All language subtitles for The.Night.Of.Part.8.720p.HDTV.x264-TURBO

af Afrikaans
ak Akan
sq Albanian
am Amharic
ar Arabic
hy Armenian
az Azerbaijani
eu Basque
be Belarusian
bem Bemba
bn Bengali
bh Bihari
bs Bosnian
br Breton
bg Bulgarian
km Cambodian
ca Catalan
ceb Cebuano
chr Cherokee
ny Chichewa
zh-CN Chinese (Simplified)
zh-TW Chinese (Traditional)
co Corsican
hr Croatian Download
cs Czech
da Danish
nl Dutch
en English
eo Esperanto
et Estonian
ee Ewe
fo Faroese
tl Filipino
fi Finnish
fr French
fy Frisian
gaa Ga
gl Galician
ka Georgian
de German
el Greek
gn Guarani
gu Gujarati
ht Haitian Creole
ha Hausa
haw Hawaiian
iw Hebrew
hi Hindi
hmn Hmong
hu Hungarian
is Icelandic
ig Igbo
id Indonesian
ia Interlingua
ga Irish
it Italian
ja Japanese
jw Javanese
kn Kannada
kk Kazakh
rw Kinyarwanda
rn Kirundi
kg Kongo
ko Korean
kri Krio (Sierra Leone)
ku Kurdish
ckb Kurdish (Soranî)
ky Kyrgyz
lo Laothian
la Latin
lv Latvian
ln Lingala
lt Lithuanian
loz Lozi
lg Luganda
ach Luo
lb Luxembourgish
mk Macedonian
mg Malagasy
ms Malay
ml Malayalam
mt Maltese
mi Maori
mr Marathi
mfe Mauritian Creole
mo Moldavian
mn Mongolian
my Myanmar (Burmese)
sr-ME Montenegrin
ne Nepali
pcm Nigerian Pidgin
nso Northern Sotho
no Norwegian
nn Norwegian (Nynorsk)
oc Occitan
or Oriya
om Oromo
ps Pashto
fa Persian
pl Polish
pt-BR Portuguese (Brazil)
pt Portuguese (Portugal)
pa Punjabi
qu Quechua
ro Romanian
rm Romansh
nyn Runyakitara
ru Russian
sm Samoan
gd Scots Gaelic
sr Serbian
sh Serbo-Croatian
st Sesotho
tn Setswana
crs Seychellois Creole
sn Shona
sd Sindhi
si Sinhalese
sk Slovak
sl Slovenian
so Somali
es Spanish
es-419 Spanish (Latin American)
su Sundanese
sw Swahili
sv Swedish
tg Tajik
ta Tamil
tt Tatar
te Telugu
th Thai
ti Tigrinya
to Tonga
lua Tshiluba
tum Tumbuka
tr Turkish
tk Turkmen
tw Twi
ug Uighur
uk Ukrainian
ur Urdu
uz Uzbek
vi Vietnamese
cy Welsh
wo Wolof
xh Xhosa
yi Yiddish
yo Yoruba
zu Zulu

Original subtitles

www.SubCentral.de pr�sentiert

~ The Night Of Part 8 - Staffelfinale ~ "The Call of the Wild"

�bersetzung und Timings von mones & blackgreetz Korrektur von Elya

Transcript: addic7ed.com

Der Autor erz�hlt mir also, dass die Hauptfigur der Show ein Cop ist,

dem die Beine in Afghanistan weggepustet werden, er kommt zur�ck,

bekommt diese auf Carbon basierenden K�nguru-F��e.

So wie dieser Olympia-Typ, der seiner Freundin in den Hintern geschossen hat...

Und kriegt seinen Job wieder.

Ja und was dann? H�pft den b�sen Jungs hinterher?

Offensichtlich ist das der Zweck.

RoboArsch.

Ich sagte ihm, "Hey, willst du was Originelles machen?

Wie w�r's mit einer Serie �ber einen Cop, den alles einen Schei� interessiert?"

Der ausstempelt, nach Hause kommt, mit seiner Familie zu Abend isst, die Alte knallt

und wie ein Stein schl�ft.

Schreibst du so eine Show, feiern die dich vom Job.

Stimmt's, Dennis?

Was zum Teufel machst du noch hier?

M�ssen wir noch eine Party f�r dich schmei�en?

Ich hole noch ein paar letzte Sachen.

Geh nach Hause. Geh Golf spielen.

Verschwinde einfach hier.

Ist nett hier.

Ja, ist okay.

In der Nacht vom 24. Oktober, trafen Sie da in der West 87th Street auf den Angeklagten und Andrea?

Ich glaube nicht, dass ich diese Frage beantworten will.

Das m�ssen Sie aber, Mr. Williams.

Nicht wahr, nicht wahr. Das hei�t 5. Zusatzartikel.

F�rchten Sie eine Selbstbeschuldigung?

Weswegen? Ich habe nichts gemacht.

Dann tun Sie uns allen den Gefallen und beantworten die Frage.

Ich glaube nicht, dass Sie damit recht haben. Aber... Ich meine, bei allem Respekt...

Aber ja.

Sagen Sie das ihr.

- Ja, ich habe sie gesehen. - Waren Sie allein?

Nein.

Wieso haben Sie dem Detective das Gegenteil erz�hlt?

Habe mich falsch erinnert.

Das ist der Grund? Sie haben sich falsch erinnert?

Nicht, weil Sie Angst vor der Person hatten, die bei Ihnen war?

Ist der 5. hier in Ordnung?

Nein. Der Zug ist abgefahren, Mr. Williams.

- Nein. Ich habe keine Angst vor ihm. - Ihm?

Duane hei�t der Kollege.

Duane Reade.

Ja. Und ist das ein Fluch oder was?

Da kommt irgendein Arsch an, fragt "Wie ist dein Name, Nigga?",

man antwortet "Duane Reade.", und die so "Oh, versuchst wohl witzig zu sein, Wichser?"

"Noch mal, wie ist dein verfickter Name?"

Stimmt's?

Danke, Mr. Williams.

Alles klar.

Mrs. Weiss?

Keine Fragen, Euer Ehren.

Mr. Duane Reade. Wo leben Sie momentan?

Im Cave.

Meinen Sie das Cavendish-Staatsgef�ngnis?

Sagte ich doch.

- Wie kommt's, dass Sie dort einsitzen? - Die sagen Einbruch. Ich sage unerlaubtes Betreten.

Ich habe nichts mitgenommen.

Ist das nicht so, weil die Polizei Sie festgenommen hat,

bevor Sie mit dem Fujitsu-Fernseher, den Sie getragen haben, die T�r raus konnten?

Das sagen die.

- War das Ihre erste Verhaftung wegen Einbruch? - Ich glaube nicht.

Ich auch nicht.

Weil es Ihr 14. war.

Und Sie griffen sieben dieser 14 Eigent�mer mit einem Messer an.

Einen Mr. Cuatro, erinnern Sie sich an ihn?

Das war Notwehr.

Der Kerl kam auf mich zugerannt. Ich musste um mein Leben k�mpfen.

Mr. Cuatro war 78 Jahre alt und hing an der Sauerstoffflasche.

