All language subtitles for Virgin Witch (1972) Deutch

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Original subtitles

Ich verstehe nicht, warum wir nicht morgens fortgehen konnten.

Du hättest ja nicht mitzukommen brauchen.

Und umzukehren hat keinen Sinn.

Daddy ist sicher aufgefallen, dass wir abgehauen sind.

Nach London?

Ihr seid wohl durchgebrannt, was?

Chris will Mannequin werden.

Sie hat einen Schönheitswettbewerb gewonnen.

Oh, das ist ein hartes Geschäft.

Und seriös ist die Branche auch nicht.

Lasst euch bloß nicht auf Fotografen und Agenturen ein die annoncieren.

Die versprechen das Blaue vom Himmel.

Falls ihr noch nicht wisst wo ihr übernachtet, ich könnte helfen.

Ein Freund von mir hat ein Zimmer, wo ihr...

Halt!

Mein Gott, das grenzt ja schon fast an Vorhersehung.

Sie ist fähig dazu.

Bist du viel unterwegs?

Ja, man kommt so herum.

Oh, das ist ja ein hübsches Armband.

Es ist von Abby.

Ein Geburtstagsgeschenk.

Abby, der Name ist ziemlich selten.

- Abby Dark. - Ach, die Sängerin?

Ist sie deine Freundin?

Haben wir ein Glück, dass Jonas' Mutter Zimmer vermietet.

- Du scherzt? - Ich finde es nett.

Es wird reichen,

für den Anfang.

Ohne Johnny hätten wir beide jedenfalls nichts mehr gefunden.

- Hast du dich in ihn verliebt? - Aber bitte, ich kenne ihn kaum.

Ich finde ihn sympathisch, außerdem war er nett zu uns.

Sei vorsichtig, der Typ ist ein Schürzenjäger.

- Oder hast du Abby vergessen? - Christine...

Also schön, lassen wir das.

Wir streiten uns schon den ganzen Tag über Johnny Dicksen.

Das führt wirklich zu nichts. Los, ziehen wir uns um!

Oh, sieh doch nur, wie hübsch das ist.

Für meinen Geschmack ist das zu alt.

Ach, Dummerchen, das ist ein antiker Keuschheitsgürtel.

"Junge Dame erfüllt Ihre geheimsten Wünsche."

"Attraktiver Er such dominante Sie."

"Katze zu verkaufen, frage nach Kitty."

"Model mit guter Figur für Fotoaufnahmen gesucht."

Ja, mit Sicherheit!

Das sind genau die Fotografen, vor denen uns Johnny gewarnt hat.

Ja, ich weiß.

Gehe du zur Stellenvermittlung, okay?

- Was ist mit dir? - Wir treffen uns zu Hause, gehe schon.

Los, nun gehe.

"Sybil Waite, das Genie der Werbefotografie."

Miss Waite hat einige unserer schönsten Mannequins entdeckt.

SYBIL WAITE, GENIE DER WERBEFOTOGRAFIE.

Sie wollen also Mannequin werden.

Ja, ich weiß, es ist sehr schwierig,

aber ich habe etwas Geld gespart

und dachte, dass sie eine Schule empfehlen könnten.

Und mit gelegentlichen Fotojobs wollen Sie ihre Ausbildung finanzieren?

- Wenn das geht? - Nun, vielleicht.

Vielleicht auch nicht.

Sie sind wirklich ein sehr attraktives Mädchen.

Und nicht unfotogen. Wie heißen Sie?

Christine Lane.

Christina.

Nein, nicht Christina, Christine.

Christina, da bin ich sicher.

Oh, ich nehme an das klingt besser, oder?

Wären Sie bereit, Aktfotos von sich machen zu lassen?

Die Nachfrage ist ziemlich groß.

So lassen sich fast alle Produkte besser verkaufen, unglaublich oder?

Ist dies denn die einzige Möglichkeit?

Für den Anfang, ja.

Jeder macht das.

Schön, werfen wir einen Blick auf Ihre Figur, dort können Sie sich ausziehen.

- Haben Sie Fotos von sich? - Nein, leider nicht.

Sie werden welche brauchen.

Einer meiner Fotografen wird ihnen preiswert welche machen.

Vielen Dank.

Ja, ihre Figur ist sehr gut.

Dann werden wir einmal Maß nehmen, nur für die Kartei.

Sechsunddreißig

Ganz genau.

Sie glauben nicht, wie viel hier einige übertreiben,

deshalb kontrolliere ich das noch einmal selbst.

Vierundzwanzig.

Meinen Sie denn, dass Sie mich gebrauchen könnten?

Ich denke schon, wieso nicht.

So lange Sie bereit sind, sich von mir anleiten zu lassen.

Aber natürlich.

Sie lernen schnell, Sie kleines Ding.

Ich werde mir Ihre Maße notieren, sonst vergesse ich sie noch.

Sie können sich wieder anziehen.

Hallo?

Ach, Peter, ja?

Morgen?

Du machst wohl Scherze. Sind die noch bei Verstand?

Die Mädchen sind seit Wochen ausgebucht.

Tja, so ist das. Natürlich tue ich mein Möglichstes.

Gut, wenn ja, dann kommen wir raus, rufe mich doch heute Nachmittag an,

dann kann ich dir vielleicht schon sagen, was ich erreicht habe, okay?

Manche Leute erwarten Wunder!

Miss Waites, ich hörte unfreiwillig zu, könnte ich nicht den Job bekommen?

Mein gutes Kind, es geht hier um einen sehr großen Auftrag.

