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Lim, sagen Sie, ich hab gehört, Sie haben eine sehr begabte Tochter,
deren Schwerttanz wunderbar ist.
Könnte ich sie vielleicht tanzen sehen?
Ich würde mich das auch 'ne hübsche Stange Geld kosten lassen.
Lassen? Wie kommen Sie dazu, so einem Gerücht zu glauben?
Sie tanzt doch nicht für jeden. - Ich geb mir hier so viel Mühe
und versuche, ganz ruhig zu bleiben, und das gelingt mir auch.
Aber Sie scheinen ja nicht kooperieren zu wollen.
Wir haben eine berühmte Schwerttänzerin unter uns. Und ich möchte,
dass sie heute für uns tanzt.
Was haltet ihr davon?
Warum hört sie denn auf? - Na los, weiter!
Was ist denn das für eine Zimperliese? - Die fängt bestimmt gleich an zu heulen.
Hey, Waffen weg!
Hallo, Boss!
Ist es wahr, dass Lims Tochter diejenige ist,
die verantwortlich für den Tod meines Ehemanns ist?
Wir haben in letzter Zeit Schwierigkeiten mit der Hwabaekryun-Gang.
Und es gibt bald einen Krieg. Es ist vielleicht besser,
wenn Sie Hongkong eine Weile verlassen,
sonst könnte Ihnen unter Umständen auch etwas passieren.
Wir sollen einfach abhauen?
Willst du sterben?
Jetzt heißt es Auge um Auge, Zahn um Zahn. Ich schwöre dir,
ich werde deinen Vater grausam rächen.
Herr Lim, mir ist zu Ohren gekommen, dass Ihre Tochter
was damit zu tun haben soll. - Aber bisher weiß das niemand genau.
Die Schwarzen Drachen haben jetzt einen neuen Anführer gewählt,
und der heißt Jwa Guk Choong. Und Jwa Guk Choong hat große Ambitionen.
Und warum treffen wir uns nicht ganz einfach mal mit denen,
um das Missverständnis zu klären?
Denn es wird zu spät dafür sein, wenn die Alten da nichts mehr zu sagen haben.
Du hast vollkommen Recht.
Ich werde also büßen für das, was meine Tochter getan hat.
Ich werde ein Treffen arrangieren, um das wieder in Ordnung zu bringen.
Die Dinge entwickeln sich nicht sehr gut.
Die Schwarzen Drachen glauben, dass deine Tochter es war.
Und um tatsächlich die Schwarzen Drachen zu übernehmen,
wird Jwa Guk Choong sicherlich versuchen, sie zu schnappen und sie umzubringen.
Dann sollten wir das verhindern. Sonst gibt es Krieg.
Und wie?
Wir müssen sie einfach nur für eine Weile nach Amerika schicken.
Nun mach dir mal um mich keine Sorgen. Ich komm schon klar.
Das ist aber nicht so einfach, denn es geht nicht nur um dich.
Es geht nämlich dummerweise leider auch um meinen Kopf.
Verlass für eine Weile Hongkong, das ist besser für uns alle.
Weißt du was? Das ist genauso wie immer. So löst du doch alle deine Probleme.
Du tust gefälligst, was ich dir sage. - Du hast zwar das Recht,
mich wegzuschicken, aber ich entscheide, wohin.
Wo will sie hin, was meinst du?
Boss, ich bin hier.
Morgen trifft jemand aus Hongkong ein. - Soll ich ihn begraben?
Hast du sie noch alle, du Blödmann? Nicht übertreiben, ja?
Ok, Boss. Soll ich ihm die Beine brechen?
Wegen solchen Arschlöchern wie dir mögen die Leute uns Gangster nicht besonders.
Du kannst doch ein bisschen Chinesisch?
Ja, das stimmt.
Ich hab mit den Chinesen Handel getrieben bis vor drei Jahren.
Mit "Handel getrieben" meinst du wohl Schmuggeln?
Und was habt ihr so geschmuggelt? - Wir haben alles geschmuggelt,
von Gewürzen bis hin zu... - Verstehe.
...Viagra... - Das reicht mir schon.
Und Ginger-Öl. - Es reicht. Hör zu!
Da du der Einzige von uns bist, der Chinesisch sprechen kann,
wirst du die Verhandlungen übernehmen. - Ok, Boss.
Ich soll ihm also nur ein bisschen Angst auf Chinesisch machen?
Nein. Es ist genau andersrum.
Du empfängst nämlich einen Gast, und ich möchte,
dass du den netten Gastgeber spielst. - Das darf doch wohl nicht wahr sein.
Das können Sie nicht von mir verlangen. Das ist doch unter meiner Würde.
Also wirklich, ich bitte Sie!
Ich kann doch für Sie nicht irgendwelche Touristen durch die Stadt führen.
Das ist ja nicht zu fassen. Ich bin doch kein Reiseleiter.
Bist du dir zu gut dafür? Tust du's nun oder nicht?
Ja, wie immer.
Flug OZ 133, 15 Uhr Name: Ariyong Lim
Kannst du etwa nicht mehr?
Erzähl doch mal, was hat der große Boss gesagt?
Du siehst irgendwie gar nicht mal so gut aus.
Seit zehn Jahren bin ich ein Gangster und nun zum Reiseleiter degradiert worden.
Reiseleiter? Was macht man da so? - Ach, du Idiot!
Du weißt genau, was man da tut.
Hast du noch niemals 'ne Reise gemacht? - Ich war schon oft auf Reisen.
Wen sollst du denn als Reiseleiter in der Stadt rumführen?
Irgendeinen Chinesen aus Hongkong. Und mein Boss will,
dass ich ihm die Stadt zeige. - Aber vielleicht ist das ja auch
ein ganz schwerer Junge, der da kommt.
Ich weiß, dass der Boss vorhat, das Geschäft groß zu erweitern.
Vielleicht gehört das mit zu seinem Plan. - Ah.
Das könnte die Chance deines Lebens sein. Du musst sie ergreifen.
Diese schweren Jungs sind Weiberhelden. Wie wär's,
wenn wir den Typen mit 'ner schwarzen Schnalle verkuppeln?
Kennst du etwa eine? - Ich werde dir eine besorgen,
die sogar perfekt die chinesische Sprache beherrscht.
Na dann, guten Appetit.
Warum dauert denn das so lange?
Sind wir hier überhaupt richtig? - Ja, sind wir.
Idiot!
Wer sind Sie?
Also, das darf doch wohl nicht wahr sein, wie sich die Mädchen heute aufführen.
Stehst du auf mich oder was?
Du willst mich wohl anbaggern, hm? - Ich bin Aryong aus Hongkong.
Was?
Aryong Lim heißen Sie?
Also, jetzt sag mal, war der Gast denn eine Frau?
Wie alt bist du denn eigentlich? Was zum Teufel...
Sag mal, was bildest du dir ein? Ich bin der Boss dieser Typen.
Wenn es hier irgendwas zu tragen gibt, dann... Hey!
Du hast offenbar keine Ahnung, dass du es hier mit einem der...
Hey! Hör auf damit! Wo willst du denn hin?
Wie alt bist du eigentlich, hm?
Scheiße. Sie tut so, als ob ich Luft wäre. - Hey, mein Boss hat dich was gefragt.
Die ist ja eine schlecht gelaunte Zimtzicke.
Sie stammt höchstwahrscheinlich aus einer guten Familie.
Außerdem ist sie auch noch sehr hübsch. Warum baggerst du sie nicht an?
Hey, offenbar kennst du meinen Geschmack nicht sehr gut.
Er mag nämlich kein chinesisches Essen. Ich ess aber alles.
Du Hexe! Wie kannst du es wagen, mich zu schlagen?
Schluss jetzt! Reg dich ab! Sie ist immerhin unser Gast.
Ach, die treibt mich in den Wahnsinn. - Ja, ja, ja, ja. Jetzt reg dich ab!
Ich hab da schon so eine Idee.
Hey, Chef, bist du bereit? - Wofür?
Was soll der Scheiß? Willst du mich umbringen, du Idiot?
Du Scheißkerl! - Entschuldige.
Was für ein hinterhältiges Miststück.
Guten Abend wünsche ich.
