All language subtitles for Serie rose S01E02 A la feuille de rose, maison turque

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Original subtitles

In den Tiefen der Bibliotheken, in gewichtigen und kostbaren Einbänden,

schlummern so manche Geheimnisse.

Die Süßesten dieser Geheimnisse stammen aus der Feder, großer Dichte.

Im Schatten ihrer berühmten Werke schrieben bekannte Autoren unter eigenem

Namen oder unter Pseudonym zum Zeitvertreib Geschichten über die fantasievollen

Spiele der Liebe.

Diese Geschichten haben wir für sie, sinnenfreudiges und aufgeklärtes Publikum,

den vergessen Interessen.

Für sie wollen wir nun die Seiten der Geheimnisse und witterten Bücher

umwenden, deren betörender Duft uns über die Jahrhunderte hinweg anweht.

Folgen sie uns also.

Bist Du fertig?

Wir verpassen den Zug!

Lauf doch nicht weg.

Du weißt, ich liebe deine Scheu.

Doch mir scheint, du übertreibst ein klein wenig, Sherry.

Du weißt, die Frau sollte ihrem Mann offen ihr Vertrauen zeigen.

Ja?

Hörst du mir überhaupt zu?

Aber ja, Victor.

Wie gefällt dir mein Kleid?

Du bist hinreißend.

Na, ich habe es extra für Paris machen lassen.

In Paris?

Zeigen die Frauen aber etwas mehr von ihrem Décolté.

Oh, nein, so sehr pareserisch bin ich nicht.

Ja, das weiß ich.

Leider.

War denn mal ein kleines Häckchen?

Nur eins.

Wir müssen gehen.

Der Zug wird weg.

Glaubst du, dein Cousin freut sich, wenn wir ihn besuchen?

Gewiss, freut er sich.

Immerhin, bis heute hat er dir nicht geantwortet.

Er schreibt nicht gern.

Trotzdem, zum Rosenblatt.

Ist schon ein seltsamer Name für ein Hotel.

Ja, genau das ist der Pariser Schicksal.

Ich kenne die Hauptstadt.

Aber du hast mir doch erzählt, du wärst erst einmal da gewesen,

zur Ehrenparade mit deinem Regiment.

Richtig.

Aber was für Erinnerungen.

Jetzt ist es passiert.

Mein Cousin, der Buflonquet.

Ist ihm was zugestoßt?

Es ist viel schlimmer.

Er kommt mit seiner Frau und er glaubt,

ich führe ein ehrbares bürgerliches Hotel.

Da hat er nicht unrecht uns besuchen, ehrenhafte Bürger?

Ja, das ist wahr.

Er war schon mal hier, da war er noch beim Militär.

Ich hab ihn einfach in ein Zimmer eingeschlossen und eins von den Mädchen zu

ihm geschickt.

Und er glaubte, er ist eine Dame von Welt und verrückt nach seinem Charme.

Ziemlich übel, wunderbar.

Nein, nein, nein.

Ich lese mich hinreißen.

Gerade jetzt, wo mein respektables Unternehmen kommerzieller Blüt.

Victor Buflonquet.

Wirklich sein Einfaltspinsel.

Glaubt er sei sonst wer,

nur weil er stellvertretertes Bürgermeister in irgendeinem Kaff ist.

Und dann schleppt er mir noch seine Frau an.

Wie sieht sie aus?

Keine Ahnung, nie gesehen.

Irgendwann eine hässliche Pute aus der Provinz.

Chef, die neuen Reklamezettel sind heute gekommen.

Zeig mal her.

Sehr gut.

Das ist perfekt.

Zum Rosenblatt.

Das türkische Haus, das neue Etablismar mit einem Salon.

Wunderbar möbliert.

Das hier soll möbliert sein?

Sie sind der Chef.

Was kann ich dafür?

Ihr seid mir ein Ja, lass mich los!

Sie sind doch unverbesserlich.

Sie spielen die Overtür zur feierlichen Eröffnung.

Das ist für sie Musik?

