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Danke f�r deine Freundschaft
So vieles erlebt
Dein Herz ist rein
Du bist meine Freundin und Vertraute
W�rdest du eine Party schmei�en
Und alle einladen, die du kennst
Wirst du sehen, dass mein Geschenk das gr��te ist
Und auf der Karte dazu st�nde
"Danke f�r deine Freundschaft"
- Konntest du auch nicht schlafen? - Nein, Rose.
Bist du traurig, weil Blanche das Haus verkauft?
Nein, weil Joe Piscopo nicht die Hauptrolle in Rain Man bekam.
Oh, nat�rlich bin ich traurig wegen des Hauses.
Ma, es ist 2:00 Uhr morgens. Wo bist du gewesen?
Mit Kissen unter der Decke t�uschte ich dich bei der Bettenkontrolle.
Was ist das, Stalag 17?
Ich ging spazieren, konnte nicht schlafen, hatte Albtr�ume.
Erz�hl mal, Sophia. Manchmal kann ich Tr�ume deuten.
Blanche hat das Haus verkauft und ich landete in der Schattigen Pinie.
Das ist schwer.
Dorothy, schick mich nicht zur�ck.
Ich schicke dich nicht zur�ck in die Schattige Pinie.
Oh, mein Gott! Sie hat ein billigeres Heim gefunden.
Blanche, bitte, verkauf das Haus nicht.
Was zum Teufel h�lt denn deinen Strumpf?
Weg da.
M�dels, ich wei�, ich sagte Mr. Yakamora, ich verkaufe das Haus,
aber ich denke, es ist unfair, das allein zu entscheiden.
Gebt mir einen Rat. Sagt mir, was ich tun soll.
Na, es ist dein Haus, Blanche. Das musst du allein entscheiden.
Seit wann seid ihr alle so sch�chtern? Wir sagen uns immer, was zu tun ist.
- S��e, alles in Ordnung? - Mir geht es gut.
- Ist es wegen Arnie? - Nein, Blanche.
Sie ist so, da der Cola-Geschmack immer wieder ver�ndert wird.
Arnie will mit mir auf eine Kreuzfahrt zu den Bahamas fahren.
Oh.
Oh, und du bist aufgew�hlt, da er will, dass du selbst bezahlst?
Ich bin aufgew�hlt, weil wir mitten auf dem Meer ganz allein sein werden.
Auf einem Schiff. In einer Privatkabine. Mit einem Bett.
Oh.
Ich wei� nicht, was ich tun soll.
Ich habe mich seit Charlies Tod
auf diese besondere Art nicht mehr auf einen Mann eingelassen.
Jetzt h�r aber auf!
Wirklich. Charlie war der einzige Liebhaber, den ich je hatte.
Und mein erstes Mal war in unserer Hochzeitsnacht.
Jetzt h�r aber auf!
Oh, ist ja gut, Blanche.
Nicht alle sind von der Navy als Heimathafen klassifiziert.
Es h�rt sich vielleicht komisch an,
aber ohne Charlie, dachte ich, dass der Teil vorbei w�re.
- Ich zog es nie auch nur in Erw�gung. - Bis jetzt?
Dann solltest du auf die Kreuzfahrt gehen.
Wenn die richtige Situation kommt, merkst du es.
Aber ob ich auch bereit bin?
S��e, ich wei�, was du durchmachst.
Es l�uft doch darauf hinaus: Wenn man im Leben was riskiert,
passiert manchmal Gutes, manchmal Schlechtes.
Aber, S��e, wenn du nichts riskierst, passiert gar nichts.
Ich werde was riskieren.
- Oh, das ist ja toll. - Oh, super, Rose.
Ich muss in den Schrank sehen.
Was soll ich nur in der ersten Nacht auf dem Schiff tragen?
Eine Rettungsweste und ein tolles, gro�es L�cheln.
Mensch, ich frage mich, was Rose gerade macht.
Du meinst, du fragst dich, ob sie es gerade macht.
Nein, ich frage mich, ob wir sie nicht zu schnell zu etwas gedr�ngt haben.
Ich verstehe nicht, wie sie 15 Jahre warten konnte.
Wie lange hast du gewartet nach Georges Tod?
- Bis die Sanit�ter kamen. - Ma!
Was ist mit dir, Dorothy? Wer war der erste nach Stan?