Haben Sie das Messer mitgebracht?

Nein. War aus seiner K�che.

Ein 13 Zentimeter langes Steakmesser laut dem Polizeibericht.

Und Sie wurden am 20. September 2012 wegen dem gleichen Verhalten verhaftet,

in Besitz eines weiteren Steakmessers. Hatten Sie das mitgebracht?

Noch mal, es war unerlaubtes Betreten.

Es war versuchte sexuelle N�tigung. Aber meine Frage ist, wo das Messer herkam.

Aus der Sp�le der Lady, denke ich.

Wie bei Mr. Cuatro und den anderen hier benutzten Sie ein Messer von dort.

Ist das Ihre Vorgehensweise?

Ein Zucken wird nicht reichen, Mr. Reade. Wir brauchen eine Antwort.

Okay.

Ja.

Trevor Williams, kennen Sie ihn?

- Ja, ich kenne ihn. - Er hat ausgesagt, dass Sie gar nichts gesagt haben,

als Sie vor ihrer Wohnung auf den Angeklagten und Ms. Cornish trafen.

- Er sagte, Sie standen einfach da... - Ich gehe zu Sharanda, Mann.

schweigend, ihnen beim Reingehen zusehend.

Ich wei�, dass die auch ein bisschen Gras haben.

Wor�ber haben Sie nachgedacht, frage ich mich?

Irgendwelche Fragen, Mrs. Weiss?

Keine Fragen, Euer Ehren.

Wieso befragt sie diese Typen nicht?

Um der Jury zu zeigen, dass die ihr keine Sorgen machen.

Aber die hat sie.

Sie lassen mich allein mit dem Bestatter?

Sie schaffen das schon.

Was geht da vor sich, Mr. Day?

Sie warf eine brennende Zigarette neben die Zapfs�ule, neben der ich stand.

Ich habe sie ausgemacht.

Machen die Leute Zigaretten normalerweise so aus, an anderer Leute Autoscheiben?

Ich kenne Leute, die sie in ihrem Mund ausmachen.

Direkt bevor sie sie ausgemacht haben, haben Sie an die Scheibe geklopft,

wie um ihr zu sagen, dass sie sie runterkurbeln soll.

Und wir haben gesehen, dass sie sie nicht runtergekurbelt hat.

Glauben Sie, sie hatte vielleicht Angst vor Ihnen?

Oh, keiner hat vor mir Angst.

Ich schon. Nach dem, was Sie in der Leichenhalle zu mir gesagt haben, erinnern Sie sich?

Das ist unzul�ssig, oder nicht?

Das ist "L�sterung", nicht?

So �hnlich.

Lassen Sie Ms. Kapoors letzte Aussage au�er Acht.

Das ist ein gerichtliches Kontaktverbot, eingereicht gegen Sie von Ihrer Frau, Michelle.

- Ja, das war, bevor wir wieder zusammenkamen. - Oh, das ist gut.

Freut mich f�r Sie beide, dass Sie das irgendwie kl�ren konnten.

Was ist mit diesem Notruf, den sie get�tigt hat, weil Sie sie mit einem Messer bedroht haben?

Die Polizei kam, bis dahin hatte sie sich beruhigt, das war's.

- Das ist eine verzeihende Frau. - Ich habe ihr nie etwas getan.

Wem?

�ber wen wir reden, meiner Frau.

Also, an diesem Punkt sind Sie fertig mit dem Betanken Ihres Leichenwagens, aber Sie gehen nicht.

Sie... Ich wei� nicht, was Sie tun.

Warten einfach?

Ausruhen.

Jetzt gehen Sie endlich, genau dann, als die beiden gingen.

Folgen Sie ihnen, Mr. Day?

Nein.

Wohin sind Sie dann gegangen?

- Wo ich hingehe, geht niemanden was an. - Oh, seien Sie so gut und antworten der Lady.

Nach Hause.

Zu Michelle?

In meine andere Wohnung.

Ein Einzelzimmer-Hotel f�r M�nner in der 135th Street.

Ist daran etwas falsch?

Nein. Es ist nur so, wenn Sie nach Hause zu Michelle gegangen w�ren,

oder in ein Hotel mit Sicherheitskameras, anders als bei diesem Wohnheim,

k�nnten wir best�tigen, wo Sie in der Nacht waren.

Aber das k�nnen wir nicht.

- Sie h�rt mir nicht zu, wissen Sie? - Ich wei�.

Sie sehen fantastisch aus, fantastisch.

Erstens. Wir rufen Sie in den Zeugenstand.

Wenn Sie also da oben sitzen, k�nnen Sie erkl�ren, wie Sie Ihre Stieftochter nicht umgebracht haben.

Zweitens. Ich mache nicht genug Sport,

wenn Sie also das n�chste Mal meine Familie bedrohen,

wird es einer meiner Klienten sein, der Ihnen einen Besuch abstattet.

Er ist aus New Jersey.

Arme ausstrecken.

Alles klar, weiter gehen.

Arme ausstrecken.

Bitte heben Sie Ihre rechte Hand.

Schw�ren Sie, die Wahrheit zu sagen, die ganze Wahrheit und nichts als die Wahrheit?

Ja.

Mein Beileid, Mr. Taylor, und entschuldigen Sie,

aber es gibt gewisse Dinge, die nur Sie f�r uns aufkl�ren k�nnen.

Wie w�rden Sie Ihre Beziehung zu Ihrer Stieftochter beschreiben?

Nicht so toll, um ehrlich zu sein.

Wegen Ehrlichkeit sind wir hier.

Warum war sie nicht so toll, falls Sie das wissen?

Wegen der Drogen haupts�chlich.

Ihr Drogenmissbrauch machte unsere Beziehung schwierig.

Ihre mit ihrer Mutter.

Ehrlich gesagt auch meine mit ihrer Mutter.

Das Umfeld eines S�chtigen wird immer mitreingezogen.

Ihre Mutter, Ihre Frau, Evelyn, starb letztes Jahr, wie ich leider erfuhr.

Wie lange waren Sie verheiratet?

Zwei Jahre.

Und wie f�hlte Andrea sich damit?

Wie viele Kids bei einer zweiten Ehe.

Ihre Mutter gl�cklich zu sehen, ich nehme doch an, sie war gl�cklich,

machte ihre Tochter nicht gl�cklich?

Nein.

War der Altersunterschied ein Problem? Welcher bei wie viel liegt, 20 Jahren?

Es hat nicht geholfen. Andrea, meine ich.

Es machte Evelyn und mir �berhaupt nichts aus.

Gab es sonst irgendwas an der Ehe, das Andrea nicht gefiel, davor, w�hrenddessen oder danach?

Ja.

Evelyns Wille.

Der sie zum Erbe machte, als Evelyn starb, obwohl Sie nur zwei Jahre verheiratet waren.

- Ja. - Und Andrea war ungl�cklich damit?

Au�er sich ist treffender.

Au�er sich, dass Sie die H�lfte des Besitzes bekommen sollten,

was das Haus in der 87th Street mit einschloss,

welches einen aktuellen Marktwert von etwa 10 Millionen Dollar hat.

