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Umleitung
Was hat das zu bedeuten? - Wir m�ssen einen Umweg machen
Die Fahrbahn ist sehr schlecht. - Naja, ich wei� nicht.
Das gef�llt mir nicht. Man wei� nicht, wie lang die Umleitung ist.
Soll ich fahren? Ich bin mehr als nur ein Anhalter.
Ich bin Lehrer mit ein bisschen Geld. Da haben Sie Gl�ck gehabt.
Ich hoffe, ich werde nicht bereuen, Sie mitgenommen zu haben.
Sie werden dar�ber sehr froh sein, noch bevor die Reise zu Ende ist.
Pleasant Valley Einwohnerzahl 2ooo
Los, anhalten! Geht mal alle ein St�ck zur�ck. Los, zur�ck!
Raus hier, du Winzling! - Billy, komm her.
Ich bin Earl Buckman, B�rgermeister dieser Stadt.
Der tollsten Stadt in Pleasant Valley. Geh�rt Ihr alle zu einer Familie?
Warum fragen Sie? Wir wollen nach Florida. - Macht Ihr Urlaub?
Sind wir festgenommen? Was geht hier ab?
Ruhig. Ihr seid nicht festgenommen.
Ihr seid hier einfach nur mitten im Pleasant Valley. Stimmt's Leute? - Ja!
Wir haben Euch erwartet. Richtig, Leute? - Ja.
Was meinen Sie damit? - H�bsches kleines Yankee-M�dchen.
Ich habe gesagt, dass wir Euch erwartet haben.
Wir haben eine Hundertjahrfeier hier in Pleasant Valley
Ja Sir, wir feiern. Und Ihr seid jetzt unsere Ehreng�ste.
Was haltet ihr davon?
Das verstehe ich nicht.
H�r zu. Wir feiern etwas, das vor 1oo Jahren passiert ist.
Als Teil der Zeremonie haben wir Fremde aus dem Norden hier.
Ihr bekommt alles umsonst.
Kommt mal f�r einen Moment her.
Willkommen. Jetzt sind noch mehr G�ste f�r unsere Feier da.
Zusammen sind es jetzt sechs.
Sag Lester und Rufus, dass wir genug Ehreng�ste f�r die Feier haben .
Was ist los? - Nichts ist los, Miss.
Es ist alles in bester Ordnung.
Noch mehr Yankees f�r die Feier, B�rgermeister? - Genau.
Die Dame und ihr Mann hier... - Es ist nicht mein Mann.
Er hei�t Tom White. - Nun und Sie, Miss ...?
Terry Adams. - Wenn Sie seinen Namen kennen, ist er Ihnen nicht fremd.
Ich bin John Miller. Ich kann mich um den Anhalter k�mmern.
Ich bin mit diesem Tier verheiratet. Mit mir kannst du immer mitfahren.
Unsere G�ste verhalten sich nachbarschaftlich. Stimmt's Leute?
Darf ich fragen, worum es hier eigentlich geht?
Ich bin David Wells und das ist meine Frau Beverly.
Wir sind Ehreng�ste bei der Hundertjahrfeier hier. - Wir?
Warum sind wir Ehreng�ste? - Weil Sie so h�bsch sind.
Sie werden ja rot. Entspannen Sie sich.
Mache ich, wenn Sie das auch tun.
Die Ehreng�ste bitte hierher!
Einige unserer G�ste wissen nicht genau, worum es hier geht.
Daher fangen wir mit der Feier einfach an. Richtig, Leute?
Was wir feiern, ist nicht wichtig
Wir brauchen Ehreng�ste. Und die sind alle hier.
Ihr seid 2 Tage unsere G�ste.
Ihr bekommt die besten Hotelzimmer, das beste Essen,
die beste Unterhaltung und alles auf unsere Kosten.
Ihr seid unsere G�ste.
Wir zeigen Euch die Gastfreundschaft des S�dens.
An diese Feier, denkt Ihr noch bis an euer Lebensende.
Die 2 Ty pen will ich euch vorstellen. Rufus Bates und Lester McDonald.
Rufus leitet die Feier.
Und Lester ist der Vorstand des Festkomitees.
Ihr werdet sie sehr gut kennenlernen.
Wir haben uns gute G�ste gesucht.
Das Fest beginnt heute Abend mit einem gro�en Barbecue.
Wir sollten unsere G�ste jetzt ins Hotel einchecken.