Wie sieht sie diese Nenzen bringen?

Nur Hohenzustande?

Ich weiß, dass diese nackten Worte ihr ästhetischem empfinden, stürmen.

Gibt sie mir Wiener?

Nein!

Gib sie mir immer meine besten Sachen weg!

Es ist nicht wahr!

Es ist wahr!

Los jetzt!

Es ist doch wahr!

Mir erreichst du Geduld!

Geht jetzt!

So, facht!

Und zieht euch an!

Und was die Ausstattung betrifft?

Absolute Sicherheit, Diskretion und ein Service, wo der Kunde König ist.

Nun hör dir das an.

Auch das kleinste Detail ist hier eine Spezialität und garantiert vom goldenen

Hormen, das Fluid und des Ariens und seine Bräuche.

Ist das verführerisch?

Was sagst du dazu?

Sie sind der Chef.

Exakt.

Und dieser Ferne -Orient?

Nun, wenn du platzt, du kriegst dich!

Jetzt hat mein Kamen gebildet!

Das reicht es!

Blondinet!

Sie hat doch angefangen!

Blondinet, komm hierher!

Es muss sein.

Gib schon hier.

Voilà, das war's.

Hau ab.

Rafaela?

Ja?

Pass auf die Mädchen auf.

Ich will keins mehr hier sehen.

Ist das klar?

Verschwindet jetzt.

Seht ihr das an?

Ein wahres Trauerspiel.

Tja.

Los los!

Kommt, bewegt euch.

Hm, also wirklich.

Rafaela ist das einzige hier präsentable.

Unglücklicherweise.

Unglücklicherweise?

Macht es vielleicht glücklich, wenn die Frau, die man liebt,

den ganzen Tag hoch und runter geht?

Und ihr halbe Nacht?

Es will doch jeder immer nur sie.

Ach, das sind doch Gefühlsdüseleien.

Nur wird nicht sentimental.

Das ist gefährlich in unserem Metier.

Das ist türkisch, jenes ist türkisch, alles ist türkisch,

nur was nicht türkisch ist, ist echt.

So.

Mir gefällt es.

Und das steht ihr sehen.

Ach, wenn wir euch alle Frauen so rumlaufen.

Die Frauen bei uns, beherrschen die Kunst, den Mann zu gefallen.

Bist du dir da auch ganz wichtig?

Es ist wahr.

Ach, nun hör schon auf.

Du siehst doch, dass sie Heimweh hat.

Ist das kompliziertes Anziehen.

Was soll denn das nur werden, wenn das Aussehen genauso lange dauert?

Dafür gibt es aber auch Liebhaber.

Ach, das verzögert die Arbeit nur.

Was werden Augenweide wirklich?

Sehr gelungen.

Kommt ein bisschen näher.

Na los, komm schon.

Großartig, großartig.

Wirklicher seid umwerft.

Setzt euch.

Oh, weil diesem Einblick wird das Geschäft aber vorrieren.

Ich bin ganz sicher, wundervoll, wundervoll, ganz wundervoll.

Man soll die Arbeit doch nie mit dem Vergnügen verwechseln.

Nein, nie, aber ihr seid so exotisch.

Und außerdem ist noch kein einziger Kunde da.

Oh, aber da sind sie schon.

Also, Mädchen.

Und jetzt Haltung.

Unvergess nicht.

Das neue türkische Haus wird eingeweiht mit dem Geheimnis des Orient.

Was es bei den Dreien noch einzubeien gibt, das ist das Geheimnis.

Untertitel im Auftrag des ZDF für funk, 2017 Hallo, Willkommen.

Ich bin der Ehrer.

Ich bin der Ehrer.

Hallo, Victor.

Da bist du ja.

War die Reise gut?

Wie geht es dir?

Ich hoffe doch, du hast meinen Brief erhalten.

Weißt du, ich dachte mir, es würde dich kränken,

wenn ich in Paris ein anderes Hotel gewählt hätte.

Da richtig?

Du hast es erfasst.

