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Original subtitles

~ Was gibt's Neues, Pussycat? ("What's New Pussycat?" - Tom Jones)

~ Whoa-o-o ~

~ Was gibt's Neues, Pussycat? Whoa-o-o ~

~ Pussycat, Pussycat ~

~ Ich habe Blumen und viele Stunden Zeit, um sie mit dir zu verbringen... ~

~ ...also geh und pudere deine s��e kleine Pussycat-Nase ~

~ Pussycat, Pussycat, ich liebe dich ~

~ Ja, das tue ich ~

~ Dich und deine Pussycat-Nase ~

~ Was gibt's Neues, Pussycat? Whoa-o-o ~

~ Was gibt's Neues, Pussycat? Whoa-o-o ~

~ Pussycat, Pussycat ~

~ Du bist so k�stlich und wenn meine W�nsche alle wahr werden... ~

~ ...dann k�sse ich bald deine s��en kleinen Pussycat-Lippen ~

~ Pussycat, Pussycat, ich liebe dich ~

~ Ja, das tue ich ~

~ Dich und deine Pussycat-Lippen ~

~ Whoa-o-o ~

~ Dich und deine Pussycat-Augen ~

~ Whoa-o-o ~

~ Dich und deine Pussycat-Nase ~

- Wer ist sie? - Geh in die K�che!

- Ehebrecher! - Du bist ein Monster!

Schwein! Wer ist sie?

Anna! Ich habe dir gesagt, du sollst mich nicht bei der Arbeit st�ren!

Wer ist sie?

Das hatten wir doch alles schon. Geh in die K�che!

Warum bist du letzte Nacht nicht nach Hause gekommen?

Lass mich in Ruhe, ich versuche zu arbeiten.

- Ist sie h�bscher als mich? - Ist sie h�bscher als du?

- Ich bin ja schon sch�ner als du! - Oh! Nein!

- Lippenstift auf deinem Hemd! - Tja, niemand ist vollkommen.

Ich wei�, sie ist nicht die erste!

Ich hasse dich!

Ich hasse dich!

Ich habe dich gehasst, vom ersten Moment an, als ich dich heiratete!

- Du bist eine Fratze! - L�sterner Ehebrecher!

Wage es nicht, mich nochmal so zu nennen, bis ich nachgesehen habe, was das bedeutet!

Ehebrecher! Ehebrecher!

L�sterner Ehebrecher!

Sei still, wenn du mich anschreist!

L�sterner Ehebrecher. L�stern...

"Ein l�sterner Ehebrecher ist ein Mann, der l�stern die Ehe bricht."

Was f�r ein Buch ist denn das? Du bist ein Monster und ein Monster, in dieser Reihenfolge.

Fritz spielt mit den Flittchen herum!

Schwein! Verschwinde aus meinem B�ro!

Gehst du jetzt endlich...

Ich breche dir alle Knochen in deinem Ochsenk�rper!

Parasit!

Ist dir klar, dass ich dich zu jeder Zeit, die mir gef�llt, umbringen k�nnte...

- Schwein! - ...indem...

...ich die Judo-Methoden des gro�en Burt anwende?

Scher dich raus! Wir beenden das sp�ter.

Sei nicht zu �berrascht, wenn ich die Kinder nehme und dich f�r immer verlasse.

Dieser gro�e, scheu�liche, stinkende Koloss von einem...

...miesen, miesen, miesen Schwein!

Fett, gro�, faulig stinkend... Ich hasse dich! Ich...

Ich hasse dich, ich hasse dich! Ich hasse dich!

Guten Tag. Bin ich zu sp�t dran?

Nein, eigentlich kommen Sie gerade rechtzeitig.

Kommen Sie, kommen Sie. Machen Sie es sich nett und bequem. Wir fangen gleich an.

Frauen waren schon immer ein gro�es Problem f�r mich, Dr. Fassbender.

- H�ren Sie mir zu, Doktor? - Ja, ja, ja. Weiter, weiter, weiter.

Die erste Frau, von der ich hingerissen war, war meine Lehrerin.

- Miss Marks. - Das ist ein ganz normaler Vorgang.

Haben Sie den Aufsatz gelesen, den ich in meinen Sommerferien geschrieben habe?

Ja, das habe ich. Ich denke, es ist das bewegendste Werk, dass ich je gelesen habe.

Ich hoffe, Sie haben bemerkt, dass ich es Ihnen gewidmet habe, Miss Marks.

Nenn mich Tandalaya.

Oh, Michael, das kann nicht funktionieren. Ich bin 34 und du bist 12.

Sei nicht so negativ.

Oh, Michael. Michael, was soll aus uns werden?

Und was ist daraus geworden?

Sie verlor ihre Lehr-Zulassung und ich fiel in Englisch durch.

Soll ich Ihnen erz�hlen, was ich mal in einem lettischen Bordell gemacht habe?

- Sp�ter. - Oh.

Meine zweite Erfahrung mit einer Frau war auch kein Picknick. Es war an der High School.

Was habe ich gemacht? Was habe ich gemacht?

Was habe ich... Was habe ich gemacht? Jemand soll mir sagen, was ich gemacht habe.

Was habe ich gemacht? Jetzt... jetzt sagt mir, was ich gemacht habe.

Jenny! Sagst du mir, was ich gemacht habe? Jenny, sagst du mir bitte, was ich gemacht habe?

Was soll ich gemacht haben?

Bitte sagt es mir. Sagt mir, was ich gemacht habe. Was habe ich gemacht?

Es n�tzt nichts, wenn ihr ausseht, wie das j�ngste Gericht, wenn ihr es mir nicht sagt.

Was habe ich gemacht? Bitte sagt mir jemand, was ich gemacht habe?

- Und haben Sie es gemacht? - Tja, ich war ungebildet in diesen Dingen.

Und die Frauen haben immer meine grundlegende Sch�chternheit �berwunden.

Aber am College hatten Sie ein ganz normales Sexualleben?

Normal? Es war erschreckend.

Ich war Leiter einer Diskussions-Gruppe, wissen Sie?

Und ich bewarb mich um die zwischenscholastische Meisterschaft...

...durch eine Diskussion mit einer Miss Pringle...

...�ber die Auswirkungen Staatlicher Gesundheitsf�rsorge...

...auf die Struktur der britischen Wirtschaft.

- Und was ist passiert? - Ich habe sie �berzeugt.

Liebe kann nicht gefunden werden...

...und sie kann auch nicht genommen werden.

Sie sollte gegeben werden.

Man kann den einfachen Glauben verachten. Aber was ist einfacher Glaube anderes als Heilung?

Verzichten Sie auf die Idee einer staatlichen Gesundheitsf�rsorge.

Was ist Staatliche Gesundheitsf�rsorge?

Gesundheitsf�rsorge geh�rt nicht zum Hypokratischen Eid...!

Und wann hat all das aufgeh�rt?

Es hat nie aufgeh�rt. Das ist ja der Punkt.

Meine Arbeit ist der Traum jedes Lustmolchs.

Feature-Redakteur f�r eines der gr��ten Modemagazine in Paris.

Die Empfangsdame ist sch�n.

- Guten Morgen, Mr. James. - Guten Morgen.

Die Texter sind sch�n.

- Bonjour, Monsieur James. - Bonjour.

- Bonjour, Monsieur James. - Bonjour.

Die Sekret�rinnen sind sch�n. Und die Modelle.

- Was ist mit den Modellen? - Oh, mein Gott.

- Guten Morgen, Mr. James. - Guten Morgen.

- Guten Morgen, Mr. James. - Guten Morgen.

Oh, hallo, Gladys.

K�nnen Sie sich vorstellen, wie es ist, wenn man jeden Tag in so nahem Kontakt...

...mit den hinrei�endsten Frauen der Welt ist? Und was kann ich tun?

Ich kann nicht nein sagen.

Und warum sollte ich nein sagen? Ich liebe es, h�ren Sie?

Ich liebe jede Sekunde davon.

So war das immer mit mir. Ein bisschen Vergn�gen, ein bisschen Schmerz...

...aber ich kam immer wieder zur�ck zu den Damen.

Aber was ist dann ihr Problem?

Carole. Ich traf sie in einer Sprachschule.

Sie will heiraten und ich habe Angst, mich zu binden.

- Lieben Sie sie? - Oh, sicher.

Mm.

Aber Sie haben Angst, sie zu heiraten, weil...

...Sie nicht bereit sind, die anderen Frauen aufzugeben, ja?

Stimmt genau.

Warum heiraten Sie sie dann nicht und betr�gen sie?

Das ist genau das, was ich vermeiden will. Deshalb bin ich zu Ihnen gekommen.

Ich respektiere sie zu sehr, um so etwas zu tun.

Ich denke, dass f�r Sie Sex eine Art Sport ist, ja?

Oh, ja. Ich liebe den... den Geruch von Parf�m...

...und den... den Nervenkitzel der Jagd und den Moment der Eroberung.

- Ich mag Schenkel. M�gen Sie Schenkel? - Mm.

H�ren Sie, ich wei�, Sie werden denken, dass das verr�ckt ist, aber...

...wenn mich das Licht aus einer bestimmten Richtung trifft, sehe ich... h�bsch aus.

Oh.

H�ren Sie, wir sehen uns n�chsten Freitag. Ich habe jetzt ein paar Anrufe zu machen.

Aber ich bin noch nicht fertig. Ich bin doch erst 15 Minuten hier.

Ich kann nicht mehr als 15 Minuten Ihres Sexlebens auf einmal verkraften.

H�ren Sie, warum kommen Sie nicht mal zu einigen meiner Gruppenanalyse-Sitzungen?

Wenn auch noch andere Leute da sind ist es vielleicht einfacher f�r uns.

Hallo, Zsa Zsa? Hier ist Fritz. Wie geht's dir, mein kleiner Fleisch-Pudding, hm?

Warte mal.

H�ren Sie, Sie werden diese Gruppenanalyse m�gen.

Das ist ein echtes Monstrosit�ten-Kabinett. Und wenn es langweilig wird, singen wir Lieder.

Oh.

Wenn... wenn Sie denken, dass das hilft? Ich w�rde alles tun, um Carole zu gewinnen.

Also, wenn es scheitert, werden wir etwas anderes versuchen.

Ich verwende n�mlich alle Arten von unorthodoxen Methoden.

Zum Beispiel hatte ich gr��ten Erfolg damit, Menschen in dunkle Schr�nke einzuschlie�en.

Wirklich?

- Wir sehen uns bei der n�chsten Sitzung. Bringen Sie 500 Francs mit. - In Ordnung.

Hallo, mein kleines Abf�hrmittel. Hier ist dein Baby Fritzy.

Er muss ein Genie sein.

Victor!

Oh, Victor!

- Michael James, Tempest O'Brien. - Wie geht es Ihnen?

- Sie verehrt mich. - Er betr�gt mich, weil ich ihn gestern Abend besiegt habe.

Wir haben Strip-Schach gespielt.

Sie hatte mich bis auf die Shorts ausgezogen, als ich vor Spannung ohnm�chtig wurde.

Ich m�chte was zu trinken.

- Absinth. - Kaffee.

Mineralwasser.

Wie geht's Carole?

Hast du einen Job gefunden?

Ja, ich hab da was beim Striptease. Ich helfe den M�dchen, sich an- und auszuziehen.

- Netter Job. - 20 Francs pro Woche.

- Das ist nicht viel. - Mehr kann ich mir nicht leisten.

Wie geht's Carole?

Das ist komisch. Wenn das Licht Sie auf eine bestimmte Weise trifft, sind Sie so h�bsch.

~ Ich wurde geboren in Boston City... ~

- Michael? - Hallo, Pussycat.

Pussycat, ich liebe dich.

Danke f�r noch einen Blumentopf.

Soll ich mich anziehen?

Oder ist es Zeit f�r einen "Schwedenfilm"?

"Schwedenfilm"-Zeit.

Michael, du bist ein Monster.

- Ich? - Ja, du. - Ich bin kein Monster. - Doch, du bis eins.

Ich bin dein netter hei�er Liebhaber.

- Was hast du heute gemacht? - Nichts. Ich hab geschlafen.

Wei�t du, dass die Menschen ein Drittel ihres Lebens verschlafen?