Er ist unser wichtigster Kunde.

Ich verspreche ihnen, ich werde mir die größte Mühe geben.

Ich lerne schnell.

Dessen bin ich mir sicher.

Aber nein.

Das Risiko ist zu groß.

Ich werde Sie nicht enttäuschen.

Sie müssten über das Wochenende Modell stehen, und zwar auswärts, auf dem Land.

Das macht mir nichts.

Ein Freund von mir hat dort ein Landhaus, perfekt für die Aufnahmen.

Heißt das, ich bekomme den Auftrag?

Ich werde darüber nachdenken.

Bereuen werden Sie es ganz sicher nicht.

- Nein Johnny, bitte. - Wieso?

Nein, nicht!

Du willst es doch auch!

Höre auf, wir kennen uns doch nicht!

Was macht das schon, ich bin wahnsinnig heiß auf dich!

- Für dich lasse ich alles stehen! - Und Abby?

Höre auf mit Abby, wir sind Freunde, das ist alles!

Hey, du zitterst ja?

Du bist tatsächlich noch unschuldig, oder?

Und du bist mir nicht böse?

Wie könnte ich dir böse sein, Dummkopf?

Hey, nun mache doch nicht so ein Gesicht.

Ich habe doch vollstes Verständnis für dich.

Du warst die Nacht unterwegs, hast den ganzen Tag einen Job gesucht.

Da muss man nicht deprimiert sein!

Und höre auf, dir Sorgen zu machen.

Okay?

Es wird schon alles gut werden.

Ja?

Besser?

Wo bist du denn so lange gewesen?

Ach, hier und da.

- Hast du einen Job gefunden? - Kann schon sein.

Nun erzähle doch schon.

Erst, wenn ich ihn sicher habe.

Nun, dann bleibt es spannend.

Ich muss jetzt nach Manchester.

Hör' zu,...

ich werde wahrscheinlich vor Samstagnacht nicht zurück sein.

Aber Sonntag habe ich Zeit, wie wäre eine Spazierfahrt?

Natürlich wir alle!

Wunderbar.

Ich weiß noch nicht.

Es kann sein, dass ich arbeiten muss.

Auch Sonntags?

Das ganze Wochenende, wenn es klappt.

Nun, du musst dich ja nicht sofort entscheiden,

wenn ich hier und du beschäftigt bist, fahren Betty und ich alleine.

Pass auf dich auf!

Au Wiedersehen!

Christine?

- Was sollst du denn machen? - Modell stehen.

Modell stehen?

Ja, ich war zur richtigen Zeit am richtigen Ort.

Hast du die Adresse von der Anzeigentafel?

Natürlich nicht!

Ich finde nur die Arbeitszeit merkwürdig, am Wochenende?

Sibyl Waite.

Sie hat mir eine Session in einem Landhaus ins Aussicht gestellt.

- Christine! - Du hörst dich nun genau an wie Dad.

Begleite mich, wenn es dir nicht geheuer ist.

Meinst du Sie hätten etwas dagegen? Und was soll ich Johnny sagen?

Zum Beispiel, dass er dich abholen kann.

Er wollte doch ohnehin aufs Land.

Nun, noch hast du den Job ja nicht.

Mein Gefühl sagt mir, ich habe ihn.

Wir haben Glück, heute sind die Straßen einigermaßen leer.

Ich liebe diese Landschaft.

Ich hoffe es ist okay, dass ich mitkomme, Miss Waite.

Aber nein, Betty, Sie können ja Christinas Anstandsdame spielen.

Sie haben eine große Zukunft vor sich, Christina,

so lange Sie nicht den Kopf verlieren.

Das werde ich nicht.

Ich sah viele Mädchen, die sich ihre Zukunft verdorben haben.

Ein kleiner Erfolg, und schon haben sie einen Höhenflug.

- Ich bin nicht so, Miss Waites. - Sybil.

Sagen Sie bitte Sybil zu mir.

Das hier ist das Wychwold-Anwesen.

Sehen sie nur, dort war ein Hexenring.

Ein Hexenring?

Die Gegend hier, hat durchaus historischen Charakter.

So, da wären wir.

Gefällt ihnen die Villa?

Sie ist doch die Reise wert, oder?

Du hast nicht übertrieben!

Herrlich!

Das ist Peter. Christina, und Betty, ihre Schwester.

Hallo zusammen, wie war die Fahrt?

Ausnahmsweise gut, wir hatten nicht viel Verkehr.

Oh, Mrs. Wendell!

Bitte bringen Sie die Koffer auf Bettys Zimmer.

Ähm, wir könnten auch in einem Zimmer wohnen.

Wann fangen wir an? Es gibt höllisch viel zu tun.

Bereite alles vor, wenn du soweit bist, kommen wir.

Christina, Sie kommen mit mir.

Ich werde Ihnen erst einmal alles zeigen.

Ein komischer Name, Wychwoldt.

Es war ein Hexentreffpunkt.

Darüber müssen Sie mal mit Joe reden, ihm gehört dieses Haus.

Er ist eine Autorität auf diesem Gebiet.

Er schreibt sogar Bücher darüber.

Hier pflegten die Hexen, im Morgengrauen zu tanzen.

Einige Leute behaupten, sie täten es noch immer.

Ja.

Das tun sie.

Sie scheinen vernünftig zu sein, aber so etwas denke ich nicht zum ersten Mal.

Es dauert nicht lange, dann kommt ein junger Mann des Weges und...

Nicht bei mir, ich will Karriere machen.

Was?

Keine Freunde?

