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Original subtitles

"... TEXAS 1865. DER SEZESSIONSKRIEG IST VORBEI...

... ABER DIE UNRUHEN GEHEN WEITER, UND DIE FEINDSELIGKEITEN GEGEN�BER...

... DEN SIEGREICHEN NORDSTAATLERN SIND SO STARK WIE NIE ZUVOR.

AUF BEIDEN SEITEN GIBT ES VORF�LLE VON VERBRECHERTUM UND BANDITENTUM."

Jetzt bist du hier, Bryan, und ich habe keine Angst mehr.

Aber wenn du w�sstest, wie viele solcher N�chte ich verbracht habe...

... in denen ich darauf wartete, dass du zur�ckkehrst.

Nun ist alles vorbei.

Ich hatte Gl�ck.

Aber viele andere kehren nicht mehr zur�ck.

Verfluchter Krieg!

Vergiss ihn.

Man sollte nicht in der Vergangenheit leben.

Die Nordstaatler haben einen Krieg gewonnen, wir haben aber unser Leben wieder, Bryan.

Hey Leute! Macht auf!

Macht auf! Wir sind triefnass!

Das hat aber lang gedauert.

Hast du Angst?

Wir sind Vigilantes. Wir verk�rpern das Gesetz.

Ein richtiges Hundewetter.

In der Tat.

Was ist, S�dstaatler? Der Krieg ist doch vorbei, oder?

Na also...

Du k�nntest uns ja Kaffee anbieten, damit wir uns aufw�rmen.

Geh nach oben.

Bryan!

Bryan!

Nein!

Nein!

Lass mich los!

Lass mich los!

Nein!

Nein!

Nein!

Leg dich hin.

Bleib liegen.

Es ist alles vorbei.

Ich habe dich aus der Ranch herausgeholt, kurz bevor sie eingest�rzt ist.

Es ist vorbei.

Alles.

Sieh zu, dass du gesund wirst.

Vorbei?

Was soll denn vorbei sein?

Beruhig dich.

Wie lange... Wie lange... Wie lange bin ich schon hier?

Ich erinnere mich an...

Ich erinnere mich an nichts mehr...

Es ist besser so, dass du dich nicht erinnerst.

Manchmal ist es notwendig, nicht zur�ckzublicken.

Wenn du dann gehen m�chtest, hier drau�en steht ein Pferd f�r dich bereit.

Adieu.

Hey! Warte!

Ich komme mit dir mit.

Als ich aus diesem schmutzigen Krieg heimkehrte, fand ich das Haus zerst�rt vor...

... und mein einziger Bruder war in den H�nden einer Gruppe von Deserteuren.

Nun wollen sie eine betr�chtliche Summe, um ihn freizulassen.

Ja, und wie viel?

Sie m�chten 5.000 Dollar.

Ich habe gerade mal 500.

Aber ich kann meinen Bruder nicht in ihren H�nden lassen.

Haben sie eine Frist festgesetzt?

Sie erwarten mich morgen bei Tagesanbruch am Rove-Pass.

Robert!

- Robert! - Lauf weg, Daniel!

Daniel, verschwinde! Das ist ein Hinterhalt.

Jetzt h�r auf damit.

Wo sind die 5.000 Dollar?

Ganz ruhig, mein Freund. Eins nach dem anderen.

Zuerst lasst ihr meinen Bruder frei.

Wie du willst.

Hier, nimm. Das ist alles, was ich habe.

Ich habe es nicht geschafft, mehr aufzutreiben.

Damit kannst du nicht einmal einen Strick kaufen, um dich zu erh�ngen.

Euch wird man hingegen den Strick gratis geben.

- Ich bin kein Dieb. - Daniel...

Wo hast du diesen entfesselten Typen aufgegabelt?

Bryan, das ist Robert.

Jetzt kennst du die ganze Familie.

Halt!

Den da �bergebe ich an die Justiz.

Daniel...

Ich habe die Gesichter dieser M�rder nicht mehr vor Augen, verstehst du?

Ich erinner mich nicht mehr an ihre Gesichter. Nur eine Erinnerung ist mir geblieben:

Der verdammte Stern, den sie trugen. Das Emblem der Justiz!

Es gibt sie nicht.

Es existiert keine Justiz, verstehst du das?

Du bist seltsam, mein Freund.

Steh auf.

Wir finden schon irgendwo einen Sheriff, der dich in seine Obhut nimmt.

Na los.

Bryan...

Ich verdanke dir mein Leben.

Das ist ein trauriger und trostloser Ort.

Aber sollte ich eines Tages mal Ruhe ben�tigen...

... wei� ich, wo ich sie finden kann.

Bryan! Was ist in dich gefahren?

Nichts.

Wieso siehst du mich so an? Hast du das am Rove-Pass nicht gesehen?

Von meinen f�nf Sch�ssen haben drei ihr Ziel verfehlt.

Das darf mir nie wieder passieren. Fehler dieser Art bezahlt man teuer.

Du gehst sehr gut mit der Pistole um. Aber verliere nicht die Kontrolle.

In Ordnung. Ich reite voran. Folge mir mit dem langsamen Gang der Justiz.

