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[Applaus]
[Musik]
zu Beginn des Pazifikkrieges steht ein
amerikanischer Kapitän unerwarteten
Bedrohungen
gegenüber zu dem Zeitpunkt war das ein
sehr schwerer Schaden für sein U-Boot
und seine Besatzung sie wussten nichts
von den japanischen
aufklärungsschiffen ihr Ziel die
Ausbreitung der Japaner im Pazifik
[Musik]
verhindern im Zweiten Weltkrieg
ermöglichten U-Boote eine neue
Kriegsführung mit Taktik und Feuerkraft
griffen sie aus der Tiefe heraus
an der Feind schlug erwarmungslos zurück
mit revolutionären aber auch einfachen
Taktiken sollte der Verlauf des Krieges
entschieden
werden ihre Geschichten wurden zu
legenden 10 Mai
1942 ein amerikanisches Uboot nähert
sich seinem befohlenen Zielort in
japanischem Hoheitsgebiet in nur 6 km
Entfernung entdecken sie ein feindliches
Schiff
kapit es ist die erste frontfahrt für
die USS silvid undutenant
command
die Presse nenn einen
Draufgänger wie viele seiner Kollegen
hatte er zu Beginn des Krieges keinerlei
Kampferfahrung das machte er aber durch
den unbedingten willenwett Rache für pel
Harbor zu
nehmen berliname entscheidet sich gegen
den Einsatz eines wertvollen Torpedos er
glaubt das Deckgeschütz reicht für das
kleine
feindschiff zum ersten Mal nimmt seine
70 Mann starke Besatzung Position ein
deckgeschütze bereit Geschütz
senken die 76 mm Kaliber 50 Kanone kann
pro Minute 20 11 kg Geschosse 13 km weit
feuern es tobte gerade ein Sturm die
Schützen konnten sich an Deck kaum auf
den Beinen
halten burlingame erteilt den
Feuerbefehl Feuer Feuer
die Japaner erwidern den Angriff ein
Schusswechsel bricht aus um 15 höer
Feuer Feuer diebizumaru Nummer 5 ist ein
hölzernes Fischerboot in Japan wurden
damals selbst leichte zivile Boote zur
Verteidigung des Landes mit Waffen
ausgestattet die Japaner hatten damals
noch kein Radar
also wurden Flugzeuge zur Überwachung
der Region
eingesetzt die Distanzen waren aber
riesig Yamamoto entsendete deshalb
Patrouillenboote etwa 1500 km östlich
vom japanischen Festland
entfernt diese dienten als
frühwahnsystem für das
Kaiserreich
Feuer
die Geschosse der Japaner zischen an den
Männern vorbei und schlagen in den
Kommandoturm
ein sie waren hauptsächlich mit
Maschinengewehren
bewaffnet dazu hatten sie noch zwei oder
drei Wasserbomben und natürlich den
bfunk ich glaube nicht dass die silvides
von der Mission des Schiffes
wusste burlingame hat den Feind
unterschätzt
alle waren an
Deck oben feuerten die Schützen immer
weiter und unten formte der Rest der
Crew eine Kette mit der die Munition
nach oben zu den Kanonen gebracht
wurde die Schützen treffen immer genauer
und plötzlich geht das Schiff der
Japaner in Flammen
auf doch anstatt zu flüchten drehen sie
bei und Steuern auf die silversides zu
dieisumaru erwidert das Feuer
weiter die Besatzung geht in Deckung
überall schlagen die Kugeln
ein dann trifft ein davon einen Mann am
Helm er kippt daraufin
um die munitionskette wird dadurch aber
nicht unterbrochen die Schützen bekommen
weiter Nachschub
doch dann wird plötzlich auch Mike habin
von einer
kugelfen nach einem kurzen Augenblick
fällt harin zu Boden und die anderen
Crew Mitglieder liefern weiter
Mun als sie das Blut aus seinem Körper
strömen sehen stocken
sie keine bewegt sich obwohl weiter
Schüsse auf sie
