All language subtitles for The.Birds.(1963).(1080p.BluRay.x265.H..0.afm72)

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Original subtitles

- Hallo, Mrs. MacGruder. - Hallo, Miss Daniels.

- Was machen all die M�wen hier? - Bei St�rmen fliegen sie landeinw�rts.

Ich hoffte, Sie w�rden sich versp�ten. Er ist noch nicht da.

Aber Sie sagten doch 3 Uhr.

Ich wei�. Ich habe den ganzen Morgen angerufen.

Miss Daniels, sie sind so schwer zu kriegen.

- Sie kommen als K�ken aus Indien... - Er ist doch kein K�ken, oder?

Auf gar keinen Fall. Dies ist ein ausgewachsener Beo.

- Und kann er sprechen? - Nat�rlich wird er sprechen k�...

Nein, sie werden ihm das Sprechen beibringen m�ssen.

Ich rufe besser mal an.

Sie sagten 3 Uhr. Vielleicht ist es der Verkehr.

- Ich rufe an. Warten Sie bitte. - Vielleicht liefern Sie ihn besser.

- Hier ist meine Adresse. - Gut, in Ordnung.

Aber sie sind sicher auf dem Weg.

- Ist es Ihnen recht, wenn ich anrufe? - Ja. Bitte sehr.

- K�nnten Sie mir bitte helfen? - Bitte?

Ich sagte: "K�nnten Sie mir bitte helfen? "

- Gerne. Was suchen Sie, Sir? - Unzertrennliche.

- Unzertrennliche, Sir? - Ja.

- Es soll verschiedene Arten geben. - Ja.

Meine Schwester hat Geburtstag und, da sie erst 11 wird,

wollte ich keine V�gel, die zu... demonstrativ sind.

- Ich verstehe. - Aber auch nicht zu distanziert.

- Nat�rlich nicht. - Haben Sie ein Paar V�gel,

- die einfach... freundlich sind? - Ich glaube schon.

Gut, schauen wir mal.

Sind das nicht Unzertrennliche?

Nein. Das sind, �h... Kardinalv�gel.

- Nicht Tigerfinken? - Ja. So werden sie auch genannt.

Hier sind sie. Unzertrennliche.

Das sind Kanarienv�gel.

- F�hlen Sie sich nicht schrecklich? - Wie bitte?

Diese armen Kreaturen in K�figen zu halten?

- Sie k�nnen nicht hier herumfliegen. - Wohl nicht.

Gibt es einen Grund, sie separat zu halten?

- Um die Art zu sch�tzen. - Besonders w�hrend der Mauser?

Die Zeit ist besonders gef�hrlich.

- Sind sie gerade in der Mauser? - Manche von ihnen.

Woran sehen Sie das?

Sie... haben so einen j�mmerlichen Ausdruck.

Ich verstehe. Also, wo sind die Unzertrennlichen?

M�chten Sie keinen Kanarienvogel? Wir haben diese Woche nette da.

In Ordnung.

Kann ich ihn bitte sehen?

Was ist denn los?

- Da w�ren wir. - Gut.

Wunderbar.

Zur�ck in den goldenen K�fig, Melanie Daniels.

- Was sagten Sie da? - Ich zog nur eine Parallele.

- Woher wissen Sie meinen Namen? - Ein kleines V�gelchen sagte ihn mir.

Sch�nen Tag noch, Miss Daniels. Madam.

He, warten Sie mal! Ich kenne Sie gar nicht.

- Aber ich kenne Sie. - Woher?

- Wir trafen uns vor Gericht. - Wir trafen uns nie vor Gericht...

- Sagen wir: Ich sah Sie vor Gericht. - Wann?

Erinnern Sie sich an das zerbrochene Fenster?

- Ich habe es nicht zerbrochen! - Ihr kleiner Streich war es.

- Sie sollten hinter Gittern sein. - Was sind Sie? Ein Polizist?

Ich glaube ans Gesetz und ich mag keine Streiche.

- Was sollten die Unzertrennlichen? - Ich wollte sie wirklich.

- Sie wussten, ich arbeite nicht hi... - Stimmt. Ich habe Sie erkannt.

Ich dachte, ich zahle es Ihnen mit gleicher M�nze heim.

- Wie finden Sie das? - Eine Ratte sind Sie!

Das bin ich. Sch�nen Tag, Miss Daniels. Madam.

Gut, dass Sie Ihre Unzertrennlichen nicht bekamen!

Ich finde was anderes. Bis dann, vor Gericht.

- Wer ist dieser Mann? - Keine Ahnung.

Der Beo wird sp�ter hier sein, falls Sie zur�ckkommen wollen.

- Nein, senden Sie ihn. Darf ich mal? - Gewiss.

Melanie Daniels hier. Lokalredaktion, bitte.

Nur einen Moment, Mrs. MacGruder.

Hallo, Charlie. Melanie hier. Kannst du mir einen Gefallen tun?

Nein, nur einen kleinen.

Dich dr�ngen? Charlie, Schatz, warum sollte ich dich dr�ngen?

K�nntest du herausfinden, wem das Nummernschild geh�rt:

WJH 003.

Ja, aus Kalifornien.

Nein, ich komme sp�ter vorbei. Ist Papa in seinem B�ro?

Ich will ihn nicht unterbrechen. Sage ihm, ich sehe in sp�ter.

Danke, Charlie.

- Haben Sie Unzertrennliche? - Nicht hier im Laden,

- aber ich kann sie bestellen. - Wie bald?

- Wann brauchen Sie sie? - Sofort.

Sie k�nnten wohl morgen Fr�h hier sein.

Das trifft sich sehr gut.

- Miss, sind die f�r Mitch Brenner? - Ja.

- Er ist nicht zu Hause. - Das macht nichts.

Er ist erst Montag zur�ck.

- Erst Montag? - Ja.

- Sie sollten sie nicht hier lassen. - Wo ist er hin?

Nach Bodega Bay. Er ist jedes Wochenende dort.

- Wo ist Bodega Bay? - 90 Kilometer n�rdlich, an der K�ste.

90 Kilometer...

Anderthalb Stunden Autobahn oder 2 Stunden entlang der K�ste.

Ich w�rde ja auf sie aufpassen, bin aber selbst weg. Tut mir Leid.

- Guten Morgen. - Guten Morgen.

- K�nnten Sie mir bitte helfen? - Ich versuche es.

- Kennen Sie Mr. Mitchell Brenner? - Ja.

- Wo wohnt er? - Hier.

- Ja, ich wei�, aber wo? - Genau gegen�ber der Bucht.

Wo?

- Sehen Sie, wo ich hinzeige? - Ja.

- Sehen Sie die zwei gro�en B�ume? - Auf der anderen Seite der Bucht? Ja.

Das wei�e Haus dort, da wohnt die Brenners.

Mr. und Mrs. Brenner?