Wenn ein Mensch 75 Jahre alt ist, bedeutet das, er hat 25 Jahre geschlafen.

Ah.

- Wei�t du, was es bedeutet, wenn man 25 Jahre lang schl�ft? - Nein.

Es bedeutet, dass du mit schrecklichen Kopfschmerzen aufwachst.

Michael? Ich muss mit dir reden.

- Wor�ber? - �ber uns.

- �ber uns? - Ja.

Das ist ein sehr heikles Thema. Weil du dann pers�nlich wirst und anf�ngst, mich zu schlagen.

Es gibt keinen Grund, warum zwei Menschen nicht �ber die Ehe sprechen k�nnen...

...ohne das Ganze in einen Dritten Weltkrieg zu verwandeln.

Wir haben das mit der Ehe schon tausendmal besprochen, und du kennst meine Ansicht.

Ich bin ein Faschist. Und jetzt muss ich nach Hause gehen und mich umziehen.

Aber, Pussycat, du wohnst doch im Apartment �ber mir!

Ich muss deine T�r �ffnen, ich muss die Treppe hochklettern...

...und ich muss meine T�r �ffnen. Das alles braucht Zeit.

H�r mal, meine Eltern kommen n�chste Woche zu Besuch. Sie wollen wissen, wann wir heiraten.

Meine Mutter schreibt mir jede Woche und fragt mich dasselbe.

Hemingway hat als Journalist angefangen, aber auch er hatte seinen Durchbruch.

Ich will ernst machen und eine echte Zukunft planen.

Ich habe gehofft, dieser Job w�rde nur vor�bergehend sein.

Alle meine Freunde sind verheiratet. Sie scheinen gl�cklich zu sein.

Ich wei�, es steckt ein Roman in mir.

Nichts ist sicher. Es ist Zeit, sich zu entscheiden.

Selbst wenn es ein schlechter Roman ist. Ich muss einen Anfang machen.

Wenn du dir jetzt nicht klar �ber die Ehe bist, wirst du es nie sein.

Der schlimmste Fluch dieser Welt ist es, mittelm��ig zu sein.

- Du h�rst mir nicht zu! - Ich h�re dir wirklich zu!

Und jetzt, h�r du mir zu, Pussycat. Die Zeiten sind hart... und ich bin in Eile.

- Du...! - Ich habe einen Termin.

Wenn du dich wegen deiner Zukunft nicht festlegen kannst...

...dann ist es nur fair, wenn wir aufh�ren, uns zu sehen.

Ich bin noch nicht bereit zur Ehe.

Aber wie kannst du dann sagen, dass du mich liebst?

Weil ich das tue.

Es w�re nicht fair, dich jetzt zu heiraten, verstehst du.

- Nein. - Ich muss noch eine Menge Wildheit und Spa� aus meinem System herauskriegen.

Und wei�t du, wenn wir heiraten, geben wir den Spa� auf.

- Du hast immer eine Entschuldigung. - Ach, Pussycat.

Wir sind doch noch Kinder, du und ich. Jetzt ist Zeit, zu leben und zu experimentieren.

Die Ehe ist f�r das Leben. Sie ist wie Zement.

Aber bei diesem Tempo dauert das ja ewig.

Wir hatten dieses Gespr�ch schon mal vor sechs Monaten.

Und ich... ich sehe nicht, dass sich etwas ge�ndert hat.

Wann bist du alt genug, um die Verantwortung einer Ehe auf dich zu nehmen? Mit 25?

26? 28? 32?

- 65? 89? 90? 97? 103? - Du bist hysterisch!

Ach, jedes Mal, wenn ich nicht mit dir einverstanden bin, bin ich hysterisch.

Pussycat, rei� dich zusammen.

Nein.

- Gib mir die Autoschl�ssel. - Nein.

- Gib mir die Autoschl�ssel. - Nein, nimm ein Taxi.

Ich will keinen Schl�ssel. Ich m�chte mein Auto Taxis.

Ich brauche die Schl�ssel... �h, das Auto.

- Du hast deinen schrecklichen Entschluss gefasst? - Ja, das habe ich.

Gut! Nimm doch das verdammte Auto! Dann laufe ich eben!

Ist sowieso besser f�rs Herz! Taxi!

In Ordnung. Aber sag nicht... Sag nicht, ich h�tte dich nicht gewarnt.

Scotch.

Oh, entschuldigen Sie. Haben Sie mich nicht schon irgendwo gesehen?

Ich wei� Ihren Namen, aber ich kann mich nicht an Ihr Gesicht erinnern.

- Oh, irgendwann mal in Kalifornien. - Ach ja.

- Gr��en Sie Wie-war-gleich-ihr-Name. - Ja.

�h, Pussycat?

Mr. James!

Was machen Sie, �h, denn hier?

- �h, ich werde daf�r bezahlt, hierher zu kommen. - Sie werden daf�r bezahlt, hierher zu kommen?

- Ja, mein M... Magazin, wissen Sie. - Ja, ja.

- Und was machen Sie hier? - Was... ich... hier... mache?

�hm...

Ich bin hier als, �h... Ich bin hier als Wissenschaftler, wissen Sie?

- Aha. - Ja, ich bin hier als Wissenschaftler. Ja.

Um die Tiefen der Seele auszuloten.

Um ein bisschen... zu loten?

Ja, ja. Ich, �h...

Oh!

- Ah! - Oho!

- Wissen Sie, ich bin sehr interessiert an Ihrem Fall. - Ah.

Es fasziniert mich ungemein, diese Dinge, die Sie mir erz�hlt haben, was da so passiert ist.

Ich, �h...

Also, ich gestehe es frei heraus, ich, �h... habe mich entschieden, Ihnen hierher zu folgen.

�h... wenn... wenn Sie mir hierher gefolgt sind...

...wie haben Sie es dann fertig gebracht, vor mir hier zu sein?

�h, ich bin Ihnen... sehr schnell gefolgt.

- Ah. - Hm.

Wissen Sie, ein Punkt, den ich anmerken muss, rein wissenschaftlich...

...ist, dass Strippen nicht sexy ist.

Nein, nicht im Geringsten.

Wissen Sie, ich kann das mit einer gewissen Berechtigung sagen...

...weil ich diese Show schon hundert Mal gesehen habe.

- Sie haben dies Show schon hundert Mal gesehen? - Mm.

Dann geben Sie es zu, Mr. James. Geben Sie zu, dass Sie nur auf der Suche nach Liebe her kommen.

- Ich gebe es zu. - Tja, ich bin froh, dass Sie es zugegeben haben.

Andernfalls h�tte ich Sie in einen dunklen Schrank einschlie�en m�ssen, Sie unartiger Mann.

Oh, das ist sch�n.

Victor, hilfst du mir mal mit meiner R�stung, bitte?

Das ist doch der R�cken, du Dummkopf! Oh! Oh!

Entschuldigung. Hab ich dir weh getan?

- Oh, also, zuerst das Bein. - Hallo. - Ja, ich bin... ich mach das schon.

Ich habe f�r Samstagabend Eintrittskarten f�r eine Lautrec-Ausstellung.

Toulouse-Lautrec. Einer meiner liebsten kleinw�chsigen M�nner.

- Wo ist meine Robe? - Lautrec ist einer meiner Lieblingsmaler.

- Das muss doch auf den R�cken. - Oh, tut mir leid.

- Nein, nein, nein. - �h, hier.

- Ich wei�, du w�rdest Lautrec sch�tzen. - Komm! - Er hat eine sehr empfindliche Linienf�hrung.

Er verwendet Farbe nur sehr sparsam, aber er legt Wert auf die Linienf�hrung.

- Der Helm. - Ja, ja, ich wei�. Moment.

- Victor, Victor, hilfst du mir bitte mal mit meinem Schleier? - Ja.

Am Samstagabend habe ich Eintrittskarten f�r eine Lautrec-Ausstellung.

- Toulouse-Lautrec. Er war ein gro�artiger Maler. - Ich hab Samstag schon was vor. Beeil dich, ja?

- Magst du Lautrec �berhaupt? - Du hast ihn verkehrt herum angelegt.

- Er ist klein, aber lustig. - Lass mich das selber machen.

Okay, tut mir leid, in meiner Familie waren alles Jungs.

Und jetzt, meine Damen und Herren, pr�sentiert Ihnen das Crazy Horse Mademoiselle Liz Bien.

Pussycat.

~ Alles was ich mache, ist �ber dich zu reden. ~ ("My Little Red Book" - Manfred Mann)

~ Ich h�re deinen Namen und fange an zu weinen. ~

~ Ich komme einfach nicht �ber dich hinweg. ~

~ Das M�dchen aus meinem kleinen roten Buch kann deine Liebe einfach nicht ersetzen. ~

~ Und jedes M�dchen in meinem kleinen roten Buch wei�, dass du diejenige bist, an die ich denke. ~

~ Willst du nicht zu mir zur�ckkommen? ~

~ Ohne deine kostbare Liebe kann ich nicht weitermachen. ~

~ Wo bist du nur? Ich brauche dich so sehr. ~

~ Alles was ich mache, ist �ber dich zu reden. Ich h�re deinen Namen und fange an zu weinen. ~

~ Ich komme einfach nicht �ber dich hinweg. ~

~ Oh-oh-oh. ~

~ Willst du nicht zu mir zur�ckkommen? ~

~ Ohne deine kostbare Liebe kann ich nicht weitermachen. ~

~ Wo bist du nur? Ich brauche dich so sehr. ~

~ Alles was ich mache, ist �ber dich zu reden. Ich h�re deinen Namen und fange an zu weinen. ~

~ Ich komme einfach nicht �ber dich hinweg. ~

~ Alles was ich mache, ist �ber dich zu reden. Ich h�re deinen Namen und fange an zu weinen. ~

~ Ich komme einfach nicht... ~

Ah!

Und hier arbeitest du?

Ich glaube, das ist irgendwie aufregend, so ein Ort wie dieser, nach Gesch�ftsschluss.

Die leeren Sitze und der Geruch von Schminke.

Victor, was ist hier los?

Oh, ich hab keine Ahnung. Vermutlich nur ein Kurzschluss.

Uh! Was ist denn das?

Ich wei� nicht, aber ich will nicht hier sein, wenn es Hunger kriegt.

- Victor, ich habe Angst. - Keine Panik, das ist bestimmt nichts.

Oh jetzt... jetzt kannst du in Panik geraten.

- Lass uns hier verschwinden, schnell. - Ja.

Meine Frau, ich bringe sie um! Ich bringe meine Frau um!

Oh, �h... Verzeihung, Sie Schnapsleiche, aber Sie k�nnen hier nicht einfach reinkommen.

Sie macht einen Narren aus mir, sie macht einen Narren... Ich bringe sie um! Ich bringe ihn um!

Warum gehen Sie nicht nach Hause und schlafen sich aus?

- Hm? - Sie betr�gt mich mit ihm.

Ich bringe ihn um! Ich bringe ihn um!

- Aber wer ist er? - Alle!

Sie betr�gt mich mit allen! Ich bringe alle um!

- Ich bringe alle um! Alle... alle. - Oh, Sie armer Mann.

Warum haben nur alle soviel Schwierigkeiten mit der Liebe, Victor?

Es scheint nie zu funktionieren. Du liebst mich und ich liebe... ich liebe Michael und ...

Oh, Victor, ich bin so durcheinander.

~ Ich f�hle mich gro�artig. ~

~ Ich f�hle mich... ~

~ Ich f�hle mich gro�artig. ~

~ Gro�artig. ~

Oh, ich liebe die Art, wie du tanzt.

- Oh, und ich liebe die Art wie du heute Abend aussiehst. - Ich habe...

- Ich... ich habe nur Wodka bekommen. - Oh, Wodka. Wodka ist gut... gut.

Wenn es um Alkohol geht, bin ich... bin ich ein Gesundheits-Fanatiker.

Ich trinke viel Gin und Weizenkeime. Und regelm��ig Wodka und Gluten.

Bitte nicht.

- Bitte nicht. - Warum nicht?

- Du bist doch hierher gekommen, um meine Gedichte zu h�ren. - Bin ich das?

Oh, das bin ich! Ja, sicher. Aber �h... du warst so anschmiegsam, Pussycat.

- Du... du stehst auf meinem Fu�! - Oh, ich... ich bitte um Verzeihung.

