All language subtitles for Timm.Thaler.oder.das.verkaufte.Lachen.2017.BDREMUX.1080p.seleZen

af Afrikaans
ak Akan
sq Albanian
am Amharic
ar Arabic
hy Armenian
az Azerbaijani
eu Basque
be Belarusian
bem Bemba
bn Bengali
bh Bihari
bs Bosnian
br Breton
bg Bulgarian
km Cambodian
ca Catalan
ceb Cebuano
chr Cherokee
ny Chichewa
zh-CN Chinese (Simplified)
zh-TW Chinese (Traditional)
co Corsican
hr Croatian
cs Czech
da Danish
nl Dutch
en English Download
eo Esperanto
et Estonian
ee Ewe
fo Faroese
tl Filipino
fi Finnish
fr French Download
fy Frisian
gaa Ga
gl Galician
ka Georgian
de German
el Greek
gn Guarani
gu Gujarati
ht Haitian Creole
ha Hausa
haw Hawaiian
iw Hebrew
hi Hindi
hmn Hmong
hu Hungarian
is Icelandic
ig Igbo
id Indonesian
ia Interlingua
ga Irish
it Italian
ja Japanese
jw Javanese
kn Kannada
kk Kazakh
rw Kinyarwanda
rn Kirundi
kg Kongo
ko Korean
kri Krio (Sierra Leone)
ku Kurdish
ckb Kurdish (Soranî)
ky Kyrgyz
lo Laothian
la Latin
lv Latvian
ln Lingala
lt Lithuanian
loz Lozi
lg Luganda
ach Luo
lb Luxembourgish
mk Macedonian
mg Malagasy
ms Malay
ml Malayalam
mt Maltese
mi Maori
mr Marathi
mfe Mauritian Creole
mo Moldavian
mn Mongolian
my Myanmar (Burmese)
sr-ME Montenegrin
ne Nepali
pcm Nigerian Pidgin
nso Northern Sotho
no Norwegian
nn Norwegian (Nynorsk)
oc Occitan
or Oriya
om Oromo
ps Pashto
fa Persian
pl Polish
pt-BR Portuguese (Brazil)
pt Portuguese (Portugal)
pa Punjabi
qu Quechua
ro Romanian
rm Romansh
nyn Runyakitara
ru Russian
sm Samoan
gd Scots Gaelic
sr Serbian
sh Serbo-Croatian
st Sesotho
tn Setswana
crs Seychellois Creole
sn Shona
sd Sindhi
si Sinhalese
sk Slovak
sl Slovenian
so Somali
es Spanish
es-419 Spanish (Latin American)
su Sundanese
sw Swahili
sv Swedish
tg Tajik
ta Tamil
tt Tatar
te Telugu
th Thai
ti Tigrinya
to Tonga
lua Tshiluba
tum Tumbuka
tr Turkish
tk Turkmen
tw Twi
ug Uighur
uk Ukrainian
ur Urdu
uz Uzbek
vi Vietnamese
cy Welsh
wo Wolof
xh Xhosa
yi Yiddish
yo Yoruba
zu Zulu

Original subtitles

H�r auf, so bl�d zu lachen.

Ja, du in der zweiten Reihe. Das ist kein Narrenhaus.

- Timm, bitte. - Ich habe nicht gelacht.

Wer lacht, wackelt. Und dieses Material ist verdammt teuer.

Warten Sie! Der Herr Direktor kommt noch.

Jetzt heiter blicken und nicht bl�de.

Und Ruhe!

Ruhig in die Kamera blicken.

Eins...

...zwei...

...drei!

In den gro�en St�dten mit den breiten Stra�en

gibt es Gassen, die so eng sind, alei

dass man sich dar�ber hinweg die Hand reichen kann.

Manche Leute rufen da: "Wie romantisch! Wie malerisch!"

Aber das Romantische und Malerische sind Unsinn.

Denn hier wohnen die armen Leute,

und die wollen nur eines: von dort weg.

Wenn du �ber andere lachst, f�hlen die sich dumm

und werden b�se, weil...

Ja, Respekt musst du haben.

Und den zeigt man, wenn man ernst ist. Du musst ernst sein.

Warum hei�e ich dann Timm und nicht Ernst?

Dann w�re ich auch ernst.

Aber ich war ja nie Ernst, sondern Timm.

Hier geht es um einen Jungen, der lacht, obwohl er nicht viel zu lachen hat.

Timms Mutter war tot. Er lebte allein bei seinem Vater.

Seine beste Freundin hie� Ida

und war die Tochter der B�ckerin gegen�ber.

Viel Geld hatte keiner von ihnen.

Wir erz�hlen auch davon,

wie man schnell reich werden kann: wenn man Gl�ck hat.

Auf Westwind.

Es f�hrt Luftikus...

Westwind!

Abgeschlagen und chancenlos: Westwind.

Lauter, Timm! Westwind! - Westwind!

Nach vorn dr�ngt die Nummer 5, Westwind,

aus dem Gest�t von Braun, er greift an!

Ist gleichauf mit Slumberland! - Ja! Er gewinnt!

Wenn er gewinnt, fahren wir im Taxi heim. - Westwind!

Ein enges Rennen!

Dann kaufe ich dir eine Modelleisenbahn. - Westwind!

Luftikus... Und... Luftikus!

Westwind!

Westwind.

Ein feiner Mann geht stets zu Fu�.

Das ist exklusiv, das Grand Hotel.

Und da essen wir n�chstes Mal Brath�hnchen.

Brath�hnchen im Grand Hotel.

Warst du schon mal drin? - Klar. Ich habe da gearbeitet.

Als was?

Na, als was wohl? Chef. Ich war der Chef.

Chef...

So, Timm.

Das ist Lydia, und das ist der Erwin.

Die wollen dich so gerne kennenlernen.

Und der Erwin ist schon 15. Wie ein gro�er Bruder.

Willst du nicht Guten Tag sagen?

Guten Tag.

Mit den beiden sind wir nicht mehr so allein.

Das hast du dir immer gew�nscht.

K�nnen wir nicht lieber einen Hund haben?

Pst!

Oben rechte Seite leer r�umen. - Da steht die Burg.

Das ist meine Regalseite. Haben wir ausgemacht.

Erwin! Die hat meine Mutter aus Pappe gebaut kurz vor ihrem Tod.

Die geht kaputt, wenn man sie anhebt. - Leer r�umen, los!

Du bekommst meine Murmeln. - Eins...

Und die Mundharmonika. - Zwei...

Nimm dir was, aber lass die Burg stehen!

Erwin!

Du bist ein...

Wo hast du dieses Wort her?

Es ist ein vulg�res, ekliges, schmutziges Wort.

So reden gute Menschen nicht. - Ich habe das noch nie geh�rt.

Jetzt denke ich st�ndig daran und f�hle mich schmutzig.

Erwin ist hoch empfindsam. Du musst dich jetzt lieb entschuldigen.

Na los, sag lieb: "Entschuldigung."

Ich schufte jeden Tag zehn Stunden bis zum Umfallen.

Und Timm ist unversch�mt zu mir.

Und auf Erwin geht er auch los.

Kein Wunder, ist der so frech. Du nimmst ihn mit zum Pferderennen.

Ich habe dem Gl�cksspiel abgeschworen.

Aber Timm streichelt so gern die Pferde.

Bei meinem Augenlicht, wir sehen uns kein Rennen an.

Hier. - Danke.

Was hast du da im Gesicht? - Gegen den Schrank gelaufen.

Ich wei� einen Witz. - Erz�hl.

