All language subtitles for Butterfly.Tale.Ein.Abenteuer.liegt.in.der.Luft.2023.German.WEB.H264-BUTTERCUP

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Original subtitles

(sanfte Musik)

(beschwingter englischer Popsong)

Ha!

(Ächzen)

Wuhu!

Ja! Komm schon, Marty! - Uah!

Warte! Ich hab zehn Beine, vergessen?

Und keins davon hat schon gefrühstückt.

Schneller, Marty! Na los, komm schon!

Äh... ah!

Ich kann das, ich krieg's hin. Ich kann das, ich kriege das hin!

Ich schaff das!

Wuhu!

Ich fliege...

Oh.

Ah...

Ah. Mh.

(Marty) Patrick.

Patrick.

Patrick.

Sag doch was. Alles okay?

Patrick. Patrick! Antworte mir!

Hast du das gerade gesehen? Ich bin echt geflogen!

Nur die Landung musst du verbessern. - Und alles davor.

Sagt der Flugexperte. Spinn mir 'n Flügel.

Mit vollem Bauch spinnt es sich besser. - Kommt sofort.

Dein Frühstück, Marty. - Her mit dem Zeug!

Tschüss, Raupendasein. Ich werde ein Schmetterling!

Marty. Hey. Hab überall nach dir gesucht.

Was sagst du zum Milchkraut?

Ekelhaft. Hast du noch was?

Luft kühler.

Hä? - Tage kürzer.

Milchkraut überreif. Das ist...

Gar nicht gut? - ...unglaublich!

Meine Herren, es ist so weit.

Mexiko, wir kommen!

Ich sag's dem Käpt'n. - Wow! Die Große Reise?

Marty, alter Spinner, her mit dem Flügel! - Mach Platz!

Hm, hm. - (Stöhnen)

Hm.

(er ächzt) Tada!

Aus der Herbstkollektion von Marty!

Und du glaubst, das Ding hält diesmal.

Willst du meine Arbeit beleidigen? Das ist Premiumseide.

Jetzt dreh dich um, anstatt zu meckern.

Vogel! - (beide) Ah!

(Lachen)

Reingelegt, ihr Flachfalter.

Wir wussten, dass ihr das seid. - Ja sicher.

Hübschen Stützflügel hast du da. - (Gelächter)

Wir sehen uns im Frühling.

Der hält sich für den Coolsten, weil er der Sohn vom Käpt'n ist.

Flachfalter. Als ob! - Au.

Ach, Jennifer! - (Jennifer) Noch eine Runde.

(Lachen) - Du fliegst toll, aber ich warte hier.

(Seufzen)

Okay, was gibt's? - Wir fliegen zum ersten Mal mit.

Warum willst du den Anhänger ziehen? - Fängt das wieder an?

Vorn fliegen ist cooler.

Jemand muss doch das Milchkraut transportieren.

Dann fliegst du ganz hinten. - Ist mir egal. Was soll ich noch sagen?

Dass du mit mir vorn fliegst. - Kommt nicht in die Tüte.

Jetzt mach ich wieder meine Flugübungen. - Oh...

Okay, klar zum Abflug. - Na endlich.

Oh bitte, bitte stürz nicht wieder ab! - Sch! Hm!

Und Abflug!

Ah... Wuhu!

Genial. Es funktioniert.

Das ist großartig!

(Wind braust)

Uah. Ah, ah! Ah...

(schreit) Nicht schon wieder!

Ah!

Oh... - (Jennifer) Ah...

(beide schreien) - Jennifer!

Ich komme, Patrick! Ich komme geflog...

...en, en, en, en... ah.

(beide stöhnen)

Äh, Jennifer, 'tschuldigung. 'tschuldigung.

Die Flossen weg! - Noch alles dran?

Er hatte Glück, ich hab seinen Sturz gebremst.

Ich komme, Patrick!

Patrick, sag doch was. Alles okay? Oh Mann, tut mir voll leid. Oh...

(romantische Musik)

(Marty) Wow.

Mir geht's gut. Lass mich... runter.

Danke.

Pass auf, wo du h... hintrittst.

Na? Hallo.

Sag mal, wer bist du denn? - Marty, ich bin's, Lily.

Was? Die einzige Lily, die ich kenne, ist 'ne hässliche Raupe.

Ich bin jetzt ein Schmetterling. - Und was für ein Schmetterling!

Das Verpuppen ist dir gut bekommen. (er lacht)

Aus dir wird bestimmt auch ein schicker Falter.

(Trompetensignal) - Sie rufen uns.

Bis später, Marty!

Äh...

Bitte lass mich ein Schmetterling werden. Jetzt, hier, sofort.

Komm! Wir gehen auch. - Aber du kannst nicht fliegen.

Egal, wir haben immer noch Dads Plan. - Hä?

Lily, Jennifer. - Hi, Clementine.

Ich bin voll aufgeregt. - Kann's auch kaum erwarten.

(sie lachen)

(alle) Wir gehen auf Große Reise. Huh!

(Lachen)

Oh. Nicht schon wieder.

Zu hoch. Zu hoch, zu hoch.

(Lily) Los, wir kommen noch zu spät! - Okay. Ich komme.

Ah, das ist besser.

Na, was hängt ihr hier so rum? Na los. (sie lacht)

(Patrick) Los, nicht einschlafen!

Hi, Patrick. Hi, Marty.

Hallo, Patrick, deine Mutter ist vorne. - Danke. Mom!

Hallo, Patrick. Bis später.

Wir folgen doch Dads Plan. - Das war doch geklärt.

Ich weiß, aber... - Monarchfalter, ich grüße euch.

Morgen bricht unser Schwarm zur Großen Reise auf.

Wir fliegen 5000 Kilometer gen Süden, bis nach Mexiko.

Dieser uralten Tradition folgen wir seit Generationen.

Wir sind vorbereitet und werden die Große Reise meistern.

(Jubel)

Ja! Wuhu!

Ja! Auf geht's zur Großen Reise!

(Pfiff)

Jetzt teilt uns Wetterfalter Cecil seine Vorhersage für die Reise mit.

Genau. Die ist sehr wichtig. Hört gut zu.

Feuchte Warmluft trifft auf Kaltfront.

Durch Kondensation wird Energie frei und verwirbelt die Luft.

Durch rotierende Winde entsteht eine Luftsäule mit Sog...

Cecil, hm.

Es wird ziemlich windig, okay?