- Nein. Nur Lydia und die zwei Kinder. - Kinder?

Mitch und das kleine M�dchen.

Ich verstehe. Wie komme ich dahin?

Die Stra�e entlang der Bucht f�hrt direkt zur Haust�r.

- Gibt es eine Nebenstra�e dahin? - Nein. Das ist die einzige Stra�e.

- Ich m�chte sie �berraschen. - Oh.

- Sie sollen mich nicht kommen sehen. - Oh.

Verstehen Sie, eine �berraschung.

Sie k�nnten sich ein Boot leihen und quer zu ihnen her�berfahren.

Woher bek�me ich ein Boot?

Unten beim Tides-Restaurant.

- K�nnen Sie Au�enborder fahren? - Nat�rlich.

- Soll ich Ihnen einen buchen? - Ja, danke.

- Auf welchen Namen? - Daniels.

- K�nnten Sie mir sagen... - Einen Moment, bitte.

- Der Name des kleinen M�dchens? - Das Brenner-M�dchen?

- Ja. - �h, Alice, glaub ich.

Harry, wie hei�t das Brenner-M�dchen?

- Lois. - Alice, nicht wahr?

- Nein, sie hei�t Lois. - Nein, Alice.

- Bist du sicher? - Nicht hundertprozentig.

- Ich brauche ihren genauen Namen. - Oh, �h...

Einen Moment bitte noch mal.

Wissen Sie, was Sie tun k�nnen?

Fahrens Sie durch die Stadt hindurch, bis Sie links ein Hotel sehen.

- Biegen Sie da rechts ein. Ja? - Ja.

Oben auf dem H�gel ist eine Schule und ein Haus mit rotem Briefkasten.

Dort lebt Annie Hayworth, die Lehrerin.

- Sie kennt den Namen des M�dchens. - Danke.

Aber die M�he k�nnen Sie sich sparen. Sie hei�t ganz sicher Alice.

Kann ich das Boot in 20 Minuten haben?

- Was schulde ich Ihnen f�r den Anruf? - Nichts.

Danke.

- Wer ist dort? - Ich.

Wer ist "ich"?

Miss Hayworth?

- Ja. - Mein Name ist Melanie Daniels.

Der Mann beim Postamt sagte, Sie kennen das Brenner-M�dchen.

- Cathy? - Auf der anderen Seite der Bucht?

- Ja. Cathy Brenner. - Er sagte, es sei Alice oder Lois.

Kein Wunder, dass hier Briefe verloren gehen.

- Oh, Entschuldigung. Rauchen Sie? - Danke.

Wollten Sie, �h... Cathy wegen irgendetwas aufsuchen?

Nein, nicht so ganz.

Oh.

Sind Sie ein Freund von Mitch?

Nein, nicht so richtig.

Ich will seit 20 Minuten rauchen, aber konnte nicht aufh�ren.

- Ich bin dem Umgraben verfallen. - Ein h�bscher Garten.

Danke. Damit verbringe ich meine Freizeit.

Davon gibt es eine Menge in Bodega Bay.

Planen Sie, lange zu bleiben?

- Nur ein paar Stunden. - Sie werden nur Cathy sehen?

Na, so in der Richtung.

- Das klingt wohl mysteri�s. - Es geht mich ja nichts an.

Ich mache mich besser auf den Weg.

- Vielen Dank. - Nichts zu danken.

- Sind Sie von San Francisco gefahren? - Ja.

- Sch�ne Strecke. - Ja, sie ist sehr sch�n.

- Trafen Sie Mitch dort? - Ja.

- Das tut wohl jeder. - Jetzt klingen Sie mysteri�s.

Tu ich das? Das war nicht meine Absicht.

Ich bin leider wie ein offenes Buch. Oder eher ein verschlossenes.

- Oh, h�bsch. Was sind das? - Unzertrennliche.

Ich verstehe. Viel Gl�ck, Miss Daniels.

Danke. F�hrt der Weg hier heraus?

- Er f�hrt zur Hauptstra�e zur�ck. - Danke.

- Haben Sie ein Boot f�r Miss Daniels? - Ja, das da unten.

- Geht es Ihnen gut? - Ich glaube schon. Warum tat sie das?

Sie schien absichtlich auf Sie herabzusto�en.

Sie bluten. K�mmern wir uns darum. Okay?

So ist es gut.

Kommen Sie.

Was ist passiert, Mitch?

- Eine M�we stie� auf sie. - Eine M�we?

Mittagspause

Versuchen wir das Restaurant, ja?

- Brauchen Sie eine Tetanusspritze? - Ich hatte eine im letzten Mai.

- Was ist passiert? - Die junge Dame hat sich geschnitten.

- Soll ich einen Arzt rufen? - Es ist nicht so ernst.

Helen, bringe etwas Watte und Antiseptikum.

�h... haben Sie sich drau�en geschnitten, Miss?

- Im Boot. - Jemand stolperte auf dem Parkplatz.

- Verklagte mich sofort. - Das wird Miss Daniels nicht.

Hier.

- Als Anwalt wei�t du das wohl. - Danke.

- Was ist das? - Peroxid.

Ich reinige die Wunde.

- Sie sind also Anwalt. - Stimmt.

Ich bin Verteidiger, aber w�re ich Ankl�ger...

- Praktizieren Sie hier? - San Francisco. Warum sind Sie hier?

- Welches Spezialgebiet? - Strafrecht.

- Alle sollten hinter Gittern? - Nicht jeder.

- Nur Verbrecher und Streichspieler? - Ja.

- Au! - Tut mir Leid.

- Warum sind Sie hier? - Sahen Sie nicht die Unzertrennlichen?

Sie kamen den ganzen Weg, um sie mir zu bringen?

Um sie ihrer Schwester zu bringen. Zum Geburtstag.

- Au�erdem fuhr ich sowieso hier hoch. - Warum?

Um eine Freund zu besuchen. Vorsichtig.

Oh, tut mir Leid. �h... wer ist ihre Freundin?

- Annie Hayworth, die Lehrerin. - Annie Hayworth.

Die Welt ist klein.

Ja.

Woher kennen Sie Annie?

Wir gingen zusammen zur Schule. Zum College.

Taten Sie das? Sieh mal einer an. Wie lange bleiben Sie?

�ber das Wochenende.

Das Bluten hat fast aufgeh�rt. Halten Sie das darauf.

- Sie kamen also, um Annie zu besuchen? - Ja.

- Ich glaube, Sie wollten mich sehen. - Warum sollte ich das tun?

Sie m�ssen sich M�he gemacht haben, herauszufinden, wer ich bin.

Nein. Ich rief einfach die Zeitung meines Vaters an.

Au�erdem sagte ich Ihnen doch, ich wollte sowieso hier hochfahren.

- Sie m�gen mich, was? - Ich verabscheue Sie.