Auf geht's, Robert!

Wo ist der Sheriff, mein Freund?

Das letzte Mal, als ich ihn sah, war er etwas kaputt.

Er hatte �berall L�cher.

Trinken wir einen. Danach treffen wir einen Beschluss.

Komm, Robert.

Es wird doch wohl jemanden geben, dem man einen Banditen aush�ndigen kann?

Ich glaube nicht. Hier k�mmert sich jeder um seinen eigenen Kram.

Lauf.

Ich k�mmer mich um den auf der Rechten.

Los, bring mir was zu trinken.

Um die anderen beiden k�mmere ich mich.

Hey, du bist doch Robert. Du bist mein Freund Robert.

Wer einen Freund findet, findet einen Schatz.

Ich habe das Vergn�gen, euch einen Freund vorzustellen.

Seht mal her!

Na geh schon.

Er ist sch�chtern. Er hat Angst, dass er st�rt.

Wenn ihr euch so verhaltet, f�hlt sich mein armer Freund unbehaglich.

- Noch ein Gl�schen. - Bryan!

- Ja? - Vorsicht!

Nein... Nein.

Wieso hast du das getan? Er hatte seine H�nde oben.

Das ist nur eine beliebige Geste. Er wollte dich hinterr�cks erschie�en.

Sag mal, wie konnte der S�den mit einem Typen wie dir den Krieg verlieren?

Ich bin etwas zu sp�t da gewesen.

Bist du �berzeugt davon, dass es ein Fehler war?

Hey!

Geh�ren diese Leichen zuf�llig zu Ihnen?

Wissen Sie, ich bin Totengr�ber. Hier werden st�ndig Leute umgebracht.

Und wer zahlt?

Den Fehler, den ich begangen habe, hast du nicht begangen.

- Nicht wahr, John Murray? - Ja, genau.

Wei�t du, Captain, du hast Recht.

Es war ein Fehler, dein Angebot nicht anzunehmen.

Unser Schwadron wurde tags darauf fast vollst�ndig ausgerottet.

Du hattest damit gerechnet.

Es war wirklich dumm, den Soldaten ihren Sold auszuzahlen...

... da sie keine Gelegenheit mehr gehabt h�tten, ihn auszugeben.

Ein einfacher Gedankengang.

Es war Selbstmord, einen Krieg fortzuf�hren, der bereits verloren war.

Ohne dabei zu ber�cksichtigen, dass Lebende mehr mit Geld anfangen k�nnen als Tote.

M�chtest du deinen Fehler wieder wettmachen, Sergeant Bryan?

M�chtest du dir 3.000 Dollar verdienen?

Ich bin nicht mehr dein Sergeant, Murray.

- Wir reden hier �ber ein Gesch�ft, oder? - Aber sicher.

Es gibt hier einen gewissen Heart Black.

Wenn er sterben w�rde, w�rde das Dorf mir geh�ren.

Und nicht nur das Dorf.

Ich habe schon einen Plan ausget�ftelt.

Hier gibt es keine Ordnung, kein Gesetz.

Ein paar wenige entschlossene M�nner k�nnten sich das zu ihrem Vorteil machen.

Worauf wartest du dann noch? Geh und mach ihn kalt.

Nein... Hast du den gro�en Typen gesehen, den du auf der Treppe umgelegt hast?

Der hat wohl mindestens 15 Leute get�tet.

Heart Black hat eine ganze Reihe solcher Typen um sich geschart.

Du musst zu seiner Ranch gehen und dich einstellen lassen. Nichts weiter.

Und bei der ersten sich bietenden Gelegenheit erledigst du ihn.

Nein!

Nein... Nein!

Du bist ein Dieb.

Du hast im Haus deines Arbeitgebers gestohlen.

15 Peitschenhiebe!

Nein!

Nein!

Nein, halt!

Bleib stehen!

Nein!

Lasst mich los!

Lasst mich los!

Nein! Nein!

Lasst mich los!

Bryan, mir ist nicht wohl dabei, f�r so jemanden zu arbeiten.

Wir haben keinen einzigen Dollar, mein Freund.

Wir k�nnen uns den Arbeitgeber nicht aussuchen.

- Was sucht ihr? - Einen Arbeitgeber f�r drei flinke Pistolen.

Hat jemand schon mal diese Pistolen bei der Arbeit gesehen?

Ich. Gestern Abend im Saloon.

Diese drei m�chte ich nicht als Gegner haben, das kann ich dir versichern.

Das liegt an dir.

Ich bin Heart Black.

Steig vom Pferd ab, wenn du mit mir redest!

Tom, k�mmer dich um sie.

Wer ist die da? Die Freundin von dem Alten?

Pass auf! Bleib von ihr fern, wenn du an deinem Leben h�ngst!

Hey du!

Hast du keine Frau?

Hey! Hast du mich geh�rt?

- Was hast du da gesagt? - Ja.

Ich fragte, ob du eine lumpige Ehefrau hast, mit der du ins Bett steigst.

Sei still!

Jetzt reicht's!

Ich hatte genug Spa�.

F�r euch!