Dann sind sie f�r das Barbecue heute Abend fit.
Das ist eine gute Idee. - Sagen Sie, Mr. Buckman? - Ja.
Wir w�rden gerne bleiben, aber Miss Adams und ich m�ssen jetzt weiter.
Dieser Anhalter ist ein Spa�verderber. - Ihr wollt hier weg? Das geht nicht!
Es dauert nur ein paar Tage. Ihr werdet viel Spa� haben.
Die werden uns nicht verlassen, oder? - Nat�rlich nicht.
Werdet ihr erwartet?
Ich muss zu einer Lehrerkonferenz.
Wir geben nicht so leicht auf.
Schicken Sie ein Telegramm, dass Sie sp�ter kommen. Wir bezahlen es.
Meinst du, wir m�ssen noch mal los und Ehreng�ste besorgen?
Wir haben schon sechs. Du kennst die Regeln der Feier.
Wir werden eine Feier haben, die Robert E. Lee stolz gemacht h�tte.
Wir k�nnten uns f�r eine Privatparty heimlich noch mehr holen.
Du Idiot, vielleicht k�nnten wir das wirklich tun.
Ihr kennt die Regeln f�r die Feier.
Das sieht nicht gut aus, wenn ihr was Eigenes organisiert.
Wir brauchen 6 G�ste und wir haben sie. Es gibt genug Spa� f�r alle.
Welchen der sechs willst du f�rs gro�e Barbecue?
Wir nehmen eines der M�dchen. - Diese gro�e Blonde w�re perfekt.
Du bist der Chef heute Abend. Einen Vorschlag habe ich aber.
Sie scheint Harper Alexander zu m�gen.
Und ihrem Mann gef�llt bestimmt Betsy Gunther.
Betsy k�nnte mit ihm reden und Harper geht mit der Kleinen spazieren
und bereitet sie auf das Barbecue vor.
Komisch hier. Es ist fast so wie Halloween.
Das ist besser als Halloween.
Das ist aber eine seltsame Version von Halloween.
Wir haben die Tricks. Und ihr habt unsere Belohnung.
Das ist das Allersch�rfste, was uns jemals passiert ist!
Tut mir leid, alles was wir erleben, ist scharf.
Das alles hier... und wir sind die Ehreng�ste - noch dazu kostenlos.
Ja, auch diese Zimmer im Waldorf.
Ich wette, dass dir diese Feier Spa� machen wird, Bea.
Was macht dich da so sicher?
Johnny hat gesehen, wie dieser M�chtegern Daniel Boone
an deinem Bein rummachte. Wer glaubt er, wer er ist?
Oder glaubt er, du w�rst 'n H�ndchen, das gestreichelt werden muss.
Er hei�t Harper und f�r einen Holzf�ller aus Arkansas,
hat er ziemlich weiche H�nde.
Was ist mit dir und dieser aufgeblasenen Daisy Mae?
Dir fielen ja fast die Augen aus dem Kopf.
Johnny wei� halt, wo's langgeht.
Du bist die Einzige f�r mich bist. - Ich habe dich nur noch nicht eingeholt.
Na gut, komm zu Mama.
Das muss wohl Jeff Davis sein.
Hauptquartier von General Grant.
Ja, nur ein Spa�, hier spricht John Mills.
Wer? - Eine junge Dame m�chte mit Ihnen sprechen. Moment.
Hallo, Mr. Mills? Hier ist Betsy Gunther.
Wir haben uns heute Nachmittag kennengelernt.
Ich dachte, falls Ihre Frau m�de ist, k�nnte ich Ihnen die Stadt zeigen.
Was sagen Sie dazu?
Das w�re nett. Gute Idee.
Wann? Jetzt sofort?
Nun, wenn er mich sehen will. Nein.
Ich werde ihn nicht warten lassen.
Sagen Sie ihm, dass ich gleich unten bin. Genau.
Das war der B�rgermeister. Er m�chte mich sehen.
Ich lasse ihn lieber nicht warten.
War das nicht die Stimme deiner Verehrerin?
Seit wann arbeitest du f�r den CIA? - Nein, S��er.
Frau Johnnie Casanova warnt nur ihren kleinen Jungen.
Alles, was du tust, kann ich besser.
Daher bin ich auch mit dir zusammen.
Wenn wir uns die Stadt angucken,
sollten wir in der romantischsten Ecke anfangen.