Weißt du, ob du mir einen guten Abend wünschst oder nicht, ist mir egal.
Und wer ist die? - Ein Gast aus Hongkong.
Hongkong? Ein Hongkong-Flittchen also. - Und sie will den großen Boss treffen.
Hey, wirst du wohl deine Schnauze halten?
Die haben gerade ein Meeting da drin, also wartest du.
Ich verzichte.
Du solltest dir das vielleicht lieber noch mal ansehen.
Das sind nämlich sehr wichtige Informationen für dich.
Über das Grundstück in Yeoju. - Ich sagte, ich verzichte.
Ich weiß, dass ich meinen Erfolg dir verdanke.
Daher versuche ich, weiterhin höflich zu bleiben.
Er hat gesagt, dass sie in einem Meeting sind!
Es ist ja nicht zu fassen, was die für einen hübschen Dickkopf hat.
Die ist echt hart drauf. Hey, halt, stehen bleiben!
Wirst du wohl stehen bleiben?
Oh, hallo!
Es tut mir leid, Boss. Gehen wir.
Ich will Herrn Yang sprechen.
Ach? Du bist schon da?
Wie dir ja nicht entgangen sein dürfte, sind wir in einem Meeting.
Also würdest du bitte noch etwas warten?
Du scheinst ja schwer beschäftigt zu sein. Also werde ich dich jetzt lieber
in Ruhe lassen. Ich schlage vor, du siehst dir die Unterlagen noch mal an
und denkst drüber nach. Ich gebe dir eine Woche Zeit und hoffe,
dich auch nach Ablauf dieser Woche gesund und munter zu sehen.
Ach, übrigens,
Yeoju eignet sich auch ganz hervorragend als Altersruhesitz,
jedenfalls wenn man Geld hat.
Wie geht es deinem Vater? Meinem langjährigen Geschäftsfreund Lim?
Es geht ihm gut.
Ich hätte dich ja im Hotel untergebracht, in einem schönen Hotel,
aber dein Vater hat mich darum gebeten, dich lieber woanders unterzubringen.
Ist schon in Ordnung.
Du wirst deine Unterkunft vielleicht ein bisschen unbequem finden.
Und falls du irgendwelche Probleme haben solltest,
kannst du dich damit jederzeit an ihn wenden.
Er ist nicht gerade einer der Hellsten, aber er kann Befehle ausführen.
Er macht genau das, was man ihm aufträgt. Er schreckt vor nichts zurück.
Ist er irgendwie abartig?
Nein. Er ist zwar ein bisschen blöd, aber nicht sehr abartig.
Du willst, dass ich...
Wieder mal nur 'n Haufen Mahnungen. So 'n Scheiß.
Er ist verdammt schwer.
Hey, würdest du mal mitkommen? Hey! Ich will dir was zeigen.
Das hier ist dein Zimmer. Klein, aber gemütlich.
Nein, nicht das Zimmer.
Wie peinlich, nein.
Was ist los? Mag sie ihr Zimmer etwa nicht?
Die ist ja wirklich ein Satansbraten. Sie muss noch sehr viel Demut lernen.
Das bringen wir ihr bei. Am besten auf die harte Tour.
Das darf doch nicht... Hast du sie nicht mehr alle?
Hast du gerufen? - Ja. Bist du pervers oder was, hm?
Was bildest du dir überhaupt ein? Du hältst dich wohl für die...
So ein Miststück.
Weißt du was?
Ich hab das komische Gefühl, dass es finster aussieht für unsere Zukunft,
wenn wir ihr nicht zeigen, wer der Boss ist.
Ich werd's ihr zeigen, Boss.
Ist alles in Ordnung? - Du Arschloch! Du spinnst wohl!
Ja, ja, ja, ja, ja, ja. - Wo willst du hin?
Dir zeig ich's, verdammter Mistkerl! - Jetzt reg dich schon ab, Mann,
das war doch keine Absicht. - Du Arschloch
hättest mir fast das ganze Gesicht aufgeschlitzt.
Hey, was ist hier los? - Oh, hallo, Boss!
Hallo. Guten Morgen, Boss. - Was soll denn das werden?
Übt ihr hier etwa für den Zirkus?
Wir wollen der Hexe nur 'n bisschen Angst machen.
Denkst du, das funktioniert? - Ich hoffe.
Jedenfalls glaube ich, dass es einen Versuch wert ist.
Ja. Ich glaub an das alte Sprichwort, dass man Mädchen dreimal täglich verhauen soll.
Aber warum werden wir dreimal täglich von dir verhauen?
Das ist doch bloß sinnbildlich gemeint, du Idiot. Sie soll ja nur merken,
dass wir uns von ihr nicht alles gefallen lassen, dass wir der Herr im Haus sind.
Wir schleichen uns an und peng! - Sind wir getroffen?
Nun schrei schon.
Ja. Und jetzt schreit mal beide. Peng!
Ja, und jetzt wieder beide! Peng!
Peng!
Wie oft muss ich euch noch sagen, dass ihr euch nicht bewegen dürft?
Siehst du? Es funktioniert.
Wer hat hier was von Pause gesagt, hm?
Was ist denn los mit dir, Boss? - Ich hatte euch doch verboten,
euch zu bewegen. Oder etwa nicht?
Was ist denn los mit dir, Boss, hm? - Wer hat dir denn erlaubt aufzustehen?
Leg dich wieder hin! Leg dich wieder hin!
Nicht umdrehen! Leg dich wieder hin! Leg dich wieder hin!
Du sollst dich doch nicht auf deinen Arsch legen! Los, steh wieder auf!
Bitte nicht, Boss. Das hab ich nicht verdient! Hör auf damit, bitte!
Du sollst stillhalten, du Jammerlappen, klar? Was hab ich gesagt?
Was hab ich dir gerade gesagt, hm? - Nein! Nicht schon wieder, Boss!
Was hab ich euch gerade gesagt? Ich sagte, ihr sollt euren Hintern
in die Höhe strecken. Ist das klar? Ihr faulen Schweine.
Du weißt offenbar nicht, wie man richtig damit umgeht.
Wenn man damit so zuschlägt wie du, klingt es schrecklich, tut aber nicht weh.
Es tut nicht weh.
Doch wenn man auf eine etwas andere Art zuschlägt,
verursacht das große Schmerzen.
Also, du bist ja wirklich so was wie 'ne Ausgeburt der Hölle!
Tut's weh? - Ah, nein! Finger weg!
Das war eine Technik, mit der man den Aufschlagsdruck erhöht.
Die hat ja wirklich was von einem Satansbraten!
Und das ist gut für die Rückenmuskulatur. Passt auf!
Schönen guten Tag.
Entschuldigen Sie bitte die Störung. Ich dachte, Sie suchen 'ne Übersetzerin.
Wissen Sie, ich dachte, ich wäre im falschen Haus gelandet.
Nein, Sie sind hier richtig. - Es tut mir furchtbar leid,
aber ich weiß nicht, ob ich das noch kann. - Los jetzt! Schafft die in mein Zimmer!
Die nehm ich, wenn die Zeit gekommen ist.
So. Was haben Sie eben gesagt?
Ich sagte, dass ich es versuchen und mein Bestes geben werde.
Dann sag ihr Folgendes:
Wenn man ein Gast ist, muss man sich auch wie ein Gast benehmen.
Sag ihr das.
Du scheinst kürzlich verletzt worden zu sein. Ist es noch schlimm?
Halb so wild.
Sie hat gesagt, sie wäre noch nicht so vertraut
mit unseren Sitten und Gebräuchen.
Warum ist sie denn eigentlich hier? Frag sie das.
Die wollen wissen, warum Sie nach Korea gekommen sind?
Das geht sie nichts an.
Sie meint, sie hat gesagt, sie möchte neue Freunde kennenlernen
und auch die koreanische Küche. Sie möchte viele Sehenswürdigkeiten sehen,
und sie möchte außerdem auch viele neue Erfahrungen machen.
Ihre Antworten sind kurz im Vergleich mit deinen. Sie sagen aber sehr viel aus.
Für wen hält sie uns überhaupt?
Na los, du sollst übersetzen!
Die wollen wissen, für wen Sie sie halten? - Das ist mir egal.