Sie sind arrogant und eingebildet.

Ich schrieb Ihnen einen Brief, aber habe ihn zerrissen.

- Was stand darin? - Das geht Sie nichts an.

Und Ihre M�wen mag ich auch nicht.

- Ich komme den ganzen Weg... - Sie kamen doch sowieso hier hoch.

Mitch?

- Warum bist du in der Stadt? - Ich musste eine Lieferung best�tigen.

- Eine was? - Mutter, dies ist Melanie Daniels.

- Guten Tag. - Guten Tag, Miss Daniels.

- Eine was best�tigen? - Eine Lieferung.

Miss Daniels brachte ein paar V�gel zu Cathys Geburtstag.

- Wo ist sie? - Bei den Brinkmeyers.

Miss Daniels ist das Wochenende hier. Ich habe Sie zum Abendessen eingeladen.

- Sie brachten doch die V�gel. - Nein, das kann ich doch nicht.

- Du sagtest: "V�gel"? - Ja, Unzertrennliche.

Oh, ich verstehe.

Wir m�ssen Ihnen danken. Und Sie kennen Cathy noch nicht.

- Sie bleiben doch das Wochenende. - Aber...

- Oder nicht? - Ja, aber...

- Abgemacht dann. Wann gibt's Essen? - Um 7 Uhr, wie immer.

- Wo �bernachten Sie? - Bei Annie.

Nat�rlich. Wie dumm von mir. Soll ich Sie um 6.45 Uhr abholen?

Annie hat vielleicht andere Pl�ne. Und ich kann den Weg selbst finden.

- Sind Sie sicher? Ohne Boot diesmal? - Ich bin sicher.

- Um 7 Uhr dann. - Vielleicht.

- Wir warten. Wie geht es dem Kopf? - Viel besser, danke.

Eine M�we stie� auf mich, Mrs. Brenner, das ist alles.

- Oh, hallo. Haben Sie sie gefunden? - Ja, das habe ich.

Ich wollte fragen,... dieses Schild dort...

Zimmer zu vermieten

K�nnte ich das Zimmer f�r eine Nacht mieten?

- Ich dachte eher an Dauermieter... - In der Stadt ist alles belegt.

In Ordnung. Haben Sie Gep�ck im Wagen?

Na, das ist sehr funktionell.

Dinge aus dem Gemischtwarenladen. Ich wollte ja nicht lange bleiben.

Ja ich wei�. Ist etwas Unerwartetes passiert?

Ja. Kann ich mal von hier zu Hause anrufen?

Ich habe gerade etwas Kaffee warmgestellt.

Ziehen die nie fort?

Hallo!

Hallo!

- Miss Daniels? - Ja.

Sie sind so sch�n! Genau das, was ich wollte.

Sind es M�nnchen und Weibchen?

- Ich kann sie nicht unterscheiden. - Wohl nicht.

- Hallo. Annie hatte keine Pl�ne? - Nein.

- Haben Sie Hunger? - Ein bisschen.

Das Essen ist fast fertig.

- Unseren H�hnern geht es nicht gut. - Es geht ihnen gut. Ich rufe Fred an.

Warum? Die H�hner fressen nicht.

Er hat mir das Futter verkauft.

- 'Garantie abgelaufen'. - Auf wessen Seite bist du?

- Ich zitiere nur das Recht. - Vergiss das Recht.

Das dauert nicht lange, Miss Dan... Hallo, Fred? Lydia Brenner hier.

Habe ich Sie vom Essen weggeholt?

Ihr Futter ist nicht zu gebrauchen. Das H�hnerfutter.

Es ist nicht zu gebrauchen. Die H�hner fressen es nicht.

Sie sind immer hungrig.

Sie haben es nicht anger�hrt.

Sie wissen, wenn H�hner nicht fressen,

stimmt etwas nicht mit dem Futter.

Nein, sie sind nicht w�hlerisch.

Was? Was hat er damit zu tun?

- Ist das Ihr Vater? - Ja.

Mir ist egal, wie viele S�cke Sie ihm verkauft haben. Meine H�hner...

Oh, aha.

Dan Fawcett. Heute Nachmittag?

Das best�tigt, was ich sage. Das Futter, das Sie mir verkauft...

Oh.

Na, dann suche ich ihn besser mal auf.

Meinen Sie, da ist etwas im Umlauf?

Nein, nie!

Sie scheinen gar nicht krank zu sein. Sie fressen nur nicht.

Ja...

Gut, ich werde mal dahinfahren. Vielleicht hat er...

Ja, in Ordnung.

Danke.

Er hatte einen Anruf von Dan Fawcett. Seine H�hner fressen auch nicht.

Wie du sagtest, Mama. Das Futter ist nicht zu gebrauchen.

Nein, Cathy. Er hat Mr. Fawcett eine andere Marke verkauft.

Meinst du, sie werden krank, Mitch?

- Woher wussten Sie, was ich wollte? - Dein Bruder sagte es mir.

Sie kannten Mitch doch aus San Francisco?

Nein, nicht so richtig.

Mitch kennt eine Menge Leute in San Francisco. Meist Gangster.

- Cathy! - Mama, er sagt es doch selbst.

Er verbringt den halben Tag in den Haftzellen.

In einer Demokratie hat jeder Anspruch auf einen fairen Prozess.

Mama, bitte! Ich wei�, Demokratie. Trotzdem sind es Gangster.

Einer seiner Klienten schoss seiner Frau sechs Mal in den Kopf.

Sechsmal! K�nnen Sie sich das vorstellen?

Selbst zwei Mal ist �bertrieben, finden Sie nicht?

- Warum schoss er auf sie? - Er sah Fernsehen.

- Was? - Seine Frau schaltete um.

- Kommen Sie morgen zu meiner Party? - Ich glaube nicht.

Ich muss zur�ck nach San Francisco.

- M�gen Sie uns nicht? - Aber nat�rlich.

- Und Bodega Bay? - Ich wei� nicht recht.

Mitch mag es. Er kommt jedes Wochenende,

obwohl er ein Apartment in der Stadt hat.

Er sagt, San Francisco ist wie ein Ameisenhaufen.

Ja, es wird hektisch.

Falls Sie doch kommen, sagen Sie nichts.

Es soll eine �berraschungsparty sein.

Sie haben sich alles ausgerechnet.

Ich gehe zu Michelle,

aber ihre Mutter sagt, sie habe Kopfweh und f�hrt mich nach Hause.

Wenn ich nach Hause komme, springen alle Kinder heraus!

Kommen Sie wirklich nicht? Kommen Sie doch bitte.

Ich glaube nicht.

- Sie ist charmant, nicht, Mitch? - Hmm? Ja.

- Auf jeden Fall h�bsch. - Ja.

- Wann hast du sie kennen gelernt? - Sagte ich dir doch. Gestern.

