All language subtitles for Time for Me to Come Home for Christmas 2018 HD Web.x264.SRTdeutsch

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Original subtitles

Gute Nacht, New York!

Frohe Weihnachten!

Frohe Feiertage für alle!

DREI TAGE BIS WEIHNACHTEN

Oh, danke. Sie werden ein ganz besonderes Weihnachten feiern.

-Das will ich hoffen. -Bye.

Bye.

Cara? Tut mir leid, dass Sie warten mussten.

-Frohe Weihnachten. -Frohe Weihnachten.

Danke, dass Sie mich so kurzfristig empfangen.

-Ist das ein Witz? -Für Sie.

-Was ist das? -Nur eine kleine Aufmerksamkeit.

Eine kleine Aufmerksamkeit. Danke.

-Gehen wir ins Büro. -Ja.

-Wie geht's Ihnen? -Gut.

-Sehr beschäftigt. Und wie geht's Ihnen? -Hektik und Trubel, die Weihnachtszeit.

Oh, Sie wissen, dass meine Frau Himbeer-Vanille-Konfitüre mag.

Ja, deswegen habe ich zwei mitgebracht.

Und eine Probe unserer neuen Geschmacksrichtung: Erdnussbutter-Ahorn.

Danke, Cara.

Schön, ein bisschen Heimat in der Weihnachtszeit zu haben.

-Ja. -Das mit Ihrer Mutter tut mir sehr leid.

Sie war eine bemerkenswerte Dame und eine kluge Geschäftsfrau.

-Das wird nicht leicht für Sie. -Deswegen bin ich hier.

Wir hatten unerwartete Kosten. Wir kriegen das nächstes Jahr wieder rein, aber...

Wir brauchen einen Kredit, um das zu überstehen

und keinen Mitarbeiter entlassen zu müssen.

Stonebridge Preserves gibt es schon seit Generationen.

Und Sie sollen uns noch lange erhalten bleiben.

Aber um das zu ermöglichen, werden einige Änderungen nötig sein.

Ich weiß, Sie sind stolz auf Ihre handgefertigten Produkte.

Aber vielleicht ist es nötig, den Personalbestand

durch eine weitere Maschine zu reduzieren.

Die Menschen zu Hause sind von diesen Jobs abhängig.

-Sie selbst haben dort gearbeitet. -Ja, ich weiß.

Aber ich habe eine Idee für eine neue Einnahmequelle.

-Okay. -Es ist ein neues Produkt,

das wir während der Nebensaison entwickeln könnten. Schokoriegel.

Sie sind vollständig Natur, keine Zusatzstoffe.

Wir machen sie aus den Früchten und Nüssen,

die wir direkt von unseren Zulieferern bekommen.

Ich habe mich eingehend mit den Zutaten und der Produktion beschäftigt.

Cara, das ist alles sehr wichtig. Ganz sicher.

Es ist schwierig, ein neues Produkt auf den Markt zu bringen.

Besonders auf diesem Segment.

Also, was ist das Besondere an diesem Produkt?

Der Name Stonebridge. Drei Generationen des Handwerks.

Ich fürchte, das allein wird nicht ausreichen.

Tut mir leid, meine Hände sind gebunden. Es tut mir wirklich leid.

Und jetzt zum Madison Square Garden.

Country-Star Heath Sawyer begeisterte gestern Abend seine Fans

mit der gewohnt temperamentvollen Darbietung seiner Lieblingssongs.

Aber das Fehlen neuer Songs machte uns doch stutzig.

Landet er jemals wieder einen neuen Hit?

-Frohe Weihnachten! -Heath. Heath?

Tut mir leid. Ich muss gleich einen Flug erwischen,

und ich will sicher sein, dass du auf dem Laufenden bist.

Also, deine Aufnahmesession ist gleich am ersten Tag nach Weihnachten.

Um elf Uhr. Ich werde Weihnachten arbeiten.

Oh, und die Tournee ist ausverkauft.

Lou hat noch Auftritte in Frankfurt, Berlin und Shanghai hinzugefügt.

-Hört sich gut an. -Und deine Mom hat angerufen.

-Ja. Ich rufe sie zurück. -Dein Essen ist bestellt.

Zimmerservice in 20 Minuten. Und zur Erinnerung:

Ich bin erst nach Weihnachten zurück.

Und das heißt, ich bin nicht erreichbar.

Du wirst also alleine sein. Das ganze Wochenende.

Gail wird da sein.

Ich fürchte, Gail verbringt ihr Wochenende in Jackson Hole.

Weihnachten bedeutet für mich Berge

Gut. Ich verbringe das Wochenende allein.

Und schreibe einen Song. Ich komme klar. Versprochen.

-Okay. -Liz?

Ein Bonus. Ich käme ohne dich nicht klar.

-Bitte, grüß deine Familie von mir. -Danke vielmals.

Ich weiß das zu schätzen.

Oh, wir sehen uns dann im Studio. Dienstagmorgen.

-In aller Frühe. Frohe Weihnachten. -Frohe Weihnachten.

Ja.

-Hallo, Mom. -Hey! Frohe Weihnachten, Liebling.

Wie war das Konzert?

Gut. Sie haben an den richtigen Stellen applaudiert.

Na ja, das ist doch gut.

Kochst du gerade deine Rinderbrust mit Apfelmus?

Ich rieche es bis hier.

Du solltest herkommen und etwas davon essen.

Im Fernsehen siehst du schmal aus. Ich muss dich füttern.

Mom, ich würde gerne. Besonders in diesem Jahr.

Ich weiß, wie wichtig es ist. Ich versuche wirklich, dass es klappt.

-Versuchen ist nicht tun, mein Junge. -Es ist viel zu tun.

Was ist los, Lee?

Nach den Konzerten bist du sonst immer so voller Energie.

Mir geht's gut, Mom. Wirklich.

Es ist Zeit für dich, nach Hause zu kommen.

-Ich weiß. Diesen Sommer sicher. -Nein.

Sommer ist nicht Weihnachten. Du solltest mal darüber nachdenken. Okay?

Mach ich. Ich liebe dich, Mama. Ich melde mich.

Ich liebe dich auch. Bye.

-Bitte, frag nicht. -Sommer? Wirklich?

Es tut mir leid, die Generalprobe dauerte so lange.

Oh, mein Gott! Ich bin so glücklich, dass du hier bist. Ich glaub's nicht.

Klar, ich will doch meine beste Freundin nicht als Zuckerfee verpassen.

-Was denkst du? -Na ja, Zweitbesetzung.

-Eine super Chance für dich. -Ja, das ist es.

-Ja. -Wie ist es bei Lionel gelaufen?

-Das ist eine lange Geschichte. -Eine heiße Schokolade?

-Und extra Marshmallows? -So schlimm?

Ja?

-Du musst herkommen. -Glaub mir, ich wäre gerne da.

Ich weiß nicht. Vielleicht ja, vielleicht nein.

Du warst seit Dads Beerdigung nicht mehr zu Hause.

-Ich hatte Auftritte. -Ist das der Grund?

Ich muss nächste Woche ins Studio.

Ich muss das Weihnachtslied fertig schreiben.

Schreib es hier fertig. Hör zu,

wir wissen, der Umgang mit Gefühlen ist nicht deine stärkste Seite.

Aber dieses Jahr gibt es gar keine andere Möglichkeit.

Mom gibt's nicht zu, aber sie zählt auf dich.

-Niemand spricht so mit mir wie du. -Ach, wirklich?

-Wie viele ältere Schwestern hast du? -Glücklicherweise nur eine.

Schick mir deine Flugdaten. Ich komme zum Flughafen.

Okay.

Er sagt, wir kriegen den Kredit nur,

wenn wir mehr Maschinen einsetzen.

Dazu müssten wir aber die Hälfte der Mitarbeiter entlassen, also...

Wir müssen bis zum ersten Januar entscheiden.

-Was willst du machen? -Ich weiß nicht.

Mein Vater hasst schlechte Nachrichten.

Ich werde wohl auf ein Weihnachtswunder hoffen.

-Was ist mit den Schokoriegeln? -Lionel war nicht so begeistert.

Wie kann jemand deinen Schokoriegel essen und nein sagen?