Richtig.

Au�er sich also legte sie beim Nachlassgericht Berufung ein,

in der Hoffnung, dass es ihr zustimmt, dass Sie nichts davon verdienen.

Das ist richtig.

Hat Sie das w�tend gemacht?

Nein. Ich habe sie verstanden.

Sie haben es verstanden, reichten aber Gegenklage ein.

Hat das geholfen, ihre Wut zu bes�nftigen?

Nein. Hat es nicht.

Wie k�nnen zwei Menschen so unter einem Dach leben?

Tun sie nicht.

Sie wollte, dass ich gehe und ich ging.

Sie sind aus dem 10 Millionen Dollar-Haus der Mutter ausgezogen, wohin?

In eine Wohnung im f�nften Stock ohne Fahrstuhl in Queens.

Aber wissen Sie was?

Im Vergleich dazu, von einer 22-j�hrigen Drogens�chtigen tagein, tagaus angebr�llt zu werden,

ist das das Paradies.

Nun, da das ganze Drama vor�ber ist, k�nnen Sie wieder einziehen oder es verkaufen.

Das habe ich vor.

Was tun Sie f�r Ihren Lebensunterhalt, Mr. Taylor?

Ich bin Personal Trainer im Atlantis-Fitnessstudio.

Haben Sie dort Evelyn kennengelernt?

Nein. Ich lernte sie im Prior-Fitnesscenter Equinox kennen, wo ich arbeitete.

- Wieso sind Sie vom Equinox zum Atlantis gewechselt? Bessere Bezahlung? - Nein.

War es, weil Mitglieder des Equinox, weibliche Mitglieder,

bei der Leitung Beschwerde wegen Ihrer ungewollten Aufmerksamkeit eingereicht hatten?

Es war nicht wahr.

Aber ja, einige Mitglieder behaupteten das.

Wie viel verdienen Sie nun im Atlantis?

H�ren Sie, es ist offensichtlich, was Sie sagen wollen,

also wieso sparen wir uns nicht dieses Katz-und- Maus-Spiel und diesen Leuten ihre wertvolle Zeit.

Ich mache dort etwa 35.000 Dollar im Jahr.

Plus alles, was ich durch Privatstunden kriegen kann.

Ich stehe an der Schwelle zur Insolvenz. Ich musste sie schon zwei Mal anmelden.

Und nein, ich habe meine Stieftochter nicht umgebracht.

Wurden Sie je verhaftet?

Ja.

Zweimal, richtig?

Beide Male wegen h�uslicher Gewalt.

Einmal gegen Ihre Ex-Frau Jean,

einmal gegen Andreas Mutter.

Einstweilige Verf�gung in beiden F�llen.

Ja.

Ein anderer Ihrer Anspr�che ist nun Andreas Treuhandfond,

welches Sie beim Nachlassgericht beantragt haben. Wann haben Sie diesen Antrag eingereicht?

Das Datum? Wei� ich nicht.

Nun, ich habe es hier, also schauen wir mal.

27. Oktober.

Zwei Tage nach ihrer Ermordung, der Montag.

Samstags und sonntags ist es nat�rlich geschlossen.

Steht die Einreichungsuhrzeit drauf?

8:00 Uhr.

Wissen Sie, um wie viel Uhr das Nachlassgericht �ffnet?

8:00 Uhr.

Und wann war Andreas Beerdigung?

An dem Mittwoch.

Also haben Sie zwei Tage, bevor Sie sie begraben haben, ihren Treuhandfond beansprucht.

Okay. Ich denke, ich habe die Zeitlinie zusammen. Nur noch eine Frage.

Als Andrea um Ihren Auszug gebeten hat,

wissen Sie, ob sie da die T�rschl�sser ausgewechselt hat?

Ich wei� es nicht, weil ich nicht mehr dort war.

Hat sie nicht.

Mrs. Weiss?

Keine Fragen.

Davor.

Ich brauche die Kreditkartenabrechnungen von dieser Nacht.

Kann ich nicht machen. Private Kundeninformationen.

Es sei denn, Sie haben einen Gerichtsbeschluss dabei.

Ich rede nicht von den Barzahlungen, die Sie nicht melden wollen,

nur die Kreditkarten.

Nicht ohne Beschluss.

Tut mir leid.

Das ist mein Beschluss,

stellen Sie sich nur vor, es ist ein "C" drauf.

Sie sollten sich gut f�hlen.

- Tun Sie's? - Ja.

Dann sind Sie ein schlechterer L�gner als der Stiefvater.

Jedenfalls k�nnen wir nichts anderes tun. Wir haben keine Zeugen mehr.

Wir sind fertig.

Ich will Naz aufrufen.

- Nein, wollen Sie nicht. - Sie m�ssen von ihm h�ren.

Nein, m�ssen sie nicht. Die Jury hat allen begr�ndeten Zweifel, den sie brauchen.

- Ich widerspreche. - Sie widersprechen?

Sie wissen nicht genug, um zu widersprechen.

Wer sind Sie noch mal?

Was sind Ihre Referenzen? Erinnern Sie mich noch mal.

Wer sind Sie?

H�ren Sie...

als wir an Tag eins in diesen Gerichtssaal kamen, war er in den Mantel der Unschuldsvermutung geh�llt.

Den tr�gt er immer noch, und wird es weiterhin, bis er aussagt, dann nimmt er ihn ab.

Er b��t ihn in der Minute ein, in der er da hoch geht.

- Nein, tut er nicht. - F�r die Jury schon.

Er steigt in diesen Kasten und sie erwarten, dass er seine Unschuld beweist.

Und alles andere, was wir dargelegt haben, ist futsch.

Sie meinen, alles, was ich dargelegt habe.

Sie machen mich fertig, und das ist okay, aber machen Sie nicht ihn fertig.

Gehen Sie nach Hause und schreiben Sie Ihr Schlusspl�doyer.

Denkst du, du kommst klar?

- Du? - Ja. Und ich denke, es ist wichtig.

Weil wir sonst verlieren?

Ich bef�rchte, das kann passieren.

Wenn ich es tue, werde ich etwas Hilfe brauchen.

Ich bringe dich da durch.

Aber sobald ich sitze und sie aufsteht, gibt es nicht mehr viel f�r mich zu tun.

Das ist nicht die Hilfe, die ich meine.

- Hey, John. - Hey.

Tut mir leid, dass ich es nicht auf deine Party geschafft habe.

Du meinst meine Totenwache.

Du solltest zu "Cardholder Security" kommen und mit mir dort arbeiten.

Ich schw�re, das ist der beste Job, den ich je hatte.

H�r mal, ich brauche einen Gefallen.

Ich brauche die Namen und Adressen ohne Gerichtsbeschluss.

Kein Problem.

Ich packe schon mal f�r den Knast.

Danke, John.

Hey.

Tor!

Hast du es dabei?

Sag besser ja.

Du hast es gemacht?

Ist okay.

Wo ist der Rest davon?

Ich passe auf.

Okay?

Officer.

In der kurzen Zeit, in der Sie und Andrea zusammen waren,

haben Sie irgendwelche Gef�hle f�r sie entwickelt?

