All language subtitles for Le.petit.Baigneur.1968.1080p.german

af Afrikaans
ak Akan
sq Albanian
am Amharic
ar Arabic Download
hy Armenian
az Azerbaijani
eu Basque
be Belarusian
bem Bemba
bn Bengali
bh Bihari
bs Bosnian
br Breton
bg Bulgarian
km Cambodian
ca Catalan
ceb Cebuano
chr Cherokee
ny Chichewa
zh-CN Chinese (Simplified)
zh-TW Chinese (Traditional)
co Corsican
hr Croatian
cs Czech
da Danish
nl Dutch
en English
eo Esperanto
et Estonian
ee Ewe
fo Faroese
tl Filipino
fi Finnish
fr French
fy Frisian
gaa Ga
gl Galician
ka Georgian
de German
el Greek
gn Guarani
gu Gujarati
ht Haitian Creole
ha Hausa
haw Hawaiian
iw Hebrew
hi Hindi
hmn Hmong
hu Hungarian
is Icelandic
ig Igbo
id Indonesian
ia Interlingua
ga Irish
it Italian
ja Japanese
jw Javanese
kn Kannada
kk Kazakh
rw Kinyarwanda
rn Kirundi
kg Kongo
ko Korean
kri Krio (Sierra Leone)
ku Kurdish
ckb Kurdish (Soranî)
ky Kyrgyz
lo Laothian
la Latin
lv Latvian
ln Lingala
lt Lithuanian
loz Lozi
lg Luganda
ach Luo
lb Luxembourgish
mk Macedonian
mg Malagasy
ms Malay
ml Malayalam
mt Maltese
mi Maori
mr Marathi
mfe Mauritian Creole
mo Moldavian
mn Mongolian
my Myanmar (Burmese)
sr-ME Montenegrin
ne Nepali
pcm Nigerian Pidgin
nso Northern Sotho
no Norwegian Download
nn Norwegian (Nynorsk)
oc Occitan
or Oriya
om Oromo
ps Pashto
fa Persian
pl Polish
pt-BR Portuguese (Brazil)
pt Portuguese (Portugal)
pa Punjabi
qu Quechua
ro Romanian Download
rm Romansh
nyn Runyakitara
ru Russian
sm Samoan
gd Scots Gaelic
sr Serbian
sh Serbo-Croatian
st Sesotho
tn Setswana
crs Seychellois Creole
sn Shona
sd Sindhi
si Sinhalese
sk Slovak
sl Slovenian
so Somali
es Spanish
es-419 Spanish (Latin American)
su Sundanese
sw Swahili
sv Swedish
tg Tajik
ta Tamil
tt Tatar
te Telugu
th Thai
ti Tigrinya
to Tonga
lua Tshiluba
tum Tumbuka
tr Turkish
tk Turkmen
tw Twi
ug Uighur
uk Ukrainian
ur Urdu
uz Uzbek
vi Vietnamese
cy Welsh
wo Wolof
xh Xhosa
yi Yiddish
yo Yoruba
zu Zulu

Original subtitles

BALDUIN, DER TROCKENSCHWIMMER

Brauchen Sie Feuer?

Der französische Kleine Wasservogel gewinnt.

Eine Stunde, 20 Minuten und 30 Sekunden.

Darf ich?

Verdeckt sie nicht.

Bitte! Bitte!

- Sind Sie müde, Madame? - Nein, ich fühle mich gut.

- Ich spreche kein Italienisch. - Aber ich Französisch.

Hier ist meine Karte! Marcello Cacciaperroti von Mondial Boats.

- Ein Foto, bitte! - Glückwunsch, Madame.

Meine Firma hätte gerne

die Exklusivrechte an dem Kleinen Wasservogel für Italien.

Vielen Dank, Mademoiselle.

- Herzlichen Glückwunsch. - Danke, sehr freundlich.

Vielen Dank!

- Auf den Kleinen Wasservogel. - Auf den Wasservogel.

Und geben Sie mir die Exklusivrechte?

Das muss mein Chef M. Fourchaume entscheiden. Er hat ihn gebaut.

- Ich kenne Monsieur Fourchaume gut. - Wirklich? Na dann.

Auf den Kleinen Wasservogel.

Frankreich hat gewonnen. Er ist den Wasservogel gefahren.

- Wir müssen seinen Chef anrufen. - Apropos Chef,

ich habe Monsieur Fourchaumes Adresse vergessen.

Sie haben da ein fantastisches Boot!

Entschuldigen Sie!

- Ich bin Ihnen sehr verbunden. - Bitte rufen Sie an.

Würden Sie mich jetzt bitte verbinden?

Einen Augenblick! Sie sagt immer wieder, einen Augenblick!

Lass doch. Sonst verpassen wir noch das Flugzeug.

Das ist doch nicht meine Schuld.

Bitte beeilen Sie sich doch. Sie ignoriert mich einfach.

Mein Bruder hat das Rennen gewonnen.

Oh nein, zwei Stunden Verspätung!

Aber die Leute hier haben es gar nicht eilig.

In zwei Stunden fliegen wir. Wir müssen unser Flugzeug kriegen.

Ich bin ja nicht taub.

Sehr geehrte Damen und Herren!

Ruhe, bitte. Ich bitte um Ihre Aufmerksamkeit.

Den Oscar für das beste Einzelboot in der diesjährigen Regatta

verlieh die Jury einhellig

dem französischen Rennboot Der kleine Wasservogel,

das von dem bekannten Schiffsbauer Fourchaume konstruiert wurde.

SCHIFFSWERFT FOURCHAUME

Ich bin der italienische Vertreter für Fourchaume.

- Herzlichen Glückwunsch! - Danke! Danke!

Der Präsident wird den ersten Preis überreichen.

Diese Herrschaften sollten Sie kennenlernen.

- Cacciaperotti. - Sehr erfreut.

Ich hätte gerne fünfzig Kleine Wasservögel bis Ende des Monats.

Bestellungen nehme ich nur gegen Anzahlung entgegen.

Ja. Selbstverständlich.

- Gut. - 500.

150.

- Die Anzahlung. - Danke. Danke.

- Alles in Ordnung? - Ja.

Meine Damen und Herren!

Ich lade Sie herzlich ein, um 14 Uhr zur Werft Fourchaume zu kommen,

wo wir den Luxuskreuzer Increvable vom Stapel lassen.

Nach der Taufe findet ein formloser Empfang statt.

Das ist Ihr großer Tag!

Der kleine Wasservogel hat das Rennen gewonnen!

- Im Namen der Regierung... - Monsieur Fourchaume!

Kommen Sie hoch. Aber leise.

Verzeihung.

...in vollem Wissen um die Sache.

Im Namen der Regierung dieser Republik,

die ich die Ehre habe zu repräsentieren,

beglückwünsche ich Monsieur Fourchaume offiziell und persönlich,

den ehrenwerten Erbauer der Increvable.

Die Increvable ist ein schwimmendes und lebendes Wahrzeichen

unserer Nation, eine historische Errungenschaft,

in nationaler und internationaler Hinsicht,

in seiner uneingeschränkten Territorialität.

Herr Minister, erlauben Sie mir, Ihnen M. Castagnier vorzustellen,

den Schöpfer dieses Schiffes,

der es von der Konzeption bis zur Umsetzung begleitet hat.

Bravo, mein Kompliment!

Sehen Sie!

- Herr Minister, können wir beginnen? - Aber gewiss!

Pater.

- Achtung! - Achtung, alle Mann bereit!

