All language subtitles for Hell Below, Folge 09

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Original subtitles

[Applaus]

[Musik]

im Zweiten Weltkrieg entkommt ein

deutsches ubo zahlreichen Wasserbomben

und Luftangriffen sie versenken laufend

feindliche Schiffe und schaffen es immer

wieder zurĂŒck in den

Hafen es ist schonlaublich angee sie den

stÀndigen Angriffen standhalten

konnten sie mussten 73

schnelltauchmanöver

durchfĂŒhren und haben es trotzdem Heil

zurĂŒckgeschafft das ist sehr

beeindruckend im FrĂŒhjahr 1944 greift

dann ein Jagdverband der Alliierten das

U-Boot an ich schmeldungen

u515 wird auf seine bislang hÀrteste

Probe

[Musik]

gestellt

im Zweiten Weltkrieg ermöglichten

U-Boote eine neue KriegsfĂŒhrung mit

Taktik und Feuerkraft griffen sie aus

der Tiefe heraus

an der Feind schlug erbarmungslos

zurĂŒck mit revolutionĂ€ren aber auch

einfachen

Taktiken sollte der Verlauf des Krieges

entschieden

werden

ihre Geschichten wurden zu

[Musik]

legenden 18 November

1943 das deutsche U-Boot u515 entdeckt

einen riesigen feindkonvoi vor der KĂŒste

Portugals 12 Zerstörer begleiten

insgesamt 66 Schiffe darunter 11

panzerlandungsschiffe fĂŒr die Landung in

der Normand

Großadmiral Karl Dönitz hat 26 U-Boote

mit der Jagd auf dem Konvoi

beauftragt der deutsche Geheimdienst hat

von diesem großen Konvoi

erfahren und wollte ih mit allen Mitteln

stoppen

uootkommandant KapitÀnleutnant Werner

henkeel muss deshalb seine Position den

anderen U-Booten mitteilen dafĂŒr taucht

er 20 km von den feindschiffen entfernt

auf deckt jedoch ein Flugzeug das U-Boot

und Henke muss wieder abtauchen

altauchen schneller er kann seine

Nachricht nicht ĂŒberbringen

u515 ist auf sich allein gestellt der

Flieger dreht wieder ab plötzlich sieht

Henke ĂŒber das Periskop aber wie sich

zwei Schiffe aus dem Konvoi lösen sie

kommen direkt auf ihn

zu es ist Henkes fĂŒnte feinfahrt seine

unternahm er ein Jahr zuvor bei der er

neun Schiffe versenken konnte er hat

sich einen exzellenten Ruf

erarbeitet seine Erfolge sind

bemerkenswert vor allem weil die

Deutschen von den Alliierten im Atlantik

immer weiter zurĂŒckgetrieben

werden doch sein Erfolg hat auch

Schattenseiten im MĂ€rz 1943 ist der

Thema einer RundfunkĂŒbertragung der

Alliierten

sie werfen ihm vor auf Überlebende des

versenkten britischen Passagierschiffs

ceramic geschossen zu

haben auch in Deutschland polarisiert

Henke er ist ein Außenseiter in der

Kriegsmarine dort werden Tugenden wie

ZurĂŒckhaltung Besonnenheit und

Selbstdisziplin

großgeschrieben er ist genau das

Gegenteil von all

demelst seine mannscha bringt

g Unteroffiziere dazu an Bord von u515

zu bleiben obwohl diese auf anderen

U-Booten höhere RÀnge erreichen könnten

Henke hat in dit jedoch einen

hochrangigen

UnterstĂŒtzer mag

Querdenker er lÀsst Henke weiter

walten solange er entsprechende

Ergebnisse

liefert und nun mĂŒssen es Henke und

seine MĂ€nner allein gegen zwei

feindliche Zerstörer aufnehmen die

Schiffe haben eine Höchstgeschwindigkeit

von 20 Knoten dagegen hat das U-Boot

keine

Chance ihnen bleibt nur der Angriff

torped 5 Laden Henke bereitet den

Einsatz einer neuen Waffe der

Kriegsmarine vor dem akustisch

gesteuerten Zaunkönig

Torpedo die akustische zielsuchtechnik

war damals ser

fortschrittlich

los nachdem der Torpedo abgefeuert wurde

steuerte er direkt auf die grĂ¶ĂŸte

LĂ€rmquelle in der NĂ€he zu das waren

normalerweise

Schiffsschrauben doch der Torpedo

verfehlt sein

Ziel die feindschiffe kommen u515 immer

nÀher das Echolot hilft zwar dabei

U-Boote in der Tiefe aufzuspĂŒren es

funktioniert aber nicht immer perfekt

vor allem wenn man wÀhrend der Suche

Höchstgeschwindigkeit fÀhrt langsamer