So weit bin ich nicht gekommen. Er unterbrach mich bei der Präsentation.

-Also hast du noch welche für mich? -So viele. Ich schenke dir welche.

Danke.

-Was sagt dein Vater? -Er weiß es noch nicht.

Wieso nicht?

Ich wollte erst Lionel die Idee verkaufen, bevor ich es ihm sage.

Ja. Oh, da fällt mir ein...

Hast du auf der Party, auf der du warst, jemanden kennengelernt?

-Niemand interessanten. -Du warst gar nicht dort.

Du bist doch hier. Soll ich etwa allein gehen?

Wie willst du Mr Right treffen, wenn du nicht rausgehst?

-Ich weiß nicht. Ich bin nicht gut darin. -Da habe ich genau das Richtige.

-Frohe Weihnachten. Aufmachen! -Ich weiß nicht. Schauen wir nach.

Okay.

-Und wie soll mir das jetzt weiterhelfen? -Das ist ein Konversationsstarter.

Ich denke, das ist eher ein Konversationsende. Ehrlich.

Vertrau mir.

Das ist zu Ehren deines allerersten Auftrittes in Big Apple.

Oh, mein Gott. Wie wunderschön.

Cara, wir wollten uns Spaßgeschenke machen.

Ich weiß, aber ich finde, du hast etwas Besonderes verdient.

Jetzt habe ich das Gefühl, dass ich das umtauschen muss.

-Nein, das gefällt mir. Vielen Dank. -Sehr, sehr gerne. Ich danke dir.

Danke. Frohe Weihnachten.

-Hast du die Fernbedienung verloren? -Witzig.

Ich verschiebe den Flug, wenn es nötig ist.

Wenn du willst, kann ich auch bleiben.

Nein. Nein. Ich wünsche dir ein schönes Fest.

-Du hast es verdient. -Danke.

Ein Flugticket. Wie schwer kann das sein...

Wie Sie wissen, verfolgen wir diesen Sturm,

der sich zu einer massiven Sturmfront ausweitet,

die jetzt direkt Kurs hält auf Zentralamerika.

Bei diesem Sturm müssen sich viele auf eine lange Heimreise einstellen.

Das Check-in für Flugnummer 773 wurde nach Terminal A verlegt.

Letzter Aufruf für Passagier Bill Sander. Bitte, kommen Sie zum Boarding.

Passagier Bill Sanders, bitte. Bitte, kommen Sie zum Boarding.

Achtung, bitte: Die Passagiere des Fluges 932

werden gebeten, sich zum Terminal B zu begeben. Ihr Flug startet von Gate 17.

Verzeihung, bitte. Ich möchte Sie nicht stören, aber...

-Das ist kein Problem. -Was...

Okay.

-Frohe Weihnachten. -Okay. Danke.

Hector, der Platz ist meiner.

Ich wollte nur die Zeitschrift kaufen, und der Herr wollte auf meine Sachen achten.

-Ich hab's nicht gemerkt. -Okay.

-Ich weiche. -Danke.

-Hier. -Ja.

-Oh, das tut mir wirklich leid. -Sie haben Ihren Kaffee vergessen.

-Ich kaufe Ihnen einen neuen Pullover. -Ist okay.

-Trockenreinigung, ich... -Nein. Okay. Unfälle passieren.

Hi, können Sie mir sagen, wie es weitergeht?

Der Sturm bewegt sich auf Tulsa zu. Der Flug wurde gestrichen.

-Gestrichen? -Ihr Name, bitte?

Cara Hill.

Ich kann Sie umbuchen auf einen Flug nach Chicago.

Von dort fliegen Sie noch nach Tulsa. Abflug um eins.

Oben gibt es ein Restaurant neben Gate 6. Achten Sie bitte auf die Durchsagen.

Keine Angst, Miss Hill. Wir bringen Sie, wohin Sie wollen.

Ich habe Ihnen einen Platz freigehalten.

Da ich Ihnen vorhin Ihren weggenommen habe.

Vielen Dank.

Ich musste mich ja umziehen.

-Jetzt fühle ich mich echt schuldig. -Eigentlich ist er ziemlich bequem.

-Okay. -Und macht lustige Geräusche.

-Ja. -Zusammen oder getrennt?

-Getrennt. -Zusammen. Bitte, ich mach das.

Danke.

Ich hätte gerne den Pfefferminz-Latte mit dem Lebkuchenteller.

-Kaffee. Schwarz. Danke. -Danke.

Danke.

Was?

Es kommt mir so vor, ich hab Sie schon mal getroffen. Kennen wir uns?

-Ich glaube nicht. -In einer Band?

Ja, irgendwie.

-Welche Musik? Rockmusik oder... -Country.

-Mögen Sie kein Country? -Das ist nicht ganz so meine Richtung.

-Okay. Was ist Ihre Richtung? -Ich bin ein Show-Melodien-Girl.

-Show-Melodien? Okay. -Ja.

Wollen Sie auch über Weihnachten nach Hause?

-Ja, Oklahoma. -Ich auch.

-Niemals... -Ja, geboren und aufgewachsen.

Sind Sie jemals mit dem Dry Gulch-Weihnachtszug gefahren?

-Jedes Weihnachten, seit ich fünf war. -Ehrlich?

-Ich komme aus Coweta. -Ich aus Rocky Point.

-Was? -Ja, waren Sie in Wagon Ridge?

-Broken Eagle. -Da waren wir im Chor.

-Ja, ihr wart großartig. -State Champion. Das muss es wohl sein.

-Was sein? -Woher ich Sie kenne.

-Ja. Ja, möglich. -Danke.

-Auch einen? -Eher nicht.

-Sorry, da muss ich rangehen. -Ja, kein Problem.

Jetzt leben Sie aber gefährlich.

-Hi, Dad. -Da bist du ja.

Ich habe versucht, dich zu erreichen. Schon beim Boarding?

Nein, ich werde umgeleitet. Aber ich bin rechtzeitig zur Party da.

-Aber ich kann dir nicht helfen. -Macht nichts, mein Schatz.

Alan und Jim kommen. Warte...

Die werden mir bestimmt helfen.

Ich werde ihnen ihre Prämie jetzt schon geben und den anderen auf der Party.

-Vielleicht sollten wir damit noch warten. -Es ist Weihnachten.

Sie haben hart gearbeitet.

Sie können nichts dafür, dass wir ein schlechtes Jahr hatten.

-Was machst du gerade? -Ich mache Pfirsichgelee, von Pfirsichen,

-die ich aus der Kühlung geholt habe. -Und dazu Muskat.

-Genau mein Gedanke. Eine Prise. -Ich wette, dass sie alle mögen werden.

-Hör zu, was sagt Lionel? -Er hat nicht Nein gesagt.

Gut. Gut! Ich denke, er weiß, was der Name Stonebridge bedeutet.

Schön für dich, mein Schatz. Ich wusste, dass du ihn überzeugen wirst.

-Dad, er hat aber eine Bedingung. -Oh, warte.

Das sind Alan und Jim. Du erzählst mir später alles genau.

Und jetzt guten Flug. Gut gemacht, mein Schatz.

Deine Mutter wäre stolz. Ich liebe dich. Ich komme.

Dad?

-Alles okay? -Ja, beruflich.

Ich muss mal zum Gate runtergehen, meinen Akku aufladen, er ist fast leer.

-Vielen Dank. -Und die Lebkuchen?

-Das sind Ihre. Frohe Weihnachten. -Frohe Weihnachten.

-Deine Gitarre? -Ja.

-Kannst du auch Weihnachtslieder? -Ja, klar.

-"Jingle Bells"? -Ja.

-"Santa's comin' to Town"? -Ja.

-"Here come's Santa Claus"? -Ja.

-"Silent night"? -Ich kann viele Weihnachtslieder.

Cool.

Du solltest vielleicht deine Mom suchen gehen.

-Sie macht sich sonst Sorgen. -Ich fliege allein.

Cherise zeigt mir, wann ich an Bord muss.

Sie musste nur einer anderen Person helfen. Ich darf nur nicht weggehen.

Cool.

Meine Oma macht den besten Apfelwein und Gewürzplätzchen.

Und sie sagt, dass man in Chicago viel machen kann.

Wir werden Schlitten fahren und Eislaufen

und uns den großen Weihnachtsbaum ansehen.