Deine Gäste sind wirklich sehr hübsch.

Sie sind außergewöhnlich klein.

Ja, das stimmt.

Dafür aber typisch.

Ich habe die große Ehre, den Gesandten der Türkei zu beherbergen.

Diese drei Frauen gehören zum Harm seiner Exzellenz.

Was, das sind Türken?

Ja, Türken aus der Türkei und zwar aus den allerbesten Häusern.

Aber Vorsicht.

Im Orient ist man sehr eifersüchtig.

Ich beneide dich, sie sind hinweist.

Wie recht du hast, das sind sie.

Seine Exzellenz sollen sich in Paris wie zu Hause fühlen.

Dort täusche ich nicht.

Das Paket ist glatt.

Sei wachsam.

Hey, Hancom.

Sofort, Monsieur.

Er zeigt dir euer Zimmer.

Wo ist denn deine Frau?

Sie wartet draußen.

Ich war mir nicht sicher, ob du auch ein Zimmer für uns hast.

Ach so, ja.

Also dann hol deine Frau.

Habt ihr gesehen, dieser dicke Provinzler?

Der war ja völlig fertig.

Du hast ja recht.

Ist ja auch nicht üblich, dass einer seine Frau mitbringt.

Marce, das ist mein Cousin.

Oh, willkommen.

Was für ein Charme.

Sie ist wunderbar, nicht wahr?

Oh, ich freue mich, ich bin überwältigt.

Es freut mich auch, Monsieur.

Oh, warum nennst du ihn Monsieur?

Mein Cousin ist auch der Deine.

Küsst euch, das ist doch das Mindeste.

Mit Vergnügen.

Tja, wie schön, dass ihr gekommen seid.

Hier, Atlant, bitte.

Hanen, komm.

Die ist wirklich nicht übel, die hat alles am rechten Fleck.

Erweckton, ich bin so müde von der Reise.

Aber ja, meine Lire, ruhe dich etwas aus, leg dich hin und schlafe ein wenig.

Ach, äh, ich werde mich inzwischen etwas mit unserem Cousin unterhalten.

Wir haben uns so lange nicht gesehen.

Ja, Wegte, also dann bis später.

Na, probiert die?

Nein, nein, die möchte ich.

Seht doch mal!

Was ist das für eine Schlampperei?

Ich habe streng gegründet.

Stell das an seinen Platz.

Nun mal, liebe, was möchtest du gern?

Was meinst du, ob ich vielleicht mit ihnen reden kann, oder?

Du bist einer von den Stielen -Geließern.

Nur los geht's schon mit ihnen.

Aber nur ausnahmsweise.

Denn bei diesen orientalen gibt's kein Perdon.

Viktor Hoflanke, meine Damen gestatten Sie.

Oh, wie gelandet.

Oh, wie lieb du aussiehst.

Oh Gott.

Also, wie soll ich es sagen?

Lieber Cousin, aber diese Türken scheinen mir doch sehr zutrauenlich zu sein.

Du verstehst?

Ja, aber das muss man doch verstehen.

Sie sind kaum gewöhnt Männer.

Sie sind eben noch ganz natürlich, dass obwohl sie jahrelang eingesperrt war.

Na los, Courage!

Ja.

Na komm her, ihr liebes Kind.

Oh ja, ich weiß, dass die Tverkayer ein schönes Land ist, ich meine.

Ja, ja, doch, ganz besonders die Minarette und auch die schönen,

schönen Haaren.

Ja, dem sage ich das, ja, die Dampfbäder.

Ja, nicht wahr?

Es gibt viele schöne Dinge auf dem Feld.

Ja.

Sag schon, ihr Herzchen, wie ist es für dich auch schön?

Vielleicht hast du dir schon einer aussegelt.

Ach, Sie wollen wissen, wer ich bin?

Ja, welcher hat die zärtlichste?

Ja.

Diese Zürgen sind aber ganz besonders wütend.

Was ist daran verwunderlich?

So wirken sie sich immer aus die Jahre der Entbehrung.

