All language subtitles for The.Deep.Dark.2023.German.1080p.BluRay.x264-GMA

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Original subtitles

- Henry! - Ja?

Mach das Dynamit bereit.

Ich greife die hintere Wand mit der Spitzhacke an.

- Wenn sie massiv ist, sprengen wir. - Ich sehe mal nach,

wieviel Stangen noch hier unten liegen.

Möchtest du Wasser?

- Und? Wie viel haben wir noch? - Etwa zwanzig.

Nimm die Hälfte davon, wir treffen uns hinten.

Hey Junge!

Wir wären dann so weit, Chef.

Vorsicht! Dort fängt es an zu rutschen.

THE DEEP DARK

Jeden Tag, den Gott macht, steige ich die Hölle hinab.

Ich gehe mit Mühe und Not hinein, aber mache mir nie Sorgen.

Jeden Tag, den Gott erstehen lässt, muss ich in die Hölle hinab.

Es ist eine Qual, das zu tun, aber ich habe mich

niemals davor gedrückt.

Das haben mein Vater

und mein Großvater zu mir gesagt.

Das sage ich auch zu

meinem Sohn und meinem Bruder.

Noch eine kleine Anstrengung,

und wir erreichen die Nacht.

Was geschlafen hat,

werden wir wieder zum Leben erwecken.

Schlagwetter!

- Schlagwetter! - Schlagwetter!

- Los, weg! - Mist, wir müssen verschwinden!

Wir haben Glück, die Gasblase ist wohl weiter weg.

Und was tun wir jetzt?

Holt den Bußfertigen.

Seht! Achtung, da kommt er!

Der Bußfertige! Ach du heilige Mutter Gottes.

Wo?

An meinem Arbeitsplatz, in einem zehn Meter langen Seitengang.

Tretet zurück.

Ich werde das Gas explodieren lassen.

Heilige Mutter!

Los, weg hier! Los, nach oben!

Amir!

Amir!

MAROKKO 1956

Amir!

Komm herunter! Los, komm herunter!

Klar Said, ich bin gleich da.

Na, los jetzt.

Herein mit dir. Mache hin.

- Abfahren! - Los!

Amir. Warst du schon mal da?

Nein.

Und du?

Nein.

Aber mir wurde erzählt,

wenn du den Test bestehst, arbeitest du in Frankreich Untertage.

Steine? Echt?

- Was für welche? - Na ja, Kohle!

Und es gibt viel Geld!

Glaube mir, heute ist unser Tag!

Hör auf, jeden Tag sagst du: "Heute ist der Tag",

doch ich merke nichts davon, Said.

Dein Husten wird dich noch töten, Bruder.

Alle hierher!

- Los geht es! - Kommt, los!

Mist, ich hoffe, wir sind nicht zu spät!

- Los jetzt. - Ja, ich komme ja schon.

Schnell.

Also gut, ich fasse für die Nachzügler noch einmal zusammen.

Diejenigen, die hier ausgewählt werden,

bekommen einen Job, eine Unterkunft und können Geld an ihre Familien schicken.

Wir eröffnen ein Bankkonto für euch.

Euer Lohn von 44 Francs am Tag wird darauf überwiesen.

Die Arbeit in den Minen ist schwer.

Aber dafür werdet ihr 18 Monate Arbeit haben.

Und jetzt öffnet eure Hemden.

Die Roten bleiben hier stehen.

Und die Grünen steigen in den Bus ein.

Sehr gut, kräftig.

Zu alt.

Du bist zu schwach.

Ein bisschen jung, aber es geht.

Hey, das ist ja ein richtig starker.

Du bist krank.

Guten Tag, Herr.

Du kannst Französisch, hast du gearbeitet?

Meine Mutter ist Französischlehrerin.

Was deine Mutter macht, interessiert mich nicht.

Also, Rot.

Bitte.

Ich brauche sie.

- Hören Sie, ich brauche diese Arbeit. - Die Arbeit braucht dich aber nicht.

Du bist zu alt.

Das gerade eben

erfordert dicke Eier.

Oder eine große Portion Dämlichkeit.

In beiden Fällen

kannst du uns hilfreich sein.

Zu schwach und zu alt.

Die Grünen steigen in den Bus.

Der junge Held

kommt in die Gruppe in Grube fünf.

Die Teufelsgrube?

Das wird er nicht aushalten.

Genau, das wird er nicht.

BERGBAUBECKEN NORD PAS-DE-CALAIS

Entschuldigen Sie, wissen Sie...

- Ich muss nach unten. - Na gut, dann sehen wir uns später.

Entschuldigen Sie, die Herren, ich suche...

Entschuldigen Sie, ich suche Herrn Fouassier.

- Ich glaube, er... - Ja, den finden sie drüben im Gebäude.

Herr Professor?

Herr Fouassier.

Vielen Dank, dass Sie mich empfangen.

Nein, das Vergnügen ist auf meiner Seite, Herr Berthier.

Ich hoffe, ich störe nicht zu sehr.

Ihre Männer sehen alle sehr beschäftigt aus.

Im Gegenteil, der heutige Tag ist entspannt.

Sagen Sie mir, in Ihrem Brief gaben Sie nicht an, wie viel Zeit Sie benötigen.

So viel, wie nötig ist.

- Sie wissen, dass wir hier arbeiten? - Dann haben wir einen Punkt gemeinsam.

Ich bin davon überzeugt, dass die Firma, bei der ich angestellt bin,

Sie für meine Anwesenheit sehr gut bezahlt.

Wissen Sie, warum der Ort die Teufelsgrube genannt wird?

- Weil es hier sehr heiß ist, oder? - Nein.

Wegen der schlechten Bedingungen. Selbst für die erfahrenen Kumpel.

Wenn im Norden ein Bergarbeiter Mist baut, schicken sie ihn zu mir.

So!

Denn von hier aus werden sie alle unter Tage geschickt.

Aber Bergarbeiter sehe ich hier nicht?

Die sind in dem Gebäude gegenüber dort, wo das Kabel abgeht.

Verstehe. Und das? Was höre ich denn da?

Das ist ein Code.

Ein Schlag für Material, das nach oben kommt,

zwei Schläge für Männer, drei Schläge für Verletzte.

Und hier vorne kann man die Tiefe erkennen und das Senken steuern.

Und wie tief sind sie jetzt?

Michel? Wie weit sind wir am tiefsten Punkt?

930 Meter!

Das wird mir überhaupt nichts nutzen, ich werde tausend Meter brauchen.

Tiefer graben geht auch, ist nur eine Frage der Zeit.

- Wann soll es hinuntergehen? - Morgen!

Das wird nicht möglich sein. Um tausend Meter zu bohren, brauche ich 15 Tage.

Wir müssen dieses Gebiet jetzt räumen und sichern, tut mir leid!

Herr Fouassier!

Herr Fouassier!

Ich darf keine Zeit verlieren.

Und Sie können nur gewinnen.

Bitte.

In einer Woche. Kommen Sie in einer Woche wieder.

- Ich werde sehen, was ich tun kann. - Gut.

- Und was das Team betrifft, das mich... - Stopp! Sofort ausschalten!

- Bitte, macht Platz da. - Aus dem Weg!

- Lasst uns durch. Weg da. - Was ist passiert, verdammt?

Der alte Patou hat einen Stein auf sein Knie abbekommen.

Wir hatten keine Zeit ihn hochzuziehen, aber dann hat Roland ihn geholt.

