All language subtitles for Serie rose S01E03 Augustine

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Original subtitles

In den Tiefen der Bibliotheken, im gewichtigen und kostbaren Einbänden,

schlummern so manche Geheimnisse.

Die Süßesten dieser Geheimnisse stammen aus der Feder, großer Dichter.

Im Schatten ihrer berühmten Werke schrieben bekannte Autoren unter eigenem

Namen oder unter Pseudonym,

zum Zeitvertreit Geschichten über die fantasievollen Spiele der Liebe.

Diese Geschichten haben wir für sie sinnenfreudiges und aufgeklärtes Publikum,

dem Vergessen enthäusen.

Für sie wollen wir um die Seiten der geheimnis- und witterten Bücher umwenden,

deren betörende Duftens über die Jahrhunderte hinweg anweht.

Folgen sie uns also.

Mordamm, Sie schon wieder.

Gestern stellten Sie mir nach und heute brechen Sie mein Haus ein.

Genau, Mordamm.

Ich bitte um Vergebung.

Ich bin ohne Sie verloren.

Schon seit Langem.

Ich verzehre mich.

Wohin verzehren Sie sich?

Nach Ihrer Liebe, Mordamm.

Ich vergehe vor Liebe nach Ihnen.

Ich liebe Sie, wie noch kein Mann Sie vor mir geliebt hat.

Und kein Mann mich je lieben wird?

Das ist ein Grund, glücklich zu sein.

Nur Ihre Liebe ist mein Glück.

Nur meine Liebe ist sein Glück.

Wie hübsch er ist, so feine Züge, so fein, dass sie einen täuschen können.

Und die Haut ist so weich und sein Tarr so zart.

Und doch spiedelt sich in ihm die Rohheit seines Geschlechts.

Welches Spiel spielen Sie?

Sie Elender Betrüger.

Wollen Sie mir Weiß machen, dass Sie nicht wissen,

was ich von niemandem verberge?

Sind Sie vielleicht der Einzige in Paris, der ahnungslos ist?

Oder wollen Sie mich etwa erniedrigen, mich beschämen?

Sie geben vor, mich zu lieben.

Aber Männer sind nicht fähig zu lieben, sie sind nur darauf aus,

die Schönheit zu zerstören.

Aber von Liebe wissen Sie nichts.

Keiner Ihres Geschlechts kann meine Gunst je erwerben.

Sehen Sie mich ruhig an.

Nur diese Schönheit kann mich berauschen.

Einen Blick von ihr und ich bin nicht mehr ich selbst.

Worauf warten Sie?

Es ist wohl besser, dass Sie gehen.

Was wollen Sie noch?

Ach, vielleicht gehören Sie zu den Wüstlingen,

die lieben gern danebenstehen und die Kerze halten.

Ich könnte Sie umbringen, Charles.

Sie soll an Ihren eigenen Worten ersticken.

Sie hat mich beleidigt.

Sie soll für diese Beleidigung um Gnade finden.

Ich hasse Sie.

Hörst du, Charles?

Ich hasse Sie.

Du hattest keine Ahnung?

Sag es ehrlich.

Du hast nicht gewusst,

dass Augustine de Vibrosch ausschließlich ihrem eigenen Geschlecht zugetan ist?

Sieht sie denn wie ein Mann aus?

Nein.

Sieht sie wie ein Mann Weib aus?

Nein.

Hat sie Warzen?

Oder vielleicht einen Bart?

Nein.

Sie ist so schön.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Körper wieder ihre.

Nur dafür da sein soll, eine andere Frau zu lieben.

Wenn ich es bedenke, kann es doch sehr reizvoll sein,

wenn man sich für sie interessiert.

Vorausgesetzt natürlich, dass man sich nicht in sie verliebt.

So schweigt doch.

Ich bitte dich.

Ich ertrage es nicht.

Ihr Bild ist mir Tag und Nacht vor Augen.

Ich kann sie nicht vergessen.

Ich denke nur an sie, wenn du mich nur verstehen könntest.