Ein Wurm frisst sich durch einen Apfel.

In der Mitte merkt er: Ihm kommt ein anderer Wurm entgegen.

Was sagt der eine zum anderen? - Was denn?

Guten Tag.

Er sagt: "Guten Tag." - Aha...

Das ist doch lustig.

Ja... - "Guten Tag." Findest du's nicht lustig?

Doch, sehr. Das ist einer der lustigsten Witze, die ich kenne,

in denen W�rmer vorkommen.

Sherlock Holmes! - Nummer 7ist stark!

Sherlock Holmes zieht vorbei! - Sherlock Holmes, los!

Er gewinnt... Ja!

Ja! Ja! Ja!

Ja! - Ja!

Sherlock Holmes! - Gewonnen.

Ich wusste es! Und jetzt gehen wir ins Grand Hotel, ja?

Mensch! Sie sehen ja gar nichts mit Ihrer Brille.

So, auf geht's. Na?

Suchen Sie wen?

Wir suchen ein Brath�hnchen. - Komm, Timm. Wir gehen.

Merk dir: Unh�fliches Personal wird ignoriert.

Manchmal merkt man gar nicht,

dass man gerade ganz besonders gl�cklich ist.

Timm sp�rte es,

als einer der ungl�cklichsten Tage seines Lebens anbrach.

Keiner von uns h�tte gedacht,

dass mitten im Leben eben dieses endet.

Ausgerechnet durch einen b�sen Zufall

in Form eines Balkens,

welcher auf unserer Baustelle direkt herunterfiel

auf einen liebenden Vater,

einen geliebten Ehemann

und unseren flei�igen Kollegen Hans.

Auf dem Kreuz steht nicht mal ein Name drauf.

Hans, unsere Gedanken sind heute bei deiner lieben Frau,

bei deinem... �h...

...bei deinen Kindern... - Timm.

Junge, das ist das Familiengrab der Stassens.

Jetzt aber...

Dass er ein paar sch�ne Blumen hat.

Rei� dich ein Mal zusammen! Wir haben nicht so viel Geld.

Au! Ah. - Pass doch auf.

Na, du?

Lust zu wetten?

Hast du nicht gerade 5 Mark eingesteckt?

Hier, mit dem Wettschein gewinnst du.

Kinder d�rfen nicht wetten. - Es ist nicht ausdr�cklich verboten.

Lauf. Der Schalter schlie�t.

Aber ich kenne Sie nicht. - Daf�r kenne ich dich, Timm.

Dein Vater hat mir viel von dir erz�hlt. Er war ja oft hier.

Und weil du sein Sohn bist, habe ich den Schein extra ausgef�llt.

Das ist ja Westwind.

Das Pferd, meine ich.

Westwind.

Westwind!

Westwind!

Westwind hat Probleme mit dem Sprunggelenk.

Au�en macht sich Westwind bemerkbar.

Westwind greift an und zieht vorbei.

Ja! Westwind! Westwind!

Westwind, sehr stark. Wer h�tte das gedacht?

Westwind, das ist unglaublich! Er ist auf der Zielgeraden!

Das ist sensationell. Westwind macht das Rennen!

Ja! Gewonnen! - Platz 1!

Westwind hat gewonnen.

Juhu! Westwind! Westwind!

Na nimm. Mehr wird's nicht.

Murzni Purzni Parenti?

Ob du deine Eltern suchst.

So, guck mal.

Mensch, das ist ja eine traurige Geschichte.

M�chtest du auch noch ein St�ck K�sesahnetorte?

Das ist ein sehr tr�stliches Geb�ck.

Wei�t du was, ich esse eine mit. - Hm!

Mischnar ganjar?

Wie viel hast du gewonnen? Zeig doch mal.

Oh, oh. Volanten daazn part abak.

Ja, sie hat recht. Es gibt hier viele Diebe. -Was?

Da muss man aufpassen. Da hilft nur ein Trick.

Das Geld immer am K�rper tragen,

und zwar immer in einem... Schnupftuch.

�h... - Ach so, ja.

So, das Schnupftuch, schenke ich dir.

Danke sch�n.

Zwab ekonomik murzn pruki-pruki-pruki. - Du sollst das Geld sparen.

Ich kaufe meinem Vater einen Grabstein. - Da freut er sich.

Mas gurdne, mal datse, pruki-pruki sabradze.

Was ist das f�r eine Sprache? - �h, das ist Koptisch.

�h, Hochkoptisch.

Es bedeutet: "Es gibt �berall Menschen, die dich lieb haben."

Timm, Timm, Timm.

Jetzt ist dein Geld weg.

Nein.

Hier ist es.

Du darfst niemandem trauen, Timm.

Hier sind 5 Mark. Verlier sie nicht.

Komm am Sonntag f�nf vor drei zum Pavillon am Wettschalter.

Dann kannst du noch mal gewinnen. - Wie hei�en Sie?

Baron Lefuet.

Sei p�nktlich.

Wie?

Baron wie?

Er fand kaum Schlaf, und wenn,

so tr�umte er, er verl�re das Geld

oder schaffte es nicht, rechtzeitig um drei auf der Rennbahn zu sein.

Wo willst du hin, Timm?

Spielen.

Hab die G�te und hol mir vier Bienenstich, auf unsere Rechnung.

Guck nicht so. Wer nicht hilft, bleibt da und denkt �ber Selbstsucht nach.

Ihr schuldet mir �ber 10 Mark.

T�glich holt deine Mutter zwei Bienenstich.

Stiefmutter. - Gib ihm den Bienenstich, Mama.

So viel Bienenstich isst nicht mal Senator Stassen.

Das muss man sich leisten k�nnen. - Ich zahl's heute Abend.

Und wovon? - Ich �berfalle den Senator Stassen.

Ah!

Hier ist dein Schein. Auf zur Kasse. Wo hast du dein Geld?

Der Schalter schlie�t.

Jetzt h�ttest du gewonnen.

Bist nicht f�rs Geld gemacht, was?

Ist Schicksal.

Ich muss weiter. Tut mir leid. Mach's gut.

Vielleicht kann ich dir trotzdem helfen.

Verkauf mir dein Lachen. - Mein was?

Du hast eh nicht viel zu lachen. Verkauf's mir.

Das geht nicht. - Versuch es.

Du gewinnst jede Wette. Wir machen einen Vertrag.

Ich muss jetzt heim. - Nein, nein, nein. H�r zu.

"Timm Thaler verkauft Baron Lefuet sein Lachen.

Daf�r gewinnt er jede Wette.

Verliert er, erh�lt er sein Lachen zur�ck.

Wenn er jemandem von dem Vertrag erz�hlt,

verliert er alle Wetten und auch endg�ltig sein Lachen."

Verstehst du?

So wie: Wenn man brav ist, scheint die Sonne?

Nein, Timm, das ist real. Es funktioniert.

Aber wie soll das gehen?

Hier. Marzipan, der Au�enseiter, startet jetzt.

Du unterschreibst, kriegst f�nf Mark und wettest.

Du hast noch vier Minuten.

Auf Sieg zahlt er dir 677 Mark und 30 Pfennig.

Und wenn ich auf ein anderes Pferd wette, gewinnt das dann auch?

Du hast es kapiert. Hier habe ich unterschrieben.

Jetzt du.

Muss das nicht meine Stiefmutter machen? - Quatsch! Los!

Sonst wirst du dich ewig fragen, wie es w�re, ein Gewinner zu sein.

Das ist ein komischer F�ller. - Ein modernes Schreibger�t.