einassel alle seine Waffe und brüllt
zurück an die Arbeit oder ich erschieße
jeden
einzelnen was soll das an die Arbeit
weiterfeuer los schneller
bewegunguer das Boot der Japaner brennt
mittlerweile Lichter
sie hören auf zu feuern auch burlingame
lässt den Beschuss einstellen aber der
Kutter will einfach nicht sinken im
ersten Gefecht der ersten frontfahrt
verliert burlingame einen seiner
Männer das trifft ihn schwer ein Torpedo
war es ihm nicht wert der Preis den er
letztlich zahlen musste war jedoch noch
viel
höher die Japaner versuchen das ganze
Jahr über ihre Vormachtstellung im
Pazifik
auszubauen Japan wollte dass der Krieg
so schnell wie möglich
vorbeigt dabei ist Australien einer der
größten Stolpersteine das so nah am
Südchinesischen Meer
liegt der Kontinent war von großer
strategischer Bedeutung für einen
Gegenangriff auf Japan und sollte
deshalb abgegrenzt
werden
also errichteten die Japaner im Süden
der Salomonen auf guadal Kanal einen
Luftwaffenstützpunkt von dortus konnte
die Region am besten kontrolliert
werden am 7 August landen 11000 US
Marines auf Gual Kanal und greifen die
Stellungen der Japaner
an
dieens Pazifik guadal Kanal selbst war
uninteressant aber die Insel war ein
idealer Ausgangspunkt für weitere
Missionen und genau deshalb kämpften
beide Seiten erbittert darum daraus
resultierten große Verluste auf beiden
Seiten bis November schaffen die Japaner
30.000 Soldaten auf die Insel viele
davon fallen im Kampf sie leisten trotz
der zahlreichen Opfer erbitterten
Widerstand und zwingen die Amerikaner
dazu Verstärkung zu
schicken am 17 dezember
1942 verlässt die USS silvides die
amerikanische u-bootbasis im
australischen
brastbin ihre vierte Feindfahrt führt
sie in ein Gebiet südlich der
trockinseln Lieutenant Commander
berlingames Bo soll verhindern dass
japanische versorgungslieferungen Gual
Kanal
erreichen und seine Crew haben seit
ihrem ersten Einsatz eine starke
Entwicklung genommen sie waren keine
unerfahrene Truppe mehr sondern
mittlerweile sehr
abgebt zahlreiche Wasserbomben und
Luftangriffe und der Tod eines ihrer
Kameraden hat sie
[Musik]
zusammengeschweißt 5 Tage nach dem
Ablegen trifft die silverides auf den
japanischen Stützpunkt Rabaul auf
neubritannien gleich zu Krieges
sttionierte Yamamoto einen
Flugzeugträger in
Rab damit sollte die Verbindung zwischen
den USA und Australien gekappt und das
Südchinesische Meer gesichert
werden die silvid dringt immer tiefer in
Feindesgebiet ein der 2jährige
sanitätsassistent tom ist schon seit 4
Uhr morgens wach
viele Besatzungsmitglieder leiden seit
dem Auslaufen aus Brisbane unter
ständiger
Übelkeit sanitätsassistenten machten
damals so ziemlich das Gleiche wie heute
sie leisteten Erste Hilfe vernähten
Wunden und behandelten sonstige kleinere
Erkrankungen ein Patient macht ihm
Sorgen der 18 Jahre alte Heizer PY
Officer third CL George Platter er klagt
über stechende Schmerzen im Bauchraum
m verordnet ihm und den anderen Bettruhe
nach einigen Stunden verschlechtert sich
platters Zustand aber und seine
Schmerzen werden stärker die Lage spitzt
sich zu mor vermutet eine akute
Blinddarmentzündung ohne eine Behandlung
mit Antibiotika ist diese
lebensgefährlich wenn man bei einer
Blinddarmentzündung nicht schnell
handelt kann es zum Blinddarm Durchbruch