Unglaublich!

- Und das während des Steinschlags? - Ja, von überall kamen Felsen herunter.

Wer ist dieser Held des Tages?

Roland Neuville.

Gut.

Mit ihm will ich hinuntergehen.

Ich habe bereits ein Team für Sie.

Aber das war doch keine Frage.

Ich gehe mit ihm.

In einer Woche.

So ein beschissener kleiner Oberlehrer.

Roland, du kommst in mein Büro, bevor du gehst.

Du bist für heute fertig.

Worauf wartet ihr noch?

An die Arbeit. Los!

Herein.

- Was ist dort passiert? - Ein Felsen auf der Höhe von Clara.

Was sucht ihr denn in der Streb, verdammt nochmal?

Wir wissen, dass sie instabil ist!

Wir haben keine Wahl, nur sie ist zugänglich geblieben.

Na, dann müsst ihr tiefer graben.

Nein, das ist zu gefährlich.

Kneifst du?

Ich habe keine Angst.

Sprengt die Weststolle, das bringt uns ein paar Ebenen weiter.

Dann wissen wir, dass die Streben abwärts verlaufen.

Ich stelle das Leben meiner Männer nicht auf das Spiel.

- Ein Schluck? - Gerne.

Weißt du noch, als wir die Brücke bei Les Arcs gesprengt haben?

Wie viel Material hatten wir? Zehn Kilo?

Fünfzehn?

Sechsundzwanzig.

Sechsundzwanzig Kilo Dynamit?

Na ja, wir wollten die Nazis damals ja auch in Stückchen sprengen.

Weißt du noch, was passierte, als der Konvoi endlich angekommen ist?

Ja.

Der Zünder hat versagt.

Erinnerst du dich an deine Worte?

"Wir sind dran.

Wenn ich schon krepiere, dann lieber mit Wut im Bauch als mit Angst im Hintern."

Und wir sind dir gefolgt. Ich zuerst.

Es ist nicht dasselbe, damals war Krieg.

Jeden Tag, an dem du in diese Schächte hinuntersteigst,

riskierst du das Leben deiner Männer. Doch sie werden dir folgen, wie immer.

In Ordnung.

So, jetzt wo wir uns einig sind, gibt es noch die schlechte Nachricht.

Nächste Woche nimmst du

- einen Touristen mit. - Verdammt noch mal. Wen denn?

Einen Wissenschaftler.

Ziemlich hochrangig, kurz gesagt: Wir haben keine Wahl.

Er will irgendeine Probe nehmen.

Ich habe von seinem Gelabere

- nichts verstanden. - War er schon unter Tage?

Was denkst du denn?

Höre auf zu knurren.

Du und deine Männer werden wie üblich bezahlt.

Und mit dem hier

kannst du noch etwas drauflegen.

Das sehen wir beim Wiederaufstieg.

Stellst du mir einen Ersatz aus Galibot für Patou zur Verfügung?

Nein, aber es ist gerade ein Dutzend frische Marokkaner angekommen.

Ich gebe dir einen. Zwei Beine, zwei Arme.

Würde das reichen?

Suche mir wenigstens einen, der Französisch spricht.

Bis dann.

Seht euch den kleinen Neuen an.

Und? Ist das unser Araber?

Der ist gut. Ist ja kaum Fett dran.

Das kann man von Polo nicht sagen.

Ich bin Polo.

Und er ist ein Hühnerdieb.

Ich sage das doch nur zu deinem Besten, Cazzo!

Irgendwann kannst du deinen Schwanz nicht mehr sehen.

Keine Sorge, das wird schon gut gehen.

Ich bin Santini.

Das ist zwar nicht mein Name, aber so nennen sie mich hier.

Amir.

Amir?

Am Anfang werden sie dich hier nur der Araber nennen, oder so etwas Ähnliches.

Wie lautet deine Nummer?

Null-neununddreißig?

Die Marke ist schon älter! Das ist die von dem Patou.

Na, Santini, hast du eine neue Freundin gefunden?

Leck mich am Arsch. Louis, ja?

Dreckiges Arschloch.

Weißt du, wo das ist?

Komm, ich zeige es dir.

Da, 0-39.

Wurde dir ein bisschen etwas erklärt?

Jede Nummer entspricht einem von den Seilen.

Da findest du deine Kleidung und deinen Helm.

Das hier ist Seife.

Wasch dich, wenn wir wieder oben ankommen.

Die Marke hängst du an den kleinen Haken.

- Alles klar? - Gut. Alles klar.

Aus dem Weg, Hubert.

Hey Araber, traust du dich denn nach unten?

Ich will arbeiten, das ist alles.

Ach, er will arbeiten. Sind wir hier denn auf dem Land?

Warum bekommen wir den, anstelle von Patou?

Seht ihr die Nase? Araber-Fresse.

Amir! Bist du das?

- Ja, Herr. - Einen "Herr" gibt es hier nicht.

- Roland. Du nennst mich Roland. - Roland.

Der mit der großen Fresse, die er besser halten sollte, ist Louis.

Der Spanier ist Miguel. Der Italiener ist Santini.

Und der Dicke, der immer lacht, ist Polo.

Hey, hör auf!

Ich weiß nicht, warum man dich geschickt hat,

du hast weder die Kraft noch die Erfahrung.

- Du tust was gesagt wird, verstanden? - Ja, Herr. Ich meine Roland.

- Polo. - Ja?

Gehe du vor, wir treffen uns an der Stallung.

Na gut.

Hey, Dédé, deine Lampe.

- Weißt du, wie man uns Bergarbeiter nennt? - Nein.

"Die schwarzen Fressen".

Die Männer unter Tage

die Italiener, die Spanier, Franzosen oder Araber, haben eine Farbe.

Die der Kohle.

Gut, legen wir los.

Louis! Heute, als Bestrafung, wirst du ihm am Arsch kleben.

SAUBERER DURCHGANG SCHMUTZIGER DURCHGANG

Pass doch auf!

Komm schon, Amir.

Wir sind die nächsten, Amir. Beeil dich! Los!

- Vielen Dank. - Lass mich durch.

Mann, Louis.

- Achte auf deinen Kopf. - Schichtwechsel!

- Da seid ihr ja. Habt einen schönen Tag. - Danke.

Was soll das? Wo bleibt die Ablösung?

- Hey, Jean-Louis. - Na, Roland!

Hey, bleib dran, Araber. Sonst lassen wir dich hier.

Ich sage es nicht nochmal, stelle endlich die Bohrer vernünftig weg.

Los jetzt.

- Und wer kümmert sich um die Förderwagen? - Amir, beeile dich.

Wieso, die sind doch noch nicht voll? Was soll das?

Nicht schlecht. Die Jungs sind gut vorangekommen.

Ja, aber der Förderwagen kommt nicht durch.

Da liegt schon seit 20 Metern Dreck auf den Schienen.

- Louis, siehe nach wo Clara langgeht. - Ja.

Wer ist Clara?

So heißt die Kohleader. Sind immer Frauennamen.

So, das Gefälle ist gut.

Die Ader fällt stark ab, aber wir können noch zu ihr gelangen.

Santini, gehst du da hinein?

Na dann.

Miguel, du gehst da hoch,

- ich gebe dir den Schlagbolzen. - Alles klar.

Louis, du und Amir machen die Gleise von dem Schutt frei.

- Wieso muss ich mit dem... - Höre auf zu jammern, los.

Na dann, komm mit.