Gefährlich, wirbelsturm-tornado-mäßig windig,

um genau zu sein.

(Geschrei)

Aber das ist längst noch nicht alles. - Das reicht.

Enorme Umweltverschmutzung, Industrieanlagen und... uh!

Es gibt neue Herausforderungen... - Hey! Verflixte Brille! Ich hab sie.

Gemeinsam schaffen wir das! - (Jubel)

Ja! - Check!

Ich bin so aufgeregt. - Wuhu! Ja!

Nun spricht unsere neue Navigatorin Margaret zu euch.

Mom, denk an den Plan.

Danke, Käpt'n.

Nicht alle werden mit auf die Große Reise kommen.

Magnolia und Jasper und Woody.

Ihr bleibt hier zurück und erledigt wichtige Aufgaben.

Marty und Patrick kümmern sich um das Milchkrautfeld.

Was? Das Milchkrautfeld? Aber Mom!

Patrick. - (er seufzt)

Wir brechen morgen früh auf.

Wir starten Richtung Südwest. - Das ist unfair.

Du bist so gemein!

Hm!

Er kann nicht fliegen, aber rennen schon. - Lass ihn in Ruhe.

Patrick. Warte!

Patrick!

Patrick!

Es würde funktionieren. Ich könnte das.

(er ächzt)

Ah.

(traurige Musik)

(er seufzt)

Ach verdammt, Dad. Ich wünschte, du wärst noch hier.

Ah! Brave Kröte.

Ah, wohl eher nicht.

Ah!

Ah.

(Quaken)

Ah!

Oh!

Ah! Äh...

Patrick!

Weg von meinem Sohn!

(Patrick) Uah... ah... oh...

Mom, lass los! Uah, ah.

Oh, oh... ah... ah.

Wie oft überleben Schmetterlinge die Begegnung mit Kröten? Nie!

Ich hatte es im Griff. Ich brauchte dich nicht.

Und wie du mich brauchtest! - Du traust mir nie was zu.

Natürlich traue ich dir was zu. - Warum darf ich dann nicht mit?

Du bist noch nicht so weit.

Dad und ich hatten einen Plan: Ich sollte dem Schwarm auf dem Boden folgen.

Es wäre nicht gut gegangen. - Das stimmt nicht.

Es war ein super Plan.

Nein.

Es ist zu riskant.

Ich will dich nicht auch noch verlieren.

(Vogelschrei) - Darrin. Hilfe!

(Vogelschrei) - Hm? Margaret!

(Lachen) - (Darrin) Leite du den Schwarm!

Darrin! Nicht!

(Darrin schreit) - (Vogel) Ja!

Ah... - (Schmerzensschrei)

Uah...

Ich weiß, dass du enttäuscht bist. Aber nur hier bist du sicher.

Hm. Ich wär jetzt lieber allein.

Okay, Liebling.

Dann bis später.

(sanfte Musik)

Wir gehen das später durch. - Mhm.

Ich wünschte, wir könnten mit. - Deine Zeit wird noch kommen.

Bis bald! - Unser Vorrat ist begrenzt.

Achte unterwegs auf Milchkraut-Pflanzen. - Ja, Käpt'n.

Also auf gute Zusammenarbeit!

Bin fertig, Mom. Wir sehen uns vorne.

(Margaret) Mh... - Okay. Tschüss, Mom.

Milchkraut hüten ist nicht so schlecht.

Ist trotzdem unfair. - Ach, sei nicht traurig.

Hier bist du wenigstens sicher. - Ich auch! Ich auch!

Ach, Marty, hör auf.

Margaret, ich brauche dich vorn.

Passt gut auf die Pflanzen auf.

Ich hab dich wirklich sehr lieb. - Ich dich auch.

Bis bald, Marty. - Bis bald!

Los, komm, wir machen die Biege. - Warum so schnell?

Ich will den Start sehen. - Ich will aber nicht zugucken.

Aber wir können die anderen anfeuern. Hey Mexiko!

Gib mir 'n M, gib mir 'n E, gib mir 'n X.

Gib mir... Äh, was kommt nach X? Egal.

Gib mir ein Wörterbuch!

(Jubel) - Ach...

Warte mal. Ach komm, das war nicht so schlecht.

Es ist schlecht, das Allerallerschlimmste, was ich je erlebt habe.

Schlimmer kann's heute nicht mehr werden. - Jackpot!

(er lacht)

Hey, lass das!

Wir müssen hier raus. - Das ist ein All-you-can-eat-Buffet.

Aber das ist der Vorrat für die Große R... Warte mal.

Oh nein! Nein, nein, nein, nein.

Ich hab noch nichts gesagt. - Diesen Blick kenn ich.

Große Reise, Große Reise. - Echt jetzt, das ist doch perfekt.

Wir als blinde Passagiere. Hier ist Platz für uns beide.

Ey, beweg deinen Hintern wieder rein. - Ich will aber nicht.

(Lachen) - Pst, da kommt Jennifer.

(Jennifer) Hui, hui...

Ich krieg Herzflattern vor Aufregung.

Vielleicht fliegen wir um die ganze Welt und kommen nie mehr zurück!

(Trompetensignal)

(Käpt'n) Macht euch bereit! - Bis gleich, tschüss!

Tschüssi! Tschau! - Ich geh mit auf Wanderung.

Ein plötzlicher Sinneswandel? - Ich höre nur auf mein... Herz.

(er seufzt)

(rhythmisches Trommeln) # One, two, three, four...

Achtung, bereit für den Start? Möge die Reise beginnen!

(schwungvolle Popmusik)

Wow.

(er lacht)

Ja! Ich bin dabei. Jetzt fliege ich wirklich mit.

(schwungvolle Musik)

Kyle! Zähl doch mal durch.

Aber Mom. - Kyle.

(seufzend) Bis später, Jungs. Der Käpt'n braucht mich.

Eingeschlafen? -Ja.

Na, ihr zwei? Alles klar bei euch? - Und wie!

Ich schau kurz nach Jennifer. - Klar.

(Kyle) Warte! Das ist mein Job.

Süße, du hängst hinterher. - Ja. Es ist was mit dem Anhänger.

Er zieht mich runter. - Ich seh nach.

(Patrick) Runter! - Au!

(ächzend) Oder hier?

Am Abend ist 'ne Party. Gehst du hin? - Nein, ich tanze nicht.

Okay. Ich finde nichts!

Ja. - (Jennifer) Guck drinnen.

(Lily) Mach ich! - Wie seh ich aus?