-Wow. -Spielen wir?

-Die Sache ist die... -Alex.

Alex. Ich habe noch eine Menge zu tun und nicht wirklich Zeit, um...

-Ist das deine Freundin? -Tja...

-Hi. -Komm her zu uns.

-Hallo. -Hey.

-So sieht man sich wieder. -Ja.

Ich wollte nicht, dass Sie denken, ich laufe vor Ihnen weg.

-Also, ich bin Cara. -Ich bin Heath... Leland.

-Du bist dir wohl nicht sicher. -Man nennt mich Lee.

-Ich bin Alex. -Hi, Alex.

-Der Pullover gefällt mir. -Oh, ja, danke.

-Setz dich. Wir wollen Karten spielen. -Klar.

-Seid ihr zusammen unterwegs? -Nein. Gerade getroffen.

-Du findest überall Freunde, was? -Ja.

-Wer ist das? -Das ist Dasher.

Er fliegt mit mir zusammen zu meiner Oma.

Du bist Weihnachten bei deiner Oma?

Ich wollte mit meinem Dad fliegen, aber er hat nicht frei gekriegt.

Ist dein Dad Soldat?

Ich sag dir was. Wir spielen.

Omaha oder Texas Hold'em?

Dann... aufnehmen.

-In Ordnung. -Okay, hat jemand einen Siebener?

Ich weiß nicht, ich habe das Gefühl, ich werde von einem Rentier geschlagen.

Flug 37 nach Chicago,

First Class und Personen mit kleinen Kindern bitte zum Boarding an Gate 2.

-Alex, komm, dein Flug. -Okay. Das sind wir.

-Kommst du auch? -Nein, ich muss noch ein bisschen warten.

Okay. Wir sehen uns im Flugzeug.

-Bye. -Bye.

Flug 556 nach Miami steht jetzt zum Boarding für Sie bereit.

Letzter Aufruf. Bitte, kommen Sie zu Gate 20!

Hey, willkommen an Board, Alex.

-Wir sehen uns gleich. -Okay. Hier.

-Sie sind noch nicht, dran, Sir. -Sie sagten doch First Class.

-Das ist Economy. -Economy.

-Ich bezahle den Aufpreis. -Ausgebucht.

Und wenn Sie mir einen Gefallen tun?

Tut mir leid, ich kann nichts für Sie tun.

-Bevor Sie gehen... -Nein. Ja?

Ich hätte gerne ein Autogramm. Einfach für Cherise, bitte.

-Cherise. -Danke.

-Wieder zurück? -Kleines Missverständnis.

-Hier. -Was ist das?

-Schokoriegel. -Da könnte ich mich glatt reinsetzen.

Die sind gut. Selbstgemacht?

Kriege ich noch einen?

Hey, weißt du was? Mein Vater war auch bei der Armee.

Er musste auch manchmal Weihnachten verreisen.

Er war Hubschrauberpilot, und er gab mir...

Er gab mir das hier. Willst du es für mich aufbewahren?

-Wirklich? -Ja.

Er hätte das so gewollt. Bitte sehr.

Hast du Flügel bekommen, ja?

Wissen Sie was Neues über den Flug nach Tulsa?

Ich habe gerade erfahren, dass der Sturm nach Norden abdreht.

Heute kommt niemand mehr aus Chicago raus.

Komm, Alex, wir suchen deine Oma.

Sie wird sich freuen, dich zu sehen.

Das bedeutet dann wohl "Goodbye". Schon wieder.

Bye schon wieder.

-Ja. -Ja.

Ich weiß, das klingt verrückt,

aber wirst du in einem dieser Hotels übernachten und wir teilen uns ein Taxi?

Ich werde hier bleiben und sehen, wie ich nach Hause komme.

Wie willst du das machen, wenn der Flughafen geschlossen ist?

-Ich finde schon etwas. -Okay, dann viel Glück.

Danke. Goodbye.

Na dann...

-Ich möchte einen Privatjet buchen. -Für heute?

-Von wo? -O'Hare.

-Tut mir leid, der ist geschlossen. -Hallo? Hallo?

-Hi, Lee. -Hi, Alex.

Oma, das ist der Mann, von dem ich dir erzählt habe.

-Sein Vater war auch bei der Armee. -Sie sind die Großmutter?

Es war so nett von Ihnen und Ihrer Freundin,

-dass Sie sich um ihn gekümmert haben. -Wir sind nicht zusammen.

Ich habe gedacht, dass Sie... Es tut mir leid mit Ihrem Flug.

-Haben Sie einen Platz zum Schlafen? -Noch nicht.

Na, das ist kein Problem. Mein Mann besaß früher ein historisches Hotel.

-Wenn Sie möchten, kann ich anrufen. -Ja, das wäre toll.

Okay, jetzt ist es offiziell, dass du mich verfolgst.

-Nein, du bist es, die mich verfolgt. -Wie kann ich dich verfolgen?

Ich war zuerst hier.

Das ist wichtig.

-Kommst du zum Essen? -Ich weiß noch nicht.

Kann ich dich überreden?

Mal sehen.

Gail, hi. Wie ist das Skifahren?

Ja, nein, ich bin doch nicht in New York geblieben.

Auf dem Weg nach Hause. Ja.

Daran bin ich jetzt wirklich nicht schuld. Der Flughafen ist dicht.

Nette Geschichte.

Ich konnte letzte Nacht nicht schlafen. Ich dachte immer an Dad.

-Ich vermisse ihn. -Ja, ohne ihn ist es anders.

-Wie kommt Mom damit klar? -Oh, sehr beschäftigt.

Sie plant was Besonderes. Sie verrät nicht, was es ist.

Ja.

Kumpel, alles klar?

Ja. Ja, ich muss weiterarbeiten.

Ich werde es nach Hause schaffen. Wenn nötig, miete ich einen Schlitten.

Bye, Schwester.

Einen Schlitten... mieten.

Wie ist das Pfirsichgelee angekommen?

Das ist ein Hit. Genauso wie die Boni.

-Ich wünschte, du hättest damit gewartet. -Wieso? Stimmt was nicht?

Nein, nur ich wäre nur gerne dabei gewesen und hätte die Reaktion

der Leute gesehen. Genieß die Party, Dad.

Ja, und an Heiligabend werde ich Essen machen. Schinken

-nach Moms Rezept. -Ich liebe dich.

Ich dich auch, Dad.

Mr Sawyer, welche Freude. Was darf's sein?

Heißer Rum mit Butter? Weihnachtsspecial.

Machen Sie zwei draus.

Ich konnte es ihm einfach nicht sagen, mitten in der Party.

Deine Zurückhaltung war richtig.

Es gibt andere Banker, die deine Idee gerne finanzieren werden.

Lionel ist unser Hausbankier, schon immer. Also, wenn er es nicht macht, wer dann?

Man muss zu einem Risiko bereit sein.

-Hey, Soph, ich habe noch etwas vor. -Wer ist es?

-Du hängst in einer fremden Stadt fest. -Ach, nur so einer aus dem Flugzeug.

Du hast jemanden kennengelernt? Im Flugzeug? Und ihn angesprochen?

-Einfach so? -Ja, ich gehe Risiken ein.

Es war der Pulli, richtig?

-Ich kann das neue Album kaum erwarten. -Ja.

Das gilt für uns beide. Danke.

Ich muss Schluss machen.

Habe ich unterbrochen?

Nein, keine Angst, sie ist gerade mit Weihnachtsvorbereitungen beschäftigt.

Ja. Meine Familie auch.

Ich habe das Gefühl, Weihnachten ist schon morgen.

Ja.

Ich dachte, gebutterter Rum ist so gut wie heiße Schokolade.

Besonders in einer stürmischen Nacht, zwei Tage vor Weihnachten.

-Das probiere ich gern. Danke. -Ja.

Ich habe mich schon lange Zeit nicht mehr so sehr entspannen können.

Wie ich.

Wir müssen jetzt sofort da hingehen. Jetzt oder nie!

-Dieser Anruf heute am Flughafen... -Ja, das war...

Ich musste jemandem eine schlechte Nachricht überbringen.

-Und die Reaktion? -Ich hab's nicht geschafft.