- Blanche. - Ihr Scheidungsanwalt.
- Woher wei�t du das? - Es ist immer der Scheidungsanwalt.
Oh, es war eine furchtbare Zeit f�r mich.
Ich litt an Esssucht, als Stan mich verlie� und nahm extrem zu.
Und, ich war keine 20-j�hrige mehr.
Wenn man 20 ist,
bleibt alles da, wo es hingeh�rt.
Beim Vorbeugen denkt man, man h�tte dir die Luft aus dem Gesicht gelassen.
Was?
S��e, lehn dich �ber einen Spiegel und sieh gut hin.
- Wo ist ein Spiegel? - Da ist einer in der Schublade.
Nimm lieber eine Beruhigungstablette, ehe du guckst.
Sei nicht dumm. Ich sehe mir st�ndig mein Gesicht an.
Wie anders kann es beim Vorbeugen aussehen?
Oh, mein Gott.
Oh, mein Gott, Dorothy, warum hast du mir das nicht vorher gesagt?
Nur noch auf dem R�cken, Blanche.
So rutscht alles zur�ck und es sieht aus, als k�mst du vom Facelifting.
Oh, stimmt. Ich sehe toll aus.
Ich muss M�nner im Liegen kennenlernen.
Ich dachte, das ist schon so.
Nat�rlich rutscht nicht nur
dein Gesicht zur�ck, sondern deine Brust auch.
Leider rutscht sie zur�ck und f�llt zur Seite.
Es ist zu sp�t, etwas zu tun. Da k�nnen wir auch schlafen gehen.
Ich kann nicht schlafen.
Es schn�rt mir die Luft ab wie ein H�ftg�rtel einer Pfarrersfrau
bei einem All-You-Can-Eat-Pancake-Fr�hst�ck.
Wow, das ist wenig Luft.
Damals in St. Olaf, als ich nicht schlafen konnte,
zog ich meinen Schlafanzug an und holte mir ein warmes Glas Milch,
schl�pfte unter die Decke und z�hlte die K�he, die �ber mein Bett sprangen.
Das funktionierte wie geschmiert,
au�er ab und zu, wenn eine Kuh mit besonders tiefem Euter kam
und mir damit �ber die Stirn strich und mich aufweckte.
Ich wei� nicht, was ich machen soll. Ich bin hin- und hergerissen, verwirrt.
Ich muss morgen dar�ber nachdenken.
Morgen ist schlie�lich auch noch ein Tag.
Beruhige dich, Scarlett. Du musst nicht so dramatisch werden.
Sie kann nichts daf�r. Alle benehmen sich wie eine Dramaqueen.
Es gab mehr schlechte Darstellungen,
schlechten Tanz und schlechten Gesang unter diesem Dach
als bei einem Suzanne Somers Special.
Rose!
Blanche!
Dorothy!
Los, Dorothy, los!
Mann, ich wusste gar nicht, wie lang Dorothys Solo ist.
Ich hoffe jedenfalls, dass der Arzt sagt, dass es ihr bald gut geht.
Ich tanze nicht. Fragt mich gar nicht erst.
- Passt auf. Hier gibt's was zu sehen. - Oh, Ma, nicht noch ein St�ck.
Nein, Dorothy, nicht noch ein St�ck, das St�ck.
Ich habe einen Klassiker genommen und ihm Sofias Note verliehen.
Danke f�r Medicare
F�r Blue Cross und Blue Shield
F�r eine H�fte, die endlich geheilt ist
Vergesst nicht, auf Rezept ist Generikum fast geschenkt
Wir danken euch so sehr
Ok, was meint ihr? Seid ehrlich. Ich vertrage Kritik.
Einschl�fernd.
Furchtbar.
Miserabel.
Zur H�lle mit euch, allesamt!
Dieses dreckige Vieh kommt mir nicht ins Haus.
Es geh�rt auf einen Hof.
Das ist kein H�hnchen von einem Bauernhof.
Gr�fin Bessie ist ein Showbiz-Huhn. Warte, bis du das siehst.
Ein Showbiz-Huhn. Was kann es? Klavierspielen?
Sie spielt Klavier.
Warte, bis du das siehst.
Ok, S��e, los. Showtime!
Ja, komm schon, S��e. Oh, ich wei�.
Ich wei�. Los.
Ok, Gr�fin, leg los.