Da seid ihr endlich.

Ihr reitet herum und ich muss den Stall putzen.

Stimmt. Dann darfst du daf�r jetzt die Pferde sch�n ordentlich striegeln.

Und sch�n sauber arbeiten. Hier, nimm.

Lass mich in Ruhe. Was willst du von mir?

Ich sag dir gleich, was ich will.

Ich hatte dir gesagt, dass du dich von ihr fern halten sollst.

Ich stehe nun mal sehr auf Frauen.

Julie ist meine Cousine.

Du dreckiger Bastard bist es nicht mal w�rdig, ihr die F��e zu k�ssen.

Soweit bin ich gar nicht gekommen. Aber wenn du mir Zeit gibst...

Lass mich das erledigen. Ich habe noch eine Rechnung mit ihm offen.

Nein.

Warte.

Das ist meine Angelegenheit.

Gehen wir nach drau�en.

H�r mal...

Ich hab eine bessere Idee. Ich biete dir ein Duell im Dunkeln an.

Mit einer angez�ndeten Zigarre.

Gut, einverstanden.

Aber ich bekomme zwei Kugeln, weil ich der Chef bin.

Und du kriegst eine.

Du Mistkerl! Ich h�tte dich nicht f�r so clever gehalten.

Tja, keiner kommt auf die Idee, die Zigarre im Mund zu behalten.

Dabei ist es f�r einen Raucher der ideale Ort daf�r.

Aber es bedarf Mut.

Sieht so aus, als m�chte Black, dass sich der Tote von der Lebenden verabschiedet.

Toller Schuss! Das ist unser Black, was?

Er hat das gekriegt, was er verdient hat.

Gehen wir.

Gute Arbeit, Chef. Sollen wir sie gehen lassen?

Black?

Black?

Black!

Haltet sie auf! Haltet sie auf!

Du meinst, du hast uns auf der Ranch einstellen lassen, das M�dchen hofiert...

... und den Mann absichtlich provoziert, nur um 3.000 Dollar einzustreichen?

Wieso?

Ist das zu wenig?

Du bist ein M�rder, Bryan.

Das ist ein dreckiges Land. Entweder du t�test oder du wirst get�tet.

Was redest du denn da? Du hast wegen schmutzigem Geld get�tet!

- War es ein faires Duell? - F�r mich schon.

Sicher nicht f�r Black, da er eine andere Pistole versteckt hielt.

Die Zeiten sind vorbei, in denen Bryan sich t�uschen lie�.

Nein, du versuchst dich zu rechtfertigen. Aber das wird dir nicht gelingen!

Du hast Recht.

Ich gehe zu Murray, um mich aus der Sache zur�ckzuziehen.

- Danach gehen wir. - Ich komm mit dir.

Ich werde im Saloon auf euch warten. Ich brauche etwas zu trinken.

Nein, ihr braucht mich. Tretet vor, meine S�hne.

Erinnert euch daran, dass ihr nicht vor mir, sondern vor eurem Gewissen flieht.

Bryan! Bryan!

Sieh dir das an!

Diese miesen Bastarde!

Geh zu Daniel und erz�hl ihm, was du gesehen hast!

- Verstanden? - Ist gut.

- Geh schon! - Ist gut, Bryan.

Tom!

Du hast meinen Gesch�ftspartner umgebracht.

Sein Leben war f�r mich 2.000 Dollar wert. Ich bin es leid, dass du mir im Weg bist.

Ich auch Bryan.

Du hast Heart get�tet. Jetzt hast du uns aber am Hals.

Nein, Tom.

Du und ich. Nur du und ich.

Die anderen haben damit nichts zu tun.

Ihr habt h�ssliche Gesichter. Ihr seid h�ssliche Menschen.

Schurken, die zu allem bereit sind. Grausam, erbarmungslos, gewaltt�tig.

Das gef�llt mir. Das ist die beste Seite an euch.

Aber eine Sache begreife ich nicht.

Etwas, das nicht zu Leuten passt, die eure M�glichkeiten haben.

Ihr t�tet f�r eine Handvoll Dollar und lasst euch von einem Biest wie Tom...

... und einem Halsabschneider wie Heart herumkommandieren.

Ihr habt jetzt die Wahl: Entweder macht ihr mich kalt -

... aber bevor euch das gelingt, schw�re ich, werden viele von euch ins Gras bei�en -

... oder wir einigen uns auf etwas Intelligenteres.

Etwa eine Vereinigung...

... in der jeder von uns in gleichem Ma�e beteiligt wird.

Also?

- Ist alles gut gelaufen? - F�r mich schon.

F�r Tom etwas weniger. Ich bin hier, um die Sache abzuschlie�en.

Sie schulden mir 2.000 Dollar.

F�r die T�tung Ihres Sohnes Black Heart.

Meine Kugeln sind sehr teuer.

Die, die ich f�r Black verwendet habe, war 3.000 Dollar wert.

Murray hat mir nur 1.000 als Anzahlung gegeben.

Da Sie es waren, der ihn hat t�ten lassen, erscheint es mir mehr als richtig...