Lily! - Marty?

Was?

Äh... Hallo-ho!

(Trompetensignal)

(Käpt'n) Marty, du bringst den Schwarm in Gefahr!

Äh, sorry, ich bin im Anhänger eingeschlafen.

Wer schläft im Vorrat? - Der Vielfraß.

Marty. Marty, lass mich raus. Mh... - Überlass das mal mir.

Ich habe es berechnet. Wir können die Vorräte nicht weiter teilen.

Und soweit ich weiß, ist das hier eine sehr hungrige Raupe.

Letztens hatte ich Milchkraut-Pudding, Milchkraut-Wickel,

Milchkraut-Reis,

einen Milchkraut-Shake, lecker, und Milchkraut-Lutscher.

Was?! Ich mag Milchkraut. - Tut mir leid.

Du kannst nicht mit. - Das überlebt er nicht.

Ah... - Wegen der Einsamkeit oder der Vögel.

Keine Sorge. Die Einsamkeit erledigt das. Ich bin eine gesellige Raupe.

Ich will ein geselliger Schmetterling... - Das könnt ihr nicht machen.

Patrick? - Marty kann nichts dafür.

Es war meine Idee. - So 'n Flachfalter.

Okay. Ist gut. Ich teile mein Essen mit ihnen und ziehe den Anhänger.

Wir fliegen zusammen. - Ja, super.

Mom, du musst das nicht tun. - Steig ein!

Wartet! Ich ziehe ihn trotzdem. - Hä?

Bist du sicher? - Mhm. Das ist gar kein Problem

Abgemacht. Margaret fliegt vorn.

Ihr zwei passt aufs Milchkraut auf. - Geht klar.

Hier. Pass auf dich auf. - Ich pass auf, keine Sorge.

(Trompetensignal)

(friedliche Musik)

(düstere Klänge)

Ein Jahr haben wir gewartet. Endlich ziehen Schmetterlinge vorbei.

Wir fressen alle. Ich will Vergeltung.

Ich kann's nicht mehr hören. - Knusprige Monarchfalter!

Und keiner entkommt uns!

Wir haben ein Jahr gewartet, weil ein Falter dein Auge geschrottet hat?

Meine Rache ist das Warten wert. - Wir könnten längst woanders sein.

Und wo? - Da, wo's mehr zu fressen gibt.

Lasst das! - Wo genau?

Jedenfalls nicht in der Wüste! - Du bist fies, du auch.

Gemeinsam sind wir fies hoch drei. Also vertragt euch.

(boshaftes Lachen)

(Marty) Ihr kennt das doch. Zuerst muss man nicht und dann eben doch.

Können wir bitte runter? - (Jennifer) Nein!

Bitte, bitte. - Verkneif's dir!

Ich muss mal. Ich muss mal!

Bitte, bitte, bitte... - Er hört nicht mehr auf.

Bitte. Bitte. Bitte.

Na gut. - Uah!

Danke, danke, danke, danke, danke, danke, danke!

Okay. Aber mach schnell.

Alles klar, Marty, kneif's zusammen. Fast da.

Also... - Ihr denkt nur an euch, vor allem du!

Oh, okay. Alles klar. Beeilung! - Wenn man mich hetzt, kann ich nicht.

(Tierlaute)

P-P-P-Patrick...

Wir gucken nicht. - Patrick, Hilfe!

(stöhnend) Komme!

Bin gleich zurück.

Ihr seid echt 'ne komische Nummer.

Marty?

Oh! - Ma... Maus.

Hä? Oh. Lauf weg! - (Marty) Ich stell mich tot.

Tot oder lebendig, du bist Futter.

Jennifer! Jennifer!

(stöhnend) Was denn noch? Ah!

Schnell, weg hier!

Komm schnell, lauf!

(Jennifer) Uah. - Los, los, los, los!

Haha! Oh oh.

Jennifer! - Ah!

Ah...

(Jennifer) Patrick, spring! Jetzt! - (Patrick) Ah.

Ja! - Wo ist das Mäuschen? Leben wir noch?

Wir haben's geschafft. - Ey!

Yeah! Wir... Wegen euch wären wir fast draufgegangen.

Hm?

Äh, 'tschuldigung, Jennifer? Ich muss immer noch.

(Jennifer stöhnt)

(Seufzer)

Da seid ihr ja endlich. - Lily.

Ich dachte, ihr kommt nicht mehr. - Die sind so schwer.

Ich flieg mit und helf ziehen. - Ja, flieg mit uns.

Ja, gute Idee. - Ich brauche deine Hilfe nicht.

Du bist sehr stark. Aber der Weg ist weit. - Nein! Ich kann das alleine.

Okay, okay, kleiner Sturkopf. Entspann dich.

Entschuldige, ich wollte nicht... Ich bin echt platt.

Hilfst du mir, ein Schlafblatt zu finden? Nicht zu raschelig, nicht zu hart.

(Lily) Gute Nacht!

Hm, warum will sie keine Hilfe? - Hast du das gehört?

Sie sagte: "Gute Nacht!"

(imposante Musik)

(Patrick) Warum fliegst du so tief? Wir werden nass.

Überall Wasser. Ich laufe ein. - (Jennifer) Reißt euch zusammen!

(leise) Genau, reiß dich mal zusammen.

Mach mal Platz! - Whoa-oh!

Höher! Höher! Flieg höher! Hoch! - Ah...

Noch ein Mal, und du gehst über Bord! - Jennifer, die Blüten!

Okay. Schrei nicht so rum!

Uah! - Ah!

(sie ächzt und stöhnt)

Oh... - (Marty, Patrick) Ah!

Hey, falsche Richtung. - Jennifer!

(Marty) Höher! Hoch!

(sie ächzt)

(Marty) Ah...

Es ist alles gut, Kumpel.

(er stöhnt)

Patrick, sag Jennifer, sie soll langsamer fliegen.

(Stöhnen) - Marty, wir sind auf dem Boden.

Was? Uah...

Dann sag dem Boden, er soll langsamer fliegen. Oh...

Alles ist nass. - Ach!

Warum bist du denn so tief geflogen?

Au! Was sollte denn das?

Sorry, hab dich halt nicht gesehen.

Sind wir zu schwer? - Es geht nicht immer um euch.

Ich will nur helfen. - Hör damit auf!

Du verstehst das sowieso nicht.

Ich versuch es.

(Marty stöhnt)

Wir landen und essen. - Hier wächst das beste Milchkraut.