- Wenn ich bitten dürfte, Madame. - Halt mal bitte.

Tut mir leid, aber sie vergisst immer, wie stark sie ist.

Ich bin nun mal sehr muskulös.

Sind wir vom Stapel gelaufen?

Wir sind noch nicht ausgelaufen.

Schon gut! Ich bitte Sie!

He! Warum sind wir noch nicht vom Stapel gelaufen?

Castagnier!

Castagnier!

Auf Wiedersehen, Monsieur.

Und Ihre Hanteln werde ich konfiszieren.

Bringen Sie mir die Akte Castagnier.

Und?

Ich wollte Ihnen sagen: Meiner Meinung nach

haben wir nicht genug Benzol-Chlorhydrat benutzt.

Ich verstehe kein Wort.

- Wir haben nicht genug Benzol... - Ich verstehe immer noch nichts.

Soll ich es Ihnen an der Tafel erklären?

- Los! - Ja, gut.

Sehen Sie mal, wenn man 0,05 % hinzufügt, gibt das...

Ich geb Ihnen gleich was!

Ist das Ihr Arbeitsplatz?

Und weg mit dem Dreck!

- Das ist gar nicht mein Platz. - Wo ist er dann?

Da ist er.

Achtung!

- Meine Tasse! - Ihre Tasse interessiert mich nicht!

- Die Akte Castagnier. - Mund halten! Mund halten!

Mund halten! Was wollen Sie?

- Die Akte Castagnier. - Legen Sie hin.

Und hier! Eine Karte vom Meer...

Sehen Sie nur: "Viele Grüße aus Italien...

und einen großen Kuss für den alten Knacker."

- Wer hat das geschrieben? - Die ist nicht von mir.

- Was heißt das? - Das ist nicht meine.

"Combescure".

Combescure. Um den werde ich mich später kümmern.

Das war's. Gehen wir.

- Ich baute den Kleinen Wasservogel. - Reine Geldverschwendung.

- Und mein Kajak? - Genau so eine verrückte Idee.

Aber der Kajak war doch Ihre Idee... Nein!

- Nein, nicht doch! - Aufstehen!

- Unter Ihrem Vater wäre das nicht... - Wie bitte?

Unter Ihrem Vater wäre das nicht passiert.

Sprechen Sie niemals von Papa.

Und jetzt hauen Sie ab. Ganz langsam und friedlich.

- Darf ich meine Sachen mitnehmen? - Ja, aber schnell.

Was war das? Was ist da drin?

Augenblick.

Ein letztes Mal.

Die behalte ich. Die kriegen sie nicht.

Und was ist mit der? Die ist leer. Die können Sie mitnehmen.

Machen Sie schon.

Sehen Sie her, das können Sie mit an den Strand nehmen.

Raus jetzt und kein Wort mehr!

Warten Sie! Ihr Vertrag!

Ihr Vertrag!

Warten Sie! Sehen Sie mal:

Ihr Vertrag über den Kleinen Wasservogel.

Da! Lassen Sie Ihren Wasservogel von einem anderen Idioten bauen!

Jetzt hauen Sie ab! Raus hier! Zack, zack!

Verdammter Wasservogel!

Hallo!

- Ist M. Fourchaume zu sprechen? - Wer?

Monsieur Fourchaume.

Der ist in seinem Büro. Hinten in der Werft.

Danke.

Alle Mann an Bord!

Und runter mit dir! Zack!

Herr Direktor!

Was willst du?

Was willst du?

Soll ich dir mit der Schaufel den Bart stutzen?

Hau ab!

Hau endlich ab!

- Monsieur Fourchaume? - Das ist er.

- Guten Tag. - Guten Tag!

- Monsieur Fourchaume? - Ja!

- Ich bin... - Was wollen Sie?

Ich komme aus Italien und heiße Marcello Cacciaperotti.

Die internationale Segeljury

überreicht Ihnen ihre höchste Auszeichnung,

den Oscar für den besten Rennsegler für den Kleinen Wasservogel.

Das ist ja wohl ein Witz.

- Das kann doch nur ein Scherz sein! - Mitnichten.

Ihr Boot wird das erste einer neuen Klasse.

Eine neue Klasse? Der kleine Wasservogel?

Ganz recht.

- Wann war das? - Gestern. In San Remo.

- In San Remo? - Ja.

- Ich werde mich informieren. - Sie glauben mir nicht?

Doch, aber ich informiere mich trotzdem.

Mademoiselle Rongibut.

Was ist passiert, Monsieur Fourchaume?

Nichts, gar nichts. Hätten Sie wohl die äußerste Freundlichkeit,

in San Remo anzurufen und dort nachzufragen,

welches Boot gestern den Oscar der Segelschiffahrt gewonnen hat?

- Ja, Monsieur Fourchaume! - Danke sehr.

- Halt, Monsieur Castagnier! - Was ist?

Sie ziehen eine Schnur hinter sich her.

Monsieur Fourchaume, ich habe in San Remo angerufen.

Der Wasservogel gewann. Er begründet eine neue Klasse.

Danke, Mademoiselle. Haben Sie gehört?

Wir haben ein hervorragendes Angebot für Sie.

- Mondial Boats, meine Firma... - Ja, habe ich kapiert!

...ist für den gesamten Mittelmeerraum zuständig.

- Ja, ja, schon kapiert. - Es kamen schon Aufträge herein.

200 Kleine Wasservögel bis Ende des Monats.

- Warum sagen Sie das? - Weil mir danach ist!

- Das ist doch ein Wasservogel, oder? - Was?

- Das ist ein Wasservogel. - Ja, ein Prototyp,

an dem ich gerade gearbeitet habe.

Der sieht aber nicht sehr stabil aus.

Nicht anfassen! Finger weg!

Die Teile sind alle nummeriert. Für den Propellerschutz.

Propellerschutz? Wofür?

Das ist geheim. Das verrate ich nicht.

Ich habe mir erlaubt, Sie zu vertreten

und eine Anzahlung auf die Provision anzunehmen, die Sie mir schulden.

Wie bitte?

Ich bekomme 10 Millionen Lire von Ihnen.

Bevor Sie auch nur einen Centime kriegen,

muss ich ihn erst mal zurückholen, den...

Den Dingsda. Ich hatte einen anstrengenden Tag,

und ich muss jetzt weitermachen mit Monsieur Castagnier.

Na dann, auf Wiedersehen.

Bis Montag, Monsieur Fourchaume.

Und? Lief alles gut?

Mach's gut, Marie-Béatrice.

- Macht's gut, bis morgen! - Bis morgen.

Auf Wiedersehen.

- Bis morgen. - Bis morgen.

Shooky, was machst du denn hier?

Marie-Béatrice, ich beging die größte Dummheit meines Lebens.

Weil du mich nicht den Kreuzer taufen ließest?

Ich wünschte, ich hätte. Die andere hat es vermasselt.

Marie-Béatrice, du musst mir helfen, Castagnier zurückzuholen.

Dem Kleinen Wasservogel wurde eine eigene Klasse zuerkannt.

Stell dir vor!

Aber du hast ihn doch unter Vertrag.

Ich habe ihn rausgeworfen und ihm den Vertrag um die Ohren gehauen.

Der lacht sich jetzt ins Fäustchen.

Eben nicht, denn er weiß noch nicht,

dass er den Segel-Oscar gewonnen hat.

Das erfährt er nicht vor Montag, deshalb müssen wir morgen handeln.

Morgen ist Sonntag, da habe ich ein Rennen.