Ist sie nicht unglaublich. Und? Darf sie bleiben?
- Ich denke, ja. Ok. - Oh, danke.
- Aber sie muss im K�fig bleiben. - Oh.
Vielleicht kann ich sie �berzeugen,
uns beim Nachtisch eine Live-Show zu geben.
Irgendwelche W�nsche?
Wie w�re es mit Bye Bye Birdie?
M�dels! M�dels, Gr�fin Bessie ist weg.
Ich ging in die Garage, um sie zu f�ttern und ihr K�fig war leer.
Wo kann sie nur sein?
Tante Angela.
- Wo hast du das Huhn her? - Aus der Garage.
Das hei�t wohl, es gibt keine Live-Show zum Nachtisch.
- Hallo. Wie war es? - Wir wurden Zweiter.
Oh, das ist toll. Was gab es?
Eine schlechte Behandlung. Wir mussten aus dem Weg gehen
und sie machten das Siegerfoto mit Anita Bryant.
Was wissen die alten Punktrichter? Ich w�rde gern das Lied h�ren.
- Oh, vergiss es, Blanche. - Bitte.
- Das Ganze war zu schmerzhaft. - Bitte.
- Wir wollen es schnell vergessen. - Bitte.
Los, Rose.
Ich muss sagen, was ich f�hle
Miami hat so viel Charme
Ein toller Ort, um Meeresfr�chte zu essen
Miami
Miami, Miami
Du hast Stil
Blauer Himmel, Sonnenschein, wei�er Sand meilenweit
Wenn man in dieser Stadt lebt, ist jeder Tag gro�artig
Die k�ltesten Winter sind warm und himmlisch
Miami, Miami
Du hast Stil
Blauer Himmel, Sonnenschein, wei�er Sand meilenweit
Es gibt Basketballklubs und Nachtklubs in Reichweite
Tanzt die Samba bis in die Fr�h liegt dann am Strand
Jeder Ausblick ist wie auf einer Postkarte
Jeder Tag einfach toll
Heimgang!
Die Auslese der Ernte ist extraklasse
Miami, Miami
Du hast Stil
Blauer Himmel, Sonnenschein, wei�er Sand meilenweit
Miami
Du hast Stil
H�rt mal, ihr seid alle verwirrt und aufgebracht wegen des Hauses.
- Ihr k�nnt nur eins tun. - Und was ist das?
- Nehmt den Rat alter kluger Sizilianer. - Deinen, Sophia?
Nein. Charlie Callas.
Vor Jahren hatte mein Vater auch
so ein Problem beim Verkauf eines Grundst�cks.
Ich wusste nicht, dass Grandpa Grundst�cke besa�.
Hat er auch nicht. Das war das Problem.
Es stellte sich heraus, dass ihm der Vatikan nicht geh�rte.
Obwohl wir einen guten Freund hatten,
der schwor, dass er am Abend da war, als Dad ihn beim Kartenspielen von
Papst Ronnie, dem Gro�en, gewann.
Sophia, das ergibt keinen Sinn.
Entschuldigung, Mrs Kierkegaard, es ist vier Uhr fr�h.
Ma, kommst du mal zum Punkt?
Und wenn nicht, was dann? Baut ihr dekorative Stangen vor mein Fenster?
Ja, ich komme zum Punkt. Sei sicher, es ist deins beim Grundst�ckverkauf.
- Sophia, ich besitze dieses Haus ja. - Oh.
Hat noch jemand Hunger?
Jetzt, wo du es sagst, ich h�tte gern eine Pizza.
- Ich Chinesisch. - Und ich Burger und Pommes.
- Warum bestellen wir nicht alles? - Oh, Sophia, das ist verr�ckt.
Das ist doch nicht das erste Mal,
dass wir etwas tun, was aus der Reihe f�llt!
Ma, Gott sei Dank bist du hier.
Wegen Prostitution verhaftet. Unglaublich.
- Sophia, wir sind unschuldig. - Das wei� ich.
Unglaublich, die dummen Cops
nehmen an, jemand w�rde f�r Sex mit euch bezahlen.
Bist du hier, um die Kaution zu stellen?
Nein, Rose, sie bringt nur ein Manicotti mit einer Feile vorbei.
Wir sehen Burt Reynolds doch noch.
Ich dachte, die Karten w�rden verfallen.