Ja, aber was ist, bist du auch sicher, dass ich nichts riskiere?

Ja, das bin ich Ehrenwort.

Aber sag mal, könnte deine Frau nicht runterkommen?

Nein, nein, sie schläft, sie hat sich hingelegt.

Sie schläft?

Dann lassen sie Gelegenheit nutzen.

Warum bist du denn zu schüchtern?

Falls er wieder gehen will, dann halt ihn zurück, ja?

Ja, sie sind die Frauen, die dem Mann gefallen.

Oh, nicht so stämmisch.

Hast du einen Hunger?

Ja, also, bei 100 ja, will nicht mehr.

Was macht denn nur mit seiner Frau?

Untertitel im Auftrag von Funk Ah, mein Schatz!

Noch mehr!

Noch mehr!

Ja, aber ich tanze Sie ganz verrückt, weil die sich...

Tanz weiter!

Tanz weiter!

Das ist der Zauber -Tanz!

Achtung, die ersten kommen!

Rache, kommt jetzt die Rache!

Na, verschwinden Sie lieber!

Nein, nein, nein, nein!

Raffaelade, wir sehen uns noch, ja?

Ach, Victor, wie süß du bist, wenn du dich sorgst!

Doch ich habe Moral, und ich bin treu.

Verges mich nicht bis gleich.

Nein, die...

Los, Sie müssen sich verstecken!

Gehen Sie da rein, schnell!

Ich will nicht stören, doch gehe ich rechte der Annahme,

dass das hier das türkische Haus zum Rosenblättchen ist.

Ja, ja, das ist ihr.

Es kommt näher.

Siehst du süß und friedlich.

Such dir eine aus.

Das hat er schon.

Darf ich bitten, Sie gefallen mir am besten.

Geh auf den Cousin, der darf aufgehalten, weil er mitnimmt.

Ist gut.

Komm, Romeo, Zeit ist Geld.

Was sage ich schon, wieder Sie?

Natürlich türkisch, was denn sonst?

Da bist du ja wieder.

Ja, ja.

Und wo ist sie?

Für einen Moment bei seiner Exzellenz,

in einer angelegenen Artikeln aufschuh duldet.

Und es ist dringend.

Verstehe, aber gewiss, wenn das so ist...

Setzen wir uns doch.

Ja.

Hier.

Ich finde, es ist heiß hier.

Wir sollten etwas trinken.

Oh ja, das ist richtig.

Es ist heiß hier.

Oh, ich bin gleich wieder da.

Das hört mir nicht mehr dunst.

Hm, da.

Harnenkamp!

Die Natürlichkeit der Türken fehlt den französischen Frauen.

Hm.

Du bist ja gar nicht !

Sie sind nicht meinen !

Nein ich bin nicht mein cousin !

Und sie wagen das mir zojetzt im Gesicht zu sagen !

Wass ist loss ?.

Die nase ? Wass ist das.

Ich konnte ihnen nicht meer halten. Er wird gleich hier sein.

Die mädchen sind nicht da

Alle drei besaftet !

Niemals ! Sie haben mir ungluchlich gemacht.

Nein nog nicht gans !

Oh pardon,Hasst du mir entschreckt. Ich dachte du war ein Turken.

In eine sehr dringende Sache, lasst excellence sie rufen.

Nein, doch

Und was bedeutet das?

Wir müssen jetzt besonders vorsichtig sein.

Ganz besonders, das ist klar.

Sei ganz beruhigend.

Ist sie immer noch oben?

Es scheint ihr wohl noch vergnügen zu machen.

Was weißt denn du, Ahankam?

Hört endlich auf mich so zu nennen.

Nein, ich heiße Hane, damit Basta.

Stellt euch vor, ich wollte Priester werden.

Dann müsst ihr jetzt bei mir beruhigen.

Wir beichten.

Was gibt es dazu, Kaka?

Was ist los?

Wollt ihr nicht arbeiten?

Ja, doch.

Wir sind ganz kaputt.

Immer nur die Treppe rauf und runter.