Ich muss schon sagen! Sie sind ja ziemlich clever.
Du wirst mehr Spa� haben als ein Beagle aufWaschb�renjagd.
Jetzt mach du deinen Anruf.
Wer m�chte darauf wetten? Na los, ruf schon an. - OK.
Mrs. Miller, einen Moment bitte. Ich habe einen Anruf f�r Sie.
Bitte Harper.
Mrs. Miller? Hier ist Harper Alexander.
Wir haben uns heute Nachmittag kennengelernt.
Die lernen sich noch viel besser kennen.
Es schmeichelt mir, dass Sie sich an mich erinnern.
Ich erinnere mich an Sie auch sehr gut.
Sie waren so h�bsch!
Klar. Ich nenne Sie Bea. Ich hei�e Harper.
Da Sie dem offiziellen Willkommens- Komitee angeh�ren, ist das okay.
Johnny ist f�r ein paar Stunden weggegangen?
Ich m�chte vor dem Willkommens- Komitee nicht dumm dastehen.
Ichmuss rechtzeitig zum Barbecue zur�ck sein.
Sie werden das Barbecue nicht vers�umen. Das garantiere ich Ihnen.
Sie werden dabei sein!
In f�nf Minuten? Ich treffe Sie in der Lobby.
Was hat sie gesagt? - Sie will das Barbecue nicht verpassen.
Wenn sie nicht dabei ist, wird es auch kein Barbecue geben!
Jungens vom Lande hatte ich immer gerne.
Du bist das h�bscheste M�dchen, das ich je gesehen habe.
Was machst du, wenn ihr keine Feier habt?
Ich m�chte dir etwas zeigen.
F�hl mal diese Schneide. - Warum? - F�hl, wie scharf sie ist.
Du Hinterw�ldler!
Ich blute! Mach was, los!
Ich helfe dir - gib mir den Daumen. - Ich blute ganz doll!
Ich helfe dir, keine Sorge. - Nein!
Ich habe dir gesagt, das es scharf ist.
Tut mir so leid. Es ist okay, ich bin Arzt.
Lassen Sie mich gucken. Das sieht ernst aus.
Ich bin Arzt. Halten Sie mal still. - Nein!
Es wird gleich vorbei sein. Bring die Jungs rein. Los...
Kommt rein, Jungs.
Helft uns damit. Mach das mal da ab. Los jetzt. Haltet sie fest. So ist es gut.
Jetzt haben wir alles f�rs Barbecue, was wir brauchen.
Wer ist da? - Tom White. Ich m�chte mit Ihnen sprechen.
Moment bitte.
Was ist los? - Das wissen Sie genauso gut wie ich.
Irgendetwas stimmt nicht an dieser Hundertjahrfeier.
Das bilden Sie sich nur ein. Sie behandeln uns wie K�nig und K�nigin.
Und wir sind die Ehreng�ste. - Ja.
Aber warum? Uns hat niemand erz�hlt, worum es bei der Feier geht?
Jetzt haben wir 1965, und vor 1oo Jahren war es 1865, stimmt's?
Also, was ist in 1865 passiert?
Das Ende des B�rgerkrieges.
Des Krieges zwischen den Nord- und S�dstaaten.
Warum wollen S�dstaatler Ehreng�ste aus dem Norden?
Das muss mit dem zu tun haben, was hier vor 1oo Jahren passierte.
Was sollen wir tun? - Was wir lange h�tten tun sollen.
In einigen Tagen ist die Lehrerkonferenz in Atlanta.
Ich wei�, dass einige der Teilnehmer schon da sind.
Ich rufe einen an. Er ist Spezialist f�r amerikanische Geschichte.
Ich werde ihm erz�hlen, was hier vor sich geht.
Wenn er keine Antwort hat, dann wei� er wenigstens, wo ich bin.
Falls hier was nicht stimmt, w�re das sehr wichtig.
Vermittlung, ich m�chte gern ein Ferngespr�ch machen.
Das geht nicht von diesem Telefon?
Das ist eine Hotelregel? Kann ich ein Telegramm senden?
Wie kann ich aus Pleasant Valley rauskommen?
Nein, nein, macht nichts. Danke.
Ich sage lieber nichts, sonst merken die, dass mir was seltsam vorkommt.
Haben Sie Kleingeld? - Ich glaube ja, warum?
Es muss hier doch eine Telefonzelle geben.