Ich wette, das schmeckt euch.

Wir müssen was für Jennifer übrig lassen. - Okay.

(staunend) Oh...

Zum Donnerwetter, wo ist das Feld? - Aber... wo kommt dieser Kasten her?

Menschen bauen überall Kästen hin. - Und das Milchkraut? Hier ist keins.

Das haben sie zerstört. Aber keine Sorge.

Wir finden eine Lösung.

(Stimmengewirr von drinnen)

Ach, wie viele von denen brauchen die?

Das geht nicht! - Das ist das Letzte.

Die Kästen kann keiner essen. - Ruhe. Ich muss nachdenken.

Sch! Ruhe jetzt!

Käpt'n, die Karte taugt nichts mehr.

Sie ist völlig veralt... Uah!

(dumpfe Schläge) - Ah... Was kann das sein?

(weiter dumpfe Schläge)

Ah!

Ah! Ah! Ah!

Ah... - Bob?

Ah!

Ah, Käpt'n Cora.

Dieses Brummen kenne ich. - Immer pünktlich.

Schön, euch zu sehen.

Wann ist das passiert? - Die Betonwüste? War plötzlich da.

Ist ziemlich schlecht fürs Honig-Geschäft.

Klar, nirgendwo gibt's Blüten. - Oh!

Bob! Hast du 'ne Karte? - (lacht) Karte? Schön wär's!

Es verändert sich doch alles ständig. - Oje.

Hilft ja nix. Ich muss los. Hals- und Fühlerbruch!

Oh... Beinahe vergessen.

Falls ihr meinen Schwarm seht, sagt ihnen, dass ich sie suche.

Natürlich, Bob.

Ohne Nahrung verlieren wir 47,3 Prozent Energie...

Hör auf. Wir greifen auf die Vorräte zurück.

Was, schon? Das muss ich neu berechnen.

Wo ist Jennifer? - Sie kommt bald. Es dauert eben.

(Reifen quietschen)

(Geschrei)

(Cecil) Vorsicht!

Alles gut?

Nichts passiert. Danke dir.

Hier ist es zu gefährlich. Wir ziehen weiter!

Und die Kinder?

Jennifer folgt uns, wenn wir weg sind. - Ja. Das stimmt.

(ernste Musik)

Ah, ich hab so 'n Hunger! - Wann kommen die endlich?

(Stöhnen)

Wo sind sie nur? Sie müssten längst hier sein.

Wir müssen sie suchen, ehe es dunkel wird.

(Lily) Da sind sie! Sie sind da!

(sanfte Musik)

Wie ist denn das passiert? - Äh...

(Gemurmel)

Ich, ähm...

Es tut mir leid, Käpt'n. Weil es... Es war... ein Unfall.

Der Unfall kostet uns den ganzen Vorrat.

Oh Mann! - Aber der Vorrat ist nur für Notfälle.

Hier wächst nichts mehr. Darum gibt's den Vorrat!

Flachfalter. - Unfassbar.

Oje. - Schämt euch!

Hört auf! Morgen finden wir neues Milchkraut.

Es ist spät. Ruht euch aus. Schont eure Kräfte.

Echt jetzt?

Tschüss.

Patrick, was ist passiert? - Nicht jetzt, Mom.

(Seufzen)

(Lily) Hör auf, Kyle. - Ihr kapiert es nicht.

Ihr müsst sie loswerden. Wir gehen drauf wegen denen.

Es war ein Unfall. Oder? Wie oft sollen wir's noch sagen?

Ohne Vorrat können wir den Canyon nie durchqueren.

Wir enden als Vogelfutter. - Du Miesmacher. Wir finden was zu essen.

Oh, mir reicht's jetzt!

Ich bin echt fertig. - (müde seufzend) Ich auch.

(Lily summt eine Melodie)

Hey, Lily.

Ich muss dir etwas sagen. - Ah, ein Geheimnis!

Du weißt, du kannst mir alles sagen. - Äh... ich, äh... hab Angst.

Angst... äh... vor Höh...

Ich bin so happy, dass du meine Freundin bist.

Oh, du bist so süß. Tust ständig so taff.

Hab dich auch lieb, Jenny.

Gute Nacht!

Gute Nacht!

(sie seufzt)

(traurige Musik)

(Schnarchen)

(Marty) Flieg, Marty, flieg.

Breite die Flügel aus,

du schöner Schmetterling.

Ah, eine Blume.

(Rauschen) - Oh.

(sie summt eine Melodie)

Hey!

(beide) Was machst du hier? Milchkraut suchen.

Ups. - Echt?

Äh, ja. Ich möchte das, was passiert ist, wiedergutmachen.

Ja, ich auch. Sollen wir zusammen suchen?

Na klar. - Okay, steig ein.

Ich hol Marty. Vier Hände mehr sind besser.

(Schnarchen)

Ah!

Uah...

Au!

Warum weckt ihr mich so früh? - Um Frühstück zu holen.

Sag das doch gleich.

(lachend) Bereit für den Abflug. Oh, hab noch 'ne tolle Idee.

Tada!

Was ist das? - Mein Riechverstärker 5000.

Damit finden wir das Milchkraut.

Oh... da muss mal einer duschen.

Oh. - Nee, warte mal. Das bin wohl ich.

Und das soll klappen? - Hast du 'ne bessere Idee?

Ich muss echt verzweifelt sein. Aber ja, wir folgen deinem Rüssel.

(sanfte Musik)

(Marty) Milchkraut! Milchi-Milchi-Milchkraut!

Ah. - (Schnuppern)

Weg mit deinen ollen Griffeln! Ah! (er stöhnt)

Marty. - (Jennifer) Da ist welches!

Wir haben es! - Was? Ich hab's zuerst gerochen.

Oh!

(Ächzen)

Uh... Meine Nase! - Nicht loslassen!

Ah...

Uah...

Oh! - Ah...

Oh! - (Patrick) Ah...

(Jennifer) Ah!

Mein linker Flügel ist verklebt. - (Marty) Ah!

(Patrick) Augen zu, flieg mit rechts! Ich nehm links.

Ah... - (Marty jammert)

(alle schreien)

(Marty) Jetzt ist es aus! Das war's!

Leb wohl, grausame Weeeelt!

(alle) Ah!

(Stöhnen)

(Marty) Milchkraut.

Na, dann los.

Wuhu!

Ja!

Wuhu! - Hallo, Frühstück!