Ja.

Ich mochte sie sehr.

Es war lustig, einfach nur mit ihr zusammen zu sein...

In einer Weise, wie es mit vielen meiner Freunde, die konservativ erzogen sind, nicht m�glich ist.

- Als Muslime, meinen Sie? - Ja.

Als Sie sie sp�ter in dieser Nacht fanden, k�nnen Sie das f�r uns beschreiben?

Ich wachte in der K�che auf und ging die Treppen hoch,

durch den Flur ins Badezimmer, um mich anzuziehen und zu verabschieden.

Sie sagte nichts.

Also ber�hrte ich sie, um sie zu wecken. Ich f�hlte etwas Nasses in meiner Hand.

Ich schaltete die Lampe neben dem Bett ein und sah sie.

Das Blut, die Wunden,

und...

Sie war tot.

Ja.

Und Sie?

Ich bekam Panik und lief weg.

Ich w�nschte, ich h�tte das nicht getan. Ich sch�me mich daf�r.

Aber ich bin weggelaufen.

Ich hatte Angst.

Haben Sie sie umgebracht?

Nein.

Nein. Das k�nnte ich nicht.

Selbst wenn ich den Verstand verloren h�tte, ich h�tte das niemals tun k�nnen.

Das wei� ich in meinem Herzen.

Danke.

Mrs. Weiss?

Haben Sie je gelogen, Mr. Khan?

Ich versuche, es nicht zu tun.

Dinge ohne Erlaubnis zu nehmen, wie zum Beispiel Taxis,

ist das eine L�ge?

Ja.

Was ist damit, �rzte dazu zu bringen, Amphetamine zu verschreiben

und sie dann mit kolossalem Profit an Ihre Freunde zu verkaufen?

Haben Sie Ihren konservativen Eltern je davon erz�hlt?

Nein.

Als Andrea in Ihr Taxi stieg,

haben Sie sie gebeten auszusteigen wie die beiden anderen Jungs?

Nein.

Weil sie h�bsch war?

Vermutlich.

Okay.

Sie ist nun also in Ihrem Taxi,

Sie fahren sie rum, kaufen ihr Bier.

Hatten Sie irgendwelche Vorstellungen, wohin das f�hren k�nnte?

Vorstellungen?

Vorstellungen, Gedanken.

Zum Beispiel, dass es mit etwas Gl�ck zu Sex f�hren k�nnte.

- So etwas tue ich nicht wirklich. - Was?

Sex mit jemandem haben, den ich gerade erst kennengelernt habe.

Ist das nicht genau das, was Sie drei Stunden sp�ter taten?

Ja.

Welche Art Sex hatten Sie beide?

Wenn Sie sich Sorgen machen, dass Ihre Eltern das h�ren,

gebe ich ihnen die M�glichkeit zu gehen.

Nur normalen Sex.

- Ich bef�rchte, wir brauchen etwas mehr. - Einspruch. Nein, brauchen wir nicht.

Abgelehnt.

Ich erinnere mich nicht an die Details.

Ist das, weil Sie so oft Sex hatten, dass irgendwie alles miteinander verschwommen ist?

Nein.

Wie oft hatten Sie schon Sex mit Frauen oder M�nnern?

Einmal vorher, mit einem M�dchen.

Nur einmal vorher?

Und Sie erinnern sich an nichts von diesem zweiten Mal?

Es waren eine Menge Drogen im Spiel.

Oh, das haben wir geh�rt.

Auch viel Vorspiel?

Nein. Das wollte sie nicht.

Wollte sie nicht. Okay.

Wie steht es mit Ihnen?

M�gen Sie es so?

Wie w�rde es Ihnen gefallen?

Wie bitte?

Hier oben sitzen zu m�ssen und vor all diesen Leuten diese Fragen zu beantworten?

Das meinten Sie.

Nun, das w�rde es nicht.

Aber wenn ich wegen Mordes vor Gericht st�nde und freiwillig aussagen w�rde,

m�sste ich die Fragen beantworten, die man mir stellt.

Wissen Sie was,

gehen wir einfach an die Stelle nach dem nicht-viel-Vorspiel-Sex.

Was taten Sie zwischen dem und als Sie, wie Sie sagten, in der K�che unten aufwachten?

Ich erinnere mich nicht.

Das ist ein entscheidender Zeitabschnitt, Mr. Khan.

Sie wollen sich vielleicht etwas st�rker daran erinnern, um Ihretwillen.

Ich wei�, aber ich kann nicht.

Nichts?

Nichts tuend? Nichts h�rend? Nicht mal, dass Sie runtergegangen sind?

Nichts.

Also, Sie wachten auf.

Gingen die Treppen wieder hoch.

Sie fanden sie tot auf. Und rannten in blinder Panik davon?

Ja.

Aber dann rannten Sie zur�ck und brachen wieder in dieselbe Wohnung ein,

aus der Sie gerade in blinder Panik geflohen sind. Erkl�ren Sie mir, warum.

Meine Autoschl�ssel waren in meiner Jacke, welche drinnen war.

Gut.

Also schnappten Sie sich Ihre Jacke und rannten wieder raus.

Ja.

- Sonst noch was mitgenommen? - Nein.

Das Fl�schchen Ketamin war also schon in Ihrer Jacke?

Nein, Sie haben recht. Das schnappte ich mir vom Wohnzimmertisch.

Diese... Diese Droge, von der Ihr Anwalt sagt, sie sei Andreas gewesen?

Es war ihres.

Wieso sollten Sie es also mitnehmen?

Ich wei� es nicht.

- Noch irgendwas mitgenommen. - Nein.

Denken Sie nach.

Nein.

- Die Mordwaffe war also schon in Ihrer Jacke? - Einspruch.

Sch�n.

- Das Messer war also schon in Ihrer Tasche? - Nein. Das habe ich auch mitgenommen.

Wieso?

Weil ich wusste, wie es aussieht.

Sie waren betrunken, unter Drogen, ver�ngstigt

und in blinder Panik.

Aber Sie wussten trotzdem, wie es aussehen w�rde?

Ja.

Wie sah es aus?

Als h�tte ich sie umgebracht.

In Ordnung.

Sie verlie�en das Haus also wieder mit dem Ketamin und dem Messer,

stiegen in das Taxi Ihres Vaters...

Was danach passierte, haben wir von dem Polizeibeamten geh�rt...

Und jetzt sitzen Sie im Streifenwagen, werden von Officer Bell zum Revier gebracht,

welcher glaubt, Sie seien ein Zeuge, und Sie haben ihn was gefragt?

Ist sie tot?

- Wieso haben Sie ihn das gefragt? - Weil ich gehofft hatte, es w�re nicht wahr.

Bitte lesen Sie die Aussage ab "Ich schaltete die Lampe ein" vor.

Mr. Khan: "Ich schaltete die Lampe neben dem Bett ein und sah sie.

Das Blut, die Wunden, und..."

Ms. Kapoor: "Sie war tot".

Mr. Khan: "Ja".

Als Sie sie also gesehen haben, direkt bevor Sie in blinder Panik losrannten,

war sie tot.