Ja, dann machst du dein Rennen und kümmerst dich danach um Castagnier.

Hör mir zu, mein Schatz, ich brauche dich.

Du musst dabei sein. Ich brauche deinen reizenden Charme.

Ich muss Castagnier morgen zurückholen.

Das ist meine letzte Chance. Montag ist es zu spät.

Sagst du Ja?

Du sagst Ja?

- Du sagst Ja? - Ja.

Papa, was hältst du von Castagnier?

Ich bin sehr zufrieden mit dem Rollstuhl,

den er mir gebaut hat. Sieh nur.

Schön, dass es Papa so gut geht.

Ja, aber der Rollstuhl...

Der Rollstuhl von Castagnier ist genial.

Alles, was Castagnier gemacht hat, ist genial.

Und ab morgen ist alles, was Castagnier machen wird, genial.

- Ja, aber der Rollstuhl... - Castagniers Rollstuhl ist genial.

- Genau, mein Schatz. - Siehst du!

Hallo, meine Schöne!

Hallo, mein Guter! Wie komme ich zu Monsieur Castagnier?

Zu Monsieur Castagnier?

Wir haben die gleichen Reifen. Sind Sie damit zufrieden?

- Wir haben die gleichen "was"? - Reifen.

Sind Sie mit Ihren Reifen zufrieden?

- Ja, sehr schön, danke! - Guten Tag, Madame.

Wir möchten bitte zu André Castagnier.

André! Das ist leicht. Da können Sie nichts falsch machen.

Sie fahren die Straße um den Weinberg herum.

Nein, der Weinberg dort drüben.

Auf der bleiben Sie, bis Sie zur Scheune von Darlot kommen.

Und von da aus nehmen Sie die Straße,

die zum alten Mühlstein in Madelin führt.

Und wenn Sie da sind, befinden Sie sich schon...

Ich kann Sie nicht verstehen.

Gegenüber vom Mühlstein in Madelin

wohnt die Familie Grogasse.

- Gorgasse? - Grogasse!

Monsieur Grogasse ist der Mann von Castagniers Schwester.

Sie sind nur durch eine Mauer getrennt.

- Sie können ihn nicht verpassen. - Vielen Dank.

Auf jeden Fall erst mal rechts fahren.

- Äh, ich meine links! - Ja, ja, schon verstanden.

Links fahren!

Castagnier!

Das kann nicht die Scheune von Darlot sein.

- Können Sie mich hören? - Ja.

Ich habe ihn nicht gefunden.

Ich sagte doch, die Scheune von Darlot.

Aber wo ist die?

Ich fahre lieber mit, das ist leichter.

Du wartest hier auf mich.

Passen Sie doch auf!

Wie passen Sie beide bloß hier rein?

Zum Glück ist Ihre Frau nicht so dick wie meine.

Zu dritt ist es ein bisschen voll.

- Das geht so nicht. - Nein, das geht nicht.

Dabei wäre ich lieber im Auto mitgefahren.

Am besten fahren Sie einfach hinter mir her.

Na, komm.

Fahren Sie mir hinterher.

Hü, Klepper, hü!

Wie das stinkt! Mach schnell das Fenster zu.

Grauenvoll!

Der Gestank kommt trotzdem rein. Eklig. Ist wirklich alles zu?

Der Gestank wird noch ewig im Wagen bleiben.

Sieh ihn dir an!

Ja, ja, geht schon, weiter!

Sind Sie noch da?

Oh Mann...

Mach auf, sonst bleibt der Gestank im Auto.

Können Sie nicht aufpassen?

- Da wären wir. - Ist es hier?

Nein, aber es ist Sonntag, und da ist er in der Kirche.

Ah, vielen Dank.

- Nichts zu danken. - Danke.

Keine Ursache!

Sehr freundlich von Ihnen.

Nach der Predigt, die Jesus auf dem Berg gehalten hatte,

wandte er sich an die Menge und sagte...

Wer euch in sein Haus aufnimmt, nimmt auch mich auf.

Und wer mich aufnimmt,

nimmt auch ihn auf, der mich gesandt hat.

Und wer einen Mann Gottes aufnimmt,

wird so reich belohnt werden, wie es seine Tat verdient.

Und wer den Durst des Geringsten unter euch löscht,

und sei es nur durch ein Glas Wasser, wird belohnt werden.

Wahrlich, ich sage euch:

Bittet, und euch wird gegeben. Daniel...

Suchet, und ihr werdet finden. Wer ist das?

- Monsieur Fourchaume. - Der kommt doch sonst nie hierher.

Klopfet, und euch wird geöffnet.

- Fourchaume ist hier. - Danke, ich weiß.

Denn wer bittet, dem wird gegeben, und wer suchet, der wird finden.

Und wer klopfet, dem wird geöffnet.

Und der, der Ohren hat zu hören, höre.

500 Wasservögel für Italien,

500 Wasservögel für Holland,

750 für Portugal.

Lieber Gott, gib, dass Castagnier den Vertrag unterschreibt.

Lieber Gott, ich lege das Schicksal des Wasservogels in deine Hände.

Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Meine lieben Brüder und Schwestern,

heute Nacht hatte ich einen Traum.

Heute Nacht hatte ich einen Traum...

Ich hatte die Erde verlassen und war im Paradies...

Ich war im Paradies und lauschte den Seligpreisungen...

Der Heilige Petrus erkannte mich und sagte zu mir:

Sie sind doch Pfarrer Castagnier.

Ich sagte "Ganz recht."

Aber ein Lächeln umspielte seine Lippen.

"Herr Pfarrer, wissen Sie, wie man Ihre Kirche hier nennt?"

Nein, Heiliger Petrus.

"Nein, Heiliger Petrus."

"Notre-Dame des Durchzugs."

Ich will nicht schon wieder

den betrüblichen Zustand des Inventars erwähnen,

die Verfassung des Gebälks,

das Dach da oben,

die gesprungene Glocke...

Nein, die kann man nicht sehen.

Die Reichen sollten mit gutem Beispiel vorangehen.

Die Statuen, selbst die Kanzel...

Hier komme ich nicht mehr hin.

Seine Exzellenz der Bischof kommt nicht mehr,

um die Konfirmation abzuhalten.

Haben Sie sich noch nie gefragt, warum?

Weil er sich beim letzten Mal eine Bronchitis geholt hat.

Das ist schlimm...

Mademoiselle Vaupied ging von uns, in Folge einer Lungenentzündung.

Ohne Monsieur Vidourlet bliebe das Harmonium stumm.

Er spielt so gut er kann, der Gute.

So bin ich also der Pfarrer der Notre-Dame des Durchzugs.

Und ich ertappe mich dabei,

die glücklichen Priester auf der Welt zu beneiden,

zum Beispiel meinen Kollegen von Notre-Dame in Paris,

den ich noch nie das Vergnügen hatte kennenzulernen

und der bei der Messe keinen Schal zu tragen braucht.

Ich bin der Diener dessen, der sagte: Klopfet, und euch wird geöffnet.

Also klopfe ich und hoffe, dass mir geöffnet wird...

Helft mir raus!

Helft mir raus!

Was für ein Wetter! Heute wird es wieder schön, oder?

Guten Tag. Sie erlauben?

Auf Wiedersehen, Madame und Monsieur. Stets zu Diensten.

Auf Wiedersehen, Madame.

Bis bald.

Sehen Sie mal.

- Oh nein, nein... - Doch, ich bestehe darauf.