fahren und dann das Ziel anvisieren

wirkt aber ein

bei der Vorbereitung des Angriffs

verliert man sein Ziel kurz aus den

Augen Henke will unbedingt an die

OberflÀche und seine Nachricht

ĂŒbermitteln der Feind verfehlt ihn mit

seinen Wasserbomben und Henke taucht auf

periskoptiefe auf ein

Fehler das Periskop ist die einzige

Möglichkeit aus dem U-Boot zu sehen das

Problem ist nur dass man dann fĂŒr all

sichtbar und angreifbar

ist hke hat sein Ziel imlick und einen

weiteren znkönig Torpedo abfeuern

los Lieutenant Commander Robert bristo

ordnet an Bord der HMS Chanty clear

einen Angriff auf die letzte bekannte

Position des Periskops in 2 Kilom

Entfernung an seine MĂ€nner bereiten zehn

Wasserbomben vor die ersten zwei sind

unterwegs und dann trefft Henkes Torpedo

das

Schiff

das rudter wurde aus dem Wasser

geschleudert und krachte dann aufs Deck

wo es einigen Schaden anrichtete 30

Besatzungsmitglieder

sterben Henke bekommt von seinem Treffer

nichts mit denn fast zur gleichen Zeit

detoniert eine

Wasserbombe Tiefe er lÀsst tiefer

tauchen um dem Angriff zu

entkommen trotz des enormen Schadens

kÀmpft die Crew der chanticle weiter

wenn man ein U-Boot auf dem Sonar hat

gibt man nicht so einfach auf das macht

eine gute Schiffsbesatzung

aus innerhalb von wenigen Minuten hat

die Chanty clear u515 wieder auf dem

Schirm die deckschĂŒtzen feuern sofort

auf die Stelle an der wegen der

Wasserbomben Luftblasen

aufsteigen damit wollen sie das U-Boot

an die OberflÀche

zwingen wÀhrend dessen strömt langsam

Wasser in das

U-Boot die Wasserbomben haben das Boot

nur beschÀdigt aber nicht

zerstört der Druckluftkompressor wurde

abgerissen dabei aber nicht wirklich

beschÀdigt Henke will weiter mit einem

tauchmanöver entkommen schafft er das

kann er endlich an die OberflÀche kommen

und die Position des Konvois

durchgeben das zweite Schiff verfolgt

u515 jedoch auf Schritt und

Tritt in den nÀchsten 3 Stunden hat die

HMS crane das U-Boot insgesamt sieben

Mal auf dem sonarschirm wir haben sie

1,3 km entfernt Kurs 270 jedes Mal

werfen sie zehn Wasserbomben

ab nach jedem Angriff versucht die Crew

die SchÀden provisorisch zu

reparieren die Luft wird langsam knapp

ihnen lÀuft die Zeit

davon im Zweiten Weltkrieg hatten uote

nur kleine

Luftreserven und in

Notfallsituationen wurde auch noch viel

mehr Sauerstoff verbraucht weil alle

richtig penen

u515 hat einen britischen Zerstörer

stark beschĂ€digt nun mĂŒssen sie aber

noch dem zweiten

entkommenefen Henke ordnet schnelle

Kurswechsel an um nicht von den

Wasserbomben getroffen zu

werden steuerwart

15° dann hat das Uboot die HMS CR

abgehÀngt

derer Techniker informiert hke darĂŒberen

u515 kann endlich auftauchen und die

Crew wieder durchatmen sofort werden die

SchÀden

begutachtet die Wasserbomben haben das

Boot stark beschÀdigt das waren nicht

nur kleine le sie mussten aufpassen dass

es die Balance hÀlt um nicht zu

sinken die Techniker liefern Henke einen

Schadensbericht der Techniker an Bord

Georg mken empfiehlt zurĂŒck in den Hafen

zu

fahren GĂŒnther Altenburger widerspricht

seinem Vorgesetzten jedoch um zurĂŒck

nach laorion zu gelangen mĂŒssen sie

durch den Golf von Biskaya fahren der

bei den MĂ€nnern auch als u-bootfriedhof

bekannt ist die Alliierten können diese

Region nÀmlich vom Vereinigten

Königreich aus leicht mit Flugzeugen

ĂŒberwachen und aufgrund der starken

BeschÀdigungen wÀre u515 leicht zu

entdecken ein Ölleck und zogen deshalb

eine lange Spur nach sich es war fast

wie eine

Blutspur das wĂŒrde es den JĂ€gern

natĂŒrlich leicht machen Altenburger hĂ€lt

die Idee zurĂŒckzukehren fĂŒr das sichere

Todesurteil Henke muss eine Entscheidung

[Musik]