kommen das wäre das Todesurteil für ih
en will PL operieren lassen er fragt bei
burlingame nach einem Flugboot das den
Patienten zur notop nach Australien
fliegen
sollling muss nun entweder durch den
Abtransport die Position des U-Boots
preisgeben oder den Verlust eines
weiteren Besatzungsmitgliedes
riskieren er WE schon dasf
die Japaner auf den Plan rufen
könnte er entscheidet sich
dagegen bis 21 Uhr verschlechtert sich
platters Zustand immer weiter Tom geht
davon aus dass PL sterben wird PL geht
nicht gut die beiden erwägen das
undenkb sie
blind Chirurgen entfernen es ist seine
einzige
Überlebenschance selbst für einen
erfahrenen Chirurgen wäre die OP
kompliziert gewesen ohne die passenden
Antibiotika ist die Gefahr den Patienten
zu verlieren sehr groß moreore hat noch
nie eine Operation durchgeführt es
trotzdem zu versuchen widerspricht der
Berufsethik und den Vorschriften der
Navy tun sie es ja sir
m könnte durch den Eingriff vors
Militärgericht gestellt werden wenn er
es nicht versucht könnte plätter aber
sterben er muss eine Entscheidung
treffen dezember
1942 der Zustand des Crew Mitglieds an
Bord des amerikanischen U-Boots US
silversides wird kritisch unter der
Besatzung ist kein Chirurg und der
Patient kann nicht mehr von Bord
gebracht werden deshalb entscheidet sich
deranit ass istent Tom Mo trotz aller
Risiken und der Möglichkeit sich
strafbar zu machen für die
OP das U-Boot wird zum
operationssal in einem U-Boot im Zweiten
Weltkrieg ist praktisch gar nichts
steril in der Luft liegt ständig der
Geruch von Diesel die Wasserqualität ist
schlecht und alles ist sehr
englingame ordnet etwa 80 km vom
japanischen flot ST in RUL entfernt
einen Tauchgang auf 30 m Tiefe
an die Bedrohung durch feindliche
Schiffe und Flugzeuge ist
allgegenwärtig und jetzt soll an Bord
auch noch eine Operation durchgeführt
werdenen Commander Berling versuchte so
gut es
gehtterstüzen 30 me tauchen damit das
Boot nicht zu stark durch den Wellengang
durchgeschüttelt
wird m OP Assistenten sind ein Funker
ein signalgast ein Schütze und der
stellvertretende Kommandant Roy
Davenport alle drängen sich in die Enge
Offiziersmesse der Esstisch dient als
optisch er ist am Boden
festgeschraubt die einzigen Instrumente
die Z Verfügung
ein
Nähmaterial und
mullbind er hat keine wundhaken die
braucht man aber für eine Operation der
Maschinist hat deshalb ein paar Löffel
zurecht gebogen außerdem hat novokain
für eine
spinalanäthesie bereitet 150 m novokain
vor er kennt den vorgangereit dai
assistiert
hat die Männer drehen den Patienten zur
Seite führt die Nadel ein und entzieht
ganz vorsichtig etwas
Flüssigkeit die muss klar sein denn er
darf das novokain keinesfalls direkt in
die Blutbahn Spritzen sonst tötet er den
Patienten und die Flüssigkeit ist klar
dann spritzt er langsam das lvokain
innerhalb von einer Minute ist der man
betäubt und Mo kann mit seiner Arbeit
beginnen m schätzt dass die Narkose etwa
anderthalb Stunden lang anhält das
sollte ihm für die OP
reichen er findet den Wurmfortsatz
schnell der klebt schon am blinddam Fest
was ein schlechtes Zeichen ist der
Wurmfortsatz haftet an pls
gedermen vorsichtig
[Musik]
er darf den Darmabschnitt auf keinen
Fall verletzen sonst läuft der ganze
Eiter in den
Bauchraum die 30minütige OP verläuft dem
Anschein nach