Sonst bin ich beleidigt.

Dann schreiben Sie "an den Pfarrer Castagnier".

Das ist mein Bruder.

Natürlich, wie konnte ich das übersehen!

Da haben Sie Ihre Castagniers. Zufrieden?

- Das ist mein Mann Scipio. - Sehr attraktiv.

Und der kleine Merapu.

Ah, dich kenne ich doch.

Der hat in der Kirche versucht, mir ein Bein zu stellen.

Was hat er denn bloß?

- Bitte schön. - Danke.

Vielen Dank, Monsieur. Wir sehen Sie hier viel zu selten.

- Kommen Sie nächsten Sonntag wieder? - Nicht so oft!

Charlotte!

Na so was!

Charlotte!

Wie geht es Ihnen?

- Das ist der italienische Herr... - Guten Tag!

André, der italienische Herr ist da.

Schön, Sie zu sehen!

- Sehr schön! - He!

- Was machen Sie denn hier? - Guten Tag! Kommen Sie hier rüber.

- Was haben Sie hier zu suchen? - Ich sehe mich nur um.

Hören Sie, kein Wort zu Castagnier über den Oscar.

Sonst sind Ihre 10 Millionen Lire futsch, klar?

- Klar. - Na gut.

- Morgen um zehn Uhr in meinem Büro. - In Ordnung.

Mein Schatz, darf ich dir Monsieur Mondial Boats vorstellen?

Marcello Cacciaperotti, sehr erfreut.

- Eine schöne Gegend hier. - Nicht wahr?

Sehr schön. Besonders da lang und dort.

Ein neues Gemeindemitglied!

Ah, noch ein Castagnier! Guten Tag. Sie haben eine schöne Kirche.

Aber leider in traurigem Zustand.

Monsieur Fourchaume ließ mir gerade eine großzügige Spende zukommen.

Ich habe leider kein Kleingeld dabei.

Ach, das macht nichts.

Der Herr Pfarrer gibt sich auch mit Scheinen zufrieden.

Komm mal mit, Marie-Béatrice...

Vielen Dank, und beehren Sie uns öfter.

Da ist er ja, unser Castagnier! He, Castagnier!

Meine Frau möchte Sie unbedingt besser kennenlernen.

Gestern sagte sie zu mir: "Sonntag gehen wir nicht zum Reitturnier,

"sondern besuchen André."

Ganz schön frech.

Sie nennt sie André.

Ganz praktisch, diese Dinger, was?

Soll ich Sie anschieben?

Und los! Fahren Sie!

Das wird ein schöner Sonntag. Sie werden schon sehen.

Fahren Sie!

Wir arbeiten die ganze Woche zusammen,

aber wir kennen uns kaum.

Aber eigentlich mögen wir uns doch... Warum starten Sie denn nicht?

Und los! Los! Jetzt starten Sie schon!

Starten! Starten!

Los!

Aber was machen Sie denn bloß?

- Soll ich anschieben? - Nein, das geht schon.

Er ist mein Angestellter. Ich schiebe ihn an.

- Das macht mir aber nichts aus. - Mir aber.

- Dann schieben Sie eben alleine. - Ja, bis Montag.

- Und nicht bremsen. - Habe ich nicht.

- Haben Sie doch. - Ich habe nicht gebremst.

So, und los! Nicht in den Gang schalten.

Fuß von der Bremse und los!

Jetzt fährt es!

- Warten Sie! Warten Sie doch! - Was ist denn?

Wollen Sie mit uns zu Mittag essen?

Sonntags essen wir immer bei meinem Bruder am Leuchtturm.

Dann kommen wir zum Dessert und bringen einen leckeren Kuchen mit.

Bis später, am Leuchtturm. Danke, mein Schatz.

- Auf Wiedersehen, Monsieur. - Herr Pfarrer!

Vergessen Sie nicht: Dieses Haus steht Ihnen immer offen.

Dann sehen wir uns nächsten Sonntag.

Nicht so oft, habe ich doch gesagt...

Auf Wiedersehen.

Auf Wiedersehen, Madame.

Und wie gesagt, ich komme so oft es mir irgend...

- Das lief schon mal nicht schlecht. - Bis Montag, Monsieur.

- Montag ist schon morgen. - Stimmt. Auf Wiedersehen, Madame.

Können wir dann losfahren?

- Mein Fuß! - Was ist mit deinem Fuß?

Er ist mir über den Fuß gefahren.

- Was ist? - Er ist ihm über den Fuß gefahren.

Das hat er doch nicht extra gemacht.

- Da wäre ich nicht so sicher. - Er muss zum Arzt.

Falls der Sonntags überhaupt da ist.

M. Marcello, wären Sie so freundlich, uns zum Arzt zu fahren?

- Das wird schon wieder, alter Junge. - Joseph, hilf uns!

Du bist gar nicht so leicht!

Wie viel wiegst du eigentlich?

Tragt ihn zum Auto.

Passen Sie aber auf das Auto auf.

Nicht den Lack zerkratzen.

So, gleich haben wir's.

- Scheiße, verdammte! - Scipio, lass dich nicht so gehen.

Lass mich bloß in Ruhe!

Das ist der Schmerz, der aus ihm spricht.

Ganz ruhig. Es wird alles wieder gut.

Beeilen Sie sich, der Arme hat doch Schmerzen.

Seht ihr nicht, dass ich Schmerzen habe?

Können wir bald losfahren?

Schmier ihm eine, Charlotte!

Hoffentlich zieht sein Motor keine Stiere an.

Macht Platz, wir haben einen Verletzten dabei.

Mein armer Scipio. Vorsichtig, er hat doch Schmerzen.

Das war das erste Mal, dass Fourchaume in der Kirche war.

Hast du starke Schmerzen, Scipio?

Und jetzt rechts!

Das ist ja wie ein Fluch.

Heute mein Mann, gestern André...

Was ist André denn passiert?

Er hatte Ärger mit Fourchaume. Er hat ihn rausgeworfen

und den Wasservogel-Vertrag zerrissen.

Verdammt noch mal...

Machen Sie schneller, wir wollen vorbei!

Die Straße ist für Autos, nicht für Boote.

Und wem gehört Ihr kleines Boot jetzt?

- Niemandem. - Wie das?

Na ja, uns.

Beeilen Sie sich. Beeilen Sie sich!

Ach, mein Schatz. Beeilen Sie sich doch!

Doch nicht hier entlang!

Nicht hier lang!

Sieh dir das an. Ich habe noch nie einen Leuchtturm von nahem gesehen.

Sieh nur...

Sieh dir das bloß an. Fantastisch.

Und da oben wohnen sie.

Dann wollen wir mal.

Lass sie doch, ein bisschen Sport kann nicht schaden.

Nimm dir noch einen Nachschlag.

Sollen wir nicht unten auf sie warten?

Nein, nein, geh weiter!

Ganz schön dreist, dich bis hierher zu verfolgen.

- Er hat sich ja angekündigt. - Er ist halt ein Mann von Wort.

Du musst es ja wissen. Dich hat er schließlich bestochen.

Jedenfalls ist er ein Mann von Ehre.

Ich dachte, du bist auf Diät.

Darfst du das überhaupt essen? Ja?

Komm schon! Nur noch ein paar Meter!

Er verfolgt mich schon seit heute Morgen.

Reichst du mir mal die Butter?

Vielleicht will er meinen Kajak kaufen.

Kann sein.

- Willst du auch noch was? - Ja, gib her.

Warte doch mal.

Warte...