- In einem Vogelgesch�ft. - In einem Vogelgesch�ft.

- Sie verkaufte V�gel - Nein.

Ich gab vor, das zu glauben, und dann... Es ist kompliziert.

Aber sie kaufte die V�gel und fuhr hier hoch.

- Mutter. - Ja?

Wo hast du denn Recht studiert?

Verzeih mir. �ber so ein M�dchen bin ich nat�rlich neugierig.

- Sie ist sehr reich, nicht wahr? - Ja. Ihrem Vater geh�rt eine Zeitung.

Man sollte meinen, er k�nnte ihren Namen aus der Zeitung halten.

- Sie ist immer in den Spalten. - Ich wei�.

Sie war es, die in Rom in einen Brunnen sprang, nicht wahr?

Ja.

Ich bin wohl altmodisch. Es war ja sehr hei� dort, aber...

- In der Zeitung stand, sie war nackt. - Ja, ich wei�.

- Wenn du so ein M�dchen herbringst... - Mutter!

- Ja? - Ich kann mit Miss Daniels umgehen.

Gut... so lange du wei�t, was du willst, Mitch.

Ich wei� genau, was ich will.

- Werden Sie den Weg zur�ck finden? - Ja.

- Sehen wir uns wieder? - San Francisco ist weit entfernt.

Ich bin f�nf Tage pro Woche dort.

Wir k�nnten schwimmen gehen. Mutter sagt, sie schwimmen gern.

- Woher wei� Mutter das? - Wir lesen dieselben Klatschspalten.

- Oh, das. Rom. - Wir k�nnten miteinander auskommen.

- Ich wurde in den Brunnen gesto�en. - Nackt?

Mit Kleidern. Ein Rivale eines Vaters schrieb die Geschichte.

- Das arme, unschuldige Opfer? - Weder arm noch unschuldig, aber...

- Sie sind in einer wilden Clique. - Ja.

- In den Brunnen wurde ich gesto�en. - Aha.

- Kannten Sie Annie Hayworth wirklich? - Erst heute.

- Sie kamen nicht, um sie zu sehen? - Nein.

- Sie logen also! - Ja.

- Schrieben Sie wirklich einen Brief? - Ja.

- Was stand darin? - "Sehr geehrter Mr. Brenner,

"Sie brauchen diese Unzertrennlichen. Zur Pers�nlichkeitsentwicklung."

- Aber Sie zerrissen ihn? - Ja.

- Warum? - Er schien dumm.

- Wie ihre Episode in Rom? - Ich sagte Ihnen doch...

- Ich glaube Ihnen nicht! - Ist mir egal.

- Ich m�chte Sie trotzdem wieder sehen. - Warum?

- Es k�nnte Spa� machen. - Dieser Grund ist nicht gut genug.

- F�r mich schon. - Nicht f�r mich.

- Was wollen Sie? - Ich dachte, Sie w�ssten das.

Ich will nackt in Brunnen springen. Gute Nacht.

- Miss Daniels, sind Sie das? - Ja.

Hallo.

Ist etwas nicht in Ordnung? Macht Ihnen die Wunde zu schaffen?

Nein, die Wunde ist es nicht.

- M�chten Sie etwas Weinbrand? - Gerne.

Ich hole ihn. Setzen Sie sich.

Oh, m�chten Sie einen Pullover?

Nein, danke.

- Nennen Sie mich doch Melanie. - Gut.

- Danke. - Nachts wird es etwas k�hl,

besonders in der N�he der Bucht.

Wie war der Abend?

Haben Sie Lydia kennen gelernt?

- Oder soll ich das Thema wechseln? - Besser ja.

- Wie gef�llt Ihnen unser kleines Dorf? - Ich verachte es.

Es hat wohl nicht viel zu bieten, es sei denn, man mag H�tten am Hang.

Man muss sich daran gew�hnen.

- Woher kommen Sie? - San Francisco.

Wie sind Sie hier oben abgeendet?

Vor langer Zeit lud mich ein Freund f�r ein Wochenende ein.

Warum mich zieren? Es war Mitch Brenner.

- Sie wussten das wohl. - Ich hatte so den Verdacht.

Keine Sorge. Es ist lange vorbei.

- Nichts l�uft zwischen ihm und mir. - Nein?

Vielleicht nicht. Vielleicht l�uft nie etwas zwischen Mitch und einem M�dchen.

- Was meinen Sie damit? - Ich glaube, ich nehme auch einen.

Ich sah ihn oft in San Francisco. Dann lud er mich ein, Lydia zu treffen.

- Wann war das? - Vor vier Jahren.

Kurz nachdem sein Vater gestorben war. Vielleicht sind die Dinge jetzt anders.

- Anders? - Mit Lydia.

- Schien sie ein wenig distanziert? - Ein wenig.

Dann sind die Dinge vielleicht nicht viel anders.

Ihr Verhalten machte mich verr�ckt.

Ich gr�belte tagelang, womit ich ihr Missfallen erregt hatte.

- Und was hatten sie getan? - Nichts.

Ich existierte einfach. War sie eine eifers�chtige Frau?

Eine besitzergreifende Mutter? Nein.

Was �dipus betrifft, daran glaube ich nicht.

Was war es dann?

Lydia mochte mich. Das ist das Merkw�rdige daran.

Jetzt, da ich keine Bedrohung bin, sind wir Freunde.

- Was hatte sie gegen Sie? - Sie hatte Angst.

- Angst, Mitch wegzunehmen? - Nein, dass ich ihm etwas geben k�nnte.

Ich verstehe nicht.

Angst, ich w�rde Mitch geben, was sie ihm nicht geben kann: Liebe.

Damit ist sie eine eifers�chtige, besitzergreifende Frau.

Nein, das glaube ich nicht.

Sie hat keine Angst Mitch zu verlieren, nur, verlassen zu werden.

Jemand sollte ihr sagen, dass Sie eine Tochter gewinnen w�rde.

Nein. Sie hat schon eine Tochter.

Und Mitch? Hatte er nichts dazu zu sagen?

Ich kann seine Lage verstehen.

Seit dem Tod seines Vaters hatte er eine Menge mit Lydia durchgemacht.

- Ich verstehe. - Es endete also.

Nat�rlich nicht genau dann.

Wir sahen uns ab und zu, aber wir wussten, es war vorbei.

- Warum sind Sie dann in Bodega Bay? - Ich wollte Mitch nahe sein.

Ich wusste, es war vorbei, aber...

Ich wollte ihm trotzdem nahe sein.

Ich mag ihn immer noch sehr,

und ich will diese Freundschaft nicht verlieren... niemals.

Hallo.

Hallo.

Nein, nein, nein, ich habe nicht geschlafen.

Ja, vor einer kurzen Weile.

Sicher. Bleib dran.

Es ist Mitch. F�r Sie.