-Ja, mir wird was einfallen. -Da bin ich sicher.

-Wieso bist du so sicher? -Ach, weißt du, nenn es einfach Ahnung.

Waren das wirklich die Flügel deines Vaters?

Ja.

Ich hatte das Gefühl, er hätte gewollt, dass Alex sie bekommt.

-Er hätte es gewollt? -Ja. Er ist dieses Jahr gestorben.

-Tut mir leid. -Ja.

-Meine Mom ist vor Kurzem auch gestorben. -Tut mir leid.

Weihnachten ist nicht mehr Weihnachten ohne ihn.

-Ist er es? -Er ist es.

Kennst du sie?

Heath, wir wussten nicht, dass du in der Stadt bist.

-Bist du für ein Konzert hier? -Nein, nein, nur auf der Durchreise.

-Kriegen wir ein Autogramm? -Ja. Ja, ja, sicher, ja.

Ich glaub's nicht, dass ich ein Autogramm von Heath Sawyer kriege.

Ich habe all deine Konzerte gesehen. Und ich habe alle deine Alben.

-Hier. -Würdest du ein Lied für uns singen?

Ach, komm schon. Es ist Weihnachten. Möchten Sie nicht aus was hören?

-Ja, klar. -Ja, warum nicht? Eins.

Echt Wahnsinn.

Vielen Dank, Leute, und frohe Weihnachten.

Hallo?

Ich kann schon den ersten Satz der Hochzeitsansprache hören.

Sie trafen sich im Sturm bei der Zwischenlandung.

-Wie viel Uhr ist es? -Bei dir früher als hier.

Ich konnte nicht schlafen.

Katarina hat eine Magen-Darm-Grippe, und sie haben mich für das Solo eingeplant.

-Du wirst das toll machen, Soph. -Was ist mit dir? Wie war's denn?

-Er ist nicht verfügbar. -Verheiratet.

-Nein, schlimmer. Er ist Heath Sawyer. -Der Country-Sänger? Ganz sicher?

Ganz sicher. Gestern Abend hat er in der Bar

für ein Dutzend Fans sogar ein Lied gesungen.

Okay, während meiner Zeit in New York treffe ich nicht eine berühmte Person.

Du fliegst nach Hause und triffst den heißesten Typen des Planeten?

-Magst du ihn? Ist er nett? -Ist das wichtig?

-Ja. -Er ist Heath Sawyer.

-Oh nein, machen die Witze? -Was ist denn?

Der Flughafen ist noch geschlossen. Was soll ich jetzt tun, wie komme ich heim?

Denk zurück an die 9. Klasse.

Als ich die Schwanensee-Aufführung in Chicago sehen wollte

-und wir mussten dorthin fahren. -Mit dem Bus. Das ist genial. Vielen Dank.

Hey. Die junge Frau gestern, Cara, war die schon unten?

Sie hat vor 20 Minuten ausgecheckt. Ist alles in Ordnung?

Noch nicht mal sieben. Ist der Flughafen geöffnet?

-Geschlossen bis morgen. -Das ist doch wohl ein Witz.

-Also, dann bleiben Sie noch? -Nicht, wenn ich's verhindern kann.

Liz, hey, wenn du das hörst... Ich hänge in Chicago fest,

der Flughafen ist geschlossen. Ich muss nach Tulsa kommen.

Verzeihung. Sagten Sie eben gerade Tulsa?

Alle an Bord.

Cara?

-Was machst du hier? -Ich weiß, wie es aussieht,

-aber ich schwöre, ich verfolg dich nicht. -Natürlich nicht.

-Nein, ich meine, ich... -Du bist Heath Sawyer.

Im Hotel hat man mir den Bus genannt. Nach Tulsa. Darf ich?

-Bitte. -Klar.

Okay.

Gut. Ich dachte schon, du wärst... wütend auf mich.

Sag mal, war das so eine Art Spiel für dich?

Spiel?

Ja, nach dem Motto, dieses arme, kleine Mädchen hat keine Ahnung,

wer ich bin, wie ist das lustig.

Ich finde das nicht lustig.

Ich teile mir Lebkuchen mit einem zweifachen Grammy-Gewinner

-und habe keine Ahnung. -Nein, fürs Protokoll: nur einen.

Und es war nicht gelogen. Ich heiße wirklich Lee.

Tut mir leid, wenn ich dich verärgert habe.

-Bin ich doch gar nicht. -Du hast mich nicht erkannt. Was soll's?

-Nicht jeder kennt mich. -Verzeihen Sie, ich wollte nur sagen,

-ich bin ein großer Fan. -Wieso belästigst du dieses junge Paar?

Ich hasste es immer, wenn die Leute uns im Gespräch unterbrochen haben.

-Nein, wir sind kein Paar. -Aber Sie unterhalten sich wie eins.

Moment. Ich kenne Sie. Sie sind die Roamers.

-Sie waren mal großartig. -Sind wir noch.

-Nur kennt uns heute keiner mehr. -Nur die Oldtimer.

Mein Vater war Ihr größter Fan. Cara, das sind die Roamers.

-Hi. Freut mich. -Das freut uns auch, Cara.

-Ich bin Herriet. -Und ich bin Henry.

Hi.

Was macht ihr hier?

Wir geben eine Show im Kringle's, Kringle's Weihnachtsdorf.

-Ihr seid immer noch auf Tour? -50 Jahre.

Wir haben uns in einem Bus nach Amarillo kennengelernt.

Ja, ich war Cowboy, und sie war noch Lehrerin.

Wir hatten beide keine Ahnung, wie man ein Riff spielt.

Aber wir liebten beide die Musik und fingen an zu singen.

Und schon bald gingen wir auf Tournee und haben es nie bereut.

-Fantastisch. -Finden wir auch.

Wir treten jedes Jahr im Kringle's Weihnachtsdorf auf.

Hey, wollt ihr euch uns nicht anschließen?

Nein, nein, nein, Herriet. Er ist eine große Persönlichkeit.

-Das ist ausgeschlossen. -Es gibt eine Pause. Bitte, nur ein Lied.

-Er bekommt viel Geld für seine Stimme. -Das mache ich gern.

-Wirklich? -Er hat ja gesagt!

Vielen Dank. Heath Sawyer und die Roamers.

Die Roamers. Wow.

Fantastisch. Ich glaub's nicht. Heath Sawyer.

-Das ist Wahnsinn. -Wirklich?

Willkommen in Faith, Missouri. Eine tolle, kleine Stadt.

Die Leute kommen aus dem ganzen Land, um hier Weihnachten zu feiern.

-Wir checken mal die Bühne. -Okay.

Also, fangen wir von vorn an. Hi. Ich bin Heath Sawyer.

-Nenn mich Lee. -Cara.

Cara. Schön, dich kennenzulernen.

Besser?

Ja, viel, du hast keinen Kaffee auf mich geschüttet.

-Wie habe ich das vermisst. -Was?

Draußen sein und etwas Normales tun.

Keine Fotos und keine Autogramme. Je näher wir der Heimat kommen,

desto mehr bin ich wieder ich selbst.

-Wir sind bereit. -Also Wagon Ridge-Schulchor.

-Nein, ich bin kein Profi. -Das habe ich Henry damals auch gesagt.

-Singen befreit. -Das stimmt, Cara.

Und jede Stimme ist einzigartig.

Okay.

-Kommt mit. Kommt einfach mit. -Das wird ein Spaß.

Und jetzt noch ein Lied zum Abschluss.

-Danke. Danke. -Danke. Los geht's, Heath!

Ja, danke, danke, euch allen. Danke.

Und einen besonderen Dank an unsere besonderen Gäste, Heath und Cara.

Wir kommen später wieder, wir zwei. Damit müsst ihr euch leider abfinden, okay?

Danke, danke, danke. Wir kommen im Laufe des Nachmittags zurück.

Danke, danke.

Ich möchte euch herzlich danken. Es war ein echtes Vergnügen.

-Ja. -Ihr solltet wieder in den Bus steigen.

Es ist noch eine lange Fahrt. Es sei denn...

-Es sei denn? -Unsere Organisatorin Fiona.

-Oh, Fiona, ja! -Ja, sie hat eine Autovermietung.

Das erspart euch ein paar Stunden auf eurer Reise.