erfolgreich die Crew ist
erleichtert unterhalb der periskoptiefe
können Sie den japanischen Stützpunkt
nur mit hydrophonen überwachen
[Musik]
als Mo seinen Patienten zunähen will
bemerkt er eine Blutung im
Bauchraum er hat die Blutung bisher
nicht entdeckt er befürchtete dass
Platter an der Blutung sterben könnte
wenn er ihn ohne sie zu stoppen wieder
zunäht tastet die gederme des Patienten
langsam ab und sucht nach der Quelle der
Blutung doch er findet sie nicht es
verstreicht immer mehr Zeit auch nach
einer Stunde hat M die Blutung nicht
ausmachen können und
dann dann lässt plötzlich die Betäubung
nach wenn ein raängt tut das natürlich
weh als plätter zu stönen beginnt sagen
die anderen unser Patient wacht aus der
Narkose auf aber die OP ist noch nicht
vorbei Mo beauftragt devinport den
stellvertretenden kommandantenblätter
mit ter zu
betäuben ist sehr flüchtig die Dämpfe
setzen sich schnell am Boden ab und sind
außerdem hochexlosiv
da die ganze Zeit die Luft umgewälzt
wird verteilt sich das Gemisch überall
im Boot jeder riecht den
dann in einem U-Boot ter einzusetzen ist
also sehr
riskant davinport ist nervös er schüttet
zu viel
ter auf den
Patienten der die Wunde mit den Löffeln
aufhält spürt die Wirkung
sofort
kippte einfach so
auf die Maske er hatte keine
Sanitätsausbildung also konnte er nicht
wissen dass man ihn eigentlich langsam
drauft Tropfen lässt so bekommt der
Patient nicht zu viel
ab nun werden auch noch Mors ungelernte
Assistenten zur
[Musik]
gefah unterbricht seine OP und zeigt
davinport wie er mit dem
ter umzugehen
hat
schnell fühlt sich auch stigel wieder
besser m geht zurück an die
Arbeit seit zweieinhalb Stunden schon
sucht Mo nach der Quelle der Blutung
dann gibt er
auf im Wissen dass sie seinen Patienten
das Leben kosten könnte beginnt er ihn
zuzunähen er weiß dass es nicht richtig
war aber er konnte die Quelle einfach
nicht
finden
doch dann hat er sie plötzlich sie ist
direkt vor ihm sofort weiß er was zu tun
ist und er stoppt die Blutung in wenigen
Sekunden ihm fällt ein Stein vom
Herzen stellen Sie sich das mal vor sie
sollen jemandem das Leben retten haben
aber kaum Instrumente dafür und müssen
sich nur auf ihr Können und etwas Glück
verlassen Tom Moore wurde an diesem Tag
zum Helden anders kann man das nicht
beschreiben fast 4er Stunden nachdem das
u-bot abgetaucht ist ordnet burlingame
an an die Oberfläche zu
gehen die Batterien müssen geladen
werden kurz nach 3 Uhr morgens entdecken
die Wachen ein Schiff in der
Entfernung vermuten es ist ein
U-Boot burlingame möchte drum
herumfahren um sicher
zuehen er dachte dass es ein
amerikanisches Boot ist er steuerte
Richtung Westen und dann wurden auch sie
entdeckt das Schiff steuert nun auf die
silversides
zu die Wachen melden das dem kapitänling
läst ein erkennssignal per
das Schiff kommt immer
näher als Antwort auf das zweite
mausezeichen kommt nur ein grünes
Leuchtsignal aber nicht in mausezeichen
es handelt sich um ein
feindschiff burlingame befieht volle
Kraft voraus und ruft alle Mann auf
Gefechtsstation die Heck Torpedo werden
[Musik]
vorbereitet als der Feind nur noch 4 km
entfernt ist greift die silversides
an der erste Torpedo explodiert schon
auf halber
Strecke auch der zweite verfehlt sein
Ziel der Feind kommt immer näher