(Jauchzen)

(beschwingte Popmusik)

(er lacht)

Wuhu!

Ups.

(Jennifer) Schneller! Schneller! - Uah...

Milchkraut-Schlacht! - (Lachen)

(Lachen)

(Jauchzen)

(Jennifer, Patrick) Drei, zwei, eins, los! - Das ist der schönste Tag meines Lebens!

(Jennifer, lachend) Das war toll. - (Patrick) Die werden staunen.

(Wind rauscht)

(Patrick) Oh. - (Jennifer) Ah.

(Marty) Ah... - Wir müssen es zudecken.

Los, zieh das Blatt runter! - Ich versuch's ja.

Da, ein Tornado!

(Brausen)

(bedrohliche Musik)

(alle schreien)

Hierher! Schnell!

Uah!

(sie ächzt) - Jennifer, pass auf!

(alle drei) Ah!

Ah!

Uah!

(Marty jammert)

(Ächzen)

(Jennifer stöhnt)

(Brausen verklingt)

Ah. - Uah.

Das war echt beängstigend. - Oh, unser Schwarm.

(Jennifer) Wo sind sie? Ich seh niemanden.

Da unten.

Wo ist meine Mom? - Keine Ahnung.

Patrick! - Patrick, Kumpel, komm zurück!

Ihr Flügel klemmt fest. - Zieh vorsichtig.

Hey! Habt ihr meine Mom gesehen? - Nein.

Nein. - Tut mir leid.

Bist du okay? - (Marty) Lily!

Patrick, wir sollten zusammenbleiben.

Mom!

Cornelius, hilf du den Kindern! Du da, sammel Äste!

Und holt mir Cecil her! - Käpt'n, wo ist meine Mom?

Sie sucht dich wegen des Sturms. - Oh nein.

Sie kommt zurück.

Ein Tornado naht. Er ist noch größer. - Wie viel größer?

Ja, wie viel größer?

Um genau zu sein... giga-gantisch!

Oh nein. Meine Mom. - Niemand fliegt besser als sie.

Okay... Wir brechen auf. Los!

Bleib hier! - Wo willst du hin?

Jennifer, hol Patrick und folgt uns nach. - Geht klar.

Käpt'n, startklar.

Und Abflug!

(ernste Musik)

(Wind rauscht)

(Patrick) Mom!

Mom!

Mom!

(Marty) Patrick!

Mom!

Mom!

Patrick, wir müssen schnell weg.

Nein. Ich gehe nicht ohne Mom. - Sie ist sicher weitergeflogen.

Wir werden sie einholen. - Wir sollten Gas geben.

Wenn wir nicht sofort abhauen, werden wir weggeblasen.

Oh...

(alle drei schreien)

(sie ächzt)

Ah...

Uah.

Okay, nichts wie weg hier.

(zarte Klaviermusik)

(melancholischer englischer Popsong)

Auf die Monarchfalter!

(melancholischer Popsong)

Mom.

Kopf hoch. Sie ist bestimmt da und wartet schon.

(düstere Musik)

Hm.

Miststück.

Vielleicht hat sie den Schwarm gefunden und gefressen. Typisch.

Reg dich wieder ab.

(Schmatzen)

Uah, nicht knusprig.

Uah! Das Speiseangebot hier ist 'ne Zumutung.

Ah. Und, wo sind sie? - Hey, der Canyon ist groß.

Alle Canyons sind groß. Streng dich an! - Ich? Und was ist mit dir?

Nicht meine Aufgabe. Ich bin die Chefetage.

Von wegen. Hier riecht's nach toxischer Männlichkeit.

Wir suchen weiter.

(seufzend) Wir suchen schon seit Tagen. - Ich sagte, weiter!

(sanfte Musik)

Augen auf! Hier gibt's Greifvögel.

(Patrick) Wow, unglaublich.

Hallo!

Hör ich mich in echt so komisch an? - Ja.

(sie schlottert panisch)

(Patrick) Woah... Oh nein! - (alle drei) Ah!

(Geschrei)

(Marty) Uah!

(Patrick) Woah... - (Marty) Wir stürzen ab!

Nein...

(Jennifer) Ah! - (Marty) Uah...

(sie stöhnt)

(Stöhnen)

Ah.

Er ist so riesig. Wie soll ich das machen? - Was ist?

Wo soll ich landen? - War da ein Vogel?

Ich hoffe nicht. - Nein! Hier sind keine Vögel, okay?

Ach. Na ja, ich will mich ja nicht aufdrängen.

Aber wir verpassen den Anschluss.

Weil wir uns nicht bewegen! - Dann flieg du über den Canyon!

Was stimmt nicht mit dir? - Sch! Das bringt nichts. Bleib hier.

Jennifer?

Hey, Jennifer. Was ist mit dir los? - Gar nichts!

(sanfte Musik)

Oh... Na klar.

Du hast Höhenangst. Darum warst du so tief überm Wasserfall.

Und deshalb fliegst du hinten im Schwarm. - Was? Bist du verrückt?

Ein Schmetterling mit Höhenangst? - Ungewöhnlich, aber das gibt's.

So wie ich nicht fliegen kann. - Das ist was anderes.

Niemand erwartet was von dir.

Hm.

Entschuldige. War nicht so gemeint.

Schon okay, du hast recht. Niemand erwartet was von mir.

Aber weißt du, was? Ich erwarte was von mir!

Aber was sagen die anderen, wenn sie meine Höhenangst bemerken?

Jennifer, du bist so weit gekommen. Ist doch irre.

Alle bewundern dich, wenn du hier drüberfliegst.

Ach ja? Wie denn? - Wir zwei helfen dir.

(Rülpser)

Was? Was guckt ihr so? Hab ich 'nen Milchkrautbart?

(Käpt'n) Fliegt nah an den Felsen! Da erkennt man uns nicht.

Jetzt schaut, wie man Monarchfalter jagt. Man braucht Adleraugen.

Oh, da! - Ich hab sie zuerst gesehen.

Okay. Okay. Alles wird gut.

Warum sind die nicht beim Schwarm? - Egal! Es sind drei, und wir sind drei.

Wir fressen sie. - Es fällt dir schwer, aber denk nach.

Das könnte 'ne Gelegenheit sein. - Du...

Okay, dann wollen wir mal.

Gurt... ist fest. - Mhm.

Füße hüftbreit stellen. - Mhm.

Knie leicht beugen für den Absprung. Flügel ausbreiten für den Aufwind.