Und zwei Stunden sp�ter im Streifenwagen waren Sie sich nicht sicher?

Sie sah aus, als sei sie tot.

- Aber m�glicherweise auch nicht? - Ich wei� es nicht.

- Sie haben ihren Puls nicht �berpr�ft? - Nein.

- Sie haben nicht den Notruf gew�hlt? - Nein.

Wieso nicht, wenn es m�glich war, dass sie noch lebte?

Ich wei� es nicht. Ich habe nicht nachgedacht.

Sie verstehen, was hier mein Problem ist?

Sie hatten die Geistesgegenw�rtigkeit, von einem Tatort davonzulaufen,

Beweise zu entfernen, die Sie mit dem Tatort verbinden,

einen Kraftwagen zu steuern, ohne in etwas hineinzudonnern,

aber Sie hatten nicht die Geistesgegenw�rtigkeit, drei Nummern auf Ihrem Handy einzutippen?

Der Prophet Muhammad hat Folgendes dazu zu sagen.

"Eilt mit all eurer Beine Kraft zu denen, die Hilfe ben�tigen."

Haben Sie das f�r Andrea getan?

So sieht es aus, Mr. Khan, und Sie wissen es.

Ob Sie sie erstochen haben oder nicht,

Sie h�tten sie retten k�nnen.

Diese junge Frau, die Sie kaum kannten,

aber von der Sie sagen, dass Sie sie mochten...

Haben Sie sie umgebracht?

Ich wei� es nicht.

Ich bin fertig.

Ms. Kapoor?

Die Verteidigung pausiert, Euer Ehren.

Wissen Sie, zu Beginn dachte ich, dass wir vielleicht...

eine zehnprozentige Chance h�tten.

Jetzt?

Null.

Sie haben ihn gerade verurteilt.

Nein...

Dar�ber diskutiere ich nicht.

Geschworene, ich m�chte Sie daran erinnern, �ber den Fall mit niemandem zu sprechen

und ihre TVs, Computer und iPads ausgeschaltet zu lassen.

Haben Sie ein sch�nes, elektronikfreies Wochenende.

Ich sehe Sie am Montag.

Hey, Mike.

Die Schie�erei im Stripclub am letzten Jom Kippur. Wie war der Name des Opfers noch gleich?

Bist du immer noch hier?

Was zur H�lle?

Du erinnerst dich nicht?

"Red Label" auf Eis.

Wie l�uft's?

Gut.

Dennis.

Ray.

- Sch�n Sie kennenzulernen. - Ja.

Was tun Sie, Ray?

Finanzberater.

Ich spiele Golf.

Als ein Profi?

Als Rentner.

Normalerweise trinke ich Midletons,

aber f�r uns Rentner reicht es nur noch f�r den billigen Scotch.

Die guten Tage sind vorbei.

Entschuldigen Sie mich.

- Hi, die Rechnung. - Sie erinnern sich nicht mehr an mich, oder?

Ich war auf dem Revier 2-1 in der Nacht, in der Sie angeschossen wurden.

Ich habe mit Ihnen im Krankenhaus gesprochen. Jesus Christus, wie muss man sich das vorstellen?

Ich meine nicht, angeschossen zu werden. Das Gef�hl kenne ich.

Aber von einem verr�ckten Zuh�lter nur f�nf Zentimeter neben den Eiern angeschossen zu werden.

- Sch�n Sie getroffen zu haben. - Ich habe Ihnen gesagt, dass wir uns schon kennen,

vom Jom Kippur, im Krankenhaus.

- Ja, das habe ich verstanden. Es interessiert mich nicht. - Ray...

Setzen Sie sich.

Was haben Sie sich dabei gedacht? Denn ich verstehe das einfach nicht.

Glauben Sie, Sie k�nnten eine Prostituierte derma�en verpr�geln

und dass das keine Konsequenzen haben w�rde?

Und es sogar weiter tun?

Haben Sie den Verstand verloren?

Das haben Sie, oder?

Wir haben eine weitere Verbindung.

Eine Freundin von Ihnen und mein letzter Job vor diesem schei� Ruhestand.

Andrea.

Tragischer Tod. Nettes M�dchen nach dem, was ich h�rte.

Ich meine, sie hatte ihre privaten Probleme, aber wer hat die nicht?

Sie schon.

Ich meine, wie viel Geld verlieren Sie hier jeden Monat?

Ging es darum bei dem Streit in besagter Nacht? Geld?

Abhebungen von ihrem Konto?

Oder wollen Sie mir erz�hlen, es war nur ein Streit unter Verliebten?

Sie war eine Kundin, nicht meine Freundin.

Ich wei� nicht, was schlechter f�r Sie ist, aber da bin ich anderer Ansicht.

Also gingen Sie sp�ter danach dorthin.

Weckten Sie auf, versuchten noch mal mit ihr zu reden.

Sagten ihr, Sie w�rden ihr das Geld zur�ckzahlen. Nat�rlich konnten Sie das nicht.

Sie sagte Ihnen, Sie sollen verdammt noch mal verschwinden,

vielleicht griff sie nach dem Telefon, um die Polizei zu rufen,

Sie gingen nach unten, �ffneten das Schubfach, nahmen ein Messer heraus...

Der M�rder steht vor Gericht. Sie und Ihre Leute haben ihn verhaftet.

Ich war nicht ihr Freund. Und jetzt verschwinde ich.

Jetzt sind sie einfach nur dumm.

Es w�re besser f�r Sie, wenn Sie sich getroffen h�tten.

Das w�rde Ihr Sperma in ihrem Schlafzimmer erkl�ren.

Falls Sie nicht ihr Freund waren, dann was zur H�lle sonst, Ray?

Seien Sie kein Idiot.

Ich wei�, dass Sie wissen, was jetzt kommt.

Falls Sie nicht dort waren, wo waren Sie dann?

Zu Hause.

Alle sind schlussendlich zu Hause. Davor, sagen wir gegen Mitternacht.

- Der Punkt ist... - Der Punkt ist: Reden Sie mit meinem Anwalt.

Das werde ich oder vielmehr der Staatsanwalt. Aber das ist der nicht Punkt.

Der Punkt ist, dass ich wei�, dass Sie nicht zu Hause waren.

Die verdammten Handys suchen durchg�ngig ein Signal,

auch wenn Sie es ausgeschaltet haben.

- Und ich werde das Messer finden. - Wir sind hier fertig.

Kein Problem.

Noch ein Red Label.

Was? Warten Sie darauf, dass ich Sie festnehme oder so?

Ich sagte Ihnen, ich bin im Ruhestand.

Verschwinden Sie verdammt noch mal.

Er hat seinen Hut vergessen.

Darf ich mich setzen?

Wie ist dein Name?

Terry.

Naz.

Wer hat dir das angetan?

Ich wei� es nicht.

Das ist ein guter Anfang, Terry.

Lass mich raten. Sie haben dir gesagt, dass deine Mom oder sonst wer

Geld auf ihre Konten einzahlen soll und du sagtest Nein.

Genau das ist passiert.

Bist du verheiratet?

Ich muss zun�chst mit einem Freund von mir reden, aber vielleicht kann ich dir Schutz besorgen.