Sie hat gesagt, sie glaubt, dass Sie Geschäftsleute wären.
Damit liegt sie gar nicht so falsch. Unser Leben verläuft nur etwas heftiger.
Das brauchst du übrigens nicht zu übersetzen.
Soll ich Ihnen helfen, hier abzuhauen?
Nein, ich weiß nicht, wo ich sonst hin soll.
Was ist mit der Polizei? - Nein. Die lassen wir aus dem Spiel.
Und was ist mit... - Ruhe jetzt!
In meinem Haus reden Frauen nicht ungefragt!
Wenn du etwas brauchst, dann wende dich an mich.
Er hat gesagt, wenn du irgendwas möchtest, dann sollst du dich an ihn wenden.
Ich suche die Frau auf diesem Foto.
Sie... sie will, dass Sie die Frau auf dem Foto für sie finden.
Und wenn ihr versagt, dann sterbt ihr.
Sie... sie fragt ganz höflich, ob... ob ihr ihr vielleicht helfen könnt.
Und sie verspricht, Sie dafür reichlich zu belohnen.
Gut, ich habe begriffen, worum es geht. Darum ist es so wichtig,
sich zu unterhalten, nicht? Das ist doch eine Aufgabe für dich.
Ja, in Ordnung. - Es gab da wohl ein Missverständnis.
Hier.
Wir kommen gut miteinander aus, wenn du nett zu uns bist, ok?
Er sagt, dass sie ihr Bestes geben werden, um sie zu finden,
und du brauchst dir deswegen wirklich keine Sorgen zu machen.
Ich hoffe, das gelingt dir auch, denn dein Leben soll ja wohl weitergehen.
Was sagt sie?
Sie meint, dass Sie ein gutaussehender Mann wären.
Das ist ihr jetzt endlich aufgefallen, hm?
Hey, Jungs, warum lacht ihr nicht?
Was ist das? - Mein Topf.
Ein Reistopf. - Ein Steintopf?
Wenn man Reis in einem Steintopf kocht, brennt er an!
Du musst den Reis in diesem Topf kochen.
Hören Sie, ich bin hier doch nur als Übersetzerin angestellt.
Jetzt wohnen hier schon zwei gesunde Frauen in diesem Haus,
und trotzdem soll ich mir meinen Reis immer noch selbst kochen?
Soll ich Ihnen vielleicht Kaffee kochen, nur aus dem Grund, weil ich 'ne Frau bin?
Ja! - Ich hab's ja gewusst.
Also, weißt du, ich hab dich ja bis jetzt für 'n ganz nettes Mädchen gehalten,
aber jetzt muss ich dir sagen, dass ich meine Meinung geändert hab.
Und ein bisschen Geld kannst du ja wohl ganz gut gebrauchen.
Guck mal! Sind da irgendwelche Bilder von Frauen drauf?
Nur Männer.
Kennst du den? König Sejong. Da siehst du's mal wieder.
Es ist eben ein Naturgesetz, dass da überall nur Männer drauf sind.
So.
Und jetzt brauchen wir Reis!
Ich muss unbedingt versuchen, diesen Ort zu verlassen.
Wird der Boss ihren Fraß mögen? - Ach, ich wette, sie kocht besser als du.
Ach, ich bin ja so müde. Oh, hallo Boss. - Hallo. Das Essen ist gleich fertig.
Ja, irgendwas riecht ziemlich lecker, hm? Was ist das für 'ne Suppe?
Da sind Sojabohnen drin. - Na toll. Die schmeckt sicher lecker, hm?
Die hat sie ja echt nicht mehr alle! - Los, steh auf!
Da sitzt der Boss, verschwinde! - Ist ja gut.
Schön ruhig bleiben.
Sie ist noch immer unser Gast. - Aber ich finde, sie ist nur ein Gast,
wenn sie sich auch benimmt wie ein Gast. Ich hab jetzt Hunger.
Warum hab ich ein Wegwerfbesteck?
Tja, das muss wohl daran liegen, dass das andere dreckig ist.
Ich schwör dir, wenn so was noch einmal passieren sollte,
dann schlage ich dich grün und blau. Alles klar?
Wie hat dir denn die Vorstellung gefallen? - Nicht schlecht.
Sag mal, wie heißt du überhaupt? - Yonhi.
Yonhi. Und woher kommst du? - Aus Kilrimsung.
Haben Sie überhaupt keine Angst?
Die sind gefährlich, und Sie sollten lieber ganz vorsichtig sein.
Hey!
Nicht flüstern. Das ist 'ne Beleidigung für uns.
Das stimmt nicht. Auf keinen Fall. - Lüg mich nicht an!
Was steht da an der Wand?
Sie fragt, was da auf der Tafel an der Wand geschrieben steht.
Ich denke, du bist Chinesin, hm? Na los, erklär du's ihr.
Na ja, das ist unser Motto fürs Leben.
Und es bedeutet, dass ein Mann kein Mann ist,
bis er ein richtiger Mann ist.
Es heißt, dass ein Mann kein Mann ist... - Ein Mann ist so lange kein Mann,
bis er ein richtiger Mann ist. Klar?
... solange er noch keinen weggesteckt hat.
Jetzt kotzt die mich an. Die hat ja Tricks auf Lager.
Jetzt mal Klartext, Herr Noh. Sie wollen uns doch nicht verarschen, hm?
Nein, auf keinen Fall. Jetzt beruhigen Sie sich bitte erst mal
und trinken Sie Ihren Tee. Ok? - Ach, verdammt noch mal! Ich...
Was haben denn die zwei hier zu suchen, hm?
Also, werden Sie uns jetzt bezahlen oder nicht?
Wären Sie bitte so freundlich, nicht so laut zu schreien? Ich bin herzkrank.
Wär es Ihnen lieber, wenn wir was anderes machen würden als rumbrüllen?
Na, wie sieht's aus, Noh? Ist das besser für Ihr Herz?
Ich habe furchtbare Angst. Wollen wir nicht so schnell wie möglich verschwinden?
Ich hab keine Angst. Die Typen sind doch eigentlich ganz nett.
Aber sehen Sie denn nicht, was sie da machen?
Sieh dir mal ihre Augen an. Die Typen sind nicht gerade die Hellsten.
Ich würde es begrüßen, wenn Sie ein bisschen vorsichtiger wären,
weil ich sonst Probleme kriege. - Ist gut.
Oh, hallo! Sieh mal an. Wen haben wir denn da?
Die Schutzgelderpresser. Lange nicht mehr gesehen.
Was wollt ihr hier? - Schutzgeld erpressen natürlich.
Schutzgeld?
Wollt ihr das jetzt wirklich vor diesen Mädels austragen?
Das wär doch peinlich. Und zwar für euch.
Ihr wollt also mit uns kämpfen? Hm? - Hallo, Jungs.
Ich will sie lebend haben!
Los jetzt, auf sie!
Diese Schuldner haben bisher noch nicht bezahlt.
Die lassen uns praktisch am ausgestreckten Arm verhungern.
Und was ist mit dem Kasino? - Da hat sich alles zum Besten entwickelt.
Nur dieser Ssogari kommt uns wieder mal in die Quere.
Wenn Sie mich fragen, Boss, handelt es sich hier um eine Meuterei.
Eine Meuterei? Wir sind doch nicht auf einem Schiff, Blödmann.
Ach, du glaubst mir nicht? Sollen wir vielleicht hier rumsitzen?
Das wär doch absurd. Ich könnte es mir... - Halt die Klappe!
Und rede gefälligst nur, wenn du gefragt wirst.
Na dann. - Runter damit! Warum isst du denn nichts?
Hm? Hast du keine Hunger? - Schönen guten Abend.
Oh, hallo, da ist ja unser Boss! - Schönen guten Abend, Boss.
Setzt euch hin!
Ich war schwer beschäftigt. Tut mir leid, dass ich zu spät zum Essen komme.
Warum schleimst du die so voll? - Hm? Nun übersetz schon!
Es tut ihm leid, dass er zu spät zum Essen gekommen ist.
Ich hasse es, wenn Männer zu spät kommen.
Sie weiß, dass Männer manchmal viel arbeiten müssen.