Also, wer von euch kommt nicht mit?
Ich habe die Tickets gewonnen.
Meine Mutter stellt die Kaution.
Ich verlor den Titel der Butter-Queen. Litt ich nicht genug?
- Wir ziehen St�bchen. - Nein.
- Wir werfen eine M�nze. - Nein.
Wir hatten das doch geregelt. Versuch es zu verstehen.
Verstehen? Ich soll die Kaution stellen und ich darf nicht mit?
Ma, h�r auf, dich zu beschweren und hol uns hier raus!
Wo sind Ihre Mitbewohnerinnen, Mrs. Petrillo?
- Sie sind nicht da. - Ma!
Komm mir nicht so, du billiges Flittchen.
Ma, Ma, du w�rdest das deinem eigenen Fleisch und Blut antun?
Du kommst dar�ber hinweg, Dorothy.
Und wenn nicht, auch egal. Ich bin auf dem Weg zu Burt Reynolds.
Und dann, ihr werdet ausrasten,
hakt mich Dom DeLuise unter und besteht darauf, dass Burt das erf�hrt.
Sophia, ich will nichts mehr dar�ber h�ren.
Nicht mal die Stelle, wo ich die Geschichte Loni Anderson erz�hle?
Das reicht. Ich will nichts mehr davon h�ren.
Oh, Cinderella ist vom Ball zur�ck
und ihre drei b�sen Mitbewohner sind eifers�chtig.
Wir sind nicht eifers�chtig, Ma. Wir sind sauer. Du lie�est uns im Knast.
He, ich schickte die Kaution. Eine Stunde sp�ter wart ihr drau�en.
Ich denke, das war zu der Zeit,
als ich einen Riesenshrimp aus Jerry Reeds Hand a�.
Das denkst du dir nur aus, um dich h�misch zu freuen.
Du hast diese Leute nie getroffen.
Eifersucht ist was H�ssliches, Dorothy. Ebenso wie du in allem R�ckenfreiem.
Hallo.
- Ist Sophia da? - Oh, hallo, Burt.
Kleiner Lunch?
Wenn Sie zahlen, warum kein gro�er?
Mein Gott, Sie sind Burt Reynolds.
Ich hoffe, sonst h�tte ich falsche Unterw�sche an.
Sind das Ihre Mitbewohnerinnen?
Ja.
- Welche ist die Schlampe? - Ich.
- Rose, sie ist nicht drin. - Sieh nochmal nach. Sie muss da sein.
Rose, ich habe jede Anzeige in der Zeitung gelesen. Meine ist nicht da.
Sicher, dass du sie bei der Zeitung abgegeben hast?
Du sagtest so oft, was ich tun sollte, dass jeder Idiot es geschafft h�tte.
Ich wei�, aber du warst die Einzige, die in die Stadt fuhr.
Bist du sicher, dass du sie bei der Zeitung abgabst?
Ja! Sechs Leute riefen an, als du nicht da warst.
Gib her. Ich versuche sie f�r dich zu finden.
- Dorothy? - Kennen wir uns?
Noch nicht. Ich bin wegen Ihrer Zeitungsanzeige hier:
"Bereit alles zu tun, $8 pro Stunde, kein Job zu gro� oder zu klein."
Ja, nat�rlich. Bitte kommen Sie rein.
Tut mir leid. Ich dachte nicht, dass die Leute herkommen.
Ich dachte, ich w�rde zu ihnen gehen.
So wird das in Zukunft laufen,
wenn meine Videokamera wieder ganz ist.
Erz�hlen Sie mal, welche Dienste ben�tigen Sie denn, Mr...
- Toto. - Mr. Toto.
Oh, kein "Mr.". Nur "Toto". Du bist Dorothy und ich Toto.
Zumindest f�r die n�chsten $8.
Dorothy, du musst dich bei mir entschuldigen. Hier ist die Anzeige.
Oh, Rose, die steht bei den Kontaktanzeigen.
- Na, und? - Na, und?
In der Kontaktanzeige steht:
Ich tue alles f�r $8 pro Stunde!
Oh, sieh nur, sie steht gleich unter einer Anzeige, in der steht:
"Geschichtsprofessor sucht orientalische Nichtraucherin,
"die auf Wesson-�l steht und Florence Henderson �hnelt."