Hallo? Ja, hier spricht Melanie.

Gut, danke.

�berhaupt nicht schwierig. Ich folgte einfach der Stra�e.

Sie m�ssen sich nicht entschuldigen. Ich verstehe...

Das ist sehr nett von Ihnen. Nein, ich bin nicht �rgerlich.

Nein, das kann ich nicht. Ich muss zur�ck nach San Francisco.

Nein, ich m�chte Cathy nicht entt�uschen, aber...

Ich verstehe.

Gut. Ja, ich werde kommen.

Gute Nacht, Mitch.

Er will, dass ich zu Cathys Party gehe. Ich habe zugesagt.

Sie haben bestimmt Spa�. Ich bin auch da, um zu helfen.

Oh, es scheint so sinnlos.

Ich gehe besser schlafen. Es war ein ereignisreicher Tag.

Mein Gep�ck.

Wie h�bsch. Wo haben Sie es her? Von Brinkmeyers?

- Meinen Sie, ich sollte hingehen? - Das kommt auf Sie an.

Es kommt eher auf Lydia an, nicht?

- Egal. Wollen Sie gehen? - Ja.

- Dann gehen Sie. - Danke, Annie.

Oh. Wer das wohl sein mag.

Ist da jemand?

- Wer ist da? - Sehen Sie!

Das arme Ding. Hat sich wohl im Dunkeln verirrt.

Es ist nicht dunkel, Annie.

Es ist Vollmond.

Cathy, das ist sehr gut. Sehr gut.

Okay, los geht's.

Gut gemacht. Los. Lasse dich nicht von ihm fangen.

Besser nicht. Ich muss fahren.

Ich versuche, Sie zu bewegen, zum Abendessen zu bleiben.

- Das kann ich nicht. Ich muss zur�ck. - In Ordnung.

- Prost. - Prost.

Warum m�ssen Sie so schnell nach San Francisco zur�ck?

Ich muss morgen Fr�h zur Arbeit.

Sie haben einen Job?

- Ich habe mehrere. - Was tun Sie?

- Verschiedenes. - Zum Beispiel?

An zwei Tagen helfe ich an der Reise-Information.

- Reisenden helfen? - Sie irreleiten. Sie kennen mich.

Dienstags besuche ich einen Kurs in Semantik,

und finde neue Schimpfw�rter. Das ist kein Job...

- Sie brauchen nicht... - Donnerstags habe ich ein Treffen.

- In der Unterwelt, nehme ich an. - Da muss ich Sie entt�uschen.

Wir bringen Geld f�r die Schulbildung eines koreanischen Jungens auf.

Sehen Sie, Rom...

Den ganzen Sommer lang tat ich nichts als...

Es war sehr leicht, sich dort zu verlieren.

Als ich zur�ckkam, dachte ich, es sei Zeit, wieder etwas zu finden.

Montags bis Donnerstags bin ich also besch�ftigt.

- Und Freitags? - Da habe ich frei.

Manchmal gehe ich Freitags in Vogelgesch�fte.

Ich bin froh, dass Sie das tun.

- Ein netter, unschuldiger Tag. - Oh, ja.

Ich habe eine Tante Tessa. Sie auch?

Meine ist sehr pr�de und sittenstreng.

Ich schenke ihr einen Beo.

Beos k�nnen sprechen. K�nnen Sie sich ihr Gesicht vorstellen,

wenn der Beo Worte spricht, die ich im Kurs gelernt habe?

Sie brauchen eine Mutter, die auf Sie aufpasst, Kind.

- Nicht meine Mutter. - Oh, tut mir Leid.

Was soll Ihnen Leid tun?

Meine Mutter? Verschwenden Sie keine Zeit auf sie.

Sie lief mit einem Hotelarbeiter weg, als ich 11 war.

Wissen Sie, was Mutterliebe ist?

- Ja, das tu ich. - Ist es besser, verlassen zu werden?

Nein. Es ist besser, geliebt zu werden. Sehen Sie sie nie?

Ich wei� nicht, wo sie ist.

Vielleicht sollte ich mich zu den anderen Kindern gesellen.

Es geht los. Eins...

Zwei...

Drei.

Los geht's.

Seht!

He! Anfassen ist nicht erlaubt!

Helft mir, die Kinder hereinzubringen!

- Sind sie weg? - Ich glaube ja.

- Ist jemand verletzt? - Jenny hat einen Kratzer.

Das macht dreimal.

Mitch, das ist nicht normal, oder? Die M�we in dem Boot gestern,

- die bei Annie gestern Abend... - Gestern Abend?

Eine M�we flog gegen die T�r.

- Was ist nur los? - Ich wei� es nicht.

- M�ssen Sie zur�ck zu Annie? - Nein. Ich habe meine Sachen dabei.

Bleiben Sie und essen Sie mit uns. Ich w�rde mich wohler f�hlen.

- M�gen Sie Senf? - Nein, danke.

- Warum blieb Annie nicht? - Ihre Schwester wollte anrufen.

- Was ist nur mit ihnen los? - Mit allen V�geln.

- Wo soll ich das hinstellen? - Auf den Tisch.

Beeile dich, Mitch. Miss Daniels will sicherlich losfahren.

Sie sollten bleiben, Melanie. Wir haben ein G�stezimmer oben.

Die Stra�e kann abends schwierig sein.

Wenn ich nach Santa Rosa fahre, bin ich eher auf der Schnellstra�e.

- Ja, und da geht es viel schneller. - Aber da wird mehr Verkehr sein.

H�rt euch die Unzertrennlichen an!

Mitch...

Bedeckt eure Gesichter! Und eure Augen!

Ja, das ist ein Spatz.

- Wir wissen, was es ist, Al. - Hatten Sie ein Licht an?

Ja, aber nicht im Schornstein!

Licht zieht V�gel manchmal an.

Okay, aber wir m�ssen etwas tun!

Etwas wogegen tun, Mitch?

- Die V�gel fielen ins Haus ein. - Oder flogen rein und wurden panisch.

Ja, V�gel werden drinnen panisch, aber sie kamen nicht einfach herein,

sie kamen direkt durch den Schornstein herein.

- Wir hatten mal einen Vogel im Wagen. - Erz�hle ihm von der Party.

Cathy hatte eine Geburtstagsfeier.

- Wie alt ist sie? - Elf.

Bei der Party griffen einige M�wen an.

- Eine griff Miss Daniels gestern an. - Ja.

Haben die Kinder die V�gel ge�rgert?

Wenn man V�gel �rgert, verfolgen Sie einen.

Die Kinder spielten und die M�wen griffen an.

Na, Lydia, "Angriff" ist ein starkes Wort.

V�gel greifen Leute nicht ohne Grund an.

Die Kinder haben sie wohl erschreckt.

Diese V�gel griffen an.

Hier ist ein ziemliches Durcheinander. Das gebe ich zu.