... dass Sie nun derjenige sind, der mir den Restbetrag zahlt.

Ich habe schon etliche Halunken gesehen, aber so einen wie dich noch nie, Bryan.

Wie ich bereits sagte, war diese Kugel 3.000 Dollar wert.

Also, bezahlen Sie mich!

Du verlangst tats�chlich, dass ich dich daf�r bezahle...

- ... meinen Sohn get�tet zu haben? - Aber sicher.

Und zwar z�gig!

Du bist ein dreckiger Bastard, Bryan!

Ich bin hier.

- Du hast ihn ermordet. - Nein.

- Ich habe ihn get�tet, um mich zu wehren. - Das glaube ich dir nicht.

Du bist ein M�rder, Bryan. Ein M�rder!

Nein.

Ich will, dass du mir glaubst. Es ist wichtig, dass du mir vertraust.

Nein! Nein! Lass mich los!

Ich will das nicht! Nein!

Lass mich los!

Nein! Ich will das nicht!

Ihr anderen r�hrt euch nicht!

Sie sind es mittlerweile so gewohnt, sich wie Bestien zu verhalten...

... dass sie nicht mehr wissen, wie es ist, Mensch zu sein.

Hier ist euer Anteil.

Wenn Bryan ein Versprechen abgibt, h�lt er es auch ein.

Daniel...

F�r dich, Daniel. Siehst du, die Dinge...

... haben sich jetzt hier ge�ndert.

Bryan...

Ich bemitleide dich.

Ich gehe weg von hier. Wir sind zu verschieden.

Und du, Robert?

Du bist alt genug, um selbst zu entscheiden.

Daniel!

Daniel, ich kann hier nicht bleiben.

Die vier Soldaten dort drau�en kamen aus dem Norden, genau wie ich.

Sie trugen die gleiche Uniform wie ich.

Aber sie begingen schreckliche Verbrechen und daher habe ich sie erh�ngen lassen.

Ihr Leute von Fort City sollt selbst sehen, dass vor dem Gesetz nun alle gleich sind.

Wir m�ssen alle begreifen, dass der Krieg vorbei ist.

Dass keiner ihn gewonnen oder verloren hat, da wir unter Br�dern k�mpften.

Dass wir von Norden bis S�den ein Land sind, indem es eine einzige Justiz gibt.

Wir wollen deine Justiz aber nicht, Nordstaatler.

Wir kennen nur einen Weg!

Du kennst den Weg zum Saloon.

Wer will das Amt des Sheriffs von Fort City �bernehmen?

Ich bin immer noch der Sheriff in unserem Dorf, nicht wahr?

Geh zur�ck nach Hause, Nordstaatler.

Es mag schon sein, dass ich den Weg zum Saloon gut kenne.

Aber ich habe das Gef�hl, du lernst bald den Weg kennen, der aus unserem Dorf f�hrt.

Einen Moment!

Ich nehme das Amt an.

Heben Sie die rechte Hand und schw�ren Sie.

Ich werde immer das Gesetz in diesem Dorf beachten lassen.

Ich werde immer das Gesetz in diesem Dorf beachten lassen.

Und ich verpflichte mich, unter Einsatz meines Lebens, es niemals zu brechen.

- Wiederholen Sie: "Ich schw�re es". - Ich schw�re es.

Man muss sehr mutig daf�r sein...

Ah-ah...

Erst wird bezahlt und dann getrunken.

Zu meiner Zeit herrschte mehr Vertrauen.

Zuerst wurde getrunken und dann vielleicht bezahlt.

Aus diesem Grund sind hier auch schon acht Inhaber Pleite gegangen.

Mir wird das nie passieren, Filthy Bottle.

Halsabschneiderin...

Die Wettquote liegt bei drei f�r eins!

- Wer ist dabei? - Um was geht's denn genau, Filthy?

Ich spreche vom neuen Sheriff.

Wenn er bis Samstag noch lebt, bekommt ihr von mir drei Dollar.

Wenn man ihn davor kalt macht, gebt ihr mir einen Dollar.

Wer ist also dabei?

- Die Namen! - James, der Hufschmied.

James...

Peter, der Friseur.

Peter...

Anne, die Hebamme.

Gib her...

Anne...

Walter, der Totengr�ber.

Walter, klopf auf Holz.

Name!

Daniel, der Sheriff.

Ehrlich gesagt betr�gt der Mindesteinsatz einen Dollar.

Aber da du es bist, Sheriff, akzeptiere ich auch...

Wisst ihr zuf�llig, was das gerade war?

Kleine Massaker unter Familien. Es waren wohl die Douglas' und die Perkins'.

Wer sind die?

Die wahren Herrscher �ber das Dorf.

- Sie diskutieren h�ufiger. - Indem sie Pistolen sprechen lassen?

Wei�t du, Sheriff, Worte sind nicht gerade unsere St�rke.

Nun, dann lernt ihr es.

Richtet diesen Leuten aus, wer von heute an t�tet, der wird erh�ngt.

Guten Tag, Julie.

Guten Tag.

Was ist mit dir?

Denkst du immer noch an ihn?

Es gibt da etwas an Bryan, aus dem ich nicht schlau geworden bin.