Gut so, gut so. Und weiter!

Hey.

Mache weiter.

Ja, so ist es richtig.

Sag mal, bist du noch ganz dicht? Hey, gebuttert wird noch nicht, steh auf!

Gebuttert? Was heißt das?

Mittagessen. Also, los.

Hey Leute, wo seid ihr? Meine Lampe ist kaputt, ich sehe nichts.

Nicht bewegen, ich schicke dir Licht.

Gut Amir.

Du wirst jetzt Polo suchen und ihm helfen. Auf geht es.

Polo? Ich bin es Amir! Ich komme auf dich zu! Wo bist du?

Das ist...

Was denn? Noch nie ein Pferd gesehen?

Hey.

Doch, aber ich hätte nicht erwartet hier unten eins zu finden.

Ja, das ist mein Cartouche.

Ein guter kleiner Kerl.

Oder? Das beste Minenpferd der Region.

Und eins der Letzten.

Sie werden bald von Maschinen ersetzt.

Komm habe keine Angst.

Langsam.

- Der ist doch... - Er ist blind, ja.

Aber das war er schon vorher, wir sind ja keine...

Wir haben ihn vor dem Teller gerettet.

- Er lebte in einem Zirkus. - Cartouche.

Cartouche.

- So Amir, leuchtest du mir den Weg? - Meine Güte, ja.

- Jungs, noch fünf Minuten. - Ja.

Hallo? Roland hier.

Du kannst die Maschinen wieder hochfahren.

Ich konnte meine Tasche in den Gängen nicht finden, deshalb...

Zeig mir das mal.

Was denn?

Siehst du die Zahnabdrücke? Gib mir deine Tasche.

Verdammte Scheiße.

Deine Tasche hängst du irgendwo hoch oben an einen der Haken. Immer.

Die Ratten wittern die Gefahr.

Deshalb füttern wir sie.

Sie haben ihren Platz hier.

Ich sehe, dass Sie mich nicht mögen.

Ich will Teil der Gruppe sein, ich will arbeiten, mehr nicht.

- Tut mir leid. - Es muss dir nicht leidtun.

Sei einfach besser.

- Santini? Es ist Zeit. - Ja?

Der Araber wird wohl gut schlafen, oder?

Morgen Leute, zuhören.

Professor Berthier wird heute mit uns unter Tage gehen.

Nach Abschluss der Arbeit bekommt ihr alle 400 Francs.

Ihr werdet alles tun, was ich von euch verlange, ohne Fragen zu stellen.

Na dann, los, an die Arbeit.

Haben Sie die 1000 Meter erreicht?

- Was hoffen Sie zu finden? - Hier Roland.

Etwa einen Schatz?

Ich warne Sie, Professor.

Unser Beruf ist es, Kohle zu fördern.

- Nicht, den Totengräber zu spielen. - Aber das ist nur

um die Sohle dort zu sprengen.

Und zwar genau an dieser Stelle. Sehen Sie?

Die Sohle sprengen? Haben Sie sie noch alle?

Machen Sie Witze?

Hören Sie, der Spanier. Das ist seine Aufgabe. Sprengmeister.

Oder? Das ist er doch?

Wir werden zuerst sehen, ob Sie den Abstieg überleben. Los geht es.

Vielen Dank, mein Junge.

Berthier, mitkommen.

Zu Ihrer Information Berthier, hier gibt es keine Regierung, keine Gesetze.

Hier sind Sie bei uns.

Und ich bin für ihr Leben und das der Männer verantwortlich.

Natürlich. Das verstehe ich.

Wir werden den von Ihnen gewünschten Ausflug organisieren.

- Damit Sie ihre... Wie hießen die noch? - Bodenproben.

Ja, genau, damit Sie ihre Bodenproben und wir unsere Prämie bekommen.

- Dann sind alle glücklich. - Ja.

Miguel.

Ja Chef?

Wir werden dich gleich brauchen.

- Über wie viel reden wir? - Am besten bereitest du zehn Kilo vor.

Wir werden die Sohle bei Mathilde sprengen.

- Ja, die Sohle. - Mathilde?

Das sind die Kohleflöze. Sie geben ihnen Namen von Frauen in den Minen.

Das ist aber elegant.

Hier ist nichts elegant. Kommen Sie.

Gehe mal aus dem Weg.

Ja, ich denke, es ist hier. Ganz bestimmt.

- Louis? Was denkst du? - Alles gut. Das wird schon halten.

Miguel.

- Du bist dran. - Herr, aus dem Weg.

Ich bringe jetzt die Ladung an.

Berthier, treten Sie zurück.

Alles klar.

Vielen Dank, Amir.

Wird das funktionieren?

Es ist verrückt,

aber400 Francs Prämie

und wenn er es so will, würde ich alles sprengen.

Bereit.

Polo, komm jetzt herunter.

- Tut mir leid. - Wo warst du, zum Teufel.

Mit Cartouche unterwegs.

Du kannst gehen.

Ich sage euch, das ist scheiße. Wir sollten nicht hinuntergehen.

Hast du Schiss?

Wenn wir nicht sehen wollen, was da unten ist,

sollten wir aufhören zu graben.

Unter uns können noch solche Stollen sein, dann wird es zu gefährlich.

Gott sei Dank bricht hier nicht alles zusammen.

- Ich denke, wir sollten verschwinden. - Wenn ihr wollt, kann ich nachsehen.

Na bitte, lassen wir den Araber da hinuntergehen.

- Also, wirklich... - Ich passe wohl nicht durch, oder?

Die Frage hättest du dir sparen können.

Jedenfalls ist es tief.

Wir werden es kaum nach oben schaffen.

- Polo, kannst du uns da helfen? - Ja klar.

Ich habe drei Balken, die vorbereitet werden müssen.

Dann lasse ich Cartouche den Fels wegräumen und sichere alles für euch ab.

Gut, los.

Prof, sind Sie zufrieden?

Das Ganze machen wir für Sie.

Dürfen wir fragen, wonach Sie genau suchen?

Hey, geben Sie mir das sofort zurück!

Was machen Sie da? Sind Sie denn verrückt?

Das kann nicht wahr sein!

Ich habe das Gefühl, dass Sie uns etwas verschweigen wollen.

Deshalb sind Sie von Anfang an nicht offen zu uns gewesen.

Sie wollen, dass wir da heruntergehen? Dann Bitte.

Vorsicht, bitte.

Langsam!

Berthier! Was sehen Sie?

Schwer zu sagen.

Kommen Sie doch auch herunter.

Geht schon.

Los!

Jetzt die Ausrüstung.

Ja.

Mein Gott.

Das wird uns keiner glauben.

- Miguel, meinst du, es könnte wahr sein? - Wovon sprechen Sie?

Von den Verdammten von Saint-Louis. Eine Legende der Bergarbeiter.

Es wird erzählt, dass vor einem Jahrhundert

eine Mine in der Gegend Feuer gefangen hat.

Von oben haben sie es nicht geschafft, das Feuer zu löschen,

sodass etwa dreißig Bergleute eingeschlossen waren.

Sie haben es nicht geschafft sie zu holen.

Was sie geschafft haben, ist die Mine zuzumauern

- und sie lebendig zu begraben. - Das wissen wir doch nicht.

- Sie waren vielleicht schon tot. - Ja, und?

- Ob tot oder nicht, das war ekelhaft. - Warum sprechen Sie von einer Legende?

Weil die Leichen nie gefunden wurden.