Vielleicht sollten Sie Ihren Schornstein abschirmen.

- Kann ich beim Aufr�umen helfen? - Nein. Ich mache das schon.

Ich bringe Cathy ins Bett.

Ich bleibe besser, findest du nicht?

Es w�re gut, wenn das ginge.

- Holen wir meine Sachen aus dem Wagen. - In Ordnung.

- Kann ich sonst noch etwas tun? - Es geht schon, danke.

Gute Nacht, Lydia. Merkw�rdig ist es schon.

- Ja, Mutter? - Ich bringe Cathy weg.

- Dann fahre ich zur Fawcett-Farm. - Okay.

Guten Morgen.

Guten Morgen, George. Ist Mr. Fawcett da?

Ich glaube schon, Madam. Er muss da drinnen sein.

Danke.

Dan, sind Sie zu Hause?

Mutter!

Was ist los? Was ist passiert?

Al Malone, der Hilfssheriff, will, dass ich zur Fawcett-Farm komme.

- Wirst du es schaffen? - Ja. Ich bring deiner Mutter Tee.

Sei bitte vorsichtig.

Du auch.

Mitch?

Nein, ich bin es, Mrs. Brenner.

- Ich dachte, Sie m�chten etwas Tee. - Oh. Danke.

- Wo ist Mitch? - Al will, dass er dort her�berkommt.

Warum? Glaubte Al meine Geschichte nicht?

Er rief von der Farm aus an.

- Dann hat er es gesehen. - Ja, das muss er wohl.

- Sie riefen die Polizei in Santa Rosa. - Was sollen die denn ausrichten?

Meinen Sie, Cathy ist sicher in der Schule?

Ihr geht es sicherlich gut.

H�re ich mich verr�ckt an?

Oh, nein.

Ich sehe immer wieder Dans Gesicht.

Und die Fenster in der Schule sind so gro�.

- Dans Fenster war zerbrochen! - Denken Sie nicht daran.

Ich w�nschte, ich w�re st�rker.

Ich habe meinen Mann vor vier Jahren verloren.

Schrecklich, wie man sich auf die St�rke eines anderen verl�sst.

Dann, pl�tzlich, ist die St�rke weg und man ist allein.

Ich m�chte mich irgendwann entspannen k�nnen.

Ich m�chte schlafen k�nnen.

- Meinen Sie, Cathy ist sicher? - Annie ist dort. Ihr geht's gut.

Ich bin nicht immer so, wissen Sie.

Ich mache sonst nicht so viel Wirbel um meine Kinder.

Als Frank starb...

Er verstand die Kinder. Er verstand sie wirklich.

Er hatte das Talent, in ihre Welt einzutreten.

- Das Talent ist selten. - Ja.

Oh, ich w�nschte, ich k�nnte so sein!

Ich vermisse ihn.

Manchmal, selbst jetzt, wache ich auf und denke:

"Ich muss Frank Fr�hst�ck machen."

Und das ist ein guter Grund aufzustehen, und dann...

erinnere ich mich nat�rlich.

Ich vermisse es, mit ihm zu reden.

Cathy ist noch Kind, und Mitch...

Mitch hat sein eigenes Leben.

Ich bin froh, dass er heute hier blieb. Ich f�hle mich sicherer mit ihm hier.

- M�chten Sie jetzt ruhen? - Nein.

Nein, gehen Sie nicht.

Ich habe das Gef�hl, ich verstehe Sie nicht und ich will doch verstehen.

Warum, Mrs. Brenner?

Mein Sohn scheint Sie sehr zu m�gen.

Und ich wei� nicht so recht, was ich davon halte.

Ich wei� nicht mal, ob ich Sie mag oder nicht.

- Ist es so wichtig, mich zu m�gen? - Ja, ich denke schon.

Mitch ist mir wichtig.

Ich m�chte die Frau m�gen, die er sich erw�hlt.

Und falls Sie sie nicht m�gen?

Das w�rde wohl nur mir etwas ausmachen.

Es w�rde Mitch etwas ausmachen.

Mitch tut immer genau das, was er will.

Aber, sehen Sie...

Ich will nicht alleine sein.

Ich k�nnte es nicht ertragen, alleine gelassen zu werden!

Oh, verzeihen Sie mir!

Verzeihen Sie mir! Die Sache mit den V�geln hat mich mitgenommen.

Ich wei� nicht, was ich tun w�rde, wenn Mitch nicht hier w�re.

Warum versuchen Sie jetzt nicht zu schlafen, Mrs. Brenner?

Ich w�nschte, ich w�re st�rker.

Meinen Sie, Sie ist sicher in der Schule?

- Soll ich sie holen gehen? - Darum kann ich Sie nicht bitten.

- Es macht mir wirklich nichts aus. - Ginge das?

- Ich w�rde mich viel wohler f�hlen. - Ich gehe sofort.

Melanie?

Danke f�r den Tee.

Und nun steckt eure Liederb�cher weg und steht auf.

Wir gehen zur Pause raus, wenn alle bereit sind.

Wir gehen nicht heraus, bis alle ruhig sind.

- Schlie� die T�r. Schnell. - Bitte?

- Was ist? - Sieh.

Wir m�ssen die Kinder hier herausbringen.

Okay, Kinder. Nun seid ruhig.

Miss Daniels m�chte sehen, wie wir eine Feueralarm�bung durchf�hren.

Ich m�chte, dass ihr zeigt, wie gehorsam ihr sein k�nnt.

- Wir gehen jetzt aus der Schule. - Aus der Schule?

Wohnt ihr in der N�he, geht nach Hause.

Der Rest von euch - unten zum Hotel.

- Ist das klar? - Ja, Miss Hayworth.

Melanie?

Geht so leise wie m�glich.

Macht keinen Mucks, bis ich sage, ihr sollt laufen.

Lauft dann so schnell ihr k�nnt.

- Verstanden? - Ja, Miss Hayworth.

John, du f�hrst an.

Cathy! Cathy!

Papa, da waren Hunderte von ihnen.

Ich bin nicht hysterisch. Ich sage es ganz ruhig.

In Ordnung, Papa. Ja, Papa.

Gerade eben. Nicht mal 15 Minuten her.

Bei der Schule.

- Bei... Wie hei�t die Schule? - Bodega-Bay-Schule.

Bodega-Bay-Schule.

Ich wei� nicht, wie viele Kinder - 30 oder 40.

Sie haben die Kinder drau�en angegriffen.

- Was w�nschen Sie? - Ich brauche Wechselgeld.

Kr�hen, glaube ich.

Gibt es einen Unterschied zwischen Kr�hen und Amseln?

- Da ist definitiv ein Unterschied. - Danke.

Sie sind unterschiedlich, Papa.

Ich glaube, dies waren Kr�hen.

Hunderte von ihnen.