- Ja, ich wei�. - Du bist ein Freund von ihm.

Du h�ttest ihn nicht im Stich lassen sollen. Hilf ihm, Daniel!

Aber er will nicht, dass ich ihm helfe.

Er nimmt von niemandem etwas an.

Denn das, was er will, nimmt er sich selbst.

- Kennst du ihn? - Nun, ja. Er ist einer von den Perkins'.

Dann hat ihn wohl einer von den Douglas' umgebracht?

Sheriff...

Lass gut sein.

Und wieso? Es ist doch in deinem Interesse, wenn ich vor Samstag draufgehe.

- Richtig! Daran habe ich gar nicht gedacht. - Wer war's von den Douglas?

Schlie�en wir einen Pakt, Sheriff: Ich werde es dir sagen.

Aber wenn du am Samstag noch lebst... zahlst du die Wettgewinne f�r mich aus.

- In Ordnung? - Einverstanden.

William.

William Douglas!

Als Sheriff von Fort City verhafte ich dich wegen der T�tung von James Perkins!

Komm mit erhobenen H�nden raus oder ich bin gezwungen, dich zu holen!

Versuch's doch, Sheriff. Ich empfange dich mit offenen Armen!

Daniel...

- Ich habe Angst. - Ich auch.

An eurer Stelle w�rde ich das nicht tun.

Was soll denn die Narrenposse, Sheriff?

Seit wann sind die Perkins' auf der Seite des Gesetzes?

Im Augenblick sind die Perkins' das Gesetz.

Diese Schweine... Und Sie glauben denen aufs Wort?

Du alter T�lpel willst etwa das Leben meines Sohnes?

- Schweinehund! - M�rder!

Ihr Sohn erh�lt einen regul�ren Prozess.

Sollte er f�r schuldig befunden werden, wird er bezahlen.

Andernfalls wird er unversehrt nach Hause zur�ckkehren.

Ich gebe Ihnen mein Wort.

Sie werden mir viel mehr geben, wenn meinem Sohn ein Haar gekr�mmt wird.

William!

Geh mit dem Sheriff.

Ruhe! Ruhe im Saal!

Der Prozess beginnt.

Wir behandeln folgenden Anklagepunkt:

William Douglas ist wegen der T�tung von James Perkins angeklagt.

Sheriff, Sie k�nnen anfangen.

William Douglas...

Bekennst du dich der T�tung von James Perkins schuldig?

Nein.

Ich habe in Notwehr gehandelt.

Ich habe nach ihnen geschossen.

Ruhe!

- Ihnen? James war nicht allein? - Nein.

James war mit seinem Bruder Felix zusammen.

Er war es sogar, der als erster geschossen hat.

H�? Das ist nicht wahr.

Er hat den armen James get�tet, indem er ihn in den R�cken geschossen hat...

- ... als wir dabei waren, wegzugehen. - Nein, nein...

- So war das nicht. - Ruhe! Ruhe!

Was hast du gerade gesagt?

Als Sheriff von Fort City...

... beantrage ich, dass der Leichnam von James Perkins untersucht wird.

- Filthy? - Ruhe! Ruhe im Saal!

Du sagst, was du wei�t... und ich gew�hre dir einen Kredit.

Nein, nein, das ist nicht n�tig, Sheriff!

Ich kann aussagen!

Ich habe alles gesehen, und meine Augen sind gut.

- Du hast der Schie�erei beigewohnt? - Jawohl, Sheriff.

Wie k�nnte ich sonst behaupten, dass ich alles gesehen habe?

Gut, dann lass mal h�ren. Was hast du gesehen?

Ich war gerade James und Felix Perkins begegnet...

... als ich sah, wie der da, William, von der anderen Seite auf uns zukommt.

Nun, Herr Richter, Felix schrie in Richtung William Douglas...

... dass dessen Mutter die Freundin des Sheriffs sei.

Dreckiger Wurm!

Ruhe! Oder ich lasse den Saal r�umen!

Fahre fort.

Nicht damit zufrieden, die Mutter beleidigt zu haben...

... feuerten Felix und sein Bruder ihm einige Schusswaffenkugeln entgegen.

Daraufhin hat sich William gewehrt. Genauso ist es gewesen.

- James blieb zur�ck... - Sheriff! Felix ist gegangen!

William Douglas, Sie sind frei. Der Prozess ist beendet.

Das will ich jetzt sehen...

- Mein Sohn... - Mama!

- Madam... - Und nun, Sheriff?

Jetzt ist Felix Perkins an der Reihe.

Ich gehe ihn pers�nlich holen.

Das wird sich noch zeigen.

Diesmal werden wir es sein, die das Gesetz tatkr�ftig unterst�tzen.

Bill Perkins...

Im Prozess stellte sich heraus, dass Ihr Sohn Felix es war, der als erster geschossen hat.

Als Sheriff dieser Grafschaft...

... ist es meine Pflicht, ihn festzunehmen, und ihn dem Richter vorzuf�hren.

Er wird dann einem regul�ren Prozess unterzogen.