-Wirklich? -Ja, dann gehe ich sie mal suchen.

-Ja. Perfekt. -Ihr könnt doch schon mal essen gehen,

-während ihr wartet. -Ich empfehle die heiße Schokolade.

Ich danke euch sehr. Ich hatte nicht gedacht,

dass ich mal auf der Bühne stehe mit... Jedenfalls danke. Goodbye.

Du weißt ja, Rocky Point ist ganz in der Nähe von Coweta.

-Du kannst mitfahren. -Danke.

-Ich denke, ich fahre mit dem Bus. -Sicher?

Ja.

Ich sollte dann los, aber... Danke.

-Ja. -War schön.

-Auf jeden Fall. -Ja. Bye.

-Bye. -Weihnachten zu Hause wäre schön.

-Hoffentlich. -Ja.

-Wo ist dein Freund? -Ich reise allein weiter.

Das solltest du nicht machen. Ihr seid doch so ein wunderschönes Duo.

Genau so.

Frohe Weihnachten! Auch zur Schneeflockenparty hier?

-Was? Das ist neu für mich. -Das ist eine Weihnachtstradition hier.

Das ist die letzte Chance vor Heiligabend. Man bastelt eine Schneeflocke

und schreibt einen Wunsch drauf. Die hängen wir an alle Fenster.

-Das ist ein toller Anblick. -Also...

Machen wir.

-Ein Auto ist doch etwas schneller. -Ja.

Ich habe einen Tisch für Sie. Gleich hier vorn.

Sie haben Papier und Stifte und Scheren.

Und wenn Sie Hilfe brauchen, Miss Maple da drüben ist unsere Spezialistin.

Gibt's auch etwas zu essen?

Es wäre nicht Heiligabend ohne meinen Gänsebraten.

Berühmt in fünf Bezirken.

Dann hätten wir gerne zwei Portionen mit allem Drum und Dran.

Kriegen Sie.

Gehst du nicht ran?

Nein.

Du bist wohl eine von diesen nervigen Leuten, die alles können, was?

Meine Mutter und ich haben früher viel gebastelt,

um die Wintermonate rumzukriegen.

Ich habe jetzt nur niemanden mehr, mit dem ich das tun kann.

Gut. Ich springe ein. Sag, was muss ich tun...

-Okay. Ganz einfach. -Ja?

-Du faltest das. Ja, sechsmal. -Also, sechsmal. Okay, einmal...

Achte darauf, dass die Kanten übereinanderliegen.

-Zwei. -Nein, lass das, lass das, lass das.

-Schneide lieber. -Gut.

-Nicht abgucken. -Was tust du denn da?

-Ich schneide. -Kannst du nicht richtig schneiden?

-Ich habe schon eine Schere benutzt. -Dann zeig mal her.

-Was? -Sehr schön.

-Schneeflocke. -Guter Versuch.

Okay, ich wette, deine ist besser als meine.

Wow.

-Na ja, geht. -Okay. Du zuerst.

-Nicht gucken. -Wieso?

-Weil es sonst nicht wahr wird. -Ich glaub nicht, dass es so funktioniert.

-Nur so funktioniert's. -Sie hängen sie doch sowieso auf, also...

Weihnachtswunder.

Damit ich nicht die Hälfte der Mitarbeiter entlassen muss.

Die enttäuschende Nachricht.

Es wäre die erste Entlassung in der Geschichte von Stonebridge Jams.

Stonebridge Jams? Das bist du?

-Du bist berühmt. -Das sagst du?

Nein, ernsthaft. Meine Mutter liebt sie. Euch gibt es doch schon ewig.

Ja, meine Urgroßmutter hat angefangen,

und jetzt sind wir der größte Arbeitgeber in der Region.

Wow.

Aber wie das so ist, es taucht immer jemand auf, der billiger anbietet.

Und deswegen machst du die Schokoriegel.

Ich habe versucht, die Bank zu überzeugen. Abgelehnt.

Hey! Nein, akzeptiere niemals ein "Nein".

Du musst andere dazu bringen, daran zu glauben, woran du glaubst.

Du schaffst dein Weihnachtswunder.

-Okay. Jetzt du. Was ist dein Wunsch? -Ein Lied.

Ja, früher habe ich eins pro Woche geschrieben,

aber zurzeit bin ich in einer Flaute.

Du wirkst nicht so, als würde es dir an Ideen mangeln.

Doch, seit dem Tod meines Vaters.

-Was für ein Lied willst du schreiben? -Weihnachtslied.

Ja. Eins, das Fremde in Freunde und Freunde in Familie verwandelt.

-Besser geht's nicht. -Willst du ein Geheimnis wissen?

Ja.

Meine ersten Weihnachtslieder höre ich schon immer Mitte August.

-Ich auch. -Wirklich?

Ja, absolut. Ich kenne dein Lieblingslied.

-"White Christmas". -Woher weißt du das?

Na ja, es ist ein Showtune. Und es ist ein Showtune,

gesungen von Künstlern, die eine Show veranstalten.

-Ja? -Welches ist deins?

Eigentlich alles, was von Jimmy Rogers gesungen wird.

Seine Stimme klingt einfach nach Weihnachten.

Hängen wir unsere Schneeflocken auf?

Okay.

WEIHNACHTSLIED

WEIHNACHTSWUNDER

Das ist einmalig.

-Hey. -Hier.

Das sieht ja toll aus.

Wow. Sie sind wirklich Heath Sawyer.

-Ich habe den Wagen für Sie. -Sie sind eine große Hilfe. Danke.

Es ist mein Vergnügen.

Ich habe ein kleines Geschenk für euch.

-Es kann kalt werden da draußen. -Danke.

Ich war schon von Anfang an Ihr größter Fan, also

machen Sie weiter gute Musik, das ist der größte Dank für mich.

-Fiona, für Sie tue ich genau das. -Frohe Weihnachten.

-Frohe Weihnachten. -Frohe Weihnachten.

-Grün würde dir gut stehen. -Heute werden wir das nicht herausfinden.

Ganz schön heftig, was?

Nicht gut, länger auf diesen Straßen zu fahren.

-Was hältst du von einem Motel? -Es scheint hier nicht viele zu geben.

Halten wir die Augen offen.

Tut mir leid, Cara, es ist allein meine Schuld.

Wir kommen bis Weihnachten schon noch nach Hause.

-Wie? -Mit etwas Glück.

Glück? Der Flughafen war dicht. Der Bus war zu langsam.

Und jetzt sind wir im Nirgendwo in einem Schneesturm.

So viel Glück hatten wir noch nie.

Es sieht aus, als wäre alles schiefgelaufen,

aber ich habe das Gefühl, manches ist auch richtig gelaufen.

Ja, du hast recht.

Das hört sich nach dir an.

-Nein, nein, lass das, ich will das hören. -Du magst keine Country-Musik.

Ich mag dich.

Ich meine, ich mag deine Stimme. Also...

Ja.

Joplin.

-Warst du schon mal hier? -Mein Freund wohnt hier. Nathan Johnson.

Ich habe schon seit Jahren nicht mehr an ihn gedacht.

Er war der beste Bassist, den ich kannte. Dann traf er eine Frau,

die stellte ihm ein Ultimatum: Musik oder sie.

Er hat sich für sie entschieden. Er kann uns helfen, eine Bleibe zu finden.

Hier ist Nate. Hinterlassen Sie eine Nachricht.

Nate. Hier ist dein alter Kumpel Lee.

Ich bin gerade mit einer Freundin auf der Durchreise

und wollte fragen, ob du uns helfen kannst, eine Bleibe zu finden.

Wie geht's dir, Kumpel? Ruf mich an.

Der Schneesturm wird immer schlimmer. Wir sollten irgendwo anhalten.

-Ist das eine Kirche? -Wollen wir da anhalten?

Wieso nicht?

-Es ist wunderschön hier. -Ja.

Nathan?

Ich sollte meinen Vater auch anrufen.

-Hi, Mom. -Da bist du ja.

-Was machst du gerade? -Ich mache Glühwein.

Habt ihr eure Weihnachtsgeschenke schon ausgepackt?

-Natürlich nicht. Wir warten auf dich. -Der Sturm wird ziemlich schlimm, Mom.