- Ist schon in Ordnung. - Aber ich... ich m�chte deine Gedichte h�ren.

Ah, gut. Aber benimm dich.

Ja, sicher. Ich... ich liebe erotische Gedichte.

Oh, sie sind nicht erotisch, sie sind politisch.

- Wirklich? - Mm-hm.

Oh, ja. Dieses hier.

Dies hier schrieb ich im Hillside Hospital, kurz nach meinem vierten Nervenzusammenbruch.

"Zwei, drei, vier."

"Wer hat Charlie Parker umgebracht?"

"Du warst es. Du Ratte."

Das n�chste Gedicht widme ich...

Ja, das war ein interessanter Abend, aber es ist schon etwas sp�t f�r mich.

Bitte... geh nicht.

Nicht?

Ich fange an, eine starke Zuneigung zu dir zu entwickeln.

Ich komme sehr schnell mit Leuten in Kontakt.

Ich bin eine der Frauen, die die Dinge gleich beim ersten Mal wirklich tief empfinden kann.

Oh, ich verliebe mich auch nicht so leicht. Ich �h...

...ich glaube an das Abenteuer und an Experimente, aber nicht an Bindungen.

- Oh ho ho, ich liebe das bei einem Mann. - Ah. Gut...

Dennoch bin ich f�r die Ehe. Aber ich glaube, erst wenn zwei Menschen zusammen gelebt haben...

...wenn Sie vertraut miteinander sind, bevor sie sich endg�ltig binden.

Ja, wie wahr. Wie wahr.

- Warum lesen wir dann all die Gedichte? H�r mal, ich kenne auch ein Gedicht. - Hm?

"H�tten wir nur Gelegenheit genug und Zeit..."

"...diese Scheuheit, Lady, w�re kein Verbrechen." (Andrew Marvell 1621 - 1678)

Ah.

Noch ein Gedicht...

...und du kannst mit mir machen, was du willst.

- Victor, kann ich was zu trinken haben? - Klar, was h�ttest du denn gerne?

Ein dreifacher Scotch on the Rocks. Manchmal lockert mich ein Drink auf.

Hast du irgendwas zu essen da?

Ein paar, �h, ein paar "Fig Newtons"-Feigenpl�tzchen...

...und einige "Hershey"-Schoko-Riegel und ein paar Hustenbonbons.

- Hast du ein bisschen Thunfisch da? - Thunfisch... Thunfisch...

�h... ich �h...

Ich habe... ich habe noch, �h... noch ein bisschen Lachssalat �brig.

Was meinst du mit "�brig"? Wann hast du den gemacht?

�h, im April, aber wenn du ordentlich Pfeffer draufstreust, geht er noch.

- Wie w�r's mit einem Ei? - Ein Ei... Ja, warte mal.

�h, ja, ich... ich habe...

Oh!

Du siehst... du siehst wundersch�n aus.

Jetzt wird mir endlich wieder w�rmer.

Danke.

Jesus, ich brauche eine Zigarette.

Ich denke, es ist irgendwie sexy, wie manche M�nner Zigaretten rauchen.

Uh! Oh! Ich habe mir gerade die Finger verbrannt.

Ich geh mal schnell ins Badezimmer und schreie. Bin gleich wieder da.

Meine Finger!

- Victor! - Bitte entschuldige, ich...

...ich sah deine Lippen gerade so herumliegen.

Warum gehe ich nicht einfach ins Schlafzimmer? Ich warte auf dich im Bett.

~ Hier bin ich. ~ ("Here I am" - Dionne Warwick)

~ Hier bleibe ich. ~

~ Mein ganzes Leben lang werde ich sein, was du m�chtest, dass ich bin. ~

~ Alles worum ich dich bitte ist, dass du mich weiter liebst. ~

Da bin ich, meine Liebste. Alles klar.

Ich bin frisch rasiert.

Es ist alles ab.

Ich bin hier. �h... ich bin hier oben.

�h...

Liebste? �h, riech mal, wie ich dufte.

�hm... �hm... �h...

Liebste, bist du okay? Ist alles...? Ich komme jetzt ins Bett...

Hey, komm schon, Liebste. Legen wir los! Hier bin ich!

�hm...

Was ist?

Schatz? Sch... �hm...

Hier...

Carole?

�hm...

�h, bist du... bist du eingeschlafen?

Du bist...

...v�llig am Boden, stimmt's?

Na gut. Gute Nacht!

H�r mal, wir sind Fremde, Freundchen.

Geh's ruhig an!

Geh's...? Ich habe ganz ruhig dagesessen und du hast dich auf mich gest�rzt...

- Wie gefallen dir meine Gedichte? - Sie sind sehr sch�n und sehr bewegend.

Hat dir das �ber die friedliche Koexistenz gefallen, "Ode an einen pazifistischen Junkie?"

- Ja. Ich dachte, es ist sehr sexy. - Oh.

Eigentlich war das kein Gedicht �ber Sex, es war ein Pl�doyer f�r bessere Wohnungen.

Also, h�r mal...

Ich bin sexuell blockiert. Ich �h... Das ist so eine Sache mit mir.

Ich will dich nicht in irgendeinen Konflikt st�rzen.

Nein, nein, du hast vollkommen Recht. Ich muss mich dem Problem stellen.

Ich kann nicht den Rest meines Lebens als Halb-Jungfrau zubringen.

Was, bei allem, dass einem gn�dig ist, ist eine Halb-Jungfrau?

Hier bin ich eine Jungfrau. In Amerika bin ich keine.

Und was machen sie da? Stempeln sie das in deinen Pass?

- Also, h�r mir mal zu. - Uh-oh.

Ich f�hle mich schwach. Entschuldigst du mich mal einen Moment?

Ich gehe nur ins Bad und nehme eine �berdosis Schlaftabletten.

Ich mag dich. Du bist so ein nettes, ausgeglichenes M�dchen.

Sie kommt wieder in Ordnung. Es gibt nichts, wor�ber Sie sich sorgen m�ssen.

Ich dachte, sie macht Witze. Es gab nur Gedichte und dann "Fass mich nicht an". Sie ist seltsam.

Es war nur Phenobarbital. Sie hat nur ein paar genommen.

�h, sie kam aus dem Badezimmer und sah sehr merkw�rdig aus.

Und ich habe ihr ein bisschen... am Hals geknabbert.

So etwa, sehen Sie? Dann fiel sie zu Boden.

- Geknabbert? - Geknabbert.

- �hm, wie geht es dir? - Tut mir leid. Ich bekam Panik.

Mademoiselle Belmont wird �ber Nacht hierbleiben, wenn es Ihnen genehm ist.

Oh, sicherlich. Nimm ruhig eine Schlaftablette.

Pussycat?

Pussycat?

Carole?

Miss Werner!

Carole!

Bitte sprechen Sie mir nach. "Der Stift ist blau."

"Der Stift ist blau."

"Ich gehe, sie geht, wir gehen, sie gehen."

"Ich gehe, sie geht, wir gehen, sie gehen."

Wo warst du letzte Nacht? Das ist alles, was ich wissen will!

Michael, bitte geh wieder.

Ich habe dir gesagt, du sollst mich nicht besuchen, wenn ich arbeite.

Du hast nicht in deinem Zimmer geschlafen! Das ist mal sicher!

Solange du es nicht ernst meinst, ist es nicht deine Angelegenheit, wo ich schlafe.

In Ordnung, in dem Punkt sind wir gegenteiliger Meinung. Lass uns dar�ber reden.

Es gibt nichts zu bereden!

"Es gibt nichts zu bereden!"

Es gibt eine Menge zu bereden!

"Es gibt eine Menge zu bereden!"

Ich meine es ernst und du nicht. F�hl dich nicht verpflichtet.

Ich liebe dich, Pussycat!

"Ich liebe dich, Pussycat!"

Du hast komische Ideen, was Liebe ist. Wie behandelst du dann Leute, die du hasst?

- F�r ein M�dchen ist das anders. - Ist es nicht! Es ist nicht anders!

Wenn du dich in der Gegend herumtreibst, dann kann ich das auch.

Du liebst mich!

"Du liebst mich!"

Ich habe es satt zu warten. Ich habe ein eigenes Leben zu leben.

Oh ja? Oh ja, oh ja! Okay, okay! Das wirst du bereuen! Du wirst es bereuen!

Auf Wiedersehen!

"Auf Wiedersehen!"

Du wirst schon sehen, du wirst es bereuen.

Auf Wiedersehen, auf Wiedersehen, auf Wiedersehen!

"Auf Wiedersehen!"

Alles klar! Schlaf, wo du willst und schau, ob es mich k�mmert.

Das mache ich todsicher!

"Das mache ich todsicher!"

Oh! Ihr Haufen Papageien!

"Das Leben ist eine Dirne, befleckt mit Wein."

"Geh nur, ich mag nichts mehr davon, es hat mich verr�ckt gemacht."

"Ich sage, wir wollen keine Heiraten mehr!" (William Shakespeare "Hamlet")

Ist das nicht Schiller?

- Shakespeare. - Mm?

Dieser Mann da...

...ist der beste Mann, der je gelebt hat.

- Wer ist es? - Er ist es.

Er ist es? Wer ist das?

- Wer das ist? - Mm.

Ich werde Ihnen gleich zeigen, wer das ist!

Hey! Sie m�ssen mich nicht schlagen, Sie unartiger Junge!

Sie sind mein Patient! Das sind Sie!

Und abgesehen davon kann ich jeden Freudschen Psychoanalytiker der gerade hier ist, verpr�geln.

Einen Analytiker? Dann brauche ich Hilfe.

- Nochmal das Gleiche. - F�r mich auch, bitte.

Carole. Carole.

Ich liebe sie. Sie ist wundersch�n.

- Sie war nicht in ihrer Wohnung. - Ach?

Und ich habe alles versucht, was Sie gesagt haben, aber es funktioniert nicht.

- Und dann Liz. - Mm, Liz?

Oh, sie ist eine Stripperin. Sie ist wundersch�n.

- Und sie ist hier wegen aufgrund eines Bongo-Stipendiums. - Oh.

Warum stellen Sie mich ihr nicht vor?

Ich k�nnte der Mann sein, der f�r Sie darauf aufpasst, dass sie niemand anfasst.

Nein. Ich brauche Hilfe.

Hilfe.

Erw�hnen Sie mir gegen�ber nicht dieses Wort - "Hilfe".

Das ist es, was ich brauche. Hilfe! Oh, Gott, wie ich die brauche.

Wussten Sie, dass ich in eine Patientin verliebt bin?

Ich bin in eine Patientin verliebt! Haben Sie einen Moment Zeit?

- Sicherlich. - Dann lassen Sie mich Ihnen meine Geschichte erz�hlen.

Lassen Sie mich hinsetzen.

Carole ist wie ein Rosenblatt. Sie ist so unschuldig.

Darf ich Ihnen erz�hlen, was mir letzte Nacht in meinem Traum passierte?

Ich werde Streichh�lzer an der n�chsten Stra�enecke verkaufen.

Und ich werde der erste sein, der bei Ihnen welche kauft.

Sehr anst�ndig.

Miss Lefebvre.

Miss Lefebvre!

Jedes Mal, wenn sie mich sieht, schreit sie...

...weil ich, jedesmal wenn sie mich sieht, �ber sie herfalle.

Nein. Du darfst nicht �ber sie herfallen.

Du musst um sie werben.

- Um sie werben? - Um sie werben.

~ Um sie werben... ~

~ ...in Wien. ~

Du musst unter ihrem Fenster stehen. Und ich werde so tun, als bin ich du.

- Und ich werde ihr dein Herz aussch�tten. - Du zeigst ihr meine Qual.

Oh! Wir werden ihren Namen rufen, in die widerhallenden H�gel.

Lefebvre!

Lefebvre!

Du bist zweifellos einer der nettesten Menschen, die je gelebt haben.

Wer ist das?

Wer das ist?

Ich werde dir gleich zeigen...

...wer das ist.

~ Liebe alte Freunde... ~

~ ...lustige alte Freunde. ~

~ Immer vereint... ~

~ ...bei jedem Wetter. ~

Eins, zwei, drei.

Das ist es. Das dritte, dort oben. Das da.

Wir m�ssen ihre Aufmerksamkeit erregen.