Und sie hat Verständnis dafür.
Was ist denn jetzt los? - Na ja,
wir haben ihr halt Manieren beigebracht. - Wirklich?
Ja.
Sie ist vernünftig geworden, hm? Finde ich gut.
Ich hoffe, du hast kein Problem mit den Jungs, hm?
Na los, nun übersetz schon!
Wenn du den fertigmachen könntest, würde mich das kurzfristig
zu einer sehr glücklichen Frau machen.
Sie mag beide. - Ach ja?
Du kannst ja mal unserem Boss erzählen, wenn du dich wieder mit ihm triffst,
dass gute Männer wie wir nicht so einfach zu finden sind.
Ich finde, die sind der letzte Abschaum.
Die nerven tierisch.
Sie ist der Meinung, dass ihr alle fabelhafte Jungs seid.
Ist das auch wirklich dein Ernst? Sollen wir darauf mal anstoßen, hm?
Na los, kommt, wir sagen alle mal "Prost"! - Dann Prost.
Gut.
Willst du dich drücken? Runter mit dem Zeug! In einem Zug!
Nein, ich kann nicht so viel auf einmal trinken.
Du kannst weder kochen noch trinken.
Willst du nicht mal was ganz Neues ausprobieren?
So wie das hier?
Ist das 'ne Schweinerei?
Na ja, wenn man so draufhaut wie du...
Na klar. Ich hab's ja gewusst.
Das tut aber verdammt weh,
heißes Schweinefleisch wieder auszukotzen.
Du wirst sehen, nach dem Kotzen geht's dir besser.
Weißt du was? Als wir heute von Ssogari und seinen Leuten überfallen worden sind,
da waren diese Schweine in der Überzahl.
Na und? Ihr seid doch trotzdem mit ihnen fertig geworden, oder?
Irgendwas stimmt hier aber nicht. Denkst du,
dass wir auf der richtigen Seite sind?
Weißt du was, Alter? Das, was man anfängt, das führt man auch zu Ende. Klar?
Und jetzt sieh mich mal an.
Wenn ich was anfange, dann führ ich das zu Ende.
Ich bin ein Kämpfer, und ich... Ich werde das zu Ende führen!
Da ist er ja.
Und die beiden hübschen Mädchen auch. - Was wollt ihr Schweinepriester?
Ja, weißt du, ich habe gehört, dass ihr meine Jungs verprügelt habt.
Ich weiß gar nicht, wovon du...
Ihr seid wohl bescheuert? Ihr wisst offenbar nicht, mit wem ihr es hier zu...
Verschwindet.
Sie hat gesagt, ihr sollt alle sofort abhauen.
Na, wenn das kein Zufall ist. Das ist doch die kleine Hexe aus Hongkong.
Na klar, du bist dieses Flittchen. Wie schön, dass wir uns wieder treffen.
Aha!
Seht ihr, was die so drauf hat? Der helle Wahnsinn.
Ja, das macht Spaß, nicht?
Na, ich glaube, wir werden alle großen Spaß haben mit ihr.
Sag ihnen, dass sie sofort verschwinden sollen.
Sie sagt, wenn Sie es noch einmal wagen sollten, sie anzufassen,
dann wird sie Ihnen den Arsch aufreißen.
Du willst wohl sterben, Schlampe?
Du verdammtes Luder! Na warte, dir werden wir's zeigen.
Hey, Boss. Oh nein, was ist das für 'n grauenhafter Gestank?
Was ist los? - Diese Braut,
die hat diese ganzen Arschlöcher da... Die hat die alle ganz allein vermöbelt!
Welche Arschlöcher?
Und innerhalb von zehn Sekunden hat sie die alle fertiggemacht.
Wovon redest du da? - Von Doltom und seiner Bande.
Den hat sie mit einem Tritt in die Brust fertiggemacht!
Ich fürchte, unser Freund ist entweder verrückt oder betrunken.
Du irrst dich, nein. Vertrau mir bitte, nur dieses eine Mal.
Siehst du? Sie hat diese Essstäbchen geworfen,
und die sind ihnen in der Stirn steckengeblieben.
Ungefähr zehn bei jedem, und dann ist diese Aryong Lim
plötzlich ganz in die Luft gesprungen. Er hat sich auf ihre Beute gestürzt.
Du solltest mal eine Weile mit dem Saufen aufhören.
Ich weiß, ich hab manchmal einen Hang zur Übertreibung,...
Halt's Maul!
Tja, Alter, du solltest dich wirklich zusammenreißen. Echt mal.
Was ist dir denn passiert? - Es tut mir leid.
Wer war das?
Ich hab mich gestern Abend geprügelt, in einer Bar, mit einem gewissen Kitchol.
Kitchol?
Ehrlich gesagt, war das die Freundin von Kitchol aus Hongkong.
Du lässt dich von einer Frau verhauen? - Verzeihung.
Kennst du das alte Sprichwort?
Es gibt immer zwei Wege, die zum Ziel führen.
Man schlägt zu oder benutzt seinen Kopf.
Ich schlage vor, wir rufen den Boss an.
Ja, wir müssen reden. Unbedingt.
Ich hab doch gesagt, ihr sollt die Füße stillhalten.
Also warum dann gestern dieses Theater? - Ich fürchte,
da liegt ein Missverständnis vor. Ja.
Ja, ja, ja, ich hab verstanden.
Was ist denn nun für 'ne Kacke am Dampfen? - Der Boss ist der Meinung,
dass ich Doltom verprügelt hätte. Weißt du was davon?
Als ich da war, ist das jedenfalls nicht passiert.
Du sollst Doltom verprügelt haben?
Also das kann ich mir nicht vorstellen. - Ich auch nicht.
Ist ja eigenartig.
Haben Sie inzwischen schon mal nach Aryongs Mutter gesucht?
Ihrer Mutter? Also ist die Frau auf dem Foto ihre Mutter?
Ja, irgendwie hab ich das Gefühl, als ob sie das wäre.
Und, wie sieht's da aus? - Ich konnte zwar rausfinden,
wo sie früher gewohnt hat, aber sie ist irgendwann noch mal umgezogen.
Übrigens, müssen wir das überhaupt tun, Boss?
Aber Sie haben es ihr doch versprochen!
Hast du sie noch alle? Du bist wohl verrückt?
Sie hat Recht. Ein Mann muss nun mal zu seinem Wort stehen.
Detektiv Kim muss uns einen Gefallen tun. Er ist Experte darin, Leute zu finden.
Ich glaube, dass niemand das kann.
Denn meine Mutter hat uns verlassen, als ich noch ein kleiner Junge war.
Und wie soll man denn jemanden finden können,
der seine Lieben verlassen hat?
Was? Was sagst du? Was?
Wer soll ihr denn sonst helfen außer uns, du Blödmann?
Was ist denn los? Warum bist du auf einmal auf ihrer Seite?
Immerhin sucht sie doch ihre Mutter, und nicht bloß eine Tante!
Hör auf, so zu schreien, ok? Du sollst sie ja nicht suchen, Kim wird sie suchen.
Du hast ja Recht, Boss. - Ja. Gib ihm genug Bestechungs...
Ich meine, zahl ihm 'n guten Finderlohn, damit er sie auch wirklich sucht.
Ja, in Ordnung. - Wenn Sie sich nicht sehr beeilen,
dann erleben Sie Ihr blaues Wunder. Und dann dürfen Sie mir nicht
die Schuld dafür geben.
Was ist?
Ja, wer gibt hier eigentlich die Befehle?
Ich frage mich, was diese kleine Chinesin eigentlich hier bei uns will.
Und wieso sie der große Boss ausgerechnet von Kitchol betreuen lässt.
Die Aktien des Spielkasinos von Hongkong gehören einem gewissen Hwang So-myeong.
Ist sie vielleicht 'n Stellvertreter? - Stellvertreter?
Sie ist jedenfalls kein normales Mädchen. - Woher willst du das wissen?
Weil sie mich verprügelt hat.
Ach ja? - Entschuldige bitte, Boss.
Ein Gangster lässt sich von einem Mädchen verhauen?
Das glaub ich ja wohl nicht. - Es tut mir leid.
