich kenn mich da nicht so aus.

Ich hab mich neulich eingepisst. Kann schon mal passieren.

Da dachte ich: Wenn es jetzt mit mir zu Ende geht, dann war es das halt.

Du wolltest mich...

Ich wei� gar nicht, ob meine Waffe geladen war.

Das ist ja wohl ein Witz, oder? Ich h�tte draufgehen k�nnen.

Du auch.

T�r wird ge�ffnet

Bist du b�se auf mich?

Willst du dich von mir trennen?

Warte.

Mach das schnell weg.

Und das H�schen noch.

Oh, wehgetan? - Nein.

Komm.

(Hans Josef) Und dann so ein popeliges B�umchen hier.

Jetzt lass mich den doch tragen. - Hat er selbst gef�llt.

Es geht schon, danke. - Gleich werde ich Innenminister.

Hier r�ber.

Ja. Erst mal.

Unglaublich.

Hier, Georg. - Prost.

Prost. - Prost.

Prost.

Das Jugendamt sagt, dass wir den Jungen bald haben k�nnen.

Du kannst auch genauso gut mal was an Amnesty International spenden.

Jetzt, wo dein Mann mehr verdient.

Lieber investieren wir darin, dass wir von dir nichts mehr nehmen.

Ah.

Wir fangen jetzt ganz neu an. - Bisschen sp�t f�r so was, oder?

Bisschen sp�t? Wie meinst du das? Apropos sp�t.

M�sst ihr nicht langsam nach Hause? - Das war der 1. und letzte Baum.

Wir k�nnen doch auch mal wieder in den Urlaub fahren. - Stimmt.

Auf die Malediven. - Ja. Oder nach Sizilien.

Wir haben einfach zu wenig Zeit f�reinander gehabt. So ist es.

Meinst du, das lag nur an mir? - Quatsch.

Wir waren einfach immer nur f�r andere da. - Hm.

Nein, lass mal. Was ist denn los?

Was ist denn?

Ich f�nde es besser, wenn du heute nicht mitmachst, okay?

Machst du dir Sorgen, oder was? - Tust du mir den Gefallen, bitte?

Sorry.

Was ist denn los?

Fahre ich jetzt bei euch mit. Oder was? Hey, hey, hey!

Komm mal her! Was ist hier los? - Georg, geh besser nach Hause.

Wo ist Michael allein hin? - Vielleicht zu deiner Frau.

Ich will hier nicht weggehen. - Mach es nicht noch schwieriger.

So, jetzt passt mal auf. Guckt euch das mal genau an hier.

Nein, hier. Gar nichts lass ich. - Alles halb so wild.

Sag mal, du ziehst das Neue schon an, oder? - Hm.

Komm, probier es doch mal an. - Nein, jetzt noch nicht.

Wei�t du, was ich mir gedacht habe? Wir k�nnten mal zu Sabrina gehen.

Ja?

Mal sehen. - Wir m�ssen mehr unter Leute.

Ich hoffe, die Kinder kommen zu Weihnachten. - Nat�rlich.

Robert kommt auch.

Viel Spa�, w�nsche ich dir.

Komm nicht zu sp�t, ja?

Du brauchst keinen Robert, keine Bef�rderung. Nichts.

Darum geht es �berhaupt nicht.

Ja, ich wei�.

Dann ist ja alles klar.

Und nun h�ren wir jetzt mal auf mit den Geschichten, ja? - Ja.

Und sind einfach lieb zueinander.

Ich will aber wirklich gl�cklich sein, verstehst du?

Gr�� dich.

Musik

Wo sind denn die Kinder?

Und dieser Robert? - Die haben sich versteckt.

Erst mal hallo, Herr Oberkommissar. - Ich bin kein Oberkommissar.

Hab ich eh nicht dran geglaubt.

Das ist aber auch so okay. - Ja, nat�rlich. Ganz toll.

Alles wie immer.

Du bleibst ein Versager, und ich erz�hle Geschichten.

Jetzt rei� dich doch mal zusammen. - Ich hab keinen Grund dazu.

Doch, mich.

Wie stehen wir vor meinen Eltern da?

Da denken wir �berhaupt nicht dran. - Ich denke, was ich will.

H�r blo� auf. - Halts Maul, du Versager.

Dich braucht niemand. Niemand braucht dich. Au.

Wenn du mich noch einmal schl�gst, zeige ich dich an.

Du bl�de Kuh.

Au.

Lass mich los.

Ah.

Ah.

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