Einen Augenblick...

Meine Güte, ist das hoch.

Ich kann nicht mehr.

Ich kann nicht mehr...

Ich kann nicht mehr. Ich bleibe hier.

Na komm, Shooky, komm weiter.

Los! Weiter...

Bei gutem Tempo müssten sie jetzt an der Wendeltreppe sein.

Was ist? Ein Stück Korken im Wein?

Warte.

Warte.

Ich habe ihn.

Ganz schön hoch. Da geht es ja noch weiter.

Geh weiter. Geh weiter.

- Castagnier! Na so was! - Das gibt es doch nicht.

Castagnier. Das hat er gemacht, um uns zu ärgern.

- Gehen wir runter. Mir reicht's. - Ich bleibe hier.

Ich bleibe hier oben!

Was hat der Arzt gesagt?

Ein Gips? Was es nicht alles gibt! Ich gebe dir mal André.

Hallo? Ja?

Monsieur Marcello macht ein Angebot für den Wasservogel.

Er tippt schon deinen Vertrag.

- Klingt er gut? - Jedenfalls besser als das Geschäft,

das Fourchaume dir angeboten hat.

Lass uns später darüber sprechen.

- Siehst du auch, was ich sehe? - Nein, ich sehe gar nichts.

Stell deine Augen scharf.

- Lächle. - Ich sehe Rotschöpfe.

Das ist Castagnier.

Genau. Also habe ich richtig gesehen.

- Pass auf, da kommen sie. - Die sind bestimmt begeistert.

- Monsieur Fourchaume. - Ja, da sind wir.

- Ja. - Wir dachten, Sie wären oben.

Da essen wir nicht mehr. Bis das Essen oben ist, ist alles kalt.

Meine Reifen gehen kaputt. Mein Auto geht kaputt. Verdammt!

Langsam habe ich die Nase voll.

- Ist es noch weit? - Nein, nur noch drei Kilometer.

- Warum? Können Sie nicht mehr? - Nein, alles bestens. Tipptopp.

Idiot.

Mein Auto. Mein armes Auto.

Die ist schon wieder kaputt.

- Sieh ihn dir an. - Hilf ihm, Louis-Philippe.

Na gut.

Warten Sie. Ich komme.

Zusammen geht das besser.

Castagnier.

Selbst schuld. Ich sage doch, die ist kaputt.

Jetzt reicht es. Komm da runter, Louis-Philippe.

Tut mir leid, mein Schatz. Castagnier.

Warten Sie, warten Sie.

Ganz vorsichtig.

Alles in Ordnung?

Ja, toll. Das hat Spaß gemacht.

Jetzt geht es wieder.

Da wären wir.

- Hier ist das? - Ja, hier.

Komm, mein Schatz.

Da wären wir. Ein wunderschöner Sonntag.

Augenblick. Ich mache erst zu.

Sieh an. Der kleine Wasservogel.

- Wo? - Da hinten.

Nicht hinter dir, hinter mir!

Mein lieber Castagnier, es ist fantastisch hier.

Ganz entzückend.

- Was ist das? - Das ist mein Haus.

Sie haben ein Haus am Wasser?

Was ist da?

Ein Minigarten. Der ist aber niedlich.

Sehr geschmackvoll.

Und da ist ein hübsches Minihaus. Das ist ja wunderbar.

- Können wir an Bord gehen? - Sicher.

Bitte, ich bestehe darauf. Gehen Sie hinein, M. Fourchaume.

- Ein Laufsteg. Wie hübsch. - Passen Sie auf Ihren Kopf auf.

Die hübschen Orangen.

Aufgepasst, sonst gibt es Kopfschmerzen.

- Haben Sie sich wehgetan? - Ach was.

Louis-Philippe. Er hat genau solche Jalousien wie wir.

Eine Küchenecke. Wie praktisch.

- Mein Pokal. - Ja.

- Ist er nicht hübsch? - Und was macht mein Pokal hier?

Sie wollten ihn nicht haben.

Wie bitte? So ein Lügner! Natürlich wollte ich ihn haben.

Ich liebe ihn, als wäre er mein Kind.

Wollen Sie auch den Keller sehen?

- Gibt es noch mehr? - Ja, den Keller.

Marie-Béatrice, hier gibt es noch viel mehr zu bewundern.

- Ich bin begeistert. - Siehst du, mein Schatz.

- Gehen Sie ruhig runter. - Nach Ihnen.

Gehen Sie ruhig. Es lohnt sich, Sie werden sehen.

- Was für ein herrlicher Sonntag. - Ich mache den Kajak fertig.

Ja, den Kajak muss ich mir unbedingt ansehen.

- Sind wir bald zu Hause? - Ja, mein Herz.

Die Fourchaumes sind da. Das ist ihr Auto.

Ihr müsst uns alle helfen, Scipio zu tragen.

Sie kommen, um uns zu helfen.

Was ist passiert?

Das waren Sie mit Ihrem blöden Auto.

Fahren wie ein Irrer, um die Leute zu beeindrucken.

Sie fuhren ihm über den Fuß und haben nicht mal abgebremst.

Zum Glück ist Monsieur Marcello hilfsbereiter.

Das hätte jeder an meiner Stelle getan.

Ich weiß nicht, was ich sagen soll.

Tut es sehr weh?

Nein, er hat überhaupt keine Schmerzen.

Er glaubt nur, dass er leidet.

- Das bildet er sich ein. - Wie bitte?

Von wegen! Ich möchte Sie mal sehen, mit dem Fuß im Gips.

- Nicht anfassen! - Geben Sie mir mal Ihr Bein.

Geben Sie mir mal Ihr Bein.

Sehen Sie? Er glaubt es wirklich.

Sehen Sie? Alles nur Einbildung. Sie können jetzt aussteigen.

Bitte helfen Sie uns, Monsieur Marcello.

Bitte passen Sie auf das Auto auf.

Achtung, er rollt weg!

Halten Sie ihn doch fest!

Mein Horn! Wo ist mein Horn?

Um ein Haar wäre der Nerv beschädigt worden.

Dann wäre das Bein jetzt unbrauchbar.

Der Mittelfußknochen fing den Stoß ab.

Von wegen Mittelfußknochen... Jammern Sie nicht.

Wir sind gleich da, Schatz. Hab Geduld.

Er wird zwei Wochen nicht laufen können.

Ja, vielleicht sogar einen Monat lang.

- Macht schon, schneller. - Wir sind gleich da.

Achtung, die Stufe! Die Stufe!

Die Stufe.

- Augenblick! - Vorsichtig!

So! Gut so?

- Gut so? - Im Bett ist es besser als draußen.

Ich muss ihm Tee machen, damit er die Pillen nimmt.

Warten Sie, ich helfe Ihnen.

Nein. Ich kümmere mich um den Tee.

Na gut, aber inzwischen kann ich ihm die Spritze geben.

- Aber ich bin gut im Spritzen. - Nein, nicht der!

Meine Frau und ich helfen Ihnen. Marie-Béatrice.

Mit Vergnügen. Ich trockne ab und Louis-Philippe spült.

Nicht wahr, mein Schatz?

Das ist sehr freundlich von Ihnen.

- Die Nadel ist stumpf. - Nein, ist sie nicht.

So, mein Schatz, jetzt mache ich es richtig.

Monsieur Fourchaume.

- Monsieur Fourchaume. - Ja?

- André ruft Sie. Gehen Sie zu ihm. - Castagnier? Ich gehe sofort.