Ach, so viel gab es noch nie zu tun.

Aber ich habe es gewusst.

Wie sich die türkische Aufmagen auf das Geschäft auswirkt, ist unglaublich.

Eine gute Reklame ist der halbe Erfolg.

Na ja, aber wenn alle so wären, wie Écousin,

würden wir mit der Arbeit nie fertig werden.

Oh Revoir, ich komme morgen um die gleiche Zeit.

Ganzes zu Ihren Diensten, Monsieur.

Weißt du eigentlich, wie weh du mir tust, wie ich leide?

Dieser türkische Abenteut steht unter dem guten Mund.

Vielleicht jener Dian ist der Schleier fast das Wichtigste bei der Verführung.

Ja, dann benutze ihn mal an die Arbeit.

Ah, wie schön.

Ich hoffe, Sie fühlen sich wohl, liebe Cousine.

Ja.

Leider sehr.

Doch ich bitte Sie um Diskretion.

Hm.

Um absolute Diskretion.

Aber sicher.

Absolut.

Ich danke Ihnen.

Seht mal.

Oh nein.

Oh.

Das ist seine Frau.

Also ich muss schon sagen, ohne jeden Eid.

Sie sind von sehr selten der Schönheit.

Mhm.

Und Sie sind so elegant.

Die zarten, duftigen Schleier und die schönen Farben.

Danke.

Oh.

Wenn Sie möchten, können Sie gern probieren?

Ja.

Nur keine Schapen.

Ja, gern.

Na, dann kommen Sie.

Ja.

Wenn Sie gestattet, mal da mich zu leben.

Michel.

Nee.

Zuschauen ist hier verboten.

Für dich erst recht.

Oh, so ein schönes Hemd.

Oh, die Schleier werden sie gut klein.

Oh, was für eine Schöne.

Oh, schau mal, diese Grülpchen.

Oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh.

Oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh.

Oh, wirklich schöne Kleidlöst.

Bestellen Sie diesen Schluss.

Oh, schreitst du an deine Löschen.

Was meinen Mann nur sagen.

Er wird sie noch mehr erleben, wie sie sein.

Diese Kleider werden wie eine Unruhung für ihre Ehe sein.

Er wird sich entlang für Nozzi eine Sultanien.

Oh, oh, oh, oh, oh, oh.

Was ist die Schöne jetzt noch?

Wird doch dich auf den Busen hier gehauchen.

Ach du, wie gesehen.

Da kommt er.

Komm schnell.

Macht das Licht aus.

Macht das Licht aus!

Los!

Jetzt wird es spannend.

Ich werde ihn darauf rein.

Seid still jetzt.

Oh la la, man sieht ja nichts.

Ah, da ist sie ja.

Rafaela.

Rafaela, du meine große der Wüste.

Los, wieder Licht.

Träum ich das nur?

Nein.

Ich glaube doch.

Sehr nett von ihm, uns diese Bilder zu schenken.

Aber vielleicht ist es doch ein klein wenig zu gewagt, dieses Thema.

Nein.

Eine seltene Kunst.

Ja, das ist Kunst.

Und die Farben sind unlaubt.

Ja, unlaubt.

Victor?

Ja bitte?

Weißt du was?

Du solltest deinen Kosang bitten,

mir eins von den türkischen Gewändern zu schicken.

Bei den Beziehungen, die er zur Gesandschaft hat, soll das nicht schwer sein.

Oder was noch besser ist?

Wir könnten seine Einladung er wedern.

Ist das nicht gut?

So bedanken wir uns und ich habe was ich will.

Zum Rosenblatt ist doch ein schicker Name für ein Hotel.

Schamantern haben wir mit allem drum und dran.

Es ist heller Nachmittag und du legst nackt im Bett?

Bewaren Sie das Geheimnis dieser kleinen Geschichten, großer Autos.

Erzählen Sie davon nur jenen,

die Sie lieben und laden Sie sie ein zu unserem nächsten Radio.

Wir wünschen Ihnen eine angenehme Nacht und süße Träume.

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