Und jetzt schließ die Augen. - Was?

Uäh. Die Augen schließen? - Nein, das mach ich auf keinen Fall.

Schluss jetzt, die Falterchen warten. - Stopp!

(Schreckenslaute) - Vogel!

(düstere Klänge)

Wir müssen los. Komm! - Aber ich kann das nicht.

Wir müssen. - Ich will kein Vogelfutter werden.

Äh...

Okay.

Hältst du den Schnabel und hörst mir zu? - Mhm, mhm.

Kennst du den Wald, der im Winter orange wird?

Ein Orangenwald? Machen da Orangen Urlaub?

Nein. In Mexiko, wo die Monarchfalter überwintern.

Ja, und mein Plan ist: Wir folgen den dreien dahin.

Dort lernen die Falter mich kennen. - Ein Festschmaus!

Das... war mein Plan! - Du warst zu langsam.

Vielleicht bist du deshalb nicht die Chefin.

(Knurren)

Okay, konzentrier dich auf die Flügel,

und dann übernehme ich das Sehen.

Du stehst an der Kante.

Und... los!

(sanfter englischer Popsong)

Ah...

(Patrick) Oh... - (Marty) Ah...

Oh... - (Patrick) Schlag mit den Flügeln!

Du bist wieder oben. Jetzt ausgleichen!

(sanfter Popsong)

Hey, ich kann es! Ich kann es endlich!

(sie jauchzt und lacht glücklich)

(Patrick) Super. - (sie jubeln)

(Jennifer) Höher! Noch höher! Fantastisch.

Du kannst die Augen wieder aufmachen.

Nein danke.

(sanfter Popsong)

(glückliches Lachen)

Wuhu! - Ja!

Wir haben es geschafft! - Nein, du.

Ich hab's geschafft. Das war unglaublich.

Du warst unglaublich. - Ich war unglaublich.

Ist echt unglaublich. Gelandet. Wir sind auf dem Boden.

Ihr seid voll durchgeknallt.

Hey, noch ist es nicht dunkel.

Wir fliegen weiter und gucken nach Mom. - Nein, ich bin fertig.

Wir müssen hier übernachten.

(bedrohliche Klänge) - (fieses Gelächter)

(Marty) Und eins, zwei, drei, vier, strecken!

Eins, zwei, drei, vier, strecken! - (Jennifer) Coole Moves.

Das ist mein Schmetterlingstraining.

Es ist doch klar, dass keiner von uns perfekt ist.

(er seufzt) - Alles okay?

Eigentlich nicht.

Mom war echt oft nervig, und ich wollte meine Ruhe haben.

Jetzt vermisse ich sie. Es ist meine Schuld. Weil ich mitkam.

(düstere Musik)

Du bist zu hart mit dir. Für den Tornado kannst du nichts.

Sie hätte nicht den Schwarm verlassen, wäre ich zu Hause geblieben.

Ich hab nur an mich gedacht. Du hattest recht.

Hey, was ist mit dem jungen Abenteurer, der sich von keinem was sagen lässt?

Der ist ein Idiot. Komplett nutzlos.

Mein Dad hat den Schwarm vor Greifvögeln gerettet, aber ich?

Hab es total vermasselt. - Einspruch. Deine Mom kommt wieder.

Und ich überflog dank dir den Canyon. - Meinst du, Mom ist nichts passiert?

Hast du sie mal fliegen sehen? - Sie ist schon ziemlich gut.

(ächzend) Ein...hundert. Oh.

Ah!

Da habt ihr einen guten Fang gemacht.

Oh. Habt ihr gehört? Der Sohn von dem Aggro-Schmetterling.

Krieg dich ein. - Sein Vater hat mein Auge ausgestochen.

Dafür werde ich mich rächen. - Ich schnapp mir die Raupe.

Los! - Da.

Uh... Was sollte das wieder?

Und der Wald in Mexiko? Hm?

Es bleibt dabei: Er fliegt vor, wir folgen.

Monarchfalter, Hunderte Millionen.

Hm?

(Lachen)

Okay. Wir bleiben bei meinem Plan. - Wessen Plan?

Mein Plan. Ich habe es zuerst gesagt. - Meine Idee!

(Knurren) - Ah!

Stopp! Piepegal, wessen Plan es war. Hauptsache, es gibt Vogelfutter.

(Schnarchen)

Ah, Wasser.

Oh, so schön nass.

Nass? Ich würde dem Ruf der Natur viel lieber tagsüber folgen.

Uh, ich will nicht pinkeln müssen, wenn es so dunkel und gruselig ist.

# La-le-lu, lasst den kleinen Marty in Ruh

Uah, reiß dich zusammen! Such dir 'nen Busch.

Ah, das ist kein Busch! - Still, kleiner Mitternachtssnack.

(Vogel lacht)

(erstickte Schreie)

Oh, lecker saftige Raupe. - Ah! Warte, lass das lieber!

Du willst mich nicht fressen! Nein! - (Schmatzen)

(Schluckgeräusch, Seufzen) Endlich.

Oh, ein Genuss... Huch!

Ah! - Lass mich raus!

Uah! - Ich muss dringend pullern.

Das macht man vor dem Essen. - Oh, zu spät.

Ah! - Igitt!

Au.

Hm?

Hm? Hallo, kleines Raupilein.

Wo bist du, Raupilein?

Au. - Hm?

(seufzend) Wir beide sind mit dem falschen Fuß aufgestanden.

Du hast so viele. Lass uns snacken... äh, schnacken.

Wacht auf! Hungriger Vogel! Patrick! Schnell weg!

Uäh. - Was?

(Jennifer) Da! - Wo kommt der her?

Egal! Schnell da rein!

Flieg, flieg, flieg, flieg!

Aufwachen! Sie hauen ab! - Was?

Du solltest sie bewachen, nicht verjagen! Spatzenhirn!

Hab nichts gemacht. Die Raupe ist mir ins Maul gesprungen.

Lasst sie nicht entkommen!

(Patrick) Es sind drei. - (Marty) Mach was!

(Jennifer) Wir brauchen einen Luftstrom.

Höher, Jennifer! Höher, höher!

Fliegt mir nach. Ich hab 'ne Idee.

(Marty) Wo ist der Luftstrom? - (Jennifer) Keine Ahnung!

(Marty) Oh...

Und jetzt verduften wir in die Wolken.

Wir haben sie abgehängt. Geschafft!

Ja! - Yeah!