Sie glauben einem Saufbold mehr als Ihren vereidigten Gesetzesvertretern?

Dem Gesetz die Treue geschworen zu haben, hei�t nicht, dass es f�r Sie nicht gilt.

- Sie sind auch ein Mann der Kirche. - Nein! Ein Mann Gottes.

Und ich bin nur bereit, sein Urteil zu akzeptieren.

Sind Sie bereit, Sheriff, sich dem Urteil Gottes zu stellen?

Sie und mein Sohn?

Was soll das hei�en?

Wieso l�sst sich der Sheriff auf diese Narrenposse ein?

Hier drin sind zw�lf Kugeln.

Elf sind Platzpatronen. Nur eine in den beiden Colts ist t�dlich.

Treffen Sie eine Wahl.

Felix!

Sie sind ein exaltierter Mensch.

M�ge Gott eure H�nde lenken.

Spiel mit, Sheriff. Ich bin sicher, es geht gut f�r dich aus.

Jeder gibt einen Schuss ab. Erst der eine, dann der andere.

Ist das klar?

Sie fangen an, Sheriff. M�ge Gott die richtige Entscheidung treffen.

Wie kommt's, dass du so gelassen bist? Da steckt ein Trick dahinter, was?

Schau mal, Bastard...

Schau mal, ob du dich jetzt auch auf den Beinen halten kannst!

Halt!

Du hattest die richtige Kugel. Gott kennt die Wahrheit.

- Daher �bergebe ich dich... - Nein!

Ich �bergebe dich der menschlichen Justiz.

H�ngen Sie sie an den Nagel.

Das werde ich tun.

- Alles in Ordnung, Sheriff? - Alles in Ordnung, Captain.

Hast du schon mal was von Bryan Clarke geh�rt?

Wieso?

Scheinbar wurde er in eurer Grafschaft gesichtet.

Dieses Kopfgeld ist auf ihn ausgesetzt.

Wenn er mit seinen M�nnern hier aufkreuzt, muss er geschnappt werden.

Tod oder lebendig.

Bryan...

Du spielst ein h�ssliches Spiel.

Julie...

Meine kleine Julie...

Es ist schrecklich, alleine zur�ckzubleiben.

Ich konnte nicht so lange Zeit von dir fern sein.

- Was ist, Captain? - Wir waren Bryan auf den Fersen.

Wenige Meilen von hier ist er dann entwischt. Er k�nnte sich im Dorf versteckt halten.

Wir werden jedes einzelne Haus absuchen.

Sie haben meine M�nner get�tet.

Und nun sind sie auf der Suche nach mir.

Ich muss mich f�r ein paar Tage verstecken und dann gehen wir gemeinsam von hier weg.

Ich wei�.

Es ist ein Kopfgeld auf dich ausgesetzt:

5.000 Dollar f�r denjenigen, der dich dem Gesetz �bergibt.

Aber hab keine Angst. Du bleibst in meiner N�he.

Und keiner wird dir etwas antun k�nnen.

Nein, Julie.

Wieso zeigst du mich nicht an?

Du h�ttest im Grunde das Recht dazu.

Bryan...

Ich sollte dich hassen.

Aber ich liebe dich.

Julie?

Kannst du mal aufmachen? Ich bin es, Daniel.

- Hab ich dich geweckt? - Nein. Was ist denn los?

Hast du etwas gesehen oder geh�rt, bevor ich gekommen bin?

- Nein. Ist etwas Schlimmes passiert? - Nein, das nicht.

Man ist auf der Suche nach einem Mann.

Mach dir keine Sorgen und geh wieder schlafen. Bis morgen.

Danke, Julie.

Warte mal einen Moment.

- Bist du es, Joseph? - Ja, Mick.

Alles in Ordnung?

Was soll denn in diesem verfluchten Dorf schon in Ordnung sein?

Immer gut gelaunt, der alte Joseph.

Bryan? Was machst du denn da?

Sei still!

Bryan...

Bryan, wieso gehen wir nicht sofort weg?

Wieso bis morgen warten?

Lass uns von hier gehen. Ich bitte dich, lass uns gehen.

Geh mir aus dem Weg.

Lass mich in Ruhe!

Bryan?

Ich bin's, Robert.

Es ist keiner bei mir, mach auf.

Ich wei�, dass du da drin bist. Ich habe deine Stimme geh�rt.

Ich bin ein Gehetzter, Robert.

Daher wollte ich Julie noch einmal sehen, bevor ich f�r immer verschwinde.

Robert...

Sei unbesorgt. Ich werde nichts sagen, Bryan.

Guten Tag, Robert.

Hallo.

- Daniel... - Ja?

Hat denn...

... Julie...

... etwas f�r Bryan �brig?

Ich bin gekommen, um sie mit mir mitzunehmen.

Julie liebt mich.

Das habe ich schon immer gewusst.

- Verschwindet! - Nicht jetzt, Daniel.

Es w�re gef�hrlich.

Es ist besser abzuwarten, bis es dunkel ist.

Daniel...

Wieso kommt Robert und du nicht einfach mit?

Wir k�nnten von vorne beginnen.

Ich bin reich, sehr reich.