Ich hatte schon ein paar, aber es war nichts Ernstes.

Ich wollte mich nicht festlegen.

Aber häuslich wirken Sie auch nicht gerade auf mich,

oder wie das Heimchen am Herd.

Der Mann müsste erst einmal geboren werden, der mich dahin bringt.

Was für ein wunderschöner Garten.

- Ist das eine Anisette? - Nein, das ist Bilsenkraut.

Hat es nicht einen intensiven Duft?

Sagen Sie, ich habe gehört, dass es auch sehr intensiv wirkt.

Hexen sollen es häufig verwendet haben, nicht wahr?

Sie scheinen eine Menge darüber zu wissen.

Interessieren Sie sich für Übernatürliches?

Ich weiß nicht, aber irgend etwas

Faszinierendes hat das schon.

Es ist wunderschön hier.

- Es gibt soviel zu sehen. - Oh ja.

Ich versuche jedes Wochenende herzukommen.

Und Joe ist immer hier, wenn er sich nicht mit seinem Verleger in der Stadt trifft.

Verzeihe mir Peter, es war so interessant, Christina herumzuführen.

Dann gehen sie erst einmal rauf und ziehen etwas anderes an.

Irgendetwas Lässiges, Jeans und Bluse...

- Ist eine weiße Bluse okay? - Ja, sehr gut.

Bis dann.

Okay, Peter, was hast du dir denn ausgedacht,

um unsere schwierigen Kunden zufriedenzustellen?

Nun, ich dachte wir nutzen das Rad dort.

Also, Schwesterchen?

Was hältst du von diesem Haus?

Ich finde es ganz toll.

Die Haushälterin ist nur etwas komisch.

Also Betty. Sybil spricht in den höchsten Tönen von dir.

Ach ja?

Sieh dir das erst einmal Badezimmer an!

Willst du jetzt in die Wanne gehen?

Nein, Modell stehen.

So wirken sie einfach lockerer.

Wir machen ein paar Actionaufnahmen, okay?

Okay, laufen Sie einfach 'mal los.

Sehr schön, jetzt springen!

Zeigen Sie sich glücklich. Sie sind glücklich.

Langsamer!

Fantastisch, das ist großartig.

Auf die Mauer.

Schauen Sie in die Kamera!

Hervorragend, das ist gut! Bitte bleiben Sie so!

Jetzt Lächeln, so bleiben!

Das wars, gehen wir zum Wagen rüber.

Was ist los?

Ich muss den richtigen Winkel finden.

Ziehen Sie die Jeans aus.

Das ist gut.

Und jetzt das Höschen.

Ich dachte das würden hier Werbefotos?

Was denken Sie machen wir?

Ziehen Sie es bitte aus!

Sie sind der Boss.

Gut!

Sehr schön, ja, das ist sexy!

Auch nicht schlecht, ja, gefällt mir.

Betty, was haben Sie?

Sie sehen ja schrecklich blass aus.

Ich habe nur etwas Kopfschmerzen.

- Ich sollte Spazieren gehen. - Sehr gute Idee.

Die frische Luft wird Ihnen gut tun.

Ja, bleiben Sie so.

Das ist wunderschön.

Sie machen es einem schwer, sich zu konzentrieren.

Ach, kommen Sie!

Sie fotografieren doch jeden Tag schöne Mädchen.

Da müssten Sie doch langsam immun sein.

Nun, Sie sind etwas Besonderes.

Erwarten Sie von allen Models, dass Sie auf Ihre Annäherungsversuche eingehen?

Kommen Sie, wir haben noch Arbeit vor uns.

Verzeihung, Miss Waite.

Aber Kleines, ist etwas passiert?

Nein, wirklich nichts.

Sind Ihre Kopfschmerzen schlimmer geworden?

Nein, es ist viel besser geworden, danke.

- Wer ist sie? - Oh,...

- Sie wohnt in der Nähe. - Wie heißt sie denn?

Ich habe keine Ahnung.

Sie schien Sie aber zu kennen.

Wir haben uns vielleicht mal im Dorf gesehen.

Kommen Sie, wir machen noch ein paar Fotos im Wald.

Da sind wir ungestört.

Los, kommen Sie.

Und sehr viel sicherer.

Nicht erschrecken, meine Liebe.

Bleiben Sie ruhig liegen.

Sie sind böse gestürzt.

Es ist nichts Ernstes. Es hat sie nur ein wenig durchgeschüttelt.

Übrigens, ich heiße Joe Amberley.

Doktor Joe Amberley, dies hier ist mein Haus.

Sind sie Arzt?

Ich war leider nicht hier, als Sie eintrafen.

Sybil sagt, Sie hätten vor Angst den Verstand verloren und liefen weg.

Für gewöhnlich ist es ganz friedlich hier.

Das finde ich auch, das Haus ist es wunderschön.

Aber?

Wissen sie, das klingt jetzt sicher kindisch.

Vorhin ist es Ihnen aber nicht lächerlich vorgekommen.

Sie werden mich noch für eine schlimme Idiotin halten.

Zuerst war da der Milchmann.

Ich habe ein wenig getanzt, als ich ihn entdeckte

und er mich so merkwürdig anstarrte.

Was meinen Sie mit merkwürdig?

Das weiß ich nicht genau. Er hat mir einfach Angst gemacht.

Dann bin ich...

noch etwas spazieren gegangen.

Und ist noch mehr passiert?

Ja, da war ein Mann in der Einfahrt, er hatte ein Gewehr.

Ach, der alte Colonel.

Er hat mich besucht und war sehr beunruhigt.