Verkaufe ich Ihnen auch meine Z�hne?

Nein, unterschreib!

Sind Sie ein Albino? - Ich glaube, wir lassen's, Timm.

Rote Tinte, wie in der Schule.

Gut gemacht, Timm.

Und jetzt geh und wette auf Marzipan.

Er wird immer st�rker! Noch eine L�nge!

Und er gewinnt, meine Herrschaften! Wer h�tte das gedacht?

Den Namen lasse ich mir auf der Zunge zergehen:

Marzipan.

Wo hast du denn das jetzt her? - Darf Ida ins Kino mit?

Ich will dein Erspartes nicht. Behalt das Geld.

Ich zahle das. Darf Ida ins Kino mit?

Du klingst so belegt. Bist du erk�ltet?

Ich habe mich verschluckt.

Entschuldigung.

Lachen ist gesund.

Sie, Mitarbeiter 23-19...

...und 54-78, gut gemacht, das mit dem Jungen.

Sie k�mmern sich als meine pers�nlichen Assistenten nur noch um Timm.

Aber wir sind nur die Urlaubsvertretung

von den beiden D�monen, die hier sonst sitzen.

Und Kinder sind �berhaupt nicht unser Fachgebiet.

Unser Talent besteht ja eher in der Ablagentechnik

und B�roorganisation.

Zum Beispiel die neuen Pappordner

mit der grauen Wolkenoptik, das war unsere Idee.

Royal pervers murzn. - �h, ja.

Was uns nat�rlich auch sehr interessieren w�rde,

w�re Sexualmagie.

Freuen Sie sich.

Sie beobachten Timm Thaler und protokollieren,

was der Knabe so treibt.

No skribi-skribi. Pruki-pruki!

Orgie sexy! Ui-ui-ui! - Ja, meine Kollegin...

Wenn ich sage, Sie d�rfen sich freuen, dann freuen Sie sich!

Ja, ja, wir freuen uns wahnsinnig.

Aber wir m�ssten uns dann ja wenigstens verkleiden.

Der erkennt uns doch wieder.

Wir br�uchten Maske, Kost�m... Eine K�nstlergarderobe... Ah!

Belial? Gott, ist das dunkel hier.

Behemothsi!? - Belial, wo bist du?

Aufgepasst!

Ich will humoristische Romane, spa�ige Zeitschriften,

ulkige Witzb�cher,

alles Lustige.

Ab heute weht hier ein anderer Wind, ein witziger Wind.

Bist du wegen irgendwas sauer? - Wieso denn?

Du bist so komisch. Stimmt was nicht mit dir?

Nein. Hier, f�r dich.

Wo hast du das Geld her?

Guck mal, die ulkige Nase von dem Ballon.

Wo hast du das Geld her? - Gewonnen.

Nein, sag ehrlich. Bitte.

Ich habe Senator Stassen �berfallen. - Was?

Im Ernst?

Klar. Ich habe ihn �berfallen.

Idalein, habt ihr Spa� gehabt?

Du bist ja ganz bleich. Was ist denn los?

Mama, ich muss dir was erz�hlen.

Aber bitte sag es keinem.

Ich und Timm waren im Kino. Und dann sagte er...

Wisst ihr, was ein Ger�cht ist?

Wenn eine, die nichts erlebt, etwas h�rt, das sie nichts angeht,

und es dann der Nachbarin erz�hlt.

Die erz�hlt es ihren Nachbarinnen,

die es ihren M�nnern und Kindern erz�hlen.

Und jeder erfindet etwas dazu, damit es spannender klingt.

Und so wusste am Abend die ganze Stra�e,

dass Timm Senator Stassen brutal zusammengeschlagen

und ausgeraubt hatte.

Guten Abend.

Hast du dabei nicht an unseren Ruf gedacht? -Wobei?

Hey, was soll da...

Geld, Geld, Geld. Viel Geld.

Das... - Halt den Mund!

Ich bin bitter entt�uscht. Was soll ich mit dir machen?

Vielleicht hiermit? - Danke.

Spinnt ihr beide? - Auch wenn es mich schmerzt...

...du bekommst deine Lektion!

Frau Thaler!

Ich habe bei der Polizei angerufen. Niemand wurde ausgeraubt.

Woher kommt dann das Geld? - Fragen Sie Timm.

Ich habe es von der Pferderennbahn.

Ich habe eine Quittung.

Oh, lecker.

Aber Ratte sein hat auch einen echten Vorteil.

Diese Dreckklumpen schmecken wie Pralinen.

No mampfn-mampfn. Skribi-skribi!

Wieso soll ich protokollieren? Ohne Stift, ohne Block. -Hm?

Ich habe nicht mal einen Daumen. - Oh.

Gl�cksspiel macht nicht reich.

Das Gl�ck ist niemals treu. - Es war kein Gl�ck.

Ich gewinne immer. - Wie auch immer, ihr kriegt neue Hosen.

Ich will den Grabstein. - Der Rest kommt auf die Bank.

Und du wirst ein anst�ndiger Junge.

Versprochen?

Wetten um 5 Pfennig, dass ich eine Murmel genau in die Mitte spiele?

Zehn dagegen.

Wetten um 20 Pfennig, dass ich vier Murmeln in die Mitte spiele?

Wette gilt.

Wetten, dass der Stuhl morsch ist? Um 10 Pfennig.

Gerne, Bl�di. Geld her.

Ah! - Du schuldest Bl�di 10 Pfennig.

Mutti!

Mein Vater war ein Wandersmann

Und mir steckt's auch im Blut

Drum wandere ich froh Solang ich kann

Und schwenke meinen Hut - "Holleri", laut!

Holleri, hollera! - Timm, mitsingen, verflixt!

"Holleri, holler..."

"Holla", meine ich.

Lust auf eine Runde Murmeln?

Nee, lass mal.

Die Sonne sticht ganz sch�n. - Murzni-purzni.

Moho sadno. Ui, ui, ui. - Nun sag doch nicht st�ndig "ui, ui, ui"!

Das ist blo� ein kleiner Mensch.

Pass auf, gleich l�sst er den Apfel fallen.

Wetten? Bei drei l�sst er ihn fallen. Eins...

...zwei... und drei!

Oh.

Oh, oh.

Vitaminen!

Boah! Danke.

Also wenn die Sonne weiter so sticht... - Uh!

...dann muss ich mir den Schwanz eincremen.

Sie haben gerufen, Herr?

Bringen Sie mich zum Lachen.

Was Am�santes will ich sehen.

Was... Am�santes, ja. �h, ich kenne einen Witz.

Sitzen zwei Leberw�rste im Baum.

Wirft die eine die andere runter. Welche war's?

Die grobe.

Schade,

ich versp�re keine humoristische Regung, wenn ich Sie so sehe.

Ja... Ich auch nicht.

Aber vielleicht wenn Sie mich nicht so anschauen, so streng.

Ich gucke nicht streng.

Oder haben Sie ein Problem mit meinen Augen?

Um Himmels willen, nein. Im Gegenteil.

Ich finde Ihre gelben Augen ganz apart, wirklich.

Nein, ehrlich. Gelb ist meine Lieblingsfarbe.

Ich finde, Gelb ist das neue Braun.

�h, Gr... Gr�n.

B... Blau?

Soll das witzig sein?

Kleiner Ansporn: Wenn ich nicht sofort was zu lachen kriege,

versetze ich Ihre Kollegin die n�chsten 1000 Jahre ins Untergeschoss.

Bitte, Herr, meine Kollegin hat Ihnen nichts getan.