Keine einzige.

Und wir gehen davon aus, dass sie damals auf einen Hohlraum gestoßen sind.

Würde mich wundern, wenn sie so tief graben konnten.

Gut, das reicht. Legende oder nicht. Dieser Ort kann gefährlich sein.

Wir brauchen weitere Ausrüstung.

Wo ist Berthier? Berthier!

Jetzt müssen wir den Idioten suchen.

Das ist anders.

Richtig. Das ist Kalkstein.

Und das da sind Spuren einer Spitzhacke.

Vielleicht habt ihr ja recht.

Jedenfalls gab es in der Gegend schon Bergmänner.

Du heilige Mutter Gottes...

- Wovor hast du Angst, Itaker? - Hier sind Leute gestorben, Cazzo.

Ich bin mir sicher, ihre Geister sind noch hier.

Lass die Toten ruhen, wir müssen einen lebendigen Kerl finden.

Der sollte uns egal sein.

Wenn er abkratzt, war es das mit der Prämie.

Ist es das, was du willst?

Also sind wir uns einig.

Weiter geht es.

Du Arsch.

Wir müssen uns hier trennen.

Santini, Louis, ihr beiden nach Links.

- Miguel, du kommst mit mir? - Ja.

Gut, falls ihr Berthier findet, braucht ihr nur zu rufen.

Roland?

Mit wem gehe ich?

Ist egal, mit wem du willst.

Wir treffen uns hier wieder.

Herr Professor?

Hey, Herr Professor!

Herr Professor!

Herr...

Was?

Ich wusste es.

Ich habe es gewusst!

Ein Bergarbeiter aus Saint-Louis.

Was macht der hier?

Wir müssen hier verschwinden.

Sei nicht bescheuert, Louis.

- Das ist sicher etwas wert. - Das da wird uns Unglück bringen.

Aber nein.

Er hat sich die Finger blutig gekratzt.

Wir müssen jetzt gehen. Du nimmst deine Sachen und wir gehen jetzt!

Louis lass es! Lass es sein, Louis.

- Jungs! - Wir gehen jetzt!

- Wo sind die anderen? - Mir egal, wir gehen.

- Jungs! - Was?

"Wir sind die Verdammten.

Die, die man bestraft hat.

Er hat sich jeden von uns geholt.

Er versteckte sich,

wie ein Schatten im Dunkeln.

Jetzt schläft er,

aber ich höre ihn immer noch.

Er wird zurückkehren."

Wir sind verflucht.

ER WIRD WIEDERKOMMEN.

Glaube es mir.

Verdammtes Arschloch!

Du hättest dein Gesicht sehen sollen, Itaker.

Na dann.

Gehen wir zurück.

Das hier ist eine Sackgasse.

Hier entlang.

Was ist denn das schon wieder?

- Blendet eure Lampen ab! - Wozu?

Diskutiere nicht mit mir.

Habt ihr irgendetwas gefunden?

Eine Sackgasse und eine Leiche. Das ist alles.

Einer aus Saint-Louis. Kein Zweifel, so wie der aussieht.

Ja, wir auch. Wir haben zwei gefunden.

Seht ihr, ich habe es euch doch gesagt.

Und der Prof?

- Ist das Licht von ihm, ja? - Ja, er macht Fotos.

Los, wir schnappen uns ihn und verschwinden von hier.

- Na dann los. - Gut.

Schaltet eure Lampen aus. Ich gehe allein.

Ja, das ist wunderbar.

Was machen Sie?

Lassen Sie mich! Lassen Sie mich sofort los!

- Sie sollen mit dem Klugscheißen aufhören. - Mache ich. Aber lassen Sie mich los.

Sie sind ein Haufen Idioten.

Dieser Apparat ist tausendmal mehr wert als Ihr Jahresgehalt!

Alle Achtung Berthier.

Ich möchte Sie daran erinnern,

dass wir uns im Berg befinden und meine Leute hinter mir stehen.

- Soll das eine Drohung sein? - Ganz eindeutig ist das eine.

Wieso rennt er hier eigentlich frei herum?

Aber ich wollte doch nur ein bisschen in das Dunkle da drüben.

Und ich wusste, dass Sie es mir nicht erlauben würden, also...

Weil es gefährlich ist!

Sie gefährden damit Ihr Leben und das Leben meiner Männer.

Aber Ihre Männer werden doch dafür bezahlt, oder?

Ihr Geld ist uns völlig egal.

Das ist das letzte Mal,

- dass Sie uns in Gefahr bringen. - Entschuldigen Sie.

Ich wollte sichergehen, dass es hier ist. Jetzt sind wir fast da.

Ich höre auf und benehme mich. Wirklich. Und jetzt werde ich den Mund halten.

- Professor? - Ja?

Was steht da?

Das ist der Grund, warum wir hier sind.

Hinter dieser Mauer

könnte sich etwas befinden, das ich schon seit Jahren suche.

Und den wollen Sie jetzt sprengen?

Wenn wir Ihnen helfen sollen, Berthier,

müssen Sie sagen, was hinter der Wand ist.

Es ist etwas ganz Altes.

Von unbezahlbarem, historischen Wert.

Das merke ich mir: "Wert" und "Unbezahlbar".

Miguel, was hältst du davon?

Ja, es...

Ich würde sagen, es ist ziemlich heftig, aber nichts Unüberwindbares.

Ich könnte sie sprengen.

Zunächst, Berthier, möchte ich Ihr Wort, dass es sicher ist.

Und dass wir, sobald Sie Ihre Fotos, Ihre Proben

und Ihren Wissenschafts-Scheiß haben, hier sofort verschwinden.

Sie haben mein Wort.

Du bist dran, Miguel.

Der beste Sprengmeister Frankreichs, ist Spanier. Ich sage es euch.

Verzeihung.

Heilige Maria, Mutter Gottes.

Das ist wunderschön.

- Du... Amir. - Ja?

Kannst du hier mal leuchten, bitte.

Wo denn?

Wie? Leuchte mir hier.

- So? - Davon werde ich jetzt...

Davon werde ich jetzt eine Probe nehmen.

Hier! Du hältst bitte diese Büchse.

Du kannst sie abstellen.

So, herein damit.

Es sieht alt aus.

Wenn ich es dir sage, würdest du es nicht glauben.

Ist das Jahrhunderte alt?

Du musst nur noch eine Null dranhängen, Amir.

- Das ist unglaublich. - Berthier, wir müssen los. Kommen Sie?

Nur noch eine Minute. Dann komme ich.

- Beeilen Sie sich. - Ja.

Louis.

Da kommen wir durch.

- Ich werde nachsehen. - Sei vorsichtig Louis!

- Dort hinten wäre ein Ausgang, sagt Louis. - Ein Ausgang?

Louis, wo bist du?

Ich bin hier.

Das solltest du dir ansehen.

Gott Allmächtiger...

Was zum Teufel ist hier passiert?

Heilige Barbara, beschütze unsere Seelen.

Prof, was ist das hier?

Ich weiß nicht. Es ist wahrscheinlich die Leibwache dieses Ortes.

Ich meine, sie müssen gekämpft haben, um etwas zu schützen.

Das da wurde geschützt.

Ich weiß nicht, was da drin ist, aber es sieht verdammt schwer aus.

Das ist einfach historisch.

Und was ist es, Professor?

Nun, der Legende nach

war er eine Art Gott.

Jedenfalls wurde er als solcher verehrt.