Er war in Sorge, er hätte Sie erschreckt.

Oh, und ich dachte...

Das dieser Mann Sie... begehren würde?

- Das klingt sicher albern. - Ganz und gar nicht.

Das ist ganz normal.

Es wäre eigenartig, wären Sie nicht angestarrt worden, so hübsch wie Sie sind.

Wie auch immer,

denken Sie nicht, dass sexuelle Fantasien etwas typisch Männliches sind.

Die meisten jungen Mädchen haben sie auch.

Besonders, wenn Sie während ihrer Erziehung stark unterdrückt wurden.

Sie sind grade erst in London eingetroffen hörte ich?

So ist es.

Ihre Eltern waren sicher streng, und wie sah es mit den Männern aus?

- Nein, das hätte Dad nie erlaubt. - Sehen sie?

Ein Lehrbuch-Fall.

Ich nehme an, dann sind sie noch

Jungfrau?

Ja.

Jetzt glauben Sie, ich habe mir alles nur eingebildet.

Ach, das ist nur eine Phase.

Eines Tages lernen Sie einen netten jungen Mann kennen,

und es wird ihnen nichts ausmachen, ihn auf ähnliche Art kennen zu lernen.

Machen Sie sich bitte keine Sorgen mehr.

Versprochen?

- Versprochen. - Gut.

Also dann,

verschreibe ich Ihnen ein schönes, heißes Bad.

Das wird ihre Nerven sicher beruhigen.

Sie nehmen mir doch nicht übel, dass ich so offen war?

Natürlich nicht, ich fühle mich schon viel besser.

Sehr schön.

Und jetzt ab mit Ihnen in die Badewanne.

Großartig.

Augen geradeaus.

Den Arm etwas höher.

So, und das Bein etwas hoch.

Ja, das kommt sehr gut.

Und jetzt hier her zu mir sehen!

Oh, Mann!

Wenn Eva nur halb so gut aussah wie Sie, verstehe ich alles.

Zum Verlieben!

Verdammt, der Film ist zu Ende.

Haben Sie genug für heute?

Nein, wieso?

Beschweren Sie sich, über Ihr Glück?

In diesem besonderen Moment?

Peter!

Peter!

Wie läuft es so? Wo bist du?

Ich komme.

Wir sehen uns später im Haus, ja?

Ich habe ein paar Spitzenbilder gemacht, Sybil.

Du darfst sehr gespannt sein.

Dafür wirst du schließlich bezahlt.

Um Fotos zu machen.

Oder wofür, glaubst du, zahle ich?

Es tut mir leid, Sybil, ich, ich konnte einfach nicht anders,

Kannst du es mir verdenken?

- In Zukunft lässt du ihre Finger von ihr. - Ach, komm' schon, Sybil!

Du hast mich für den Job engagiert, und den mache ich.

Schön, wir haben uns etwas amüsiert, und was macht das?

Halt dich in Zukunft aus meinen Affären raus.

Du hast also ein Auge auf sie geworfen.

- Das kannst du ganz schnell vergessen! - Halte deinen Mund.

- Sie ist ein normales, gesundes Mädchen! - Ich warne dich, Peter.

- Was? Dann feuere mich doch! - Ich warne dich, Peter!

- Wenn du dich in meine Angele... - Da seid ihr ja!

Könnt ihr einen Augenblick hoch kommen, ich möchte mit euch sprechen.

Was siehst du dir das Mädchen an, sie ist nicht diejenige welche.

- Ist da noch ein Mädchen? - Ja.

Wenn Joe Betty will, warum nehmt ihr sie dann nicht?

Weil ich extra Christina ausgewählt habe.

- Ich habe dich gewarnt, Peter! Das wird dir noch leid tun.

Sybil!

Keine Drohungen!

Da ist also noch eine.

Ich verstehe immer noch nicht, wieso ausgerechnet heute Nacht?

- Weil alles arrangiert ist. - Und wir vollzählig sind.

Außerdem ist Vollmond.

Ich werde den dritten Ritus zelebrieren.

Christina, rate 'mal was ich unten gefunden habe.

Da ist ein Keller, der wie eine Kapelle hergerichtet ist.

Nur ein Kreuz fehlt, dafür sind dort aber Peitschen, Ketten und Dolche.

Eine Hexenkapelle.

- Was? Meinst du wirklich? - Ja.

Das würde ich Doktor Amberley niemals zutrauen.

- Nein, unmöglich, er ist viel zu nett. - Hast du ihn kennen gelernt?

Und vorher ist schrecklich viel passiert. Zuerst starrte ein Milchmann mich an.

Dann begegnete mir noch so ein merkwürdiger Colonel

und er ist nicht wirklich ein Colonel. Und Dr. Amberley sagte,...

Moment, bist du vielleicht gefallen und warst ohnmächtig?

Woher weißt du das? Stimmt, das ist passiert.

Er kann doch kein "Hexer" sein?

Denkst du denn, dass die alle heutzutage auf Besen reiten und spitze Hüte tragen?

Er ist doch Doktor.

Natürlich, aber wir werden schon herausfinden, was hier vor geht.

Aber Doktoren sind doch respektable Leute?

Das hängt davon ab, was du respektabel nennst.

Hab' keine Angst, es wird schon alles gut.

Ich bin doch hier bei dir.

Ich möchte eine Toast aussprechen,

auf unsere bezaubernden, jungen Gäste.

Möge dies der erste, von vielen Besuchen auf "Witchworld" sein.

Ja, das hoffe ich auch.

Sie sind alle so freundlich.