Ja, sie haben die Kinder angegriffen.

Ich wei� nicht wann, aber ich kann jetzt nicht gehen, Papa.

In Ordnung. Ja. Auf Wiederh�ren.

Sie sind beide Stangenv�gel, sind aber unterschiedliche Arten.

Die Kr�he ist Corvus brachyrhynchos, die Amsel Euphagus cyanocephalos.

Danke. Haben Sie die Telefonnummer der Fawcett-Farm?

Hier im Telefonbuch, Miss.

Was ist der Unterschied, Mrs. Bundy?

Wenn die Schule angegriffen wird, ist das ernst.

Keine Art ist intelligent genug, einen Massenangriff zu starten.

- Ihre Hirnschalen sind zu klein... - Ich war dabei.

- Ich wei� nichts dar�ber, aber... - Na, ich schon. Ich wei� es schon.

Ornithologie ist zuf�lligerweise mein Beruf.

V�gel sind nicht aggressiv. Sie bringen Sch�nheit in die Welt.

- Die Menschheit ist es, die... - Sam! 3 H�hner mit Ofenkartoffeln!

Ist Mitch Brenner zu sprechen? Ja, ich warte.

Die Menschheit macht die Existenz von Leben auf dem Planeten schwierig.

- Aber V�gel... - Mrs. Bundy, Sie verstehen nicht.

- Diese Dame sagte, es war ein Angriff. - Unm�glich!

- Mitch? Etwas Schreckliches... - Es ist das Ende der Welt!

Zwei Bloody Marys, Deke. Was genau ist denn passiert?

Ein paar Kr�hen griffen Kinder an.

"So sprach Gott der Herr

zu den Bergen und H�geln zu den Fl�ssen und T�lern.

Siehe, ich werde das Schwert �ber euch bringen,

Und eure Opferh�hen zerst�ren." Ezechiel, Kapitel sechs.

"Weh denen, die Helden sind, Wein zu saufen."

Jesaja, Kapitel f�nf. Es ist das Ende der Welt.

Ein paar V�gel bringen nicht das Ende der Welt herbei.

Das waren nicht 'ein paar V�gel'.

Ich wusste nicht, dass es in dieser Jahreszeit viele Kr�hen gibt.

Die Kr�he ist ein st�ndiger Einwohner.

W�hrend unserer Z�hlung zu Weihnachten verzeichneten wir...

- Wie viele M�wen z�hlten Sie? - Welche M�wenart, Mr. Sholes?

- Die, die Verw�stung anrichten. - Hatten Sie �rger?

- Eins meiner Boote, letzte Woche. - Diese Dame wurde von einer getroffen.

- Deke, die Bloody Marys? - Kommen sofort.

K�nnten sie leiser sprechen? Sie machen den Kindern Angst.

Ein Schwarm M�wen brachte fast eins meiner Boote zum Kentern.

Ihr macht den Kindern Angst. Sprecht leiser.

Er macht mir auch Angst.

Wollen Sie sagen, dass alle diese...

- Es ist unm�glich, Sebastian. - Ich sage nur, was passiert ist.

Die M�wen waren auf die Fische aus.

Gehen wir das doch mal logisch an.

Worauf waren die M�wen an der Schule aus?

Was meinen Sie, Miss, �h...?

Daniels. Sie waren auf die Kinder aus.

Wozu?

- Um sie zu t�ten. - Warum?

- Ich wei� nicht, warum. - Das dachte ich mir.

Auf diesem Planeten gibt es V�gel

seit dem Archaeopteryx, vor 140 Millionen Jahren.

Warum sollten sie so lange warten, bis sie Krieg gegen die Menschen anfangen?

- Niemand hat von Krieg gesprochen. - Scotch, ohne Wasser.

- Sie scheinen es anzudeuten. - Ich sagte nur, manche M�wen...

- Noch mehr Kaffee? - Nein...kamen auf mein Boot nieder.

- Vielleicht waren sie auf Fische aus. - Der Kapit�n h�tte schie�en sollen!

M�wen sind Aasfresser. Wie die meisten V�gel.

Besorgt euch Waffen und rottet sie aus!

- Das ist kaum m�glich. - Warum nicht?

Weil es heutzutage 8.650 Vogelarten auf der Welt gibt, Mr. Carter.

Es wird gesch�tzt, dass es 5.750.000.000 V�gel

in den Vereinigten Staaten allein gibt.

- Auf den f�nf Kontinenten... - Bringt sie alle um!

-...gibt es mehr als 100 Milliarden. - Es ist das Ende der Welt!

- Es m�ssen die Fische gewesen sein. - Nat�rlich!

- Esst euer Mittagessen auf. - Werden die V�gel uns fressen?

Vielleicht machen wir uns verr�ckt.

Einige V�gel waren merkw�rdig, aber...

Das sind nicht ein paar V�gel. Es sind M�wen, Kr�hen, Mauersegler...

Ich habe noch nie geh�rt, dass V�gel mehrerer Arten sich zusammenscharen.

Falls das passierte, h�tten wir keine Chance!

- Wie k�nnten wir sie bek�mpfen? - Sie haben Recht, Mrs. Bundy.

- Etwas nicht in Ordnung? - Es ist Krieg, Sam.

- Krieg? Gegen wen? - Gegen V�gel!

Gut, dass Sie sich am�sieren. Sie haben die Kinder erschreckt.

Wenn die Dame den Angriff sah, warum ihr nicht glauben?

- Welchen Angriff? - Den Angriff der Kr�hen.

W�hrend Sie hier herumdebattieren, was wird als N�chstes passieren?

- Mama! - Psst. Zieht eure Jacken an.

Geht nach Hause und verriegelt Fenster und T�ren!

- Wie komme ich nach San Francisco? - Per Autobahn.

- Wie finde ich die? - Ich fahre dahin. Folgen Sie mir.

- Fahren wir los. - Ich muss noch austrinken.

- Wo ist Cathy? - Bei Annie. Ihr geht es gut.

Al, warum bist du nicht an der Schule?

- Ich war bei Dan Fawcett. - Er wurde von V�geln umgebracht.

- Was? - Halt mal. Du kennst die Fakten nicht.

Was sind die Fakten?

Die Polizei von Santa Rosa glaubt, es sei Mord.

- Und was ist mit den toten V�geln? - Sie glauben, die kamen sp�ter herein.

War die Polizei von Santa Rosa heute an Ihrer Schule?

- Kommen Sie? - Immer langsam.

Kein Vogel weit und breit!

"Sehet die V�gel am Himmel. Sie s�en nicht und ernten nicht.

Und der Himmlische Vater n�hret sie doch."

Letztes Jahr war in Santa Cruz

die ganze Stadt mit M�wen bedeckt.

- Bitte trinken Sie doch aus. - Ja, ich erinnere mich.

Ein Schwarm M�wen verirrte sich im Nebel und flog in die Stadt.