-Ich weiß nicht, ob ich's schaffe. -Dann sag mir Bescheid.

Ja. Bye, Mom.

Mach dir keine Sorgen. Wenn du es nicht schaffst,

feiern wir Weihnachten einfach am 26.

-Aber das ist nicht dasselbe. -Wir heben dir was vom Schinken auf.

Hey.

Was höre ich denn da?

-Hört sich an wie Engel. -Ein Chor.

-Ich bin in einer Kirche, wo sie üben. -Das Lieblingslied deiner Mutter.

-Im Himmel wird sie es hören. -Ja, das hoffe ich.

Pass auf dich auf, mein Liebling.

Ich liebe dich, Dad. Bye.

Dein Stern?

Mein Vater musste ihn immer aufhängen, weil er der Größte war.

Na ja... Dieses Jahr sollte ich das machen.

Also, wartet sie auf mich.

Hast du nicht erst gestern entschieden heimzufahren?

Na ja, meine Mutter sagt, man muss Vertrauen haben.

Und sie vertraut mir wohl.

Als mein Vater krank wurde, war ich in Japan.

Als ich es erfuhr, war es schon zu spät.

Ich konnte mich nicht verabschieden und ihm sagen, dass ich ihn liebe.

Gestern hast du etwas sehr Wertvolles an jemanden verschenkt,

der es mehr brauchte als du.

Ich glaube, dein Vater wusste, wo dein Herz ist.

Ich bin lange Zeit davor weggelaufen.

Es tat immer weh.

Ich habe meine Familie im Stich gelassen,

als sie mich am meisten gebraucht hätten.

Meiner Mutter hätte das hier gefallen.

Sie wollte, dass ich mich um Dad kümmere und um das Geschäft.

Sie hat immer gesagt: "Ich vertraue dir."

Damit hatte sie recht.

Du hast davon gesprochen, dass man Vertrauen braucht, aber...

...manchmal ist es schwer, Vertrauen zu haben,

wenn man nur Leere empfindet.

Ich denke, dann braucht man es am meisten.

Wie verbringt deine Familie den Weihnachtsabend?

Meine Mutter und ich haben nachts Kuchen gebacken.

Wir haben immer gewartet, bis Mitternacht war

-und dann unsere Geschenke ausgepackt. -Das machten wir auch.

-Wirklich? -Ja.

Ja, das werden wir dieses Jahr wohl verpassen.

Ich habe eine Idee.

Danke.

Heath Sawyer & Gail Fairweather Läuten schon bald die Hochzeitsglocken?

Frohe Weihnachten.

Hoffentlich ruft Nate bald zurück. Es wird immer schlimmer da draußen.

Ich kündige es einfach schon mal an. Du wirst eine Überraschung erleben.

-Alles klar? -Nur müde.

-Heath? -Ja.

Was hattest du für Pläne, bevor du entschieden hast,

-nach Hause zu fahren? -Ich wollte das Lied fertig schreiben.

Wieso?

Unsere Weihnachtsgebete wurden erhört.

Hier ist der alte Heath.

Hey.

Ich weiß, es ist noch früh, aber Donna schläft, wir sollten leise sein.

Ich muss sagen, Lee, ich dachte, ein Star wie du reist mit einer größeren Entourage.

Ja, das ist eine lange Geschichte.

Ich hoffe, wir drängen uns an Heiligabend nicht auf...

Donna wird sich riesig freuen, dass Lee gekommen ist.

-Sie fühlt sich in letzter Zeit nicht gut. -Heute rettest du zwei Leben. Danke.

Weihnachten. Zeit des Schenkens.

Cara, du schläfst im Gästezimmer am Ende der Treppe, erste Tür rechts.

Das Bett ist fertig. Bad am Ende des Ganges.

-Lee, die Couch, ist das okay? -Hey. Wie in alten Zeiten.

Ja.

Das ist Donna auf dem Bild. Und meine Mädchen, Nell und Mandy.

-Wie süß. -Ja, kommt. Ich zeige euch alles.

-Gut. Nach dir. -Danke.

Hier, bitte sehr. Was sagt ihr?

-Für den Weihnachtsmann. Greif zu. -Danke.

-Daddy. -Hey, Schätzchen.

Du solltest doch längst im Bett sein. Das ist Lee, Daddys alter Freund.

Du musst Nell sein.

Wieso wolltest du die Kekse für den Weihnachtsmann essen?

Also, ich helfe dem Weihnachtsmann heute Abend aus. Wie ein Elf.

Elfen sind kleiner und haben spitze Ohren.

Weißt du, ich bin auch eher ein Elfhelfer. Hier.

-Und der Sack mit den Geschenken? -Den bringt der Weihnachtsmann später.

Aber ich liefere die Extra-Geschenke für die ganz besonderen Kinder.

-Was wünschst du dir? -Dass es ihr besser geht, der Mom.

Weißt du, was ich mache, wenn ich will, dass es mir besser geht?

-Ein Lied singen. -Du kannst ihr ein Lied singen.

Das war nicht schlecht. Aber ich hätte eine Idee,

wenn dein Dad einverstanden ist.

Wie wär's, wenn ich dir ein Lied beibringe,

und wir singen es gemeinsam für deine Mom?

-Wirklich? -Das klingt echt super.

Toll, aber ich werde noch Mandy holen, die kann auch singen.

Okay.

Es ist schwer für sie, an Heiligabend einzuschlafen.

Ich komme heute Abend wohl nicht mehr raus.

-Wir können aufpassen. -Sicher?

-Ja. Absolut. Ja. -Danke, Lee.

Für die meisten ist dieser Schneesturm ein Problem,

aber für meine Familie ein dreifaches Gottesgeschenk.

-Danke. -Okay.

Kinder?

-Ist es vorbei? -Geschafft.

Wie war's?

Bevor ich auf die Bühne ging, war ich wie erstarrt.

Und dann dachte ich, wenn das die einzige Chance ist, das zu tun,

was ich tun will, dann soll's wenigstens Spaß machen. Und dann bin ich raus.

Freut mich für dich, Soph. Herzlichen Glückwunsch.

Und, bist du zu Hause?

Noch nicht. Unser Bus hat zu lange gebraucht,

jetzt bin ich mit Lee irgendwo gestrandet.

-Wer ist Lee? -So heißt Heath richtig.

-Ihr seid noch zusammen? -Na ja, wir sind zusammen,

ohne dass wie eigentlich zusammen sind.

-Was heißt das? -Er ist verlobt.

-Sagt er das? -Nein, ich hab's gelesen.

Du kannst nicht alles glauben, was du in der Boulevard-Presse liest.

-Hast du Gefühle für ihn? -Es spielt keine Rolle, was ich fühle.

-Hast du? -Ja, nein, ich dachte, ich weiß nicht...

Ich dachte kurz, vielleicht ist da etwas Besonderes, aber...

Rede mit ihm. Ich muss los, ich lieb dich, bye.

-Bist du auch eine Weihnachtsmannhelferin? -Natürlich ist sie das.

-Und genau deswegen singt sie mit uns. -Ist es nicht ein wenig spät dafür?

Wir lernen gerade ein Lied für Mom für Weihnachten.

-Das war Lees Idee. -Es war Lees Idee?

Na, dann habe ich wohl keine andere Wahl.

Okay. Also, seid ihr bereit?

-Ja, das war so gut. -Okay.

-Ich sehe, ihr wisst Bescheid. -Ja.

-Okay, dann ist es jetzt Zeit fürs Bett. -Was hat diese Elfe mitgebracht?

-Was isst eure Mom gern? -Nachtisch.

Nachtisch. Dann schauen wir mal in die Küche, was wir dort alles finden.

-Bereit? -Alles bereit.

Gib mir das. Okay. Ihr rollt ihn aus. Perfekt.

Was wir brauchen, ist ein perfekter Kreis. Okay?

-Okay. -Ja, sehr schön.

-Okay, ich nehme das. -Danke. Was kann ich machen?

-Das war's schon. -Okay.

Jetzt müssen wir den Teig hier drauflegen. Wer hilft?

-Ich. -Sehr schön.

Und gleichzeitig. Und los.

-Oh, gut gemacht. -Jetzt schön nach unten drücken.

Ja. Ihr macht das gut. Alles schön flach. Ja! Das ist perfekt.