Ich telefoniere, auch wenn ich meine Stimme dabei verstellen muss.
Hier.
Mr. Stray hier. Ich m�chte meinen Cousin George Markham sprechen.
Er ist im Tower Hotel in Atlanta.
Nein, ich habe die Nummer nicht.
Ich bin sicher, dass er dort ist. Bitte geben Sie mir das Hotel.
Ja, dies ist die Nummer 727 J.
Ja, danke, Madam.
Ist da das Tower Hotel? Verbinden Sie mich bitte mit Dr. George Markham?
George Markham, er ist aus Chicago.
Er nimmt bei Ihnen an der Lehrerkonferenz teil.
Er ist nicht registriert? Aber das muss er sein.
Ich wei�, dass er es ist. Darf ich bitte mit dem Manager sprechen?
Ist dort der Manager? Ich m�chte mit Dr. Markham aus Chicago sprechen.
Ich wei�, dass er sich angemeldet hat.
Erst morgen?
K�nnte ich dann mit jemandem sprechen,
der f�r die Anmeldungen f�r die Lehrerkonferenz zust�ndig ist?
Auch erst morgen. Sind Sie sicher, dass dies das Tower Hotel ist?
Wissen Sie, es ist �u�erst wichtig!
Wenn Dr. Markham eincheckt, sagen Sie ihm, er soll Mr. White anrufen.
Ich gebe Ihnen Namen und Nummer des Hotels, in dem ich wohne.
Haben Sie etwas zu schreiben?
Sagen Sie ihm bitte Folgendes...
Ja, Mr. White. Ich werde Ihre Nachricht gerne abschicken.
Genau so weit,
wie ich es fliegen lassen kann.
Ich habe hier noch ein paar G�ste f�r die Feier.
Ihr wisst, warum sie hier sind. Hei�t Sie herzlich Willkommen
Mehr Musik!
Was ist mit John und Bea? - Bea hat jetzt einen anderen.
Das macht sie �fters. Ich kann John sehen, er ist auch gut in Form.
Was ist denn da drin? Igitt, es schmeckt nach Maultier.
Was ist los, Johnny boy, schaffst du den Drink nicht?
Ich werd's dir zeigen. Gib mir noch mehr von diesem wei�en Blitz da.
Nein, nein. Gib das Ganze her.
Hast du meine Frau gesehen?
Und wenn, uns hat sie jedenfalls nicht gesehen!
Mr. Buckman? Was ist denn auf diesem Spie�?
Nichts. Das geh�rt zur Feier dazu.
Symbolisch ist das Wort daf�r.
Worum geht es bei dieser Feier?
Ich sage es Ihnen morgen.
Wo ist denn Ihr junger Mann? - Tom?
Ich wei� es nicht. Er ist �brigens nicht mein junger Mann.
Ich wei�, dass Ihr Euch sehr m�gt.
Vielleicht kr�nen wir unser Fest mit einer Verlobungsparty?
Mr. Buckman, ich kenne ihn kaum.
Sein Auto ging kaputt und ich habe ihn mitgenommen.
Wir fuhren in die gleiche Richtung. - Er ist ein netter junger Mann, oder?
Ja, das ist er, ein sehr netter Ty p.
Lester und ich k�nnen ihn nirgendwo finden.
Entschuldigen Sie mich, Madam, ich muss mich um etwas k�mmern.
Was bedeutet das?
Diese Hundertjahrfeier ist eine Feier der Blutrache.
Es bedeutet, dass wir hier sind, um get�tet zu werden. Schnell.
Komm, wir m�ssen sie finden.
Sie m�ssen hier irgendwo sein. Sie k�nnen nicht weit sein.
OK, vergiss es. Lass uns wieder zum Pferderennen gehen. - OK.
Ich soll Euch wieder in das Hotel bringen.
Wir haben gro�e Pl�ne f�r morgen, und Ihr braucht alle Euren Schlaf.
Vielen Dank, Harper. - Es ist mir ein Vergn�gen.
Was ist mit Ihm? - Macht Euch keine Sorgen um ihn.
Wir werden uns auch um ihn k�mmern.
Wach auf, h�rst du?
Wo ist Betsy? Wo ist Bea?
Warst du schon mal bei einem Pferderennen?
Pferderennen? - Ja!
Das geh�rt zum Fest dazu. - Ich kann nicht reiten.