Du bist so arm wie nie zuvor, Bryan!

Komm mir nicht mehr �ber den Weg.

Wohin gehst du?

Bryan!

Geh mir aus dem Weg!

Beeilt euch!

Nein, halt! Er ist ein Freund.

Wie geht's?

Besser, danke.

Hattest du nicht geschworen, das Gesetz zu verteidigen?

Stattdessen gew�hrst du einem Banditen Gastfreundschaft.

Vielleicht... war er fr�her einmal anders.

Aber mittlerweile ist er ein M�rder, der immer weiter t�tet.

Keiner kann ihn �ndern. Du auch nicht, verstehst du das?

Ich m�sste dich verhaften.

Aber ich m�chte dir eine Chance geben:

Schnapp Bryan!

Ich kann das nicht, Robert.

Es war leicht, ihn zu finden.

Aber ich kann ihn nicht t�ten.

Vielleicht k�nnen wir es vermeiden, Daniel. Mexiko ist nicht so weit weg.

Und?

Ich werde ihm sagen, er soll �ber die Grenze gehen.

Nicht du, Robert.

Dir w�rde er kein Geh�r schenken. Allein schon aus Starrsinn.

Mit mir streitet er nie.

Ich werde unbewaffnet zu ihm gehen. Als Freund.

In Ordnung, Robert.

Ich warte in Black Oak auf dich.

- Halt! - Und keine Tricks!

Sachte, sachte. Ich bin unbewaffnet.

Lauf.

Bleibt da stehen! Was willst du?

Bill!

Erkennst du mich wieder? Ich bin ein Freund von Bryan.

Ich muss mit ihm reden.

Es war m�hsam, euch zu finden. Bring mich zu ihm!

In Ordnung, komm her.

Bryan!

Hier ist Besuch f�r dich!

- Wer bist du? - Ich bin es, Bryan!

Ich bin's, Robert.

- Bist du allein? - Ja, ich bin allein.

Aber ich komme auch in Daniels Namen!

Tritt ein.

- H�r zu... - Robert, komm rein.

Robert...

Es ist ein Loch, ich wei�.

Aber es wird nicht immer so sein.

Jetzt da du auch auf meiner Seite bist, werden wir so einiges anstellen...

Nein!

Nein, Bryan.

Ich bin gekommen, um dir zu sagen...

... dass du verschwinden sollst.

- Du bist nur deshalb gekommen? - Ja!

Und du glaubst, es gibt jemanden, der mir einen solchen Befehl geben kann?

- Daniel! - Ach, Daniel? Daniel...

Wieso ist er nicht gekommen, um mir das zu sagen?

Von Angesicht zu Angesicht!

Weil er f�rchtete, dich t�ten zu m�ssen.

Ah...

Er f�rchtete also, mich zu t�ten...

Und das will er nicht tun. Daniel hat �rger wegen dir.

Man hat ihm zwei Wochen Zeit gegeben, dich zu schnappen.

Aber wenn du nach Mexiko gehst, wird sich alles einrenken.

F�r euch! Das ist ein Trick! Denn ihr wollt das Kopfgeld einstreichen!

Wenn wir gewollt h�tten, h�tten wir das Kopfgeld schon eingestrichen!

Du bist nur noch am Leben, weil Daniel dir keine Kugel in den Kopf jagen wollte!

Und wieso hat er es nicht getan? Willst du wissen, wieso er es nicht getan hat?

Ich werd es dir sagen! Weil er ein Feigling ist!

Ein feiger Schlappschwanz! Ein Feigling! Ein Schweinehund!

Du bist ein Schweinehund!

Du kannst nichts au�er stehlen, t�ten, Menschen hinterr�cks abstechen!

Schurke!

Du bist der Grausamste, der Bestialischte, der Erbarmungsloseste!

Es reicht! Willst du jetzt Ruhe geben?

Wieso? Wieso soll ich schweigen?

Hast du etwa Angst, dass ich sage, was ich �ber dich denke?

Es reicht!

Was bist du f�r eine Entt�uschung gewesen.

Ich habe dich bewundert. Ich hielt dich f�r den Besten von allen!

F�r den St�rksten. F�r den Mutigsten. F�r den Loyalsten.

Ich hielt dich auch f�r besser als Daniel.

Aber du bist nicht mal sein Schatten!

Daniel ist ein Mann! Und du dagegen...

Bryan, du...

Ich kann nichts daf�r.

Er wollte es so...

Ich kann nichts daf�r!

Er wollte es so! Er!

Bryan...

Fass mich nicht an.

Verschwinde!

Ich sagte, du sollst verschwinden!

Oh Herr, der du uns das Leben gibst und es wieder nimmst...

... und es Tag und Nacht in unseren Herzen werden l�sst.

Oh Herr, der du wolltest, dass dieser Moment unseres Tages so bitter ist...

... entfache deinen Zorn und schenk uns Gerechtigkeit.

Halt!

Bis hierhin k�nnen sie uns mit verbundenen Augen folgen.

Aber nun begeben wir uns Richtung Grenze und �berqueren dabei die Berge.

Rod wird das aber niemals schaffen.