Volltreffer!

Wer ist da?

"Doch still..."

"...was schimmert durch das Fenster dort?" (William Shakespeare "Romeo und Julia")

Psst!

"Mein Liebling, dein Gesicht ist so blass wie der Herbst-Mond."

- Machst du Witze? - Ich mache keine Witze.

- Das kann ich nicht sagen! - Warum kannst du das nicht sagen?

- Das ist grauenhaft! - Hat mich da jemand angerufen?

Ich war das! Dein Apollo, Gott der Sonne, ruft nach seinem Aphrodisiakum.

- Mir wird gleich schlecht. - Aber wer ist denn da?

Mein Liebling, dein Gesicht ist so blass wie der Herbst-Mond.

Mein Gesicht ist was? Also, wer sind Sie?

Kamerad, hilf mir doch, ich liebe diese Frau!

Kein Wunder, dass sie denkt, dass du ein Trottel bist.

Wer sind Sie?

Sie waren nicht gemeint, mein Herr. W�rden Sie bitte ihre �tage verlassen?

Mein Liebling, dein Gesicht ist so blass wie der Herbst-Mond. Dein Gesicht...

Danke!

Was sagten Sie, wie mein Gesicht w�re?

Ihr Gesicht ist so blass wie der Herbst-Mond!

Sind Sie taub?

Sprich nicht so mit ihr, wie du es eben getan hast, du unh�flicher Mensch.

Sag ihr ein paar nette Dinge!

Was ist denn da los?

- Ich glaube, da sagt einer, dein Gesicht sieht aus wie der Mond. - Mein Gesicht?

Nicht Ihr Gesicht, sie Idiotin. Das Gesicht der Dame, dort oben im Turm!

Halten Sie jetzt endlich den Mund? Komm zur�ck ins Bett!

H�ren Sie, wer auch immer Sie sind, Sie sind langweilig und ich gehe jetzt rein.

- Sie geht rein! Schnell! - Wir wollen schlafen!

Da kann doch keiner mehr schlafen! Das ist gegen das Gesetz!

W�rden Sie bitte den Mund halten und verschwinden!

Gehen Sie nach Hause!

- Und Sie auch! Halten Sie endlich den Mund! - Machen Sie, dass Sie wegkommen! - Richtig!

Alle Mann rein!

Tr�pfelt zur�ck in eure Roll-Betten.

Alle Mann, Machen Sie Ihr Spiel.

Oh! Ah!

Biete ihr ein bisschen Romantik! Sag ihr romantische Sachen!

Ihr Name ist wie eine Glocke, die in meinem Herzen h�ngt.

M�ge sie klingen... und schwingen.

Lefebvre!

Lefebvre!

Miss Lefebvre! Miss Lefebvre! Ich bin's, Baby Fritz, und ich liebe Sie!

Polizei!

Hilfe, Hilfe!

Polizei!

So, meine Gruppe, wessen emotionale Probleme wollen wir heute besprechen?

- Ich, ich, ich, ich. - Nein, meine. Meine. Meine.

Ich, ich, ich, ich!

Ich komme jetzt seit zehn Monaten her und wir haben mein Problem noch nicht einmal besprochen.

Tja, wenn Sie vielleicht so nett sein w�rden, uns zu erz�hlen, was genau Ihr Problem ist...

...dann h�tten wir eine Grundlage, dar�ber zu diskutieren oder so etwas.

Ich kann nicht. Es ist schmutzig.

�hm, hatten wir nicht letzte Woche �ber Herrn Durrells Beziehung zu seinem Vater gesprochen?

Nein. Eigentlich sprachen wir �ber den Traum mit dem Zug, der in den... in den Tunnel f�hrt.

Oh, ja, ja. Der Zug und der Tunnel. Das war gut. Ja, ja.

Oh!

�brigens, meine Damen und Herren, wir haben heute ein neues Mitglied in unserer Gruppe.

Er ist ein junger Mann, der bestimmte emotionale Probleme hat.

Ihr ganzes Leben lang sollten Sie solche Probleme haben, wie sie dieser junge Mann hat.

Er ist Redakteur bei einer bekannten Modezeitschrift.

Ich beziehe mich auf niemand anderen als Mr. Michael James.

�hem.

�h, ich... ich... ich habe nicht sehr gut geschlafen...

...und wenn ich... wenn ich nicht genug kriege, merke ich, dass ich, �hm... ziemlich oft...

...dass ich, �hm... einschlafe.

�h, Carole ist meine Freundin. Sie ist Teil dieser ganzen... verdorbenen Sache.

�h, Sie, �h... legt mich... legt mich dann aufs Bett. Sie... aufs Bett.

Und manchmal trifft sie daneben und ich falle neben das Bett.

Aber das nennen wir einen Zufallstreffer. Und der z�hlt nicht.

Quills!

Kriegen Sie sich sofort unter Kontrolle oder ich stutze Sie innerhalb einer Stunde zurecht.

Mr. Quills! Sch�men Sie sich denn nicht?

Warum greifen Sie meine... meine neuen Mitglieder immer derartig an, Sie gro�er fetter Moby Dick?

~ Wenn es Fr�hling ist in Wien... ~ - Doktor!

Quills ist ein Paranoiker. Er schl�ft bei Licht in seinem Zimmer.

- Schwuchtel! - N�gel-Kauerin!

Doktor, ich bleibe lieber krank, als so geheilt zu werden.

Das ist nur die ersten Tage so, Mr. James.

- Haben Sie nicht einen dunklen Schrank erw�hnt? - Ja, gute Idee. Ich habe einen hier dr�ben.

Prima, noch so ein Gerangel!

Ein �berraschungsangriff! Lauft um euer Leben!

Miss Lefebvre. Sie sehen wirklich hinrei�end mit dieser Pfeife aus.

Danke, Herr Professor. Gruppe, h�rt zu.

Ich habe einige wunderbare frische emotionale Erfahrungen gemacht, die ich euch erz�hlen m�chte.

Wisst ihr, gestern...

Er hat mir gesagt, jedesmal wenn ich M�he habe, mich unter Kontrolle zu halten, soll ich pfeifen.

Sie haben, �h... M�he, sich unter Kontrolle zu halten?

Nur bei M�nnern.

Ich habe das intensive Bed�rfnis, von vielen M�nnern sehr oft geliebt zu werden.

Wirklich?

- �h, w�re Ihnen ein bisschen Wein angenehm? - Ja.

Man w�rde durch Ihr sanftes �u�eres nie vermuten...

...dass unter dieser eiskalten Fassade das Herz eines wilden...

...l�sternen, leidenschaftlichen Tieres schl�gt.

Was m�chtest du morgen zum Fr�hst�ck haben?

Orangensaft, Tee und Toast.

Ich muss noch jemand anrufen und Bescheid sagen, dass ich heute Nacht nicht Zuhause sein werde.

�h, das Telefon steht unten beim Bett. Gleich neben meinem Gebets-Schal.

- Es tut mir leid wegen dem Streit. - Was?

- Ich habe beschlossen, dass du Recht hattest. - Was? was, was? Was, was, was?

- Bei einigen Dingen. - Was... was hast du beschlossen?

- Ich ziehe bei dir ein. - Du ziehst bei mir ein?

Ja. Was zum Teufel ist los mit dir?

Du ziehst... jetzt ein? Du... ziehst... ein?

Ja, ja. Ich habe es satt, noch mehr Zeit zu verschwenden.

Du ziehst jetzt ein... ziehst ein? Du... du hast beschlossen...?

Ja. Liebling, h�r zu. Wenn wir zusammenleben wie Mann und Frau...

...siehst du vielleicht, dass das alles gar nicht so schrecklich ist.

- Oh, aber... aber das ist es. Es ist schrecklich. - Michael!

H�r... h�r mal, geh wieder runter, Pussycat...

...und ich komme nachher zu dir und dann haben wir einen netten Streit.

Du... du willst mich aus einem bestimmten Grund nicht hier haben. Du vertuschst irgendwas.

Ich will, dass es der richtige Moment ist!

Ha!

�hm, ich.. ich... ich will, dass es ein spezieller Anlass ist.

Oh, gut...

H�r zu. Du... du... du hast gesagt, deine Mutter und dein Vater kommen n�chste Woche. Also...

...willst du etwa, dass wir uns auff�hren, als leben wir in wilder Ehe?

Oh nein, Liebling. Ich glaube nicht, dass sie das zu sch�tzen wissen.

Also, schau mal, lass uns das sp�ter diskutieren.

Irgendwas stimmt nicht... irgendwo.

Na, schau mal, wer da in deinem Bett schl�ft.

W�hrend das Leben eines Mannes den Bach hinuntergeht, liegen Sie einfach da.

Ach je, die ganze Arbeit, die ich noch zu machen habe.

Teller waschen, M�bel polieren, dies tun, jenes tun.

Ich sage Ihnen, ich verdiene mir mein Lohn.

Dann wollen wir mal, Kumpel. Immer makellos bleiben.

Ah.

�h, Pussycat, lass mich das bitte erkl�ren.

Michael! Ich musste dich einfach sehen.

Du hast mich nicht angerufen, seit dieser letzten fantastischen Nacht.

Du hast eine �berfunktion.

Carole! Schau, ich liebe dich! Ich liebe dich, Carole!

H�r zu, es ist nicht so, wie es aussieht! Ich er�ffne ein Seminar!

Ich bitte um Verzeihung, Ich gehe mal und suche die Toilette.

Hm, ah... �h, da ist sie ja. Sch�n. Gut.

Oh, mein...

Eine �berpillen... eine Dosis...

�hm... �hm... �hm...

�h, �h, hallo, Hilfe? Beistand? �hm, Notaufnahme, ja.

M... m... �h, mein Name ist Michael James. Je suis Michael James.

Hier ist eine �trange... �h... V�gelchen ici... Also, sie hat... �h...

- Oh! - Oh!

Einfach entspannen. So ist es gut.

Geh es sch�n ruhig an.

Es tut mir leid.

Darf ich fragen, wie Ihre Beziehung zu diesem M�dchen ist? Sind Sie ihr Verlobter?

Nein, �h, ich bin nur ein Freund.

Eine ziemlich wackelige Freundschaft, die Sie da haben.

Pussycat?

Pussycat?

Glaubst du, du k�nntest einen kleinen Mann lieben?

Ich meine, wenn er sehr attraktives rotes Haar h�tte?

Victor, ich bete dich an.

Shelleys gesammelte Werke. Die wollte ich schon immer mal lesen...

- Entschuldigung, ich habe Shelley zuerst gesehen. - Haben Sie nicht! Ich habe ihn zuerst gesehen!

Den Teufel haben Sie. Das ist meins.

Victor! Du l�sst ihn doch nicht einfach so dieses Buch nehmen?

�hm...

Eigentlich hat sie das Buch zuerst gesehen.

- Hau ab. - Oh! Victor!

Verdresch ihn! Komm schon, los!

Was ist...? Na los!

�h...

Ich habe einen schlimmen Schnupfen...

Victor, du hast immer gesagt, du w�rdest f�r mich durch die H�lle gehen. Jetzt los!

Siehst... siehst du die Fingerkn�chel von dem Kerl? Die sind riesig!

Also, du stehst doch nicht einfach da und l�sst zu, dass dieser Mann deine Frau beleidigt.

Meine Frau? Du bist Michaels Frau. Also, warum hole ich ihn nicht einfach?

- Victor! - �h, er... er k�nnte in f�nf Minuten hier sein.

Victor, wenn du irgendwelche Hoffnungen hast, mich je zu gewinnen...

...dann ist jetzt der Moment da, es zu beweisen. Na los, schnapp ihn dir!

Na los.

Na los!

Komm schon, Victor!

Tritt ihn! Tritt ihn!

Gib her!

- Geben Sie mir das Buch. - Nein.

- Geben Sie mir das Buch. - Nein.

Na los! Victor!

Victor, zeig's ihm! Und jetzt tritt ihn!

- Geben Sie mir jetzt das Buch? - Oh, nein! - Ja. - Sie sind kein Gentleman.

- Ich bin ein Gentleman. - Nein, sind Sie nicht. - Doch, ich bin ein Gentleman!

Victor, zeig's ihm! Gib's ihm! Tritt ihn! Schlag ihn!