Ich verstehe dich besser, als du glaubst.

Ich möchte fast sagen, besser als jeder andere.

Du willst mich nur verhöhnen.

Deine Verachtung tut weh.

Sie ist gemein.

Glaubst du wirklich, dass ich gemein bin?

Sag es mir.

Bin ich denn nicht deinem Freund?

Warte.

Ich habe eine Idee.

Hey, hey, hey, hey, hey.

Dadurch bekommst du nur rote Augen und verdirbste Winter.

Wo bleibt denn dein Scham?

Diese Leben sind auch wie für die Liebe gemacht.

Aber wie ich schon sagte, ich habe eine Idee.

Ich glaube, deine Fantasie geht jetzt ein wenig mit dir durch.

Und nun hörst du mir zu.

Du hörst mir jetzt zu.

Erinnerst du dich an den Maskenball, den Eurer Königliche Hoheit gegeben hat?

Du bist als Mädchenverkleidet dort hingegangen.

Du warst der Mittelpunkt des Festes.

Deine schlanke Tali wurde bewundert.

Man sprach nur von dir.

Du erinnerst dich doch noch.

Die Illusion war so perfekt, dass ich genug damit zu tun hatte,

dich vor den aufdringlichen Männern zu bewahren.

Ich spürte am eigenen Leib, was Frauen erdulden müssen.

Der Marquis de Daboura gibt nächsten Sonderkern ein Kostümwall.

Augustine wird auch dort sein.

Sie wird sicher Ausschau nach einer neuen Eroberung halten.

Und ratte mal, in welchem Kostüm sie dort erscheinen wird.

Sie wird natürlich als Mann verkleidet sein,

denn so kann sie sich ihren Opfern am besten nähern.

Oh ja, doch.

Ich verstehe.

Sie kommt als Mann.

Und du als Frau.

Du wirst eine verführerische, hinreißende, verlockende, süße,

errötende Frau sein.

Sie, ich?

Das ist verrückt.

Nur in der Maske, dass sie ihr näher kommen.

Du kennst doch ihre Neigung.

Nur so wird sie dich beachten und sie wird dich für eine begehrenswerte

Eroberung halten.

Du wirst unwiderstählich sein.

Sie wird geblendet sein.

Du kennst mir voll und ganz Vertrauen.

Ich kenne Augustin, seit ihrer Kindheit.

Sie als Mann und ich als Frau?

Ja, warum eigentlich nicht?

Gut.

Ich werde mein Glück versuchen.

Aber sagt Charles.

Was ist?

Selbst wenn ich sie dazu bringe, sich mit mir zu unterhalten, was ist,

wenn sie bereit ist, weiterzugehen?

Nur keine Sorge.

Ich habe an alles gedacht.

Du wirst sie erobern, ohne dass sie sich darüber im Klaren ist,

dass sie die größte Niederlage ihres Lebens erlitten hat.

Das ist unmöglich.

Sie wird alles entdecken.

Das wird sie nicht.

Du machst dich über mich lustig.

Glaubst du wirklich, dass man eine Frau nehmen kann, ohne dass sie es merkt?

Wenn ich es dir sage, dann kannst du es mir glauben.

Darauf gebe ich dir mein Wort als Ehrenmann.

Du träumst.

Aber ich will dir glauben.

Obwohl ich weiß, dass es nicht geht, will ich dir glauben.

Gut.

Meine Erfahrung steht dir zur Verfügung.

Augustin, der willbranchwertige, hören,

wie noch keine Frau vorher einem Mann gehört hat.

Allerdings kannst du auch etwas für mich tun.

Wenn du sie nimmst, dann musst du mich zusehen lassen.

Wie du willst.

Doch jetzt gibt es noch etwas, das mich reizt.

Komm hier zu mir.

Denkst du, ich bin blind und sehe nicht, was du da treibst.

Dein Reib und Kneten strecheln massieren Liebkosen.

Das hat ja wohl Spaß gemacht.

