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Es stehen ja die Landtagswahlen in Ostdeutschland an.
Wie würde sich ein AfD-Wahlsieg auf Deutschland auswirken, Ihrer Meinung nach?
Da bin ich zwiegespalten.
Warum?
Weil ich bin für die AfD.
Ich bin aber nicht für ihre Zuneigung nach Russland.
Da muss ich denen toll widersprechen.
Aber für alle anderen Probleme wäre es mal Zeit, dass so eine Partei hier mal
ein bisschen Fuß fasst.
Sie müssen nicht das Oberhaupt bekommen, aber sie müssen mal mitregieren
können.
Und ein bisschen was mit zu sagen haben.
Und wie denken Sie darüber, dass ungefähr 40 Unternehmen in Ostdeutschland
davor gewarnt haben, die AfD zu wählen, weil die unter anderem Angst haben,
dass Fachkräfte gar nicht erst wieder ins Land kommen oder sogar abreisen?
Es stellt sich mir die Frage, welche Fachkräfte.
Die Fachkräfte, die kommen wollen, die lassen sich von einer AfD nicht
aufhalten.
Die suchen ihren Job.
Die suchen die Möglichkeit, hier Fuß zu fassen.
Und da fragen die nicht nach Parteien.
Die fragen auch in ihrem Land, wo sie herkommen, nicht nach einer Partei.
Die wollen arbeiten, Geld verdienen und gut leben.
Und da ist denen das so weit von alle.
Das ist auch wieder so eine Panikmache von diesen kleinen Unternehmen oder
größeren Unternehmen.
Die kleinen Unternehmen sind es ja gar nicht.
Guckt euch doch die kleinen Unternehmen an.
Sie alle leiden unter diesem Fachkräftemangel.
Wer hat diesen Fachkräftemangel hervorgebracht?
Wer war es, der dieses verschlampert hat, dass man die Jugend, die Kinder
vernünftig in den Schulen erzieht, integriert, denen was beibringt, was
Vernünftiges beibringt.
Nicht wie man jetzt anfängt, ohne Zensuren durchs Leben zu gehen, ohne irgendwo
einen Ansporn für irgendetwas.
Die leben in der Sache nicht.
Das beste Beispiel ist doch die Olympiade.
Was haben wir dort geleistet, weil wir keinen Ansporn mehr haben.
Früher waren wir die, heute als 12.
oder 13.
Platz.
Okay.
Dankeschön.
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