tauchen für einen weiteren Angriff
bleibt keine Zeit burlingame ordnet
einen Tauchgang an um außer Reichweite
von Wasserbomben zu
kommen währenddessen bereitet der Feind
seine Wasserbomben vor jede davon könnte
die silverides
zerstören wenn man an der
Wasseroberfläche ist kann man Uboote
nicht sehen aber im ersten weltkeg haben
dieit Funden dass es reicht in
unmittelbarer Nähe eines U-Boots Bomben
explodieren zu lassen um es zu
versenken allein die Druckwellen können
das Boot stark beschädigen also
entwickelten sie die Wasserbomben die
sind so konzipiert dass sie in einer
bestimmten Tiefe automatisch
explodieren die Besatzung kann das
Klicken der wasserbombenzünder
hören haben das Geräusch so beschrieben
als würden zwei Steine aneinander
geschlagen werden alle an Bord wussten
jetzt dass es jeden Moment vorbei sein
könnte die erste der vier Wasserbomben
detoniert am Heck der
[Musik]
silversides
man wirft mehrere Bomben ab da man ja
die genaue Position des U-Boots nicht
kennt das wird aber in einen bestimmten
Muster gemacht sodass die
Wahrscheinlichkeit steigt schweren
Schaden zu
verursachen das Schiff wirft eine zweite
Ladung Bomben
ab sie sind unterwegs
festhalten
die Japaner bleiben über
[Musik]
ihnen mit Hilfe eines Echolots wollen
sie das U-Boot
lokalisieren die silversides muss dem
Feind entkommen und ihre Mission
fortsetzen die kriegslieferungen der
Japaner nach GAL Kanal zu stoppen
[Musik]
der Südwestpazifik im Dezember 1942
80 km vom japanischen Stützpunkt in
Rabaul entfernt wird die USS silvides
angegriffen ein japanischer Zerstörer
wirft Wasserbomben auf das
U-Boot das Schiff über ihen stoppt die
Motoren um die silversides mit dem
Echolot
aufzuspüren die Besatzung kann das
feindschiff Hören alle sind
still die japanischen u-bootjäger waren
zu Beginn des Zweiten Weltkriegs noch
schlecht ausgestattet und hatten keine
gute
Strategie die Japaner haben fast
alleourcen zstörer gesteckt und damit
die ubrutjäger etwas
vernachlässigt außerdem wissen die
Japaner nicht dass die amerikanischen
U-Boote um 20 bis 30% tiefer tauchen
können als ihre
eigenen deshalb ist auch die kalkulierte
explosionstiefe der Bomben nicht
ausreichend das kommt also zur
mangelhaften Ausstattung und Strategie
noch
dazu
die Wasserbomben erschüttern die
silvides fügen ihr aber kaum Schaden
zu im Morgengrauen taucht burlingame auf
periskoptiefe
auf als der Zerstörer wieder angreifen
will taucht das U-Boot wieder
ab beim zweiten Versuch kannling das
feindschiff genauer erkennen der
Zerstörer hat zwei Schornsteine
burlingame möchte nun selbst angreifen
doch sie sind zu weit
entfernt langsam verschwindet das Schiff
in der Ferne
endlich kann die Crew
durchschnaufen bei Einsätzen kommt es
vor dass die Besatzung tagelang wach
sein muss diese Anstrengung fhrt zu
Fehlern die Männer fallen erschöpft in
ihre kien manche von ihnen waren 30
Stunden lang im
Einsatz sie werden jedoch schon bald
wieder
geweckt um kurz vor 9 Uhr morgens
entdecken Wachen ein japanisches
Flugzeug periskope einfahren holt den
Kapitän bevor die silversides abtauchen
kann wirft der Flieger drei Wasserbomben
ab burlingame wird durch die
Erschütterungen aus seinem Bett fen
über ihn zerbersten Lampen auch im
vorderen und hinteren Torpedoraum werden
Männer von Glassplittern verletzt alle