Ich kann es selbst noch nicht fassen. - Nein, nein, so mein ich das gar nicht.
Es ist komisch. Ich schlage vor, wir besuchen sie.
Warum treibst du dich hier rum? - Weil mein Boss gern mit dir reden würde.
Warum denn das? - Na ja, weil du Doltom verprügelt hast.
Ich nehme an, da liegt irgendein Irrtum vor.
Denn ich habe Doltom mit Sicherheit nicht verprügelt.
Wenn du nicht mitkommen willst, dann werdet ihr alle umgebracht. Klar?
Hey, du gehst mit ihr ins Haus. - Warte mal.
Weißt du, mein Boss hat auch das Mädchen aus Hongkong eingeladen.
Das verstehe ich nicht. Sie hat nicht das Geringste mit unseren Problemen zu tun.
Doch, das hat sie. Frag sie doch mal.
Er will Sie irgendwohin mitnehmen.
Wär unhöflich, die Einladung abzulehnen.
Hey, hey! Was ist denn mit ihr los? Steht sie etwa auf den?
Wär unhöflich, die Einladung abzulehnen. - Wie kann die immer wieder machen,
was sie will?
Ich schlage vor, dass ich im Haus auf dich warten werde.
Was? Hey, halt, warte!
Wie soll ich mit ihr reden ohne dich, hm?
Es tut mir leid, Boss. Hier scheint ein Missverständnis vorzuliegen.
Lass bitte meine Jungs gehen. - Es hindert sie doch niemand zu gehen.
Jetzt trink erst mal was.
Na, Jungs? Alles in Ordnung? - Entschuldige, Boss,
es tut mir sehr leid. - Ist schon gut.
Ich war betrunken und hilflos, deshalb bin ich schuld.
Nein, du bist nicht daran schuld. Weil das ganz anders gelaufen ist.
Weil Doltom von Aryong verprügelt wurde und ihm das peinlich war,
hat er seinem Boss vorgelogen, du wärst es gewesen.
Was?
Was hat er ihr angetan? - Er kam nicht mal in ihre Nähe.
Sie hat ihm einen Fußtritt verpasst!
Und warum erfahre ich erst jetzt von der Sache?
Ich hab dir schon gestern davon erzählt.
Und die Übersetzerin hat alles mit angesehen.
Und warum seid ihr verprügelt worden?
Das würden wir genauso gern wissen wie du. - Ja.
Hey, jetzt ist Schluss mit der Begrüßung. Komm her und trink mit mir.
Oder soll ich mich hier vielleicht allein volllaufen lassen?
Du hast wohl noch nicht so ganz gerafft, was läuft, hm?
Ich glaub, wir wären ein gutes Team, Kitchol.
Wenn du den großen Boss verlassen und für mich arbeiten würdest,
könnte das Leben retten.
Noptchi,
du solltest von jetzt an lieber vorsichtig sein.
Du großschnäuziger... - Stopp!
Du kannst dir damit das Haus abfackeln. So!
Verdammt. Tut mir leid. Ist das heiß. Aber begreifst du jetzt, was ich meine?
Ja, siehst du, was ich meine? Ja, es wird immer größer.
Verdammt noch mal, ist das heiß. - Das Feuer! Er verbrennt!
Oh, verdammt, ist das heiß! Oh!
Ich finde, das geschieht ihm auf jeden Fall recht.
Für so 'n Boss wie euren würde ich nie arbeiten.
Weil er kein bisschen Ehre im Leib hat.
Ich knöpf mir nicht einen von euch vor,
sondern alle auf einmal.
Das ist nicht nötig. Ich nehme an, dass du gegen mich kämpfen willst.
Wenn du es schaffst, mich zu Boden zu schlagen,
solange er die nicht aufgeraucht hat, hast du den Kampf gewonnen.
Einverstanden?
Niemand mischt sich ein!
Ich kann gar nicht hinsehen! - Hey, lass mich sofort los.
Lassen Sie uns bitte sofort verschwinden! - Ich denk ja nicht dran!
Trainiert ihr für die Olympiade?
Lassen Sie uns bitte sofort gehen! Lassen Sie uns verschwinden.
Worauf wartet ihr noch?
Ihr könnt mit mir machen, was ihr wollt. Aber ich bring euch alle um,
wenn ihr sie anfasst. - Jetzt reicht's aber!
Ich sag euch das nicht noch mal:
Wenn einer von euch wagt, sie anzurühren, dann wird er sterben.
Los, versteck dich hinter mir. - Keine Sorge. Ich komm schon klar.
Und jetzt ist Schluss mit dem Krieg.
Wenn ihr mir noch mal so auf meine Nerven geht, dann kommt ihr mir nicht so davon!
Wagt es nicht noch mal, sie zu belästigen!
Wenn ihr es wagt, diese Jungs noch ein einziges Mal zu belästigen
oder ihnen irgend etwas anzutun, dann knöpfen wir uns eure Familien,
eure Verwandtschaft, die ganze verdammte Sippschaft vor,
um ihnen den Arsch ganz weit aufzureißen.
Gehen wir?
Auch wenn sie von einem Auto überfahren oder von einem Blitz erschlagen werden,
dann werdet ihr dafür zur Verantwortung gezogen.
Hallo! Immer reinspaziert!
Was hätten Sie denn gern? - Hey, Boss, wie wär's mit Nudeln?
Einmal Nudeln bitte. - Ja, dauert aber 'n Moment.
Du hast ja echt 'n hammerharten Schlag drauf.
Na, wenn die Feinde in der Überzahl sind, schlägt man halt deren Anführer zusammen,
und dann ist es vorbei. - Es wär aber lebensgefährlich
für Aryong geworden, wenn du nicht mitgekommen wärst.
Ja, da hast du Recht.
Ach, was sind das bloß für armselige Feiglinge.
Kitchol? - Ja?
Ich will, dass du mir Bescheid sagst, wenn die euch wieder belästigen.
Sie möchte euch helfen, damit ihr nicht noch mal so verdroschen werdet.
Lässt du dich jetzt schon wieder volllaufen?
Hör mal, ich finde diese Idee zum Kotzen! - Hey, Mann!
Ach, Scheiße. So eine Scheiße!
Weißt du was?
Ich kann nicht... - Auch wenn du nicht...
Ehrlich gesagt... - Was?
Wie bitte?
Oh, entschuldige, du verstehst ja meine Sprache nicht.
Entschuldige, du verstehst mich ja nicht.
Hast du was über die Frau auf dem Foto rausgefunden?
Was sagst du? Diese Frau haben wir bisher nicht gefunden.
Habt ihr nicht? Du hast was zu verbergen, oder?
Vertraust du mir nur noch so wenig, als wäre ich irgendein Strolch?
Also wirklich!
Hey, du hast es doch vor ein paar Tagen versprochen.
Was?
Was soll das? Verfluchst du mich jetzt etwa in irgendeiner Zeichensprache?
Ich schwöre dir, wir haben nach ihr gesucht. Doch sie ist umgezogen.
Und wann macht ihr weiter?
Soll ich es dir beim Heiligen Mond schwören?
Du musst gar nicht so weit gehen, weißt du das?
Was? Du kannst lächeln?
Wenn du lächelst, siehst du noch viel hübscher aus.
Also, darauf müssen wir trinken. Dann Prost!
Dann Prost! - Dann Prost.
Hey! - Was?
Deine Lippen. - Was meinst du?
Was meinst du?
Du sollst dir deine Lippen lecken.
Was? Wie bitte?
Du hast da Schaum drauf. - Ach, was meinst du jetzt wieder?
Hast du jetzt etwa vor, mich zu vermöbeln?
Jetzt ist es weg. Gute Nacht.
Wollte sie etwa einen Zungenkuss?
Oh, tut mir der Rücken weh! - Mir auch!
Ich hab ja so schlecht geschlafen.
Gut geschlafen, Männer? - Gut geschlafen, Leute?
Ja. - Frühstück gemacht?
Sie möchte ihr Frühstück haben, und zwar schnell!
Guten Morgen, Boss.
Kann es sein, dass du vergessen hast, mir Essstäbchen hinzulegen?
Ich hab sie dir hingelegt. - Und wo?