Aber das motiviert mich. Ich bin schon viel lustiger.

Ah!

Guten Tag. - Tag, Ida.

Ist denn bitte der Timm da? - Nein.

K�nnten Sie ihm das geben? - Sehr gerne.

Danke.

Niemand kann immer gewinnen. Timm schon gar nicht.

So viel Gl�ck hat keiner. - Ich habe oft Gl�ck, Mutti.

Niemand hat so viel Gl�ck.

An diesem gr�sslichen Ort sind wir nur,

damit du lernst, dass man im Leben nicht immer gewinnt.

Mann,

total kompliziert ist das.

Und wer siegt denn im n�chsten Rennen, Timm?

Da, der da. Nummer 2.

"Lampedusa". Was soll denn das sein?

Das Rennen l�uft und es ist spannend.

Erwin, gib das her. - Mann!

Jetzt vorbei an Narziss.

Jetzt gleichauf mit Romero! Und Lampedusa...

Ja! Komm schon. Komm schon, bitte!

Ja!

Ja! Mutti, wir haben gewonnen! Ja!

Soll ich noch mal wetten?

Wir h�ren auf. Wir fahren heim. - Bitte nicht! Noch ein Mal!

Wenn wir alles setzen, haben wir um die 40.000 Mark.

So viel Gl�ck hat keiner. Nicht kleine Leute wie wir.

Du gewinnst wieder, oder? - Denke schon.

Bist du dir da ganz sicher?

Ach du lieber Gott.

Timm, ich vertraue dir. Ah!

Halali.

Wir setzen alles auf Halali.

H�r mal, Halali kann nicht gewinnen.

Mein Sohn Timm, der wei�, was er tut.

Stimmt's, Timmi?

Alles auf Halali bitte.

Ich habe ein gutes Gef�hl.

Wir haben unseren Gl�cksbringer Timmi.

Jetzt macht sich Halali bemerkbar.

Vorbei an Argento, an Suspiria.

Ja, ja, ja!

Die letzten Meter.

Halali wird das Feld der Sieger nur schwer erreichen.

Und es kommt ins Ziel... Gigolo!

Er gewinnt das letzte Rennen vor Robinson Crusoe

und Mirabella del Sol!

Das war das letzte Rennen. Sch�nen Abend!

Halali gewinnt, ja? - War nicht sein Tag heute.

Du hast mein Geld verspielt, du Versager! - Du bist zu bl�d f�r alles!

Achtung, Herrschaften!

Unser Veterin�r hat soeben

die ersten drei Pl�tze des letzten Rennens disqualifiziert.

Sieger...

...ist Halali.

Halali!

Ach, das war nur Spa�, das ist nur Spiel.

Ich bin temperamentvoll. Bist du erschrocken?

Wir haben dich so lieb. - Ja, haben wir dich.

Er drehte sich nicht mehr nach Erwin und der Stiefmutter um,

die mit ihrem riesigen Gewinn besch�ftigt waren.

Timm h�tte jetzt gern seinen Vater zur�ckgehabt,

und es zog ihn an jenen Ort,

wo der Vater zuletzt mit ihm hingegangen war.

Ah, der Wettgewinner.

Ich gebe dir einen aus.

Komm.

Du bist eine Spielernatur.

Kleines Bier? - Danke, ich trinke nicht.

Ich bin erst zw�lf.

Wieso verstehst du so viel von Pferderennen?

Sag mal.

Na ja, musst du nicht.

Ich bin kein Zocker. Ich mag nur Pferde.

Die drei besten Dinge der Welt sind: Pferde, dieser Rum

und unsere Hausdame hier.

Ich hei�e Kreschimir. - Timm.

Du hast sicher Interesse an einem ehrlichen Kartenspiel, hm?

Was machst du sonst mit deinem Geld? - Beh�lt meine Stiefmutter.

Dann kannst du dir was dazuverdienen. Um 10 Pfennig?

Ich habe nur 5 Mark.

Ich bin �brigens der Sohn von Hans Thaler. -Von wem?

Hans Thaler. Den kennen Sie bestimmt. Der war hier mal Chef.

Ah ja, klar... �h...

Wie geht's ihm so? - Er ist tot.

Oh. Magst du was essen vielleicht?

Ich habe keinen Hunger.

Jetzt gehst du nach Hause.

Ihr werdet euch wieder vertragen. - Nein. Ich suche mir Arbeit.

Du bist zu jung. Du gehst sch�n in die Schule.

Wetten, dass mich dort keiner vermisst?

Und dass man mich hier einstellt?

Um eine Flasche von dem hier.

Na gut. Wenn du verlierst, darfst du zwei Abende absp�len.

Kreschimir.

Yvonne. Du siehst spitze aus.

So f�hle ich mich nicht. Der Liftboy ist verschwunden.

Er hier will's machen.

Aber er ist noch ein bisschen zu klein.

Wie hei�t du?

Gast kommt rein, du fragst nach der Etage,

stellst auf die Zahl.

Kriegst du hin, oder?

Eines noch: L�cheln. Immer l�cheln.

Ich bin nicht so der Riesenl�chler.

Dann guckst du w�rdevoll. Ist noch besser.

Kann ich hier auch schlafen?

Hier wird gearbeitet, nicht geschlafen.

Hallo?

Herr Lefuet?

Ich h�tte gern mein Lachen zur�ck.

Ich will auch keine Wette mehr gewinnen.

Was willst du zur�ck?

Nichts. Nichts.

Schlaf weiter.

Bitte sucht mich nicht. Ich habe Arbeit.

Das Geld k�nnt ihr behalten. Timm.

Ida. Da ist ja Timm.

Timm.

Na?

Ich haue ab.

Ida h�tte Tim fragen k�nnen, wo er hinreise

und ob er ihren Kuchen bekommen habe.

Aber daf�r war sie zu sch�chtern.

Stattdessen sagte sie:

Aha.

Und Timm h�tte Ida gern vom Pferderennen erz�hlt, vom Hotel.

Er h�tte gern gefragt, warum sie ihn verraten hatte.

Denn Ida war der einzige Mensch, der Timm etwas bedeutete.

Und er vermisste sie sehr. Aber er hatte seinen Stolz.

Und deswegen sagte er:

Ich gehe dann mal.

Ida wollte sagen: "Bitte geh nicht weg." Aber stattdessen sagte sie:

Pff!

Na prima!

Tsch�ss.

Oh... Ida.

Es tut mir weh, wenn du weinst.

Setz dich her.

Na komm.

Wunderst du dich, dass ich deinen Namen wei�?

Timm hat mir viel von dir erz�hlt.

Ja. Ich war ein guter Freund seines Vaters, Ida.

Er mag dich so.

Er ist dir nicht b�se wegen des kleinen Missverst�ndnisses.

Hat... Hat er sich �ber den Kuchen gefreut?

Den Kuchen?

Ja.

Ehrlich gesagt, er hat sich unglaublich gefreut.

Wenn er trotzdem garstig ist zu dir, dann liegt das...

An was denn?

Nun, Kind,

wenn ich dich so ansehe, f�llt mir angenehmerweise auf,

dass du andere F��e hast als andere kleine M�dchen.

Ich pers�nlich liebe F��e unterschiedlicher Gr��e, aber...

Aber Jungen wie Timm

ziehen auf Dauer M�dchen mit h�bschen normalen F��en

M�dchen mit h�bschen Klumpf��en vor.

Ida.

Ida, Ida, Ida, Ida, warte.

So grausam bin ich nicht grundlos.

Ich hatte selbst solche F��e.