treffen die SchÀden am uoot u515 sind

betrÀchtlich aber sind sie dass das

Uboot sofort zurĂŒck in den Hafen fahren

muss folgt Werner Henke der Empfehlung

seines cheftechnikers Georg manken an

Bord GĂŒnther Altenburger schlĂ€gt vor

dass sie die grĂ¶ĂŸten Lex erstmal

provisorisch reparieren und die lange

RĂŒckfahrt verschieben Henke entscheidet

sich fĂŒr altenburgers

Vorschlag

am 22 November versteckt sich u515 in

der NĂ€he der Kanarischen

Inseln die Crew macht sich an die

notwendigsten

Reparaturarbeiten dank der

bemerkenswerten Arbeit von Altenburger

ist u515 nach nur Z Tagen wieder

einsatzbereit ein Uboot kann nicht alle

Angriffe

wegsteen der techikeral Dorit

sonst wĂŒrden sie es nicht mehril

zurĂŒckchaffen aber Henke kann seine

Angriffslust nicht

widerstehen er versenkt zwei britische

Frachter und ein weiteres Schiff vor der

KĂŒste

Westafrikas erst dann nehmen Sie Kurs

Richtung Hafen das Uboot ist praktisch

ein schwimmendes wck der Heimweg wird

ziemlich

hig auch die energisorgung funktioniert

nicht mehr

richtig wurden die Batterien so

beschÀdigt dass sie schnell an Ladung

verlieren deshalb muss die Mannschaft

sie stÀndig Aufladen das war bisher kein

großes

Problem doch um nach lorion zu kommen

mĂŒssen sie durch den Golf von Biscaya

und mit leeren Batterien kann das U-Boot

keine TauchgÀnge

durchfĂŒhren 10 januar 1944

u515 lÀuft in den Golf von Biskaya ein

Henke viermal an die WasseroberflÀche

gehen um die Batterien aufzuladen aber

jedesm mĂŒssen sie Luftangriffen

ausweichen und wieder

abtauchen sie tauchen langsam die KĂŒste

des neutralen Spaniens

entlang um 16 Uhr geben die Batterien

nach2 Stunden schließlich komplett den

Geist auf die Elektromotoren fallen aus

mitten im Ozean wÀre das eine

Katastrophe

aber zum GlĂŒck ist u515 gerade in

seichten KĂŒstengewĂ€ssern unterwegs und

sinkt unbeschadet auf den

Meeresgrund das Boot hat noch genug

Energie fĂŒr einen letzten Aufstieg doch

der darf nur im Schutz der Dunkelheit

gewagt werden die Royal Airforce fliegt

unauförlich patruillenflĂŒge ĂŒber dem

Golf von

bisa zu diesem Zeitpunkt des Krieges ist

die Jagd auf U-Boote enorm effektiv die

Flugzeuge sind mit sehr guten R

ausgestattet so werden U-Boote schnell

erkannt und können deshalb leichter

angegriffen

werden der Druck auf die U-Boote wird

also immer

grĂ¶ĂŸer die Crew weiß dass sie vor

Sonnenuntergang nicht an die OberflÀche

kommen darf sie bleiben deshalb weitere

qualvolle D Stunden unter Wasser sobald

es dunkel ist ordnet Henke an mit dem

letzten Rest Energie

aufzutauchen

dann springen die Dieselmotoren wieder

an sollten Sie von einem Flugzeug

entdeckt werden wird es brenlich es ist

fraglich ob ein weiterer Tauchgang

funktionieren wird aber sie haben GlĂŒck

am Himmel ist kein Flugzeug zu

sehen will nichts mehr riskieren und

fĂ€hrt die iberische KĂŒste entlang

Richtung

Heimathafen und Spaniens Haltung im

Krieg ist schließlich neutral erst das

letzte StĂŒck nach lorion und damit in

die Sicherheit lÀsst er durchs offene

Meer

fahren am Morgen des 14 Januar entdeckt

die Crew von u515 zwei deutsche

minenrÀumboote die sollen sie sicher in

den Hafen begleiten doch kurz bevor sie

es geschafft haben werden sie von zwei

britischen Jagdbombern

ĂŒberrascht

aber so kurz vor dem Erreichen des Ziels

gibt sich das U-Boot nicht

geschlagen sie eröffnen das Feuer auf

die Flugzeuge und schlagen Sie in die

[Musik]