Wovon sprechen Sie?

Das nutzt Ihnen nichts.

Es würde zu lange dauern, Ihnen das zu erklären.

- Zeit habe ich genug. - Hören Sie,

ich bin seit 27 Jahren auf der Suche.

Also, wenn Sie so viel Zeit haben, dann...

- Amir, komm hierher. - Sie sagen ihm nicht, was er tun soll.

Im Gegenteil, er ist ein Kumpel und hat auf mich zu hören.

Sie haben, was Sie wollten, also hauen wir ab.

Nein, das geht nicht.

- Ich muss noch... - Suchen Sie sich eigene Leute und

und kommen Sie zurück. Jetzt reicht es!

Nun gut, ich mache jetzt nur noch ein paar Fotos.

Das wird ganz schnell gehen.

- Das hat gedauert, was hast du gemacht? - Meine Arbeit.

Solltest du auch mal versuchen.

Echt? Das nennst du Arbeit?

Santini, anstatt hier zu klugscheißen, gehst du besser nach oben.

Ja. Miguel, Entschuldigung.

- Entspanne dich. - Das reicht.

- Bravo, der Pferdeflüsterer. - Cartouche, es reicht! Hey!

- Oder, Polo? - Komm schon!

- Cartouche! - Ganz ruhig.

- Bleibe hier! - Cartouche!

Cartouche!

Verdammt.

- Amir, zurück. Zurück! Amir! - Achtung, da!

Geht es allen gut?

- Polo. - Ja.

Ja. Ich bin hier mit Amir. Alles in Ordnung.

- Gut. - Miguel?

- Alles gut. - Louis, alles gut?

- Ja. - Santini?

- Roland... - Das ist er. Da liegt er!

Wo? Scheiße.

- Santini! - Kannst du dich bewegen?

- Ich spüre mein Bein nicht. - Wir holen dich da heraus, warte!

Louis! Bist du bereit? Eins, zwei, drei!

- Roland! - Ich weiß...

- Wir legen ihn hier drauf! - Kann ich etwas tun?

Er muss gerade liegen.

- Ganz ruhig. Polo ist an der Sache dran. - Du muss zwei Griffe machen.

Da und da!

Wir machen eine Trage daraus, um ihn zu bewegen.

Hey, bleib bei uns, ja?

- Du gehst nirgendwo hin, verstanden? - Ja.

Wir stecken in der Scheiße.

Der Weg ist blockiert.

- Hast du auch gute Nachrichten? - Ja.

Wenn ich die Sohle in die Luft jage, fällt uns der ganze Stollen auf den Kopf.

Dann hoffen wir mal, dass es die da oben gehört haben.

- Da oben ist niemand. - Wie kommst du darauf?

Während ihr weg wart, habe ich keine Menschenseele gesehen.

Und im Förderkorb waren wir auch völlig allein.

Das waren Sie, oder?

Waren Sie das?

- Was - Was haben Sie getan? Was haben Sie getan?

Haben Sie Fouassier darum gebeten, uns allein zu lassen?

Das war unerlässlich!

Unerlässlich? Sehen Sie, was Sie angerichtet haben.

Dass die Decke heruntergekommen ist,

- ist nicht meine Schuld! - Halten Sie die Klappe, Sie Arsch!

Roland, höre auf!

Roland.

Da kommen wir nicht durch. Zumindest nicht von dieser Seite.

Hier muss es doch irgendwo einen Ausgang geben.

Dann hätten die Kumpels von Saint-Louis ihn gefunden.

- Die hatten meinen Sprengstoff nicht da. - Ja, ich gebe dir recht, Miguel.

Finden wir einen Punkt, an dem wir aufsteigen können,

- haben wir mit Dynamit eine Chance. - Aus dem linken Bein von Santini

ist ein Knochen ausgetreten.

- Ich weiß, wie ich es einrenken kann. - Halten Sie die Klappe.

- Also gut. Polo? - Ja?

Du und Louis nehmt Amir mit.

Ihr sucht nach einem Luftzug oder Spalte. Irgendetwas zum Sprengen,

damit wir wieder in den Hauptschacht gelangen.

- Jetzt sofort? - Ja.

- Jetzt sofort! - Alles klar.

Wir müssen ihn schnell hier herauskriegen.

Ja. Kopf hoch, Santini. Los, komm Amir.

Hier, beiß da hinein.

Na klar, Roland. Warte!

Jungs? Hey Jungs, bitte!

Wo sind die denn?

Polo!

Louis!

Jungs!

Ach, du bist es.

Was machst du hier?

Los, komm Araber.

Aber ich will nichts von dir hören!

Louis, was macht ihr denn hier?

Ich gehe davon aus, dass es hier endet.

Ich habe nicht vor hier zu krepieren, glaube mir.

Ich spreche von der Mine.

Unser Lebensunterhalt.

Es besteht keine Chance, dass das geheim bleibt.

Du hast gesehen, was in dem Grab ist.

Wir haben etwas gefunden, das größer ist als wir.

Ja, glaub mir, es kommen Leute hierher, die wichtig sind

und denen ist es egal, wenn wir alle unseren Job verlieren.

Mir wäre es lieber gewesen, er läge auf der Trage anstelle von Santini.

Meiner Meinung nach.

Nein, so etwas wünscht man niemanden.

Du hast es selbst gesagt.

Ein Unfall kann schnell passieren.

Und niemand würde etwas sagen.

Nichts über das Grab und nichts über den Unfall.

Ich sagte das, um euch meine Angst zu zeigen.

Polo und Louis glauben das gleiche wie ich.

Denk wenigstens darüber nach.

Er ist in Ohnmacht gefallen.

Wo sind die anderen?

Na los, Louis, beeile dich!

Was macht ihr hier?

Das Ding wiegt 300 bis 400 Kilo.

Den kriegen wir nie heraus, mein Freund.

Ich glaube nicht, dass er versiegelt ist.

Achtung. Nimm das hier.

- Ich hebe, du schiebst. - Gut.

Ihr seid verrückt. Berthier hat gesagt, dass...

Noch ein Wort und ich bring dich um, Araber!

Eine Leiche mehr oder weniger wird keiner Sau auffallen.

Na los, machen wir weiter.

Und los. Eins. Zwei, drei!

- Warum wollt ihr den Sarg öffnen? - Es bewegt sich nichts.

Du kapierst es immer noch nicht, oder?

Wir bekommen keine Prämie! Und die werden die Mine schließen.

- Ja, und dann? - Und dann?

Hast du nicht gehört, was Berthier sagte?

Er sagt, hier liegt eine Art Gottheit.

Und ich glaube, in dem Sarg liegen Opfergaben.

Wir werden alles verlieren. Wir nehmen uns eine Entschädigung mit.

- Los, komm jetzt. Hilf uns! - Nein.

Komm, beeile dich.

Das ist nicht richtig.

Verdammt!

Und das da?

- Was? - Na das.

Die Waffen und die Ausrüstung.

- Kann man damit etwas anfangen? - Zeige her.

Das ist nichts wert, Mann.

- Und der Schild da? - Welcher Schild?

- Na, der da. - Gib ihn mir.

Der ist gut. Ja.

Es gibt Leute, die sammeln solche Gegenstände.

Halte einfach deine Klappe.

Scheiße. Verdammt!

Jetzt ist er offen.

Gut gemacht, Araber.

Und jetzt schieben.

Heilige Barbara, erbarme dich unser.