Jetzt sind sie normal.

Willst du das auch?

Soll ich deinen Klumpfu� wegmachen?

Kommen wir ins Gesch�ft, Ida? Hm?

Pfoten weg! - Was kostet der?

Zu teuer f�r dich. - Und der?

Noch teurer. Das sind alles Einzelst�cke.

Genau den hab ich schon mal auf dem Friedhof gesehen. -Bl�dsinn.

Am Grab von Hans Thaler, glaube ich.

Mit der Inschrift: "Meinem lieben Papa".

So ein Quatsch.

Wetten?

Um 5 Mark.

Sehr seltsam.

Entschuldigung. Kennen Sie einen Baron Lefuet?

Bist du nicht der, der immer gewinnt? - Er hat so eine komische Brille.

Wenn einer immer gewinnt,

dann denken die Leute, dass was nicht stimmt.

Dann kommt keiner mehr hierher, und wir schlie�en die Rennbahn.

Ich rate dir, egal, wie du's machst,

komm hier nie mehr her.

Kennen Sie den Baron oder nicht?

Glotz mich nicht so an. Hau ab.

Vielen Dank f�r die Auskunft.

Tut mir leid, Baron Lefuet steht in keinem Verzeichnis.

Danke. Vielen Dank.

Hast du so was Ekliges schon mal gesehen? Guck mal.

Die Fette mit dem Hut hat die Tapete angefressen und ger�lpst.

Mh. Soll das ein Scherz sein? Wenn das ein Gast sieht, gibt's �rger.

Jemand muss sie t�ten. - Gebt her.

Ich erschlage sie. - Hast du das schon getan?

Ja, ganz oft. Das macht mir Spa�.

Los, jetzt haut ab. Die bringen euch um. - Schnell weg hier!

Arne traparta.

Ja, er hat uns gerettet. Aber warum? Weil ich so s�� bin.

Schnotz borzna-vorzna!

Ja, du hast ja recht. Timm ist ein guter Junge.

Aber...

Wann bekomme ich netterweise die Timm-Thaler-Protokolle?

So gut wie fertig, Herr. - Dann macht hinne, ihr Pfeifen.

Ach, Belial...

Wir sind viel zu klein und unbedeutend,

als dass wir irgendwem helfen k�nnten.

Oft nahm er, wenn er glaubte, er w�re allein,

seinen Vertrag heraus und las:

"Sollte er einmal verlieren,

erh�lt er das Lachen zur�ck."

Warum bist denn du so traurig?

Hast du Liebeskummer?

Oder ist es ein Geheimnis?

Das respektiere ich.

Ich respektiere Pferde, Geheimnisse und die Hausdame.

Wie findest du die Hausdame? - Gut.

Kennen Sie einen Baron Lefuet?

Tr�gt meistens so eine komische Brille. Ist oft auf der Rennbahn.

Und ist kein Pferd? Dann kenne ich ihn nicht.

Vielleicht kommt er ja bald ins Hotel. - Wer?

Dein Baron? Hierhin?

Wetten wir, dass er morgen kommt? 10 Pfennig.

Ja.

So.

Herzlich willkommen.

Hall�chen. Wo lang?

Hallo. Hallo, hallo.

Hi.

Servus. Servus. Tag.

Hallo.

Hey, Timm. Uniform steht dir.

Ich will bitte mein Lachen zur�ck.

Ich verzichte aufs Gewinnen. - Jeder will gewinnen.

Ich bekomm's zur�ck, wenn ich verliere.

Aber du verlierst nicht. Nie mehr.

Kleine Frage: Wie geht Schmunzeln?

Ich habe gleich meinen �ffentlichen Auftritt.

Danach gehen du und ich essen. - Nein danke.

Aber, aber, mein Junge. Du hast dir gew�nscht, dass ich komme.

Da merkte Timm,

dass er die neuen Augen des Barons sehr gut kannte.

Liebe Freunde!

Einen Moment... Kleines Telefon�tchen!

Belial, schnell, schnell.

Hallo?

Hallo, hier spricht Behemoth.

Antenne h�her! Ich verstehe nichts.

H�rt ihr mich? - Ja, Herr, ich h�re Sie gut.

Esst was! Trinkt was! - Wir sollen was essen.

Passt auf, dass Tim nicht abhaut. - Aber Herr,

in der Rattenverkleidung k�nnen wir nicht ins Hotel.

Man w�rde uns unangenehmerweise erschlagen.

Macht einfach.

Das hier ist mobile Kommunikation,

die Zukunft des B�sen.

Hallo?

Oh Schei�e.

Akku ist alle.

Kreschimir. Kreschimir.

Schlimmer als Versicherungsvertreter.

Wetten Sie mit mir, dass ich schnell zur B�ckerei Bebber komme.

Sehr witzig. - Bitte. Geben Sie mir die Hand.

Noch einen bitte.

Hey, unser Kuchen ist knapp. Fahr im Taxi zur besten Konditorei.

Hol Nachschub.

Pst!

Komm, wir sollen hinter Timm her.

Barona kommando mampfn-mampfn-mampfn.

Stimmt... Stimmt. Er sagte, wir sollen was essen.

Schmecki-lecki!

Und was der Chef sagt, das sollten wir auch tun.

Timm, was hast du an? - Wo ist die Ida?

Sie hat zwei gesunde F��e! - Wo sie ist!

Oben. Das hat alles eine neue Stiftung gezahlt.

Habt ihr Timm im Blick? - Wir haben Ihre Befehle befolgt.

Pruki-pruki! - Wie geht Schmunzeln?

Durch das anmutige Zusammenspiel

des Musculus risorius mit dem Musculus mentalis.

Die Mundwinkel Richtung Ohr hochziehen.

Ja, genau so.

Nervosna-nervosna.

Hier.

Liebe Freunde.

Ich war lange weg.

Vielleicht dachten einige: "Der kommt nie mehr."

Vielleicht sagt mancher: "Den Lefuet gibt es nicht."

Aber wie es mich gibt!

Ida?

Ja? - Ida, ich bin's, der Timm.

Du, ich habe eine kleine Augenentz�ndung.

Du hast ihm deine Augen verkauft.

Du darfst nichts sagen, ja? - Ich habe normale F��e.

Das wolltest du doch. - Was? Nein, Quatsch!

Wir haben lange mit Angst experimentiert.

Aber wenn man Menschen um ihre Seele bringen,

wenn man sie die Faszination des B�sen lehren will,

dann erscheint mir das altmodisch.

Das schr�nkt mich nicht ein. - Ida.

Ich kann im Dunkeln lesen und wenn ich will, Leute nackig sehen,

und ich spare Strom.

Wetten, dass du deine Augen zur�ckbekommst.

Du findest sie h�sslich. - Gib mir die Hand!

Ich sage,

eine Zeit der Freundlichkeit und des Lachens beginnt.

Wir wollen lachen, scherzen.

Wir werden mehr Menschen gewinnen...

...und mehr verkaufen, weil sie lachen.

Lachen dringt ins Herz, das Herz bezwingt den Verstand.

Aber am Ende, da lachen nur noch wir, oder? Oder?

Wir wetten um 5 Pfennig, dass du deine alten Augen zur�ckbekommst.

Du bist gemein. Dein Mund ist wie ein Strich. Geh weg.

Ida, wir kennen uns gut. Ich habe nichts B�ses getan.

Auch ohne st�ndiges Grinsen bin ich noch dein Freund.

Wir wetten! - Und was war mit der Torte?

Welche Torte? Ida, bitte!