Flucht um 18 Uhr erreicht u515 endlich

lorion

diese fĂŒnfte Feindfahrt ist nicht wegen

der Anzahl der versenkten Schiffe

bemerkenswert in den vorherigen war

henked da viel

erfolgreicher das Erstaunliche ist dass

er das U-Boot trotz der großen SchĂ€den

heil nach Hause gebracht

hat das zeigt welch grandiose Leistung

er und seine Mannschaft vollbracht haben

gerade in dieser Phase des

Krieges

11 Wochen spÀter am 29 MÀrz

1944 verlÀsst das vollstÀndig reparierte

U-Boot laoron

wieder einen Tag spÀter schicken die

Alliierten im 1600 km entfernten

Casablanca einen Jagdverband

los solche trups nennen sie Hunter

Killer Group es ist ein Verband aus

Zerstörern Begleitschiffen

FlugzeugtrÀgern und Jagdbombern bis

dahin einzigartig im Krieg

diese JagdverbÀnde sind das Ergebnis der

erfolge der Alliierten und der

verstÀrkten Produktion seit Juni 1943

konnten die Alliierten zahlreiche neue

Zerstörer bauen die Dominanz der

Deutschen im Atlantik schwindet langsam

und so werden dort weniger Schiffe

gebraucht das Ziel ist es zu verhindern

dass die Deutschen mit Hilfe ihrer

U-Boote wieder die Oberhand

gewinnen die Schiffe der Hunter Killer

GRP sollen wie der Name schon sagt

zuerst die U-Boote jagen sie finden und

sie dann

zerstören die US Navy Task Group 2112

besteht aus dem geleitfugzeugtrÀger USS

GU Kanal mit 23 Avenger und Wildcat

Bombern und vier Geleit

zerstören einen FlugzeugtrÀger in seinem

konvo oder in seiner NĂ€he zu haben ist

ein riesiger

vorteilug sofort einsatzbereit vor Ort

und nicht in tausenden Kilometern

Entfernung so ein mobiler Flugplatz

macht den Unterschied

aus KapitÀn Daniel Gallery leitet den

Konvoi Gallery ist in Chicago in illinoi

aufgewachsen 1942 war der Kommandant der

US Navy Basis in regjawig wo er sich fĂŒr

seine Erfolge im Kampf gegen die U-Boote

den Bron Star ver

1943 ĂŒbernimmt er dann das Kommando

einer Hunter Killer Group an Bard der

USS

Kanal Gallery war ein Navy Pilot er war

sehr kativ und wollte Neues

ausprobieren er war ein sehr guter

KapitÀn doch seine erste feinfahrt

verlief

hÀurig der erste Einsatz der USS guadal

Canal war ein echtes disaster

ein Pilot kehrte von einem Flug nicht

zurĂŒck und dann gab es noch einen

missglĂŒckten Landeversuch eines anderen

Flugzeugs wodurch danach keine Flieger

mehr an Deck landen

konnten Gallery wies die restlichen

Maschinen daraufhin an im Wasser zu

landen die Piloten wurden gerettet die

Bomber waren aber

verloren en schlielich von ursprĂŒnglich

21 Flugzeugen nur noch se

flugfÀhig Gally hatte zwar Verluste

erwartet aber das ĂŒberstieg jegliche

Erwartungen Gallery und seine Crew

wollen es unbedingt besser machen und

machen sich auf den Weg zurĂŒck in den

Atlantik K entfernt schaff es die

u51 durch den gefÀhrlichen Golf von

viska und fÀhrt ins offene Meer sie

erhalten den Befehl vor der

afrikanischen GoldkĂŒste Schiffe der

Alliierten

anzugreifen das Ziel der Mission ist fĂŒr

Henke unverÀndert er will so viele

Schiffe wie möglich versenken

8 April

1944 die Spannung an Bord der USS

guadalkanal

steigt es herrschen die perfekten

Bedingungen fĂŒr ein Experiment bislang

wurden auf diesen Schiffen noch keine

Landungen wÀhrend der Nacht versucht

sollte das klappen wÀre das ein enormer

Vorteil fĂŒr die Alliierten gallery will

es

wagen er wollte es unbedingt schaffen in

der Nacht zu fliegen ist kein Problem

das Schwierige ist nur die Landung das

Deck ist klein und nur Sperlich

beleuchtet weil man sonst seine Position

verraten wĂŒrde und mitten auf dem

Atlantik kann der Seegang auch schon mal

etwas krÀftiger

sein

[Musik]