Betty und ich verbringen hier eine wunderbare Zeit.

- Fühlen Sie sich wie zu Hause. - Zuhause ist es längst nicht so schön.

Es ist herrlich hier, der Garten, die Zimmer, einfach alles.

Es ist wie Weihnachten, mit den Kerzen, und dem Wein.

Nicht Weihnachten, Betty,

Sabbat.

Ja, wir feiern heute Abend dieses Fest.

Was wissen Sie über Hexenfeste?

Nicht allzu viel.

Werden Sie die Zeremonie unten in der Kapelle zelebrieren?

Ja, das werden wir.

Mir war nicht bewusst, dass sie schon unten gewesen sind, meine Liebe.

Nicht ich, Betty.

Sie hat sich zufällig in den Keller verlaufen.

Es klingt faszinierend.

Ist es wahr, was Chris gesagt hat?

Dass sie ein "Hexer" sind?

So ist es, mein Kind.

Sind Sie nun schockiert?

Nein, es ist nur schwer zu glauben.

Aber Sie könnten sich vorstellen, dass ich Katholik oder Jude bin?

Hexerei ist eine Religion

und zwar eine der frühesten,

vielleicht sogar die älteste überhaupt.

- Beten sie den Teufel an? - Aber ich bitte sie, natürlich nicht.

In unserem Zirkel wird ausschließlich weiße Magie zelebriert.

Wir versuchen Gutes zu tun.

Wunderheilungen, und solche Dinge?

Ja, das kommt auch manchmal vor.

Um es auf ein einfaches Level zu bringen,

geht es uns um Freundschaft.

Wir möchten Freude verbreiten, wo immer wir können.

Ja, sicher!

Dürfte ich ihre Kapelle sehen?

Gewiss, mein Kind.

Ich werde sie Ihnen persönlich zeigen.

- Darf ich telefonieren? - Aber natürlich.

Es ist nicht so wichtig. Ich kann auch später anrufen.

Wie wird man ein "Hexer"?

Könnte ich eine werden?

Wenn Sie es wahrhaft wünschen.

Das tue ich.

Ich denke, Sie haben ein gewisses Talent.

Wollen Sie damit sagen, ich könnte eine Hexe werden?

Es gibt Menschen, die als Hexe geboren werden.

Sie besitzen besondere Fähigkeiten,... genau wie Sie.

Dies ist die Maske des höchsten Wesens.

Sind Sie das etwa?

Nein.

Sie finden diese Maske in jedem Zirkel.

Und es gehört zum Ritual der männlichen und weiblichen Hohepriester,

zu beginnender Zeremonie zu fragen, wer das höchste Wesen ist.

In diesem Zirkel beanspruche ich diesen Rang.

Es gibt Glaubensverse, da wird gesagt,

dass, eines Tages,

der Geist des Wesens erscheint und menschliche Gestalt annehmen wird.

Und, wenn er das tut?

Dann müssen ihm alle gehorchen.

Ja?

Wir haben noch viel vorzubereiten.

Für heute Nacht?

Darf ich mich Ihnen anschließen?

Oh, bitte...

Wenn der Augenblick kommt, werden Sie den Ruf hören.

- Aber wie erkenne ich ihn? - Warten Sie.

Sie sollten jetzt zu Bett gehen, ihre Schwester auch.

Nach ihrem Sturz braucht sie viel Ruhe.

Ich werde ihr noch einen Drink mixen.

Gehen Sie jetzt.

Wirklich erstaunlich.

Ich dachte mir, dass angetan bist?

Glaubst du, sie ist "unberührt"?

Jungfrauen sind schwer aufzutreiben, das muss ich dir nicht sagen, Gerald.

Ich denke ja nur an das Ritual.

- Das Ritual verlangt es. - Ich weiß.

Anscheinend hast du vergessen, mit wem du sprichst.

Ich weiß mehr über Hexerei, als du jemals wissen wirst.

Du hast recht, du bist eine der größten Autoritäten.

Ich habe jedes Buch von dir über dieses Thema gelesen.

Du glaubst daran, nun gut.

Und, du hast das Wissen.

Aber du hast nicht die Kraft, Gerald? Oder?

Du bist Hohepriester, aber nur vom Namen her.

Du kannst die Kraft nur erkennen,

aber du brauchtest mich, um dieses Anwesen in einen Zirkel zu verwandeln.

Weiße Magie, Wunderheilungen!

Ich werde mich niemals auf die schwarze Magie einlassen, ist das klar?

Natürlich.

Wahrscheinlich hat mich die Sache mit Peter aufgeregt.

- Peter? - Ja, er ist hinter Christina her.

Nun, wie man sich irren kann, ich hätte schwören können, er ist schwul.

Doch wenn sie tatsächlich noch Jungfrau ist,

könnte er uns die Zeremonie verderben.

Nur du als Hohepriester hast Anspruch auf sie.

Er wird der Zeremonie nicht in die Quere kommen.

Aber mit einem hast du recht.

Ich habe die Macht, Kräfte zu erkennen.

Sie will eine Hexe werden.

Oh Gott, sieh dir nur an, was die zwei mit meinem Paravan gemacht haben.

Ma, hat sie etwas hinterlassen?

- Wo ist die Nachricht? - Sie hat sie da drüben hingelegt.

Mein Gott, sieh sich einer an was sie angestellt haben.

- Da steht nicht wo sie hin sind. - Sie hat auch nichts gesagt.

- Sei nicht so neugierig. - Ich kann das ohnehin nicht lesen.

So etwas Blödes.