Du musst noch nicht Ja oder Nein sagen. Ich wollte es nur erw�hnt haben.

Okay.

Er ist verheiratet.

Also k�nnte er die Drogen seiner Frau selbst schlucken.

Sie hatte ihre Finanzunterlagen nicht gerade sortiert abgeheftet,

aber das haben wir auch nicht.

Die meisten ihrer Kontoausz�ge waren unge�ffnet in ihren Briefumschl�gen,

auf einem Haufen mit alten Vogue-Magazinen und Werbepost,

die die Kriminaltechnik im Grunde nur in eine Kiste legte.

Aber diesen hier hat sie ge�ffnet, den von September.

Dreihunderttausend, verschwunden.

Sie h�tte es ihm geliehen haben k�nnen.

Oder er h�tte es sich einfach genommen haben k�nnen.

Er hatte die Vollmacht.

In jedem Fall wusste sie es.

Er sagte, er ging hiernach nach Hause,

und das tat er,

durch den Midtown Tunnel,

�ber eine Bargeldspur, obwohl er einen E-ZPass hat.

Ja. Um 02:00 Uhr nachts.

Und hier ist er um 03:00 Uhr nachts.

Wir haben mehr gegen das Kind.

Sehr geehrte Damen und Herren, Mrs. Weiss hat uns einen Fall pr�sentiert...

Sehr geehrte Damen und Herren, die Verfassung erwartet von Ihnen...

Die Verfassung erwartet von Ihnen,

dass Sie das Material angesichts der vorgelegten Beweise begutachten,

und erwartet, dass wir uns fragen...

Was sie tat, war unprofessionell, unethisch und ein Grund f�r einen fehlerhaften Prozess,

nachdem sich der Staat fragen wird:

"Wollen wir das alles wirklich noch einmal durchmachen,

im Wissen dar�ber, dass er n�chstes Mal durch einen richtigen Anwalt verteidigt wird?"

- Sie? - Nein, jemand Gutes.

Die werden Schlage stehen.

Was w�rde mit ihr passieren?

Was interessiert dich das? Magst du sie, wie du Andrea mochtest?

Nimm deine Hand von deinem Schwanz.

Bist du high?

Nein.

Was mit ihr geschehen wird, liegt irgendwo zwischen einer Verwarnung und einem Berufsverbot.

Vermutlich ist ihre Karriere vorbei.

Aber es geht hier um dein Leben, �ber das wir reden, daher...

Sieh mal, in 20 Jahren, wenn du in deiner Zelle aufwachst

und dich in deinem verbeulten Blechspiegel betrachtest,

wirst du folgendes sehen:

Jemanden, den du nicht wiedererkennst,

der eine schlechte Entscheidung getroffen hat, als er die Chance hatte, sich selbst zu retten.

Ist das ein Ja?

Okay, gut.

Ich w�nschte, das h�ttest du nicht getan.

Warum, gef�llt es Ihnen nicht?

Nein.

Es ist auf der Seite der Jury.

Ich wei� nicht, was ich sagen soll, Ms. Kapoor.

Und Sie?

- Ich habe einen schrecklichen Fehler begangen. - Fehler?

Okay, lassen Sie mich eines fragen.

Welche anderen Berufe haben Sie sich auf dem College vorstellen k�nnen?

Okay.

Folgendes wird jetzt passieren. Ich werde dies...

selbstverst�ndlich der Ethikkommission �bergeben und dann dieses Verfahren beenden.

Ms. Kapoor, Sie sind von nun an der Zweitverteidiger.

John, Sie werden �bernehmen.

- Das kann ich nicht tun. - Nat�rlich k�nnen Sie.

Es ist nichts offen au�er das Schlusspl�doyer.

Die Jury hat mich bisher kaum gesehen.

Und ganz pl�tzlich bin ich da und halte ich das Schlusspl�doyer?

Es wird schon gutgehen.

Nein, nein, nein, nein.

Nein, das ist...

ein offensichtlicher Grund f�r ein fehlerhaftes Verfahren.

Nein, das ist ein Versuch, einen fehlerhaften Prozess zu erzwingen.

Aber Sie werden in meinem Gericht nichts erzwingen.

Nun... ich werde Beschwerde einlegen.

Dagegen ist nichts einzuwenden.

- Ich meine es ernst. - Ich habe Sie verstanden.

Das wird nicht gut f�r Sie ausgehen.

Wie bitte?

Es wird schon gutgehen, John.

Sie werden das dadrin schon schaffen.

Auf Wiedersehen.

Es hat nicht funktioniert.

Wie bitte?

Das Band, das Sie mir vor die T�r gelegt haben,

es gibt keinen fehlerhaften Prozess.

- Zehn Teigtaschen. - Kleinen Moment.

- Ich wei� nicht, wovon Sie reden. - Nat�rlich wissen Sie es.

Meine Frage ist, warum?

Ich wei� wirklich nicht, wovon zur H�lle Sie reden.

Was haben Sie gefunden?

Sie m�ssen sich deshalb wirklich sicher sein.

Wer war es?

Wer hat es getan?

Es ist vielleicht nicht ganz so schlimm.

Die Umst�nde, die Tatsache, dass Sie jung sind, das spielt alles mit rein, wissen Sie.

Danke sehr.

Wof�r?

Daf�r...

Keine Ahnung, dass Sie mir keinen Vortrag halten.

Ich bin zu besch�ftigt, um einen Vortrag zu halten.

Zudem wissen Sie, was Sie getan haben.

Also Kopf hoch, beenden Sie das Verfahren...

und r�umen Sie dann Ihren verdammten Schreibtisch aus.

Sehr geehrte Damen und Herren...

Sehr geehrte Damen und Herren...

wenn Sie auf Grundlage des Informationsfreiheitsgesetzes

einen Antrag f�r ein Dokument beim FBI stellen,

bekommen Sie so etwas.

Man bezeichnet es als geschw�rztes Dokument,

editiert, um jeglichen Inhalt des FBIs unleserlich zu gestalten,

der eine Gefahr f�r die nationale Sicherheit sein k�nnte,

oder viel mehr f�r die Sicherheit der T�tigkeiten des FBI selbst.

Schw�rzungen sind Selbsterhaltung.

So wie dies, gibt es eine Schw�rzung

inmitten der Geschichte des Angeklagten

�ber die Nacht von Andreas Ermordung,

ein schwarzes Rechteck mit nichts

zwischen dem Zeitpunkt, zu dem er Sex mit ihr hatte,

und dem Zeitpunkt, zu dem er sie ausblutend gefunden haben will.

Er sagt, er kann sich an nichts erinnern.

Er schlief ein. Er wurde bewusstlos.

Er hat eine entscheidende Zeitspanne geschw�rzt.

Weshalb? Aus dem gleichen Grund, aus dem dies geschw�rzt wurde.

Selbsterhaltung.

Seine Verteidigung hat versucht anzudeuten,

dass es andere Menschen mit Motiv, Gelegenheit

und einer Vergangenheit gibt, die stimmiger sind als die von Mr. Khan,

bei solch einem entsetzlichen Verbrechen wie diesem.