Gemeinsame Ideen,

Taten,

Erfolge erleben. Wir schaffen das!

Und warum bist du Page? - Ida, gib mir die Hand.

Lassen Sie diese unsere Welt zu einer fr�hlichen, lachenden werden!

Irgendwas ist.

Gib mir die Hand, Mensch.

Schei�e!

Alles in Ordnung, Chef?

Schmonzla-schmonzla. - Sie sagt,

das w�re der richtige Moment, um zu schmunzeln.

Die Feier ist beendet.

Daf�r kriege ich 5 Pfennig.

Wie hast du das gemacht?

�hm, morgen komme ich wieder.

Ich muss los. - Warte!

Ich dachte, ihr habt den Jungen im Griff.

Na ja, Herr, wir haben gedacht,

unser Befehl lautete so, dass wir erst essen sollen.

Huznihazni handizuh,

himpni hampni bimpibuh.

Das ist ein Wortspiel, ein koptisches, und das hei�t:

"Erst das Essen, dann die Arbeitsmoral."

Ihr Versager habt mich blamiert!

Interessant, ich lache �ber mich und meine Niederlage.

Und dieses Lachen gibt mir Kraft.

Wenn ihr noch ein Mal versagt, l�sche ich euch aus.

Los, mitlachen, ihr zwei!

Kreschimir, ich habe den Kuchen.

Ich glaube, ich wei� dein Geheimnis. Ich kenne es.

Wetten wir um ein Streichholz, dass es jetzt gleich regnet?

So.

Ich habe gewonnen.

Wenn du auf Regen wettest, wette ich ja automatisch gegen Regen.

Sonst wetten wir das Gleiche. - Ach so, genau.

Dann wette ich gegen Regen.

Wette doch einfach, dass kein Pferd hereinkommt

und... sich an die Rezeption setzt.

Gut.

Ein Pferd.

Ah!

Welcher Idiot hat mein Pferd losgebunden?

Komm zu mir, komm. Bleib sch�n ruhig.

Ich bringe sie nach Hause.

Willst du noch was wetten?

Ja.

Ich wei� was. Wettest du mit mir um eine Mark,

dass jetzt die Hausdame kommt und sich in mich verliebt?

Wetten, dass die Hausdame kommt, sich in dich verliebt und dich k�sst?

Ich will lieber doch nicht. Machen wir's r�ckg�ngig.

Wette, dass sie mich doch nicht liebt, bitte.

Aber das wolltest du doch. - Aber nicht so.

Kreschimir...

Wenn ich sehe, wie m�nnlich du dastehst und Rum trinkst,

dann denke ich mir...

Weiter so, und du fliegst bald raus.

Vielen Dank.

Hier wird gearbeitet, nicht geschlafen!

Du gewinnst jede Wette, richtig?

Aber daf�r hast du was hergegeben und bist nun traurig.

Reden wir �ber was anderes.

Aber was passiert, wenn du eine Wette verlierst?

Bist du dann wieder froh?

Sag. - Ich muss los.

Das ist dein Geheimnis.

Du w�rdest gern wieder verlieren, stimmt's?

Dieser reichste Mann der Welt, wie hei�t der noch mal? LePudding?

Lefuet.

Le... fu... et.

Lefuet.

Timm, ich wei� was.

Wenn du mit mir um ein Streichholz wettest,

dass du reicher bist als der reichste Mann, dann verlierst du.

Weil das unm�glich ist.

Du musst nicht. Wenn du nicht verlieren magst, dann nicht.

Gut.

Ich wette mit dir, dass ich reicher bin als der reichste Mann der Welt.

Danke, Kreschimir. Das war sehr lieb von dir.

Schlaf gut.

Oh.

Der Teufel.

Timm Thaler?

Polizei. Mitkommen.

Moment, warten Sie. Was hat er getan?

Sie verhaften ihn einfach? - Baron Lefuet brachte sich um.

Dieser Junge erbt alles. Er braucht Schutz.

Er ist der reichste Mann der Welt.

Frau Yvonne,

mit dem Kreschimir stimmt was nicht.

Schl�gt das Herz noch?

Kreschimir.

Mein lieber Kreschimir, mach die Augen auf.

Hier liegt der Baron aufgebahrt.

So, hier bist du sicher. Morgen kommt dein Vormund.

Wer ist denn mein Vormund?

Willkommen zu Hause.

Ja, Herr Thaler?

Was ist das, was auf dem Tisch steht?

Was so brodelt. - Ein Schokoladenbrunnen.

Morgen, alter Knabe! Magst du dein Zimmer?

Sie sind doch... - Pierre Lefuet ist tot.

Ich bin Xavier Lefuet, sein Zwilling.

Dein Vormund f�r sechs Jahre.

Du hattest 3 Mark in der Tasche.

Zum Erbe addiert,

bist du genau drei Mark reicher

als der reichste Mann der Welt zur Zeit deiner Wette.

Jetzt... gesund fr�hst�cken.

Iss mal. - Danke, ich mag gerade nichts.

Was m�chtest du denn gern? - Ich will mein Lachen zur�ck.

Ist das denn so wichtig?

Na sch�n.

Da hast du's.

Lach doch. Na hopp, hopp.

Danke. - Sehr sch�n. Bitte.

Jetzt pass auf.

Bitte l�cheln, Timm!

Sag: "H�hnerpopo. H�hnerpipi."

Sonst lacht er ja nicht.

Danke. Und aus! Ab durch die Mitte!

Gute Pressearbeit ist Gold wert.

Wir haben doch einen Vertrag.

Und das ist nun mal jetzt mein Lachen.

Man darf kein Lachen stehlen! - Du hast deins verkauft, um zu gewinnen.

Gewinnst du, oder nicht? - Sie sind ein Dieb!

Du hast dein Lachen f�r was Besseres eingetauscht.

Wei�t du, was Lachen ist? Eine Art Schluckauf, eine Krankheit,

von der sich jeder gern anstecken l�sst.

Durch Lachen wird das Hirn weich.

Dir ist das doch egal. Mich macht das reich.

Hier siehst du Tayo aus Nigeria.

Sein Haus brannte ab. Er verkauft sein Grundst�ck.

Ich kriege es, weil ich mit Tayo lache

und bei Vertragsabschluss Witze erz�hle und Komplimente mache.

Auf dem Grundst�ck bohren wir dann ein Loch

und pumpen Tayos Dorf das Wasser ab.

Wir f�llen es in Flaschen.

Nun darfst du dich fragen: Lacht Tayo immer noch?

Denn er und alle Dorfbewohner greifen jetzt ganz tief in ihre Taschen.

Das ist jetzt unser Wasser. Das Land ist leer gepumpt.

Die haben nichts zu saufen, das sind meine Kunden,

die f�r teures Geld ihr eigenes Wasser kaufen.

Und das hier ist �brigens mein B�ro.

Da suchen die D�m... Mitarbeiter

nach neuen Gesch�ftsm�glichkeiten auf der ganzen Welt.

Unsere Renner sind Religionskriege und Katastrophen.

Der kleine Knopf macht Feuer, dieser macht Sturm,

dieser ein Beben, und dieser bringt ein neues Fieber ins Land.

Und wenn die Seuche tobt,

dann kommen wir, l�cheln sanft und retten Menschenleben,

verkaufen Dinge, um das Leid zu lindern:

Medikamente, Krankenh�user, Spielzeug.

Nein, Spielzeug nicht.

Das schenken wir den armen Kindern, ebenso alte Anziehsachen.

Unterdessen schie�t ein Fotograf ein Foto, auf dem alle lachen.