Schnapp ihn dir... Oh!

Victor, du bist so tapfer, ich bin schockiert.

Victor...

Ich muss Carole haben.

Ich brauche sie. Ich liebe sie.

Sie ist die ganze Welt f�r mich. Und sie geh�rt mir.

Der einzige Weg, wie sie mir jemand wegnehmen k�nnte...

...ist, mich umzubringen.

Ich habe entschieden, was ich tun werde.

Ich war beim besten Psychoanalytiker von Paris.

Er ist ein Genie. Und er will, dass ich zu seinen Gruppenanalyse-Treffen komme.

Tja, ich bin hingegangen. Und ich gehe weiter hin.

Und ich werde k�mpfen!

Und ich werde gewinnen.

Weil ich sie liebe.

Ah, schon besser.

Ah, der sanfte Dampf. Das tut einem richtig gut.

Oh... ah... oh!

Wir m�ssen k�rperlich so gesund sein, wie mental.

Oh, ich bin verr�ckt nach Dampf.

~ Ich wurde geboren in Boston City. Jungs, der Ort, den Ihr alle gut kennt. ~

Geht's dir gut, Victor?

~ Gro�gezogen von ehrlichen Eltern, und ich sage euch die Wahrheit... ~

~ Gro�gezogen von ehrlichen Eltern, und ich sage euch... ~

- Ich will hier raus! - Lasst uns hier raus!

- Ich kann sie nicht �ffnen! - Los, macht sie auf!

Und dann, Herr Doktor, musste ich, als ich 15 Jahre alt war...

...meinen Eltern sagen, dass sie adoptiert seien.

Wir stritten uns, ich kam nicht mehr nach Hause und bin ausgezogen.

Und wechselten dauernd Ihre Partner. Tja, das liebe ich an einer Frau.

Ich liebe es, ich liebe es.

Tja, sehen Sie, ich kann nichts daf�r. Ich empfinde sehr k�rperlich.

Ich f�hle mich deswegen schuldig.

Aber ich komme aus einer Familie von akuten Nymphomanen.

Sogar mein Vater und meine beiden Br�der.

H�ren Sie, warum ziehen wir uns nicht alle aus? Das ist so modern...

- Zum Beispiel, Herr Doktor... - Was? Was Was?

...finde ich mich �beraus hingezogen...

...zu Mr. James.

Und die Tatsache, dass er in jemand anderes verliebt ist, erregt mich nur noch mehr.

Was ist es, dass... dass Sie in ihm sehen, was Sie in mir nicht sehen?

Ich wei� nicht. Aber es ist etwas an seinem Gesicht.

Wenn ihn das Licht aus einer bestimmten Richtung trifft, sieht er fast h�bsch aus.

H�ren Sie, Sie sind reizend, aber ich bin hier, um Probleme loszuwerden. Nicht, um welche zu kriegen.

Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist der Sch�nste im ganzen Land?

Das bin ich.

- Ich bin es! - Nein, ich bin es!

Ich bin es!

Wirklich!

Gruppe, in Gro�britannien haben wir eine nationale Therapie. Wir nennen sie...

...Cricket.

Im Gegensatz zu anderen Sportarten, gibt es dabei keine Angst oder Druck. Es ist...

...gem�chlich und lyrisch.

Es ist das Lied der Weide auf dem Leder.

- Hat es denn auch Sex? - Oh, nein.

Dies ist ein Spiel f�r Gentlemen, gespielt von Gentlemen.

Das ist krank. Krank!

Miss Lefebvre, erz�hlen Sie mir etwas �ber sich.

Er ist wirklich elegant, nicht wahr? Tun Sie etwas f�r mich, Herr Doktor.

K�nnten Sie diese M�dchen nicht wegjagen? Ich mag nicht, dass diese M�dchen um ihn sind.

Lehnen Sie sich hier an und beobachten Sie Ihren...

...beobachten Sie Ihren Champion von einem guten ...

...�h, hier ... Aussichtspunkt.

So, hier, an meiner Schulter. Sehen Sie ihn jetzt besser?

- F�hlen Sie ihn jetzt nicht besser? - Oh, ja.

- F�hlen Sie nicht all diese reizenden Schl�ge... - Ja, das tue ich.

Oh... Schl�ge, die er macht?

- K�nnen Sie denn nicht irgendwas f�r mich arrangieren, Doktor? - Was h�tten Sie gerne?

Ich h�tte gerne eine Sitzung, nur �h... mit uns drei.

Also, ein bisschen Werfen und ein bisschen Schlagen? Oder etwas in der Art?

Nein, ein viel intimeres Spiel, wissen Sie?

Ich meine, wenn h�ren die endlich auf? Ich meine, das ist... das ist...

- Das macht mich sehr nerv�s. - Finden Sie dieses Spiel denn nicht brillant und spannend?

Ich h�tte gern, dass dieses Spiel vorbei ist. Ich w�rde gerne... etwas anderes spielen.

- Andere Spiele? - Ja. - Tja, das h�rt sich interessant an.

- Sehen Sie den Werfer? Der ist toll. - Oh, ja.

- Ich liebe ihn. - Achten Sie nicht auf den Schlagmann, der Werfer ist interessant.

- Nein, ich liebe eher den Schlagmann. - Ja, der �h... der Schlagmann ist gut.

Aber ich f�r meinen Teil habe immer mehr die Werfer gemocht.

~ ...sehr zart aufgewachsen. ~

~ Bis ich ein sportlicher Bursche wurde... ~

- Ich dachte schon, du w�rdest nie kommen. - Was zum Teufel...?

- Liebling, ich habe gewartet, dass du anrufst, und wir uns treffen. - �h, was tust du denn hier?

- Ich habe nachgedacht, �ber das, was du gesagt hast. - Ja? - Und ich denke, du hast Recht.

- Habe ich? - Ich denke, der einzige Weg, wie sich zwei Menschen wirklich kennenlernen k�nnen...

...ist, indem sie zusammenleben.

- Oh... Was? - Mm-hm.

- Also ziehe ich hier ein. - Du ziehst hier ein?

Du hast wohl deinen Verstand verloren! Du bist eine sehr eigenartige Frau!

Auch wenn wir uns erst wenige Stunden kennengelernt haben...

...f�hle ich, dass wir f�reinander bestimmt sind.

Glaubst du an Kismet?

Bitte, geh nach Hause. Ich habe Hunger.

Liebst du denn nicht auch die S�nde?

Nein, halt! Warte doch mal einen verdammten Moment! Setz dich hin!

- Setzen? - Setzen! - Setzen. Gut. - Also...

Also, du und ich m�ssen jetzt mal miteinander reden, ein paar Dinge kl�ren.

- Gott, ich liebe es, wenn du so dominant bist. - Wirklich? Oh.

Also, trotzdem ich denke, dass du eine umwerfende junge Frau bist...

...bin ich nicht in dich verliebt, verstehst du?

Ich bin nicht in dich verliebt.

Sie regt sich in letzter Zeit immer so auf.

Es tut mir leid.

Mademoiselle, die Jungs von der Selbstmord-Notfall-Station...

...verleihen Ihnen diese goldene Uhr f�r Ihre au�ergew�hnliche Hingabe.

Oh... Danke.

~ Was gibt's Neues, Pussycat? Whoa-o-o ~

~ Was gibt's Neues, Pussycat? Whoa-o-o ~

Michael, erinnerst du dich an mich? Du hast mich in deinem B�ro geliebt.

Das habe ich tats�chlich.

Erinnerst du dich noch an die Nacht im Krankenhausbett?

Unvergesslich.

- In der Gruft meiner Mutter. - Oh, die arme Mumie.

Auf der Spitze des Eiffelturms.

Sehr k�hl.

Du h�ttest mich haben k�nnen, Michael.

Michael, ich brauche dich. Bitte.

Ich habe dich mehrmals angerufen. Warum hast du nicht angerufen?

Ich habe dich angerufen. Ich wei� nicht mehr wie oft, vielleicht sechs Mal.

Ich wei�, es ist neurotisch. Aber ich will dich, Michael.

- Michael. - Ja? - Michael. - Ja?

- Michael. - Ja? - Michael. - �h, �h...

Entschuldigung, ich... Oh! Hallo.

- Hallo. - Oh, hallo. �hm, oh...

- Michael, ich habe mehrmals versucht, dich anzurufen... - Oh, mein Gott...

- Michael. ich habe versucht dich anzurufen... - Michael?

- Michael! - Michael! - Michael! - Michael!

Also gut! Ich m�chte, dass ihr K�tzchen alle zeigt, was ihr k�nnt!

"Doch ich, zu Possenspielen nicht gemacht, noch um zu buhlen, mit verliebten Spiegeln."

"Ich, roh gepr�gt, entbl��t von Liebesmajest�t..."

"Ich nun, in dieser schlaffen Friedenszeit..." (William Shakespeare "Richard III")

Dr. Fassbender!

"Und kann ich das, und keine Kron' erschwingen?"

"Ha! Noch so weit, will ich herab sie zwingen." (William Shakespeare "Heinrich VI")

Dr. Fassbender! Dr. Fassbender!

Dr. Fassbender.

Es ist sehr wichtig, dass ich sofort Dr. Fassbender sprechen kann.

Das ist unm�glich. Er hat gerade einen Patienten bei sich. Ich traue mich nicht, ihn zu st�ren.

K�nnten Sie nicht in diesem Fall eine Ausnahme machen? Es ist sehr, sehr wichtig f�r mich.

Nun, in diesem Fall, denke ich, ist es vielleicht m�glich. Er ist da drin.

Hallo. Guten Morgen. Ich...

- Michael James! - K�nnen Sie nicht anklopfen?

Anklopfen? Ich bin in gr��ter Not!

Das bin ich auch! Denken Sie, ich bin kein Mensch?

Bringen Sie das bei unserer n�chsten Gruppenanalyse vor. Irgend sowas. Nicht...

Nicht jetzt!

Oh, ich hoffe, Sie denken nichts Falsches �ber das, was gerade passiert.

�berhaupt nicht. Es war ganz einfach. Sie haben mich angegriffen.

Also, wenn Sie so dar�ber denken, dann k�nnen Sie auch Ihre Pfeife zur�ckhaben.

Gottseidank, dass Sie gekommen sind. Er hat geredet. Und pl�tzlich, wissen Sie - peng!

Nur weil ich offen �ber meine Probleme spreche...

...bedeutet das nicht, dass ich leicht zu haben bin, oder?

Oh, nein.

Es geh�rt mehr zu Liebe, als nur k�rperliche Erregung.

- Respekt, zum Beispiel, ist sehr wichtig. - Oh, sehr wichtig.

Denken Sie nicht, dass ich solche Dinge nicht sch�tze.

- Wie Finesse... - Ja. - Atmosph�re... - Atmosph�re.

- Sie stimmen mir zu, dass Atmosph�re wichtig ist? - Oh, sehr wichtig.

Zwei Menschen in einer romantischen Umgebung, weiches Licht, Musik, Champagner.

- Vielleicht sogar Weihrauch. - Oh, Weihrauch ist sch�n.

Das ist alles sehr wichtig f�r mich.

Nur dann kann ich mich hingeben.

Aber nicht vorher.

Wer h�tte das jemals gedacht... in einem Aufzug?

Es ist der sicherste Ort der Welt...

...sofern das Gesamtgewicht der beiden Personen 700 kg nicht �berschreitet.

�h...

Es war die H�lle, aber es geht uns wieder gut.

Danke, es geht uns gut. Sehr freundlich. Danke, es geht uns wirklich wieder gut.

Ah.

Fahr mit mir am Wochenende weg.

- Wohin? - Chateau Chantelle.

Oh, wie sch�n. Wir k�nnten angeln und jagen und reiten und schwimmen und...

Und alles in meinem Zimmer.

~ Hier bin ich. Hier bleibe ich. ~

~ Mein ganzes Leben lang werde ich sein, was du m�chtest, dass ich bin. ~

~ Alles worum ich dich bitte ist, dass du mich weiter liebst. ~

~ Hier bin ich und hier... ~

Michael! Carole war nicht zu Hause, also dachten wir, wir versuchen es mal hier.

- O-o-oh, Mr. und Mrs. Werner. - Hat Carole dir nicht gesagt, dass wir kommen?