Marie-Béatrice, spülst du zu Ende?

- Ich komme auch mit. - Nein.

Sehen Sie mal.

Man muss gar nicht mehr aus dem Kajak aussteigen.

Man geht trockenen Fußes an Land.

Darf ich Sie was fragen? Das ist ein Scherz, oder?

- Nein, Monsieur. - Sage ich doch, das ist kein Scherz.

- Das habe ich doch gar nicht gesagt. - Oh doch.

Hören Sie. Ehrenwort.

- Was soll denn das? - Das ist eine tolle Erfindung.

Die müsste man besitzen. Und ich lasse Ihnen den Vortritt.

- Für Italien? - Ja, für Venedig.

Aber meine Firma sitzt in Rom, nicht in Venedig.

Jetzt sehen Sie sich bloß diesen Idioten an. So ein Trottel.

- Castagnier. - Idiot, Castagnier... Das ist eins.

Ein echter Schwachkopf.

André.

Hilfst du mir, den Traktor wegzufahren? Ich kann das nicht.

Ach komm, Charlotte. Ich habe keine Zeit. Später vielleicht.

Dann muss ich es eben selbst versuchen.

- Sehen Sie mal, Monsieur Fourchaume. - Ja. Ich sehe schon.

- Und jetzt im Wasser. - Sehr interessant.

- Ist das Ihr Ernst? - Doch. Wirklich interessant.

Vielleicht haben Sie sogar recht.

He, sehen Sie mal. Jetzt drehe ich ihn um.

Ich traue Ihnen nicht. Was denken Sie gerade?

Eine geniale Idee. Das will ich mal ausprobieren.

Da ist noch ein Kajak. Aber ich komme Ihnen zuvor.

Wunderbar. Wunderbar. Sehen Sie sich das an.

Haben Sie schon jemals so etwas gesehen?

Eine tolle Erfindung. Sensationell.

Außergewöhnlich.

Ich werde es mal ausprobieren.

Machen Sie nur. Probieren Sie.

Ich bin im Wasser.

- Was soll ich jetzt tun? - Setzen Sie das Paddel zusammen.

Wie geht das?

Ich hab's schon. So.

Fantastisch. Sehen Sie nur, ich schwimme.

So ein Trottel.

Das macht Spaß.

Gut so!

Sehen Sie mal. Ich drehe mich um die eigene Achse. Und los!

Bravo, bravo. Ganz ausgezeichnet.

Die Drehung beherrscht er noch nicht.

Der Blödmann wird noch ertrinken.

Alles klar, Monsieur Fourchaume?

Ich komme.

- Er braucht Mund-zu-Mund-Beatmung. - Wirklich?

Nein, brauche ich nicht! Nicht mir mir! Lassen Sie mich!

Ich kann das nicht. Scipio! Ich kann den Traktor nicht anhalten.

André.

Du lieber Gott. Castagnier.

Kommen Sie schnell.

- Ist Louis-Philippe in Gefahr? - Nein.

Charlotte!

Charlotte!

- Was ist denn los? - Sehen Sie nur.

- Charlotte hat ein Problem. - Ich komme.

- Hol Castagnier. - Er ist da unten.

Ich komme mit.

- Monsieur Castagnier. - Hat es Ihnen gefallen?

- Wo sind denn alle? - Der Traktor...

Der Traktor?

- Ist Charlotte verletzt? - Nein.

Charlotte, was ist denn passiert?

Der Traktor fuhr rückwärts anstatt vorwärts.

Kommen Sie jetzt da runter.

- Sind sie so weit? - Ja.

- Kann's losgehen? - Ja.

Halten Sie sich fest. Ich fahr los.

- Bewegt er sich? - Nein.

Na gut, halten Sie sich fest.

Fahren Sie. Los!

Los, Monsieur Fourchaume. Treten Sie auf die Tube.

Ich habe eine bessere Idee. Marie-Béatrice, fahr das Auto weg.

Ok. Kommen Sie runter und machen Sie die Kette los. Steigen Sie runter.

Was ist denn los? Gibt's was?

Hab keine Angst, mein Schatz. Steig wieder ein.

Kommen Sie runter und machen Sie die Kette los. So!

Na los.

Da ist es.

Und wie geht der wieder aus?

Charlotte!

Monsieur Fourchaume sitzt im Traktor. Er kann nicht anhalten.

Wir müssen etwas tun.

Sagt mir doch, wie das Ding wieder ausgeht!

Halten Sie sich fest.

Monsieur Marcello. Ich hänge fest. Helfen Sie mir.

Nicht drücken. Ziehen Sie es nach hinten.

- Nicht drücken. - Ganz vorsichtig.

Wie halte ich das Ding an?

Wie halte ich das Ding an?

Er fragt, wie er ihn anhält.

Er soll den Griff auf der linken Seite ziehen.

Danke, mein Liebster.

Madame Fourchaume, danke, dass Sie bei Scipio bleiben.

Das mache ich gerne.

Die armen Hühnchen!

Verdammtes Geflügel!

Ich hab's geschafft.

Er soll den Hebel unten in der Mitte umlegen.

Den Hebel unten in der Mitte.

Ganz ruhig bleiben.

Monsieur Fourchaume, der Hebel unten in der Mitte.

Ich kann nichts hören.

- Mein Baum. - Mein Mann wird das alles bezahlen.

Trotzdem.

Das stimmt nicht. Es hat nicht funktioniert.

Sag dem Idioten,

er soll das kleine Ding auf dem Boden probieren.

Das kleine Ding auf dem Boden.

Probieren Sie das kleine Ding auf dem Boden.

Das kleine Ding auf dem Boden.

Wie halte ich das Ding an?

He, passen Sie auf. Er fährt uns um.

Nicht loslassen. Nicht loslassen.

Ich tue mein Bestes.

Entschuldigung.

Das werden Sie mir büßen.

Ich kann nicht anhalten.

Probieren Sie das Ding!

Der Schwachkopf. Da steigt doch glatt mein Fieber.

Er kauft Ihnen ja einen neuen Traktor.

Betätigen Sie das Ding am Boden.

Das hier?

- Mir wird ganz heiß. - Sie brauchen ein Beruhigungsmittel.

Monsieur Fourchaume.

Was ist denn?

Monsieur Fourchaume.

Ihre Scheinwerfer sind an.

Ich verstehe kein Wort.

Haben Sie sich wehgetan?

André, dein Kajak.

Wie ein Papagei, der durch den Wolf gedreht wurde.

- Beeilt euch! - Er fährt durch den Garten.

Darf ich Ihnen helfen, Madame?

Geben Sie mir Ihren Arm.

Ich glaube, ich habe das Monster langsam im Griff.

Irgendwann muss er anhalten. So viel Benzin war nicht mehr drin.

Ihre Schwester erwähnte

eine Meinungsverschiedenheit mit Fourchaume.

Das kann man wohl sagen. Er hat mich gefeuert.

Gefeuert?

Hat Charlotte Ihnen von dem Angebot für den Wasservogel erzählt?

Wir waren alle etwas abgelenkt.

Wenn ich etwas brauche, blase ich ins Horn, ja?

- Haben Sie meinen Vertrag gelesen? - Welchen Vertrag?

Beim Arzt habe ich Charlotte einen Vertrag für Sie mitgegeben.

Den ich persönlich getippt habe.

- Ja, das habe ich. - Hat sie nicht erwähnt.

Was ist denn jetzt? Sind Sie verrückt?

Entschuldigung.

- Was ist los? - Entschuldigung.