Das nennt man: Werbung machen.

Ich will hier weg.

Timm! Viele Leute w�ren gern so nah bei mir wie du.

Etwas mehr Respekt w�re nett! - Sie sind kein Mensch!

Sie w�ren gern einer. Sie machen alles nach.

Aber Sie schaffen es nicht.

Tolle Wut. Tolle finstere Seite.

Aus dem Jungen wird ein ordentlicher D�mon.

Bitte glotzt nicht so dumm.

Mit jeder gewonnenen Wette verliert er ein St�ck Seele. Bald geh�rt er mir.

Habt ihr seine Verwandten? - Ja, ja.

Ach Timmi, mein lieber Timmi.

Hat einer von euch Lust, mich zu hauen oder zu schimpfen?

Mir ist h�chstens die Hand ausgerutscht. Ich bin nicht b�se.

Ich will's nur geliehen. - Wo ist das Wettgeld?

Ich wollt's verdoppeln, und weg war's. - Dir fliegt das Geld doch zu!

Seid ruhig. - Ich wollte immer dein Bestes.

Dir geht's so gut. - H�r auf!

Rede nicht so mit Mutti! Du haust einfach ab und l�sst uns hier sitzen.

Mit unseren Auslagen! - Setz dich hin!

Alles in Ordnung?

Wetten, dass sie gleich keinen Mund mehr haben.

Was f�r eine originelle Wette!

Topp.

So, ihr wollt also Geld.

Ich gebe euch 20.000 Mark.

Vielleicht 30.000?

Ich verstehe. Das ist euch zu wenig.

Ich gebe euch 60.000.

Wetten, dass sie ihre M�nder wiederkriegen und abhauen?

Jetzt rennt!

Wetten um eine Mark,

dass sie nicht auf der Treppe ausrutschen und hinfallen?

Wetten um 2 Mark, dass sie nicht noch mal hinfallen?

Wetten wir, dass Bienen sie verfolgen? - Ich liebe Bienen!

Ihr Mistviecher!

Ja!

Wetten um 5 Mark, dass sie jetzt nicht der Blitz trifft?

Willst du mich duzen? Wir werden uns m�gen lernen.

Komm, ich habe was f�r dich. - Darf ich zu meinen Freunden?

Ich bin dein Freund. - Ida soll kommen.

Deine Freunde sind zu Hause gl�cklich.

Hier ist kein Platz f�r sie. Sie d�rfen nicht kommen.

Wenn du Ida oder Kreschimir siehst,

dann geraten sie in Gefahr.

Kreschimir geht's sehr schlecht.

Was hat er? - Ohnm�chtig geworden ist er.

Das liegt an der Trinkerei.

Wenn ich verspreche, ihn nie wiederzusehen, wird er dann gesund?

M�glich w�r's.

Wetten, dass er... - Ich kann nicht mehr mit dir wetten.

Das ist das Geschenk von einem,

der dein Freund sein will.

Hier lernst du, wie man die Welt lenkt.

Und was Ida angeht,

wenn sie gesund bleiben und nicht blind werden oder sterben soll,

dann sorge daf�r, dass sie dich nie wieder sieht oder sehen will.

Ich habe gelesen, dass er hier lebt.

Ich wei�, dass er da ist und mich sehen will.

Timm.

Die Fenster leuchten richtig. - Vorsicht!

Das ist alles recht kompliziert.

Nichts f�r kleine dicke Finger.

Dann ist es ja nichts f�r dich.

Was kann ich f�r dich tun, Ida?

Ich schulde dir 5 Pfennig. - Lass nur. Du brauchst es dringender.

Aber eines k�nntest du noch f�r mich tun.

Wette mit mir, dass Kreschimir gesund wird.

Wer? - Kreschimir.

Ein Bekannter aus dem Hotel. Wetten, dass er gesund wird?

Kreschimir?

Erkennst du mich?

Bin ich im Himmel?

Du hast hier viele neue Freunde, was?

Erraten.

Wir beide sind zu verschieden.

Ich bin hier, und dein Zuhause bleibt die Backstube.

Warum bist du so gemein?

Bin ich gar nicht.

Im Nebenzimmer gibt es Spielzeug.

Such dir drei Puppen aus, bevor du gehst.

Gern auch vier.

Gut?

Zu fr�h.

Jetzt! Jetzt sollten Sie lachen. - Mist.

Ich merk mir, man lacht �ber den Schmerz der anderen. Habe ich vergessen.

Darf ich spielen gehen? - Noch ein Mal �ben, bitte.

Los! N�chste Rolle, ihr Pfeifen!

Geh, mach die zweite Rolle! - Arschlochen!

Belial, der Herr hat Timms Vater get�tet, um an Timm heranzukommen,

alle seine Freunde vergrault,

und wenn wir nicht gehorchen, l�scht er uns aus, so!

Nossi feigna! - Ja, ich habe Angst vor ihm!

Aber vor allem habe ich Angst um dich.

Nicht jetzt.

Timm.

Wir beide verreisen bald.

Ich zeige dir die Welt und wie sie funktioniert.

Und vorher sorge ich daf�r,

dass alle Menschen dieser Stadt dich lieben.

Arbeitet hier ein Kreschimir? - Da dr�ben.

Danke.

So h�tte er sich fr�her nie fotografieren lassen.

Als w�r's gar nicht der Timm. - Stimmt.

Komisches L�cheln. Dabei lacht er nie.

Er hat fr�her nur gelacht. - Wirklich?

Ja, dauernd hat er gelacht.

Komisch.

Hat er da auch schon immer gewonnen?

Nein.

Hm.

"Timm Thaler Cup.

Gestiftet vom ber�hmten Sohn der Stadt auf der Pferderennbahn."

Das ist ja schon n�chsten Sonntag.

Herrschaften!

Wettscheine f�r 10 Pfennig, solange der Vorrat reicht.

F�r unseren Timm Thaler Cup!

Gestiftet...

...vom reichsten Jungen der Welt.

Und das Beste: Jeder Gewinn, den Sie hier machen,

geht in gleicher H�he an die Waisenkinder der Stadt.

Aufgeht's!

Spielen und Gutes tun!

Je �rmer die Leute, desto mehr lieben sie Reichtum.

Winken musst du. Los, mach winke, winke.

Timm! Timm!

He, Timm! - Timm, Timm!

Er sieht uns nicht. - Wir m�ssen zur Trib�ne.

In diesem wundersch�nen Zeppelin

werden du und ich aufsteigen, unter dem ma�losen Jubel der Menge.

Meine Damen und Herren, da ist er,

Spross unserer Stadt. - Komm.

Trotz all seines Erfolgs...

Genie� es. - ...blieb er er selbst.

Timm Thaler!

Timm!

Passt auf, dass ihm keiner zu nahe kommt.

Wenn ihr das auch versaut, war's das.

Timm Thaler, mein Lieber, Sie sehen j�nger aus, als ich dachte.

Welch Kompliment f�r einen Jungen!

Und hier sind jene, um die es hier geht:

der Kinderchor des st�dtischen Waisenhauses!

W�rden Sie sich zu den Waisenkindern bem�hen?

Dass mir keiner bl�de lacht! Das ist teures Material.

Eins, zwei,

drei!

Und ihr, liebe Kinder, habt uns ein Lied mitgebracht? - Ja!

Meine Damen und Herren, der Waisenhaus-Kinderchor!

Timm... -Ich muss Sie h�flich auffordern, da runterzukommen.

Sonst m�ssen Sie gehen. - Wir m�ssen zu Timm.