Betty wollte eine Nummer hinterlassen.

Sage 'mal, hat sie das?

Bisher nicht.

Sieh einmal an, was haben wir denn da?

SYBIL WAITE MODE-AGENTIN

Ich bekomme das nicht ab.

Ist Christina für den Job dorthin gefahren?

Was weiß ich, die beiden waren aufgeregt.

Gehst du immer noch mit dieser Abby?

Ich dachte mit dieser Komödiantin sei es endlich zu Ende.

Oh, mein Junge...

Also?

Erzähle mir schon davon.

Ich habe es im Auto gefunden.

In deinem Wagen.

Mein Wagen, dein Wagen,

spielt das eine Rolle, zwischen uns ist es nicht mehr so wie es war, Johnny.

Ja.

Wir haben ein Problem.

Kein Problem.

Sie singt wirklich fantastisch.

Hast du schon einmal von Sybil Waite gehört?

Sie hat eine Model-Agentur.

Sie ist lesbisch, die gute.

Weißt du das genau?

Ich sage dir, alle ihre Models müssten Rüstungen statt Höschen tragen.

Sie ist so lesbisch, wie man nur sein kann.

Eine Freundin von mir ist mit ihr übers Wochenende aufs Land gefahren.

Einen Nähkurs werden die beiden da nicht machen, oder?

Hallo? Ja, hier ist John.

Ja, ich weiß, es ist spät.

Ich wollte dir nur sagen, ich bin wieder in der Stadt.

Sage 'mal, hat Betty schon angerufen?

Nein, gehe wieder ins Bett und schlafe weiter.

WYCHWOLD

Ich komme zu euch, um euch zu holen.

Erde, Wasser, Luft und Feuer,

Schwert und Peitsche,

zeigt mir, was ich begehre.

Lasset die Kräfte' Schatten aufsteigen,

Ihr Mächte der Hexenklänge, erwacht!

Ich, bin der Herrscher des Himmels

und der Herrscher der Hölle.

Ihr werdet mir meine Wünsche erfüllen.

Zelebriert den Ritus.

Tanzt euch in Ekstase der Hölle,

denn ich bin das höchste Wesen.

Und nur ich gebe euch Kraft und die Macht

und die Herrlichkeit.

Eko Azarak.

Was für ein herrlicher Morgen!

Was hast du?

Nichts.

Hast du Johnny angerufen?

Nein, das weißt du doch.

Hattest du nicht Sybil gebeten telefonieren zu dürfen?

- Wolltest du nicht? - Nein, das habe ich gewollt.

Ich sollte doch auch nicht.

Ich habe kein Wort gesagt, du kannst doch tun was du willst.

Ja, ich weiß, dass du nichts gesagt hast.

Aber ich hatte das Gefühl, du hättest etwas dagegen.

Du hast öfter Mal seltsame Empfindungen.

Nur was dich betrifft, Chris.

Oh, da ist Peter, dann bis gleich.

Das ist nur ein Ritual, das heißt doch noch gar nichts.

Jetzt bin ich eine Hexe.

Und ich kann tun, was ich will.

Chris, ich mache mir Sorgen, du weißt nicht worauf du dich einlässt.

Ich hätte dich warnen sollen, ich habe es versucht, aber

Es hätte keinen Unterschied gemacht.

Ich habe bei diesem Hokus-Pokus mitgespielt, es für mich von Vorteil war.

Und weil Sybil mich darum gebeten hat.

Durch sie hatte ich meine ersten großen Jobs.

Pass auf, Sybil will dem Zirkel nur ihre Mädchen zufügen.

Was ist daran verkehrt? Hexerei kann eine große Kraft sein.

Joe hat es mir erklärt.

Und wenn selbst ein Doktor daran glaubt, muss etwas dran sein

Er ist kein richtiger Doktor, er ist Doktor für Literatur.

Nicht, dass du das Betty erzählst.

Du willst mir alles schlecht machen, oder?

Es ist doch völlig egal, was er ist.

Außerdem ist er ein guter Hexer.

Ich finde, mit Sybil kann man sich auch arrangieren.

Sie hat mich gewarnt.

Ich soll dich nie wieder anrühren.

Ich weiß, es klingt absurd, aber,

ich habe noch nie für jemanden so empfunden, Chris.

Aber wieso sollte sie dir drohen?

Sie ist eifersüchtig.

- Sie... will dich für sich alleine. - Sei nicht albern.

- Ich sagte ihr, du bist nicht wie sie. - Aber ich bitte dich.

Sag', du glaubst doch nicht,

dass sie die Macht hat, einen Bann über mich zu legen?

Nun, darüber weiß ich nichts.

Aber vielleicht kann ich auch einen Bann über dich legen,

einen noch stärkeren.

Und ob Peter einen Annäherungsversuch gemacht hat, ja!

Damit werde ich fertig, keine Sorge.

Ich befahl ihm, dich in Ruhe zu lassen.

Bitte, Sybil, verstehe das nicht falsch.

Gefallen würde es mir nicht, wenn kein Mann hinter mir her ist.

Wie dem auch sei, er ist sowieso noch zu jung.

Du bist sehr klug, Christina.

Mit mir im Hintergrund ist dein Weg geebnet.

Wäre ich nur halb so erfolgreich wie du, würde es mir genügen.

Hat es dir geholfen?

Ich meine, eine Hexe zu sein?

Die gesamte Werbeindustrie beruht auf der Kunst der Hexerei.

Nur das dumme Publikum bekommt davon nichts mit.

Also, so habe ich das überhaupt noch nicht gesehen.