Ich denke, sie hat dich gehört.

Wir sind reich, mein Freund!

Schluss mit der Mine!

- Vielen Dank, Berthier. - Das ist falsch.

Das ist falsch!

Was ist das? Ein Araber, der sich weigert zu klauen? Wie ungewöhnlich.

Ich muss es sagen.

Ich muss es den anderen sagen.

Hör mir gut zu, Junge.

- Nein, bitte. Ich bitte dich! - Du wirst nichts sagen, sonst bist du tot!

Ich könnte denen auch etwas sagen.

Nämlich, dass du den Sarg geöffnet hast, mein Junge.

Louis! Höre auf!

- Er will uns verpfeifen. - Ganz bestimmt nicht.

Nein, natürlich wird er das nicht. Oder?

Es würde ihn den Kopf kosten.

Louis!

Lass ihn in Ruhe!

Vergesse das nicht, Araber!

Ich bringe dich um, wenn du redest, Junge! Ich schwöre!

Was tust du da?

Pinkelst du sie an?

Zeige ein wenig Respekt, Louis.

- Geht schon klar, die sind gestorben. - Aber trotzdem!

Das macht man nicht.

- Na los. - Das ist widerwärtig.

Lass uns verschwinden.

- Gib sie mir. - Nein!

Du fasst sie nicht an.

Ich kenne dich doch.

Wir schenken Santini ein paar davon.

Der wird nie wieder arbeiten können.

Das wird ihm helfen.

Bist du bescheuert? Du Idiot!

Es ist verboten in der Mine zu rauchen, du Idiot.

Vielleicht in der Mine,

aber nicht in Grabstätten.

- Lauf! - Schnell!

Hey, Polo! Wir sind es!

Was ist passiert?

Wir haben einen Sarkophag gefunden und...

- Und was? - Da ist etwas Lebendiges drin!

- Lebendiges? - Was?

- Sie haben ihn doch nicht geöffnet? - Nein.

Er war schon geöffnet, als wir ankamen.

Dann wurden wir angegriffen.

Willst du damit sagen, dass die Leiche in dem Sarg, nicht tot ist?

Roland!

Ich schwöre, ich habe es gesehen.

Was?

Nein! Nein!

Lass ihn!

Verdammter Mist!

- Roland! - Scheiße!

- Ach du heilige Maria, Mutter Gottes! - Polo?

Da!

Nein.

Was ist denn hier passiert?

- Was hier passiert ist? - Ja.

Er ist gestorben.

Das ist was hier passiert ist.

Ich muss ein Foto machen.

- Mist! - Was?

Ach, so ein Mist. Ich denke, ich habe meine Tasche drüben verloren.

Ich Dummkopf.

- Sie wollen ein Foto machen? - Ja, wollte er.

Ich werde ihn umbringen! Ich werde Sie töten, Sie elender...

Miguel! Hör auf, es reicht.

Wie viel Zeit hat Fouassier Ihnen gegeben?

Zwölf Stunden.

Also wird in den nächsten zehn Stunden keiner nach uns suchen.

Dazu haben die keine Ahnung, wo wir sind.

Berthier, was haben Sie da für ein Ding?

Alles, was ich weiß, ist

dass eine unbekannte Zivilisation

hier seit Jahrhunderten lebt.

Sie haben diesen Sarkophag hierher mitgebracht als sie herkamen.

Für sie war er wie ein Gott,

den der Himmel geschickt hatte.

Ja...

Sie veranstalteten an diesem Ort Opferungen und...

Wofür gab es die Opfer?

Weil sie Angst vor ihm hatten.

Das war kein Sarkophag,

sondern ein Gefängnis.

Theorien können wir später aufstellen. Zuerst müssen wir einen Ausweg finden.

Gott oder nicht, wenn die Armee kommt,

- ist es nicht unser Problem. - Ich weiß, wo er ist.

- Wenn Sie erlauben, Professor. - Aber natürlich.

Er kam aus dieser Richtung.

Und da wir ihm auf diesem Weg nicht begegnet sind,

kann er nur in die Richtung gegangen sein.

Stimmt. Gehen wir diesen Weg zurück, landen wir auf einem Pfad

und kommen direkt dort an, wo wir losgegangen sind.

- Auf der Höhe des Umbruchs. - Santini!

Santini?

Gegrüßet seist du, Maria.

voll der Gnade, der Herr ist mit dir.

- Wir sind da. - Dort lag er!

Santini?

Santini, verdammt!

Wo ist er?

- Machen wir ihn fertig! - Nein! Tun Sie erstmal nichts.

Nein!

Santini!

Ich warne dich! Santini!

Ich... Meine Freunde...

Ich will nicht sterben.

Nein! Nein!

Meine Kinder...

Ich glaube, das ist unser Ende.

Das ist alles, was ich noch habe.

Wir müssen ihm eine Falle stellen.

In eine Sackgasse locken und ihn einsperren.

Hier. Wir müssen ihn in diesen Gang treiben.

Kann man das Ding denn töten?

Es ist wie Sie und ich.

Ich habe gesehen, wie es einen, über 100 Kilo schweren Mann

durch die Stollen gezogen hat. Es ist nicht wie wir.

Nein, damit wollte ich nur sagen, dass es reichen würde,

ihm einen Spieß in den Körper zu jagen, um es zu beenden.

Eine Explosion würde auch funktionieren.

- Dann machen wir es so. - So einfach ist das nicht.

Du musst dich entscheiden.

Entweder tötest du es, oder du sprengst uns hier heraus,

denn für beides habe ich nicht genug Sprengstoff.

Also sind wir am Ende?

Nein. Ich habe eine Idee.

Aber die wird Ihnen nicht gefallen.

Sie wird nicht schlimmer sein als zu warten, bis das Ding wiederkommt.

Wir müssen zurück zu der Grabstätte.

- Niemals. - Nein, nein.

Hören Sie, haben Sie eine bessere Idee?

Dann müssen wir wieder zurück.

Wir gehen zur Grabstätte und übersetzen die Inschriften.

Nur so können wir einen Ausgang finden.

Glauben Sie, die Jungs haben ihren Weg an die Wände gezeichnet,

- damit sie sich besser erinnern? - Glauben Sie mir,

ich kenne diese Zivilisation.

Sie haben nicht in Höhlen oder anderen unterirdischen Gängen gelebt,

- sie kamen wohl von draußen. - Von draußen.

- Also gibt es einen Weg nach draußen? - Ja, es ist eigentlich ein Eingang,

aber da geht es nach draußen.

Na wunderbar. Und von jetzt an trennen wir uns nicht mehr.

Ich will alle in meinem Blickfeld haben.

Das gefällt mir nicht.

Das gefällt mir gar nicht.

"Das ist der Weg.

Der Weg derer, die den Boden nicht berühren."

Ist hier der Weg?

Es gibt Zeichen an den Säulen, immer in die gleiche Richtung.

Professor!

- Was denn? - Sehen Sie.

Ja.

Hier.

Das ist das gleiche, oder?

Das ist es. Immer in die gleiche Richtung.

Links, rechts, rechts...

Moment.

Ich darf hier keine Fehler machen.

Ich hoffe, das war es.

Wir müssen weiter.

Professor.

Ja?

Sie haben vorhin einen Abjad für die Übersetzung benutzt, oder?

- Ja. - Einen was?

Ein Abjad.

Das ist eine Anordnung des Alphabets,

die den Konsonanten des Arabischen einen Zahlenwert zuweist von eins bis tausend.