Ich hab sie nicht gesehen.
Oh, richtiges Besteck für mich.
Guten Appetit. - Fangt an zu essen.
Ihr braucht keine Angst zu haben.
Wer hat dir erlaubt, einfach aufzustehen?
Vergesst, was ihr gestern gesehen habt.
Wenn ihr nicht sterben wollt, dann nehmt jetzt eure Essstäbchen!
Ich habe schon vor langer Zeit angefangen, mich mit Kampfsportarten zu beschäftigen.
Sie hat den Befehl erteilt, dass ihr sie endlich mal freundlich anlächeln sollt.
Danke für euer Verständnis.
Sie sagt, da ihr inzwischen Bescheid wisst, wer sie ist,
und weil ihr kleines Geheimnis jetzt gelüftet ist,
wird sie nicht mehr nett zu euch sein.
Ich hoffe, wir sind jetzt Freunde.
Ihr könnt euch an Yonhi wenden, falls ich nicht da sein sollte.
Ihr müsst euch an mich wenden, falls ihr irgendwelche Fragen habt.
Ich übersetze die dann.
Ach. Hast du das wirklich richtig übersetzt?
Was ist? Warum esst ihr nicht?
Du zweifelst an meinen Fähigkeiten als Übersetzerin?
Doch, wirklich. Genauer kann man das gar nicht übersetzen.
Und sie wünscht uns allen zum Frühstück guten Appetit.
Guten Morgen, Boss.
Kommt mit!
Um das ein bisschen abzukürzen,
du wirst dich in Zukunft aus all unseren Geschäften raushalten.
Du hast mir doch mal gesagt, dass Yeoju ein schöner Ort
für einen Alterssitz wäre. Wenn ich dir noch einmal in Seoul begegne,
dann überlebst du das nicht.
Kitchol-han. - Ja, was ist?
Geh auf deinen Platz.
Was?
Was?
Noch weiter.
Soll ich wirklich?
Hast du 'n Problem damit? - Keineswegs.
Ich verspreche, ich werde mein Bestes tun.
Sprich wie ein richtiger Boss.
Ich hoffe auf eine gute Zusammenarbeit.
Ja, Boss!
Warum antwortest du nicht? - Ja, das hoffe ich auch.
Dürfen wir auch? - Wer sind denn die?
Das sind meine besten Mitarbeiter, Boss.
Du weißt Bescheid, wen du ins Jenseits befördern sollst?
Da sie im Ausland lebt, darf das auf keinen Fall
zu viel Staub aufwirbeln. - Ok, Boss.
Du solltest Hwabaekryun informieren,
dass die Wölfin auf dem Weg ist. - Mach ich.
Wär das nicht was für euch, Jungs? Dann habt ihr mal was zum Kuscheln.
So preiswert bekommt ihr sonst nirgendwo was zum Kuscheln, das so schön weich ist,
weder kratzt noch beißt...
Willst du ein Kuscheltier haben?
Nein.
Sie sagt, sie findet den Bär ganz süß. - Und auch noch als Pinguin.
Es gibt sie in unzähligen Variationen. Da ist für jeden was dabei.
Also greift zu, Leute, die Gelegenheit ist günstig.
Holt euch was zum Kuscheln!
Worauf wartest du noch?
Wie viel kostet der? - Einen Bär wollen Sie? Eine gute Wahl.
Mit dem kann man ganz prima kuscheln. Und der kostet Sie auch nicht die Welt.
Haha, ist doch einfach. - Aber nicht aufstützen, ja?
Daneben! - Ach, genauer kann man gar nicht zielen.
Du hast wohl zu viel Zielwasser getrunken. - Jetzt zeig ich dir mal, wie das geht.
Ganz ruhig halten, das Gewehr. Und dann ganz sanft den Abzug drücken.
Was für ein super Schuss! Ein absoluter Volltreffer. Großartig!
Ja. Du hast ihm den Kopf weggeschossen.
Ich weiß, wo ihr seid.
Hat Choong dich beauftragt, mich zu töten?
Du bist genau so, wie er es mir geschildert hat.
Und jetzt kommen wir zur Sache.
Wer sind die denn?
Die sind offenbar von Chaktu angeheuert worden.
Ihr legt euch mit den Falschen an, ihr Volltrottel.
Wir machen euch drei mit links alle! - Zeig ihm mal deine Kanone.
Ist das 'ne echte Kanone? Schieß mal! Schieß mal!
Was wollen die? - Kommt nicht näher!
Was hat sie gesagt?
Lauft weg! - Ihr sollt weglaufen, ihr Idioten!
Hast du gesehen, was der für 'ne Wumme hatte, hm?
Ja, ja. Und eine Kugel ist an meinem Gesicht vorbeigezischt.
Ja, Boss. Chaktu ist wieder am Start. Ja. - Tut das weh?
Das waren Auftragsmörder.
Weil die auf uns geschossen haben mit richtigen Waffen, die Leute umbringen!
Wie hätte ich denn checken sollen, ob diese Waffen echt oder falsch sind?
Wenn ich das probiert hätte, wär ich jetzt ein toter Mann
und würde überhaupt nichts mehr checken. Ja.
Ja, Sie sollten besser auch untertauchen.
Nach ihren Waffen zu urteilen, sind das Profis.
Ja, und die haben versucht, uns umzulegen. - Ich versteh nichts.
Die haben auch auf sie geschossen. - Die dachten, sie ist meine Freundin.
Was hast du vor? Was willst du unternehmen?
Eins ist klar. Ich bin offenbar ihr Ziel.
Ich werde nicht zulassen, dass sie euch meinetwegen umbringen.
Ich werde sie von euch weglocken, und dann treffen wir uns bei mir.
Wie heldenhaft. - Und tollkühn.
Hier bin ich!
Wieso laufen diese Blödmänner in die falsche Richtung? Hey!
Hey, wie geht's dir? - Alles klar?
Ich habe sie weggelockt. - Aha.
Nur leider sind sie trotzdem uns gefolgt.
Ich fürchte, sie haben mich wohl übersehen.
Sollten wir sie nicht lieber in ein richtiges Krankenhaus bringen?
Nein, dazu besteht kein Grund. Das ist nur ein Streifschuss. Hör mal...
Ja?
Geh ihr Medizin kaufen. - Was ist denn dafür die richtige Medizin?
Na ja, bei Schusswunden werden Antibabypillen kaum helfen.
Ich schätze, dann kauf ich eine Medizin zur Behandlung von Schusswunden.
Hast du noch alle Tassen im Schrank? Kauf was zum Desinfizieren!
Ich würde gern wissen, warum du mich die ganze Zeit anbrüllst.
Was? - Eigentlich hab ich ja gehofft,
dass du das inzwischen gemerkt hast, dass ich von Aryong
für ihre beste Freundin gehalten werde.
Die ist schlimmer als diese Mörder.
Wenn wir die Kerle noch mal treffen, sollen die sie doch als zuerst abknallen.
Wie kannst du nur so was Böses denken!
Weißt du was? Ich hab irgendwie ein schlechtes Gefühl.
Inwiefern? - Was ist,
wenn der große Boss der ist, der dich umbringen will?
Was? Wie kommst du denn darauf?
Weil nur er es sich leisten kann, diese Mörder zu bezahlen.
Ja, aber warum ich?
Du weißt ja, das ist alles Gang-Politik.
Vielleicht bist du ihnen einfach zu groß geworden.
Es wäre gefährlich, hierzubleiben, wenn er dich umbringen will.
Diese Killer treiben sich in der Nachbarschaft rum.
In der Nachbarschaft? - Ja, ich fürchte, wir sind verloren.
Ich hab 'ne Idee. Wir können nicht zusammen abhauen.
Ihr beide verschwindet mit ihr, und ich schaffe Aryong hier weg.
Hey, ihr teilt euch auch besser auf. Ich rufe euch später an.
Worauf wartet ihr noch, ihr Idioten? Da steht doch ein Taxi!
Los, raus hier, aber schnell! - Hey! Was soll das? Sind Sie verrückt?
Diese Idioten, warum fahren die denn jetzt hinter uns her? Festhalten!
Der hat ja 'ne Waffe! - Das glaub ich ja nicht.