um 18 Uhr starten vier avengerjÀger vom

Deck der USS

guadalkanal kurz danach berichten die

Piloten jedoch von einem aufziehenden

Sturm Gallery ist enttÀuscht er wollte

spÀter am Abend noch in kompletter

Dunkelheit FlĂŒge versuchen lassen diese

muss er wegen des Wetters

Absagen plötzlich wird der Plan durch

eine zufÀllige Sichtung erneut geÀndert

feindlicher Flieger alarmtauchen al

u515 wurde von einem von galleries

Bombern gesehen das U-Boot muss schnell

entkommen bevor die Schiffe des

jagdverbands

angreifen die Lage des deutschen U-Boots

u515 spitzt sich zu Reh ab

los feindlicher

[Musik]

fliegerau diese Region ist fĂŒr Flugzeuge

die von Land aus starten nicht

erreichbar aber der Avenger Jagdbomber

kommt von einem

FlugzeugtrÀger und der KapitÀn des

jagdverbands lÀsst nun auch noch mitten

in der Nacht Angriffe

fliegen Sir wir haben Kontakt mit dem

U-Boot alles klar

KapitÀn Daniel Gallery bekommt von der

Entdeckung von u515 jedoch nichts

mit die Avenger Flieger kehren zur USS

guadal Kanal

zurĂŒck bei der Nachbesprechung des

Einsatzes sagt ein Pilot

plötzlich KapitÀn ich hÀtte sie fast

erwischt Gallery weiß nicht wovon er

spricht der Pilot

daraufhin das U-Boot wurde meine

Nachricht nicht weitergeleitet

nein Gallery entschließt sich dazu das

U-Boot zu verfolgen er befiehlt seinen

MĂ€nnern eine Stunde zu warten sass sich

u515 in falscher Sicherheit wiegt dann

sollen die Piloten erneut auf die Jagd

gehen eine der wichtigsten Lektionen die

die Alliierten im ersten und zweiten

Weltkrieg gelernt haben war dass man

U-Boote immer beschÀftigen

muss und Flugzeuge können das am

besten um 23:15 Uhr starten zwei Avenger

Torpedobomber nach einer Stunde entdeckt

einer das U-Boot an der

WasseroberflÀche er wirft zwei

Wasserbomben

[Musik]

ab die Mannschaft von u515 erwidert das

Feuer mit ihrem

DeckgeschĂŒtz ordnet Henke einen

Tauchgang

an die Jagdflugzeuge verlieren das

U-Boot aus den

[Musik]

Augen obwohl sie gerade erneut entdeckt

wurden will Henke den Kurs nicht

Ă€ndern er weiß nicht dass die Flieger zu

schiffen ganz in der NĂ€he

gehören Seen hydroponen nicht also denkt

er dass sie in Sicherheit sind er ist

sich der Gefahr nicht bewusst und das

ist

ver Gallerys nachtflugexeriment ist mit

zi u-bootsichtungen innerhalb von

wenigen Stunden schon ein voller

Erfolg jetzt will er unbedingt mehr

9 April 1944

Ostersonntag die Batterien von Henkes

Boot sind schon wieder

leer ihm bleibt keine andere Wahl als

wieder

aufzutauchen mit leeren Batterien ist er

völlig

machtlos dann kann das uot nicht mehr

tauchen und sich vor Angriffen

schĂŒtzen seit mehreren Stunden gab es

keinen Feindkontakt mehr Henke lÀsst an

die WasseroberflÀche

gehen

[Musik]

er stationiert so viele Wachleute und

schĂŒtzen wie möglich an Deck es bleibt

ruhig bis den Wachen nach 45 Minuten in

der Ferne etwas

auffÀllt es sind

feinschiffe unter ihnen ist auch ein

FlugzeugtrÀger und Sie kommen direkt auf

sie zu plötzlich taucht aus dem Nichts

direkt ĂŒber ihnen ein Avenger Bombe auf

die SchĂŒtzen feuern sofort auf das

Flugzeug doch die 37 mm Kanone hat eine

Ladehemmung das kleinere 20 mm GeschĂŒtz

funktioniert aber zum GlĂŒck

noch der Avenger Pilot wirft

Wasserbomben

ab muss dann aber aufgrund des

Beschusses

[Musik]