Bei diesem Rennen musst du nicht reiten k�nne. Nur beten.
Ich hab ihn.
Ruhig jetzt mal alle.
Wir haben nicht viel vom Rennen, wenn er nicht wach ist.
Du hast recht. Gib mir mal ein bisschen Wasser.
Das Rennen f�ngt gleich an und du wirst vier Pferde reiten.
Vier Pferde? - Und sie werden in vier unterschiedliche Richtungen laufen.
Bye, bye Johnny, viel Spa� beim Rennen. - Nein!
Nein!
Lasst uns ein bisschen Musik h�ren!
Dies ist unsere Feier. Ihr wisst was passiert, wenn jemand kneift
Also, lasst uns Musik h�ren!
Wei�t du was? Diese Hundertjahr- feier hat so etwas Absto�endes.
Worum geht es dabei �berhaupt?
Ich wei� nicht. Ich habe das Gef�hl, sie trennen uns von den anderen.
K�nnen Sie bitte das Zimmer von Mr. und Mrs. Miller anrufen? Ach?
Dann bitte Mr. White.
Ja, ist er? Dann rufen Sie bitte das Zimmer von Mrs. Adams f�r mich an.
Ich verstehe. Sie wissen nicht, wann sie zur�ck sein werden?
Danke. Wir haben gut geschlafen, danke.
Wir ziehen uns an und verschwinden sobald John und Bea zur�ck sind.
Sie sind spazieren, Tom White und Terry Adams auch.
Wie sp�t ist es? - Es ist erst 8.oo Uhr.
Ist Miller schon mal vor 1o Uhr auf- gestanden? Nach letzter Nacht, steht
er nicht vor 12 Uhr auf. Und wenn, geht er nicht spazieren.
Schon gar nicht mit seiner Frau.
Wir ziehen uns an.
Das war ein tolles Pferderennen gestern abend.
Heute wird die Show noch besser, sie haben ein Superprogramm geplant.
Ich mache mir Sorgen wegen des Lehrers. Er mag uns nicht.
Danach mag er uns noch weniger.
Er hat nicht viel Zeit mit seinem M�dchen verbringen k�nnen.
Ich will nicht, dass er hier ruml�uft.
Diese Terry find ich gut. Die hat Klasse.
Nachts hat sie Klasse. Danach bist du v�llig fertig.
Hall�chen. Hatten Sie einen sch�nen Tag?
Wo sind mit Mr. und Mrs. Miller?
Warum kann Beverly nicht mitkommen?
Warum kann ich nicht bei ihr sein? - Sie Macht doch einen Ausflug.
Warum kann ich nicht dabei sein? - H�r auf! Komm mit zum Fassrollen!
Was f�r ein Fassrollen? - Komm mit, du wirst schon sehen.
Zeig diesem Yankeejungen mal, wie das Fassrollen funktioniert.
Ist nichts dabei. Wir rollen das Fass den H�gel runter und Sie sitzen drin .
Ist das alles?
Ja, bis auf eine Sache, sie m�ssen hier durchkriechen.
Warum? Das m�chte ich lieber nicht. Ich habe ein verletztes Knie.
Sie m�ssen da aber durchkriechen. H�ren Sie? Sie m�ssen das tun.
Sonst verzichten wir auf das Spiel .
Na los, alter Junge. Diese Zeremonie ist wichtig f�r uns.
M�chte ich aber lieber nicht.
Komm schon - hier rein. - Das geh�rt zur Zeremonie dazu.
Jetzt halten Sie mal still, sonst verletzen Sie sich noch. H�ren Sie?
Was soll das, lassen Sie mich raus!
Das geh�rt doch dazu. Wir m�ssen mit diesem Fass noch was machen.
Halten Sie still oder Sie tun sich weh.
Nicht bewegen, wir fangen jetzt an.
Sind alle bereit? Okay, los geht's.
Ist das nicht die beste Hundertjahrfeier, die wir je hatten?
Morgen, Mr. White.
Ich komme in 5 Minuten, in Ordnung?
Keiner ist da? Mr. White auch nicht?
K�nnen Sie mir helfen? Ich kann den Wasserhahn nicht zudrehen.
Okay, wo ist es? - Kommen Sie, ich zeige es Ihnen.
Das Handtuch, schnell! Wir knebeln ihn und sperren ihn in den Schrank.