Sie machten Dreck, schmetterten gegen Geb�ude.

- Sie machen immer Dreck. - Aber keiner schien sich aufzuregen.

Am n�chsten Morgen waren alle fort. Arme Dinger.

- Ich fahre! Kommen Sie? - Okay, okay!

- Ich hoffe, ihr l�st das R�tsel! - Es ist das Ende der Welt!

- Ich gehe besser. Was macht's, Deke? - Sebastian, warte mal.

Ich will ja keine Panik machen, aber wir sind in Schwierigkeiten.

Wie auch immer das anfing, wir k�nnen es nicht ignorieren.

- Was? Den 'Vogelkrieg'? - Ja, den 'Vogelkrieg'.

Wie man es auch nennt, sie sind da drau�en und kommen zur�ck.

- L�cherlich! - Komm mal her.

Falls wir Bodega Bay nicht evakuieren...

Sieh mal, Mitch.

- Auch wenn es stimmt und alle V�gel... - Glaubst du es denn nicht?

- Es besteht kein Grund dazu. - Es passiert. Das ist Grund genug!

- Ich mag Bodega Bay... - Dann hilf!

- Hilfst du, helfen alle. - Was willst du tun?

Wenn M�wen sich im Nebel verirren, fliegen Sie zum Licht.

- Hier ist kein Nebel. - Mache Nebel!

- Wie? - Raucht�pfe, wie beim Milit�r.

Schaut!

Sie greifen an. Melanie, bleib hier.

Seht das Benzin! Der Mann z�ndet sich eine Zigarre an!

He, Sie! Passen Sie auf! Werfen Sie das Streichholz nicht weg!

- Mister, laufen Sie! - Passen Sie auf!

Sehen Sie!

Warum tun sie das?

Warum tun sie das?

Sie sagten, es fing an, als Sie hierher kamen!

Wer sind Sie? Was sind Sie?

Woher kommen Sie?

Ich glaube, Sie sind die Ursache all dessen.

Ich glaube, Sie sind b�sartig! B�sartig!

- Ich glaube, sie ziehen weg! - Wir k�nnen Cathy von Annie abholen.

Wieder die Kr�hen!

Komm.

Oh, nein. Bleib hier. Bleib hier.

Cathy! Wo ist Cathy?

Mitch, nicht!

Lass sie nicht dort liegen, Mitch.

Als wir hier herkamen, nachdem wir Michelle weggebracht hatten,

h�rten wir die Explosion

und gingen hinaus, um zu sehen, was es war.

Auf einmal waren die V�gel �berall!

Sie stie� mich ins Haus...

und war ganz von ihnen bedeckt!

Annie stie� mich ins Haus!

Gib mir noch eins, Schatz.

- Wie lange scharen Sie sich zusammen? - Etwa 15 Minuten.

Scheint ein Muster zu sein, nicht?

Sie schlagen zu, verschwinden und sammeln sich wieder.

Es sieht nicht sehr anders aus. Nur etwas Rauch �ber der Stadt.

- Versuchst du noch mal deinen Vater? - Die Leitung ist tot.

- Haben wir noch Strom? - Ja.

Mitch, hier ist etwas im Radio.

Komm.

Ich kriege keinen lokalen Sender. Ich glaube, das ist San Francisco.

...die Arbeit von Profis.

In Bodega Bay, griff ein Schwarm Kr�hen eine Gruppe Kinder an.

Ein M�dchen wurde ernsthaft verletzt und ins Krankenhaus gebracht,

aber die Mehrzahl der Kinder gelangte in Sicherheit.

Wir h�ren, dass in der Stadt ein weiterer Angriff stattfand.

Bis jetzt haben wir nichts �ber erneute Angriffe geh�rt.

Nachrichten auf landesweiter Ebene: In Washington...

War das alles?

Ich muss mehr Holz holen. Das Feuer darf nicht ausgehen.

- Hast du das Dachfenster verriegelt? - Ja.

- Wann werden sie kommen? - Ich wei� nicht.

- Gro�e V�gel k�nnen hereinkommen. - Vielleicht.

- Sollten wir gehen? - Nicht, wenn sie sich versammeln.

- Wann? - Wir werden sehen.

- Wohin werden wir gehen? - Hier ist es sicher. Holen wir Holz.

- Was, wenn das Holz ausgeht? - Ich wei� nicht.

Wann wirst du es wissen? Wenn wir alle tot sind?

Wenn nur dein Vater hier w�re...

Es tut mir Leid. Es tut mir Leid, Mitch.

Mach dir etwas Kaffee.

- Wo ziehen sie hin? - Landeinw�rts.

- Nach Santa Rosa? - Vielleicht.

Komm. Holen wir das Holz.

- D�rfen die Unzertrennlichen herein? - Nein!

- Aber sie sind im K�fig. - Es sind V�gel, nicht?

Lassen wir sie in der K�che.

Mitch, warum tun die V�gel das?

- Das wissen wir nicht. - Warum wollen sie Menschen t�ten?

Ich w�nschte, ich w�sste es.

Mir ist schlecht, Melanie.

- Ich muss... - Ich gehe mit dir.

Sie fliegen weg.

Mitch?

Oh, armes Ding! Armes Ding!

- Hol Wasser, Verband und Antiseptikum. - Verband. Es ist schrecklich.

Cathy, hol etwas Brandwein.

Nein, nein! Nein, nein, alles ist gut.

Nein, alles ist gut, alles ist gut, alles ist gut.

Nein.

Cathy, hol die Lampe.

- Sie muss ins Krankenhaus. - Aber wohin?

- San Francisco. - Aber...

Wir m�ssen es versuchen. Wir fahren auf der Nebenstra�e.

Sie braucht Hilfe!

Ich habe Angst. Schreckliche Angst. Ich wei� nicht, was drau�en wartet.

Wir fahren besser, bevor ein weiterer Angriff kommt.

Wir nehmen Melanies Wagen.

- Kannst du zu Ende verbinden? - Ich versuche es.

Mitch! Sieh, ob du etwas im Autoradio h�ren kannst.

Die V�gelangriffe haben sich gelegt. Bodega Bay scheint das Zentrum zu sein,

obwohl auch Angriffe auf Santa Rosa stattfanden.

Bodega Bay wurde abgesperrt.

Die meisten Bewohner sind geflohen, aber einige Leute sind noch dort.

Es wird diskutiert,

ob das Milit�r anr�cken soll.

Die Angriffe kommen in Wellen, mit Pausen dazwischen.

Der Grund daf�r ist noch nicht klar.

- Hast du etwas im Radio geh�rt? - Es ist in Ordnung. Kommt.

Nein. Nein!

Bleib dort.

D�rfen die Unzertrennlichen mit?

- Sie haben niemandem wehgetan. - In Ordnung. Bring sie mit.

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