(alle drei jubeln)

Hat meine Mom diesen Luftstrom erwischt? - Ganz sicher.

(fieses Lachen)

Reingelegt.

Leider ist sie noch nicht aufgetaucht. - Oh...

Kann sie nicht schon da sein? Vorgeflogen?

(Räuspern) Ja...

Oh ja. Ich schätze die Wahrscheinlichkeit auf 75 Prozent, dass sie das schafft.

Cecil. -Äh...

Stimmt. Es sind eher 50 Prozent. - Oh.

50 Prozent! Ist doch gut.

(traurige Musik)

Komm, lass Cecil quatschen. - Gebt ihr mir 'ne Minute?

Ich dreh kurz 'ne Runde.

Ich heb dir 'ne Portion Milchkraut auf.

(traurige Musik)

(er seufzt)

(düstere Musik)

Ah.

Oh, ich hab so Kohldampf. - Nicht so laut!

Ständig hinterherfliegen. Ich will die endlich fressen.

Sofort!

Nicht mehr lange, dann führen sie uns zu diesem Wald.

Mein Plan wird Früchte tragen.

(Schreckenslaut)

Weiß der Geier bist du böse. (Lachen)

Ja, was du nicht sagst. - (beide lachen)

(bedrohliche Musik)

Sie sind uns bis hierher gefolgt?

Ja, und zwar weil sie uns alle fressen wollen.

Uns, unsere Brüder und Schwestern, Cousins und Cousinen, einfach alle!

Und jetzt? - Wir sagen's Käpt'n Cora.

Wir sind schuld, dass sie hier sind. - Hm. Marty hat recht.

Endlich hört man auf mich. - Wir sagen's ihr.

Aber sie geben uns die Schuld. - Egal, es ist das Richtige.

Ja. Der Schwarm hält uns eh für Problemfalter.

Wartet mal. Ich glaub, ich hab eine Idee.

Besser nicht.

Wir nehmen nicht den normalen Weg. Wir fliegen durch diese Höhle.

Wir teilen uns auf und lenken die Vögel ab.

Woher weißt du von der Höhle?

Na, von Dad. Wir haben einen Plan gemacht vor seiner letzten Reise.

Das ist der Plan? Wir teilen uns in einer gefährlichen Höhle auf?

Uns passiert nichts. Es ist nur zum Schein.

Wir lenken die Vögel ab, und der Schwarm kann raus.

Wir verstecken uns und kommen dann nach. - Bin dabei.

Na, dann gute Nacht. - Beruhige dich.

Beruhigen? Wir sollen uns von Vögeln verfolgen lassen?

Marty. - (brüllt) Was?

'tschuldigung.

Ganz ruhig.

(seufzt) Denk an deine Mom. Willst du sie wiedersehen?

Ja. Das klappt aber nicht, wenn wir das nicht machen.

Keiner wird irgendwen wiedersehen. Ist doch so, oder?

Du hast recht. Du bist ein guter Stratege.

Genau wie dein Vater.

Danke. - Ich komme nicht mit.

Doch. Sonst schöpfen die Vögel Verdacht. Ich verlasse mich auf dich.

Ich mach da nicht mit.

Bis morgen bin ich ein Schmetterling, und wenn ich mir 'n Fühler breche.

Ich hoffe, ich breche mir nichts.

Hm? - Hm?

Die Party wird ein Kracher. Da lassen wir's voll krachen.

Der war gut.

Noch zwei Minuten. Denkt dran, wir fliegen eine neue Route.

Achtet auf Stalaktiten!

Die tauchen plötzlich auf.

Täglich Überraschungen, das hält mich jung.

(Knacksen) - Au, mein Rücken!

Oh, wow.

So doll? Wie komm ich dazu?

Erzähl ich dir später. - (Trompetensignal)

Bis später! Wir sehen uns im Wald.

Tschüss. - (Lily lacht)

Bist du bereit? - Ja, das bin ich.

(die beiden lachen)

Alle komplett. - Startklar.

Monarchfalter, bereit für den Abflug! Los!

Komm, Marty. Werd ein Falter. Dann kannst du selber...

J...

Oh... Uah!

Also los. - (Lachen)

(düstere Klänge)

Hinterher! - Noch nicht.

(Magen knurrt) Sch! Ganz ruhig, Bäuchlein.

Gleich gibt's Happi.

(leise bedrohliche Musik)

Jetzt! - Jetzt! Ich war zuerst.

(Rabe) Du warst Zweiter. - Er war lauter. So geht Politik.

(spannende Musik)

(Jennifer) Folgen sie uns? - Ja. Es funktioniert.

Mannomannomann, ich will kein Vogelfutter sein!

Ich will nicht gefressen werden!

Lass mal verstecken! - (Patrick) Wenn alle in Sicherheit sind.

Ah...

Ich seh sie nicht mehr.

Ich schon.

Stopp! Ich will heim!

Ach, echt? - Ich halt's nicht aus.

(Patrick) Ah. Ah... - (Marty jammert)

Hör auf. Es ist nicht mehr weit. - Ich will hier rau-au-au-aus!

(Jennifer) Okay. Aber ich lande nicht. - (Marty) Dann spring ich.

Marty!

Ah, ah, ah, ah.

(Stöhnen)

Wir holen dich später!

(Rabe) Haltet die Augen offen.

Und weiter Kurs halten!

(Bröckeln) - Ich guck kurz nach Jennifer.

Ich komme mit. -Beeil dich.

Bin da.

(Jennifer keucht)

Bleibt dran!

(Keuchen) - (Patrick) Sie kommen näher.

Festhalten!

Duck dich! - (Patrick) Woah.

(Krächzen)

Aus dem Weg!

Ah, pass auf! - Oh.

Ah.

(Patrick) Whoa... whoa... ah...

Whoa...

Ah!

(Stöhnen)

Ah... - Jennifer.

Au.

Mein Flügel. - Oh nein.

Was sollen wir jetzt tun? - So kannst du nicht fliegen. Ah.

Wenn Marty nur hier wäre! - Ist er nicht. Flieg du!

Was? Wie denn? - Mit deinen Flügeln.

Nein, nein, nein, ich kann nicht.

Doch. Ich hab's schon gesehen. Du musst an dich glauben.

(Rumsen)

Okay, überredet.

(er ächzt)

Es funktioniert nicht. Ah...

Mach es auf deine Art. - Was soll das heißen?

Versuch nicht zu sein wie alle anderen.

Hm.