Pass auf, es ist Treibsand! Zieh st�rker, noch st�rker. Los, bitte zieh!
Los jetzt. Komm schon.
- Was zum... Oh nein! Hilfe! Hilfe!
Was ist denn das?
K�nnen Sie das nicht sehen? Das ist ein wackliger Felsbrocken.
Ich m�chte nicht, dass der auf mich drauf f�llt. Ganz bestimmt nicht.
Das gef�llt mir nicht!
Sie ist unser Ehrengast, und es gef�llt ihr nicht. Ja, Sie sind unser Ehrengast.
Wir bitten Sie, etwas zu beurteilen. - Was soll ich f�r Sie beurteilen?
Sie werden absch�tzen, wann dieser wacklige Felsbrocken fallen wird.
Von dort k�nnen Sie es nicht sehen. Sie brauchen eine bessere Position.
Genau hier. - Nein.
Wie ist das Fassrollen gelaufen?
Super, wirklich super. Kommt jetzt, wir machen weiter.
Mr. Buckman, ich m�chte hier nicht mitmachen. Ich m�chte jetzt gehen.
Sie k�nnen nicht weg. Sie sind unser Ehrengast. Hast du alles gecheckt?
Oh ja, habe ich, Earl.
Du hast die Dame erschreckt, das ist nicht nett.
Es war nur Spa�. Das geh�rt dazu.
Legen Sie sich hierher, hoch gucken und sagen, dass er noch nicht f�llt.
Ich sagte, dass ich es nicht tun will.
Als Ihr Gast, sollten Sie mich zu nichts zwingen, das ich nicht tun m�chte.
Das sind die Regeln unserer Feier. Jetzt legen Sie sich schon hierhin.
Das k�nnte den Leuten nicht gefallen. Sie wollen doch nicht unartig sein?
Das ist Ihre Feier. Ich bin die Falsche.
Sie sind genau die Richtige daf�r.
Wir werden das jetzt tun! Glauben Sie, das war einfach zu konstruieren?
Helfen Sie uns, dann helfen wir Ihnen.
Das hier ist wichtig. Sie werden uns helfen.
Besser, Sie kooperieren. Ich mag es nicht.
M�chten Sie ein Geheimnis wissen? - Lieber nicht - Jetzt legen Sie sich hin.
Ich will nicht. - Ich wei� , Sie �ndern es aber nicht .
Ich darf zuerst. Ich bin der Vorsitzende.
Nat�rlich darfst du, aber nicht von dort. Alle gehen ein St�ck zur�ck.
Niemand wird etwas werfen.
Nun, dies ist eine Feier - jeder sollte eine Chance bekommen, oder nicht?
Los, alle ein St�ck zur�ck. In Ordnung. Was wirst du werfen?
Ich habe eine Bowlingkugel mitgebracht.
Sieht auch aus wie ein Stein.
Lasst die Dame nicht warten.
Oh, er hat geworfen!
Du solltest jetzt etwas sagen, und zwar, dass er noch nicht gefallen ist.
Er ist noch nicht gefallen.
Entschuldigen Sie meine Ausdrucks- weise. In Ordnung, wer ist dran?
Auch daneben, Ihren Spruch bitte. - Er ist noch nicht gefallen.
Sie haben das noch nicht verstanden.
Sie sollen nicht mich angucken, sondern diesen wackligen Felsbrocken.
Dann sagen Sie es schneller. - Oh bitte - er k�nnte fallen!
Keiner hat getroffen. Wir bringen un- seren Gast in eine peinliche Situation.
Wir m�ssen jetzt unsere Treffsicherheit zeigen. Komm her, Ruf.
Das war blo� zum Aufw�rmen. Dieser hier wird treffen.
Ich verrate dir etwas. Diesen wirst du richtig einsch�tzen.
Der Stein wird gleich fallen. - Nein! Nein! Helft mir! Helft mir hoch!
Ich k�nnte in der ersten Liga spielen.
Wir m�ssen ihr Auto finden.
Da ist ein kleiner Junge. Komm mal bitte her, ja?
Was willst du denn, Yankee? - wie hei�t du denn? - Billy.
Pass auf Billy, magst du S��igkeiten? - Na klar, hast du welche?
Ja. Ich habe eine ganze Schachtel f�r dich und die anderen Kinder.
Ich gebe sie dir zuerst. Du kannst so viele haben wie du willst,
bevor die anderen etwas bekommen. - Gib her, die anderen kriegen nichts.