- Ist die von Doug? - Ja.
Ich kenne ihn. Das ist ein kranker Mann.
Der Irrtum tut mir leid. Tsch�s.
Oh, mein Gott. Ich glaube das nicht.
Ich rufe die Polizei, wenn Sie nicht verschwinden, Sie Perverser.
Hallo, Vater Rossi. Hier sind die B�chsen f�r die Bed�rftigen.
Oh, nein.
Oh, es... Es tut mir furchtbar leid.
Ich verspreche, dass ich das Ave Maria bete, bis Madonna Erfolg im Film hat.
Hi. Hier sind $8. Fangen wir an, Dorothy.
Oh, ich bin nicht Dorothy. Das ist sie.
Dir gebe ich $4. Los geht's.
W�nsche beim Arschtritt, der Sie �ber die Stra�e bef�rdert?
Oh, toll. Hier sind die anderen $4.
M�dels, da steht ein ganzer Bus mit griechischen Seglern vorm Haus.
Sie wollen wissen, wie viele Drachmen $8 sind.
M�dels, ratet, was ich fand.
- Fernando! - Das ist nicht Fernando.
Was meinst du, das ist nicht Fernando? Woher wei�t du das?
Du musst ihm nur in die Augen sehen.
Oder auf das Preisschild auf seinem R�cken.
- Hoppla. - Danke f�r den Versuch, Blanche.
Gut zu wissen, dass man Freunde hat, denen man wichtig ist.
Dorothy, ich muss etwas gestehen. Rose hat Fernando nicht verloren.
Ich gab ihn Daisy, als sie uns mit dem Ramschverkauf half.
Dann ist das doch kein Problem, S��e. Ruf Daisy an und hol Fernando wieder.
Sie ist ein nettes Kind. Sie versteht das.
Habe ich versucht. Sie hat nein gesagt.
- Was meinst du damit? - Sie ist kein nettes Kind mehr.
Sie h�lt Fernando als Geisel.
- Ach, komm. - Dorothy, sie schickte mir sein Ohr.
- Du! - Guten Morgen.
- Und, Kleine, was willst du? - Ich habe meine Meinung ge�ndert.
Es war falsch, um die Geschenke zu bitten.
Siehst du? Ich wusste, sie kommt zur Vernunft.
Bargeld ist besser.
Auf die Art kann ich mir genau das kaufen, was ich will.
- Ich hole meine Geldb�rse. - Nein, das lass ich nicht zu.
Ich habe viel nachgedacht.
Wenn nach all den Jahren der Liebe und Gesellschaft
Fernandos und meine Wege sich trennen, muss ich das akzeptieren.
Manchmal teilt das Leben einem ein hartes Los zu.
Da kann man nichts gegen tun.
Ich sch�tze, hier muss eine Lektion gelernt werden.
Manchmal ist das Leben unfair, Kleine.
Ich kann nicht mehr dar�ber sprechen.
Ich rufe Yakamora an und teile ihm meine Entscheidung mit.
- Los. Ruf an. - Wir lassen dich allein.
Komm schon, Ma. Los.
- Was denkst du, wird sie tun? - Sie verkauft. Es ist zu viel Geld.
Oh, nein. Blanche ist zu sentimental. Sie wird bleiben.
- Was denkst du, Ma? - Leise.
Oh, hier spricht die Vermittlung. Ihr Telefon funktioniert.
- Ma, was hast du geh�rt? - Ihr glaubt nicht, was passiert ist.
Ihr glaubt nicht, was passiert ist.
Yakamora hat sich entschieden, das Haus nicht zu kaufen.
Was ist passiert?
Er ging auf Einkaufstour und gab all sein Geld aus.
Er kaufte ein Kaufhaus in Fort Lauderdale,
eine Eigentumswohnanlage in Orlando, ein Basketballteam in Tampa,
und ich glaube, eine der Landers-Schwestern.
Was h�ttest du ihm gesagt? Was, wenn er nicht ausgestiegen w�re?
Das ist doch jetzt egal!
Das Wichtige ist, dass wir zusammenbleiben.
- Du h�ttest verkauft, oder? - Na, klar.
Aber das h�tte uns nicht getrennt.
Wir bleiben zusammen. Egal, was passiert.
Wir sind eine Familie. Ein Team.
Kommt schon, Leute, Gruppenumarmung.
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