die vorher standen liegen nun auf dem
bodenlingame sagte später er dachte der
Kommandoturm Stürze gleich
zusammen die Explosion war so stark dass
sogar die Reißzwecken aus der kartenwand
fielen auch plter der sich in der
Offiziersmesse von seiner OP erholt
fällt zu
botening und seine Besatzung eilen auf
ihre
Gefechtsstationen Worthington übernimmt
das tauchkommando und lässt das U-Boot
schnell abtauchen um dem nächsten
Angriff zu
entgehen durch die Erschütterung wurde
auch ein Rohr im Pumpenraum beschädigt
im Kontrollraum entdeckt Worthington ein
weiteres Problem das Tiefenruder klemmt
Aufstehen manuell drehen das U-Boot hat
zwei Tiefenruder eins am Heck und eins
am Bug mit ihnen wird das Boot auf oder
abwärts
bewegt das vordere Tiefenruder klemmt in
einer steilen
abtauchstellung das Problem ist dass das
U-Boot jetzt immer weiter nach unten
taucht man kann die Tiefenruder auch
manuell verstellen aber das ist enorm
anstrengend deshalb wird normalerweise
nicht
gemachtington und seine Männer schaffen
es nicht das Tiefenruder zu
lösen übernehmen
uoote haben eine bestimmte Maximaltiefe
bis zu welcher ihre Außenhaut dem Druck
des Wassers standhält neben der
äußersten Tauchtiefe gibt es dann die
zerstörungstiefe unterhalb dieser hält
das U-Boot wie der Name schon sagt dem
Druck nicht mehr
stand Ruder so schnell wie möglich
wieder unter Kontrolle
[Musik]
bringen dezember
1942 noch immer klemmt ein Tiefenruder
der US silvides als Folge eines
wasserbombenangriff Versuch das
weiter erst nach minutenk die Problem
unter
Kontrolle kurz vor der errechneten
zerstörungstiefe stoppen Sie den
Tauchgang zu allem Übel kommt nun auch
noch der japanische Zerstörer
zurück und startet einen erneuten
wasserbombenangriff auf das
U-Boot
[Musik]
plötzlich enden die
explosionening ist total erschöpft ID es
dunkel ist unter Wasser bleibt in seinem
Frontbericht schrieb er dass das der
schlimmste Tag seines Lebens war
über den operierten Platter sagt er er
musste torpedofeuer zwei
wasserbombenangriffe zwei
schnelltauchmanöver und einen
Luftangriff aushalten erstaunlicherweise
kann George Platter nur sech Tage nach
seiner OP wieder den Dienst
[Musik]
antreten
am 23 Dezember um 19:42 Uhr kommt die
silverside wieder an die
Oberfläche
Schadensbericht die Schäden sehen
anfangs sehr besorgniserregend aus das
schlimmste ist aber dass das Tiefenruder
klemmt außerdem sind die Antennen
zerstört und auch das Periskop ist
beschädigt zu dem Zeitpunkt waren das
enorme Schäden später wären es nur Sch
nichtsdestotrotz kann die silvid noch
aus eigener Kraft weiterfahren die
Dieselmotoren funktionieren noch an der
Wasseroberfläche können Sie
Höchstgeschwindigkeit fahren die war
eine große Stärke der U-Boote der
getoklasse am 24 Dezember um 1 Uhr
morgens schafft es die silversides in
ihr patrouillengebiet vor Papua neug
[Musik]
Guinea D soll sieanische
al Kanal
abfangen doch im Schutz der Dunkelheit
widmet sich die Besatzung zunächst den
Reparaturen Kapitän wir bekommen das
hin die amerikanischen U-Boote waren
sehr widerstandsfähig selbst gegen
heftige
Angriffe ab dem 25 Dezember beobachten
burlingame und seine Crew D Wochen lang
die
Region
immer wenn sich Flugzeuge nähern gehen
sie auf
tchgang am 18 Januar wendet sich das
Blatt 170 km südwestlich der truckinseln
entdecken die Wachen ein feindliches