Ich muss sie erst noch holen...
Unser Auto. Wei�t du wo das ist?
Klar. Es steht in Listers Garage. Sie werden es nachher zerlegen.
Ich sag dir was. Bevor sie das tun, holen wir lieber die S��igkeiten raus.
Also, warum bringst du uns nicht hin?
Gut, dann kommt mit, okay?
Die Leute hatten 'ne Menge Spa� bei der Bootsfahrt.
Ja, du hattest ihnen eine Bootsfahrt versprochen und jetzt machen sie sie.
Was ist jetzt noch �brig? Wir haben das Beste bis zum Ende aufgehoben.
Tom wird den Wurfwettbewerb f�r uns beurteilen.
Ich werfe zuerst. Ich habe hier genauso viel zu sagen. Ich werfe zuerst.
Moment mal. Es wird f�r alle genug Spa� geben. Wenn es soweit ist,
dann werfen wir eine M�nze. Einer von euch wirft zuerst beim Axtwettbewerb.
Der andere f�ngt an, wenn das M�dchen Spie�ruten l�uft.
Sie haben Bud gefesselt und sind abgehauen! - Lasst sie uns suchen.
Ich kann die Schl�ssel nicht finden.
Die S��igkeiten sind im Auto, hol mir die Schl�ssel, dann kriegst du sie.
Ich w�rde lieber fahren. - Du w�rdest gerne Auto fahren?
Mein Vater l�sst mich nicht.
Hol die Schl�ssel, dann lasse ich dich fahren. Wei�t du, wo sie sind?
Na klar. Im B�ro vorne. Darf ich dann das Auto fahren?
Wir lassen dich fahren, aber wir brauchen die Schl�ssel.
Wenn du zu lange wartest, wird es zu sp�t sein.
Okay. - Ich hoffe, er findet die Schl�ssel. - Was ist, wenn nicht?
Wenn nicht, lenke ich sie ab und du l�ufst zum Highway und holst Hilfe.
Wir sollten zusammen fliehen.
Das schaffen wir nicht. Mach dir keine Sorgen. Noch haben sie uns nicht.
Was war das?
Sie suchen nach uns. Versteck dich. Ich gehe raus und lenke sie ab.
Tom, guck mal! - Was ist das f�r ein L�rm?
Das ist nichts, nur ein paar Leute. - Das m�chte Ich mir angucken.
Komm her, sonst wird's nichts mit den S��igkeiten, oder dem Fahren.
Aber ich m�chte mir das angucken! - jetzt sofort, oder es wird zu sp�t sein.
Los, rein mit dir. - Ich m�chte fahren.
Hier nicht. Ich werde dich 7o mph auf dem Highway fahren lassen.
7o mph? Wow!
Wenn sie es bis zum Highway schaffen, dann haben wir sie verloren.
Die sind so schnell abgezogen, ich hatte keine Chance.
Regt euch ab, regt euch beide ab. - Was ist, wenn sie zur Polizei gehen?
Die Feier ist vorbei. Niemand wird mehr hier sein.
Die Leute enden im Irrenhaus. - Ja, gut... und was ist mit Billy?
Sie sollten ihn behalten, aber ich bef�rchte, dass er wiederkommt.
Ihr seid L�gner. Ich habe keine S��igkeiten bekommen.
Sie haben mir gar nichts gegeben, diese verdammten Yankees.
Beruhigen Sie sich. Ich will das noch einmal h�ren. Also, Pleasent Valley.
Diese Stadt werde ich nie vergessen.
Und wo ist diese Stadt genau? Sie sagen, am Highway 2o2?
Sie liegt 2o Meilen von hier. Wieso kennen Sie diese Stadt denn nicht?
Mister, bevor wir irgendwas unterneh- men, machen wir einen Alkoholtest.
Was?! Sehen wir betrunken aus?
Ich will nicht diskutieren. Setzen Sie sich dort dr�ben hin.
Ich hole die Sachen f�r den Test.
Wenn Sie nicht betrunken sind, m�ssen Sie keine Sorgen machen.
Oder wollen Sie den Test verweigern?
H�ren Sie Officer, wir hatten...
Das lief doch ganz gut. Vier von sechs haben wir erwischt.
Es war schade, auf das M�dchen zu verzichten. Die Feier war ein Erfolg.