Bitte. -Hiermit erteile ich Ihnen einen Platzverweis.

Ich ordere Verst�rkung.

Und schwenke meinen Hut

Der Waisenknabe da, sein Lachen ist fast wie deins, nur s��er.

Unschuldiger.

Wette mit ihm, dass dir ab jetzt sein Lachen geh�rt.

Und wenn wir in den Himmel aufsteigen,

dann lachen wir gemeinsam.

Er ist unser Freund. Ich will mit ihm reden.

Freunden, oh-wo-wo! - Haben Sie ein Herz!

Behemothsi...

Tja, sie sagt, ihr sollt abhauen. - Feigna arschna!

Ja, ich bin feige und habe Angst vorm Chef.

Und ich habe kein Herz und keine sch�ne Seele.

Ich habe gar keine Seele! So!

Herzn sterzn?

Hu?

Einen Riesenapplaus,

liebe Freunde unseres Timm Thaler Cups,

f�r den Waisenhaus-Kinderchor!

Sehr sch�n.

Ich bin Ungehorsam einfach nicht gewohnt.

Magst du Timm kennenlernen? - Ja!

Jemand m�chte Sie sprechen. - Wer?

Nicht hier. Unter der Trib�ne.

Ihr seid komisch. Ich habe das Gef�hl, ich kenne euch.

Die junge Frau bringt Sie runter.

...und Gutes tun! - Einen nach dem anderen.

Wo ist er? - Wer?

Timm. - Ach der.

Sie sollen bitte hier auf ihn warten.

Er ist nur f�r einen winzigen Moment... - Auf dem Klo?

Ja. - Sag's doch einfach, Idiot.

Der Herr Vormund! Auf ein Wort.

Ich bin sehr stolz,

Sie vor dem Mikro zu haben, lieber Baron.

Ich wei�, woher ich Sie kenne!

Sie haben mir Geld geklaut! - Ui-ui-ui! Mmh?

Nein, nein, nein, nein.

Pruzna!

...oder? - Nennen Sie mich nur "Baron".

Timm!

Was wollt ihr? Geld? - Nein, wetten.

Ich wette mit dir, dass du nicht lachen kannst.

Du kriegst dein Lachen wieder. Gib mir die Hand.

Wetten, dass du nicht lachen kannst?

Danke, nein.

...des reichsten Jungen der Welt, oder?

Ich verstehe nicht.

Nimm meine Hand. - Du kannst wieder lachen,

ob du nun gewinnst oder nicht.

Macht er auch Streiche wie andere Jungs?

Selbstverst�ndlich.

Timm macht sehr...

...lustige Streiche.

Du bist doch Timm. Du lachst gerne.

Ich ben�tige kein Lachen mehr.

Alles in Ordnung, Baron? - Sicher, was denn sonst?

Auch Petrus kann uns den Tag nicht verderben!

So ein Platzregen geh�rt zum Rennsport dazu, was, Baron?

Wo ist er? - Aufm Klo, ehrlich!

Nun kommen unsere Musikanten, die Blaskapelle!

Er ist der Teufel! Du willst frei sein! - Ich war nie so frei wie jetzt.

Du hast mir gewinkt und ich habe zur�ck gewinkt.

Wo bist du?

Wo bist du?

Timm, h�r zu, ich wei� einen Witz.

Ein Apfel... da ist ein Wurm drin.

Der frisst sich da durch.

Da kommt dem Wurm ein anderer Wurm entgegen.

H�rst du? - Timm!

Was sagt der eine Wurm zum anderen?

Er sagt: "Guten Appetit."

Guten Appetit.

Das...

Das ist doch wieder so ein... Wurmwitz.

Ida?

Wetten um 5 Pfennig...

...dass du nicht lachen kannst?

Gib mir die Hand.

Komm heim, Timm!

Komm!

Nein! - Wetten?

Nein!

Nicht weinen, Ida.

Das war einer der besten Wurmwitze,

die ich je geh�rt habe.

Danke, Ida. Danke.

Und dein Erbe, Timm?

Ich will's nicht.

Seht mal, Tr�nen.

Das liegt daran, wie ihr euch an die Hand nehmt.

Widerlich.

Das sind Diamanten.

Na, b�ckt euch, hebt sie auf.

Wir wollen sie nicht.

Du h�ttest die Welt regiert.

Jetzt hast du nichts mehr

und bist nichts mehr.

Ich habe schon einen Plan. Habt keine Angst, Kinder.

Ich �bernehme die Verantwortung.

Es ist nicht gut, was Sie mit Timm gemacht haben.

Ich k�ndige!

Aber Herr... Herr, bitte...

Kacki plani!

Seid ihr zahm? - Mhm, mhm!

Vielleicht f�hlen sie sich mehr als wilde Tiere.

Ich sage meiner Mutter, dass es Goldhamster sind.

Oft reden Erwachsene von der guten alten Zeit.

So als w�re fr�her alles besser gewesen.

Das ist nat�rlich Unfug.

Denn nichts ist gut, nur weil es lange her ist.

Jede Zeit muss gut sein.

Besonders die, in der man klein ist.

Dort sollen alle Abenteuer gut ausgehen.

Du gehst abends ins Bett und wei�t, dass dir nichts B�ses geschieht.

Weil da jemand ist,

der auf dich achtgibt und der dich liebt.

Hm? Guten Abend, Frau Bebber. - Ihr fresst mir den Kuchen an.

Nein, wir machen nur L�cher rein

und f�llen das sp�ter wieder mit Marzipan auf.

Lecker! Damit werden Sie reich.

Das ist nicht lustig. - Ah...

Schmonzla-schmonzla! - Was hat sie gesagt?

Wenn der Mensch lacht,

hat der Teufel seine Macht verloren.

Du wirfst dich hinein

In das Licht dieser Welt

Dann f�ngst du an zu schreien

Es kommt ein Mensch, der dich h�lt

Und die Liebe, die du sp�rst

Wirst du nie wieder verlieren

Sie ist f�r dich da

Bis der Vorhang f�llt

Kaum ist die Nabelschnur ab

Schon stehen wir auf dem Schlauch

Das Chaos hier ist unendlich

Doch die Liebe ist es auch

Nur deine Tr�nen sind es nicht

Sie ver�ndern nur die Sicht

Auf das, was du brauchst

Und das, was nicht

Und wenn du lachst

Geht alles wie von selbst

Schau, wie die Freude kommt

Und alles hier auf den Kopf stellt

Und denk immer dran

Selbst wenn das Ungl�ck dieser Welt

Mal auf deine Schultern f�llt

Einer neuer Tag wartet schon auf dich

Am Ende jeder noch so langen Nacht

Ich w�nsch dir den Mut

Dir zu nehmen, was du brauchst

Ein lachendes Herz und Freunde zuhauf

Mit denen du reisen kannst so weit

Wie eure Vorstellungskraft reicht

Diese Welt ist voller Wunder

Und ihr auch, ihr auch, ihr auch

Und wenn ihr lacht

Geht alles wie von selbst

Schau, wie die Freude kommt

Und alles hier auf den Kopf stellt

Oh, ich w�nsch dir

Dass immer jemand da ist

Wenn du f�llst

Dir aufhilft und dich h�lt

Und dir ein Fr�hst�ck macht

Am Ende einer langen Nacht

Und deine Zweifel und die Wut

Die geh�ren zum Leben mit dazu

Doch verlier dich nicht darin

Denn die Liebe, die du gibst

Das ist die Liebe

Die du kriegst

BABELFISCH TRANSLATIONS J. M�ck

Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.