abdrehen die Wasserbomben verfehlen das

ub-oot

Henke ordnet sofort ein

schnelltauchmanöver

an an Bord der ussal Kanal will Gallery

das zusÀtzliche Jagdflugzeuge und die

beiden geleitzerstörer USS psbury und FL

sich auf die Suche nach dem u-oot machen

volle Kraft

voraus die Zerstörer sind mit einer

neuen Waffe attet dem Hedgehog also

Igel sie wurde so genannt weil sie wie

die Stacheln eines Igels aussah sie

konnte 24 Granaten werfen und deckte im

Wasser eine runde FlÀche

ab der große Vorteil ist dass beim

Einsatz dieser Waffe der sonontakt zum

ub-boot nicht

abreist sie beeinflusst das Signal nicht

und so kann man mehrere Angriffe

nainanderusfĂŒhren

en quÀlend lange 30 Minuten warten die

MĂ€nner auf die Explosionen der

Wasserbomben dann hören Sie wie sich die

Schiffe

nÀhern die USS psbury startet den ersten

hgehogangriff Feuer

[Musik]

frei eine Ladung trifft das U-Boot und

explodiert es war jedoch kein direkter

Treffer dieser hĂ€tte die Außenhaut des

Bootes

zerstört Henke muss etwas riskieren um

zu entkommen die maximale Tauchtiefe

liegt bei etwa 200

m 15° aber um den hgehog Angriffen

auszuweichen mĂŒssen sie noch tiefer

gehen hÀlt das U-Boot das

durch die Hunter Killer Group erhöht den

Druck auf

u515 feuerfrei die hgehog Angriffe

werden immer

bedrohlicher 15° Kommandant Werner Henke

versucht tiefer als die eigentliche

Maximaltiefe des Bootes zu

tauchen die tatsÀchliche

zerstörungstiefe eines U-Boots kennen

die KapitÀne

nicht es gibt eine Tiefe bis zu der das

Boot einen Tauchgang sicher ĂŒbersteht

aber alles was darunter liegt ist

GlĂŒckssache das U-Boot hĂ€lt dem

druckstand

Henke muss einen Weg finden um den

Schiffen zu entkommen er hat noch ein

Ass im Ärmel 110 m Tiefe

den

Bolt das ist ein kleiner Zylinder der

mit einer chemischen Substanz gefĂŒllt

ist ĂŒber eine Schleuse wird dieser nach

draußen befördert und sobald die

Substanz mit Wasser in Kontakt kommt

entstehen Luftblasen die Luftblasen sind

fĂŒr andere Schiffe dann als ub-oot

sichtbar das calziumhydrit verursacht

eine große Menge Luftblasen die auf so

nahgerÀten wie ein U-Boot

wirken son Kontakt auf Kurs

135 Kurs Àndern Kurs

Àndern es funktioniert die TÀuschkörper

lenken die geleitzerstörer ab Henke und

seine MÀnner hören wie sich die Schiffe

von ihnen entfernen an der

WasseroberflĂ€che stĂ¶ĂŸt der Zerstörer USS

chatlane zuur flirty und pilsbury doch

sie fahren in die falsche

Richtung sie suchen zi Stunden lang aber

das U-Boot ist

komm Gallery lĂ€sst die ganze Zeit ĂŒber

Flugzeuge in der Luft aber auch sie

entdecken nichts auch wenn Sie das

U-Boot nicht sehen können könnte es noch

immer in ihrer NĂ€he sein es besteht also

die Gefahr dass u515 sie

angreift Gallery ruft den vierten Geleit

Zerstörer die USS Pope hinzu um den

FlugzeugtrĂ€ger zu schĂŒtzen sonarkontakt

das songerÀt der Pop entdeckt etwas in

rund 600 m Entfernung Kurs 090

wir haben Kontakt auf

090 es ist

u515 feuern sie die hehogs die USS Pop

eröffnet das Feuer mit zwei hgehog

Ladungen beide verfehlen das

Ziel sie glauben dass das U-Boot zu tief

fĂŒr die hgehog Geschosse

ist die Pop versucht es mit

Wasserbomben