Die Zuweisung der Zahlenwerte,

folgt einer nicht-alphabetischen Reihenfolge,

die acht Wörter zusammensetzt,

von denen das erste Abjad ist.

Daher also der Name.

Berthier. Glauben Sie, dass ist eine Unterrichtsstunde?

Wartet.

Nach Links.

Vielen Dank.

Gott, der Teufel soll mich holen.

Passt auf.

Sein Unterschlupf ist ganz nah.

Ein Gefangener?

Nein. Es waren Freiwillige.

Bei manchen Riten ließ man die Geopferten in einen Brunnen fallen

und die Überlebenden dieses Sturzes, wurden bestimmt

für die eigentliche Opferung.

Freiwillig? Wozu dann Gitter?

Damit sie ihre Meinung nicht ändern.

Was steht da sonst noch?

Die Überlebenden des großen Falls sind die einzigen,

die der Gnade von Mok'noroth für sich verdient haben.

- Mok'noroth? - Ja.

Den Namen haben sie ihm gegeben.

Und was bedeutet er?

Der die Seele frisst.

Was war denn das jetzt?

Miguel, du hältst uns den Rücken frei.

Wir werden verfolgt und alle wissen wovon.

Wir laufen im Kreis.

Berthier?

Das kann ich bestätigen.

Aber wenn das der Fall ist, dann

laufen wir direkt zurück in die Richtung der...

Der Grabstätte.

Was für ein Zufall.

Wenn Sie mir Angst machen wollen, sind Sie auf einem guten Weg.

Aber ich bin allen Hinweisen gefolgt und mehr kann ich nicht tun.

Was ist das da?

Hier ist noch mehr davon.

Und da drinnen auch überall.

Ich sollte zuerst hereingehen.

Denn ich bin schließlich der Grund, weswegen wir hier feststecken.

Sie nehmen mir die Worte aus dem Mund.

Sie wollen Ihre Hieroglyphen entschlüsseln?

Dann bitte.

Na los, Berthier.

Sie brauchen nur Eier.

Na los, Professor.

- Das Blut ist von Polos Pferd. - Eindeutig.

Das Monster hat es getötet.

Aber es ist nicht hier. Und es gibt nur einen Eingang.

Das heißt, wir sind hier sicher.

Dann tun Sie, was Sie tun müssen, aber beeilen Sie sich, bitte.

- Berthier, was soll die Scheiße? - Roland, der Durchgang wird verschlossen!

Was haben Sie getan, Professor? Sind Sie verrückt?

Ich weiß ganz genau, was ich hier tue!

Sie werden uns umbringen!

Glaubst du, ich sehe nicht, was die vorhaben?

Was?

Was würde passieren, wenn ich den einzigen Weg finde,

um lebend herauszukommen? Ich würde denen nichts mehr nützen,

- und sie würden mich töten. - Glauben Sie mir, das würden sie nicht.

Du bist so schön naiv, mein Freund.

Hilf mir lieber, die Lösung für unser Problem zu finden.

Ich bin mir sicher, die Antwort finden wir an diesen Wänden.

Hier.

Zünde die Fackel, damit wir auch alles sehen können.

Los, setz den Hebel an.

Na los, schiebt. Schiebt, Jungs!

Nochmal. Los, schiebt!

Hier geht es um

das Erwachen von Mok'noroth

und dort um das Leiden der Welt.

Armes Pferd.

Was?

Nichts, ich...

Sehen Sie, was steht denn da?

Was ist das?

- Amir. - Ja?

Alle Fackeln anzünden.

Warte, ich nehme die Spitzhacke.

Ja. Hier.

Okay.

- Gut, ich habe sie. - Jetzt aber.

- Na los, Louis, hilf mit. - Ja, warte.

Gibt es noch mehr solcher Grabstätten?

Ja, neun.

In allen vier Himmelsrichtungen verstreut.

Die Neun werden aus ihrem Schlaf erwachen und überfallen die Erde

um das Kommen des "Großen Alten" vorzubereiten.

Der Große Alte?

Abdul al-Hazred war nicht so dumm, wie ich meinte.

Professor.

Der Brunnen, von dem Sie sprachen.

Nur die vom Tod Verworfenen sind es wert, Mok'noroth zu füttern.

Die haben Mok'noroth gefüttert?

Ja, aber ich glaube, dass sie eher als Futter gedient haben.

Mein Gott.

Also gut.

Und hier steht: "Nicht tot ist,

was für immer schläft.

Und im Laufe

der Jahrhunderte wird sogar der Tod sterben."

Denn Mok'noroth hat nur einen Herrn.

Was bedeutet das?

Es handelt sich um das letzte Opfer. Von dem, den sie den Meister nennen...

Der Meister über diese Abscheulichkeit.

Der als Belohnung seinerseits ein unsterblicher Gott werden wird.

Und was sagt uns das hier?

- Diese Hieroglyphen haben keine Bedeutung. - Ganz bestimmt nicht?

Ich kann dir nur sagen, dass es ein Palindrom ist.

Die kann man in beide Richtungen lesen.

Warten Sie mal, Professor.

Sehen Sie, die Inschrift hier.

Das ist die gleiche wie auf dem Felsen am Eingang.

Oder am Ausgang, das hängt vom Blickwinkel ab.

- Ich glaube, es gibt einen Zusammenhang - Warte. Was hast du da gesagt?

Was? Weiß ich nicht mehr.

Warum denn?

Ein Eingang.

Ein Ausgang.

Es kommt auf den Blickwinkel an.

Du bist ein Genie, Amir.

Wie kommen Sie darauf? Ich verstehe es nicht.

Die Wörter passen nicht zusammen, weil es überhaupt kein Satz ist.

Die Wörter markieren den Weg!

Aber warum dann ein Palindrom? Warum kann man es in beide Richtungen lesen?

Ob du von hier oder von außerhalb hereingehst,

den Weg wirst du auf die gleiche Weise finden!

Die Adepten mussten nur diesen Satz auswendig lernen,

um den Weg in beide Richtungen zu kennen.

- Professor, wollen Sie damit sagen... - Ja, mein Lieber.

Wir werden den Stollen verlassen.

Professor!

Das Pferd atmet wieder!

- Was redest du denn da Junge? - Sehen Sie doch selbst.

Sein Körper ist doch zerrissen.

- Zurücktreten. - Ja.

- Langsam. - Ja.

Nicht bewegen. Nicht ein einziges Zucken.

So etwas Wunderschönes.

Was soll das? Professor?

Dies ist der erste Kontakt

unserer Zivilisation mit einem Gott. Einem wirklich wahren Gott!

Verdammt! Ich will hier heraus!

Professor, nein!

Roland!

Roland!

- Los komm, Amir, komm! - Schnell!

- Lass es, nein, lass es liegen! - Schnell, ziehe ihn heraus!

- Warte. - Schnell!

Er sitzt da drin fest, aber ich weiß nicht, wie lange.

- Wir müssen hier heraus. - Ja.

Berthier?

Gut, eine Sorge weniger.

Du hältst jetzt deine Schnauze, klar! Halt die Klappe, Louis!

- Hey, hey! - Warte!

Das war die Idee, oder? Es ging darum, ihn zu töten, oder? Das hat er mir gesagt.

- Ja, und nun? - Und nun? Ist das ein Problem für dich?

- So, das reicht jetzt ihr zwei. - Kommt schon!