Tankschiff holt den
Kapitän Tankschiffe sind von großer
Bedeutung weil Öl sehr wichtig ist das
war im Zweiten Weltkrieg genau wie
heute wer kein Öl hat verliert
in diesem Fall ist das Öl sogar noch
bedeutender weil die Japaner selbst kein
Öl fördern sondern es von woanders holen
müssen das Tankschiff fährt in
Begleitung von einem Patrouillenboot im
Zickzackkurs gegen 2:20 Uhr morgens
nähert sich burlingame dem Schiff von
unten Torpedos bereit machen um 2:55 Uhr
ist die silvid in Position die vier Heck
Torpedos sind abschussbereit
Feuer nicht mal eine Minute später
trifft der erste Torpedo das Tankschiff
am
Bug eine riesige Wasserfontäne verdeckt
den gesamten vorderen Teil des
Schiffes die beiden nächsten Torpedos
schlagen in der Mitte des Tankers ein
sofort steigen Rauch und Flammen
auflingame sagt später dass die
Rauchsäule mindestens 60 me hoch war
doch der Kampf ist noch nicht vorbei das
patruillenboot steuert auf die
silversides zu Periskop einfahren
abtauchen burlingame will dem Angriff
ausweichen und ordnet einen Tauchgang an
aber das feinschiff schafft es noch acht
Wasserbomben auf Höhe des Hecks der
silversides
[Musik]
abzuwerfen
durch die Explosionen werden Messgeräte
und eine Dichtung
zerstört die aufsteigenden Luftblasen
verraten die Position des
U-Boots der Feind wirft erneut Bomben ab
undigt
weiter nach 10 Minuten entfernen sich
die Explosionen
langsam um 7 Uhr morgens dreht das
Patrouillenboot schließlich
[Musik]
ab
nach erneuten Reparaturen setzt die
silversides ihren Einsatz
fort zwei Tage später am 20 Januar
entdeckt die silversides etwa 500 km von
den trockinseln entfernt Rauch am
Horizont Kapitän
5° burlingame erkennt vier japanische
Frachter einen Angriff bei Tageslicht
wagt er jedoch
nicht Stunden langobach das U-Boot den
Konvoi bei Anbruch der Dunkelheit kennen
sie Kurs und Geschwindigkeit genau um
18:18 Uhr nähern sie sich den Schiffen
unter Wasser alle sechs Torpedos am Bug
sind
einsatzbereit plötzlich ändert der
Konvoi seinen Kurs wenn sie jetzt feuern
könnten die Torpedos ihr Ziel verfehlen
dann kommt eins der Schiffe direkt auf
das U-Boot zu die drehen zu
uns nun fahren die Schiffe nebeneinander
wenn burlingame angreifen will dann
jetzt versenken wir sie
Feuer die sech Torpedos werden
abgefeuert eines der Schiffe kommt auf
die silversid zu burlingame fährt das
Periskop ein und ordnet einen Tauchgang
an
kurz bevor sie abtauchen hören Sie fünf
torpedoeinschläge und berstenes
Metall das Patrouillenboot sucht per
Echolot nach der silversides und wirft
sechs Wasserbomben
[Musik]
ab
doch die größte Bedrohung ist an Bord
des
U-Boots fünf Torpedos haben ihr Ziel
getroffen der sechste jedoch
nicht ken wir sie Feuer
Feuer die Besatzung der silversides
glaubt mit ihren Torpedos drei Schiffe
des japanischen Konvois versenkt zu
haben ohne das Periskop können Sie das
aber nicht
bestätigen später erfahren sie dass sie
eines davon versenkt und zwei beschädigt
haben der Feind wirft weiter
Wasserbomben auf sie
ab
dadurch entsteht wieder ein Leck die
silversides entkommt bezahlt jedoch
einen hohen
Preis Sil hat mittlerweile durch die
ganzen Angriffe so starke Schäden dass
sie nicht mehr sicher ist der Vorteil
eines U-Boots ist dass es sich unter
Wasser verstecken kann durch die
austretenden Luftblasen wird die