eine der Bomben verursacht ein

Leck das Problem ist dass

u515 sich sehr tief unter der

WasseroberflÀche

befindet aufgrund des hohen Drucks in

der Tiefe strömt sofort viel Wasser ins

bot und dadurch gelangt es Auer

die Crew versucht dem durch das Umpumpen

des Wassers in den Tanks

entgegenzuwirken die USS Pop verringert

die Fahrt auf 10 Knoten um das U-Boot

besser ordnen zu

können sie wollen aus nÀchster NÀhe

Wasserbomben auf ihr Ziel

werfen Henke versucht seinem Gegner

immer einen Schritt voraus zu sein er

will mit einem scharfen Wendemanöver

entkommen das ist seine letzte

Möglichkeit er versucht den Wasserbomben

auszuweichen und probiert dabei alles

aus was er je gelernt hat wahrscheinlich

hat er in der Verzweiflung sogar einige

Manöver neu

erfunden wenn u515 mit den schnellen

Kurswechsel nicht davon kommt könnte das

das Ende des U-Boots

bedeuten die USS Pop wirft 13

Wasserbomben direkt ĂŒber ihnen

ab das U-Boot kann einem direkten

Treffer gerade so ausweichen die Bomben

fallen auf das Heck des Boots und

detonieren erst unter

ihr erbombe muss ein U-Boot nicht

unbedingt direkt

treffen es reicht wenn die Explosion in

der NĂ€he stattfindet in diesem Fall

reißt sie einen ballasttank auf und

zerstört

Leitungen es strömt immer mehr Wasser

und nun auch Diesel in den Torpedoraum

im

Heck das Wasser zieht das Heck des

Bootes um mehr als 20° nach unten

Altenburger versucht verzweifelt die lex

zu reparieren wÀhrenddessen laufen die

anderen Crew Mitglieder in den

Vorderteil des u-oots um es mit ihrem

Körpergewicht wieder ins Gleichgewicht

zu

bringen oben hÀlt der KapitÀn der USS

Pop Ausschau nach Anzeichen fĂŒr ein

sinkendes

U-Boot die USS chatlane kommt zur

UnterstĂŒtzung Altenburger hat

mittlerweile die grĂ¶ĂŸten le gestopft er

warke dass das Uboot keine Àden mehr

ĂŒberstehen wir was ist wir kriegen die

Maschine hier nicht mehr hin wir mĂŒssen

auf jeden Fall umdrehen Wasserbomben

abwerfen die Pope wirft drei weitere

Ladungen Wasserbomben

ab die letzte zerstört die

provisorischen Reparaturen von altenbur

sind n wieder offen die Lage der

Mannschaft wird immer

hoffnungsloser sie versuchen die

wasserdichte TĂŒr zum Motorraum zu

schließen damit das Boot nicht weiter

geflutet wird aber die TĂŒr ist kaputt

das Wasser steigt immer

höher wenn der Maschinenraum geflutet

ist bricht die Energieversorgung

zusammen dann ist es

vorbeiktionieren wer die Pumpen noch

derrieb

u515 sinkt durch das Wasser immer weiter

schmeldungen Henke erhöht die

Geschwindigkeit und lÀsst Treibstoff ab

er versucht mit allen Mitteln das U-Boot

ins Gleichgewicht zu bringen und das

Sinken zu

stoppen die SchÀden am Heck sind

schlimm die Lage wird fĂŒr die Mannschaft

von u515 immer aussichtsloser

uburt Kommandant Werner Henke und seine

MĂ€nner schaffen es gerade noch so den

letzten ballasttank mit Luft zu

fĂŒllen dadurch wird das Boot

leichter in einer Tiefe von 200 m kommt

u515 wieder ins

Gleichgewicht doch dann ĂŒbersteuert das

U-Boot

das Wasser aus dem Heck strömt nach

vorne und plötzlich herrscht am Bug

Übergewicht das Boot Rast nun mit dem

Heck voraus Richtung

[Musik]