Okay, verstanden.

Warte. Was hast du vor? Patrick!

Patrick!

(er lacht)

Ich kann es! Im Gleitflug!

Ah. Ah...

Oh.

Cool.

(er lacht)

Oh...

Wuhu!

Du hast es raus! - (dumpfes Rumsen)

Versteck dich!

Ah!

(bedrohliche Musik)

Wo sind sie?

Falsch geflogen. Wir drehen um.

(Schreckenslaut)

Ah... nein.

Ey! Ihr Hackschnäbel! Huhu!

Ihr kriegt mich nicht!

Vorspeise!

(Patrick ächzt)

Ah...

(spannende Musik)

Marty.

Lily. Lily!

Was machst du hier ganz allein? - Es ist schlimm.

Patrick und Jennifer locken die Vögel weg. - Was redest du?

(Jennifer) Lily, bist du das? Hilfe! - Jennifer!

(düstere Musik)

Ah. Ah...

Ah. Ah...

Woah.

(Hupen)

Orangenwald, wir sind bald da.

(lacht) Das denkt ihr euch so. Und los!

Ah. Ah. Oh... Woah...

Ah...

Ah...

Autos? Und nicht mal orange. - Er hat uns reingelegt. Schnappt ihn!

Uah.

(Knurren)

(Vogel) Du bist geliefert!

(Rabe) Du bist fällig!

Gute Reise!

Er darf nicht entkommen. - Lecker!

Knusper... knusper... Falterchen.

Ah! Oh.

Ja! Geschafft! Ich hab's geschafft.

Wuhu!

(Songbeginn von "Eye of the Tiger")

(Vogel) Wir sind wieder da!

Ah...

(bedrohliche Musik)

Nein. Nein, nein, nein, nein!

(er stöhnt)

(fieses Lachen)

Jetzt gehörst du mir.

Wir brauchen ihn lebendig. - Nein, Schluss.

Weißt du, was? Du hast recht.

Ah! - Das war's dann wohl.

Ah. Ah. Ah.

Ah... Ah.

Uah, ah...

Jetzt sitzt du in der Falle. - Ah.

Letzte Chance. Zeig uns den Weg zum Wald.

Niemals. Da sterbe ich lieber. - Das höre ich gern.

Da ist er. Er braucht Hilfe.

Ich hab Seide. Schnell runter!

Alles roger. - Ja.

Fang! Wir ziehen dich rauf. - (Jennifer) Greif zu!

Au!

Ah!

(Ächzen)

Lasst los! - (beide) Was?

Vertraut mir!

Ah!

(Patrick) Zieht!

(Vögel schreien)

(alle jauchzen) - (Jennifer) Ja!

Super Plan, Schwesterchen.

Der Plan war von dir.

Yeah! Tschüss!

Die sind wir los. Yippie!

Oh ja.

Ohne euch wär's nicht gegangen. - Ihr seid die Besten.

Umarmung.

Und jetzt wird gefeiert! - Ja!

(alle lachen)

Oh... - Wow.

(Jennifer) Wunderschön. - (Marty) All die Monarchfalter!

Wow.

Ja, wow. - Unglaublich.

(Lachen) - (Marty) Wie schön ist das denn!

Hm?

Man kann sich nicht sattsehen. - Traumhaft.

Herrlich.

Helft ihr mir Mom suchen? - Ich guck da.

Und ich dahinten. - Marty, komm.

Wir treffen uns wieder hier. - Ja.

(Patrick) Mom! - (er wimmert)

Hm?

(er keucht)

Oh.

Was passiert mit mir? - Deine Verpuppung beginnt.

Bring mir ein Blatt!

Das hier? Oder das? - Lily, ein Blatt!

(Keuchen)

Ach, nein.

(Blubbern)

Lily, schnell, das Blatt! - Hier, das ist schön grün.

Passt.

Mom!

Mom!

Patrick!

Patrick!

Wo bist du? Bitte sei hier.

Mom!

Hm, na toll. Wie soll ich dich hier jemals finden?

Mom! - Patrick?

Da bist du ja. Patrick!

Juhu! Patrick!

Mom! Ich kann dich hören! Wo bist du?

Direkt vor dir.

Mom!

Oh.

(gefühlvolle Musik)

(Margaret) Ach. - (sie lachen glücklich)

Ich dachte, ich sehe dich nie wieder.

Patrick, du kannst... du kannst ja... - Na ja, fast.

Es ist nicht richtig Fliegen, eher kontrolliertes Fallen. Aber es geht.

Dein Vater wäre so stolz.

Verzeih, dass ich dir nicht vertraut hab. Du musstest deinen Weg gehen.

Schon okay.

Nein. Ich hab das nicht erkannt vor lauter Angst.

Ich wollte ein anderer sein als ich selbst.

Du bist einzigartig und wunderbar, genau wie du bist.

Danke, Mom.

(beschwingte Musik)

Ein paar Tage im Süden, und ich werd wieder jung. Ha-hu!

(Lachen)

Dann hab ich Patrick gepackt und ihn gerettet.

Ich war der Held dieser Rettungsaktion.

(Kichern) - Hä?

Ganz bestimmt, Kyle.

Kommt, es ist so weit! - Ist ja irre.

(Jubel)

(Falter) Hopp, hopp, komm schon! Ja, ja.

Unfassbar. - Weiter, Marty!

(Jubel, Anfeuerungsrufe)

Ja!

(Jubel und Beifall) - Hallo, Mexiko!

Yeah! - Ja! Marty! Yeah!

Wuhu! Ich bin jetzt ein Monarch! Seht her! Ein Schmetterling!

Die schnellste Verwandlung der Welt. - Er wollte es so dringend.

(Jubel)

Hey, komm her.

Du siehst gut aus, Marty. - Danke, Kumpel.

Hey, Lily. Wollen wir beide tanzen?

Oh, unbedingt.

(schwungvoller englischer Popsong)

Tanzen wir auch? - Ich kann nicht.

Ich zeig's dir. Du musst nur die Augen schließen.

Ha! Auf die Nummer falle ich nicht noch mal rein.

Und jetzt wird gefeiert!

Okay. Na, dann los!

(schwungvolle Popmusik)

(Jennifer lacht)

(Cecil lacht)

Huch! Huh! Wuhu!

(alle drei) Yay!

(Kyle) Yeah!

Huh! Huh! Yeah!

(schwungvoller englischer Popsong)

Untertitel: Subtext Berlin, 2023

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