-Schön. -Okay. Gut.

Was kommt jetzt in den Kuchen?

Sehr gut.

-Okay. -Das ist Caras Stonebridge-Marmelade.

-Bereit? -Wow.

-Wow, das ist so cool. -Schaut euch das an.

Ich glaube, da brauchen wir noch mehr. Okay, Nummer zwei.

Alles rein.

Jetzt alles schön verteilen.

-Okay. Perfekt. -Und der Belag?

-Warte. -Ja.

Ich habe das was.

-Jede eine davon. -Habt ihr? Bereit?

So, und jetzt kleine Stücke abbrechen...

-Das sieht toll aus. -Wollt ihr ein Stück probieren?

-Ja. -Gute Idee.

Mom wird der sicher schmecken.

Okay. Perfekt. Danke. Und Ta-da!

Und backen. Perfekt. Jetzt könnt ihr auch selbst backen, wann immer ihr wollt.

Okay. Schlafenszeit.

Cara hat recht. Oder wollt ihr morgen zu müde sein zum Singen?

Legt ihr auch noch was Süßes für den Weihnachtsmann aus?

-Und für Rudolph auch? -Kannst du?

-Tu ich. Versprochen. -Okay. Jetzt ins Bett.

-Gute Nacht, ihr zwei. -Gute Nacht.

Nacht.

Alles okay?

Scheint so, als würde dich etwas bedrücken.

Ach, wahrscheinlich habe ich Angst, nach Hause zu kommen.

-Hör zu, ich wollte dir noch danken. -Wofür?

Für all das hier. Die Ratschläge, die Gesellschaft.

Ohne dich hätte ich's nicht geschafft.

Ich glaube, du wärst auch gut allein zurechtgekommen.

Vielleicht. Aber gut, dass ich's nicht musste.

-Und was ist mit deiner Verlobten? -Verlobte?

Gail Fairweather.

Ist das lustig? Ich dachte, wir wären...

-Wir wären was? -Ich dachte, wir wären ehrlich zueinander.

-Gail ist nur eine Freundin. -In der Zeitschrift...

-Das ist falsch. -Also, ihr wart niemals zusammen?

Gail war für mich da, als mein Vater starb. Ja.

Die Leute reimen sich da was zusammen. Sie ist wie eine Schwester für mich.

Ja.

Ehrlich gesagt, sie ist auch nicht mein Typ.

Du hast einen Typ?

Sagen wir, sie würde niemals

mit einem Haufen fremder Leute mitten im Nirgendwo singen.

Sie würde keine Papierschneeflocken machen. Und eins weiß ich ganz sicher.

-Was? -Sie würde niemals, niemals,

-niemals den Rentierpullover tragen. -Ich finde ihn wunderschön.

-Ich auch. -Geschenke.

Es ist Weihnachten, wir müssen ein Geschenk öffnen. Tradition.

-Ja. Klar. -Komm.

Okay. Das ist eine Country-Nummer, die dir gefallen könnte.

-Frohe Weihnachten. -Okay.

Die Roamers? Echt, wo hast du die gefunden?

-Ich sagte, die sind berühmt. -Für dich. Frohe Weihnachten.

Mein Vater hat eine, die er liebt und die er immer zu Weihnachten rausholt.

Ich weiß nicht, ob du sie spielen kannst, aber...

Okay, du kannst sie spielen.

Als Kind hatte ich eine. Danke. Die ist perfekt.

Der Kuchen.

Sieht gut aus.

Nicht schlecht für einen improvisierten Belag.

Wer weiß, vielleicht startest du eine neue Weihnachtstradition.

-Keine schlechte Idee. -Was hast du vor?

Es ist Weihnachten. Ich bewirke mein Weihnachtswunder.

NACHRICHT GESENDET

-Hallo? -Hey, Soph.

Tut mir leid, dass ich jetzt noch anrufe. Hast du was von den Schokoriegeln übrig?

-Ein paar. Warum? -Kannst du mir einen Gefallen tun?

Zeit um Aufstehen, Mom. Es ist Weihnachten. Weihnachten.

Frohe Weihnachten.

Okay. Los.

Komm mit.

Was ist los?

Ich habe dieses Jahr ein besonderes Geschenk. Komm mit.

Lee?

-Hey, Donna. -Hi.

Ich, ich versteh das nicht.

Nate hat sich letzte Nacht um uns gekümmert.

-Oh, und das ist Cara Hill. -Hi, Mrs Johnson.

Schön, Sie kennenzulernen. Sie haben eine wundervolle Familie.

Ja, das weiß ich. Aber machen wir es nicht so förmlich.

-Nenn mich Donna. -Mom, setz dich hin.

Mom, Mom, du sollst dich hinsetzen. Wir haben ein Geschenk für dich.

Okay.

-Okay. Also, seid ihr bereit? -Wusstest du das?

Ja.

Und...

-Hey! -Gut gemacht!

Ja!

Kommt her.

Und wir haben noch eine Überraschung parat, richtig?

-Ja. -Komm.

Was denn noch?

Ich habe schon für jeden ein Stück abgeschnitten.

Habt ihr da geholfen? Was habt ihr gemacht?

-Wir haben den Teig gemacht. -Und die Kruste.

Wow. Das sieht so lecker aus, und es duftet so gut,

da schmeckt schon die Luft.

-Oh, das schmeckt fantastisch. -Der Belag...

Was immer es ist, es ist absolut göttlich.

-Das ist von Cara. -Ja? Ich muss wissen,

wo ich das herkriege, für den Kuchen nächstes Jahr.

Kommst du nächstes Jahr wieder zu Besuch?

-Ja, versprecht es, bitte. -Wir versuchen's.

-Versprochen. -Yeah!

-Der Sturm hat sich gelegt. -Wow.

-Wird eine gute Fahrt. -Ja.

Hey, ich muss euch danken. Donna war schon lang nicht mehr so glücklich.

Ja, es war auch für uns ein ganz besonderes Weihnachten.

-Ja, wir sollten das wiederholen. -Ihr wisst, wo ihr mich findet. Cara...

-Danke. -Frohe Weihnachten.

-Frohe Weihnachten. -Frohe Weihnachten. Bye.

-Dann gute Fahrt. -Danke.

Eine nette Familie.

Okay. Dann hören wir doch mal rein.

Wir haben noch ein paar Stunden vor uns.

Das ist schön.

Hey! Sieht aus wie auf dem Etikett.

-Die berühmte Steinbrücke. -Ja.

Da haben Dad und Mom geheiratet. Und meine Großeltern.

-Also dann, vielen Dank für alles. -Sehr gern.

Ja.

Du solltest dich auf den Weg machen. Deine Familie wartet auf dich.

Ja, ja, das sollte ich.

Viel Glück mit deinem Geschäft. Und wie gesagt, akzeptiere kein Nein.

Ja. Und ich hoffe, du findest dein Lied.

Ich denke schon.

Komisch, was? Wenn man heimkommt, weiß man, wo man hingehört.

Ja.

-Oh, hier. -Danke.

Ja.

-Dann werde ich... -Ja, ja, ja, ja.

Lee...

Willst du noch für eine Tasse Cidre reinkommen, nach dem Rezept meiner Mutter?

Vielleicht aufwärmen, bevor du wieder fährst?

Ja. Würde ich gern.

Cool.

Wow.

Schönes Zuhause.

Ja. Oh, ich wärme den Cidre auf.

Du kannst es dir hier am Feuer bequem machen.

Gern.

Dad, hi!

-Hi! Frohe Weihnachten. -Du hast es geschafft.

Natürlich. Ja. Ich wollte dir gerne noch jemanden vorstellen.

-Heath Sawyer. -Weiß eigentlich jeder, wer du bist?

-Bitte, nennen Sie mich Lee. -Ich habe Sie im Fernsehen gesehen.

Liebling, du hast mir nicht gesagt, dass du Heath Sawyer kennst.

-Oh, wir kennen uns schon lange. -Ja, ja, zwei ganze Tage.

Ich hatte gehofft, du hältst mich auf dem Laufenden,

aber... das können wir uns für später aufheben.

Ja, darüber wollte ich mit dir reden. Wir kriegen den Kredit in New York.

Ja.