Jetzt, da wir zusammen sind,

werden sich einige wundern.

Wir sind ein sehr gutes Team.

- Wo liegt das Anwesen Wychwold? - Da entlang.

- Immer gerade aus, dann links. - Danke!

Störe ich vielleicht?

Nein, mein Schatz, absolut nicht.

Ich hatte dich schon erwartet.

Ich habe schon Kaffee bestellt, für zwei Personen.

- Leistest du mir Gesellschaft? - Oh ja, sehr gerne.

- Du spielst wunderbar. - Ach, du übertreibst.

Ich habe schon lange nicht mehr gespielt.

Für mich bitte schwarz.

Peter und Sybil arbeiten an einem neuen Auftrag.

Ich wollte noch mit dir reden,

um dir zu danken.

Nimm neben mir Platz.

Es war Schicksal,

dass wir uns trafen.

Ja, und was mich angeht,

fühle ich, dass ich in den letzten Tagen nicht anders konnte,

als dir zu folgen.

Du verfügst über große Kräfte und Macht.

- Gebrauche sie weise. - Wirst du mich lehren?

Alles, wozu ich in der Lage bin.

Ich will dir etwas zeigen.

Sage, studierst du die Hexerei schon lange?

Ja, ich fing auf der Universität damit an.

Das Feld ist sehr komplex.

Es dauert lange, bis man die Wahrheit erkennt.

Als Einführung kann ich das hier empfehlen.

Was haben wir hier, Schwarze Magie?

Nein, das ist nichts für dich.

Hältst du es für möglich, dass da etwas dran ist?

Ich habe nie daran gezweifelt.

Findet Sybil ihre Zaubersprüche in diesem Buch?

Sybil? Was für Zaubersprüche?

Ich weiß es nicht genau, aber Peter vermutet, dass sie ihn verhext hat.

Wieso?

Es ging ihm plötzlich schlecht.

Aber vielleicht hat er sich das auch nur eingebildet.

Ja, das nehme ich an.

Kann ich auch Hohepriesterin werden?

Gewiss.

Wenn du ein junges Mädchen in unseren Orden einführst.

Warum solltest du nicht irgendwann selbst einen Zirkel gründen?

Finde deinen eigenen Hohepriester.

Ja, ja, das müsstest du.

Ach ja, was ist mit deiner Schwester, würde sie sich uns anschließen?

- Sie würde erstarren vor Angst. - Wirklich schade.

Wir könnten viel für sie tun.

Ich könnte sie lehren, aus sich heraus zu gehen.

Ja, was meinst du, sollte ich sie einführen?

Ja, vielleicht solltest du das.

Nun, im Augenblick ist Sybil noch unsere Hohepriesterin.

Hey, Milchmann!

Kennen sie ein Anwesen namens Wychwold?

Nein, keine ich nicht, tut mir leid, ich muss weiter.

Vielleicht bist du eine Hexe und weißt es nur nicht?

Ja, möglicherweise bin ich eine.

Dann mische mir einen Liebestrank für Johnny.

Mache dir keine Sorgen,

Er wird schon kommen.

Woher weißt du das, ich habe ihn nicht angerufen, hast du?

Chris.

Nun, du hast dich ja richtig fein gemacht.

- Wen meinen Sie denn? - Dich.

Sieh 'mal einer an.

Hey, du hast doch mal Reklame für meine Seife gemacht.

- Wo ist es? - Was?

Sybils Haus, ich habe mich verfahren.

- Sind sie das erste Mal hier? - Und das letzte Mal,

- wenn es so schwer zu finden ist. - Sagen Sie nicht so etwas!

Es ist noch eine Meile entfernt, weiter vorne müssen Sie links,

an der Kreuzung und dann in Richtung Wald fahren.

Alles klar, vielen Dank.

- Also dann bis später. - Ja!

Versprich mir, dass du nicht abfährst,

selbst wenn Johnny dich zurück bringen will.

Verbringe den Tag mit ihm,

aber heute Nacht will ich dich hier sehen.

Das ist nicht zu viel verlangt, oder?

Natürlich nicht, wieso?

Du wusstest, dass er kommen würde.

Versprich es!

Ich brauche deine Hilfe.

Ich verspreche es.

War es schwierig, das Haus zu finden?

War es schwierig, das Haus zu finden?

Ja, das war es.

Es ist ziemlich weit, von London hier her.

Ja, das ist es.

Wieso lächelst du?

- Tue ich nicht. - Sag', was ist so komisch?

Nichts ist komisch.

Ich freue mich nur, dass du den weiten Weg gemacht hast, um mich zu sehen.

Ist das so?

Wenn ich Christine wäre, könnte ich dich verstehen.

Ich bin aber nur deinetwegen hier.

Komm', holen wir deine Sachen und fahren los.

Ich kann nicht.

Ich habe es Christine versprochen.

Wieso?

Ich weiß es nicht.

- Ich versprach hierzubleiben. - Ich will nicht, dass du hier bleibst.

Mir gefällt dieser Ort nicht, und die Leute genauso wenig.

Was? Wie meinst du das?

Diese Sybil Waite ist doch vom anderen Ufer.

- Was? - Sie steht auf junge Mädchen.

An mir ist sie nicht interessiert, vielleicht an Chris.

- Vielleicht soll ich deswegen bleiben. - Jetzt höre aber auf.

Wenn sie will dass ich bleibe, dann muss ich es tun.

Lass uns bitte nicht streiten, sie ist meine Schwester

Wir streiten nicht, aber wenn du bei Christine bleiben willst,

- statt mit mir mitzukommen... - Nein, sie braucht vielleicht meine Hilfe.