Ich w�rde nach dem Warum fragen, aber Sie wissen warum.

Es ist Verzweiflung.

Weil sie wissen, dass eine geschw�rzte Geschichte bei einer intelligenten Jury nicht gut ankommt.

Gibt es irgendwelche Beweise, dass irgendeine andere Person in der Nacht im Haus war?

Nein. Nasir Khan war die einzige Person im Haus

in der Nacht, in der Andrea ermordet wurde,

im Schlafzimmer, in dem sie ermordet wurde, im Bett, in dem sie ermordet wurde.

Er ist der Einzige, dessen Blut dort war,

dessen Fingerabdr�cke dort waren, dessen Samen dort war.

Der Einzige, der ein Messer mit ihrem Blut darauf in seiner Jackentasche hatte.

Er war in der Nacht und bis zum heutigen Tage

der einzige Verd�chtige, den die Polizei in Betracht zog.

Denn...

Denn er war und ist

der einzige M�rder dieser wundersch�nen, jungen Frau.

Das ist kein Taschenmesser oder ein Grapefruitmesser.

Dieses Messer wurde daf�r entwickelt, um durch Fleisch zu schneiden

und genau daf�r hat Mr. Khan es benutzt,

um durch Sehnen, Muskeln, Knochen und ein Herz zu schneiden,

22 Mal.

Vielen Dank.

Sehr geehrte Damen und Herren...

Sehr geehrte Damen und Herren...

Sehr geehrte Damen und Herren...

Sehr geehrte Damen und Herren, durch die Vorverurteilung...

Okay, jetzt. Die �bereilte...

Es gibt zwei weitere M�nner. Es gibt Duane Reade...

Das k�nnen Sie nicht abstreiten. Das passt gut.

Gott! Richtig.

Was zur H�lle?

Gott!

Schei�e!

Gott!

Nein, das kann ich jetzt verdammt noch mal nicht gebrauchen!

Schei�e!

Verdammt noch mal komm...

Schei�e!

Stehen Sie unter ungew�hnlichem Stress?

Das k�nnte man so sagen.

- Wer hat Ihnen das gegeben? - Ein chinesischer Typ auf der Canal Street.

Canal Street.

Hat er Ihnen auch angeboten Ihre Auffahrt neu zu teeren?

Sofern Sie keine Schlafst�rungen, Panikattacken, Verwirrungen und Psychosen m�gen,

sollten Sie dies nicht zur Gewohnheit werden lassen.

Ich m�chte ehrlich zu Ihnen sein.

Das ist nicht das, was ich normalerweise tue.

Ich meine, offensichtlich, denn jemand, der so aussieht,

verdient nicht seinen Lebensunterhalt damit, in der �ffentlichkeit zu sprechen.

Es tut mir leid, dass Sie sich das �berhaupt ansehen m�ssen.

Normalerweise bewahre ich meine Mandanten mit einem Gest�ndnis vor dem Knast,

denn in 95 Prozent aller F�lle haben sie das getan, wof�r sie angeklagt wurden.

Sie verkauften die Drogen,

sie boten dem Typen Sex an, sie stahlen das iPhone.

Es ist f�r mich eindeutig, sobald ich sie ansehe.

Also rate ich ihnen: "Sei nicht dumm, nimm den Deal."

Als ich das erste Mal Naz sah,

sa� er allein in einer Zelle des 21. Reviers.

Er wurde gerade festgenommen.

Ich ging an ihm vorbei,

raus aus der Wache und hielt an.

Ich drehte mich um und ging zur�ck.

Warum?

Weil ich nicht sah, was ich in meinen anderen Mandanten sehe.

Und das tue ich nach all der Zeit immer noch nicht.

Ich sehe, was passiert, wenn man ein Kind nach Rikers bringt

und sagt: "Okay, jetzt �berleb,

w�hrend wir dich f�r etwas anklagen, das du nicht getan hast."

Und genau so �berlebt man auf Rikers.

Es wurden in der Nacht Verbrechen ver�bt, keine Frage.

Verbrechen Nummer eins,

von einem Freund mit einem Auto sitzengelassen,

nimmt ein junger Mann ohne Erlaubnis das Taxi seines Vaters,

um zu einer Party in Manhattan zu fahren.

Verbrechen Nummer zwei, eine junge Frau kauft ein paar starke, illegale Drogen.

Verbrechen Nummer drei, auf den B�nken am Hudson River

unterhalb der George Washington Bridge

gibt sie ihm eine dieser illegalen Drogen, MDMA.

Verbrechen Nummer vier, sp�ter in ihrem Haus

gibt sie ihm eine weitere illegale Droge, Ketamin,

das zusammen mit Ecstasy und genug Tequila, um einen Saguaro-Kaktus umfallen zu lassen,

ihn so ohnm�chtig werden lie� wie Pferde, denen Ketamin durch Tier�rzte verabreicht wird.

Verbrechen Nummer f�nf,

nachdem er die Leiche entdeckte,

rannte er weg, statt es zu melden.

Verbrechen Nummer sechs, er biegt rechtswidrig links ab.

Verbrechen Nummer sieben, er wehrt sich bei der Verhaftung.

Das sind die Verbrechen, die von diesen zwei jungen Menschen in der Nacht ver�bt wurden

und die einzigen, f�r die wir Beweise haben.

Wir haben keine Beweise daf�r,

wer das Verbrechen ver�bt hat, f�r das er angeklagt wurde.

Die Staatsanwaltschaft hat vorgelegt, was sie als Beweise ansieht,

aber am Ende des Tages

sind das nur Umst�nde und Spekulationen.

Die Vorverurteilung von Nasir Khan

begann auf dem 21. Revier um 04:45 Uhr in besagter Nacht

und endete zehn Sekunden sp�ter, als er zu Boden gebracht wurde.

Die Polizei hat niemand anderen untersucht,

nicht den Stiefvater, der ein st�rmisches Verh�ltnis zum Opfer hatte,

obwohl der Prozentsatz an M�rdern, die ihr Opfer vorher kannten,

f�nfmal gr��er ist als der von Au�enstehenden

und erst recht der Anteil von Au�enstehenden, die einen Mord ver�ben.

Es gab zwei Personen, mit denen das Paar in der Nacht aneinander geriet.

Der eine mit einer Vorgeschichte von K�rperverletzungen,

der andere mit mehreren Verurteilungen wegen schwerer K�rperverletzung,

bei der er jedes Mal ein Messer aus dem Haus des Opfers nutzte.

In der Nacht, in der Naz verhaftet wurde, hat er eine Menge verloren.

Er hat die Freiheit verloren,

um nach Hause gehen zu k�nnen zu seiner Familie, seiner Schule,

zu seiner Nachtarbeit, die dabei hilft, die Schule zu bezahlen.

Aber was er nicht verloren hat und was niemand von uns verlieren kann,

sind seine verfassungsm��igen Rechte

auf einen Anwalt,

auf ein faires und unvoreingenommenes Verfahren durch Sie,

seinen Mitb�rgern,

und auf die Annahme seiner Unschuld

ohne einen begr�ndeten Zweifel.