Der Typ da hat 'ne Waffe! - Auweia!
Nun mach schon! Fahr denen sofort hinterher!
Ja, das wollte ich doch gerade machen! - Gib doch endlich mal Vollgas!
Da vorne links abbiegen. Linksrum.
Seid ihr etwa lebensmüde, oder warum verfolgt ihr sonst diese Kerle?
Weißt du was? Sie hat Recht.
Wir haben sie abgehängt.
Soll ich fahren?
Was? - Plätze tauschen!
Nein, ich fahr lieber selbst. Danke.
Was soll das werden, hm?
Was hast du denn vor? Hey! Was ist denn das für 'ne Sitzposition?
Oh nein, das schaffen wir nicht!
Los, Rückwärtsgang rein und abhauen!
Nun gib doch mal Vollgas! Fahr schneller! Und jetzt umdrehen!
Warum hältst du dich da fest?
Oh. Du zerquetschst mir die Eier.
Pass auf.
Vorsicht! Pass auf!
Sieh dir das mal an.
Hm?
Los, weg hier! Gib Gas!
Irgendwie ist mir jetzt ganz komisch. - Hat's Spaß gemacht?
Ja. Und jetzt lass uns die Plätze tauschen.
Scheiße!
Sie wissen inzwischen, wo sie sich aufhält.
Ich fürchte, die Schwarzen Drachen scheinen irgendetwas vorzuhaben.
Ich hab zu viel von Aryong verlangt, und jetzt ist sie in großer Gefahr.
Sie haben aus Liebe so viel von ihr verlangt.
Sie hat doch schon so viel verloren.
Und ich hab gar nichts für sie tun können.
Ich gehe zu Choong.
Ja? - Wo bist du jetzt?
Entschuldigung, warum fragen Sie, Boss?
Ich hab erfahren, dass Chaktu mit der Sache überhaupt nichts zu tun hat.
Hast du noch jemanden in Verdacht? - Soll das ein Test sein?
Vertrauen Sie mir nicht, Boss? - Wie kommst du darauf? Was ist los?
Dein Job ist dir wohl zu Kopf gestiegen. So was mag ich gar nicht!
Jetzt zeigen Sie sich mal von Ihrer wahren Seite.
Also, Boss, warum engagieren Sie diese Auftragskiller und hetzen sie auf mich?
Sie haben sich sehr verändert, seit Sie wieder geheiratet haben!
Ich will, dass du jetzt sofort in mein Büro kommst!
Wie geht es eigentlich diesem Mädchen?
Wenn ihr was passiert, müssen wir alle sterben, klar?
Es geht ihr gut, weil ich auf sie aufpasse.
Aber wenn Sie meinen Jungs irgendwas tun, dann werden Sie dafür büßen.
Nimm dir ruhig noch was, Schätzchen. Seht mal, wie viel meine Frau essen kann!
Sie kann normalerweise noch mehr essen, aber heute hat sie ein kleines Problem
mit ihrem Magen.
Sagt mal, ist das da nicht Kitchol? Das ist er.
Aber wer ist denn dieses Mädchen bei ihm?
Kommt doch bitte rein.
Komm, steig da rauf. Hey.
Liebe Eltern, ich freu mich sehr. - Ja, wir auch.
Sag mal, würdest du uns deinen Namen verraten?
Tut mir leid, aber ich versteh Sie nicht. - Dieser Name ist ja sehr lang.
Sie heißt Aryong. Aryong Lim. - Oh, Aryong, verstehe.
Ich würde nie irgendeine Ausländerin zur Frau nehmen.
Ach, erzähl doch nicht so 'n dummes Zeug. Heutzutage gibt es sehr viele Mischehen.
Der Sohn von den Kangs hat zum Beispiel eine Vietnamesin geheiratet.
Und Yong-shiks Frau ist von den Philippinen, nicht wahr?
Die hat sich aber aus dem Staub gemacht.
Duck dich!
Oh nein! Meine Frau ist ohnmächtig. Helft ihr doch! Warum hilft ihr keiner?
Sie hat sofort gemerkt, dass sie in der Wurfbahn ist.
Sie scheint sehr klug und aus gutem Haus zu sein.
Ja, sie ist aus gutem Haus. Weil ihre Mutter aus Korea stammt.
Ist das wahr? Kein Wunder, dass sie nicht so aussieht
wie diese ausländischen Schlampen, sondern mehr wie eine von uns, nicht wahr?
Hör mal, Mutter, du bist auf dem falschen Dampfer.
Sie ist doch nicht meine Frau. - Ach ja, das weiß ich doch.
Ich freu mich ja nur, sie zu sehen.
Hey!
Wenn du die Grenze überschreitest, bist du tot.
Ach, Scheiße. Das war nicht sehr lustig.
Nein, Herr Lehrer. Ich verspreche Ihnen, ich mach es nie wieder.
Deswegen dürfen Sie mich nicht umbringen, nein. Nein. Nein.
Kennst du das Sprichwort "Auge um Auge und Zahn um Zahn"?
Und nach diesem Prinzip handle ich schon immer
und werde es auch in Zukunft tun.
Auch wenn Sie sich rächen, wird Cho trotzdem nicht von den Toten auferstehen.
Und falls Sie einen Krieg zwischen uns anzetteln wollen,
würden wir beide verlieren. Denn wenn wir gegeneinander kämpfen,
wird irgendeiner unserer Konkurrenten davon profitieren.
Aber vielleicht möchten Sie ja, dass so etwas geschieht.
Wollen Sie hier den Lehrer spielen oder was? Und Nachhilfestunden erteilen?
Ich weiß, dass ich schon alt bin.
Und du sollst wissen, dass es mir inzwischen leidtut,
was ich euch angetan hab. Vor allem meiner Tochter.
Sie hat Hongkong inzwischen verlassen. Der Grund dafür
ist natürlich die Sache mit Cho.
Ich geb Ihnen, was immer Sie haben wollen, unter einer einzigen Bedingung:
Sie dürfen Aryong nichts antun.
Einem Freund darf man nichts abschlagen.
Ich werde sie nicht umbringen.
Das schwör ich Ihnen. Sie können mir vertrauen.
Mutter? - Ja?
Freust du dich denn, deinen Sohn wiederzusehen?
Ja, klar, na hör mal!
Ach, übrigens, Kitchol, das hier wollte ich dir geben.
Hm? - Hier, nimm.
Warum denn?
Weil ich möchte, dass du es Aryong schenkst.
Ich hab es mal von deiner Großmutter bekommen,
und jetzt schenk ich es meiner Schwiegertochter.
Das ist doch Unsinn. Warum hebst du die nicht auf,
solange, bis ich verheiratet bin? - Warum hilfst du deinem Glück nicht nach?
Du bist wie dein Vater, der hat sich zuerst auch nicht getraut.
Irgendwann wird's zu spät sein.
Weißt du, wenn man eine Chance hat, muss man sie auch beim Schopfe packen.
Verstehst du? Ach, mein lieber Junge.
Na komm, setz dich mal hin.
Jetzt guck mal.
Gut geschlafen?
Hm? - Hm.
Sie auch?
Ich? Ja. Sehr gut.
Ok. Warte. Gib mal her.
Du liebst meinen Jungen?
Ich denke drüber nach.
Das will ich mal sehen. - Ok.
Oje, dein Fuß ist ja böse geschwollen. Ich weiß nicht, ob ich das
mit 'ner Massage wieder hinkriege.
Ist das hier eine öffentliche Fleischbeschau?
Hast du ihr etwa unter den Rock geguckt?
Was ist? Bist du ein Perverser? Wie kannst du nur so unverschämt sein
und mir unter den Rock gucken!
Na? Ist alles in Ordnung? - Hey, Boss! Hallo!
Oh, Aryong, wie schön. Ich hoffe, es geht dir gut.
Wie läuft's denn so in Seoul? - Es regnet. Und zwar wie aus Kübeln.
Du verrückter Mistkerl, du. - Die suchen euch überall.
Aryong, ist dein Arm wieder heil?
Tut dein Arm noch weh? - Nicht mehr. Gib mir dein Handy.
Der gewünschte Teilnehmer ist zur Zeit nicht erreichbar.