Mir hat's keinen Spa� gemacht. Ich habe keine S��igkeiten bekommen.
F�r das, was du getan hast, solltest du bestraft werden! Jetzt verschwinde.
Ich werde mir eine Katze fangen und ein bisschen Spa� haben.
Ich verstehe das nicht. Ich wei�, dass hier eine Stra�e war. Ich wei� es!
Tom, was ist passiert? Sind wir vielleicht verr�ckt?
Wie konnten sie die Stadt verstecken?
Ich verstehe das auch nicht. Sie verstehen jetzt den Alkoholtest?
Hier gibt es kein Pleasent Valley. Auch nicht im ganzen Bundesstaat.
Ich sage Ihnen, wir waren hier!
Ich lebe hier mein ganzes Leben. Wenn es den Ort g�be, w��te ich es.
Es ist seltsam, wirklich seltsam.
Schauen Sie - unsere Autospur. Sie kommt von dort dr�ben.
Tats�chlich. Gucken wir uns das mal an.
Wie weit ist die Stadt entfernt?
Ungef�hr eine Viertelmeile. - Okay, gehen wir.
Wir m�ssen anhalten, weiter kann ich nicht.
Wie kann ich Sie nur �berzeugen, dass wir nicht verr�ckt sind?
Ich sagte nicht, Sie seien verr�ckt. Das ist nur alles sehr seltsam.
Was ist seltsam?
Es wird hier eine Geschichte erz�hlt. Deshalb schickte ich Sie nicht weg.
Und deshalb kam ich mit Ihnen mit. - Was ist das f�r eine Geschichte?
Diese Stadt, Pleasant Valley. Es gab hier mal eine Stadt, die so hie�.
Es gab sie hier? - Ja.
Es gab eine Stadt mit diesem Namen. Sie wurde von den Yankees zerst�rt.
Seit 1oo Jahren gibt es hier keine Stadt mehr. Eigenartige Geschichte.
K�nnen wir hier wegfahren? Ich mag diesen Ort nicht.
Wenn Sie mich fragen, setzen Sie sich in Ihr Auto und fahren Sie hier weg.
Das mache ich jetzt auch. Das ist das Eigenartigste, was ich je geh�rt habe.
Ich glaube nicht, dass ich diesen Highway je wieder befahren werde.
Ich wei�, dass uns keiner glaubt. Ich wei� nicht, ob es die Stadt gab.
Aber eines wei� ich...
Es war kein Traum. Schau dir das an. - Wo kommt Das her?
Billy hat es im Wagen gelassen.
Ein Souvenir.
Versuch es zu vergessen. Red dir ein, dass es ein Traum war.
Diese armen Menschen. Ich wei�, dass sie sie get�tet haben!
Wir wissen nicht, woher sie kamen.
Wenn jemand mit diesem Namen gesucht wird, schreiben wir anonyme
Briefe an die Beh�rden. Vielleicht k�mmert sich dann Jemand darum.
Ohne dich w�ren wir jetzt tot.
Nun, jetzt ist es vorbei. - Wohin gehst du?
Ich muss immer noch nach Atlanta. Mein Gep�ck ist im Kofferraum.
Steig ein. - Was? - Ich sagte, steig ein.
Und dann was? - Du f�hrst. - Wohin?
Nach Atlanta. Nach dem, was du erlebt hast, lasse ich dich nicht gehen.
Nach diesem Abenteuer m�chte ich dich nicht aus den Augen lassen.
Wenn wir uns beeilen, kannst du mir noch die Stadt zeigen.
Ist das dein Ernst?
Fahr los - bevor ich meine Meinung �ndere.
Aber nicht durch diesen Staat.
Ich hoffe, wir werden in 1oo Jahren wieder so eine sch�ne Feier haben.
Das wei� ich nicht, aber wir werden auf jeden Fall feiern.
Ich frage mich, wie der Ort dann ''aussehen wird. Ich mag diese ''''Autos''''.''
Keine Sorge. N�chstes Mal gibt's wahrscheinlich schon Raketen.
Vielleicht k�nnen wir eine erobern und damit dann die Yankees jagen.
Jetzt gehen wir schlafen, sonst sind wir in 1oo Jahren nicht mehr dabei.
Komm da raus Harper. Ich glaube Harper ist verr�ckt.
So wie du und ich ist er nicht.
Los Harper, es ist Zeit. Es ist Zeit.
Hey, wartet auf mich.
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