- Aber ihr seid die Monster. - Araber, halte deine Fresse!

Welcher Araber?

Der, den du töten wirst, wenn er die Wahrheit über die Grabstätte erzählt?

- Halt die Klappe! - Wovon redet ihr?

- Wovon sprichst du, Amir? - Von nichts.

Doch. Roland, schaue in seinen Beutel und siehe, wer von uns lügt.

- Öffne ihn. - Nein.

- Gib ihn her! - Los!

Du mieser Hurensohn.

- Roland, komm schon, Mann. - Das war in der Grabstätte?

- Du bist schuld! - Nein!

- Na warte, ich mach dich fertig! - Miguel! Lass das.

Zeige mir das.

Zeige mir das.

Ihr Bastarde.

Was hält mich davon ab, dass hier, gleich mit dir in die Grube zu werfen?

Das geht an die Familien von Polo und Santini.

Und weißt du was? Die von Berthier bekommt auch was.

Dafür müssen wir erstmal herauskommen, oder?

Und ohne den Prof schaffen wir das nicht.

Also sind wir am Arsch, ja?

Nein, nicht unbedingt.

Ich glaube, ich könnte uns herausbringen.

- Und? - Ganz ruhig.

Ich brauche ein bisschen Zeit dafür. Ich darf keine Fehler machen.

Nimm dir die Zeit, die du brauchst. Hauptsache, du bringst uns heraus.

Was hast du?

Hast du das denn nicht gehört?

Wartet, bleibt stehen.

Schaltet eure Lampen aus.

Sag mir nicht, das Ding hat es geschafft.

Louis, halte die Klappe!

Ich muss meine Lampe wieder einschalten.

Louis, nein! Mach das nicht! Louis, nein!

Miguel! Verdammt!

Wir müssen hier verschwinden. Los jetzt!

Louis!

Wir müssen hier verschwinden. Los jetzt!

Wo geht es lang?

Moment.

Ich weiß es noch nicht, gib mir eine Sekunde.

- Zeig mal her. - Hier.

Ich habe das Grab geöffnet, Roland.

Polo und Louis wollten sehen, was drin ist.

Und weil ich Teil des Teams sein wollte, habe ich das Ding geöffnet.

- Es ist alles meine Schuld. - Das ändert kaum etwas an der Situation.

Sehe es dir an und bring uns heraus.

Wie soll das gehen ohne Miguel?

Ich habe seine Ausrüstung und weiß, wie man sie benutzt.

Und Louis?

Er wurde in die Dunkelheit gezerrt.

- Jetzt sind wir allein. - Gut.

- Lass uns sofort von hier verschwinden. - Wir können nicht gehen.

Wir dürfen das Monster nicht herauslassen.

Denn, wenn es an die Oberfläche gerät, tötet es alles Leben auf Erden.

Es fängt in den Siedlungen an,

mit euren Familien.

- Du weißt, dass ich die Wahrheit sage. - Und was jetzt?

Wir sind nur Bergmänner, was erwartest du von uns?

Der Staat muss sich verantworten.

- Ich denke, du weißt nicht, was du sagst. - Ich weiß nicht, was ich sage?

Sie sind alle gestorben.

Ich trug die Verantwortung für diese Jungs und jetzt sind alle tot!

Also, was ich sage, weiß ich ganz genau.

Die Jungs waren meine Familie, meine Freunde.

Und dich kenne ich nicht. Ich bin dir nichts schuldig.

Ab sofort ist jeder für sich verantwortlich.

Das hier ist die Mitte des Palindroms, Roland.

Also, genau die Mitte des Weges.

Da geht es lang.

- Scheiße. - Was ist passiert?

Nein.

So ein Mist.

Das sind die Bergmänner von Saint-Louis.

Sie konnten nicht wissen, dass der Ausgang versperrt ist.

Und wir auch nicht.

Er war wahrscheinlich ihr Sprengmeister.

Sie haben versucht den Ausgang frei zu sprengen,

aber sogar damit konnten sie nicht viel ausrichten.

Es tut mir leid Amir.

Ich glaube, unser Rundgang endet hier.

Amir, wir kommen hier weder herein noch heraus, ist das richtig?

Der einzige Ausgang, den es gibt,

ist der, wo dieser Mok'noroth lag.

Ja, und?

Da ist noch ein Ausgang, den haben wir vergessen.

Der "Brunnen der Geopferten".

Der geht direkt an die Oberfläche.

Also Amir,

sage mir, dass du weißt, wo er sich befindet.

Ich denke, Berthier folgte der richtigen Spur,

als er uns zurück zu der Grabstätte geführt hat.

Er folgte zwar den Richtungen, die an der Wand standen...

Aber dann habe ich einen Fehler in seinem Notizbuch entdeckt.

Er hat die Sprache mithilfe eines Abjad übersetzt,

aber vergessen, dass Arabisch nicht von links nach rechts gelesen wird,

sondern von rechts nach links. Ich musste alles umdrehen.

Ich kann den Brunnen finden. Wir müssen nur die Richtungen tauschen.

Wir müssen noch mal zu diesen Säulen zurück.

Nur dieses Mal sollten wir richtig abbiegen.

Nicht links, rechts, rechts...

Sondern rechts, links, links.

- Rechts. Links. - Ist ein Kinderspiel, oder?

Na dann, lass uns abhauen, Junge. Ja?

- Ein für alle Mal. - Gehen wir.

Amir!

Ich ziehe!

Lasse mich nicht los! Bitte, halte mich fest, Roland!

- Nein! - Amir!

Louis!

Lass ihn los!

Was willst du? Was willst du von uns?

Amir.

Louis...

Louis.

Was willst du von uns?

Ich verstehe kein Wort!

Was willst du von mir?

Lass mich hier heraus.

Lass mich hier heraus.

Meister.

Meister?

Ich...

Ich muss hier heraus.

Mok'noroth hat nur einen Herrn. Ich habe das Grab geöffnet.

Lass mich heraus!

Gib mir deine Seele.

Gib mir dein Leben.

Und du wirst

ein Gott sein!

Du möchtest mich also zu einem Gott machen?

Ja.

Ich werde dich niemals herauslassen.

"Der Brunnen der Geopferten."

Amir!

- Roland! - Greife nach meiner Hand! Schnell!

Na los!

Komm her.

Na los!

Sehr gut.

Komm!

Du hattest mit allem recht.

Wir werden Mok'noroth in die Luft sprengen.

Also, nur Mut.

Los geht es.

Alles klar, Amir?

Komm schon, du hast Eier.

Komm schon, Kumpel.

Wir werden ihm etwas Schönes verpassen.

Wir müssen nach oben, damit wir nicht mit in die Luft fliegen.

Ja. Das ist gut.

Na los, Amir!

Du schaffst das, Junge.

- Roland, ich kann nicht mehr! - Du schaffst das!

Wir haben noch ein bisschen Zeit. Wir schaffen das.

Da ist er!

Sehr gut, ich habe es. Jetzt der Griff. Wo ist der Griff?

Ich weiß es nicht.

Da!

Es ist zu spät, Amir.

Es ist fast hier. Es ist hier, Amir.

Nein, Amir, nein! Die Zeit läuft uns davon!

Amir!

Amir, er ist gleich da! Lasse es sein!

Na, komm zu uns.

Ja, komm ruhig.

Los, wir sind hier!

Los!

Das ist von den Schwarzen Fressen, ja?

Lasse ihn sterben!

THE DEEP DARK

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