Wenn du ein Feuer entfachst, solltest du wissen, dass du es laschen musst.

Oh ja, ich hätte es fast vergessen, Fabrice.

Du solltest diesen Schnupftabatt probieren.

Copyright WDR 2021 Ah, endlich.

Da bist du ja, mein Lieber Freund.

Ich habe schon auf dich gewartet.

Ah, weißt du, von allen Männern bist du der Einzige, den ich wirklich schätze.

Wie soll es auch anders sein?

Ich bin auch der Einzige, der den niemals den Hof gemacht hat.

Ich möchte, dass du mir mehr von der jungen Schönheit erzählst.

Wie ist Ihr Name?

Octavia de Fabrizio.

Wie alt?

Noch keine 18.

Ist sie allein gekommen?

Nein.

Sie kam mit mir.

Ihr Vater ist tot.

Und ihre Mutter ist ins Kloster gegangen.

Und da ich der Einzige kurser bin, wurde sie mir anvertraut.

Und du glaubst, du hast es recht, sie deshalb zu verstecken?

Nein.

Worüber beklagst du dich?

Meine Cousine ist sehr sensibel.

Ich bin überzeugt, wenn sie dich sieht,

dass sie deinem Charme nicht gleichgültig gegenüberstehen kann.

Und ich wäre hoch erfreut, wenn du die erste wärst,

die ihr Unterricht in der Liebe geben würde.

Genau das werde ich tun.

Wer ist die reizende Dame?

Das ist meine Cousine, wie ich siehe, gefällt sie dir.

Das ist also deine Cousine?

Aber warum ist Madame de Saint -Dorges bei ihr?

Ich habe sie gebeten, sich um sie zu kümmern.

Ich konnte sie doch nicht allein lassen.

Die Männer hätten sie verwirrt.

Warum ausgerechnet Madame de Saint -Dorges?

Mit ihr Hartugend ist es nicht weit her.

Sie nimmt doch alles, ob jung oder alt.

Ich weiß, wovon ich rede.

Ich habe meine Erfahrungen.

Nimm das hier.

Dieser Schlüssel ist für das Boudoir im abgelegten Flügel des Schloßes.

Du kennst es gut.

Ich habe dafür gesorgt, dass du dort ungestärzt sein wirst.

Ich danke dir, Charles.

Ah, mein lieber Freund.

Ich bin nun tröstlich.

Leider muss ich dich entführen.

Es ist sehr dringend.

Sie entschuldigen uns.

Aber bitte.

Ich bin bereit, Comtesse.

Wir können gehen.

Wollen Sie mich allein hier lassen?

Natürlich nicht, lieber Cousine.

Ich möchte dich Kapitän Auguste Tomville vorstellen.

Mademoiselle?

Kapitän?

Der Kapitän wird die Gesellschaft leisten.

Folge all meinen Instruktionen, du wirst der Sieger sein.

Der Himmel möge dich erhören.

Ich glaube, dass der Himmel dir bei dieser Sache nicht helfen kann.

Kapitän.

Monsieur.

Schön.

Ich habe sie noch nie vorher auf einem Ball gesehen.

Schon möglich.

Ich bin noch nie auf einem Ball gewesen.

Das ist der erste Ball.

Ehe aufregend.

Es würde mich interessieren, wie alt sie sind.

18 Jahre bin ich jetzt.

18 Jahre.

Der Junge ist viel zu schade für diese Frau.

Ich muss sie wirklich sehr lieben, dass ich bei diesem Spiel mitmache.

Dann haben sie ja doch etwas für ihn übrig.

Ich dachte, er wäre Ihnen gleichgültig.

Oh, mein Herz schlägt nur mal für die Jugend.

Bis zu meinem letzten Atemzug werde ich ihr zugetan sein.

Selbst wenn die Jugend immer weniger gefallen an mir finden hat.

Oh, ich glaube, das Feuer ist übergesprungen.

Ihre List ist geklückt.

Das muss ich leider eingestehen.