O- oh, ja, ja, ja, ja. Marole mommen... C-Carole kommen.

Sag Mutter zu mir.

Miss Lefebvre! Ich ertrage es nicht l�nger!

Aus Liebe zu Ihnen sterbe ich.

- Haben Sie etwas Salz? - Was haben Sie gesagt?

- Haben Sie Salz? - Ob ich Salz habe?

Ich habe ein Boot, ich habe Kerosin, Streichh�lzer, Feuerwerksk�rper...

...zwei Schwerter und diese Fahne, aber Salz habe ich nicht!

- Essen Sie immer hier? - Einmal im Jahr. An meinem Geburtstag.

- Sie haben heute Geburtstag, hm? - Ja, ich bin heute 29 geworden.

29, hm?

Was f�r eine Nacht habe ich mir da ausgesucht.

H�ren Sie.

Ich habe hier etwas privates vor, ohne Leute, die zuschauen. Wenn es Ihnen nichts ausmacht?

Machen Sie nur. Ich sitze einfach hier, schnappe mir einen Bissen und gehe wieder.

H�ren Sie, ich kann nicht weitermachen, wenn Sie hier rumh�ngen und essen, Sie unartiges Kerlchen.

Ist schon okay. Machen Sie nur, was immer Sie vorhaben.

Sie sind ein selbsts�chtiger Genie�er.

Was machen Sie denn da dr�ben?

Was ist das? Was ist das? Eine Fackel?

Was machen Sie denn hier? Was ist hier los? Was ist denn hier los?

Warum halten Sie nicht den Mund, Sie Kretin?

Ich versuche Selbstmord zu begehen.

Ich setze meinen sch�nen Psychoanalytiker-K�rper in Brand...

...und segele hinaus auf das Meer, in Flammen wie ein Wikinger!

- Sie sind Arzt? - Ich bin ein Arzt des Geistes.

- Wirklich? - Ja. - Ich habe schreckliche emotionale Probleme. K�nnten Sie mir helfen?

Sie haben sich allerdings eine sehr seltsame Zeit ausgesucht, mich das zu fragen...

...mitten in einem Selbstmord.

In Ordnung. Aber Sie m�ssen sich hinlegen, weil ich es im Stehen nicht machen kann.

Was meinen Sie mit hinlegen? Das ist ein gemieteter Smoking.

Ist mir egal, was das ist. Hinlegen. Ich kann es im Stehen nicht machen.

- Gehen Sie da rein. - Wohin? - Legen Sie sich flach ins Boot.

Das ist Carole.

- Hallo. - Ah, da ist ja Herr "�beraktive Dr�sen".

- H�r mal... - Nimm deine H�nde von mir.

Ich will mein eigenes Leben leben, und ich habe dir gesagt, ich will dich nie wieder sehen.

Bleib in deiner eigenen Wohnung, lebe dein eigenes Leben und lass mich meins leben!

Liebling! Rate mal, wer hier ist? Mutter und Vater!

Oh, Mom! Mutter! Dad! Wann seid ihr hier angekommen?

Die Stra�en waren frei, wir sind etwas fr�her angekommen. Michael hat uns unterhalten.

Oh, oh ja, ja, er ist ein wunderbarer Gastgeber.

- Ich bin nur... - Gehen wir doch erstmal rein, �h...

Gehen wir doch lieber aus. Die Nacht ist jung und deine Eltern m�ssen morgen wieder abreisen.

Ja, lasst uns feiern. Ich verehre diese Stadt, sie ist gro�artig.

Ich erinnere mich gar nicht, was ihr zwei gesagt habt, wann ihr heiraten wollt.

- Wir haben dir noch kein Datum gesagt, Mama. - Oh.

Ich k�nnte schw�ren, dass du geschrieben hast, es sollte im n�chsten Monat sein.

- Hat sie das nicht geschrieben, Paul? - Ich erinnere mich an kein Datum.

Wir... wir haben wirklich... schon Schritte unternommen...

...um das ganze Verfahren zu erleichtern, und zwar auf reife und bed�chtige Weise.

Hast du schon einen Bluttest gemacht?

Mutter, wenn wir soweit sind, lassen wir es euch wissen.

Ich bin in ein M�dchen verliebt, aber sie liebt nicht mich, sie liebt einen anderen Kerl.

- Und ich bin nur im Weg. - Oh. Oh, ich verstehe. Ja, ja, ja.

Was denken Sie, sollte ich tun?

Tja, warum kaufen Sie sich keinen Sportwagen?

Ein Sportwagen?

Ja, wissen Sie, einen netten kleinen zweisitzigen Sportwagen.

So ein franz�sisches, deutsches, oder italienisches Teil, das voll aufdreht.

Wissen Sie, das lieben die Frauen. Ein Zeichen der Potenz des Mannes.

- Vielleicht sollten Sie sich lieber zwei zulegen. - �h, nein. Ich kann nicht fahren.

Ah, na ja, dann fahren Sie eben ein paar Leute um.

Das Wichtigste ist, Sie kriegen das M�dchen. Das ist alles, was z�hlt.

Wissen Sie, f�r einen Arzt klingen Sie schrecklich unmoralisch.

Unmoralisch? Hm...

Warum sollte ich auch nur einen Dreck auf Moral geben? H�?

Wie mein Vater, der beliebteste Frauenarzt in Wien...

...als man ihn wegen unanst�ndiger Zurschau- stellung in der Staatsoper abf�hrte, sagte...

...und ich zitiere w�rtlich:

"Bitte verhaften sie mich nicht. Ich werde es auch nicht wieder tun."

- Hervorragendes Zitat. - Er war ein hervorragender Perverser.

- H�ren Sie, heute ist mein Geburtstag. - Das haben Sie mir schon erz�hlt.

- K�nnen wir nicht darauf zur�ckkommen? - Was ist mit meiner Beerdigung?

Okay, dann k�mmern wir uns zuerst um Ihre Beerdigung und dann um meinen Geburtstag.

In Ordnung, das ist ein Angebot. Sind Sie gut im Einwickeln?

Ja, ich habe mal in einem Kaufhaus gearbeitet. Warum?

Vielleicht k�nnen Sie mir helfen, mich in diese Fahne da einzuwickeln.

- Nehmen Sie ein Ende. - Sie wissen, was Sie tun m�ssen?

Das ist ein Kinderspiel. Ich habe fr�her Pakete eingewickelt.

In Ordnung. Moment, warten Sie eine Sekunde.

Alles klar? Und jetzt versuchen Sie's nochmal.

- Na los. Alles klar? - Ja.

- Nein, nein, nein. - Hm.

- Nochmal. - �h...

Aber jetzt!

Ich m�chte kein Wikinger sein.

- Warum essen wir nicht erst was? - Gute Idee.

�rgern Sie sich, weil Sie so ein Weichei sind?

Sie k�nnten sich die Haare schneiden, in ein Fitness-Studio gehen und Sie kommen gro� raus.

Das hat nichts mit dem Haarschnitt zu tun!

Das war ein wundervoller Abend!

Wir gehen jetzt in unser Hotel und schlafen ein bisschen. Danke, Schatz.

- Mach's gut, Daddy! - Danke f�r alles.

- Mach's gut, Mama. - Auf Wiedersehen.

- Komm schon, Mutter. - Nochmals danke.

Wir reisen morgen Mittag ab. Tats�chlich ist's ja schon heute!

- Und bitte denkt daran, zu heiraten. - Ja. Auf Wiedersehen... Mutter.

Wir fahren f�rs Wochenende weg. Das wird unsere zweite Hochzeitsreise!

Fahrt vorsichtig.

Macht's gut.

- Auf Wiedersehen. - Auf Wiedersehen.

Auf Wiedersehen.

Macht's gut.

- Das war eine lustige Nacht. - Ja.

Ich habe mich schon lange nicht mehr so entspannt gef�hlt.

- Du... du warst gro�artig zu meinen Eltern. - Oh, ich mag sie.

- Sie verehren dich. - Wirklich?

Also...

Es war sch�n, dich wiederzusehen.

- Carole... - Ja? Ja...

Lass uns heiraten.

- Du bist... betrunken. - Nein, ich bin n�chtern.

Ich meine es ernst. Lass uns heiraten.

- Einfach so? - Einfach so.

Ich... ich kann dir nicht sagen warum, aber pl�tzlich bin ich mir sicher.

- Pl�tzlich bist du dir sicher? - Pl�tzlich bin ich mir ganz sicher.

Willst du mich heiraten?

- Und wann? - Diese Woche?

Montag, Dienstag, Mittwoch...?

Oh, du willst, dass ich ein Datum aussuche?

Ich bete dich an.

Das tue ich. Ganz sicher.

Ich will dich...

...mehr als alles andere auf der Welt...

...Pussycat.

Pussycat.

Wie...?

Wie w�re es mit Montag?

Montag.

Unbedingt!

Oh, was f�r ein Narr ich gewesen bin.

Ich habe gesucht und gesucht und jedes M�dchen ausprobiert, dass ich finden konnte.

Und jetzt erkenne ich erst, die menschliche Erf�llung kommt nicht von ...

...kurzen, k�rperlichen, zuf�lligen Abenteuern, sondern...

...von einer tiefen Beziehung, die man oftmals direkt vor den Augen hat.

Ich liebe dich, liebe dich, liebe dich, liebe dich.

- Pussycat. - Machen wir es gleich Montag fr�h.

Oh, ich habe so viel Zeit verschwendet.

Ich kann nicht glauben, dass ich dich endlich erwischt habe!

Du hast mein Wort als eingefleischter Schwindler.

Ich bin die gl�cklichste Frau der Welt.

- Die Zweitgl�cklichste. - Oh?

Deine Mutter.

Ren�e? Hallo, Pussycat.

�hm...

Ich kann nicht kommen.

Ich habe woanders einen Auftrag, verstehst du? Und es ist ein Notfall.

Auf Wiedersehen, Pussycat.

Schrittweiser R�ckzug.

Pussycat?

Ich gehe jetzt. Auf Wiedersehen bis Morgen.

Viel Spa�. Und du bist sicher, dass du keine Puppe triffst?

Vertrauen, mein Liebling, Vertrauen. Das ist die Grundlage jeder Ehe. Willst du mitkommen?

Nein, ich habe zu viel zu tun, wenn man die j�ngsten Entwicklungen bedenkt.

Ich bin morgen zur�ck. Wenn ich morgen nicht wieder da bin, schick die Polizei.

Und wenn die morgen nicht zur�ck kommt, schick mir meine Kleidung.

Ich liebe dich.

Bonjour.

Philippe? Hier ist Ren�e.

H�r mal, �h, wie steht es mit dem Wochenende, �ber das wir gesprochen haben?

Ja, ich bin pl�tzlich frei.

Und ich habe eine Reservierung f�r zwei Personen im Chateau Chantelle.

Hallo?

Ich m�chte bitte mit Miss Lefebvre sprechen.

- Mademoiselle Lefebvre. - Ja?

Mademoiselle Lefebvre, da ist ein Dr. Fassbender f�r Sie am Telefon.

Sagen Sie ihm, dass ich nach S�damerika gefahren bin.

Ich fahre aber �bers Wochenende zum Chateau Chantelle.

Oh, oh, ja.

Ja, ich verstehe. Nat�rlich, nat�rlich. Ja, danke, danke. Auf Wiedersehen.

Anna!

Anna!

Ich muss �bers Wochenende ins Chateau Chantelle fahren.

Da findet ein... ein Analytiker-Kongress statt, �ber �h...

Aber der Kongress war doch letzte Woche, Fritz, in Arles.

Nein, das... das war ein Kongress der Freud-Anh�nger, diesmal sind es die Jung-J�nger.

Und abgesehen davon, hast du mir nicht erz�hlt, du h�ttest so einen...

...Frauen-Hilfs-Singsang, oder sowas?

Aber ich wollte doch, dass du mich abh�rst und mir die Stichworte gibst.

Gib dir selbst die Stichw�rter. Was bin ich denn, eine automatische Stichwortgebemaschine?

Vater ist entartet! Vater ist entartet!

Geht mir aus den Augen! Ich hasse euch!

Ich hasse euch alle. Ich bringe euch um, wenn ihr noch einmal kommt und solche Sachen zu mir sagt.

Wohin gehst du?