Versuchen Sie es bitte später noch einmal.
Was sagst du?
Du bist gar nicht derjenige, den diese Kerle kaltmachen wollen.
Und wer dann?
Ich hab von einer ganz zuverlässigen Quelle erfahren,
dass Aryong die Tochter vom Boss der Hwabaekryun-Bande ist.
Was?
Was machst du? - Was ist los mit ihr?
Eins ist jedenfalls sicher: Die suchen Aryong.
In Hongkong tobt nämlich ein Bandenkrieg.
Warte mal, wo ist sie?
Du traust dich wohl nicht alleine, oder brauchst du einfach nur das Publikum?
Egal, ob wir laut Auftrag nur einen oder zehn töten sollen,
wir arbeiten immer nur zu dritt.
Ich danke dir jedenfalls, dass du meinen Freunden nichts getan hast.
Ich muss ja nicht unbedingt in Blut waten, wenn ich's vermeiden kann.
Es stimmt also wirklich. Ihr wollt nur mich?
Dein Papa wartet schon auf dich.
Du hast Cho umgebracht, nicht wahr?
Ist sie da drin? Guck doch mal nach! - Ach, warum ich?
Warum muss ich immer alles machen? Warum sagt mir immer jeder, was ich...
Ach du Scheiße! Das ist ja das, das ist...
Das ist ja die...
Detektiv Kim sagt, er hat Aryongs Mutter gefunden.
Sie heißt Da-hae Jung und ist 52. Und diesmal stimmt es wirklich.
Du wirst es wahrscheinlich immer bereuen, nehm ich an, wenn du jetzt gehst.
Doch wenn du sie siehst, könnte dich dieser Schreck
vielleicht dein ganzes Leben lang verfolgen.
Aryong, bist du das?
Pst!
Aryong, wo ist denn meine kleine Aryong, hm?
Na bitte, jetzt hab ich dich. - Ach, Mami!
Na, wie war's in der Schule? Hattest du viel Spaß?
Nein, es hat mir gar keinen Spaß gemacht. - Warum denn nicht?
Weißt du was? Ich glaube, da ist eine Kundin.
Eine Kundin?
Ich danke euch vielmals.
Sie sagt, sie dankt euch allen.
Werden wir uns vielleicht irgendwann eines Tages wiedersehen?
Ich glaub nicht.
Aryong...
Das ist ein Geschenk meiner Mutter. Sie hat mich gebeten, es dir zu geben.
Danke schön.
Sie hat gesagt: "Danke vielmals."
Na los, Mann, hinterher. Lauf schon!
Na?
Aryong, warte, ich... Hör auf mit der Übersetzerei.
Du erzählst doch nur Quatsch!
Hör mal, ich will es dir selbst sagen, wie ein richtiger Mann!
Ich hab nicht gewusst, dass du so schnell wieder wegfliegst.
Ich dachte...
ich dachte, ich wäre froh, wenn du wieder ein ganz normales Mädchen wärst,
das hab ich wirklich gedacht.
Aber das ist auch das erste Mal in meinem Leben,
dass ich für einen Menschen so viel empfinde!
Weißt du, ich hab's dir nicht gesagt, aber du kannst dir gar nicht vorstellen,
wie sehr ich dich...
Ach, Scheiße.
Er konnte es kaum noch erwarten, dich endlich wiederzusehen.
Papa?
Weißt du was? Ich hab Mami gesehen.
Sie ist offenbar sehr glücklich.
Ich kümmere mich von jetzt an um dich.
Papa!
Papa!
Papa!
Es tut mir leid.
Es tut mir so leid.
Es tut mir so schrecklich leid.
Aryong!
Hier ist jemand, der dich sehen möchte!
Ich konnte dich nicht einfach so aus meinem Leben verschwinden lassen.
Wie geht's dir denn so?
Jetzt sag mal, kann ich irgendwas für dich tun?
Nein, du kannst leider gar nichts mehr für mich tun.
Ach ja, hier.
Du hast es offenbar sehr eilig gehabt, und dann hast du's vergessen einzupacken.
Jetzt fühl ich mich beschissen.
Guten Morgen, Boss!
Meinen Glückwunsch. Gratuliere.
Gratuliere. Herzlichen Glückwunsch.
Gratuliere. - Danke schön!
Hallo, Boss. - Guten Morgen.
Du siehst ja so übermüdet aus.
Ja, das liegt wohl an dem, was man so aus Korea hört.
Und seit Lim verschwunden ist, kann ich sowieso kaum noch schlafen.
Ich schätze, der wird in der Hölle schmoren, also keine Sorge.
Man weiß ja nie. Wirst du dich bereithalten?
Ich bitte um Verzeihung.
Ich will keineswegs den Mann umbringen, den du heute heiratest.
Doch wenn er sich mir in den Weg stellt, muss ich ihn leider aus dem Weg räumen
und dich schon vor der Hochzeit zur Witwe machen.
Boss...
Ich besiegle eure Hochzeit mit diesem kostbaren Schwert,
auf dass ihr beide ein glückliches Paar sein werdet.
Ich danke dir, Boss. Und sollte ich dich einmal enttäuschen,
werde ich mit Freuden durch dieses Schwert sterben.
Was, du?
Das hier ist mein Krieg.
Wer sich mir in den Weg stellt, den werde ich mitnehmen in die Hölle.
Es wäre ganz leicht für dich gewesen, mich zu töten.
Ich will einfach vermeiden, dass du jemals vergisst,
von wem du gerichtet wurdest.
Weißt du was? Du kannst dich wirklich schlecht benehmen.
Du tanzt einen wunderbaren Schwerttanz und kannst auch gut damit kämpfen.
Aber du kannst nicht immer gewinnen.
Eines Tages besiegt dich jemand.
Du Betrüger.
Du warst mir kein gleichwertiger Gegner, du Schlampe.
Du wirst deinen Vater sehr bald in der Hölle wiedertreffen.
Moment mal!
Halt, halt, nicht schießen! Weg mit der Waffe! Ja, Sie da,
schmeißen Sie das Ding weg! - Wer ist das?
Ist mir doch egal. - Leg die Knarre weg! Na los!
Du sollst jetzt die Knarre wegschmeißen! - Ich weiß nicht, warum er mir folgte.
Irgendwie passt er nicht zu dir. - Du sollst die Waffe runternehmen!
Wenn du nicht die Waffe runternimmst, dann werde ich dich...
Verdammt, wo ist die Kette! Scheiße!
Jetzt hab ich sie schon wieder verloren, verdammt!
Du kleiner armer Trottel.
Hallo, Boss. Guten Morgen!
Gratuliere. - Danke.
Er ist abgehauen.
Soll ich versuchen, ihn zu finden?
Irgendwann hätte er mich sowieso verlassen.
Dein Vater war sehr traurig, als deine Mutter wegging.
Er hat den Verlust nie verkraftet. Und jetzt muss auch ich dich verlassen,
denn ich mag auf keinen Fall miterleben, dass du so wie dein Vater wirst
und deinem ganzen Leben nachtrauerst.
Was wollen die denn von uns? - Keine Ahnung.
Entschuldige, dass ich mich nicht verabschiedet hab.
Wo ist diese Kette?
Sie möchte wissen, ob Sie diese Kette noch zufällig haben.
So. Nun tu es einfach noch mal. - Was?
Mir einen richtigen Heiratsantrag machen.
Halten Sie um die Hand an.
Um wessen Hand? - Sie will Sie heiraten.
Und wenn ich nicht will?
Er scheint etwas überrascht zu sein.
Tja, wenn du an meiner Stelle wärst, würdest du dich dann trauen,
nein zu mir zu sagen? Hm?
Ok.
Wenn ich ihr Mann bin, dann sterbt ihr alle.
Sag, er soll herkommen. - Sie sollen zu ihr kommen.
Er soll sich beeilen. - Sie sollen schneller laufen.
Sie behandelt mich schon, als wär sie meine Frau.
Wenn du es wagen solltest, mich je zu hintergehen,
brech ich dir die Beine.
Sie verspricht, Sie glücklich zu machen. Und zwar jeden Tag und jede Nacht!
Untertitel: www.vicomedia.de 07/2007
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