Entschuldigung.

Kann man nicht mal ein bisschen Privatsphäre haben?

Schon gut, schon gut.

Wie war das mit der Privatsphäre?

Was ist mit meiner Privatsphäre?

Danke, Madame Fourchaume.

Ich bin enttäuscht.

Sie vergaßen, André den Vertrag zu geben.

Ich hatte heute andere Dinge im Kopf.

Sicher, Sie waren beschäftigt, aber...

Ich hole ihn. Er ist in Scipios Tasche.

Himmel. Was ist denn hier passiert?

Monsieur Fourchaume, was ist hier passiert?

Nichts. Ich habe den Motor überprüft, alles in Ordnung.

Verdammt. Jetzt reicht es mir.

Verflixtes Ding.

Verflixtes Ding!

- Das ist ein schöner Traktor. - Ein Stück Dreck...

Sitz. Auf der Stelle. Sitz.

- Ich helfe Ihnen, M. Fourchaume. - Geht schon.

- Ihre Hand. - Es geht schon.

- Ich helfe Ihnen. - Ist schon gut.

- Geben Sie mir Ihre Hand. - Ich komme raus.

Ich komme, ich komme.

Hilfe! Monsieur Fourchaume ertrinkt. Hilfe!

Lieber Himmel, Louis-Philippe!

- Beeilt euch. - Was ist passiert?

Fourchaume ist da reingefallen.

- Wo? - Da rein?

- Da rein? - Nein, da rein.

- Da rein? - Genau.

- Da rein? - Ja.

- Sehen Sie, da. - Monsieur Fourchaume.

Da.

Seine Kappe.

Seine Kappe. Er kann nicht weit sein. Stochern Sie weiter.

Passen Sie doch auf, Sie Schwachkopf.

Geben Sie mir Ihre Hand.

Habe ich da eine Beule?

Mein Kopf tut weh.

Hast du dir wehgetan, Schatz?

Marie-Béatrice, kannst du was sehen?

- Zeig mal. - Ist das schrecklich.

- Was ist los? - Das ist einfach verrückt.

Kann man den Italiener ernst nehmen?

- Ich weiß nicht. - Er hat mir ein Angebot

für den Wasservogel gemacht. - Was?

- Du bist verletzt! - Mir geht es gut.

Aber den Kajak bekommen Sie.

Ich will den Kajak nicht! Haben Sie schon unterschrieben?

Scipio ist verschwunden.

- Henri. - Henri, kommen Sie her.

Henri, du musst uns helfen!

- Das ist doch nicht möglich. - Mein Vertrag!

Das stille Örtchen treibt davon. Schnell.

Ich komme mit.

- Der Wind reißt ihn mit. - Du lieber Gott.

- Darf ich mitkommen? - Steigen Sie ein.

Stoßen Sie uns ab.

Augenblick. Ich komme.

He, wartet auf mich.

Ich komme.

Dorthin.

- Beeil dich, Henri. - Wir rudern gegen den Strom.

Dann tritt ein wenig schneller.

Scipio ist da hinten.

- Nein, er ist dort hinten. - Ja, hier entlang.

Was machen die denn? Können die mich nicht hören?

Schneller, Charlotte.

Schneller, Charlotte.

Keine Sorge, ich guck nicht hin.

- Ich bin gleich draußen. - Lassen Sie sich Zeit.

Marie-Béatrice, sieh mal!

Sieh nur. Wie nett!

So ein gemeiner Lump.

Castagnier.

- Ja, Monsieur Fourchaume. - Haben Sie das gemacht?

- Ja, Monsieur. - Das ist sehr witzig.

Ja, wirklich sehr witzig.

Wissen Sie, ich war nicht immer so.

Als ich noch sehr jung war,

hat mich meine Großmutter immer ihren kleinen Wasservogel genannt.

- Nein! - Ihren kleinen Wasservogel.

- So ein Zufall. - Nicht wahr?

Und zum Einschlafen hat sie immer gesungen...

- Nein. Du singst jetzt nicht. - Doch, ich werde singen.

Sie hat gesungen...

Schließ deine Äuglein,

Mein Wasservöglein

Oma ist bei dir, schlaf ein, keine Angst

Wie sie dich so liegen sieht

Mit rosigen Bäckchen

Glaubt Oma...

Glaubt Oma, den holden Jesus schlafen zu sehen.

- Dem habe ich's gezeigt. - Er steht da.

Wer?

Sie müssen sie entschuldigen.

Du hast dich über M. Castagnier lustig gemacht.

Sie haben es gesehen. Sie standen doch da.

Und ich stand hier.

Das mag ich nicht.

Die ganze Zeit, die ganze Zeit... Wie dem auch sei.

Lassen Sie uns übers Geschäft reden.

Sollen wir ins Haus gehen?

Und du kommst mit.

- Geh vor. Ich beobachte dich. - Ganz schön frech.

Das muss sein. Nein, er merkt das sowieso nicht.

- Sie haben doch nichts gehört? - Nein.

Ihre Mutter war genauso.

- Tatsächlich? - Nein.

Doch. Ihr Vater war sehr klein.

Er hatte eine Trillerpfeife, und sonntags...

So, jetzt können wir uns ernsthaft unterhalten.

Ist das nicht schön?

Ja, sehr schön.

Jetzt sagen Sie mir mal:

Haben Sie Vertrauen in mich?

Ja? Na ja, das macht nichts.

Jetzt, wo wir ungestört sind, können wir endlich...

Die Blaskapelle.

Da ist Scipio. Er ist auf Grund gelaufen.

Bist du da drin, Scipio?

Scipio!

Was soll das? Seid ihr verrückt?

Francis. Francis. Jetzt hör mal zu.

Was hast du heute bloß?

Warum willst du nicht für Madame Fourchaume spielen?

Hallo, Madame. Hallo, Monsieur.

Francis spielt Ihnen was vor. Ja, ja, Sie werden sich wundern.

Fang an.

Er macht es nicht. Hervorragend.

Monsieur Fourchaume. Hallo, Monsieur Fourchaume.

Wir wollten unseren Hornisten abholen und treffen unseren Chef.

Bravo, Monsieur Fourchaume.

Ich wünschte, alle Chefs wären so wie Sie.

- Das haben wir gerade noch gesagt. - Genau.

Alle Chefs sollten tun, was Sie heute getan haben.

Jeden Sonntag mit einer anderen Familie verbringen.

Man arbeitet mit jemandem zusammen, man schätzt sich...

Aber man kennt sich eigentlich kaum.

Genau das Gleiche hat mein Mann heute Morgen auch gesagt.

Nicht wahr?

Kommen Sie doch nächsten Sonntag zu uns.

Ihre Frau kann sich mit meiner Alten unterhalten,

und wir trinken was und gucken Fernsehen.

André, trinken Sie mit uns.

- Auf Ihr Wohl, Madame. - Und auf den Kleinen Wasservogel.

Auf den Kleinen Wasservogel.

- André. - Was ist los?

Komm sofort mit dem Boot. Scipio treibt flussabwärts.

Eine Bootstour mit gebrochenem Bein? Der Teufelskerl!

- Die Strömung ist sehr stark. - Er wird aufs offene Meer getrieben.

Alle Mann an Land. Schnell, schnell.

In Augenblicken großer Gefahr stehe ich Ihnen bei, mein Freund.

Gut, alle Mann an Land. Du nicht, Marie-Béatrice.

Eine Frage, Chef. Was würden Sie gerne essen?