Ich fahre f�rs Wochenende weg. Vergiss nicht, die W�sche zu waschen.

Mach's gut.

Ah, hallo, Victor, du bist sp�t dran. Die Probe ist vorbei.

W�rde es dir gefallen, einen sehr attraktiven kleinen Mann zu lieben?

Sicher nicht. Mach's gut.

Das ist zu schade, denn... ich habe jetzt einen Sportwagen.

- Du hast was? - Einen roten Sportwagen.

- Oh, das ist gro�artig. - Wollen wir eine Runde drehen?

- Das w�rde ich gerne. Komm, beeil dich. - Wo fahren wir hin?

Oh, ich kenne einen netten kleinen Ort namens Chateau Chantelle. Komm schon.

- Ja? - Michael...

- Kann ich Ihnen helfen? - Sind Sie das Dienstm�dchen?

- �h, in gewisser Weise. - Ist Michael da?

Nein, er ist �bers Wochenende im Chateau Chantelle.

Chateau Chantelle?

Darf ich fragen...

...wer Sie sind?

�hm...

Ich bin seine Verlobte.

- Seine... seine was? - Ich bin seine Ver-lob-te.

Wir verreisen n�chste Woche. Wir werden heiraten.

~ Hier bin ich. Hier bleibe ich. ~

~ Mein ganzes Leben lang werde ich sein, was du m�chtest, dass ich bin. ~

- Guten Tag. - Guten Tag.

- Darf ich fragen, wo Sie herkommen? - Ich bin vom Himmel gefallen!

Ich bin Fallschirmspringerin und ich habe meine Zielmarke verpasst.

- Wohin fahren Sie? - Chateau Chantelle.

- Kann ich Ihr Telefon benutzen? - Auf alle F�lle.

Oh, normalerweise bin ich fantastisch darin, mein Ziel zu treffen.

- �h, �h...Bonjour? - Was w�nschen Sie? - Mein Name ist Michael James.

- Oh, ja, Sir. - Und ich komme von Chic...

Zimmer "La du Barry". Die Treppe hinauf und den Gang entlang, am anderen Ende des Flurs.

Oh, �hm, ich h�tte das gern gewaschen und geb�gelt.

Nicht st�rken.

- Nicht st�rken. - Nicht st�rken.

Sie ist vom Himmel gefallen, Kumpel.

Fallschirmspringen ist ein komischer Zeitvertreib f�r ein M�dchen.

Also, wenn Sie ein Mann w�ren...

Ich k�nnte es verstehen, wenn Sie t�pfern oder Blumen arrangieren, oder..

...Handarbeiten machen oder Stricken.

Es hilft mir, meine sexuellen Spannungen umzulenken.

Entweder das oder Promiskuit�t.

Ah. La la-la. Na dann machen Sie mal Ihren Telefonanruf.

Und ich bin sicher, der Club ist ganz begierig, zu erfahren...

...wo sein kleines verlorenes Sch�fchen abgeblieben ist.

Geronimo.

Das ist nicht fair.

K�nnte ich Ihnen nicht etwas �ber meine Erfahrungen im freien Fall erz�hlen?

Nein, denn ich bin beruflich hier. Und ich bin dabei, das M�dchen zu heiraten, das ich liebe.

Also, packen Sie das wieder weg, pudern Sie sich die Nase und machen Sie Ihren Telefonanruf...

...und ich mache mich auf zu einem flotten Sechs-Meilen-Trab.

Bitte schicken Sie etwas Champagner und f�nf Dutzend Austern herauf.

Philippe? Hattest du nicht auch das Gef�hl, dass wir auf dem Weg hierher verfolgt wurden?

- Na und? - Wir werden zwei getrennte Zimmer nehmen.

Ich treffe dich dann in deinem. Bereite dich vor.

- Michael! - Hallo.

- Was machst du denn hier? - Ich, �h? Hier machen... ich, �hm...

- Ich suche dich. - Aber ich dachte, du k�nntest nicht kommen.

Oh, ich konnte nicht kommen. Und dann konnte ich doch.

Und ich, �hm, habe bei dir zu Hause angerufen und du warst nicht da... nicht wahr?

Nein, ich habe beschlossen, allein her zu kommen.

Das ist genau das, was ich mir dachte, und �h...

...jetzt k�nnen wir zusammen sein, �h, wie wir es geplant hatten.

Ja, das k�nnen wir. Wir k�nnen zusammen sein.

Warum gehe ich nicht hoch auf mein Zimmer, erfrische mich...

...und dann k�nnen wir uns hier wieder auf einen Drink treffen.

Richtig. Und ich erfrische mich auch und dann treffen wir uns in der Bar...

...v�llig frisch und gewaschen und gesp�lt.

- In zehn Minuten? - Verstanden. Ende.

Oh, mein Gott.

Wie viele Gallonen?

- F�nf Gallonen. - F�nf, okay.

Wissen Sie, was da im Chateau Chantelle vor sich geht?

- Eine Orgie. - Eine Orgie?

Hey!

Meine Leser werden fasziniert sein, etwas �ber diesen Ort zu erfahren.

Also, alle R�ume sind nach ber�hmten Liebenden benannt?

Was wird denn da so getrieben?

Ich meine, ich w�rde keine Namen nennen...

...aber k�nnten Sie mir etwas �ber Ihre typische Kundschaft erz�hlen?

- Meine typische Kundschaft? - Ihre typische Kundschaft.

Alle Leute, die gerade hier sind, wissen Sie, sind typische Kundschaft.

Wirklich?

Es gibt da einen Mann, der betr�gt seine Frau im Zimmer "Lola Montez".

Oh.

Dann gibt es eine Frau, die betr�gt ihre beiden Ehem�nner in "Carlotta".

Zwei Liebende unbestimmten Geschlechts in "K�nigin Margot".

Und zwei Herren betr�gen in "Don Juan".

Man k�nnte also sagen, der Laden l�uft, �h, spitze.

Ja, mein Herr. All�?

Wir machen mehr Geld in der Nebensaison als zu jeder anderen Zeit.

Und jetzt Sie, mein Herr, mit einer Fallschirmspringerin.

Das passiert bei uns das erste Mal.

Ja, ja. aber ich bin... ich bin unschuldig, wie ein neugeborenes Baby.

Etienne, der Herr in "Marquis De Sade"...

...bittet um 12 Brote und eine Pfadfinder-Uniform.

All�. Je veux parler ma femme.

Je veux parler ma femme.

Ich m�chte mit meiner Frau sprechen. Meiner Frau.

Ma femme! Une femme, ma femme! Oh! Ma femme!

Ma femme!

Je veux parler ma femme!

Je veux parler ma femme!

Ich m�chte...

...ma femme!

Philippe? Oh! Michael!

Oh! Oh, du bist es!

Oh, ich bitte um deinen K�rper... �h, verzeih mir!

H�r mal, mein Mann ist mir hier gefolgt.

Wenn er mich hier findet, schneidet er dir die Kehle durch.

Meine Kehle...? Dein M...? Dein was?

Mein Mann. Ich habe ihn nicht erw�hnt, weil ich dachte, dass w�rde alles komplizieren...

H�r zu, h�r zu. Du musst mir helfen.

Meine zuk�nftigen Schwiegereltern sind hier und sie denken, ich bin allein.

Und diese Dame ist vom Himmel gefallen. Und sie ist wundersch�n und du bist wundersch�n.

Und sie werden Carole alles erz�hlen. Weil ihre Mutter ein Killer ist, sie ist ein Hai.

Und wir wollen n�chste Woche heiraten. Und sie... knabbert an meinem Ohr...

Ich bin in schrecklichen Schwierigkeiten. Oh, mein Gott.

Es ist eine Schande. Aber du musst sofort gehen!

Ist schon in Ordnung. Ich gehe zur�ck in die Irrenanstalt.

- Oh! Er kommt! - Wer kommt!

Mein Mann! Schnell, in den W�schekorb!

- Wohin? - Den W�schekorb!

- Aha, hier stecken Madame! - Worum geht es denn?

Tu nicht so, als ob du mich nicht kennen w�rdest.

Ich kenne dich, aber ich habe absolut keine Lust mehr...

Was ist denn das f�r eine Art? Du bist ja vollkommen verr�ckt, ja!

- Was soll denn das? - Was ist denn in dich gefahren?

Du wei�t doch, was passiert, wenn ich w�tend werde.

Oh, ja...

Tut mir leid, aber wenn du nicht verstehen willst...

- �h, bist du okay? - Ja, nat�rlich bin ich das.

Michael, es tut mir leid, wie die Dinge sich entwickelt haben. Wei�t du...

Oh, 1955. Ein gutes Jahr f�r Gehirnersch�tterungen.

Also, ich ziehe mich jetzt frohgemut zur�ck...

...wenn du meine k�mpferische Prahlerei entschuldigen w�rdest.

Er kann mich ja gn�digerweise ersetzen...

Oh, ich bin froh, dass du wieder da bist. Ich glaube, er kommt wieder zu sich.

- Hilfst du mir bitte mal mit dem Rei�verschluss? - Was?

- Mein Rei�verschluss! - Oh �h, sicher.

�hm, h�r mal zu. Ich m�chte nicht in deine Ehen verwickelt werden.

Also, wenn du Angst hast... oh, schau dir das an... dann ruf die Polizei.

Die haben sehr solide Richtlinien, was den Umgang mit M�rdern betrifft.

- Also �h, danke, Gute Nacht, und alle guten Dinge enden einmal. - Ja.

Was ist hier nur los?

Michael!

Michael, bitte komm zur�ck.

Uh, �h... �hm! Oh, �h...

- Herr Professor. - Miss Lefebvre.

- Was machen Sie denn hier? - Miss Levebvre.

Rate mal, was ich anhabe?

- Meinen Hut. - Stimmt genau.

- Und was noch? - Ich wei� nicht.

- Nichts. - Das ist sch�n.

Pussycat vom Himmel.

Ich kann dir nicht widerstehen.

Widersteh mir nicht.

Kapituliere.

- Bitte, lassen Sie mich hinein. - Nein.

- Bitte, lassen Sie mich hinein, Miss Lefebvre. - Nein.

- Lassen Sie mich rein! Lassen Sie mich rein! Oder ich werde schreien! - Ich will nicht.

Was ist so schlimm daran? Was denken Sie denn, was ich mit Ihnen machen will?

Sie haben so einen seltsamen Blick in Ihren Augen. Und ich bin sp�t dran zu einer Verabredung.

H�ren Sie, ich will nur mit Ihnen reden. Was ist daran so schlimm?

Sp�ter. Ich muss erst mal woanders hin.

Nein, jetzt! Ich habe es satt, immer abgespeist zu werden!

Argh!

Schscht.

- Ich bitte nur um eine Viertelstunde! - Doktor! Pst!

- Sie kriegen mich nicht rum! - Nur f�nf Minuten Ihrer Zeit!

- Denken Sie doch an Ihren Ruf! - Ein Drink ist alles, worum ich bitte!

Sonst werde ich meinen Atem anhalten, bis das Leben in meinem K�rper erlischt!

Doktor! Doktor!

Also dann, gut. Ein kurzer, schneller Drink und dann muss ich wirklich gehen.

Versuchen Sie, von mir als freundlichem alten Herrn zu denken, dem nur Ihr Bestes am Herz liegt.

In Ordnung.

Ihre Austern und Champagner, Madame.

Austern und Champagner?

Ich dachte, du hast etwas m�de ausgesehen.

Etwas m�de? Ich habe den Verstand verloren.

Was mache ich eigentlich hier? Ich bin versprochen. Ich bin vergeben.

Also, h�ren Sie! Machen Sie die Flasche nicht auf!

Und machen Sie die Austern wieder zu und verschwinden Sie!

- Komm sofort zur�ck ins Bett. - Jetzt h�ren Sie mal zu, junge Frau.

Ich habe eine Menge Erfahrung im Streicheln... im Umgang mit M�dchen wie dir...

...und das muss jetzt alles aufh�ren.

Oh!

Ich werde versuchen, nicht zur�ckzukommen.

Michael James, du warst in ernsthafter Versuchung, aber du bist unbefleckt daraus hervorgegangen.

Da bin ich schon zweimal drin gewesen.

Oh, Michael! Da bist du ja!