WasseroberflÀche dort warten noch immer

die

Amerikaner wÀhrend die u515 nach oben

steigt verliert die Pop den sonalkontakt

zum Boot die USS Shane bekommt sie dafĂŒr

auf den

Schirm Kommandozentrum wir haben

u-bootkontakt der befehlshabende

Offizier ordnet einen

wasserbombenangriff an aus dem Nichts

taucht plötzlich das U-Boot steil aus

dem Wasser auf es ist völlig außer

Kontrolle

Henke befiehlt das Boot zu

verlassen er klettert auf die

BrĂŒcke die geleitzerstörer Pope chatlin

und flerty umzingeln

u515 auch die pilsberry und die ussadal

Canal nÀhern sich dem U-Boot

um sie herum sind ĂŒberall amerikanische

Schiffe und ĂŒber ihnen Kreisen die

Jagdbomber das war

endgĂŒltig die Alliierten halten Henkes

Kapitulation fĂŒr einen

Angriffsversuch die ganze Mannschaft hat

das Boot

verlassen denkt dass sie an die Decke

SchĂŒtze wollen um sich zu

verteidigen deshalb L auf sie

schießen Feuer eröffnen

ein 76 mm Geschoss schlÀgt im unteren

Teil des kommandoturms ein und entzĂŒndet

Wasserstofftanks sofort greift das Feuer

auf die Munition ĂŒber und das ganzeot

n ĂŒber U5 15 steht eine riesige

Rauchwolke auch die Jagdflugzeuge feuern

auf das

U-Boot einige MĂ€nner befinden sich noch

im Vorderteil des Boots und haben den

Befehl zur Kapitulation nicht

mitbekommen als sie die Lage realisieren

entkommen sie dem Feuer knapp durch die

Lupen

ein Wildcat Bomber feuert weiter auf das

Boot und tötet mehrere MÀnner die im

Wasser

schwimmen Feuer einstellen einstellen

[Musik]

einstellen

Henke wird direkt nach dem Untergang von

U5 155 von der shutane an Bord geholt

und noch am selben Tag auf die guadal

Kanal

gebracht am nÀchsten Tag versenkt

Gallerys Jagdverband auch noch

u68 seine nachtflugeinsÀtze sind so

erfolgreich dass sie in der Navy gÀngige

Praxis

werden nach dem Angriff auf U5

entscheidet sich Gallery dazu ein U-Boot

zu Körpern auf seiner nÀchsten feinfahrt

bringt der u505 unbeschÀdigt unter

Kontrolle Gallery wusste um die enorme

Bedeutung der daraus gewonnenen

Erkenntnisse er hat das uot nicht

einfach so aufgebracht um damit pralen

zu können ihm ging es um die

militÀrische Bedeutung das ist

bemerkenswert Henkes Geschichte ging

hingegen weniger positiv aus an Bord der

guadal Kanal erzÀhlt er dass er in einem

Rundfunkbeitrag der Alliierten als

Kriegsverbrecher dargestellt

wurde als KapitÀn Gallery davon erfÀhrt

hofft er dass Henke aus Angst vor einer

Auslieferung an die Briten

bereitwilliger Fragen beantwortet er

fÀlscht einen Brief in dem die

britischen Behörden um die Auslieferung

von Henke

bitten es funktioniert

Henke verspricht alle Fragen zu

beantworten g schrieb spÀter dass er auf

keinen Fall einen seiner Gefangenen an

die Briten ausgeliefert

hÀtte seine Absicht war sie in die USA

zu

bringen am 3 mai 1944 wird Werner Henke

ins geheime Verhörzentrum fort Hunt in

der NĂ€he von Washington DC

gebracht

h hat geschworen bei den Befragungen zu

kooperieren jetzt jedoch weigert er sich

die Fragen zu beantworten er sagte ich

wurde zu dieser Zusage gezwungen als

Deutscher Marineoffizier ist es mir

untersagt interner zu verraten und daran

hÀlt er

sich die Behörden wollen ihn nach Kanada

bringen lassen wo viele weitere

u-bootbesatzungsmitglieder gefangen

gehalten

werden erfÀhrt von diesen PlÀnen er

glaubt dass er nun an die Briten

ausgeliefert

wird dort wĂŒrde ihn ein Schauprozess und

wahrscheinlich die Todesstrafe

[Musik]

erwart am Abend des 15 Juni 1944 beginnt

Henke seinen tĂ€glichen einstĂŒndigen

Hofgang nach 55 Minuten springt er

plötzlich ĂŒber den ersten

Stacheldrahtzaun

er klettert einen Zaun

hinau ein Wachmann befieltt ihm stehen

zu bleiben aber als er sich dem

widersetzt schießt dieser auf

ihn eine Kugel geht direkt in den Kopf

mindestens zwei weitere Treffen ihn in

den

Körper KapitÀnleutnant Werner Henke

einer der grĂ¶ĂŸten u-bootkapitĂ€ne

Deutschlands stirbt

kein anderer u-ootkapitÀn hat so viele

Schiffe versenkt wie Werner Henke von

september

1942 bis

1944 jeder Verlust schmerzt die

Kriegsmarine einen so berĂŒhmten

Kommandanten zu verlieren ist natĂŒrlich

besonders dramatisch vor allem im

Hinblick auf die Moral der

anderen es sollte noch unzÀhlige weitere

Opfer geben der Fall des U-Boots u515

hat gezeigt dass Kommandanten wie Werner

Henke so erfolgreich waren dass die

Alliierten unglaubliche Anstrengungen

unternehmen mussten um die

u-bootbedrohung endgĂŒltig unter

Kontrolle zu

[Musik]

bekommen

[Musik]

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