Aber ich bezweifle doch, dass Sie den Höhepunkt Ihrer Liebe erleben werden.

Sie werden es erleben.

Fabrice wird einen großen Dreh umfeiert und wir werden zeugend sein.

Aber sehen Sie doch, wie zärtlich Sie miteinander spielen.

Das Mädchen muss schüchtern sein und der Mann wird immer kühner in seinem

Angriff.

Sehen Sie ganz genau hin, kommt es.

Sie sehen Lüge und Wahrheit.

Wahrheit gegen Lüge.

Ein junger Mann liebt ein Mädchen.

Ein Mädchen liebt einen Mann.

Aber das Mädchen ist ein Mann und der Mann ist ein Mädchen.

Und diejenige, die betrügen wollte, ist selbst die Betrogene.

Sehen Sie,

wie der Kapitän hartnäckig um sie wird und wie das Mädchen sich zieht.

Jetzt ist es soweit.

Der Fisch hat angebissen.

Aber in Wirklichkeit hat der Fisch den Fischer an der Angel.

Komm, sie kommt es.

Wir werden Ihnen folgen.

Aber vorsichtig, damit Sie uns nicht entdecken.

Was machen Sie da?

Ich werde uns vor neugierigen Blicken schützen, mein Kind.

Aber, Monsieur ...

Haben Sie Angst?

Es gehört sich nicht, dass wir allein sind.

Wenn Sie mit jemand anderem allein wären,

hätten Sie schon grundsätzlich so fürchten.

Er würde diese Torte, die Sie nicht erinnern können,

in einer Situation ausnützen.

Er würde Ihnen sagen, dass er die Wärme ihrer Haut spüren möchte.

dass er sie küssen möchte, den Glanz ihrer Augen trinken möchte.

Er würde sagen, dass sie bezaubernd sind und dass er sie immer liebt.

Bitte nicht.

Ich mag keine Minne.

Ich muss verrückt sein, dass ich hergekommen bin.

Hören Sie, ich muss Ihnen etwas sagen.

Ich war in einem Kloster und dort hat man mir die Schönheit des eigenen

Geschlechts gezeigt.

Damals habe ich geschworen, dass mich nie ein Mann berühren wird.

Ich weiß also gar nicht, warum ich überhaupt mit Ihnen gegangen bin.

Welchen Glück?

Was sagen Sie da?

Ein Glück für wen?

Ich habe es gesagt.

Mein Herz hat mir etwas verraten, was meine Augen nicht sehen konnten.

Augustine, die Willbranche.

Sie kennen mich.

Wer in Paris kennt nicht die hohe Priesterin unserer Liebessegden?

Mein Engel.

Nein, meine Göttin.

Diesmal wird es eine Novizin sein.

Die ihnen die Freuden der Liebe zeigen wird.

Sie müssen zugeben, dass mein Schlachtplan bis jetzt,

wie es in aller Einzelheiten hervorragend funktioniert hat.

Das hat er.

Aber wie soll es weitergehen?

Aber was macht er jetzt?

Ich danke dir, liebster Engel,

dass du mir gezeigt hast,

wie der größte Liebesgenuss noch zu steigern ist durch die völlige Unterwerfer.

So viele Male hast du heute gespendet, und jetzt werde ich die Erste sein,

die dich auf dieselbe Weise beglücken kann.

Und danach?

Danach gebe ich dir mein Wort, nachdem ich deine Hände losgebunden habe.

Dass ich dir gehöre.

Ganz so wie du es wünschst.

Du darfst mit mir machen, was du möchtest.

Ganz nach deiner Laune.

Ich bin dir zu diensten.

Das bringt ja mein Blut so richtig in Wollung,

zu welcher Leidenschaft der Junge verbrießfähig ist.

Oh, wie sehr würde ich mir wünschen,

Junge zu seinem seine Gunst gewinnen zu können?

Aber liebste Kommtess, hat irgendjemand behauptet,

dass sie nicht mehr attraktiv sind?