Aber wir müssen ein paar Bedingungen erfüllen.

Ich wollte dir Weihnachten nicht verderben, deswegen sagte ich nichts.

-Bedingungen? -Na ja...

Also, Lionel will, dass wir Maschinen anschaffen,

-die die Hälfte der Belegschaft ersetzen. -Nicht, solange ich lebe.

So geht es mir auch, aber das ist das Angebot, sonst...

-Ich rufe an. -Dad, tu das nicht. Ruf ihn nicht an.

Ich habe eine Idee für ein neues Produkt,

das ich für perfekt halte. Schokoriegel.

Wir machen sie aus Früchten, Nüssen, Honig, wie Mom früher.

-Schokoriegel? -Ja.

Ich glaube, das kann etwas Besonderes werden.

Wir kommen gerade noch so über die Runden.

Wir können uns ein solches Risiko nicht leisten.

Aber wir können uns auch nicht leisten, es nicht zu tun.

Vielleicht kann ich helfen. Ich habe jede Menge Geld.

Ich würde gerne Caras Geschäftsidee unterstützen.

Danke, aber wir kommen zurecht.

Wir machen keine Schulden, die wir vielleicht nicht mehr zurückzahlen können.

Das Geld ist mir egal. Vielleicht brauchen Sie es auch gar nicht.

-Es wird sich entwickeln. -Heath, nein.

Ich habe Vertrauen.

Schade, dass wir uns nicht unter besseren Umständen kennengelernt haben.

Ihr beide, entschuldigt mich.

Dad!

Tut mir leid, Cara. Ich dachte, er stimmt zu.

Heath, du sagtest, ich würde es alleine schaffen.

Wenn du mir Geld anbietest, sieht es so aus,

als würdest du erwarten, dass es scheitert.

-So habe ich das nicht gemeint. -So hat es sich aber angehört.

-Ich dachte, du glaubst an mich. -Das tue ich.

Ich denke, du solltest jetzt gehen.

Es war gut gemeint, aber...

...es war dumm zu glauben, dass das hier funktioniert.

-Cara... -Bitte, Heath, geh einfach.

Dad...

-Dein Projekt. -Lionel hat eine Kopie davon.

Du hättest erst mit mir sprechen sollen.

Vielleicht, ja, aber ich habe es für richtig gehalten.

Dieses Geschäft bedeutet mir viel, Dad. Ich würde alles tun, um es zu retten.

Ich denke, Mom hätte es so gewollt.

-Hey, Jungs! -Onkel Lee, Onkel Lee!

Hey! Oh, ihr seid groß geworden. Wow, ich habe euch vermisst.

-Wo ist Oma? -Die ist drin.

Okay.

-Oh, Junge. -Mama.

Endlich.

-Ich habe dich vermisst, Mom. -Ich dich auch.

Lee, du hast es geschafft. Ich kann's nicht glauben.

-Du meine Güte! -Lass dich umarmen.

-Oh, ich glaub's nicht. -Das ist toll.

-Komm mit rein. Zieh deinen Mantel aus... -Sehr gern.

-Schaut euch das an... -Ja.

Magst du Zwiebeln?

-Von mir aus? Dann nicht. -Okay.

-Warum ist das auf meinem Teller? -Hey...

Woran denkst du, Junge?

Fast hätte ich das verpasst.

Ich weiß, dass es schwer ist, deinen Dad zu verlieren.

Und das heißt, dass wir jetzt alle mehr zusammenrücken müssen.

Ja.

Ich habe was für dich.

Eigentlich habe ich für euch alle etwas.

Aber... ich wollte es euch erst geben, wenn wir alle zusammen sind.

Zuerst meiner Familie. Frohe Weihnachten.

-Mom. -Frohe Weihnachten.

Prost!

An den Geschenken hat Mom das ganze Jahr gearbeitet.

Und das ist für Gwenn. Und das für Lee.

Danke.

Schön eingepackt.

Mom...

Danke, Mama.

-Hey, hey, wo willst du hin? -Noch was erledigen. Ich bin bald zurück.

Aber...

Sie heißt Cara. Wir sind zusammen gefahren.

-Und? Magst du sie? -Mehr als das.

Aber vielleicht habe ich's vermasselt.

Weißt du, Dad hat mir mal gesagt:

Was du tust, wenn du alles verloren hast, zeigt, wer du bist.

Sag ihr, was du fühlst.

Sei nicht schüchtern und lass dein Herz sprechen.

Du verstehst mich immer, Mama.

Ja.

Deine Mutter war es, die die Idee hatte, Nussbutter zu machen.

Das war damals auch ein Risiko.

Aber wir haben weitere 30 Jahre gut damit existiert.

Du bist genauso wie sie.

Es tut mir leid, dass ich so stur bin.

Wenn du glaubst, dass uns die Schokoriegel helfen, versuchen wir's.

-Wirklich? -Wirklich.

Ich würde immer auf dich setzen.

Lionel.

-Hallo? -Raten Sie, was ich esse.

Ich glaube, das hier heißt: "Rudolphs Raspberry Ripple".

-Sie haben meinen Plan erhalten? -Natürlich.

Ihre Freundin Sophie brachte ihn vorbei.

Ein bisschen sehr geschwätzig. Aber ich will ehrlich sein, Cara...

Das ist das Beste, was ich je gegessen habe.

Und das Feiertagsmotiv: brillant.

Das ist der Aufhänger, den wir brauchen.

Das Rezept meiner Mutter. Sie machte sie mir, als ich klein war.

Das ist der beste Teil der Geschichte. Jeder liebt doch ein Stückchen Heimat.

Ich kann Ihnen nichts versprechen, aber ich werde es oben anbringen.

-Wirklich? -Mein Wort drauf.

-Frohe Weihnachten, Cara. -Danke.

Er will es seinem Chef zeigen.

-Oh, mein Gott. -Wie schön für dich, Liebling.

-Das ist verrückt. -Ja.

Ich komme gleich wieder.

Hey. Darf ich? Dauert nur eine Minute.

Ich weiß, dass ich zu weit gegangen bin.

Ich wollte dir nur helfen. So, wie du mir.

Ich glaube an dich, Cara. Es ist unmöglich, das nicht zu tun.

Du bist anders als alle, die ich getroffen habe.

Du hast mich nach Hause gebracht. In vielerlei Hinsicht.

Du kannst gut mit Worten umgehen.

Heißt das, du verzeihst mir?

Ein neuer Anfang.

Es ist noch Weihnachten. Hast du Pläne?

-Nein. -Magst du Pekannuss-Kuchen?

Ich liebe den Kuchen.

So, da sind wir. Oh, Mama, das ist Cara.

-Hi. -Willkommen.

-Danke. -Ja.

Mein Sohn ist sehr angetan von Ihnen. Er hat einen guten Geschmack.

-Den hat er von mir. -Mama.

Da stimme ich zu. Sie ist mein kleines Mädchen.

-Das ist mein Vater, Bob. -Oh, freut mich sehr.

-Lee sagte, dass Sie das mögen. -Danke.

Das ist Stacy. Man sieht, dass sie meine ältere Schwester ist,

-denn sie ist viel schlauer als ich. -Das stimmt, ja.

-Und du bist Cara? -Ja.

Gut, dann werden wir euch erst mal füttern. Mögt ihr irgendwas nicht?

-Nein, wir essen alles. -Oh, gut. Super.

-Sie ist wundervoll. -Ja.

Oh, da muss ich rangehen. Ja.

Okay, Leute. Nachtisch. Ich hoffe, ihr seid noch hungrig.

-Hey! Frohe Weihnachten. -Frohe Weihnachten.

Ich hoffe, du hattest frohe Weihnachten.

Ich habe deine Nachrichten abgehört, das ist der absolute Wahnsinn.

Nein, alles in Ordnung. Ich hab's nach Haus geschafft.

-Geführt von einem Weihnachtsengel. -Hier, bitte.

Soll ich dir einen Rückflug buchen? Du bist morgen um eins im Studio.

Ach, weißt du, cancel das. Und alles andere bis Neujahr.

-Ich bleibe eine Weile zu Hause. -Wirklich?

Und das neue Lied? Wann willst du es schreiben?

Ist schon fertig.

Frohe Weihnachten, euch allen.

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