Ich bin dir nachgefahren und habe hier eingecheckt.

- Woher wei�t du, dass ich hier bin? - Bitte hasse mich nicht!

Oh, nein! Ich hasse dich nicht. Und schluck nicht gleich wieder irgendwas!

- Ich bin so aufgeregt... - Nein, nein. H�r zu.

Zuerst h�r mir mal einen Moment zu. Also, ich... ich muss mich zusammenrei�en.

- Es geht mir gut. Ich bin ganz vern�nftig. - Ich m�chte etwas Schreckliches tun!

- Ich bin in einer angespannten Situation. - Ich tue es! Ich werde es dir beweisen!

Aber ich werde mich in einer reifen und rationalen Weise verhalten.

- Ich sollte... - Manchmal m�chte ich mich umbringen.

Als Erstes werde ich dich knebeln. Und danach werde ich dich hiermit fesseln.

Lassen Sie mich los! Sie tun mir weh!

Meine Frau, die Kreatur, die ganz Europa geschluckt hat, ist hier.

- Ist mir egal! Sie brechen mir mein Handgelenk! - Ich bin Arzt, ich bring das wieder in Ordnung!

Lassen Sie mich los!

Fritz! Wo bist du?

Bitte verzeihen Sie. Ich werde von einem Irren verfolgt. K�nnen Sie mir helfen?

- Schnell! Da in den Schrank. - In den Schrank, gut.

Vielen Dank.

Oh, Victor. Ich kann nicht mit dir schlafen, mit einer Person im Schrank.

Warum, wie viele Personen brauchst du denn daf�r im Schrank?

Hilfe! Bitte helfen Sie mir!

- Meine Frau kommt. Ich muss mich verstecken! - Schnell, gehen Sie da in den Schrank! - Jawohl!

Argh! Hilfe!

Mein Gott, ich f�rchte, das ist der Irre!

Ein kleines Missverst�ndnis, weiter nichts.

Hey, das ist aber ein toller Schrank, den Sie da haben.

Fritz!

Bitte, wo ist er jetzt? Ich habe mich gerade entfesselt.

Ich wei�. Hier l�uft ein Irrer herum. Kommen Sie mit mir.

- Fritz! - Argh! - Schnell weg hier, bitte!

Lassen Sie uns rein!

Hallo. Ist da die Polizei?

Ich brauche Hilfe.

- Die Orgie ist hier drin! - Oh, wir sind die ersten!

- Das f�ngt ja gro�artig an! - Hallo Leute, wartet auf mich!

Ihr seid ja schreckliche Leute! Geht weg von mir! Michael!

Warten Sie! Warten Sie! Sie! Bleiben Sie stehen!

- Wer ist diese Frau? - Ist sie tot?

Tot? Sicher ist sie tot. Aber sie ist nicht umsonst gestorben.

Wegen ihr werden irgendwann einmal Tausende Franzosen frei sein.

Ich tue dies f�r Frankreich!

Oh!

Oh, Rauchen ist verboten!

Und zwar ganz entschieden!

Oh!

Oh!

Sie m�ssen mir helfen. Da sind viele schreckliche M�nner hinter mir her.

Das ist kein Ort f�r ein berufst�tiges M�dchen. Kommen Sie!

Prima, prima!

Da ist eine drin. Dort ist eine drin. Und da ist auch noch eine. Und ich bin weg!

- Michael! Da bist du ja! - Oh, hallo.

- Wer ist deine Verlobte? - Willkommen in Chateau Chantelle.

Ein M�dchen hat angerufen.

Und sie sagte, dass sie sich hier mit dir treffen will.

Und sie sagte, dass sie deine Verlobte w�re.

Oh, das ist absurd, denn du bist meine Verlobte und ich kenne keine andere...

Komm, lass uns auf dein Zimmer gehen und reden.

- Auf mein Zimmer? - Ja. - Ja, also �h...

�h, wie w�re es mit einer netten Fahrt aufs Land? Es ist so sch�n hier.

Aber ich bin den ganzen Tag gefahren. Ich will mich nur hinsetzen und mit dir reden.

Oh, hinsetzen und reden. �h, gehen wir in die Bar.

- Da k�nnen wir uns einen netten Drink bestellen. - Ich w�rde das gerne im Privaten besprechen.

Denn ich werde vielleicht schreien und mit Sachen werfen, und...

...ich denke, daf�r sollten wir allein sein.

Oh, was f�r ein Sinn f�r Humor.

Michael! Ich habe �berall nach dir gesucht! Du bist der einzige, der mir helfen kann.

- Vater unser... - Wer ist diese Frau?

Ist doch egal, wer ich bin, aber du bist in gro�er Gefahr.

Was soll das hei�en: Ist doch egal? Ich verlange eine Erkl�rung!

- Verlier nicht deine Fassung! - Ich werde... sie... verlieren!

Beruhige dich doch.

Also, h�r zu. Erstens, ich habe keine andere Verlobte.

Und Zweitens, du vertraust mir nicht, was Erstens betrifft.

Fritz!

Anna!

Anna, bevor du diesen Speer benutzt, lass mich dir erkl�ren...

...dass das, was du hier siehst, nur eine Illusion ist.

- Eine Illusion? - Eine Illusion!

- Schlie� die T�r, z�hl bis drei... - Bis drei?

Bis Vier, wenn du magst, aber schlie� die T�r, und du wirst sehen, es ist nur eine Illusion.

Eins... Zwei... Drei...

Get�uscht mit einem billigen Filmtrick.

Wenn du darauf bestehst, kannst du nat�rlich mein Zimmer sehen.

Du hast mir einiges zu erkl�ren.

Ich habe diese Frau noch nie zuvor in meinem Leben gesehen.

Ich dachte, du w�rst hier wegen einer ruhigen Wochenendarbeit.

Nat�rlich bin ich wegen einer ruhigen Wochenendarbeit hier.

Das hier ist ein charmanter kleiner Ort. Keiner kommt hier jemals her.

Ach? Und wie weit bist du schon mit deiner Arbeit?

- Ich bin doch gerade erst angekommen! - Kann ich dein Zimmer sehen?

Sicher. Es ist da dr�ben. Ein ganz normales Zimmer.

- Oh, ist es das? - H�r mal, Pussycat.

Das denke ich n�mlich nicht.

- Das ist es, das ist es! Ein ganz normales... - Nein, nein, nein nein!

Ich... ich... ich werde nicht mein ganzes Leben damit verbringen, auf dich zu warten.

Nur ein Tag voller harter Arbeit, hm?

Sieh mal, ich bin allein hierhergekommen. Diese Leute sind irgendwie aufgetaucht.

Das ist alles ein gewaltiger Irrtum. Ich wei�, weil ich ihn verursacht habe.

Oh, Michael, Liebling. Bitte lass nicht zu, dass sie mich mitnehmen.

Eine vollkommen Fremde. Reines Gl�ck, dass sie meinen Namen erraten hat.

Oh, Michael. Hier sind alle wahnsinnig. Bitte bring mich weg von hier.

- Wer ist diese Frau? - �h, sie ist erst 12 Jahre alt und eine Waise.

Und einmal im Jahr f�hre ich sie aus...

Helft mir! Sie sind hinter mir! Ich habe nichts getan!

Schaffen Sie das in die Dusche!

- Hier bin ich, du franz�sisches Kuchenst�ck... - Zur�ck mit Ihnen!

In die Wanne damit und lassen Sie Wasser dar�ber laufen! Sie Trottel, Sie!

Nicht hier, Sie Idiot. Hier verstecke ich mich gerade.

Oh, Michael! In diesem Hotel sind die seltsamsten Leute unterwegs.

- Warum hast du mich verlassen? - Sie hat einen Doktortitel.

In was?

Sie Idiot! Gerade w�hrend ich versuche, mit dem Rauchen aufzuh�ren!

Oh, Michael. Was f�r eine angenehme �berraschung!

Mein Kompliment an den Koch.

- Und wer sind Sie denn? - Sehr erfreut.

Ich bringe ihn um! Ich bringe alle um!

Das verstehst du nicht. Hier sind Leute, die versuchen zu schlafen.

- Wer ist denn dieses Ding? - Das ist kein Ding, das ist meine Frau, ja.

- Oh, nicht doch! - Und das ist eine gute Freundin von James Bond!

Wie kannst du es wagen!

H�r zu, Pussycat, ich versichere es dir. Nimm all die Pussycats und stell sie in einer Reihe auf...

- Kannst du sie nicht rauswerfen? - ...und du stehst hoch �ber allen, wie ein Berg.

Was ist denn hier los?

- Carole! - Mutter, Dad! Kommt hier r�ber.

- Habt ihr das Datum schon festgelegt? - Oh, wir sind gerade dabei.

Was ist los, Liebling? Du siehst krank aus.

Die Polizei!

Die Polizei! Die Polizei!

Oh weh.

Anna! An die Front!

Aufstellen, alle Mann!

Sturmangriff!

Dort ist unsere einzige denkbare Fluchtm�glichkeit!

Nichts wie hin, Hals �ber Kopf!

Fahr los!

Hey!

Aaah!

Carole!

Michael James, zu diesem feierlichen Anlass...

...nehmen Sie diese Frau zu Ihrer rechtm��ig angetrauten Ehefrau?

Das tue ich.

Und Sie, Carole Hildegard Werner...

...nehmen Sie diesen Mann zu Ihrem rechtm��ig angetrauten Ehemann?

Das tue ich.

Trauzeuge, haben Sie die Ringe?

Die habe ich.

Wir leben in gef�hrlichen Zeiten.

Passen Sie gut darauf auf, er geh�rt meiner Frau.

Hiermit erkl�re ich euch zu Mann und Frau.

- Merci, Monsieur le maire. - Madame.

Vielen Dank f�r alles, was Sie f�r ihn getan haben.

Tja, Herr B�rgermeister, so wird es einem gedankt.

Da zieht man einen Patienten gro�, behandelt ihn wie einen Sohn...

...und schuftet wie ein Sklave den ganzen Tag �ber auf der hei�en Analytiker-Couch.

Und was bekommt man daf�r?

Man l�dt Sie nicht mal mit in die Flitterwochen ein.

Wie lautet Ihr vollst�ndiger Name, bitte?

�hm, �h... Michael Voltaire James...

...Pussycat.

Und Ihrer, madame?

- Carole Hildegard Werner. - Warum bist du denn jetzt eingeschnappt?

- Warum nennst du sie Pussycat? - Ich war nur artig. Ich war nur h�flich.

Wir sind seit 30 Sekunden verheiratet und du schaust nach anderen Frauen.

Ich hab sie angeschaut. Sie hat mit mir gesprochen.

Ich habe einfach in die Richtung geschaut, aus der der Ton kam.

- Du kannst alleine in die Flitterwochen fahren! - Liebling... - Halt den Mund!

Ich in der Zeuge, also der Trauzeuge.

Mein Name ist Fritz Wolfgang...

...Sigismund Fassbender.

Was ist los, meine Liebe? Sie sehen so besorgt aus, hm?

Ich kann Sigismund nicht buchstabieren.

Hm-hm.

Ich denke Sie haben eine kleine sexuelle Blockade bei der Schreibweise dieses unartigen Namens.

Erlauben Sie mir, Ihnen zu helfen. Ich bin unter anderem Psychoanalytiker.

Oh, Michael, du hast dich �berhaupt nicht ge�ndert.

All diese gute �rztliche Arbeit ist umsonst gewesen.

Vielleicht habe ich keinen Sohn verloren. Eventuell habe ich einen neuen Patienten gewonnen.

Also, jetzt h�r mir mal zu...

~ Pussycat, du bist so aufregend. ~

~ Und ich bin bereit, mich um dich zu k�mmern. ~

~ Also geh und schminke deine gro�en kleinen Pussycat-Augen. ~

~ Pussycat, Pussycat, ich liebe dich. ~

~ Ja, das tue ich. ~

~ Dich und deine Pussycat-Augen. ~

~ Was gibt's Neues, Pussycat? Whoa-o-o ~

~ Was gibt's Neues, Pussycat? Whoa-o-o ~

~ Was gibt's Neues, Pussycat? Whoa-o-o ~

~ Was gibt's Neues, Pussycat? Whoa-o-o ~

�bersetzung: arcchancellor

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