Position aber
verraten eine Lösung muss
her
burling läs die LE von einem Taucher
untersuchen dem fällt dann auf dass
einer der sech Torpedos noch im Rohr
hängt könnte jederzeit
explodierening muss den Torpedo
irgendwie loswerden ohne dass er
detoniert wenn so etwas passiert könnte
jede Handlung zur Explosion führen und
die könnte problemlos den Bug des ubots
zerstören und es
versenen burlingame hat eine Idee es ist
ihre letzte Hoffnung er will den Torpedo
erneut abfeuern und gleichzeitig mit
voller Kraft in die entgegengesetzte
Richtung
fahren ein riskantes Unterfangen aber es
ist die einzige Möglichkeit den defekten
Sprengkopf
loszuwerden es herrscht im ganzen
bootstille alle hoffen gebannt dass
alles gut geht volle Kraft
zurück die Dieselmotoren laufen auf
vollen Touren im
[Musik]
Rückwärtsgang an der Oberfläche ist eine
kleine Welle zu erkennen auf und davon
der Torpedo verschwindet in der
Ferne
[Musik]
aufgrund der technischen Probleme
entscheidet sich burlingame dass sie
ihre Mission zwei Tage früher als
geplant
abbrechen am 31 januar
1943 läuft die USS silversides nach
ihrer 47tägigen vierten frontfahrt in
Pearl Harbor ein das U-Boot hat die
direkte Konfrontation mit dem Feind
überstanden trotz einiger kritischer
Situationen war die Mission
erfolgreich in ihrem Abschlussbericht
haben sie alles aufgelistet was nicht
gut lief so lieferten sie den
ubbootentwicklern wertvolle
Informationen in so einem Bericht werden
die positiven Dinge nicht erwähnt es
geht nur darum Verbesserungsvorschläge
zu
machen nach ihrer Ankunft droht ein
ranghoher Amtsarzt dr hart Tom Mo damit
ihn wegen seiner Blinddarmoperation vors
Militärgericht stellen zu
lassen doch burlingame setzt sich für
seinen sanitätsassistenten ein und
Admiral Chester Nimitz gibt die
Geschichte an die Presse weiter später
werden alle Anschuldigungen an Thomas
Moore fallen
gelassen nach dem Krieg werden der USS
silversides drei versenkte feindschiffe
zugeschrieben alle drei waren
versorgungslieferungen der
Japaner der Kampf um guadal Kanal geht
weiter im Februar ist die Insel
letztendlich komplett in amerikanischer
Hand die Soldaten auf der Insel haben
die Schlacht gewonnen
U-Boote wie die silversides haben ihren
Teil dazu beigetragen indem sie
Nachschublieferungen für die japanischen
Streitkräfte unterbunden
haben das ist wie ein Körpertreffer in
der letzten Runde eines
boxampfes die unmittelbare Wirkung ist
kaum
sichtbar aber die Menge der Schläge der
amerikanischen U-Boote gegen die
Japaner brachte die Stellungen des
Feindes auf den Salomonen letztlich zu
fallen im Laufe des Jahres 1942 haben
Kapitäne und ihre Besatzung große
Fortschritte gemacht und viel Erfahrung
gesammelt
nach einer Generalüberholung werden
burlingame und die USS silversides
wieder an die Front
geschickt das U-Boot wurde zwar
beschädigt aber nicht
zerstört die silversides hat es
geschafft und sendete damit eine
Botschaft
aus auch die direkte Konfrontation mit
dem Feind muss nicht das Ende
sein Kommandanten Wieling waren ein
Vorbild für alle amerikanischen kapitne
im La des
Kriegs insgesamt führte die silversides
14 frontfahrten durch sie hat den Krieg
überstanden heute liegt sie vor maskegan
in Michigan und dient als
[Musik]
Museum
[Musik]
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