Wir h�ren diesen Ausdruck recht h�ufig.

Aber was genau hat er zu bedeuten?

Was ist seine Definition?

Er hat keine.

Sie ist das, was wir glauben,

und ebenso sehr wie unsere Gedanken ist sie das, was wir f�hlen.

Und was wir f�hlen

und was Sie f�hlen

wird dar�ber entscheiden,

was mit dem Rest des Lebens dieses jungen Mannes geschieht.

Danke sehr.

Danke.

Nichts.

Wir sehen uns morgen.

Okay.

Wir haben jetzt dein Viagra.

Die kannst du dir in den Arsch stecken.

Der war gut.

Willst du eine Quittung?

Wenn es zum Schlimmsten kommt, es ist nicht so schlimm hier drin, oder?

Ich meine...

du hast hier Menschen, die sich um dich k�mmern.

Ich k�mmere mich um dich.

Weshalb?

Wie oft muss ich es dir sagen?

Ich glaube es nicht.

Alter, die Typen hier drin,

Upstate, �berall, wo ich war...

Ich meine, egal ob sie wegen des Verkaufs von Drogen oder Mord hier drin sind,

sie haben allesamt eines gemeinsam.

Fragst du sie,

sagt jeder Einzelne, dass er unschuldig ist.

Aber alle haben sie diesen Gestank an sich,

vom Trottel bis zum Million�r,

diesen Gestank des L�gners.

Aber du?

Du riechst nach Unschuld.

Du bist echt.

Das macht dich einzigartig.

Und die Tatsache, dass du unter meinen Fittichen stehst?

Das ist... als h�tte ich etwas, das niemand anderes hat.

Es ist als...

h�tte ich ein Einhorn.

Also warum sollte ich mich nicht um dich k�mmern?

F�r was f�r ein kaltherziges Individuum h�ltst du mich?

Erheben Sie sich.

Wie sieht es aus?

Nicht gut.

Nun, es tut mir leid, das zu h�ren, aber ich muss Sie bitten, wieder zur�ckzugehen.

Euer Ehren, wir kommen dadrin keinen Schritt voran.

Sie diskutieren Dinge.

Sie haben einige unterschiedliche Meinungen.

Wir sind blockiert.

Nein, sind Sie nicht. Dieses Wort gef�llt mir nicht.

Ich werde Ihnen nicht gestatten, es zu verwenden.

Jemand versucht, nicht nachzugeben. Sie f�hren das Gespr�ch weiter.

Das wird nicht passieren.

Nat�rlich wird es das. Wie ist der Stand?

Sechs zu sechs.

Und er wird sich nicht �ndern.

Daher tut es mir leid, Euer Ehren, aber wir sind fertig.

Danke f�r Ihre Mitarbeit.

Die Jury ist entlassen.

Also Mrs. Weiss, wie h�tten Sie es gerne?

Sollen wir eine Jury f�r ein Wiederaufnahmeverfahren einsetzen?

Sagen wir n�chste Woche?

Nein, Euer Ehren.

Mein B�ro lehnt eine weitere Strafverfolgung ab.

Du bist frei.

Frei, um nach Hause zu gehen.

Wie �blich einige vertraute Gesichter hier.

Freut mich, dass ihr eure Lektion gelernt habt.

F�r die Neuen unter euch werde ich es ganz simpel halten.

Macht das, was euch gesagt wird.

- Tor! - Vergreift ihr euch an einem von uns,

kommen wir in Schutzausr�stung, pr�geln euch ins verdammte Krankenhaus

und das bringt euch dann eine weitere Anklage ein.

Komm schon.

Komm schon.

Komm schon.

Komm schon!

Deine Bezahlung.

Einzelfahrausweis f�r die Metro.

Warte eine Sekunde.

Er hat dir dies hinterlassen.

NYU Campussicherheitsdienst.

Also wieder in Uniform.

Irgendwie.

Sind Sie sich sicher, dass Sie sich nicht lieber die Pulsadern aufschlitzen wollen?

Es ist ein Job.

Ich habe einen Job f�r Sie.

Schnappen wir ihn uns.

Es ist hei�.

Irgendwelche Pl�ne f�r heute Nacht?

Ausgehen und deine Freunde treffen?

Das solltest du. Es ist in Ordnung.

Ist schon gut.

Okay.

Ich habe viel Zeit damit verbracht, auf diesem Bett zu sitzen, als du weg warst.

Ich bin so gl�cklich, dass du zu Hause bist.

Du dachtest, ich h�tte sie ermordet.

Niemals.

In Ordnung, Mom.

Also, jetzt gerade sitzt jemand in einer Zelle im 21. Revier.

Sie werden ihn ins "The Tombs", zum Gericht und nach Rikers schleifen.

In der Zwischenzeit wird jemand anderes in der Zelle sein.

Morgen jemand anderes, �bermorgen jemand anderes.

Niemand denkt �berhaupt noch an dich.

Abgesehen von allen hier drin.

Na und?

Die Leute starren mich jeden Tag an, als h�tte ich Lepra.

Sie wollen nicht mal ansatzweise in meiner N�he sein.

Ich weise sie zur�ck.

Siehst du? Du hast dadrin etwas gelernt.

Jeder schleppt ein Kreuz mit sich rum, Naz.

Entschuldige den Ausdruck,

schei� auf sie alle.

Leb dein Leben.

Danke f�r das, was Sie f�r mich getan haben.

Keiner Rede wert.

Hey, hast du es?

Ich habe es.

Alles klar.

Vier Tage sp�ter betritt das CSI-Team Patty und JRs Schlafzimmer,

einer der letzten Orte, an dem Patty gesehen wurde, bevor sie verschwand.

Sie bemerkten mehrere beschmutzte Vertiefungen im Linoleumboden

und begannen ihre Tests mit Luminol,

einer Chemikalie, die auf die m�gliche Pr�senz von Blut hinweist.

Ja?

Lassen Sie mich Sie unterbrechen. Was auch immer Sie getan oder nicht getan haben,

es sind 250 Kr�ten, nur Bargeld.

Keine Kreditkarten oder Barschecks.

Okay, bleiben Sie ruhig, reden Sie mit niemandem.

Ich bin in absehbarer Zeit da.

Das wird schon werden.

Wundersch�ne Tiere leiden jeden Tag.

Sie leben im Elend,

ohne Essen, ohne Schutz

und ohne Liebe.

Die sind die Vergessenen,

liebevolle Tiere, die misshandelt und vernachl�ssigt wurden,

die ganz allein leiden und in Angst leben.

Bitte vergessen Sie sie nicht.

Kontaktieren Sie uns und sagen Sie diesem Tier, dass Sie f�r es da sind.

Schauen Sie im Internet oder rufen Sie uns jetzt an.

Geben Sie uns Ihre monatliche Unterst�tzung.

F�r nur 18 Dollar pro Monat

ist das Ihre Chance, ein Tier aus den Tiefen der Verzweiflung zu holen,

sie vor einem Leben voller Schmerzen zu retten,

sie mit Essen zu versorgen...

Wir hoffen, ihr hattet viel Spa� mit den Untertiteln von Subcentral.de!

Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.