- Ist mir egal. - Er ist da nicht wählerisch.

Was wollen Sie denn hier?

Mithelfen, Scipio zu finden. Das ist mir sehr wichtig.

- Aber mir ist das auch wichtig. - Macht die Taue los.

Wir brauchen Ihre Hilfe. Machen Sie die Taue los.

- Wie bitte? - Die Taue losmachen.

Scipio nahm Tabletten und ist sicher eingeschlafen.

Monsieur Marcello, machen Sie die Taue los.

Und zwar jetzt.

Achtung, der Laufsteg fällt herunter. He, wartet auf mich. Wartet.

Das haben Sie extra gemacht. Sie hässlicher Wicht.

Was halten Sie von Zwiebelkuchen?

Sieh mal da.

Da hinten. Schneller! Da hinten.

Schneller. Es ist ja sonst keiner da.

Was ist das denn für ein Blödmann!

Es war Henri.

Schnell, schnell, schnell.

Halt das mal.

Vorsichtig. Vorsichtig.

- Hör auf zu schubsen. - Habe ich gar nicht.

Hast du doch.

Noch näher ran. Gleich haben wir's...

Da bin ich.

Nein. Hier ist besetzt.

- Los. Werfen Sie das Seil rüber. - Fangen Sie!

Hierhin!

Und los!

Tu doch was, André.

Aber da vorne ist der Staudamm.

Ich kann nicht weiterfahren.

Achtung, da ist der Staudamm!

Ich verstehe kein Wort.

Hinter Ihnen. Hinter Ihnen ist der Staudamm.

Er ist hier drin. Es geht ihm gut.

Die Strömung ist zu stark. Wir können nicht weiter.

- Der Staudamm! - Ich verstehe kein Wort.

- Springen Sie! - Aber er kann nicht schwimmen.

Wir kriegen sie schon, keine Sorge.

Fahr durch die Kanäle, André.

Dem sollte man den Führerschein entziehen.

He, wir sind hier unten.

Hier unten.

- Was machen Sie da? - Was ist los?

Was machen Sie?

Sie sind da vorne. Direkt vor uns.

Anhalten! Anhalten!

Sie können uns nicht hören.

André, tu doch was.

Halt! Halt!

Blöder Idiot!

Der spinnt doch.

Ich kann mich nicht mehr festhalten.

Ich muss loslassen.

Bitte fahr schneller, André.

- Beeilen Sie sich! - Ich fahre so schnell ich kann.

Sie werden ertrinken!

Sie gehen unter!

Er kann nicht schwimmen.

Monsieur, haben Sie sie gesehen?

Gerade waren sie noch hier.

- Scipio. - Ihr verdammten Ratten.

Ihr habt mich im Stich gelassen!

Nicht fallenlassen, bitte. Er ist mein Mann.

Dazu hattet ihr kein Recht. Ihr stinkenden Kojoten.

Warum habt ihr mich im Stich gelassen?

Warum hast du mich im Stich gelassen? Was ist passiert?

Du bist eingeschlafen und das Häuschen trieb davon.

Ich habe unser Erkennungssignal geblasen.

Du hast mich auch im Stich gelassen.

Das könnte ich niemals.

- Mein Horn ist weg. - Ich kaufe dir ein neues.

- Haben Sie meinen Vertrag noch? - Ja, der ist hier.

Hier.

Monsieur Marcello hat ihn beim Arzt getippt.

Mein Armer. Mein armer kleiner Schatz.

Hier, André. Das ist mein Angebot für den Kleinen Wasservogel.

Ich verdopple Fourchaumes Angebot.

Außerdem werden Sie am Gewinn beteiligt.

Sind Sie interessiert?

Louis-Philippe!

- Mein Mann ist noch da drin. - Monsieur Fourchaume.

Zieht ihn schnell hoch.

- Vorsichtig, vorsichtig. - Ganz behutsam.

Das ist ja furchtbar.

Beeilt euch, schnell.

Er ist bewusstlos. Louis-Philippe.

Wir müssen ihn sofort nach Hause bringen.

Ich habe Durst.

Wasser!

Wasser. Ich habe Durst.

Wasser. Wasser.

Gibt es Neuigkeiten? Haben sie schon den Priester gerufen?

Sie haben unseren Pfarrer Castagnier gerufen.

Mein armer Shooky.

Sie haben geklingelt, Monsieur?

Wollen Sie Ihre Freunde sehen?

- Lassen Sie sie herein. - Kommen Sie, bitte.

- Marie-Béatrice. - Ja, mein Liebster.

- Wo bist du? - Hier, direkt neben dir.

- Wo ist Castagnier? - Er ist auch hier.

Ist er da? André.

Ich habe das Vertragsangebot von Monsieur Marcello gelesen.

So viel kann ich Ihnen nicht bieten.

- Sie haben gewonnen. - Sprechen Sie jetzt nicht davon.

Doch, im Gegenteil. Deshalb sind Sie ja alle hier.

André kann Ihren Vertrag unterzeichnen, wenn er will.

Es ist seine freie Entscheidung.

Aber bitte tun Sie es nicht hier. Einverstanden, André?

Sehen Sie, Marcello, ich stehe Ihnen nicht mehr im Weg.

Wir können den Wasservogel doch gemeinsam bauen.

- Es wird zu anstrengend für ihn. - Ja. Zu anstrengend...

- Sie strengen ihn an. - Ich? Warum?

Bitte verlassen Sie den Raum.

- Schnell, schnell. - Bis später, André.

Hören Sie zu, André.

Das ist nicht der richtige Zeitpunkt.

Nein.

André.

Was?

Wie bitte?

Was hat er gesagt?

Sein letzter Wunsch ist, dass der Wasservogel in Frankreich bleibt.

Liebling, du musst dich ausruhen.

Was ist?

Er will Ihnen zum Abschied einen Kuss geben.

Würde ich nur länger leben!

Dann würde ich Sie zum Kompagnon machen.

Und die anderen Castagniers auch.

Sei gnädig und erfülle ihm seinen Wunsch.

Ja, sei gnädig.

Unterschreib, André.

Da hat Sie der Schwindler ja schön übers Ohr gehauen.

Was? Verdammt!

Castagnier. Nicht unterschreiben.

Castagnier, nicht unterschreiben.

WERFT FOURCHAUME & CASTAGNIER

...trotz unvermeidlicher und unvorhersehbarer Einflüsse.

Und deshalb,

so wie die Dinge stehen und man sie gerne hätte...

Was ist?

Er trägt den gleichen Anzug wie ich.

Ist mir doch egal.

So wie die Anzüge... Dinge stehen und man sie gerne hätte,

beglückwünsche ich

im Namen der Regierung, die ich die Ehre habe zu repräsentieren,

Fourchaume und Castagnier ganz herzlich.

Die beherzten und hartnäckigen Erbauer der Increvable,

der schönen, stolzen Increvable,

mehr denn je schwimmendes und seetüchtiges Wahrzeichen

der ewig andauernden französischen und nationalen Vorherrschaft

und des gesamten Landes

in seiner absoluten und uneingeschränkten Territorialität.

Wie geht es Ihnen?

Ich habe den Vertrag hier in der Tasche.

- Fertig? - Fertig?

- Herr Pfarrer. - Mach schon, Henri.

Meine Liebe.

Wenn ich bitten darf, Madame Fourchaume.

Wenn Sie so freundlich wären.

Bitte, Madame.

Kommen Sie her, Castagnier.

Kommen Sie her.

Kommen Sie her.

Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.