Rod...

Ist es wahr, dass du sehr m�de bist?

Dass du es nicht schaffst, h�?

Wie f�hlst du dich?

Und? Also?

Rod, ich habe dich gefragt, wie du dich f�hlst.

Nein, ihr k�nnt mich nicht im Stich lassen. Ich will meinen Anteil.

- Ich will ihn auch in Mexiko auskosten. - Jetzt bleib mal ruhig, Rod.

Wir sind alle deine Freunde. Komm, wovor hast du Angst?

Wir machen zwei Tage hier Halt und versorgen dich.

Sobald es dir dann besser geht, ziehen wir weiter.

Das ist absurd.

Wenn wir Halt machen, haben wir sie in wenigen Stunden am Hals.

Ja, wie, Romero?

Du willst doch nicht etwa unseren Freund Rod im Stich lassen?

Steig ab, lehn dich an mich an.

Jetzt zitter nicht, Rod. Wir kriegen das schon hin.

Er war schon tot, nicht wahr?

Wo ist Bryan? Rod! Rod!

Daniel...

Die Berge und dann...

... Mexiko.

Sei unbesorgt, Rod. Er wird dort nicht ankommen.

Daniel!

Hast du mich gesucht? Ich stehe dir ganz zur Verf�gung.

Wo ist dein Freund Robert?

Er hat es so gewollt.

Es ist deine Schuld, Daniel! Du wolltest es nicht anders.

Mit all deinem dummen Gerede �ber das Gesetz und die Justiz!

Ich habe dich gefragt, wo Robert ist.

Was hast du mit deinem Freund gemacht?

Treib es nicht zum �u�ersten, Daniel!

- Hey Bryan! - Sollen wir ihn erledigen?

- Mach ihn kalt, Bryan! - Sollen wir uns darum k�mmern?

Wir sprechen �ber Robert, Bryan.

Du und ich allein.

Von Angesicht zu Angesicht.

Was soll ich dir �ber Robert erz�hlen?

Dass er ein Schwachkopf war, weil er auf dich h�rte?

Einverstanden, sprechen wir dar�ber.

�ber diesen Bruder von dir.

Mit dieser Hand wirst du nie wieder t�ten!

Sie ist noch intakt.

Es w�re besser gewesen, wenn du mich auf meiner Ranch h�ttest sterben lassen.

Beeil dich. Du redest immer zu viel.

Legt die Waffen nieder!

An dem Tag, an dem man dir einen Strick um den Hals legt, werde ich da sein, Bryan.

Ich schw�re dir, dass ich da sein werde.

Zusammen mit Robert.

Tags�ber geht man vor Hitze ein und nachts ist es eiskalt.

Wann wird der Prozess stattfinden?

Es wird einen Monat dauern, vielleicht zwei.

Es muss eine Gerichtsversammlung einberufen werden.

Julie?

Julie...

Im Stiefel...

Julie...

Ich bitte dich.

Los, spring runter.

- Julie... - Lass mich hier zur�ck.

Allein kannst du dich retten. Verschwinde!

- Ich... Ich war dir nie wichtig. - Komm...

- Los, Julie... - Nein.

Komm.

Na, komm.

Auf.

Leider ist dort hinten schon Mexiko.

Unser Herrschaftsgebiet endet hier. Bryan ist in Sicherheit.

In Sicherheit?

Es gibt keinen Ort auf der ganzen Welt, an dem derjenige, der Robert get�tet hat...

... vor mir sicher ist.

Nein, Sheriff. Du arbeitest nicht f�r dich, sondern f�r das Gesetz.

Wieso bist du mir nur gefolgt? Ich hatte dir gesagt, fern zu bleiben!

Julie...

Julie...

Sei vorsichtig. Verschwinde von hier.

Bryan...

Denk an dich.

Ich tue immer allen nur weh.

Dir selbst auch.

Du bist nie zur Ruhe gekommen.

Das stimmt, aber jetzt, wenn du willst...

Mir ist kalt...

Ich lass dich allein.

Steh auf, Bryan!

Ich bin hier!

Nein...

Sie ist nicht geladen. Sieh doch! Nicht schie�en!

Nein...

Nein!

Nein...

H�r auf damit!

Nein! Nein...

Nein...

Nein.

Dann schie� doch! Worauf wartest du noch?

Daniel...

Daniel...

Ich wei� nicht, was es ist, das dich sch�tzt, aber ich wei�, dass du mich jetzt t�ten musst.

H�r mir jedoch erst zu.

Bei all dem, das mir widerfahren ist, war's so, als ob ich beobachtet h�tte...

... wie es jemand anderem widerf�hrt.

All das, was ich getan habe, habe ich unbewusst getan.

Ich wollte wie die anderen sein, wei�t du, Daniel, aber ich konnte nicht.

Es gelang mir einfach nicht.

Und was Robert betrifft, du wei�t gar nicht, wie gern ich ihn hatte.

Stell dir vor, ich mochte ihn viel mehr als dich, wei�t du, Daniel?

Und dann... als dann pl�tzlich, ohne dass es mir bewusst war, ich...

ENDE

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