Sie ist erwachsen. Sie kann auf sich alleine aufpassen.

Sie weiß, was sie tut.

Ich will, dass dir nichts passiert.

Betty, was ist mit dir?

Also, was ist jetzt, kommst du mit, oder nicht?

Ich kann nicht, ich habe es Christine versprochen.

Betty!

Hey Christine, hier spielt die Musik.

Nur noch noch eines.

So, ich werde eben den Film wechseln.

Es dauert nur ein paar Minuten. Ich habe ein paar gute Bilder gemacht

Gut.

Wieviel musst du noch machen?

Ich werde noch so drei bis vier Filme schießen.

Ich mache noch ein paar Fotos im Wald, okay?

Gute Idee.

Na du?

- Wie gefällt dir dein erster Job? - Hervorragend.

Ich bin sehr stolz auf dich, Schatz.

Christine.

Peter sagte, er wäre jeden Moment zurück.

Machst du dir etwa wegen Peter Sorgen, meine Liebe?

Joe will heute Nacht noch einen Sabbat abhalten.

Ja, das hat er mir erzählt.

Er will, dass ich Betty einführe.

Nein!

Du kannst sie leicht überreden.

Nein, du bekommst Betty nicht. Sie ist viel zu jung für den Zirkel.

Du scheinst überhaupt nichts verstanden zu haben, Christina.

Trittst du einen Zirkel bei, musst du dich seinen Regeln fügen.

Und das oberste Gesetz,

ist das Wort der Hohepriesterin.

Betty wird heute Nacht eingeführt werden.

Sybil!

Was ist mit dir?

Oh, verzeihe, Joe.

Ich weiß auch nicht, was los ist.

Ich habe plötzlich so einen schrecklichen Schmerz in meinem Kopf.

- Soll ich heute Abend absagen? - Es wird schon besser.

Aber ich denke, ich werde mich ein Weilchen hinlegen.

Du denkst doch nicht, ich bin an deinen Qualen Schuld?

Du tust mir so leid.

Ja wirklich, das meine ich ernst.

Du siehst so blass aus.

Wieso legst du dich nicht etwas hin?

Es geht mir wieder gut.

Du machst dir wegen der Zeremonie Sorgen.

Ich springe für dich ein, sage mir, was ich zu tun habe.

- Nein, ich bin die Hohepriesterin. - Natürlich bist du das.

Du solltest für einen Sabbat deine Gesundheit nicht aufs Spiel setzen.

Christina.

Wieso kämpfst du gegen mich?

Das ist doch lächerlich.

Mach' das... mache das nicht!

Das mache ich auch nicht!

Ich... werde heute Abend den Sabbat vollziehen.

Selbstverständlich.

Ach, sage Bescheid, wenn ich dir helfen soll.

Es ist mir egal.

- Du weißt was ich empfinde. - Wie weit würdest du gehen,

damit ich ihn für dich zurückhole?

- Ich würde alles tun. - Würdest du auch eine Hexe werden?

Nein, das könnte ich nicht.

Chris, sieh mich nicht so an, ich mag das nicht.

Was... müsste ich denn tun?

Vertraue mir.

Du wirst es nicht bereuen. Mache nur was ich dir sage

und ich hole ihn zurück.

Komm' zurück!

Komm' zurück!

Komm' zurück!

Komm' zurück!

Komm' zurück! Komm zurück!

Komm' zurück! Komm zurück!

Komm' zurück, komm' zurück. Komm' zurück, komm' zurück!

Wie geht es ihr?

Schon viel besser.

Sie wünscht sich, von dir eingeführt zu werden.

Du solltest ihr vielleicht einen Kräutertrank mixen.

Betty ist mein Opfer-Einstand!

Weiß Sybil das?

Ich habe schon auf dich gewartet.

Ach ja, wirklich? Ich habe Neuigkeiten für dich.

Ich werde Betty sofort mitnehmen.

Du hattest schon einen Versuch, und sie wollte nicht gehen.

Wieso sollte sie jetzt wollen?

Du hast sie verhext, sie tut was du willst, aber das hört jetzt auf.

Denn ich werde Betty noch heute Nacht hier 'raus holen.

Du hältst dich also für einen besseren Umgang, was?

Ein billiger Gigolo, der sich von Sängerinnen aushalten lässt.

Wie du sagst, Betty tut alles, was ich will.

Tue, was ich sage, dann lasse ich sie gehen.

- Ich werde sie jetzt holen. - Johnny!

Du wirst tun, was ich dir sage.

Nicht wahr?

Hohepriester, edle Töchter, edle Söhne,

ich bin der Herr der Erde, und des Himmels,

mit meinem Blute, wird dieser Boden heilig.

Ich segne euch, ihr Wesen, die ihr mich anbetet,

so dass ihr stark seid, in Ewigkeit,

mit dem Erklingen der Musik

und euren Gebeten, segne ich diesen Ort.

Oh, nein...!

Alles in Ordnung?

Betty, ich musste es tun, sonst hätte Chris mich nicht in deine Nähe gelassen.

Ich habe doch meinen eigenen Kopf.

Nun hast du ihn.

Chris kann dich nicht mehr beeinflussen.

Johnny,... was ist passiert?

Gar nichts ist passiert.

Ich würde dir nie etwas antun,

wie das.

Nun werde ich...

Nein! Nein!

Bitte! Lass mich in Ruhe! Bitte!

Christina!

Verschone mich!

Christinaaaa!

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