Nein Charles, bitte nicht, wir dürfen das nicht!

Du hast mich gewonnen!

Was hast du mit mir gemacht?

Mach, schnell, nehm mir die Fesseln, damit ich dir die Wannen geben kann,

mit denen du mich beglückt hast.

Ich möchte, dass meine Künste deinen in den Schatten stellen.

Glaubst du wirklich, dass das schon Nenke und Dambrosia war?

Das war aber alles erst nur ein Vorspiel, mein Engel.

Lieb Kursung!

Und schuldiges Streicheln.

Heimtückische Liebe.

Was hast du dir nur alles ausgedacht?

Leg ihn an.

Den Muskel er alle Männer stolz macht.

Aber glücklich machen.

Ganz junges Mädchen.

Welcher enttäuflischen Plan haben Sie sich da ausgedacht?

Morgen werde ich dafür sorgen, dass ganz Paris von der Niederlage hört.

Nicht als Augustin ist besiegt worden.

Sie werden nicht wagen, davon auch nur ein Wort auszuklauen.

Wir haben Sie.

Schwören sie, dass sie nichts sagen wird.

Schwören sie, dass sie es für sich behalten wird.

Schwöre es, ich schwöre es.

Ich werde nichts sagen.

Ich schwöre es, ich werde es für mich behalten.

Bei meiner Ehre, ich schwöre ihnen, dass ich schweigen werde wie ein Grab.

Sag, dass du mich liebst.

Ich liebe dich.

Wie sie.

Ich kann es nicht sagen.

Ich liebe dich.

Sag, liebst du mich wirklich?

Ich liebe dich mehr als mein Leben.

mehr als alles, was ich bisher geblieben habe.

Weiß es mir.

Willst du bei mir bleiben?

Ich werde jetzt die Fesseln lösen.

Du darfst die Kerze anziehen.

Aber was immer auch passiert.

Du musst mir ganz fest schwören.

Dass du mich liebst.

Oh, wer hat sie wächst?

Er hat gesiegt.

Sina.

Meine Liebeskraft.

Sie Monster.

Sie widerliches Schwein.

Sie gemeines Abschossenes Wesen.

Denk dran, was du geschworen hast.

Was machst du mir für einen Vorwurf?

Sag.

Warst du denn nicht glücklich, als du in meinen Armen lagst?

Hast du mich da nicht gebeten, bei dir zu bleiben?

Oder war das nur ein Traum, das du mich wolltest?

Für immer.

Ich hasse sie.

Ich liebe dich.

Lassen sie mich gehen.

Verspatten sie mich.

Freuen sie sich über ihren Sieg.

Erzählen sie es jeden, der es hören will.

Geben Sie mich überall der Lächerlichkeit -Preis.

Ein Wort aus deinem Munde und ich verschwinde für immer.

Sie sind dein Lügner, genau wie alle anderen.

Nein!

Dann bin ich also doch nicht so abstoßend.

Ich kann es nicht sagen.

Ich liebe dich.

Schau mir in die Augen, glaubst du, dass ich lüge?

Ich weiß es nicht.

Ich will dich nicht fragen, ob du mich liebst.

Aber hast du mich wirklich so sehr?

Ich weiß es nicht.

Kommen Sie, kommt es.

Wir wollen nicht länger hier bleiben.

Das, was jetzt kommt, geht uns nichts mehr an.

Für uns beide ist es sogar verboten.

Wovon sprechen Sie, mein lieber Charles?

Von der Warenliebe.

Und die Bedeutung dieses Wortes ist Ihnen wohl fremd.

Woher wollen Sie das wissen?

Untertitel im Auftrag des ZDF, 2020 Ach Sie, Anne,

dann haben Sie also doch ein Herz.

Bewahren Sie das Geheimnis dieser kleinen Geschichten, große Auto.

Erzähl Sie davon nur jenen,

die Sie lieben und laden Sie sie ein zu unserem nächsten Radio.

Wir wünschen Ihnen eine angenehme Nacht.

und Süße treiben.

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